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260818PC Lesezeit – Urlaubstagebuch Tag 8Mensch Mahler am 18.08.2026Es gab Jahre, da hatte ich 7 oder 8 Bücher im Koffer, wenn ich in den Sommerurlaub gefahren bin. Dann kam die Zeit der elektronischen Bücher. Das hat manches vereinfacht, was das Transportgewicht angeht. Angefreundet habe ich mich mit den Kindles dieser Welt nicht wirklich. Also jetzt wieder Taschenbücher, Paperbacks, Hardcover. Meine Frau ist seit Jahren in einem Literaturkreis. Davon profitiere ich – und außerdem gibt es an jeder Ecke eine Tauschbörse für gebrauchte Bücher. In diesen Urlaub habe ich – neben dem Hurtigruten-Reiseführer folgendes dabei: Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“ – ein toller Roman über verlorene Seelen in Paris. Ausgelesen. Dann darf ein Dirk Rossmann nicht fehlen, bereits der dritte, den ich lese: „Der Zorn des Oktopus“ ein Zukunftskrimi im Jahr 2029. In Bücherschränken habe ich einen Fitzek gefunden, den ich noch nicht gelesen hatte: Den Psychothriller „Das Geschenk“. Conny hat gerade Gabriela Zalapis „Ilaria“ ausgelesen. Ein Vater entführt seine Tochter und macht mit ihr einen Roadtrip durch Italien. Ein Familiendrama, das bedrückend ist und sich trotzdem zu lesen lohnt. Auf dem Campingplatz an der Ostsee habe ich „Seefahrt“ gefunden, ein Kluftinger Krimi. Den habe ich als Reserve dabei. Und jetzt gerade ausgelesen: Den neuen Robert Seethaler: „Die Straße“. Ein ganz besonderes, hochgelobtes Buch, das es in dieser Form noch nie gab. Man kann das Genre als "Form des literarischen Streetviews" charakterisieren. Robert Seethalers raffiniertes erzählerisches Arrangement in "Die Straße" ist wirklich bemerkenswert. Ich habe das Buch, das 230 Seiten lang nur Fragmente enthält, in 24 Stunden durchgelesen.Heimliche Heldin dieses Romans ist die Straße selbst, "scheinbar unscheinbar" bietet sie eine Art Querschnitt menschlicher Erfahrungen: enttäuschte Liebe, üble Gerüchte, Kriegserinnerungen, Obdachlosigkeit, Rassismus, Migration, Brandstiftung und fragwürdige Immobiliengeschäfte. Seethaler lässt seine Erzählung flugs über all diese Geschehnisse und Gespräche hinweggleiten, verknüpft dabei seine knappen Momentaufnahmen geschickt durch wiederkehrende Motive und Begriffe. Zum Anfang mögen einige der oft namenlosen Stimmen noch etwas gespensterhaft wirken, doch nach und nach entfaltet sich vor den Lesenden eine Art literarisches "Wimmelbild" voller klarer, schillernder Charaktere und Verbindungen. Verkürzungen sind zwangsläufig integraler Bestandteil dieser Erzählweise. Ins Gefühlsselige kippen sie nur einmal, in der Erzählung einer verliebten Floristin. Doch dies kann man dem Autor ohne weiteres nachsehen, der hier seine Kunst der Darstellung komplexer Mikrokosmen zur Perfektion bringt.Ich kann dieses Buch „Die Straße“ von Robert Seethaler wärmstens empfehlen, weil es ein ganz besonderes Lese-Erlebnis aufmacht. Und: Ich freue mich jetzt auf zwei Wochen Seereise mit meinen literarischen Schätzchen im Gepäck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Anne-Dore Krohn empfiehlt heute "Der letzte Sommer der Tauben" von Abbas Khider.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Natascha Freundel empfiehlt heute "Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung", herausgegeben von Cornelia Geißler.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer.
Sommerzeit ist Lesezeit – welches Buch ist Ihr Favorit für die heißen Tage? Diskussion mit Buchhändlerin Marietta Bernasconi und Anja Backhaus Von WDR 5.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Sonja Kessen empfiehlt heute "Hundert. Was du im Leben lernen wirst" von Heike Faller und Valerio Vidali.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Friederike Reininghaus empfiehlt heute "Post aus der Vergangenheit" von Andreas Hoffmann.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Susanne Lang empfiehlt heute "Die Damentoilette. 22 Liebeserklärungen", herausgegeben von Friederike Schilbach.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer.
Egal ob Badespaß oder Weltreise – nur mit echten Freunden wird der Sommer perfekt! Katja, Martina und Silke haben den Bücherkoffer gepackt und stellen euch fünf tolle Geschichten für die Urlaubszeit vor. Viel Spaß beim Anhören! Vorgestellte Titel: ab 01:07: „Kiki und ich“ von Leo Timmers, aus dem Niederländischen übersetzt von Eva Schweikart, aracari Verlag, 68 Seiten, ab 3 Jahren ab 06:05: „Ab ins Wasser, Piraten! : Piratenstark schwimmen lernen“ von Didier Lévy, illustriert von Caroline Hüe, aus dem Französischen übersetzt von Maren Illinger, dtv, 32 Seiten, ab 3 Jahren ab 10:37: „Warze Giesbert geht baden : von Knubbeln, Flecken und anderen Hautverzierern“ von Johanna Klement und Meike Töpperwien, Beltz & Gelberg, 32 Seiten, ab 5 Jahren ab 16:05: „Shrimpie und ich“ von Moni Port, illustriert von Claudia Weikert, Kibitz Verlag, 124 Seiten, ab 6 Jahren ab 23:20: „Bunt ist die Welt : eine Reise durch 194 Länder“ von Jenny Boidol, Carlsen Verlag, 175 Seiten, ab 6 Jahren Alle Titel können bei uns entliehen werden: bit.ly/msb_Katalog
Sommerzeit ist Lesezeit. Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den langen Sommertagen dazu. Unsere Literaturexperten versorgen Sie auf radio3 regelmäßig mit Rezensionen der wichtigsten Neuerscheinungen und helfen dadurch, eine gute Wahl zu treffen. Auch wir - das radio3-Team - wollen unsere Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer vorstellen. Sonja Kessen empfiehlt heute das Kinderbuch "Ein Liekesch für Jascha" von Frauke Angel und Mehrnousch Zaeri-Esfahani.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3-Gäste, -Moderatorinnen und -Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Irène Bluche empfiehlt heute "Schöne Grüße aus Mixing Part Churches" von Erlend Loe.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Das radio3-Team empfiehlt seine Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Heute: Susanne Lang mit "Der Duft des Wals" von Paul Ruban.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Heute eine Buchempfehlung von Natascha Freundel.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer.
Sommerferien sind Lesezeit und unsere Kinderbuchexpertin Sonja Kessen hat einen neuen Tipp für junge Leserinnen und Leser ab acht Jahren: In "Einfach Sunny" erzählt Maren Graf von einem blinden Mädchen, das sich selbstbewusst durchs Leben bewegt und gemeinsam mit einem neuen Freund in ein geheimnisvolles Suchabenteuer gerät. Wie es dem Buch gelingt, Inklusion ganz selbstverständlich und gleichzeitig spannend zu erzählen, weiß unsere Kinderbuchexpertin Sonja Kessen.
Sommerzeit ist Lesezeit! Ob im Zug, am Strand oder auf dem heimischen Balkon: Bücher gehören einfach zu den hellen langen Tagen dazu. Doch welche Bücher sollen es sein? Unsere radio3 Gäste, Moderatorinnen und Moderatoren und das ganze Team empfehlen Ihnen ihre Lieblingsbücher für einen anregenden literarischen Sommer. Carolin Pirich empfiehlt heute "Trag das Feuer weiter" von Leila Slimani.
Katrin Schumacher empfiehlt diese drei Bücher: "Die Frau als Mensch" von Ulli Lust, "Das Leben des Dalai Lama" von Matyáš Namai und Tom Taylor sowie "Das Haus der Türen" von Tan Twan Eng.
Die preisgekrönte Schriftstellerin, zuletzt im März 2026 für ihren Roman "Goldstrand" mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, ist Gast im MDR KULTUR Café.
Torgau eine Stadt an der Elbe: Im dortigen Jugendwerkhof wurden Jugendliche, die nicht ins System DDR passten, bestraft. Dort herrschte Drill statt Pädagogik. Jahrzehnte später brechen Betroffene ihr Schweigen.
Cocanha im Interview über ihr Album Flame Folclòre, Titi Robins Lovari auf Vinyl, Ahmed Eid besingt palästinensischen Schmerz, The Breath Live, eine Hommage an die Gospelsängerin Mahalia Jackson, Grit Friedrich moderiert
Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres. An der Hochschule Franz Liszt Weimar wird Akkordeon seit 1949 unterrichtet. Claudia Buder studierte dort und an der Folkwang Universität der Künste Essen.
Auf der Flucht vor den Nationalsozialisten fanden deutschsprachige Künstler in Kalifornien ein neues Zuhause. Nach 1945 aber wurden sie wegen vermeintlicher kommunistischer Unterwanderung von den US-Behörden verprellt.
"Selbstregulierung des Herzens" heißt der neue Roman von Peggy Mädler. Sie schreibt über Träume eines Programmierers in der DDR. Sie ist Gast im MDR KULTUR Café.
Die Laufbahn des beliebten Schauspielers Florian Stetter begann sehr früh und hält bis heute erfolgreich an. Ob in dem Film Die geliebten Schwestern oder in Sophie Scholl - Die letzten Tage.
Mit Literatur ins Grüne: Bücher von Marie Laure Cruschi, Judith Schalansky, Norbert Sachser und Niklas Kästner sowie ein von Matthias Jügler herausgegebener Band.
Ob im Film Die geliebten Schwestern oder in Sophie Scholl - Die letzten Tage. Die Laufbahn des beliebten Schauspielers Florian Stetter begann sehr früh und hält bis heute erfolgreich an.
Seu Jorge, Brasiliens innovativer Superstar (David Bowie gehörte zu seinen Fans) veröffentlicht ein All Star Album mit seinen Landsfrauen Marisa Monte und Rita Maria. außerdem Neues von Shantel.
Raymonde Will hat 1990 in Leipzig den ersten Mütterzentrum e.V. in Ostdeutschland mitbegründet. Seit Februar 2026 heißt er Familie im Zentrum e.V. und wird nun von der nächsten Generation geführt.
Hochgelobt im Westen, heimlich gelesen im Osten, machte sich Monika Maron mit "Flugasche" zu Beginn der 80er-Jahre einen Namen. Ihre jetzt veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen geben Einblicke in ihr Leben damals.
Der Schriftsteller Tschingis Aitmatow (1928-2008) wuchs in Schecker einem winzigen Dorf in der kirgisischen Steppe auf. Seine Werke wurden Weltliteratur. Sie verbinden Mythos, Sowjetgeschichte, Identität und Erinnerung.
Als am 26. April 1.23 Uhr der Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodierte, war unsere Autorin Olga Kapustina ein Kind. Zusammen mit ihrer Familie wohnte sie 300 Kilometer vom Unfallort entfernt.
Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl setzte enorme Strahlung frei. Kontaminierte Güterzüge aus dem Osten verbreiteten die radioaktiven Stoffe zusätzlich und verschärften so die Folgen für Mensch und Umwelt.
Gerade war der Sound der wilden 90er noch im Ohr, doch plötzlich sind 20, 30 Jahre vergangen. Wohin geht man, wenn man mit Ü40 mal wieder Tanzen will? Eins steht fest: Es ist nie zu spät, die Nacht zum Tag zu machen.
1943 wird Gert Schramm von den Nazis verhaftet, von der Gestapo verhört und am 20. Juli 1944 ins KZ Buchenwald eingeliefert. Der Grund: Seine Hautfarbe ist schwarz. Mithäftlinge verstecken ihn in der Mitte vom Block.
Ein Mikrofon ist weit mehr als Technik: Es verleiht Stimmen Präsenz, Tiefe und Klarheit und es ist unverzichtbar für alle, die Radio, Podcast, Hörspiel, Feature, Filme, tik-tok oder Insta machen.
Stephen Hawking war einer der größten Physiker unserer Zeit. Trotz seiner Krankheit, die ihn an den Rollstuhl fesselte, erforschte er Schwarze Löcher und das Universum.
Der Frühling bringt das Gefühl von Aufbruch, Veränderung und neuen Möglichkeiten. Ein Reise-Autor begleitet Mitte der 70er-Jahre zu Zeiten des Kalten Krieges den Frühling auf seinem klassischen Weg durch ganz Europa.
1989 suchten tausende DDR-Bürger Zuflucht in der bundesdeutschen Botschaft Prag. Wochenlang harrten sie im Palais Lobkowicz aus. Am 30. September wurde ihre Ausreise verkündet: ein Moment der Hoffnung im Umbruch der DDR.
Johann Sebastian Bach wird 1723 Thomaskantor in Leipzig – er war nur die vierte Wahl des Rates. Trotz vieler Konflikte beginnt hier sein gewaltiger Kantatenzyklus. Ein Feature über Genie, Pflicht und Musikgeschichte.
Der Kormoran ist ein Erfolg des Naturschutzes – und zugleich Auslöser eines heftigen Konflikts. Fischer klagen über leere Netze, während Naturschützer den Schutz der Vogelart verteidigen.
Die Schamanin von Bad Dürrenberg sah Geister, heilte Schmerzen, und sie war schwarz. Den 9.000 Jahre alten Fall rollt die Forschung neu auf. Was sie entdeckt, bringt das Bild von den Europäern der Steinzeit ins Wanken.
Das Feature erzählt vom Entstehen des folgenreichsten Romans von Erich Loest "Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene". Das Buch von 1978 schrieb gegen die Tabus der DDR an: wahrhaftig, witzig und präzise.
Es gelte, den "Personenkult" um Stalin zu beenden. So sagte es sein Amtsnachfolger Chruschtschow 1956. Die Abrechnung mit dem Stalinismus löste im gesamten Ostblock Hoffnung aus. Aber sie blieb unvollendet – bis heute.
Frisches Grün im Winter und Engagement, das Mut macht: Dies ist die Geschichte eines Gärtners, der die Tradition hochhält und dabei an die Zukunft denkt. Und es ist die Geschichte einer unterschätzten Pflanze.
Lithium ist ein zentraler Rohstoff für Batterien, Elektroautos und die Energiewende. Der Lithiumabbau beeinflusst Umwelt, Wasserverbrauch, Klimaschutz, Rohstoffpolitik und globale Lieferketten.
Gar nicht so wenige Menschen fallen mit der Rente in ein tiefes Loch. "Unwertgefühle" machen sich breit. Was da helfen kann, ist ein Neuanfang als "Senior Expert". Der Autor hat es ausprobiert.
Als der Lockdown beginnt, entdeckt die dreijährige Tochter des Autors Lars Meyer die "Zauberflöte". Bald überstrahlen Mozarts Musik und die Entdeckerlust des Mädchens alles andere. Ein Feature über die Kraft der Kultur.