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Zurück im Wasser, zurück auf dem Rad, es läuft wieder! Jetzt heißt's weiter gesund werden, Kilometer sammeln und den Blick fest auf den Ironman Hawaii richten. Schritt für Schritt.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Der Hörspielmacher Hermann Bohlen und der Schweizer Dichter mit herkunftsmässigem Wissen im Metzgereiwesen Beat Sterchi wurden zu einem Treffen vor das Mikrophon geladen. Bohlen sprach in einem erfundenen Idiom, Sterchi konterte mit seiner eigenwilligen Diktion. Beat Sterchi hat unter anderem in seinen Hörspielen für Schweizer Radio SRF mit einer ausserordentlichen Sensibilität Standardformulierungen, Gestus und Rhythmus unseres umgangssprachlichen, gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltens wiedergegeben. Dieses Gefühl für die Sprache der anderen steht neben seiner eigenen, der Dichtersprache, die stark wie eine Tanne dasteht und das Allerzarteste zu beschützen scheint. Hermann Bohlen hat mit seinen Hörspielen ebenfalls Sprachgebaren porträtiert: das Deutsch des grosszügigen Unternehmers mit Nazivergangenheit, oder etwa die «Fachsprache» der Jäger. Für sein Hörspiel über den amerikanischen Ernährungsapostel Horace Fletcher hat er sogar eine Sprache zwischen Deutsch und Englisch erfunden und selbst gesprochen, gewissermassen das «Germish». ____________________ Mit: Beat Sterchi und Hermann Bohlen ____________________ Musik: Luca Aaron und Jul Dillier – Regie: Geri Dillier und Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 2014 ____________________ Dauer: 30'
Die Parkinson-Krankheit raubt Betroffenen Schritt für Schritt die Kontrolle über ihren Körper. Doch Studien zeigen: Musik und Bewegung können helfen, wo Medikamente an ihre Grenzen stoßen.
Er ist Ambassador. Für das Laufen. Für das Mariazellerland. Für CRAFT: Und mit Herbert Karl unterhalten sich Tom Rottenberg und Egon Theiner in dieser LAUF ALTER-Episode in Mariazell. Wall laufen statt wallfahren, quasi.Mitten in der Hochsteiermark, hoch über den Dächern der Wallfahrtsstadt, haben wir mit Herbert Karl gesprochen. Mit einem, der hier aufgewachsen ist, die Welt bereist hat – und immer wieder zurückkommt.Herbert ist Läufer, Golftrainer, Bergrettungsmitglied, Dolomiten-Mann-Mitorganisator und österreichischer Repräsentant der schwedischen Laufmarke CRAFT. Genug Stoff für drei Podcasts. Wir haben (vorläufig) einen daraus gemacht.Was viele vielleicht nicht wissen: Mariazell ist nicht nur Wallfahrtsort – es ist eine echte Lauf- und Trailrunning-Region. Der Erlaufsee mit seinem wunderschönen Fünf-Kilometer-Rundkurs, Trails bis auf über 1.700 Meter Höhe, rollende Waldwege und technisches Gelände für alle Niveaus. Vom Einsteiger bis zum erfahrenen Trailrunner findet hier jeder seinen Rhythmus – und eine Kulisse - beispielsweise in den nahegelegenen Ötschergräben -, die ihresgleichen sucht.Und dann ist da noch CRAFT. Die schwedische Marke, seit 1977 im Sport-Textilbereich tätig, baut seit einigen Jahren Laufschuhe – technologisch auf Augenhöhe mit den großen Namen, aber in Österreich (immer) noch ein Geheimtipp. Herbert Karl ändert das gerade, Veranstaltung für Veranstaltung, Läufer für Läufer.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Du hast Pomodoro ausprobiert – und nach drei Tagen aufgehört. Du hast GTD getestet – und bist in den Inbox-Reviews ertrunken. Du hast Time-Blocking versucht – und dein Kalender sah super aus, aber dein Tag nicht. Und dann hast du dir gedacht: Vielleicht bin ich einfach nicht produktiv genug. Stopp. Das Problem bist nicht du. Das Problem ist, dass du ein System benutzt hast, das für jemand anderen gebaut wurde. Die Neurowissenschaft zeigt: Dein Gehirn hat einen eigenen Rhythmus, eigene Leistungsspitzen, eigene Schwächen – und die sind genetisch bedingt, nicht antrainiert. In dieser Folge zeige ich dir, wie du dein persönliches Produktivitätssystem baust, das zu deinem Chronotyp, deinem Arbeitsstil und deinem Leben passt – unterstützt von KI-Tools, die deinen Rhythmus lernen. Zum Bologartikel: https://selbst-management.biz/dein-eigenes-produktivitaes-system-bauen/ Persönlichkeits-Test: https://sleepdoctor.com/pages/chronotypes/chronotype-quiz **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Birgit Eschbach produziert mit ihrem Studio Venezia Corporate Podcasts – 55 Formate, täglich ein bis zwei neue Folgen. Und sie vertritt dabei eine wirklich spannende These,: Für die meisten Unternehmen reichen drei oder vier Folgen vollkommen aus. Und das bedeutet: Eben kein wöchentlicher Rhythmus, kein endloser Redaktionsplan, keine Ressourcenbindung. Stattdessen: eine Handvoll Episoden, die das Unternehmen hörbar machen – so wie eine Website lesbar macht, wer dahintersteckt. Stimme schafft Vertrauen, schneller als jeder Text auf einer Über-uns-Seite. Wir sprechen über das Konzept der „Website auf Spotify", über den kleinsten Podcast der Welt – sechs Hörer, alle Führungskräfte – und darüber, warum das Wort Podcast unsere Kreativität killen kann.
In diesem Podcast sprechen wir mit Steffi Burmeister und Andreas Duda über die Befreiung der weiblichen Lust und das Forschungsformat der beiden. Steffi Burmeister lebt seit 5 Jahren im ZEGG. Sie ist promovierte Astrophysikerin und Erkunderin im Berührungsfeld von Tantra, Sexualität und verkörpertem Bewusstsein. Sie erforscht, wie im menschlichen Feld Räume entstehen können, in denen authentischer Ausdruck und lebendige Kraft erfahrbar werden. Andreas Duda erforscht seit 30 Jahren sinnlich-sexuelle Räume – er fragt, wie Lebendigkeit, Begehren und authentischer Ausdruck in Beziehung und Gemeinschaft erlebt werden können. Verwurzelt in somatischer Körpertherapie, Improvisation und traumainformierter Prozessarbeit. Andreas Duda und Steffi Burmeister haben an Pfingsten einen experimentellen Raum angeboten, in dem es darum ging, die weibliche Lust zu erforschen. Frauen hatten die Möglichkeit, begleitet von einer anderen Frau und einem Mann, ihr tiefes sexuelles Wissen und ihren eigenen Rhythmus wieder zu entdecken. Aus diesem Wissen heraus hatten die Frauen die Möglichkeit, zu führen und einzuladen. Ina Froitzheim wollte von den beiden wissen: Wie kann weibliche Lust sichtbarer, spielerischer und befreiter werden?Diese und weitere Fragen bewegten Steffi und Andreas in dieser Folge: Was wird möglich, wenn wir uns der weiblichen Lust ohne Anpassung, Scham oder Performance begegnen? Was entsteht für alle Beteiligten, wenn diese Lust Raum bekommt und sich in ihrer ganzen Schönheit und Kraft entfaltet? Bedeutet Hingabe, dass ich meine Macht abgeben muss? Welche Fragen wurden gestellt, an denen die Teilnehmenden sich selbst erforschen konnten? Was haben Männer über sich gelernt? Warum war die Kunst wichtig in diesem Format, und was hat sie bewirkt? Kann in einem solchen Raum kollektive Heilung entstehen, und woran erkennt man, wenn sie geschieht? Patriarchale Strukturen wirken mächtig – wie können wir sie anerkennen und entmachten? Wie erlebt Steffi dieses Setting als queere Person, und welche Gedanken bewegen sie um alle Menschen mit einbeziehen zu können? Weiterführende Links: Der Workshop im August 2026: Sex, Art & Play – Die unerhörte Lust: https://www.zegg.de/de/veranstaltungen/programm/104f0a1021394e6787be018993b769c8/sex-art--play--die-unerhorte-lust https://gewaltfrei-gluecklich.de/einzelsitzungen-paarberatung-mediation/#andreas-duda Podcast mit Andreas: https://www.zegg.de/de/wissen-medien/zegg-podcast#item-41-eros-und-wirklichkeit-mit-andreas-duda Mehr über das ZEGG erfährst du hier:www.zegg.dehttps://www.instagram.com/zegg.gemeinschafthttps://www.facebook.com/zegg.gemeinschaft www.linkedin.com/in/zegg-bildungszentrumhttps://www.youtube.com/channel/UCaOeP_eYCvbRJ8fV1zKKASQUnterstütze uns gerne mit einer Spende: https://www.zegg.de/de/spenden Für Feedback und Anregungen: socialmedia@zegg.de>> hier geht's zurück zum "ZEGG Podcast"
„Du bist heute da, wo dich deine Gedanken hingebracht haben; du wirst morgen da sein, wohin dich deine Gedanken führen.“ – James Allen In dieser Folge geht es um deine innere Ampel und die Frage: „Stärkt es mich oder schwächt es mich?“ – besonders auf deiner zuckerfreien Reise. Ich nehme dich mit durch deinen Alltag: von Süßigkeiten, verstecktem Industriezucker und zuckerreichen Drinks über zuckerfreie Alternativen, Musik, Kleidung und Umgebung bis hin zu Menschen, Job und Medien. Wir schauen gemeinsam hin, wie all diese Dinge wirklich auf deinen Körper, deinen Geist und deine Psyche wirken – und wie du mit deiner inneren Ampel erkennst, welche Entscheidungen dich aus der Zuckermatrix herausführen. ✨ In dieser Podcastfolge erfährst du: ⭐ wie du bei Essen, Trinken und typischen Zuckerfallen testen kannst, ob sie dich körperlich und mental stärken oder schwächen ⭐ wie du deine innere Ampel so klar in dir verankerst, dass sie dir bei jeder Zucker‑Entscheidung Rot, Gelb oder Grün zeigt – und dir damit den Weg zu einem stabilen, zuckerfreien Alltag weist ⭐ wie du wegkommst vom „Ich muss verzichten“ hin zu einem liebevollen Selbstführungs‑Rhythmus, in dem du konsequent stärkende Alternativen wählst und Zucker Schritt für Schritt loslässt
Hallo Ihr Lieben, wir sind wieder im Rhythmus und die Sendung beginnt wie gewohnt mit Befindlichkeiten und Social Media Zitaten. In die Themen starten wir mit einem Blick nach Spanien und der Aufarbeitung der dortigen Maskenaffäre, gefolgt vom inländischen Thema "rente". Technisch wird's danach beim Thema "GSM-R", Paula und Sarah waren betroffen und berichten. Das AfD-Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte bescheinigt einem Verbot der Partei gute Aussichten, wir meinen, es sei anzustoßen. Es folgen 2 podcastrelated Meldungen, davon ein Hörtipp. Den WTF liefert die Berliner CDUi, das Ende der sendung liefern dann wir. hHör(t) doch mal zu, Frank, Paula und Sarah Aufgenommen am 29. Juni 2026, veröffentlicht am 30. Juni 2026, Hörzeit: 1:30:19
In dieser besonderen Fantasiereise für Erwachsene zum Einschlafen wirst du mit dem Nachtzug unterwegs sein.
On the way zu einem Termin und als Beifahrer sehr dankbar dafür. Ich lasse mich einfach gerne fahren, weil ich zu viele Sachen im Kopf habe. Beim Fahren sollte man immer hoch konzentriert sein. So kann ich die Zeit nutzen, um zum Beispiel Podcasts aufzunehmen. Schau auch du: Was hast du für Möglichkeiten, konzentriert zu arbeiten oder ein paar Minuten zu entspannen? Ich war gerade noch im Büro. Vollgas gegeben. Jetzt geht es zum Zahnarzt. Ein paar Spritzchen. Nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber manches muss einfach sein. Es ist wichtig zu erkennen, was getan werden muss. Verschiebe es nicht. Mach es einfach. Je mehr du akzeptierst, was zu tun ist, desto leichter wird es. Wie sagt Frau Dr. Zeigarnik: „Schließe einfach die Schublade." Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Geschlossene Schubladen geben Freiheit. Offene Schubladen machen Stress. Genau deshalb: Nutze die Chance heute und schreibe alles auf. Was musst du entscheiden? Was musst du erledigen? Warum musst du das machen? Dann fang an, eins nach dem anderen abzuarbeiten. Habe eine To-do-Liste. Das ist heute mit KI überhaupt kein Problem mehr. Du kannst alles eingeben oder sogar diktieren. Und dann markierst du abends alles, was erledigt ist. Ich sage immer: Grüner Punkt, grüner Punkt, grüner Punkt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn du abends auf deine Liste schaust und siehst, was du alles geschafft hast. Das gibt neue Energie. Außerdem verschwinden die Aufgaben aus deinem Kopf. Alles, was du ständig mit dir herumträgst, ist eine unnötige Belastung. Das muss raus aus deinem Kopf. Du musst frei sein. Frei sein für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Viele sagen bei diesen Temperaturen: „Ich mache nichts." Aber warum nicht mittags eine Siesta machen, wie in südlichen Ländern, und danach wieder produktiv arbeiten? Die Dinge, die zu tun sind, müssen getan werden. Sonst fallen sie dir irgendwann auf die Füße. Genau dann wird es unangenehm und unnötig stressig. Nimm Stress aus deinem Leben. Natürlich hört sich das einfach an. Aber es ist eine tägliche Challenge. Frag dich immer wieder: Was stresst mich gerade? Wie bekomme ich das weg? Manche Dinge lassen sich sofort erledigen. Andere brauchen Zeit. Gib dir diese Zeit. Aber bleib dran. Lieber jeden Tag zehn Minuten an einer Sache arbeiten, als einmal zwei Stunden und danach wochenlang nichts mehr. Sonst verlierst du den Rhythmus und fällst immer wieder aus dem System. Teile deinen Tag in kleine Häppchen ein. Plane bewusst Zeit zum Relaxen und Entspannen ein. Auch das gehört zu echter Produktivität dazu. Dann wird vieles einfacher, schöner und eleganter. Gehe darüber in die Reflexion und beobachte, was sich verändert. Wenn du leistungsfähiger werden möchtest, dann nutze die Chance und komm ins VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam hinschauen. Denn oftmals sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Dann braucht es einen Blick von außen. Deshalb solltest du immer wieder fragen: Wer ist dein bester Berater? Wer kann dir helfen? Wer ist schon dort, wo du gerne hin möchtest? Wer führt das Leben, das du gerne führen möchtest? Dann geh dorthin. Hab Vertrauen. Und du wirst sehen, welche Ergebnisse möglich sind. In diesem Sinne: Coole Zeit. Genieß es. Lass dich von der Hitze nicht fertig machen. Dein Ernst #Konzentration #Produktivität #Zeitmanagement #Erfolg #Fokus #Podcast #Stressmanagement #ToDoListe #Selbstmanagement #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Umsetzung #Lebensqualität Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Nach dem 1:2 gegen Ecuador gerät Bundestrainer Julian Nagelsmann erstmals bei dieser WM in Erklärungsnot. Pit Gottschalk kritisiert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Fünferkette und vier Turnier-Debütanten beim Stand von 1:1 – ein „fatales Signal“ vor der K.-o.-Runde. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Deutschland steht trotz der 1:2-Niederlage gegen Ecuador als Gruppensieger im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft. Sportlich war das Ergebnis ohne Folgen für die Tabelle, dennoch markiert die Partie einen Wendepunkt. Erstmals seit Turnierbeginn werden nicht mehr einzelne Spieler diskutiert, sondern die Entscheidungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Bis zu diesem Spiel war fast jede Maßnahme aufgegangen – von Nathaniel Brown über Felix Nmecha bis zu Leroy Sané, der gegen Ecuador seine bislang beste Turnierleistung zeigte. Pit Gottschalk stört im Fever Pit'ch Podcast weniger die Niederlage als ihre Art und spricht von einem „fatalen Signal“. Diskutiert werden vor allem die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette: Beim Stand von 1:1 brachte Nagelsmann vier Turnier-Debütanten und verwaltete das Spiel sichtbar. Nagelsmann selbst sprach von „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. Plötzlich stehen Fragen zu Personal, System und Hierarchie wieder im Raum: zur Kontrolle des Zentrums, zur Rolle von Joshua Kimmich, zur Sicherheit von Manuel Neuer sowie zu Florian Wirtz und Jamal Musiala. Für Gottschalk hat Ecuador zudem den „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland zu besiegen ist. Die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft entscheidet damit nicht nur über das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch über das Vertrauen in den Plan von Julian Nagelsmann.⚽️ TAKEAWAYS- Deutschland verlor das Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2, stand aber bereits als Gruppensieger im Sechzehntelfinale fest. - Erstmals seit Turnierbeginn richten sich die kritischen Fragen an Bundestrainer Julian Nagelsmann und nicht mehr nur an einzelne Spieler. - Im Zentrum der Kritik stehen die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette beim Stand von 1:1. - Pit Gottschalk sieht im Einsatz von vier Turnier-Debütanten und im Verwalten des Spiels ein „fatales Signal“ und spricht davon, auf Halten gespielt zu haben. - Nagelsmann bezeichnete den Auftritt selbst als „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. - Durch die Partie werden offene Fragen zu Zentrum, Rolle von Joshua Kimmich, Manuel Neuer sowie Florian Wirtz und Jamal Musiala erneut diskutiert. - Laut Gottschalk hat Ecuador den kommenden Gegnern einen „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland aus dem Rhythmus zu bringen ist. KAPITEL00:00 Einleitung und Standort von Pit Gottschalk 02:58 Analyse des Spiels gegen Ecuador 05:43 Trainerwechsel und Taktikfragen 08:59 Kritik an der Mannschaftsleistung 11:35 Vorbereitung auf das Sechzehntelfinale 14:23 Manuel Neuer und die Torwartfrage 17:24 Hoffnungsschimmer für die K.o.-Runde 19:46 Abschluss und Ausblick▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Non-24 Syndrom bei Blinden: Der stille Killer, der deine Lebensqualität zerstört – und wie du endlich wieder gut schläfst**In dieser Special-Episode von Smütech spricht Jockl mit Nina Schweppe, Chronobiologin und Ombudsfrau der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), über das Non-24-Syndrom (Non-24-hour sleep-wake disorder). Viele blinde und sehbehinderte Menschen leiden jahrelang unter extremen Schlafproblemen, ohne zu wissen, dass ihre innere Uhr einfach nicht mehr mit dem 24-Stunden-Tag synchron läuft. Die Folge: ständige Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen und eine massiv eingeschränkte Lebensqualität – oft jahrzehntelang unerkannt.Jockl und Nina klären schonungslos auf:- Was Non-24 wirklich ist und warum es vor allem blinde Menschen trifft (Lichtverarbeitende Ganglienzellen funktionieren nicht richtig)- Warum die Diagnose so oft schiefgeht und Betroffene stattdessen Psychopharmaka oder Schlafmittel bekommen, die das eigentliche Problem nicht lösen, sondern nur maskieren und Abhängigkeiten schaffen können- Der große Unterschied zu „normaler“ Insomnie, Schlafapnoe oder Schichtarbeitsproblemen- Warum reines Medikamenten-Monopoly nicht die Lösung ist und was wirklich hilft- Praktische, sofort umsetzbare Tipps: Alltagsbewegung auch ohne Fitnessstudio, warum Lichtexposition auch bei völliger Blindheit entscheidend ist, wie du Mittagstiefs ohne Couch-Nickerchen überwindest und deinen Biorhythmus stabilisierst- Wie ein professionelles Coaching wirklich abläuft und warum der Tag die Nacht macht (und umgekehrt)Außerdem erfährst du, wie die Apple Watch als guter Indikator dienen kann (aber niemals ein Schlaflabor oder Coach ersetzt) und wie du den richtigen Arzt oder die richtige Ansprechpartnerin findest, ohne jahrelang von einer Sackgasse in die nächste zu laufen.Diese Folge ist ein absolutes Muss, wenn du:- schlecht oder unregelmäßig schläfst- das Gefühl hast, dein innerer Rhythmus passt nicht zur Außenwelt- schon lange mit falschen Diagnosen oder Medikamenten kämpfst- als blinder oder sehbehinderter Mensch endlich wieder selbstbestimmt und erholt durch den Tag kommen willst**Nina Schweppe hilft dir konkret weiter** Sie bietet ein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch an und begleitet dich mit ihrem Biorhythmus-Starterpaket Schritt für Schritt – behutsam, nachhaltig und ohne Druck.**Direkt kontaktieren:** Telefon: 04182 220 3857 E-Mail: kontakt@beb-schweppe.de Website & Buchung: https://beb-schweppe.de Facebook & LinkedIn: BEB SchweppeMehr zu Jockl und Smütech: https://podcast.schulze-graben.de info@schulze-graben.de | 08232 5130303 www.schulze-graben.de Unterstütze die Arbeit: https://danke.schulze-graben.deAbonniere Smütech jetzt, damit du keine Folge mehr verpasst – und schlafe bald wieder richtig gut.#Non24 #Non24Syndrom #Non24BeiBlinden #SchlafstörungBlind #Chronobiologie #BesserSchlafen #Biorhythmus #Schlafhygien e #VoiceOver #BarrierefreiheitSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Wie betrachtet Ayurveda unsere Hormone? Hormone sind mehr als Laborwerte. In dieser Folge erfährst du, warum hormonelle Balance weit über einzelne Hormone hinausgeht – und welche Rolle Nervensystem, Verdauung, Rhythmus und Selbstfürsorge dabei spielen.
In Matthias Gfrörers Küche gibt die Natur den Takt vor. In der aktuellen Folge spricht der Genuss-Michel-Nachhaltigkeitspreisträger mit Tanya Kumst über Disziplin, Leidenschaft und den Rhythmus der Jahreszeiten.
