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Am 28. August verdunkelt die Erde den Mond zu gut 96 Prozent. Es ist die dritte und letzte Mondfinsternis im Zeichen Fische, und damit schließt sich ein Bogen, der im September 2024 begonnen hat. Eine Mondfinsternis ist kein Anfang. Sie ist ein Abschluss, und genau darin liegt ihr Potenzial.Im Human Design steht der Mond dieser Finsternis im Tor 55, dem Tor der Fülle und des emotionalen Geistes, und ihm gegenüber die Sonne im Tor 59, dem Tor der Intimität. Diese Phönix-Achse 55-59 erzählt eine Geschichte von Beziehung. Wie kannst du dich einem anderen Menschen ganz öffnen, ohne dich dabei selbst zu verlieren? Was auf dieser Achse zu Ende geht, sind die Verbindungen, in denen du dich verstellt hast.Dazu wechselt der südliche Mondknoten von der Jungfrau in den Löwen, ein Spannungsaspekt zu Uranus bringt blitzartige Erkenntnisse, und Mars steht vom 25. August bis 3. September im Tor 39 und macht Druck, sich emotional zu zeigen. Daraus kann eine schockierende Klarheit darüber entstehen, wofür du dich jahrelang gebogen hast. In dieser Folge schauen wir uns an, was das für dich bedeutet und wie du gut durch diese Tage kommst.▶️ Die Sonnenfinsternis davorDiese Mondfinsternis schließt das Portal, das mit der Sonnenfinsternis am 12. August begonnen hat.Hier findest du das Gespräch dazu ▸ https://www.youtube.com/watch?v=kuS18ZX6NtI
Die Trockenheit und Hitze machen der Natur, den Menschen und den Tieren zu schaffen. Hier gibts die Geschichten aus den Regionen: Von Landwirten und ihren Existenzängsten oder von Fischen, welche in der Trockenheit sterben. Aber auch von Baumsorten der Zukunft, welche der Trockheit trotzen. (00:01:14) Ostschweiz Futtermangel führt zu Existenzängsten Die anhaltende Trockenheit wird für viele Bauern zum grossen Problem. Auf vielen Betrieben in der Region fehlt Heu und Stroh. Futter muss teuer zugekauft werden und teilweise werden schon jetzt die Vorräte für den Winter verfüttert. (00:03:48) Zürich/Schaffhausen Tote Fische: Neuansiedlung oder der Natur ihren Lauf lassen? Auch in unserer Region gehts den Fischen schlecht. Wir waren mit dem Zürcher Fischereivorsteher am Rhein, wo in Kaltwasserbecken noch ein paar Äschen schwimmen - auch wenn sie dort auf dem Serviertablett liegen für Räuber wie den Kormoran. Viele Zürcher Bäche sind versiegt, dort sind alle Fische gestorben. (00:06:37) Aargau/Solothurn Achtung, Ast! Wegen der Trockenheit wird zurzeit vor Astabbrüchen gewarnt. Man solle nicht unter die schattenspendenden Bäume sitzen, heisst es beispielsweise bei der Stadt Aarau. Der Wassermangel sorgt dafür, dass die Äste zu wenig Wasser erhalten – durch die Trockenheit funktioniert der Wassertransport schlechter. Wegen dem vielen Laub krachen grosse Äste schliesslich durch ihr Eigengewicht auf den Boden. (00:09:18) Bern/Wallis Feuerwehr wappnet sich für Waldbrände Mit den heissen Temperaturen und der Trockenheit steigt auch die Gefahr eines Waldbrandes. Auch Berner und Walliser Feuerwehrleute haben das Löschen von Waldbränden geübt – und zwar im Waldbrandgebiet von Visp. Es zeigt sich: Rasches Handeln ist essentiell, das Üben umso wichtiger. (00:12:11) Zentralschweiz Der Baum der Zukunft Viele Baumarten kommen mit den hohen Temperaturen und der Trockenheit nur schlecht klar, manche verlieren ihre Blätter bereits jetzt, lange vor Herbstbeginn. Nachdem bereits in den vergangenen Jahren während des Sommers nur wenig Regen gefallen ist, drohen viele Bäume abzusterben. Der Kanton Zug will da nun Gegensteuer geben: In einem Wald bei Baar wurden vor einigen Jahren erste Traubeneichen gepflanzt, die mit wenig Flüssigkeit auskommen – und nun sollen aus den Jungbäumen der Samen gezogen werden um sie auch andernorts anzupflanzen.
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Ein Grad kühler und etwas mehr Sauerstoff - das ist das Ergebnis der Fischrettungsaktion von Donnerstagmorgen am Gießener Schwanenteich. Hier haben ab drei Uhr morgens vier große Pumpen von der Feuerwehr und den Wasserbetrieben das Wasser umgewälzt. Denn die Fische sind fast erstickt. so wenig Sauerstoff war nur noch im Wasser Das Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus in Ehringshausen im Lahn-Dill Kreis hat Insolvenz beantragt. Wichtig für Patienten und Beschäftigte: Behandlungen, Operationen und Sprechstunden sollen ohne Einschränkungen weiterlaufen. Die Wetterau feiert den King of Rock´n´Roll: Am Donnerstagabend startet auf dem Elvis-Presley-Platz in Friedberg das Elvis Weekend. Am Freitag beginnt das European-Elvis-Festival in Nad Nauheim.
Fabienne Holland, die neue Kommandantin der Kantonspolizei Solothurn, schlägt Alarm. Wenn sie nicht neue Stellen erhalte, könne die Polizei in Zukunft nur noch schwerere Delikte bearbeiten. Die Regierung will nun mehr Personal einstellen. Weiter in der Sendung: - Der Kanton Aargau und der Fischereiverband rufen dazu auf, Bäche zu meiden. Fische und andere Wasserlebewesen leiden unter der aktuellen Trockenheit und dem Wassermangel vor allem in Bächen. Das Betreten von Bächen führe zu zusätzlichem Stress für die Fische.
Unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit leiden auch die Fische stark. Viele Gewässer sind zu warm, manche Bäche führen kaum noch Wasser. Der oberste Fischereiaufseher des Kantons Zürich spricht von einer Situation, wie er sie noch nie erlebt hat. Weitere Themen: - KV-Lehre in Zeiten von KI: Der kaufmänische Beruf wandelt sich, hat aber eine Zukunft. - Bundesgericht stützt Klasseneinteilung einer Zürcher Gemeinde. - Wegen Trockenheit: Die traditionelle «Hirsebreifahrt» auf dem Rhein muss zum Teil im Car gefahren werden. - Pilze sind noch Mangelware in der Region.
Anne Brorhilker, Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende und frühere Oberstaatsanwältin, begrüßt die geplante Beweislastumkehr im Zollrecht, warnt aber vor überzogenen Erwartungen im Kampf gegen organisierte Finanzkriminalität. "Das ist auf den ersten Blick sicher eine Erleichterung für Behörden, aber eben auch kein Allheilmittel, schon gar nicht im Kampf gegen die gravierenden Fälle, gegen die dicken Fische."
Die Trockenheit ist für viele Fische tödlich. Der Kanton Bern holt Fische deshalb – wenn möglich – aus dem Wasser und setzt sie an einem anderen Ort wieder aus. Der Kanton Freiburg macht das nicht: Die Verantwortlichen glauben nicht, dass das sinnvoll ist. Weiter in der Sendung: · Zwei Brände im Oberaargau in der Nacht – in Wiedlisbach und Bützberg · Das Bundesgericht urteilt heute über das Berner Polizeigesetz
Robbie Lockie hat mit Plant Based News eines der größten veganen Medien der Welt mit aufgebaut. In Folge 100 spricht er über die dunkelsten Zahlen der Tierindustrie, Fake News über Ernährung und warum er trotzdem Hoffnung hat. 70 Milliarden Landtiere pro Jahr. Fische? Billionen. Und ein Mediensystem, das uns beim Thema Essen regelmäßig anlügt. Robbie erzählt, was er nach fast 10 Jahren bei Plant Based News macht, um mit foodfacts gegen Falschinformationen über Ernährung zu kämpfen, wie er mit Wut und Misanthropie umgeht und was ihm nach 20 Jahren Aktivismus wirklich Hoffnung macht. Das sprechen wir an: ▸ 70 Milliarden getötete Landtiere pro Jahr und warum Fische in keiner Statistik auftauchen ▸ „Menschen sind wie ein Parasit": Wie Robbie mit Misanthropie umgeht ▸ Fake News über Ernährung: Wie wir damit umgehen sollten ▸ foodfacts: Faktenchecks gegen die Desinformation der Lebensmittelindustrie ▸ Geld vs. Wirkung: Warum Millionen für Werbung wenig verändern ▸ Burnout im Aktivismus und was wirklich Hoffnung gibt Mehr von Robbie: ▸ foodfacts: https://foodfacts.org Mehr von uns: ▸ Alle Folgen: https://this-is-vegan.com/podcast/ ▸ Unsere kostenlosen Vegan-Tools: https://tools.this-is-vegan.com/ ▸ Instagram: https://www.instagram.com/thisisvegan.magazin/ ▸ Newsletter: https://this-is-vegan.com/newsletter/ Wenn dir die Folge gefällt: Abonnieren, Daumen, hypen hoch und schick sie einer Person, die sie hören sollte. Genau so hilfst du uns, diese Gespräche weiter möglich zu machen. Das Gespräch ist auf Englisch. Viel Spaß!
In der Stadt Bern standen am Stichtag 1. Juni 351 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsziffer von 0.44 Prozent. Dieser Wert ist seit 2023 auf diesem tiefen Niveau. Ist der Wert unter 1, spricht man von einer Wohnungsnot. Weiter in der Sendung: · Im Emmental werden Rettungsaktionen für Fische aufs Minimum beschränkt. · Ein vorbestrafter Mann fühlt sich von der Justiz ungerecht behandelt, verliert nun aber vor Obergericht.
Während zwei Tagen haben Kaderleute der Feuerwehren des Kantons Bern gemeinsam mit Walliser Feuerwehren den Ernstfall geübt. In steilem Gelände mitten im Wald oberhalb Visp. Eine Premiere, die wiederholt werden soll. Weiter in der Sendung: · Fertig mit den Notabfischungen in der Emme: Die Möglichkeiten, gerettete Fische in andere Gewässerabschnitte umzusiedeln, sei weitgehend ausgeschöpft, so das kantonale Fischereiinspektorat. · Eine rund 500 Jahre alte Heiligenfigur ist nach mehr als 100 Jahren «im Exil» im Berner Alpinen Museum Alps ins Baltschiedertal im Wallis zurückgekehrt. Das Exil sei ihr Glück gewesen, sagt ein Historiker.
Der Rekordsommer hat Folgen für die Tierwelt. Paula Goebel war in Münster, wo Fische mit Sauerstoff versorgt werden. Sarah Lopez hat eine Fisch-Ambulanz in den Niederlanden begleitet. Birgit Königs vom NABU erklärt, wie Vögel unter der Dürre leiden. Von WDR 5.
In den Niederlanden leiden Fische unter extremem Niedrigwasser und Sauerstoffmangel in Flüssen und Seen. Freiwillige rücken deshalb mit einer „Fisch-Ambulanz“ aus, um Tiere zu retten und notfalls umzusiedeln. Sarah López berichtet von einem Einsatz
Weil sich die Gewässer durch die Hitzewellen aufheizen, droht ein massives Fischsterben. Eine mögliche Lösung wäre es, sogenannte Kaltwasserpools zu schaffen, sagt Fischereifachberater Oliver Born. Der Erfolg sei "sofort sichtbar". Von WDR 5.
Meister Eder soll auf die Haustiere der Nachbarin aufpassen. Pumuckl kümmert sich extra um die Fische und füttert sie mit Wurst - doch das vertragen sie leider nicht ...
Kommen Sie mit auf Forschungsfahrt: Alexander Knorrn ist Meeresbiologe bei Senckenberg und als solcher viel unterwegs, vor allem an der mauretanischen Küste. Dabei hat er sogar schon mal eine neue Fischart entdeckt und beschrieben. In dieser Folge von "Erdfrequenz" erzählt er uns von seiner Forschung zur Biodiversität an Offshore-Windparks, aber auch in den dunklen Tiefen des Ozeans, bei der er mal mit imposanten Unterwasser-Greifern, mal ganz klassisch mit Skalpell und Lupe arbeitet.Mehr über das faszinierende Ökosystem Meer gibt es in der Folge mit Moritz Sonnewald. Folgt uns auch aufFacebookInstagramTikTokYouTubeMit freundlicher Unterstützung vom Förderverein Senckenberg e.V.
Blaualgen-Alarm, zu hohe Wassertemperaturen, zu wenig Wasser im Rhein: Wann wird Hitze zur Gefahr? Wann leidet die Wasserqualität, wann sterben Fische, was bedeutet das für die Schifffahrt? Und was können wir dagegen tun? Ein Podcast mit Renate Ell.
Zwei Finsternisse in vier Wochen, eine Sonnenfinsternis und eine Mondfinsternis, drei rückläufige Langsamläufer und ein Mondknotenwechsel, der die nächsten anderthalb Jahre bestimmt. Der August 2026 gehört zu den Monaten, die man später im Kalender wiederfindet und erst dann versteht.Am 12. August 2026 um 19:45 Uhr fällt eine totale Sonnenfinsternis auf 20° Löwe, direkt auf den Südknoten mit der Saros-Nummer# 126 Sie arbeitet mit dem Ego, mit Sichtbarkeit und mit allem, was du an Selbstbild aufgebaut hast, um dich sicher zu fühlen. Am 28. August 2026 um 06:12 Uhr folgt die Mondfinsternis (Saros #138) auf 4° Fische, auf dem Königsstern Fomalhaut und die stellt eine andere Frage und zwar die Gretchenfrage. Dazwischen wird Chiron im Stier rückläufig und rührt an Selbstwert und Geld, Venus geht in die Waage und läuft direkt gegen Neptun, Mars wechselt in den Krebs und am 18. August verschieben sich die Mondknoten auf die Achse Wassermann und Löwe.Die Auswirkungen als Individuum habe ich für dich diesmal schriftlich und sehr detailiert verfasst.Hier findest du die August 2026 Deutungen für alle 12 Zeichen (Aszendenten) einzeln auf meinem Karma Blog:♈ Widder Aszendent August 2026: Liebe wird Schicksalhttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/widder-august-2026-sonnenfinsternis♉ Stier Aszendent August 2026: Deine Wurzeln wackelnhttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/stier-august-2026-sonnenfinsternis♊ Zwillinge Aszendent August 2026: Dein Glücksmonathttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/zwillinge-august-2026-sonnenfinsternis♋ Krebs Aszendent August 2026 Sonnenfinsternis: Geld und Selbstwerthttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/krebs-august-2026-sonnenfinsternis♌ Löwe-Aszendent August 2026: Die Finsternis trifft dichhttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/loewe-august-2026-sonnenfinsternis♍ Jungfrau-Aszendent August 2026: Die letzte Wellehttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/jungfrau-august-2026-sonnenfinsternis♎ Waage-Aszendent August 2026 Sonnenfinsternis: Venus kommt heimhttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/waage-august-2026-sonnenfinsternis♏ Skorpion-Aszendent August 2026 Finsternis: Beruf trifft Herkunfthttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/skorpion-august-2026-sonnenfinsternis♐ Schütze-Aszendent August 2026 Finsternis: Der Knoten löst sichhttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/schuetze-august-2026-sonnenfinsternis♑ Steinbock-Aszendent August 2026 Finsternis: Wer bleibt wirklich?https://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/steinbock-august-2026-sonnenfinsternis♒ Wassermann Aszendent August 2026 Finsternis: Wer bist du allein?https://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/wassermann-august-2026-sonnenfinsternis♓ Fische Aszendent August 2026 Finsternis: Alles auf Abschlusshttps://www.bemervellous.com/blog-karmische-astrologie/fische-august-2026-sonnenfinsternis
In der Aare bei Rupperswil sind Hunderte bis Tausende Fische verendet, sagt der nationale Fischereiverband. Grund war eine Störung im Laufwasserkraftwerk Rupperswil-Auenstein der SBB. Der Wasserpegel wurde stark abgesenkt und so der Fischaufstieg trockengelegt. Weiter in der Sendung: · Das Künstlerhaus Boswil schreibt erneut rote Zahlen. Der Verlust für das Jahr 2025 beläuft sich auf über 270'000 Franken.
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne keine Zahlen nennen. Weiter in der Sendung: · Die Versteigerung des Autonummernschildes «SO 1» im Kanton Solothurn lief in der ersten Runde schief. Es gab Jux-Angebote, die den Preis auf über 1 Mio. Franken trieben. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige gegen die Bieter. Doch die Staatsanwaltschaft hat keine Undersuchung eingeleitet. Sie sagt, Jux-Angebote seien in diesem Fall strafrechtlich nicht zu ahnden. · Circus Monti: Das Aargauer Unternehmen kann die Zahl seiner Besucherinnen und Besucher stabil halten und sogar leicht steigern. Es ist damit eine Ausnahmeerscheinung in der Zirkus-Landschaft der Schweiz. Diese schrumpft; wegen finanzieller Probleme haben diverse Zirkusse den Betrieb aufgegeben, Nock, Royal und gerade kürzlich auch Stey. · Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA im Kanton Luzern stellt an jedem zehnten Arbeitstag die Maschinen ab. Die Belegschaft hat an diesem Tag Zeit, um Ideen umzusetzen, welche die Prodution effizienter machen können.
Der METALKELLER - Deutschlands einzige Metal Late Night Show - Der deutsche Metal Podcast
Die "MS Kodex" sticht in See! Ja, diese METALKELLER-Folge ist außergewöhnlich, findet sie doch auf einem Tretboot statt. Tretend dabei: Markus von Atlantean Kodex (Sportskanone) und der Metal-Ott (Sitzsack)! Die zwei haben den See direkt am Gelände des Iron Fest Open Airs erkundet und dabei fliegende Fische beobachtet, Muskelschmerzen überstanden, fast einen Sonnenstich bekommen und trotzdem souverän gequizzed! Ach ja... und über die Nacktfotos von Markus wurde noch gesprochen! Glaubt ihr nicht? Dann schnell den METALKELLER hören und herausfinden, was dahinter steckt!
Bruder Alexander Zeitmangel – da ist noch eine Aufgabe, die erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist – doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel, sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier "dockt das heutige Evangelium an", erklärt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 14, Verse 13 bis 21] In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Lage der Fische in Niederösterreichs Flüssen wird immer dramatischer // Niederösterreichs Bauwirtschaft steht unter Druck und fordert Hilfe
Weitere Themen: Trockenheit und Hitze - Gefahr für Fische / 25 Jahre gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft / Labyrinth aus 250.000 Sonnenblumen
In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz von der Ordensgemeinschaft Verbum Dei über geistliche Begleitung. Sie erklärt, dass es dabei um vertrauliche Gespräche geht, in denen Menschen ihr Leben, ihren Glauben und wichtige Fragen betrachten können. Das ist nicht nur für Menschen möglich, die eine Priester- oder Ordensberufung in Betracht ziehen, sondern für alle Gläubige, die dem eigenen Weg mit Gott nachspüren wollen. Danach deutet Schwester Anne das Tagesevangelium, in dem es um das Fischernetz geht. Die Ordensfrau sagt: Unser Leben ist oft gemischt – voller Gutem, Schwerem, Licht und Schatten. Wichtig sei, nicht zu schnell auszusortieren, sondern auch aus schwierigen Erfahrungen zu lernen. Am Ende des Tagesevangeliums geht es zudem um einen Schatz aus Altem und Neuem. Eine Folge über Berufung, Alltag und die Frage, was Gott uns mitten im Durcheinander zeigen will – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. (Mt 13,47-52)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Viele Gewässer sind nahezu ausgetrocknet. Mit Notabfischungen versuchen Freiwillige und der Kanton Bern, die Fische zu retten. Bereits mehrere zehntausend Fische wurden umgesiedelt. Dies ist jedoch nur eine kurzfristige Massnahme. Weiter in der Sendung: · Schiffskapitäne sind besorgt: Sie erleben auf den Berner Oberländer Seen derzeit fast täglich gefährliche Situationen. Immer mehr Menschen halten sich in der Nähe der Kursschiffe auf. Es sei eine Frage der Zeit, bis jemand in die Schiffsschraube gerate. · Männer gehen anders mit psychischen Belastungen um als Frauen. Die Serie der Regionaljournale geht der Frage nach, wie diese Unterschiede aussehen und wie Männer zu ihrem eigenen Time-out finden.
Warum sterben in der Ostsee immer wieder Fische? Die WELT-Wissenschaftsredakteurin Verena Müller erklärt, welche Rolle Algenblüten, Sauerstoffmangel und jahrzehntelange Nährstoffeinträge dabei spielen und welche Folgen das für Fischbestände, Tourismus und die Zukunft der Ostsee hat. Außerdem geht es um die Frage: Sind zerkratzte Teflonpfannen eigentlich gesundheitsschädlich? Zum Artikel von Verena Müller geht es hier: https://www.welt.de/wissenschaft/plus6a291b072f1d399245058a11/ostsee-todeszonen-dehnen-sich-dramatisch-aus-wie-unser-meer-ums-ueberleben-kaempft.html Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
Ein absolutes Feuerverbot gilt nun auch in den Regionen Rheinwald, Surses, Bergün Filisur, Davos-Klosters und Münstertal. Einzig im Engadin gibt es noch kein Feuerverbot. Im Rest des Kantons sind ab sofort alle Feuer im Freien verboten. Weitere Themen: · Im Fluss Albula bei Sils im Domleschg sind vermutlich mehrere tausend Fische gestorben. Ersten Erkenntnissen zufolge gab es in einem Wasserkraftwerk weiter oben am Fluss eine technische Störung. Dadurch floss sehr schnell viel weniger Wasser im Fluss. · Die St. Galler Elektronikfirma Cicor will wachsen. Für 15 bis 20 Millionen Dollar will sie die Firma EDMI Electronics in Malaysia kaufen. · Wer zum 1. August einen Cervelat oder eine Bratwurst grillen will, muss an vielen Orten auf Gas umsteigen. Die Nachfrage nach Gasflaschen sei grösser als in anderen Jahren, heisst es bei FLAGA, einem Gaslieferanten aus Gossau.
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
In dieser Predigt beleuchtet Alicya das Wunder der Speisung der 5000 und ermutigt uns, jederzeit so wie wir sind voller Vertrauen vor den himmlischen König zu treten. Im Zentrum steht das tiefe Mitgefühl Jesu, das ihn bewegt, unsere scheinbar unzureichenden Ressourcen – symbolisiert durch fünf Brote und zwei Fische – für sein Reich zu gebrauchen. Erfahre, wie Gott durch die Hingabe des Wenigen wirkt und unendlich viel mehr zu tun vermag, als unser Verstand begreifen kann. Eine detaillierte Zusammenfassung der Predigt findest du hier: LINK
Tagsüber Fische fangen, abends Sushi servieren. Das ist das Erfolgsrezept von Dave the Diver. 3 Jahre nach Release ist Dave zurück, und zwar mit dem DLC “Dave the Diver: Into the Jungle”. Fishing-Mini-Game-Expertin Sara ist in den DLC abgetaucht und erklärt, warum der genauso gut "Dave the Diver 2" heißen könnte.
Bruder Paulus Gott ruft uns zum Guten. Warum Br.Paulus motiviert ist das Gute zu tun und warum dies aus seiner Berufung als Kapuziner erwächst, das sagt er uns heute im Sonntagsimpuls. [Matthäus, Kapitel 13, Verse 44 bis 52] In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie. Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Stehst du auch manchmal vor deinem Büro-Drucker und fragst dich, warum wir im Jahr 2026 immer noch Papier bedrucken?Kodak hat den digitalen Wandel verpennt und ist gnadenlos untergegangen. Wie verhindert der traditionsreiche Druckerhersteller Konioca Minolta genau diesen Kodak-Moment? Ganz einfach: Indem er seinen Kunden rät, weniger zu drucken!In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA blicken Christian Krug und Christian Heckmann (Brand Ambassador bei Konica Minolta & „Digital Rockstar“) hinter die Kulissen der Transformation vom Hardware-Riesen zum digitalen Prozess-Enabler.Wir packen Butter bei die Fische und klären:
Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
In der Schweiz gibt es fast 1'500 Seen. Vom Moortümpel bis zum Bodensee gibt es einige Gewässer zu durchqueren. Ernst Bromeis hat das gemacht: Er hat fast alle Schweizer Seen durchschwommen und nennt sich selbst Wasserbotschafter. Er hat die Schweiz am UNO-Weltdatenforum 2021 in Bern vertreten und nahm am Weltwasserforum in Dakar teil, warnt vor übermässigem Wasserverbrauch – und sagt, wir hätten uns vom Wasser entfremdet. Darüber hat sich Redaktor Moritz Marthaler mit Ernst Bromeis unterhalten – und ist mit ihm in den Vierwaldstättersee gestiegen. Dort hat ihm Bromeis gezeigt, was er ausser Wasser sonst noch alles sieht, wenn er durch einen See schwimmt: Unter der Wasseroberfläche von Schweizer Seen erzählen Erdrutsche und Moränen von der Eiszeit, an Land sieht er Verbauung – und wärmere Seen haben Folgen für Ökologie und Wasserversorgung. Auch mit diesen Themen hat sich Moritz Marthaler beschäftigt. Davon und von seinem Ausflug ins Wasser mit Ernst Bromeis erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage von Moritz Marthaler im Urnersee gibt's hier Hier durch die 3D-Unterwasserkarte stöbern Mehr zu den Schweizer Seen: Rekord-Wassertemperaturen bedrohen Fische in Zürcher Flüssen und Bächen 27 Grad im Zürichsee – auch fast alle anderen Schweizer Seen mit Rekordwerten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Podcastfolge nimmt Zarah ihre Hörer mit auf eine spannende Entdeckungstour in die Welt der Fische. Dafür besucht sie das Fischhaus und den Angelpark Letscher in Altensteig. Von Jan Letscher erfährt sie alles Wissenswerte rund ums Angeln und darf sogar selbst die Angel in die Hand nehmen, wenn auch zunächst nur als Trockenübung. Gemeinsam sprechen sie über die Schwarzwälder Forelle, die zahlreichen Fischarten, die dort geangelt werden können, und darüber, warum Tierschutz stets oberste Priorität hat. Zudem erzählt Jan Letscher spannende Geschichten aus der Historie des Fischhauses und Angelparks, den er gemeinsam mit seinen Geschwistern bereits in dritter Generation führt. Freut euch auf viele interessante Tipps und Wissenswertes rund um Fisch und Angeln. Petri Heil! Freut euch auf eine informative Episode mit vielen Inspirationen aus der Ferienregion Schwarzwald. Seid gespannt!
Ab morgen sind offene Feuer, Feuerwerk und das Grillieren mit Holzkohle im Freien nicht mehr erlaubt. Nur Gas- und Elektrogrills dürfen noch benutzt werden. Bisher galt im Kanton Zürich ein allgemeines Feuerverbot im Wald. Weitere Themen: · Hitzewelle sorgt für tote Fische in Zürcher Bächen. · In Winterthur müssen Fichten gefällt werden - wegen des Borkenkäfers und der grossen Trockenheit. · Eine Baustelle nach der anderen am Zürcher Hauptbahnhof: In der Schlussphase sind im Moment die Arbeiten zum Nordtrakt. Ein Rundgang. · Sommerserie der Regionaljournale zu Netzwerken: Ein grosses Netzwerk im Boden erlaubt das bessere Arbeiten im Homeoffice. Es geht um das Netzwerk der Glasfaserkabel.
Tote Fische sind zum Sinnbild für stark überhitzte Flüsse geworden. Was viele nicht auf dem sprichwörtlichen Schirm haben: Auch andere Arten sterben durch zu hohe Wassertemperaturen – zum Beispiel Insekten. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
250'000 Personen benutzen in einer «normalen» Saison die Säntis-Schwebebahn. Weil die Bahn aber generalüberholt wird, steht sie still – bis voraussichtlich im Dezember. Der Stillstand wirkt sich auch auf die Betriebe am Fusse des Säntis aus – zum Beispiel auf die Käserei auf der Schwägalp. Weitere Themen: · So schützen sich Bauern vor Brände im Heustock · Arboner Hochhausprojekt «Riva» landet vor Bundesgericht · Thurgauer Spitalgruppe thurmed will sich an finanziell angeschlagenem Spital Wetzikon ZH beteiligen · Hungerstreik vor Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen nach elf Tagen beendet · Mehrere hundert tote Fische und Flusskrebse in Tägelbach in Frauenfeld · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Service-Clubs nur für Frauen
Der Kantonale Führungsstab im Baselbiet verschärft seine Massnahmen gegen die Trockenheit und verbietet die Wasserentnahme aus dem Birsig. Ausserdem: · Wie wichtig ist das Badeverbot in Birs und Wiese für die Fische? · Basler Museen bieten Gratis-Eintritt wegen Hitze
Die Meeresoberflächen waren im Juni so aufgeheizt wie nie zuvor. Zwar wirkt die Temperaturerhöhung von 0,1 Grad klein, dennoch hat sie fatale Folgen, erklärt Klimaforscherin Katja Matthes. Nicht nur Fische bekommen sie zu spüren. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Alle Schulen im Kanton Schaffhausen sollen eine Schulleitung bekommen. Der Kantonsrat hat mit 54 zu 0 Stimmen bei zwei Enthaltungen Ja gesagt zur Teilrevision des Schulgesetztes. Auch ohne gesetzliche Grundlage, haben schon viele der 26 Schaffhauser Gemeinden eine Schulleitung eingeführt. Weitere Themen: · Die Wasserqualität in Rhein und Thur erhält fast überall das Prädikat «sehr gut». · Die Seeüberquerung in der Stadt Zürich vom Mittwoch wird verschoben, weil das Wetter zu unbeständigt ist. Neuer Termin: 8. Juli. · Eine neue Unsitte: Menschen, die ihr Aquarium nicht mehr brauchen, setzen die Fische in einem See oder Weiher aus. Um dies zu stoppen, startet der Kanton Zürich zusammen mit anderen Kantonen eine Kampagne.
Thunfisch, Makrelen, Krabben oder Hummer: Chinas Fischer holen massenhaft Tiere aus den Meeren – bis fast keine mehr davon übrig sind. China hat die mit Abstand grösste Flotte industrieller Hochseefischerei und trägt mit dieser dazu bei, dass die Überfischung weiter zunimmt. Die Folgen davon spürt man besonders in Entwicklungsländern wie etwa in Moçambique. Viele Moçambiquer wurden in den letzten Jahren angeheuert, um auf chinesischen Schiffen zu arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen und teils illegal. Gleichzeitig sind dem Land wegen der chinesischen Fischerei Millionen Dollar entgangen. Was spielt sich auf den chinesischen Flotten ab? Warum schaut da niemand hin? Und welche Verantwortung tragen Konsumentinnen und Konsumenten für den Zustand der Fischbestände? Paul Munzinger, Afrika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», hat über Monate zur Überfischung recherchiert. Er hat unter anderem Alexandre Salasse aus Moçambique getroffen, der auf einem chinesischen Hochseeschiff gearbeitet und über seine Erfahrungen berichtet hat. Davon erzählt Munzinger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Paul Munzinger Produktion: Sibylle Hartmann Recherche zur chinesischen Hochseefischerei in Moçambique Überfischung der Weltmeere: Wo sind all die Fische hin? Nach China Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Jahren ermittelt die Wettbewerbskommission wegen möglicher Bauabsprachen im Bündner Südtal. Jetzt gibt es neue Hinweise. Weitere Themen: · Tausende tote Fische in Sufers: Als im Stausee der Wasserpegel gesenkt wurde, blieben die Fische in einem Algenteppich hängen. · Auslegeordnung angenommen: Der Churer Gemeinderat sagt Ja zur Prioritätenliste für Grossinvestitionen, und dem vorgeschlagenen Zielwert von 45 Millionen Franken pro Jahr. · Trickbetrüger in der Surselva: Eine 95-Jährige verkauft ihren Schmuck an einen Lockvogel, für einen Bruchteil des eigentlichen Werts.
Flüsse sind in den letzten 40 Jahren jedes Jahrzehnt um 0.5 Grad wärmer geworden, insgesamt um 2 Grad. Dies zeigen erste Resultate des Forschungsprojekts zu Flusshitzewellen. Das Phänomen werde unterschätzt, sagt Manuela Brunner, ETH-Professorin für Hydrologie und Klimafolgen. Die Aare überschritt bereits im Mai die 20-Grad-Marke. Letztes Jahr verendeten Fische aufgrund zu hoher Temperaturen in den Flüssen, oder Gewässer mussten notfallmässig ausgefischt werden. Das Phänomen der Flusshitzewellen nimmt europaweit zu. Dies zeigen erste Resultate eines ETH-Forschungsprojekts des Nationalfonds am Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos. «Das Risiko von Flusshitzewellen werde bisher unterschätzt», sagt die Leiterin Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie und Klimafolgen an der ETH Zürich. Mit Modellrechnungen werden aus über 170 Flusseinzugsgebieten in Europa die Temperaturen der Gewässer analysiert und für die Zukunft berechnet. Welche Folgen hat diese Erwärmung der Gewässer für die Fische, das Trinkwasser und die Energieversorgung? Manuela Brunner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Naturschützer Franz Keppel spricht im ersten Teil der Serie Vom Leben der Natur über sein Engagement für den größten Vertreter der Salmoniden, der forellenartigen Fische. Gestaltung: Sonja Bettel- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.5.2026.