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In diesem Krimi von Katrine Engberg spielen wir in Kopenhagen, wo an einem sonnigen Apriltag der 15-jährige Oskar verschwindet. Zunächst wird vermutet, dass er von zu Hause weggelaufen ist, doch es gibt Hinweise auf etwas Schwerwiegenderes. Parallel dazu wird in einer Müllverbrennungsanlage die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Annette Werner und Jeppe Körner nehmen die Ermittlungen auf und verbinden den Vermisstenfall mit dem Toten. Dabei stoßen wir auf unterirdische Gänge, verlassene Inseln und Orte, an denen sich weitere Spuren verbergen. Im Zentrum stehen auch Oskars Familie und sein Umfeld. Wir erfahren von einer Galeristenfamilie, von seltsamen Erziehungsmethoden, überforderten Eltern und abweisenden Jugendlichen. Außerdem geraten betrügerische Vorgänge im Kunstbetrieb und in der Forschung in den Blick. Ein weiterer wichtiger Strang betrifft die Figuren um Oskars beste Freundin und den Ingenieur Kaspar, der in der Anlage arbeitet. Auch Esther de Laurenti spielt eine Rolle und bringt ein fehlendes Puzzleteil ans Licht. Zugleich werden die persönlichen Belastungen von Annette und Jeppe erwähnt. Das Buch verbindet Krimihandlung mit Themen wie Familiengeheimnissen, Jugendlichen und dem Leben in Kopenhagen. Es wird als spannender, vielschichtiger Fall beschrieben, der die Ermittler vor mehrere Fragen stellt.
Der Künstler Banksy hat sie genutzt, um den Kunstbetrieb zu entlarven. Für den Ökonomen Joseph Schumpeter ist sie der Prozess, durch den Innovationen bestehende Strukturen verdrängen. Für uns alle kann sie auch eine Ausrede sein, um unser Handeln funktional aufzuwerten. Klaus-Jürgen Grün und Irina Kummert im Gedankenexperiment über das Narrativ der kreativen Zerstörung.
Ullrich, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Cornelia Schleime (72) ist Malerin, Filmemacherin, Autorin – und, wenn man so will, auch Überlebenskünstlerin. Sie ist 1984 aus der DDR mit ihrem kleinen Sohn Moritz an der Hand ausgereist, hat ihr gesamtes Frühwerk von 100 Arbeiten verloren und ist sich bei der Neufindung immer treu geblieben. Eine Frau, die sich nie hat kleinmachen lassen — nicht vom DDR-Staat, nicht von Männern und auch nicht vom Kunstbetrieb. Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch über ihre Zeit in der DDR. Gleich zu Beginn wird deutlich, wie hart die Jahre vor der Ausreise waren: „Ich hatte ja gar keine Berufsmöglichkeit mehr. Also ich hatte Ausstellungsverbot, dann gründeten wir die Punkband, dann hatten wir Auftrittsverbot.“ Auch ihre innere Haltung wird klar: „Sozialistischer Realismus hat mich nicht interessiert. Mich hat Poesie interessiert.“ Sehr offen spricht Schleime auch über das Lebensgefühl jener Zeit und über Sexualität: „Sexualität hat ja auch eine große Rolle in der DDR gespielt, weil ja sonst nichts weiter passierte.“ Und über die Frauen im Osten heißt es selbstbewusst: „Die Frau in der DDR, die hat sich sowieso alles genommen, was sie wollte.“ Auch über ihre heutige Situation spricht Schleime sehr offen. Auf die Frage nach ihrer Rente antwortet sie knapp: „Ich bekomme 380 Euro Rente.“ Gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie heute künstlerisch breiter aufgestellt ist: „Ein eingeschränkter Blick auf meine Person war über die Jahre entstanden, den hat man jetzt wieder geöffnet, auch dank der Galerie Judin.“ Besonders eindrucksvoll wird es zum Schluss bei der Frage, ob Kunst unsterblich macht. Schleime antwortet darauf mit Blick auf das große Ganze: „Was hab ich denn davon? Da bin ich im schwarzen Loch.“ Sie schaut lieber auf die Welt: „Was ich manchmal gedacht habe, ist: ‚Oh Gott, was ist, wenn der Louvre – wenn da mal eine Bombe reinfällt?‘ Dann wäre alles viel schlimmer.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de
Kerstin Gold ist eine in Berlin ansässige Strategieberaterin, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Technologie bewegt. Als Mitgründerin des ART+TECH Report berät sie Galerien, Museen und kreative Startups bei der digitalen Transformation. Ob technologische Innovationen nur ein Hype sind oder der Kunstbetrieb sich tatsächlich durch sie wandelt, erfahren erfahren die beiden Podcaster Friedrich von Borries und Alexander Doudkin im aktuellen Fantasiemuskel.
In dieser Folge von IGEL – Inklusion ganz einfach leben spricht Sascha Lang mit Peter Kunz, Fotograf, Sozialarbeiter und kreativer Macher des inklusiven Kunstprojekts „Dann Mach Doch“. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer bekommt eigentlich Zugang zu Bühne, Öffentlichkeit und Kunstbetrieb?Die Ausstellung „Dann Mach Doch“ findet vom
Wie gelingt politische Teilhabe, wenn der Alltag zwischen Kita und Koalitionsgesprächen pendelt – ohne geregelte Elternzeiten und mit Arbeitszeiten, die kaum planbar sind? In dieser Folge sprechen Laura und Lena mit Marie Luise König von Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt und Cécile Weidhofer von EAF in Berlin über die Herausforderungen, mit denen Mütter in der Politik konfrontiert sind. Es geht um die Notwendigkeit flexibler Strukturen und die Frage, warum der Spagat zwischen Beruf und Familie gerade in der Politik so schwerfällt. Marie Luise König und Cécile Weidhofer berichten von ihren persönlichen Erfahrungen und diskutieren, was sich ändern muss, damit politische Gremien familienfreundlicher werden – und mehr Mütter in die Politik gehen können. Danke an alle, die den Lila-Podcast bereits unterstützenWir freuen uns, wenn du uns mit einem kleinen (über einen großen freuen wir uns natürlich auch) Beitrag unterstützen möchtest.
Kunst-Editionen eröffnen eine wunderbare Möglichkeit, Originalwerke renommierter Künstlerinnen und Künstler zu erwerben – und das oft zu einem vergleichsweise erschwinglichen Preis. Im Unterschied zu Einzelwerken handelt es sich dabei um Vervielfältigungen, entweder in limitierter Auflage oder als sogenannte Open Editions, also unbegrenzte Reproduktionen. Der große Vorteil von Editionen: Vor allem für junge Sammlerinnen und Sammler oder Menschen, die gerade erst anfangen, sich mit Kunst zu umgeben, bieten Editionen einen leichten Zugang zur Welt des Sammelns – und sie tragen ganz nebenbei zur Demokratisierung des Kunstmarkts bei. Die gebürtige Bayerin Anna Ebner-Quadri hat diesen Gedanken 2019 zum Anlass genommen, um „and the editions“ zu gründen – eine Plattform, über die sie limitierte Editionen und Multiples von Künstler*innen wie Jonathan Monk oder Barbara Kapusta einem breiteren Publikum näherbringt. Gleichzeitig arbeitet sie eng mit Institutionen wie dem mumok, der Wiener Secession oder dem Kunsthistorischen Museum in Wien zusammen, um die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit dieser besonderen Kunstform zu stärken. Wir – das sind Sascha Worrich und Andreas Maurer – haben Anna in Wien getroffen und mit ihr über ihre Motivation gesprochen, über die Hürden und Chancen im Kunstbetrieb aber auch über ihre Vision einer Kunstwelt, die offener, zugänglicher und ein bisschen entspannter ist. Ein spannendes Gespräch mit einer engagierten Kuratorin und Verlegerin, die mit „and the editions“ ganz bewusst neue Wege einschlägt. Viel Vergnügen!
Die Dresdner Kunstausstellung Kühl weist eine lange Tradition auf. 1924 gegründet, ist sie heute die älteste Privatgalerie Sachsens und eine der ältesten Kunstgalerien Deutschlands. Die Galeristin Sophia-Therese Schmidt-Kühl leitet die Kunstausstellung Kühl seit 1994 in dritter Generation, und damit seit mehr als 30 Jahren. Im Interview spricht sie mit uns über die Geschichte der Kunstgalerie, ihren persönlichen Werdegang, ihre Träume und Wünsche, sowie die Herausforderungen, die ein Kunstbetrieb heute mit sich bringt. Shownotes: ⏩ www.patreon.com/PionierInnendeutschenwirtschaft ⏩ www.paypal.de/pionierinnenddw ⏩ www.ineshommann.de ⏩ www.c90-studio.de
Wie soll Frau sein? Was darf sie sein? Die eindrucksvolle Ausstellung „Stand Up!“ mit Werken der feministischen Avantgarde aus der Sammlung „Verbund“ in der Staatsgalerie Stuttgart“ macht deutlich: Schon in den 1970er-Jahren arbeiten Künstlerinnen an einem neuen Bild der Frau und ringen um ihre Sichtbarkeit im Kunstbetrieb. Die Schieflage ist bis heute geblieben.
Diesmal im lesenswert Magazin: Düstere Dimensionen, zerstörerische Freundschaften, ein zynischer Kunstbetrieb und eine unbehauste Gesellschaft
Das neue Werk des Büchnerpreisträgers Mosebach spielt - im weitesten Sinne - im Kunstbetrieb.
Der Roman „Poor Artists“ erzählt von einer Künstlerin, die im Kunstbetrieb auf soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung stößt. Trotz der Kritik - mit dem Buch ermutigen die Autoren Sarina Muhammad und Gabriel de la Puente junge Kreative, Kunst zu machen. Ufer, Gesa www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
Mit einer Ausstellung und öffentlichen Diskussionen wollen Künstlerinnen aus Deutschland und der Schweiz, ihre Position im Kunstbetrieb verbessern helfen. Im Gespräch mit SWR Kultur erklärt die Mit-Initiatorin Anna Gohmert, notwendig sei vor allem, gegenüber der Politik ihre Probleme zu erklären. Schwierige Tageszeiten zum Netzwerken Ein Schlüssel-Thema ist für Gohmert vom Kollektiv „Mothers*, Warriors and Poets", dass die Förderung von Künstlerinnen reformiert werden muss – besonders in Zeiten, in denen die Fördertöpfe kleiner werden. „Man muss sehr umtriebig sein und sich zu Tageszeiten an Netzwerken beteiligen, an denen Care-Arbeit notwendig ist." Das mache es für Frauen schwierig, sich als Künstlerin zu etablieren. Problem: Schulpflichtige Kinder Gohmert fordert gerechtere und zeitgenössischere Strukturen: „Wir brauchen einfach kürzere Residencies – finanzierte Aufenthalte für Künstler an Kunst-Institutionen." Die bisher angebotenen Stipendien seien mit drei, sechs oder 12 Monaten zu lang, wenn zum Beispiel Kinder schulpflichtig sind. Auch müssten Angehörige, die mitgenommen werden, häufig extra bezahlt werden. Wenn die Konzentration fehlt Ihre Arbeit für das Stuttgarter Treffen, das den Titel „Kunst & Care" trägt, begründet Anna Gohmert mit eigenen Erlebnisse. „Da ich selbst eine Tochter habe, habe ich gemerkt, dass ich keine Scheu haben darf, diese Themen anzusprechen." Künstlerinnen, die sich „nebenher" um Eltern, Kinder, Familie kümmern, fehle oft die Konzentration als Vorleistung für eine Einladung zu einer Residency in eine künstlerische Vorleistung zu gehen. „Es braucht Kapazität und auch Geld", so Gohmert zum Dilemma zwischen Care-Arbeit und Künstlerinnen-Existenz.
Naumann, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Dem modernen Kunstbetrieb stand der in vielerlei Hinsicht konservative Kishon kritisch gegenüber, erzählt der Judaist und Krimiautor Gerhard Langer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20. 08. 2024
Die Kunst ist zwar weiblich, Kunst aber oft von männlichen Künstlern dominiert. Frauen sind meist nur Objekte – sei es Mona Lisa, oder seien es Frauen, die Klimt, Schiele und andere verewigt haben. Olga Wisinger-Florian, die im Kunstbetrieb des Wiener Fin de Siècle gegen diese männliche Dominanz angekämpft hat, ist jetzt ein Buch gewidmet - Barbara Echsel-Kronjäger hat es gelesen. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen Steiermark", Radio Steiermark, 11. August 2024.
Die Kunst ist zwar weiblich, wenn wir aber von Kunst sprechen, denken wir meist an männliche Künstlern. Frauen sind meist nur die Objekte - sei es die Mona Lisa, oder seien es di Frauen, die Klimt, Schiele und andere auf der Leinwand verewigt haben.Einer Frau, die im Kunstbetrieb des Wiener Fin de Siecle gegen diese männliche Dominanz angekämpft hat, ist unser heutiger Buchtipp gewidmet.Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 11.8.2024.
Joseph Brainin stellt in dieser Folge seinen neuen Roman "Aus dem Schatten gemalt" vor. Die Biofiktion behandelt das Leben und Schaffen der Malerin Olga Wisinger-Florian, die im männerdominierten Kunstbetrieb des Wiener Fin de Siècle zu einer Kämpferin für die Sichtbarkeit und Anerkennung weiblicher Kunst wurde. Wie Joseph Brainin erstmals auf die Malerin gestoßen ist und warum ihre Person ihn derart gefesselt hat, erklärt der Autor im Gespräch mit Petra Hartlieb.Außerdem empfiehlt FALTER-Literaturkritiker Klaus Nüchtern in dieser Folge zwei Bücher:Zu den Büchern:"Aus dem Schatten gemalt" von Josef Brainin: https://shop.falter.at/detail/9783992003587/aus-dem-schatten-gemalt"Der neue Antisemitismus" von Jean Améry: https://shop.falter.at/detail/9783768198288/der-neue-antisemitismus"Eine Arbeiterin" von Didier Eribon: https://shop.falter.at/detail/9783518431757/eine-arbeiterin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von "Ausgesprochen Kunst" erkunden Alexander Giese und sein Vater, Herbert Giese, die Ausstellung "Secessionen" im Wien Museum am Karlsplatz. Die Ausstellung, eine Kooperation mit der Alten Nationalgalerie Berlin, beleuchtet die Secessionsbewegungen in München, Wien und Berlin um die Jahrhundertwende. Diese Bewegung, verbunden mit Künstlern wie Gustav Klimt, Franz von Stuck und Max Liebermann, führte zu einem Bruch mit dem traditionellen Kunstbetrieb und förderte die künstlerische Moderne. Künstler strebten nach Freiheit und organisierten eigene Ausstellungsformate, fernab staatlicher Subventionen und rigider Ausstellungssysteme. Die Ausstellung zeigt Meisterwerke und erzählt die Geschichte dieser künstlerischen Revolution, die lokale Besonderheiten und internationale Bedeutung vereint. Alexander und Herbert Giese bieten einen exklusiven Einblick in die Highlights der Ausstellung. https://www.wienmuseum.at/secessionen_klimt_stuck_liebermann Jetzt reinhören und die spannende Geschichte der Secessionen entdecken! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Website: https://www.gieseundschweiger.at/ Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion Musik: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Was hast Du am Wochenende gelesen? Und wie war's? Aus diesen Fragen haben das Literaturhaus Berlin (Li-Be) und die Berliner Morgenpost einen Podcast gemacht. Drei Menschen, die sich für Literatur begeistern, treffen sich nun alle zwei Wochen, um sich darüber zu unterhalten, was sie derzeit im weiten Feld der Texte und Bücher bewegt. Salman Rushdie: Knife. Gedanken nach einem Mordversuch (Penguin 2024). Eine literarische Aufarbeitung des Attentats auf den Schriftsteller. Nail Doğan: ausgeliehene suchtwörter. gedichte (Elif 2024). Die Sprachmischung deutscher Großstädte – und die Realität der Einwanderungsgesellschaft. Hari Kunzru: Blue Ruin (Liebeskind 2024). Ein Roman über den Kunstbetrieb vor dem Hintergrund der Pandemie.
Das Bild der Mutter hat Künstler seit jeher inspiriert. Die Fruchtbarkeitsgöttin, die Heilige, das Opfer – prägten lange unser Bild der Mutter. Aber welche Darstellungen von Mutterschaft zeigt die zeitgenössische Kunst jenseits dieser Klischees? Und wie steht es um die Mutter als Kunstschaffende? Warum haben so wenige erfolgreiche Künstlerinnen Kinder? Wie gut lassen sich Kunst und Mutterschaft vereinbaren? Mit diesen Fragen befasst sich die Kunstkritikerin Larissa Kikol in „Mutter-schafft“, dem aktuellen Themenband des Kunstforum International. Mutterschaft sei ein Tabuthema im Kunstbetrieb, das es zu brechen gelte, konstatiert Kikol. Alexandra Friedrich spricht mit der engagierten Kunstexpertin über „Mumfluencer“ und das Kindliche in der Kunst, über strukturelle Benachteiligung und das Verhältnis von Feminismus und Mutterschaft.
Kristoffer Borgli legte im vergangenen Jahr mit „Sick of Myself“ eine wunderbare Satire über den Medien- und Kunstbetrieb vor, seine Kritik an den Massenmedien und der Aufmerksamkeitsökonomie will er mit „Dream Scenario“ fortsetzen. Der Film ist seit Wochen im Gespräch, nicht zuletzt wegen der durchaus beeindruckenden Leistung von Nicolas Cage, der hier einmal nicht nur Genre-Trash schreitet, sondern zurückgenommen durch einen Indie-Film schleicht, der aussieht, als hätte man ihn vor 20 Jahren gedreht. Leider sind auch die Gegenwartskommentare eher gestrig. Die Prämisse, dass ein Mann fremden Menschen in Träumen erscheint und dadurch zu einer weltweit prominenten Medienfigur wird, ist charmant, aber die Ausgestaltung führt immer mehr in die Irre. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur: Elena Esposito: Kommunikation mit unverständlichen Maschinen. Residenz Verlag. C.G. Jung: Symbole und Traumdeutung: Ein erster Zugang zum Unbewußten. Patmos. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank! Wolfgang M. Schmitt Betreff: DIE FILMANALYSE IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43 BIC: MALADE51NWD PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. Schmitt auf Twitter: https://twitter.com/SchmittJunior Wolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/ Wolfgang M. Schmitt auf Instagram: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ Produziert von FatboyFilm: https://www.fatboyfilm.de/ https://www.facebook.com/fatboyfilm/ https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Paul Ronzheimer konfrontiert den Kultur-Senator von Berlin, Joe Chialo, mit dem Skandal auf der Abschluss-Veranstaltung der Berlinale. Dort wurde Israel von Künstlern „Völkermord“ vorgeworfen, ohne die Gräueltaten der Hamas auch nur zu erwähnen.
Kann eine Frau im Kunstbetrieb nur Erfolg haben, wenn sie kinderlos bleibt? In ihrer Arbeit „Ada vs. Abramović“ kritisiert die Karlsruher Künstlerin Hannah Cooke ihre weltberühmte Kollegin Marina Abramović, nachdem die Performance-Künstlerin im Interview erklärte, Kinder würden Künstlerinnen daran hindern, genauso erfolgreich zu sein wie Männer. In einem Reenactment sitzt sie ihr gegenüber, hält ihre Tochter Ada im Arm und stillt sie. Damit wurde sie für den „Mother Art Prize“ nominiert. Auch den männlich geprägten Genie-Kult der Kunst, zum Beispiel bei Picasso, befragt sie in ihren Arbeiten.
Es war eine Sache von wenigen Tagen, in denen die Kunsthistorikerin Anna Havemann entschied, die Leitung des Ausstellungshaus für Gegenwartskunst "Haus Kunst Mitte" zu übernehmen. Der ihr bis dahin kaum bekannte Maler und Gründer des Hauses, Manfred Bartling, lag im Sterben und wollte sein Lebenswerk in gute Hände geben. Sie griff zu, weil sie die Chance sah, auf diesem Weg im Berliner Ausstellungsgeschehen mitzumischen. Sie wollte Zeichen setzen, in Richtung feministische Kunst. Ein Thema, das sie begleitet, seit sie in New York Anfang der 90iger Jahre studierte. Anne Havermann erzählt aber auch über ihren berühmten Großvater Robert Havemann, ihr Kindheit und Jugend in der DDR, Leben in NY und Hongkong und die Herkulesaufgabe einen Ausstellungsort in Berlin zu etablieren.
Antisemitische Posts, abgesagte Ausstellungen, Rücktritte von Kuratoren: Der deutsche Kunstbetrieb steckt seit dem Hamas-Terror gegen Israel in einer tiefen Krise. Unser Autor Vladimir Balzer wünscht sich bessere Entscheidungsgremien und gute Kunst. Von Vladimir Balzerwww.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Im Vorfeld der documenta 16 spitzten sich geschichtspolitische Verirrungen weiter zu, kommentiert Michael Köhler. Dass die Gegnerschaft zu Israel in Deutschland und im Kunstbetrieb normaler geworden sei, zeuge von unseligen Verzerrungen. Köhler, Michaelwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Heute sind Camille Claudels Skulpturen Millionen wert. Im 20. Jahrhundert hat der Kunstbetrieb die Bildhauerin in die Psychiatrie gebracht. Dort stirbt sie am 19. Oktober 1943.
Heute sind Camille Claudels Skulpturen Millionen wert. Im 20. Jahrhundert hat der Kunstbetrieb die Bildhauerin in die Psychiatrie gebracht. Dort stirbt sie am 19.10.1943. Von Christiane Kopka.
• Sound Art • Das Schreiben gehört zum Schaffensprozess der bildenden Künstlerin Miriam Cahn. Zornig kommentiert sie darin das Geschehen im Kunstbetrieb und in der Welt. Subjektiv und ausdrucksstark. Eine Klangkomposition über die schöpferische Seite des Zorns. Von Miriam Cahn und Oliver Augst www.deutschlandfunkkultur.de, KlangkunstDirekter Link zur Audiodatei
#diepodcastin liest rohner: Regula Staempfli im Talk mit der Krimiautorin Isabel Rohner über KALTE SOPHIE."Kalte Sophie" ist nicht nur der Name der fünften Eisheiligen - es ist auch der Titel des neuen Romans von Isabel Rohner, erschienen im Ulrike Helmer Verlag. Nach "Schöner morden" (wenn Literatur plötzlich real wird - und umgekehrt), "Taugenixen" (wie sähe ein Agatha Christie-Roman heute aus?) , "Gretchens Rache" (über Frauen im Theaterbetrieb) und "Schwarze Petra" (über Klischees am Theater) geht es in "Kalte Sophie" um Hate Speech - und zwar heute und vor 200 Jahren. Sie hat es wieder getan: Die grosse Rohnerin präsentiert ihren sechsten Band der genialen Reihe "feministische Krimis". Es geht auch bei der "Kalte Sophie" um alles: Poesie, Wortwitz, Schalk, Frauen, Männer, Kunstbetrieb, Frauengeschichte, Weltstories, Kanon. Die Rohnerin schafft die besten Dialoge, ist beste Bildungsunterhaltung und extrem spannend. Isabel Rohner gelingt die Genres Humor und düsterer Krimi so excellent zu verknüpfen, dass frau daraus ein Lebensrezept schreiben möchte. laStaempfli ist ein bisschen neidisch und hundertfünfzig Prozent dankbar dafür, dass sie mit Isabel Rohner nicht nur eine der inspirierendsten Gesprächspartnerinnen hat, sondern dass #diepodcastin mit einer literarisch grossen Schriftstellerin gemacht wird.
"Mutter des Fluxus" wurde die Künstlerin Mary Bauermeister genannt - ein Titel, der vielleicht mehr über den männerfixierten Kunstbetrieb verriet als über ihr Werk. In ihrem Kölner Atelier versammelten sich in den 60er Jahren alle, die damals in der Kunst- und Musikszene zur Avantgarde gehörten. In den USA sorgte Mary Bauermeister mit ihren Linsenkästen, Prismen und Steinspiralen für Furore. Am 2. März 2023 ist die in Frankfurt geborene Künstlerin im Alter von 88 Jahren gestorben. hr2 erinnert an die Protagonistin der Fluxus Bewegung mit der Wiederholung eines Doppelkopfgespräches aus dem Jahr 2012. (Wdh. vom 28.02.2012)
Wer prägt die Welt der Kunst? Wer hat mit klugen und kritischen Werken neue Diskurse angestoßen und wer sorgt dafür, dass der Kunstbetrieb überhaupt möglich ist? Was war los in diesem Kunstjahr 2022? Ein Rückblick. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-jahresrueckblick-2022
Wer prägt die Welt der Kunst? Wer hat mit klugen und kritischen Werken neue Diskurse angestoßen und wer sorgt dafür, dass der Kunstbetrieb überhaupt möglich ist? Was war los in diesem Kunstjahr 2022? Ein Rückblick. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-jahresrueckblick-2022
Wer prägt die Welt der Kunst? Wer hat mit klugen und kritischen Werken neue Diskurse angestoßen und wer sorgt dafür, dass der Kunstbetrieb überhaupt möglich ist? Was war los in diesem Kunstjahr 2022? Ein Rückblick. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-jahresrueckblick-2022
Machtmechanismen im Kunstbetrieb seien oft undurchsichtig, Karrierehindernisse für Frauen noch immer hoch, sagt der Kunstkritiker Carsten Probst. MeToo-Vorwürfe sind schwierig vor Gericht zu klären – dies zeige auch der Fall des Galeristen Johann König.Probst, Carstenwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Zum Abschluss der Art Cologne beklagt eine Galeristin die Familienfeindlichkeit des Kunstbetriebs. Auch die Klimabilanz der Szene werde vielfach bemängelt, berichtet der Kunstkritiker Carsten Probst.Carsten Probst im Gespräch mit Eckhard Roelckewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Die Kunst scheint derzeit tatsächlich weiblich zu sein. Selten waren so viele Künstlerinnen in so vielen Schweizer Ausstellungen zu sehen. Ist das bloss eine Welle? Wie steht's um Gleichberechtigung im Kunstbetrieb? Und wie wird ein Trend nachhaltig? Ein Kontext-Podcast auf der Suche nach Antworten. * Neu entdeckt: Die Künstlerin Liselotte Moser im Nidwaldner Museum. * Mit einer Ausstellung ist es nicht getan: Wie kommen Künstlerinnen in den Kanon? * Tschüss Gleichberechtigung: Künstlerinnen, die bekannt waren, sind heute wieder vergessen. * Feministische Gruppenausstellungen im Kunstmuseum Basel und im Aargauer Kunsthaus: Warum Einzelausstellungen allein nicht weiterhelfen. * Und jetzt? Strategische Massnahmen und melancholische Statements. Im Podcast zu hören sind: * Jana Bruggmann, Kuratorin («Liselotte Moser. Ein Künstlerinnenleben zwischen Luzern, Detroit und Stans» im Winkelriedhaus, Stans) * Hulda Zwingli, anonymes Kollektiv, das sich für mehr Gleichberechtigung in der Schweizer Kunstszene einsetzt * Simona Ciuccio, Leiterin Sammlung und Ausstellungen Aargauer Kunsthaus * Elisabeth Bronfen, Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin («Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau» im Aargauer Kunsthaus) * Claudia Müller, Künstlerin und Kuratorin («Fun Feminism» im Kunstmuseum Basel) Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Die Verhörprotokolle von Thomas Schmid bringen immer mehr Korruptionsvorwürfe hervor. Neben der Politik – von Wien bis Vorarlberg – betreffen diese nun aber auch andere Bereiche der Gesellschaft: etwa den Kunstbetrieb und die katholische Kirche. Der bekannte verstorbene Künstler Herrmann Nitsch soll etwa über Umwege im Finanzministerium interveniert haben – wegen Steuerproblemen. Der Kirche wiederum hat Thomas Schmid mit Steuernachteilen gedroht – im Auftrag von Sebastian Kurz, wie Schmid sagt. Und auch die Lebensgefährtin von Kurz – Susanne Thier – war zuletzt wegen Interventionsanschuldigungen in den Medien. Fabian Schmid aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion fasst die neuen Korruptionsvorwürfe von Thomas Schmid heute zusammen. Wir fragen nach, was es mit der Gehaltserhöhung von Susanne Thier auf sich hat. Und wir besprechen, ob sich die ÖVP noch als christlich-sozial bezeichnen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Künstler Damien Hirst verbrennt Bilder und thematisiert den Wert von Kunst, das Wesen von Währung und karikiert den Kunstbetrieb.
• Komödie • Drei Freunde – alle Künstler, aber unterschiedlich erfolgreich – geben einander ein folgenreiches Versprechen. Sie ahnen nicht, wie bald schon es eingelöst werden muss und zwei von ihnen auf die Probe stellen wird.Von Réjane Desvignes und Igor Bauersimawww.deutschlandfunkkultur.de, HörspielDirekter Link zur Audiodatei
Dr. Fittkau, Ludgerwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Biermann, Ulrichwww.deutschlandfunk.de, CorsoDirekter Link zur Audiodatei
Buhr, Elkewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Dieses Jahr wird die Kunstbiennale in Venedig von einer Mehrheit von Frauen bespielt, das gab es noch nie. Denn solch grosse Kunstausstellungen schreiben oft Kunstgeschichte und die ist männlich geprägt. «Kulturplatz» fragt wieso Frauen oft in der Kunst fehlen und zeigt wie sich das langsam ändert. Es erstaunt kaum, dass in den meisten Museumssammlungen und Ausstellungsprogrammen das männliche Geschlecht eine dominante Rolle spielt. Doch mit immer mehr erfolgreichen Künstlerinnen, mit immer mehr neu berufenen Museumsdirektorinnen und mit einem höheren Bewusstsein für einen Geschlechterunterschied, der nicht sein müsste, verändert sich der Gendergap im Kunstbetrieb. Noch ist der Weg weit bis Frauen in der Kunst einen vergleichbaren Stellenwert haben, es ist Zeit ganz genau hinzuschauen. Sie haben es am eigenen Leib erlebt, was es heisst, Künstlerinnen in einer männlich dominierten Welt zu sein: die zwei Grandes Dames der US-Kunst Jenny Holzer, heute 71 Jahre alt, und Louise Bourgeois, die 2010 verstorben ist. Jetzt zeigt die amerikanische Konzeptkünstlerin Jenny Holzer im Kunstmuseum Basel eine von ihr kuratierte Ausstellung über die berühmte französisch-US-amerikanische Bildhauerin Louise Bourgeois. Zwei Frauen aus verschiedenen Generationen, die sich im Kunstbetrieb gegen Männer behaupten mussten.
Sven Wiesner hat eigentlich nix mit dem Kunstbetrieb zu tun. Aber er ist ein Social Media Experte der ersten Stunde. Inzwischen gehören Instagram und Co für ihn aber alle zum alten Eisen und mit seiner Firma Neon Gold Innovations arbeitet er an den neuesten digitalen Entwicklungen und erforscht die daraus resultierenden Veränderungen für unsere Gesellschaft - zum Beispiel durch Augmented Reality, Künstliche Intelligenz und Virtual Reality. Und weil dies einen großen Einfluß auf alle Bereiche unseres Lebens haben wird passt es eben doch hervorragend in den heliumTALK Kunstpodcast. Habt Ihr Euch zum Beispiel schonmal gefragt, wie eine Ausstellung aussehen könnte, bei der keine Bilder an der Wand hängen sondern alle Besucher mit Spezialbrillen herumlaufen? Oder wie Künstler kein physisch greifbares Bild erschaffen sondern ein Werk, dass es eigentlich nur virtuell gibt? Und was macht das eigentlich mit dem Kunstmarkt und den Galerien und Sammlern?
An Aktualität nichts verloren und auch jetzt noch ein Genuss zu hören: der Podcast mit Rik Reinking ist ein absolutes Muss für alle die Kunst machen, verkaufen, sammeln, oder sonst irgendwie im Kunstbetrieb unterwegs oder daran interessiert sind. Denn Rik ist nicht nur einer bekanntesten und einflussreichsten deutschen Kunstsammler von internationalem Format, sondern ganz aktuell im Begriff, sein eigenes „Wood Art Institute“ auf einem phänomenal wunderschönen, riesigen Gelände in Bergedorf bei Hamburg zu realisieren. In Hamburg sind in dieser Woche nun auch Schulferien und da muss heliumTALK-Gastgeber Jörg Heikhaus auch mal eine Pause vom Mikrofon machen, Trecker fahren und sein Land bestellen. Erstveröffentlichung: heliumTALK #14 vom 30. Juli 2018 Rik Reinking hat als Teenager schon hat er sein erstes Werk gekauft, eine Zeichnung von Horst Janssen, und sich seitdem eine bedeutende Kunstsammlung aufgebaut, die er immer wieder in großen Schauen in Museen und anderen Institutionen gezeigt hat. Wissenschaftliche Arbeit, Bücher und Kataloge runden sein Portfolio ab, aber das ist längst nicht alles, was dieser rastlose Mann so macht. Über Haltung reden wir in diesem Podcast. Über einen übersättigten Markt und die Unterschiede zwischen Künstlern und Produzenten auch. Oder warum ein Bild ruhig auch gerne Jahre in einer Galerie verbringen darf, bevor es einen Käufer findet, ohne dadurch an Bedeutung zu verlieren oder als Misserfolg zu gelten. Überhaupt, der monetäre Erfolgsdruck, warum der nicht wirklich was mit Kunst zu tun hat und wie wichtig es heutzutage doch ist, in einer von Algorithmen bestimmten kulturellen Erlebniswelt noch echte, reale Orte zu schaffen.