Wir sehnen uns nach Urlaub, freien Tagen und kleinen Auszeiten – und doch fällt es uns oft schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen. Warum ist das so? In dieser Folge sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte darüber, weshalb Pausen weit mehr sind als bloße Unterbrechungen der Arbeit. Sie erkunden, warum wir Stille und Leerlauf oft meiden, was unser ständiger Drang nach Beschäftigung mit uns macht und weshalb echte Erholung ein Schlüssel zu einem gelingenden Leben sein kann.Melanie zeigt, dass Pausen nicht verdient werden müssen, sondern zum natürlichen Rhythmus des Lebens gehören. Sie erzählt, warum unser Leben manchmal erst dann wieder „zum Klingen“ kommt, wenn wir leerer werden, statt immer mehr Eindrücke zu sammeln. Außerdem gibt sie konkrete Impulse, wie kleine und große Auszeiten im Alltag gelingen können – auch ohne Urlaub am Meer oder in den Bergen.Eine Einladung, das Nichtstun neu zu entdecken und der eigenen Sehnsucht nach Ruhe Raum zu geben.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Mir ist eigentlich egal, welcher Planet gerade wo steht. Und trotzdem arbeite ich jeden Monat mit dem Mond. In dieser Folge erfährst du, warum das kein Widerspruch ist und wie du den Mondzyklus für dich nutzen kannst.Du erfährst, was die Wissenschaft über den Einfluss des Mondes auf Schlaf und Zyklus tatsächlich weiß, von den Studien aus Basel und Uppsala bis zur Gegenposition des Max-Planck-Instituts, und warum gerade diese Uneindeutigkeit dir die Freiheit gibt, den Mond einfach für dich zu nutzen. Wir gehen gemeinsam durch die vier Mondphasen als natürlichen Rhythmus aus Säen, Wachsen, Ernten und Loslassen, und ich zeige dir, wie du den Vollmond im Steinbock Ende Juni als Weckruf für deine Lebensaufgabe nutzt. Am Ende bekommst du ein einfaches Mondritual, das du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge geht es um Manifestation, Mondphasen, Vollmond, Neumond, Mondrituale, Spiritualität mit Bodenhaftung und die Frage, wie du den Rhythmus der Natur für deine innere Arbeit nutzt.Kapitel:Warum ich mit dem Mond arbeite, obwohl mir Astrologie egal istWas die Wissenschaft über den Mond wirklich sagtDie vier Mondphasen als Rhythmus für dein LebenDer Vollmond im Steinbock und wie du ihn nutztDein Mondritual für genau jetztAlles ist, was du daraus machstWenn dir diese Folge etwas gibt, folge der Show und aktiviere die Glocke, dann verpasst du keine. Neue Folgen jeden Dienstag.Geh tiefer und finde deinen eigenen Rhythmus:Wenn du verstehen willst, wie deine ganz eigene Energie funktioniert, jenseits von Mondphasen und allgemeinen Tipps, dann beginnt hier dein Weg. In meiner App findest du auf Basis deines Human Design heraus, was der Sinn hinter deiner Existenz ist, was dich erfüllt und wo deine inneren Schmerzpunkte liegen. Klar und individuell. Hier entlang: https://homecoming.qaura.de/Mehr von mir:Mit Jessica, der Manifestorin und Gründerin von QAURA.Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/ QAURA und Mentalparfüms: https://www.qaura.de/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Warum wiederholen sich bestimmte Muster in Märkten, Wirtschaft, Natur und Gesellschaft? Sind Zyklen nur Rückschau oder können sie Anlegern helfen, Entwicklungen früher zu erkennen? Mit Lars von Thienen, spreche ich mit Dr. Richard Smith, Chairman und Executive Director der Foundation for the Study of Cycles. Die Organisation widmet sich der interdisziplinären Erforschung wiederkehrender Muster in Märkten, Wirtschaft, Gesellschaft und Natur. Im Interview geht es darum, warum Zyklen entstehen, was sie über menschliches Verhalten und Märkte verraten und weshalb sie für Anleger ein unterschätzter Kompass sein könnten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Benannt nach dem "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" der kubanischen Hauptstadt, sucht und setzt sich Gitarrist und Produzent Ry Cooder seine Band aus Altmeistern kubanischer Musik zusammen. Daraus entsteht das erfolgreichste Weltmusik-Album aller Zeiten: "Buena Vista Social Club". In den 40er- und 50er-Jahren haben sich in den Stadtvierteln Havannas viele "Clubs" gegründet, die aber mehr als Vereine zu sehen sind und weniger als Musikclubs, wie wir sie heute aus unserer Gesellschaft kennen, erklärt Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast. In den Clubs haben sich unterschiedliche soziale Gruppen zusammengefunden, zum Beispiel aus verschiedenen Berufsgruppen. Musik war dabei oft ein elementarer Teil des Zusammenseins. Einer dieser Clubs ist eben der Grundstein für dieses Album geworden, der "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Und eben in diesem Club sind zu der Zeit neue Rhythmen entstanden und geprägt worden, die wir heute – vor allem auch aus der Tanzschule – kennen. Während es heutzutage üblich ist, dass Musiker, wenn sie ins Studio gehen, um Songs aufzunehmen, nicht gemeinsam im Tonstudio stehen, sondern jede Instrumenten- und Gesangsspur einzeln und nacheinander aufzeichnen. So wird unter anderem sichergestellt, dass jede Spur perfekt eingespielt worden ist – perfekt im Rhythmus und ohne störende Nebengeräusche. Beim "Buena Vista Social Club" war das ganz anders, erzählt Benjamin Brendebach. Das Besondere daran ist auch, dass es eben keine fest bestehende Gruppe war und alles sehr organisiert war, sondern dass es eine Art musikalisches Kollektiv aus dieser Stadt bzw. dem Viertel gewesen ist. Wenn für einen Song noch ein Pianist gebraucht wurde, hat man sich überlegt, wer könnte denn zum Beispiel das Klavier spielen? Dann ist man zu der Wohnung in der Nachbarschaft gegangen und hat diesen Bekannten einfach dazugeholt, so umschreibt es Brendebach und fügt hinzu: "Das macht es eben auch aus". Für Musikredakteur Benjamin Brendebach signalisiert dieses Album vor allem, dass man als Hörer und Musikfan offen bleiben sollte, was das Musikalische angeht. Und für Musikredakteurin Katharina Heinius zeigt dieses Album, dass wir musikalisch und kulturell verbunden sind. "Diese Musik ist wie ein Schmelztigel! […] Dieses Album zeigt einfach, dass Musik verbindet." Katharina Heinius über die Bedeutung von "Buena Vista Social Club“ __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Buena Vista Social Club" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
(!!!unbeauftrag und unbezahlte Werbung!!!) Lassen Sie mich durch, ich muss hier singen! von Andrea Chudak Live@LeseBühne Sie hat es schon wieder getan! Ja, warum auch nicht?Andrea Chudak lässt uns teilhaben an der verrückten Welt des Musik-Business, in der nichts, aber auch gar nichts so ist, wie es scheint.Über die AutorinDie Sängerin hat sich mit Bühnenanekdoten hervorgetan, schreibt elegant; rezitiert mit Verve und singt mit Überzeugungskraft. Sie ist Botschafterin der sich durchdringenden Künste Musik und Literatur.SocialMedia & Websitewww.sopranissimo.dewww.tegeverlag.dehttps://www.facebook.com/andrea.chudakhttps://www.instagram.com/andreachudak/Jetzt reinhören.---Meine LesungEin Podcast in dem Autoren ihre Bücher, und auch sich selbst vorstellen.Du als Leser, mit Interesse an Lesungen, kommst voll auf deine Kosten. Finden für dich interessante Lesungen nicht in deiner näheren Umgebung statt? Dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich. Hier stellen diverse Autoren ihre Bücher im Rahmen einer Lesung vor. Ein paar Fragen zum Autor und seinem Buch dürfen natürlich nicht fehlen. Der Podcast kommt in einem wöchentlichen Rhythmus und bietet ein riesiges Portfolio an Autoren bzw. Buch-Lesungen. Du kannst diesen Podcast auch kostenlos mit der App deiner Wahl abonnieren. Sobald es eine neue Folge gibt, wird diese zum anhören bereitgestellt. Alle Einzelheiten und Informationen unter https://meinelesung.de.Bist du AutorIn oder Autor und möchtest dein Buch in meinem Podcast vorstellen? Aufnahmen sind per Telefon, Skype, FaceTime, Zoom oder bei einem gemütlichen und persönlichen Zusammensitzen möglich. Melde dich ganz einfach bei mir, und wir können vorab alle Einzelheiten besprechen.Weitere Einzelheiten, Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter https://meinelesung.de.Dir gefällt dieser Podcast? Dann empfehle ihn weiter und lass eine kleine Bewertung in den entsprechenden Portalen da, wie zum Beispiel Apple Podcasts (iTunes) oder Podcast.de.Herzlichen Dank. SocialMedia:website: https://meinelesung.deInstagram: https://www.instagram.com/meinelesungfacebook: https://www.facebook.com/meineLesungYouTube: Podcast AbonnementRSS-Feed: https://pcr.apple.com/id1484505215
