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Bibelstelle: Matthäus 5, 27 - 32
Bibelstelle: Matthäus 5, 23 - 27
Minikatechese zu den Lesungen zum 6. Sonntag im Jahreskreis 2026:Sir 15,15-20 / 1 Kor 2,6-10 / Mt 5,17-37 von Dr. Nina HeeremanFollow the MiniKat channel on WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaBXJsPHbFUztdLxfT2C
In der Bergpredigt sagt Jesus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Eine offensichtlich breit gestreute Zusage. Jesus sieht bei uns Menschen eine besondere Fähigkeit, das Leben und die Welt auch für andere „schmackhaft“ zu machen. Drei Beispiele veranschaulichen das in besonderer Weise.
Bibelstelle: Matthäus 5, 1-20
Was ist das Erkennungszeichen der Christen und Christinnen? Darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 8. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Jes 58,7-10) 2. Lesung (1 Kor 2,1-5) Evangelium (Mt 5,13-16) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Michael Papenkordt, ICPE-Mission, Institut für Weltevangelisierung, Mannheim
Danke, dass ich in mein 4. Jahr als Podcasterin gehen darf. Dank euch, meiner Zuhörer. Weniger Ich. Mein Bild ist nicht mehr auf dem Cover, denn es geht um Gottes Wort und unsere Beziehung zu Jesus Christus. Das Jahr 2026 hat schon in den ersten Tagen gezeigt, dass es dramatisch werden wird. Umso wichtiger ist es, ein Fundament zu haben, ich habe meines im Glauben gefunden. Im vergangenen Jahr habe ich mich als Erwachsene noch einmal bewusst taufen lassen und ein deutliches Ja zu Jesus gesagt. Mehr darüber kannst du in einer eigenen Podcastfolge nachhören. Wer sein Haus nicht auf einen Felsen baut, der wird keine Stabilität finden. Gott ist dieser Fels, bestädig, treu, allmächtig und unerschütterlich. Er lässt dich nicht abstürzen, auch wenn es einmal schwer wird. Das durfte ich schon oft erleben. ___________________________Jesus hat in der Bergpredigt folgendes Gleichnis gebracht:Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.(Mt 7,24-28)Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, Gott ist mein schützender Fels, meine Zuflucht.(Ps 62,7-8)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com https://heavenandhell-podcast.com Thank you for listening and supporting: https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Das Bildjüngerschaftlichenvom breiten Weg gehört zu den bekanntesten Bildern der Bergpredigt. Jesus stellt seine Hörer vor eine Entscheidung und fordert sie dazu auf, bewusst zu wählen, welchen Weg sie gehen wollen. In der Predigt wird deutlich, dass der „schmale Weg“ der jüngerschaftlichen Nachfolge nicht primär individuell verstanden werden darf, sondern habituell: Er ist geprägt von „Holy Habits“, also von kraftvollen, geistlichen Gewohnheiten, die das Leben der Nachfolge nachhaltig formen.Predigt von Jobst Bittner vom Sonntag den 18.01.2026
16.11.25 J. Martens - das Gleichnis vom Hausbau Einweihung der Lego Stadt https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us7,24-27Jesus spricht am Ende der Bergpredigt über zwei Lebensweisen:Hören und Tun: Der „kluge Mann“ hört nicht nur Jesu Worte, sondern setzt sie auch um. Sein Lebensfundament ist stabil – wie ein Haus auf Fels.Hören ohne Tun: Der „törichte Mann“ hört zwar auch, aber es bleibt bei schönen Worten. Sein Lebensfundament ist wackelig – wie ein Haus auf Sand.Gott trägt uns auch durch schwere Zeiten, bei Stürmen und Unruhe.Das Fundament der Bibel, Jesu Worte, trägt bis in die Ewigkeit
Pazifisten werden mittlerweile als naiv, romantisch und unrealisitsch abgetan und das sind noch die höflichen, abwertenden Voten. Darf man die Frage noch stellen, mit welchen Methoden wir uns schützen? Ist die Bergpredigt ein ernstzunehmendes Nachdenken?
