POPULARITY
Categories
Helge Heynold liest: Gott hat sein Volk erwählt (5. Mose 7,6-12).
Die Philosophin Eva von Redecker über ihre These, dass der Faschismus nicht mit Hass anfängt, sondern mit Besitz, auch wenn dieser nur eingebildet ist. Samir Sellami spricht mit ihr entlang von fünf Sätzen aus ihrem neuen Buch «Dieser Drang nach Härte. Über den neuen Faschismus». Sie diskutieren auch über Eigentum, die Angst vor dem Untergang, Longevity, Religion und die Frage, was die Linke dagegen tun kann.
der predigttext für den 6. sonntag nach dreifaltigkeit / trinitatis (12.07.2026) steht in 5.Mose 7,6-12 (Neue Genfer Übersetzung):6 Denn ihr seid ein heiliges Volk und gehört dem HERRN, eurem Gott. Aus allen Völkern der Erde hat er euch ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht.7 Der HERR hat sich nicht deshalb euch zugewandt und euch erwählt, weil ihr zahlreicher wärt als die anderen Völker – ihr seid ja das kleinste unter ihnen allen.8 ´Er tat es`, weil er euch liebt und sich an den Eid hält, den er euren Vorfahren geschworen hat. Darum hat er euch mit starker Hand ´aus Ägypten` geführt und euch aus der Sklaverei befreit – aus der Gewalt des Pharaos, des Königs von Ägypten.9 So erkennt nun: Der HERR, euer Gott, allein ist Gott. Er ist ein treuer Gott, er steht zu seinem Bund. Über Tausende von Generationen erweist er seine Liebe allen, die ihn lieben und nach seinen Geboten leben.10 Die ihn aber ablehnen, bestraft er, wie sie es verdienen, und vernichtet sie. Er zögert nicht, jeden zu bestrafen, der ihn verachtet.11 Lebt darum nach den Geboten, Ordnungen und Rechtsbestimmungen, die ich euch heute verkünde.12 Wenn ihr auf diese Bestimmungen hört, sie befolgt und nach ihnen lebt, dann wird der HERR, euer Gott, sich an seinen Bund mit euch halten und euch seine Liebe erweisen, wie er es euren Vorfahren geschworen hat.
Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst Hennings
„Norwegen kann süchtig machen“, sagt NDR-Angelexperte Horst Hennings. Gemeinsam mit Host Heinz Galling und Reiseveranstalter Patrick Schäfer geht es um Angelurlaub in Norwegen - besonders für alle, die zum ersten Mal dorthin wollen. Die drei sprechen darüber, wie man das passende Revier auswählt, ob Auto oder Flugzeug sinnvoller ist und welches Gerät wirklich mit muss. Dabei wird klar: Zwei gute Ruten, passende Rollen, ein paar bewährte Köder und warme Kleidung reichen oft mehr als eine übervolle Ausrüstungskiste. Außerdem geht es um Heilbutt, Dorsch, Köhler und Rotbarsch, um den berühmten Saltstraumen, um das maximale Gewicht, das man an Fisch ausführen darf und um ganz praktische Fragen: Wie wird Fisch richtig eingefroren und transportiert? Was gehört ins Gepäck? Und warum sind Sonnencreme, Schwimmweste und eine gute Reiseplanung in Norwegen mindestens genauso wichtig wie der richtige Köder?Host: Heinz GallingNDR Angelexperte: Horst HenningsFormatautor: Jan-Philipp BaumgartRedaktion: NDR Landesfunkhaus MV, Redaktion NDR FernsehenWeitere Infos zur Fernsehsendung unter www.ndr.de/ruteraus oder auf unser Facebook-Seite.Podcast-Tipp:Riesige Bühnen, epische Schlammschlachten und eine einzigartige Festivalgemeinschaft: Über Jahrzehnte haben Veranstalter, Fans und Medien den Mythos Wacken geprägt. Doch die Erfolgsstory erzählt dabei nur einen Teil der Geschichte. In sechs Folgen blickt NDR Journalistin Maja Bahtijarević auf ein Festival, das aus einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein zu einer internationalen Marke geworden ist. Es geht um unbesungene Held*innen und vergessene Gründer. Um Macht, Eigentum und die kulturelle Bedeutung eines Festivals mit Kultstatus. Und die Frage: Wem gehört Wacken eigentlich?https://1.ard.de/wacken?at
