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Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Wer ist Gianna di LorenzoGianna di Lorenzo ist Forscherin, Executive Trainerin und Unternehmerin – und lebt das Thema Leadership auf drei Ebenengleichzeitig: im universitären Forschungskontext, im Training vonHigh-Performance-Teams und Executives von Start-up bis Fortune 500, und als Führungskraft in ihrem eigenen Unternehmen. Aufgewachsen auf drei Kontinenten, geprägt von einer Vielfalt an Kulturen und Persönlichkeiten, beschreibt sie sich selbst als Kind der Welt – und als jemanden, der sehr lange geglaubt hat,Empathie sei eine Schwäche. Turns out: es ist ihre größte Stärke.LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gianna-di-lorenzo/Instagram: https://www.instagram.com/giannadilorenzo/Website: https://giannadilorenzo.comCompany Pages:https://ekonagents.com & https://www.consensio.org Worum es gehtGianna kennt Druck von beiden Seiten des Tisches: als Führungskraft, die entscheiden muss, ob sie Druck weitergibt oder abfedert – und als Trainerin, die Executives dabei begleitet, genau diesen Unterschied zu erkennen. In dieser Folge spricht sie über die Führungskraft als Transformator statt Transmitter, über den größten Fehler, den Leader unter Druck machen – und warum die stabilsten Gebäude sich bei einem Erdbeben mitbewegen. KernideeStabilität unter Druck bedeutet nicht, sich nicht zu bewegen. Es bedeutet, adaptiv zu bleiben – so wie ein Hochhaus, das bei einem Erdbeben nicht bricht, weil es sich mitbewegt. Wer als Führungskraft wirklich stabil ist, gibt keinen Druck weiter, sondern transformiert ihn: von Starkstrom auf Haushaltsstrom, ohne die Dringlichkeit zu verlieren. Was du mitnimmstDer größte Fehler unter Druck ist nicht fehlende Strategie, sondern ein One-Size-Fits-All-Führungsstil. Wer in der Krise immer gleich führt, verpasst, was Menschen wirklich brauchen. Bedürfnisse sind individuell. Unsicherheit sieht nicht aus wie Unwille – und wer beides verwechselt, verliert Menschen, ohne es zu merken.Druck weitergeben ist das Einfachste.Abfedern ist die eigentliche Führungsaufgabe. Gianna beschreibt, wie sie gelernt hat, Urgency zu kommunizieren, ohne Druck zu machen – und warum das Team im folgenden Quartal besser performt hat, als wenn sie einfach auf den Gaspedal gedrückt hätte.Emotionen im Raum zu ignorieren löst keine Probleme. Gianna fragt als erstes nach dem Wetterbericht – bewölkt, sonnig,Thunderstorm? Diese eine Frage bringt Menschen ins Reden, nimmt den Raum aus dem Problemfokus und macht klar, dass alle gerade irgendwie unter Druck stehen.Das verbindet schneller als jede strukturierte Agenda. MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der glaubt, dass Stabilität bedeutet, sich nicht zu bewegen – und der vielleicht gerademerkt, dass das gar nicht stimmt.
Christoph Dittrich, Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz, hatte 2015 die Idee, dass Chemnitz sich als Kulturhauptstadt 2025 bewerben sollte, saß später in den vorbereitenden Gremien und war zwei Jahre Interimsgeschäftsführer der Kulturhauptstadt GmbH. 2021 übernahm Stefan Schmidtke. Zusammen gebaren sie bereits damals die Idee sich für die Ausrichtung des Festivals „Theater der Welt“ im Jahr 2026 zu bewerben. Vom 18. Juni bis 05. Juli nun findet es statt, ausgerichtet von den Theatern Chemnitz, der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Deutschlands größtes internationales Festival für zeitgenössische Bühnenkunst wird seit 1981 alle drei Jahre in einer anderen Stadt ausgetragen. An 18 Festivaltagen werden in diesem Jahr in Chemnitz 33 Produktionen von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kontinenten zur Aufführung kommen. Erstmals in der Geschichte des Festivals teilte sich ein neunköpfiges internationales Kuratoren-Team die künstlerische Leitung. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch zahlreiche Produktionen. Eröffnet wird das Festival am 18. Juni mit „Paper Planet“ des australischen „Polyglot Theatre“ und mit der europäischen Erstaufführung von „Split Tooth: Saputjiji“ von der kanadischen Künstlerin Tanya Tagaq.In Dresden wurde Christoph Dittrich 1966 geboren. Bereits während der Schulzeit erhielt er einen Instrumental-. Gesangs- und Chorleiter-Ausbildung. Von 1986 bis 1991 studierte er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden Tuba, Gesang und Musikpädagogik. Zudem nahm er Kammermusik-Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Ludwig Güttler. 1987 gründete Christoph Dittrich das Blechbläser-Ensemble „Dresden Brass Quintet“, mit dem er zahlreiche Konzert gab, Festivals besuchte und CDs aufnahm. Von 1991 bis 2002 war er Musiker und dramaturgischer Mitarbeiter der Elbland Philharmonie Sachsen und von 2002 bis 2012 deren geschäftsführender Intendant. Ab 2006 gab es eine Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation Dresden. Christoph Dittrich hielt zudem Gastvorlesungen an der TU Dresden und der Dresden International University und promovierte 2008 im Bereich Musikwissenschaften zu Komponisten der 1960er bis 1980er Jahre. Im gleichen Jahr übernahm er die Leitung der Meissner Burgfestspiele. Mit der Spielzeit 2013/2014 wurde Christoph Dittrich Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz. Er ist über diese Tätigkeit hinaus Vorstandsmitglied des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins, den er von 2010 bis 2019 als Vorsitzender führte. 2020 wurde Christoph Dittrich zum Präsidenten der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gewählt. Moderation: Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Jean-Luc Brunel galt jahrzehntelang als einer der mächtigsten Männer im europäischen Modelbusiness. Er entdeckte Supermodels, leitete Agenturen auf zwei Kontinenten – und baute nebenbei eine Lieferkette auf, die Jeffrey Epstein mit jungen Frauen aus aller Welt versorgte. Die Warnzeichen existierten seit 1988. Öffentlich. Im amerikanischen Fernsehen. Es hat 32 Jahre gedauert, bis er verhaftet wurde.
Heute geht es um Philosophie! Es geht um große Gedanken in kleiner Form… oder anders gesagt: um die Kunst, Philosophie verständlich zu machen, ohne sie zu trivialisieren. Mein Gast hat genau daraus eine .. vielleicht seine … Lebensaufgabe gemacht. Er schreibt über große Denker, komplexe Ideen und schwierige Fragen UND versucht dabei etwas, das gar nicht so selbstverständlich ist: nämlich, verständlich zu bleiben, ohne an Tiefe zu verlieren. Viele von uns verbinden Philosophie mit dicken Büchern, langen Sätzen und dem Gefühl, dass man dafür eigentlich „zu wenig Zeit“ hat. Genau hier setzt die Arbeit meines heutigen Podcast-Gastes an. Mein Gast ist Dr. Walther Ziegler, promovierter Philosoph, Journalist und Hochschuldozent. Als Auslandskorrespondent, Reporter und Nachrichten-Chef des Fernsehsenders pro sieben produzierte er Filme auf allen Kontinenten. Seine Reportagen wurden mehrfach preisgekrönt und er ist Autor zahlreicher philosophischer Bücher. Seine Buchreihe „Große Denker in 60 Minuten“ wird in 6 Sprachen übersetzt und findet weltweit begeisterte Leserinnen und Leser. Im Podcast sprechen wir darüber, wie man Kant, Habermas und andere große Denker in eine Stunde bringen kann, was dabei verloren geht, was gewonnen wird, und warum Philosophie vielleicht viel näher an unserem Alltag ist, als wir oft glauben. U.a. folgende Fragen stellt ich Dr. Walther Ziegler: • Wenn alle Denker, über die Sie geschrieben haben, in einer WG wohnen würden, wer müsste vermutlich nach ein paar Tagen ausziehen? • Warum lohnt es sich heute noch, sich mit Philosophie zu beschäftigen? Haben Sie Freude am Gespräch mit Dr. Walther Ziegler und, so hoffe ich, Kurzweil … Also ab in den Zuhörsessel und Ohren auf! Herzlichst Claudia Lutschewitz
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis nominieren – das war 2005 die Idee der ehemaligen SP-Nationalrätin und Europarätin Ruth-Gaby Vermot. Seit über 20 Jahren setzt sie sich dafür ein, dass Frauen bei Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen. Auch bei den Kriegen gegen die Ukraine oder im Sudan. Die Uno-Resolution 1325 gibt es vor: Frauen müssen bei Friedensverhandlungen gleichberechtigt beteiligt sein. Sicherheit ist nicht eine rein militärische Frage, sondern eine gesellschaftliche. 2005 nominierte die Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» 1000 Frauen, die sich weltweit für Frieden einsetzen. Damit sollte die Friedensarbeit von Frauen aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten sichtbar gemacht werden. Daraus bildete sich die Organisation Peace Women Across the Globe. Nach über 20 Jahren hat Ruth-Gaby Vermot-Mangold das Präsidium abgegeben. Seit 2010 haben sich die bewaffneten Konflikte verdoppelt. Wie und wo bringen sich Frauen in den Friedensprozess ein? Wo gelingt es? Ruth-Gaby Vermot ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In dieser Episode des Praxispodcasts zu Liberating Structures spricht Gastgeber Christian Weinert mit den Autorinnen **Anja Ebers und Birgit Nieschalk** über die bevorstehende Veröffentlichung ihres neuen, englischsprachigen Buches **"Liberating Structures: Stories from the Field" (Untertitel: "Collaboration Unleashed")**. Nachdem ihr erstes Buch "Einfach.Zusammen.Arbeiten" den Fokus auf den deutschsprachigen Raum legte, haben die beiden für ihr neues Werk **Praxisgeschichten von Anwenderinnen und Anwendern von fünf verschiedenen Kontinenten** zusammengetragen. Die Hörerinnen und Hörer erfahren, wie Liberating Structures weltweit – von Nord- und Südamerika über Europa und Afrika bis nach Japan – eingesetzt werden. Ein besonderes Highlight ist dabei eine tiefgreifende Geschichte aus Japan, die veranschaulicht, wie die Methoden dabei helfen können, starre Hierarchiegrenzen zu überwinden und Initiativen wie das Empowerment von Frauen in traditionellen Strukturen zu ermöglichen. **Die wichtigsten Themen dieser Episode im Überblick:** * **Für wen ist das Buch?** Das Buch richtet sich an **alle, die mit anderen Menschen zusammenarbeiten**, egal ob als Führungskraft, Teammitglied, im Bildungsbereich oder sogar im privaten Familienumfeld. Es ist ausdrücklich **auch für Einsteiger geeignet**: Jede im Buch erwähnte Methode wird so detailliert in ihrem Sinn und Zweck beschrieben, dass sie direkt nachgemacht werden kann. * **Persönliche Anwendung & Historie:** Neben Team-Anwendungen gibt es ein ganzes Kapitel darüber, wie man Liberating Structures **für die persönliche Selbstorganisation und Entscheidungsfindung** nutzen kann. Die Struktur *Ecocycle Planning* taucht dabei besonders häufig in den Praxisgeschichten auf. Zudem steuerten die LS-Gründer Keith McCandless und Henri Lipmanowicz eine Geschichte bei, die zeigt, wie sie ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Methoden vereinen konnten. * **Große Neuigkeiten aus der Community:** Anja und Birgit teilen exklusive "Spoiler" zur Weiterentwicklung von Liberating Structures. Da parallel auch Keith McCandless und Nancy White an einem neuen "Liberating Structures Field Book" arbeiten, haben die Autorinnen sich eng abgestimmt. Das offizielle Repertoire **wächst in Kürze von 33 auf 43 Strukturen an**, inklusive neuer Icons und einiger Namensänderungen. * **Blick hinter die Kulissen:** Die Autorinnen geben Einblicke in den etwa dreijährigen Entstehungsprozess, die Herausforderungen des internationalen Peer-Feedbacks und wie sie KI zur Unterstützung bei den ersten englischen Übersetzungen genutzt haben. **Der Aufruf an die Community:** "Einfach anfangen!" – Liberating Structures ist wie Fahrradfahren, man lernt es nur, indem man sich in den Sattel schwingt und es ausprobiert. Zur weiteren Vernetzung laden die Gäste dazu ein, gewonnene Inspirationen auf der kommenden **LS Connect im September in Köln** mit der Community zu teilen. Das Buch ist in Kürze überall als Print-on-Demand und als E-Book erhältlich. Wer eine persönliche Widmung möchte, kann eines der limitierten Exemplare der ersten Auflage direkt bei den Autorinnen bestellen.
Mitten im Südatlantik, weit entfernt von den großen Kontinenten, liegt eine der abgelegensten und faszinierendsten Inseln der Welt: Südgeorgien. Moritz und Michi nehmen euch mit auf eine Reise durch ihre Geschichte, von den ersten Entdeckern über die Blütezeit des Walfangs bis hin zur heutigen Bedeutung als Naturparadies und Forschungsstandort. Dabei geht es um raue Wetterbedingungen, verlassene Walfangstationen, riesige Tierkolonien und berühmte Expeditionen wie die von Ernest Shackleton. Eine Folge über menschliche Ausdauer, industrielle Ausbeutung und die Rückkehr der Natur an einen Ort, der lange als Rand der Welt galt.
Mitten im Südatlantik, weit entfernt von den großen Kontinenten, liegt eine der abgelegensten und faszinierendsten Inseln der Welt: Südgeorgien. Moritz und Michi nehmen euch mit auf eine Reise durch ihre Geschichte, von den ersten Entdeckern über die Blütezeit des Walfangs bis hin zur heutigen Bedeutung als Naturparadies und Forschungsstandort. Dabei geht es um raue Wetterbedingungen, verlassene Walfangstationen, riesige Tierkolonien und berühmte Expeditionen wie die von Ernest Shackleton. Eine Folge über menschliche Ausdauer, industrielle Ausbeutung und die Rückkehr der Natur an einen Ort, der lange als Rand der Welt galt.
Deinen persönlichen Stil zu finden ist keine Äußerlichkeit. Es ist eine innere Reise und sie beginnt mit einer einzigen Frage. Miriam spricht in dieser Folge mit Silke Ahlden, Image Consultant und Personal Style Coach™, die auf fünf Kontinenten gelebt hat und weiß, was passiert, wenn man alle drei Jahre seinen Kleiderschrank, seine Stadt und seine Identität neu erfinden muss. Silke macht klar, dass Stil keine Frage von Trends ist, sondern von Klarheit. Wer weiß, wer sie ist, weiß auch, was sie anzieht. Und umgekehrt. Die Folge ist ein Einblick in die tiefere Psychologie hinter dem, was wir tragen, warum so viele Frauen unbewusst den Stil anderer kopieren, und wie man herausfindet, was wirklich zu einem passt. Im Update erzählt Miriam von einem außergewöhnlichen Abend: dem Dark Shade Launch von JACKS mit Make-up-Artistin Riem, der zu einem der bewegendsten Momente der Unternehmensgeschichte wurde. Über Silke Ahlden: Silke Ahlden ist Image Consultant und Personal Style Coach™ mit einer Biografie, die sich liest wie ein Roman. Aufgewachsen in Honduras, Guatemala und Costa Rica, hat sie mit ihrer Familie New York, Brasilien, Argentinien, Singapur und Dubai gelebt. Heute hilft sie Frauen, durch ihren äußeren Stil Klarheit über ihr inneres Selbst zu finden. Ihr Ansatz unterscheidet sich bewusst vom klassischen Styling: Es geht nicht darum, wie man aussieht, sondern wer man ist. Das nimmst du mit: - Stil ist eine Innensache. Wer sich selbst kennt, zieht automatisch das Richtige an. - Der Unterschied zwischen "wie ich mich sehe" und "wie ich gesehen werden möchte" und was Mut damit zu tun hat. - Warum es sich lohnt, Geld in einen Style-Coach zu investieren, genauso wie in ein Wochenend-Retreat. - Wie man im Ausland oder in völlig neuen Lebensumständen immer wieder neu anfängt, ohne sich selbst zu verlieren.
Vom scheinbar perfekten Leben zum radikalen Neustart: Wie Carina Hellmich mit kleinen Schritten eine neue Karriere aufbaute – und von 18 LinkedIn-Kontakten zu 74 Millionen Views kam.Was dich in dieser Folge erwartetCarina Hellmich hat ein Leben gelebt, das nach außen perfekt wirkte, innerlich aber nie wirklich ihres war. Vom elterlichen Reisebüro folgte sie ihrem Mann als „Plus One" nach Shanghai, wo sie zwischen Mietcouch und Kleinkind zum ersten Mal wirklich bei sich ankam. Es folgten ein Modelabel, eine Karriere als Fotografin und eine Coaching-Ausbildung auf drei Kontinenten. Dann der härteste Part: der Neustart in Deutschland, wo niemanden ihre internationale Karriere interessierte. Wie sie daraus eine Community von 120.000 Followern und ein Buch über Baby-Steps machte, erzählt sie in diesem Gespräch. Und es ist eine Premiere: das erste Video-Interview bei „Mehr Mut zum Glück".Das sind die Highlights der Folge
In dieser Sonderfolge zum International Booker 2026 mit Anika, Robin und Meike: „Frauen ohne Männer“ von Shahrnush Parsipur (englische Übersetzung: Faridoun Farrokh), „Wachskind“ von Olga Ravn (englische Übersetzung: Martin Aitken) und „On Earth As It Is Beneath“ von Ana Paula Maia (englische Übersetzung: Padma Viswanathan). Die dreizehn Bücher der Longlist repräsentieren 14 Länder auf vier Kontinenten und wurden aus elf Sprachen ins Englische übersetzt. Wir stellen euch drei Werke näher vor, schauen aber zunächst auf die Shortlist und den großen Favoriten „Lichtspiel“ von Daniel Kehlmann (Übersetzer: Ross Benjamin).
Manche Lebensgeschichten sind mehr als persönliche Erinnerungen, sie sind Zeitzeugenberichte, Brücken zwischen Kontinenten und Mahnungen für die Zukunft. Mit Laureen Nussbaum (die am 3. August dieses Jahres 99 Jahre alt wird) sprechen wir (Melissa Müller & ich) über Antisemitismus (damals und heute), Emigration, ihre Beziehung zu Deutschland, Verantwortung & ein bisschen auch über Anne Frank. Laureen Nussbaum kennt Deutschland vor und nach der Katastrophe, sie kennt die Niederlande als Zuflucht und Amerika als neue Heimat und in heutigen Zeiten ... Was sagt uns ein langes Leben zwischen Deutschland und Amerika? In einer Zeit, in der alte Muster und Verhaltensweisen wieder sichtbar werden? Wenn Geschichten wieder politische Aktualität gewinnen? Für Melissa und mich war das Gespräch mit Laureen Nussbaum sehr berührend ... Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Was wir in den vergangenen Wochen gelernt haben: Es wird zunehmend schwerer, Termine zu koordinieren, je verteilter sich die Menschen auf den Kontinenten befinden. Daran wird auch der leistungsfähigste Quantencomputer nichts ändern können, sollten diese bisher noch experimentellen Maschinen irgendwann tatsächlich eine wirklich relevante Leistung erreichen. Ganz anders bei Bitcoin. Kryptoanalytisch relevante Quantencomputer wären auf vielfache Weise eine Bedrohung für die wichtigste Kryptowährung (und für unwichtige auch). Nicht nur auf technischer Ebene. Immerhin ist der Algorithmus, mit dem sich der private key aus einem public key errechnen lässt, schon seit Jahrzehnten bekannt. Es fehlt bislang nur an der passenden Hardware, von der immer mehr Menschen und Institutionen jedoch ausgehen, dass sie innerhalb der nächsten ein bis zwei Dekaden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für alle auf asymmetrischer Kryptographie basierenden Bereichen unseres Lebens wird. Doch um Bitcoin abzusichern reicht es nicht mal, nur die Kryptographie auszutauschen (was schon schwer genug ist). Auch für Bitcoins sozialen Vertrag würde der Q-Day zu einer Herausforderung. Denn es müssten grundlegende Entscheidungen getroffen werden, die alle Betreffen: Entwickler, Nutzer, Unternehmer. Und alle müssten irgendwie mitmachen. Kurzum: Bitcoin quantensicher zu machen, ist keine Kleinigkeit und wie das gelingen kann, ist in vielen Bereichen noch offen. Doch sollte uns das schlaflose Nächte bereiten? Erst einmal nicht. Denn die Herausforderungen sind auf beiden Seiten groß und der Bitcoin-Space hat glücklicherweise einige sehr kluge Köpfe, die das Thema auf dem Schirm haben. Zwei davon haben wir eingeladen und gemeinsam mit Jonas Nick und Murch erklären und verorten wir, wie groß die Quantenbedrohung für Bitcoin derzeit ist. Doch hört am besten selbst!
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
Globale Vereinbarungen werden gebrochen oder aufgekündigt. also versucht es Europa mit Übereinkommen mit einzelnen Staaten oder gar Kontinenten - so wie jetzt mit Australien. Die EU erwartet sich ein Drittel mehr Ausfuhren. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: HUK-Coburg schreibt wieder schwarze Zahlen, die KFZ-Versicherung könnte aber teurer werden. Und: die bayerischen Genossenschaftsbanken machen Gewinn.
Manchmal finden wir die Geschichten – und manchmal finden die Geschichten uns. Eine Mail von Josefs Mutter hat uns auf einen deutschen Defensive End aufmerksam gemacht, den wir komplett übersehen hatten. Josef Aganbi spielt D1 College Football bei den Texas Southern Tigers – und wir wussten nichts davon. Zeit, das zu ändern.
Manchmal finden wir die Geschichten – und manchmal finden die Geschichten uns. Eine Mail von Josefs Mutter hat uns auf einen deutschen Defensive End aufmerksam gemacht, den wir komplett übersehen hatten. Josef Aganbi spielt D1 College Football bei den Texas Southern Tigers – und wir wussten nichts davon. Zeit, das zu ändern.
Manchmal finden wir die Geschichten – und manchmal finden die Geschichten uns. Eine Mail von Josefs Mutter hat uns auf einen deutschen Defensive End aufmerksam gemacht, den wir komplett übersehen hatten. Josef Aganbi spielt D1 College Football bei den Texas Southern Tigers – und wir wussten nichts davon. Zeit, das zu ändern.
Manchmal finden wir die Geschichten – und manchmal finden die Geschichten uns. Eine Mail von Josefs Mutter hat uns auf einen deutschen Defensive End aufmerksam gemacht, den wir komplett übersehen hatten. Josef Aganbi spielt D1 College Football bei den Texas Southern Tigers – und wir wussten nichts davon. Zeit, das zu ändern.
Manchmal finden wir die Geschichten – und manchmal finden die Geschichten uns. Eine Mail von Josefs Mutter hat uns auf einen deutschen Defensive End aufmerksam gemacht, den wir komplett übersehen hatten. Josef Aganbi spielt D1 College Football bei den Texas Southern Tigers – und wir wussten nichts davon. Zeit, das zu ändern.
Der Hamburger Profiboxer Kevin Boakye spricht im Interview mit Samira und Robert vom Boxpodcast über seine Ziele und wie er sie erreichen will. Im letzten Monat wurde bekannt, dass der Halbschwergewichtler einen mehrjährigen Promotionsvertrag bei Zuffa Boxing unterschrieben hat. Für den 27-Jährigen ist der Deal ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die internationale Spitze des Profiboxens. Gleichzeitig weiß Boakye, dass im modernen Boxgeschäft nicht nur sportliche Leistungen zählen. „Du musst auch vermarktbar sein“, sagt er – eine Realität, die vor allem im US-Boxmarkt eine große Rolle spielt. Der Weg dorthin begann für Boakye im Amateurboxen. Dort konnte er zahlreiche Erfolge feiern und sich in der deutschen Nationalmannschaft einen Namen machen. Sein langfristiges Ziel war jedoch von Anfang an klar definiert: Er wollte Profi. „Ich habe angefangen zu boxen, um bei den Profis Weltmeister zu werden“, sagt er. Eine olympische Medaille hätte für ihn zwar Bedeutung, doch Boakye betont: „Für mich hat eine Olympiamedaille nicht so einen Wert wie eine Weltmeisterschaft bei den Profis.“ Heute ist er Vollprofi, arbeitet zusätzlich als Personaltrainer. Parallel dazu betreibt er einen eigenen YouTube-Kanal, auf dem er Einblicke in sein Training und den Alltag eines Profiboxers gibt. „Ich bin immer im Training“, sagt er über sich selbst. Und sein Leben spielt sich derzeit zwischen zwei Kontinenten ab. Boakye lebt und trainiert sowohl in Hamburg als auch in Florida. Irgendwann möchte er dauerhaft in die USA auswandern. Bei der WBC-WM am 23. Mai 2026 zwischen Schwergewichtschampion Oleksandr Usyk und Kickbox-Star Rico Verhoeven glaubt Boakye an einen vorzeitigen Sieg des Ukrainers. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass der deutsche Schwergewichtler Agit Kabayel sportlich eher einen Kampf gegen Usyk verdient hätte – auch wenn ein solches Duell wirtschaftlich weniger attraktiv wäre. https://www.youtube.com/watch?v=j5lpj4_woB4 Foto: Zuffa Boxing; Bearbeitung: Boxpodcast
In dieser Folge reisen wir von uralten Kontinenten über unseren eigenen Stoffwechsel bis tief ins Weltall – und sogar in das Entscheidungsgehirn der Hummel. Wir sprechen über ein mögliches Stück Afrika mitten in Europa, warum Fett am Abend unsere Gene verändern kann, wie soziale Herkunft den Fleiß von Kindern prägt, welche Gefahr von verglühendem Weltraumschrott ausgeht und warum Hummeln Meister der effizienten Entscheidungen sind.
Vetter - Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und PerspektiveWie arbeitet man bei einem weltweit führenden und unabhängigen Pharmadienstleister für die aseptische Herstellung von injizierbaren Medikamenten?In dieser Folge sprechen wir mit Selina Herrmann, Recruiting Specialist-, und Jule Kessler, verantwortlich für Onboarding, Offboarding und Talententwicklung bei der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg .Seit 1950 hat sich Vetter von der Apotheke zum Partner für internationale Pharma- und Biotechunternehmen entwickelt. Heute arbeiten rund 7.300 Mitarbeitende auf drei Kontinenten daran, Patienten weltweit zuverlässig mit teils lebenswichtigen Medikamenten zu versorgen. Ob Produktion, Qualität, IT, Logistik, Customer Service oder Entwicklung – die Einstiegsmöglichkeiten reichen von Ausbildung und dualem Studium bis zum Direkteinstieg. Mit Welcome Days, strukturiertem Onboarding und der Vetter Academy setzt das Unternehmen konsequent auf Entwicklung, Feedback und langfristige Perspektiven.Dazu kommen moderne Arbeitsplätze, flexible Modelle, zahlreiche Benefits - vom Jobticket bis zu Fitnessangeboten - und ein starkes Miteinander in einem familiengeführten Global Player. Wer Verantwortung übernehmen und in einem wachsenden Umfeld mitgestalten möchte, ist hier genau richtig.Mehr zur Karriere bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG: www.vetter-pharma.com/karriere | Bewerbungshotline: +49 751 3700-6322 Vetter: Moderne Arzneimittelproduktion mit Sinn und Perspektive
Plattenvertrag bei Universal Music, acht Jahre auf drei Kontinenten, ein Erdbeben der Staerke 8,8 in Chile ueberlebt, bei Star-Architekt Norman Foster in London gearbeitet und heute Stratege bei der BMW Group und einer der gefragtesten Keynote-Speaker fuer Transformation im deutschsprachigen Raum.Christian Schwedler lebt das was er auf der Buehne predigt. Ambidextrie. Die Faehigkeit gleichzeitig das Kerngeschaeft am Laufen zu halten und radikal neue Wege zu gehen. In dieser Folge sprechen wir darueber warum 90 Prozent aller Projekte scheitern, warum sich Deutschland nicht in die Zukunft sparen kann und warum wir mehr Piratenideen brauchen.
Es gibt Worte, die ein Universum in sich tragen. So z.B. …Würde Sie richtet auf, wenn wir stolpern. Sie verbindet, wenn wir uns fremd fühlen. Und sie fehlt, wenn die Welt uns kalt erscheint. Würde Ein Wort, das im Grundgesetz steht. Ein Wort, das in Reden vorkommt. Ein Wort, das wir selten hinterfragen, so zumindest meine Wahrnehmung! Ist Würde etwas, das wir besitzen? Ist Würde ein Gedanke, ein Gefühl, eine Hartung? Oder etwas, das wir einander zusprechen? Und was bedeutet es für unser Zusammenleben, wenn wir Würde global denken? Darüber spreche ich im Podcast mit Evelin Gerda Lindner. Sie ist promovierte Medizinerin und promovierte Psychologin Und sie ist die Gründungspräsidentin von Human Dignity and Humiliation Studies, einem weltweiten transdisziplinären Netzwerk von Wissenschaftlern und Praktikern, aus der die World Dignity University Initiative hervorgegangen ist. Für ihre Arbeit ist sie für den Friedensnobelpreis 2015, 2016 und 2017 nominiert worden. Und sie ist unter anderem mit der Uni Oslo, der Columbia University in New York und dem Maison des Sciences de l‘Homme in Paris assoziiert. Evelin Lindner forscht u.a. zu den Themen: • Beziehungen in der Weltgesellschaft, • transkulturelle Konfliktlösungen, • Menschenwürde, • Erniedrigung und Demütigung Sie ist der Überzeugung, dass die Verletzung von Ehre und Würde die wichtigsten Hindernisse auf dem Weg zu einer menschenwürdigen und der Natur gemäßen Weltgemeinschaft sind. Seit 1975 lebt sie global, ist auf allen Kontinenten zu Hause, und bezeichnet sich als Weltbürgerin. Neben Aufbau ihrer Organisation, arbeitet Evelin Lindner an Büchern und Artikeln, hält Vorträge und unterrichtet an verschiedenen Universitäten. Seit 2003 organisiert sie zusammen mit ihren Freunden zwei Konferenzen pro Jahr, eine an der Columbia University in New York und die andere in einem anderen Teil der Welt. In diesem Podcast-Gespräch sprechen Evelin Lindner und ich über ihre Arbeit zur Würde des Menschen und ihre persönliche Lebensgeschichte, beide inspirierend und vielschichtig. Sie ist eine außergewöhnliche Denkerin, mit einer starken biografischen Tiefe … Freuen Sie sich also auf den Austausch ... Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Marcus sitzt in den USA, Markus saß in Seefeld – dazwischen: viele Zeitzonen, noch mehr Rennpläne.
Dedicated to beloved Naka
Die Bundeswehr zieht Personal aus dem Nordirak ab. Wegen der drohenden Eskalation zwischen den USA und dem Iran wird die Präsenz in Erbil reduziert – nur Tage nach der Verlängerung des Mandats im Bundestag. Der Schritt zeigt, wie schnell sich Auslandseinsätze verändern können und wie stark die Truppe bereits heute belastet ist. Im Gespräch mit Henning Otte, dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags, geht es um die zentrale Frage: Kann Deutschland sich 17 Auslandseinsätze auf drei Kontinenten leisten, während zugleich die Aufgaben im NATO-Raum wachsen? Otte fordert eine klare Priorisierung auf Landes- und Bündnisverteidigung, warnt vor Überdehnung und spricht von einem notwendigen Umdenken bei Mandaten, Personal und Strukturen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Istanbul war über Jahrtausende ein «Mosaik der Völker». Doch die nationalistische Staatsideologie der modernen Türkei leugnete die kulturelle Vielfalt. Aber es gibt eine Gegenbewegung: Menschen, die das multikulturelle Erbe der Stadt wiederbeleben wollen. Die historische Strassenbahn bimmelt auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi an armenischen und griechischen Stadtpalästen vorbei. Wer sich umschaut, findet überall in der Bosporus-Stadt Zeugnisse der multikulturellen Vergangenheit. Doch die moderne Türkei verstand sich als Einheitsstaat: «Glücklich, wer ein Türke ist». So der Leitsatz von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk. Bis heute sind die nationalistischen Strömungen in der Türkei stark. «International» begegnet Menschen, die genug haben von politischer Polarisierung und die multi-ethnische Tradition dieser Stadt auf zwei Kontinenten für sich neu entdecken. Can Evrensel Rodrik ist fasziniert vom jüdischen Erbe. Er gibt Kurse in der Sprache der sephardischen Juden Istanbuls und schafft so eine Verbindung zur eigenen Herkunftskultur. Mehmet Ugur Korkmaz will mit seinem Podcast «Die Kurden sind in der Stadt» dazu beitragen, dass das «kurdische Istanbul» als Teil der Identität der türkischen Mittelmeer-Metropole wahrgenommen wird. Traditionen, Stimmen, Kulturen und verschiedene Epochen flössen am Bosporus ineinander, das fasziniere sie seit ihrer Kindheit, sagt Kübra Şenyaylar. Die Musikerin bringt die Istanbuler Vielstimmigkeit mit ihrem «Koro Istanbul» zum Klingen.
Istanbul präsentiert sich gerne als muslimische Weltmetropole. Doch die Stadt auf zwei Kontinenten war einst ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen. Ceyda Nurtsch erzählt von ihrer Spurensuche bei religiösen und ethnischen Minderheiten. Und von Zuversicht, die sie selbst überrascht hat.
Istanbul präsentiert sich gerne als muslimische Weltmetropole. Doch die Stadt auf zwei Kontinenten war einst ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen. Ceyda Nurtsch erzählt von ihrer Spurensuche bei religiösen und ethnischen Minderheiten. Und von Zuversicht, die sie selbst überrascht hat.
Sascha Gramm ist Ultraläufer aus Fulda und hat sportliche Herausforderungen erlebt, die weit über den Marathon hinausgehen. Im Podcast spricht er über seine ersten Laufkilometer in der Fuldaaue, seinen Weg zum Etappen- und Extremlauf und über Rennen auf allen Kontinenten. Besonders eindrücklich erzählt Sascha von einem lebensgefährlichen Einsatz in Norwegen, seiner Rettung per Hubschrauber und dem Moment, Jahre später genau dort seine Continental Challenge zu vollenden. Ein Gespräch über mentale Stärke, Motivation, Rückschläge – und warum Laufen für ihn weit mehr ist als Sport.
Istanbul war über Jahrtausende ein «Mosaik der Völker». Doch die nationalistische Staatsideologie der modernen Türkei leugnete die kulturelle Vielfalt. Aber es gibt eine Gegenbewegung: Menschen, die das multikulturelle Erbe der Stadt wiederbeleben wollen. Die historische Strassenbahn bimmelt auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi an armenischen und griechischen Stadtpalästen vorbei. Wer sich umschaut, findet überall in der Bosporus-Stadt Zeugnisse der multikulturellen Vergangenheit. Doch die moderne Türkei verstand sich als Einheitsstaat: «Glücklich, wer ein Türke ist». So der Leitsatz von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk. Bis heute sind die nationalistischen Strömungen in der Türkei stark. «International» begegnet Menschen, die genug haben von politischer Polarisierung und die multi-ethnische Tradition dieser Stadt auf zwei Kontinenten für sich neu entdecken. Can Evrensel Rodrik ist fasziniert vom jüdischen Erbe. Er gibt Kurse in der Sprache der sephardischen Juden Istanbuls und schafft so eine Verbindung zur eigenen Herkunftskultur. Mehmet Ugur Korkmaz will mit seinem Podcast «Die Kurden sind in der Stadt» dazu beitragen, dass das «kurdische Istanbul» als Teil der Identität der türkischen Mittelmeer-Metropole wahrgenommen wird. Traditionen, Stimmen, Kulturen und verschiedene Epochen flössen am Bosporus ineinander, das fasziniere sie seit ihrer Kindheit, sagt Kübra Şenyaylar. Die Musikerin bringt die Istanbuler Vielstimmigkeit mit ihrem «Koro Istanbul» zum Klingen.
Zum Jahresabschluss machen wir etwas Besonderes: Diese Folge von "Amerika, wir müssen reden!" ist ein kleines Weihnachtsgeschenk an euch. Statt eines klassischen Jahresrückblicks beantworten Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon Fragen, die ihr uns in den vergangenen Wochen geschickt habt. Es geht um große Themen und persönliche Perspektiven: Wie wird Donald Trumps zweite Amtszeit in den USA wirklich wahrgenommen? Wie denken Trump-Wähler über Wirtschaft, Migration und den Staat? Außerdem erklären die beiden, wie Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus in den USA leben können und was es mit den sogenannten "Dreamern" auf sich hat. Es dreht sich aber dieses Mal nicht nur um Politik. Jiffer und Ingo sprechen über ihre deutsch-amerikanischen Weihnachtstraditionen, räumen mit kulturellen Missverständnissen auf und erzählen von regionalen Rivalitäten in den USA. Es geht um das Leben zwischen zwei Kontinenten und Identitäten: Jiffer berichtet, was "Heimat" für sie heute bedeutet, warum sie sich inzwischen auch als Europäerin fühlt. Und die beiden verraten, wie man amerikanischen Smalltalk meistert und dass nicht alles, was in den USA als "Salad" bezeichnet wird, auch wirklich gesund ist. Danke fürs Zuhören, für eure Fragen, eure Mails und eure Treue in diesem Jahr. Wir hören uns im neuen Jahr wieder und laden euch nochmal ein, uns Fragen zu senden, die Jiffer und Ingo im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Sparsamkeit - ein Alarmsignal für die Stimmung in den USA https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/konusmenten-usa-weihnachtsgeschaeft-100.html Aktuelle Nachrichten aus den USA https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Hört doch mal rein in unseren Podcast-Tipp "11KM: der tagesschau-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:4549910994dc2464/ "Auf göttlicher Mission: Wie rechte Politiker das Christentum instrumentalisieren": https://1.ard.de/11KM_Goettliche_Mission "US-Sicherheitsstrategie: Was will Trump von Venezuela?": https://1.ard.de/11KM_USA_Venezuela "Epstein-Akten: Trump und die Verschwörung, die nie endet?": https://1.ard.de/11KM_Epstein_Akten
In seiner National Security Strategy fordert US-Präsident Donald Trump Eingriffe der „gottgegebenen Nation“ auf allen Kontinenten. Gegen Russland und China hält er sich (noch) zurück, aber Vasallen wie die in Europa sollen bluten, noch mehr als jetzt schon. Von Werner Rügemer. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. „Make America Great Again“:Weiterlesen
Mit einem Gottesdienst im Petersdom anlässlich des Heiligen Jahres ist die Feier der weltweiten Synodenteams zu Ende gegangen. Von 24. bis 26. Oktober 2025 hatten sich mehr als 2.000 Vertretungen aus allen Kontinenten in Rom getroffen. Auch aus dem Bistum Passau waren Vertreter dabei. Über die Ergebnisse spricht Markus Biber (Vors. Diözesanrat im Bistum Passau) im Interview. (im Bild v.l. Dr. Johanna Skiba, Markus Biber, Bärbel Benkenstein-Matschiner, Birgit Geier, Hans Käser)
Unser heutiger Gast hat Kommunikationsdesign studiert und war viele Jahre in leitenden Positionen in der Kreativ- und Beratungsbranche tätig , unter anderem in Agenturen, Start-ups und Konzernen auf mehreren Kontinenten. Irgendwann spürte er: Es braucht einen neuen Rahmen für Arbeit und Leben und zwar einen, der über das Gewohnte hinausgeht. Aus dieser Überzeugung entstand die Idee für ein neues Lebens- und Arbeitsmodell, das heute in einem ersten Haus in Hamburg Form angenommen hat: The Embassies. Ein Ort, an dem Co-Living, Co-Working und Community zusammenkommen. Weitere Standorte in Kopenhagen, München, Zürich und anderen Städten sind bereits in Planung. Ziel ist es, Räume zu schaffen, die bewusst soziale Begegnung ermöglichen – für Menschen, die nicht nur zusammen wohnen oder arbeiten, sondern sich gegenseitig inspirieren und unterstützen möchten. Eine Antwort auf die zunehmende Vereinzelung in einer Welt, die technisiert, aber oft nicht wirklich verbunden ist. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Gesprächen mit über 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Warum wächst in Zeiten von Remote Work und digitaler Flexibilität die Sehnsucht nach physischer Nähe und echter Verbindung? Was braucht es, damit Orte nicht nur funktional sind, sondern Resonanz, Kreativität und Gemeinschaft ermöglichen? Und wie können wir Arbeit, Leben und Lernen wieder stärker zusammen denken – statt sie künstlich zu trennen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jan Garde. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Gerresheimer ist ein typisches deutsches Vorzeigeunternehmen. Gegründet als kleine Glasfabrik im Jahre 1864, stellt der Düsseldorfer Konzern heute mit seinen über 13.000 Mitarbeitern Glas- und Kunststoffverpackungen für die Pharma- und Kosmetikbranche her. Mit Standorten in 16 Ländern auf drei Kontinenten ist Gerresheimer auch international breit aufgestellt. Wichtigster Auslandsmarkt sind die USA, wo rund ein DrittelWeiterlesen
Juhu! Endlich sitzen Lydia und Frauke nach drei Monaten auf unterschiedlichen Kontinenten wieder zusammen im Studio! Wir feiern dieses freudige Ereignis mit einem wichtigen Thema. Wie schauen uns an wie und warum Schutzgebiete unter Druck geraten können, und auch welche Tierarten dann schnell ein Problem bekommen. Ob Bairds Tapir, Kob Antilope oder Krauskopfpelikan: Sie alle können ein Lied davon singen, dass auch ein Nationalpark nicht so unumstößlich geschützt ist, wie man vielleicht hofft. Wie ein Schutzgebiet in Schieflage gerät, das hat Frauke am eigenen Leib erfahren. Sie musste nach zehn Jahren aus dem Comoé Nationalpark in der Elfenbeinküste fliehen. Der Grund war in diesem Fall ein Bürgerkrieg. Krieg, Klimawandel, aber auch schnöde Bauprojekte können etablierte oder geplante Schutzgebiete in Gefahr bringen. Wie schauen uns heute an, was da alles passieren kann und wie Schutzgebiete geschützt werden können. Weiterführende Links: Bedrohte Schutzgebiete weltweit: https://www.agenda-2030.fr/IMG/pdf/protected_planet_report_2024.pdf Ausbreitung von Landwirtschaft in Schutzgebieten: https://www.nature.com/articles/s41893-023-01093-w Schutzgebiete unter menschlichem Druck: https://www.science.org/doi/10.1126/science.aap9565 Vernetzung von Schutzgebieten: https://www.nature.com/articles/s41467-020-18457-x Vjosa Nationalpark und der Flughafen: https://www.tagesanzeiger.ch/wildfluss-wird-zum-nationalpark-mit-eigenem-flughafen-338192106921 Pannenautobahn: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/dutzend/mobilitaet_desaster_a20.pdf Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Huch? Ein Kolibri? Hier in Köln? Vermutlich nicht. Die gibt es nur auf dem amerikanischen Kontinent. Hier sind es die Taubenschwänzchen, also kleine Falter, die Blumen genau wie ein Kolibri umschwirren und dabei sogar aussehen wie kleine Vögel.In dieser Folge geht es um erstaunliche Parallelen in der Tierwelt, die vollkommen unabhängig voneinander entstanden sind. Das können Körperteile sein, wie die Flossen von Walen und Fischen. Es gibt aber auch ganze Tierarten, die sich unglaublich in Verhalten und Körperbau ähneln, und dennoch nicht eng miteinander verwandt sind. Der Afrikanische Strauß ist zum Beispiel der Celebrity-Twin zum südamerikanischen Nandu: Grobe, lange Federn, große Augen und insgesamt für einen Vogel einfach riesig. Durch die Größe und das Gewicht sind beide flugunfähig, ernähren sich ähnlich, treten, um sich zu verteidigen, ordentlich zu und bei beiden sind es die Väter, die sich um den Nachwuchs kümmern. Bei so viel Ähnlichkeit vermuten wir gleich eine direkte Verwandtschaft. Die gibt es zwar schon ein bisschen, aber der gemeinsame Vorfahr war ein kleiner hühnerartiger Vogel, der so gar keine Ähnlichkeit zu den größten Vögeln dieser Erde hat. Die großen Laufvögel, die es auf allen südlichen Kontinenten gibt oder gab haben sich ganz unabhängig voneinander zu dem entwickelt, was sie heute sind. Das ist schon echt abgefahren und nur ein Beispiel für sogenannte konvergente Entwicklungen.Eine kleine Revue über die Brother from another Mother auf unserem Planeten!Weiterführende Links:Buntbarsche und allgemeine Übersicht: https://www.geo.de/wissen/evolution-das-prinzip-der-konvergenz-30189302.htmlHomologie, Analogie und Konvergenz: https://www.biologie-schule.de/homologie-analogie-konvergenz.phpEvolution Linsenauge: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/linsenauge/39491Erklärvideo zu Konvergenz: https://www.youtube.com/watch?v=Zyk88otUEY8Die Biodiversity Foundation: https://biodiversity-foundation.com/Unterstützt uns! https://steady.page/de/tierisch/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob Flüsse Lebewesen sind, diese Frage ist schwer zu beantworten. Auch der britische Autor Robert Macfarlane, der sich als ihr Fürsprecher sieht, hat damit Schwierigkeiten. Anhand dreier großer Flüsse auf drei Kontinenten versucht er ihre Einzigartigkeit und ihr Recht zu leben zu erkunden. Rezension von Johannes Kaiser
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Das neue Opernhaus am Huangpu Flussufer in Shanghai ist viel mehr als ein Konzertsaal. Ein spiralförmiges Dach erinnert an einen überdimensionalen Fächer und wird zur Bühne für die Stadt. Das Architekturstudio Snøhetta hat hier einen öffentlichen Raum kreiert, ohne Konsumzwang, ohne Eintritt. Warum wir solche Orte brauchen und was sie für die Stadt von morgen bedeuten, darüber sprechen wir heute mit Patrick Lüth. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 101 von KAP Podcast. Das transdisziplinäre Architekturstudio Snøhetta wurde 1989 in Oslo gegründet und hat aktuell acht Standorte auf vier Kontinenten. Seit 2011 leitet Patrick Lüth das Studio in Innsbruck. Links zur Folge: www.snohetta.com Instagram: snohetta KAP unterstützen - Wenn ihr Sponsor von KAP Podcast werden wollt, ist es ganz einfach. Patreon werden und mit einem Betrag eurer Wahl unsere Arbeit unterstützen. Hier ist der Link dazu patreon.com/kap_podcast KAP Homepage: www.kapture.ch Instagram: @kap_kapture Foto credit: Thomas Schrott
Hör radions korrespondenter i Bryssel, Berlin, London och Paris. Om säkerheten i Europa, konfrontationen med Trump och hur kontinenten stöps om när USA släpper taget. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Livepodd från Möt Radiokorrespondenterna på Kulturhuset Stadsteatern i Stockholm, 19 augusti 2025.Se hela programmet för Radiokorrespondenternas Sverigeturné.Medverkande: Daniel Alling, korrespondent i Berlin. Pontus Mattsson, korrespondent i London. Cecilia Blomberg, korrespondent i Paris och Andreas Liljeheden, korrespondent i Bryssel. Programledare: Parisa HöglundProducent: Therese Rosenvinge
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Ich freue mich sehr, zum zweiten Mal die Gründer von Buy Food with Plastic im Podcast begrüßen zu dürfen. Anna Gracia Herbst und Khalil Radi, die Köpfe hinter der Non-Profit-Organisation, sprechen über ihre Reise als Social Entrepreneurs. Es geht um mehr als nur Plastik und warme Mahlzeiten. Es geht um die innere Haltung, die es braucht, um dranzubleiben – gegen Widerstände, mit Herz, und für eine größere Vision. Wir führen ein Gespräch über Sinn, Verantwortung und den Mindset, der echte Veränderung möglich macht: Wie Buy Food with Plastic entstanden ist Was sich seit dem letzten Podcast in Nicaragua alles getan hat Wie die Firmenstruktur aufgebaut ist Warum es BFWP auf mehreren Kontinenten gibt Was die persönlichen Herausforderungen sind
Klarheit im Business Shownotes In Episode 902 von TomsTalkTime.com geht es um ein Thema, das viele Selbständige und Unternehmer ausbremst, ohne dass sie es merken: Klarheit im Business. Denn wer keine Klarheit hat, bleibt im Grübel-Modus hängen, startet ständig neue Ideen – aber bringt selten etwas zu Ende. Die Folge: Frust, Verzettelung, Stillstand. Tom zeigt in dieser Folge, warum Klarheit im Business das wahre Fundament von Erfolg ist – und was dir tagtäglich an Energie, Zeit und Geld entgeht, wenn du planlos arbeitest. Du bekommst nicht nur ein Verständnis dafür, was dir Klarheit wirklich bringt, sondern auch ganz konkrete Tipps, wie du sie zurückgewinnst. Das Besondere an dieser Folge: Sie bringt dich aus dem Kopf direkt ins Handeln. Denn Klarheit entsteht nicht durch Nachdenken – sondern durch Tun. Und genau dafür bekommst du hier die Tools, Denkanstöße und eine klare Struktur, um endlich deine PS auf die Straße zu bringen. Tom spricht außerdem offen über eigene Klarheitskrisen auf seiner Reise als Unternehmer – und warum genau diese Phasen oft die größten Gamechanger waren. Lerne, wie du dich nicht länger ablenken lässt, sondern fokussiert vorwärts gehst. Diese Episode ist dein Turbo-Reset für mehr Fokus, Motivation und Klarheit im Business. Hör rein und setze direkt um! Zusammenfassung und Stichpunkte Warum Klarheit das Fundament von Erfolg ist – Ohne Richtung kein Fortschritt. Klarheit bringt Fokus und Energie in dein Business. Was Unklarheit in deinem Business kostet – Stillstand, Chaos, verlorene Zeit – Klarheit spart dir echte Ressourcen. Die drei häufigsten Klarheits-Blocker – Zu viel Input, zu viele Ideen, zu wenig Entscheidungskraft. Tom zeigt dir, wie du diese Hürden knackst. Gedanken sortieren & Prioritäten setzen – Eine einfache 3-Schritt-Methode hilft dir, Struktur ins Chaos zu bringen. Aktivität vs. Produktivität – Nur weil du beschäftigt bist, heißt das noch lange nicht, dass du produktiv bist. Klarheit hilft dir zu unterscheiden. Entscheidungen treffen trotz Zweifel – Wie du mit 70 % Klarheit ins Tun kommst und durch Handlung lernst. Außerdem in dieser Episode: Warum Unternehmer oft viel zu lange grübeln, statt endlich zu handeln – und wie du diesen Kreislauf noch heute durchbrichst. Klarheit im Business ist nicht kompliziert, aber sie erfordert Ehrlichkeit, Mut und Fokus. Du bekommst wie immer praktische Tipps, inspirierende Denkanstöße und Toms ganz persönlichen Blick auf unternehmerisches Wachstum. Und natürlich darf auch die Extra-Motivation nicht fehlen: Denk immer dran – wer will, findet Wege! Shownotes und Episodendetails In dieser Episode von TomsTalkTime #902 steht ein zentrales Thema im Fokus, das die Grundlage für unternehmerischen Erfolg bildet: Klarheit im Business. Viele Unternehmer verlieren sich in To-Do-Listen, Social Media, Kundenanfragen und endlosen Ideen – und wundern sich am Ende der Woche, warum nichts wirklich vorangeht. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt dir, wie du aus dem Grübel-Modus aussteigst und den Weg freimachst – für echtes Vorankommen. Denn ohne Klarheit im Business gibt es keine klare Richtung, keine echten Entscheidungen und auch kein nachhaltiges Wachstum. Warum Klarheit mehr wert ist als jede Strategie In dieser Folge wird deutlich: Klarheit schlägt Strategie. Denn selbst die beste Planung bringt dir nichts, wenn du nicht weißt, was du wirklich willst. Tom teilt persönliche Erfahrungen und zeigt auf, wie Klarheit seine wichtigsten unternehmerischen Schritte erst möglich gemacht hat – vom Start des Podcasts bis hin zum Leben auf drei Kontinenten. Unklarheit kostet mehr als du denkst Unklare Prioritäten, ständiges Umplanen und Entscheidungsaufschub kosten dich nicht nur Nerven – sondern auch bares Geld. Tom erklärt, wie du erkennst, wo du Energie verlierst, was dich zurückhält und wie du das Steuer wieder übernimmst. Klarheit im Business beginnt im Kopf – aber sie zeigt sich im Kalender und auf deinem Konto. Die drei größten Klarheits-Blocker Infoschwemme: Zu viele Podcasts, Videos, Meinungen – und zu wenig Umsetzung. Ideen-Overload: Jeden Tag eine neue Idee starten? Bringt dich kein Stück weiter. Entscheidungsangst: Wer sich nicht traut, trifft keine Entscheidung – und bleibt im Kreisverkehr stecken. Tom liefert hier nicht nur Denkanstöße, sondern klare Handlungsimpulse, um genau diese Blocker zu durchbrechen. Prioritäten statt Perfektionismus Ein zentrales Element in dieser Episode ist die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen. Denn Klarheit heißt auch: zu wissen, was du nicht machst. Tom zeigt dir, wie du mit einfachen Fragen deine wahren Ziele erkennst und dir selbst wieder Orientierung gibst. Ein kleiner Mindshift – mit großer Wirkung. Aktivität ist nicht gleich Produktivität Viele Unternehmer sind busy – aber nicht produktiv. In der Folge erfährst du, warum „viel tun“ dich nicht automatisch weiterbringt. Klarheit im Business bedeutet, die richtigen Dinge zu tun – nicht alle. Tom erklärt, wie du dein Tagesgeschäft entschlackst und deinen Fokus zurückgewinnst. Mut zur Entscheidung – auch ohne Garantie Ein starkes Learning aus der Folge: Du brauchst keine 100 % Sicherheit, um eine Entscheidung zu treffen. 70 % reichen – der Rest kommt durchs Handeln. Klarheit entsteht nicht am Schreibtisch – sondern unterwegs. Diese Denkweise kann für viele Unternehmer ein echter Gamechanger sein. Ob du gerade am Anfang stehst, dich neu positionierst oder aus einem Chaos wieder Struktur aufbauen willst – diese Episode bringt dich zurück zu dem, was wirklich zählt: Klarheit im Business. Das Hörbuch: Dein nächster Schritt Wenn du noch tiefer einsteigen willst, dann hol dir unbedingt Toms kostenloses Hörbuch mit den 9 wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Selfmade-Millionäre. Diese Eigenschaften helfen dir nicht nur bei der Umsetzung – sondern auch, um langfristig Klarheit im Business zu behalten. Jetzt gratis downloaden unter: tomstalktime.com/eigenschaften Jetzt bist du dran! Was war dein größtes Aha-Erlebnis aus dieser Episode? Wo fehlt dir aktuell am meisten Klarheit im Business? Lass es Tom wissen – per Sprachnachricht auf der Website oder via Social Media. Link zur Episode: Folge 902 – Klarheit im Business Und denk immer dran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Unternehmer Mindset - Shownotes In dieser Jubiläumsfolge #901 von TomsTalkTime.com erfährst du, was wirklich den Unterschied macht – im Kopf! Denn ob du erfolgreich selbständig bist oder im Hamsterrad bleibst, entscheidet sich nicht bei der Gewerbeanmeldung, sondern im Denken. Tom spricht über das Unternehmer Mindset und zeigt dir anhand von sechs kraftvollen Perspektiven, worin sich das Denken eines Unternehmers fundamental vom klassischen Angestellten-Denken unterscheidet. Es geht um Verantwortung, Risikobereitschaft, Geld-Mindset, Freiheit und darum, eigene Strukturen zu schaffen. Wenn du mit dem Gedanken spielst, dein Business aufs nächste Level zu bringen – oder selbst zu gründen – dann ist diese Folge Pflicht. Außerdem bekommst du ein exklusives Geschenk von Tom: Seine persönlichen KI-Podcast-Prompts zum Download. Erfahre außerdem, warum diese Episode eine besondere ist – denn Tom feiert nicht nur Folge 901, sondern auch 11 Jahre Weltreise, ermöglicht durch diesen Podcast. Zusammenfassung und Stichpunkte In Folge #901 von TomsTalkTime.com dreht sich alles um das Unternehmer Mindset und wie es dich von einem klassischen Angestellten unterscheidet. Tom teilt seine persönlichen Erfahrungen und Learnings aus über 900 Podcastfolgen und mehr als einem Jahrzehnt als Unternehmer auf Weltreise. Du erfährst unter anderem: Warum Eigenverantwortung das Fundament unternehmerischen Denkens ist Wie du lernst, mit Risiken statt mit Sicherheiten zu leben Warum du aufhören musst, Zeit gegen Geld zu tauschen Wie ein gesundes Geld-Mindset dein Business verändert Wie du deine eigenen Strukturen entwickelst und Chaos vermeidest Weshalb Freiheit nur durch Disziplin und Mindset entsteht Und als Bonus teilt Tom seine persönliche Reisegeschichte: 11 Jahre unterwegs, auf drei Kontinenten – ermöglicht durch diesen Podcast und Menschen wie dich, die ihn hören und teilen. Zum Dank gibt's ein Geschenk: Lade dir Toms exklusive Podcast-KI-Prompts gratis herunter und starte dein eigenes Format. Jetzt downloaden: https://Podcasting-mit-KI.com Shownotes und Episodendetails Das Unternehmer Mindset ist mehr als ein Buzzword – es ist die Voraussetzung für echten unternehmerischen Erfolg. In dieser Folge #901 zeigt dir Tom, wie du dich mental vom klassischen Angestellten-Denken löst und was es wirklich heißt, wie ein Unternehmer zu denken. Viele Menschen träumen von Selbstständigkeit, ortsunabhängigem Arbeiten oder finanzieller Freiheit – aber bleiben gedanklich in alten Mustern gefangen. Diese Episode ist ein Weckruf: Wenn du wirklich erfolgreich werden willst, beginnt alles in deinem Kopf. Tom geht auf diese sechs Aspekte ein: 1. Eigenverantwortung statt Anweisung Warum Unternehmer nicht warten, sondern handeln. Verantwortung beginnt im Kopf – und sie macht den Unterschied zwischen Erfolg und Stillstand. 2. Risiko vs. Sicherheit Wachstum gibt's nicht zum Nulltarif. Tom zeigt, wie du lernst, kalkulierte Risiken zu sehen – nicht als Bedrohung, sondern als Chance. 3. Zeiteinsatz vs. Wertschöpfung Raus aus dem Stundenlohn-Denken: Unternehmer denken in Ergebnissen. Wert schaffen ist die Währung – nicht Arbeitszeit. 4. Geld-Mindset Fixgehalt war gestern. Unternehmer verstehen Geld als Spiegel des Wertes, den sie liefern – und skalieren bewusst ihren Impact. 5. Strukturen selbst schaffen Freiheit heißt nicht Chaos. Ohne klare Strukturen bricht dein Business zusammen – Tom zeigt, wie du dir selbst den Rahmen gibst. 6. Freiheit hat ihren Preis Das Unternehmer Mindset weiß: Unabhängigkeit ist möglich – aber nur, wenn du bereit bist, die Verantwortung zu übernehmen. Diese Episode ist außerdem eine besondere: Tom feiert mit dir nicht nur Folge 901, sondern auch sein 11-jähriges Reisejubiläum! Seit 2014 lebt er mit seiner Frau auf Weltreise – auf drei Kontinenten – und das alles begann mit diesem Podcast. Als Dankeschön für deine Treue: Sichere dir jetzt kostenlos seine persönlichen KI-Prompts für deinen eigenen Podcast. Jetzt kostenlos downloaden: Podcasting-mit-KI.com Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Erfolgslearnings für Unternehmer Shownotes Wow – Folge 900 von TomsTalkTime!
Europa var under 2024 varmare än något tidigare uppmätt år. Kontinenten värms snabbare än världen som helhet och drabbades av översvämningar och hetta. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Det var varmt och torrt i öster, och blött i väster. Så såg vädermönstret 2024 i grova drag ut i Europa, enligt en rapport som släpps på tisdagen från EU:s jordobservationsprogram Copernicus och världsmeteorologorganisationen WMO.Samtidigt drabbades både Spanien och Polen av svåra översvämningar, och antalet dagar med extrem värmestress ökade, särskilt i sydost.Vad görs för att minska effekterna av klimatuppvärmningen, och för att hejda den? Vi hör Erik Kjellström, professor i klimatologi vid SMHI, Sofie Storbjörk, klimatanpassningsforskare vid Linköpings universitet, och Daniel Värjö, miljöreporter på Klot.Programledare: Camilla Widebeckcamilla.widebeck@sverigesradio.seProducent: Björn Gunérbjorn.guner@sverigesradio.se
Millionen-Deals: Nur ein Traum oder greifbare Möglichkeit? Kurze Einführung des Gastes: In dieser besonderen Folge des Erfolgspodcasts "TomsTalkTime.com" begrüßt Tom Alex Holtermann, einen Experten und Generalisten auf dem Gebiet der digitalen Transformation und Künstlichen Intelligenz. Alex hat auf fünf Kontinenten gelebt, mehr als die Hälfte der Länder der Welt bereist, mehrere Startups gegründet und eine eigene Kryptowährung mitentwickelt. Als Serienunternehmer ist er derzeit mit seinem neuen Unternehmen Mangoseed.ai im Silicon Valley tätig und unterstützt weltweit Organisationen bei der Implementierung von KI-Prozessen. Zusammenfassung: In diesem inspirierenden Interview teilt Alex Holtermann seine einzigartigen Erfahrungen und Perspektiven als moderner Entdecker und Unternehmer. Er spricht über seine umfangreichen Reisen, die Bedeutung von Offenheit für neue Möglichkeiten und seine Ansichten zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt. Das Gespräch beleuchtet sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen, die mit der Nutzung von KI einhergehen, und bietet wertvolle Einblicke in die Zukunft der Arbeit und des Unternehmertums. ❇️ Key topics and bullets Einleitung und Vorstellung Begrüßung durch Tom Vorstellung von Alex Holtermann Überblick über Alex' Leben und Karriere Persönlicher Hintergrund von Alex Holtermann Persönliche Eigenschaften und Werte Lebensstil und Reisen Einfluss der Reisen auf das berufliche Umfeld Erfahrungen und Projekte Arbeiten in verschiedenen Ländern, z.B. USA und Peru Einfluss der Länder auf Alex' persönliche und berufliche Entwicklung Erinnerungen und Eindrücke aus verschiedenen Kulturen Unternehmerische Tätigkeiten und KI Entwicklung von Startups und Projekten Verwendung von KI in verschiedenen Bereichen Projekte zur digitalen Transformation, z.B. in äthiopischen Banken Technologische Entwicklungen und Innovationen Erfahrungen mit technologischen Innovationen Der Einfluss von KI auf verschiedene Industrien Forschung und Lehre Alex' Rolle als Dozent und Forscher Betreuen von Studenten und ihre Reaktionen auf KI Motivationen und Philosophie Unternehmerische Einstellungen und Denkweisen Lernen aus Fehlern und Herausforderungen im Leben Verbindung zwischen persönlichem Wachstum und beruflichem Erfolg Zukunftsvisionen und Empfehlungen Gedanken zur Rolle der KI in der Zukunft Empfehlungen für den bewussten Umgang mit Technologie Interaktive Fragerunde (Blitzlichtrunde) Persönliche Einsichten und Lektionen aus Alex' Erfahrung Gespräche über Networking und persönliche Zielsetzungen Abschlussgedanken und Kontaktmöglichkeiten Abschließende Tipps von Alex Informationen zur Kontaktaufnahme und weiteren Erforschung seiner Arbeiten Schlusswort: In dieser spannenden Episode inspiriert Alex Holtermann die Zuhörer, offen für Neues zu sein und die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen. Seine Einsichten und Erlebnisse zeigen auf, wie wichtig es ist, stets offen für Möglichkeiten zu sein und die Welt mit Neugier zu erkunden. Ausführliche Einführung des Gastes: Alex ist ein moderner Entdecker mit einer beeindruckenden Liste an Referenzen: Er hat auf fünf Kontinenten gelebt und gearbeitet und dabei mehr als die Hälfte aller Länder der Welt erkundet. Mit seinem Master-Abschluss in Politikwissenschaften, einem MBA und zwei Doktortiteln in der Tasche (im März kommt Nr. 3 hinzu ;-))) lehrt er heute als Dozent an einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands Design Thinking & Business Model Innovation, Trend- und Innovationsmanagement, Controlling & Wirtschaftsethik und Künstliche Intelligenz. Zudem berät Alex auch Unternehmen, wie aktuell eine Bank in Äthiopien, bei der Umstellung ihrer Prozesse auf KI. Dank seiner Greator/Gedankentanken Speaker-Ausbildung hält er auch Keynotes über Künstliche Intelligenz, Digitale Transformation & Prozessoptimierung und über das Erlernen von Erfolg. Alex ist ein globaler digitaler Nomade europäisch-deutscher Abstammung, der mit einem Fulbright-Stipendium für ein Studium in den USA ausgezeichnet wurde und dort für einen US-Senator an politischen Initiativen gearbeitet hat. Durch diese Zeit ist Alex gewissermaßen in den USA "hängen geblieben" und daher zieht er sich seit rund zwanzig Jahren immer wieder gern in den nordwestlichsten Punkt der kontinentalen USA in sein zweites Zuhause zum Schreiben seiner Bücher und zum Forschen zurück. Fast 25 Jahre lang unterstütze er Belize ehrenamtlich als Honorarkonsul des Landes in Deutschland. In diesem karibischen Paradies, das mit seiner Schönheit alle in seinen Bann zieht, unterstützte er Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen bei ihren kontinuierlichen Entwicklungsbemühungen. Mit seiner Erfahrung im Bankwesen, durch seine Tätigkeiten an der Börse in Frankfurt und in zahlreichen Führungspositionen ist Alex ein Serienunternehmer mit einem beeindruckenden Lebenslauf. Er hat mehrere Startups gegründet und eine Blockchain-basierte Kryptowährung mitentwickelt und sich damit einen festen Platz in der Tech-Branche erobert. Aktuell baut er mit MangoSeed.ai Inc. im Silicon Valley ein neues Startup auf, um KI-Entwicklungen für KMU umzusetzen. Darüber hinaus hat er mehrere Bücher geschrieben (eines davon ein Bestseller) und sich vor Kurzem noch tiefer in die akademische Welt begeben, um sich weiter zu qualifizieren und für seine nächste Doktorarbeit über den Einsatz KI zur Optimierung von Solarenergie zu forschen. Alex ist ein begeisterter Outdoor-Fan mit einer großen Portion Abenteuerlust, so ist er auch Tauchlehrer und technischer Taucher. Während seiner Zeit in Hongkong stieß er auf das Solo Wheel und begann damit, sich mit E-Mobilität zu beschäftigen und gründete in Deutschland ein lokal erfolgreiches Unternehmen für E-Scooter. Nachdem er viele Jahre in Asien, Nord- und Südamerika sowie in Afrika gelebt hat, ist das Leben für diesen energiegeladenen Menschen, der jede Begegnung mit anderen Menschen aus jeder Kultur genießt und jeden Tag mit offenen Armen begrüßt, niemals langweilig geworden. Dein größter Fehler als Unternehmer?: 1. Ungeduld. 2. Zu viele Baustellen gleichzeitig. Was an 1. liegt. Ich will Dinge erreichen und umsetzen - darin bin ich schnell und gut. Nur leider kommt meine Umwelt da nicht immer mit - darin muss ich besser werden. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Claude.ai von Anthropic - konkret Opus3. Ein hervorragendes KI-Tool zum Schreiben, v.a. für Sachbücher. Und: selbes Feld - hier aber für Nicht-Sachbücher / Fiktion / Romane: Sudowrite.com. Und auch https://www.make.com/ => perfektes Tool zur Prozessautomation, für Workflows usw. Genial! Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: Scary Smart - The Future of Artificial Intelligence and How You Can Save Our World; Mo Gawdat Buchtitel 2: Künstliche Intelligenz in Unternehmen - die große Chane für den Mittelstand! und Transparente Künstliche Intelligenz - sicherer Einsatz in Unternehmen! Autor 2: Alexander Holtermann weitere Empfehlung: Mein Interview mit Künstlicher Intelligenz: Menschen und KI haben mehr gemeinsam als Du vielleicht denkst! (German Edition) Kontaktdaten des Interviewpartners: https://www.linkedin.com/in/alexander-holtermann/ https://www.holtermann-consulting.com/ https://www.nterion.de https://MangoSeed.ai >>> Als Goodie für unsere Hörer zum kostenlosen Download (unten Deine Email-Adresse zum Download eintragen): https://form.jotform.com/231795638580367 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…