Der Sternenhimmel gilt als Inbegriff des Unveränderlichen. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch ein Dickicht aus über 50 Typen von Sternen, die sich nicht an diese Regel halten – und von denen eine ganze Reihe mit bloßem Auge, Fernglas oder einfacher Kamera vom Garten aus zu beobachten sind.Den Einstieg macht ein alter Bekannter: Algol im Perseus, der „Teufelsstern", dessen arabischer Name möglicherweise verrät, dass Menschen schon in der Antike ahnten, dass mit diesem Stern etwas nicht stimmt. Unsere beiden Himmelsspaziergänger erklären, was wirklich hinter seinem regelmäßigen Helligkeitsabfall steckt – nämlich zwei Sterne, die sich gegenseitig bedecken – und weshalb ein dritter im Bunde das scheinbar präzise Uhrwerk gelegentlich aus dem Takt bringt. Dann führt der Weg zu Mira, der „Wunderbaren" im Sternbild Seeungeheuer: ein Stern, der alle 332 Tage fast verschwindet, weil er buchstäblich pulsiert wie ein Kochtopf, dessen Deckel immer wieder angehoben wird. Und schließlich zu den Cepheiden – jenen pulsierenden Sternen, deren Rhythmus direkt ihre Leuchtkraft verrät und die dank Henrietta Leavitt Anfang des 20. Jahrhunderts zum Schlüssel für die Vermessung des Universums wurden.In „Hinter der Schlagzeile" gibt es eine Entwarnung mit Nachgeschmack: Ein geplantes Industrieprojekt in der Atacama-Wüste, nur zehn Kilometer vom Paranal entfernt, hätte den Standort des Extremely Large Telescope und mehrerer anderer Observatorien durch Licht, Staub und Vibrationen dauerhaft gefährdet. Der Konzern hat sich zurückgezogen, warum, bleibt unklar. Aber der Himmel über der Atacama darf vorerst dunkel bleiben.Eine Folge voller kosmischer Unruhe, überraschender Muster und der Erkenntnis, dass mit dem, das wir für fest und ewig halten, oft ganz schön viel passiert. Also: Kopfhörer auf, Blick nach oben – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!
Hast du dich jemals gefragt, warum wir uns manchmal wie ferngesteuert fühlen, während unser Körper eigentlich nur nach Ruhe schreit? Schlaf ist weit mehr als nur das Schließen der Augen – er ist deine biologische Superkraft. In dieser Folge von Selfcare4health tauchen wir tief in die Welt der Chronobiologie ein. Als Apothekerin, Gesundheitspsychologie-Studentin und Resilienztrainerin verbinde ich fundiertes Fachwissen mit echten Strategien für deinen Alltag. Wir beleuchten: Deine Masterclock & Chronotypen: Warum wir Eulen oder Lerchen sind und wie wir unseren Rhythmus respektieren statt bekämpfen. Wahre Schlafkiller: Von Stressoren über Medikamente bis hin zum oft unterschätzten „Gute-Nacht-Achterl". Regeneration als Jungbrunnen: Warum Tiefschlaf und REM-Phase für deine körperliche Zellerneuerung und psychische Widerstandskraft (Resilienz) unverzichtbar sind. Praktische Tools: Vom Schlaftagebuch über die richtige Schlafhygiene bis hin zu dem, was du wirklich tun kannst, wenn du nachts wach liegst. Diese Folge ist eine Einladung, Schlaf nicht mehr als „To-do" zu sehen, sondern als essenzielle Basis für deine mentale und körperliche Kraft – besonders in herausfordernden Zeiten. Schnapp dir deine Kopfhörer, mach es dir gemütlich und lass uns gemeinsam deine innere Uhr wieder in Einklang bringen. Dein Körper wird es dir danken. Zum Abschluss möchte ich dir noch eines mitgeben: Resilienz und ein gesunder Rhythmus sind kein Ziel, das man einmal erreicht und dann abhakt. Es ist eine tägliche Praxis – eine Einladung, gut für sich zu sorgen. Sei geduldig mit dir, hör auf deinen Körper und vergiss nicht: Auch eine unruhige Nacht definiert nicht deinen gesamten Tag. Du hast mehr Kraft in dir, als du denkst. Ich wünsche dir von Herzen, dass du heute Abend eine sanfte Landung in den Schlaf findest, dass dein Kopf zur Ruhe kommt und du morgen früh mit einem Gefühl der Klarheit und Leichtigkeit aufwachst. Und falls du dir für die ruhigen Momente auf dem Balkon, im Garten oder für deine persönliche Auszeit noch etwas Inspiration wünscht: In meinem Buch ‚Auf Lachen, Liebe und Neuanfänge' teile ich viele weitere Gedanken für ein resilienteres und leichteres Leben. Es ist wie ein kleiner Anker, den du immer zur Hand nehmen kannst, wenn du eine Portion Zuversicht brauchst. Schön, dass du heute dabei warst. Pass gut auf dich auf – wir hören uns beim nächsten Mal bei Selfcare4health oder sehen uns in der Apotheke an der Wien!
In dieser Folge von Psychologisch spricht Silvia Goltermann mit dem Heilpraktiker und Gründungscoach Wigand Wenninger über die Bedeutung eines Businessplans für die Praxisgründung. Wigand, der als ehemaliger Banker zahlreiche Heilberufe bei der Existenzgründung begleitet hat, erklärt Schritt für Schritt, welche Bestandteile ein guter Businessplan enthält – von der Dienstleistungsbeschreibung über die SWOT-Analyse und Marketingstrategie bis hin zur Finanzplanung mit Rentabilitäts- und Liquiditätsplan. Dabei wird deutlich: Der Businessplan ist weit mehr als ein Pflichtdokument für Geldgeber oder die Tragfähigkeitsbescheinigung der Arbeitsagentur. Er dient vor allem als roter Faden für die eigene Praxisidee, hilft potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und schafft Vertrauen in die eigene Gründung. Wigand gibt zudem praktische Tipps zur Marktanalyse, Zielgruppendefinition und warnt vor unseriösen Billiganbietern bei der Businessplan-Erstellung.PSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Sebastian war kurz davor, die Freude am Golf zu verlieren. Zu hohe Erwartungen, Druck im Turnier und der ständige Versuch, schlechte Schläge sofort wieder gutzumachen, haben sein Spiel blockiert. Im Akademie Talk erzählt er, wie er mit mentalen Strategien, klarer Trainingsstruktur und besserem Course Management den Schritt auf Handicap 18 geschafft hat. Das erwartet dich in der Folge: Warum Sebastian trotz viel Training immer mehr Druck aufgebaut hat Wie erwartungslos golfen sein Spiel entspannter gemacht hat Warum positive Selbstgespräche für ihn zum Gamechanger wurden Wie der 1-2-3-4-Rhythmus mehr Ruhe in seine Schläge gebracht hat Warum Pre- und Post-Shot-Routine ihm helfen, fokussiert zu bleiben Wie besseres Course Management Hero-Schläge ersetzt hat Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
Manchmal braucht es nicht viel. Nur einen Moment, der wirklich dir gehört. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine kurze Atempause und einen Mini-Check-in bei dir selbst. Kein Aufwand, keine Vorbereitung. Du kannst das jetzt machen, wo immer du bist.