Christophe spricht diesmal, wie Gott uns als seine Kinder im Bereich Finanzen führt: Versorgung und Fürsorge ist eine Kernaufgabe von Vater- und Mutterschaft. Gott, unser himmlischer Vater liebt es, uns so das Herz Seiner Vaterschaft zu zeigen! Er verdeutlicht das mit dem Hirtenpsalm 23 und den Ermutigungen Jesu zu kindlichem Vertrauen in der Bergpredigt. Wenn [...]
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
Den aufmerksamen Hossa Talk Hörenden ist vielleicht aufgefallen, dass in den letzten Monaten ein Thema in verschiedenen Facetten immer wieder vorkommt: Die Frage nach tragfähigen, sinnstiftenden und resilienten Gemeinschaften. Besonders in den beiden Talks zum Vater Unser wurde das deutlich, genauso wie in den Erfahrungen mit den sogenannten Rudel-Talks im Frühjahr und dem stetigen Zurückkommen zur Bergpredigt von Jesus, die besonders Gofi wiederholt als Anleitung für gelingende Gemeinschaften vor Augen geführt hat. In diesem Live-Talk erzählen Jay, Marco und Gofi davon, warum und wie dieses Thema in der letzten Zeit für sie immer wichtiger wurde, was das Widerständige an Gemeinschaft ist und wie eine solche Community überhaupt aussehen und gestaltet sein könnte. Im Anschluss an den Talk gibt es noch ein spannendes Q&A mit Fragen und Anmerkungen der Zuhörenden. Es war uns eine große Freude beim RefLab Podcast-Festival in Zürich dabei zu sein und ein großes Danke an das ganze RefLab-Team für die grandiose Orga und die herzliche Gastfreundschaft! Hossa Talk Live in Hamburg: https://jesusfriends.de/2025/11/hossa-wochenende2025/ Griechenlandreise mit Gofi: https://www.chavaja.de/die-griechenlandreise.html Jona-Musical mit Jay: https://kindermusical.andreasgemeinde.de
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
Während Social-Media-Algorithmen um unsere Aufmerksamkeit kämpfen, sagt Jesus: Du hast sie längst – Gottes volle Aufmerksamkeit. Diese Predigt geht mitten hinein in die Bergpredigt und öffnet einen ehrlichen, kraftvollen Blick darauf, was Gebet eigentlich ist: kein Pflichtprogramm, sondern Beziehung. Keine rituelle Form, sondern ehrliche Nähe. Wie verändert sich unser Bild von Gott, wenn wir ihn wirklich als liebenden Vater sehen – und nicht als distanzierten Richter? Eine Predigt von David Schimmel
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250905PC Aktien von RheinmetallMensch Mahler am 05.09.2025Wir haben die weltweit beste ethische, nachhaltige, soziale und saubere Geldanlage für unsere Stiftung. Das ist auch gut so. Die Rendite könnte besser sein – vor allem, wenn man Rüstung nicht komplett ausschließt. Di Rheinmetallaktien schießen in die Höhe. Und ich, der ich in meiner Jugend gegen die Bundeswehr demonstriert habe, kommen Zweifel, ob alles wirklich schlecht ist, was mit Waffen zu tun hat.Die ersten Zweifel kamen mir, als ich während der Revolution in Nicaragua war. Das war in den 1980iger Jahren. Ich habe die Sandinisten unterstützt und habe mich ernsthaft gefragt, was ich tun würde, wenn die imperialistisch agierenden USA Nicaragua angegriffen hätten, um die sozialistische Revolution zu verhindern. Plakativ ausgedrückt. Wenn das während meines Aufenthalts tatsächlich geschehen wäre, hätte ich eine Kalaschnikow in die Hand genommen und hätte die Revolution verteidigt – mit einer Waffe in die Hand? Ich war überzeugter, bedingungsloser Pazifist – bis der Jugoslawienkrieg kam und ich gemeinsam mit Joschka Fischer festgestellt habe, dass man Tyrannen nicht mit Worten überzeugen kann. Ich habe es befürwortet, dass die UN-Truppen mit einem harten Mandat reingegangen sind.Vorgestern habe ich mit meinem 22jährigen Enkel diskutiert, ob es ein Weg sei, dass zur Bundeswehr gehen könnte. Ich war nicht abgeneigt. Gestern war ein Vertreter von Rheinmetall im Radio, der davon sprach, dass viele Ihrer Mitarbeitenden ihre Motivation daraus ziehen, dass sie durch Flugabwehrsysteme in der Ukraine Leben retten.Was lernt uns all das? 1. Mit der Bergpredigt kann man keinen Staat regieren. 