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Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“, so heißt der jüngste Film vom Paul Smaczny, der seit dem 05. Februar deutschlandweit in den Kinos zu sehen ist,
Neu im Kino: "The Ballad of Wallis Island"
Neu im Kino: "The Ballad of Wallis Island"
„Emilia Pérez“ hat beim Filmfestival in Cannes abgeräumt: Ein mexikanischer Mafiaboss beginnt ein neues Leben – als Frau. Mit der Transition von Manitas zu Emilia will er das ganze Drama eines Landes thematisieren, sagt Regisseur Jacques Audiard. Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Kate Winslet ist mit der Lee-Miller-Biografie "Die Fotografin" neu im Kino und bei uns zu Gast. Stefan Raab hat großspurig sein Comeback für mehrere TV-Shows angekündigt. Was heißt das jetzt? Außerdem checken wir im Kino das Psycho-Horror-Remake "Speak no Evil" und die Netflix-Serie "Ein neuer Sommer".**********Ihr hört in dieser Folge von "Eine Stunde Film":00:02:19 - Fernseh-Kritik "Comeback von Stefan Raab" (RTL+)00:13:44 - Serien-Review "Ein neuer Sommer" (Netflix)00:20:32 - Film-Review "Die Fotografin" (Kino)00:28:32 - Interview Kate Winslet zum Film "Die Fotografin"00:38:44 - Film-Review "Speak No Evil" (Kino)**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Nach seinem ersten Langfilm „Knochen und Namen„, der bei der Berlinale gefeiert wurde und erfolgreich weltweit gezeigt wurde, schiebt nun Regisseur, Schauspieler, Autor und Produzent einen zweiten Film nach: „Sad Jokes“ (seit dem 12. September 2024 in den deutschen Kinos).Wir sprachen vorab mit Fabian Stumm über den Film, die spannenden Dreharbeiten und wie man lange […]
Im Mittelpunkt von Viggo Mortensens "The Dead Don't Hurt": Vicky Krieps als knallharte Pionierin - ungewöhnlich für das Western-Genre. Von Bettina Dunkel / Die Graphic Novel "Zodiac" von Ai Weiwei und Gianluca Costantini - die erste grafische Biografie des weltberühmten Künstlers. Von Martin Zeyn / "Oktoberfest: The Official Game" - wie spielt sich das weltweit erste Oktoberfest als Virtual-Reality-Game? Von Oliver Römhild
Wieso waren die Manipulationsstrategien der Nazis so effektiv? Joachim A. Lang dringt mit seinem Film tief in die Propagandamaschine der Nazis ein.
Zum Frauentag stehen Frauen im Mittelpunkt dieser Film: "Maria Montessori" erzählt von der Pädagogin, in "Ihr Jahrhundert" erzählen Frauen ihre Geschichte und in "America" steht ein Frau zwischen zwei Männern.
"Die Herrlichkeit des Lebens" schildert das letzte Jahr im kurzen Leben von Franz Kafka, dessen 100. Todestag wir 2024 begehen. "Der Wunsch" ist ein Dokfilm über die Sehnsucht eines lesbischen Paares nach einem Kind.
Filmexperte Knut Elstermann empfiehlt: Oscar-Anwärter "The Zone of Interest" mit Sandra Hüller und Christian Friedel, die Science-Fiction-Fortsetzung "Dune Part 2" und die Doku "Wir waren Kumpel" über den Bergbau.
Filmexperte Knut Elstermann empfiehlt in dieser Woche: die Neuverfilmung der DDR-Serie "Spuk unterm Riesenrad". Außerdem wirft er einen Blick auf die Berlinale.
Filmexperte Knut Elstermann empfiehlt in dieser Woche "Colonos" von Felipe Gálvez Haberle und den deutschen Thriller "Schock - Kein Weg zurück". Außerdem wirft er einen Blick auf die Berlinale.
"Die Farbe Lila" erzählt eine alte Geschichte mit viel Musik. "Geliebte Köchin" macht Lust auf Essen und "All of Us Strangers" ist eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Knut Elstermann ist begeistert von der Filmwoche.
Ein Film voller Einsamkeit und Trauma: Das queere Drama „All of Us Strangers“ des britischen Regisseurs Andrew Haigh basiert lose auf einem Roman von Taichi Yamada. Hauptfigur Adam erlebt darin zwei Liebesgeschichten. Eine davon in der Vergangenheit. Wollner, Annawww.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Sophia Coppolas Biopic über die Ehefrau von Elvis Presley. Außerdem: Europäische Kulturhauptstadt 2024 Bodø / Animationsfilm "Der Junge und der Reiher" / Serie "Wünsch Dir was für 2024": ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft der Musikbranche
Filmexperte Knut Elstermann empfiehlt in dieser Woche den Spielfilm "Lola" über eine Zeitreise, die Doku "Die unendliche Erinnerung" über Alzheimer und das Filmporträt "Joan Baez - I am a Noise".