AUSATMEN ALS STRESSKILLER An Land atmen wir automatisch. Doch im Wasser müssen wir sie kontrollieren. Dabei entscheidet die Atmung beim Schwimmen über eine effiziente und stabile Technik, das Energiemanagement - und nicht zuletzt über unsere Geschwindigkeit. Wie schaffen wir es also, durch die Atmung entspannt, stabil und richtig schnell zu sein?Darum geht es in der Folge mit Marcus Smallbone, Coach und erfolgreicher Masters-Schwimmer vom SC Thalwil. Er hat akribisch über Jahrzehnte sein eigenes Schwimmkonzept entwickelt und verrät, worauf es beim Atemzyklus wirklich ankommt: auf das Ausatmen! Ausatmen ist ein Stresskiller, bietet Laktatschutz und sorgt für die perfekte Wasserlage. Egal ob Anfänger oder Weltklasse-Athlet – nach dieser Folge wirst du deinen Rhythmus im Wasser komplett neu überdenken.Die Folge ist auf Englisch.Schicke mir gerne ein Mail, um die wichtigsten Fakten auf Deutsch zu erhalten: triStory@gmx.ch ___________Website Marcus Smallbone: https://theswimcoach.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Arbeit gibt Rhythmus, Zugehörigkeit, Selbstwirksamkeit. Aber was passiert, wenn das alles wegfällt? Regina von Einsiedel ist Psychiaterin, Psychotherapeutin, Coachin und Buchautorin. Sie erklärt, was Arbeit wirklich mit uns macht. Dies ist der Auftakt einer Staffel zum Thema "Identität - zwischen Arbeit und Rente".
Jahrzehnte sparen, investieren, durchhalten – und dann? In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit dem Kapitalmarktexperten Markus Weis, Co-Founder, CEO und Head of Growth von Retire Capital, über einen Punkt, den viele Anlegerinnen und Anleger zu spät planen: die Entnahme aus dem Depot. Die zentrale Botschaft: Die Auszahlphase funktioniert anders als die Ansparphase. Buy-and-Hold reicht nicht mehr, wenn monatlich Geld aus dem Depot kommen soll. Wer bei fallenden Kursen verkaufen muss, kehrt den Cost-Average-Effekt gegen sich selbst. Weis warnt vor zwei Extremen: 100 Prozent Aktien in der Entnahmephase können zu schwankungsreich sein, komplett aus Aktien auszusteigen, kostet Rendite und Inflationsschutz. Als sinnvolle Mitte nennt er Mischungen aus Aktien und sichereren Bausteinen wie kurzlaufenden Staatsanleihen, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETFs. Besonders spannend: die dynamische Entnahme. Läuft das Depot gut, kann mehr entnommen werden; läuft es schlecht, wird reduziert. Wichtig sind drei Fragen: Wie viel brauche ich wirklich? Wie lange soll das Geld reichen? Wie flexibel kann ich meine Ausgaben anpassen? Take-home-Message: Nicht der perfekte Verkaufszeitpunkt entscheidet, sondern ein Plan, der Crashs, Steuern, Kosten und Lebensrealität aushält. Weitere Links: https://retire.capital Key Messages: Der wichtigste Gedanke: Entnehmen ist nicht einfach Sparen rückwärts. In der Ansparphase helfen fallende Kurse beim Nachkaufen, in der Entnahmephase erzwingen sie im schlechten Fall Verkäufe zu ungünstigen Preisen. Deshalb braucht es einen klaren Rhythmus und keine Bauchentscheidungen. Die zweite Kernbotschaft: Aktien bleiben wichtig, aber nicht allein. Sie liefern Renditechance und Inflationsschutz, müssen aber durch stabilere Bausteine ergänzt werden, wenn ein fixer monatlicher Bedarf gedeckt werden soll. Drittens: Dynamik schlägt starre Regeln. Die 4-Prozent-Regel ist einfach und planbar, reagiert aber nicht auf Marktphasen. Eine dynamische Entnahme passt sich dem Depotwert an und reduziert so das Risiko, zur falschen Zeit zu viel zu verkaufen.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Vor 100 Jahren, am 3. Juni 1926, wurde der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg geboren, der mit Werken wie „Howl“ zu einer der prägenden Stimmen der Beat Generation wurde. Sein Übersetzer Michael Kellner beschreibt die besondere Wirkung des berühmten Gedichts so: „Bei Howl ist das Interessante, es besteht im Hauptteil aus langen Atemzügen.“ Diese Verbindung von Sprache und Rhythmus lasse sich auch aus dem Englischen übertragen, denn „das kann man auch auf Deutsch machen“, sagte Kellner im Gespräch mit SWR Kultur. Ginsberg habe sich zeitlebens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als politischer Aktivist verstanden und mit seinen Gedichten gegen Krieg und gesellschaftliche Zwänge protestiert. Für Kellner ist die Faszination des Autors bis heute ungebrochen, weil „es immer wieder Menschen gibt, die sich dafür interessieren, dass jemand eine andere Haltung hat, eine kritische gesellschaftliche Haltung“.
Der Große Preis von Monaco steht an – und in dieser Folge von Backstage Boxengasse nehmen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke das legendärste Rennen im Formel-1-Kalender genau unter die Lupe. Im Fokus: Ferrari als möglicher Favorit, ein spannendes Duell zwischen Charles Leclerc und Lewis Hamilton – und die Frage, wer auf diesem einzigartigen Stadtkurs wirklich den Unterschied machen kann. Monaco ist mehr als nur ein Rennen: Es ist eine Herausforderung, bei der Präzision, Rhythmus und Vertrauen ins Auto entscheidend sind. Ralf erklärt, warum diese Strecke für Fahrer so besonders ist, wie sich der Fahrer so ein Wochenende Schritt für Schritt aufbaut – und wie schon kleinste Fehler hier sofort bestraft werden. Dazu geht es um die Kräfteverhältnisse im Feld: Wo steht Mercedes? Kann McLaren überraschen? Und warum wird es für Red Bull in Monaco nochmal schwieriger? Außerdem werfen die beiden einen Blick hinter die Kulissen der Formel 1 – von aktuellen Entwicklungen im Fahrermarkt bis hin zur wachsenden globalen Bedeutung der Serie.
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Sie haben hunderte von so genannten Freunden in den sozialen Netzwerken - aber einfach mal bei einem Freund klingeln, das würden sie nie: Die modernen Medien und der atemlose Rhythmus unserer Zeit haben das Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen fundamental verändert. Warum viele darunter leiden, darum geht es in der Lebenshilfe mit dem Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch.
Hey, 5 Jahre überpünktlich, die nächsten 5 Jahre machen wir dann vielleicht lari-fari, wer will was machen? Ungewöhnlicherweise deshalb Banausen am Samstag, aber dafür mit einer kleinen Bonusrezi in der Mitte der Episode. Und somit begrüßen wir eine neue Ära, denn das hier ist die letzte Episode vor dem 14tägigen Rhythmus, vor der Neuausrichtung mit diversen Gästen und das letzte Supporter-Special mit bezahlten Auftragsfilmen - ab nächsten Monat werden die zu rezensierenden Filme von Supportern für Supporter gevotet. Spannende Zeiten, Tüdldüü!
Dranbleiben gewinnt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Erfolgsfaktor, den viele unterschätzen: Dranbleiben gewinnt. Denn die meisten Menschen suchen nach dem großen Moment, nach dem perfekten Start oder nach einem extra Schub Motivation. Aber in der Praxis entsteht Erfolg oft ganz anders. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern durch Konstanz, Wiederholung und sauberes Dranbleiben. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Dranbleiben gewinnt für Unternehmer und Selbstständige so entscheidend ist. Viele starten stark, haben gute Ideen und echte Motivation. Aber genau das reicht nicht, wenn sie zu früh aufgeben, zu oft wechseln oder zu schnell an sich zweifeln. Wer langfristig wachsen will, braucht nicht nur Energie am Anfang, sondern Stabilität über Zeit. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Konstanz oft stärker wirkt als Talent oder Motivation. Denn Talent hilft nur dann, wenn es regelmäßig sichtbar wird. Motivation ist nur dann wertvoll, wenn sie auch in Handlung übersetzt wird. Genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht nur ein schöner Satz, sondern ein praktischer Erfolgshebel. Wer verlässlich dranbleibt, baut Schritt für Schritt Fortschritt auf, während andere immer wieder neu anfangen. Außerdem spricht Tom darüber, warum viele zu früh aufhören, obwohl der Durchbruch oft später kommt, wie Du Dir ein System baust, das Dranbleiben leichter macht, und weshalb Erfolg meistens viel unspektakulärer entsteht, als es von außen aussieht. Genau darin liegt die Kraft von Dranbleiben gewinnt: Nicht das Feuerwerk entscheidet, sondern die Wiederholung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Konstanz oft stärker ist als Talent oder Motivation und weshalb viele Menschen nicht am Potenzial scheitern, sondern daran, dass sie nicht lange genug dranbleiben. Tom macht klar, dass Dranbleiben gewinnt vor allem dann sichtbar wird, wenn andere schon aufgegeben haben. Du lernst, warum viele zu früh stoppen, obwohl Erfolg oft mehr Zeit braucht, wie ein gutes System Dir das Dranbleiben erleichtert und weshalb Wiederholung nicht langweilig, sondern extrem wirksam ist. Genau dadurch wird Dranbleiben gewinnt zu einer unternehmerischen Stärke statt nur zu einer netten Motivation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstvertrauen und echter innerer Stabilität. Denn wenn Du Dir selbst immer wieder beweist, dass Du weitermachst, wächst nicht nur Dein Ergebnis im Außen, sondern auch Deine Sicherheit im Inneren. Genau das macht Konstanz so kraftvoll. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Dranbleiben gewinnt, weil Erfolg in den seltensten Fällen durch einen einzigen großen Moment entsteht. Er entsteht meistens durch viele kleine, verlässliche Schritte, die sich mit der Zeit aufbauen. Shownotes und Episodendetails Warum schaffen es manche Menschen, langfristig erfolgreich zu werden, obwohl sie gar nicht immer die Talentiertesten sind? Genau um diese Frage geht es in Episode 948 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Dranbleiben gewinnt. Und genau darin steckt eine Wahrheit, die im Business oft unterschätzt wird. Viele Menschen starten stark. Sie sind motiviert. Sie haben Ideen. Sie geben anfangs richtig Gas. Aber dann verlieren sie den Rhythmus. Sie werden ungeduldig. Oder sie springen schon zur nächsten Idee. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Dranbleiben gewinnt oft der eigentliche Unterschied zwischen kurzfristigem Hype und echtem Erfolg ist. Denn Talent allein reicht nicht. Motivation allein auch nicht. Was zählt, ist die Fähigkeit, regelmäßig weiterzumachen. Gerade dann, wenn es noch nicht spektakulär aussieht. Ein zentraler Punkt der Folge ist, dass viele Menschen zu früh aufhören. Nicht, weil der Weg falsch wäre. Sondern weil noch nicht schnell genug etwas Sichtbares zurückkommt. Genau da geben viele auf, obwohl der Durchbruch oft später kommt. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt so ein starker Perspektivwechsel. Außerdem geht es um Systeme. Denn nur auf Willenskraft zu setzen, ist im Alltag oft zu wenig. Wer Konstanz will, braucht einen Rahmen. Feste Zeiten. Klare Abläufe. Weniger Reibung. Mehr Wiederholung. Genau dadurch wird Dranbleiben leichter und normaler. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Selbstvertrauen. Viele denken, Selbstvertrauen müsse zuerst da sein. Tom zeigt das Gegenteil. Selbstvertrauen wächst oft gerade dadurch, dass Du Dir selbst beweist, dass Du weitermachst. Dass Du wieder auftauchst. Dass Du auch nach Rückschlägen nicht sofort alles wegwirfst. Genau darin liegt ein großer Teil der Kraft von Dranbleiben gewinnt. Spannend ist auch die Perspektive auf Erfolg selbst. Denn Erfolg wirkt von außen oft groß, schnell und spektakulär. Im Alltag wurde er aber meistens ganz anders aufgebaut. Durch viele kleine Wiederholungen. Durch Routine. Durch stille Tage, an denen einfach weitergemacht wurde. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht langweilig, sondern strategisch stark. Wenn Du lernen willst, wie Du langfristig dranbleibst, Rückschläge besser einordnest und echte Stabilität in Dein Business bringst, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt umsetzbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Viele Frauen achten auf ihre Ernährung und fühlen sich trotzdem ständig müde, gestresst oder unausgeglichen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Routinen, feste Mahlzeiten und ein stabiler Rhythmus oft wichtiger sind als die nächste Optimierung. Du erfährst, wie dein Nervensystem auf Chaos im Alltag reagiert, warum unregelmäßiges Essen Heißhunger und Erschöpfung fördern kann und weshalb mehr Stabilität deinem Körper echte Sicherheit gibt.———————————————————Im Podcast erwähnt:SMAP + Peptide von Everydays - Rabattcode: hannah10Ursachen-Check inkl. Laborwerte-Guidekostenloser Health Check-in———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.Newsletter & FreebieDeine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.
In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden. Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte. Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge ist das dynamische Duo Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz wieder vereint – zumindest virtuell! Während Defffner noch den Geschmack von Tortellini di Ragù auf der Zunge und den Rhythmus der venezianischen Gondeln im Blut hat (für stolze 90 Euro die halbe Stunde!), berichtet Zschäpitz direkt aus dem Auge des Marketing-Sturms: von der OMR in Hamburg. Die Themen im Überblick: Italien-Update: Warum die italienische Bahn der Deutschen Bahn meilenweit voraus ist und weshalb die Campari-Aktie trotz „Spritz-Trend“ im roten Bereich dümpelt. OMR-Check: 67.000 Menschen, 590 Euro Eintritt – und trotzdem kein richtiges WLAN? Wir blicken mit der Investorenbrille auf die Marketing-Messe: Was taugen die Prognosen von Scott Galloway wirklich? Der Bulle der Woche: Wasserstoff-Power für die Verteidigung oder die Rückkehr zur Authentizität in einer KI-inflationierten Welt? Der Bär der Woche: Warum Deffner sein Magenta TV nach Jahren kündigt (Spoiler: Ein grottiger Chatbot ist schuld) und warum bei einem tschechischen Rüstungsriesen die Alarmglocken schrillen. Das Hauptthema: Ein Jahr neue Bundesregierung. Ist es eine Bilanz des Aufbruchs oder nur „Stagnation auf Pump“? Wir diskutieren über Investitionsbooster, den Iran-Krieg und die Frage, warum der Kanzler seine Worte manchmal nicht im Griff hat. Hört rein, wenn es wieder heißt: Bullen, Bären und die harte Wahrheit über euer Geld! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Schlaflosigkeit kann das ganze Leben auf den Kopf stellen – Molly Eastman kennt diese Angst aus eigener Zeit, bis sie ihr Wissen über Circadian-Rhythmus, Licht und Temperatur zum Dreh- und Angelpunkt für gesunden Schlaf machte. Zwischen Jetlag, Panik und Doktorfrust entstand ihre Sleep-as-a-Skill-Community, die heute Schlaf als lernbare Fähigkeit vermittelt. Praktische Wege, um mit den Rhythmen der Natur die eigene Schlafqualität zurückzugewinnen – jenseits von Mythen und schnellen Lösungen. Du erfährst... ...wie Molly Eastman sechs Wege zur Optimierung des Circadian-Rhythmus erklärt. ...warum Licht und Dunkelheit entscheidend für erholsamen Schlaf sind. ...welche Rolle Temperatur und Ernährung für die Schlafqualität spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++ Im Zyklus-Check fehlt noch der Herbst, die Lutealphase. Dazu gibt's smarte Tipps gegen PMS, von Ernährung und Mikronährstoffen bis zu Heilpflanzen, Akupunktur und Zyklus-Tracking. Was tun, wenn die Hormone verrückt spielen? Die Message ist klar: Der Zyklus ist keine Schwäche, sondern ein ziemlich faszinierender Rhythmus, den frau verstehen und gut für sich nutzen sollte. +++ Den Link zur neuen Plattform findet ihr bald hier, meldet euch vorher gerne zum kostenlosen Newsletter an: https://newsletter.docfleck.com/ +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit Fabienne Trufner in die faszinierende Welt des zyklischen Lebens ein. Wir sprechen darüber, wie der Mondzyklus und unser natürlicher Rhythmus nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch das Zeitmanagement nachhaltig verändern können. Mit persönlichen Einblicken und praktischen Beispielen zeigen wir, wie sich Struktur, Entspannung und Klarheit in den Alltag integrieren lassen – und warum gerade Frauen davon besonders profitieren. Du erfährst, wie der bewusste Umgang mit Phasen zu mehr Leichtigkeit, Selbstfürsorge und erfülltem Familienleben führen kann. Lass dich inspirieren, die Kraft der Zyklen für dich zu entdecken und deinen Alltag neu zu gestalten. https://www.fabiennetruffer.com/
Zeitumstellung, Jetlag, Schichtdienst: Unser innerer Rhythmus gerät leicht aus dem Takt. Molekularbiologin Angela Relógio erklärt, was das mit unserer Gesundheit und Leistungsfähigkeit macht. Und wie wir wieder in Balance finden. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Die Chrono-Strategie Homepage: Timeteller-health.com Spiegel.de: Was die innere Uhr Ihrer Zellen verrät Smarter leben: Warum Sie keinen Wecker stellen sollten, um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein Endlich weniger naschen, mehr lesen oder Sport treiben Wie wir unserem Gehirn den Alltag erleichtern +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das ist und war schon eine ungewöhnliche Geschichte, ein sehr besonderer Weg, den das Leben einschlug für Ilka Bessin, die im November 1971 im Brandenburgischen Luckenwalde zur Welt kam. Ihr Aufwachsen beschrieb sie in einer Autobiografie als harte, strenge, aber schöne Kindheit. Nach der Schule absolvierte sie eine Lehre zur Köchin und ließ sich anschließend zur Hotelfachfrau ausbilden. Sie arbeitete in der Gastronomie, bis eines Tages ein kleines Steinchen ins Getriebe flog und Ilkas Leben aus dem Rhythmus geriet. Es folgten: schwierige Jahre, ein Mix aus Hoffnung, Lethargie, Absagen und Durchbeißen. Vier Jahre Hartz IV und dann: eine mega Karriere als eine der erfolgreichsten Bühnenpersönlichkeiten des Landes, vor 20 Jahren wurde Cindy aus Marzahn geboren. Tourneen, Shows, spektakuläre Begegnungen, Preise, noch mehr Preise. 2016 legte Bessin die rosa Klamotten zur Überraschung vieler ab und nutzte ihre Bekanntheit u.a. dafür, um in Reportagen auf soziale Missstände wie Kinderarmut zu verweisen. Jetzt aber klopft der pinke Jogginganzug an die Schranktür und will zurück auf die Bühne. Vielleicht ist das ja auch gar keine schlechte Idee, zum 20. Jubiläum des Girls aus Marzahn. Playlist: Fayan, Dalton - Verliebt in mich Tracy Chapman - Talking about a Revolution Semino Rossi - Rot sind die Rosen DJ Khaled feat. Rihanna & Bryson Tiller - Wild thoughts Stefanie Heinzmann - Ungeschminkt Lola Young - Messy Filow & Ikkimel - Jiggy Inez - My Love Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Haltet ihr euch Geburtstage von Freunden eigentlich noch frei oder geht das im Erwachsenenleben unter? Außerdem sprechen wir über Hungergefühl und warum unser Körper manchmal komplett nach eigenem Rhythmus tickt. In der FAM gibt's ein romantisches Update: Aus einem komplizierten Crush ist eine Beziehung geworden - inklusive Zusammenziehen und Hausbau. Im Hauptthema erzählt eine Hörerin von ihrem Solo-Travel-Trip nach Bali: Warum fühlen sich große Entscheidungen leicht an, während kleine Schritte allein plötzlich Überwindung kosten? Ein Gespräch über Me-Time, Komfortzonen und persönliches Wachstum. ✈️ Viel Spaß! (mehr Informationen zu unseren Werbepartnern und die entsprechenden Links zum Einlösen der Rabatte findet ihr unter https://linktr.ee/zweidreissiger.partner - auch dabei viel Spaß) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Worum geht's? Mit King's Field erscheint 1994 auf der ersten PlayStation ein Rollenspiel, das sich deutlich von den damals populären Genrevertretern unterscheidet. Statt schneller Action setzt das Spiel auf langsame Bewegung, vorsichtige Erkundung und eine düstere Atmosphäre. Aus der Ego-Perspektive durchstreift man ein Labyrinth aus Höhlen, Ruinen und Verliesen, kämpft gegen Monster und sucht nach Ausrüstung – Schritt für Schritt, immer in Gefahr, sich zu verlaufen oder zu überschätzen. Die spartanische Präsentation, die träge Steuerung und die stille Welt verleihen dem Spiel einen ganz eigenen Rhythmus. Fabian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die frühen Jahre von FromSoftware, über die ungewöhnliche Entwicklungsgeschichte von King's Field und über die Besonderheiten seines Designs: die offene Struktur der Spielwelt, das vorsichtige Kampfsystem und die Art, wie das Spiel Informationen nur sparsam preisgibt. Außerdem geht es um die Einflüsse westlicher Rollenspiele, um die Rolle des Spiels im frühen PlayStation-Line-up – und um die Frage, warum King's Field heute oft als ein früher Vorläufer der späteren FromSoftware-Tradition rund um die Soulslikes gesehen wird. Ein Blick auf einen eigenwilligen Dungeon-Crawler aus der Frühzeit der 3D-Rollenspiele. Hinweis: Wir leiten die Historie über den ersten Teil von 1994 her, der exklusiv in Japan erschienen ist, bei der Spielbesprechung stützen wir uns allerdings auf Teil 2, den ersten, der offiziell in den Westen kam (und der hierzulande auch einfach King's Field hieß). Infos zum Spiel: Thema: King's Field Erscheinungstermin: Dezember 1994 (JP) Plattform: PlayStation Entwickler: FromSoftware Publisher: FromSoftware Genre: Action-Rollenspiel / Dungeon-Crawler Designer: Naotoshi Zin, Toshiya Kimura, Shinichiro Nishida u.a. Musik: Koji Endo, Kaoru Kono Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott Gast: Winnie Forster Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
In dieser Episode wird der erste Schöpfungstag noch einmal lebendig: Gott trennt Licht und Finsternis – und plötzlich bekommt die Welt Struktur und Rhythmus. Aus Chaos wird Lebensraum, aus Lebensfeindlichkeit Verlässlichkeit. Indem Gott Tag und Nacht benennt, setzt er nicht nur Grenzen, sondern schenkt der Zeit selbst einen tragenden Takt – Abend und Morgen, immer […]
Nicht Überforderung macht uns krank, sondern das Leben gegen unseren natürlichen Rhythmus. In dieser Folge erfährst du, warum Timing wichtiger ist als Tempo – und wie du wieder in deinen eigenen Flow findest.