2. Wer mit sauberen Händen durchs Leben kommen will, macht sich schuldiger als die, die sich gegen Unterdrückung wehren.Ich bin mit dem Thema nicht fertig. Unter anderem deshalb, weil sowohl Heckler und Koch als auch Rheinmetall nicht nur Defensivwaffen produzieren. Und: Wer will das unterscheiden? Das Leben ist nicht schwarz weiß, es besteht auch aus vielen Grautönen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Würdest du für dein Land töten? Oder lieber in einem besetzten Land weiterleben? Manuel und Stephan diskutieren ein provokantes Buch – und geraten dabei in eine Auseinandersetzung über Staatsloyalität, christlichen Pazifismus und den Preis des Gewissens. Bei Manuel paaren sich Vorfreude und Nervosität: Das RefLab-Podcast-Festival steht vor der Tür, und es gibt noch tausend Dinge zu erledigen, bevor es dann heisst: «Alles wird gut». Bei Stephan ist kurz vor der Aufnahme ein Stossgebet Richtung Himmel entwischt – das Mikro wollte nicht, die Technik streikte. Aber das eigentliche Thema der heutigen Folge ist noch weitaus herausfordernder. Denn es geht um Krieg. Um Frieden. Und um die tiefen moralischen Fragen, die dazwischenliegen. Anlass des Gesprächs ist das Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde – Gegen die Kriegstüchtigkeit» von Ole Nymoen. Ein kleiner Text mit grosser Sprengkraft: In der öffentlichen Debatte wurde der Autor bereits als Lumpenpazifist, Naivling und Putin-Funktionär beschimpft. Manuel liest Nymoens Text mit Sympathie für das pazifistische Anliegen, aber mit Distanz zu dessen Begründungsmustern. Stephan hingegen lehnt nicht nur Nymoens Schlussfolgerung, sondern schon den gedanklichen Anlauf ab. Während Manuel aus christlich-ethischer Überzeugung jede Form des Tötens verweigert, verteidigt Stephan die Idee, dass es im äussersten Fall richtig sein kann, ein Land auch mit Waffen zu schützen. Die beiden diskutieren hitzig, aber respektvoll über das klassenkämpferische Motiv des Buches: die Beobachtung, dass es vor allem junge Männer aus prekären Verhältnissen sind, die sich aus finanziellen oder beruflichen Gründen zum Militärdienst melden – und dann als Bauernopfer an die Front geschickt werden. Die Söhne der Bauern des einen Landes sollen den Söhnen der Bauern des anderen Landes im Namen ihres Staates den Schädel einschlagen, ohne je einen persönlichen Grund gehabt zu haben, einander zu hassen... das will Manuel nicht einleuchten. Stephan widerspricht einer solchen Sicht auf den Staat als blosses Gewaltregime. Für eine Flagge würde er nicht sterben, sagt er – wohl aber für die Werte eines freiheitlichen, rechtsstaatlichen Gemeinwesens, das seine Bürger nicht von oben herab regiert, sondern in das sie als demokratische Teilhaber eingeschrieben sind. Manuel bleibt skeptisch: Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wer vom Staat wirklich mitgedacht wird – und wer lediglich funktionalisiert wird. Im zweiten Teil der Folge richten die beiden den Blick auf die religiöse Dimension. Stephan zeichnet in groben Linien eine biblische Genealogie von Krieg und Frieden nach – von göttlich sanktionierten Kriegen im Alten Testament über das Friedensreich der messianischen Hoffnung bis hin zur radikalen Gewaltlosigkeit der Bergpredigt. In der Kirchengeschichte aber finden sich zahlreiche Beispiele für Kriegsrechtfertigungen – und nicht selten wurden Kriege gerade unter christlicher Flagge geführt. Manuel verweist auf die Täufer als gewaltfreie Zeuginnen in einer gewalttätigen Zeit. Ihr Pazifismus war nicht bequem, sondern teuer – sie wurden verfolgt, gefoltert, getötet, weil sie sich der Staatsgewalt und ihrer Logik verweigerten. Hier, so Manuel, liegt der entscheidende Unterschied zur Argumentation Nymoens: Christlicher Pazifismus strebt nicht nach Selbstschutz, sondern steht in der Nachfolge eines gewaltlosen Gottes, selbst wenn es das eigene Leben kostet. Am Ende steht die Frage im Raum, auf die es keine einfachen Antworten gibt: Gibt es etwas, wofür ich bereit wäre zu sterben? Und: Gibt es etwas, wofür ich bereit wäre zu töten? Zumindest für Manuel sind das zwei sehr verschiedene Fragen – auf die erste würde er sofort bejahend antworten, auf die zweite gerade nicht…: Eine kontroverse Folge, die hoffentlich zum weiteren Nachdenken anregt.
