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Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Philipp Tingler und – als Gast – der Literaturwissenschaftler und Kulturvermittler Rico Valär diskutieren über «Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter» von Lukas Bärfuss, «Was nicht gesagt werden kann» von David Szalay, «Erzähl mir alles» von Elizabeth Strout sowie «Tamangur» von Leta Semadeni. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss geht mit seinem autobiografischen Buch «Königin der Nacht» dahin, wo es schmerzt: Zu seiner Mutter, die ihn einen «Betriebsunfall» nannte, keine Liebe zeigte und alles andere als fürsorglich war. Der Büchner-Preisträger Bärfuss beschreibt, wie die Literatur ihn gerettet hat - und hinterfragt zugleich den Muttermythos in der Gesellschaft. Der Roman «Was nicht gesagt werden kann» gehört zu den bemerkenswertesten Neuerscheinungen des letzten Jahres. Er erzählt das Leben eines Mannes, der in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst und in die englische High Society aufsteigt. In kargen Dialogen und fragmentarischen Episoden beschreibt er eine Figur, unter deren Coolness unverarbeitete Traumata liegen. Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout erschafft seit vielen Jahren in ihren Romanen einen Kosmos. Darin beschreibt sie das Lebensgefühl und die politische Stimmung an der nordamerikanischen Ostküste. Ihre Figuren sind liebenswert, wenn auch nicht immer sympathisch. In «Erzähl mir alles» begegnen sich die Hauptfiguren aus verschiedenen vergangenen Romanen. Leta Semadeni ist eng mit dem Engadin verbunden und schreibt Lyrik und Prosa, auf Deutsch und auf Rätoromanisch. Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Der Roman «Tamangur» wurde neu aufgelegt. Er handelt vom Leben eines Kindes, seiner Grossmutter und der schmerzvollen Abwesenheit des Grossvaters in einem abgelegenen Bergdorf.
«Meine Mutter findet mich genial!» – das ist einer der Hits aus Markus Schönholzers aktuellem Programm. Die Jury des Salzburger Stiers teilt die Meinung der Mutter und verlieh dem Zürcher Liedermacher den Salzburger Stier 2026. Wer in einen Theaterabend mit Markus Schönholzer geht, wird lachen und Tränen in den Augen haben, wird sich ertappt fühlen und gesehen, und auf dem Heimweg eine Melodie von ihm pfeifen. Denn Markus Schönholzer schreibt Kabarett-Hits. Und das nicht für seine eigenen Programme, sondern auch für Musicals wie «Die Schweizermacher», sowie für Kolleginnen und Kollegen wie Charles Lewinsky, Ursus & Nadeschkin, Judith Bach, Anet Corti und viele mehr. Am 23. Mai war im Kurhaus Meran in Südtirol die feierliche Preisübergabe. Spasspartout präsentiert Markus Schönholzers Preisträger-Auftritt in voller Länge. ____________________ Mit: Markus Schönholzer ___________________ Redaktion: Lukas Holliger ___________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: 41'
Der Tag in NRW: Mehr antisemitische Vorfälle im Land; Kritik am Preisträger NATO beim Westfälischen Friedenspreis; Bonner Nordbrücke voll gesperrt; Studie behauptet Zusammenhang zwischen Windenergie und Herzerkrankungen; Debatte über Entkriminalisierung des Fahrens ohne Ticket; Aachen ein Jahr nach Erhöhung der Bewohnerparkgebühr; Zivilschutzübung im Kölner Stadion Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Wie eine Verletzung in der Kindheit eine preisgekrönte Agrarunternehmerin inspirierte: Doreen Jean Nsasiirwe ist die Gründerin von Westlink Delicacy Api-Group in Uganda – einem Unternehmen, das mehr als 430 Kleinbäuerinnen und -bauern in ein nachhaltiges Wertschöpfungsmodell integriert und 70 Prozent Frauenanteil in der Belegschaft hat. 2024 wurde Doreen Jean Nsasiirwe für ihr Engagement mit dem internationalen Women-in-Ag-Award ausgezeichnet, der jährlich von der DLG und dem Women in Ag Magazine vergeben wird. Im DLG-Podcast sprechen Stefanie Pionke (DLG-Bereichsleiterin Content) und Nathalie Joest (DLG-Bereichsleiterin Communities) mit Doreen über die Verbindung der Imkerei zu ihrer Mission, Klimawandel und nachhaltige Geschäftsmodelle - und die Frage, wie Frauen in der Landwirtschaft weltweit wirksam empowered werden können. (Podcast in englischer Sprache) Mehr zum Thema Doreen Jean Nsasiirwe & Westlink Delicacy Api-Group Westlink Delicacy Api-Group: westlinkdelicacyug.com Women in Ag Award 2024 – Preisträgerinnen / Winners: dlg.org – Women in Ag Award 2024 DLG-Netzwerk & Award Female Agri Fellows – DLG-Netzwerk für Frauen in der Landwirtschaft: dlg.org – Female Agri Fellows Women in Ag Award – Alle Informationen / All information: dlg.org – Women in Ag Award EuroTier 2026 – Hannover, 10.–13. November 2026: eurotier.com DLG Podcast – Weitere Podcasts, Videos und Publikationen/ More Episodes DLG MediaCenter: dlg.org – MediaCenter
Wollner, Sandra www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Einmal im Jahr verleiht die TW den Forum-Preis an herausragende Unternehmen der Branche. Einer der Preisträger in diesem Jahr ist ein Filialist, der ein Rekordjahr nach dem nächsten meldet und quasi eine neue Kategorie zwischen Fast Fashion und funktionalen Basics definiert hat: Uniqlo. Im TW Podcast spricht Jörg Nowicki, Managing Editor der TextilWirtschaft, mit Gastgeberin Judith Kessler über das Phänomen Uniqlo. Was ist das Besondere am Geschäftsmodell der Japaner? Warum wird der Markenkern trotz Designer-Kooperationen nicht angetastet? Und welche Pläne hat das Unternehmen auf dem deutschen Markt?
Als der Schweizer Georg-Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss fünfzehn, sechzehn Jahre alt war, stahl ihm seine Mutter erst das Geld, das er für ein Stipendium bekommen hatte, und schmiss ihn dann aus dem Haus, und Bärfuss lebte fortan auf der Straße und schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, eine Beziehung zu seiner Mutter hatte er dann nie wieder. Nun hat er ein Buch über sie geschrieben, „Königin der Nacht. Eine kurze Geschichte über meine Mutter“. Gerrit Bartels hat das Buch für uns gelesen.
Der Schweizer Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss erkundet in seinem autobiografischen Buch das Leben seiner Mutter und sein Verhältnis zu einer Frau, die keine Mutter sein wollte.
Die Humboldt-Professuren sind die höchstdotierten internationalen Forschungspreise Deutschlands. Wirtschaftswissenschaftler Michael Weber ist einer der Preisträger und wechselt aus den USA an die private Hochschule ESMT in Berlin. Wir sprechen mit ihm über seine Ziele.
Kommunen haben Bedenken, weil Steuereinnahmen wegbrechen. Schüler gehen gegen Wehrpflicht-Pläne auf die Straße. Preisträger für Aachener Friedenspreis bekanntgegeben. Von Caro Köhler.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es um richtiges und um falsches Behördenhandeln. Zunächst sprechen wir 00:35) über das Fehlverhalten des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Vorfeld der Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises für das Jahr 2025 ließ der BKM im Januar 2026 drei Buchhandlungen von der Preisträgerliste der Jury streichen. In einem Interview mit der ZEIT äußerte er dazu unter anderem: „Wenn der Staat Preise vergibt und Steuergelder einsetzt, dann kann er das nicht für politische Extremisten tun.“ Der hiergegen ans VG Berlin gerichtete Eilantrag hatte Erfolg, für die Bewertung „Extremisten“ existiere keine belastbare Tatsachengrundlage, sie verlasse den Rahmen des für amtliche Äußerungen geltenden Sachlichkeitsgebots. Sodann sprechen Niko und Stefan (10:00) über einen Leitfaden zur Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35 DS-GVO, Muster und Erläuterungen), zu dem der Europäische Datenschutzausschuss EDSA eine öffentliche Konsultation gestartet hat. Schließlich geht es (22:20) um eine Entscheidung des VG Ansbach vom 2.2.2026. Der Kläger begehrt ein aufsichtliches Tätigwerden des beklagten bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (LDA) wegen einer angeblich illegalen Videoüberwachung. Per Abschlussmitteilung teilte das LDA dem Kläger mit, dass es gegen den Verantwortlichen keine Aufsichtsmaßnahmen ergreifen werde. Die Videoüberwachung sei in der dem LDA mitgeteilten Art und Weise datenschutzrechtlich nicht unzulässig. Die Klage war unbegründet, ein Verstoß der makellosen Ministerialen gegen die DSGVO war auch aus Sicht des VG nicht festzustellen.
In dieser Episode geht es um das Grusswort von Dr. Bernhard Lübbers, dem Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg, das er am 22. November 2025 vor der Preisverleihung in Regensburg gehalten hat. Anlass war nicht nur die Überreichung der Medaillen an die anwesenden Preisträger*innen, sondern auch der 50. Geburtstag des Fotobuchpreises. Fünf Jahrzehnte, in denen sich das Buch an sich verändert hat. In denen sich die Art und Weise, wie Bilder produziert und betrachtet werden, verändert hat. Ein halbes Jahrhundert in dem sich die Fotografie gewandelt hat. Dr. Bernhard Lübbers ist seit 2008 Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Er studierte Geschichte, historische Hilfswissenschaften, Germanistik und Volkskunde in Regensburg, München und Dublin. Ab 2002 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Würzburg und promovierte 2006. Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. Links https://www.staatliche-bibliothek-regensburg.de https://www.youtube.com/@festivalfotografischerbilder - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid. https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Für den spielboxcast 34 war Host Stefan Ducksch auf der Frühjahrsmesse SPIEL DOCH! in Dortmund unterwegs und hat seinem Kollegen Manuel Fritsch einige aktuelle Interviews mitgebracht. So erzählen Geschäftsführerin Claudia Barmbold und Inhaber Peter Dörsam vom PD Verlag wie es sich anfühlt, wenn im Internet ohne eigenes Zutun ein Shitstorm gegen ein Spiel wie die Special Editon zu CONCORDIA einsetzt. Für Feuerland lüftet Inga Keutmann aus der Redaktion ein wenig den Schleier über der bislang mysteriösen verlagseigenen Entwicklung GREENWOOD. Thade Precht aus dem Produktmanagement von Haba erklärt die neue Unternehmensstrategie, neben vielen selbst entwickelten Produkten jetzt auch verstärkt auf die Lokalisierung von Spielen zusetzen. Und Tim Nostheide, einer der Geschäftsführer des Nostheide Verlages, bilanziert zufrieden eine SPIEL DOCH!-Messe mit neuem Besucherrekord in Dortmund. Außerdem diskutieren Manuel Fritsch und Stefan Ducksch in den News über die bereits komplett verkaufte Ausstellerfläche der SPIEL 26 in Essen, das enorme Crowdfunding-Ergebnis von BRASS PITTSBURGH, die Preisträger beim American Tabletop Award (ATTA) und den fortdauernden Streit zwischen den YouTubern Chaz Marler und Rodney Smith. Und schließlich gibt es ein Blick in das aktuelle Heft der spielbox 2/26 sowie den Rückblick auf die spielbox vor 30 Jahren.
Architektur entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie prägt Städte, Regionen, Identität – und bleibt doch oft unsichtbar im öffentlichen Diskurs. Jürgen Grossmann, Architekt und Projektentwickler aus Kehl, will das ändern. Mit dem Badischen Architekturpreis (badap) hat er einen Wettbewerb initiiert, der Architektur bewusst aus der Fachblase holt: mit Publikumsvoting, hochkarätiger Jury, großer Gala – und international bekannten Preisträgern wie Richard Meier, Philippe Starck oder Tadao Ando. Was treibt jemanden an, privat einen Architekturpreis zu gründen? Welche Rolle spielt Öffentlichkeit für Baukultur? Und kann ein regionaler Preis tatsächlich etwas bewegen? Neben dem Badischen Architekturpreis sprechen wir heute im JUNG Talk Podcast über die unternehmerische Haltung hinter der Grossmann Group, über die Verbindung von Architektur, Innenarchitektur und Projektentwicklung – und über das Weiterbauen im Bestand am Beispiel des Erlenbad Resorts in Sasbach.
Der Nürnberger Lehrer Serhat Gökce ist Deutschlands bester Lehrer. Er zählt zu den zehn bundesweiten Preisträgern beim Wettbewerb „Deutscher Lehrkräftepreis" des Deutschen Philologenverbandes. Serhat Gökce wurde von seiner Abschlussklassen an der Beruflichen Schule am Berliner Platz heimlich für den Preis nominiert – ein starkes Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung durch Schülerinnen und Schüler. Im Nürnberger Funkhaus im Gespräch mit Radio F Moderator Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Leica Oskar Barnack Award - kurz LOBA - ist einer der renommiertesten Preise für Fotojournalistinnen und -journalisten. Er zeichnet Arbeiten aus, die sich mit gesellschaftlich relevanten Themen beschäftigten und die die Menschen hinter den Statistiken und Schlagzeilen zeigen. Von Mitte April bis Mitte Juni sind die Arbeiten der amtierenden Preisträger und einiger Nominierter in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen.
Der Tübinger Klarinettist Joscha Kremsler ist einer der beiden Preisträger beim diesjährigen Deutschen Musikwettbewerb. Er ist Student an der Freiburger Musikhochschule und hat sich jetzt in Bonn unter rund 150 Mitbewerber*innen durchgesetzt. Wie der 21-Jährige die Leistungsschau beim wichtigsten deutschen Nachwuchswettbewerb für Musikstudierende erlebt hat und die 30-köpfige Gesamtjury überzeugen konnte, berichtet er in SWR Kultur.
2026 steht ganz im Zeichen der Landwirtin: Die Vereinten Nationen rufen das „International Year of the Woman Farmer“ aus. In dieser Spezialfolge sprechen die DLG-Hosts Stefanie Pionke und Nathalie Joest mit drei Frauen, die Landwirtschaft, Verbandsarbeit und Agrarpolitik heute prägen wie kaum andere: Jana Gäbert (Betriebsleiterin Agrargenossenschaft Trebbin, Preisträgerin Women in Ag Award 2024) Mara Walz (Winzerin & stellv. Vorsitzende von Vinissima) Theresa Schmidt (Bundesvorsitzende der Landjugend / BDL) Die Podcast-Episode spricht darüber, wie das UN-Jahr der Frauen in der Landwirtschaft genutzt werden kann: Sichtbarkeit für Frauen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Rollenklischees in der Branche aufzubrechen Zugang zu Kapital und Förderarchitekturen anzupassen, Mehr Informationen: Zum Allianzpapier von Verbänden und Initiativen zum „International Year of the Woman Farmer“ Die Female Agri Fellows im Überblick Der Women in Ag Award – Information und Bewerbung „Women in Ag“- Nominees berichten im DLG-online-Event Weitere Podcast-Episoden der Female Agri Fellows: Women in Ag Award-Preisträgerin Annika Behler über Mut und Frauen in AgTech Stories that empower Money matters - Frauen, Finanzen, Freiheit Endlosbaustelle Gleichberechtigung schließen Führung ergreifen und gestalten Über Vinissima: Vinissima Über den BDL: Bund der Deutschen Landjugend e.V. | Engagement auf dem Land · Über die Agrargenossenschaft Trebbin: Agrargenossenschaft Trebbin eG · Zur Jung-Landwirtinnen-Studie: Publikation: Die Junglandwirt:innen-Studie, Teil 3
Scrollst du noch oder reist du schon? Ein Reiseradio-Gespräch darüber, warum wahre Insider nicht auf Algorithmen setzen. Abseits von SEO-Wahn und Gratis-Content feiert ein Urgestein des Reisejournalismus das 40-jährige Überleben der gedruckten Reise-Recherche: Wie Chefredakteur und Verleger Jürgen Zupancic mit seinem Print-Magazin „Clever reisen!“ dem Kiosk-Sterben trotzt und deshalb für seinen langen Atem nun den VDRJ-Ehrenpreis erhält. Es war einmal ein Duisburger Biergarten, das Jahr 1986 und eine gehörige Portion „Größenwahnsinn im guten Sinne“. Mit 3.000 Mark Startkapital und einer geliehenen Schreibmaschine hoben Jürgen Zupancic und sein Schulfreund Wolfgang Grahl ein Magazin aus der Taufe, das heute – vier Jahrzehnte später – wie ein gallisches Dorf in einer Welt voller kostenloser Digital-Häppchen wirkt. Während die großen Flaggschiffe der Reisepresse im Sturm des digitalen Wandels die Segel streichen mussten, hält Zupancic das Steuer von „Clever reisen!“ unerschütterlich fest in der Hand. Der 50. VDRJ Ehrenpreisträger Jürgen Zupancic zwischen der Laudatorin Marina Noble und dem 1. Vorsitzenden der VDRJ, Dr. Martin Wein (Foto © Jürgen Drensek) Für diesen „langen Atem“ erhält er nun den 50. Ehrenpreis der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) – eine Auszeichnung für ein Lebenswerk, das beweist, dass journalistisches Rückgrat und wirtschaftlicher Überlebenswille kein Widerspruch sein müssen. Algorithmus vs. Gummibrötchen Der Markt für gedruckte Reisemagazine gleicht heute einer einsamen Insel, die vom digitalen Meer immer weiter unterspült wird. Online-Content ist praktisch unbegrenzt und kostenlos verfügbar; wer „3 Tage Lissabon mit Kind“ sucht, bekommt die Antwort in Millisekunden. Doch Zupancic weiß um die Schattenseiten der Gratis-Kultur: „Ein Algorithmus merkt nicht, wenn der Traumstrand direkt neben dem Klärwerk liegt“, konstatiert er trocken. Während Google nur sortiert, muss der echte Reisejournalist noch hinreisen und die Realität prüfen. Zupancic versteht sich und sein Team als „journalistische Trüffelschweinchen“, die die Spreu vom Weizen trennen. Er testet lieber persönlich das „Gummibrötchen für sechs Euro“ in der Economy Class, statt PR-Botschaften abzuschreiben. Für ihn ist klar: Wer nichts ausprobiert, bleibt stehen – und in der Verlagswelt bedeutet das das Aus. Nutzwert statt Coffee-Table-Kitsch In einem Markt, der oft nur noch aus „Content-Marketing“ besteht, setzt Zupancic auf „100% Nutzwert“. Sein Magazin ist kein dekorativer Hochglanz-Schmuck für den Wohnzimmertisch, sondern ein echtes Arbeitswerkzeug. Er sagt selbst: „Clever reisen liegt wahrscheinlich nicht im Wohnzimmer, sondern auf dem Schreibtisch oder in der Küche. Dort wird gearbeitet.“ Seine Leser, vor allem die kaufkräftigen „Best Ager 50+“, schätzen diese haptische Qualität und die verlässliche Orientierung. Diese „Silver Surfer“ verfügen über hohe Reisebudgets und einen hohen Bildungsstandard. Sie suchen keine flüchtigen Instagram-Inszenierungen, sondern Fakten, auf die sie ihre Urlaubsplanung stützen können. Siebenmal hinfallen, achtmal aufstehen Im Ruhrgebiet lernt man früh: „Siebenmal hinfallen, achtmal aufstehen“. Diese Mentalität rettete das Magazin durch Krisen wie den plötzlichen Tod seines Mitgründers 2003 oder die Corona-Pandemie, die der Branche schlichtweg den Stecker zog. Zupancic beschreibt sein Wirken als „kuriosen Balanceakt“ zwischen dem Chefredakteur, der Neues wagen will, und dem Verleger, der die Finanzen im Blick behalten muss. Dieser Pragmatismus führte dazu, dass er schon früh mit technischen Neuerungen wie Augmented Reality experimentierte. Heute nutzt er die KI als „kleines Helferlein“ für Fakten-Checks und Rechtschreibung, betont aber: „Alles, was Verantwortung braucht, bleibt beim Menschen.“ Sein Verlag ruht heute auf drei Säulen: Print für die Glaubwürdigkeit, Online-Portale für den schnellen Service und neue Nischen wie das Luxus-Segment. Ein Manifest für die Recherche Dass Zupancic nun den VDRJ-Ehrenpreis erhält – eine Bronzeskulptur, die dem ältesten Wagenrad der Geschichte nachempfunden ist –, ist ein starkes Signal gegen die Beliebigkeit digitaler Informationen. Es würdigt einen Verleger, der auch in stürmischen Zeiten an journalistischen Standards festgehalten hat. „Ohne Print gäbe es kaum noch unabhängigen Reisejournalismus“, mahnt er. Sein Erfolg ist ein Plädoyer für den langen Atem und die unstillbare Neugier, die ihn schon als Zwölfjährigen auf seiner ersten Reise nach Barcelona antrieb. Am Ende des Tages bleibt Zupancic lieber Lotse im Zeitschriftenregal, als – wie er selbst sagt – „Bratwurst auf Schalke“ zu verkaufen. Nicht nur wir von der VDRJ sind froh, dass er sich gegen die Wurst und für das Wort entschieden hat. Zwei Jürgens im Gespräch: VDRJ-Ehrenpräsident Jürgen Drensek (li) interviewt Preisträger Jürgen Zupancic für den Reiseradio-Podcast (Foto © Marina Noble) Vor der Preisverleihung in Duisburg hatte ich die Gelegenheit, mit Jürgen Zupancic meinen Reiseradio-Podcast aufzunehmen. Ein munteres Gespräch unter Reisejournalisten, denen es wichtig ist, dass Leser, Hörer oder Zuschauer neben Inspiration vor allem auch glaubwürdige und gut recherchierte, verwertbare Information bekommen. Um das Gespräch zu hören, bitte auf den PLAY Button im Titelbild klicken. Hintergrund-Link zum Preisträger auf der Webseite der VDRJ Der Beitrag Zupancic trotzt Klick-Kultur VDRJ ehrt Print-Pionier mit langem Atem erschien zuerst auf Was mit Reisen.
«Dann bleibt nur der Wegzug»: Die Drohung ist stets dieselbe, reflexartig ausgesprochen, wenn die Politik etwas regulieren will, was Banken und Wirtschaftsbossen nicht passt. Aktuell ist es die Schweizer Rüstungsindustrie, die wegziehen will, falls durchwursteln nicht mehr erlaubt sein soll. Der Kabarettist mit Berner Wurzeln ist Meister darin, den Finger dort draufzuhalten, wo es wehtut. Dabei bleibt Bänz Friedli stets ein Erzähler, der vermeintlich Kleines mit dem grossen Ganzen verbindet. 2015 war er Preisträger des Salzburger Stiers, 2024 des Prix Cornichon. Aktuell ist er mit dem Programm «Bänz Friedli räumt auf» auf allen Deutschschweizer Bühnen zu sehen. Fürs «Spasspartout» auf SRF1 moderierte Friedli jeweils die Live-Kabarett-Abende «Ohrfeigen» aus dem Kleintheater Luzern. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 28.03.2026, 13.00 Uhr, Radio SRF 1 Sonntag, 29.03.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Gesünder kränkeln – ein typischer Titeldreh im Buch des Schriftstellers, Radiomoderators und früheren Kabarettisten Thomas C. Breuer, Preisträger des Salzburger Stiers 2014. Im Forum Sachbuch: Wissen der Leipziger Buchmesse 2026 spricht Thomas C. Breuer mit Matthias Ohler über den großen Beratungs- und Lifestylemarkt und seine – nicht nur – sprachstilistischen Absurditäten. Was aber ist der Unterschied zwischen Genuss, Nepp und Selbstoptimierung zum Wohle aller (also wenigstens der anderen ...)? Und wie gelingt es, sich auf dem Weg zum inneren Kind nicht zu verlaufen? Mit Prada-Atmung vielleicht? Gleich drei Kostproben gibt der Autor zum Besten und zur großen Erheiterung des in großer Zahl erschienenen Publikums. Ein Tipp: Wer nicht gleich gesünder kränkeln will – später vielleicht – hat eine Alternative: Angstfrei fürchten!
Im Gespräch mit Maren Ahring spricht die frisch gekürte Preisträgerin über die Tücken des Erinnerns und denen des Erzählens, über vergessene und gegenwärtige Sehnsuchtsorte, über das Konstrukt des Lebens und das Entwickeln einer Sprache dafür. Bewegt, authentisch, nahbar.
Triumphe, Tränen, Theorien: Wir reden noch einmal über die OSCARS. Also über die Abräumer ONE BATTLE AFTER ANOTHER und SINNERS und was ihr Erfolg im Zusammenhang mit Warner, Paramount und der Zukunft von Hollywood bedeutet. Wir reden über die Laudatios vom BRAUTALARM-Cast und von Adrien Brody. Oder darüber, ob der Unmut nach der Verleihung diesmal größer ist als sonst. Wir freuen uns, dass mit SINNERS und WEAPONS direkt mal wieder zwei Filme aus dem Horror-Genre zu den Preisträgern zählen. Oder das mit Autumn Durald Arkapaw erstmals eine Frau für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet wurde. Daneben wird es selbstverständlich um Michael B. Jordan wie auch Timothée Chalamet gehen. Und infolgedessen sowohl um MARTY SUPREME wie auch DUNE 3, dessen gerade veröffentlichter Trailer wie eine Mischung aus Strategie und Schadensbegrenzung wirkt. Außerdem geht es um Oscar-würdige Soundtracks, den Wert von Nominierungen, die kreative Ebbe bei Disney, noch mehr künstliche Aufregung und all die Menschen, die beim Memoriam gefehlt haben. Und neben dem einen oder anderen Satz zu F1, HAMNET, FRANKENSTEIN oder AVATAR: FIRE AND ASH haben Tino, Antje und Schröck dann auch noch Zeit, um über das zu quatschen, was sie zuletzt gesehen haben. Dazu gehören der frische Dokumentations-Oscar-Gewinner MR. NOBODY AGAINST PUTIN, eine weitere Doku namens THE LAST SACRIFICE und DIE BERUFUNG. Und damit wären wir auch schon wieder durch für heute, weshalb wir Euch nun viel Spaß und ein schönes Restwochenende wünschen. Bleibt so gesund wie gut drauf und weiterhin auf der Gewinnerseite. Adios. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
"Goldstrand" heißt der Roman, der in diesem Jahr den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Geschrieben hat ihn Katerina Poladjan. Buchmesse-Redakteurin Nadine Kreuzahler stellt Preisträgerin und Werk vor.
Zur Minute findet in Leipzig die Verleihung der Preise der Leipziger Buchmesse statt. Unter den nominierten und möglichen Preisträgern in der Kategorie Sachbuch/Essayistik ist Ulli Lust - eine Berliner Comic-Autorin. Sie nimmt mit ihren Comics oft falsche Annahmen über die Lebensweise und das Verhältnis der Geschlechter in der frühen Menschheit unter die Lupe. Im vergangenen Jahr hat Lust dafür den Sachbuchpreis bekommen. Damit die Spitze des Eisbergs eines Trends: Sachbücher in Comic-Form - sogenannte Sachbuch-Comics. Lukas Haas aus der rbb-Kulturrecherche hat sich den Trend anlässlich der Leipziger Buchmesse einmal angeschaut und mit Künstlerinnen und Verlagen gesprochen.
Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wie sieht Pflege aus, wenn sie nah am Lebensalltag der Menschen stattfindet? In dieser Folge ist Çağla Kurtçu zu Gast: Gesundheits- und Krankenpflegerin, Community Health Nurse und Preisträgerin des Deutschen Pflegepreises 2025. Çağla arbeitet in den Gesundheitshäusern und Gesundheitskiosken in Hamburg, wo Pflegefachpersonen Menschen niedrigschwellig beraten – ohne Termin, ohne Hürden und mit einem offenen Ohr. Die Beratung beginnt direkt am Tresen: Anliegen werden aufgenommen, Bedarfe geklärt und passende Unterstützung organisiert. Çağla erzählt, wie innovative Pflegekonzepte Versorgungslücken schließen können, warum Mehrsprachigkeit Vertrauen schafft und weshalb Pflege mehr Handlungsspielraum braucht. Außerdem berichtet sie von ihrem Ansatz „Talking by Walking“ und davon, warum Pflege dort ansetzen muss, wo Menschen im Gesundheitssystem sonst den Anschluss verlieren.
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kahlefendt, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kahlefendt, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Goldener Besen für Romeo Kaltenbrunner, Publikumspreis für das Duo BlöZinger: Die Kabarett-Preisträgerinnen und Preisträger überzeugen mit gesellschaftlich relevanten Themen.
Gabriel Smallwood ist Preisträger wichtiger Wettbewerbe und in der internationalen Alte-Musik-Szene kein Unbekannter.
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die "Oper! Awards" verstehen sich als Deutschlands einziger internationaler Opernpreis. Unter den Preisträgern der insgesamt 20 Kategorien sind in diesem Jahr große Namen wie Cecilia Bartoli, Jonathan Tetelman und Barrie Kosky.
(00:00:36) Seine Mission war es, die Musik von Johann Sebastian Bach in die ganze Welt zu tragen. (00:06:39) «Alles Liebe - 18 Gespräche über ein großes Gefühl» von Barbara Schmutz zeigt: Liebe hat viele Facetten. (00:11:07) Preisträger des Prix Meret Oppenheim 2026: Was bedeutet Hilar Stalder die Kunstauszeichnung des Bundes? (00:15:07) Film «L`Engloutie» von Louise Hémon: Eine junge Lehrerin wird in ein kleines Bergdorf geschickt. (00:19:19) Schriftsteller Cees Nooteboom mit 92 Jahren verstorben: Eine Würdigung. (00:23:06) Swiss Dance Days 2026 mit internationalem Flair.
• Literatur • Wer sind wir, wenn wir allein sind? Wie lenken unsere Erinnerungen unser Bewusstsein? Das Hörspiel des Büchner-Preisträgers Jürgen Becker schärft unsere Wahrnehmung für Prozesse der Erfahrung. Von Jürgen Becker www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Der Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht 2026 an Nadja Küchenmeister. Ihr Gedichtband „Der Große Wagen“ ist laut Jury die herausragende Neuerscheinung des Jahres 2025. Der nun ausgezeichnete Gedichtband „Der große Wagen“ ist bereits der vierte der Autorin Nadja Küchenmeister. In ihm blättert die Lyrikerin Erinnerungen an ihre Kindheit in Ost-Berlin auf und spürt in Lissabon einer verlorenen Liebe nach. Für die großen Themen Vergänglichkeit, Verlust und Abschied findet Nadja Küchenmeister einen ganz eigenen Tonfall zwischen Großstadtblues und filigranen Sprachminiaturen. Verliehen wird der Preis am 10. April 2026 in Staufen im Breisgau.
Welche Augenblicke des vergangenen Jahres bleiben im Gedächtnis? Welche Bilder werden unsere Erinnerungen prägen? Und welche Zeichnung trifft eine politische Entwicklung am besten? Aus über 1300 eingereichten Werken wählte die Jury der „Rückblende“ sechs Preisträger aus. Eine Ausstellung mit achtzig Fotografien, sechs Fotoserien und fünfzig Karikaturen ist nun Berlin zu sehen und geht danach auf Wanderschaft.
Der letztjährige Georg-Büchner-Preisträger Oswald Egger erzählt von seiner Entdeckung des unbekannten Autors Oskar Fiala. Literarisch begabt und zugleich ein Fall für die Psychiatrie geht er seinen Weg der Kreativität als psychisch Erkrankter. Rezension von Andreas Puff-Trojan
Pauline Großmann spielt in Stuttgart die Ophelia in Shakespeares „Hamlet“ und begeistert mit ihrem Einsatz für die Rolle. Aber sie gesteht: „Ich würde lieber klassische Männer- als Frauenfiguren spielen.“
Die Themen von Matthis und Caro am 11.12.25: (00:00:00) Picasso: Wie man ein echtes Picasso-Gemälde für 100 Euro abstauben kann. (00:01:43) Friedensnobelpreis: Warum die Reise nach Oslo für die venezolanische Preisträgerin María Corina Machado lebensgefährlich war. (00:10:52) Schnee? Was die milden Temperaturen mit dem Winter machen. (00:14:56) Entwicklungshilfe: Wie dramatisch die Lage in armen Ländern geworden ist, seitdem Länder wie die USA ihre Entwicklungshilfe stark gekürzt haben. (00:18:50) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 11 versteckt sich Louis Klamroth vom ARD-Podcast "Hateland". Wir empfehlen euch die WDR-Doku "Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe": https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6903bcda66128426daabe994 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Kéré, Francis www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Eintracht Frankfurt hat gestern eine Abreibung vom FC Liverpool bekommen - und nach dem Spiel sparten die Verantwortlichen nicht mit Selbstkritik. Für die Reds hingegen könnte der Sieg die Wende zum Guten sein, nachdem es zuletzt nicht so lief - vielleicht ja sogar für Florian Wirtz ganz persönlich, der zwei Tore vorlegte. Außerdem sprechen wir ausführlich über den Walther-Bensemann-Preis und den diesjährigen Preisträger Jürgen Klopp.
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die Quantenwelt ist die Welt der kleinsten Teilchen. Merkwürdige Dinge passieren dort, zum Beispiel können einzelne Teilchen durch ein Hindernis hindurch tunneln anstatt an ihm abzuprallen. Das ist der sogenannte Tunneleffekt. Als drei Physiker in den 80er Jahren in ihrem Labor gezeigt haben, dass auch mehrere Teilchen zusammen sich so verhalten können, wussten sie nicht, wie bahnbrechend diese Entdeckung ist. John Clarke, Michel Devoret und John Martinis heißen sie und haben damals zusammen in Berkeley gearbeitet. In dieser Podcast Folge klären wir, warum sie dafür den Nobelpreis bekommen und was daran wichtig für die Entwicklung einer bestimmten Art von Quantencomputern ist. Host in dieser Folge ist Birgit Magiera Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autor und Gesprächspartner: Stefan Geier, Wissenschaftsjournalist Mehr zum Nobelpreis für Physik 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/physics/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: John Clarke, University of California, Berkeley: https://news.berkeley.edu/2025/10/07/john-clarke-uc-berkeley-emeritus-professor-awarded-2025-nobel-prize-in-physics/ Michel Devoret, Yale University und University of California, Santa Barbara: https://engineering.yale.edu/research-and-faculty/faculty-directory/michel-devoret John Martinis, University of California, Santa Barbara: https://www.physics.ucsb.edu/people/john-martinis Zum Weiterhören: Superrechner der Zukunft - Wann werden Quantencomputer Realität? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43d0ffe3820b4f0b/ Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Ein Schwamm ist super, um Wasser aufzuwischen. Chemiker können so etwas ähnliches auf Molekülebene bauen: Strukturen aus sogenannten metall-organischen Verbindungen. Sie haben maßgeschneiderte Hohlräume, mit denen sich CO2, Schadstoffe oder auch Wassermoleküle einfangen lassen. Die Forscher Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi bekommen dieses Jahr den Nobelpreis für Chemie dafür. Dieser Podcast klärt, wie diese Verbindungen inzwischen nicht nur Wasser in der Wüste sammeln sondern auch Umweltschadstoffe unschädlich machen. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autor und Gesprächspartner: Hellmuth Nordwig, Wissenschaftsjournalist Mehr zu dem Nobelpreis für Chemie 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: Susumu Kitagawa, Kyoto University: https://www.icems.kyoto-u.ac.jp/en/people/1422/ Richard Robson, University of Melbourne: https://www.unimelb.edu.au/newsroom/news/2025/october/professor-richard-robson-wins-nobel-prize-in-chemistry Omar M Yaghi, University of California, Berkeley: https://yaghi.berkeley.edu/ Tipps zum Weiterstreamen: Wenn der Regen fehlt - So ernten Forschende Wasser in trockenen Gebieten https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d44612039058c232/ Wegbereiter eines Quantencomputers - Das steckt hinter dem Nobelpreis für Physik 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:420c86b5e41a853e/ Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In dieser Woche hagelt es täglich Nobelpreise. Zum Beispiel geht es um die begehrte Auszeichnung in der Sparte Literatur. Und da gibt es eigentlich nur einen würdigen Preisträger, findet WDR 2 Satiriker Fritz Eckenga. Von Fritz Eckenga.