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Die Quinta dos Capinhas ist eins der nicht wenigen jungen Weingüter an der Algarve, die Akzente zu setzen wissen – hauptsächlich mit Wein, der schmeckt, aber auch mit dem ganzen Drumherum. "Wir sind ein kleines Familienweingut mit der großen Mission, den Ruhm des Algarve-Weins wiederzuerlangen", lese ich auf der Webseite – kein geringer Anspruch. Der Name des Weinguts geht auf die Familie Capinha zurück, der das rund 30 Hektar große Anwesen gehört. Wein wächst bislang auf etwa acht Hektar der Fläche. Das Weingut ist ein Projekt von Horst Lieberwirth und Inês Capinha-Lieberwirth. Mit professionellem Weinbau hatte Horst ursprünglich wenig zu tun – er verliebte sich zuerst in das Fleckchen Erde und dann in Inês Capinha. Deren Familie blickt auf eine lange landwirtschaftliche Tradition zurück. Die erste Ernte der Quinta dos Capinhas wurde 2017 eingebracht. Ich besuchte das Weingut unweit des Städtchens Porches und sprach mit Horst, Sofia Saraiva und dem Winemaker der Quinta dos Capinhas, Pedro Mendes.Mehr (auch Bilder) bei den STIPvisiten
Ins Unternehmen des Vaters einzusteigen, war keineswegs schon immer sein Wunsch gewesen. Im Gegenteil. Schließlich hat er es doch getan – und das war gut so. Denn aus dem noch jungen deutschen Fachverlag Quintessenz hat Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase ein international bestens vernetztes mittelständisches Unternehmen gemacht, das Niederlassungen und Lizenzpartner in aller Welt hat. Sein Kerngeschäft: die Publikation zahnmedizinischer und zahntechnischer Fachliteratur mit wissenschaftlich fundierten und praxisrelevanten Inhalten. Der Name des Verlags ist Programm. Zum 75-jährigen Bestehen des Quintessenz Verlags und zum 5-jährigen Jubiläum von „Dental Lab Inside“ gibt Dr. h. c. Horst-Wolfgang Haase Einblicke in die Geschichte des Familienunternehmens, das er vor fünf Jahren vollständig an seinen Sohn Christian Haase übergeben hat. Warum er mit der Dentalwelt so eng verbunden ist, wie sich das Verhältnis von Zahnärzten und Zahntechnikern entwickelt hat und wieso es die „Quintessenz Zahntechnik“ beinahe nicht gegeben hätte, darüber spricht er im Podcast.
Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ ist allgegenwärtig. Aber handelt es sich womöglich nur um einen Marketing-Begriff aus den 1950ern? Wir springen zurück ins Jahr 1955 an das Dartmouth College. Der Wissenschaftler John McCarthy hat eine Vision von denkenden Maschinen. Doch er hat ein strategisches Problem: Es fehlt ein einheitlicher, massentauglicher Name für sein Forschungsfeld. Die damalige Tech-Community nutzt sperrige Begriffe wie „Automata Theory“ oder „Complex Information Processing“. Zudem dominiert die „Kybernetik“ unter Norbert Wiener den Diskurs. Um sich von Wieners analogem Ansatz abzugrenzen und die intellektuelle Unabhängigkeit zu sichern, braucht McCarthy einen Akt der Befreiung. Am 31. August 1955 reicht er einen Forschungsantrag bei der Rockefeller Foundation ein und nutzt zum ersten Mal den Begriff „Artificial Intelligence“. Der Name ist pure Science-Fiction, klingt aufregend und besitzt eine enorme Suggestivkraft. Obwohl Fachkollegen wie Allen Newell und Herbert Simon heftig protestieren und das Ganze lieber trocken als „Symbolverarbeitung“ bezeichnen wollen, setzt sich McCarthys Begriff durch. Er wird zum Magneten für Aufmerksamkeit und Forschungsgelder. Key Takeaways Wording bestimmt den Marktwert: Ein Begriff, der Emotionen und Zukunftsvisionen weckt (wie Artificial Intelligence), gewinnt im Ringen um Aufmerksamkeit immer gegen rein administrative Beschreibungen (wie Complex Information Processing). Positionierung durch Abgrenzung: McCarthy schuf eine neue Kategorie, um sich aus dem Schatten des damaligen Branchenprimus (der Kybernetik) zu befreien. Ein klassischer Move im Category Design. Das zweischneidige Schwert des Over-Promise: Wer durch starkes Marketing gigantische Erwartungen schürt, liefert sich einem harten Vergleich aus. Bleiben die realen Ergebnisse hinter dem Hype zurück, droht der Image-Crash. Danke fürs Zuhören!
Der Name klingt martialisch: Tartan Army. Vor den Männern in Kilts und mit Dudelsäcken muss sich niemand fürchten. Mit Witz und Selbstironie verwandeln die Schotten jedes Spiel in eine Party. Für ihre Gastgeber haben sie auch eine Überraschung parat. Jaedicke, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Folge 201: Buddy fährt extra aus Essen an, Carsten sitzt schon da: In Folge 201 landen die Soul Food Passionistas in der Kölner Südstadt, bei Enrico Sablotny und Lukas Winkelmann. Schon die Namen sind eine Geschichte für sich – Enrico klingt italienisch, ist es aber gar nicht (Mutter aus Spanien, Nachname ostpreußisch), und Winkelmann wandert irgendwo zwischen Sauerland und Hagen. Zwei Gründer, fifty-fifty, Good Cop und Bad Cop im täglichen Wechsel. Der Name trägt den „Pott" im Herzen, auf dem Teller aber findet ausdrücklich keine Ruhrpott-Reminiszenz statt: Hier meint Pott Mentalität, nicht Menü – schnörkellos, ehrlich, direkt.Im Gespräch: die Küche mitten im Gastraum (keine Wand, kein Versteck, kein Kühlhaus), das 5-Komponenten-Prinzip, das in einem überdrehten Dezember als Notbremse entstand und längst zum Stil wurde, und ein 6-Gänge-Menü, das heimlich aus zehn Servierungen besteht – Kaviar des Feldes und Robuchons Butter-Kartoffel-Püree mit noch mehr Butter inklusive. Dazu der Weg dahin: Enricos Lehrjahre zwischen einem Düsseldorfer Dönerladen und der Patisserie im Wasserturm, Lukas' zehn Jahre Bar, der gemeinsame Start im Restaurant „8" und zweieinhalb Jahre Suche nach genau diesem Souterrain mit offener Theke.Dann kam der Stern, mit dem keiner gerechnet hatte – beide um die 30, den Laden selbst abgerissen und wieder aufgebaut, ganz andere Sorgen. Dazu die schönste Stern-Geschichte überhaupt: einmal abmontiert, signiert, dem langjährigsten Mitarbeiter zum Abschied geschenkt. Und während Lukas die wohl ratloseste Weinbegleitung der Stadt einschenkt – Mosel-Kabinett, argentinischer Chardonnay und ein polnischer PiWi, bei dem reihenweise Sommeliers danebentippen –, geht es um Viertagewoche, Schnullerfeen, Schalke-Aufstieg und die Frage, warum Fenchel das spacigste Gemüse der Galaxis ist.Unaufgeregt, klug, mit echtem Wiedererkennungswert: ein Restaurant, das genau das geworden ist, was die beiden wollten – und eine Folge, die Lust macht, sofort einen Tisch in der Südstadt zu reservieren.Ab nach Köln, ihr Helden am Herd.#soulfoodpassionistas #pottkind #kölnersüdstadt #sterneküche #carteblanche #enricosablotny #lukaswinkelmann #weinbegleitung #polnischerwein #fünfkomponenten #foodpodcast #kulinarik #köln#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Unser erster Livepodcast! Wir haben uns sehr gefreut über alle, die gekommen sind. Allen, die es nicht geschafft haben, wollten wir dieses wunderbare Thema aber natürlich nicht vorenthalten: unser Mikrobiom. Die meisten Menschen wissen schon, dass wir in unserem Körper nicht alleine sind, sondern ein ganzes Ökosystem in uns schlummert. Aber was das für uns bedeutet und warum die kleinen Helfer so wichtig für uns ist, besprechen wir heute. Und das mit Publikum!Fact check KorallenGilt Selbstbefruchtung bei Zwittern als asexuelle Reproduktion?Laut der Definition für asexuelle Reproduktion des Springer Lehrbuchs für Evolutionsbiologie und formale Genetik nein, da es als „geschlechtlose Reproduktion“ definiert wird, was auf zweigeschlechtliche Organismen ja nicht zutrifft.https://www.lehrbuch-biologie.springernature.com/glossar/asexuelle-reproduktionEnthält Mondlicht noch rotes Licht?Ja tut es! Bei einer Mondfinsternis erreichen sogar fast nur die roten (und orangenen) Wellenlängen den Mond, weshalb er da auch rot erscheint.Der Name von Cosis Lieblingskoralle: Goniopora lobata.2025 wurde der erste global tipping Point überschritten, Warmwasserkorallenriffe sind nicht mehr stabil. Hier ein Artikel dazu:https://www.deutschlandfunk.de/klima-kipppunkte-global-tipping-points-report-100.html„Gute“ Nachricht der Woche: künstliche Süßungsmittel haben auch negative Wirkungenhttps://www.frontiersin.org/journals/nutrition/articles/10.3389/fnut.2026.1694149/fullKleine Ergänzung dazu: das Paper ist mit Vorsicht zu genießen. Die Menge Süßstoff im Wasser der Mäuse ist äquivalent zu 5 Litern des süßesten Softdrinks am Tag für einen Menschen. Dementsprechend etwas übertrieben. Hier findet ihr ein Schwesternpaper dazu, durch das man die Mengenäquivalente ein bisschen besser nachvollziehen kann:https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0899900724001151#sec0013
Sönke Torpus kennen viele noch als Frontmann von Torpus & the Art Directors. Nach dem Ende der Band hat er erst mal alles hingeschmissen, aufs Land gezogen, und sich als Produzent für andere Künstler gearbeitet, unter anderem für International Music und Tristan Brusch. Irgendwann hat ihn das Schreiben wieder eingeholt. Das Ergebnis ist Low Key Orchestra, sein neues Projekt mit dem isländischen Produzenten Helgi Helgasson. Das Debütalbum "before the reverb" erscheint am 26. Juni auf dem eigenen Label the resort. Aufgenommen hat Sönke es an der deutsch-dänischen Grenze, und man hört, dass da jemand ohne Erwartungsdruck gearbeitet hat. Die Musik klingt erstaunlich offen und international, irgendwo zwischen Big Thief, Bright Eyes und Whitney. Der Name ist tiefgestapelt, die Musik nicht. Wie aus dem Loslassen ein ganzes Album wurde und warum manchmal erst der Abstand zeigt, was zählt, erzählt uns Sönke in dieser Folge. Reinhören lohnt sich! Website: lowkeyorchestra.com Instagram: instagram.com/lowkeyorchestra YouTube: youtube.com/@lowkeyorchestra Vinyl kaufen via Bandcamp: lowkeyorchestra.bandcamp.com/album/before-the-reverb Zuletzt gehörte Alben Martin: M Lucky - Good Entertainment Sönke: Dan Auerbach - Waiting on a Song Dennis: Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen Neue gekaufte Platten Martin: Kalle Mattson - Avalanche Sönke: Niels Frevert - Putzlicht Dennis: Blumfeld - Old Nobody Eine Lieblingsplatte von Sönke Midlake - Bamnan and Slivercork Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Max und Elfriede sind beide über 70 Jahre - und sie betreiben eine Diskothek: Das Rockcafé Groll in Neukirchen vorm Wald. Der Name ist Programm - hier läuft nur Rock. Und das seit über einem halben Jahrhundert. Nun steht das Groll vor dem Aus.
Willkommen zur neuen Ausgabe des Gesprächsthemen-Roulettes. Der Name ist wieder einmal Programm:Paul erzählt von seiner Vergangenheit als Schweinsaugen-Weitschlatzer, Gabi vom schönsten Kompliment der Welt und Philipp klärt auf, was es mit seiner Farbassoziationsgabe aus der letzten Live-Folge in Horn auf sich hat.Wenn ihr Themen, Ideen oder andere Fragen an Gabi, Paul & Philipp habt, einfach eine Mail an hallo@hawidehre.at schreiben. :)WERBUNGReiters Supreme Hotel im Burgenland:Adults Only Wellness auf höchstem Niveau. Mit SupremeHawi 10% auf Deinen nächsten Aufenthalt. Buchungscode: SupremeHawiRabatt: -10% auf ALLE RatentypenAb 2 Nächten einlösbar auf https://www.supremehotel.at/Der Bonuscode ist nicht auf bestehende Buchungen übertragbar.Pro Buchung kann nur ein Bonuscode eingelöst werden.Limitiertes Angebot. Keine Barablöse möglich.
In dieser Folge sprechen Tobias Siebel und Tobias Pusch mit Jessica Bodemann von Oikocredit. Der Name kommt aus dem Griechischen. Oikos heißt Haus, Gemeinschaft. Credit meint Darlehen und Glaube zugleich. Beides trägt dieses Modell: eine Genossenschaft, die seit 1975 an Menschen glaubt, die sonst kein Finanzsystem sieht. Wir sprechen über Impact Investing, lange bevor es diesen Namen trug. Über Mikrofinanz, die befähigt. Über die feine Grenze, an der Hilfe zur Abhängigkeit wird. Jessica nennt es klar: Solidarität statt Almosen. Eine Spende konstruiert Hierarchie. Ein Kredit reicht die Hand auf Augenhöhe. Es geht um Zahlen und um Haltung. Zwei Prozent Zielrendite. Rückzahlungsquoten über neunzig Prozent. Vor allem aber um die soziale Dividende. Was bewirkt mein Geld bei der Kaffeegenossenschaft in Peru, beim Erdbeerbauern in Westindien, bei der Unternehmerin in Jordanien, die sich vom Ehemann finanziell löst? Drei Themen tragen das Gespräch: Warum Resilienz ein Lehrmeister ist. Menschen im globalen Süden leben mit Unsicherheit und werden daran stark. Davon können deutsche CEOs lernen. Warum Solidarität kein politisches Lager kennt. Sie ist ein universelles Konzept, getragen von allen großen Weltreligionen. Warum das Bewusstsein über das eigene Geld eine ethische Entscheidung ist. Was finanziert meine Bank, während ich schlafe? Eine Einladung, das eigene Verhältnis zum Taler neu zu prüfen. Geld ist ein soziales Konstrukt. Es sät. Und irgendwo geht eine Saat auf. Fragen, Anmerkungen & Co gern an hello@talerundtalar.de TALER & TALAR Konferenz 2026 02.-04. September | & bringt viel Frucht | Kloster Volkenroda [www.talerundtalar.de](http://www.talerundtalar.de)]
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen setzen auf Performance Max, weil es modern klingt: Automatisierung, KI, maximale Leistung. Doch genau diese Kampagne verbrennt schnell Geld, wenn sie ohne sauberes Tracking, genug Daten und klare Kontrolle eingesetzt wird. ---- Warum PMax so oft falsch eingesetzt wird - Google empfiehlt Performance Max sehr offensiv - Viele Dienstleister nutzen PMax als schnelle Standardlösung - Der Name klingt nach maximaler Leistung, auch wenn die Voraussetzungen fehlen - Das Problem ist nicht PMax selbst, sondern der falsche Einsatz ---- Die 3 Grundlagen, ohne die PMax kaum funktionieren kann - Sauberes Conversion Tracking: Google muss das richtige Ziel sehen - Genug Conversion-Volumen: 20 Conversions pro Monat sind Minimum, 50 besser - Primäre Conversions müssen echte Ziele sein: Kauf, Anfrage, Termin oder Umsatz - Seitenaufrufe oder Kontaktseitenbesuche sind keine saubere Optimierungsbasis ---- Typische Fehler in Performance Max Kampagnen - Remarketing wird als Assetgruppe angelegt, obwohl Assetgruppen keine echten Zielgruppen sind - Wichtige Conversion-Ziele stehen auf sekundär statt primär - Markenbegriffe werden nicht ausgeschlossen - Die Kampagne optimiert auf Brand-Suchanfragen und sieht dadurch besser aus, als sie ist - Irrelevante Suchbegriffe, YouTube-Kanäle oder Apps werden nicht ausgeschlossen ---- Wann PMax sinnvoll sein kann und wann nicht - Sinnvoller bei hohem Budget und vielen sauberen Conversions - Schwieriger bei kleinen Budgets, B2B-Nischen und spezialisierten Angeboten - Für Online-Shops ist Shopping oft besser steuerbar - Für viele KMU sind sauber aufgesetzte Suchkampagnen oft der bessere Start ---- Prüfe dein Google Ads Konto - Gibt es überhaupt eine Performance Max Kampagne? - Sind Assetgruppen wie Remarketing oder Retargeting angelegt? - Welche Conversion-Ziele stehen wirklich in der Conversion-Spalte? - Kommen Markenbegriffe oder irrelevante Suchbegriffe vor? - Gibt es ausgeschlossene Keywords? - Wird auf echte Umsätze oder nur auf schwache Zwischenziele optimiert? ---- PMax ist kein schlechtes Tool, aber auch keine Wunderlösung. Nutze Performance Max nur, wenn Tracking, Conversion-Daten, Budget und Zielsetzung sauber aufgebaut sind. Wenn dein Geschäft nicht Standard ist, sollte auch deine Google Ads Strategie keine Standardlösung sein.
Der Name wurde immerhin einstimmig gewählt!
Wir schreiben das Jahr 2013: ein unbekanntes, französisches Studio namens Dontnod veröffentlicht endlich sein Debut, an dem das kleine Team jahrelang und mit wechselnden Konzepten gearbeitet hat. Es ist ein Actionspiel, das in einer Cyberpunkwelt die Geschichte einer Agentin erzählt, die ihre Erinnerungen an dystopische Social-Media-Großkonzerne verloren hat. Schlagend, tretend und rennend will sie nun alles dafür geben, ihre Identität zurückzugewinnen. Der Name des Spiels: Remember Me. Der kommerzielle Erfolg: katastrophal. Remember Me war ein absoluter Flop - und tragischerweise lag das nicht am Spiel selbst, sondern an den Umständen. Knapp eine Woche nach Remember Me erschien nämlich The Last Of Us - ebenfalls ein neues Franchise, das aber mit riesigen Marketingbudget all die Aufmerksamkeit auf sich zog, die Remember Me fehlte. Dazu kam ein knallhartes Suchmaschinenproblem, denn Remember Me teilte sich den Namen mit einer erfolgreichen Liebeskomödie. Glaubt ihr alles nicht? Wir können es beweisen - und zwar mit Insider-Infos! Denn Dom Schott, der diesen vergessenen Titel endlich nachholen will, hat sich Paul Kautz zur Seite gerufen, der zwar heute als Spielejournalist arbeitet, damals aber im Dienst von Capcom stand - und das Marketing für Remember Me übernehmen musste. Er hat miterlebt, wie aus dem vielversprechenden Titel ein Flop wurde und berichtet im Podcast von dieser heftigen Zeit.
No episódio deste mês, Fred Almeida recebe Fábio Rockenbach (professor da Universidade de Passo Fundo e do curso "A Experiência do Cinema") e o cinéfilo e ouvinte Wilmerson da Silva para uma conversa sobre o filme de Jean-Jacques Annaud baseado no romance homônimo de Umberto Eco, "O Nome da Rosa" (Der Name der Rose, 1986). O livro do italiano vendeu 30 milhões de cópias ao redor do mundo e antes mesmo de ser publicado na França, o diretor já buscava incessantemente obter os direitos autorais para levar o texto para as telas. O resultado foi um dos clássicos mais lembrados da década de 80 e um marco fundamental na carreira de Sean Connery e Christian Slater, o primeiro lutando para se desvencilhar da imagem do personagem 007 e o segundo tentando migrar sua carreira na TV para o cinema.-------------------------------LINKS PARA ADQUIRIR O LIVRO DO PFC ("Uma Jornada pelo Cinema - Anos 1950"):UICLAP - https://loja.uiclap.com/titulo/ua98290/AMAZON (capa dura e e book) - https://www.amazon.com.br/dp/6501481376-------------------------------Acesse nosso site: http://www.filmesclassicos.com.brInstagram: @podcastfcProcure "Podcast Filmes Clássicos" no seu aplicativo de podcast do celular, no Spotify, YouTube, Anchor ou iTunes.
Gesa Koß kommt aus Norddeutschland, lebt seit 2011 in Wien und hat sich die Stadt längst zu eigen gemacht – inklusive Staatsbürgerschaft, Wiener Schmäh und Prater Hauptallee. Tagsüber sorgt sie bei Austro Control dafür, dass Flugzeuge sicher durch den österreichischen Luftraum kommen. Nach der Arbeit zieht sie die Laufschuhe an. Und hier ist sie Gast bei LAUF ALTER.Laufen? Dass es dazu einmal kommen würde, hätte sie selbst nicht vorhergesehen. Laufen? Das war früher gleichbedeutend mit Seitenstechen und schlechter Laune. Dann kam die Pandemie, und Spazierengehen war ihr einfach zu wenig. Sie begann gezielt zu laufen, lernte die richtige Technik bevor sie die Kilometer steigerte – und entdeckte plötzlich, was ihr Körper tatsächlich kann. Das Seitenstechen blieb aus. Die Leidenschaft blieb.Beim Vienna City Marathon 2024 lief sie die 42,195 Kilometer in 3:56 Stunden. Nicht auf Zeit, sondern auf Genuss – mit dem klaren Vorsatz, das Erlebnis so schön zu gestalten, dass sie es wiederholen will. Hat funktioniert. Als nächstes steht eine Sub-1:45 im Halbmarathon auf dem Programm, Hamburg hat diese Rechnung noch offen gelassen.Seit Anfang 2026 ist sie eine ASICS Frontrunner Österreich – und damit ein gutes Argument gegen das Klischee, dass Markenbotschafter zwingend reich an Followern sein müssen. Gesa Koß hat auf Instagram rund 700 Freunde und teilt dort, was Laufen ihr bedeutet. Für ASICS war genau das der Grund, sie ins Team zu holen.Außerdem ist sie Teil der "Running Underdogs" – einer Laufgruppe, die beweist, dass man (auch jenseits der 30) noch einige Leute überraschen kann. Der Name ist Programm: unterschätzt werden, und dann trotzdem auf dem Treppchen landen.Im Podcast sprechen Tom Rottenberg und Egon Theiner mit Gesa über Seitenstechen als Ausgangspunkt, über Marathon als Genusserlebnis, über 700 Follower als vollkommen ausreichend – und darüber, ob Trail als nächstes Kapitel auf sie wartet.Werbung wird auch gemacht: Für das Sportmagazin RUNNING & Fitness, das den Podcast in dieser dritten Saison dankenswerterweise unterstützt. Und für das Hochfügen Hightrails Festival am 9. August in Tirol, in dessen Rahmen die österreichischen Meisterschaften im Trail Classic ausgetragen werden. Drei Distanzen stehen zur Auswahl, jedermann und jederfrau findet bei diesem Hochamt des Trailsports die Herausforderung seiner bzw. ihrer Wahl!Mehr hier:https://hochfuegen-hightrails.at/https://running.co.athttps://www.instagram.com/gesas_lauflife/
Der Name ist Programm! Die Norddeutschen Hamburger beleuchtete Brüder haben eine besonders Folge mitgebracht. Tim braucht Benni als positiven Bären und der liefert genauso ab wie König Charles. Es geht um gestohlene Handys, Umgang mit abhandengekommener Selbstwirksamkeitserwartung und tolle Erlebnisse auf Laufveranstaltungen. Wir sind einfach die besseren Menschen!
Wieviel Balken braucht dein Ego noch? von Simon Wiemann Als Videobotschaft auf YouTube: https://youtu.be/jWAJy-DjlCo vollständiger Text: https://bibel-center.de/produkt/wieviel-balken-braucht-dein-ego-noch-bibelfokus-februar-2026/
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Der Citroën Berlingo und seine Vorgänger Citroën Acadiane 1982 Der Citroën Berlingo gehört heute zu den prägendsten Fahrzeugen im Segment der Hochdachkombis. Seit seiner Weltpremiere im Herbst 1996 steht das Modell für eine Kombination aus praktischer Nutzbarkeit, großzügigem Raumangebot und innovativer Technik – Eigenschaften, die ihn gleichermaßen bei Familien, Gewerbetreibenden und Flottenkunden beliebt machen. Doch der Berlingo hatte eine ganze Reihe von Vorgängern! Citroën AZU Citroën AZU – die „Kastenente“ als Urvater der praktischen Transporter Der Citroën AZU, gesprochen ah-zett-üh, der auf Basis des legendären 2CV, also der „Ente“ entwickelt wurde, trugt somit auch den Beinamen „Kastenente“. Seine Konstruktion folgte dem gleichen Prinzip wie der 2CV: geringes Gewicht, einfache Technik und hohe Alltagstauglichkeit, dazu bot der AZU durch seinen geschlossenen Kastenaufbau ein deutlich größeres Ladevolumen als der Pkw. Mit einer damaligen Nutzlast von rund 250 Kilogramm und einer großen Heckklappe war der AZU ideal für Lieferdienste und Gewerbetreibende geeignet. Seine robuste Federung sorgte zudem dafür, dass auch auf schlechten Straßen empfindliche Ladung sicher transportiert werden konnte. Der berühmte Eier-Test: Die Federung der gesamten 2CV Familie – und damit auch des AZU – wurde damals mit einer ungewöhnlichen Vorgabe entwickelt: ein Bauer sollte einen Korb mit Eiern über einen frisch gepflügten Acker fahren können, ohne dass sie zerbrechen. Das Ergebnis war die legendär weiche Langhubfederung, die bis heute zu den Markenzeichen von Citroën zählt. Citroën Acadiane – der Übergang in eine neue Generation Auf den AZU folgte Ende der 1970er-Jahre der Citroën Acadiane, gesprochen Ah-kah-djahnn Der Name ist ein Wortspiel: „Acadiane“ ist eine Kombination aus zwei Begriffen: AK – die interne Bezeichnung des 2CV Kastenwagens und Dyane – dem Pkw-Modell, auf dem sie technisch basiert. So entstand der ungewöhnliche Name Acadiane. Citroën C15 Citroën C15 – der europäische Bestseller Der direkte Vorläufer des Berlingo war dann der Citroën C15 ab dem Jahr 1984 – mit ihm gelang der Marke einer der größten Erfolge im Bereich kompakter Nutzfahrzeuge. Der C15 basierte technisch weitgehend auf dem Citroën Visa, erhielt jedoch einen vollständig neu konstruierten Kastenaufbau und eine vom Citroën BX abgeleitete Hinterachse. Auch ohne Hydropneumatik sorgte sie für einen hohen Fahrkomfort. Das Fahrzeug kombinierte robuste Pkw-Technik mit einer hohen Nutzlast und hervorragender Wirtschaftlichkeit. Alle Fotos: Stellantis/Citroën Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Neue Kooperation in der deutschen Schifffahrt: Die Hamburger MPP-Reederei dship Carriers und der Shipmanager NSB aus Buxtehude legen ein Joint Venture auf. Die CEOs Lars Feller und Tim Ponath machen das Joint Venture zuerst im HANSA Podcast publik. Es ist gewissermaßen eine ungewöhnliche Konstellation, die sich in der deutschen Schifffahrt gefunden hat. dship Carriers hat das technische Management bislang anderen Unternehmen anvertraut, die NSB war bislang nicht in der klassischen MPP-Schifffahrt aktiv. Lars Feller und Tim Ponath erläutern in der neuen Episode des HANSA Podcasts, wie es zu der Zusammenarbeit kam und berichten von den Hintergründen. Das Gespräch geht aber auch weit über das neue Joint Venture hinaus. Worum geht es bei der Zusammenarbeit? Der Name des Joint Ventures ist Hinode Shipmanagement. Es wird aufgesetzt für sechs MPP-Neubauten von dship Carriers, und zwar für das technische Management und das Crewing. Die Frachter sollen zwischen Juni dieses Jahres und Ende 2027 in Fahrt kommen. "Für diese Schiffe wollten wir einen anderen Weg gehen und mehr Hand auf das Management haben", sagt Feller und geht auf weitere Details ein – unter anderem, ob es Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit anderen Shipmanagern geben könnte. Er spricht von einer Entwicklung zur Reederei und einem "logischen Schritt". "Für uns ist das ein Einstieg in ein neues Schiffssegment", sagt NSB-Chef Ponath, "aber wir sind aus der Vergangenheit vertraut mit komplexen Projekten. Daher bin ich super zuversichtlich und euphorisch, dass es ein Mega-Start wird". Der CEO spricht von zwei Unternehmen, die bestimmte Werte teilen (und von einer "neuen Freiheit" der NSB. Beide Manager betonen den Plan, das Joint Venture weiter wachsen lassen zu wollen – auch mit Schiffen anderer Unternehmen. Das Wachstum ist auch für die einzelnen Flotten der beiden Schifffahrtsunternehmen ein Thema des Gesprächs. Dabei geht es um potenzielle Neubauten für dship und NSB, Schiffsgrößen und -segmente sowie die nötigen Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen. Lars Feller und Tim Ponath sprechen u.a. auch über weitere Details des Joint Ventures (Sitz, Anteile, "Rote Linien" etc.), gemeinsame Werte von inhabergeführten Unternehmen, die generelle Bereitschaft zur Zusammenarbeit in der deutschen Schifffahrt, die MPP-Neubauten von dship und weitere Flottenpläne, die Möglichkeit eigener Neubauten für NSB, die Zusammenarbeit von NSB mit anderen MPP-Akteuren (im Crewing), die Frage nach weiteren Neubauten oder S&P-Transaktionen für dship, die Frage nach einem Einstieg von NSB und von dship in neue Schiffssegmente, die "neue Freiheit" von NSB nach dem Ausstieg von Anteilseignern, Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Lage auf das Alltagsgeschäft und Schiffe, die im Zuge der iranischen Blockade der Straße von Hormus im Persischen Golf festhängen.
Am 21. April 2016 ist Ausnahmetalent Prince gestorben. Auf dem SWR Podcastfestival 2026 haben wir ihn und seinem legendären Album "Purple Rain" gefeiert – mit spannenden Gästen. "Purple Rain" von Prince gilt als sein großes Meisterwerk, auch wenn er mit anderen Alben wie zum Beispiel "Sign O' The Times" ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Für den Auftritt beim SWR Podcastfestival in Mannheim am 12. April 2026 hat sich das Team der Meilensteine dieses legendäre Album ausgesucht, weil sich im April der Todestag von Prince zum 10. Mal jährt. Am 21. April 2016 gegen 19 Uhr abends hat sich die Meldung vom plötzlichen Tod des Megastars wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft verbreitet. Mit "Purple Rain" verändert sich vieles für Prince. Zum einen kann er sein Management und das Label überzeugen, dass "Purple Rain" nicht nur ein Album wird, sondern auch ein Film. An der Idee eines Films hatte der Künstler schon länger gearbeitet, erzählt Stephan Fahrig im Podcast. Neben dem Album war auch der Film "Purple Rain" sehr erfolgreich. Er spielte an den Kinokassen das Zehnfache seiner Kosten ein und wurde zusätzlich noch mit einem Oscar ausgezeichnet – für den besten Filmsong! Aber noch eine wichtige Sache verändert sich: Ab dem Album "Purple Rain" hat Prince eine feste Band an seiner Seite, statt wie vorher verschiedene, einzelne Musiker. Der Name der Band: The Revolution. Und mit der festen Band ändert sich auch die Arbeitsweise von Prince, denn ab sofort sollte es feste Proben geben – teilweise zehn bis 12 Stunden pro Tag. Zu Gast in der Alten Feuerwache in Mannheim war auch Jens Ritter. Er ist Gitarrenbauer aus Deidesheim und hat gleich mehrere Gitarren für Prince gebaut. Im Interview auf der Bühne hat erzählte er, wie die Verbindung zu dem Megastar entstanden ist. Er berichtete auch, wie es für ihn war, Prince zu treffen. Für Jens Ritter hat Prince nämlich nicht nur den Stempel "Rock- und Poplegende" sondern auch "Lifecoach". "Diese Stunden und dieser Tag haben mein Leben tatsächlich extrem verändert", erzählt Ritter im Gespräch mit Reporter Patrick Schütz. Der Song "Purple Rain" ist nicht nur der letzte Song auf dem legendären und gleichnamigen Album von Musikikone Prince, sondern es war auch der letzte Song, den er jemals öffentlich performt hat, nur wenige Tage vor seinem Tod am 21. April 2016. __________ Über diese Songs vom Album "Purple Rain" sprechen wir im Podcast (16:56) – "Let's Go Crazy" (45:28) – "Darling Nikki"(59:12) – "When Doves Cry"(01:06:34) – "Purple Rain"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/princepurplerain __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Zwei Generationen, zwei Sprachen, ein Samstagnachmittag voller Schweizer Musik: Piero Esteriore kehrt solo mit einem italienischen Song zurück, Mina Stern, Tochter von Mundartsänger Adrian Stern, veröffentlicht mit «Thirteen» einen neuen Song und geht ihren eigenen Weg. Swissmade steht jeden Samstagnachmittag ganz im Zeichen der Schweizer Musik und erzählt die Geschichten hinter den Songs und den Menschen, die sie schreiben. Diesmal führt uns die Reise von italienischer Sehnsucht bis zu jungem PopSelbstbewusstsein. Piero Esteriore meldet sich zurück und veröffentlicht erstmals seit seinem Abschied von den Esteriore Brothers wieder eine Solo-Single auf Italienisch. Nach der Zeit mit seinen Brüdern Mimmo, Gabriele und Amedeo schlägt er nun ein neues Kapitel auf und kehrt musikalisch zu seinen eigenen Wurzeln zurück. In Swissmade spricht er über seinen neuen Song «Io e La Musica» Einen ganz anderen, ebenso spannenden Blick eröffnet Mina Stern. Der Name klingt vertraut, und er ist es auch: Mina ist die Tochter von Adrian Stern. Mit gerade einmal 13 Jahren veröffentlicht sie ihren eigenen Song «thirteen». Während ihr Vater seit Jahren für Mundart steht, geht Mina ihren eigenen Weg und zeigt, wie selbstverständlich die nächste Generation musikalische Grenzen überspringt. In Swissmade ist der Song zu hören, dazu gibt Mina im Interview einen persönlichen Einblick in ihre Gedanken, ihre Inspiration und das Gefühl, mit so jungen Jahren die eigene Stimme zu finden. Ebenfalls in der Sendung gibt es Tickets für einen ganz speziellen Anlass mit Stephan Eicher zu gewinnen, mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Abgerundet wird die Sendung mit brandneuen Songs von Loco Escrito und Volxrox, zwei Acts, die mit frischer Energie, eingängigen Hooks und viel Gefühl zeigen, wie lebendig und vielfältig der aktuelle Schweizer Pop klingt.
Kroll, Thomas www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Der Name ist Programm: Vernachlässigte Tropenkrankheiten heißen so, weil sie von den Pharmaindustrien und der Forschungsförderung der ersten Welt lange vernachlässigt wurden. Doch die Benennung hat auch zu einem Umdenken geführt: Heute gibt es immer mehr Ansätze zum Management und zur Therapie der tropischen Infektionen, die einen großen Teil der Weltbevölkerung bedrohen. Da es sich häufig um größere Parasiten handelt, die solche Krankheiten auslösen, seien die Zuhörenden an dieser Stelle gewarnt: Manche Ausführungen des Experten Prof. Achim Hörauf von der Universität Bonn, den sich Johannes und Roman für diese Doppelfolge eingeladen haben, könnten ekelerregtes Erschaudern hervorrufen. Was macht Bilharziose, Elefantiasis, Flussblindheit, Schlafkrankheit & Co so vernachlässigt, so schwer zu erforschen und auch so schwer zu behandeln? Über diese Fragen sprechen Hosts und Gast im ersten Teil. Um auch den zweiten Teil nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Arbeit des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) zu vernachlässigten Tropenkrankheiten: https://www.dzif.de/de/vernachlaessigte-tropenkrankheiten Internationale Forschungsorganisation DNDi: https://dndi.org/ Bilharziose-Infos beim Tropeninstitut: https://tropeninstitut.de/krankheiten-a-z/bilharziose Antibiotikum gegen Wurminfektion: Kurzfilm über die Forschung von Achim Hörauf: https://www.youtube.com/watch?v=cOqIB-brlCE WHO zu Neglected Tropical Diseases (NTDs) und Fortschritten: https://www.who.int/health-topics/neglected-tropical-diseases#tab=tab_1 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Zwei Tage lang dreht sich in Dassel alles um regionale Stärke und neue Ideen. Denn am 28. und 29. März wird die Sporthalle an der Lessingstraße wieder zum Schauplatz der Messe „GHIDA“. Der Name ist übrigens eine Abkürzung für die Begriffe Gewerbe, Handel, Industrie und Dassel. Was genau Sie in diesem Jahr auf der GHIDA erwartet und für wen sich ein Besuch besonders lohnen könnte, hören Sie nun von Carolin Zarske. Sie hat mit Christian Vierroth von der Werbegemeinschaft ...
Er verbrachte – bis auf zwei Ausflüge nach Schweden und die Slowakei – seine gesamte Karriere beim KAC, lief rund 800 Mal für die Rotjacken auf und wirkte bis 2025 im Management des Rekordmeisters. Jetzt, 10 Jahre nach dem Ende der aktiven Karriere, spricht Johannes Reichel ganz entspannt über das, was hinter den Kulissen passiert. Warum war der Name Reichel für ihn oft eine Bürde? Wie hat ihn sein Mentor Jan Mertzig zum Profi geformt? Und wie fühlt es sich an, nach Jahren im Management plötzlich wieder beim HC Köttern in der „Fuchsgruabn“ auf dem Eis zu stehen? Ein ehrlicher Talk über eine Zigarette beim Rad-Training, fitte Torhüter und das Leben nach dem Eishockey.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Ekkehard Schmid, wie er durch ein kirchlich geprägtes Umfeld und organische Schritte zum Priesterberuf fand – nicht durch plötzliche Erleuchtung, sondern durch Vertrautheit und Gemeinschaft. Doch der Alltag als Pfarrer ist oft ermüdend: Bürokratie, Missbrauchsfälle und Kirchenaustritte fordern ihren Tribut.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium ringt Maria mit der Botschaft des Engels: "Wie soll das geschehen?" Schmid betont, dass ihr "Ja" kein blinder Gehorsam, sondern eine gereifte Entscheidung nach innerem Ringen ist. Ihr Vorbild liegt im Durchhalten – neun Monate und ein Leben lang.Hört rein, um zu verstehen, warum wahre Hingabe oft mit Zweifeln beginnt – und wie Maria uns zeigt, wie man zu seiner Entscheidung steht!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (Lk 1,26-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 22.03.2026.Wie beschreibt man einen Gott, der Anfang und Ende ist, allmächtig und ewig, unveränderlich und heilig? Jeder Name scheint ihn zu begrenzen. Er selbst nennt sich: „Jahwe - Ich bin, der ich bin.“ In diesem Namen begegnen wir dem Grund allen Seins und entdecken, wie Er sich in Jesus offenbart, dem Namen über allen Namen. Lass dich neu von Gottes Größe berühren und erlebe, was Sein Name in deinem Leben verändert!
Deutschland ist nicht besonders gut in Sachen Bildungsgerechtigkeit. Ludwigsburg will daran etwas ändern - mit seiner Kinderuni. Der Name klingt nach einem Angebot für Akademiker-Kinder - das soll es aber nicht sein: "Da haben wir natürlich alle Kinder im Boot", sagt Mareike Fuchs, bei der Stadt Ludwigsburg zuständig für die Belange der Kinderuni. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt sie: "Es ist so, dass alle Kinder von acht bis zwölf Jahren die Flyer an den Schulen bekommen." Das Angebot wird sehr gut angenommen - nicht zuletzt, weil es kostenfrei ist.
Sie unterrichtet Englisch und Ethik, sie ist Bibliothekarin und begeisterte Läuferin. Sie war Coach bei den adidas runner und ist seit Ende 2025 eine der treibenden Kräfte eines neuen, sagen wir: community runs.Doch mit Christina Etz geht es nicht über die Prater Hauptallee oder über die Donauinsel, sondern auf die Trails. Der Name ist bei "Streets 2 Peaks" Programm. Es geht bergauf, bergab, in die Natur. Gemeinschaft und Spaß an der Sache stehen im Vordergrund, die Pace ist irrelevant. "Wir wollen Interessierte an die Natur heranführen und ihnen zeigen, dass Laufen auch dort geht", sagt Etz.Achtung, Werbung! Wohin die Reise von "Streets 2 Peaks" geht, ist nicht definiert - der Weg ist auf den Trails eigentlich immer das Ziel. Aber vielleicht trifft man die einen oder die anderen bei den Terra Raetica Trails, einem Etappenlauf von 30. Juni bis 4. Juli im österreichisch-Schweizer-italienischen Dreiländereck. Im Kaunertal, in Pfunds, in Samnaun, in Nauders und am Reschensee werden fünf wunderschöne Trails gelaufen, alle zwischen 15 und 27 km lang, alle mit 1300 bis 1700 Hm.Auch diese Episode wird vom Sportmagazin RUNNING & Fitness unterstützt: Ausgabe 1/26 findet sich im Handel!Weitere Informationen:https://www.instagram.com/streets2peaks.vie/https://www.terra-raetica-trails.com/https://running.co.at/de/start
In vielen Dörfern haben die alteingesessenen Familien einen Zunamen. Damit lassen sich die Familienmitglieder eindeutig zuordnen. Wie sind diese Namen entstanden? Welche Aufgaben haben sie? Antworten an den Beispielen Nunningen SO und Villmergen AG. Traditionell lebten in den Dörfern der Deutschschweiz jeweils einige wenige alteingesessene Familien. Da ausserdem die Kinder aus Traditionsgründen sehr oft nach dem Vater oder der Mutter benannt wurden und der Vornamenbestand insgesamt überschaubar war, hiessen viele Menschen genau gleich. Deshalb bekamen die Familien und ihre Mitglieder eindeutige Zunamen. «Dr Grüngefranz» ist der Franz vom Hof Grünge, «s Lunzifranze» ist die Sippe von Franz, dem Sohn von Leontius respektive Lunzi. Heute sind diese dörflichen Namen-Netzwerke, mit deren Hilfe man jeden Einheimischen «häi tue» konnte, am Verschwinden. Die Dörfer sind durch Zuwanderung unübersichtlicher geworden. Der Fundus der Vornamen ist so gross geworden, dass es kaum noch Gleichnamigkeit gibt. Die Familien-Zunamen sind eine Art immaterielles Kulturgut. Solange die Erinnerung daran noch lebendig ist, entstehen deshalb immer häufiger Sammlungen und Publikationen dazu, meist auf Basis von Laien- und Freiwilligenarbeit. Zwei solche Bücher und ihre Macher werden in der Schnabelweid vorgestellt: «Nunniger Dorfnämme» von Albert Pflugi und Liliane Müller-Hänggi und «Villmerger Zunamen. Eine Spurensuche» von Otto Walti. Wiederholung der Sendung vom 26.05.2016 Familienname Dubach Dubach ist ein Wohnstättename zu einem Gewässer- oder Flurnamen Dubach, Tubach, Dübach usw. Der Name ist an mehreren Orten im Kanton Bern und Luzern sowie in Tecknau BL altverbürgert. Buchtipp * Villmerger Zunamen. Eine Spurensuche von Otto Walti. Sprüngli Druck AG, Villmergen, 2011 * Albert Pflugi und Liliane Müller-Hänggi: Nunniger Dorfnämme. Eigenverlag Verein Dorfmuseum Nunningen 2016
In dieser Folge spricht Max Kraft über eine wichtige Veränderung: den Start seines neuen Podcast-Formats „Klartext“.Nach fast 200 Episoden rund um Recruiting blickt Max auf die Reise des Podcasts zurück. Was mit einem klaren Fokus auf Recruiting in Pharma und MedTech begann, entwickelte sich über die Jahre zu vielen Gesprächen über Talente, Prozesse und Mindset. Recruiting bleibt weiterhin ein wichtiges Thema – und alle bisherigen Folgen bleiben selbstverständlich weiterhin verfügbar.Doch nach drei Jahren Podcast wurde immer deutlicher: Die Themen, die wirklich bewegen, gehen weit über Recruiting hinaus.Mit Klartext entsteht deshalb ein neues Format, das sich mit den großen Fragen der Branche beschäftigt: Leadership, Entscheidungen und die Zukunft von Pharma und MedTech. Statt Marketing-Floskeln oder Hochglanz-Statements stehen ehrliche Gespräche im Mittelpunkt – offen, direkt und ohne Filter.Der Name ist dabei Programm: Klartext statt PR-Sprech. Gespräche auf Augenhöhe mit Menschen, die Verantwortung tragen und bereit sind, offen über Herausforderungen, Entscheidungen und echte Erfahrungen zu sprechen.Freu dich auf ein Format, das tiefer geht, direkter ist und die Themen anspricht, die wirklich einen Unterschied machen.
"Der Name der Rose" von Umberto Eco, ein wirklich großartiges Buch, eine Geschichte, die in einem abgelegenen Kloster in Norditalien spielt. Mordfälle, geheimnisvolle Bibliotheken, ein blinder Mönch, der einen besonderen Schatz hütet, ein Buch über die Komödie des Aristoteles. Für Jorge de Burgos, diesen Bibliothekar, ist Freude etwas unglaublich Gefährliches.Heute, am Laetare-Sonntag, soll aber schon ein bisschen österliche Freude in unsere triste Fastenzeit hineinfallen. Das wäre für ihn, für diesen Jorge de Burgos blasphemisch gewesen. Er vergiftet Bücher und will lieber die Freude zerstören, als dass jemand anderer Freude hat. Am Ende brennt die ganze Bibliothek und mit ihr das Kloster. Die beiden anderen Mönche William und Adson entkommen, doch die sorgfältig geplanten menschlichen Strukturen zerfallen.Lacht Gott? Jorge de Burgos hat das bezweifelt. Hier lacht Gott auch nicht. Es ist ein Bild für das, was passiert, wenn Menschen zu eng, zu ängstlich und zu egoistisch planen. Wenn Freude, Humor, Vertrauen und Großzügigkeit fehlen, dann endet menschliches Handeln viel zu oft in Zerstörung. Ganz anders schaut die Geschichte vom Turmbau zu Babel aus. Menschen wollten sich selbst groß machen, einen Namen erlangen, den Himmel stürmen. Sie planten, sie verwirklichten sich selbst und scheiterten. Hier wird sichtbar, dass Gott durchaus Humor hat. Er lässt die Menschen stolpern, weil sie alles zu ernst nehmen, alles allein schaffen wollen und er zeigt auf spielerische Weise, dass die Welt viel größer ist als unsere Pläne.Das Lachen Gottes ist ein Symbol für Freiheit, für Überraschung, für die Möglichkeit, dass aus Fehlern etwas Neues entstehen kann. Darin steckt eine wunderbare Einladung. Wir dürfen planen, handeln und streben. Aber wir sollten immer bereit sein, dass Gottes Wege anders verlaufen, dass Humor, Freude und Unerwartetes Teil des Lebens sind. Wo wir zu engstirnig handeln, kann es zerstörerisch enden. Wo wir offenbleiben, kann selbst das Scheitern zu Wachstum und Neubeginn führen.Der Mensch plant und Gott lacht. Ein Lachen, das nicht spottet, sondern Freude ist, das erinnert, wir sind ein Teil von etwas Größerem und darin liegt Freiheit, Lebendigkeit und gerade nach einem Fall die Chance für Neubeginn. Wie ist das in diesen letzten Wochen der Fastenzeit? Es lohnt sich sicherlich noch einmal einen Blick genau darauf zu werfen. Wo kann ich jetzt neu beginnen? In der Kraft und im Segen Gottes, weil Gott zumindest manches Mal über mich schmunzelt. Auslachen, das tut er natürlich nicht, aber er freut sich mit mir und den Chancen des Neubeginns.
Jiffer und Ingo haben frei und verfolgen den Krieg im Nahen Osten während der Hamburger Ferien. Für die beiden Hosts übernimmt Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast die aktuelle Folge. Er spricht mit der Fernsehkorrespondentin Gudrun Engel, die im Weißen Haus die Pressekonferenzen mit Donald Trump besucht. „Ich glaube, er weiß selbst nicht so richtig, wie er wieder rauskommt“, fasst die Leiterin des ARD-Studios in Washington die Unsicherheit rund um Trumps Strategie zusammen. Trump selbst behauptet, dieser Krieg würde noch ein paar Wochen dauern. „Aus dem Pentagon hören wir, sie stellen sich darauf ein, dass es September werden könnte“, berichtet Gudrun Engel und beschreibt mit Blick auf die nächsten Wahlen im Herbst, wie die Stimmung in den USA zwischen einer kriegsmüden Mehrheit und loyalen Unterstützern schwankt. Im Moment ist sie unterwegs in Pennsylvania für eine Recherche und hat dort auch die Preisschilder an der Tankstelle fotografiert. In den USA kostet eine Gallone Diesel 4,95 Dollar, das sind etwa 1,25 Euro für knapp 1 Liter. „Das wird niemanden in den USA freuen, der ein Auto fährt“, so die Einschätzung von Gudrun. Gleichzeitig versucht Trump, die Bevölkerung zu beruhigen, und erklärt, dass die Preise wieder runtergehen würden.Zweifel an US-Begründung für Iran-Angriffhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-begruendung-irankrieg-100.htmlIn eigener Sache: Die ARD Audiothek heißt ab Mitte März 2026 ARD Sounds. Der Name ist neu und alles, was ihr am Hören liebst, wird noch besser: Radio, Podcasts, Livestreams und Hörspiele an einem Ort – für euren Alltag, unterwegs oder zu Hause. Eure Inhalte, Abos und persönlichen Einstellungen bleiben erhalten und werden automatisch in ARD Sounds übernommen. Das müsst ihr wissen:https://hilfe.ard.de/audiothek/ueber-die-mediathek-at/ard-audiothek-wird-zu-ard-sounds/Weltspiegel Podcast zur Lage im Iranhttps://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp11KM: der tagesschau-Podcast über Iran und USA - von Partnern zu Feindenhttps://1.ard.de/11KM_Podcast
Die Frutigtaler Dichterin Maria Lauber (1891-1973) war eine Pionierin der Mundartliteratur. Sie beschrieb ihr Frutigtal, die Menschen, die Landschaft, auch Heimweh-Gefühle, die Liebe und der Tod kommen immer wieder vor. Die Wirkung der Stille war der Meisterin in der Kunst des Andeutens wichtig. Ein Lesebuch mit Gedichten, Erzählungen, Sagen, Briefauszügen und Worterklärungen bringt uns die ehemalige Primarlehrerin und Schriftstellerin wieder näher. Auf einer beigelegten CD sind Frutigdeutsche Geschichten von Maria Lauber und vertonte Gedichte von Christoph Trummer, Nadja Stoller und dem Trio Rehblick zu hören. Buchhinweis: Maria Lauber: Ischt net mys Tal emitts. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Lesebuch. Zytglogge 2016. Ausserdem von Maria Lauber verfügbar: - Chüngold. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2018. - Chüngold in dr Stadt. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2021. - Gedichte. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2023. Wiederholung der Sendung vom 17.11.2016 Familienname Henzirohs Der Familienname Henzirohs (alt eingesessen nur in Niederbuchsiten SO) ist eine erst 1966 erfolgte Umformung des Namens Henziross. Dieser ist nicht ganz geklärt; aller Wahrscheinlichkeit nach steht im ersten Namenteil der Ruf- oder Familienname Henzi (eine Koseform von Heinrich) und im zweiten der Familienname Ross. Der Name könnte als Dorfübername in den Familiennamenschatz übergegangen sein oder auch eine scherzhafte Bildung sein.
Der Name des Midseason-Finales ist Programm: Die PEGASUS kommt! ... und mit ihr ein Kampfstern voller Probleme und einer toxischen Besatzung. Das sorgt zwar für jede Menge Schmerz, Stress und Kummer für die Galactica-Crew, aber eben auch für eine der Highlight-Episoden der zweiten Staffel. Frak yeah!
Der Name: ein Kunstwort, das zur Dachmarke wurde.
Edinburgh am frühen Morgen. Feuchte Luft liegt über den Straßen von Fountainbridge, der Geruch von Kohle und nassem Stein hängt zwischen den Häusern. Ein Junge trägt Milchflaschen von Tür zu Tür, kennt jede Gasse, jeden Hinterhof des Viertels. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Er wird einmal einer der gefeiertsten Filmstars der Welt – Sean Connery. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über Sean Connery als Spiegel einer schottischen Identität im Wandel. Der Weg führt aus einfachen Verhältnissen auf die Theaterbühnen und schließlich vor die Kameras der BBC. Connery arbeitet hart, formt Körper und Präsenz, spielt Musical, Theater und erste Filmrollen. Als ihm Anfang der 1960er-Jahre die Rolle des James Bond angeboten wird, ist das Projekt ein Wagnis. Autor Ian Fleming zweifelt, Produzenten wollen den schottischen Akzent glätten. Connery bleibt standhaft – und prägt Bond neu: elegant, gefährlich, selbstbewusst. So überzeugend, dass Bond fortan schottische Wurzeln erhält. Doch der Ruhm wird ihm bald zu eng. Connery sucht Distanz zur Ikone und findet sie in Rollen mit Tiefe. Der Name der Rose, The Man Who Would Be King, The Untouchables, Highlander. Figuren, die zweifeln, denken, Verantwortung tragen. Der Oscar folgt, ebenso die Anerkennung als Charakterdarsteller jenseits des Mythos. Parallel wächst sein politisches Engagement. Connery unterstützt die Scottish National Party, investiert Millionen in Bildungsprojekte und setzt sich für kulturelle Selbstbestimmung ein. Schottischsein bedeutet für ihn keine Folklore, sondern Haltung. Ritterwürde, Kilt und Clan-Tartan werden Ausdruck dieser Überzeugung. Der Blick weitet sich auf Schottland selbst. Gemeinsam mit dem jungen Historiker Adam Steele aus Edinburgh geht es um die Frage, was schottische Identität heute ausmacht. Um den Gegensatz zwischen Highlands und Städten, zwischen romantischem Selbstbild und gelebter Realität. Die meisten Schotten leben urban, sprechen Englisch oder Scots, nur wenige Gaelisch. Die Idee vom Highlander prägt das Bild – doch der moderne Schotte ist längst ein anderer. Auch das Wetter gehört dazu. Wind, Regen, kurze Sonnenmomente. Eine Mentalität, die Härte mit Humor nimmt und Stolz daraus zieht, selbst bei zwölf Grad im T-Shirt draußen zu sitzen. Sean Connery passt in dieses Bild. Nicht als Mythos, sondern als Mensch mit Herkunft und Haltung. Was heißt es heute, schottisch zu sein? Wie viel Mythos braucht Identität – und wie viel Wirklichkeit hält sie aus? Und warum wirkt Sean Connerys Haltung bis heute so zeitlos? BRITPOD – England at its best. Quellen: The James Bond Visual Archive Mehr zu Stadführungen in Edinburgh: Adam Steele: adamdavidsteele@hotmail.com WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Mit deutschem Namen zur Besichtigung, mit pakistanischem nicht: Genau das erlebt Humaira Waseem. Sie klagt – und bekommt recht. Der Bundesgerichtshof bestätigt: Das ist Diskriminierung. Was ändert sich jetzt für Wohnungssuchende?**********Ihr hört: Moderator: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Humaira Waseem, Grundschullehrerin mit pakistanischen Wurzeln Gesprächspartnerin: Egzona Hyseni, ARD-Justitzreporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt und zwei großen Preußenprinzen im nördlichen Brandenburg: Rheinsberg Eine Herbstreise mit Spätsommerwetter Zu verdanken hat sie das Attribut vom Paradies dem preußischen Adel. Der damalige Kronprinz bekam die Erlaubnis, sich am dortigen See ein Schloss zu bauen. Da war er noch ziemlich jung und ziemlich glücklich. Angenehm überrascht bin ich, dass Anfang November 2025 noch so schön die Sonne scheint und die Temperaturen am Mittag über die 18 Grad Marke klettern. Das macht die paradiesische Herrlichkeit noch viel herrlicher. Rheinsberg im Herbst – foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg entdecken In diesem Podcast treffe ich Figuren, Menschen und Begegnungen in Rheinsberg. Der erste Blick sagt mir schon: Ganz schön, schön hier! Kein Wunder, dass der junge Kronprinz Friedrich die Idee entwickelte, hier ein Schloss an den Grienericksee zu bauen. Rheinsberg finden Rheinsberg liegt ziemlich dicht an der Kreisstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit dem Auto fährt man, von Berlin aus, knappe zwei Stunden. Die Stadt hat heute rund 8.000 Einwohner, ist aber flächentechnisch eine der größten deutschen Gemeinden. Das heißt auch: Hier gibt es viel Natur und dazugehörige Idylle. Es passt alles für einen Kurz- oder auch Langurlaub. Die Schlossgeschichte Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herrschaftshäuser gab es an der Stelle, wo das Schloss steht, schon einige. Der Vorbesitzer verkaufte Land und Gut dem preußischen König und der schenkte es dann seinem Sohn Kronprinz Friedrich. Der „junge“ Fritz beauftragte dann den alten und arrivierten Knobelsdorff als Baumeister. Der baute um, stockte auf und Friedrich konnte einziehen. Es hat ihm gut gefallen aber leider durfte er nur vier Jahre bleiben. Dann starb sein Vater, er wurde König und musste zurück nach Potsdam. Schloss Rheinsberg schenkte er seinem jüngeren Bruder Heinrich, der dort 50 Jahre lebte und residierte. Friedrich der Große – Denkmal für den Kronprinzen am Eingang zum Schlossparl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der unbekannte Heinrich Trotz der langen Zeit überstrahlt Friedrich der Große bis heute seinen kleinen Bruder Heinrich. Das sagt auch eine ganze Menge aus über das Verhältnis der Geschwister. Jörg Möller, der 1. Vorsitzende des „Vereins Stadtgeschichte Rheinberg“, spricht im Podcast sehr treffend von Friedrich als Selbstvermarktungsgenie. Jörg Möller, Vorsitzender des Vereins Stadtgeschichte Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seine Strahlkraft übertraf Heinrich schon zu Lebzeiten und Erfolg ist das, was man aus ihm macht. Denn der „kleine“ Heinrich hat in seinem Leben, jede Menge Erfolge politisch-militärischer Natur sowie in Sachen Diplomatie, Wissenschaft und Kultur. Trotzdem ließ sich schon um 1860 der Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ darüber aus, dass in Rheinsberg kein Mensch den Prinzen Heinrich kenne. Prinz Heinrich von Preußen – Gemälde in Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Des Prinzen Geburtstag und Leben 2026 ist ein besonderes Jahr. Prinz Heinrichs 300. Geburtstag hat gerade stattgefunden (18.01.) und Brandenburg, die Schlösserverwaltung, die Stadt Rheinsberg (samt der Touristiker) und die Musikwelt Rheinsberg haben ein Prinz Heinrich-Jahr gestartet. Auf das der Preußenprinz seine ihm gebührende Anerkennung posthum erhält. Schloss Rheinsberg: Blick aus dem Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast möglichst viel aus seinem Leben, von seinen politischen Einstellungen, seinem Bemühen um Kunst, Musik und Kultur, seiner Orientierung nach Frankreich inklusive einer adelsuntypischen Sympathie für die Aufständischen der Französischen Revolution von 1789. Heinrich fiel aus dem Rahmen, in jeder Hinsicht. Leben für Lust, Literatur und Musik Seine offen gelebte sexuelle Orientierung zum schwulen Leben war außergewöhnlich. Darunter leiden musste seine Frau, die er vermutlich nie geheiratet hätte, wäre nicht der Schlossbesitz davon abhängig gewesen. Bruder Friedrich hatte nicht einfach verschenkt, sondern daran eine Voraussetzung geknüpft: „Keine Frau – kein Schloss!“ Dabei soll die Erwählte, Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel aus außergewöhnlich schöne und attraktive Frau gewesen sein. Heinrich kümmerte das nur wenig und irgendwann, war's Wahrheit oder Intrige, schickte er Wilhelmine nach Berlin ins frisch erbaute Prinz-Heinrich-Palais. Das steht noch. Weiß jemand wo? (Schreibt es gern in die Kommentare) Spiegelsaal: Überbleibsel aus Friedrichs Zeiten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss & Garten Das Schloss lies er nach seinen Vorgaben umbauen. Sein Engagement in Sachen Gestaltung des Schlossparks setzte Maßstäbe.In Briefen beschäftigt er sich mitunter mit Tomantenzucht und -ernte. Morgenstimmung im Rheinsberger Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politisch vom Hof aufs Abstellgleis gestellt, beschäftigte er sich mit Kultur und Musik. Die Aufführungen von Kammeropern in Rheinsberg waren legendär. Französische Gäste meinten mitunter, die Inszenierungen seien besser als am Hof von Versailles. Heinrich wollte es wissen. Er ließ 1774 ein Schlosstheater bauen für seine Aufführungen. Daneben entstand das Kavaliershaus für Gäste am Hof. Der Name spricht Bände. Schlosstheater & Kavaliershaus: Heute Musikkultur Rheinsberg – Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Nebenbei“ war er durchaus als Diplomat erfolgreich, machte (auch politische) Reisen und erzielte, trotz der „Kaltstellung“ in Sachen Macht, bedeutende Erfolge für das Königreich Preußen. Das Schloss Im Podcast machen wir uns auf den Weg. Die Sonne scheint und ich schlendere in Richtung See. Ist das ein Idyll. Das schöne und trotzdem bescheidene Schloss, das glänzende Wasser und im November ein fast leerer Park. Keine Menschenmassen. Wenn das die Leute wüssten, wäre es voller, hier. Auf der Schlossterrasse wartet Michael Fröhlich auf mich, um mir das Kleinod näher zu bringen. Er weist, durchaus stolz darauf hin, dass es hier gerade im Sommer ziemlich voll werden kann. Dann, wenn die Musikkultur Rheinsberg ihr Festival durchführt. Schlossterrasse – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss selber beeindruckt. Heinrich hatte es auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Er war nicht nur cleverer Diplomat und Staatsmann, er hat auch gern gefeiert. Und das konnte dauern. Wenn dann noch die Lieblingsverwandtschaft kam, wurde vorher gebaut und anschließend lange gefeiert. Den perfekten Gastgeber hat er immer gegeben. Unterm Strich gibt es viel zu entdecken. Alles führt zur Erkenntnis, dass er seine „Unbekanntheit“ nicht verdient hat. Vielleicht liegt sein „Verschwinden“ auch daran, dass er nach seinem Tod im Jahr 1802 jede Menge Schulden hinterließ. Ein Großteil der Ausstattung musste in dieser Zeit verkauft werden. Danach erlebte Schloss Rheinsberg eine wechselhafte Geschichte, blieb aber im Besitz der Hohenzollern-Familie, bis zur Enteignung durch die Sowjetische Verwaltung im Jahr 1945. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den Jahren der DDR war das Schloss ein Diabetiker-Sanatorium. 1990 ging es in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Es begann die Zeit der Restaurierung von Schloss und hauptsächlich auch von Schlosstheater und Kavaliershaus. Letztere waren in den letzten Kriegsmonaten 1945 noch schwer beschädigt worden. Als Ruine musste dieser Teil bis in die 1990er Jahre auf eine Restaurierung warten. Im Jahr 2000 begann der Betrieb des neuen Schlosstheaters. Die Kammeroper Rheinsberg hatte genauso eine Heimat, wie die Brandenburgische Musikakademie. Musikkultur Rheinsberg Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Drei Säulen vereinen und ergänzen sich hier in dieser gemeinnützigen Organisation: Die Musikakademie Brandenburg, die Kammeroper Rheinsberg und das Rheinsberger Schlosstheater. Gemeinsam sind sie der Garant des kulturellen Lebens in Stadt und Region und gleichzeitig Festivalveranstalter und pädagogisches Aus- und Fortbildungshaus in Sachen Musik und Musikerziehung. Was so theoretisch klingt ist eine ziemlich einzigartige Musikinstitution, von der vor Jahren niemand glaubte, dass sie einen so durchschlagenden Erfolg hat. Erinnerungen machen, die Funken sprühen Hier entsteht das Programm des jährlichen Kammeroper- und Sommerfestivals. Im Podcast kommen sowohl der Leiter der Musikakademie Felix Görg als auch der neue künstlerische Leiter des Musikkultur Rheinsberg, Jelle Dierickx zu Wort. Felix Görg, Leiter der Musikakademie (links) & Jelle Dierickx, Künstl. Leiter Musikkultur Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich bin nun weder Musikwissenschaftler noch Fachmann in Sachen Oper, Kammeroper oder musikalische Bildung. Trotzdem hätte ich mich mit Felix Görg und Jelle Dierickx stundenlang unterhalten können. Sagt mir gern in den Kommentaren, ob Ihr genauso denkt. Das musikalische Rheinsberg 2026 Anfang November wollte er noch nicht mit dem Programm für 2026 herausrücken. Inzwischen ist es veröffentlicht und bietet manch Klassisches, wie mehrere Kammeropern, aber auch ein Wandelkonzert, ein Liederabend für Wilhelmine und Heinrich und gefeiert werden darf auch mit einem schwedischen Sommerfest. Musikfreunde werden sicher auch in diesem Jahr von der Vielfältigkeit der Musikkultur Rheinsberg begeistert sein. Triangelplatz: Übergang zwischen Stadt und Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg – Die Stadt Oder sollte ich Städtchen sagen? Es ist mit den rund 8.000 Einwohnern in der Tat nicht riesengroß. Aber Rheinsberg liegt bezaubernd in sehr viel wundervoller Natur zwischen unendlich vielen Seen und bietet eine verzaubernde Atmosphäre. Letztlich bietet die Region fast Alles, was man für einen schönen Urlaub braucht. Rheinsberg: Die “neue” Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kulinarik Da bin ich am Braten à la Fontane im Ratskeller im Stadtzentrum hängengeblieben. Verlockend ist der gebratene Zander aus dem See im Fischerhof, direkt am See. Zander mit Senfsoße und Linsengemüse im Fischerhof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Kaffee- und Kuchenzeit empfehle ich zudem noch das Café Claire am Kirchplatz. Ich hatte dort einen Birnen-Schmandkuchen zum Niederknien. Café Claire: Birnen-Schmandkuchen macht glücklich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Übernachten Hotels, große wie kleine gibt es einige. Mein Geheimtipp, praktisch getestet, wurde der „Gasthof Endler“ direkt am Triangelplatz. Von hier aus ist fast jede Attraktion in längstens 10 Fußminuten zu erreichen. Die Zimmer sind gemütlich und mit allem ausgestattet, was mann und frau braucht. Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Meine besondere Empfehlung sind die unglaublich leckeren Buletten, die die Hausmetzgerei täglich im Angebot hat und die Übernachtungsgäste, mehr als oft, auch auf dem Frühstücksbüffet finden. Besichtigungen Haus der Stadtgeschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sehenswert ist das Haus der Stadtgeschichte. Hier kann man wirklich tief in die Rheinsberger Historie eintauchen. Wenn im Sommer die Sonne scheint, dann sollte man eigentlich auch eine „schnieke“ Bootstour machen. Wandern oder „Böötchen fahren“ kann man ohnehin. Bootstour ist eigentlich “Pflicht” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Touristische Infos …gibt es in der gut bestückten Tourist-Info in der Mühlenstraße. Websites und weitere Infolinks findet Ihr unten in der Rubrik Information & Links. Randbemerkung: Hier auf der Seite findet Ihr jede Menge Fotos und ich kann nur sagen: Wenn die Fotos schon im November so schön werden, welches Paradies wartet da vermutlich erst im Sommer. Rheinsberg und der Grienericksee am 05. November 25 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Rheinsberg – Tourismus Verein Stadtgeschichte Rheinsberg Musikkultur Rheinsberg Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 300 Jahre Prinz Heinrich Brandenburgische Seenplatte Reiseland Brandenburg Rheinsberger Sommerfrische – Ein Reiseradio-Talk Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Ein dritter Teil wartet noch. Er ist der Grund für meine ursprüngliche Motivation nach Rheinsberg zu fahren: Kurt Tucholskys „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte”. Das folgt zeitnah! 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Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Im Jeep auf der arabischen Halbinsel Tickets für die Backstreet Boys ersteigern, Karaoke-Party mit dem Erfinder dieses Podcasts, Travel-Pläne schmieden ohne Ende. Kristalle im Spirit-TV kaufen, Frank Ocean und Wolfgang Tillmanns in Remscheid besuchen, „Der Name der Rose“ lesen und: IHR :). Eure Fragen, Ideen und Reisen. Das alles gibt es in der ersten Folge unseres „Weekenders“, in dem wir unser und euer Reise-Universum ganz neu und nah beleuchten wollen. Dieses Mal philosophieren wir unter anderem über Sinn und Unsinn von Bucket-Lists und darüber, wie man als Reise-Mensch die Winter-Zeit überbrückt. Spätestens als dabei der Name Umberto Eco auf den Tisch kommt, ist klar: In diesem Gespräch ist alles möglich. :)Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER. Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit 2007 lebt Barbara El Nimra Gerber in Kairo, wo sie Bauchtanz und Kunst frei auslebt und ihre neue Heimat sie täglich inspiriert. El-Nimra bedeutet «Kleiner Tiger», sagt die 72-Jährige: «Der Name passt zu mir, ich war schon immer eine Kämpferin!» Als Barbara Gerber 2007 in ein altes Stadtviertel von Kairo zog, fand sie endlich den Raum, den sie suchte. Einen Ort, an dem sie sich ganz ihrer Kunst widmen konnte. Seit 1993 prägt der Bauchtanz ihr Leben, später kamen Malerei und das kunstvolle Verarbeiten von Materialien aus den Basaren hinzu. Bevor sie in Ägypten heimisch wurde, reiste sie durch Europa, lebte in Nidau am Bielersee und wurde erst sesshaft, als ihre Kinder zur Schule gingen. Doch als diese ausflogen, kehrte das Gefühl der Enge zurück. «Es hat mich fast erdrückt», sagt sie. Auf der Suche nach authentischem ägyptischem Bauchtanz führte ihr Weg sie nach Kairo, wo sie sich sofort willkommen fühlte und sogar eine Wohnung angeboten bekam. Für Ausländer ein seltenes Privileg: «Hier fühle ich mich frei und kann tun und lassen, was ich will.» Zwischen zwei Kulturen leben Barbara Gerber beachtet die gesellschaftlichen Regeln des muslimisch geprägten Landes doch ihre farbigen Fingernägel, Kettchen und Ringe liess sie sich nie nehmen. «Künstlerinnen und Künstler haben in der arabischen Welt einen hohen Stellenwert. Darum akzeptieren mich die Einheimischen so wie ich bin.»
Der Name unseres heutigen Gastes ist aktuell in aller Munde. Moderator Markus Götz begrüßt Marek Nissen bei „Hand aufs Harz“. Der hat die Diskussion rund um seine Person und die Nationalmannschaft natürlich vernommen und berichtet vom aktuellen Stand. Im Gespräch lässt Nissen die vergangene Saison mit dem HC Erlangen und den damit verbundenen Druck im Abstiegskampf Revue passieren. Wie er das Hin und Her auf der Trainerbank wahrgenommen hat, wie der Umschwung zum Ende der Saison kam und warum er seinen Vertrag verlängert hat, berichtet er ausführlich. Auch abseits der Platte fällt der Rückraumspieler auf. Tattoos und gefärbte Haare sind zu seinem Markenzeichen geworden. Aber nicht nur das. Geboren in Flensburg, zum Bundesligaspieler gereift in Lübbecke, zu Hause auf der ganzen Welt. Nissen erzählt von seinen bisherigen Reisen, weiteren Plänen und einer kuriosen Partynacht mit Problemen am Flughafen am Tag danach. Viel Spaß mit Folge #137 von „Hand aufs Harz“ mit Marek Nissen.
Die Schweiz hat zu viel Milch und damit einen sinkenden Milchpreis. Gründe sind die US-Zölle von Präsident Donald Trump sowie die besonders hohe Milchproduktion in diesem Jahr. Um den Überschuss an Milch zu senken, werden nun zum Teil Milchkühe frühzeitig geschlachtet. Weitere Themen: · Junge Menschen werden an der Urne zunehmend von älteren Generationen überstimmt. Darum gibt es jetzt Forderungen, dass die Stimmen von jungen Menschen stärker gewichtet werden müssten. Auch der Vorschlag einer Altersbeschränkung für Stimmberechtigte wird diskutiert. · Die Migros plant einen wesentlich schlichteren Auftritt für ihre M-Budget-Produkte. Der Name verschwindet und das Sortiment schrumpft. Es ist das Ende einer Ära: Die grün-weissen M-Budget-Produkte hatten in den 2000er-Jahre einen regelrechten Hype ausgelöst mit Partys, Merchandise und sogar einer eigenen Fernseh-Sendung. · Die US-Regierung erklärt wiederholt, sie wolle linke Gruppen verfolgen und zerstören. In diesem Zusammenhang ziehen einige US-Medien einen Vergleich zur McCarthy-Ära. Damals verfolgten die US-Behörden Kommunistinnen und Kommunisten – teils mit Recht, teils unbegründet. Wie fundiert ist dieser Vergleich?
In Deutschland zeigt sich eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung, die über das klassische Ost-West-Gefälle hinausgeht und sich in Wahlergebnissen sowie Debatten zu Migration, Klima, Politik und Energie widerspiegelt.
Der Name des Komponisten Hugo Wolf wird heute hauptsächlich mit dem Lied-Genre verbunden. Dabei hatte Wolf ein anderes Feld, auf dem er sich viel lieber bewiesen hätte, die Oper.
Der Name unserer heutigen Besucherin versprüht mehr als nur einen Hauch von Zauberei – Magi Merlin verhandelt jedoch in ihren klugen Texten durchaus handfest-irdische Dinge wie Rassismus, Heteronormativität oder auch den Kapitalismus und seine Auswirkungen auf die Kunst, um nur einige zu nennen. Klanglich setzt die Kanadierin dabei auf eine originelle, verschroben-quirlige Interpretation von Neo-Soul, Indie-Pop und Alternative-R 'n' B; das ist dann der Teil, wo die (musikalische) Magie ins Spiel kommt. Zuletzt zu hören gab es die im April, als Magi ihre EP "A Weird Little Dog" online sowie auf Kassette (!) veröffentlichte. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Album, fand und findet derweil aber nicht nur Zeit, sich ihrer zweiten großen Leidenschaft, der Schauspielerei zu widmen (Anfang September startete der Film "Mile End Kicks") oder "zwischendurch" eine Single rauszuhauen, auf der sie ein Stück der britischen Post-Punk-Band Idles covert beziehungsweise besser: "adoptiert" (erscheint nächste Woche). "Nicht nur" deshalb, weil sie quasi auf dem Weg zum Hamburger Reeperbahn-Festival, wo sie am Donnerstag und Freitag gleich zweimal auftreten wird, auch noch einen "Zwischenstopp" bei uns im studioeins einlegt. Bei der Gelegenheit erfahren wir im Interview manches Wissenswerte über die Musikerin aus Montreal und ihre diversen Eisen im Feuer, ehe wir uns dann auch live von ihren künstlerischen Qualitäten überzeugen können.
Die Siegerliste des ersten Wettkampfs in Olympia im Juli 776 v. Chr. ist kurz: Der Name eines einzigen Läufers ist dort eingemeißelt. Schon in der Antike wird ein riesiges Sportfest daraus. Von Nik Berger.