Über diese EpisodeIn dieser Folge von Reformatio diskutieren Lukas Strauß und Jochen Klautke die Bedeutung des Gesetzes in der Bibel. Sie beleuchten, warum die Gesetze – insbesondere aus den fünf Büchern Mose – für Christen heute relevant sind, welche Unterschiede es zwischen Moral-, Zivil- und Zeremonialgesetzen gibt und wie diese auf Jesus Christus hinweisen. Ein anregendes Gespräch, das zeigt, wie das Gesetz unser Leben prägen kann!HighlightsGesetz im engeren und weiteren Sinn: Im engeren Sinn sind es die Gebote aus den fünf Büchern Mose, im weiteren Sinn alle Aufforderungen der Bibel, die ein „Ausrufezeichen“ tragen, z. B. in der Bergpredigt oder den Paulus-Briefen.Drei Arten von Gesetzen: Moralgesetze (zeitlos, z. B. Zehn Gebote), Zivilgesetze (kulturell bedingt, z. B. Zaun ums Dach) und Zeremonialgesetze (erfüllt in Christus, z. B. Opfergesetze) unterscheiden sich in ihrer Gültigkeit heute.Drei Funktionen des Gesetzes: Als Spiegel zeigt es unsere Sünde, als Riegel dämmt es Sünde ein, als Regel leitet es Christen zu einem gottgefälligen Leben – angetrieben durch das Evangelium.Christus als Erfüllung: Das Neue Testament zeigt, dass alle Gesetze in Christus erfüllt sind. Moralgesetze bleiben gültig, während Zeremonialgesetze durch ihn obsolet wurden (z. B. Apostelgeschichte 10).Praktische Anwendung: Beim Bibellesen und im Gottesdienst hilft das Gesetz, unsere Unzulänglichkeit zu erkennen und uns auf Christus auszurichten, der uns Zugang zu Gott schenkt.Zitat„Das Gesetz ist weder das, was uns zum Christen macht, noch das, was unser Christsein erhält. Das Evangelium macht uns zum Christen.“ – Jochen KlautkeHört euch die Folge an, um zu entdecken, wie das Gesetz uns auf Christus hinweist und unser Leben als Christen prägt!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Ein immer wiederkehrendes Thema in der Bibel ist das Gebet. Die Bibel zeigt uns nicht nur Menschen, die beten, sondern gibt uns auch viele Hilfen und Verheißungen für das Gebet. Insbesondere Verheißungen der Erhörung. Jesus Christus kann es ganz schlicht in seiner Bergpredigt sagen: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan“
Predigt von Thorsten Begerau am 20.07.2025
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Samstag, 14. JuniJa oder nein!?Mt 5, 33-37Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Donnerstag, 12. JuniGerechtigkeitMt 5, 20-26
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Mittwoch, 11. JuniGesetz mit SinnMt 5, 17-19
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Dienstag, 10. JuniSalz der ErdeMt 5, 13-16
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Freitag, 13. JuniEhebruch im HerzenMt 5, 27-32
Jesus sagt, dass wir unsere Finde lieben sollen. Schön und gut - aber wie geht das? Was hilft mir dabei? Und was habe ich davon? Ich schaue mir dir zusammen einen Bibeltext aus der Bergpredigt an. Dort hat Jesus etwas zum Umgang mit Feinden gesagt. Dabei ist es immens wichtig, dass wir die Bergpredigt nicht als ein ethisch-moralisches Programm verstehen, sondern als eine Manifestation des Reiches Gottes.
Matthias Eichelberg
Thorsten Schloo
Bruder Paulus "Für mich sind die Zusagen der Bergpredigt 'Trotzdem-Botschaften'", sagt Bruder Paulus in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Die Zusagen der Bergpredigt haben die Christen der Jahrhunderte bewegt, trotz allem immer wieder aufzustehen. Die Zusage Gottes, dass diese Welt ein Ziel hat, nimmt er nicht wieder zurück. [Evangelium: Lukas, Kapitel 6, Verse 17 und 20 bis 26] In jener Zeit stieg Jesus mit den Zwölf den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon waren gekommen. Jesus richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh, wenn euch alle Menschen loben. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Franz, Norbert www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Guess who‘s back aus der Sommerpause? Jay, Marco und Gofi treffen sich zu einem spätsommerlichen Talk und unterhalten sich direkt über eines dieser ganz großen Themen: Frieden! Muss darüber überhaupt noch geredet, gar diskutiert werden? Sind nicht ohnehin alle für den Frieden? Und dennoch sehen wir täglich Schreckensnachrichten aus Kriegsgebieten, hören von einer Zeitenwende, beobachten, dass das Thema im Wahlkampf längst angekommen ist. Auch abseits der geopolitischen Schauplätze verhärten sich die Fronten. Feindbilder und Ängste lassen sich auch in Kirchen und Gemeinden und dem gemeinsamen Diskurs nicht weglächeln. Der Ton wird rauer. Gibt es so etwas wie eine christliche Haltung zu dem Ganzen? Ein Ideal, dem es nachzuspüren gilt? Wenn Jesus in seiner Bergpredigt die Friedensstifter als selig und Kinder Gottes bezeichnet, was bedeutet das denn ganz praktisch? Und warum scheint dieser Friede so schwer zu finden zu sein? Warum muss man ihm scheinbar ständig nachjagen? Und wie geht das konkret? Neben all diesen spannenden Fragen gibt es in dieser Folge jede Menge News zum diesjährigen Hossa-Jubiläum. Reinhören lohnt sich also unbedingt! Hier gibts Tickets für unser Hossa Talk Live-Online Event: https://billetto.eu/e/hossa-talk-live-online-Tickets-1075893 Hier gehts zum neuen Hossa-Merch: https://hossa-talk.de/hossa-shop/ Hier findest du die Hossa Talk-App: https://hossa-talk.de/hossa-app/ Und alle Termine von Gofi und seinen Poetry Talks: https://poetry-talk.de
Das "Licht der Welt" zu sein und sein Leben als "Salz der Erde" zu führen, ist außerordentlich anstrengend. Und doch gibt es immer wieder Leute, denen das gelingt. Auch wenn sie von Religion nichts halten. Im Bibelpodcast erzählen die Pfarrerstöchter Sabine Rückert und ihre Schwester Johanna Haberer die unglaublichen Geschichten aus dem Buch der Bücher, mit dem sie aufgewachsen sind. In der Folge 119 erzählen die Pfarrerstöchter davon, was die jesuanische Lehre mit einer jugoslawischen Mathematiklehrerin zu tun hat. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die sogenannte Bergpredigt ist die berühmteste Passage im Neuen Testament. Sie ist eine Lobpreisung aller Armen, Machtlosen und Vergessenen – das Gegenkonzept zum Darwinismus. Und sie prophezeit: Die wahren Sieger sind die Verlierer … Im Bibelpodcast erzählen die Pfarrerstöchter Sabine Rückert und ihre Schwester Johanna Haberer die unglaublichen Geschichten aus dem Buch der Bücher, mit dem sie aufgewachsen sind. In der Folge 118 diskutieren die Pfarrerstöchter die Frage, ob die Bergpredigt wirklich etwas verändert hat. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Jens zeigt in dieser Episode auf, wie Jesus in seiner Bergpredigt die Bedeutung von Gelübden betont und wie diese in Levitikus 27 wurzeln. Durch Geschichten wie die von Daniel oder dem Mystiker Gerhard Tersteegen wird deutlich, wie Gelübde aus Liebe zu Gott getroffen werden können und welche transformative Kraft sie haben können. Die Episode lädt […]