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Zum 4. Jahrestag des Ukrainekriegs erreicht die Propaganda um die Vorgeschichte des Kriegs neue Höhepunkte. Zuverlässig ist auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vertreten, wenn es darum geht, historische Fakten „zurechtzurücken“. In einem aktuellen Beitrag behauptet er (wie viele andere), der Angriff des „Terrorstaats“ Russland auf die Ukraine habe schon 2014 begonnen. Doch 2014 war esWeiterlesen
Eskalation nach außen – Repression nach innen. Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wurde überdeutlich: Sowohl die Ukraine als auch die europäischen NATO-Verbündeten wollen keinen Frieden in der Ukraine. Von Sevim Dagdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Lautstark werden in Brüssel, Berlin, London und Paris Forderungen nach noch mehr Waffen undWeiterlesen
Wo steht Russland vier Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine? Ex-General Erhard Bühler sagt: Russland ist weit davon entfernt, den Krieg militärisch für sich zu entscheiden. Ein großer Durchbruch sei nicht zu erwarten.
Die Stadt Schaffhausen will bis 2040 schrittweise aus der Gasversorgung aussteigen. Noch ist nichts definitiv beschlossen, das Parlament muss entscheiden. Doch bereits die Ankündigung des Stadtrats bringt mehrere umliegende Gemeinden unter Zugzwang. Sie beziehen ihr Gas über die städtischen Werke. Weitere Themen: · Schaffhauser Maschinenbaufirma Georg Fischer macht weniger Umsatz und weniger Gewinn: Grund dafür seien die US-Zoll-Politik und Währungseffekte. (07:30-Uhr-Sendung) · Bülach: Stadtrat präsentiert neue Polizeistratgie bis 2030: Allem voran setzt die Stadt auf die Quartierpolizei und auch auf mehr Präsenz rund um die Schulen. (8.30-Uhr-Sendung) · Stadt Zürich: Friedliche Solidaritätskundgebung zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine. · Zürcher Eishockey jubelt: ZSC Lions gewinnen zuhause gegen HC Ajoie mit 2:1 und ECH Kloten besiegt auswärts den SC Bern nach Verlängerung mit 1:2.
Enttäuschung nach Trumps Rede zur Lage der Nation - Beobachter hatten sich mehr Hinweise auf das weitere Vorgehen im Iran gewünsch │ Hoffnungen vor Verhandlungen in Genf - viele Menschen nicht nur im Iran fürchten sich vor einem neuen Krieg │ Aufmarsch im Persischen Golf - die Armada von Trump wächst weiter an │ Zynismus in Moskau nach dem vierten Jahrestag der breiten Ukraine-Angriffe - von einem Kriegsende ist keine Rede │ Integrationskurse auch für Ukrainer in Deutschland in Gefahr - Innenministerium ruft Sparkurs aus
Anders als im Westen behauptet, handelt es sich bei der militärischen Sonderoperation Russlands keineswegs um einen "grundlosen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg". Seit dem Euro-Maidan 2014 spitzte sich die Lage in der Ost-Ukraine immer weiter zu, sodass sich Moskau gezwungen sah, der Bevölkerung des Donbass zu Hilfe zu eilen und die Agression des Kiewer "Anti-Russlands" zu unterbinden. Von Kirill Strelnikow https://rtde.online/meinung/271091-jahrestag-militaerischen-sonderoperation-ursachen-akteure/
Schweiz bekundet Solidarität mit der Ukraine zum Jahrestag der Invasion, nach Frauen-Euro wächst die Energie im Frauenfussball doch Infrastruktur fehlt, «Marty Supreme» – der neuste Kinoknüller trumpft mit Tischtennis
Kommentiert wird der Drogenkrieg in Mexiko sowie der Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Geflüchtete schneller in Arbeit zu bringen. Zunächst geht es aber um den vierten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Kommentaren ist die Gewaltwelle im WM-Ko-Gastgeberland Mexiko. Viele ausländische Zeitungen bechäftigen sich jedoch mit dem Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Seit Elon Musks Firma SpaceX das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich gemacht hat, scheint sich das Blatt zu wenden. Der Sicherheitsexperte Nico Lange sieht jetzt "die Ukraine im Vorteil". Am vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs steht die EU-Delegation mit fast leeren Händen in Kiew. Warum das 90-Milliarden-Euro-Hilfspaket nicht mit im Gepäck ist, erzählt der F.A.Z.-Korrespondent in Brüssel, Thomas Gutschker.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Barth, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Am 4. Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine - die umwälzenden Folgen für Deutschland. Nächste Streikwelle im kommunalen ÖPNV. "Cold Case"-Mordfall vor dem Landgericht Düsseldorf. Von Caro Köhler.
Die Themen von Jan und Robert am 24.02.2026: (00:00:00) Klammeräffchen: Wie das verstoßene Affenbaby Punch in einem japanischen Zoo jetzt ein bisschen Liebe bekommt. (00:01:36) 4 Jahre Krieg gegen die Ukraine: Was Präsident Selenskyj gern mal wieder machen würde, warum eine Familie zurück nach Kyiw und an die Front gegangen ist und wie schwer es für Geflüchtete ist, in Deutschland Anschluss zu finden. Hier geht's zum ganzen Interview mit Selenskyj: https://1.ard.de/selenskyj-interview-ard und hier gibt es den ganzen Beitrag über Familie Lastivka: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-zwischen-familie-und-front-uljanas-rueckkehr-als-sanitaeterin/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYThiMjNhMTAtMjkzNC00YTJjLWFhN2ItYmMxNDg4NWQ2Njhh (00:08:46) Analyse: Warum es den russischen Krieg gegen die Ukraine noch gibt und wie er überhaupt enden könnte. (00:15:08) Wahlbeteiligung: Welche Gründe junge Menschen vom Wählen abhalten und wie man sie besser einbeziehen könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Schadensbegrenzung bei der AfD nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft. Streiks im ÖPNV ab Freitag. Von Caro Köhler.
Heute vor vier Jahren hat Russland die Ukraine++Wie erleben die Menschen, die in den Norden geflüchtet sind, den Krieg++Prozessauftakt in Göttingen gegen einen abgelehnten Asylbewerber, der eine junge Frau vor den Zug gestoßen haben soll
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion pocht Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius auf weitere Unterstützung für die Ukraine. Russland sei in einer zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Situation. Jetzt müsse man erst recht Kurs halten. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 24.2.2026++Die katholische Kirche in Deutschland dürfte ihren eingeschlagenen Reform-Kurs fortsetzen. Denn die Bischofs-Konferenz hat heute einen fortschrittlichen Vertreter zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Heiner Wilmer, Leiter des Bistums Hildesheim im nördlichen Niedersachsen. (Andreas Jölli)++Rund um den heutigen vierten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine gibt es eine Reihe von ökumenischen Friedensgebeten in ganz Österreich, am Nachmittag hat ein solches im Wiener Stephansdom stattgefunden. (Andreas Mittendorfer) ++ Ein verstorbener Mafia-Boss in Norditalien wird keine öffentliche kirchliche Begräbnisfeier erhalten. Nach anhaltenden Kontroversen hat der zuständige Polizeichef verfügt, statt einer öffentlichen Trauerfeier, eine Zeremonie im kleinsten Kreis abzuhalten.
Teilweise Kita-Pflicht im Saarland ab nächstem Jahr - Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Kriegs Gedenken in Saarbrücken - AfD wehrt sich gegen Vetternwirschaftsvorwürfe
Moin und willkommen zu einem besonderen Tag in Hamburg, an dem wir einerseits den Frühling schon ein bisschen spüren konnten, und an dem andererseits Viele in Hamburg auch traurig und bewegt waren.Denn es ist heute auf den Tag genau vier Jahre her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Und weil es heute so viele Veranstaltungen zu diesem Jahrestag gegeben hat und viele von euch auch so helfen, wollen wir heute etwas länger darüber sprechen. Zum beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Bus von Hamburg nach Kiew gefahren ist.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 24.02.2026+++VIERTER JAHRESTAG: HAMBURG ZEIGT SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE+++Die Bürgerschaft gedenkt der Opfer des Krieges, die Hamburger Wirtschaft spendet und am Nachmittag gibt es Demonstrationen und Kundgebungen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ukraineaktionen-100.html+++HAMBURG BEKOMMT NEUE BAHNBRÜCKEN ÜBER DIE NORDERELBE+++Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Die Vorplanung dafür ist fertig - am Dienstag haben die Verkehrsbehörde und die Deutsche Bahn die Pläne im Rathaus vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/norderelbbruecke-114.html+++HAMBURG: ERNEU HOCHBAHN-STREIK VON FREITAG BIS SONNTAGMORGEN+++Von Freitag bis Sonntag um 3 Uhr ruft ver.di die Beschäftigten der Hochbahn in Hamburg