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser zweiten Folge zur Schuldrecht-AT-Reihe nehmen wir § 241 BGB unter die Lupe und erschließen die Pflichtentrias, die jedes Schuldverhältnis trägt.§ 241 Abs. 1 BGB – Leistungspflichten regelt die „Gib-mir-was-Pflichten": Der Schuldner soll dem Gläubiger etwas verschaffen. Primäre Leistungspflichten sind die von Anfang an bestehenden Hauptpflichten (z. B. Übergabe und Übereignung, Kaufpreiszahlung). Sekundäre Leistungspflichten entstehen erst bei Störung – sie treten an die Stelle der primären Pflicht oder treten neben sie (z. B. Schadensersatz bei verspäteter Lieferung).§ 241 Abs. 2 BGB – Schutzpflichten regelt die „Tu-mir-nichts-Pflichten": Der Schuldner muss die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils respektieren. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem Leistungsinteresse (Abs. 1) und dem Integritätsinteresse (Abs. 2) – letzteres schützt bestehende Rechtsgüter wie Gesundheit, Eigentum und Vermögen.Schutzpflichten können auch ohne Vertrag entstehen: § 311 Abs. 2 BGB begründet bereits durch Vertragsanbahnung oder ähnliche geschäftliche Kontakte ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 BGB – das Institut der culpa in contrahendo (c.i.c.) wird in späteren Folgen vertieft.Support the show
Referent Marcel Schöne (Founder & CEO, uppr GmbH) zeigt in diesem Webinar, warum gewachsene Marketing-Strukturen im Jahr 2026 strukturell versagen und wie KI den strategischen Umbau ermöglicht. Angesichts steigender Google-CPCs und sinkender ROAS wird die reine „Miete“ von Reichweite zu einem gefährlichen Klumpenrisiko. Die Agenda im Überblick: Akt I – Die Diagnose: Warum klassische Werbeinvestitionen massiv an Effizienz verlieren. Akt II & III – Denkrahmen & Agentic Commerce: Wie KI-Agenten die Klick-Ökonomie beenden und Empfehlungen künftig primär auf vertrauenswürdigen Partner-Netzwerken basieren. Akt IV & V – Der Beweis & Umbau: Vorstellung von drei Werkzeugen sowie eines konkreten 90-Tage-Infrastruktur-Plans , um Marketing-Silos in eine krisenfeste Partnership-Engine zu verwandeln. Teilnehmer erfahren, wie sie plattformunabhängiges Eigentum aufbauen , das langfristig und völlig budgetunabhängig seinen Wert behält. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Minimierung von Klumpenrisiken: Gewachsene Marketing-Strukturen und rein gemietete Reichweiten führen aufgrund steigender Kosten und sinkender Effizienz zunehmend in eine strategische Sackgasse. - Anpassung an den Agentic Commerce: KI-Agenten verändern die klassische Klick-Ökonomie fundamental. Kaufentscheidungen basieren künftig verstärkt auf dem Konsens unabhängiger Partner-Netzwerke statt auf reiner Werbepräsenz. - Fokus auf Eigentum statt Miete: Nur der gezielte Aufbau einer plattformunabhängigen Infrastruktur (Partnerschaften und First-Party-Daten) schafft einen bleibenden und budgetunabhängigen Unternehmenswert. - Priorisierung von Inkrementalität: Für eine effiziente Budgetsteuerung ist nicht das reine Klick-Volumen ausschlaggebend, sondern der reale, messbare Zusatzumsatz, den ein Partner generiert. - Strukturierter Transformationsprozess: Ein systematischer 90-Tage-Plan demonstriert, wie bestehende Performance-Silos durch gezielte Diagnose und KI-gestützte Discovery in eine krisenfeste Partnership-Engine umgewandelt werden können. Zielgruppe: - Strategische Marketing-Entscheider (CMOs & Marketing Leads): Personen mit Budget- und Strukturverantwortung, die gewachsene Marketing-Silos aufbrechen und zukunftssicher aufstellen wollen. - Unternehmen mit hoher Plattform-Abhängigkeit: Organisationen, deren Werbeinvestitionen stark auf Kanäle wie Google, Meta oder Amazon konzentriert sind und die das damit verbundene Klumpenrisiko minimieren müssen. - Zukunftsorientierte E-Commerce-Akteure: Marken und Digitalunternehmen, die ihre Marketing-Infrastruktur frühzeitig an technologische Entwicklungen wie KI-Agenten und Agentic Commerce anpassen möchten. - Effizienzgetriebene Wachstumsmanager: Verantwortliche, die den Fokus von reiner Reichweiten-Miete (Paid Ad Spends) auf den Aufbau nachhaltiger, plattformunabhängiger Partner-Netzwerke und First-Party-Daten legen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz? Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Neubauziel verfehlt, Eigenkapital außer Reichweite, Modernisierung stockt: Die Lage am deutschen Immobilienmarkt bleibt widersprüchlich. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach rechnen vor, warum das politische Versprechen von 400000 Neubauwohnungen zwar dem Bedarf entspricht, aber an Finanzierungshürden, Bürokratie und Investitionsunlust scheitert. Während technisch alles nach mehr Neubau ruft, bleiben wir real bei rund 200000 Einheiten pro Jahr stehen.Im Fokus steht die deutsche Mittelschicht: Wie haben sich Eigenkapitalanforderungen, Erwerbsnebenkosten und Sparzeiten seit den Babyboomern verändert? Warum brauchen Millennials heute oft doppelt so lange, um das notwendige Eigenkapital zu bilden – und wieso wird das selbstgenutzte Wohneigentum in vielen Städten faktisch zum Erb-Produkt? Anhand konkreter Rechenbeispiele (750.000 Euro Kaufpreis, 20% Eigenkapital plus 10% Erwerbsnebenkosten) wird klar, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen.Gleichzeitig diskutieren die beiden, ob der ländliche Raum zur echten Alternative werden kann: günstige Bestandsimmobilien, „Muskelhypothek“ statt Luxusausstattung und Gemeinden, die mit Glasfaser, Bahnhaltestelle und Alltagstauglichkeit um Zuzug werben. Auf der anderen Seite steht die Frage, ob Klimaschutzauflagen, steigende Modernisierungskosten und niedrige Sanierungsquoten am Ende institutionelle Investoren begünstigen – zulasten kleiner Vermieter, die aus dem Markt gedrängt werden.Wenn Modernisierungsquoten unter 1 Prozent liegen, aber 2 bis 3 Prozent nötig wären, Förderprogramme ins Leere laufen und junge Vermieter zur Ausnahme werden: Wird der deutsche Immobilienmarkt zum Spielfeld von Erben und Profis, oder finden wir Wege, Wohneigentum und Bestandserhalt auch ohne dickes Startkapital zu organisieren? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Immobilie ist verkauft, der Kaufpreis ist auf dem Konto – und plötzlich steht eine große Frage im Raum: Was soll mit diesem Kapital jetzt geschehen? In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum nach einem Immobilienverkauf nicht die schnelle Anlageentscheidung im Vordergrund stehen sollte, sondern die klare Struktur des Vermögens. Der Verkauf einer Immobilie verändert mehr als nur den Kontostand. Aus gebundenem Sachwert wird liquide Vermögensmasse. Das eröffnet neue Handlungsspielräume, bringt aber auch neue Entscheidungen mit sich: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Welche Rolle soll das Kapital im Ruhestand spielen? Was ist für Sicherheit, Entnahmen, Wachstum oder die nächste Generation gedacht? Wir ordnen ein, warum Liquidität zunächst kein Fehler ist, sondern Gestaltungsspielraum. Entscheidend ist, dass aus dem Betrag auf dem Konto wieder ein tragfähiger Plan entsteht – mit klaren Funktionen, passenden Zeithorizonten und bewusster Risikosteuerung.
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Darakon in den Schlangenbergen ist und war stets eine Stadt voller Geheimnisse. Lässt sich hier eine Macht finden, um die zu schützen, die wir lieben?-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC."Malicious", "Night Vigil", "Water Prelude"Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Die Salzigen Söldner erhalten ihren ersten Auftrag und stellen Nachforschungen an. Sicherlich gibt es nichts, was diesen frischen Helden der niedrigsten Stufe Probleme machen könnte!-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC."Malicious", "Night Vigil", "Water Prelude"Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Warum scheitern B2B-Innovationen oft nicht an der Technologie, sondern schlichtweg am System? In Folge 96 von Working with Startups from Science begrüßt Host Nicolas Rode Klaus Schein, den Programmdirektor für Co-Creation an der Steinbeis-University Schools of Next Practices in Berlin und Autor des Fachbuchs „Co-Value Creating – Mit strategischen Kunden nachhaltig wachsen“. Klaus blickt auf eine über 45-jährige Karriere zurück, von den Anfängen als Entwicklungsingenieur bei Rohde & Schwarz über Stationen bei HP, GE und Rockwell Automation bis zu seiner heutigen Rolle als Architekt für moderne Zusammenarbeit. Das Kernproblem: Die Sackgasse der VorleistungenViele Unternehmen stecken in einer lähmenden Falle : Kunden fordern hochspezifische Gesamtlösungen an. Das Engineering investiert beträchtliche Ressourcen und Know-how in detaillierte Angebote. Am Ende legt der Anbieter sein geistiges Eigentum offen , woraufhin der Einkauf das Konzept nutzt, um den Preis im Gespräch mit Mitbewerbern drastisch zu drücken. Das führt zu einem Teufelskreis aus extremem Margendruck und Innovationsstau. „Wir verlieren nicht wegen Technik oder Beziehung. Wir verlieren wegen des Systems.“ – Klaus Schein Wenn der Anbieter in Vorleistung geht und der Kunde erst sehr spät entscheidet, entsteht ein einseitiges Risiko, das wertvolle Kapazitäten bindet und mühsam erarbeitetes Know-how abfließen lässt. Die Lösung: Co-Value Creating (CVC) & „Beweis vor Budget“Die Antwort auf dieses Dilemma lautet Co-Value Creating (CVC). Das Prinzip bricht radikal mit der rein transaktionalen Logik und setzt konsequent auf das Credo „Beweis vor Budget“. Leistung wird direkt an verbindliche Entscheidungen gekoppelt. Hierzu dient der von Klaus Schein entwickelte evolutionäre VICI-Prozess. Kultureller Wandel und SteuerungsinstrumenteKlaus schöpft aus Erlebnissen bei HP („HP Way“) und GE, wo Jack Welch als „Chief Fun Officer“ Vorgesetzte als Wegräumer verstand. Um Silokämpfe zu überwinden , entwarf er eine Matrix, welche die Beidhändigkeit (Ambidextrie) zwischen dem Nutzen des Bestehenden (Exploit) und dem Erkunden des Neuen (Explore) sichert und vier Basiskulturen integriert: Stabilität, Agilität, Leistung und Innovation. Für die operative Umsetzung bietet CVC konkrete Steuerungswerkzeuge : den CVC-Index mit dem Value Influence Score (VIS) und Work Probability Index (WPI) , das prozessagnostische VOTE-Modell , das Prisma-Modell für vier Dimensionen (strategisch, kaufmännisch, operativ, technisch) sowie das RISE-Framework zur Skalierung. Hinzu kommt die IPPP-Logik (Invest in People & Planet to multiply Profit) : Wer konsequent in Mitarbeiter und Nachhaltigkeit investiert, realisiert Einsparungen und generiert eine enkeltaugliche Rendite. Für wen ist diese Folge relevant? Inhaber, Geschäftsführer, Vertriebsleitungen, Key Account Manager sowie Verantwortliche aus Engineering und Operations. Jetzt reinhören auf podcast.startupsfromscience.de und den Systemfehler beheben! Website: covaluecreating.com | Kontakt: linkedin.com/in/klaus-schein #CoCreation #B2BSales #Mittelstand #Innovation #CoValueCreating #StartupsFromScience #Engineering #KeyAccountManagement #Maschinenbau #Steinbeis
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der ersten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über die Ursachen der Wohnraumkrise, die dramatisch sinkenden Fertigstellungszahlen und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels. Warum fehlen aktuell Wohnungen? Weshalb steigen die Angebotsmieten immer weiter, während Bestandsmieten oft deutlich niedriger liegen? Und welche Hebel müssten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jetzt umlegen, um die Situation nachhaltig zu verbessern? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf historische Beispiele wie den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung – und diskutieren, warum Deutschland heute weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify, Apple Podcasts und überall da, wo es Podcasts gibt. 00:00 – Die Wohnraumfrage 00:41 – Warum dieser Podcast entstanden ist 02:11 – Persönliche Erfahrungen bei der Wohnungssuche 05:06 – Studierende berichten über den Wohnungsmarkt 06:22 – Warum Deutschland seine Bauziele verfehlt 07:13 – Was nach der Wiedervereinigung möglich war 09:59 – Die sozialen Folgen des Wohnungsmangels 14:18 – Genehmigungen, Zinsen und Baukosten 21:55 – Mietwohnungen, Eigentum und Vermögensbildung 33:01 – Ausblick auf die kommenden Gäste und Folgen
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Erlebt mit uns die Charaktererstellung mitsamt einer kleinen Session Zero der „Salzigen Söldner“, die sich irgendwo auf Thaya in ihre ganz eigenen kleinen Abenteuer stürzen. Was kann beim Auswürfeln der Attribute schon schiefgehen ...?-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC."Malicious", "Night Vigil", "Water Prelude"Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
In dieser Folge ist Gordon Gorski, CEO der Bayerischen Hausbau Development zu Gast. Im Gespräch mit Michél erklärt er, warum viele Wohnungsbauprojekte aktuell nicht mehr wirtschaftlich sind, welche Folgen das für Mieter und Käufer hat und weshalb Deutschland dringend neue Anreize für Eigentumsbildung braucht. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf innovative Technologien, die das Bauen schneller, günstiger und effizienter machen könnten. __________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:44 – Bayerische Hausbau & die Schörghuber-Gruppe 06:06 – Warum Wohnungsbau in München gerade funktioniert 09:45 – Kein Grundstück seit 2018 – die bewusste Strategie 13:47 – Wer kann sich Eigentum in Deutschland noch leisten? 18:33 – Politische Ideen gegen die Eigenkapitallücke 25:13 – Mietendeckel, Enteignung & die Berliner Debatte 33:26 – 19 % MwSt. abschaffen – der wirkliche Bauturbo 40:11 – KI, Robotik & die Baustelle der Zukunft
Abseits aller Fragen um gemeinsames Eigentum, um echte Teilhabe und um die Bereitschaft, herzugeben was mir gehört, beschäftigt uns die Frage: "Ist in meiner Gemeinde Gottes Gnade in reichem Maß spürbar?" Denn das erlebt die Gemeinschaft der ersten Christ:innen und das löst eine Sehnsucht aus: Gottes Gnade spüren zu können, sogar in reichem Maß spüren zu können.Daraus ergibt sich für uns eine weitere Frage, die wir einander dann auch stellen: Was genau ist denn (Gottes) Gnade und wie erleben wir sie?Und mit einem Blick auf Josef aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, nämlich Tröster. Fragen wir uns: Wen nennen wir eigentlich Tröster?Viel Freude mit der neuen Folge!Und wenn Ihr uns unterstützen wollt, gibt es mindestens drei Wege: 1. Erzählt von uns weiter2. Gebt uns 5-Sterne-Bewertungen und redet/schreibt gut über uns3. Werden wir demnächst einen Steady-Account oder ähnliches haben. Das erzählen wir euch, wenn es soweit ist.
Die verfassungsrechtliche Schuldenbremse gilt vielen als Garant solider Staatshaushalte. In der Praxis werden jedoch durchaus neue Schulden aufgenommen, etwa über Sondervermögen. Sebastian Huhnholz meint: Staatliche Verschuldung sinkt so nicht, sondern wird anders organisiert – mit weitreichenden Folgen für demokratische Gestaltungsspielräume. Im Gespräch mit Hannah Schmidt-Ott geht es um den Zusammenhang von Finanzpolitik und Herrschaft, die Ideengeschichte der Schuldenbremse, Schattenhaushalte und die Gefahr eines schleichenden Verfassungsumbaus. Sebastian Huhnholz ist Politikwissenschaftler im Bereich der Politischen Theorie und Ideengeschichte und forscht zu Fragen demokratischer Staatsfinanzierung. Er ist Gastprofessor an der Freien Universität Berlin sowie Fellow am Hamburger Institut für Sozialforschung. LiteraturSebastian Huhnholz: Der andere Ökonom. Max Webers Spätwerk und die fiskalische Verfassung einer neuen deutschen Demokratie, Duncker & Humblot 2025.Sebastian Huhnholz, Aaron Sahr und Eva Weiler (Hrsg.): Politische Theorien öffentlicher Finanzen. Zur (De-)Politisierung von Geld, Eigentum und Steuern, Leviathan-Sonderband 43, Nomos 2025.Sebastian Huhnholz und Philip Manow: „Fiskalischer Konstitutionalismus. Von Aufgaben, Ausgaben und Ausnahmen“, in: Huhnholz, Sahr, Weiler (Hrsg.), Politische Theorien öffentlicher Finanzen, S. 159–184.Sebastian Huhnholz: „Nach den Sondervermögen ein Sondervotum. Das Karlsruher Urteil zum Solidaritätszuschlag“, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, 79 (2025), 913, S. 29–42. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Viele Menschen können sich die Rate leisten - aber nicht das Eigentum.“ - Marc und Sebastian von LEHMANN HUEBER Immobilien erklären, was hinter dieser These steckt: Zum Immobilienerwerb gehört nämlich mehr als nur der Kaufpreis. Welche Kaufnebenkosten gibt es? Welche Gewerke sollte man im Blick haben? Welche laufenden Kosten entstehen? Worin unterscheiden sich Wohnungen in einer verwalteten Eigentümergemeinschaft von einem Einfamilienhaus? [Werbung]
Die 2024er Edition von DnD ist schon seit einiger Zeit komplett erhältlich. Dann kann die 2014er Edition doch in den Müll, oder? Aber halt, bevor wir uns ganz von den alten Regeln und Abenteuern verabschieden, werfen Antje, Martin und Carsten einen Rückblick auf die Inhalte und Geschichten der vergangenen 2014er D&D Edition. Wie gut war DnD 2014 eigentlich verglichen mit den vorherigen Editionen? Wir besprechen die zahlreichen Abenteuer-Bücher und schauen uns an, wie sie mit der umfangreichen DnD Lore umgegangen sind. Zudem unterhalten wir uns über neue technische Möglichkeiten wie DnD Beyond, die DMs Guild oder Actual Play Videos und welche Wirkung sie auf das Rollenspiel haben. Spoilerwarnung: In diesem Podcast gibt es (sehr) milde Spoiler zu den DnD Abenteuern Sturmkönigs Donner und Grabmal der Vernichtung. Sprungmarken zu den Themen: 00:00:00 Intro 00:00:50 Vorstellung der Loremaster 00:04:00 Welches DnD Buch nimmst Du mit auf eine einsame Insel? 00:07:50 Das Format der 2014er Abenteuer-Bücher: Hintergrund plus Abenteuer 00:12:40 Vergleich der Editionen: Against the Giants versus Sturmkönigs Donner 00:14:40 Komisches Zeug aus AD&D 2, das keiner mehr braucht: Chronomancer und Psyonics 00:17:25 Strixhaven, Ravnica und Mythic Odysseys of Theros: Die Magic Crossover-Settings 00:23:50 Keys from the Golden Vault (Die Schlüssel des goldenen Tresors) 00:25:25 Spelljammer, Planescape und Dragonlance 00:34:00 DnD Beyond 00:37:05 DnD in anderen Medien: Actual Plays, Streaming und Baldurs Gate 3 00:47:50 DnD Bücher von anderen Verlagen 00:53:25 Vecna: Eve of Ruin (Vecna: Vorabend der Verdammnis) 00:55:25 Waterdeep: Dragon Heist 01:02:20 Quests from the Infinite Staircase 01:04:05 Icewind Dale: Rime of the Frostmaiden 01:05:50 Out of the Abyss (Aus dem Abyss) 01:07:10 Nicht so doll: Princes of the Apocalypse (Fürsten der Apokalypse) und Tyranny of Dragons 01:09:50 Curse of Strahd (Fluch des Strahd) 01:11:05 Ghosts of Saltmarsh 01:12:55 Candlekeep Mysteries 01:16:35 Eberron: Forge of the Artificer (DnD 5.5 Exkurs) 01:19:15 Ein friedlicher Abschluss: Kein Kataklysmus am Ende der 2014er Edition 01:20:55 Danke und Tschüss Notizen und Links: Der Vorsicht Feuerball Patreon Bereich DnD Beyond Die Kheleonida-Kampagne Neverland von Andrew Kolb (Amazon Link) OZ von Andrew Kolb (Amazon Link) Wonderland von Andrew Kolb (Amazon Link) Path of the Planebreaker (FantasyWelt Link) Die Vorsicht Feuerball Website Der Vorsicht Feuerball Discord-Server Martins Website mit RPG Musik Die Vorsicht Feuerball Website und Ihre Inhalte (auch dieser Podcast) sind inoffizielle Fan-Inhalte im Rahmen der Richtlinie für D&D Fan-Inhalte. Sie sind nicht von Wizards gefördert/gesponsert. Bestandteile des enthaltenen Materials sind Eigentum von Wizards of the Coast. ©Wizards of the Coast LLC.
Spaniens Korruptionsbeben: Die Justiz greift ins Machtzentrum Spanien erlebt ein politisches Erdbeben: Ein Ex-Minister, sein Vertrauter und ein Unternehmer stehen im Zentrum des Caso Koldo. Ein Minister des kommunistischen Präsidenten Sanchez sitzt im Knast. Es geht um Maskengeschäfte, Bargeld, Parteikassen, Staatsfirmen – und um die Frage, wie tief die Affäre in das Machtzentrum von Pedro Sánchez reicht. Immerhin muß sich seine Frau wegen Korruption vor Gericht verantworten. Nicht nur, daß große Summen der EU in spanische Haushaltslöcher geflossen sind, darunter wesentlich auch deutsche Steuergelder, von 30 Mrd ist die Rede - der Clan um Ministerpräsident Sanchez hat sich offenbar skrupellos die Taschen voll gemacht. Vor dem Tribunal Supremo ist der erste große Prozess der sogenannten Operación Delorme, besser bekannt als Caso Koldo, abgeschlossen; das Urteil steht aus. Die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft fordert 24 Jahre Haft für Ábalos, 19 Jahre und sechs Monate für Koldo García und sieben Jahre für Aldama. Der Fall Spanien ist auch eine Mahnung an Europa: Korruption beginnt dort, wo Parteien den Staat als Eigentum betrachten. Und er zeigt: es gibt noch eine unabhängige Justiz. Ein Gespräch mit Thomas Punzmann von TE, der selbst lange in Spanien gelebt hatte. Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Tekath, Sarah; Glaß, Regine www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Käthe und Dobbi senden live aus Dublin. Oder fast live. Oder zumindest noch vor dem Rückflug. Auf dem Programm stand das Guinness Storehouse, elf Pubs und ein offizielles Zapfzertifikat, das sie fortan berechtigt, jedes schlecht eingeschenkte Guinness in der freien Wildbahn zu beanstanden. Außerdem: Markenrecht als Machtinstrument, die irische Harfe als Eigentum eines Bierkonzerns, und wie aus einem Streit über Moorhühner das meistverkaufte Nachschlagewerk der Welt wurde. Dublin hat geliefert.
