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Pfarrvikar Raphael Starnitzky https://www.unigre.it/en/judaic-studies/
Die vorangehenden Folgen haben bei einigen Hörer:innen Fragen aufgeworfen: Wie kann ich nun die Bibel als Glaubensgrundlage lesen und sie zugleich historisch ernst nehmen? Und geht das auch, ohne theologische Vorbildung? Um solche Herausforderungen anzupacken ist Moises Mayordomo ein passender Geist.Zeit-Gast. Gleich zu Anfang berichtet der Professor für Neues Testament, wie ihm die Spannung zwischen Glaube und historischen Fakten persönlich begegnet ist und wie er sie lebt. Wie viel historisches Wissen brauchen wir über Jesus, ohne dass der Glaube an ihn in einer Faktenversessenheit endet? Die neutestamentlichen Geschichten als Jesusmärchen abtun, scheint jedenfalls keine hilfreiche Alternative. In dieser Gesprächssequenz wird klar: An Jesus als den auferstandenen Christus zu glauben ist mehr als historische Tatsachen für wahr zu halten. Und die Bibel bietet mehr als «Fakten oder nicht Fakten». An zwei konkreten Beispielen versuchen Andi und Thorsten mit ihrem Gast aus Basel zu zeigen, wie hilfreich es für heutige Fragen ist, die Bibel historisch ernst zu nehmen. Zunächst geht es um die wachsende Sehnsucht vieler junger Männer nach klaren und traditionellen Rollenbildern von Mann und Frau. War damals wirklich so klar, was Geschlecht bedeutet, wie heute gerne behauptet? Wie verstand man Männlichkeit in der Antike, und wie stand dazu die Männlichkeit eines Jesus oder eines Paulus? Schliesslich dreht sich das Gespräch um die Offenbarung des Johannes. Sie enthält die gewaltvolle Darstellung eines allmächtigen Gottes, der brutal seinen Heilsplan verwirklicht. Wie gehen wir mit diesen Texten heute um? Was ist ihre Botschaft an uns in einer Zeit, in der Herrscher und Nationen ihre Interessen mit kriegerischer Gewalt durchsetzen und dies manchmal religiös und biblisch begründen? Eine Podcast-Folge, in der exemplarisch und konkret klar wird, wie ein Umgang mit der Bibel gelingen kann, der uns hilft zu glauben und zu leben.
Mehr als ein Buch: Wie passen Altes und Neues Testament zusammen? - Manfred Stielper - 10. Mai 2026 by Ecclesia Kirche
In dieser Folge geht es um eine schwierige Frage: Erlaubt die Bibel Sklaverei? Warum wird Sklaverei im Alten Testament geregelt und im Neuen Testament nicht klar abgeschafft? Und was bedeutet der Philemonbrief für unser Verständnis? Joel White, Professor für Neues Testament an der FTH Gießen gibt zu diesem Thema differenzierte und hilfreiche Einblicke – anhören lohnt sich!
In Episode 153 wird's mal wieder komplett wild: Donald Trump vergleicht sich mit Jesus – und wir fragen uns natürlich:Ist das noch Ego… oder schon eigenes Neues Testament?
Zehnten geben – Pflicht, Prinzip oder Herzenssache? In dieser Folge gehen wir dahin, wo's unbequem wird. Vom ersten Zehnten bei Abraham bis zur Frage, was uns heute wirklich wichtig ist: Geht's ums Geld – oder um Vertrauen?Wir sprechen darüber, wie der Zehnte im Neuen Bund zu verstehen ist, ob „10 %“ überhaupt noch die richtige Messlatte sind und was passiert, wenn man denkt, es sich gar nicht leisten zu können.Am Ende bleibt eine ehrliche Frage: Gibst du aus Druck – oder aus Überzeugung?0:00 Zehnten Geben5:46 Abraham und das 1. Mal Zehnten-Geben 10:29 Was ist Leuten wirklich wichtig? 22:58 Der Zehnte im Neuen Bund34:38 Was, wenn man sich den 10. nicht leisten kann?41:06 Jeder muss selbst in seinem Herzen entscheiden48:35 Brutto oder Netto?Danke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Es gibt ja diesen Klassiker: "Zwei Theologen - drei Meinungen!" Irgendwie ist da auch was dran. Das wäre ja alles nicht so tragisch, wenn einfach die Theologen untereinander diskutieren bis der Arzt kommt. Aber: Was ist, wenn ich zu einer Bibelstelle Kommentare oder Auslegungen lese, die sich nicht einig sind? Was, wenn ich wirklich eine wichtige Frage habe - aber irgendwie nicht weiterkomme und beinahe sich widersprechende Aussagen bekomme? Wer hat Recht? Dieser Frage gehe ich in dieser Folge nicht alleine auf den Grund, sondern gemeinsam mit Dave Krohn vom "Apologetik Projekt".
Ref.: Prof. Dr. Jan Rüggemeier, Juniorprofessor für Neues Testament mit Schwerpunkt griechisch-römische Antike an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn Die Osterbotschaft und die antike Welt Der Theologe Prof. Jan Rüggemeier erklärt die verblüffende Dynamik der frühen christlichen Gemeinschaften Anfangs waren die ersten Christen nichts weiter als eine kleine jüdische Sekte. Doch aus den versprengten Gruppen der Jesus-Anhänger entstand innerhalb weniger Jahrhunderte eine internationale, einflussreiche Glaubensgemeinschaft. Wie konnte sich der christliche Glaube so rasant ausbreiten, und das trotz Phasen intensiver Verfolgung? Im Standpunkt sprechen wir mit dem Theologen und Experten für griechisch-römische Antike Prof. Jan Rüggemeier über eine vielschichte Welt voller Gottheiten, Kulte und Mysterien - und die revolutionäre Verkündigung der frühen Christen von Vergebung, Nächstenliebe und ewigem Leben.
Andi und Thorsten wollen in dieser Folge wissen, wie ein lebendiges Wechselspiel zwischen aufrichtigem Glauben und historisch-kritischem Bibellesen aussehen kann. Dazu haben sie Jörg Frey, Professor für Neues Testament an der Universität Zürich, eingeladen. Er macht gleich zu Beginn deutlich: Die historisch-kritische Methode der Bibelforschung gibt es nicht. Es handelt sich um ein Ensemble an Methoden und Fragestellungen, die dem einen Ziel dienen: Unterschiedliche Texte aus einer uns fremden Zeit und Kultur zu erschliessen, bevor nach der Bedeutung der Texte für heute gefragt wird. Zu knistern beginnt es, wenn Jörg Frey von seinem persönlichen Weg erzählt, auf dem er gelernt hat, dass die historische Bibelforschung für den eigenen und gemeinsamen Glauben unentbehrlich und förderlich ist. Wie gelingt es ihm, diejenigen mit auf diesen Weg zu nehmen, die aus vielen Ländern bei ihm studieren, promovieren oder sich habilitieren? Den Haufen an Vorurteilen gegenüber der historisch-kritischen Bibelforschung versucht das Gespräch ein wenig abzutragen: Zerfleddert die historische Forschung nicht den biblischen Jesus? Schliesst sie nicht von vornherein Gott, das Übernatürliche und die Wunder aus? Und warum sollte man historisch-kritisches Arbeiten nicht einfach als "liberale Theologie" abtun? Danach wird es konkret: Was ist das Besondere am Johannesevangelium? Wie unterscheidet sich der Sohn Gottes dieses Evangeliums vom Messias der drei anderen, synoptischen Evangelien? An dieser Stelle ist die Podcast-Folge für alle diejenigen relevant, die glauben, dass Jesus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist, auch wenn er das so wohl nie gesagt hat. Warum historisch-kritisch Bibelforschung auch heute noch wichtig ist, erörtern die drei Podcaster im Schlussteil. Sie schützt vor Missbrauch der Bibel, etwa wenn Soldaten der Krieg mit Hilfe falscher Endzeitdeutungen der Johannesapokalypse plausibel gemacht wird. Kritisches Lesen distanziert und entfremdet die Texte der Bibel von uns, damit wir sie nicht instrumentalisieren, sondern uns immer wieder neu anverwandeln.