erneut zum Warnstreik auf. Zuvor hatte die Gewerkschaft bereits bundesweit zu einem Streik im Nahverkehr aufgerufen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/streiks-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine ordnen wir die aktuelle militärische und humanitäre Lage ein │ Florian Kellermann analysiert Selenskyis eindringliche Forderungen an Europa aus dem ARD‑Studio Kiew │ Die EU‑Führung reist zu Solidaritätsbekundungen nach Kiew, während Ungarn und die Slowakei neue Sanktionen blockieren │ Eine internationale Videokonferenz soll weitere Unterstützung für die Ukraine bündeln │ Einblick in die große Fluchtbewegung aus Russland seit 2022 und die Zurückhaltung vieler Exilierter │ Das UNHCR warnt vor einem besonders harten Winter und den Folgen von vier Jahren Krieg für die Bevölkerung
Bundeskanzler Merz beschwört am vierten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine den Zusammenhalt Europas │ Viele hochrangige ausländische Gäste besuchen Gedenkveranstaltungen in Kiew │ Hamburg hilft Kiew mit Strom-Generatoren │ EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der französische Präsident Macron bekräftigen die Absicht, die Ukraine weiter zu unterstützen │ Ukrainisches Volk sieht keine Alternative zum Durchhalten │ Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran wächst
Vor vier Jahren begann mit dem russischen Angriff auf die Ukraine eine neue Phase des Krieges in Europa. Seit dem 24. Februar 2022 erschüttern Gefechte, Raketenangriffe und diplomatische Krisen den Kontinent. Zehntausende Menschen wurden getötet oder verletzt, Millionen sind auf der Flucht. Wie wird heute an den Jahrestag erinnert, wie stellt sich die Lage in der Ukraine dar - und wie beeinflusst der Krieg im Nachbarland die Innenpolitik Polens? Mehr dazu im heutigen Infomagazin. UND: Eine Bahnverbindung kann weit mehr sein als nur Gleise zwischen zwei - mehr oder weniger - weit entfernten Punkten. Besonders dann, wenn sie zwei Großstädte miteinander verbindet. Wie sieht der Alltag eines Passagiers auf der Strecke Berlin-Warschau aus?
Oleksii Makeiev, ukrainischer Botschafter in Deutschland, mahnt am vierten Jahrestag des Kriegsbeginns zur europäischen Geschlossenheit. Europa müsse geeint bleiben, "denn unsere Einheit ist der beste Schutzschild gegen russische aggressive Pläne", so Makeiev, der schärfere Sanktionen und die Nutzung russischer Vermögen fordert und betont: "Alle sind in Gefahr, wenn Russland nicht in die Schranken gewiesen wird."
Ein Thema in den Kommentaren ist die Gewaltwelle im WM-Ko-Gastgeberland Mexiko. Viele ausländische Zeitungen bechäftigen sich jedoch mit dem Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion der Ukraine besuchen europäische Spitzenpolitiker die Gedenkfeier in Kiew. Rebecca Barth berichtet über ukrainische Kinder unter russischer Besatzung. Philipp Abresch ist mit einem Flixbus nach Kiew gefahren. Von WDR 5.
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion pocht Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius auf weitere Unterstützung für die Ukraine. Russland sei in einer zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Situation. Jetzt müsse man erst recht Kurs halten. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heute mit Kommentaren zur US-Zollpolitik und zum Atomstreit mit dem Iran. Thema ist auch der morgige Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Im Mittelpunkt der Kommentare steht der vierte Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. Angesichts der langen Dauer des Angriffskrieges sei die Versuchung groß, ein schnelles Ende zu fordern, schreibt die STUTTGARTER ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Thema: Zum vierten Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine scheitert die Europäische Union an einem Unterstützungspaket.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Heute mit Kommentaren zur US-Zollpolitik und zum Atomstreit mit dem Iran. Thema ist auch der morgige Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Thema: Zum vierten Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine scheitert die Europäische Union an einem Unterstützungspaket.
Intemann, Gabriele www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Was ist der Preis der Freiheit? Und wie können wir sie retten? Mehr als fünf Jahre lang hat die belarussische Oppositionsführerin und Musikerin Maria Kalesnikava aus politischen Gründen in Haft gesessen, die meiste Zeit in einer Einzelzelle. Kurz nach ihrer Freilassung durch das belarussische Regime ist sie in München mit dem großen Osteuropa-Historiker Karl Schlögel zusammengetroffen und hat mit ihm über den Wert der Freiheit, die Bedrohung durch Putin und ihre Erfahrungen in der Isolation gesprochen. Sie sagt: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei". Aufgezeichnet kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion in der Ukraine, wurde die persönliche Begegnung von Kalesnikava und Schlögel zu einem bewegenden Gespräch über persönlichen Mut, die Unbeugsamkeit eines Menschen – und die existenziellen Gefahren für die westliche Demokratie. "Demokratie ist keine Tablette, die man nehmen kann," sagt Kalesnikava. "Für Demokratie muss man kämpfen." Fast verzweifelt rufen Maria Kalesnikava und Karl Schlögel, zwei europäische Intellektuelle, deren Biografien sich von unterschiedlichen Enden aus annähern, ergänzen und in München zum ersten Mal aufeinandertreffen, gemeinsam zur Unterstützung der Ukraine auf. "Das Schicksal der Ukraine wird jetzt entschieden", sagt Schlögel, "aber auch unser Schicksal entscheidet sich mit." Moderiert von Alice Bota und Heinrich Wefing, aufgezeichnet im Literaturhaus München, als Kooperation der Münchner Sicherheitskonferenz mit der ZEIT, bringen wir die berührende Unterhaltung als gemeinsame Extra-Ausgabe der beiden ZEIT-Podcasts Der Ostcast und Das Politikteil. Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. Im Podcast Der Ostcast sprechen Alice Bota und Michael Thumann alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder, erzählen von ihren Erfahrungen und Begegnungen in Osteuropa, Russland und den Nachbarländern. Alice Bota hat viele Jahre lang als ZEIT-Reporterin und Korrespondentin aus der Ukraine und aus Russland berichtet. 2021 erschien ihr Buch "Die Frauen von Belarus". Heinrich Wefing leitet gemeinsam mit Tina Hildebrandt das Politikressort der ZEIT. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Themen sind KI-Bilder im "Heute Journal" des ZDF, die elektronische Patientenakte, der politische Aschermittwoch und der Jahrestag des Anschlags von Hanau. Zunächst aber geht es um die Debatte um Atomwaffen in Europa. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
15.02.2026 – Die österr. Nationalratsabgeordnete Marie-Christine Giuliani (FPÖ), der Schriftsteller und Werbefachmann Thor Kunkel und der Politblogger und Kontrafunk-Redakteur Roger Letsch diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die abgekartete Anti-AfD-Show im Hamburger Thalia Theater, über ein gerichtlich empfohlenes mildes Mittel, um die AfD zum Schweigen zu bringen, über das Münchner Sicherheitskonferenzschauspiel, die Anschlußverwendung einiger abgelaufener deutscher Politiker und die Glückwünsche des UN-Generalsekretärs für das iranische Terrorregime zum Jahrestag der islamischen Revolution sowie über die Frage, welche Familien-Beschäftigungsverhältnisse im Medien- und Politikbetrieb üblich und statthaft oder skandalös sind.
Die Welt erlebt derzeit einen der tiefgreifendsten geopolitischen Umbrüche seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – einen Umbruch, in dem die Europäische Union kaum noch als gestaltende Kraft wahrgenommen wird. Damit riskiert sie, zum großen Verlierer dieser globalen Neuordnung zu werden. Von Harald Kujat und Michael von der Schulenburg. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Weber, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bianca ist ganz aufgeregt. Auf Svennis neuem Profilbild ist Mary-Lou nicht mehr mit drauf, obwohl die beiden demnächst Jahrestag haben. Ist das eine bewusste Entscheidung gegen sie? Svenni versucht, die Gemüter zu beruhigen. Allerdings ohne Erfolg.
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kommission präsentiert Vorschläge für transparenteren und bürgerfreundlicheren Sozialstaat, Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, Initiativen gegen das Vergessen der NS-Verbrechen, Stromausfall in Berlin: Innenminister Dobrindt setzt Belohnung für Hinweise zur sogenannten Vulkangruppe aus, Einigung auf Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, Teilabzug der ICE-Einsatzkräfte aus US-Stadt Minneapolis, DHB-Team unterliegt Topfavorit Dänemark bei EM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.