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Über 40 Jahre hat Peter Berchtold rund 400 Schwyzerörgelischüler und Schülerinnen unterrichtet. Nun lässt er sich an der Musikschule pensionieren und hofft, wieder mehr Zeit für das eigene Musizieren zu haben. Unzählige Auftritte mit dem Schwyzerörgeli-Duett Burch-Berchtold, der Kapelle Edelweiss, im Akkordeon-Duo mit Hubi Wallimann, dem Trio Fidelio oder auch der Obwaldner Huismuisig haben Peter Berchtold weit über die Kantonsgrenzen von Obwalden hinaus bekannt gemacht. Redaktor Dani Häusler widmet sich in der «Fiirabigmusig» dem Schaffen von Peter Berchtold.
In Folge 40 treffe ich mich mit Tina und Odie und spreche über die „Kampagne für eine sozialistische Partei“ (KSP). Wir reden darüber, wie und ob man es schaffen kann, sozialistische Praxis über zivilgesellschaftliches Engagement und echte Begegnung zu etablieren. Was daran schwierig ist und warum die KSP erst einmal herausfinden will, ob Leute Bock auf Sozialismus haben, erfahrt ihr in dieser Episode. Ein ganz herzliches Dankeschön an die beiden fürs Mitmachen!Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt über die Diskussionen und Aktivitäten in den unabhängigen, zivilgesellschaftlichen Projekten, in denen KSP-Mitglieder aktiv sind bzw. die sie aufbauen (Mietergewerkschaft, Freie Lernhilfe & Musikschule, Zeichenzirkel, Erwerbslosen- und Familiencafés, solidarische Restaurants und Kneipen, Sportprojekte etc.), sowie die nächsten Stammtische und sozialistischen Salons, eine Frage, Kritik oder Hinweise loswerden wollt, gehts hier zur offenen AustauschgruppeWillkommen sind alle Interessierten, unabhängig davon, ob oder wo sie sonst noch organisiert sind. Und hier alle weiteren KSP-Kanäle.#GesellschaftOrganisieren
Katrin Gstöttenbauer -Katrin Gstöttenbauer leitet die Musikschule Mattersburg. Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Stadterhebung Mattersburg“ ist sie für die Neuauflage des Musicals „Nola Note“ verantwortlich. Es gibt: Reste-Auflauf.
Schreib mir gern dein Feedback!Jelena Stojkovic ist Pianistin und Dozentin für Klavier an der Universität Augsburg. Gemeinsam mit Caterina Prestele hat sie das Contrast Festival in Buchloe ins Leben gerufen. Hier musizieren neben ihr noch weitere Künstler, aber auch die Stadtkapelle Buchloe und die Musikschule sind ein fester Bestandteil. Was es genau mit diesem tollen Crossover und verbindendem Festival auf sich hat, erklärt sie hier. Instagram:@contrast_musikfestival_buchloe@andyschreck_Weitere Infos findet ihr hier:https://contrast-buchloe.de/Um diesen Podcast weiterhin so regelmäßig machen zu können, würde ich mich über eure Unterstützung bei Patreon freuen.
Das Stadtparlament Olten sagt mit grossem Mehr Ja zum 7-Millionen-Franken-Kredit für die Umnutzung des ehemaligen Kapuzinerklosters. In den alten Mauern soll die städtische Musikschule einziehen. Im Sommer 2024 sind die letzten Kapuziner-Brüder aus dem Kloster ausgezogen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Neuer Fehler bei der aargauischen Steuerverwaltung: Erneut sind Verfügungen an Immobilienbesitzer gegangen, die falsche Berechnungen enthielten. · Ein ehemaliger Aargauer Grossrat sitzt seit zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf sexuelle Handlungen mit Kindern. Nun wurde die Untersuchungshaft erneut verlängert bis September 2026. · Die Gemeindefusion von Aarau und Unterentfelden ist einen Schritt weiter. Die beiden Gemeinde-Exekutiven haben dem Zusammenarbeitsvertrag zugestimmt. Als nächstes wird sich die Gemeindeversammlung Unterentfelden mit dem Thema beschäftigen.
Roger Küng wusste schon als Kind: Ich will Musiker werden. Und er wusste auch: Eines Tages werde ich erblinden. Heute führt er seine eigene Musikschule, tritt im In- und Ausland auf und wird als Studiomusiker gebucht. Seine Blindenführhündin Layla schläft derweil friedlich unter dem Schlagzeug. Als ein Arzt am Zürcher Unispital ihm als Zehnjähriger sagte, dass er im Alter von etwa 30 Jahren erblinden werde, war Roger Küng mässig beeindruckt. «Ich habe das diesem Professor nicht so recht geglaubt», erinnert er sich. Und sowieso: Wozu braucht man Augen, wenn Schlagzeuger werden will? Denn diesen Wunsch verspürte Roger Küng schon damals – und er hat ihn unermüdlich verfolgt. Er studierte, gründete seine eigene Musikschule und tritt heute in ganz unterschiedlichen Formationen auf, sei es an einem Dorffest, an der Seite von Weltstars oder als Studiomusiker im Disney Land in Paris. Natürlich sei die Zeit, in der er mit Mitte 40 tatsächlich vollständig erblindet sei, sehr schwierig gewesen, sagt Küng – und auch ein grosser Schock für sein Umfeld, weil vielen gar nicht bewusst gewesen sei, mit welchen Einschränkungen er bereits über Jahre gelebt hatte. «Aber ich habe von Anfang an nach vorne gedacht; mich bemüht, für alles eine Lösung zu finden.» Arrangiert er heute etwa ein Musikstück, diktiert er einem Bekannten die Partitur per Telefon. Und dann ist da natürlich Blindenführhündin Layla, die darauf ausgebildet ist, ihn auch an Konzerte und zu Tonaufnahmen zu begleiten, und mit der ihn eine ganz besondere Beziehung verbindet. Die Musiktitel: - Safri Duo: Played-a-Live (The Bongo Song) - Dave Weckl: Festival de Ritmo - James Last/Gheorghe Zamfir: Der einsame Hirte - Phil Collins: Something Happened on the Way to Heaven - Hans Zimmer: Homeland – The Long Road Back (Filmmusik zu «Spirit, der wilde Mustang»)
Christoph Chorherr begrüßt Ute Fragner von der Sargfabrik und Michael Kerbler von Gleis 21 zum dritten Teil der Serie über die Zukunft der Demokratie, diesmal mit Fokus auf Baugruppen als Orte intensiven demokratischen Lernens. Die Gäste schildern, wie ihre Projekte entstanden sind – von frühen Planungsphasen und mutigen Kaufentscheidungen über spezielle Eigentums- und Fördermodelle bis hin zu internen Verträgen, Sozialfonds und Nutzungsrechten, die Spekulation verhindern und Leistbarkeit sichern. An konkreten Beispielen wie Wohnungsvergabe, Solifonds, Flüchtlingswohnungen, gemeinschaftlicher Arbeitspflicht und der Neufassung eines internen „Verfassungsvertrags“ wird deutlich, wie konfliktreiche, aber tragfähige Entscheidungen in großen Gruppen getroffen werden. Ute Fragner beschreibt, wie die Sargfabrik mit über 250 Bewohner:innen Konflikte unterscheidet – manche lösbar, andere nur „managebar“ – und warum es manchmal zwei Jahre intensiver, moderierter Debatte braucht, um 90 Prozent Zustimmung für eine Reform zu erreichen. Michael Kerbler erzählt, wie Gleis 21 mit soziokratischen Elementen, Arbeitsgruppen, moderierten Konfliktverfahren und gemeinschaftlichen Räumen am Dach während Covid zur Nagelprobe für Solidarität, Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt wurde. Beide betonen die Bedeutung von Offenheit nach außen: Kulturprogramme, Musikschule, Wochenmarkt, Verein „Lebenswertes Matznerviertel“, Nachbarschaftsbibliothek und Kooperation mit der Diakonie machen die Projekte zu Impulsgebern für das Grätzel und für Integration. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die Übertragbarkeit dieser Erfahrungen: demokratische Kultur, Vertrauen in Expertise, Zeit für Grundsatzentscheidungen, Ermutigung zur Partizipation und die Rolle von Bildungsinstitutionen und Zivilgesellschaft für eine krisenfeste Demokratie. Abschließend plädieren Fragner und Kerbler dafür, von der „Zuschauerdemokratie“ aufzustehen, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen, Vernetzungen zwischen Initiativen zu stärken und die Kraft gemeinschaftlicher Projekte zu nutzen, um der Bedrohung durch autoritäre Tendenzen aktiv etwas entgegenzusetzen. Links zur Folge Sargfabrik in Penzing: https://sargfabrik.at/ Gleis 21 in Favoriten: https://gleis21.wien/ WOAL (Wohnen ohne Alterslimit): https://wohnen-ohne-alterslimit.at/ Die Hauswirtschaft in der Leopoldsstadt: https://diehauswirtschaft.at/ In diesem hörenswerten Podcast wird die Hauswirtschaft ausführlich vom Initiator Peter Rippl vorgestellt: https://erklärmir.at/2025/10/21/366-erklaer-mir-die-stadt-der-zukunft-peter-rippl/ Auenweide inm St Andrä Wördern: https://www.auenweide.at/ Hier findet Ihr alle Baugruppen in Österreich und viel weitere Informationen darüber: https://www.inigbw.org/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Weitere Themen: Braunschweiger Hirnforscher gibt Tipps für erfolgreiches Fasten // VfL Wolfsburg Frauen sind im Championsleague Rückspiel bei Juventus Turin zum Siegen verdammt
Unerhört vom 18.02.2026 - Musikschule Mittlere Nahe by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Das ehemalige Kapuzinerkloster in Olten soll zu einer Musikschule werden. Und dies bereits auf Mitte 2028, wenn es nach den Plänen der Oltner Stadtregierung gehen sollte. Der Umbau des Klosters soll die Stadt etwa 7 Millionen Franken kosten. Weiter in der Sendung: · Verlagerung nach Holland: Die Firma Bernex will in Olten 35 Stellen streichen
2029 könnte Schluss sein: Nach dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes am Zürcher Bellevue gibt es keine Zukunft mehr für das altehrwürdige Kino Corso. Doch gegen die Pläne des Stadtregierung regt sich Widerstand. Weiter in der Sendung: · ZH: Ein Monat nach dem Brand in Crans Montana sind noch fünf verletzte Menschen im Zürcher Kinderspital. · SO: Das Kloster Olten könnte zur Musikschule werden. · AI: Die Gemeinschaft «Maria Stella Matutina» soll nicht ins Kloster Wonnenstein einziehen dürfen.
Andi Schnoz bewegt sich seit über 20 Jahren in der regionalen Musikszene: mal auf der Bühne als Gitarrist, mal im Hintergrund als Komponist, mal in der Musikschule als Gitarrenlehrer. Der studierte Jazzmusiker mit künstlerischem Lehrerdiplom hat dabei schon viel erlebt – von inspirierenden musikalischen Höhenflügen bis hin zu den alltäglichen Herausforderungen im Musikunterricht. Wie findet man den Zugang zu unmotivierten Schülerinnen und Schülern? Was bedeutet es, wenn die eigene Existenz als freischaffender Musiker plötzlich auf dem Spiel steht?In der aktuellen Ausgabe der Sendung «Radio Grischa Talk» erzählt Schnoz von seinem musikalischen Werdegang, spricht über prägende Momente seiner Laufbahn und erzählt offen darüber, warum sein Schaffen als Musiker vor gut einem Jahr unvermittelt ins Wanken geriet.
Charlotte, eine ehemalige Cellistin, kehrt nach Jahren zu ihrem alten Elite-Musikinstitut zurück und trifft dort auf die talentierte Nachwuchsmusikerin Lizzie. Zwischen den beiden entwickelt sich zunächst eine intensive Freundschaft, die jedoch bald von düsteren Ereignissen überschattet wird. Eine verstörende Reise voller Halluzinationen, Gewalt und Manipulation enthüllt, dass hinter der makellosen Fassade der Musikschule ein grausames Geheimnis steckt. Charlotte und Lizzie geraten in einen Strudel aus Rache und Trauma, der ihre Leben unwiderruflich verändert. Besuche www.horrortalk.de und erfahre, wie du dabei sein kannst. Unterstütze den Podcast mit einer Bewertung und einem Kommentar – damit hilfst Du mir, dass noch mehr Horrorfans den Weg zu uns finden. Vielen Dank :) „Let's Talk About Horror“ – nicht nur zuhören, sondern mitmachen!
Als Kind wird er wegen seines impulsiven Verhaltens aus der Musikschule geworfen, heute hören knapp 150.000 Menschen seine Musik auf Spotify monatlich. (superfly.fm)
Vor fünfzig Jahren gründeten die beiden Musiker Rolf Aberer und Benny Gleeson das Jazzseminar Dornbirn. Es war österreichweit die erste Popularmusikabteilung in einer Musikschule. Jazz schmeckte nach Freiheit, und das Jazzseminar durfte sich als Institution, die nicht auf Leistungsdruck, sondern auf Persönlichkeitsentfaltung setzte, bald über stetig wachsende Schüler*innenzahlen freuen. Gründer Rolf Aberer und Leiterin Aja Zischg schlagen im Gespräch mit Annette Raschner die Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 05.11.2025.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Gero Ivers, den meisten wohl besser bekannt als Stumpen, Sänger von Knorkator. Ivers, der damals noch Beulshausen mit Nachnamen heißt, wird im August 1964 in Berlin-Köpenick geboren. Als Kind geht er auf die Musikschule, bekommt Klavier- und Geigenunterricht. Vor allem ist er aber Sänger. Schon mit 14 tritt er an der Staatsoper Berlin auf. Mit dem Stimmbruch ändert sich der musikalische Schwerpunkt hin zur Rock und Pop. Vom Komitee für Unterhaltungskunst erhält er 1980 sogar seinen Musiker Berufsausweis und darf in der DDR touren. Allerdings kommt ab 1984 der Wehrdienst dazwischen. Immerhin reicht die Kohle im Anschluss für eine Butze in der Plattenbausiedlung des Allende-Viertels. Die Bands, in denen er in den 80ern spielt, heißen Die Amateure, Knautschzone, Beulshausen und Funkreich. Mit letzteren tritt Ivers als Sänger sogar im Berliner Fernsehen auf. Einer der Musiker von Funkreich ist Alexander Thomas alias Alf Ator. Mit ihm gründet Ivers 1994/95 die Band Knorkator. 1998 veröffentlichen sie das Debüt „The Schlechtest Of“, dem bis 2022 zehn weitere folgen. Mit „Weltherrschaft für alle!“ ist im September zum 30-jährigen Band-Jubiläum das zwölfte Album erschienen. Der vor nervöser Energie sprühende und für flächendeckende Tattoos, luftige Outfits und seine Bühnenakrobatik berüchtigte Ivers lebt mit Frau, Sohn und Tochter in Berlin-Friedrichshagen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Bildungs- und Teilhabepaket bietet einen Zuschuss zu Beiträgen im Sportverein oder der Musikschule. Doch in Mitteldeutschland nutzt es nur jedes achte anspruchsberechtigte Kind. Das liegt auch an der Bürokratie.
Können Preisbremsen bei Verträgen Teuerung stoppen? // Bericht belegt schwere Missstände an Musikschule
Eine Entscheidung zu treffen bedeutet, eine Tür zu öffnen – zu einem neuen Erlebnis, einer Lernerfahrung oder einer unerwarteten Wendung. Meine Gesprächspartnerin Karin-Andrea Stephan hat in ihrem Leben viele solcher Türen geöffnet: von der Gründung ihrer ersten Musikschule bis zum KI-Startup EarKick, von der mutigen Reise nach Amerika als Teenager bis zur unkonventionellen Entscheidung, ganzjährig unter freiem Himmel zu schlafen.Was Karins Perspektive so wertvoll macht, ist ihre tiefe Überzeugung, dass Neugier das beste Gegenmittel zur Angst vor Entscheidungen ist. "Wir machen ganz viele Entscheidungen aus ganz anderen Gründen, als wir denken," erklärt sie und enthüllt, wie sehr wir uns selbst täuschen, wenn wir glauben, rein rational zu handeln. Stattdessen lädt sie uns ein, unsere Entscheidungsprozesse mit mehr Selbstverständnis und weniger Selbstkritik zu betrachten.Besonders faszinierend ist Karins Balance zwischen Technologie und Natur. Während sie tagsüber ein KI-Unternehmen leitet, das psychische Gesundheit revolutionieren will, verbringt sie ihre Nächte unter dem Sternenhimmel – ein bewusster Reset, der ihr hilft, den Stress des Startup-Alltags zu bewältigen. Diese scheinbaren Gegensätze verbindet sie zu einer ganzheitlichen Lebensphilosophie: "Ich nutze die KI und ich nutze die Natur, weil mich beides am Leben hält."Entdeckt in dieser Episode, wie ihr eure eigenen Entscheidungsmuster besser verstehen könnt, warum es manchmal klug ist, keine Entscheidung zu treffen, und wie ihr die Balance zwischen Mut und Weisheit in eurem Leben finden könnt. Lasst euch inspirieren von einer Frau, die sich selbst als "hoffnungslos optimistisch" bezeichnet und deren Lebensweg zeigt, dass jede Entscheidung – selbst die vermeintlich falsche – ein Schritt auf dem Weg zu tieferem Selbstverständnis sein kann.
In Folge 47 von "AXLMV - Wir und die Musikwelt" sprechen Markus und Axel mit Bernhard Sperrfechter. Bernhard ist Gitarrist mit Jazz & Pop-Background, war als Pädagoge u.a. an der Frankfurter Musikwerkstatt tätig und leitet inzwischen eine städtische Musikschule im wunderbaren Speyer. Bernhard ist gleichermassen Dozent als auch aktiver Musiker und genau um diesen Spagat geht es u.a. in dieser Folge.
Nach Rheinland-Pfalz hat in der vergangenen Woche auch in Baden-Württemberg die Sommerpause für Schulen und Musikschulen begonnen. Zeit, um sich zurückzulehnen und auf vergangene Zeiten zurückzublicken. So macht es jedenfalls unser Treffpunkt-Klassik-Kolumnist, der Kabarettist René Sydow. Auch er hat einmal klein angefangen und ist in die Musikschule und zu privaten Musiklehrern gegangen, um auf seinem Instrument weiterzukommen.
Es gibt in der Tat eine ganze Reihe an Dingen, die ich in unserer Branche liebe. Es ist natürlich das Schlagzeug, die Musik, dass nie Langeweile aufkommt, die Aufregung, der Kontakt zu anderen Menschen, das Publikum, die Energie, Schüler und Schülerinnen, Abenteuer, Geschichten... Es gibt wirklich so viel. Aber eine Sache mag ich besonders. Es sind die Menschen in unserer Branche. Denn nennt mich verrückt, aber die Vögel sind da doch schon ziemlich bunt. Alle getrieben von der Leidenschaft, die in ihnen brennt, das zu tun, was sie wollen, was sie vielleicht sogar tun müssen. Diese Menschen und vor allem diese Geschichten sind etwas, das mich immer wieder aufs Neue fasziniert. Und genau so eine Geschichte, die mich vom ersten Moment an packt, hat auch Dustin Sander zu erzählen. Klar, bekannt ist er als der YouTube-Schlagzeugcoach-Dude, der alle möglichen Tipps und Grooves und Tricks parat hält, der Leiter der Groves and More Schlagzeugschule und Podcaster bei "Hauptsache es groovt". Was ich nicht wusste, ist, dass Dustin kämpfen musste, um an die Stelle zu kommen, an der er jetzt ist. Was damit sein Opa zu tun hat, der als Rentner mit dem Klavierspiel anfing oder auch seine Oma, die neben dem Tagesjob als Dortmunder Kabarettistin aufgetreten ist. Das und noch viel mehr, erfährst du hier im Trommel Talk.... Bleibt noch zu sagen: Wenn das Schlagzeug das Leben schreibt! Mehr zu Dustin findest du hier: https://www.instagram.com/drumdustin/?hl=de Auf Youtube: https://www.youtube.com/@dustinsanderschlagzeugcoach Der Podcast: https://open.spotify.com/show/2eXswOXmoRlNbWRurKoUEF?si=19fea73ae68242aa Und natürlich seine Musikschule: https://groovesandmore.de/ Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Timecodes: 0:00:09 - Start und Steckbrief 0:42:24 - Schnellfragerunde 0:46:04 - Good Cop bad Cop 0:49:41- YouTube 0:57:29 - Geduld
In dieser Folge spricht Shaggy mit Christine Ebert, Musiktherapeutin, Musikerin und Gründerin einer Musikschule, sowie mit Regina Leipold, Fachkraft aus der Intensivpflege. Gemeinsam beleuchten sie, wie Musiktherapie Menschen in schweren Lebensphasen Trost, Entspannung und Lebensfreude schenken kann - ob im Hospiz, auf der Palliativ- oder Intensivstation. Christine erzählt, wie sie nach dem Tod ihres Vaters zur Musiktherapie kam, welche Wirkung Musik bei Patientinnen und Patienten entfalten kann und warum sie selbst nach vielen Jahren immer noch tief berührt ist von dieser Arbeit. Ein Gespräch über die Kraft von Musik, über Empathie und darüber, warum heilende Klänge auch das Pflegepersonal entlasten können.
Mit dem Klosterhof entsteht in Menzingen ein Ort, der Wohnraum für rund hundert Menschen unterschiedlicher Alters- und Einkommensgruppen bietet. Zudem ist Raum für lokale Vereine, Platz für die Musikschule und ein öffentliches Bistro geplant. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Stadtparlament einigt sich beim umstrittenen Abriss des Bettenhochauses des Luzerner Kantonsspitals auf einen Kompromiss: Das Hochhaus soll nicht so schnell abgerissen und eine Zwischennutzung geprüft werden. · Das Schwyzer Kantonsparlament lehnt einen Steuerrabatt für Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, ab. · Der Kanton Zug will Kinder und Jugendliche für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren.
Er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, die meisten dürften ihn aber vor allem von oben kennen: Den Stiftsbezirk St. Gallen. Im Rahmen des diesjährigen Welterbetages stellt der Stiftsbezirk nun aber seinen eher unbekannten Untergrund ins Zentrum. Weitere Themen in dieser Sendung: · Der Wiler Stadtrat verzichtet auf ein geplantes Kulturzentrum und eine Musikschule im «Haus zum Turm». · Trotz Massnahmen: Auch über Auffahrt und Pfingsten staute es in den Dörfern entlang der A13. · Vor der zweiten Ausgabe: In Frauenfeld ist die Skepsis gegenüber dem Street Art Festival in Vorfreude gewichen.