Die Bibel ist ein Buch, das fast alle haben und nur wenige lesen. In dieser Folge laden Andi und Thorsten dazu ein, sich neu über die Bibel zu wundern – über ihre Eigenart, ihre Tiefe und ihre Widerständigkeit. Die Bibel ist kein Buch, sondern eine Bibliothek. Zwischen ihren Deckeln versammeln sich Gedichte und Gesetze, Weisheitsliteratur und Weltgeschichte – geschrieben über Jahrhunderte hinweg von Priestern und Propheten. Sodann erzählen sie von ihrer Lerngeschichte, z.B. dass die erzählte Geschichte und die Geschichte der Erzähler zweierlei sind. Die biblischen Texte berichten von kleinen Anfängen und grossen Niederlagen, oft aus einer viel späteren Perspektive. Geschichte wird erzählt, um Gegenwart zu verstehen. Die Bibel hat keine Verfasser – zumindest nicht im modernen Sinn. Viele Texte sind gewachsen und immer neu überarbeitet worden. Viele biblische Texte sind Traditionsliteratur, nicht Autorenliteratur. Die Bibel ist das Produkt eines langen Ringens um Worte für Gott und die Welt. Wer die Bibel liest, steht in einer langen Geschichte. Nicht alle haben dieselbe Bibel. Jüdische, katholische und evangelische Traditionen unterscheiden sich im Umfang ihrer Schriften. Schon der Kanon ist Ergebnis theologischer Entscheidungen. Aber auch im Aufbau des Kanons unterscheiden sich die Religionsgemeinschaften und Konfessionen Man kann die Bibel nicht nicht auslegen. Jede Lektüre ist schon Interpretation. Wer meint, nur «wörtlich» zu lesen, folgt dennoch bestimmten Voraussetzungen. Die Frage ist nicht, ob wir auslegen – sondern wie bewusst wir es tun. Alles in allem: Wer Gott und dem Glauben treu bleiben möchte, muss sich manchmal auf tiefe Wandlungen einlassen. Die Bibel ist ein zutiefst menschliches Buch, voller Spannungen und Entwicklungen. Gerade so ist sie Spiegel des Göttlichen in dieser Welt.
Mein Gast in dieser Folge ist Prof. Dr. Ruben Zimmermann. Er ist Pfarrer und seit 2009 Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Vielleicht denkt der ein oder andere von euch jetzt: Hey, das ist ein Klima-Podcast, was hat Glaube damit zu tun? Ruben sagt: Eine ganze Menge! Er hat ein Buch zu der Frage geschrieben, ob Jesus Klimaaktivist wäre. Und ich habe dieses Buch gelesen und dachte mir: Dazu muss es unbedingt eine Folge von Fairquatscht geben, denn ich habe mir auf die Fahne geschrieben, alle Themen zu behandeln, die man irgendwie durch die grüne Brille betrachten kann. Und das ist beim Glaube definitiv der Fall. Und besonders spannend ist, was die Kirche mit diesen Erkenntnissen am Ende macht. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Zuhören. Wenn ihr Feedback habt, schreibt mir gerne bei Instagram. Dort findet ihr mich als @mysustainableme. Hier findet ihr mehr Infos zur "Nein & Amen"-Gruppe: https://neinundamen.info/node/13 Und hier gehts zu Rubens Buch: https://www.eva-leipzig.de/de/zimmermann-waere-jesus-klimaaktivist
Götter, Geister, Christus. In unserem Gespräch in der Reihe Christopraxis berichtet Rainer Scheunemann über seine theologischen Einsichten und pastoralen Erfahrungen in Westpapua und Indonesien allgemein. Die dort vorherrschende animistische bzw. dynamistische Vorstellungswelt ist für uns im Westen schwer verständlich und wirkt exotisch. Gerade deshalb ist es wichtig für uns, unser Weltverständnis und auch unseren Blick auf die Bibel, von diesen Kulturen zu lernen. Im ersten Teil von "Christopraxis: Götter, Geister, Christus" geht es vorrangig um die Phänomene und Erfahrungen als solche und ihre theologische Wertung. Im zweiten Gespräch stehen pastorale und praktische Fragen im VordergrundPfarrer Dr. Rainer Scheunemann Dozent fuer Neues Testament, Missionswissenschaft und Philosophiegeschichte an der Theologischen Hochschule Jayapura und ordinierter Pfarrer der Evangelischen Kirche von West-Papua Indonesien, sowie Koordinator der Abendbibelschulen in 18 Staedten in West-Papua.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Götter, Geister, Christus. In unserem Gespräch in der Reihe Christopraxis berichtet Rainer Scheunemann über seine theologischen Einsichten und pastoralen Erfahrungen in Westpapua und Indonesien allgemein. Die dort vorherrschende animistische bzw. dynamistische Vorstellungswelt ist für uns im Westen schwer verständlich und wirkt exotisch. Gerade deshalb ist es wichtig für uns, unser Weltverständnis und auch unseren Blick auf die Bibel, von diesen Kulturen zu lernen. Im ersten Teil von "Christopraxis: Götter, Geister, Christus" geht es vorrangig um die Phänomene und Erfahrungen als solche und ihre theologische Wertung. Im zweiten Gespräch stehen pastorale und praktische Fragen im VordergrundPfarrer Dr. Rainer Scheunemann Dozent fuer Neues Testament, Missionswissenschaft und Philosophiegeschichte an der Theologischen Hochschule Jayapura und ordinierter Pfarrer der Evangelischen Kirche von West-Papua Indonesien, sowie Koordinator der Abendbibelschulen in 18 Städten in West-Papua.
Pfarrvikar Raphael Starnitzky https://www.unigre.it/en/judaic-studies/
Pfarrvikar Raphael Starnitzky https://www.unigre.it/en/judaic-studies/
Im Spektrum der Spiritualitäten dürfen die feministischen Farben nicht fehlen. Daher ist Luzia Sutter Rehmann in dieser Folge zu Gast. Die Titularprofessorin lehrt Neues Testament in Basel und macht gleich zu Beginn deutlich, wie grundlegend die Bibel für feministische Spiritualität ist. Sie zeigt, wie die biblischen Geschichten von Frauen uns heute Kraft und Sprache verleihen, genau hinzuschauen, realistisch in die Welt zu blicken, ohne dabei den Mut zu verlieren. Kritisch gegenüber jenen Mächten sein, die ein Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist; Menschen auf ihre ausstehende Befreiung aufmerksam und neugierig machen – das sind die biblischen Grundzüge feministischer Spiritualität. Berührenden Tiefgang entwickelt das Gespräch dort, wo es um die Erfahrung des Sterbens und eine traumasensible Spiritualität geht. Was hilft eine feministische Leseart der Auferstehungsgeschichten, wenn wir heute trauern? Wer kam auf die Idee, mitten in den traumatischen Jahren nach der Zerstörung Jerusalems (70 n.Chr.) ein Markusevangelium zu schreiben? Wie können wir weiterleben, wenn alles zerstört ist? Schliesslich interessiert Thorsten und Andi, wie ihre Gästin aus einer feministischen Interpretation der Johannesoffenbarung eine apokalyptische und hoffnungsstiftende Spiritualität entwickelt. Was sind Drachen und Dämonen? Warum fällt die neue Schöpfung nicht aus heiterem Himmel in unseren Schoss? Und was hat es mit den gebärenden Kräften der Erde auf sich? Eine Geist.Zeit Folge voll feministischer Impulse für eine standhafte und beherzt zupackende Spiritualität.
In dieser Folge des FTHpodcasts widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen bewegt und in der christlichen Diskussion oft zu kurz kommt: Ehelosigkeit. Mit Prof. Dr. Armin Baum, Professor für Neues Testament an der FTH, sprechen wir darüber, welche Formen der Ehelosigkeit es gibt – freiwillig wie unfreiwillig – und welche Perspektiven die Bibel dazu bietet. Dabei werfen wir einen Blick ins Alte Testament, auf die Lehre Jesu und auf das frühe Christentum. Wie lässt sich Ehelosigkeit heute leben? Welche Chancen, Herausforderungen und geistlichen Dimensionen gehören dazu?
Pfarrvikar Raphael Starnitzky https://www.unigre.it/en/judaic-studies/
Verschwörungstheorien sind kein neues Phänomen. Schon den frühen Christen wurde vorgeworfen, sich verschworen zu haben und eine neue Sekte gegründet zu haben. Besonders das Konzil zu Nizäa, das sich seit 325 dieses Jahr zum 1700. Mal jährt, wird immer wieder als Beispiel angeführt. Unter dem Druck von Kaiser Konstantin sollen hier die führenden Christen Jesus zum Gott erklärt haben, wie z.B. Zeugen Jehovas oder auch Muslime behaupten. Das die Göttlichkeit von Jesus schon bei Paulus fest verankert war und auch durch das ganze Neue Testament hindurch immer bezeugt wird, entfaltet Dr. Chris Tilling in diesem Vortrag auf der diesjährigen Jahrestagung des Instituts für Glaube und Wissenschaft. In seinem Buch "Paul's Divine Christology" vertieft er das Thema.
Die christliche Existenz ist nicht einfach sichtbar, sondern muss sichtbar gemacht werden! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die an Allerheiligen (1. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Offb 7,2-4.9-14) 2. Lesung (1 Joh 3,1-3) Evangelium (Mt 5,1-12a) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
In dieser Predigt stellt Scott Thomas klar: Israel ist das Wurzelsystem unseres Glaubens und Gottes Herz gehört ihm. Scott erklärt zehn biblische Gründe, Israel zu unterstützen – von der jüdischen Herkunft der Bibel über Bündnisse (1. Mose 12) bis zur geistlichen Einpflanzung der Heiden (Römer 11) und Gottes Treue (5. Mose). Er fragt dich: Willst du die Wurzeln abschneiden oder den Stamm nähren? Praktisch heißt das: lies Altes und Neues Testament zusammen, bete für Jerusalem (Psalm/Jesaja-Impulse), zeige Dank durch Geben und praktische Unterstützung. Stell dir vor, Gottes Segen ist ein Motor, den Israel gestartet hat — willst du davon profitieren oder wegsehen? Steh auf, bete, handele und lass Gottes Wunder und Treue dein Leben formen.
In dieser Predigt stellt Scott Thomas klar: Israel ist das Wurzelsystem unseres Glaubens und Gottes Herz gehört ihm. Scott erklärt zehn biblische Gründe, Israel zu unterstützen – von der jüdischen Herkunft der Bibel über Bündnisse (1. Mose 12) bis zur geistlichen Einpflanzung der Heiden (Römer 11) und Gottes Treue (5. Mose). Er fragt dich: Willst du die Wurzeln abschneiden oder den Stamm nähren? Praktisch heißt das: lies Altes und Neues Testament zusammen, bete für Jerusalem (Psalm/Jesaja-Impulse), zeige Dank durch Geben und praktische Unterstützung. Stell dir vor, Gottes Segen ist ein Motor, den Israel gestartet hat — willst du davon profitieren oder wegsehen? Steh auf, bete, handele und lass Gottes Wunder und Treue dein Leben formen.
In dieser Predigt stellt Scott Thomas klar: Israel ist das Wurzelsystem unseres Glaubens und Gottes Herz gehört ihm. Scott erklärt zehn biblische Gründe, Israel zu unterstützen – von der jüdischen Herkunft der Bibel über Bündnisse (1. Mose 12) bis zur geistlichen Einpflanzung der Heiden (Römer 11) und Gottes Treue (5. Mose). Er fragt dich: Willst du die Wurzeln abschneiden oder den Stamm nähren? Praktisch heißt das: lies Altes und Neues Testament zusammen, bete für Jerusalem (Psalm/Jesaja-Impulse), zeige Dank durch Geben und praktische Unterstützung. Stell dir vor, Gottes Segen ist ein Motor, den Israel gestartet hat — willst du davon profitieren oder wegsehen? Steh auf, bete, handele und lass Gottes Wunder und Treue dein Leben formen.
In dieser Predigt stellt Scott Thomas klar: Israel ist das Wurzelsystem unseres Glaubens und Gottes Herz gehört ihm. Scott erklärt zehn biblische Gründe, Israel zu unterstützen – von der jüdischen Herkunft der Bibel über Bündnisse (1. Mose 12) bis zur geistlichen Einpflanzung der Heiden (Römer 11) und Gottes Treue (5. Mose). Er fragt dich: Willst du die Wurzeln abschneiden oder den Stamm nähren? Praktisch heißt das: lies Altes und Neues Testament zusammen, bete für Jerusalem (Psalm/Jesaja-Impulse), zeige Dank durch Geben und praktische Unterstützung. Stell dir vor, Gottes Segen ist ein Motor, den Israel gestartet hat — willst du davon profitieren oder wegsehen? Steh auf, bete, handele und lass Gottes Wunder und Treue dein Leben formen.
Send us a textWie kannst du das Evangelium im Alten Testament entdecken und aus dem AT heraus predigen? Dies gehörte zum Alltag der Apostel und ist besonders wichtig für alle, die dem Volk Israel das Evangelium verkündigen wollen. Zu diesen und mehreren Fragen gibt es heute eine weitere Sonderfolge unseres Gastpredigers. der über das Evangelium im Alten Testament lehren wird. Es ist der zweite Teil einer Reihe, wie du das Evangelium, welches vollständig in den Schriften des Alten Testaments verborgen ist, erkennen und predigen kannst. Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US
Wer Harmonie und Konfliktvermeidung durch Glauben sucht, wird in den Texten des kommenden Sonntags enttäuscht. Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (17. August 2025) gelesen werden, genauer betrachten: 1. Lesung (Jer 38,4-6.7a.8b-10) 2. Lesung (Hebr 12,1-4) Evangelium (Lk 12,49-53) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ein Vortrag der Theologinnen Christine Gerber und Marie-Christin Barleben, Humboldt-Universität zu BerlinModeration: Katja Weber **********Adam, Eva, Schlange, Apfel: Die Geschichte von Schöpfung und Sündenfall lässt Leerstellen. Diese werden, sagen die Theologinnen Christine Gerber und Marie-Christin Barleben, im frühen Christentum gefüllt, um das Patriarchat zu begründen.********** Christine Gerber ist Theologin und Professorin für Neues Testament mit dem Schwerpunkt Religions-, Literatur- und Zeitgeschichte des entstehenden Christentums an der Humboldt-Universität zu Berlin. Auch Marie-Christin Barleben ist Theologin, ebenfalls an der der Humboldt-Universität, und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Aitiologien.Ihren gemeinsamen Vortrag unter dem Titel "Die verführte Eva. Frühchristliche Texte erklären, wie Patriarchat und Mord zur Welt kamen" haben sie am 27. November 2024 an der Freien Universität Berlin im Rahmen der Ringvorlesung "Gründe erzählen – Aitiologische Narrationen von Ursprung, Gründung und Gegenwart" gehalten. **********Schlagworte: +++ Ehebruch +++ Übersetzung +++ Patriarchat +++ Erzählung +++ Lerrstelle +++ Paradies +++ Christentum +++ Archäologie +++ Interpretation +++ Antike +++ Theologie +++ Mensch +++ Beischlaf +++ Sünde +++ Gottesdienst +++ Verführung +++ Autorität +++ Ordination +++ Geschlechterverhältnis +++ Zeugung +++ Täuschung +++ Lehnwort +++ Gebot +++Wildtier +++ Auslegung +++ Timotheusbrief +++ Stille +++ Wortbildung +++ Geschlecht +++********************Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Katholische Kirchengeschichte: Warum der Zölibat weg kann – und weg mussAuf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein In dieser Sendung haben unsere Hörer die Möglichkeit, den Bibelexperten, Autor und Professor für Neues Testament, Prof. Marius Reiser aus Heidesheim am Rhein, zu all jenen Bibelstellen live zu befragen, die Ihnen unverständlich oder widersprüchlich scheinen.
Peter Trummer möchte ein Mutmacher für Christ:innen sein. 40 Jahre habe es gedauert, bis ihm manche Dinge klar geworden sind, sagt der langjährige Professor für Neues Testament an der Universität Graz. Zum Beispiel über die Eucharistie und das Brotbrechen. Seine Ansichten sind für manche eine Provokation, anderen geben sie Hoffnung. Eine Sendung von Monika Fischer. Peter Trummers "persönliches Vater Unser" können Sie hier hören. Buchtipp: Peter Trummer, Mit Jesus am Puls der Zeit. Ermutigung zum Christsein. (Herder Verlag)
«Prüft alles und behaltet das Gute.» (1Thess 5,21) Was zuerst wie eine Allerweltsweisheit klingt, hat es auf den zweiten Blick in sich. Paulus traut es der jungen Gemeinde in Thessaloniki zu, prophetische Verkündigung, d.h. ein geisterfülltes Reden von Gott her prüfen und beurteilen zu können. Gemeinsam überlegen Andi und Thorsten, was dieses Wort aus dem ältesten Text des Neuen Testament heute bedeuten kann. Und sie erkennen darin einen Kompass, der mitten in unserer Zeit zwischen totaler Skepsis und autoritären Versuchungen eine Hilfe zur Zeitgeistnavigation bietet: Kritische Verantwortung und geisterfüllte Offenheit gehören zusammen - sowie die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst.
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Sa., 12. OktoberHerzlichen Glückwunsch!Lk 11, 27-28 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Fr., 11. OktoberHeilung durch Begegnung
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Do., 10. OktoberVertrauen haben und lästig seinLk 11, 5-13
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Mi., 9. OktoberVater unser - Über das BetenLk 11, 1-4
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Di., 8. OktoberMarta und Maria - Über den Wert von SpiritualitätLk 10, 38-42
7. - 12. Oktober 202427. Woche im Jahreskreis Gedanken zu den Evangelien in den Gottesdiensten der katholischen Kirche macht sich in dieser Woche Markus Tiwald. Er ist Universitätsprofessor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität und Psychotherapeut. Mo., 7. OktoberWas ist geglücktes Leben?Lk 10, 25-37
1 Für den Dirigenten. Ein kunstvoll gestaltetes Lied. Von den Korachitern. 2 Wie der Hirsch nach frischem Wasser lechzt, so lechzt meine Seele nach dir, o Gott. 3 Meine Seele dürstet nach Gott, ja, nach dem lebendigen Gott. Wann endlich werde ich wieder zum Heiligtum kommen und dort vor Gottes Angesicht stehen? 4 Tränen sind meine einzige Speise Tag […]
Ein musikalisches Meisterwerk und kreative Auslegung des Psalms von Nadin Frank und dem „FreiRaum-Team“. Gemeinsam mit Harry und ihrem Mann Vitaly lässt sie Gottes Wort zu eigens komponierter Musik selbst sprechen. Sie ist überzeugt, dass biblische Wahrheiten dadurch noch viel tiefer ins Herzen sinken und Leben verändern. Mehr zu diesem Trio findest du hier: www.freiraum-owl.de […]
Wir pausieren die aktuelle Staffel „Galater“ und senden einen 4-teiligen Spezialpodcast ab Montag, 23. Oktober! Der Schock des 7. Oktobers, dem Tag, an dem 2500 Terroristen der Hamas in Israel ein unfassbares Massaker an israelischen Bürgerinnen und Bürgern verrichtet haben, sitzt uns tief in den Knochen und hat sich in Israel bereits zu einem Trauma […]
In dieser Folge haben wir besondere Gäste: Serge und Andrea Varga sind zu Gast im Studio, um über das spannende Thema „Freiheit in Christus“ zu sprechen. Gemeinsam mit Detlef Kühlein tauchen wir in die ersten Verse des Galaterbriefes ein. Dabei geht es um die Bedeutung der Freiheit, die durch Jesus Christus ermöglicht wird. Serge und […]
Joshua Walder über die Bedeutung von Freiheit, Emanzipation und tatkräftiger Liebe in unserem christlichen Glauben. Entdecke, wie wir uns nicht nur selbst von der Sklaverei befreien lassen, sondern auch dazu aufgerufen sind, anderen Menschen Freiheit und Liebe zu bringen. Bibeltext: 1 Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Bleibt daher standhaft und lasst euch nicht wieder […]
Joshua Walder erklärt die Bedeutung der Freiheit durch Christus und wie wir standhaft bleiben können, um nicht wieder in die Sklaverei zurückzufallen. Tauche ein in eine tiefgründige Betrachtung der biblischen Botschaft und entdecke, welche Auswirkungen die Freiheit in Christus auf dein Leben haben kann. Bibeltext: 1 Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Bleibt daher standhaft […]
Heute geht es um den Abschnitt Galater 4,21-31, in dem Detlef Kühlein die Bedeutung der Geschichte von Abraham und seinen zwei Söhnen erklärt. Er zeigt uns, wie Paulus diese Geschichte verwendet, um auf die Freiheit durch den Glauben an Jesus hinzuweisen und um deutlich zu machen, dass wir nicht länger Sklaven des Gesetzes sind. […]
In dieser Episode wird Detlef Kühlein die Verse 12 bis 20 aus Galater 4 genauer betrachten. Hört, wie Paulus von seinem Leid spricht und wie sehr die Galater ihm am Herzen liegen. Doch was ist aus ihrer anfänglichen Freude geworden? Findet heraus, wie Paulus auf diese Herausforderungen reagiert und wie sein Beispiel uns heute noch […]
In dieser inspirierenden KREATIEF-Episode widmen wir uns Psalm 41. Unser neuer Gastsprecher, Ruben Sommer, ein passionierter Theologiestudent, teilt mit uns seine Gedanken über Vertrauen in schwierigen Zeiten und wie Gott uns in unseren Nöten zur Seite steht. Lass dich von den Worten Davids ermutigen und finde Frieden und Trost in Gottes unendlicher Gnade. Alle […]
1 Für den Dirigenten. Ein Psalm Davids. 2 Glücklich zu preisen ist, wer anderen Menschen in Not zur Seite steht! Geht es ihm dann selbst einmal schlecht, wird der HERR seine Hilfe sein. 3 Ja, der HERR wird ihn beschützen und am Leben erhalten, und so wird er im ganzen Land glücklich gepriesen. Du, HERR, lieferst ihn niemals […]
Joshua Walder nimmt uns mit auf eine Reise durch Galater 4,8-11 und stellt wichtige Fragen: Welchem Gott dienen wir? Welche Scheingötter haben wir in unserem Leben? Und wie können wir die verlockenden Vorstellungen dieser Welt hinter uns lassen und die Freiheit in Christus vollkommen leben? Bibeltext: 8 Früher, als ihr den wahren Gott noch nicht […]
Nathalie Mutschler, erklärt uns die Symbolik von Erbe und Sklaverei, wie sie im antiken Kontext verstanden wurden. Sie verdeutlicht, dass Jesus uns durch sein Opfer von der Sklaverei befreit hat und wir nun als Söhne und Töchter Gottes in Freiheit leben dürfen. Wir lernen, dass wir adoptiert wurden und eine enge, vertraute Beziehung zu Gott, […]