A set of morphological features common to members of a phylum of animals
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Hallo und herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! Schön, dass du heute wieder dabei bist. Ich bin Sven Walla, und in der heutigen Episode geht es nicht nur um den äußeren Rahmen deiner Zahnarztpraxis, sondern um den echten Bauplan für deinen Erfolg. In meinen über 18 Jahren Beratung für Zahnärzte habe ich mit unzähligen Praxisinhabern gesprochen. Die drei großen Kernthemen, mit denen Kunden zu uns kommen, sind fast immer dieselben: Umsatz- und Gewinnsteigerung, Organisation und Struktur sowie Mitarbeitergewinnung und -führung. Oft liegen diese Probleme schon seit Jahren wie ein schwerer Stein im Magen. Aber wie wäre es, wenn wir gar nicht erst auf das Loch im Zahn warten, sondern echten Praxisschutz betreiben? Genau dafür habe ich den Zahnarztpraxis-Masterplan entwickelt. Er besteht aus 8 konkreten Säulen, die dafür sorgen, dass strukturelle und finanzielle Probleme gar nicht erst entstehen. Wenn du deine Praxis nach dieser Struktur aufbaust und sie im Alltag lebst, verändert das dein gesamtes Unternehmertum. Willst du deine Praxis nach dem Zahnarztpraxis-Masterplan aufstellen? Dann sichere dir dein kostenloses Erstgespräch. Wir schauen uns deine Praxis individuell an und erarbeiten deine Roadmap: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de Dein Sven Walla
Lebe glücklich mit Linda Giese – Dein Podcast für deine Seele.
Wartest du immer noch auf den perfekten Moment? Dann könnte genau das der Grund sein, warum sich dein Leben nicht verändert. In dieser Folge spreche ich darüber, warum du deine Realität nicht erst irgendwann erschaffst, sondern mit jedem Gedanken, jeder Entscheidung und jedem Gefühl genau jetzt. Denn dein Bewusstsein ist der Bauplan deiner Zukunft – und du entscheidest jeden Tag, was daraus entsteht. Viel Freude beim Anhören! Deine Linda ❤️ Kostenloser Infotag am 19.07. um 11Uhr: Werde zum Architekten deiner Realität.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die Frage, ob der aktuelle KI-Boom vor allem eine Blase gigantischer Rechenzentren ist oder der Beginn einer neuen Effizienzlogik. Im Zentrum steht die These, dass sich die Leitwährung im KI-Markt von maximaler Rechenleistung hin zu Intelligenz pro Watt verschiebt. Die Debatte verhandelt, ob technologische Effizienz zu mehr Dezentralisierung führt oder ob sie die Macht der bestehenden Infrastrukturkonzerne sogar weiter verfestigt. Für Entscheider entsteht daraus eine strategische Kernfrage: Wer baut heute wirklich souveräne KI-Systeme und wer stärkt am Ende nur die Infrastruktur anderer.00:00 Einstieg: KI frisst Strom im großen Stil01:39 Die neue Leitwährung: Intelligenz pro Watt02:25 Die Milliardenfalle der Rechenzentren03:31 Was Technikgeschichte über Effizienz lehrt04:46 Bricht Effizienz die Macht der Hyperscaler05:43 Quantisierung und Mixture of Experts erklärt08:06 Training bleibt zentral, Inferenz wird dezentral09:13 Bauplan statt Fabrik: Wo Wertschöpfung entsteht10:58 Efficiency First Scaler als europäische Chance12:00 Deutschlands Risiko: effizient, aber zu langsam13:03 Energie als harter Wachstumsgrenzwert14:52 Eisenbahn-Analogie: Bleibt die Macht im Zentrum17:10 Platzt die Bewertungsblase der KI-Infrastruktur18:38 Die offene Machtfrage hinter der EffizienzHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-ki-blase-platzt-andersSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Beim WM-Auftakt schießt der deutsche Torschütze das erste deutsche Tor, legt eine unsichtbare Krone auf den Rasen und holt nach dem Schlusspfiff den Gegner zum Gebet zusammen. Eine schöne Geste. Aber einer seiner Sätze am Mikrofon folgt einem Bauplan, den ich aus ganz anderen Ecken meiner Arbeit kenne. In dieser Folge seziere ich die Sprache hinter der Geste, rein auf der rhetorischen Ebene. Du erfährst, was ein geschlossenes System ist, also ein Satz, der sich grundsätzlich nicht widerlegen lässt, woran Du die gemeinsame Grammatik von Fundamentalisten, Extremisten und Ideologen erkennst, und warum Du mit so jemandem nie eine echte Debatte führst. Mit einer Geschichte von einer Netzwerkveranstaltung und Franz Beckenbauers "Schaun mer mal" als Gegenbild. Felix Nmecha ist die Fallstudie, das Thema ist die Mechanik dahinter. Du willst solche Sätze früh erkennen und Deine Grenze souverän ziehen? Auf MEandYou.de arbeite ich mit Dir genau daran. www.MEandYou.de
Bauprojekt. In den 1920er-Jahren wurde die Golden Gate Bridge geplant. Von Beginn an ging es dem leitenden Ingenieur, Joseph Strauß, darum, die Arbeiter während des Bauens vor Gefahren zu schützen. Denn hohe Unfallzahlen waren damals die Regel. Er führte zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ein: Erstmalig mussten alle Arbeiter Schutzhelme tragen. Weiterhin gab es Sicherheitsgurte, Atemschutzmasken beim Lackieren, Lederhandschuhe und Sonnenbrillen. Der größte Lebensretter war aber wohl das riesige Sicherheitsnetz, das unter der Brücke angebracht wurde. Diese Vorkehrungen retteten vielen Menschen das Leben. Wie gut, wenn ein weiser Baumeister in so ein Projekt eingebunden ist.Lebensprojekt. Im Leben gibt es neben vielen schönen Momenten auch immer wieder Situationen, in denen man »den Boden unter den Füßen verliert«. Das mag eine schwere Krankheit sein, finanzielle Sorgen oder der Verlust eines lieben Menschen. Und manchmal reichen schon die Herausforderungen des Alltags. Wie gut wäre es, wenn es da einen sicheren Halt gäbe, einen vorausschauenden, fürsorglichen Ingenieur, dem man sein Lebensprojekt anvertrauen könnte!Genau den habe ich gefunden! Ich selbst durfte erleben, dass der Glaube an Jesus Christus mich in meinem Alltag, den kleinen und auch größeren Herausforderungen trägt. Ich vertraue darauf, dass Jesus immer da ist und »dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt« (Römer 8,28). Das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen und keine Not mehr gibt. Doch ich kann mich darauf verlassen, dass Gott für mich sorgt und dass dies zu seinem Bauplan für mein Leben gehört. Seine Hand hält mich stets fest! Ann-Christin BernackDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Nach dem 1:2 gegen Ecuador gerät Bundestrainer Julian Nagelsmann erstmals bei dieser WM in Erklärungsnot. Pit Gottschalk kritisiert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Fünferkette und vier Turnier-Debütanten beim Stand von 1:1 – ein „fatales Signal“ vor der K.-o.-Runde. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Deutschland steht trotz der 1:2-Niederlage gegen Ecuador als Gruppensieger im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft. Sportlich war das Ergebnis ohne Folgen für die Tabelle, dennoch markiert die Partie einen Wendepunkt. Erstmals seit Turnierbeginn werden nicht mehr einzelne Spieler diskutiert, sondern die Entscheidungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Bis zu diesem Spiel war fast jede Maßnahme aufgegangen – von Nathaniel Brown über Felix Nmecha bis zu Leroy Sané, der gegen Ecuador seine bislang beste Turnierleistung zeigte. Pit Gottschalk stört im Fever Pit'ch Podcast weniger die Niederlage als ihre Art und spricht von einem „fatalen Signal“. Diskutiert werden vor allem die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette: Beim Stand von 1:1 brachte Nagelsmann vier Turnier-Debütanten und verwaltete das Spiel sichtbar. Nagelsmann selbst sprach von „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. Plötzlich stehen Fragen zu Personal, System und Hierarchie wieder im Raum: zur Kontrolle des Zentrums, zur Rolle von Joshua Kimmich, zur Sicherheit von Manuel Neuer sowie zu Florian Wirtz und Jamal Musiala. Für Gottschalk hat Ecuador zudem den „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland zu besiegen ist. Die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft entscheidet damit nicht nur über das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch über das Vertrauen in den Plan von Julian Nagelsmann.⚽️ TAKEAWAYS- Deutschland verlor das Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2, stand aber bereits als Gruppensieger im Sechzehntelfinale fest. - Erstmals seit Turnierbeginn richten sich die kritischen Fragen an Bundestrainer Julian Nagelsmann und nicht mehr nur an einzelne Spieler. - Im Zentrum der Kritik stehen die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette beim Stand von 1:1. - Pit Gottschalk sieht im Einsatz von vier Turnier-Debütanten und im Verwalten des Spiels ein „fatales Signal“ und spricht davon, auf Halten gespielt zu haben. - Nagelsmann bezeichnete den Auftritt selbst als „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. - Durch die Partie werden offene Fragen zu Zentrum, Rolle von Joshua Kimmich, Manuel Neuer sowie Florian Wirtz und Jamal Musiala erneut diskutiert. - Laut Gottschalk hat Ecuador den kommenden Gegnern einen „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland aus dem Rhythmus zu bringen ist. KAPITEL00:00 Einleitung und Standort von Pit Gottschalk 02:58 Analyse des Spiels gegen Ecuador 05:43 Trainerwechsel und Taktikfragen 08:59 Kritik an der Mannschaftsleistung 11:35 Vorbereitung auf das Sechzehntelfinale 14:23 Manuel Neuer und die Torwartfrage 17:24 Hoffnungsschimmer für die K.o.-Runde 19:46 Abschluss und Ausblick▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Das Erstgeborene räumt mit der Machete den Dschungel frei, und die anderen Kinder wandern fröhlich durch den ausgeputzten Weg hinterher. So ungefähr fühlt es sich in vielen Familien an. Es ist ein bekanntes Klischee: Die ältesten Geschwister sind organisiert und verantwortungsbewusst, die mittleren, die "Sandwich-Kinder", oft rebellisch, und das Nesthäkchen ist der Prinz oder die Prinzessin, denen alles verziehen wird.Aber was sagt eigentlich die Psychologie zu diesen Rollenbildern?In dieser Folge nehmen Claudia (stolze Einzelkind-Mutter von vier Kindern) und Rolf (dankbarer jüngerer Bruder) den sogenannten "Prinz-Harry-Effekt" genauer unter die Lupe. Gibt es den perfekten Bauplan für unsere Persönlichkeit, der allein davon abhängt, wann wir geboren wurden?Ihr habt eine Frage, ein Thema oder braucht euren persönlichen Psychohack? Dann schreibt uns an: podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Deutschland spitzt sich die Lage der Nation dramatisch zu. Begriffe wie „Lügenfritz“ oder „Schwachkopf“ führen mittlerweile zu saftigen Geldstrafen und Hausdurchsuchungen. Was früher als polemische Kritik an Politikern zum Alltag einer lebendigen Demokratie gehörte, wird heute durch den Paragraphen 188 StGB und die Instrumentalisierung von Behörden wie dem Verfassungsschutz systematisch unterbunden. Roland Tichy analysiert in dieser Sendung den „Bauplan der Zensur“. Es geht nicht mehr nur um einzelne Beleidigungen, sondern um den Schutz der „Wirkungsmacht“ der Regierung. Wenn Kritik am Versagen der Politik – sei es bei der unkontrollierten Migration oder der Wirtschaft – als „delegitimierend“ oder „verfassungsfeindlich“ gebrandmarkt wird, steht die Freiheit des Wortes vor dem Aus. Sponsor: RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt mit einer seit 25 Jahren bewährten Sachwertstrategie. Die RealUnit Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Auch als digitaler Aktientoken erhältlich, was Sie vom Bankensystem unabhängig macht. Informieren Sie sich jetzt auf https://www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU!
Vor fast vier Milliarden Jahren fing es an: Es entstanden primitive Vorläufer von Zellen und die Urform unserer Erbsubstanz, die den Bauplan "speichern" konnte. Heute gibt es keine Spur mehr davon. Nur mit Laborexperimenten lässt sich zeigen, wie das Leben entstanden sein könnte. Ein Podcast von Renate Ell
Friedrich Merz erkennt die Probleme des Landes, hat bisher aber keine Vision für die Lösung. Wie es anders ginge – und Merz das Schicksal eines seiner Vorgänger erspart bliebe.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Folge spricht Thomas Mangold über die wachsende Zahl an KI-Tools im Alltag und erklärt, warum mehr Tools nicht unbedingt zu mehr Produktivität führen. Im Fokus steht das von Speaker A entwickelte 5-Layer-Modell: eine strukturierte Herangehensweise, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll und effizient in deinen Arbeitsalltag integrierst – weg vom Tool-Chaos, hin zum klaren System. Du erfährst, welche Risiken zu viele KI-Apps mit sich bringen und wie die richtige Auswahl und Nutzung von maximal 3–5 Tools dich produktiver, effektiver und weniger überfordert macht. In dieser Folge gehen wir durch die fünf wichtigsten Schichten – von Denken & Recherchieren, über Kommunikation und Produktion bis hin zu Automatisierung und Wissensmanagement. Mit praxisnahen Tipps, Studienergebnissen und konkreten Tool-Empfehlungen gibt dir Thomas einen Bauplan an die Hand, wie du deine Arbeit zukunftsfähig organisierst und wirklich Zeit sparst. Lehn dich zurück und entdecke, wie du Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzt – Schritt für Schritt, statt im KI-Dschungel unterzugehen! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
So sehr wir durch gesellschaftliche Umbrüche oder individuelle Wendungen in unserem Leben in unserem Sicherheitsempfinden erschüttert sein mögen, so wichtig bleibt der Fokus auf die metaphysische Ebene der Frequenzen, die sich durch uns – und das Hologramm dieser physischen Realität – vollständig umstrukturiert. Unser Nervensystem ist in dieser 3D-Realität, die nichts anderes ist als eine Bewältigungsstrategie der abgespaltenen verwundeten 1D und 2D-Ebenen unserer energetischen Architektur, permanent damit beschäftigt, die äußere Realität zu managen, doch die Wahrheit ist: Nie zuvor war es wichtiger Stabilität und Sicherheit dort zu finden, wo wir das neue Bewusstsein wirklich in eine neue physische Realität übersetzen können: in der energetischen Umprogrammierung unserer gesamten energetischen Architektur, die auf 1D-Ebene extrem stark Sicherheits- und Überlebensstrukturen antriggert und die im gereinigten Zustand neue Realitäten von verkörperter Sicherheit und Stabilität ermöglicht. Die Frequenz-Neukalibrierung von 1D (Überleben) , 2D (Emotion) und 3D (Kontrolle und Macht / Ohnmacht) und die Expansion über den Herzraum in die Seelenmatrix von 4D, 5D und 6D ist das Thema meiner "Root-Camp"-Präsenzworkshop-Tour, doch auch in meinen Instagram Lives versuche ich kurz und kompakt diese Rekodierungs-Prozesse zu unterstützen. In dieser Session bringe ich dich in Kontakt mit deinem 1D-Körper (Steißbein, Beckenboden, Wurzel-Chakra) und unterstütze diese 1. Sphäre deines Lichtkörper-Templates dabei, Programme des "Mangel- und Armuts-Bewusstsein", die wir auf 1D-Ebene alle in uns tragen, auf Kernfrequenz-Ebene loszulassen. Die Kernphilosophie meiner Arbeit zum Verständnis: Unser physischer Körper spiegelt alle zwölf Sphären unseres Lichtkörpers, die spirituelle Blaupause unseres Höheren Selbst sowie die Körperenergetik von Aura, Chakren, Nadis und Meridianen wider. Unser Nervensystem übersetzt diese multidimensionalen Potenziale aber auch Verzerrungen in eine physische Realität, der wir aus dem linearen Verstand heraus absoluten Glauben schenken. Wenn sich unser energetischer Bauplan, unsere Frequenz und die Timelines verändern, richtet sich unser Nervensystem auf andere Informationsfelder der Matrix aus – dadurch verändert sich das holografische Bild unserer Realität, das wir wahrnehmen und leben. Unsere Beziehungen. Unsere Finanzen. Unsere körperliche Konstitution. Anstatt also zu versuchen, dieses Bild zu reparieren, reinigen wir die Frequenz-Verdrehungen, aus denen heraus, es entstanden ist und treffen dann auch damit kohärente Entscheidungen zur Umgestaltung jener Lebensbereiche, in denen wir Mangel und Verdrehung erfahren. Happy Self-Healing! xx Ludwig
In dieser Session wandern wir von 1D zu 2D. Im Theorieteil vermittle ich dir das Verständnis für die Lichtkörper‑Prozesse, die sich individuell wie kollektiv in teils schmerzhaften Umbrüchen manifestieren. In der Frequenz‑Session begleite ich dich dabei, in tiefen Kontakt mit deinem 2D‑Emotions‑ bzw. Sakralkörper zu gehen und alte Fragmentierungen zu heilen. Die Kernphilosophie meiner Arbeit zum Verständnis: Unser physischer Körper spiegelt alle zwölf Sphären unseres Lichtkörpers, die spirituelle Blaupause unseres Höheren Selbst sowie die Körperenergetik von Aura, Chakren, Nadis und Meridianen wider. Unser Nervensystem übersetzt diese multidimensionalen Potenziale aber auch Verzerrungen in eine physische Realität, der wir aus dem linearen Verstand heraus absoluten Glauben schenken. Wenn sich unser energetischer Bauplan, unsere Frequenz und die Timelines verändern, richtet sich unser Nervensystem auf andere Informationsfelder der Matrix aus – dadurch verändert sich das holografische Bild unserer Realität, das wir wahrnehmen und leben. Unsere Beziehungen. Unsere Finanzen. Unsere körperliche Konstitution. Anstatt also zu versuchen, dieses Bild zu reparieren, reinigen wir die Frequenz-Verdrehungen, aus denen heraus, es entstanden ist und treffen dann auch damit kohärente Entscheidungen zur Umgestaltung jener Lebensbereiche, in denen wir Mangel und Verdrehung erfahren. Happy Self-Healing! Ludwig
“Los criptos se convirtieron en la imagen de un nuevo tipo de sujeto político y económico, un nodo donde convergen la especulación financiera, el individualismo exacerbado y una masculinidad inquieta y ansiosa de validación”. Esto dejan caer Paula C. Chang y Andrea G. Galarreta entre los términos de su glosario, al inicio de Criptoprofetas. Hipermasculinidad y nueva derecha (Bauplan, 2026). Pero los criptos son un sujeto particular. Uno del tipo mancha de aceite que copa la infoesfera entre sus subespecies de unos poco propietarios, unos muchos bros, una escalera de mentores para convertir a estos en aquellos y un selecto grupo de profetas que anuncian el mundo por venir. Si se fían de los criptoprofetas, sepan que ese mundo viene pocho. Se comparte ahí esa inclinación de época por el fin del mundo, que es tema recurrente del podcast (https://www.elsaltodiario.com/pol-pop-podcast/fiesta-del-apocalipsis-natalia-castro-picon; https://www.elsaltodiario.com/pol-pop-podcast/ciencia-ficcion-capitalista) pero el abismo al que se asoman, les parecerá curioso, no es la guerra, la extinción de formas de vida en el planeta o el abandono de sociedades al límite de sus fuerzas. El abismo es la pluralidad, que se te lleva subiendo a la chepa desde que alguien empezó a tontear con la tolerancia y acabó por incluirla en la sala de máquinas de una gobernabilidad democrática. Y, por su parte, el mundo que emerge no es el propio de un apocalipsis bonito de primavera. No hay en él ninguna oportunidad de invertir las jerarquías, sino que se anuncia como el último golpe sobre la mesa para plegarlas todas en la mano de la minoría de señores que se han mantenido infranqueables y puros. Mundo aplanado en su punto de colapso, sin presas para el depredador, sin vida para la muerte, sin fuel para el lambo. Una propuesta política de este tipo solo puede calificarse como reactiva. Se cierra a cal y canto frente a la vulnerabilidad e incluso frente a la propia idea de construir una intimidad. Frente a una sensación de impotencia que es ubicua para cualquier cuerpo contemporéno, primero reacciona esde el asco, luego desde el odio y finalmente desde la violencia. Todo pop, por supuesto. Fascismo pop. Si de esta máquina de inmunización masiva se sigue algún producto, debe buscarse en el campo de la hipermasculinidad, donde se dobla la apuesta. El problema es que, si la masculinidad de toda la vida ya era una performance -y nos estaba quedando bastante meh-, la hipermasculinidad es una pirotecnica de género unidireccional y potencialmente autolítica que no produce más que la reducción del mundo a uno mismo, sea a escala personal o geopolítica. La cuestión es que, fuera de una minoría de criptofamosos y de sus principales acólitos, no debería darse por sentado que la reacción hipermasculina responda a la buena salud de la masculinidad previa, sino más bien al contrario, que sea la ineficacia de los dispositivos masculinistas estándar para lidiar con la incertidumbre y la impotencia contemporáneas la que promueva este salto de calidad. Si de algo sabemos en occidente es, de hecho, de reformar instituciones fallidas redoblando sus lógicas. En todo caso, si esto es así, el sentido de este libro o de estas discusiones no residiría tanto en identificar la contradicción o la fragilidad de las bases de todo este girio a la derecha de lo masculino, sino partir de esa incomodidad ante el presente, abrazar la herida y tomarla como principio -siempre que se tengan fuerzas y cierta seguridad- para una conversación distinta. Animarse.
#row-1857115551 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde: Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als Gefängnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision! Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes Verständnis für Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht ähnlich für die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf Ergänzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt für alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du überholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’ Frauke ergänzt mit praktischen göttlichen Prinzipien für den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen Klärung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und Schwächen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand! Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26 #gap-1027957794 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1402075065 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden? Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung. Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt. Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO. Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082
Ein guter Grundriss ist mehr als nur ein Bauplan – er entscheidet darüber, wie ihr in eurem zukünftigen Zuhause lebt, euch bewegt und wohlfühlt. In dieser Episode zeigen wir euch, wie ihr euren Grundriss so plant, dass er nicht nur heute passt, sondern auch morgen noch funktioniert. Wir verraten euch 15 wertvolle Tipps, mit denen ihr typische Fehler vermeidet, clevere Entscheidungen trefft und euer Haus perfekt auf eure Bedürfnisse abstimmt. Von der optimalen Ausrichtung eures Hauses über flexible Raumlösungen bis hin zur Frage: Keller ja oder nein? – wir beleuchten alles, was beim Planen wirklich zählt. Hört rein und erfahrt, wie aus Quadratmetern echte Lebensqualität wird – durch gute Planung, smarte Details und einen Grundriss, der mit euch wächst. Viel Spaß mit der 197. Episode, euer BauMentor-Team.
In this episode, Ciro Greco (Co-founder & CEO, Bauplan) joins me to discuss why the future of data infrastructure must be "Code-First" and how this philosophy accidentally created the perfect environment for AI Agents.We explore why the "Modern Data Stack" isn't ready for autonomous agents and why a programmable lakehouse is the solution. Ciro explains that while we trust agents to write code (because we can roll it back), allowing them to write data requires strict safety rails. He breaks down how Bauplan uses "Git for Data" semantics - branching, isolation, and transactionality - to provide an air-gapped sandbox where agents can safely operate without corrupting production data. Welcome to the future of the lakehouse.Bauplan: https://www.bauplanlabs.com/
Ciro Greco, Co-founder & CEO at Bauplan, joins the podcast to discuss a new paradigm for data engineering rooted in software engineering principles. He explains how treating the data lakehouse like a software project — with version control, branching, and transactional pipelines — creates a robust and safe environment for development. Subscribe to the Gradient Flow Newsletter
Dein To-Do-System sabotiert dich und zwar jeden Tag ein kleines bisschen. Nicht, weil du zu wenig diszipliniert bist, sondern weil du nur auf der operativen Ebene arbeitest. Eine To-Do-Liste allein reicht nicht. Was du brauchst, ist ein System, das deine Aufgaben mit deinen Zielen verbindet. In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine übervolle Liste kein Problem ist, solange du das Richtige tust. Ich zeige dir, welche typischen Saboteure dein Aufgabenmanagement lahmlegen – vom Sammelmonster über den Kontrollfreak bis zum Visionär ohne Kompass – und wie du sie erkennst. Das Ziel ist klar: Du sollst wieder führen statt getrieben zu sein. Dafür brauchst du keine neue App, sondern einen besseren Bauplan. Ich erkläre dir, wie du mit drei einfachen Routinen mehr Fokus und Klarheit in deinen Alltag bringst. Wenn dich dein To-Do-System stresst, liegt das Problem nicht an der Liste, sondern an der fehlenden Verbindung zwischen deinen Aufgaben und deinen Zielen. LINKS AUS DER FOLGE: Zeit-Lupe: https://zeit-lupe.ch/ Wenn du noch mehr von mir hören möchtest, dann abonniere jetzt meinen Zeitnutzer Premium Podcast für einen geringen Betrag pro Monat.
El escritor madrileño Andrés Barba nos presenta su nueva y ambiciosa novela, Auge y caída del conejo Bam (Ed. Anagrama), fábula política con la que aspira a hacer más inteligible el aluvión de cambios que ha puesto patas arriba el tablero internacional en la última década. Desde la desconfianza hacia las instituciones, hasta el triunfo de la posverdad, pasando por el populismo, la polarización social y la militarización de la vida pública, que quedan plasmadas en esta historia confirmando su talento para indagar en los pliegues de nuestra conciencia íntima a la vez que en los engranajes de la sociedad. Luego, Javier Lostalé abre su ventanita a la Corriente invisible del poeta Antonio Luis Ginés, que acaba de publicar en la editorial Bartleby.En su sección, Ignacio Elguero nos recomienda otros libros: Astillas, una historia de amor diferente (Ed. Anagrama), en el que la estadounidense Leslie Jamison disecciona el desmoronamiento de su matrimonio y los retos de la crianza en solitario y ¿Sueño que vivo? (Ed. Papeles mínimos), en el que Karin Berger recoge los recuerdos de la austríaca Ceija Stokja, quien siendo ya una anciana le relata su experiencia como niña gitana en el campo de concentración de Bergen-Belsen.Además, Sergio C. Fanjul se nos pone existencialista al hilo de ¿Por qué? La finalidad del universo (Ed. Bauplan), ensayo exigente pero también risueño en el que el filósofo Philip Goff se pregunta, entre otras cosas, cuál es el sentido de nuestra vida. Comentamos, también, otros títulos relacionados con el tema: Universo y sentido. En busca del sentido en la inmensidad (Ed. Anagrama), de Norbert Bilbeny y La seducción del encanto (Ed.Herder), de Miquel Seguró.Terminamos el programa en compañía de Mariano Peyrou, que esta vez nos habla de En esta red sonora. Fragmentos literarios 1995-2025 (Ed. Galaxia Gutenberg), volumen en el que Vicente Luis Mora recoge textos de lo más variado: reflexiones ensayísticas, aforismos, poemas o pasajes poéticos, juegos con el lenguaje y entradas de diario sobre cuestiones cotidianas.Escuchar audio
Ich wurde beauftragt, einen Bauplan für eine Minecraft-Festung mit kreisförmiger Grundfläche anzulegen. Das schickt mich erstmal auf eine Reise in die Geschichte der Pixel, die in Wirklichkeit gar keine kleinen bunten Quadrate sind.
Künstliche Intelligenz in der Medizin kann einiges - zum Beispiel Röntgenbilder auswerten. Sie kann aber auch Fehler im genetischen Bauplan von uns Menschen finden und so helfen, Krebs zu bekämpfen. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Dr. Oliver Stegle, European Molecular Biology Laboratory (EMBL)
Führung entscheidet über den Erfolg – oder das Scheitern – jeder agilen Transformation. Punkt.In dieser Folge spreche ich mit Dr. Thomas Karl, Stefan Kahl und Stephan Lang über das heißeste Thema im agilen Business: Leadership in Zeiten des Wandels.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Manche Dinge in Beziehungen passieren – einfach, weil sie passieren müssen. Ganz gleich, wie sehr wir uns anstrengen, wie tief wir fühlen oder wie viel wir schon reflektiert haben: Bestimmte Dynamiken sind unvermeidlich. Nicht, weil wir etwas falsch machen. Sondern weil Beziehung einem eigenen inneren Bauplan folgt. Sie ist ein System. Ein lebendiges Ökosystem mit Gesetzmäßigkeiten, die wirken – ob wir sie verstehen oder nicht, ob wir sie ignorieren oder ihnen folgen. Und wenn in diesem System das Gleichgewicht kippt, merken wir das sofort. Dann knirscht's. Dann wird's eng. Oder still. Oder explosiv. In dieser zweiten Folge meiner Serie über Beziehungswahrheiten geht es genau darum: um Mechanismen, die sich durchsetzen – besonders dann, wenn wir nicht hinschauen. Wenn wir in alten Mustern landen. Oder anfangen, uns selbst nicht mehr wiederzuerkennen. Ich teile in dieser Folge fünf weitere Wahrheiten mit Dir, die ich immer wieder in meiner Arbeit mit Klient:innen erlebe. Sie klingen nicht bequem. Aber sie wirken. Und sie helfen, Beziehung mit anderen Augen zu sehen.Warum Du niemanden verändern kannst – und trotzdem nicht machtlos bist.Wie echte Nähe entsteht – nicht durch Kontrolle, sondern durch Verletzlichkeit.Weshalb Liebe ohne Entscheidung nicht trägt.Warum Beziehung keine Einbahnstraße ist.Und wieso man sich verlieren kann, obwohl man täglich nebeneinander aufwacht.Diese Folge ist eine Einladung, Deine Beziehung nicht nur als einen Zustand zu begreifen – sondern als dynamisches, lebendiges System. Und dessen ganz besondere Wirkmechanismen zu verstehen.#beziehung #authentizität #kommunikationWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Podcast in deiner App hören: https://pod.link/1102340111HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
What are some features of Scraping Browser that can help your automation tests? How does Netflix App Test at Scale? Are AI code reviews replacing human reviewers? Find out in this episode of the Test Guild New Shows for the week of April 20th. So, grab your favorite cup of coffee or tea, and let's do this. 0:16 Scraping Browse Credit https://testguild.me/c5830d 1:16 The future of QA https://links.testguild.com/qakatalon 2:42 AI Human Experiences https://testguild.me/j1jxzm 3:51 Netflix Scale Testing https://testguild.me/yt2z0h 5:06 FinTech Webinar https://testguild.me/7ctfpn 5:47 AI Code Reviews https://testguild.me/1yppos 6:55 Bauplan 7.5M https://testguild.me/m651gz 7:22 Contract as Code https://testguild.me/nx7ybj 8:45 ZAPTEST AI https://testguild.me/ZAPTESTNEWS
The GeekNarrator memberships can be joined here: https://www.youtube.com/channel/UC_mGuY4g0mggeUGM6V1osdA/joinMembership will get you access to member only videos, exclusive notes and monthly 1:1 with me. Here you can see all the member only videos: https://www.youtube.com/playlist?list=UUMO_mGuY4g0mggeUGM6V1osdA------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------About this episode: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------In this conversation, Jacopo and Ciro discuss their journey in building Bauplan, a platform designed to simplify data management and enhance developer experience. They explore the challenges faced in data bottlenecks, the integration of development and production environments, and the unique approach of Bauplan using serverless functions and Git-like versioning for data. The discussion also touches on scalability, handling large data workloads, and the critical aspects of reproducibility and compliance in data management. Chapters:00:00 Introduction03:00 The Data Bottleneck: Challenges in Data Management06:14 Bridging Development and Production: The Need for Integration09:06 Serverless Functions and Git for Data17:03 Developer Experience: Reducing Complexity in Data Management19:45 The Role of Functions in Data Pipelines: A New Paradigm23:40 Building Robust Data Solutions: Versioning and Parameters30:13 Optimizing Data Processing: Bauplan Runtime46:46 Understanding Control Planes and Data Management48:51 Ensuring Robustness in Data Pipelines52:38 Data Quality and Testing Mechanisms54:43 Branching and Collaboration in Data Development57:09 Scalability and Resource Management in Data Functions01:01:13 Handling Large Data Workloads and Use Cases01:09:05 Reproducibility and Compliance in Data Management01:16:46 Future Directions in Data Engineering and Use CasesLinks and References:Bauplan website:https://www.bauplanlabs.com
At a global level, Homo sapiens have reshaped the planet Earth to such an extent that we now talk of a new geological age, the Anthropocene. But each of us shapes our own worlds, physically, symbolically, and in the worlds of imagination. This symposium focuses especially on one form of construction, the construction of buildings, while stressing that such construction is ever shaped by diverse factors from landscape to culture and the construction of history embodied in it - and more. After a brief look at birds building their nests as an example of variation on a species-specific Bauplan, we sample a broad sweep of cultural evolution and niche construction from the earliest stone tools of Neanderthals and Homo sapiens through the Neolithic and the rise of cities to the formal and informal architecture of the present day. Finally, we explore the ways artificial intelligence may further change how humans construct their mental and physical worlds. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40170]
At a global level, Homo sapiens have reshaped the planet Earth to such an extent that we now talk of a new geological age, the Anthropocene. But each of us shapes our own worlds, physically, symbolically, and in the worlds of imagination. This symposium focuses especially on one form of construction, the construction of buildings, while stressing that such construction is ever shaped by diverse factors from landscape to culture and the construction of history embodied in it - and more. After a brief look at birds building their nests as an example of variation on a species-specific Bauplan, we sample a broad sweep of cultural evolution and niche construction from the earliest stone tools of Neanderthals and Homo sapiens through the Neolithic and the rise of cities to the formal and informal architecture of the present day. Finally, we explore the ways artificial intelligence may further change how humans construct their mental and physical worlds. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40170]
CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny (Video)
At a global level, Homo sapiens have reshaped the planet Earth to such an extent that we now talk of a new geological age, the Anthropocene. But each of us shapes our own worlds, physically, symbolically, and in the worlds of imagination. This symposium focuses especially on one form of construction, the construction of buildings, while stressing that such construction is ever shaped by diverse factors from landscape to culture and the construction of history embodied in it - and more. After a brief look at birds building their nests as an example of variation on a species-specific Bauplan, we sample a broad sweep of cultural evolution and niche construction from the earliest stone tools of Neanderthals and Homo sapiens through the Neolithic and the rise of cities to the formal and informal architecture of the present day. Finally, we explore the ways artificial intelligence may further change how humans construct their mental and physical worlds. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40170]
The symbolic tools we use to design and construct our environments have been transformed by the so-called Cybernetic revolution and the innovations in materials technology that have accompanied them. The integration of computers, the Internet of Things, embedded robotics, and artificial intelligence (AI) supports the development of intelligent/smart buildings where specific levels of automation can be tailored to every type of building use and occupancy. This talk will emphasize smart architecture as being based on insights into how buildings may affect human well-being whether or not novel technology is employed. This involves a critical assessment of when and where AI and related technologies should be incorporated into the built environment. A complementary concern is with how AI will affect the way humans see their place in their social and "natural" worlds when we can no longer see humans as the only possessors of "intelligence." Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40168]
The symbolic tools we use to design and construct our environments have been transformed by the so-called Cybernetic revolution and the innovations in materials technology that have accompanied them. The integration of computers, the Internet of Things, embedded robotics, and artificial intelligence (AI) supports the development of intelligent/smart buildings where specific levels of automation can be tailored to every type of building use and occupancy. This talk will emphasize smart architecture as being based on insights into how buildings may affect human well-being whether or not novel technology is employed. This involves a critical assessment of when and where AI and related technologies should be incorporated into the built environment. A complementary concern is with how AI will affect the way humans see their place in their social and "natural" worlds when we can no longer see humans as the only possessors of "intelligence." Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40168]
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The symbolic tools we use to design and construct our environments have been transformed by the so-called Cybernetic revolution and the innovations in materials technology that have accompanied them. The integration of computers, the Internet of Things, embedded robotics, and artificial intelligence (AI) supports the development of intelligent/smart buildings where specific levels of automation can be tailored to every type of building use and occupancy. This talk will emphasize smart architecture as being based on insights into how buildings may affect human well-being whether or not novel technology is employed. This involves a critical assessment of when and where AI and related technologies should be incorporated into the built environment. A complementary concern is with how AI will affect the way humans see their place in their social and "natural" worlds when we can no longer see humans as the only possessors of "intelligence." Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40168]
This talk explores the needs of the poor and homeless around the world, charting the interplay between formal and informal settlements. The key example for this talk will be the favelas of Saõ Paulo in the context of a broader concern with Latin American urbanism and the role of individual initiative, social forces and politics as agencies of urban transformation. Built environments are to be seen not only as technological artifacts but also as providing a spatial politics for transforming where and how vulnerable communities immigrate to cities. Key questions arise concerning the relation of informal housing to the formal infrastructural systems of cities, including access to utilities. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40167]
This talk explores the needs of the poor and homeless around the world, charting the interplay between formal and informal settlements. The key example for this talk will be the favelas of Saõ Paulo in the context of a broader concern with Latin American urbanism and the role of individual initiative, social forces and politics as agencies of urban transformation. Built environments are to be seen not only as technological artifacts but also as providing a spatial politics for transforming where and how vulnerable communities immigrate to cities. Key questions arise concerning the relation of informal housing to the formal infrastructural systems of cities, including access to utilities. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40167]
The site of Göbekli Tepe is well known as a settlement of the transitional phase in SW-Asia, in which the greater mobility of the Palaeolithic increasingly gave way to the more permanent settlement of the Neolithic. This talk uses the example of Göbekli Tepe to explore the linkage of buildings with ecology, climate, economy, cultural, political, symbolic systems, and creation of networks between dwellings. The central question is to what extent it is possible to understand how people in the Neolithic constructed their world. Based on this, the talk will challenge the regnant hypothesis that Göbekli Tepe served as a central ritual site and meeting place that acted as a driving force for the spread of Neolithization. This provides an important addition to developing a perspective on the precursor forms of habitation for buildings whose architectural remains we can examine today. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40164]
The site of Göbekli Tepe is well known as a settlement of the transitional phase in SW-Asia, in which the greater mobility of the Palaeolithic increasingly gave way to the more permanent settlement of the Neolithic. This talk uses the example of Göbekli Tepe to explore the linkage of buildings with ecology, climate, economy, cultural, political, symbolic systems, and creation of networks between dwellings. The central question is to what extent it is possible to understand how people in the Neolithic constructed their world. Based on this, the talk will challenge the regnant hypothesis that Göbekli Tepe served as a central ritual site and meeting place that acted as a driving force for the spread of Neolithization. This provides an important addition to developing a perspective on the precursor forms of habitation for buildings whose architectural remains we can examine today. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40164]
This presentation will briefly trace 70,000 years of cultural evolution from the ancient crossing from Sunda to Sahul, via the swift continental colonization during the Ice Age, through the severe impacts on survival during the Last Glacial Maximum, and the socio-territorial reconfigurations during Holocene sea-level rise. The Australian Aboriginal world had become characterized by low environmental impact habitation, complex social organization systems anchored within constructed sacred origin histories, the persistence of relatively simple dwelling types situated within complex settlement sociospatial structures, and a high quality of life for most, with institutional dispute resolution mechanisms to contain conflicts. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40162]
This presentation will briefly trace 70,000 years of cultural evolution from the ancient crossing from Sunda to Sahul, via the swift continental colonization during the Ice Age, through the severe impacts on survival during the Last Glacial Maximum, and the socio-territorial reconfigurations during Holocene sea-level rise. The Australian Aboriginal world had become characterized by low environmental impact habitation, complex social organization systems anchored within constructed sacred origin histories, the persistence of relatively simple dwelling types situated within complex settlement sociospatial structures, and a high quality of life for most, with institutional dispute resolution mechanisms to contain conflicts. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40162]
The transition from Neolithic villages to early cities marked the greatest social transformation faced by our species before the Industrial Revolution. Our ancestors had to learn how to live in new settlements that had more people, higher densities, and more activities than had been known previously. The new adaptations to urban life involved changes in society and social processes, not just individual learning. Some changes came about through social interactions in a process called energized crowding; these include innovations in housing and the use of space, and the establishment of neighborhoods in cities. Other changes were driven by powerful new institutions, including formal governments and social classes. Do ancient cities—and they ways they responded to shocks—might hold useful insights for the development of urban adaptations to climate change today? Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40165]
The transition from Neolithic villages to early cities marked the greatest social transformation faced by our species before the Industrial Revolution. Our ancestors had to learn how to live in new settlements that had more people, higher densities, and more activities than had been known previously. The new adaptations to urban life involved changes in society and social processes, not just individual learning. Some changes came about through social interactions in a process called energized crowding; these include innovations in housing and the use of space, and the establishment of neighborhoods in cities. Other changes were driven by powerful new institutions, including formal governments and social classes. Do ancient cities—and they ways they responded to shocks—might hold useful insights for the development of urban adaptations to climate change today? Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40165]
Humans construct their physical worlds in part by designing and constructing new tools, habitations, and in due course diverse buildings and, in some cases, towns and cities and construct their symbolic worlds by putting words together to tell stories, articulate plans, tell lies, seek truth, and much more. This talk offers hypotheses that address a key question for anthropogeny: How did biological evolution yield humans with the “construction-ready brains” and bodies that made us capable of the cultural evolution that created the diversity of our mental and physical constructs that we know today? Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40161]
This talk provides a deep time perspective for assessing the behavioural implications of the creation of the earliest known structure and the technologies used in its making. Evidence for the earliest structure appears relatively late, about 500,000 years ago in Zambia, and before the evolution of Homo sapiens. The next oldest structures were made by Neanderthals in Europe, 176,000 years ago. The site in Zambia preserves rare evidence for the shaping and fitting together of two tree trunks to make a stable framework. The process of combining parts to make a whole reflects a conceptually new approach to technology, one which remains central to everything we make as humans, including structures. Did the invention of combinatorial technology require the use of language to discuss and evaluate diverse ways to form new constructs and constructions? This question arises from the extended planning and expertise needed in the making of combinatorial tools. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40160]
As distinct from the buildings of termites (interesting though these are), bird nests offer a more apropos point of comparison for human buildings – they are conducted by single vertebrate (or a few) and can be adapted to varied circumstances, with even a small effect of social learning. However, the basic Bauplan remains species-specific, unlike the creativity of the human architect. Since nonhuman primates lack interesting building skills, and so we suggest that bird nest construction may come to play a similar comparative role for architectural design. The static Bauplan of birds can be compared to the near-stasis of human tool use until the end of the Paleolithic, challenging us to assess the changes in human practice that unlocked an increasingly rapid process of cultural evolution. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40159]
At a global level, Homo sapiens have reshaped the planet Earth to such an extent that we now talk of a new geological age, the Anthropocene. But each of us shapes our own worlds, physically, symbolically, and in the worlds of imagination. This symposium focuses especially on one form of construction, the construction of buildings, while stressing that such construction is ever shaped by diverse factors from landscape to culture and the construction of history embodied in it - and more. After a brief look at birds building their nests as an example of variation on a species-specific Bauplan, we sample a broad sweep of cultural evolution and niche construction from the earliest stone tools of Neanderthals and Homo sapiens through the Neolithic and the rise of cities to the formal and informal architecture of the present day. Finally, we explore the ways artificial intelligence may further change how humans construct their mental and physical worlds. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40169]
Every building – from the Parthenon to the Great Mosque of Damascus to a typical Georgian house – was influenced by the energy available to its architects. This talk offers a historical perspective on a topic of great relevance today, the linkage of architecture and energy. It provides a useful complement to the non-urban perspective on ecology offered by the talk on “The indigenous architecture of Australia.” Architecture has been shaped in every era by our access to energy, from fire to farming to fossil fuels. The talk will discuss a range of buildings of the past fifteen thousand years from Uruk, via Ancient Rome and Victorian Liverpool, to China's booming megacities. If we are to avoid catastrophic climate change one important ingredients is to design beautiful but also intelligent buildings, and to retrofit - not demolish - those that remain. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40166]
Human "place-making" began over a million years ago when early humans made the hearth the center of social life. By 450,000 years ago, they were using caves in southwest Asia and sometimes buried their dead beneath the floor, linking memory-making with place-making. Hunter-gatherers started settling seasonally around 24,000 years ago, with permanent stone settlements by 13,000 BCE. Large, co-resident communities became common in the Holocene. The Neolithic (9600-6000 BCE) saw major social, economic, and cultural innovations, including architecture, monuments, and symbolic systems. Neolithic societies, with their complex economic relations, proto-urban patterns, and ritualistic architecture, were the first "imagined communities," deeply tied to memory and social symbolism. Series: "CARTA - Center for Academic Research and Training in Anthropogeny" [Humanities] [Science] [Show ID: 40163]