Großbrand in Essen: Ehemaliges Asylheim betroffen ++ A42 für mehrere Tage voll gesperrt ++ Essen sorgt für Ärger mit Bettensteuer ++ Mädchen aus Essen vermisst ++ Ratten sorgen für Ärger in einer Siedlung in Leithe ++ Mehr Platz für Musikschule in Essen
Ein weiteres Musikschuljahr neigt sich dem Ende zu und wir widmen die letzte Folge vor den Sommerferien dem 70-Jahr-Jubiläum der Musikschule Krieglach. Als Gast dürfen wir dazu Musikschuldirektor Martin Lueger bei uns im Studio begrüßen.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer, wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi war heute in der Musikschule. Dort gab es so viele Instrumente, dass sie sich jetzt gar nicht entscheiden kann. Welches soll sie lernen? Luzi spricht einen Reim und landet in einem Musikinstrumentengeschäft. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Alle alle sind Musik" von Max Schröder.
Seit vielen Jahren kooperieren die Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf mit der Hans-Werner-Henze-Musikschule. In den Bibliotheken finden Konzerte statt, die Musikbibliothek bietet mit ihrem Bestand an Noten, Partituren und auch digitalen Möglichkeiten den Lehrenden und Lernenden der Musikschule eine große Unterstützung. Deren Leiterin Yvonne Moser fördert diese Zusammenarbeit aktiv und hat auch Pläne, wie man sie in Zukunft noch ausbauen könnte. Sie war bei uns zu Gast im Podcast und hat in einem interessanten und lebendigen Gespräch erzählt, dass Musik schon immer eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat und wie ihre berufliche Entwicklung dem Rechnung getragen hat. Als sie die Leitung der Musikschule übernommen hatte, musste sie schweren Herzens die Lehrtätigkeit an den Nagel hängen. Diese Entscheidung hat dazu beigetragen, dass sie mit großem Einfühlungsvermögen den Lehrenden und Lernenden gegenüber agiert. "Gibt es einen typischen Arbeitstag als Leiterin der Musikschule?", haben wir sie gefragt. "Nein!", war die Antwort, weil jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt. Ein Einblick in das Leben einer Frau, die sich voll und ganz der Musik verschrieben hat.WEBSEITE DER MUSIKSCHULE MAZAHN-HELLERSDORF:https://www.berlin.de/musikschule-mh/
Der «Family Music Trail» im solothurnischen Thal gewinnt den zweiten Platz der Förderpreise des Schweizer Jugendmusikverbandes. Der «Family Music Trail» bestand aus mehreren Posten, an denen Kinder und ihre Eltern spielerisch an die Blasmusik herangeführt wurden. Sie konnten zum Beispiel Instrumente ausprobieren oder knifflige Quizfragen beantworten: Wie laut und wie tief kann ein Ton sein? Oder welche Melodie wird gespielt? «Am Schluss gab es sogar etwas zu gewinnen», sagt Roger Stöckli, Leiter der Musikschule Hinteres Thal. Die Idee zum «Family Music Trail» kam Roger Stöckli wegen rückläufiger Schülerzahlen an der Musikschule: «Beim Schlagzeug sind die Anmeldungen konstant geblieben, aber das Interesse an Blech- und Holzblasinstrumenten hat in den letzten Jahren abgenommen», sagt er im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Er konnte alle Musikvereine und Musikschulen im Solothurner Bezirk Thal für die Idee des «Family Music Trail» begeistern. «Die Vereine waren sehr kreativ», freut sich Roger Stöckli. Und das Engagement hat sich auch schon ausgezahlt: «Die Anmeldezahlen für die Musikschule sind bereits gestiegen», sagt Roger Stöckli. Wie gross die Wirkung des «Familienmusikpfads» tatsächlich ist, lasse sich nur schwer abschätzen, sagt Roger Stöckli, doch er ist überzeugt: «Das Wichtigste in der Jugendförderung ist: Macht etwas!» Mit dem Förderpreis zeichnet der Schweizer Jugendmusikverband besonders kreative Projekte im Bereich der Jugendmusikförderung aus. Der Preis wird jährlich vergeben und ist ebenfalls mit einem Preisgeld dotiert: 2'500 Franken für den ersten, 1'500 Franken für den zweiten und 1'000 Franken für den dritten Platz.
Mit Charlotte Dryander (Sirius Music Communications Staffel #12 Folge #3 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** https://www.sirius.video/ https://www.linkedin.com/in/charlotte-dryander/ *** Im aktuellen "Marketing From Zero To One" Podcast war Charlotte Dryander zu Gast – Mitgründerin und Co-CEO von Sirius Music Communications. Das Startup hat sich von einer spezialisierten Videokonferenzlösung für Musikunterricht zu einem SaaS-gestützten Online-Marktplatz für Gesangs-, Klavier- und Gitarrenunterricht entwickelt. Charlotte sprach über ihren Weg von der TU München über Stationen bei hy, Merantix Momentum und einem Social-Impact-Projekt in Nairobi hin zur SIRIUS-Gründung. Sie schilderte, wie SIRIUS Technologie einsetzt, um Online-Musikunterricht qualitativ hochwertig und skalierbar zu machen – und warum menschliche Lehrkräfte trotz KI-gestützter Innovationen immer zentral bleiben werden. Im Gespräch ging es auch um den gezielten Einsatz von KI im Produkt und in internen Prozessen, Content-Strategien für organisches Wachstum, den Vertrieb über Meta und Google sowie Partnerschaften mit Verbänden und dem Musik-Giganten Thomann. Abschließend reflektierte Charlotte Learnings aus der Fundraising-Phase und gab ehrliche Einblicke in das Leben als Gründerin. Wieder mit dabei: KI-Experte und Seriengründer Michael Högemann. *** 01:53 – Charlottes Werdegang: Studium, Beratung, Nairobi 04:45 – Musikalischer Hintergrund & Motivation zur Mitgründung 05:33 – Ursprungsidee & technischer Pain Point im Online-Musikunterricht 07:25 – Erste Wachstumsphase & SaaS-Modell 09:07 – Vom Tool zum Marktplatz: strategische Neuausrichtung 10:22 – Plattform-Features & Audioqualität 12:10 – Einstieg von Charlotte & Geschäftsmodell-Shift 16:31 – Pricing & Membership-Modell 19:41 – Matching-Algorithmus & kuratierter Ansatz 20:00 – Fokus auf Gesang & Go-to-Market-Strategie 22:26 – Organisches Wachstum über Instagram Reels 23:59 – Didaktik & Technologie im Online-Unterricht 27:08 – Zielgruppen & Trust-Elemente 28:07 – Skalierbarkeit & Internationalisierung 29:58 – Philosophie zu KI im Musikunterricht 31:53 – Erste KI-Funktionen: Zusammenfassungen & Waterfall-Videos 34:55 – KI-Einsatz im Unternehmen: Support, Sales, SharedGPT 39:26 – KI in Marketing & SEO: Content-Pipeline & Musiklexikon 40:28 – 5-Jahres-Vision: Hybridmodelle & globale Expansion 42:04 – Aufgabenverteilung zwischen Charlotte & Sebastian 42:50 – Partnergewinnung & Rolle der Berliner Philharmoniker 43:43 – Kooperation mit Thomann 44:35 – Gründeralltag: Höhen, Tiefen & Mentoring 46:42 – Learnings aus der Fundraising-Phase 48:48 – Tipps für First-Time-Founder 50:38 – Die Geschichte hinter dem Namen "Sirius" 51:10 – Abschluss & Ausblick *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.
Komponist Richard Trunk war überzeugter Nationalsozialist, mit Hitler persönlich bekannt, schrieb Propagandawerke und zog sich nach dem Krieg nach Rieden an den Ammersee zurück. Dort wird seit rund 50 Jahren sein Grab gepflegt. In seiner Geburtsstadt Tauberbischofsheim ist er Ehrenbürger und die Musikschule nach ihm benannt. Wie geht das zusammen? Johann Jahn ist auf Spurensuche gegangen.
„Ich esse wahnsinnig gerne wahnsinnig viel und hab auch immer riesige Portionen. Ich kann immer essen.“ Ein Zitat, das mir sofort ins Auge sprang, als ich es las und dann dauerte es nicht mehr lange, bis mir die Regisseurin und Schauspielerin Karoline Herfurth bei Toast Hawaii gegenübersaß. Was jetzt doch nicht ganz so einfach war, wie es klingt, denn Frau Herfurth arbeitet seit geraumer Zeit auch höchst erfolgreich als Regisseurin UND spielt in ihren Filmen dann auch noch eine Hauptrolle. Mit „SMS für Dich“ ging's los, „Wunderschöner“ heißt ihr 5. Longplayer, der gerade frisch anläuft. Geboren wurde sie 1984 im Ost-Berliner Bezirk Pankow, Patchworkfamilie, Kinderzirkus, Waldorfschule, Musikschule und sogar ein bißchen Straßenmusik. Mit 16 kam der 1. Kinofilm, „Crazy“, wenig später ein hervorragendes Abitur und quasi als Kirsche auf der Sahne durch ihre Rolle als Mirabellenmädchen in „Das Parfum“ 2006 so etwas wie ein internationaler Durchbruch. Es macht Spaß, Karoline Herfurth bei der Arbeit zuzuschauen. Und es macht Spaß, mit ihr über das Essen ihres Lebens zu sprechen. Schnell landen wir bei Stullen und der Gestaltung von Küchen, reden über Bowls und Baisers, Bäcker von früher und Sushi von heute, Wischstaubsauger und endlich, endlich, man wird meine Erleichterung sicherlich heraushören können, endlich ist da mal jemand, der wie ich sagt: der größte Gegner einer Spülmaschine ist die Avocado! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
"Die Zauberflöte" für Kinder: Das bringt die Sarré-Musikakademie auf die Bühne - demnächst in der alten Kongresshalle am Bavariapark. Die Leiterin der Musikschule, Verena Sarré, war zu Gast im BR Klassik-Studio und hat dabei verraten, was die Lieblingsrolle der Kinder und Jugendlichen ist. Davor erklärt sie, an wen sich ihre Akademie richtet und wer bei dieser Zauberflöte mitmacht.
Der gebürtige Italiener Claudio G. (Name geändert) führt in den Neunzigern eine beliebte Musikschule in einem unscheinbaren Wohnhaus in Bern-Bümpliz. Er musiziert mit seinen Schülern mit verschiedensten Instrumenten – Gitarre, Klavier, Gesang, Querflöte, Schlagzeug. Aber er begleitet seine Schüler und Schülerinnen auch als Coach, Berater, Freund – und als Heiler.Der damals rund 40-jährige Mann hat eine Faszination für Übersinnliches, Schwarze Magie und Kristalle. Und er besitzt offenbar einen ganz besonderen Charme, wie alle sagen, die mit ihm zu tun hatten. Einige seiner Musikschülerinnen verlieben sich in ihn, die Männer bezeichnen ihn als besten Freund.Eine besondere Faszination hegt Claudio G. für das Thema Blut, Aids und HIV. Immer wieder erzählte und warnte er seine Schülerinnen und Schüler vor der stigmatisierten Erkrankung.Im Jahr 2004 kommt ein Geschäftsmann ins Berner Inselspital und erfährt dort, dass er sich mit HIV infiziert hat. Er kann sich nicht erklären, wie er sich angesteckt haben könnte. Doch dann erinnert er sich an eine seltsame «Akupunkturbehandlung» in der Musikschule von Claudio G. – und entwickelt einen schrecklichen Verdacht.Die Folgen 2 und 3 zu diesem Fall und alle weiteren Crime-Fälle des Podcasts, findet ihr hier oder im Feed von «Unter Verdacht» auf allen gängigen Podcast-Plattformen.Gast: Michèle BinswangerHost: Sara SpreiterSkript: Mirja Gabathuler und Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Sara SpreiterSounddesign: Tobias HolzerRedaktion: Tina HuberSprecherin: Mirja Gabathuler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Früher bin ich gerannt - zum nächsten Meeting und zur Musikschule. Ich war eine Zeitlang, so scheint es mir heute, nie ganz da. Mein Kopf sauste immer schon einen Moment weiter, getrieben von einem inneren „erst das noch, dann das“. Keine leeren Gänge war eine meiner Devisen. Alles war darauf ausgelegt, dass ich viel schaffe, viel leiste, viel möglich ist. Von langsamer leben war weit und breit keine Spur.Ich glaube, dieses Schicksal teile ich mit vielen. Insbesondere Frauen reiben sich oft auf im Spagat zwischen Familie, Karriere und den eigenen Bedürfnissen. Doch Langsamkeit lässt sich lernen. Wir können unser System daran gewöhnen, dass wir ruhiger werden dürfen und werden mit so viel belohnt. Kreativität, Gesundheit, Sinnlichkeit – all diese magischen Zutaten eines gelungenen Lebens brauchen Langsamkeit. Darum gibt es in dieser Folge all das, was ich gerade übe und noch viel mehr. Damit wir zusammen langsamer, leichter, fröhlicher werden. Ich freu mich darauf, was sagst du?Falls du Gedanken hast, lass sie gerne auf www.gluecksplanet.de da und schau dir unbedingt auch dieses fabelhafte Bananenbrot-Rezept und diesen neuen Blogpost über das sanfte Altern an. Mein Kurs Softening time ist genauso wie mein Jahres-End-Programm für den besten Start in ein fabelhaftes 2025 hier zu finden. Schau dich um. Ich freu mich, dass du hier bist, dir die Zeit nimmst. Danke. Sollte dir diese Folge gefallen haben, dann freu ich mich sehr, wenn du sie teilst, eine Rezension schreibst oder Sterne verschenkst Das hilft mir ungemein! Danke ☺ Mach langsamer. Es lohnt sich.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Kurse findest du alle Onlineangebote von mir. Unter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Die nächste Soul Session ist hier beschrieben. Sie findet vor Ort in Duisburg statt.Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst oder mit ins Ölgeschäft einsteigen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.Mentioned in this episode:Diese Folge enthält Werbung für meinen neuen Podcast „Zurück zur Natur“, in dem ich über ätherische Öle spreche und wie sie dir Rückenwind geben können. Du findest ihn überall, wo es Podcasts gibt und mit Player auf meiner Welt der Öle Plattform. Du willst den besten Start in ein traumhaftes 2025? Dann erleb mit mir einen magischen Übergang. Mit kraftvollen Meditationen, Arbeitsblättern für deine innere Klarheit, Yoga und zwei einzigartigen, wunderbaren Live-Workshops voller Coaching und Magie ist das Magic ein traumhafter Start in ein fabelhaftes neues Jahr. Und das Beste ist: Wer
Ein paar Follower auf Social Media, keinen Song veröffentlicht – und trotzdem einen Plattenvertrag bekommen! Genau so ist es LEVKA ergangen, der sich schlicht ein Demotape verschickt hat – und nun zumindest schon zwei Songs rausgebracht hat. Der dritte erscheint am Freitag! Mit vier ist er in die Musikschule gegangen, spielt Klavier und will eigentlich studieren, oder vielleicht eine Ausbildung zum Physiotherapeuten machen. 200 Euro investiert der 19-Jährige zwischendrin aber für ein Demo-Tape, mit dem er über Freunde von Freunden auf dem Schreibtisch von Sony Music landet und letztlich sogar einen Plattenvertrag bekommt und worüber er heute scherzt: "Da waren drei Songs drauf, die alle zwar noch sehr raw klangen, aber für 200€ kann man nicht meckern." Und so ist LEVKA doch beim Klavier hängengeblieben, an welchem er nun seine Pop-Songs schreibt. "Meine Musik entsteht vom Writing, Komponieren und Einspielen ausschließlich analog," erzählt LEVKA, der eigentlich Levin heißt und nach wie vor in seiner Heimat Trier lebt, und widmet sich in ihr mit jugendlicher Dramatik, aber vor allem Leidenschaft, bisher vor allem dem Verliebtsein.
Ein paar Follower auf Social Media, keinen Song veröffentlicht – und trotzdem einen Plattenvertrag bekommen! Genau so ist es LEVKA ergangen, der sich schlicht ein Demotape verschickt hat – und nun zumindest schon zwei Songs rausgebracht hat. Der dritte erscheint am Freitag! Mit vier ist er in die Musikschule gegangen, spielt Klavier und will eigentlich studieren, oder vielleicht eine Ausbildung zum Physiotherapeuten machen. 200 Euro investiert der 19-Jährige zwischendrin aber für ein Demo-Tape, mit dem er über Freunde von Freunden auf dem Schreibtisch von Sony Music landet und letztlich sogar einen Plattenvertrag bekommt und worüber er heute scherzt: "Da waren drei Songs drauf, die alle zwar noch sehr raw klangen, aber für 200€ kann man nicht meckern." Und so ist LEVKA doch beim Klavier hängengeblieben, an welchem er nun seine Pop-Songs schreibt. "Meine Musik entsteht vom Writing, Komponieren und Einspielen ausschließlich analog," erzählt LEVKA, der eigentlich Levin heißt und nach wie vor in seiner Heimat Trier lebt, und widmet sich in ihr mit jugendlicher Dramatik, aber vor allem Leidenschaft, bisher vor allem dem Verliebtsein.
Musik begleitet uns durchs Leben. Es gibt kaum jemanden, der nicht gerne Musik hören würde. Aber wer lernt noch ein Instrument? Nach wie vor träumen junge Menschen davon, Popstar zu werden, Musikfestivals aller Art erfreuen sich großer Beliebtheit, auch die klassischen Konzerte werden gut besucht - allerdings in der Mehrzahl von den etwas älteren Semestern. Gleichzeitig wird das Musizieren digital, Songs entstehen am Bildschirm, Notenblätter werden vom Tablet ersetzt und inzwischen komponiert die KI auch selbstständig. Wo bleiben da die klassischen Instrumente wie Klarinette, Posaune oder Klavier? Spielen da nur noch die Akademikerkinder und wie ist die Situation an den Musikschulen? Wie verändert sich die Musikwelt, ist das vielfältige Musikleben in Deutschland tatsächlich gefährdet? Darüber wollen wir sprechen mit der Oboistin und Saxophonistin Susanne Kohnen, mit dem Musiklehrer Peter Schreiber, mit Antje Valentin, Generalsekretärin des Deutschen Musikrates, mit Moritz Andre vom Musikhaus Andre in Offenbach und der Musiktherapeutin Anke Voigt. Podcast-Tipp: DeutschRap Ideal Der Podcast bringt das Beste, was Rap-Deutschland zu bieten hat. Host Simon holt euch jede Woche die Stars aus der Szene ins Studio und versorgt Sie mit packenden Interviews und Geschichten, die Sie so noch nie gehört haben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/deutschrap-ideal/60049586/
Die Themen von Minh Thu und Robert am 16.05.2024 (00:00:00) Unwetter in Deutschland: Wo es heute ordentlich Regen und Wind geben soll. (00:01:25)Schüsse auf Regierungschef: Was wir über den Angriff auf Robert Fico in der Slowakei wissen. (00:05:46) Strafzölle: Wie amerikanische Zölle auf chinesische Produkte wirken und wie sich das auf den Welthandel auswirkt. (00:12:43) Musikunterricht: Warum es gut ist, schon als Kind ein Instrument zu lernen und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. (00:19:06) EM-Kader: Wie die Ankündigungen der Spieler bisher liefen und wann Julian Nagelsmann den Kader offiziell vorstellt. Hier gibt es kostenlose Noten für den eigenen Musikunterricht zuhause: https://imslp.org/wiki/Main_Page, https://www.ultimate-guitar.com/ Votet für uns beim Deutschen Podcast Preis: https://1.ard.de/AbstimmungPodcastpreis Unter allen, die für uns abstimmen, verlosen wir unsere 0630-Tassen und noch besser: einen Platz für euer Herzensthema bei uns im Podcast. Schickt uns einfach einen Screenshot von eurem Voting. Habt ihr Feedback oder Ideen? Schickt uns gerne eine (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder eine Mail an 0630@wdr.de Von 0630.
Mehr Zeit in der Schule, weniger Zeit fürs Instrument: Immer mehr Kinder werden im Kindergarten und in der Grundschule ganztags betreut. Gleichzeitig ist das genau die Zeit, in der die meisten Kinder anfangen wollen, ein Instrument zu spielen. Was sich der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen wünscht und welche Ansätze es gibt, den Unterricht aus Musikschulen in die Grundschulen zu bringen, darüber spricht Julia Schölzel mit Kollegin Antonia Morin.
Rocko ist nah an der Lösung ihres neuen Falls in der Musikschule. Doch wer ist der Typ im dunklen Umhang? Wer hat die Lyra geklaut? Warum? Und wo ist eigentlich Herr Orfo? Das muss geklärt werden. Gut, dass App Smirna dabei hilft.
Immer dienstags geht Rocko zum Posaunenunterricht. Seltsam diesmal: in der Musikschule singt jemand ganz fürchterlich schaurig. Doch wer ist die unheimliche Gestalt? Einsatz für die Geheimnisbeschafferin und ihre Handy-App Smirna.
Musik verbindet und ist für alle da, das ist der Leitgedanke von WiMu, einem solidarischen Musikverein in Würzburg. Der Kontrabassist Jonas Hermes ist von Anfang an dabei und stellt das Projekt bei Jochen Wobser vor. Sie blicken auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte, in der die Solidarität eine große Rolle spielt. Und natürlich das Musizieren!
Die Bobbahn, die Musikschule und ein rastloser
Palascino, Enricowww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
"Musikschule wert(e)voll". Unter diesem Motto findet dieses Jahr der Bayerische Musikschultag statt. Musikschulleiterin Bärbel Hanslik erklärt, welche Werte Musikschulen vermitteln, neben dem Erlernen eines Instruments.
Einst feierte der Geiger Georgi Kalaidjiev mit den „Sofioter Solisten“ Welterfolge. 2008 gründete er im Romaghetto seiner bulgarischen Heimatstadt Sliwen eine Musikschule. Europaweit einzigartig zeigt das Projekt seitdem Romakindern einen Weg aus der Armut - mit Hilfe der klassischen MusikVon Mirko Schwanitz www.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Einst feierte der Geiger Georgi Kalaidjiev mit den „Sofioter Solisten“ Welterfolge. 2008 gründete er im Romaghetto seiner bulgarischen Heimatstadt Sliwen eine Musikschule. Europaweit einzigartig zeigt das Projekt seitdem Romakindern einen Weg aus der Armut - mit Hilfe der klassischen MusikVon Mirko Schwanitz www.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Einst feierte der Geiger Georgi Kalaidjiev mit den „Sofioter Solisten“ Welterfolge. 2008 gründete er im Romaghetto seiner bulgarischen Heimatstadt Sliwen eine Musikschule. Europaweit einzigartig zeigt das Projekt seitdem Romakindern einen Weg aus der Armut - mit Hilfe der klassischen MusikVon Mirko Schwanitz www.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei