Collection of recorded music, words, sounds
POPULARITY
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Es ist wieder so weit: Die Toten Hosen sind Thema bei Reflektor, und das aus gutem Grund: Am 29. Mai ist das letzte Studioalbum der Band erschienen: „Trink aus, wir müssen gehen!“, zusammen mit dem Bonus-Album „Alles muss raus!“. Was lag da näher, als dass sich Jan noch einmal mit Campino trifft, um in einer Doppelfolge über beide Platten zu sprechen. Natürlich wurde dabei auch die Entscheidung der Band erörtert, mit diesem Album ihren Abschied einzuläuten.An Jans Seite ist diesmal Co-Host Kolja, der wie kaum ein anderer für diese Folge prädestiniert ist. Seit seinem vierten Lebensjahr ist er Toten-Hosen-Fan und an vier Songs des neuen Albums war er sogar selbst als Co-Texter beteiligt. So entsteht ein Gespräch, das von besonderer Verbundenheit geprägt ist. Wie so oft bei Reflektor, führt es tief hinein in die auf ewig faszinierende Welt der Musik – und darüber hinaus. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten der Toten Hosen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Episodencover: Donata Wenders)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viru genee enger Woch hu Francis of Delirium, déi eenzeg lëtzebuergesch Band, där hir Releasë reegelméisseg op deene gréissten internationale Musekblogge gefeatured ginn, hiren zweete Studioalbum an de Rotondë virgestallt. D'Plack brécht aus de Radioformater aus mat Momenter vun emotionaler Intensitéit, déi géint eng haart Welt sollen duerhalen. De Marc Clement huet sech no der Release mat der Frontfra Jana Barich iwwer “Run, Run Pure Beauty” ënnerhalen.
Time Travelin' Top 40 E234 Brandon Vogt with Billy Sherwood Bass Player for Iconic Prog-Rock Band Yes & Former Lead Singer for Asia on Yes’ 24th Studio Album “Aurora” & New Single “Turnaround Situation”See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Madsen bringen mit "Smile" ihr 10. Studioalbum heraus. Wir sprechen mit Sebastian und Sasha Madsen über ihr Verständnis von Punk, über politische Haltung und Hoffnung und schauen was sich in über 30 Jahren Bandgeschichte verändert hat und was gleich geblieben ist. Redaktion und Schnitt: Lukas Werntze
Campino ist Sänger der Toten Hosen, und nach 44 Jahren Bandgeschichte ist gerade ihr letztes reguläres Studioalbum erschienen: Trink aus, wir müssen gehen!. Wir reden über das Ende der Band und den Moment im Studio, der ihn an seinen Kirchenaustritt erinnert hat. Über seinen Sohn, dem er einen Song geschrieben hat. Über Tränen auf der Bühne. Über Friedrich Merz, der für ihn Europa verraten hat, über die Stimmung in einem Land, in dem die Müllmänner sich auf der Straße an die Wäsche gehen, und über die Frage, ob man heute noch links sein kann, wenn die alten Fronten weg sind. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://dth.de/ DINGE: Das neue Album — https://bit.ly/4fK1TOL Die Doku – https://bit.ly/3POxp3x Unser erstes Gespräch – Buch “Hope Street” – https://bit.ly/4u18CHG Buch “Kästner, Kraftwerk, Cock Sparrer: Eine Liebeserklärung an die Gebrauchslyrik” – https://bit.ly/3RBP6UH Lukas Hambach - Produktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Erst das letzte Studioalbum, dann noch einmal eine große Tour - und das war's dann. Die Toten Hosen hören auf. Einblicke in die Entstehung des Albums "Trink aus, wir müssen gehen" und in die mehr 40-jährige Bandgeschichte gibt eine Doku in der ARD Mediathek. Von Ralph Günther.
„Trink aus, wir müssen gehen“ ist das letzte Studioalbum der Toten Hosen, die anschließende Tour vermutlich die Abschiedsrunde. Was geht in den Musikern bei den Studioaufnahmen vor? Eine ungewöhnlich persönliche Doku über die größte deutsche Punk-Band.
Die Toten Hosen feiern 44 Jahre Bandgeschichte – und setzen mit „Trink aus! Wir müssen gehen“ nach 9 Jahren wieder ein fettes Ausrufezeichen. Gleichzeitig ist es aber auch: das letzte Studioalbum der Hosen! Wie läuft so ein Abschieds-Album eigentlich ab? Wie fühlt sich das an, wenn eine Ära zu Ende geht – nach vier Jahrzehnten Lärm, Schweiß und Gänsehaut-Momenten? Und was liebt man nach so vielen Jahren immer noch an seinen Bandkollegen – trotz Tour-Stress, Studio-Nächten und allem Chaos dazwischen? Darüber und über noch viel mehr spricht Campino im exklusiven ROCK ANTENNE Lokalhelden-Interview!a
Mit ihrem sechzehnten Studioalbum aus dem Jahr 1975 schenkte Joan Baez der Welt ein Werk, das nicht nur musikalisch glänzt, sondern auch seelisch nachhallt. Der titelgebende Song „Diamonds & Rust“ ist mehr als nur eine nostalgische Ballade. Mit beeindruckender Ehrlichkeit blickt Joan Baez auf die Beziehung zwischen ihr und Bob Dylan zurück. Zusammen waren sie in den frühen 1960er-Jahren das „Traumpaar“ der US-Folk-Szene, sowohl musikalisch als auch privat.
The Rolling Stones confirm the artwork & artist guest list of their 25th studio album titled ‘Foreign Tongues' after revealing a social media puzzle with their fans, Ozzy Osbourne had a secret cologne he used for 30 years and now it's getting a limited edition release that benefits his Parkinson's charity, Dave Grohl reveals he changed the name of the latest Foo Fighters album after the initial title was too similar to the blockbuster musical ‘Wicked: For Good' that was released last November, and some good news as lots of rare stolen instruments found their ways back home this week as Richie Sambora was finally reunited with his stolen 1976 Gibson Explorer after 41 years, and Korn's Ra Diaz recovered all 15 different custom basses that were stolen from him right before Korn's upcoming South American tour & more… PLUS ‘This Week in Rock & Roll History Trivia', Rock Birthdays, ‘The Best & Worst Rock Album Artwork of the Week' & much more!All of our links are up at www.rocknewsweekly.com every Monday, where you can check out the full episode on 8 different platforms (including Amazon Audible & Apple/Google Podcasts)Watch us LIVE, chat with us & more…Every Sunday around 2pm PST @ https://www.twitch.tv/rocknewsweeklyWatch all of our videos, interviews & subscribe at Youtube.com/@rocknewsweeklyFollow us online:Instagram.com/rocknewsweeklyFacebook.com/rocknewsweeklyTwitter.com/rocknewsweeklyTikTok.com/@rocknewsweekly#ForeignTongues #No88 #YourFavoriteToy #RichieSambora #RaDiaz#Rock #News #RockNews #RockNewsWeekly #RockNewsWeeklyPodcast #Podcast #Podcasts #Metal #HeavyMetal #Alt #Alternative #ClassicRock #70s #80s #90s #Indie #Trivia #RockTrivia #RockBirthdays #NewMusic #NewMusicReleases
2016 hat Udo Lindenberg sein Album "Stärker als die Zeit" veröffentlicht. In dieser Folge feiern wir also gleich doppelt: Das Album wird 10 und Udo feiert seinen 80. Geburtstag. Udo Lindenberg ist wirklich eine Ikone und eine Konstante der deutschen Musiklandschaft. Mit "Stärker als die Zeit" hat er 2016 sein 36. und bisher letztes Studioalbum veröffentlicht. Musiker Peter Freudenthaler von der Band Fools Garden gehört zum erweiterten musikalischen Kreis von Udo Lindenbergs Panik-Orchester, und er ist (und war schon immer) großer Fan von ihm. Einer der bekanntesten Songs des Albums – und der letzte Song der Platte – ist der Titelsong "Stärker als die Zeit". Aufgenommen wurde der Song in einem der legendärsten Tonstudios der Welt: den Londoner Abbey Road Studios. In denen haben auch schon die Beatles einige Zeit verbracht. Als Erklärung, warum ein Udo Lindenberg als deutscher Künstler in die Abbey Road Studios nach London geht, vermutet Musikredakteurin Ilka Siebert, dass man dort "etwas Episches machen kann". Wenn man sich die Schwere und die Breite im Sound von "Stärker als die Zeit" anhört, dann klingt das, als wäre der Plan von Udo Lindenberg für diesen Song aufgegangen. Während viele Künstler im Alter eher bei dem bleiben, was sie kennen, und wenig Neues ausprobieren, ist Udo Lindenberg hier der positive Gegenentwurf. Er entwickelt sich immer noch weiter, macht Dinge zusammen mit jüngeren Künstlern, auch aus anderen musikalischen Sphären, und hält einfach gerne Kontakt – Udo steht nicht still. Als positiven Beleg dafür kann man zum Beispiel seine Zusammenarbeit mit dem Rapper Apache 207 sehen, mit dem er vor einiger Zeit den Song "Komet" aufgenommen hat. Pop-Ppianist und Songwriter Vince Bahrdt kennen wir als Kopf hinter der Band Orange Blue, die Anfang der 2000er mit "She's Got That Light" einen großen Hit in der deutschen Radiolandschaft hatten. Vince ist aber auch Songwriter und hat mit Udo Lindenberg selbst schon mehrfach zusammengearbeitet – und das immer gerne: "Udo nimmt sich nicht zu ernst und nicht zu wichtig. Er ist ein ganz angenehmer, netter Mann – davon hätte ich gerne mehr in der deutschen Musiklandschaft." __________ Über diese Songs vom Album "Stärker als die Zeit" sprechen wir im Podcast (20:15) – "Stärker als die Zeit"(29:29) – "Durch die schweren Zeiten"(37:56) – "Muss da durch"(49:34) – "Mein Body und ich"(53:16) – "Der einsamste Moment"(01:01:12) – "Eldorado"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stärker als die Zeit" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/udolindenbergstrkeralsdiezeit __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Neun Jahre nach ihrem letzten Longplayer kehren die Düsseldorfer Punk-Legenden am 29. Mai mit ihrem definitiv letzten Studioalbum zurück. Frontmann Campino spricht auf radioeins über das "Bauchgefühl", den richtigen Zeitpunkt für den Abschied zu finden, und die Motivation hinter dem neuen Werk. Mit einer massiven Stadiontour im Sommer, darunter am 11. Juli im Berliner Olympiastadion, verabschiedet sich die Band von ihren Fans.
Neun Jahre nach ihrem letzten Longplayer kehren die Düsseldorfer Punk-Legenden am 29. Mai mit ihrem definitiv letzten Studioalbum zurück. Frontmann Campino spricht auf radioeins über das "Bauchgefühl", den richtigen Zeitpunkt für den Abschied zu finden, und die Motivation hinter dem neuen Werk. Mit einer massiven Stadiontour im Sommer, darunter am 11. Juli im Berliner Olympiastadion, verabschiedet sich die Band von ihren Fans.
Neun Jahre nach ihrem letzten Longplayer kehren die Düsseldorfer Punk-Legenden am 29. Mai mit ihrem definitiv letzten Studioalbum zurück. Frontmann Campino spricht auf radioeins über das "Bauchgefühl", den richtigen Zeitpunkt für den Abschied zu finden, und die Motivation hinter dem neuen Werk. Mit einer massiven Stadiontour im Sommer, darunter am 11. Juli im Berliner Olympiastadion, verabschiedet sich die Band von ihren Fans.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,Drei Songs für die Playlist:1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
Wenn es eine Band gibt, auf die wir uns in diesem Podcast von Anfang an einigen konnten - dann sind es die Gorillaz! Mit »Plastic Beach« droppte die virtuelle Kombo um Mastermind Damon Albarn in 2010 wohl DAS Album unserer jeweiligen Jugend. Dieses Album und alles was davor und danach kam, hat uns und unseren Musikgeschmack maßgeblich mitgeprägt. Jetzt kommt 16 Jahre später mit »The Mountain« das nunmehr neunte Studio-Album der Gorillaz und wird ernsthaft als "geistiger Nachfolger" eines unserer Lieblings-Alben gehandelt. Das hat bei uns Fragen aufgeworfen wie: Stimmt das überhaupt? Ergibt dieser Vergleich Sinn? Kann man so spät in seiner Karriere nochmal so ein fettes Konzeptalbum-Fass aufmachen? Finden die virtuellen Affen zurück zu alter Form? Die Antworten findet ihr in dieser Folge. Gemeinsam mit Diskussionen über den Einsatz von KI in Kunst, gewohnt unfassbaren Feature-Listen mit Mitgliedern von The Smiths bis De La Soul - und irgendwie haben sich auch Glaubens-Debatten und iconic Damion Davis-Einspieler in diese Review eingefunden. Der ganz normale FWC-Wahnsinn also. Viel Spaß damit - und danke fürs Zuhören!
