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Was war das bisher größte Ereignis, das die Welt je gesehen hat? War es die Entdeckung Amerikas? War es der Flug zum Mond? War es die Erfindung des Computers? Gemessen an der Bedeutung und Auswirkung, die sie zweifelsfrei für jeden Menschen hat, war es die Auferstehung Jesu von den Toten.Wir leben in einer in Sünde gefallenen Welt. Da darf es uns nicht wundern, dass die Wahrheit nicht hoch im Kurs steht. Es gibt Kritiker bzw. Leugner der Auferstehung ohne Zahl. Schon zur Zeit Jesu selbst gab es sie. So zieht sich eine Linie des Unglaubens durch alle Jahrhunderte. Der Marburger Theologie-Professor Rudolf Bultmann (1884–1976) sagte: »Eine Leiche kann nicht auferstehen!« Dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel«, Rudolf Augstein, wurde kurz vor seinem Tod die Frage gestellt: »Glauben Sie an Gott?« Darauf antwortete er: »Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!« Wie schade! Diese Kritiker kannten doch die Bibel, in der auch steht: »Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden« (Markus 16,16).Was tut Gott? Er hat uns durch die Zeugen der Auferstehung verkündigen lassen: »Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Er wurde aus dem Tod zurückgeholt.« Jesu Auferstehung wurde aber nicht nur durch Worte bezeugt, sondern er selbst zeigte sich nach seiner Auferstehung mehrfach an unterschiedlichen Orten selbst. Das Neue Testament berichtet von 15 Gelegenheiten, bei denen sich der Auferstandene verschiedenen Personen und Personengruppen als der vom Tode Zurückgekehrte zeigte. Wer nicht glaubt, erlebt trotzdem die Auferstehung, allerdings die zum Gericht.Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Beethovens Instrument war das Klavier. Ihm widmete er den größten Teil seiner Schaffenskraft. Die 32 Klaviersonaten gelten als das "Neue Testament des Klavierspiels". (BR 2019)
Das Neue Testament warnt uns eindringlich davor, den Heiligen Geist zu betrüben oder auszulöschen. Doch was bedeutet das in der Praxis? Haben wir den Geist dann „verloren"? In dieser biblischen Lehre gehen wir den entscheidenden Unterschieden auf den Grund. Oft werden diese Begriffe vermischt, doch der biblische Kontext zeigt eine klare Unterscheidung:
Gott sei Dank ist der Glaube ist nicht nur reserviert für tief spirituelle Menschen. Wäre es so, hätten wir alle ein Problem! Aber ganz normale Menschen aus allen Lebensbereichen können gläubig sein. Wir neigen zu der Annahme, dass Glaube ausschließlich zu Menschen wie Abraham, Mose, Elia, Samuel, David, Daniel, Petrus und Paulus gehört. Ohne Frage waren sie alle Glaubenshelden, aber der Glaube gehört nicht nur ihnen allein. Die Bibel sagt: Gott hat jedem Menschen ein Maß an Glauben gegeben. Niemand wird den Himmel verpassen, weil ihm zu wenig Gnade gegeben wurde, um an Jesus Christus zu glauben und gerettet zu werden (s.Apg 16,31). Gott möchte, dass wir nicht nur glauben, sondern auch danach leben. Das Neue Testament versichert uns dreimal, dass „der Gerechte aus Glauben leben wird“ (s.Hebr 10,38). Du magst sagen: „Ja… Aber mein Glaube ist so klein!“ Dasselbe haben schon die Apostel gedacht. Sie sagten zu Jesus: „Mehre uns den Glauben!“ (Lk 17,5 ELB). Und Jesus antwortete: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, könnt ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ‚Erhebe dich und pflanze dich ins Meer!‘, und er wird euch gehorchen“ (s.Lk 17,6). Wie viele von uns, so dachten auch die Apostel, sie bräuchten mehr Glauben. Aber Jesus korrigierte diese lähmende Fehlvorstellung, indem er ihnen sagte, dass man keinen LKW voll Glauben braucht, um erstaunliche Ergebnisse zu sehen. „Glaube wie ein Senfkorn“ kann großartige Resultate hervorbringen. Jesus sagt: Wenn du den Glauben, den du hast, in die Tat umsetzt, wird er Ergebnisse bringen!
Das Neue Testament beginnt mit der wunderbaren Person, die unsere Herzen erfüllt: mit dem Sohn Davids.
Über diese EpisodeIn dieser Folge von Reformatio diskutieren Lukas Strauß und Jochen Klautke die Bedeutung des Gesetzes in der Bibel. Sie beleuchten, warum die Gesetze – insbesondere aus den fünf Büchern Mose – für Christen heute relevant sind, welche Unterschiede es zwischen Moral-, Zivil- und Zeremonialgesetzen gibt und wie diese auf Jesus Christus hinweisen. Ein anregendes Gespräch, das zeigt, wie das Gesetz unser Leben prägen kann!HighlightsGesetz im engeren und weiteren Sinn: Im engeren Sinn sind es die Gebote aus den fünf Büchern Mose, im weiteren Sinn alle Aufforderungen der Bibel, die ein „Ausrufezeichen“ tragen, z. B. in der Bergpredigt oder den Paulus-Briefen.Drei Arten von Gesetzen: Moralgesetze (zeitlos, z. B. Zehn Gebote), Zivilgesetze (kulturell bedingt, z. B. Zaun ums Dach) und Zeremonialgesetze (erfüllt in Christus, z. B. Opfergesetze) unterscheiden sich in ihrer Gültigkeit heute.Drei Funktionen des Gesetzes: Als Spiegel zeigt es unsere Sünde, als Riegel dämmt es Sünde ein, als Regel leitet es Christen zu einem gottgefälligen Leben – angetrieben durch das Evangelium.Christus als Erfüllung: Das Neue Testament zeigt, dass alle Gesetze in Christus erfüllt sind. Moralgesetze bleiben gültig, während Zeremonialgesetze durch ihn obsolet wurden (z. B. Apostelgeschichte 10).Praktische Anwendung: Beim Bibellesen und im Gottesdienst hilft das Gesetz, unsere Unzulänglichkeit zu erkennen und uns auf Christus auszurichten, der uns Zugang zu Gott schenkt.Zitat„Das Gesetz ist weder das, was uns zum Christen macht, noch das, was unser Christsein erhält. Das Evangelium macht uns zum Christen.“ – Jochen KlautkeHört euch die Folge an, um zu entdecken, wie das Gesetz uns auf Christus hinweist und unser Leben als Christen prägt!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Teil 1: ”Der jüdische Kalender und das Neue Testament”Eine Einführung in das Gesamtthema und ein erster Blick auf den Jahreskreis der jüdischen Feste.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg.
Berthold Brecht war ein Gegner der Bibel. Das Neue Testament lehnte er weitgehend als kitschig und verlogen ab. Aber immerhin besaß er eine Bibel. Seine ablehnende und spöttische Haltung fand darin ihren Ausdruck, dass er vorne die Zeichnung einer Buddha-Figur und hinten das Bild eines Rennwagens hinein geklebt hatte. Als Brecht allerdings im Oktober 1928 vom Ullstein-Magazin »Die Dame« gefragt wurde, welches Buch auf ihn den stärksten Eindruck gemacht habe, gab er die überraschende und provozierende Antwort: »Sie werden lachen – die Bibel.«Die Bibel ist ein außergewöhnliches Buch. Sie ist das erste gedruckte Buch der Welt. Sie ist am weitesten verbreitet. Kein anderes Buch ist gleichzeitig so geliebt und so gehasst worden. Aber durch kein anderes Buch wurden mehr Leben verändert als durch die Bibel.Immanuel Kant schreibt: »Die Existenz der Bibel als ein Buch für das Volk ist der größte Vorteil, der jemals der menschlichen Rasse zuteil wurde. Jeder Versuch, sie schlechtzumachen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.« Und damit hat er recht.Wo die Bibel »Eindruck macht«, hinterlässt sie gute Spuren. Wie viel Segen hat auch unser Volk erlebt, wenn es nach Gottes Geboten gefragt hat! Alle sozialen Einrichtungen haben ihre Wurzeln in der christlichen Nächstenliebe. Wenn alle nach der Bibel lebten, ginge es uns besser. Wir könnten einander bedingungslos vertrauen. Der Andere würde berechenbar. Gottes Gebote schützen uns. Das Leben nach seinen Maßstäben gleicht einem Leben in sicheren Grenzen.So hat es immer positive Auswirkungen, wenn wir in unseren Ehen, Familien und am Arbeitsplatz nach Gottes Maßstäben leben.Hartmut JaegerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Das Neue Testament belehrt uns an einigen Bibelstellen, was Absonderung bedeutet. Ein Wort, das man nicht gerne hört, oder? Trennung, Heiligung, Wegwendung. Dabei ist es überaus wertvoll, sich für den Herrn wegzuwenden von allem, was Ihm entgegensteht. Denn „Absonderung“ heißt immer zugleich: Hinwendung, Zuwendung. Das wird in diesen Abschnitten sehr schön deutlich: Abwenden – ja, Hinwenden unbedingt auch. Sonst würde man zu einem Pharisäer. Und solch eine Person will doch keiner von uns sein, oder? Daher ist es an diesem „Tag der Einheit“ schön zu erkennen: Einheit gibt es, auch in dem Chaos heutiger christlicher Verhältnisse. Aber eben nur auf der Grundlage der Absonderung vom Bösen. Video Link: Die letzten Tage - Treu bleiben (2. Timotheus)
Die Auszeichnung Noahs ist schon erstaunlich: Er lebte gerecht und vollkommen. Wir wissen, dass das im absoluten Sinn nur auf eine einzige Person zutrifft: auf den Herrn Jesus. Das Neue Testament bestätigt das an mehreren Stellen. Es führt uns zur Anbetung dieser einzigartigen Person!
Das Neue Testament umfasst 27 Bücher und Briefe. Allein 13 davon hat der Apostel Paulus geschrieben. Darum ist es umso verwunderlicher, dass man der Lehre dieses Apostels so wenig Bedeutung beimisst. Er empfing die höchsten Offenbarungen und Geheimnisse von Jesus selbst. Seine Lehre ist relevant für die Gemeinde. Doch an dieser Lehre scheiden sich oft die Geister. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Das Neue Testament bildet mit dem Alten Testament zusammen Gottes Wort. Es wird von dem Alten unterschieden, weil Gott in unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich handelt. Es ist der eine, unwandelbare Gott. Aber Er hat sich erst in Christus vollkommen offenbart. Diese Offenbarung finden wir gerade im Neuen Testament. Es zeigt uns Christus und alles, was mit seiner Person verbunden ist, gerade die neutestamentliche Wahrheit.
Das Ausmaß der Erneuerung aller Dinge - uns inklusive - ist uns nicht klar, bis wir in die Offenbarung dieser Dimensionen getaucht werden und uns die Augen dafür geöffnet werden. Das NEUE Testament legt eine starke Betonung auf dieses Thema. Mehr Infos findet ihr unter: https://autor-frank-krause.de/initiation.html. Dort könnt ihr sowohl das Buch als auch den Kurs dazu kaufen. HINWEIS: Podcast enthält Werbung. Podcastproduktion © Markus Herbert (https://www.mhview.de).
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34"Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen.Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.)Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit:bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
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"Glaube ist blind, Wissenschaft beruht auf Belegen." (Richard Dawkins) In dieser Folge wird der Gründer des IGUW Dr. Jürgen Spieß bei Anixe TV interviewt. Wie arbeiten Althistoriker? Was lässt sich zu dem Zitat von Dawkins sagen? Wie steht es um die Historizität des Neuen Testaments? Welche Bedeutung hat Pontius Pilatus? Welche besondere Bedeutung hat die Apostelgeschichte? Wieviele Manuskripte gibt es? Könnten sich nicht nach und nach Fehler in der Überlieferung eingeschlichen haben? Um diese Fragen geht es in diesem Interview. Dr. Jürgen Spieß ist Althistoriker und gründete 1999 das Institut für Glaube und Wissenschaft, welches er bis 2015 leitete. Er hat deutschlandweit und international zahlreiche Vorträge über den christlichen Glauben gehalten und tut es bis heute. Das Interview wurde bei Anixe TV ausgestrahlt.
Warum endet die hebräische Bibel? Und woher kommen diese Nasoräer, die sich später Christen nennen?
Ist das Neue Testament wahr oder sind die Erzählungen der Jünger Jesu ganz einfach Lügengeschichten? Kann man überhaupt auf plausible Art erklären, wie das Christentum entstehen konnte, wenn dies so gewesen wäre? Was kann aus historischer Sicht darüber gesagt werden? Nicolas spricht mit dem Althistoriker Jürgen Spiess.
Wer die Bibel richtig verstehen will, muss sie in ihrem kulturellen Kontext lesen und verstehen. Das ist eine richtige und wichtige Grundregel des Bibellesens. Aber wie gut kennen wir eigentlich den kulturellen Kontext? Und was ist, wenn wir mit diesem Kontext nur unzureichend vertraut sind oder sogar verbreiteten falschen Vorstellungen über diesen Kontext folgen? Insbesondere im Blick auf das Judentum ist unser Blick oft durch eine lange Geschichte christlicher Judenfeindschaft verstellt oder verzerrt. Aber ein verzerrtes Bild vom Judentum führt am Ende auch zu einem verzerrten Evangelium. Eine bessere Kenntnis des Judentums kann daher auch dabei helfen, den Kern des Evangeliums wieder besser und klarer zu verstehen. Ein Vortrag im Rahmen der ISTL-Studientage in Spiez/Schweiz am 6.-7.2.2023 (www.istl.net). Dr. Guido Baltes ist Fachlehrer für Neues Testament am MBS Bibelseminar in Marburg, Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Tabor und Privatdozent an der Philipps-Universität Marburg. Kapitel 00:00 Start 01:45 Drei Gründe, die Begegnung mit dem Judentum zu suchen 8:00 Die verborgene Theologie des Neuen Testaments 23:33 Mißverständnisse und Zerrbilder des Judentums 31:49 Beispieltext: Die Heilung eines Gelähmten (Mk 1,40-45) 46:51 Beispieltext: Die Heilung am Sabbat (Mt 12,9-13) 57:20 Warum ein verzerrtes Bild vom Judentum zu einem verzerrten Evangelium führt
In Winterthur sind nicht nur die Landeskirchen vertreten, auch wenn sie natürlich nicht zu übersehen sind mit ihren hohen Türmen... Nein, in Winterthur gibt es auch zahlreiche Freikirchen und andere Institutionen mit christlichem Flair. Erster Teil einer Serie, die Licht auf die Erleuchteten wirft. Bildquelle: Wiki Commons
