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In einer Epoche, die das Vorläufige zur Dauer und die Pose zur Haltung erklärt, erinnert die Bergpredigt an die Vorrangstellung des Wesentlichen vor dem Sichtbaren, der Substanz vor der Oberfläche, des stillen Tuns vor dem lauten Bekenntnis. Man muss kein gläubiger Mensch sein, um diese Mahnung zu hören.
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein heftiger Sturm, reißende Wassermassen und ein plötzlicher Einsturz - oder ein Haus, das unerschütterlich stehen bleibt. Am Ende seiner berühmten Bergpredigt nutzt Jesus ein kraftvolles Bild, das aktueller nicht sein könnte: Er vergleicht unser Leben mit dem Bau eines Hauses.
Geld ist immer etwas Faszinierendes für die Menschheit gewesen. Was sage ich, für die Menschheit – für uns Menschen. Machen wir uns doch nichts vor: Jeder muss sich dem stellen. Weil das so ist, hat Jesus Christus sich klar dazu geäußert. So tat er es auch in der viel gerühmten Bergpredigt. Ob sie allerdings jedem […]
Bibelstelle: Matthäus 7,38 - 48
Dr. Ricardo Febres Landauro https://feuerstrom.com/ Das Programm musste kurzfristig geändert werden, daher hörten Sie an diesem Abend eine Wiederholung.
Reden hilftPfarrer Kaspar Kunz, Kirchgemeinde Zillis-SchamserbergEigentlich klingt es so einfach: miteinander reden. Und doch erleben wir immer wieder Situationen voller Missverständnisse, Enttäuschungen oder Sprachlosigkeit. Kasper Kunz erinnert daran, wie schwer es uns manchmal fällt, offen auszusprechen, was wir brauchen, hoffen oder suchen. Genau hier setzt Jesus an mit seiner bekannten Ermutigung aus der Bergpredigt: „Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft an, so wird euch aufgetan.“ Bedürftigkeit zeigen ist keine Schwäche, sondern Ausdruck von Vertrauen und Beziehung. Jesus lädt dazu ein, einander auf Augenhöhe zu begegnen – ehrlich, suchend und offen füreinander.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKommunikation, Vertrauen, Beziehungen, Bergpredigt, Offenheit, Zuhören, Begegnung#wortzumtag #kommunikation #vertrauen #beziehungen #bergpredigt #zuhören #ermutigung #glaubeimalltag #hoffnung #kircheonline
Bibelstelle: Matthäus 7, 13 - 27
Wer kann sich glücklich schätzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Jesus in der Bergpredigt. Die Antworten sind oft überraschend. In dieser Sendung erklärt Joyce Meyer, warum gerade die Traurigen zu den Glücklichen gehören und was wir aus der biblischen Geschichte von Josef lernen können. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Bibelstelle: Matthäus 7, 1-6
Dr. Ricardo Febres Landauro https://feuerstrom.com/
Während in den USA Bibel- und Pulp Fiction - Zitate munter durcheinander geworfen werden, hat dort der Bibelmarathon begonnen. Trump hat angekündigt, daran teilzunehmen. Ist es zuviel gehofft, dass er in der Bergpredigt auf den Satz "Selig sind, die da geistlich arm sind" stößt? Eine Glosse von Georg Bayerle.
Bibelstelle: Matthäus 6, 1-3 & 20-21
260415PC Don't mess around with Leo Mensch Mahler am 15.4.2026Zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ist im April 2026 ein öffentlicher und bisher beispielloser Schlagabtausch entbrannt. Auslöser waren päpstliche Friedensappelle im Kontext des Irankriegs sowie eine umstrittene KI-Darstellung Trumps als Jesus-Figur. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform Truth Social griff Trump das Kirchenoberhaupt scharf an: Er bezeichnete den Papst als „schrecklich“ in Bezug auf Außenpolitik und „schwach“ im Umgang mit Kriminalität. Er betonte zudem, er sei „kein Fan“ von Leo XIV.Trump behauptete, Leo XIV. sei nur Papst geworden, weil er US-Amerikaner sei und man im Vatikan geglaubt habe, ein Amerikaner könne besser mit ihm umgehen. Er forderte den Papst auf, „dankbar“ zu sein und sich nicht wie ein „Politiker der radikalen Linken“ zu verhalten.Trump teilte ein KI-generiertes Bild, das ihn selbst in einer Jesus-ähnlichen Pose darstellte, was massive Kritik in der katholischen Kirche und sogar in den eigenen Reihen auslöste. Der Papst, der zum Zeitpunkt der Eskalation eine mehrtägige Reise durch Afrika antrat, reagierte ungewohnt deutlich:Er erklärte auf dem Flug nach Algerien: „Ich habe keine Angst vor der US-Regierung“ und werde sich nicht einschüchtern lassen.Leo XIV. betonte, er sei kein Politiker, sondern verkünde die Botschaft des Evangeliums. In Anlehnung an die Bergpredigt konterte er mit den Worten: „Selig sind die Friedfertigen“.Er wies Trumps Kritik zurück und stellte klar, dass seine Friedensrufe kein persönlicher Angriff seien, sondern die grundsätzliche Haltung der Kirche zum Krieg widerspiegeln. Trump kennt in seiner narzisstischen Hybris offenbar keine Grenzen. Vielleicht sollte sich der US-Präsident einmal von seinen religiösen Beraterinnen die Bibel vorlesen lassen. „Hochmut kommt vor dem Fall“ steht in Sprüche 16,18. Bedeutet, dass übertriebene Arroganz, Selbstüberschätzung oder Überheblichkeit oft zu einem jähen Scheitern oder einer Blamage führen. Blamiert hat er sich reichlich. Der Fall steht noch aus, lässt aber sicher nicht mehr lange auf sich warten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bibelstelle: Matthäus
#row-588929464 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich führen. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine überlegene Lebensweise, die weit über das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade! Rike erläutert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausführlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes Güte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens! Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11 #gap-641917790 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1781302643 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Drei Goldstücke aus der Bergpredigt by Kirche im Brauhaus
Bibelstelle: Matthäus 6, 19 - 22, 32-33
In nahezu jedem Land trifft man den braun-grauen Haussperling an, der es geschafft hat, in den Siedlungen der Menschen seinen Lebensraum zu finden. Er gilt als Singvogel, auch wenn sein »Tschilp, Tschilp« oder knarrendes »cherrr« wenig melodisch klingt. Sperlinge waren wenig wert, und so bekam man zwei für einen Groschen (Matthäus 10,29). Wenn man vier kaufte, bekam man einen gratis dazu (vgl. Tagesvers). Umso überraschender ist es für heutige Bauherren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen, aber nicht dürfen, weil dieser Gebäudebrüter im Altbau ein Nest haben könnte, z. B. unter einem losen Dachziegel. Dann muss der Bauherr mit dem Abriss bis nach der Brutzeit warten, und danach muss er einen Ausgleich schaffen, sodass der Spatz auch im nächsten Jahr einen Brutplatz findet, z. B. in einem Nistkasten. Das europäische Artenschutzgesetz ist sehr streng. Wer es missachtet, ist nicht nur ein Bußgeld schuldig, sondern macht sich sogar strafbar.Doch noch mehr als unsere Schutzbestimmungen gibt Gott auf diese kleinen Vögel acht: »Nicht ein Einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.« In der Bergpredigt sagt Jesus, dass Gott die Vögel versorgt: »Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?« (Matthäus 6,26). Damit erinnert uns Jesus erneut daran, dass wir uns als Menschen erst recht nicht fürchten müssen. Jesus stellt den Vergleich mit den Spatzen mehrfach her, um uns an diese wichtige Zusage zu erinnern: Gott hat alles unter Kontrolle und weiß, was wir bedürfen. An uns liegt es, ihn als unseren Vater im Himmel anzuerkennen und uns unsere Abhängigkeit von ihm einzugestehen.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
"So wörtlich kann man die Bibel doch nicht nehmen". Das ist ein Satz, den man immer wieder hört und der natürlich auch zum Nachdenken herausfordert. Soll ich mir wirklich das Auge ausreißen, wie Jesus es in der Bergpredigt fordert? Will Jesus wirklich, dass ich mein vertrautes Umfeld verlasse, um Jesus nachzufolgen? Meint Jesus es ernst, wenn er sagt: "Verkaufe alles, was du hast"? Dürfen Christen nichts besitzen? Muss ich diese und viele andere Bibelstellen wörtlich nehmen?
Über Bomben auf den Iran, die Bergpredigt und die Frage, ob Christen Krieg gut finden dürfen.
Bibelstelle: Matthäus 6, 1-18
Am 8.3.2026 war Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Er machte auf den Widerspruch in der Bergpredigt von Jesus aufmerksam, dass die Armen sich freuen können. Dr. Heinrichs präsentiert auf seine gewohnt persönlich-fröhliche Art ein Prinzip des reiches Gottes, in dem der Widerspruch aufgelöst wird. Wir wünschen viel Segen beim Zuhören.
Bibelstelle: Matthäus 5, 33-37
Bibelstelle: Matthäus 5, 27 - 32
Bibelstelle: Matthäus 5, 23 - 27
Minikatechese zu den Lesungen zum 6. Sonntag im Jahreskreis 2026:Sir 15,15-20 / 1 Kor 2,6-10 / Mt 5,17-37 von Dr. Nina HeeremanFollow the MiniKat channel on WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaBXJsPHbFUztdLxfT2C
In der Bergpredigt sagt Jesus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Eine offensichtlich breit gestreute Zusage. Jesus sieht bei uns Menschen eine besondere Fähigkeit, das Leben und die Welt auch für andere „schmackhaft“ zu machen. Drei Beispiele veranschaulichen das in besonderer Weise.
Bibelstelle: Matthäus 5, 1-20
Was ist das Erkennungszeichen der Christen und Christinnen? Darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 8. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Jes 58,7-10) 2. Lesung (1 Kor 2,1-5) Evangelium (Mt 5,13-16) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Michael Papenkordt, ICPE-Mission, Institut für Weltevangelisierung, Mannheim
Danke, dass ich in mein 4. Jahr als Podcasterin gehen darf. Dank euch, meiner Zuhörer. Weniger Ich. Mein Bild ist nicht mehr auf dem Cover, denn es geht um Gottes Wort und unsere Beziehung zu Jesus Christus. Das Jahr 2026 hat schon in den ersten Tagen gezeigt, dass es dramatisch werden wird. Umso wichtiger ist es, ein Fundament zu haben, ich habe meines im Glauben gefunden. Im vergangenen Jahr habe ich mich als Erwachsene noch einmal bewusst taufen lassen und ein deutliches Ja zu Jesus gesagt. Mehr darüber kannst du in einer eigenen Podcastfolge nachhören. Wer sein Haus nicht auf einen Felsen baut, der wird keine Stabilität finden. Gott ist dieser Fels, bestädig, treu, allmächtig und unerschütterlich. Er lässt dich nicht abstürzen, auch wenn es einmal schwer wird. Das durfte ich schon oft erleben. ___________________________Jesus hat in der Bergpredigt folgendes Gleichnis gebracht:Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.(Mt 7,24-28)Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, Gott ist mein schützender Fels, meine Zuflucht.(Ps 62,7-8)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com https://heavenandhell-podcast.com Thank you for listening and supporting: https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Das Bildjüngerschaftlichenvom breiten Weg gehört zu den bekanntesten Bildern der Bergpredigt. Jesus stellt seine Hörer vor eine Entscheidung und fordert sie dazu auf, bewusst zu wählen, welchen Weg sie gehen wollen. In der Predigt wird deutlich, dass der „schmale Weg“ der jüngerschaftlichen Nachfolge nicht primär individuell verstanden werden darf, sondern habituell: Er ist geprägt von „Holy Habits“, also von kraftvollen, geistlichen Gewohnheiten, die das Leben der Nachfolge nachhaltig formen.Predigt von Jobst Bittner vom Sonntag den 18.01.2026
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
Den aufmerksamen Hossa Talk Hörenden ist vielleicht aufgefallen, dass in den letzten Monaten ein Thema in verschiedenen Facetten immer wieder vorkommt: Die Frage nach tragfähigen, sinnstiftenden und resilienten Gemeinschaften. Besonders in den beiden Talks zum Vater Unser wurde das deutlich, genauso wie in den Erfahrungen mit den sogenannten Rudel-Talks im Frühjahr und dem stetigen Zurückkommen zur Bergpredigt von Jesus, die besonders Gofi wiederholt als Anleitung für gelingende Gemeinschaften vor Augen geführt hat. In diesem Live-Talk erzählen Jay, Marco und Gofi davon, warum und wie dieses Thema in der letzten Zeit für sie immer wichtiger wurde, was das Widerständige an Gemeinschaft ist und wie eine solche Community überhaupt aussehen und gestaltet sein könnte. Im Anschluss an den Talk gibt es noch ein spannendes Q&A mit Fragen und Anmerkungen der Zuhörenden. Es war uns eine große Freude beim RefLab Podcast-Festival in Zürich dabei zu sein und ein großes Danke an das ganze RefLab-Team für die grandiose Orga und die herzliche Gastfreundschaft! Hossa Talk Live in Hamburg: https://jesusfriends.de/2025/11/hossa-wochenende2025/ Griechenlandreise mit Gofi: https://www.chavaja.de/die-griechenlandreise.html Jona-Musical mit Jay: https://kindermusical.andreasgemeinde.de
In dieser Predigt stellt Dave Kull das Konzept eines umgekehrten Königreichs vor: Gottes Reich funktioniert anders als die Welt denkt. Dave zeigt dir, dass Niedrigkeit zur Größe führt, Dienst vor Macht steht und Verlust Gewinn bedeuten kann — ganz im Geist der Bergpredigt (vgl. Matthäus 5). Du wirst ermutigt, dein Herz auszuschütten, Sorgen loszulassen und auf Gottes Wunder und Gerechtigkeit zu vertrauen. Praktisch heißt das: diene konkret, vergib schnell, suche Gerechtigkeit statt Anerkennung. Stell dir die Welt als Spiegelbild vor, das sich umdreht — was du ablegst, setzt dich frei. Bist du bereit, Prioritäten umzudrehen und echte Freiheit zu finden? Fang heute an: ein Schritt im Dienst, ein Gebet, eine Entscheidung.
Während Social-Media-Algorithmen um unsere Aufmerksamkeit kämpfen, sagt Jesus: Du hast sie längst – Gottes volle Aufmerksamkeit. Diese Predigt geht mitten hinein in die Bergpredigt und öffnet einen ehrlichen, kraftvollen Blick darauf, was Gebet eigentlich ist: kein Pflichtprogramm, sondern Beziehung. Keine rituelle Form, sondern ehrliche Nähe. Wie verändert sich unser Bild von Gott, wenn wir ihn wirklich als liebenden Vater sehen – und nicht als distanzierten Richter? Eine Predigt von David Schimmel
Würdest du für dein Land töten? Oder lieber in einem besetzten Land weiterleben? Manuel und Stephan diskutieren ein provokantes Buch – und geraten dabei in eine Auseinandersetzung über Staatsloyalität, christlichen Pazifismus und den Preis des Gewissens. Bei Manuel paaren sich Vorfreude und Nervosität: Das RefLab-Podcast-Festival steht vor der Tür, und es gibt noch tausend Dinge zu erledigen, bevor es dann heisst: «Alles wird gut». Bei Stephan ist kurz vor der Aufnahme ein Stossgebet Richtung Himmel entwischt – das Mikro wollte nicht, die Technik streikte. Aber das eigentliche Thema der heutigen Folge ist noch weitaus herausfordernder. Denn es geht um Krieg. Um Frieden. Und um die tiefen moralischen Fragen, die dazwischenliegen. Anlass des Gesprächs ist das Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde – Gegen die Kriegstüchtigkeit» von Ole Nymoen. Ein kleiner Text mit grosser Sprengkraft: In der öffentlichen Debatte wurde der Autor bereits als Lumpenpazifist, Naivling und Putin-Funktionär beschimpft. Manuel liest Nymoens Text mit Sympathie für das pazifistische Anliegen, aber mit Distanz zu dessen Begründungsmustern. Stephan hingegen lehnt nicht nur Nymoens Schlussfolgerung, sondern schon den gedanklichen Anlauf ab. Während Manuel aus christlich-ethischer Überzeugung jede Form des Tötens verweigert, verteidigt Stephan die Idee, dass es im äussersten Fall richtig sein kann, ein Land auch mit Waffen zu schützen. Die beiden diskutieren hitzig, aber respektvoll über das klassenkämpferische Motiv des Buches: die Beobachtung, dass es vor allem junge Männer aus prekären Verhältnissen sind, die sich aus finanziellen oder beruflichen Gründen zum Militärdienst melden – und dann als Bauernopfer an die Front geschickt werden. Die Söhne der Bauern des einen Landes sollen den Söhnen der Bauern des anderen Landes im Namen ihres Staates den Schädel einschlagen, ohne je einen persönlichen Grund gehabt zu haben, einander zu hassen... das will Manuel nicht einleuchten. Stephan widerspricht einer solchen Sicht auf den Staat als blosses Gewaltregime. Für eine Flagge würde er nicht sterben, sagt er – wohl aber für die Werte eines freiheitlichen, rechtsstaatlichen Gemeinwesens, das seine Bürger nicht von oben herab regiert, sondern in das sie als demokratische Teilhaber eingeschrieben sind. Manuel bleibt skeptisch: Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wer vom Staat wirklich mitgedacht wird – und wer lediglich funktionalisiert wird. Im zweiten Teil der Folge richten die beiden den Blick auf die religiöse Dimension. Stephan zeichnet in groben Linien eine biblische Genealogie von Krieg und Frieden nach – von göttlich sanktionierten Kriegen im Alten Testament über das Friedensreich der messianischen Hoffnung bis hin zur radikalen Gewaltlosigkeit der Bergpredigt. In der Kirchengeschichte aber finden sich zahlreiche Beispiele für Kriegsrechtfertigungen – und nicht selten wurden Kriege gerade unter christlicher Flagge geführt. Manuel verweist auf die Täufer als gewaltfreie Zeuginnen in einer gewalttätigen Zeit. Ihr Pazifismus war nicht bequem, sondern teuer – sie wurden verfolgt, gefoltert, getötet, weil sie sich der Staatsgewalt und ihrer Logik verweigerten. Hier, so Manuel, liegt der entscheidende Unterschied zur Argumentation Nymoens: Christlicher Pazifismus strebt nicht nach Selbstschutz, sondern steht in der Nachfolge eines gewaltlosen Gottes, selbst wenn es das eigene Leben kostet. Am Ende steht die Frage im Raum, auf die es keine einfachen Antworten gibt: Gibt es etwas, wofür ich bereit wäre zu sterben? Und: Gibt es etwas, wofür ich bereit wäre zu töten? Zumindest für Manuel sind das zwei sehr verschiedene Fragen – auf die erste würde er sofort bejahend antworten, auf die zweite gerade nicht…: Eine kontroverse Folge, die hoffentlich zum weiteren Nachdenken anregt.
Ein immer wiederkehrendes Thema in der Bibel ist das Gebet. Die Bibel zeigt uns nicht nur Menschen, die beten, sondern gibt uns auch viele Hilfen und Verheißungen für das Gebet. Insbesondere Verheißungen der Erhörung. Jesus Christus kann es ganz schlicht in seiner Bergpredigt sagen: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan“
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Samstag, 14. JuniJa oder nein!?Mt 5, 33-37Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Donnerstag, 12. JuniGerechtigkeitMt 5, 20-26
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Mittwoch, 11. JuniGesetz mit SinnMt 5, 17-19
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Dienstag, 10. JuniSalz der ErdeMt 5, 13-16
10. bis 14. Juni - 10. Woche im JahreskreisAchte auf das, was in dir vorgeht! Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums - die sogenannte Bergpredigt.Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Freitag, 13. JuniEhebruch im HerzenMt 5, 27-32
Jesus sagt, dass wir unsere Finde lieben sollen. Schön und gut - aber wie geht das? Was hilft mir dabei? Und was habe ich davon? Ich schaue mir dir zusammen einen Bibeltext aus der Bergpredigt an. Dort hat Jesus etwas zum Umgang mit Feinden gesagt. Dabei ist es immens wichtig, dass wir die Bergpredigt nicht als ein ethisch-moralisches Programm verstehen, sondern als eine Manifestation des Reiches Gottes.
Matthias Eichelberg
Thorsten Schloo