Lina Larissa Strahl ist Singer-Songwriterin, Schauspielerin und Synchronsprecherin. 2013 gewann sie den KiKA-Nachwuchswettbewerb „Dein Song“. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in den vier Bibi-&-Tina-Filmen von Detlev Buck. Zu deren Soundtracks steuerte sie mehrere Songs bei und veröffentlichte 2016 ihr erstes Studioalbum. Auch ihre folgenden Alben erreichten die Top Ten, sie trat in ausverkauften Hallen auf. Dieser Erfolg in jungen Jahren hatte seinen Preis: Der Druck in diesem – wie sie es heute nennt – „Haifischbecken“ wurde irgendwann zu groß. Sie litt unter Panikattacken und einer Angststörung. In diesem Podcast erzählt sie sehr offen, was sie besonders belastet hat und wie mit ihr umgegangen wurde – bis sie schließlich krank wurde. Sie spricht auch über eigene Schwächen, etwa ihre Harmoniesucht, die ihr nicht immer geholfen hat. Ein erfrischendes und liebenswertes Gespräch mit einer, die sich wieder wohl in ihrer Haut fühlt. Podcasttipp: „Die Großen Fragen in 10 Minuten“ https://www.ardsounds.de/sendung/die-grossen-fragen-in-10-minuten/urn:ard:show:2f15ca4c8cf12c23/
Okay, vielleicht ist es übertrieben, bei zwei Referenzen schon von einem «ganzen» Album zu sprechen – aber Stephen Lee Bruner hatte ja erst gerade einen Auftritt in einer «Star Wars»-Serie, also seien ihm die Verweise auf Anakin Skywalker und Droiden gegönnt. Ebenfalls auffallend: die starke Gästeliste, die der gut vernetzte Kalifornier für sein fünftes Studioalbum zusammengestellt hat. Auf «Distracted» gibt's A$AP Rocky, einen Gastvers des verstorbenen Mac Miller, Tame Impala und sogar die Retro-Rocker The Lemon Twigs zu hören.
Vor 20 Jahren hat Sängerin Pink, die mit bürgerlichem Namen Alicia Moore heißt, ihr Album "I'm Not Dead" rausgebracht. Darauf sind mit "Who Knew", "Stupid Girls" und "Dear Mr. President" einige ihrer größten Hits. 2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. Sängerin Pink hat eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. War sie bei Songs wie "Get The Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead" erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke verloren. Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25 Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. Für Podcastgast Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus eigener Erfahrung. __________ Über diese Songs vom Album "I'm Not Dead" sprechen wir im Podcast (16:22) – "Stupid Girls"(22:07) – "Who Knew"(29:29) – "I Have Seen The Rain"(39:35) – "Dear Mr. President"(47:53) – "I'm Not Dead"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "I'm Not Dead" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/pinkmotead __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
1 minute weekly update for 3/30/26!Stories on #Weezer #DaveGrohl #ChadGilbert #SidWilson #DaveMustaine & more!This week's full video episode on YouTube: https://youtu.be/SIXS-jg9qh0 Audio episode on Spotify: We're on Apple Podcasts too! https://podcasts.apple.com/us/podcast/rock-news-weekly/id1361341817 Watch us live every Sunday 2pm PST @ Twitch.tv/rocknewsweekly Subscribe & watch our interviews, full episodes & updates on demand at youtube.com/@rocknewsweeklyFollow us:TikTok: https://www.tiktok.com/@rocknewsweekly Insta: https://www.instagram.com/rocknewsweekly FB: https://www.facebook.com/rocknewsweekly X: https://x.com/RockNewsWeekly Everything always at www.rocknewsweekly.com #Weezer #DaveGrohl #ChadGilbert #SidWilson #DaveMustaine#Rock #News #RockNews #RockNewsWeekly #RockNewsWeeklyPodcast #Podcast #Podcasts #Metal #HeavyMetal #Alt #Alternative #ClassicRock #70s #80s #90s #Indie #Trivia #RockTrivia #RockBirthdays #NewMusic #NewMusicReleases
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Road to Glory – und mein heutiger Gast ist Musiker, Singer-Songwriter und einer der erfolgreichsten Popstars im deutschsprachigen Raum. Meilensteine in der Karriere von Johannes Oerding sind u.a. Hits wie „An guten Tagen“ oder „Alles brennt“ und die Erfolgsshow „Sing meinen Song“, in der er der Gastgeber ist. In diesen Tagen erscheint mit „Hotel“ sein achtes Studioalbum. Im Frühjahr und Sommer ist er auf Tour in Deutschland – und heute ist er zu Gast in meinem Podcast. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Johannes Oerding!
Mit "Black Celebration" hat die Band Depeche Mode im März 1986 ihr fünftes Studioalbum herausgebracht. Produziert wurde das Album in den legendären Hansa-Studios in Berlin. Für ihr Album "Black Celebration" sind Depeche Mode 1985 zurückgekehrt in die, für sie bereits bekannten, Hansa-Studios nach West-Berlin. Dort hatte die Gruppe um Sänger Dave Gahan bereits die beiden Vorgängeralben "Some Great Reward" und "Construction Time Again" aufgenommen. Die Band hat sich von der Qualität ihrer Produktion und ihres Samplings enorm weiterentwickelt, findet Dave Jörg. Und sie haben damit auch Mut bewiesen, denn sie haben sich mit "Black Celebration" gegen die aktuellen Trends von sanftem und weichem Pop gestellt, wie zum Beispiel Samantha Fox, Sandra oder Modern Talking. Depeche Mode haben mit ihrem Album das Gegenteil gemacht und sind noch düsterer geworden. Bereits der selbstbetitelte Album-Opener zieht uns mit seiner Soundcollage rein in die Platte. Alles klingt dabei sehr düster, aber diese Düsternis ist nichts Schlechtes, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie drehen dieses Düstere schon fast um". Das passiert, indem sie eine Passage einer Rede von Winston Churchill nehmen, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehalten hat. Daraus nehmen Depeche Mode für den Anfang ihrer "schwarzen Feier", den Ausschnitt: "Wir dürfen uns eine kurze Zeit der Freude gönnen". Mit "Black Celebration" haben Depeche Mode sich ein ganzes Stück weiterentwickelt, ihre Position im Popbusiness gefestigt und gleichzeitig ein neues Level erreicht, was ihre Karriere betrifft, so ordnen Dave Jörg und Katharina Heinius das Album im Kontext der Bandgeschichte ein. __________ Über diese Songs vom Album "Black Celebration" sprechen wir im Podcast (10:16) – "Black Celebration"(20:17) – "A Question Of Lust"(27:56) – "A Question Of Time"(35:30) – "Stripped"(47:22) – "But Not Tonight"(51:59) – "New Dress"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Black Celebration" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/depechemodeblackcelebration __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
ALBUM – The Black Crowes leven met A Pound of Feathers na twee jaar alweer een nieuw album. Dat is snel als je bedenkt dat tussen het achtste en het negende album een gat van…Continue Reading "The Black Crowes releasen tiende studioalbum"