Filmexperte Knut Elstermann empfiehlt in dieser Woche den Film "Girl You Know It's True" über das Duo Milli Vanilli, Wim Wenders Film "Perfect days" und "Monsieur Blake zu Diensten".
Die Damödie "791 km" erzählt von einer Taxifahrt durch Deutschland. In "All eure Gesichter" treffen Verbrechensopfer einander und
Filmstars besetzen sich selbst: Aylin Tezel erzählt in "Falling Into Place" eine Liebesgeschichte. In "Maestro" schreibt sich Bradley Cooper selbst als Bernstein. "Wie wilde Tiere" ist ein großes Drama.
Knut Elstermann empfiehlt das italienische Historiendrama "Die Bologna-Entführung", die französische Romanverfilmung "Hör auf zu lügen" und den oscar-nominierten irischen Film "The Quiet Girl".
Die Nachrichten an diesem Morgen: Macron und von der Leyen treffen Xi Jinping, Friedensbewegte demonstrieren gegen Waffenlieferungen und Ben Afflecks „Air“ startet im Kino.
Die Nachrichten an diesem Morgen: Ist eine proukrainische Gruppe von Rostock aus in See gestochen, um die Nord-Steam-Pipelines zu sprengen oder ist alles nur eine Finte? In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte.
Randalierer crashen Kino Vorstellungen im Westen. Der Film zum Filmriss mit René Steinberg. Von René Steinberg.
In "The Banshees of Inisherin" treffen zwei schrullige Charaktere auf einer kleinen Insel aufeinander. Wo eben noch Freundschaft war, ist plötzlich nur noch blanker Hass. Fast überzeugende Verfilmung einer Geschichte aus dem irischen Bürgerkrieg.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Guillermo del Toros "Pinocchio" ist anders. Der Meisterregisseur lässt die Geschichte des Holzjungen im faschistischen Italien unter Mussolini spielen. Der Anti-Disney-Film ist eine sehenswerte Adaption, meint unser Kritiker, aber eher für Erwachsene.Von Jörg Taszmanwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Entwurzelung und Identitätskonflikte: "Bardo" von Alejandro Iñárritu reflektiert die innere Zerrissenheit eines erfolgreichen Auswanderers. Ein Film, dem die Kritik am US-Einwanderungssystem und der chaotischen mexikanischen Gegenwart gelingt. Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
"Hallelujah: Leonard Cohen, a Journey, a Song". Außerdem: Daniel Kehlmanns Marbacher Schillerrede / Großer Kulturpreis der Stadt Nürnberg an Johannes Volkmann / Nachruf auf den Wasserburger Theaterleiter Uwe Bertram
Reiche Menschen auf einer Luxusjacht, ein Piratenüberfall und Überlebende auf einer einsamen Insel: „Triangle of Sadness“ von Ruben Östlund ist eine lustvolle Farce. Der Film hat wenig Haltung, ist aber hochgradig unterhaltsam.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Uni-Dozent Ingwer Feddersen nimmt ein Sabbatical, um sich um seine „Ollen“ in seinem Heimatdorf zu kümmern. "Mittagsstunde" erzählt von Veränderungen auf dem Land, Stillstand und Familiengeheimnissen. Ein norddeutscher Heimatfilm voller Melancholie.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Annika Pinskes Debüt „Alle reden übers Wetter“ ist ein Film über die deutschen Diskurse der Gegenwart. Es geht um die Konflikte zwischen Ost und West, Stadt und Land, Arbeitermilieu und Akademiker-Elite. Herausragend!Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Mit „Mad Max: Fury Road“ gelang George Miller ein echter Überraschungshit. Auch mit seinem neuen Film „Three Thousand Years Of Longing“ zeigt der Regisseur wieder, was er kann - und verbeugt sich vor den großen antiken Märchenerzählern.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
In drei Kapiteln zeigt der Filmemacher Kornél Mundruczó den Holocaust als generationenübergreifendes Trauma. „Evolution“ ist ein sehr beunruhigender Film, der die nicht aufgearbeiteten Leerstellen herausstellt.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Jordan Peele ist mit Abstand einer der wahren Kreativköpfe Hollywoods. Mit seinen Horrorfilmen wie „Get Out“ und „Us“ hat er neues Leben in das Genre gehaucht. Mit dem Blockbuster „Nope“ gelingt ihm das erneut. Von Patrick Wellinski www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
In "Warten auf Bojangles" zeigt ein exzentrisches Pärchen, dass sich Konventionen und Lebenslust nicht vertragen. Doch dann legt sich ein Schatten auf das Glück von Georges und Camille. Ein ungewöhnlicher Film mit Mut zum erzählerischen Risiko: großes Kino!Von Jörg Taszmanwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Eine Hochzeit befördert das Familienchaos: Andy Garcia spielt den Vater, der die Tochter am Heiraten hindern will. Den US-Klassiker "Father of the Bride" verlegt Regisseur Gary Alazraki in die exilkubanische Community.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Als die Kirche Notre-Dame in Paris in Flammen stand, gingen die Bilder der Katastrophe und der Rettungsversuche um die Welt. Nun zeichnet ein Film die Ereignisse nach und huldigt so den Einsatzkräften.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Der neue Dokumentarfilm "Princess" über das Leben der verstorbenen britischen Prinzessin Diana hinterlässt bei unserem Kritiker einen eher zwiespältigen Eindruck. Fiktionale Darstellungen wie "Spencer" oder "Crown" hätten da mehr geleistet.Von Jörg Taszman www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
"Elvis" von Baz Luhrmann ist kein klassisches Biopic. Neben überbordenden Bühnenauftritten bekommt man einen wilden Ritt durch die US-Kulturindustrie geboten. Die Ausbeutung stürzt den Künstler in eine Krise - der bleibt aber eine Leerstelle.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Wie lebt es sich als Angehörige der ersten Generation, die im digitalen Zeitalter sozialisiert wurde? Antwort darauf gibt Joachim Trier in „Der schlimmste Mensch der Welt“.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Die Regisseurin Icíar Bollaín erzählt die Geschichte der Maixabel Lasa, deren Mann von einem ETA-Kommando getötet wurde und die versucht, mit den Tätern ins Gespräch zu kommen. Die Täter wollen Versöhnung, Maixabel erst einmal zuhören.Von Jörg Taszmanwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Julian Radlmaiers neuer Film nimmt die Marxsche Metapher vom Kapitalisten als Blutsauger im spielerischen Sinne ernst. Mit eigensinniger Ironie wird eine Gesellschaftsschicht vorgeführt, die auf Kosten anderer einen dekadenten Lebensstil pflegt.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Nach "The Witch" und "Der Leuchtturm" erzählt Regisseur Robert Eggers in "The Northman" eine Rachestory unter Wikingern. Trotz der Humorlosigkeit und schwer erträglichen Gewaltexzesse ist das große Kunst, die in jedem Moment überwältigen möchte.Von Patrick Wellinski www.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Sean Baker zählt zu den Indie-Regisseuren, die dem amerikanischen Traum misstrauen. In seiner Komödie "Red Rocket" verbindet er den Zerfallsprozess eines Ex-Pornostars mit dem der USA. Im Hintergrund tobt der Wahlkampf von 2016. Von Patrick WellinskiDirekter Link zur Audiodatei
Patricia Highsmith, Literatin von Weltrang, hielt ihr Privatleben weitgehend verborgen. Auf Basis ihrer Tage- und Notizbücher rekonstruiert nun ein Film wichtige Stationen ihres Lebens. Und lässt dennoch genug Geheimnisse übrig.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Frankreich 1963: Die Studentin Anne wird ungewollt schwanger und entschließt sich zu einer Abtreibung – damals noch völlig illegal. Im fast quadratischen 4:3-Format macht der Film Annes begrenzten Spielraum fast spürbar.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
"Come on, Come on" von Regisseur Matt Mills erzählt von einem Mann, der sich um seinen kleinen Neffen kümmern soll und dabei dessen Weltperspektive erfährt. Ein nachdenklicher Film über emotionale Verbindungen, der bezaubert, ohne zu überwältigen.Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Wie war die eigene Mutter als Kind? Dieser Frage wird in "Petite Maman" spielerisch nachgegangen. Regisseurin Celine Sciamma lässt sich dabei nicht von physikalischen Details aufhalten, lieber gibt sie Einblick in Kinderseelen - ein empfehlenswerter Film. Von Patrick Wellinskiwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
René Steinberg präsentert den Blockbuster zur kommenden Jahreszeit Von René Steinberg.
Erst Ritter spielen mit dem Mülltonnendeckel, dann rollt plötzlich ein Panzer vorbei: Regisseur Kenneth Branagh erinnert sich in "Belfast" an seine Kindheit in der nordirischen Hauptstadt. Das Drama ist auch ein Film über das Kino als Zufluchtsort.Von Anke Lewekewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei