Wöchentliche Empfehlungen in Sachen Musik, Film, Bücher und Events

Wenn Tradition auf Moderne trifft und daraus Musik entsteht, die zum Tanzen einlädt, dann klingt das nach Valérie Ekoumè. Mit ihrer Musik verbindet sie moderne Afropop-Klänge mit den traditionellen Rhythmen ihrer Heimat Kamerun. Ihre Songs sind bunt und voller Energie. Sie erzählen von Liebe, Zusammenhalt und Lebensfreude. Auf der Bühne steckt Valérie Ekoumè ihr Publikum mit ihrer positiven Ausstrahlung an und macht jedes Konzert zu einem gemeinsamen Erlebnis.

Jede Generation glaubt wahrscheinlich, dass sie die beste war. Und vielleicht denkt die Generation Alpha irgendwann gleich über die Millennials und Gen Z. Am 12. August ist Internationaler Tag der Jugend. Ein Tag, den die Vereinten Nationen nicht ins Leben gerufen haben, damit Jugendliche einmal länger ausschlafen dürfen: sondern damit über ihre Ideen, ihre Herausforderungen und vor allem über ihre Zukunft gesprochen wird. (superfly.fm)

„Herr Dachs und seine erstaunliche Buchhandlung“ ist eine Ermutigung seiner Fantasie nachzugeben und die Abenteuer einer Buchhandlung zu entdecken. Von Paddy Donnelly, erschienen bei Schneiderbuch.

Es gibt Bands, die mit jedem Album alles neu machen wollen. Und es gibt Jungle. Das britische Trio, bestehend aus Josh Lloyd-Watson, Tom McFarland und Lydia Kitto, verfolgt seit Jahren einen anderen Weg: Es verfeinert seinen unverwechselbaren Mix aus Soul, Disco, Funk und elektronischem Pop. Mit „Sunshine“, dem fünften Studioalbum, gelingt das überzeugender denn je. (superfly.fm)

Kraak & Smaak stehen seit Jahren für einen unverwechselbaren Mix aus Funk, Disco, Soul und elektronischer Musik. Das niederländische Trio verbindet Live-Elemente mit modernen Club-Sounds und hat sich mit energiegeladenen Produktionen und mitreißenden Performances und ihrem Label Boogie Angst (benannt nach dem ersten Album) international einen Namen gemacht. Gerald Travnicek hat Mark Kneppers vom Trio und ihre Stammsängerin Berenice van Leer beim Butterfly Dance Festival 2026 zum Interview getroffen. (superfly.fm)

Vom Schreiben und davon, sich als Schriftstellerin zu verorten: »An den Rändern« von Elena Ferrante ist bei Suhrkamp erschienen.

Patrick Wade gehört zu jenen Musikern, die lieber an ihrem Sound arbeiten als an ihrer Sichtbarkeit. Der Produzent aus Toronto komponiert unter anderem für Filmproduktionen und das Royal Winnipeg Ballet. Mit seinem Soloprojekt Dead Horse Beats veröffentlicht er hingegen nur in größeren Abständen neue Musik. Und nun sein Album „Chilling Effect“. (superfly.fm)

Stell dir vor: Rio de Janeiro, Anfang der 1960er Jahre. Das Meer glitzert, Surfbretter liegen im Sand, junge Musiker sitzen mit Gitarren auf Balkonen und erschaffen einen neuen Sound, der die Welt erobern wird. Genau in dieser Atmosphäre entsteht ein Lied, das bis heute sofort Bilder von Sommer, Leichtigkeit und Lebensfreude hervorruft: „Summer Samba“, ursprünglich „Samba de Verão“. (superfly.fm)

„Summer in the City“ gehört zu den großen Klassikern der Sechziger. 1966 machten The Lovin' Spoonful den Song zum Nummer-eins-Hit – eine musikalische Momentaufnahme eines heißen Sommertages in der Großstadt. (superfly.fm)