Harvey Rushmore & The Octopus entwerfen auf ihrem vierten Studioalbum eine emotionale Landkarte der öffentlichen Ohnmacht. Vieles ist gezeichnet von digitaler Paranoia und sozialer Verwahrlosung. Und trotzdem: Der Psych-Rock Sound der vier Freunde schlägt Wellen einer trotzenden Gemeinschaft – back in the garage. von Mirco Kaempf
Sophie Gault's third studio album Unhinged dropped in early February of this year. But the singles rolled out as the record came to fruition and had already sold it for those familiar with her. The fiery guitar player and honky tonk songstress's performance on the album mirrored its title. This record was Sophie being the Sophie people are used to seeing rattling the windows at bars and clubs around Nashville. Gault joined Frank and Falls for this week's episode of Roots Music Rambler to talk about the album, produced by her manager Alex Torres, whose indy label picked Gault up after her original label decided to move on without her. With a nice mix of originals and cover tunes, including a banger with Buck Owens's “Loves Gonna Live Here” which leads the track list, the record is fun, vibrant and, at times, raw, conveying Gault's playing style and personality We also talked about Gault's journey to music, growing up in the Maryland suburbs of Washington, D.C., her collaborations with friends of the show Margo Cilker, Gabe Lee and Logan Ledger, and why she says her track with Gurf Morlix is the first of what should be many covers of his songs. Also in this episode, Frank and Falls discuss the new protest song from Bruce Springsteen and share their weekly Pickin' the Grinnin' choices. Frank recommends “Can't Find Your Way Out” by The Franklin Electric. Falls shares an EP he's been digging lately: Arthur Hancock's Alive at Hillbilly Central. Watch the Episode on YouTube Download the episode and subscribe at rootsmusicrambler.com, watch the full episode on YouTube, or download wherever you get your podcasts. Also be sure to help spread the love of the show with Roots Music Rambler's new merch, now available at rootsmusicrambler.com/store. Authentic t-shirts, hats and stickers are now available. Buckle up for The Hoe-Down and the Throw-Down! It's a new episode of Roots Music Rambler. Notes and links: Sophie Gault online Sophie Gault on Spotify Sophie Gault on Instagram Unhinged on Spotify Death Vessel (Sophie's recommendation) on Spotify The Roots Music Rambler Store Roots Music Rambler on YouTube Roots Music Rambler on Instagram Roots Music Rambler on TikTok Roots Music Rambler on Facebook Jason Falls on Instagram Jason Falls on TikTok Francesca Folinazzo on Instagram Pickin' the Grinnin' Choices The Franklin Electric's “Can't Find Your Way Out” on Spotify Arthur Hancock's EP Alive at Hillbilly Central on Spotify Subscribe to Roots Music Rambler on YouTube, Spotify, Apple Podcasts, GoodPods or wherever you get your podcasts. Theme Music: Sheepskin & Beeswax by Genticorum; Copyright 2026 - Falls+Partners. All music on the program is licensed by ASCAP, BMI and SESAC. Roots Music Rambler is a member of the Americana Music Association. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im Februar 1986 hat die britische Band Talk Talk ihr drittes Studioalbum "The Colour Of Spring" rausgebracht – das erfolgreichste Album der Band. Dass "The Colour Of Spring" von Talk Talk tatsächlich das erfolgreichste Album der Gruppe ist, scheint schon fast kurios. Denn es fehlen mit "Such A Shame" und "It's My Life" zwei der erfolgreichsten Singles der Band auf dem Album. Auch wenn Talk Talk bekannt sind für ihren Synthie-Sound und ihre kultigen 80er-Vibes, kommt die Band – und vor allem Sänger Mark Hollis – eigentlich aus dem Punk und Post-Punk mit verzerrten Gitarren und jeder Menge Tempo. Einen großen Einfluss auf den jungen Mark Hollis hatte sein größerer Bruder, der als leidenschaftlicher Plattensammler, wie Stephan Fahrig im Podcast erklärt, seinem Bruder ganz viel unterschiedliche Musik vorgespielt hat und damit die Musikbegeisterung des Jungen aus Tottenham weiter befeuert hat. Die ersten eigenen musikalischen Gehversuche im Rahmen eines Bandgeflechts sind 1979 nach nur zwei Jahren und ohne echte Erfolge schon wieder vorbei. Aber Mark Hollis bleibt dran, schreibt weiter Songs und gründet eine weitere Band: "Talk Talk". Gemeinsam nimmt die Gruppe verschiedene Demos auf und schickt diese ganz selbstbewusst an die Plattenfirma EMI – und die ist begeistert. Auch wenn Talk Talk als Band am Anfang ihrer Karriere mit synthesizerlastiger Musik bekannt geworden sind und damit große Erfolge gefeiert haben, zum Beispiel mit "Such A Shame" oder "It's My Life", war der Synthesizer doch alles andere als das Lieblingsinstrument von Sänger Mark Hollis, erklärt Stephan Fahrig. Darum hat die Band sich bei ihrem Album "The Colour Of Spring" von dem Synthie-Sound weiter entfernt und das Album anders und organischer klingen lassen – das hören wir schon beim Albumopener "Happiness Is Easy". Die Band bringt keine poppigen Melodien, die sofort im Ohr bleiben, sondern zieht die einen langsam in das Album rein. Mit diesem Album steht die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, da sind sich die SWR1 Musikredakteure einig. Talk Talk hat mit "The Colour Of Spring" die Tür auch für andere Musiker und Musikerinnen aufgestoßen, neue Wege zu gehen und alte Strukturen aufzubrechen. __________ Über diese Songs vom Album "The Colour Of Spring" sprechen wir im Podcast (17:22) – "Happiness Is Easy"(38:37) – "I Don't Believe In You"(45:06) – "Life's What You Make It"(50:12) – "Living In Another World"(01:00:34) – "Chameleon Day"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge " The Colour Of Spring " findet ihr https://x.swr.de/s/talktalkcolourofspring __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
This week on The Heavy Metal Hangover, Rex and Duff are taking a massive ride through the history of the Metal Gods themselves: Judas Priest. We are attempting the impossible—ranking all 19 studio albums from worst to best. From the bluesy beginnings of Rocka Rolla and the twin-guitar revolution of British Steel and Screaming for Vengeance, to the crushing intensity of Painkiller and the modern masterpiece that is Invincible Shield, we're breaking it all down. We'll be debating the Halford vs. Ripper eras, discussing the experimental shifts of the late '80s, and deciding which records truly stand at the top of the mountain. Whether you're a lifelong fan or a new recruit to the metal faith, you won't want to miss this definitive countdown. Grab your leather jacket, crank the volume, and find out where your favorite Priest record landed!
Im März 1976 setzt die kanadische Progressive-Rock-Band Rush alles auf eine Karte. Ihr viertes Studioalbum "2112" entsteht unter existentiellem Druck und wird zum Wendepunkt ihrer Geschichte. "2112" war die aller letzte Chance für Rush. Ihre beiden vorherigen Alben Caress Of Steel und Fly By Night blieben hinter den Erwartungen zurück und brachten die Band in finanzielle Schwierigkeiten, auch weil ihre komplexen Progressive-Rock-Songs kaum im Radio gespielt wurden. Eigentlich wollte ihr Label Mercury Records sie schon fallen lassen. Rush-Manager Ray Daniels schaffte es aber zum Glück, das Label mit einer kleinen Notlüge von einem weiteren Versuch zu überzeugen. Daniels schwärmte von den Ideen für "2112" , obwohl er die Musik noch gar nicht gehört hatte. Bei "2112" vertrauten Rush ganz auf ihre Intuition und kreative Freiheit und verweigerten sich bewusst den Vorgaben ihres Labels. Dieser letzte Alles-oder-nichts-Versuch ging auf und wurde zum Beweis dafür, wie weit man kommt, wenn man dem eigenen Bauchgefühl folgt. Die A-Seite des Albums erzählt eine epische Science-Fiction-Geschichte über den Widerstand des Einzelnen gegen ein übermächtiges Kollektiv. Dieses Thema passt perfekt zur Bandgeschichte, denn auch Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart galten als drei Individualisten, die erst zusammen eine einzigartige Einheit bildeten und sich bewusst gegen die kommerziellen Vorgaben der Plattenindustrie stellten. Vertont wurde die Geschichte in Form der siebenteiligen Suite "2112". Sie entwirft eine totalitäre Zukunft, in der ein Kollektiv aus Priestern und riesigen Computern die Macht übernommen hat. Als der namenlose Held der Geschichte eine Gitarre entdeckt, stellt er sich mit Musik, Kreativität und Individualität gegen das System. Der Konflikt gipfelt schließlich in einem epischen Finale – im Stück "Grand Final". Meilensteine-Redakteur Stephan Fahrig sieht in "2112" den Grundstein für den typischen Rush-Sound. Das Progressive-Rock-Album vereint viele ihrer Markenzeichen, von schnellen Taktwechseln über klar zugeordnete musikalische Motive bis zu komplexen, präzisen gespielten Arrangements. Gitarrist Alex Lifeson liefert die rhythmischen Elemente des Heldenmotivs, während die Priester durch markante Tom-Rolls im Schlagzeug gekennzeichnet sind. Gekrönt wird das Ganze vom unverwechselbaren und treffsicheren Gesang von Geddy Lee. __________ Über diese Songs vom Album "2112" sprechen wir im Podcast (12:30) – "Overture"(15:13) – "The Temples of Syrinx"(17:19) – "Discovery"(18:35) – "Presentation"(20:10) – "Oracle: The Dream"(21:25) – "Soliloquy"(22:00) – "Grand Final"(46:27) – "Something for Nothing(48:08) – "A Passage to Bangkok" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "2112" findet ihr hier: https://1.ard.de/rush2112 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der franko-karibische Groove-Visionär David Walters meldet sich mit seinem sechsten Studioalbum "Ti Love" eindrucksvoll zurück, und liefert einmal mehr den perfekten Soundtrack zwischen Fernweh, Tanzfläche und Nachdenklichkeit. (superfly.fm)
The Daily Quiz - Music Today's Questions: Question 1: Which American rapper, producer and actor released the studio album 'Encore'? Question 2: Which English rock band released the album 'Abbey Road'? Question 3: Which band did Zayn Malik belong to? Question 4: Which English rock band released the song 'Helter Skelter'? Question 5: Which singer released the song 'Run This Town'? Question 6: Which British musician collaborated with Queen on the song 'Under Pressure'? Question 7: Whose real name is Annie Mae Bullock? Question 8: Which English rock band released the song 'Us and Them'? This podcast is produced by Klassic Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Slash dives into Guns N' Roses' new songs, plans for a new album, getting ready for their tour and much more in this exclusive interview.
Emily Scott Robinson may just be one of the most underrated singer-songwriters in the Americana space. When folks get hold of her fifth studio album Appalachia her status should rise considerably. Robinson joined us on Roots Music Rambler for an episode that drops on the very day Appalachia hits stores and streaming services to talk about the album, the songs, her background and so much more. Robinson, who is originally from North Carolina but now calls Colorado home, wrote the record on the tail end of Hurricane Helene which devastated much of the Western Carolinas and East Tennessee. Her songs elevate the beauty of that land and the people there. She talked about that beauty, especially the neighbors-helping-neighbors response to the flooding and devastation. Robinson also shared some behind the scenes stories of being and Oh Boy! Records artist, the legacy label of John Prine, recommended a Pickin' the Grinnin' choice of her own (Palymra) and a lot more in a fun, engaging conversation well worth the watch or listen. Also in this episode, Frank asks Falls about his new podcast client Katie Combs. Falls, who produces podcasts through his day job consultancy at Falls+Parnters, is now producing Listen, Honey! Combs's new show has already offered up two episodes of particular interest to Roots Music Rambler listeners. She has in-depth and not music-focused episodes out now with Nicholas Jamerson and Tanner Horton (The Creekers) well worth watching. The two also share this week's Pickin' the Grinnin' choices for new music recommendations. Frank raves about King Margo's song “Send Me Out Like Autumn” and Falls raves about Western Kentucky roots rock band Hollerhead. Watch the Episode on YouTube Download the episode and subscribe at rootsmusicrambler.com, watch the full episode on YouTube, or download wherever you get your podcasts. Also be sure to help spread the love of the show with Roots Music Rambler's new merch, now available at rootsmusicrambler.com/store. Authentic t-shirts, hats and stickers are now available. Buckle up for The Hoe-Down and the Throw-Down! It's a new episode of Roots Music Rambler. Notes and links: Emily Scott Robinson online Emily Scott Robinson on Spotify Appalachia on Spotify Oh Boy! Records online Listen, Honey! Podcast on YouTube Listen, Honey! Episode with Nicholas Jamerson Listen, Honey! Episode with Tanner Horton The Roots Music Rambler Store Roots Music Rambler on YouTube Roots Music Rambler on Instagram Roots Music Rambler on TikTok Roots Music Rambler on Facebook Jason Falls on Instagram Jason Falls on TikTok Francesca Folinazzo on Instagram Pickin' the Grinnin' Choices Send Me Out Like Autumn by King Margo on Spotify Hollerhead on Spotify Palmyra (Emily Scott Robinson's recommendation) on Spotify Subscribe to Roots Music Rambler on YouTube, Spotify, Apple Podcasts, GoodPods or wherever you get your podcasts. Theme Music: Sheepskin & Beeswax by Genticorum; Copyright 2026 - Falls+Partners. All music on the program is licensed by ASCAP, BMI and SESAC. Roots Music Rambler is a member of the Americana Music Association. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Oi quiz crew — welcome to our New Year special
Oi quiz crew — we're starting this week with a proper 2025 banger: Mayhem dropped earlier this year, packed with huge singles… but which iconic artist released it?Your 10 free questions this week take you from 1930s Europe to Disney magic, spicy Italian cooking, New Orleans plates, horror villains, long-running soaps and a very dramatic incident at sea. Plus, our Sing-Along-with-Pete tune is an absolute classic — you'll feel it In the Air Tonight…Stick around if you're a subscriber — the 20 bonus questions bring in thrash metal, video games, outlaw bikers, ancient fossils, Japanese phrases, snooker rules and desserts soaked in syrup. Lovely stuff.
Im Dezember 1965 haben die Beatles mit "Rubber Soul" ihr sechstes Studioalbum herausgebracht. In der Geschichte der Band ist das besonders wichtig, weil es einen Wendepunkt markiert. "Rubber Soul" von den Beatles gilt als die Erfindung des Rockalbums, erklärt Frank König. So etwas hatte es vorher noch nicht gegeben: Vor dem Album gab es keine einzige Single. Im Dezember 1965 ist einfach das Album erschienen und hat damit die Musikwelt und die Beatles für immer verändert. 1965 sind die Beatles von einer großen Tour durch die USA zurückgekommen, auf der sie auch Elvis Presley, Bob Dylan und The Byrds getroffen hatten. Die Beatles hatten auf dieser Reise unglaublich viele neue Eindrücke gesammelt. Nach ihrer Rückkehr nach England stand für die Gruppe nicht viel an, abgesehen von vier Wochen Zeit im Studio, um neue Musik zu machen. Ein perfekter Zeitpunkt, um alle Eindrücke richtig zu verarbeiten und zu neuer Musik werden zu lassen. Und mit "Rubber Soul" hatten die Beatles dann wieder so viel Inspirationskraft freigesetzt, dass daraufhin neue (legendäre) Musik entstanden ist. Beach-Boys-Mastermind Brian Wilson hat die Platte zu ihrem eigenen Meilenstein "Pet Sounds" inspiriert. Neue Eindrücke verarbeiten und neue Dinge ausprobieren – beides machen die Beatles auf ihrem Album "Rubber Soul". Das hören wir zum Beispiel auch sehr eindrücklich beim Song "Norwegian Wood" an einem Instrument. Es ist das erste Mal in der westlichen Musik, dass ein Pop- bzw. Folk-Song veröffentlicht wird, auf dem eine indische Sitar zu hören ist. Die hatte George Harrison mit zu den Beatles gebracht. Entdeckt hatte er sie bei den Dreharbeiten zum Film "Help!". In der Zeit bevor die Band für "Rubber Soul" in die EMI-Studios, die späteren Abbey Road Studios, gegangen ist, hatte sich bei den Bandmitgliedern vieles verändert, erzählt Katharina Heinius. Es gab Hochzeiten, Umzüge, Hauskäufe, Nachwuchs und Ähnliches. Dinge, die oft im Leben den persönlichen Blickwinkel verändern und auch bereichern können. "Ich finde, man kann an diesem Album sehr gut ablesen, dass etwas Neues beginnt. [...] Es ist ganz viel Neues zu spüren, aber eben auch noch ein bisschen Tradition, so wie sie eben in den Alben vorher Musik gemacht haben und auch gedacht haben", sagt Podcaster und Musikjournalist Ocke Bandixen über "Rubber Soul". __________ Über diese Songs vom Album "Rubber Soul" sprechen wir im Podcast (13:28) – "Drive My Car" (28:33) – "Norwegian Wood" (46:02) – "Nowhere Man" (56:08) – "In My Life" (01:06:03) – "If I Needed Someone" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Rubber Soul" findet ihr hier: https://1.ard.de/the_beatles_rubber_soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
De La Soul waren immer optimistisch und positiv, ohne jemals naiv zu wirken. Ihre Alben waren stets stark konzeptorientiert, mit einem großen, übergreifenden Narrativ.Cabin in the Sky ist das neunte Studioalbum der US-Hip-Hop-Gruppe De La Soul und wurde am 21. November 2025 veröffentlicht. Es ist ihr erstes Album seit dem Tod von David Jolicoeur aka Trugoy the Dove im Jahr 2023 und enthält bisher unveröffentlichte Vocals von ihm. Obwohl De La Souls gesellschaftliche Kommentare gegenwärtig, humorvoll und präzise bleiben, ist dieses Album im Kern eines über Trugoy und den Raum, den er geschaffen und hinterlassen hat. Der Hip Hop Lesekreis hat sich Yours mit Common und Slick Rick angehört.02.12. 2025 FM4 Homebase 20 Uhr
1975 veröffentlichten Queen ihr viertes Studioalbum "A Night At The Opera", das für viele bis heute als ihr größtes Werk gilt. Auf dem Album befindet sich auch der legendäre Hit "Bohemian Rhapsody". Der Albumtitel lässt es schon erahnen, bei "A Night At The Opera" handelt es sich um ein Meisterwerk, das wie eine Oper klingt. In diesem Jahr feiert die Platte 50-jähriges Jubiläum. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung war "A Night At The Opera" das teuerste Album, das je aufgenommen wurde. Queen standen damals aufgrund von Management- und Vertragsproblemen kurz vor dem finanziellen Ruin. Obwohl das vorherige Album "Sheer Heart Attack" ein kommerzieller Erfolg war, sah die Band kaum etwas von den Einnahmen. Ihr damaliges Label Trient zahlte ihnen wöchentlich gerade mal 60 Pfund. Zusätzlich gab es Streit mit ihrem damaligen Manager Norman Sheffield. 1974 trennten sich Queen von Trient und von Sheffield, wechselten zu EMI und begannen unter ihrem neuen Manager John Reid die Produktion von "A Night At The Opera". Brian May beschrieb das Album einmal sogar als entscheidend für das Fortbestehen von Queen. Zum bis dahin teuersten Album überhaupt wurde es unter anderem, weil die Aufnahmen in sieben verschiedenen Studios stattfanden. Im Sommer 1975 zogen sich Queen aus London zurück und probten in einer Scheune auf einer Farm im Süden Englands. Zwischendurch arbeiteten sie in den Rockfield Studios in Wales, bevor sie die Produktion in verschiedenen Londoner Studios fortsetzten. "Bohemian Rhapsody" gehört zu den größten Hits von Queen und vermutlich zu den wichtigsten Songs der Rockgeschichte. Die Geschichte dahinter ist genauso außergewöhnlich wie der Song selbst. Freddie Mercury hatte bereits Ende der 1960er-Jahre die ersten Grundideen zu "Bohemian Rhapsody". 2023 kam heraus, dass das Lied ursprünglich "Mongolian Rhapsody" hieß. Diesen Titel hatte Mercury 1974 auf einem Briefpapier notiert. Warum aus "Mongolian" schließlich "Bohemian" wurde, bleibt bis heute ein Rätsel. Klar ist jedoch, dass das Wort "Bohemian" im künstlerischen Kontext einen Freigeist beschreibt, jemanden, der sich nicht an vorgegebene Strukturen hält. Genau das trifft sowohl auf Freddie Mercury als auch auf "Bohemian Rhapsody" zu. Der Song löst sich von traditionellen Konventionen. Meilensteine-Redakteurin Katharina Heinius erklärt, dass er aus drei Elementen besteht: einer Ballade am Anfang, einem Opernteil in der Mitte und einem Rockpart am Ende. Mit einer Länge von fünf Minuten und 55 Sekunden entspricht das Lied zudem kaum einem typischen Hitmuster, weshalb sich das Label zuvor fragte, ob es gut ankommen würde. Queen setzten sich dennoch durch. Das Lied blieb so, wie es gedacht war, und wurde zunächst stückchenweise im Radio gespielt. Die Neugier der Fans wuchs dadurch nur noch mehr und verschaffte "Bohemian Rhapsody" am Ende die Aufmerksamkeit, die es verdient. __________ Über diese Songs vom Album "A Night At The Opera" sprechen wir im Podcast (03:11) – "'39" (11:20) – "Death On Two Legs"(21:10) – "I'm In Love With My Car"(28:44) – "You're My Best Friend"(36:00) – "Love Of My Life"(39:04) – "Good Company"(49:06) – "Bohemian Rhapsody" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "A Night At The Opera" findet ihr hier: https://1.ard.de/queen-a-night-at-the-opera __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Nik, Keefy , and Don continue our foray into @aliceinchains with their 1995 self-titled album affectionately called "Tripod" - much to their dismay. This album seemed like a labor of love to finish in the face of tough circumstances. What do you think of this experimental album? Critics didn't love when it released, but has grown in admiration over time. Check out our last series on the first 15 years of Ozzy Osbourne's solo career • Ozzy Osbourne
When a band's first album drops, it's exciting. When it shoots up to a top three position on the charts – any chart for that matter – something is happening. That's exactly what is happening to Ramona & The Holy Smokes whose eponymous debut album landed at No. 3 on the Alt Country Specialty Chart in early October. It has bounced around the top 10 since and debuted at No. 50 on the Americana Music Association charts on October 29. Founder and front woman Ramona Martinez joined Frank and Falls on Roots Music Rambler the day after the Alt-Country chart spike to talk about the new album, her decidedly old-school country sound, her journey to being an artist and much more. Martinez's parents were military and diplomacy professionals, so she lived in several different countries growing up. She landed in Charlottesville, Va., where her music career took hold, after several years working in public radio. The new album is full of Texas-sounding honky tonk drinkin' and thinkin' songs. The band's sound includes multicultural and bilingual numbers as well, underlining Martinez's South Texas family roots. Frank and Falls also have their Pickin' the Grinnin' selections for new music recommendations and Falls actually joins the show from the radio studio in Pikeville, Ky., where he first broadcast at 14-years-old in 1987. Watch the Episode on YouTube Download the episode and subscribe at rootsmusicrambler.com, watch the full episode on YouTube, or download wherever you get your podcasts. Also be sure to help spread the love of the show with Roots Music Rambler's new merch, now available at rootsmusicrambler.com/store. Authentic t-shirts, hats and stickers are now available. Buckle up for The Hoe-Down and the Throw-Down! It's a new episode of Roots Music Rambler. Notes and links: Ramona & The Holy Smokes Online Ramona & The Holy Smokes on Spotify Ramona & The Holy Smokes on Instagram Americana Music Association's weekly album and singles charts Alt-Country Specialty weekly album charts Appalachian Echoes Online WXCC-FM Online The Roots Music Rambler Store Roots Music Rambler on YouTube Roots Music Rambler on Instagram Roots Music Rambler on TikTok Roots Music Rambler on Facebook Jason Falls on Instagram Jason Falls on TikTok Francesca Folinazzo on Instagram Pickin' the Grinnin' Recommendations Trey Hedrick on Spotify “Unknown Legend” by Neil Young on Spotify “Unknown Legend” by Lukas Nelson, Sierra Ferrell & The Travelin' McCourys Subscribe to Roots Music Rambler on YouTube, Spotify, Apple Podcasts, GoodPods or wherever you get your podcasts. Theme Music: Sheepskin & Beeswax by Genticorum; Copyright 2025 - Falls+Partners. All music on the program is licensed by ASCAP, BMI and SESAC. Roots Music Rambler is a member of the Americana Music Association. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von „Road to Glory“! Und mein heutiger Gast ist einer der erfolgreichsten Popstars und Songwriter aus dem deutschsprachigen Raum. Seine Karriere gestartet hat Michael Patrick Kelly als Mitglied der legendären Band „The Kelly Family“ und seit mehr als 20 Jahren ist er inzwischen auch als Solo-Act ein Hit. Jetzt ist sein sechstes Studio-Album mit dem Titel „Traces“ erschienen. Im Gespräch mit mir spricht er über unvergessliche Begegnungen, lebensprägende Phasen, die Licht- und Schattenseiten als Teenie-Star zu Zeiten von "The Kelly Family", seine Jahre im Kloster und seine Religiosität. Ich wünsche Dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Michael Patrick Kelly!
The Daily Quiz - Music Today's Questions: Question 1: Which musician released the studio album 'American Life'? Question 2: What singer's "Lovesexy" album caused a controversy when some stores refused to stock it due to the nude cover? Question 3: Who was the singer;songwriter who had his first top 40 hit with "Fire and Rain"? Question 4: Which Band Were At The Number One Spot In 1998 With “Deeper Underground”? Question 5: Patricia Andrzejewski Is The Real Name Of Which Singer Question 6: What Song Features The Lyric "I Was Working As A Waitress In A Cocktail Bar"? Question 7: Which American heavy metal band released the studio album '...And Justice for All'? Question 8: What song did David Soul have a hit with in 1993? Question 9: Which American singer starred in the film 'Hello, Dolly!'? This podcast is produced by Klassic Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute bringen The Lemonheads ihr 11. Studioalbum „Love Chant“ heraus – und es ist sehr sehr gut geworden! Mit dem Release hätte wohl kaum jemand gerechnet, wahrscheinlich noch nicht mal Bandchef Evan Dando selbst. Es war einfach zu viel Zeit vergangen nach dem letzten regulären Studio-Album mit eigenen Songs, beinah 20 Jahre, in dem man kaum etwas über Releases von Dando hörte, allenfalls von seinen Drogeneskapaden und Konzerten, die zwischen berührend schön und beschämend schlecht beschrieben wurden. Dabei war er in den 90ern das Gesicht des Indie Rock – im wahrsten Sinn des Wortes. Durch sein gutes Aussehen wurde Evan Dando zum Posterboy der Generation X, er verkehrte mit Celebritys wie Johnny Depp, Kate Moss oder Keith Richards. Der große Erfolg war 1992 per Cover gekommen. Bis heute hassliebt Dando die spontan eingespielte Version von „Mrs Robinson“, denn sie brachte viel Erfolg und Aufmerksamkeit, aber spülte die Kredibilität der Lemonheads auch die Gosse runter. Dabei war die Band immer so viel mehr: anfangs eine wilde Punk-Kombo aus der Bostoner Underground-Szene, später eine gefühlvolle Indie-Band mit beatlesken Melodien für die Ewigkeit, mit Evans warmer und einfühlsamer Stimme und ganz ganz viel Melancholie. Musik zum Verlieben. „It's About Time“, dass bei Stereo.Typen mal The Lemonheads geehrt werden. Zusammen mit Achim Launert, Fan (fast) der ersten Stunde. Evan Dando selbst erzählt von seinem Weg von Bostons No.1 Punk-Club Channel ins Chateau Marmont in Hollywood und von da aus in die Abwesenheit. Fast parallel zum neuen Album legte er Anfang des Monats seine Memoiren „Rumours of My Demise“ vor, über die wir auch sprechen in #112TheLemonheads – jetzt beim Obsthändler Eures Vertrauens.
Cass McCombs ist zurück. Auf seinem 11. Studioalbum bleibt der Indie-Veteran unberechenbar und gelassen zugleich. Ein Album fürs Durchatmen und Loslassen – irgendwo zwischen Elliott Smith, Iron & Wine oder Springsteen.
AP correspondent Jennifer King reports Taylor Swift has announced her 12th studio album, “The Life of a Showgirl.”
Evan Seinfeld and Billy Graziadei reflect on the legacy of Biohazard as they prepare for the release of their next studio album, 'Divided We Fall.'
Mit großen Pop-Balladen wie "Another Love" ist Tom Odell in den 2010er Jahren durchgestartet. Entdeckt von Lily Allen, steht mittlerweile sein siebtes Studioalbum an, auf dessen Songs er heute schonmal im studioeins blicken wird! "Er ist mein alter Freund, aber er ist mein neuer Freund," hat die Französin Zaho de Sagazan in ihrem Interview auf radioeins über Tom Odell gesagt. Inspiriert davon wie er am Klavier in seinen Songs "wie ein Verrückter, […] alles herausbrüllte, was er in seinem Herzen hatte", haben sich de Sagazan und Odell zu Beginn ihrer eigenen Karriere angefreundet und schließlich den Song "Old Friend" zusammen geschrieben. Parallel zum Schließen neuer musikalischer Freundschaften, hat sich Odell parallel natürlich auch weiter mit seiner eigenen Musik beschäftigt. Zudem hat er die eigentlich anvisierte Bühnenpause wieder abgesagt und ist unter anderem durch Europa getourt, weil er das Spielen zu sehr vermisst habe. Unterwegs auf kleinen Bühnen, wie dem Heimathafen Neukölln, hat er mit Nähe zum Publikum bereits die neue Musik getestet, die im Herbst auf dem neuen Album "A wonderful life" veröffentlicht wird. Bevor er damit im Winter dann durch die Stadien ziehen wird, kommt Tom Odell heute schon mit einem Teil der neuen Lieder bei radioeins vorbei!
King Crimson are currently recording their firstnew studio album in 22 years, Devo documentary set to be released on Netflix this fall, Paul McCartney reveals ‘Got Back' tour dates in 2025 & more! PLUS ‘This Week in Rock & Roll History Trivia', Rock Birthdays, ‘The Best & Worst Rock Album Artwork of the Week' & so much more! Everything is up at www.rocknewsweekly.com / All socials & TikTok @rocknewsweekly Watch us LIVE, chat with us & more…Every Sunday around 2pm PST @ https://www.twitch.tv/rocknewsweeklyWatch all of our videos, interviews & subscribe at Youtube.com/@rocknewsweeklyFollow us online:Instagram.com/rocknewsweeklyFacebook.com/rocknewsweeklyTwitter.com/rocknewsweeklyTikTok.com/@rocknewsweeklyAll of our links are up at www.rocknewsweekly.com every Monday, where you can Check it out on 8different platforms (including Amazon Audible & Apple/Google Podcasts) #Rock #News #RockNews #RockNewsWeekly#RockNewsWeeklyPodcast #Podcast #Podcasts #Metal #HeavyMetal #Alt #Alternative#ClassicRock #70s #80s #90s #Indie #Indie #Trivia #RockBirthdays #BestAndWorstAlbumCovers #AlbumCovers #BadAlbumCovers #KingCrimson #Devo #DevoNetflix #PaulMcCartney #Heart #CheapTrick #Scorpions #BlackSabbath #DavidBowie
At 60 years old, Slick Rick dropped his 5th Studio Album and his 1st since 1999. He's a master storyteller, respected by everyone. So how TF is he still underrated?!TIMESTAMPS:Weekly Music Roundup - (1:07)Ben:Lil Tecca - DopamineCharlie - Karl Benjamin - To What End?MRCY - VOLUME 2Jords - Mixtape Jedbl - Archives MixtapeSyf of Talking Knots & Sir Nebula - GravityA-F-R-O - Crimson FuryKamaiyah - Fired UpNubiyan Twist - NT SoundsystemAJ Tracey - Don't Die Before You're DeadTheo Croker - Dream ManifestBrandee Younger - Gadabout Season Juicy J & Logic - Live And In Colour Terri Lyne Carrington & Christie Dashiell - We Insist 2025!Slick Rick - VictoryTopic Intro/Ben's Research House - (14:19)The Great Adventures of Slick Rick - (23:23)The Ruler's Back - (36:24)Behind Bars - (43:11)The Art of Storytelling - (52:05)Victory - (1:01:12)Lighter Note - (1:15:31)Thanks for listening. Below are the Social accounts for all parties involved.Music - "Pizza And Video Games" by Bonus Points (Thanks to Chillhop Music for the right to use)HHBTN (Twitter & IG) - @HipHopNumbers5E (Twitter & IG) - @The5thElementUKChillHop (Twitter) - @ChillhopdotcomBonus Points (Twitter) - @BonusPoints92Other Podcasts Under The 5EPN:"What's Good?" W/ Charlie TaylorIn Search of SauceBlack Women Watch...5EPN RadioThe Beauty Of Independence
Jenny gives us a list of the top 10 weekend getaways in MN, we learn what happened to American Idol winners, and more!
Jenny gives us a list of the top 10 weekend getaways in MN, we learn what happened to American Idol winners, and more!