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Horst Kretschi und Katja Völkl stellen ausgezeichnete und empfehlenswerte Spiele vor.
Horst Kretschi und Katja Völkl stellen ausgezeichnete und empfehlenswerte Spiele vor.
Christine Wunnicke, Georg-Büchner-Preisträgerin 2026, reist nicht gerne, aber in ihren Romanen geht es häufig in andere Länder und Zeiten. Das Schreiben sei "ein Zusatz zum Alltagsleben", sagt sie, und manchmal "relativ wildes Zeug". Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Reisen sind für die meisten von uns aus Sehnsucht gemacht. Für Felicitas Hoppe sind sie seit Jahrzehnten Arbeit. Darüber nachzudenken, was mit uns geschieht, wenn wir unterwegs sind.Oder warum das Erzählen über Reisen oft genauso wichtig ist wie die Reise selbst. Weshalb gelungene Reisen vom Unvorhergesehenen leben. Und warum nicht zu reisen für sie auch keine Lösung ist. Darüber spricht die Büchner-Preisträgerin im MDR KULTUR Café. Anlass ist ihr aktueller Essay „Reisen“, in dem sie das Unterwegssein nicht als Sammlung schöner Orte versteht, sondern als Rätsel: zwischen Aufbruch und Rückkehr, Zufall und Planung, Erfahrung und Erinnerung.Felicitas Hoppe ist seit ihrer Frachtschiffreise um die Welt und ihrem preisgekrönten Weltreise Roman „Pigafetta“ als Schriftstellerin eigentlich ständig unterwegs. Zu Arbeitsaufenthalten, Lesungen und Festivals in aller Welt. Sie versteht sich dabei aber nicht als Reiseschriftstellerin, sondern als eine reisende Schriftstellerin. Außerdem geht es in diesem Café um die Schattenseiten des Tourismus, um Fernweh und Heimweh, um Alleinreisen und die Frage, weshalb manche Reise eigentlich erst dann beginnt, wenn sie längst vorbei ist – nämlich in der Erinnerung und in den Geschichten, die wir darüber erzählen.Ein Gespräch über das Unterwegssein, über Literatur und darüber, warum jede Reise die Sicht auf die Welt – und auf uns selbst – verändern kann.Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
Das Rudolstadt Festival am Sonntag und MDR Kultur begrüßt die RUTH-Preisträgern 2026: DOTA! Dazu jede Menge Festivaleindrücke und ukrainische Folklore mit einer rekordverdächtigen Bandura. Moderiert von Ellen Schweda und Jan Kubon
Sonja Pikart beobachtet genau. Sie denkt gesellschaftliche Verschiebungen weiter, bis sie kippen: Ins Absurde, ins Komische, manchmal auch ins Unheimliche. Ihr Kabarett ist kritisch, klug und kreativ. Vor allem aber ist es sehr eigen. Und sehr lustig. Im Gespräch mit Gabriel Schaffler erzählt sie von ihrer Karriere, die ein bisschen klingt, wie die österreichische Version der Hollywood-Erzählung von der Tellerwäscherin zum Schauspielstar - nur eben wienerisch: vom Beisl auf die Kabarettbühne. Ausschnitte aus ihrem Auftritt zur Stierpreisverleihung sind in der Ö1 Contrasendung vom 4.7.2026 zu hören.
Wed, 01 Jul 2026 05:22:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3206-treasury-finance-convention-podcast-gerald-walek-erste-group-auf-der-tfc26-tfckompakt fa1e1586540b463773e914373157856d Der Juli ist bei uns dem Thema Treasury gewidmet und im Zentrum steht die Treasury & Finance Convention von SLG Treasury, die Ende Juni in Salzburg stattgefunden hat. Mein Auftaktgast ist Gerald Walek, Senior Economist bei der Erste Group, der einen Wirtschafts- und Zinsausblick in Zeiten der KI-Revolution gibt. Und er ist ehemaliger Preisträger eines Analysten-Awards von uns. https://www.erstegroup.com/de/home https://www.slg.co.at https://treasury-finance-convention.at Alle TFC Podcasts: https://audio-cd.at/search/tfc Spotify Playlist #tfc: https://open.spotify.com/playlist/6ic7j6sMvxzYHDyipgC526 About: Der "Treasury & Finance Convention Podcast" ist via http://www.audio-cd.at (über den Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" (http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple) abrufbar. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen Freude. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3206 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 624
Als langjährige und beständige Brückenbauerin zwischen Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik im Bereich der Künstlichen Intelligenz bekommt Ute Schmid den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Uli Knapp lässt sich erzählen, was ihr bei der Wissenschaftsvermittlung wichtig ist.
Als langjährige und beständige Brückenbauerin zwischen Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik im Bereich der Künstlichen Intelligenz bekommt Ute Schmid den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Uli Knapp lässt sich erzählen, was ihr bei der Wissenschaftsvermittlung wichtig ist.
Wieder live vor Publikum am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer besprechen mit der Literaturwissenschaftlerin und Literaturkritikerin Daniela Strigl, den zweiten Lesetag der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Fünf weitere Texte wurden gelesen und von der Jury diskutiert. Am Samstag werden dann die letzten vier folgen. Daniela Strigl lehrt an der Universität Wien und war von 2003 bis 2008 sowie von 2011 bis 2014 selbst Mitglied der Bachmann-Jury. 2014 wurde sie zudem zur ersten Preisträgerin der Abstimmung zur beliebtesten Bachmann-Jurorin gewählt. Vor und zwischen der Besprechung des Lesetages gibt sie Einblicke in die Arbeit der Jury: Wie hat sich die Diskussionen über die Jahre verändert? Wie kommt die Jury-Mitglieder zu den Texten und Lesenden, die sie einladen? Und welche generellen Trends sind in der aktuellen Literatur auszumachen? Besprochen werden die Lesungen vom 26. Juni 2026: Lena Schätte, D Ozan Zakariya Keskinkılıç, D Seraina Kobler, CH Magdalena Schrefel, A Caroline Rosales, D Alle Texte stehen auf der Website des ORF zum Download und Nachlesen bereit. Text von Slata Roschal bleibt im Wettbewerb Zu Beginn des zweiten Lesetages trat aber zunächst der Justitiar Magister Andreas Sourij auf die Bühne. Eine Stimmung, als ob der Schulleiter das Klassenzimmer betritt. Offenbar gab es das Gerücht, dass Teile des Textes von Autorin Slata Roschal, die gestern gelesen hat, bereits auf der Website ihres Verlages zu lesen waren. Ein Text darf, so regeln es die Statuten, vorab nicht veröffentlicht sein. Laut Sourij wurden dafür jedoch keine Belege gefunden, sodass der Text (»in dubio pro reo«) im Wettbewerb verbleibt. Außerdem rumorte es etwas in der Jury und einige Mitglieder griffen sich persönlich an. Teil der Show? Auch darüber wird im Podcast gesprochen. Vielen Dank an das großartige Publikum am Lendhafen und den Verein Lendhauer, der auch in diesem Jahr die Live-Aufnahme auf der Bühne ermöglicht hat.
Darunter ein Roman, der erst begeistert und dann ratlos zurücklässt. Als Besonderheit gibt es die Folge auch als Video bei YouTube. Ab 24. Juni 2026: Bachmannpreis-Podcast direkt aus Klagenfurt – Live vor Publikum Der Bachmannpreis-Podcast 2026 meldet sich an den kommenden Tagen wieder täglich direkt vom Wörthersee. Die erste Folge aus Klagenfurt erscheint voraussichtlich am 24. Juni 2026. Aufgenommen werden die Folgen vom Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils um 18 Uhr live vor Publikum am Lendhafen – mit Co-Host Bozena Badura und jeweils einem Überraschungsgast. Alle Infos zum Public Viewing am Lendhafen. Zur Einstimmung stellt Wolfgang Tischer in dieser Podcast-Folge drei aktuelle Bücher vor von Autorinnen und Autoren, die in den letzten Jahren beim Bachmann-Preis gelesen haben. Erstmals gibt es die Folge auch als Video. Die drei Bücher Nefeli Kavouras: »Gelb, auch ein schöner Gedanke« Ein Vater kommt zum Sterben nach Hause, erzählt aus der Sicht von Mutter und fünfzehnjähriger Tochter. Ein meisterhafter erster Teil – und eine Wendung, die den Rezensenten etwas ratlos zurücklässt. Ausführliche Besprechung hier im literaturcafe.de. Nefeli Kavouras las 2025 beim Bachmannpreis und ging leider ohne Preis nach Hause. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2025 Martin Piekar: »Vom Fällen eines Stammbaums« Autofiktional und beeindruckend: eine Kindheit mit der alkoholkranken Mutter, Polen, Herkunft und die Musik auf fast jeder Seite. Für Wolfgang Tischer der bislang ergreifendste Roman des Jahres. Ausführliche Besprechung hier im literaturcafe.de. Martin Piekar las 2023 beim Bachmannpreis und gewann den KELAG-Preis und den BKS-Publikumspreis. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2023 Johanna Sebauer: »Das Gurkerl« Eine bissige Satire darüber, wie aus einer Nichtigkeit eine Empörungswelle wird – der Bachmann-Text nahezu eins zu eins, illustriert von Nikolaus Heidelbach. 2024 mit dem 3sat- und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2024
Bodo Wartke ist ein Chansonnier, ein virtuoser Pianist, ein wandlungsfähiger Schauspieler und ein charmanter Conférencier. Sein Markenzeichen ist der ungewöhnliche, zugleich hochmusikalische Reim in Verbindung mit eingängiger und ausgefeilter Musik. Seine Fertigkeiten nutzt Bodo Wartke für eine breite Vielfalt an Themen – von verspielten Reim-Etüden über komplexe Liebeslieder und absurd-komische Alltagsbeobachtungen bis hin zu politischen, gesellschaftskritischen Chansons. Am 23. Mai war im Kurhaus Meran in Südtirol die feierliche Preisübergabe. Spasspartout präsentiert Bodo Wartkes Preisträger-Auftritt in voller Länge. ____________________ Mit: Bodo Wartke ____________________ Redaktion: Barbara Anderhub ____________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: ca. 46' ____________________
Beginn in der Konzertkirche Neubrandenburg - Abschluss in der St. Georgen Kirche Wismar. Die Festspiele präsentieren im Sommer 2026 120 Konzerte. Und mittendrin das Armida-Streichquartett als Preisträger des Festspielsommers. Ein Ausblick auf 2026.
Eine Fussball-WM, an der alles grösser ist als je zuvor. Auch die Egos zweier ach so starker Männer. Kann das gutgehen? Der Satiriker Bänz Friedli hat ein Abhörprotokoll eines Treffens von König Infantino und King Donald zugespielt bekommen… Der Basler Kabarettist mit Berner Wurzeln ist Meister darin, den Finger dort draufzuhalten, wo es wehtut. Dabei bleibt Bänz Friedli stets ein Erzähler, der vermeintlich Kleines mit dem grossen Ganzen verbindet. 2015 war er Preisträger des Salzburger Stiers, 2024 des Prix Cornichon. Aktuell ist er mit dem Programm «Bänz Friedli räumt auf» auf allen Deutschschweizer Bühnen zu sehen. Fürs «Spasspartout» auf SRF1 moderierte Friedli jeweils die Live-Kabarett-Abende «Ohrfeigen» aus dem Kleintheater Luzern. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 13.06.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 14.06.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Philipp Tingler und – als Gast – der Literaturwissenschaftler und Kulturvermittler Rico Valär diskutieren über «Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter» von Lukas Bärfuss, «Was nicht gesagt werden kann» von David Szalay, «Erzähl mir alles» von Elizabeth Strout sowie «Tamangur» von Leta Semadeni. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss geht mit seinem autobiografischen Buch «Königin der Nacht» dahin, wo es schmerzt: Zu seiner Mutter, die ihn einen «Betriebsunfall» nannte, keine Liebe zeigte und alles andere als fürsorglich war. Der Büchner-Preisträger Bärfuss beschreibt, wie die Literatur ihn gerettet hat - und hinterfragt zugleich den Muttermythos in der Gesellschaft. Der Roman «Was nicht gesagt werden kann» gehört zu den bemerkenswertesten Neuerscheinungen des letzten Jahres. Er erzählt das Leben eines Mannes, der in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst und in die englische High Society aufsteigt. In kargen Dialogen und fragmentarischen Episoden beschreibt er eine Figur, unter deren Coolness unverarbeitete Traumata liegen. Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout erschafft seit vielen Jahren in ihren Romanen einen Kosmos. Darin beschreibt sie das Lebensgefühl und die politische Stimmung an der nordamerikanischen Ostküste. Ihre Figuren sind liebenswert, wenn auch nicht immer sympathisch. In «Erzähl mir alles» begegnen sich die Hauptfiguren aus verschiedenen vergangenen Romanen. Leta Semadeni ist eng mit dem Engadin verbunden und schreibt Lyrik und Prosa, auf Deutsch und auf Rätoromanisch. Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Der Roman «Tamangur» wurde neu aufgelegt. Er handelt vom Leben eines Kindes, seiner Grossmutter und der schmerzvollen Abwesenheit des Grossvaters in einem abgelegenen Bergdorf.
«Meine Mutter findet mich genial!» – das ist einer der Hits aus Markus Schönholzers aktuellem Programm. Die Jury des Salzburger Stiers teilt die Meinung der Mutter und verlieh dem Zürcher Liedermacher den Salzburger Stier 2026. Wer in einen Theaterabend mit Markus Schönholzer geht, wird lachen und Tränen in den Augen haben, wird sich ertappt fühlen und gesehen, und auf dem Heimweg eine Melodie von ihm pfeifen. Denn Markus Schönholzer schreibt Kabarett-Hits. Und das nicht für seine eigenen Programme, sondern auch für Musicals wie «Die Schweizermacher», sowie für Kolleginnen und Kollegen wie Charles Lewinsky, Ursus & Nadeschkin, Judith Bach, Anet Corti und viele mehr. Am 23. Mai war im Kurhaus Meran in Südtirol die feierliche Preisübergabe. Spasspartout präsentiert Markus Schönholzers Preisträger-Auftritt in voller Länge. ____________________ Mit: Markus Schönholzer ___________________ Redaktion: Lukas Holliger ___________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: 41'
Der Tag in NRW: Mehr antisemitische Vorfälle im Land; Kritik am Preisträger NATO beim Westfälischen Friedenspreis; Bonner Nordbrücke voll gesperrt; Studie behauptet Zusammenhang zwischen Windenergie und Herzerkrankungen; Debatte über Entkriminalisierung des Fahrens ohne Ticket; Aachen ein Jahr nach Erhöhung der Bewohnerparkgebühr; Zivilschutzübung im Kölner Stadion Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Wie eine Verletzung in der Kindheit eine preisgekrönte Agrarunternehmerin inspirierte: Doreen Jean Nsasiirwe ist die Gründerin von Westlink Delicacy Api-Group in Uganda – einem Unternehmen, das mehr als 430 Kleinbäuerinnen und -bauern in ein nachhaltiges Wertschöpfungsmodell integriert und 70 Prozent Frauenanteil in der Belegschaft hat. 2024 wurde Doreen Jean Nsasiirwe für ihr Engagement mit dem internationalen Women-in-Ag-Award ausgezeichnet, der jährlich von der DLG und dem Women in Ag Magazine vergeben wird. Im DLG-Podcast sprechen Stefanie Pionke (DLG-Bereichsleiterin Content) und Nathalie Joest (DLG-Bereichsleiterin Communities) mit Doreen über die Verbindung der Imkerei zu ihrer Mission, Klimawandel und nachhaltige Geschäftsmodelle - und die Frage, wie Frauen in der Landwirtschaft weltweit wirksam empowered werden können. (Podcast in englischer Sprache) Mehr zum Thema Doreen Jean Nsasiirwe & Westlink Delicacy Api-Group Westlink Delicacy Api-Group: westlinkdelicacyug.com Women in Ag Award 2024 – Preisträgerinnen / Winners: dlg.org – Women in Ag Award 2024 DLG-Netzwerk & Award Female Agri Fellows – DLG-Netzwerk für Frauen in der Landwirtschaft: dlg.org – Female Agri Fellows Women in Ag Award – Alle Informationen / All information: dlg.org – Women in Ag Award EuroTier 2026 – Hannover, 10.–13. November 2026: eurotier.com DLG Podcast – Weitere Podcasts, Videos und Publikationen/ More Episodes DLG MediaCenter: dlg.org – MediaCenter
Wollner, Sandra www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Einmal im Jahr verleiht die TW den Forum-Preis an herausragende Unternehmen der Branche. Einer der Preisträger in diesem Jahr ist ein Filialist, der ein Rekordjahr nach dem nächsten meldet und quasi eine neue Kategorie zwischen Fast Fashion und funktionalen Basics definiert hat: Uniqlo. Im TW Podcast spricht Jörg Nowicki, Managing Editor der TextilWirtschaft, mit Gastgeberin Judith Kessler über das Phänomen Uniqlo. Was ist das Besondere am Geschäftsmodell der Japaner? Warum wird der Markenkern trotz Designer-Kooperationen nicht angetastet? Und welche Pläne hat das Unternehmen auf dem deutschen Markt?
Als der Schweizer Georg-Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss fünfzehn, sechzehn Jahre alt war, stahl ihm seine Mutter erst das Geld, das er für ein Stipendium bekommen hatte, und schmiss ihn dann aus dem Haus, und Bärfuss lebte fortan auf der Straße und schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, eine Beziehung zu seiner Mutter hatte er dann nie wieder. Nun hat er ein Buch über sie geschrieben, „Königin der Nacht. Eine kurze Geschichte über meine Mutter“. Gerrit Bartels hat das Buch für uns gelesen.
Der Schweizer Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss erkundet in seinem autobiografischen Buch das Leben seiner Mutter und sein Verhältnis zu einer Frau, die keine Mutter sein wollte.
Die Humboldt-Professuren sind die höchstdotierten internationalen Forschungspreise Deutschlands. Wirtschaftswissenschaftler Michael Weber ist einer der Preisträger und wechselt aus den USA an die private Hochschule ESMT in Berlin. Wir sprechen mit ihm über seine Ziele.
Kommunen haben Bedenken, weil Steuereinnahmen wegbrechen. Schüler gehen gegen Wehrpflicht-Pläne auf die Straße. Preisträger für Aachener Friedenspreis bekanntgegeben. Von Caro Köhler.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es um richtiges und um falsches Behördenhandeln. Zunächst sprechen wir 00:35) über das Fehlverhalten des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Vorfeld der Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises für das Jahr 2025 ließ der BKM im Januar 2026 drei Buchhandlungen von der Preisträgerliste der Jury streichen. In einem Interview mit der ZEIT äußerte er dazu unter anderem: „Wenn der Staat Preise vergibt und Steuergelder einsetzt, dann kann er das nicht für politische Extremisten tun.“ Der hiergegen ans VG Berlin gerichtete Eilantrag hatte Erfolg, für die Bewertung „Extremisten“ existiere keine belastbare Tatsachengrundlage, sie verlasse den Rahmen des für amtliche Äußerungen geltenden Sachlichkeitsgebots. Sodann sprechen Niko und Stefan (10:00) über einen Leitfaden zur Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35 DS-GVO, Muster und Erläuterungen), zu dem der Europäische Datenschutzausschuss EDSA eine öffentliche Konsultation gestartet hat. Schließlich geht es (22:20) um eine Entscheidung des VG Ansbach vom 2.2.2026. Der Kläger begehrt ein aufsichtliches Tätigwerden des beklagten bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (LDA) wegen einer angeblich illegalen Videoüberwachung. Per Abschlussmitteilung teilte das LDA dem Kläger mit, dass es gegen den Verantwortlichen keine Aufsichtsmaßnahmen ergreifen werde. Die Videoüberwachung sei in der dem LDA mitgeteilten Art und Weise datenschutzrechtlich nicht unzulässig. Die Klage war unbegründet, ein Verstoß der makellosen Ministerialen gegen die DSGVO war auch aus Sicht des VG nicht festzustellen.
In dieser Episode geht es um das Grusswort von Dr. Bernhard Lübbers, dem Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg, das er am 22. November 2025 vor der Preisverleihung in Regensburg gehalten hat. Anlass war nicht nur die Überreichung der Medaillen an die anwesenden Preisträger*innen, sondern auch der 50. Geburtstag des Fotobuchpreises. Fünf Jahrzehnte, in denen sich das Buch an sich verändert hat. In denen sich die Art und Weise, wie Bilder produziert und betrachtet werden, verändert hat. Ein halbes Jahrhundert in dem sich die Fotografie gewandelt hat. Dr. Bernhard Lübbers ist seit 2008 Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Er studierte Geschichte, historische Hilfswissenschaften, Germanistik und Volkskunde in Regensburg, München und Dublin. Ab 2002 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Würzburg und promovierte 2006. Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. Links https://www.staatliche-bibliothek-regensburg.de https://www.youtube.com/@festivalfotografischerbilder - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid. https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Für den spielboxcast 34 war Host Stefan Ducksch auf der Frühjahrsmesse SPIEL DOCH! in Dortmund unterwegs und hat seinem Kollegen Manuel Fritsch einige aktuelle Interviews mitgebracht. So erzählen Geschäftsführerin Claudia Barmbold und Inhaber Peter Dörsam vom PD Verlag wie es sich anfühlt, wenn im Internet ohne eigenes Zutun ein Shitstorm gegen ein Spiel wie die Special Editon zu CONCORDIA einsetzt. Für Feuerland lüftet Inga Keutmann aus der Redaktion ein wenig den Schleier über der bislang mysteriösen verlagseigenen Entwicklung GREENWOOD. Thade Precht aus dem Produktmanagement von Haba erklärt die neue Unternehmensstrategie, neben vielen selbst entwickelten Produkten jetzt auch verstärkt auf die Lokalisierung von Spielen zusetzen. Und Tim Nostheide, einer der Geschäftsführer des Nostheide Verlages, bilanziert zufrieden eine SPIEL DOCH!-Messe mit neuem Besucherrekord in Dortmund. Außerdem diskutieren Manuel Fritsch und Stefan Ducksch in den News über die bereits komplett verkaufte Ausstellerfläche der SPIEL 26 in Essen, das enorme Crowdfunding-Ergebnis von BRASS PITTSBURGH, die Preisträger beim American Tabletop Award (ATTA) und den fortdauernden Streit zwischen den YouTubern Chaz Marler und Rodney Smith. Und schließlich gibt es ein Blick in das aktuelle Heft der spielbox 2/26 sowie den Rückblick auf die spielbox vor 30 Jahren.
Architektur entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie prägt Städte, Regionen, Identität – und bleibt doch oft unsichtbar im öffentlichen Diskurs. Jürgen Grossmann, Architekt und Projektentwickler aus Kehl, will das ändern. Mit dem Badischen Architekturpreis (badap) hat er einen Wettbewerb initiiert, der Architektur bewusst aus der Fachblase holt: mit Publikumsvoting, hochkarätiger Jury, großer Gala – und international bekannten Preisträgern wie Richard Meier, Philippe Starck oder Tadao Ando. Was treibt jemanden an, privat einen Architekturpreis zu gründen? Welche Rolle spielt Öffentlichkeit für Baukultur? Und kann ein regionaler Preis tatsächlich etwas bewegen? Neben dem Badischen Architekturpreis sprechen wir heute im JUNG Talk Podcast über die unternehmerische Haltung hinter der Grossmann Group, über die Verbindung von Architektur, Innenarchitektur und Projektentwicklung – und über das Weiterbauen im Bestand am Beispiel des Erlenbad Resorts in Sasbach.
Der Nürnberger Lehrer Serhat Gökce ist Deutschlands bester Lehrer. Er zählt zu den zehn bundesweiten Preisträgern beim Wettbewerb „Deutscher Lehrkräftepreis" des Deutschen Philologenverbandes. Serhat Gökce wurde von seiner Abschlussklassen an der Beruflichen Schule am Berliner Platz heimlich für den Preis nominiert – ein starkes Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung durch Schülerinnen und Schüler. Im Nürnberger Funkhaus im Gespräch mit Radio F Moderator Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Leica Oskar Barnack Award - kurz LOBA - ist einer der renommiertesten Preise für Fotojournalistinnen und -journalisten. Er zeichnet Arbeiten aus, die sich mit gesellschaftlich relevanten Themen beschäftigten und die die Menschen hinter den Statistiken und Schlagzeilen zeigen. Von Mitte April bis Mitte Juni sind die Arbeiten der amtierenden Preisträger und einiger Nominierter in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen.
Triumphe, Tränen, Theorien: Wir reden noch einmal über die OSCARS. Also über die Abräumer ONE BATTLE AFTER ANOTHER und SINNERS und was ihr Erfolg im Zusammenhang mit Warner, Paramount und der Zukunft von Hollywood bedeutet. Wir reden über die Laudatios vom BRAUTALARM-Cast und von Adrien Brody. Oder darüber, ob der Unmut nach der Verleihung diesmal größer ist als sonst. Wir freuen uns, dass mit SINNERS und WEAPONS direkt mal wieder zwei Filme aus dem Horror-Genre zu den Preisträgern zählen. Oder das mit Autumn Durald Arkapaw erstmals eine Frau für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet wurde. Daneben wird es selbstverständlich um Michael B. Jordan wie auch Timothée Chalamet gehen. Und infolgedessen sowohl um MARTY SUPREME wie auch DUNE 3, dessen gerade veröffentlichter Trailer wie eine Mischung aus Strategie und Schadensbegrenzung wirkt. Außerdem geht es um Oscar-würdige Soundtracks, den Wert von Nominierungen, die kreative Ebbe bei Disney, noch mehr künstliche Aufregung und all die Menschen, die beim Memoriam gefehlt haben. Und neben dem einen oder anderen Satz zu F1, HAMNET, FRANKENSTEIN oder AVATAR: FIRE AND ASH haben Tino, Antje und Schröck dann auch noch Zeit, um über das zu quatschen, was sie zuletzt gesehen haben. Dazu gehören der frische Dokumentations-Oscar-Gewinner MR. NOBODY AGAINST PUTIN, eine weitere Doku namens THE LAST SACRIFICE und DIE BERUFUNG. Und damit wären wir auch schon wieder durch für heute, weshalb wir Euch nun viel Spaß und ein schönes Restwochenende wünschen. Bleibt so gesund wie gut drauf und weiterhin auf der Gewinnerseite. Adios. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kahlefendt, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kahlefendt, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Goldener Besen für Romeo Kaltenbrunner, Publikumspreis für das Duo BlöZinger: Die Kabarett-Preisträgerinnen und Preisträger überzeugen mit gesellschaftlich relevanten Themen.
Gabriel Smallwood ist Preisträger wichtiger Wettbewerbe und in der internationalen Alte-Musik-Szene kein Unbekannter.
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die "Oper! Awards" verstehen sich als Deutschlands einziger internationaler Opernpreis. Unter den Preisträgern der insgesamt 20 Kategorien sind in diesem Jahr große Namen wie Cecilia Bartoli, Jonathan Tetelman und Barrie Kosky.
(00:00:36) Seine Mission war es, die Musik von Johann Sebastian Bach in die ganze Welt zu tragen. (00:06:39) «Alles Liebe - 18 Gespräche über ein großes Gefühl» von Barbara Schmutz zeigt: Liebe hat viele Facetten. (00:11:07) Preisträger des Prix Meret Oppenheim 2026: Was bedeutet Hilar Stalder die Kunstauszeichnung des Bundes? (00:15:07) Film «L`Engloutie» von Louise Hémon: Eine junge Lehrerin wird in ein kleines Bergdorf geschickt. (00:19:19) Schriftsteller Cees Nooteboom mit 92 Jahren verstorben: Eine Würdigung. (00:23:06) Swiss Dance Days 2026 mit internationalem Flair.
• Literatur • Wer sind wir, wenn wir allein sind? Wie lenken unsere Erinnerungen unser Bewusstsein? Das Hörspiel des Büchner-Preisträgers Jürgen Becker schärft unsere Wahrnehmung für Prozesse der Erfahrung. Von Jürgen Becker www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Der Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht 2026 an Nadja Küchenmeister. Ihr Gedichtband „Der Große Wagen“ ist laut Jury die herausragende Neuerscheinung des Jahres 2025. Der nun ausgezeichnete Gedichtband „Der große Wagen“ ist bereits der vierte der Autorin Nadja Küchenmeister. In ihm blättert die Lyrikerin Erinnerungen an ihre Kindheit in Ost-Berlin auf und spürt in Lissabon einer verlorenen Liebe nach. Für die großen Themen Vergänglichkeit, Verlust und Abschied findet Nadja Küchenmeister einen ganz eigenen Tonfall zwischen Großstadtblues und filigranen Sprachminiaturen. Verliehen wird der Preis am 10. April 2026 in Staufen im Breisgau.
Welche Augenblicke des vergangenen Jahres bleiben im Gedächtnis? Welche Bilder werden unsere Erinnerungen prägen? Und welche Zeichnung trifft eine politische Entwicklung am besten? Aus über 1300 eingereichten Werken wählte die Jury der „Rückblende“ sechs Preisträger aus. Eine Ausstellung mit achtzig Fotografien, sechs Fotoserien und fünfzig Karikaturen ist nun Berlin zu sehen und geht danach auf Wanderschaft.
Pauline Großmann spielt in Stuttgart die Ophelia in Shakespeares „Hamlet“ und begeistert mit ihrem Einsatz für die Rolle. Aber sie gesteht: „Ich würde lieber klassische Männer- als Frauenfiguren spielen.“
Die Themen von Matthis und Caro am 11.12.25: (00:00:00) Picasso: Wie man ein echtes Picasso-Gemälde für 100 Euro abstauben kann. (00:01:43) Friedensnobelpreis: Warum die Reise nach Oslo für die venezolanische Preisträgerin María Corina Machado lebensgefährlich war. (00:10:52) Schnee? Was die milden Temperaturen mit dem Winter machen. (00:14:56) Entwicklungshilfe: Wie dramatisch die Lage in armen Ländern geworden ist, seitdem Länder wie die USA ihre Entwicklungshilfe stark gekürzt haben. (00:18:50) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 11 versteckt sich Louis Klamroth vom ARD-Podcast "Hateland". Wir empfehlen euch die WDR-Doku "Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe": https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6903bcda66128426daabe994 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Eintracht Frankfurt hat gestern eine Abreibung vom FC Liverpool bekommen - und nach dem Spiel sparten die Verantwortlichen nicht mit Selbstkritik. Für die Reds hingegen könnte der Sieg die Wende zum Guten sein, nachdem es zuletzt nicht so lief - vielleicht ja sogar für Florian Wirtz ganz persönlich, der zwei Tore vorlegte. Außerdem sprechen wir ausführlich über den Walther-Bensemann-Preis und den diesjährigen Preisträger Jürgen Klopp.
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
In dieser Woche hagelt es täglich Nobelpreise. Zum Beispiel geht es um die begehrte Auszeichnung in der Sparte Literatur. Und da gibt es eigentlich nur einen würdigen Preisträger, findet WDR 2 Satiriker Fritz Eckenga. Von Fritz Eckenga.