Freundschaften entstehen an den unterschiedlichsten Orten: in der Schule, beim Sport, auf Reisen oder mitten im Radiostudio. Jedes Jahr ist am 30. Juli der internationale Tag der Freundschaft, den die Vereinten Nationen 2011 ins Leben gerufen haben. Die Idee dahinter ist, dass Freundschaften Brücken bauen können, zwischen Menschen, Kulturen und manchmal sogar zwischen Ländern. (superfly.fm)

Hotels sind für Tourist:innen. Zumindest glaubt man das. Vielleicht muss man aber gar nicht weit wegfahren, um kurz weg zu sein. Manchmal reicht schon eine andere Adresse und ein Frühstück, um das man sich nicht selbst kümmern muss. Keine lange Anreise, kaum Planung und mehr Zeit für die eigentliche Auszeit. Und ganz nebenbei zeigt sich, dass Erholung nicht immer mit vielen Kilometern verbunden sein muss. Aber was macht den Reiz daran aus, in der eigenen Stadt Urlaub zu machen? Ist es die kleine Flucht aus dem Alltag? Oder der Luxus, für eine Nacht einfach Gast zu sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit der Managerin des Miiro Hotels, einer Expertin für besondere Aufenthalte und für die Frage, wie aus einer Übernachtung mitten in Wien eine echte Auszeit werden kann. (superfly.fm)

„In Wien ist es immer zuerst einmal: Nein. Verpiss dich. Schleich dich.“ - sagt Bibiza. Vom Teenager ohne Plan B zum Rock'n'Roll Star, der heute Headline-Shows spielt, die so heiß sind, dass es zur Abkühlung mindestens fünf Soda Zitron braucht. Gerald Travnicek spricht mit ihm über sein neues Album, den Druck des Erfolgs, Wiens ewiges Nein und darüber, warum Rock'n'Roll heute weniger Genre als Vibe ist. (superfly.fm)

Manche Alben riechen förmlich nach heißem Asphalt, Meersalz und einem langen Sommerabend. „Costa Sud“, das neue Album von Banda Maje, ist genau so eines. Fünf Jahre nach ihrem gefeierten Debüt „Ufo Bar“ kehrt die Band aus Süditalien mit einem Sound zurück, der irgendwo zwischen Cinecittà, Funkclub und Mittelmeerurlaub zuhause ist. (superfly.fm)

In Frankreich war dieses Buch, das irgendwo zwischen Autobiografie, Recherche und historischer Aufarbeitung zu verorten ist, ein großer Erfolg. 150.000 Exemplare wurden verkauft. »Mein wahrer Name ist Elisabeth« von Adèle Yon ist im Berlin Verlag erschienen.

Der Radiotest hat einen besonderen Ruf. Die einen feiern ihn, die anderen stellen die Aussagekraft infrage. Trotzdem erzählen die aktuellen Zahlen eine interessante Geschichte. Nicht nur darüber, wer Radio hört, sondern auch, welche Programme heute noch Menschen erreichen. Wir erreichen euch anscheinend, und sagen Danke an jene, die sich die Zeit genommen haben, bei der Umfrage mitzumachen. Denn nur das zählt am Ende. (superfly.fm)

Es gibt Songs, die riechen förmlich nach Sommer. Nicht, weil sie explizit von Strand oder Urlaub erzählen, sondern weil sie ein bestimmtes Gefühl auslösen. Genau das schafft Silva mit seinem Titel „Sudamérica“. (superfly.fm)

Es gibt Dinge, die fast jede Person auf dieser Erde kennt. Der Mond gehört definitiv dazu. Seit Jahrtausenden schauen Menschen zu ihm hinauf. Mal verliebt, mal nachdenklich, mal voller Fernweh. Und Musikerinnen und Musiker? Die können sowieso nicht genug von ihm bekommen. Kaum ein Himmelskörper hat mehr Songs inspiriert als dieser leuchtende Kreis am Nachthimmel. (superfly.fm)

Mit "Rolidei" präsentiert der brasilianische Singer-Songwriter Silva sein mittlerweile siebtes Studioalbum, und vielleicht sein sonnigstes. Der Titel steht für Leichtigkeit, Wärme und das bewusste Genießen des Moments. Silva beschreibt das Album selbst als Soundtrack für die hellen Tage des Lebens, aber auch als Begleiter durch schwierigere Zeiten. (superfly.fm)

Es gibt diese Bücher, die man einerseits nicht weglegen möchte und von denen man sich aber andererseits wünscht, dass sie nie enden mögen. »Luft nach unten« von Tamara Štajner ist so eines.

Es gibt Songs, und es gibt musikalische Meilensteine. "Summertime" gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Geschrieben hat George Gershwin den Song 1934 für seine Oper Porgy and Bess. Eigentlich als Wiegenlied gedacht, entwickelte sich die Melodie zu einem der meistgespielten und meistinterpretierten Stücke der Musikgeschichte. Von Jazz über Soul, Hip-Hop und Reggae bis hin zu elektronischer Musik, kaum ein anderer Song wurde so oft gecovert, neu interpretiert oder gesampelt. (superfly.fm)

Manche Künstler schreiben Songs über das Ankommen. Kevin Morby schreibt lieber über das Unterwegssein. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Genau daraus besteht seine Musik. Sie klingt wie eine lange Autofahrt durch den amerikanischen Mittleren Westen: vorbei an Tankstellen, Motels und endlosen Straßen. Es sind Songs über Orte, aber eigentlich immer über Menschen. (superfly.fm)

Mein heutiger Buchtipp ist kein ausgesprochenes Kinder- oder Jugendbuch, aber ein Buch, das sich hervorragend für viellesende Jugendliche und Erwachsene eignet. Vor allem für diejenigen, die sich dafür begeistern können, wenn es ein Autor oder eine Autorin schafft, eine neue Welt mit ihren eigenen Regeln zu kreieren.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehört die Britin Sophie Ellis-Bextor zu den spannendsten Stimmen zwischen Pop und Disco. Mit Hits wie Murder on the Dancefloor oder Groovejet hat sie ewig gültige Klassiker geschrieben, und mit ihrem aktuellen AlbumPerimenopop zeigt sie, dass sie sich auch heute noch mit Leichtigkeit neu erfindet. (superfly.fm)

Nach einer Reihe gefeierter Singles und ersten internationalen Erfolgen wirkt Naturally wie genau der richtige nächste Schritt für Nectar Woode. Kein Album, das beeindrucken will, sondern eines, das sich ganz selbstverständlich entfaltet. Offiziell ist "Naturally" ein Mixtape. Beim Hören spielt diese Unterscheidung allerdings kaum eine Rolle. Mit viel Soul, feinen Jazzfarben und einer Stimme, die nie mehr sagt als nötig, greifen die neun Songs ganz selbstverständlich ineinander. (superfly.fm)

Warum klingt Meeresrauschen eigentlich sofort nach Urlaub? Und warum reichen manchmal schon ein paar Vogelstimmen oder der richtige Song, damit unser Kopf plötzlich ganz woanders ist? (superfly.fm)

Was passiert eigentlich, wenn man dutzende Weltklassemusiker in eine Band steckt? Im Fall von Snarky Puppy entsteht so etwas wie eine Superband. Wobei...eigentlich trifft auch das den Kern nicht ganz. Denn Snarky Puppy ist weniger eine feste Band als ein musikalisches Kollektiv. Ein Ort, an dem Jazz auf Funk trifft, Gospel auf Fusion und musikalische Neugier wichtiger ist als jede Genregrenze. (superfly.fm)

„Summer Sweat“ von Hannah Cohen ist keine Tropenparty, kein glitzernder Pooltrack, sondern ein sinnlich flirrendes Porträt jener Momente, in denen Sommer nicht nur draußen, sondern tief unter der Haut passiert. Die in Kalifornien geborene und in New York gereifte Sängerin, einst als Model und Muse gefeiert, schafft mit ihrer Musik eine ganz eigene Ästhetik: sinnlich, melancholisch und dabei immer sehr körperlich. (superfly.fm)

Bei Jessie Reyez war Liebe nie nur romantisch. Sie kann wunderschön sein, aber auch chaotisch, schmerzhaft und manchmal ziemlich wütend. Genau dort setzt ihr neues Album „A Little Vengeance“ an. Der Titel bedeutet so viel wie „Ein bisschen Rache“ und geht auf ein Zitat des Philosophen Friedrich Nietzsche zurück: Ein bisschen Rache sei menschlicher als gar keine. (superfly.fm)

Vergangene Woche durfte ich Tschechien, dem Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, einen Besuch abstatten. Dabei habe ich viele ausgesprochen interessante Autor:innen aus unserem Nachbarland kennengelernt: Einer davon ist Petr Šesták. Petr Šesták Ausgebrannt Ü: Christina Frankenberg parasitenpresse, 142 S.

Manchmal entstehen die besten Bands genau dann, wenn niemand damit rechnet. Bei Say She She begann alles damit, dass sich zwei Nachbarinnen in New York durchs Wohnzimmer singen hörten. Piya Malik und Sabrina Cunningham wohnten Wand an Wand, freundeten sich an und schrieben bald gemeinsam Songs. Kurz darauf kam Nya Brown dazu. Aus drei Stimmen wurde eine Band, deren Harmonie genauso wichtig ist wie ihre Botschaft. Der Name Say She She ist übrigens eine Hommage an Chic und den legendären Nile Rodgers. (superfly.fm)

Es gibt Alben, die einen sofort an einen anderen Ort versetzen. „People Of The Moon“ von Nu Genea ist genau so ein Album. Eine musikalische Reise an die Küsten des Mittelmeers, irgendwo zwischen warmem Abendlicht, salziger Meeresluft und dem Gefühl eines endlosen Sommers. (superfly.fm)

Betrug sei ein fantastisches Verbrechen und eine fast performative Kunstform, hat eine Kollegin von mir über den neuen Krimi von Garry Disher geschrieben. Der australische Autor ist immer noch so etwas wie ein Geheimtipp in unseren Breiten

Gerald Travnicek im Gespräch mit Keziah Jones: Gitarrist, Sänger, Songwriter und Schöpfer des „Blufunk“, seiner unverwechselbaren Mischung aus Blues, Funk, Rock und Soul.Seit seinem internationalen Durchbruch in den frühen 1990er-Jahren begeistert er mit virtuosem Gitarrenspiel und charismatischer Bühnenpräsenz. Von den Straßen von Paris auf die Bühnen der Welt. (superfly.fm)

Die Musikwelt hat einen ihrer bedeutendsten Wegbereiter verloren: Clive Davis ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Über sechs Jahrzehnte lang prägte der legendäre Produzent und Labelchef den Sound von Pop, Soul, Rock und R&B wie kaum ein anderer.

Emi Secrest liefert auch dieses Jahr neue Musik. Secrest kommt aus Memphis, Tennessee, einer Stadt, die ihr die Soulmusik vielleicht schon in die Wiege gelegt hat. Genau dort liegen unmissverständlich die Wurzeln ihres Sounds. Mit ihrer neusten Veröffentlichung „Neon Soul“ verbindet die Sängerin klassischen Soul mit modernem R&B und Neo Soul und schafft es wieder mal mit ihrer Musik unseren Alltag bunt leuchten zu lassen. (superfly.fm)

Bis heute ist die Faszination für die Schriftstellerin, die schon zu Lebzeiten zur Ikone, ja selbst zur Literatur gemacht wurde, ungebrochen. Aber allzu leicht verfällt man im Schreiben und Sprechen über Ingeborg Bachmann in einen voyeuristischen Blick, ihre Liebschaften mit berühmten Schriftstellern werden ausgebeutet, selbst 53 Jahre nach ihrem Tod wird sie noch zum Spielball der Meinungen über ihre Person. Jörg Schorn Die Bachmann. Eine illustrierte Biographie Jacoby & Stuart, 120 Seiten

Am 8. Juli ist Adi Oasis im Rahmen des Blue On Green Festivals in der Wiener Arena zu sehen. Wir haben vorab mit ihr telefoniert! (superfly.fm)

Da sind sie wieder. Thee Marloes aus Surabaya in Indonesien. Ein Trio, das klingt, als hätte es eine vergessene Soulplatte aus den späten 60ern ausgegraben und ihr ein neues Leben eingehaucht. Hinter diesem zeitlosen Sound steckt die gemeinsame Leidenschaft von Sängerin und Keyboarderin Natassya Sianturi, Gitarrist und Produzent Sinatrya „Raka“ Dharaka und Schlagzeuger Tommy Satwick. Die Band fand während der Pandemie in gemeinsamen Studiosessions zusammen und verbindet in ihrem eigenen Stil, den sie augenzwinkernd „Soulrabaya“ nennen, klassischen Soul, Jazz und Funk mit ihrer indonesischen Herkunft. (superfly.fm)

Kreativität und Einfallsreichtum gehören zu den wichtigsten Kompetenzen unserer Zeit. Sie sind der Schlüssel zu neuen Wegen, innovativen Lösungen und zukunftsgerichteten Möglichkeiten. Mit ihrem „Buch der Anfänge“ aktivieren Heinz Janisch und Michael Roher die Fantasie der Leser und Leserinnen.

Heute wirkt die Regenbogenparade wie ein fixer Bestandteil des Wiener Sommers. Hunderttausende Menschen, Musik, Fahnen und eine Ringstraße voller Farbe. Dabei ist die Geschichte dahinter eigentlich eine Geschichte des Widerstands. (superfly.fm)

Hinter diesem Namen steckt die Londonerin Aria Wells, geboren und aufgewachsen in Bermondsey im Süden der britischen Hauptstadt. Musik war quasi von Anfang an Teil ihres Lebens. Ihr Vater arbeitete als Schauspieler und Musiker, zu Hause wurde viel gesungen, ebenso wie in Schul- und Kirchenchören. (superfly.fm)

Seit über zwei Jahrzehnten zählen Fat Freddy's Drop zu den spannendsten Live-Bands der internationalen Musikszene. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Dub, Reggae, Soul, Jazz und elektronischen Sounds begeistern sie Fans auf der ganzen Welt. Anlässlich ihres bevorstehenden Konzerts in Wien sprechen wir mit Chopper Reed über die besondere Energie ihrer Live-Auftritte, die Entwicklung der Band über die Jahre, was das Publikum bei ihrem Auftritt erwarten darf und was dieser riesige Oktopus auf ihrem Promo Foto zu bedeuten hat. Ein Gespräch über Musik, Kreativität und die Magie des Moments auf der Bühne. (superfly.fm)

Am 8. Juni ist World Oceans Day. Der internationale Tag der Ozeane. Ein Tag, der daran erinnert, dass das Meer viel mehr ist als Urlaub, Sommer oder ein schöner Blick aufs Wasser. Die Ozeane sind so etwas wie das Herz unseres Planeten. Sie bedecken mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche und beeinflussen nahezu alles, was auf der Erde lebt. (superfly.fm)

Manchmal reichen nur wenige Sekunden, um zu wissen, dass etwas Besonderes beginnt. Genau dieses Gefühl stellt sich bei den ersten Takten von „Anyone In Love“ ein, dem Opener von Jalen N‘Gondas neuem Album "Doctrine Of Love". Ein Meisterwerk, nicht mehr und nicht weniger. (superfly.fm)

Allen, die geliebt und verloren haben, widmet die niederländische Schriftstellerin Emy Koopman diesen Roman. Er heißt »Leichter Wahnsinn«, ist bereits ihr dritter, und ist als erster davon deutlich autobiografisch erzählt.

Ohren auf und aufgepasst. Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Samplebrösel. Vor kurzem sind wir wieder über den James Bond Film "Diamantenfieber" gestolpert und bei einem bestimmten Lied hängengeblieben. Heute geht es um John Barry.

Olive Jones kommt aus Dorset im Süden Englands, aufgewachsen zwischen Jazzplatten, Soul Records und ziemlich viel Musik. Angefangen hat alles mit dem Saxophon, später kam dann die Gitarre dazu. Schon früh interessierten sie weniger perfekte Performances als vielmehr Stimmen mit Ecken, Charakter und Songs, die etwas auslösen. (superfly.fm)