POPULARITY
Categories
Die Creepypasta "Wir waren auf einer Spukschule" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Alkohol ist in der Gastro allgegenwärtig. Genau das macht das Thema so heikel. In Folge 3 von Der Retter spricht Gerhard Retter über eine Seite der Branche, über die viel getuschelt und viel zu selten offen gesprochen wird: über Alkohol, Abhängigkeit, Verharmlosung und den schmalen Grat zwischen Genuss und Kontrollverlust. Retter erzählt von Erfahrungen aus dem Gastro-Alltag, von Ritualen, die sich einschleichen, von Grenzüberschreitungen, die lange harmlos wirken, und von einem Umfeld, in dem Alkohol fast immer verfügbar ist. Es geht um Verantwortung sich selbst gegenüber, um Rücksicht auf Kollegen, Freunde und Familie – und um die unbequeme Frage, wann aus Leidenschaft ein Problem wird. Eine Folge, die nicht moralisieren will und gerade deshalb trifft. Direkt, persönlich und mit ordentlich Reibung – so wie Der Retter sein soll.
Herzvermögen - Glücklich leben durch die Verbindung zum Herzen
Kennst du das Gefühl, abends im Bett zu liegen und dich zu fragen, ob mit dir etwas nicht stimmt? Ob du vielleicht hartherzig bist oder die Fähigkeit zu lieben verloren hast? Aus der friedlichen Stille der Berge Portugals nehme ich dich heute mit auf eine Reise zu dir selbst. Inspiriert von der Anmut der Schwäne sprechen wir darüber, warum du nicht jeden lieben musst – und warum es absolut in Ordnung ist, wenn du in deiner Vergangenheit nicht gelernt hast, wie sich sichere Liebe anfühlt. Du bist nicht kaputt. Vielleicht warst du, genau wie das hässliche Entlein, bisher einfach nur nicht in deinem richtigen Element. In dieser Folge erfährst du: Was der Schwan als Krafttier dir über deine eigene Transformation verrät. Warum du aufhören darfst, dich dafür zu verurteilen, dass du nicht jeden magst. Wie unbewusste Traumata und fehlende emotionale Sicherheit in der Kindheit unser heutiges Liebesverständnis prägen. Wie du aufhörst, dich für andere zu verbiegen, und anfängst, dein eigener sicherer Hafen zu sein. Dass das Herz am Ende nur dort lieben möchte, wo es echt ist und du ganz du selbst sein darfst. ✨ Finde zurück in deine wahre Kraft: Mein Coaching- & Seminarangebot Wenn diese Folge in dir etwas berührt hat und du spürst, dass es Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen, lade ich dich von Herzen in meinen geschützten Raum ein. In meiner Arbeit verbinde ich tiefe schamanische Heilung mit den klaren, transformierenden Methoden aus dem NLP. Gemeinsam werfen wir altes "Gefieder" ab und bauen das Fundament auf, das dir vielleicht lange gefehlt hat.
Wenn wir an Ritter denken, denken wir an Kriege, Kreuzzüge und Männer in schweren Rüstungen. Filme und Geschichten haben dieses Bild über Jahrhunderte geprägt. Doch die ursprüngliche Aufgabe der Ritter war eine andere — und sie ist heute aktueller denn je.Die ersten Ritter waren Begleiter und Beschützer. Sie sorgten für Sicherheit auf gefährlichen Wegen, begleiteten Pilger und Kaufleute und entwickelten durch die täglichen Begegnungen mit Krankheit, Verletzungen und menschlichen Krisen ein tiefes Wissen über Heilung, Fürsorge und Unterstützung.Genau dieser Gedanke lebt bis heute weiter.Vesna Kettner ist Stifterin und Priorin des Ordens der Ritterschaft zur Goldenen Fusion und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit moderner Ritterschaft, Ritualen, Bewusstsein und der Frage, wie altes Wissen sinnvoll in unsere heutige Zeit übersetzt werden kann.Im Founder Talk spricht sie darüber, warum Ritterlichkeit weit mehr bedeutet als historische Romantik. Es geht um Verantwortung, Schutz, Orientierung und menschliche Begleitung — Werte, die gerade in einer schnellen und oft überfordernden Welt wieder an Bedeutung gewinnen.Dabei spannt sie den Bogen von historischen Orden bis in die digitale Gegenwart:mit „The Daily Companion“, einer App, die der Orden selbst als eine Art „digitalen Kräuterumschlag für Zivilisten“ beschreibt — ein moderner Begleiter für den Alltag, der altes Wissen, Rituale und Orientierungshilfen in eine neue Form übersetzt.Das Gespräch verbindet Geschichte, Spiritualität, moderne Lebensfragen und persönliche Verantwortung miteinander und zeigt, wie jahrhundertealte Prinzipien auch heute noch Menschen Halt geben können.Eine Folge für alle, die sich für moderne Ritterschaft, Bewusstsein, Rituale, persönliche Entwicklung und die Verbindung von altem Wissen mit neuen Technologien interessieren.Wer tiefer in die Welt des Ordens eintauchen möchte, findet weitere Einblicke im Kindle-Buch „Das erste Buch des Ordens“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie geht's weiter mit den ländlichen Räumen? Kirche in ländlichen Räumen steht unter Druck: Weniger Geld, weniger Personal, weniger Bindung — und gleichzeitig die Frage, wie kirchliche Präsenz vor Ort überhaupt noch gesichert werden kann. Braucht es dafür vor allem starke Ortsgemeinden und verlässliche Parochien? Oder mehr Erprobungsräume, neue Gemeindeformen und mutige spirituelle Experimente?In dieser besonderen Folge von empirisch inspiriert treffen zwei gegensätzliche Positionen direkt aufeinander — live on tape vor Publikum in der Evangelischen Akademie Loccum. Die Episode dokumentiert ein Panel der Jahrestagung „Zukunft auf dem Land. Wie Kirche mitgestaltet“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die am 12.05.2026 und 13.05.2026 in Loccum stattfand.Zu Gast sind Dr. Hilke Rebenstorf und Dr. Philipp Elhaus, die beide bereits einzeln bei empirisch inspiriert zu hören waren. Hilke Rebenstorf macht stark, warum die Ortsgemeinde gerade in ländlichen Räumen unverzichtbar bleibt: als Ort von Gemeinschaft, Ritualen, Verlässlichkeit, sozialer Infrastruktur und kirchlicher Grundversorgung. Philipp Elhaus dagegen plädiert für Offenheit, Experiment, Erprobungsräume und neue Gemeindeformen, die auch Menschen erreichen, die mit klassischer Ortsgemeinde und traditioneller Gemeindebindung wenig anfangen können.Im Zentrum dieser Podiumsdiskussion stehen die großen Zukunftsfragen kirchlicher Entwicklung:Ist die Ortsgemeinde ein unverzichtbares Zukunftsmodell — oder ein Hindernis für notwendige Innovation?Sind Erprobungsräume eine sinnvolle Ergänzung — oder verschärfen sie den Druck auf die bestehende Regelstruktur?Was bedeutet Kirchenentwicklung unter den Bedingungen von Säkularisierung, Individualisierung, Mitgliederrückgang und knappen Ressourcen?Und wie kann Kirche in ländlichen Räumen so präsent bleiben, dass sie für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche relevant ist?Die ersten 27:38 Minuten dieser Folge bestehen aus der moderierten Live-Podiumsdiskussion. Ab 27:55 hören Sie dann die Fragen aus dem Publikum — mit weiteren Perspektiven aus Forschung, Praxis und kirchlichem Alltag.Wer tiefer in die beiden Positionen einsteigen möchte, findet in unserem Podcast auch die bereits veröffentlichten Einzelgespräche:„Gemeinde am Limit“ mit Hilke Rebenstorf und„Erprobungsräume“ mit Philipp Elhaus.Und hier geht's zu einer Folge zu Diensten und Werken, die Philipp am Ende erwähnt hat.Und wenn Sie denken: Schade, dass ich diese Jahrestagung verpasst habe — dann abonnieren Sie gern unseren Newsletter und schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage. So sind Sie beim nächsten Mal frühzeitig informiert.#Kirche#LändlicheRäume#Kirchenentwicklung#Parochie#Erprobungsräume#Gemeindeentwicklung#Religionssoziologie#EKD
Das Pfingstfest gilt als "Geburtsstunde der Kirche" und ist eng mit der Taufe verbunden. Sie gehört zu den ältesten Ritualen im Christentum und steht für Reinigung und Neubeginn. Durch die Taufe wird ein Mensch Teil der christlichen Gemeinschaft und geht, so verstehen es viele Christinnen und Christen, einen Bund mit Gott ein. Doch wie wird heute getauft – und warum entscheiden sich wieder mehr Menschen bewusst für diesen Schritt? Was hat es auf sich mit den Rekord-Taufen in Frankreich, wo sich mehr als 20.000 junge Erwachsene in der Osternacht katholisch taufen ließen?
✨ Wochenhoroskop 18.–24. Mai 2026 | Zwillinge-Saison, Venus im Krebs, Tarot & emotionale Heilung ✨ Die Energien verändern sich – und nach den intensiven Wochen erwartet uns endlich mehr Leichtigkeit, Sinnlichkeit und emotionale Heilung. In diesem astrologischen Wochenhoroskop spreche ich über die wichtigsten Transite der Woche vom 18. bis 24. Mai 2026 und darüber, warum sich jetzt vieles entspannen darf.
Unsere Gedanken haben einen messbaren Einfluss auf die Realität, fand Dr. Roger Nelson heraus. Können wir mit unseren Gedanken Maschinen beeinflussen? Und gibt es so etwas wie ein „globales Bewusstsein“? Roger D. Nelson, Ph.D., hat über zwei Jahrzehnte am renommierten Princeton Engineering Anomalies Research Lab (PEAR) geforscht und 1997 das Global Consciousness Project ins Leben gerufen — ein weltweites Netzwerk aus rund 60 Zufallsgeneratoren, das seit über 15 Jahren rund um die Uhr Daten sammelt. Im Gespräch mit Robert Fleischer erklärt Nelson, warum diese Geräte bei großen Ereignissen — Konzerten, Ritualen, Naturkatastrophen, dem Tod prominenter Persönlichkeiten — messbare Abweichungen vom Zufall zeigen. In unzähligen Experimenten zeigten die Forscher, dass der Mensch mit seinen Gedanken Materie beeinflussen kann. Das mag banal klingen, aber nach dem Stand der Wissenschaft ist es eine Sensation. Denn die Physik kann bis heute nicht erklären, wieso ein subjektiver Wunsch zu einer objektiv messbaren Veränderung führen kann. Wenn unsere Gedanken und Absichten die Realität formen – was bedeutet das für die Politik, Gesellschaft und Frieden? Das komplette Gespräch auf Deutsch und Englisch gibt es hier: https://www.exomagazin.tv/experimentell-bewiesen-gedanken-formen-die-realitaet-dr-roger-nelson-princeton-university/ BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Die Kraft der #Ahnenarbeit: Verbinde dich mit deinen Wurzeln und transformiere dein Leben!Kaja Andrea teilt ihre beeindruckende Echo Methode der somatischen Ahnenarbeit, die alte Muster auflöst, den inneren Frieden stärkt und dich wieder mit deiner Wahrheit verbindet. Diese Episode erklärt erfrischend einfach, wie du dich mit deinen Ahnen verbinden kannst. In diesem Podcast erfährst du außerdem:- Warum unsere Ahnen in unserem Körper und unserer DNA wohnen und wie sich das auf unser heutiges Leben auswirkt- Wie epigenetische Weitergabe bis zu sieben Generationen zurück nachweisbar ist- Warum das Auflösen von Familienmustern keine Hexerei ist, sondern wissenschaftlich fundiert- Wie du mit einfachen Ritualen deine Ahnen ehren und Verbindung schaffen kannst, egal ob du adoptierst bist oder nichts über deine Vorfahren weißt- Die somatische Methode der Echo Arbeit: Wie dein Körper dir den Ursprung von Blockaden zeigtWie du durch Ahnenarbeit den kollektiven Frieden in dir und der Welt förderstNatürlich bekommst du wie immer bei Lebenskynstler praktische Tipps, um sofort damit anzufangen, auch wenn du nur ein paar Minütlichen dafür Zeit hast.
Shinto, der "Weg der Götter", prägt Japans Alltag als Naturglaube ohne heilige Schrift: Menschen besuchen Schreine, ehren Ahnen zuhause und suchen bei Ritualen und Klängen Halt - auch wenn sie sich als unreligiös sehen.
Religiöse Klänge im Islam folgen eigenen Regeln, Stimmungen und Ritualen - und wollen vor allem eines: Menschen in die Nähe Gottes führen.
Wenn Wünsche töten könnten, dann wären wir vermutlich nicht in der Lage diesen Podcast aufzunehmen. Denn haben wir uns nicht alle schon einmal ein besserer Ergebnis in der Mathematikklausur gewünscht – ganz ohne zu lernen? Und genau dieser Wunsch löst in dem neuen Netflix-K-Drama If Wishes Could Kill (2026) eine Reihe schrecklicher Ereignisse aus und führt uns über eine verfluchte App von einer Highschool zu schamanistischen Ritualen in den Bergen. Warum uns die Serie so gut gefallen hat, das erfahrt ihr in dieser Folge.E-Mail: kinokorea@gmx.deNewsletter und monatlicher Filmclub:Kino Korea auf Steady unterstützenGeld per Paypal sendenInstagram: @kinokorea_podcastLetterboxd: kim_chiZu Gast war Alex vom Sprawl Radio PodcastLiteraturtipp:Heinz Insu Fenkl, Bella Myŏng-wŏl Dalton-Fenkl: The Korean Myths (2024)Danke an alle Steady-Abonnent*innen und die Produzent*innen: Anna, Anne Kathrin, Christiane, Florian, Irina, Karin, Kerstin, Maria Theresia, Na-Rhee, Robin, Steffen, Sven und Tanja.
Rituale geben Halt, vermitteln Sicherheit und schaffen Orientierung. Gerade im manchmal turbulenten Familienalltag helfen sie Eltern wie Kindern, Übergänge leichter zu gestalten und kleine Inseln der Verlässlichkeit zu schaffen. In dieser Episode sprechen Dani und Claude über die Bedeutung und die Auswirkungen von Ritualen und in welchem Verhältnis Rituale zur Routine stehen. Was wohl Raphael Nadal mit dem Thema zu tun hat?
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Sponsor
In dieser Sonderfolge verlässt Rasmus Buchsteiner das Berliner Regierungsviertel und begibt sich mehrere Kilometer außerhalb der Hauptstadt-Bubble. Sein Ziel: Ein ganz normaler Campingplatz in Richtung Spandau. Dort trifft er einen der ungewöhnlichsten „Dauercamper“ der Republik: den SPD-Abgeordneten Johannes Fechner. Während andere Abgeordnete in Hotels oder Zweitwohnungen übernachten, schlägt Fechner von März bis Oktober in jeder Sitzungswoche sein Zelt auf. Buchsteiner begleitet ihn am späten Abend und erfahren, warum er eine harte Isomatte und das Duschhäuschen jeder Luxussuite vorzieht. Ein Gespräch über die notwendige Abhärtung im Polit-Betrieb, Distanz zu Ritualen der Berliner Republik außerhalb des Plenarsaals und eingefrorene Zahnpasta. Er erzählt, warum dieser radikale Ortswechsel für ihn die beste Methode ist, um nach hitzigen Debatten wieder einen klaren Kopf zu bekommen und warum er nicht vorhat, wieder in ein festes Bett in Berlin umzuziehen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er ist einer der bekanntesten Vatikan-Kenner Deutschlands und unser Papst-Experte schlechthin: Andreas Englisch. Seit den 1980er-Jahren berichtet er aus Rom und aus der Vatikanstadt – kaum ein anderer deutscher Journalist ist so nah dran an den Machtzentren der katholischen Kirche. Andreas Englisch hat historische Umbrüche miterlebt, persönliche Begegnungen mit mehreren Päpsten gehabt und Entwicklungen begleitet, die weit über die Mauern des kleinsten Staates der Welt hinausgehen. Mit seinen Büchern und Reportagen gewährt er Einblicke in ein System, das von Tradition und Ritualen geprägt ist, gleichzeitig aber auch immer mehr unter Reformdruck steht. Wie sich Papst Leo im ersten Jahr seines Amtes geschlagen hat, welche Krisen und Wendepunkte der Vatikan durchlebt und wie sich eine der ältesten Institutionen der Welt in einer modernen Gesellschaft behaupten kann – das erzählt uns Andreas Englisch bei 3nach9.
Der Titel der heutigen Episode lautet: »Die Cannabis-Protokolle«, und mein heutiger Gast ist Stephan Schleim. Er war in Episode 67 im Jahr 2022 schon einmal zu dem Thema Wissenschaft, Hype und Realität zu Gast. Das war und ist eine wichtige Episode, die ich nur empfehlen kann nachzuhören, falls Sie sie verpasst haben sollten. Heute aber geht es um ein seit langer Zeit gesellschaftlich und politisch heiß umstrittenes Thema: Drogen und Abhängigkeit oder Sucht. Prof. Stephan Schleim ist promovierter Kognitionswissenschaftler, Wissenschaftsphilosoph und hat über 5.000 Studierende im Fach Psychologie ausgebildet, zuletzt als assoziierter Professor für theoretische Psychologie an der Universität Groningen (Niederlande). Zuvor war er Professor für Neurophilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 20 Jahren informiert er auch ein breites Publikum über Fortschritte in Psychologie, Hirnforschung und Psychiatrie, unter anderem in seinem Blog »Menschen-Bilder«. Anlass der heutigen Episode ist sein neues Buch: Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand. Cannabis wird in dieser Episode ein Thema sein, aber es freut mich, dass wir das Thema Drogen, Abhängigkeit, Substanzen, die Menschen zur Bewusstseinsveränderung nehmen, aber auch Verhaltensweisen, die als Sucht bezeichnet werden, breit angehen. Es handelt sich um ein wirklich relevantes und hochinteressantes Thema, und eines, das perfekt in diesen Podcast passt, denn der Streit um die Frage, was als Droge gilt, was abhängig macht, wie man als Gesellschaft damit umgeht, geht mindestens ins 19. Jahrhundert zurück und wird uns mit Sicherheit noch lange in der Zukunft beschäftigen. Denn der Mensch verwendet seit jeher Substanzen verschiedener Art, um sich zu berauschen, sein Bewusstsein zu verändern sowie in bestimmten sozialen Kontexten und Ritualen. Wo liegt die Grenze zwischen Genuss, Ritual und Sucht? Diese und zahlreiche andere Fragen werden wir in diesem Gespräch thematisieren. Wir beginnen mit der Frage: Was ist eigentlich eine Droge? Woher kommt das Wort, was ist der philosophische und politisch-historische Hintergrund? Wie verändert sich der Begriff über die Zeit? Es gab die erste internationale Verbotsliste beim Opiumkongress in Genf 1925. Was wurde verboten und was waren die Folgen? Zunächst sollten vor allem Opiate verboten werden, aber dann ist durch Gesandte Ägyptens etwas Unerwartetes – was Cannabis betrifft – passiert! So manche Substanz wechselt auch zwischen Arznei und verbotener Substanz hin und her, als Beispiel erwähnen wir Kokain, aber auch Heroin. Wie scharf ist der Drogenbegriff eigentlich? Fallen etwa Substanzen wie Zucker hinein?Woher kommt der Begriff der Pharmazie – pharmakon? Auch in diesem Begriff spiegeln sich die unterschiedlichen Facetten von Substanzen und des Drogenbegriffs wider. Auch Begriffe wie Stimulantien und Genussmittel spielen in dieser Diskussion mit und machen den Diskurs nicht schärfer. Was empfinden wir heute als gefährlich? Hat sich unsere Furcht vor allen möglichen Substanzen ins Extreme gesteigert? Wie viel Eigenverantwortung gestatten wir Menschen noch? Oliver Sacks beschreibt seine Kindheit in England, das Zitat bezieht sich ca. auf die 1940er Jahre: »I had had not the least difficulty getting potassium cyanide from the chemist's, the pharmacy, down the road — it was normally used for collecting insects in a killing bottle — but I could rather easily have killed myself with the stuff. I gathered, over a couple of years, a variety of chemicals that could have poisoned or blown up the entire street but I was careful — or lucky.« — Oliver Sacks Welche Drogen werden in Deutschland und Österreich in welchem Umfang konsumiert? Wie wird (regelmäßiger) Drogenkonsum definiert? Auch die Definition von Drogen ist oftmals enumerativ – also aufzählend –, um das Problem der unklaren Definition zu umgehen. Ist folglich die Drogenpolitik janusköpfig und ist dies überhaupt vermeidbar? Werden psychoaktive Substanzen in den letzten Jahren stärker oder schwächer konsumiert? Und welche Rolle spielen »legale« Arzneien dabei? »In Deutschland hat man inzwischen so viele Antidepressiva Jahr für Jahr verschrieben, dass man fünf Millionen Menschen tagtäglich damit behandeln könnte.« Das hat sich seit 1990 verelfacht. Wie sieht es mit den verbotenen Substanzen aus? »Der Anstieg hat schon vor der Teillegalisierung [von Cannabis] angefangen.« Ergeben Verbote Sinn, wenn ein nennenswerter Teil der Bevölkerung diese ignoriert und Substanzen wie Cannabis für viele bereits zum Alltag geworden sind? Hat als Substanz der Wahl (Jugendlicher?) Cannabis Alkohol abgelöst? Ist man mit der Legalisierung zu weit gegangen? Welche Rolle spielt Werbung für pharmazeutische Substanzen (auch Cannabis) – auch da gibt es große Unterschiede zwischen den USA und Europa. Was ist unter diesen Rahmenbedingungen eine »vernünftige« Drogenpolitik, beziehungsweise welche Parameter sollte man hier berücksichtigen? Es gibt wohl einen Unterschied, ob der Konsum einer Substanz im Wesentlichen auf einen selbst wirkt oder andere betrifft, z. B. dadurch, dass der Konsument aggressiv wird oder sein eigenes Verhalten nicht mehr unter Kontrolle hat – denken wir an den Straßenverkehr oder das Verhalten in der Familie. Wie geht man damit um? Was sind positive und negative soziale Faktoren von Substanzkonsum, z. B. Alkohol? Wie sind kulturelle Einflüsse zu bewerten?Cannabinoid- und Opioid-Rezeptoren sind fast über das gesamte Gehirn verteilt – was bedeutet das? Unterschiedliche Opioide überwinden auch die Blut-Hirn-Schranke in unterschiedlichem Tempo, welche Folgen hat dies? »Opioidabhängigkeit ist eine der schwersten Abhängigkeiten – wenn man davon abhängig wird, was auch nicht alle werden.« Die Frage, wer überhaupt von einer Substanz unter welchen Umständen abhängig wird, ist somit eine hochinteressante Frage für sich selbst. Was ist folglich der Begriff der Sucht? Ist dieser einfacher zu definieren als der Begriff der Droge? Der Effekt ein und derselben Substanz – sei es Alkohol, Opioide oder Cannabis – hat offenbar auf unterschiedliche Menschen sehr unterschiedliche Wirkungen. Was auf manche entspannend wirkt, führt bei anderen zu einer Psychose. Was bedeutet diese Erkenntnis? »Der Trip, den man erfährt, ist eine Interaktion von Set und Setting.« Ein Beispiel ist die Nutzung von Heroin durch die US-Soldaten im Vietnamkrieg. Auch außerhalb dieses extremen Szenarios gibt es in unterschiedlichen Subkulturen unterschiedliche Akzeptanz für verschiedene Drogen. Was können wir davon lernen? Damit kommen wir zur Frage, was Abhängigkeit bedeutet und wie diese zustande kommt. Welche Rolle spielt das Über-Verschreiben von Schmerzmedikation durch Ärzte ab den 1990er-Jahren, mit dem Versprechen, Schmerz gehöre der Vergangenheit an und die Gefahr von Schmerzmitteln wäre in der Vergangenheit zum Schaden der Patienten überschätzt worden? »Ein Grund, warum der Konsum so zunimmt, ist meines Erachtens nach auch eine zunehmende soziale Verelendung vieler Gesellschaften.« Was ist Sucht, was bedeutet der Suchtbegriff? Sowohl in der historischen Betrachtung als auch in der aktuellen Situation? »Vor dem 20. Jahrhundert hat man wenig von Sucht gesprochen.« Der Psychiater Emil Kraepelin prägte für lange Zeit diese Diskussion. Der Suchtbegriff beginnt sich dann erst langsam zu entwickeln, zum Teil getrieben durch politische und religiöse Überzeugungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Begriff dann durch eine Kommission der Weltgesundheitsorganisation definiert – oder jedenfalls wird der Versuch unternommen. Der Suchtbegriff wird dann durch den Abhängigkeitsbegriff abgelöst. Warum? »Seit den 1980er-Jahren wird der Suchtbegriff in den USA von der Psychiatrie aufgegeben.« In Deutschland verwenden wir diesen Begriff allerdings permanent. Was bedeutet diese begriffliche Verwirrung in der Praxis? Wie wird also Abhängigkeit – von Substanzen, aber auch Verhalten – definiert? Meist wird Bezug genommen auf Kontrollverlust gepaart mit Dysfunktion. Was bedeutet dies konkret? »Man hat den Konsum nicht mehr unter Kontrolle und der Konsum führt zu verschiedenen Problemen.« Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit und fallen Verhaltensweisen in dieselbe Kategorie? Was ist von Begriffen wie Sport-Sucht, Sex-/Porno-Sucht, (Video-)Spiel-Sucht, Arbeits-Sucht usw. zu halten? Was ist der Unterschied zwischen Sucht, Abhängigkeit und Impulskontrollstörung? Ein weiterer Begriff, der sich in diese Melange der oftmals unklar beschriebenen Begriffe mischt. »Man kann auch Sport so betreiben, dass man die Kontrolle verliert und dass er schädlich wird. Im Übrigen hat auch Sport psychische Wirkungen – Runners High. Man könnte eine Sport-Sucht mit den genannten Kriterien definieren. Warum macht man's nicht? Weil Sport moralisch toleriert und gefördert wird.« Was bedeutet das für eine »vernünftige« Drogenpolitik – von libertären Gedanken bis zur Frage, wie mit Schäden an der betroffenen Person und weiter zum individuellen Umfeld und zur Gesellschaft? »Obwohl die Leute immer weniger konsumieren, wird das Thema in den Medien immer extremer diskutiert.« Freier Markt oder Prohibition? Sollte man den Substanzkonsum kontrollieren? »Substanzkonsum ist etwas Normales.« Warum wird beziehungsweise wurde der Begriff »Marihuana« fallweise stigmatisierend verwendet? Was ist ein schadenbasierter Ansatz (Harm-based approach)? Welche quantitativen Folgen hatte etwa die (Teil-)Legalisierung von Cannabis in den USA und Deutschland im Vergleich etwa zu Österreich? Sobald es erlaubt ist, ist es für die Jugendlichen weniger anziehend? »Man kann Substanzen nie isoliert betrachten, man muss sich immer auch die soziale Praxis ansehen.« Verändert sich auch die Droge durch die Nutzung beziehungsweise durch gesellschaftliche Trends? So steigt etwa der THC-Gehalt in Cannabis über die letzten Jahrzehnte stetig (stark) an. Was hat es mit dem viel diskutierten Psychose-Risiko nach Cannabis-Konsum auf sich? »Über Jahrtausende unserer Menschheitskultur war Substanzkonsum in der Regel ritualisiert – entweder mit Freunden oder religiös eingebettet. Wir sind halt im 20. Jahrhundert in diese konsum-, massen- und individualisierte Gesellschaft hineingekommen, die dann eben auch dazu führt, dass manche Menschen diesen ritualisierten oder sozialen Kontext nicht mehr haben.« Was ist die Rolle von Wissenschaft bei diesen komplexen und wichtigen gesellschaftlich wesentlichen Fragestellungen? »Als Wissenschaftler ist ja meine Funktion nicht, der Gesellschaft zu sagen, wie sie ihre Politik gestalten sollte, aber ich versuche natürlich die Diskussion zu informieren.« Funktionieren Verbote überhaupt? Sehr viele Probleme erscheinen gerade durch den harten Kampf gegen Drogen erst zu entstehen?! Aber auch die Legalisierung kann man besonders ungeschickt gestalten, wie das gerade auch wieder in Deutschland zu beobachten ist. »Mit Verboten hält man gerade die Menschen mit den größten Problemen nicht ab und erzeugt viele neue Probleme.« Referenzen Andere Episoden Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 142: Games. A Conversation with Tom Vasel from the Dice Tower Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 111: Macht. Ein Gespräch mit Christine Bauer-Jelinek Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 67: Wissenschaft, Hype und Realität — ein Gespräch mit Stephan Schleim Fachliche Referenzen Homepage Stephan Schleim Menschen-Bilder Blog Stephan Schleim, Die Cannabis-Protokolle. Medizin, Politik und Wissenschaft auf dem Prüfstand, BoD (2026) Stephan Schleim, Perspektiven aus der Depressions-Epidemie. Was Depressionen sind und wie man sie behandelt, BoD (2026) Oliver Sacks, Uncle Tungsten, Memories of a Chemical Boyhood, Isis Publishing (2001) International Classification of Diseases 11th Revision, WHO Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5-TR)
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
In dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhöfer über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen Moment. Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching. Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die Sehnsucht dahinter nicht. Gleichzeitig macht sie klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie wir das Wahrgenommene einordnen. Themen dieser Episode: Die Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten, was kommt Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und Algorithmen Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als wir glauben Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im Umgang mit Wahrnehmung Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen Systemisches Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen, sondern um Einordnung geht Diese Episode ist eine reflektierte und zugleich praktische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere Wahrnehmung klarer einzuordnen.
Ein Stück eingestürzte Brücke auf dem Tisch – und plötzlich geht es um weit mehr als Beton. Ali bringt ein zertifiziertes Fragment der Dresdner Carola-Brücke mit, Sebastian denkt laut über Materialermüdung, ostdeutsche Infrastruktur und die seltsame Faszination nach, die von echten Überresten ausgeht. Von dort führt das Gespräch zu Kreuzreliquien, dem Grabtuch von Turin, Stonehenge, Fußballrasen mit Reliquiencharakter und der Frage, warum Menschen Dingen Bedeutung verleihen, die objektiv oft nur Schutt, Holz oder Gras sind. Eine Folge über Glauben, Identität, Gruppengefühl, Symbole und darüber, warum manche Menschen in Ritualen aufgehen, während andere immer Beobachter bleiben. The post Carola-Brücke, Kreuzreliquien und Schalke-Rasen – warum Objekte für Menschen heilig werden (mit Ali Hackalife) first appeared on Bartocast.
Sei beim Flowfest mit dabei
Vi ringer upp Glenn Hysén för att prata om Blåvitts förlust mot Elfsborg i El Västico och hur dagens fotbollsspelare borde göra för att komma varandra lite närmare. Vi får också besök av Anton Andreasson som gjorde mål mot Malmö i ÖIS första allsvenska match på länge länge. Vi pratar också om Gustav Lundgrens olyckliga skada och Häcken FF:s säsongstart.Det och mycket mer får du i veckans avsnitt av Inga dönare, en fotbollspodd från Göteborgs-Posten.Ansvarig utgivare: Christofer Ahlqvist Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Litteraturen skapas av berättaren. Jimmy Vulovic funderar på om inte litteraturens ursprung finns hos de kvinnor som i sin klagosång om döden berättade historien om livet. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna. Först sänd 2022-03-30.Det var väldigt varmt den dagen, säkert 35 grader. En svartklädd släkt stod samlad på byns kyrkogård. Ansiktena var sammanbitna. Genom kvävda snyftningar hördes tre kvinnoröster klart och tydligt. De låg på knä bredvid en grav, vaggade sorgset och ropade klagande ner i den. Joj, Milosave. Joj, Bože. Joj, Milosave, joj. Där nere i mörkret låg min farbror, en av de människor som jag har älskat allra mest i livet. Jag såg kvinnornas ryggar och svarta sjaletter, vaggande över graven, hörde deras klagande röster berätta om den döde. Och ja, tänkte jag instämmande, han var verkligen den snällaste av oss och den mest saknade. Sedan mindes jag allt roligt som vi hade gjort och allt han lärt mig. Kvinnorna berättade även om släkten som var där och att jag och min Maria hade kommit från Sverige för att besöka honom. Jag vet inte om han hörde dem eller om han var någon annanstans. När tårarna kom tittade jag på bergen. De låg där kring byn, tysta och vackra precis som vanligt. Ändå var inget sig likt.När Walter Benjamin i sin essä ”Berättaren” berättar om den ryske författaren Nikolaj Leskov, skisserar han även själva berättandets natur, berättarens ofrånkomliga koppling till livserfarenheten och till döden. Han ser ett mönster. Med det moderna livet har döden i allt högre grad osynliggjorts i våra liv och medvetande. Förr, skriver han, fanns det inte ett hem, knappt ens ett rum, där någon inte hade dött. Nu lever vi i hem varifrån döden schasats bort, i rum där den flyttats ut för att istället sändas till ålderdomshem och sjukhus. Det är förstås skönt att slippa se och därmed tänka på döden, slippa påminnas om ett oundvikligt slut. Men glömskan har ett pris. Det kan liknas vid inflation. Då en riksbank trycker så mycket pengar att den bortre gränsen för våra ekonomiska möjligheter hamnar långt bortom vårt synfälts horisont, händer det något även med de surt förvärvade pengarna i vår näve. De förlorar i värde och på samma sätt kan livet förlora en del av sitt värde när döden glöms bort. Kanske är det därför som ett ordspråk säger att en frisk människa har tusen önskningar medan en sjuk bara har en.Livet, det verkliga livet alltså, är aldrig så värdefullt som då döden visar sig. I den stunden slutar vi bry oss om meningslösheter i sociala medier och alla erbjudanden om hur vi kan bli lyckliga. Vi inser då att lycka också kan vara något så enkelt som att få se ytterligare några sandkorn falla ner genom timglaset. Det är för att tala om detta som berättaren finns, enligt Walter Benjamin, åtminstone i berättande som följer i den muntliga berättartraditionens spår från episk diktning och vidare in i sagan, legenden och andra kortare berättelser utan den moderna romanens komplexitet. Och till de genrer han listar skulle nog även gråterskors sorgesång kunna läggas. För en tydligare illustration av berättandets natur och mening finns väl inte. En människas liv, förklarar Walter Benjamin, kan berättas först efter att det har tagit slut. Döden sätter både punkt för och bemyndigar orden om det liv som var. Gråterskor har sedan länge varit de första att berätta den berättelsen.Jag förstår nu att klagosången över min farbror hördes långt bortom den lilla kyrkogård där vi stod samlade. De vaggande rösterna som vid gravens rand ekade mellan nu och då, mellan de levande och de döda, har hörts genom årtusenden. Jelena Šaulić förklarar i ”The Oral Women Poets of the Serbs”, publicerad 1963 i The Slavonic and East European Review, att gråterskor tidigare har förekommit i många kulturer. Efterhand har den folkliga berättartraditionen emellertid försvunnit alltmer, inte minst därför att kyrkan velat stoppat den. Men på en del ställen, till exempel vissa områden på Balkan, har man hållit fast vid traditionen. Gråterskorna, menar hon, både markerar en gräns mellan och förenar livet och döden. Deras sorgesånger om hur den döde som en gång levde här hos oss och nu lever där på den andra sidan anger en tydlig gräns. Samtidigt slår deras budbärande ord, speciellt då de riktar sig direkt till den döde, en bro mellan livets ändlighet och dödens oändlighet. Ritualen synliggör existensens villkor.Margaret Alexiou menar i boken The Ritual Lament in Greek Tradition, publicerad 1974, att de gråterskor som ännu finns kvar i vår del av världen är en skärva som har ärvts från den hedniska antikens kultur. Även om både ritualer och konventioner kring gråterskornas poesi har förändrats så kan man fortfarande höra en tydlig resonans från antikens sorgesånger. Ekot leder oss bland annat in i den klassiska litteraturen. I exempelvis Iliadens tjugofjärde och avlutande sång, då det står klart att Troja är bortom all hjälp, sörjer den fallne hjälten Hektors hustru Andromache vid sin makes grav. Hon inleder med orden: ”O min make, så ung du dog! Och jag blev änka här i ditt hus.” Sedan berättar hon bland annat att hans död innebär Trojas fall, eftersom han ju var ”dess bålverk” och ”murarnas värn, beskyddet för barn och för kvinnor”.Efter Andromache tar Hektors mor Hekabe vid. Hon berättar att Hektor dödat Akilles högt älskade vän Patrokolos och att Akilles i sin tur dödat Hektor och skändat kroppen. Därefter tar den fallne hjältens svägerska Helena till orda över graven. Hon var tidigare kung Manelaos hustru och anledningen till, eller åtminstone förevändningen för, att Troja attackerades. Av hennes sorgesång framgår bland annat att hon hade kärleksflytt till Troja med Hektors bror, ”den gudaliknande Paris”. För att göra en lång historia kort kan vi konstatera att kvinnorna sammantaget berättar följande: Helena flydde med Paris till Troja. Det ledde till att trojanerna hamnade i krig med grekerna. Hektor dödade Akilles nära vän Patrokolos. Akilles hämnades genom att döda Hektor i vredesmod och sorg. Troja besegrades. På så vis ramar kvinnornas gemensamma berättelse in Iliadens intrig.”Vreden, gudinna, besjung som brann hos Peliden Akilles”. Med den invokationen inleds Iliaden. I den avslutande sången sluts sedan cirkeln då de tre kvinnorna berättar om de spår som den vreden lämnat. Berättaren, menar Walter Benjamin, står alltid med blicken riktad bakåt i tidens verklighet och myter. Det är via retrospektion som berättaren rapporterar om erfarenheter, antingen egna eller andras, till sina åhörare eller läsare. En berättelse är därför alltid ett eko från svunna tider, såväl upplevda som påhittade. Om vi tror honom så förstår vi även att den eller de rapsoder som vi brukar kalla Homeros egentligen bara broderat vidare på kvinnornas berättelse. Broderiet är visserligen mycket stilsäkert och vackert, det ska villigt erkännas, men det förändrar emellertid inte att den västerländska litteraturens viktigaste och ursprungliga berättare mycket väl kan ha varit tre kvinnor som vid en grav bemyndigats av döden att tala om livet.Jimmy VuloviclitteraturforskareProducent: Morris Wikström
„Höre auf deinen Körper, er flüstert, bevor er schreit.“ – Eckhart Tolle In dieser Folge spreche ich mit Dr. Mareike Awe, Ärztin und Expertin für intuitives Essen und Wohlfühlgewicht, darüber, wie sehr wir unter der „Dauer‑Hypnose“ der Lebensmittelindustrie stehen – von Werbebildern über Slogans bis hin zu scheinbar „gesunden“ Produkten – und wie diese Botschaften dein inneres Skript rund um Essen, Gewicht und Zucker prägen. Du erfährst, wie du typische Gedanken wie „Das hab ich mir verdient“ oder „Ohne Süßes kann ich nicht entspannen“ als tägliche Selbst‑Hypnosen erkennst und Schritt für Schritt in neue, stärkende Botschaften für dich und deinen Körper verwandelst, sodass du wieder bewusster und freier entscheiden kannst. In dieser Folge erfährst du: - welche typischen Hypnosen und Botschaften der Lebensmittelindustrie dein inneres Skript rund um Essen, Gewicht und Zucker prägen. - wie du deine eigenen täglichen „Selbst‑Hypnosen“ entlarvst und beginnst, neue, stärkende Botschaften für dich und deinen Körper zu wählen. - wie du mit kleinen Ritualen, inneren Bildern und mentalen Routinen mehr Freiheit im Kopf und mehr Gelassenheit auf dem Teller gewinnst.
Alkohol ist seit Jahrtausenden Teil von Ritualen, Kultur und Geselligkeit. Gleichzeitig ist sein Konsum medizinisch riskant. Warum spielt Alkohol in unserer Gesellschaft immer noch eine so große Rolle? Jessica Wiener spricht darüber mit dem Suchtmediziner Johannes Lindenmeyer.
Seit geraumer Zeit probiert sich Netflix auch immer wieder in Horrorstoffen aus. Eines der ersten Experimente war 2017 der akquirierte The Babysitter, dessen Sequel Netflix dann gleich selbst produzierte. Unter der Regie von McG dürfen sich hier u.a. die Scream-Queens Samara Weaving und Jenna Ortega mit satanischen Ritualen austoben. Ob diese gelingen? Und vor allem ob die Filme gelungen sind, erfahrt ihr von Chris und Teresa in Folge 418.
Was bedeutet es wirklich, jemanden oder etwas zu segnen – jenseits von Religion und Ritualen? In dieser Folge zeige ich dir, warum das geistige Gesetz des Segnens vor allem deine eigene Energie und Haltung verändert und wie du es im Alltag anwenden kannst.
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Die Hexe ist zurück. Nicht allein als Märchenfigur, sondern auch als feministische Ikone, als Symbol für Widerstand und für etwas, das uns immer mehr abhandenkommt: Gemeinschaft, körperliche Selbstbestimmung und ein Wissen, das sich patriarchalen Regeln widersetzt und Denken jenseits des Rationalen entdecken möchte. Der Hexen-Trend äußert sich unter anderem durch eine Rückbesinnung auf Spiritualität und Naturheilkräften, Ritualen und Mystik. Doch die Hexen der Gegenwart müssen zwei Dinge navigieren, die es in der Frühmoderne noch nicht gab: Late-Stage-Capitalism und das Internet. Sie verkaufen Zauber auf Etsy, betreiben Online-Shops und zeigen ihre witchy Morgenroutinen auf Social Media. Die Hexen-Szene ist also auch voller Scammer und manche Ansätze enden doch wieder in Hetero- und Cisnormativität. Doch sie allein als Eso-Quatsch abzutun, wäre auch zu kurz gedacht. Das Hexen Revival ist auch eine Reaktion auf eine Zeit, in denen FLINTA wieder in die Unterwerfung geführt werden sollen, und das weibliche Ideal schön, zart und liebt ist. Doch ist es wirklich feministischer Widerstand, wenn man sich spirituelle und kulturelle Praktiken aneignet und zum Geschäftsmodell oder Lifestyle verkommen lässt? In dieser Folge sprechen wir über die „Witch Renaissance“ und ihre historischen Wurzeln, die Repräsentation in der Popkultur und die Frage, ob der Trend wirklich Empowerment bringt oder zu kurz greift.
(Seminarhaus Engl) Anhaften raubt uns den Frieden. Wir haften in viererlei Hinsicht an, nämlich an Sinneswahrnehmungen, an Ansichten und Meinungen, an Ritualen und Gepflogenheiten, an unserem Selbstbild.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Seminarhaus Engl) Anhaften raubt uns den Frieden. Wir haften in viererlei Hinsicht an, nämlich an Sinneswahrnehmungen, an Ansichten und Meinungen, an Ritualen und Gepflogenheiten, an unserem Selbstbild.
Alle Jahre wieder: Nach dem Fasching kommt die – christliche - Fastenzeit. Und die fällt dieses Jahr mit dem muslimischen Fastenmonat Ramadan zusammen. Der wandert ja bekanntlich durch den Kalender, weil sich der islamische Kalender nach dem Mond richtet und nicht wie der gregorianische Kalender nach der Sonne. Und er folgt bestimmten Ritualen, erzählt Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.02.2026
In A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS hat er sich sofort in unsere Herzen gespielt – Egg! Der vorlaute, aber loyale und gutherzige Knappe an Ser Duncans Seite, der sich eben mal als Targaryen-Prinz entpuppt, ist eine der faszinierendsten Figuren in der Lore von GAME OF THRONES. In diesem ausführlichen Special taucht Alper tief in die Welt von Eis und Feuer und erklärt euch das gesamte Leben von Aegon Targaryen. Ob politisch oder familiär – als König Aegon V. hat er stets mit den unterschiedlichsten Herausforderungen zu kämpfen, die seine Geduld und seinen Charakter auf die Probe stellen. Dabei entwickelt Egg eine zerstörerische Obsession mit Drachen und magischen Ritualen. Auf eine Person kann sich Egg aber stets verlassen – seinen Gefährten und besten Freund Duncan den Großen. Wie entwickelt sich die herzliche Freundschaft der beiden in Eggs Erwachsenenalter? Wie schafft er es als vierter Sohn eines vierten Sohns auf den Eisernen Thron? Welche GAME-OF-THRONES-Figuren lernt Egg ebenfalls kennen? Und welche FETTE Lore-Info hat Egg-Darsteller Dexter Sol Ansell nebenbei einfach mal so ausgeplaudert? Diese und noch viele weitere spannende und tragische Einblicke in das Leben von Aegon "Egg" Targaryen bekommt ihr in diesem extralangen Special auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß und Valar Morghulis. :)
Im BR Klassik-Interview erzählt der französische Pianist Alexandre Kantorow vom Orient aus der Sicht von Camille Saint-Saëns, Ritualen im Konzert und warum er immer Spielkarten mit dabei hat.
Clara leidet unter starken Verlustängsten: Jedes Mal, wenn ihr Partner das Haus verlässt, gerät ihr inneres System in Alarm. Gedanken wie „Was, wenn ihm etwas zustößt?“ schaukeln sich bis zu Panikattacken hoch. Abschiede werden zu Ritualen, Ablenkung zur Überlebensstrategie.In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter Claras Ängste. Woher kommt diese intensive Angst vor Verlust? Warum fühlt sie sich so real an, obwohl Clara weiß, dass sie alleine sicher ist?Wir tauchen ein in ihre Kindheit: ein suchtkranker Vater, eine emotional überlastete Mutter, viel Streit, eine impulsive Schwester – und ein Kind, das früh gelernt hat, ruhig, angepasst und stark zu sein. Clara übernahm Verantwortung, vermittelte, kümmerte sich um den Haushalt, trug emotional (und später auch finanziell) ihre Familie. Ihre heutigen Ängste sind keine Schwäche – sie sind alte Schutzmechanismen ihres Nervensystems, die sich heute noch genauso bedrohlich anfühlen wie früher. In der Folge sprechen wir darüber, warum Anpassung Kontrolle gibt, warum es so schwer ist, die eigene Geschichte anzuerkennen, ohne sich den Eltern gegenüber illoyal zu fühlen, und warum unter all der Stärke auch viel unausgedrückte Trauer liegt.Clara teilt, was ihr heute hilft: Gedanken ziehen lassen, Gefühle zulassen, neue Erfahrungen von Sicherheit machen und sich selbst endlich die Anerkennung geben, die sie so lange anderen geschenkt hat.Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nos vemos a crear nuestro Becoming Board juntas: https://www.mardelcerro.com/ritualEn este episodio de Medita Podcast, te invito a replantear la forma en la que manifiestas tus metas y diseñas tu año. Más allá del clásico Vision Board, descubrirás qué es un Becoming Board y por qué es una herramienta mucho más poderosa para manifestar desde la identidad, los valores y los hábitos conscientes. Hablamos de manifestación sin prisa ni exigencia, de cómo dejar de perseguir metas desde la culpa, y de cómo convertirte en la persona capaz de sostener lo que deseas.Un episodio práctico e inspirador sobre propósito, enfoque, motivación real, crecimiento personal y bienestar emocional, que te guía paso a paso para crear un mapa vivo de la persona en la que te estás convirtiendo.Si te gustó este episodio te invito a escuchar:Meditación metas desde el amor no desde el miedo https://youtu.be/Q6YTHMKaVQoMeditación para hacer todos tus deseos realidad: https://youtu.be/7DoSWwkBsS4
Laufen und Kaffee. Für mich unzertrennlich. Aber warum passt das so gut zusammen? Und wann wird aus heiligen Ritualen ein instrumentalisierter Konsum von Wirkmitteln? Wo liegt der Mittelweg? Und warum schüttet deine Großmutter Milch und Zucker in den Kaffee? Finden wir's raus.LINKS ZUR FOLGE* Passender Das Z Letter zur Folge* ON REPEAT: Lag Wagon “Mr. Coffee”* ON REPEAT Playlist: Apple Music | Spotify * Sprachnachricht cool? Beweist es!Die Das Z - Sprachnachricht ist kein Lauf-Podcast von Chris Z, dem Gründer der Laufsportmarke Willpower und Autor der Bücher Runhundred und Hundert-Meilen-Herz. Get full access to DAS Z LETTER — Running, Culture & Self at dasz.substack.com/subscribe
Kennst du das? Du willst eigentlich ins Bett – aber dein Kopf läuft weiter. In dieser neuen Podcastfolge geht's um das, was viele Frauen abends sabotiert: ein Kopf, der nicht abschaltet. Du erfährst, warum Stille oft erst unangenehm ist – und genau deshalb so heilsam sein kann. Wir sprechen darüber, wie Schlaf, Stress, Selbstkritik und emotionales Essen zusammenhängen und wie du deinem Gehirn liebevoll „Gute Nacht" sagst – mit einfachen Ritualen, die du sofort umsetzen kannst. Mache den kostenlosen Selbsttest, wenn du Diäten hinter dir lassen willst: www.intumind.de/podcast-selbsttest Hier findest du Volker: Instagram: www.instagram.com/drvolkerbusch/ Buch: Infos zum Gewinnspiel: Bewerte diesen Podcast und folge sowohl uns als auch Volker auf Instagram. Kommentiere anschließend "Buch" im Reel zu diesem Podcast und du bist automatisch im Lostopf dabei.
Zum Wochenstart hat der UNO-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über den US-Militäreinsatz in Venezuela beraten. Das Treffen war auf Antrag Venezuelas angesetzt worden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) UNO-Sicherheitsrat berät über US-Militäreinsatz in Venezuela (05:17) Nachrichtenübersicht (09:51) Venezuela: Die neue Tonalität von Präsidentin Delcy Rodriguez (14:36) Warum der US-Angriff Russland auch in die Hände spielt (18:03) Dänemarks Umgang mit erneuten US-Ansprüchen auf Grönland (21:42) Bundesrat sperrt allfällige Vermögen von Nicolás Maduro (25:10) Crans-Montana: Warum keine U-Haft für die Bar-Betreiber? (29:50) Fragen nach Vorschriften beim Brandschutz rücken ins Zentrum (34:44) Wie steht es um den Katastrophenschutz in der Schweiz? (39:00) Die Wichtigkeit von Ritualen bei kollektiver Trauer
Ein Gespräch über familiäre Brüche, stille Feiertage und die Sehnsucht nach Verlässlichkeit.
Zu Weihnachten schenken uns Leon und Bianca persönliche Insides: Wann verspüren sie Scham? Wie übernehmen sie Verantwortung und was hat Margot Friedländer damit zu tun? Das hören wir in der letzten Folge des Duos, die mit Margots Worten beendet wird: "Was war, können wir nicht mehr ändern, aber es darf nicht wieder geschehen." Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: (02:58): Weihnachten & Tradition (05:56): Vorsätze (09:08): Bedeutung von Ritualen (15:11): Scham und Körperlichkeit (39:02): Männlichkeit im Wandel (52:01): Verantwortung und persönliche Entwicklung (01:08:05): Freundschaft
Der Dezember ist wie kein anderer Monat geprägt von Ritualen, viele davon haben zumindest ihren Ursprung in der christlichen Religion. Aber alle Religionen der Welt müssen sich gerade dem Wandel durch KI in unserer Gesellschaft stellen. Sehr klare Zeichen für den Einzug von KI in Kirchen, Synagogen oder Moscheen sind Religiöse Chatbots: von RabbiAri über Buddhabot bis hin zu Muslim AI oder SheikhGPT. Meine Kollegin Sophia Zimmermann von heise+ hat sich am Beispiel der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland angeschaut, wie sie den Spagat wagen, ihren Mitarbeitenden KI als Werkzeug in die Hand zu legen und gleichzeitig die authentische, menschliche Begegnung zu bewahren. Ob ihnen das gelingt und welche manchmal fast absurden Auswüchse das annehmen kann, erzählt Sophia uns heute im Deep-Dive. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/@heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11099992 Sophias heise+-Artikel: https://heise.de/-11068062 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
✨ Chancen anziehen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es darum, wie du Chancen anziehen kannst, statt ihnen ständig hinterherzulaufen. Denn wahre Anziehung entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch Energie, Bewusstsein und Klarheit. Tom zeigt, wie du aufhörst zu kämpfen, wie du deine innere Haltung veränderst und warum erfolgreiche Unternehmer ihr Umfeld und ihre Energie bewusst gestalten, um Chancen magnetisch anzuziehen. Im ersten Teil erklärt Tom, dass Erfolg weniger mit Tun und mehr mit Sein zu tun hat. Viele glauben, sie müssten härter arbeiten, um mehr zu erreichen. Doch das Gegenteil ist wahr: Je mehr Druck du machst, desto mehr blockierst du den natürlichen Fluss. Chancen anziehen bedeutet, dich so auszurichten, dass dein Umfeld auf deine Energie reagiert. Wenn du ruhig, klar und fokussiert bist, spüren Menschen Vertrauen – und Vertrauen zieht neue Möglichkeiten an. Ein entscheidender Punkt ist die Verschiebung vom „Tun" zum „Sein". Energie ist mächtiger als Aktion. Dein Zustand formt deine Wirkung. Wenn du gestresst oder unsicher bist, spüren andere das. Wenn du in Ruhe und Präsenz arbeitest, verändert sich deine Ausstrahlung – und mit ihr die Resonanz deines Umfelds. Erfolg entsteht dann nicht aus Zwang, sondern aus natürlicher Anziehungskraft. Chancen anziehen bedeutet: Du arbeitest mit dem Leben, nicht gegen es. Tom beschreibt, wie erfolgreiche Unternehmer ihre Energie bewusst pflegen. Sie achten auf ihren mentalen Zustand, bevor sie handeln. Sie wissen, dass Worte, Haltung und Emotionen Frequenzen sind, die Resonanz erzeugen. Deshalb beginnen sie den Tag klar – mit Ritualen, Pausen und Momenten der Stille. Sie wissen: Wer sich gut fühlt, wirkt gut. Und wer gut wirkt, zieht gute Chancen an. Im zweiten Teil geht es um das Resonanzprinzip. Gleiches zieht Gleiches an. Wenn du dich auf Mangel fokussierst, ziehst du Mangel an. Wenn du dich auf Fülle konzentrierst, ziehst du Möglichkeiten an. Chancen anziehen bedeutet, dich innerlich auf Fülle zu programmieren – mit Dankbarkeit, Vertrauen und Offenheit. So änderst du nicht nur dein Denken, sondern auch das, was du wahrnimmst. Tom erklärt, dass dein Selbstwert wie ein Magnet wirkt. Wer sich selbst gering schätzt, sendet Unsicherheit – und Unsicherheit stößt ab. Wer sich selbst vertraut, zieht Resonanz an. Erfolg beginnt also im Innen, nicht im Außen. Deine Ausstrahlung ist das Echo deines Selbstwerts. Je stabiler dein Vertrauen in dich, desto stärker deine Fähigkeit, Chancen anzuziehen. Zum Schluss spricht Tom über die Kraft innerer Ruhe. In einer lauten Welt ist Gelassenheit der neue Wettbewerbsvorteil. Ruhe signalisiert Souveränität. Menschen vertrauen dir schneller, wenn du präsent und ausgeglichen bist. Innere Ruhe macht dich magnetisch – ganz ohne Kampf.
Ein Video von der Panzerbrigade 45 der Bundeswehr in Litauen gibt einen gruseligen Einblick in die dortige interne „Stimmungsmache“. Die genutzte Symbolik mit Fackelschein und Wappen erinnert an dunkelste Zeiten – aber das ist vielleicht sogar so gewollt. Ebenso befremdlich wie das Video selber ist die Tatsache, dass die Bundeswehr offensiv mit diesen Aufnahmen „Werbung“Weiterlesen
Neandertaler waren keine primitiven Halbaffen, sondern eine Menschenart mit Sprache, Kultur, Ritualen, und entwickeltem Sozialverhalten. Sie haben die gleichen Vorfahren wie der moderne Mensch, begegneten dem Homo Sapiens über mehrere Jahrtausende und zeugten mit ihm Nachkommen. Noch heute trägt der moderne Mensch Gene dieses Vorfahren in sich. Von Geseko von Lübke (BR 2023)
Markus Streinz (37) ist selbsternannter Lebenscoach aus Oberösterreich. In angeblichen "Ritualen" soll er Frauen misshandelt und geschlagen haben – laut Eigendarstellung nur zur "Transformation" der Betroffenen. Trotz der Gewaltvorwürfe scharen sich weiter Menschen um ihn. Eine Betroffene berichtet, dass sie sich sogar von ihm töten lassen würde, denn dann sei es zu ihrem Besten. Das österreichische Monatsmagazin Datum und der ORF konnten tiefe Einblicke in die Welt von Markus Streinz erlangen. Datum-Redakteur Thomas Winkelmüller beschreibt den Fall und die dahinterliegende Recherche. Update: Inzwischen hat sich das Team rund um Markus Streinz gemeldet und die STANDARD-Anfrage mit folgenden Worten beantwortet: "Wir haben bisher Interviews gegeben, allerdings wurde nie objektiv berichtet geschweige denn neutral journalistisch gearbeitet, dadurch stellen wir uns da Frage, wieso wir da immer wieder drauf einsteigen sollen, wenn der Bericht und die Meinung schon im Vorhinein feststeht"
Andre ist aufgeregt. Der 15-Jährige hat heute in der Schulpause von einem Mädchen einen Zettel zugesteckt bekommen. “20 Uhr am Rondell” steht da und genau dort wartet Andre jetzt auf sie. Doch von dem Mädchen fehlt jede Spur. Stattdessen lösen sich aus dem Halbdunkel drei Gestalten. Anstatt bei einem ersten Date findet sich Andre in den nächsten Stunden in einem wahrgewordenen Gruselfilm wieder. Es ist der Beginn einer Serie von Horrorszenarien, die von düsteren Ritualen, Blutopfern und satanistischen Praktiken erzählen. Die Frage, die bald ganz Deutschland beschäftigt: Handelt es sich um einen brutalen Ritualmord oder steckt etwas ganz anderes dahinter? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über einen Fall, in dem sich ein Narrativ verselbständigt, das bis heute kaum einzufangen ist. Ein Fall, der zeigt, wie schnell aus Gerüchten vermeintliche Wahrheiten werden und warum die tatsächlichen Hintergründe oft nicht weniger verstörend sind. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Dagmar Fügmann, Religionswissenschaftlerin an der Universität Würzburg **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Niko Kappel Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Mühlhausen, 280 Js 52177/93 - 3 Ks jug, April 1994 Doku24: https://t1p.de/pp5hr Das Erste: https://t1p.de/wnwwh Thüringer Allgemeine: https://t1p.de/tehaf Spiegel: https://t1p.de/wfun8 Zeit: https://t1p.de/37kr4 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio