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Lkw-Alltag auf der Autobahn: Was für LKW-Fahrer und -fahrerinnen den Job unattraktiv macht und was sich ändern müsste ++ Hitze, Trockenheit, Klimastress: Forellenzuchten suchen nach kühlen Lösungen ++ Müssen Ferienjobber alle Sozialleistungen bezahlen?
Basel-Stadt verschärft wegen der Trockenheit das Feuerverbot. Ab sofort ist es verboten im Wald und in der Nähe von Waldrändern Feuer zu entfachen. Feuer dürfen nur noch mit einem Mindestabstand von 200 Metern zum Waldrand gemacht werden. Ausserdem: · Wenig Wasser ist kein Problem (mehr) für die Personenschifffahrt auf dem Rhein
Himbeeren und Brombeeren wachsen eigentlich üppig im Sommer. Doch heuer ist es anders: Die langanhaltende Trockenheit hat das Wachstum gebremst. Auch werden die Beeren nicht so gross wie in anderen Jahren, dafür sind sie enorm süss. Sommerhimbeeren werden nach der Ernte der Früchte geschnitten. Die alten Ruten werden direkt über dem Erdboden abgeschnitten und die Jungruten werden ausgelichtet, um mehr Luft und Licht in die Pflanzung zu lassen: · Maximal 12 bis 15 mittelgrosse Jungruten pro Laufmeter stehen lassen. · Zu dicke und zu dünne Jungruten bodeneben abschneiden, denn die mittelstarken Jungruten überwintern am besten. · Auch Ruten, welche aus der Reihe auswandern oder zu dicht stehen, werden entfernt. Herbsthimbeeren: Die Jungruten werden im Frühsommer ausgelichtet. So bringt man Luft in den Bestand, was zu grösseren Früchten im Herbst führt: · 12 bis max. 20 Ruten pro Laufmeter stehen lassen. · Dünne Jungruten bodeneben abschneiden. Je weniger Ruten, desto grösser die Früchte. Brombeeren: Die Jungruten treiben im April aus dem Boden. Sie werden im Verlauf des Sommers an das Stützgerüst geheftet und tragen im nächsten Jahr Früchte. Im Sommer werden die langen Seitentriebe auf zirka 20cm zurückgeschnitten. Wilde Brombeeren und Himbeeren im Wald darf man zum Eigengebrauch pflücken. Wenn man jedoch grössere Mengen an Obst ernten möchte, gibt es zwei Onlineplatformen, welche anzeigen, wo es reife Früchte zum Pflücken gibt.
Die Stadt Bülach hat eine grosse Wohnraumanalyse gemacht. So will die Stadt im Zürcher Unterland herausfinden, wie sie das Problem angehen kann. Es zeigt sich: Es gibt zwar genug Wohnungen in Bülach, aber viele Menschen können sich diese nicht leisten. Weitere Themen: · Auch Winterthur und Uster erlassen ein absolutes Feuerverbot. Grund ist die Trockenheit. Gester hat bereits die Stadt Zürich ein Feuer- und Holzkohlegrill-Verbot beschlossen. · Schaffhauser Kantonalbank erzielt im ersten Halbjahr einen Gewinn von knapp 26 Millionen Franken. · Polizist wird verletzt, als er zwei Männer verhaften will. Die beiden Männer wurden verhaftet, sie hätten gar nicht in der Schweiz sein dürfen.
Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.
Ein Spaziergang im Park erinnert gerade an eine Staubwüste: Der Rasen ist wie Stroh und vertrocknet. Aber keine Sorge – das kann wieder schnell grün werden. Die Wurzeln machen bei Hitze und Trockenheit eine Art Sommerschlaf. Darauf kommt es jetzt an.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächsparnter: Tobi Blum, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge von Kompost & Konfetti spricht Maria mit Pflanzenarzt René Wadas über die wichtigsten Strategien für heiße Sommertage. Es geht um cleveres Gießen, Mulchen, Beschattung, trockenheitsverträgliche Pflanzen, Gewächshaus-Hitze, Gurken und Tomaten bei Trockenheit sowie natürliche Wege gegen Schnecken. Außerdem erklärt René, warum Pflanzen oft viel robuster sind, als wir denken – und weshalb man sie manchmal sogar ein kleines bisschen "leiden" lassen sollte.Unseren Podcast-Tipp hier anhören: https://1.ard.de/AlpenueberquerungHochZwei_podcastDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular(00:00:00) Intro(00:17) Pflanzenarzt René stellt sich vor(00:40) Richtig gießen bei Hitze(01:26) Mulch in Töpfen statt Pflanzenschnitt(02:24) Schwamm-Trick im Kübel(03:32) Drainage & Pflanzenwahl auf dem Balkon(04:24) Welche Pflanzen Hitze lieben(05:15) Wollziest & Wollziestbiene(05:55) Pflanzen abhärten & beschatten(07:24) Pflanzen nicht "verhätscheln"(08:39) Einmal hacken heißt zweimal Gießen sparen(09:36) Mulchen im Garten gegen Hitze & Kälte(11:04) Gewächshaus: Schatten & Tropfbewässerung(14:09) Hitzeschäden an Gurken beheben(15:38) Zu heiß: Kein Fruchtansatz(19:01) Mischkultur & volle Beetbedeckung(20:51) Schnecken umsiedeln & Gießzeit
Nach einem Blitzeinschlag gab es beim Fälensee im Alpstein einen Flurbrand. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte ihn löschen. Verletzt hat sich niemand. Auch in der Region Frauenfeld war die Feuerwehr nach dem Gewitter im Einsatz, vor allem wegen überfluteten Kellern. Weitere Themen: · Aufgrund der Trockenheit gilt im Kanton Glarus ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Das Bundesgericht ging nicht auf die Beschwerde einer Frau ein, die sich gegen eine Enteignung im Rahmen der Thursanierung gewehrt hat.
Die Gemeinde Büron im Kanton Luzern appelliert nicht nur an die Leute, sparsam mit Wasser umzugehen, sondern geht einen Schritt weiter: Das Rasen-Bewässern oder Nachfüllen von Planschbecken zum Beispiel ist untersagt. (Noch) nicht dramatisch ist die Situation z.B. in den Alpen des Kantons Schwyz. Weiter in der Sendung: · Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden will aus dem militärischen Flugplatz Kägiswil einen zivilen Flugplatz machen. Aufgrund des fehlenden Einverständnisses der Landeigentümmer hat der Bund allerdings dagegen entschieden. · Spitzenleichtathletik Luzern: Leonie Hügli BE schafft einen neuen Schweizer Rekord im Speerwurf.
Schifffahrt, Pools, Gärten, Landwirtschaft und Springbrunnen: Die anhaltende Dürre führt zu zahlreichen Einschränkungen. Wie stellen Sie sich darauf ein? Was muss sich ändern? Diskussion mit Dietrich Borchardt von der TU Dresden und Anja Backhaus Von WDR 5.
Der Rhein führt wegen der Trockenheit aktuell nur wenig Wasser, weshalb der Pegel tief ist. Die Frachtschiffe können deshalb derzeit nur zu rund einem Drittel beladen werden.
Ab morgen sind offene Feuer, Feuerwerk und das Grillieren mit Holzkohle im Freien nicht mehr erlaubt. Nur Gas- und Elektrogrills dürfen noch benutzt werden. Bisher galt im Kanton Zürich ein allgemeines Feuerverbot im Wald. Weitere Themen: · Hitzewelle sorgt für tote Fische in Zürcher Bächen. · In Winterthur müssen Fichten gefällt werden - wegen des Borkenkäfers und der grossen Trockenheit. · Eine Baustelle nach der anderen am Zürcher Hauptbahnhof: In der Schlussphase sind im Moment die Arbeiten zum Nordtrakt. Ein Rundgang. · Sommerserie der Regionaljournale zu Netzwerken: Ein grosses Netzwerk im Boden erlaubt das bessere Arbeiten im Homeoffice. Es geht um das Netzwerk der Glasfaserkabel.
Im Raum Landquart sind 45 Bienenvölker gestorben. Proben bei den Bienen haben gezeigt, dass sie vergiftet wurden. Dies durch einen Stoff in Pflanzenschutzmittel. Wie genau das passieren konnte ist noch unklar. Ungewöhnlich ist, dass so viele Völker gestorben sind. Ausserdem: · Japankäfer breitet sich aus - Trockenheit hilft bei Gegenmassnahmen · Hausverbote in der Badi Balsthal
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.
Neues zum Femizid in Offenburg. Sick streitet um Stellenabbau. Die Trockenheit schadet Wäldern in Südbaden. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/femizid-in-offenburg-warum-musste-kateryna-s-sterben https://www.badische-zeitung.de/beim-sensorbauer-sick-in-waldkirch-geht-der-konflikt-wegen-des-jobabbaus-weiter https://www.badische-zeitung.de/welche-schaeden-hinterlaesst-die-trockenheit-in-suedbadens-waeldern?cx_testId=26&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=0#cxrecs_s https://www.badische-zeitung.de/freiburg/sea-you-2026-in-freiburg-alle-fragen-und-antworten-zum-festival-am-tunisee
Trockenheit in Nordost: Feuerwehr muss Brand im Gartower Forst löschen
Das Feuer im Nationalpark Müritz breitet sich weiter aus ++ Wie trocken ist es in Deutschland? Ab heute lässt sich das an einem neuen Infosystem ablesen ++ Die Schufa sammelt offenbar heimlich alte Daten über Verbraucherinnen und Verbrauch
Helles Braun statt sattes Grün: Viele Wiesen sind inzwischen vertrocknet. Auch im Odenwald. Für Schäfer ein echtes Problem, hat mir Bernd Keller aus Michelstadt gesagt. Denn: Seine rund 100 Schafe finden nichts mehr auf den Wiesen zum Fressen. Er muss zum Wochenende Heuballen zufüttern. Außerdem: In Dreieich-Sprendlingen hat es gestern Abend eine Auseinandersetzung in einer Bar gegeben. Zwei Gruppen sind dort in Streit geraten. Es ging dabei wohl um Renovierungsarbeiten in der Bar. Und: Vorbereitungen für den Wiesenmarkt in Erbach im Odenwald laufen auf Hochtouren.
Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich und eine der führenden Wolkenforscherinnen der Schweiz, räumt im Interview mit den Mythen rund um das sogenannte «Cloud Seeding» (Wolkenimpfen) auf. Sie erklärt anschaulich, warum man Wolken nicht einfach aus dem Nichts erschaffen kann, weshalb die Hagelbekämpfung statistisch wirkungslos bleibt und warum der einzig echte Hebel gegen die zunehmende Trockenheit im Klimaschutz liegt.
Hitze und fehlende Niederschläge stressen nicht nur die Menschen, sondern auch den Wald. Die Bäume haben Schädlingen weniger entgegenzusetzen. Wie die Förster im Norden Sachsen-Anhalts versuchen, den Wald umzubauen.
Mehrere Wasserrohrbrüche haben Anfang Juli in Veltheim zeitweise die Wasserversorgung lahmgelegt. Hitze allein ist laut Fachleuten nicht schuld. Alte Leitungen, trockene Böden und höherer Wasserverbrauch begünstigen Schäden. Die Gemeinde prüft nun Erneuerungen des Leitungsnetzes. Weitere Themen in der Sendung: · In Wettingen geriet ein Mann kürzlich in eine Polizeikontrolle. Dabei beging er gleich vier Vergehen und musste daraufhin eine Strafe von 900 Franken zahlen. · Der FC Aarau verliert einen weiteren Leistungsträger. Nassim Zoukit wechselt zum FC Thun.
Der Zuckerstock oder der Luftheuler gehören für viele zum Nationalfeiertag. Im Kanton Solothurn ist Feuerwerk aber bereits verboten, im Aargau noch nicht. Bis am 1. August könnte sich dies allerdings noch ändern. Laut SRF Meteo sprechen nämlich die Prognosen tendenziell gegen Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Verspätete Züge: Stahlträger prallt bei Baustelle in Rupperswil in Fahrleitung und verursacht massive Wartezeiten für Passagiere. · Obwohl sie nicht wollte: Aargauer Staatsanwaltschaft muss weiter wegen Unia-Blockaden ermitteln. · Sommer-Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.
Mehrere Gemeinden rufen wegen der anhaltenden Trockenheit zum Wassersparen auf. Nun zeigt sich: Der Appell war bislang nur nässig erfolgreich. Ausserdem: · Basel Tattoo vor Jubiläumsausgabe
Seit einigen Wochen ist klar, dass es im Glarner Sportort künftig keinen Skibetrieb mehr geben wird. Wie sich Braunwald positionieren könnte, wollen verschiedene Interessensvertreter nun gemeinsam diskutieren. Weitere Themen: · St. Gallen erlässt ein Badeverbot und reagiert so auf die Trockenheit. · Auf den Alpen wird das Wasser knapp, im Tal fehlt das Futter: das stellt Landwirte vor grosse Probleme.
Wer in diesen Tagen im Wald spazieren geht, ist vielleicht etwas verdutzt. Die Bäume sehen anders aus als zu dieser Jahreszeit üblich. Grund dafür ist die Trockenheit, die Bäume drosseln deswegen ihren Wasserverbrauch. Weiter in der Sendung: · Drohnen beim AKW Gösgen: Beim Kernkraftwerk wurde von Anwohnern ein "Drohnenschwarm" gesichtet. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.
Der Kantonale Führungsstab im Baselbiet verschärft seine Massnahmen gegen die Trockenheit und verbietet die Wasserentnahme aus dem Birsig. Ausserdem: · Wie wichtig ist das Badeverbot in Birs und Wiese für die Fische? · Basler Museen bieten Gratis-Eintritt wegen Hitze
Eine grosse Vielfalt Früchte ist im Juli erntereif: Kirsche, Aprikose, Erd- und Himbeere, Heidel- und Johannisbeere und auch erste Brombeeren sind schwarz und süss. Die Fruchtpflanzen müssen im Sommer fachgerecht gepflegt und geschnitten werden, um auch im nächsten Jahr eine schöne Ernte abzugeben. Früchte an Kirsch- und Aprikosenbäumen schützen · Schattiernetze anbringen: Bei Spalierbäumen an Wänden senken Netze die Temperatur und schützen vor Sonnenbrand. · Beschädigte Früchte entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten und vermehren und keine Fäulnisherde bilden. · Kirschessigfliegen-Fallen im Innern der Bäume aufhängen und Lockmittel regelmässig erneuern (s. Merkblatt Kirschessigfliege). Bewässerung und Bodenschutz bei Fruchtbäumen · Aprikosenbäume reagieren während der Reifezeit empfindlich auf Trockenheit. Deshalb mindestens einmal kräftig giessen. · Baumscheiben mulchen: Eine 2–3 cm hohe Schicht aus Rasenschnitt, Schilfmulch oder Hanfeinstreu hält den Boden länger feucht und schattiert. Baumschnitt · Sommerschnitt verschieben: Wegen der aktuellen Hitze sollte man mit dem Sommerschnitt (z. B. dem Entfernen von Wasserschoss) bis in den August warten. Die Triebe spenden derzeit wichtigen Schatten. · Säulenbäume zurückschneiden: Bei Säulen-Kirschbäumen müssen die Seitenzweige jetzt auf etwa 15 cm eingekürzt werden, falls das noch nicht erledigt wurde. Hitzeschutz für Topfpflanzen · Töpfe beschatten: Auf Balkonen und Terrassen überhitzt die Erde in den Kübeln schnell. Deshalb kleinere Blumentöpfe davorstellen oder die Haupttöpfe weiss anstreichen, damit das Sonnenlicht reflektiert wird. Wer zu viele reife Früchte hat oder in den Ferien ist, kann Apps wie «Mundraub» oder «MeinObstgarten» nutzen, um Erntehelfer zu finden oder Pflegepatenschaften zu schliessen.
Wegen der Trockenheit verzichten mehrere Elsässer Gemeinden am Nationalfeiertag vom 14. Juli auf Feuerwerke. Ob es rund um die Bundesfeier am 1. August in der Schweiz ebenfalls Verbote gibt, ist noch offen. Regen ist derzeit nicht in Sicht. Ausserdem: · Brand in Reinach: Feuerwehr rettet Katze · Umfrage zur Zukunft des Hallenbad Muttenz
Ein Funke reicht, sagt Forstministerin Kaniber. Ein Funke - und alles steht in Flammen. In Unterfranken ist man Trockenheit gewöhnt - aber so trocken wie jetzt war der Wald schon lange nicht mehr.
Der Sommer hat endgültig übernommen: Während die Ferien für ungewohnte Ruh am Hof sorgen, macht die anhaltende Trockenheit dem zweiten Schnitt und den Weiden schwer zu schaffen.
Berlin und Brandenburg erleben zurzeit überdurchschnittliche Temperaturen. Hydrologe Hagen Koch am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sieht deshalb eine angespannte Situation für die Wasserversorgung. Eine Notlage sei die Situation aber nicht.
Weil Bäume unter der aktuellen Hitzeperiode leiden, könnten Äste abbrechen, schreibt die Basler Stadtgärtnerei auf Warnschildern. Vor allem unter älteren Bäumen solle man sich darum nicht aufhalten. Wenn es mit der Trockenheit so weitergeht, müssten Pärke möglicherweise sogar gesperrt werden · Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma in Sissach von Unbekanntem angegriffen und leicht verletzt
Die Auswirkungen der Hitzeperiode sind spürbar: Mehr Menschen als sonst verstarben in der Schweiz. Kann eine Klimaanlage helfen? Und auch der Wald leidet unter der Trockenheit: Es ist Herbst, und das im Juli. 00:31 Die Hitzewelle von vorletzter Woche hat bei den über 65-jährigen Personen wohl zu vielen Todesfällen geführt – eine Einordnung (Gina Buhl) 05:24 Abhilfe bei Hitze mit schlechtem Gewissen? Wie sich Klimaanlagen auf die Umwelt und unsere Gesundheit auswirken (Angelika Kren) 10:21 Es ist heiss, es ist trocken und die Bäume leiden. Im Wald über Biel ist im Juli bereits der Herbst angebrochen – ein Augenschein vor Ort (Matthias Baumer) Und: Welche langfristigen Folgen hat die Trockenheit für die Schweizer Wälder und wie werden sie klimaresistenter? (Felicitas Erzinger) 17:55 Wegen ihrer Mini-Hirne galten sie lange als instinktgetrieben. Doch Insekten scheinen intelligenter zu sein als gedacht (Angelika Kren) 22:44 Gemeinsames Lachen gibt es seit Millionen von Jahren, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Menschenaffen (Miriam Kull)
Beim deutschen Autohersteller Volkswagen sollen weltweit bis zu 100'000 Stellen gestrichen und vier Werke in Deutschland geschlossen werden. Das berichteten am Donnerstag verschiedene Medien. Am Nachmittag traf sich der Aufsichtsrat von VW zu einer nicht öffentlichen Sitzung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Sparmassnahmen bei VW: 100'000 Stellen könnten gestrichen werden (06:25) Nachrichtenübersicht (11:01) Trockenheit hinterlässt im Wald deutliche Spuren (18:47) Treibstoffknappheit in Russland spitzt sich zu (22:08) Marine Le Pen will Präsidentin werden, trotz Widrigkeiten (28:53) Sängerin Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren verstorben
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen. Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross. Korrektur: Samuel verkauft Waren des Birsmattehofs in Therwil. Thomas Luchsinger ist Verkäufer und arbeit für den Loohof in Endingen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Lohnskandal bei Solothurner Spitälern sorgt für politischen Druck, Trockenheit setzt kleinen Bächen und Fischen zu, Zürcher Tramhaltestelle Bahnhofquai wird hindernisfrei umgebaut
Ein Stück Wald in Bettingen hat am Abend zu brennen begonnen. Diverse Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz. Der Brand sei unter Kontrolle, meldet die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald, wegen der Trockenheit. Ausserdem Thema: · Vorstosspaket im Landrat will Milizsystem umkrempeln · Neues FCB-Trikot sorgt für Diskussionen
Der Waldbrand am Sonntagabend in Bettingen geht auf ein ausser Kontrolle geratenes Grillfeuer zurück. Die Staatsanwaltschaft hat den mutmasslichen Verursacher identifiziert. Aufgrund der Trockenheit gilt zurzeit im und beim Wald seit Freitag ein absolutes Feuerverbot. Ausserdem: · Minderheit dominiert Mehrheit in Basel-Stadt · Gelbes FCB-Trikot polarisiert
In Bettingen hat am Abend ein Stück Wald gebrannt, am Liesberg. Die Feuerwehr blieb lange vor Ort, im Einsatz standen diverse Feuerwehren aus der Region. Ein Waldbrand habe ein grosses Ausmass, sagt die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald und am Waldrand. Ausserdem Thema: · Arbeitslosenquote in Baselstadt bleibt hoch · Zollbehörden warnen vor falschem Goldschmuck
Schon morgen steigen die Temperaturen wieder über 30 Grad. Und erst Ende Juni zog die letzte Hitzewelle durch die Schweiz. Die Bauern in der Region spüren die Trockenheit auch, besonders beim Weizen. Dort könnte es grössere Ausfälle geben. Weitere Themen: ⦁ Im Kanton Schaffhausen gilt ab sofort ein Feuerverbot in Wäldern und rundherum. ⦁ Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni leicht gesunden: in Zürich beträgt die Quote 2.8 Prozent, in Schaffhausen 3 Prozent. In beiden Kantonen ging sie um 0.1 Prozent zurück. ⦁ Die Zürcher Seeüberquerung findet am Mittwoch wie geplant statt. Weil letzten Mittwoch das Wetter nicht mitspielte, wurde der Anlass auf diese Woche verschoben.
Es könnte ein Extremwetterereignis werden, wie es zuletzt 1997 vorgekommen ist. Das Klimaphänomen El Niño tritt alle paar Jahre auf und stellt gewohnte Wetterabläufe regelrecht auf den Kopf. Wo es normalerweise tropisch feucht ist – etwa in Indonesien – sorgt El Niño für Dürre. In Teilen Mittel- und Südamerikas hingegen, wo oft Trockenheit herrscht, nehmen heftige Niederschläge und Überschwemmungen zu. Seit einigen Monaten beobachten Klimatologinnen und Klimatologen die Entwicklungen, denn Messdaten deuten auf einen möglichen «Super El Niño» hin. Es könnte einer der stärksten seit Jahrzehnten werden. Was ist der El Niño genau? Welche Folgen hätte ein «Super El Niño»? Und inwiefern wäre die Schweiz davon betroffen? Martin Steinegger ist Wissenschaftsredaktor mit Schwerpunkt auf das Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, was das Klimaphänomen für den Sommer bedeuten könnte. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Klimaphänomen El Niño: Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Starker El Niño baut sich auf – Forscher warnen vor Wetterchaos Kommt dieses Jahr ein Super-El-Niño – mit nassem Sommer in der Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Temperaturen in den Wäldern der Region Basel sind seit Beginn der Messungen um 3,2 Grad gestiegen. Die zunehmende Trockenheit setzt den Wäldern zu: Immer mehr Bäume müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Die Förster beobachten die Entwicklung mit Sorge. Ausserdem: · Kannenfeldplatz in Basel: Anwohnende und Politiker wehren sich gegen die Schliessung der kantonalen Quartier-Recyclingstation. · Rheingasse im Kleinbasel: Die Sanierung des «Schwarzen Bären» steht kurz vor dem Abschluss. Im Herbst soll dort ein neues Restaurant eröffnen.
Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit verschärft der Kanton Baselland die Schutzmassnahmen. So gilt im Wald und in einer Zone von 50 Metern um den Waldrand ab Freitag ein Feuerverbot. Ausserdem: · Tramverlängerung Allschwil: Widerstand bleibt
Einfach den Hahn aufdrehen und Trinkwasser geniessen: Das ist typisch Schweiz. Ebenso, dass Trinkwasser durch WCs oder Waschmaschinen fliesst. Gleichzeitig leidet die Schweiz unter grosser Trockenheit. Müssen wir uns vom «Wasserschloss Schweiz» verabschieden? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabia Hüsler, Bundesamt für Umwelt, Programmleiterin der nationalen Trockenheitsplattform - Felicitas Erzinger, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Links: - Nationale Trockenheitsplattform: https://www.trockenheit.admin.ch/de - Klimamonitor: Am Puls des Planeten – tägliche Zahlen und Fakten zum Klima: https://www.srf.ch/news/schweiz/klimamonitor-am-puls-des-planeten-taegliche-zahlen-und-fakten-zum-klima ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden. Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen wurde sie auf Sizilien. Im Sommer 2024 war die Dürre auf der Mittelmeerinsel so gross, dass die Bauern gezwungen waren, Tiere notzuschlachten und Zitrusbäume auszureissen. Der Klimawandel bedroht Sizilien als wichtige Kornkammer. Das Innere der Insel droht zur Wüste zu werden. 70 Prozent der Fläche sei betroffen, schätzt der italienische Forschungsrat. «Die Sahara dehnt sich aus gegen Norden», sagt Klimawissenschaftler Davide Faranda, «sie ist bereits in die südlichen Gebiete Europas eingezogen». Sizilien muss mit mehr Wetterextremen auskommen. Wie gehen die sizilianischen Bäuerinnen und Bauern mit dieser Situation um? Werden die Zitronen nun durch tropische Avocados ersetzt? Und woher beziehen Länder wie die Schweiz in Zukunft im Winter Gemüse und Früchte, wenn die Trockenheit im Mittelmeerraum weiter zunimmt?
Im Winter bezieht die Schweiz sehr viele Früchte und viel Gemüse aus dem Mittelmeer-Raum. Doch was geschieht, wenn die Trockenheit im Süden weiter zunimmt? SRF-Wissenschaftsredaktor Christian von Burg hat in Sizilien mit Bauern gesprochen, die nun kreative Lösungen suchen müssen.
Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden. Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen wurde sie auf Sizilien. Im Sommer 2024 war die Dürre auf der Mittelmeerinsel so gross, dass die Bauern gezwungen waren, Tiere notzuschlachten und Zitrusbäume auszureissen. Der Klimawandel bedroht Sizilien als wichtige Kornkammer. Das Innere der Insel droht zur Wüste zu werden. 70 Prozent der Fläche sei betroffen, schätzt der italienische Forschungsrat. «Die Sahara dehnt sich aus gegen Norden», sagt Klimawissenschaftler Davide Faranda, «sie ist bereits in die südlichen Gebiete Europas eingezogen». Sizilien muss mit mehr Wetterextremen auskommen. Wie gehen die sizilianischen Bäuerinnen und Bauern mit dieser Situation um? Werden die Zitronen nun durch tropische Avocados ersetzt? Und woher beziehen Länder wie die Schweiz in Zukunft im Winter Gemüse und Früchte, wenn die Trockenheit im Mittelmeerraum weiter zunimmt?