German Description (English below)Guest: Konrad SchwarzJesus von Nazareth ist die Identifikationsfigur der Christenheit. Das Neue Testament ist seine frohe Botschaft und der Referenzpunkt seiner Weisheit. Doch nicht nur die kanonischen Texte des NT geben uns ein Bild dessen, was Jesus als weisen Lehrer ausmacht. Im Thomas-Evangelium, einem apokryphen Text, der es also nicht in die Bibel geschafft hat, finden sich Worte Jesu, die zwar vielen heute zwar unbekannt sind, aber dennoch als Weisheitsquell verstanden werden können. Von welcher Art der Weisheit aber sprechen wir bei Jesus mit Block auf diese Quellen?Wir haben Konrad Schwarz gefragt. Er hilft Jesus als Weisen und damit natürlich die Evangelien besser zu verstehen. You can find the German and the English transcript on our homepage: www.metis.ethz.ch. There we also provide further material on the topic. Follow our social media channels on Mastodon, Twitter and Instagram!Send us an email with questions and comments to: metis@phil.gess.ethz.ch. This podcast was produced by Martin Münnich with the support of ETH Zurich and the Udo Keller Foundation, Forum Humanum in Hamburg.English DesctiptionGast: Konrad SchwarzJesus of Nazareth is the identification figure of Christianity. The New Testament is his good news and the reference point of his wisdom. But not only the canonical texts of the NT give us a picture of what makes Jesus a wise teacher. In the Gospel of Thomas, an apocryphal text that thus did not make it into the Bible, we find words of Jesus that, although unknown to many today, can nevertheless be understood as a source of wisdom. But what kind of wisdom are we talking about in Jesus with Block on these sources?We asked Konrad Schwarz. He helps us to better understand Jesus as a sage and thus, of course, the Gospels. Das deutsche und das englische Transkript finden Sie auf unserer Homepage: www.metis.ethz.ch. Dort stellen wir auch weiteres Material zum Thema zur Verfügung. Folgen Sie unseren Social-Media-Kanälen auf Mastodon, Twitter und Instagram!Schreiben Sie uns eine Mail mit Fragen und Kommentaren an: metis@phil.gess.ethz.ch Dieser Podcast wurde produziert von Martin Münnich mit Unterstützung der ETH Zürich und der Udo-Keller-Stiftung, Forum Humanum in Hamburg.
Ende Juli findet an der Universität Wien eine Tagung von über 400 BibelwissenschaftlerInnen zum Neuen Testament statt. Anlass genug, mit den beiden Neutestamentlern Markus Öhler und Markus Tiwald einmal über aktuelle Entwicklungen in der Bibelwissenschaft, die Relevanz der Exegese und das nie endende Staunen über die Texte zu sprechen. Bild von Pexels auf Pixabay
Was sagt das NT zum neuen Bund? Modifiziert das Neue Testament den Inhalt des neuen Bundes? Oder seine Vertragsparteien? Wenn nicht, d.h. wenn es dabei bleibt, dass der neue Bund mit Israel geschlossen wird, was bedeutet er dann für uns als Christen? Links: • Israel - Die Zukunft und das Land (der Bund mit Abraham): https://www.youtube.com/watch?v=SnuFmMoota0 • Israel und die christliche Gemeinde: https://www.youtube.com/watch?v=tZrFKm2vujA • Sind alle Söhne Abrahams „Israel"? https://www.youtube.com/watch?v=DaVSn5cx_KE • Der Ölbaum in Römer 11: https://www.youtube.com/watch?v=2o9NiM-oANo • Interview (Der Ölbaum): https://www.youtube.com/watch?v=v6qWfMzUQ-Q
Online Gottesdienst, 25.06.2023
Online Gottesdienst, 18.06.2023
Online Gottesdienst, 11.06.2023
Weber, Anne Francoisewww.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen WeltDirekter Link zur Audiodatei
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3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
3. Fastenwoche: 13. - 18. März 2023 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" (Lk 12,34) heißt es am Mittwoch im Tagesevangelium. Dahinter stehe die Frage, so Franz Kogler: Woran hänge ich? Was ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, anderes zur Seite zu schieben: "Wir kennen das von den Fußballfans - was sind die doch bereit für ihren Lieblingsverein zu geben!", so Franz Kogler: "Die Begeisterung der Fußball-Fans könnte ein Symbol für Christen und Christinnen sein..." Der Theologe Franz Kogler leitete bis 2022 das Bibelwerk Linz. Gemeinsam mit seinem Nachfolger Reinhard Stiksel hat er vor kurzem "Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit (Bibelwerk Linz 2022)" herausgegeben. Zahlreiche BibelexpertInnen haben darin die Texte des Neuen Testaments in die deutsche Alltagssprache übersetzt. Montag, 13. März 2023, Lukasevangelium 4, 24-30 Jesus kündigt die Große Freiheit an. Nicht alle können damit gut umgehen. Dienstag, 14. März 2023, Matthäusevangelium 18,21-35 Jeder Mensch ist ein unvorstellbar großes Geschenk Gottes. In der Geschichte von den 10.000 Talenten geht es nicht ums Geld... Mittwoch, 15. März 2023, Am Fest des Heiligen Klemens Maria Hofbauer, Lukasevangelium 12,32-34 "Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Was Christen mit Fußballfans gemeinsam haben. Donnerstag, 16. März 2023, Lukasevangelium 11,14-23 Begegnung verändert. Und Gott wirkt. Seht ihr es nicht?! Freitag, 17. März 2023, Markusevangelium 12, 28b-34 Was ist das Allerwichtigste? - Gott und den Nächsten zu lieben! Über einen Mann, der's wissen will. Samstag, 19. März 2023, Lukasevangelium 18,9-14 Um sich selbst kreisen - oder auf die anderen schauen. Eine Lebensschule. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
Erstaunliches entdeckt man beim Durchstöbern von Bibel-Übersetzungen: Allah heißt Gott für Christen, die arabisch sprechen. In chinesischen Bibeln findet man das Qi aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, es dient als Übersetzung von Gottes Lebensodem, den er dem Menschen bei der Schöpfung einhaucht. Der Theologe Friedrich Bernack erzählt von gelungenen Bibelübersetzungen und von folgenreichen Fehlübersetzungen aus Vergangenheit und Gegenwart. Wie es ist, biblische Texte in die deutsche Alltagssprache zu übertragen, berichtet der Theologe Franz Kogler vom Bibelwerk Linz, wo vor kurzem das "Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit" erschienen ist. Mi., 18. Jänner 2023, 17.30-17.55 Uhr. Eine "Achtung Bibel!" Sendung zum "Sonntag des Worte Gottes" (22.1.2023) von Stefanie Jeller. Buchtipp Franz Kogler/Reinhard Stiksel (Hgg.) Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit. Bibelwerk Linz 2022 416 Seiten, € 23,90 ISBN 978-3-902588-15-9 (rotes Cover) ISBN 978-3-902588-14-2 (blaues Cover) Bestellmöglichkeit: bibelshop(at)dioezese-linz.at Mit dem Stickwort "radio klassik Stephansdom" kann das Buch portofrei bestellt werden.
Die sogenannten verborgenen Bücher wurden nicht in den biblischen Kanon aufgenommen. Die Gründe hierfür, die Bedeutung der Werke, sowie Hintergrundinformationen zu ihrer Entstehung erläutert Dr. Werner Kleine, Referent für Citypastoral in Wuppertal. Mitschnitt des Vortrags, der am 12. Januar 2022 im Rahmen einer Verantaltung der kfd Ratingen gehalten wurde. Material zur aktuellen Folge: Apokryphe Texte in der Kunst Katholische Citykirche Wuppertal, Kath 2:30 - Episode 15: Cherry Tree Carol, Youtube, 26.10.2010
Das Neue Testament kennt einen großen Reichtum an Bildern, die alle dazu beitragen möchten, uns die Herrlichkeit Christi nahe zu bringen. Es handelt sich bei diesen Aussagen teils um hoheitsvolle Selbstbekundungen aus dem Mund Jesu, teils sind es Zeugnisse der Apostel, die auf ihren Herrn und Meister hinweisen.
Worthaus Pop-Up Worthaus Pop-Up – Tübingen: 27. Juli 2021 von Prof. Dr. Holger Strutwolf.