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Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Schriftsteller Daniel Kehlmann findet die Diskussion um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle „entsetzlich“. Es könne nicht sein, dass sie für die politischen Äußerungen eines Preisträgers haftbar gemacht werde – die Debatte schieße über das Ziel hinaus. Kehlmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die "Oper! Awards" verstehen sich als Deutschlands einziger internationaler Opernpreis. Unter den Preisträgern der insgesamt 20 Kategorien sind in diesem Jahr große Namen wie Cecilia Bartoli, Jonathan Tetelman und Barrie Kosky.
Das Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) in Berlin Moabit hat vieles, was auf den ersten Blick für eine Sanierung unorthodox erscheint. Im Januar wurde das Projekt von Peter Grundmann Architektur mit dem diesjährigem DAM-Preis ausgezeichnet. Seit 2017 wird der DAM-Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt ausgelobt und ist ein – wenn nicht DER – wichtigste Architekturpreis in Deutschland. Bereits bevor die DBZ-Redaktion davon wusste, hatten wir das Projekt für unser April-Heft zum Thema Material vorgesehen. Gründe genüg, um sich für den aktuellen Podcast mit Peter Grundmann in Berlin zu treffen. Für die DBZ am Mikro sitzt Amina Ghisu. Wir wollten von Peter Grundmann wissen, inwiefern das Gebäude die „Grenzen des Möglichen“ austestet und ob der diesjährige DAM-Preis einen Paradigmenwechsel in Sachen Architekturverständnis darstellt.
Die neue Ausgabe des Terranischen Kongresses findet in der neuen Standardbesatzung statt. Dominik, Domsen, Markus und Chris sprechen über die aktuellen Ausgaben der unterschiedlichen Perry Rhodan-Serien. Marlene von Hagen ist zu Besuch und stellt sich zum Gespräch. Das Intro hat uns dieses Mal Marie Erikson gespendet, wir danken vielmals für das Grußwort. In dieser Folge sprechen wir über die folgenden Romane: - Perry Rhodan Neo Nr. 374 - Requiem für eine Unsterbliche - Stefan Pannor - Perry Rhodan Neo Nr. 375 - Die MAGELLAN-Intrige - Dietmar Schmidt - Perry Rhodan Nr. 3361 - Ein heikler Handel - Leo Lukas - Perry Rhodan Nr. 3362 - Den Tod vor Augen - Oliver Fröhlich - Perry Rhodan Nr. 3363 - Was niemand kommen sah - Marie Erikson - Perry Rhodan Nr. 3364 - Vom Himmel gefallen - Marie Erikson In den Perry Rhodan News gibt es endlich wieder ein paar Themen von allgemeinem Interesse. Die Perry Rhodan-Redaktion hat einen Postershop gelauncht. Dort gibt es Nachdrucke der schönsten Johnny Bruck-Motive in unterschiedlichen Formaten zu kaufen. Immer einen Blick wert. Die Fantasy-Reihe Mythos erscheint jetzt auch in Form von Ebook-Paketen. Hier gibt es aktuell auch attraktive Angebote für das erste Paket. Der Terranische Kongress zeigt sich in den vergangenen Ausgaben sehr begeistert von der Perry Rhodan-Neo-Serie. Die kommende Staffel wird den Titel Artefakte tragen. Die ersten Hinweise auf diese Artefakte gibt es bereits in der aktuellen Ausgabe „Als die Flüsse schwiegen“ von Stefan Pannor und Oliver Müller. Interessierte können also bereits einen Vorgeschmack in Band 376 bekommen. In der Kategorie Currently Reading sprechen wir in dieser Ausgabe über den Meister der Insel Zyklus. Chris liest sich gerade durch das Zyklusfinale und bittet die anderen um ihre Meinungen. Die Planungen für die Sonderfolgen bei Stardust ruft Terra beginnen. Markus und Domsen warten mit unbeliebten Meinungen auf. Es wird kontrovers. Dominik hat wieder Planetenromane gelesen und spricht über die „Das Gremium der Vier“ von Kurt Mahr und die Thorsten D. Bull Romane von Horst Hoffmann. Hierbei gibt es wieder gemischtes Feedback. Domsen liest sich genau wie beim letzten Mal durch die Percy Jackson Serie. Markus hat die Frank Herbert Biografie beendet und blickt zurück. Auf Autofahrten und bei stupiden Arbeiten hört Chris aktuell den Cappinszyklus in den Silbereditionen. In dieser Ausgabe vergeben wir wieder den Primus EA. Den Preis für das beste Perry Rhodan Heft im Jahr 2025. Hierzu haben wir uns die Shortlist aus Hydor's Perry genommen und alle noch einmal von Platz 5 bis 1 gewertet. Wir gratulieren dem Preisträger und freuen uns, die Trophäe im würdigen Rahmen zu übergeben. Wenn ihr mehr über den Weltendieb erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an info@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.
(00:00:36) Seine Mission war es, die Musik von Johann Sebastian Bach in die ganze Welt zu tragen. (00:06:39) «Alles Liebe - 18 Gespräche über ein großes Gefühl» von Barbara Schmutz zeigt: Liebe hat viele Facetten. (00:11:07) Preisträger des Prix Meret Oppenheim 2026: Was bedeutet Hilar Stalder die Kunstauszeichnung des Bundes? (00:15:07) Film «L`Engloutie» von Louise Hémon: Eine junge Lehrerin wird in ein kleines Bergdorf geschickt. (00:19:19) Schriftsteller Cees Nooteboom mit 92 Jahren verstorben: Eine Würdigung. (00:23:06) Swiss Dance Days 2026 mit internationalem Flair.
• Literatur • Wer sind wir, wenn wir allein sind? Wie lenken unsere Erinnerungen unser Bewusstsein? Das Hörspiel des Büchner-Preisträgers Jürgen Becker schärft unsere Wahrnehmung für Prozesse der Erfahrung. Von Jürgen Becker www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Heute vor 60 Jahren wurde in Hamburg erstmals der Film- und Fernsehpreis "Goldene Kamera" verliehen. Unter den Preisträgern waren Entertainerin Caterina Valente, Schauspielerin Inge Meysel und Moderator Hans-Joachim Kulenkampff.
Der Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht 2026 an Nadja Küchenmeister. Ihr Gedichtband „Der Große Wagen“ ist laut Jury die herausragende Neuerscheinung des Jahres 2025. Der nun ausgezeichnete Gedichtband „Der große Wagen“ ist bereits der vierte der Autorin Nadja Küchenmeister. In ihm blättert die Lyrikerin Erinnerungen an ihre Kindheit in Ost-Berlin auf und spürt in Lissabon einer verlorenen Liebe nach. Für die großen Themen Vergänglichkeit, Verlust und Abschied findet Nadja Küchenmeister einen ganz eigenen Tonfall zwischen Großstadtblues und filigranen Sprachminiaturen. Verliehen wird der Preis am 10. April 2026 in Staufen im Breisgau.
Welche Augenblicke des vergangenen Jahres bleiben im Gedächtnis? Welche Bilder werden unsere Erinnerungen prägen? Und welche Zeichnung trifft eine politische Entwicklung am besten? Aus über 1300 eingereichten Werken wählte die Jury der „Rückblende“ sechs Preisträger aus. Eine Ausstellung mit achtzig Fotografien, sechs Fotoserien und fünfzig Karikaturen ist nun Berlin zu sehen und geht danach auf Wanderschaft.
Er ist Fondsmanager, Co-Initiator, CFA und Preisträger, hat Spaß mit Hidden Champions, Alpha ist Ziel und nicht Buchstabe. Jens Hillers ist in einer Anlageklasse unterwegs, die bei anderen unter dem Radar läuft. Wie interessant Micro-, Small- und Midcaps für den Anleger sind, wie er die Unternehmen findet, analysiert und wie sie zunächst auf seine Watchlist kommen, das erfahrt ihr in dieser Folge.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ingo Petz und Ina Rumiantseva „Wir brauchen harte Definitionen, was ist Recht, was ist Unrecht.“ (Ina Rumiantseva) Der Wandel der Weltordnung hat zum Jahreswechsel keine Pause eingelegt, im Gegenteil. Besonders zwei Ereignisse sorgten im Dezember und Januar für internationale Aufmerksamkeit, in zwei Ländern, die selten im Fokus der weltweiten Nachrichten stehen: Belarus und Venezuela. In beiden Fällen spielt der US-Präsident eine entscheidende Rolle. Mit dem belarussischen Präsidenten Lukaschenka vereinbarte Donald Trump einen Deal, der zur Freilassung vieler, auch prominenter politischer Gefangener führte. In Venezuela ließ er den amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro verhaften und entführen. Wie hängen die beiden Ereignisse zusammen? Was bedeuten diese US-Interventionen für Europa, und welche Rolle kann und sollte die EU in der neuen Welt(un)ordnung spielen? Ingo Petz ist Leiter des Belarus-Projektes und Gesellschafter bei der gemeinnützigen Medien-Plattform dekoder.org. 2025 erschien sein Buch „Rasender Stillstand: Belarus – eine Revolution und ihre Folgen“ (edition fotoTapeta). Ina Rumiantseva ist eine in Ostberlin geborene Menschenrechtsaktivistin, Sie war stellv. Vorsitzende von RAZAM e.V. und gründete Ende 2024 gründete den Verein Taskforce Belarus. Sie ist die erste Preisträgerin des Werner-Schulz-Preises. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:03:43 Geopolitische Bedeutung von Belarus 00:08:40 Verhältnis Putin und Lukaschenko 00:13:39 Politische Gefangene in Belarus 00:20:20 "Deal" zwischen USA und Belarus 00:31:00 Worum geht es Trump in Belarus 00:36:22 Lukaschenkos Einladung an Maduro 00:39:22 Wir wirkt die Entführung Maduros auf Lukaschenko und Putin 00:43:07 Aufgaben für Europa 00:48:20 Hoffnung für 2026 00:51:23 Outro/ Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Sie ist kluge Netzwerkerin, Initiatorin, Vermittlerin, Macherin - für die 1960 in Lustenau geborene Architektin Marina Hämmerle gibt es viele Zuschreibungen - allen zuGrunde liegt ein tiefes Interesse für die Baukultur im Land. Für ihre kontinuierliche Arbeit als Kuratorin von Projekten, als Leiterin des Vorarlberger Architekturinstituts, als Autorin, als Mitglied von Gestaltungs- und anderen Fachbeiräten wurde Hämmerle erste Preisträgerin des Margarete und Gunter Wratzfeld Preises. Im folgenden Gespräch beleuchtet Hämmerle einige ihrer wichtigsten Projekte und das Architekturland Vorarlberg, betont dessen Stärken wie Kooperation und Handwerk und benennt seine Stiefkinder wie Städtebau und Stadtentwicklung. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 07.01.2026.
Der letztjährige Georg-Büchner-Preisträger Oswald Egger erzählt von seiner Entdeckung des unbekannten Autors Oskar Fiala. Literarisch begabt und zugleich ein Fall für die Psychiatrie geht er seinen Weg der Kreativität als psychisch Erkrankter. Rezension von Andreas Puff-Trojan
Zeit zurückzublicken heißt es auch dieses Jahr wieder im JediCast. Wir sprechen über unsere Highlights und die Enttäuschungen, die wir in diesem Jahr erlebt haben, und darüber, warum Andor nicht überall gewinnen kann, weil es sonst langweilig wäre. Außerdem geht es um unsere Convention-Auftritte, das Interview mit Claudia Gray, das Finale der Hohen Republik und die Frage, warum The Mandalorian and Grogu bei uns nur eine Reaktion auslöst: bof. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:01:20 - Das eine Wort 00:06:26 - Selbstlob incoming 00:12:26 - Die Comic Con 00:22:33 - Das Claudia-Gray-Interview 00:25:37 - Enttäuschung des Jahres 00:31:09 - Schaut endlich Andor!!!! 00:40:33 - Schaut nicht unbedingt Geschichten der Unterwelt... 00:43:58 - Das Finale der Hohen Republik 00:55:02 - Die Überraschung des Jahres 01:01:35 - Charakter des Jahres 01:05:25 - Highlight des Jahres 01:09:15 - Hoffnungsträger des Jahres 01:16:50 - Ausblick 2026 01:32:07 - Das ändert sich (nicht) beim JediCast 2026 In eigener Sache Am Ende der Folge gibt es genauere Infos, aber hier die Kurzfassung: Der JediCast wird ab 2026 im dreiwöchigen statt zweiwöchigen Rhythmus erscheinen. Gründe dafür sind vor allem die Zeit, die wir in unserer Freizeit zur Vorbereitung und Aufnahme haben, aber auch der Wegfall des hohen Outputs an neuem Star Wars-Content nach Die Hohe Republik. Trotzdem bleiben wir regelmäßig on air und der Plan für 2026 ist schon jetzt ziemlich voll. Ein Vorgeschmack gefällig? Wir sprechen 2026 über 15 Jahre Jedi-Bibliothek, die Bane-Trilogie im Darth Bane-HerbstSommer, The Mandalorian and Grogu und natürlich all die neuen Romane, die 2026 erscheinen. Von Outlaws: Low Red Moon bis Reign of the Empire: Edge of the Abyss. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Was sind eure Highlights und Enttäuschungen des Jahres? Welche Figur ist die beste und worauf freut ihr euch 2026 am meisten? Nutzt gerne unsere Kategorien und teilt uns eure Preisträger in den Kommentaren mit!
Rafael Aguirre gehört international zu den Top-Gitarristen. Er ist Preisträger bedeutender Wettbewerbe und in fast 50 Ländern mit großen Orchestern aufgetreten in Sälen wie der Carnegie Hall, dem Concertgebouw, der Elbphilharmonie oder auch beim Verbier Festival mit Lorenzo Viotti. Das Podcast-Gespräch mit Gerald Mertens ist ein Plädoyer für eine größere Öffnung des Konzertbetriebs für spannendes Gitarren-Repertoire.
Pauline Großmann spielt in Stuttgart die Ophelia in Shakespeares „Hamlet“ und begeistert mit ihrem Einsatz für die Rolle. Aber sie gesteht: „Ich würde lieber klassische Männer- als Frauenfiguren spielen.“
Um jüdisches Leben in Deutschland zu würdigen, wird erstmals der Henny-Brenner-Preis verliehen. Die Auszeichnung für Schulbücher und Lernmaterialien ist nach der Shoa-Überlebenden und Zeitzeugin Henny Brenner benannt, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2020 für Versöhnung, Erinnerungskultur und zivilgesellschaftliches Engagement einstand. Verliehen wird der Preis von der Bildungsministerkonferenz und dem Beauftragten der Bundesregierung gegen Antisemitismus, Felix Klein. Preisträger sind das Schulbuch "OrtswechselPlus" des Claudius Verlages für die Jahrgangsstufe Neun. In der Begründung heißt es, das Buch vermittle ein differenziertes Bild des Judentums. Dazu gehöre die Darstellung religiöser und säkularer Identitäten, außerdem werde mit persönlichen Texten "gängigen Klischees" entgegengewirkt. Ebenfalls geehrt wird das Heft "Nie wieder ist jetzt - Antisemitismus" des Wochenschau Verlags für die Sekundarstufe II. Laut Jury enthält es "inhaltlich hochaktuelles Lehrmaterial, das den komplexen Anforderungen an eine zeitgemäße Antisemitismusprävention gerecht wird". Es thematisiere darüber hinaus den Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dessen Auswirkungen auf Jüdinnen und Juden in Deutschland "sachlich und empathisch". Über Sinn und Zweck des Preises hat SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck mit dem Antisemitismus-Beauftragten Klein im Vorfeld der Preisverleihung gesprochen.
Wie werden nicht müde zu betonen, was 2025 für ein ausserordentliches Spielejahr war und ein besonderes Gamingjahr verdient auch besondere Game Awards. Geoff Keighley lud wieder die halbe Welt nach Los Angeles ein um die bestens Spiele des Jahres auszuzeichnen. Preisträger waren unter anderem Hollow Knight: Silksong, Battlefield 6, Mario Kart World und (wem mach ich eigentlich was vor) natürlich Clair Obscur: Expedition 33! Das JRPG aus Frankreich hat alle Rekorde gebrochen und mehr abgeräumt als je ein anderes Spiel. Was wir davon halten und warum wohl kein Spiel mehr jemals so viele Auszeichnungen gewinnen wird besprechen Dennsen und Matthias in dieser Folge. Aber natürlich gehen sie auch auf die Show an sich, die Muppets und all die spannenden Ankündigungen ein. Was den beiden dann trotzdem noch gefehlt hat, erfahrt ihr in dieser Folge!
Die Themen von Matthis und Caro am 11.12.25: (00:00:00) Picasso: Wie man ein echtes Picasso-Gemälde für 100 Euro abstauben kann. (00:01:43) Friedensnobelpreis: Warum die Reise nach Oslo für die venezolanische Preisträgerin María Corina Machado lebensgefährlich war. (00:10:52) Schnee? Was die milden Temperaturen mit dem Winter machen. (00:14:56) Entwicklungshilfe: Wie dramatisch die Lage in armen Ländern geworden ist, seitdem Länder wie die USA ihre Entwicklungshilfe stark gekürzt haben. (00:18:50) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 11 versteckt sich Louis Klamroth vom ARD-Podcast "Hateland". Wir empfehlen euch die WDR-Doku "Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe": https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6903bcda66128426daabe994 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Pianistin, Komponistin und Musikwissenschaftlerin Ursel Schlicht aus Kassel "bewegt sich souverän zwischen Jazz, Neuer Musik und interkulturellen Projekten“. So formuliert es die Jury, die Ursel Schlicht für den Hessischen Jazzpreis 2025 ausgewählt hat. Der wird von der Landesregierung verliehen, ist mit 10.000 Euro dotiert und soll Musikerinnen und Musiker für ihre Verdienste um die hessische Jazzszene auszeichnen. Christoph Scheffer spricht mit der Preisträgerin über Frauen im Jazz, über musikalische Begegnungen auf Augenhöhe und über die Verwandlung von bildender Kunst in Klang. (Foto: Rolf Schoellkopf)
Fadri Cadonau ist der siebte Preisträger des Kunstpreises des Bündner Kunstvereins. Assistenzkuratorin Sophia Nava unterhält sich mit dem Künstler über das für die Ausstellung geschaffene Werk, seine Recherchen zu historischen Kollektiven und sein Interesse am gefundenen Material. Die Ausstellung "Fadri Cadonau. Kunstpreis Bündner Kunstverein 2025" ist vom 14.12.2025 – 25.01.2026 im Bündner Kunstmuseum zu sehen.
Der Philosoph Ernst Bloch – bekannt vor allem für sein Werk „Das Prinzip Hoffnung“ – wurde 1885 in Ludwigshafen geboren, wo bis heute die Ernst-Bloch-Gesellschaft sein Andenken pflegt. Unter anderem mit dem Ernst-Bloch-Preis, der alle drei Jahre vergeben wird, für „herausragendes wissenschaftliches oder literarisches Schaffen mit philosophischer Grundhaltung, das für unsere Kultur in kritischer Auseinandersetzung mit der Gegenwart bedeutsam ist.“ Welche Preisträger*innen genau auf diese Zuschreibung passen, das diskutiert eine Jury. Aber in diesem Jahr kam es zu Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Jurymitgliedern und der Stadt Ludwigshafen.
"Von Fall tau Fall" heißt ihr neuestes Buch - darin versammelt sind Nachdichtungen von Texten des russischen Schriftstellers Daniil Charms (1905 -1942). Direkt aus dem Russischen hat Susanne Bliemel die absurden Texte in die Plattdeutsche Literaturwelt geholt. Für dieses Buch, aber auch für die Übersetzung der Comic-Reihe "Die Abrafaxe" und für ihre Bücher mit Kurzgeschichten ist sie nun ausgezeichnet worden - mit dem Kappelner Literaturpreis, das ist eine der wichtigsten Ehrungen für niederdeutsche Literatur. Susanne Bliemels Arbeit ist auch fester Bestandteil des NDR-Programms: Nieges ut Hoppenhagen - ihre Kolumne am Sonntagmorgen - plattdeutsche Nachrichten und die Moderation der Plappermoehl sind bei ihr in besten Händen. Thomas Lenz gratuliert in dieser Klönkist und schaut mit Susanne Bliemel einmal zurück und zweimal nach vorn.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kéré, Francis www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Eintracht Frankfurt hat gestern eine Abreibung vom FC Liverpool bekommen - und nach dem Spiel sparten die Verantwortlichen nicht mit Selbstkritik. Für die Reds hingegen könnte der Sieg die Wende zum Guten sein, nachdem es zuletzt nicht so lief - vielleicht ja sogar für Florian Wirtz ganz persönlich, der zwei Tore vorlegte. Außerdem sprechen wir ausführlich über den Walther-Bensemann-Preis und den diesjährigen Preisträger Jürgen Klopp.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Während die Anhänger der Degrowth-Bewegung nach der Volksabstimmung für „Klimaneutralität 2040“ in Hamburg jubelten, ehrte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften drei Ökonomen, deren Forschungsschwerpunkt das innovationsgetriebene wirtschaftliche Wachstum ist. Diese gegensätzlichen Ereignisse zeigen erneut, was falsch läuft in Deutschland und Europa.Philippe Aghion vom Collège de France (Paris/Frankreich) und Peter W. Howitt von der Brown University (Rhode Island/USA) erklären, wie Innovationen das langfristige Wirtschaftswachstum antreiben und warum einige Gesellschaften prosperieren, während andere stagnieren. Der dritte Preisträger Joel Mokyr von der Northwestern University (Illinois/USA) zeigt unter anderem auf, wie wichtig es ist, eine Kultur zu haben, die technologischen Wandel begrüßt und die „schöpferische Zerstörung“ akzeptiert. Alle drei Wirtschaftsnobelpreisträger eint, dass sie – im Unterschied zu einem großen Teil der Bürger Hamburgs – erkennen, wie wertvoll wirtschaftliches Wachstum ist. Welche Bedeutung ihre Forschung hat, erklärt Professor Dr. Rüdiger Bachmann von der University of Michigan (USA).Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
[Gernot Danowski im Gespräch mit: Dirk Meyer, Alex Baur, Suzanne Hußmann, Kommentar: Frank Wahlig]Das Sondervermögen von 500 Milliarden Euro sollte ursprünglich in die Infrastruktur fließen. Dirk Meyer, Professor für Ordnungsökonomik, erklärt, weshalb das Geld nun eher dazu verwendet werden könnte, andere Löcher zu stopfen. Die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Südamerikakorrespondent Alex Baur stellt die Preisträgerin vor. In Deutschland fehlen 1,2 Millionen Wohnungen. Mit dem nun beschlossenen „Bauturbo“ sollen Bürokratie und Wartezeiten abgebaut werden. Über das Vorhaben berichtet die Bauunternehmerin Suzanne Hußmann. Und Frank Wahlig betrachtet in seinem Kommentar, wie gut ausrangierte Politiker in Deutschland versorgt werden.
Eine Frau aus Venezuela - die für Demokratie kämpft - bekommt den Friedensnobelpreis, den wohl wichtigsten politischen Preis der Welt. Maria Corina Machado heißt die Preisträgerin. Wir stellen sie vor.
Während in Oslo die diesjährigen Nobelpreisträger verkündet werden, zieht die Uni Zürich zwei ehemalige Preisträger an Land. Esther Duflo und Abhijit Banerjee, auch privat ein Paar, gewannen 2019 den Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften. Im nächsten Sommer kommen sie nach Zürich. Weitere Themen: -Gemeindewahlen 2026: Nur 30 Prozent der Behördenmitglieder sind Frauen. - Stadt Zürich bricht Auftrag für Beleuchtung Stadion Letzigrund ab. - Fussgängerin stirbt nach Tramunfall in Zürich. - Besuch bei der Erdmännchen-Forscherin und Uni-Professorin Marta Manser
María Corina Machado bekommt den Friedensnobelpreis 2025 – für ihren Einsatz für die Demokratie in Venezuela. Seit Jahren kämpft sie gegen den dortigen Machthaber Nicolás Maduro. Wer ist die Preisträgerin? Und hätte nicht Donald Trump den Preis verdient?**********In dieser Folge:00:01:39 - Wer ist María Corina Machado?, Gespräch mit Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Monika Ahrens00:07:13 - War María Corina Machado die richtige Wahl oder hätte Trump den Preis erhalten sollen?, Gespräch mit Stefan Kroll**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartner: Stefan Kroll, Sozialwissenschaftler, Leiter der Abteilung für Wissenschaftskommunikation am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) in Frankfurt Gesprächspartnerin: Monika Ahrens, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Redaktion: Jana Niehof und Katja Vossenberg Produktion: Julian Hilgert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Die Quantenwelt ist die Welt der kleinsten Teilchen. Merkwürdige Dinge passieren dort, zum Beispiel können einzelne Teilchen durch ein Hindernis hindurch tunneln anstatt an ihm abzuprallen. Das ist der sogenannte Tunneleffekt. Als drei Physiker in den 80er Jahren in ihrem Labor gezeigt haben, dass auch mehrere Teilchen zusammen sich so verhalten können, wussten sie nicht, wie bahnbrechend diese Entdeckung ist. John Clarke, Michel Devoret und John Martinis heißen sie und haben damals zusammen in Berkeley gearbeitet. In dieser Podcast Folge klären wir, warum sie dafür den Nobelpreis bekommen und was daran wichtig für die Entwicklung einer bestimmten Art von Quantencomputern ist. Host in dieser Folge ist Birgit Magiera Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autor und Gesprächspartner: Stefan Geier, Wissenschaftsjournalist Mehr zum Nobelpreis für Physik 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/physics/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: John Clarke, University of California, Berkeley: https://news.berkeley.edu/2025/10/07/john-clarke-uc-berkeley-emeritus-professor-awarded-2025-nobel-prize-in-physics/ Michel Devoret, Yale University und University of California, Santa Barbara: https://engineering.yale.edu/research-and-faculty/faculty-directory/michel-devoret John Martinis, University of California, Santa Barbara: https://www.physics.ucsb.edu/people/john-martinis Zum Weiterhören: Superrechner der Zukunft - Wann werden Quantencomputer Realität? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43d0ffe3820b4f0b/ Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Ein Schwamm ist super, um Wasser aufzuwischen. Chemiker können so etwas ähnliches auf Molekülebene bauen: Strukturen aus sogenannten metall-organischen Verbindungen. Sie haben maßgeschneiderte Hohlräume, mit denen sich CO2, Schadstoffe oder auch Wassermoleküle einfangen lassen. Die Forscher Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi bekommen dieses Jahr den Nobelpreis für Chemie dafür. Dieser Podcast klärt, wie diese Verbindungen inzwischen nicht nur Wasser in der Wüste sammeln sondern auch Umweltschadstoffe unschädlich machen. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autor und Gesprächspartner: Hellmuth Nordwig, Wissenschaftsjournalist Mehr zu dem Nobelpreis für Chemie 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: Susumu Kitagawa, Kyoto University: https://www.icems.kyoto-u.ac.jp/en/people/1422/ Richard Robson, University of Melbourne: https://www.unimelb.edu.au/newsroom/news/2025/october/professor-richard-robson-wins-nobel-prize-in-chemistry Omar M Yaghi, University of California, Berkeley: https://yaghi.berkeley.edu/ Tipps zum Weiterstreamen: Wenn der Regen fehlt - So ernten Forschende Wasser in trockenen Gebieten https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d44612039058c232/ Wegbereiter eines Quantencomputers - Das steckt hinter dem Nobelpreis für Physik 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:420c86b5e41a853e/ Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In dieser Woche hagelt es täglich Nobelpreise. Zum Beispiel geht es um die begehrte Auszeichnung in der Sparte Literatur. Und da gibt es eigentlich nur einen würdigen Preisträger, findet WDR 2 Satiriker Fritz Eckenga. Von Fritz Eckenga.
Milliarden von Immunzellen in unserem Körper sorgen dafür, dass wir nicht krank werden. Doch manche können auch den Körper selbst angreifen. Damit das nicht passiert, gibt es Wächter-Zellen. Entdeckt haben das u.a. der Japaner Shimon Sakaguchi sowie Mary Brunkow und Fred Ramsell aus den USA. Für ihre Forschung zu "regulatorischen T-Zellen" bekommen sie dieses Jahr den Medizin-Nobelpreis. Dieser Podcast erzählt, warum sie für diesen Erfolg auch hartnäckig gegen den Strom schwimmen mussten und wie ihre Erkenntnisse helfen, Autoimmunkrankheiten oder Transplantationspatienten zu behandeln. Host in dieser Folge ist Birgit Magiera Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Autorin und Gesprächspartnerin: Ulrike Till, Wissenschaftsjournalistin Mehr zu dem Nobelpreis für Medizin 2025 findet ihr hier: https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/2025/summary Mehr zu den Preisträgern gibt's hier: Dr. Mary E. Brunkow, institute for systems biology: https://hood.isbscience.org/people/mary-brunkow-phd/?tab=projects Fred Ramsdell PhD, sonoma bio therapeutics: https://sonomabio.com/about/the-founders/ Shimon Sakaguchi, Universität Osaka: https://www.osaka-u.ac.jp/en/research/nobelprize/sakaguchi/top Tipps zum Weiterstreamen: Radiowissen: Alfred Nobel - die Sprengkraft des schlechten Gewissens https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d4172b8e06637bf2/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In dieser Podcast-Folge tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Nobelpreise - die höchste Auszeichnung, die ein Wissenschaftler erhalten kann. Wie werden die Preisträger für Physik, Chemie und Medizin ausgewählt? Die Auswahl selbst ist - bis auf seltene Kommunikationspannen - streng geheim und wird immer erst Anfang Oktober verkündet. Die Auswahlprozesse aber, wie das alles abläuft, sind nicht geheim. Wir beantworten die Frage: Wie wird man zum Nobelpreisträger? Mehr zu den Nobelpreisen für Medizin, Physik und Chemie 2025 findet Ihr hier: Der Nobelpreis 2025 für Chemie geht an Richard Robson, Susumu Kitagawa und Omar Yaghi. Sie haben besondere Materialien erforscht und entwickelt - kleine, poröse, kristalline Verbindungen. mit ihnen kann man z.B. Wasser in trockenen Wüstenregionen gewinnen, schädliche Chemikalien aus der Luft filtern und Medikamente an sonst unzugängliche Stellen im Körper transportieren. Hier könnt Ihr die IQ Folge dazu hören: Chemische Schwämme - Das steckt hinter dem Chemie-Nobelpreis https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4e091adb25850e2a/ Der Nobelpreis für Physik geht 2025 an die drei Quantenforscher John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis für die Entdeckung und Umsetzung des makroskopischen Tunneleffekts. Er ermöglicht z.B. einen Weg, Quantencomputer zu bauen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a9b2ca3a96858ab6/ https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/physik-nobelpreis-118.html Der Nobelpreises für Physiologie oder Medizin geht 2025 an die drei Immunforschenden Mary Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi für ihre Entdeckungen zur peripheren Immuntoleranz https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/ https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/nobelpreis-medizin-148.html Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Florian Falzeder Produktion: David Globig Autorin: Renate Ell, Wissenschaftsjournalistin Zum Weiterlesen: Die Analyse des Fachmagazins Nature zu den Nobelpreisen der vergangenen Jahre findet Ihr hier: What subjects have past winners studied? What age were they when they won? Where do they live? https://www.nature.com/immersive/d41586-024-02897-2/index.html Die Verkündung der Preisträger und alle Informationen zu den Preisträgern 2025 könnt Ihr hier live verfolgen: https://www.nobelprize.org/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Die Nobelpreisträger:innen werden bekannt gegeben und wer würde sich als Preisträger besser eignen als Donald Trump, fragt Jana Fischer in ihrem satirischen Schrägstrich. Schließlich hat der US-Präsident nach eigenen Angaben ja schon viele Kriege beendet. Von WDR 5.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an drei forschende Quantenphysiker aus den USA. Die Experimente der Preisträger zeigten Quantenphysik in Aktion. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit.
Heute Medizin, morgen Physik, Mittwoch dann Chemie. Das ist der Tagesplan für diese Woche, die Nobelpreiswoche. Die ersten Preisträger sind eben verkündet worden. Über das Making of Nobelpreis sprechen wir im SWR3 Topthema.
Müller, Tobi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ausgabe 113 des Science Busters Podcasts hat 2 Teile. In Teil 1 besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Arzt, Kabarettist und Preisträger des Heinz Oberhummer Awards 2025 Eckart von Hirschhausen wie man mit Estnisch adelig werden kann, warum die Welt durch Evangelikale in der Regel nicht besser wird, wie man Allianzen schafft, ob Donald Trump wirklich Johannes der Täufer ist oder ob er nur im Fasching als Täufer geht, ob man mit Klimaschutz in Gottes Plan pfuscht, wie rechte Trolle öffentliche Diskussionen verhindern, wie Mönche die Todsünden erfunden haben, warum Heiße Liebe thermodynamischer Unsinn ist, weshalb Artensterben eigentlich Artenausrottung heißen müsste, wann es Nashörner in Europäischen Wäldern gegeben hat, wer in gekühlten Bunkern in Neuseeland wohnen wird dürfen, was wir für normal halten, warum man zu Grillangeboten im Supermarkt immer auch einen Kübel jauche bekommen sollte, wieso der Hahn auf dem Mist kräht und warum niemand regelmäßig in sein eigenes Wohnzimmer gackt. Teil 2 ist ein gekürzter Mitschnitt des Auftritts von Eckart von Hirschhausen bei der Verleihung des Heinz Oberhummer Awards 2025 am 7.September im Stadtsaa Wien. Die Verleihung in voller Länger findet man [hier](https://oberhummeraward.at/)
Wagner, Ingo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ursula Krechel erhält 2025 den Georg-Büchner-Preis. Ihre Bücher stehen quer zum Trend der Autofiktion. "Ich habe viel mehr Freude daran, etwas weit weg von mir anzusiedeln", sagt die Schriftstellerin und leidenschaftliche Archiv-Wühlerin. Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Ukraine zerstört offenbar Teile der russischen Luftwaffe mit Drohnenangriffen, Endspurt bei Richtungswahl in Polen, Bundesfinanzminister Klingbeil plant Steuerentlastungen für deutsche Unternehmen, Preisträger des Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" in Hamburg ausgezeichnet, Drei Patienten kommen bei Brand in Hamburger-Klinik ums Leben, Paris St. Germain gewinnt Champions League Finale, Abschluss des Turnfests in Leipzig, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Champions League" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.