In der Samstagsfolge von "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Thomas Schwartz vom Hilfswerk Renovabis zuerst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er berichtet, wie seine Wochenenden aussehen, warum Gottesdienste für Christen Kraftquellen sind und wie er in freien Momenten entspannt – beim Lesen, Schreiben oder Fußballschauen. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwartz erklärt, dass Christen mitten im Leben stehen sollen, ohne sich blind dem Zeitgeist anzupassen. Entscheidend sei ein innerer Kompass, der Orientierung gibt, wenn vieles unsicher wird. Auch über Ablehnung gegenüber Christen heute spricht er offen und ehrlich. Das Gespräch verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Glauben, Haltung und Zusammenhalt – eine Folge, die nachklingt und neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (Joh 15,18-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
45 Kisten, randvoll mit Nudeln, Konserven und Oliven – gehortet in einer Gefängniszelle. Darf ein Häftling so etwas mitnehmen, wenn er verlegt wird? Darüber musste ein Gericht entscheiden. Die Urteile der Woche
Lektion 118 (105) Der Friede und die Freude GOTTES sind mein. (106) Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören. - EKIW 118 Eigentum der Ewigkeit. Heute wird nicht gebeten, sondern angenommen. Frieden und Freude sind kein fernes Ziel und kein Lohn für „gute“ Tage. Sie sind Besitz im wahren Sinn: unverlierbar, weil sie aus dem Ursprung kommen. Nicht die Welt gibt sie, nicht die Welt nimmt sie. Ich kann sie übersehen — aber nicht verlieren. Und genau darum ist die zweite Bitte der Schlüssel: Still werden und hören. Denn was immer mir fehlt, fehlt mir meist nicht in Wahrheit — ich bin nur zu laut, um es zu erkennen. Der Geist kann die Ewigkeit nicht wahrnehmen, solange er rechnet, urteilt, verteidigt, kommentiert. Wahrheit schreit nicht. Sie drängt nicht. Sie wartet, bis ich aufhöre, sie zu übertönen. Heute übe ich, den inneren Lärm nicht mehr als Autorität zu behandeln. Ich muss nicht sofort wissen. Ich muss nicht sofort reagieren. Ich darf einen Moment lang leer werden von meinen Erklärungen, damit Klarheit in mir aufsteigen kann: ein sanfter Hinweis, eine stille Richtung, ein Frieden, der „grundlos“ da ist. So gehören Frieden und Freude nicht nur zu meinem Erbe — sie werden erfahrbar durch Stille. Ich nehme an, was mir gehört, indem ich den Empfang einschalte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion105 #Lektion106 #WorkbookLesson105 #WorkbookLesson106 #Geistesschulung #Frieden #Freude #Wahrheit #Stille #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Fuehrung #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland wohnt zur Miete, obwohl die meisten lieber kaufen würden. Wer das schafft, hängt hierzulande stärker als in fast jedem anderen europäischen Land davon ab, ob die Eltern schon im Eigentum leben.
Die Durchschnittsmiete in Wien liegt bei fast 700 Euro, für 2026 werden nochmal bis zu acht Prozent Steigerung erwartet. Gleichzeitig wohnen außerdem immer weniger Junge im Eigentum, denn kaufen wird auch immer schwieriger. Was läuft schief am österreichischen Wohnungsmarkt – und was kann die Politik tun? In der letzten Folge dieser Staffel von "Lohnt sich das?" spricht Moderatorin Melanie Raidl mit STANDARD-Ressortleiter Immobilien Martin Putschögl über steigende Mieten, sinkende Chancen für eine Bleibe und mögliche Auswege.
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Im Winter 1819 überquert eine seltsame Fracht die Alpen: Es ist eine riesige antike Skulptur. Adressat ist König Ludwig I. Endlich darf er den "Barberinischen Faun" sein Eigentum nennen. Eine spektakulär laszive Skulptur. Sie ist bis heute ein internationaler Star der Münchner Glyptothek. Ein Podcast von Isabel Hertweck-Stücken (BR 2025)
Bundeskanzler Merz steht vor seiner wohl wichtigsten Auslandsreise bisher. Am Dienstag fliegt er nach China. Deutschland braucht China – als Absatzmarkt, als Produktionsstandort, und in einer Zeit, in der Washington kein verlässlicher Partner mehr ist, auch als geopolitisches Gegengewicht.Doch das Land, mit dem man Geschäfte machen will, ist eben auch ein autoritärer Staat mit globalen Machtambitionen. Chinas Umgang mit Menschenrechten, geistigem Eigentum und fairen Wettbewerbsbedingungen wird seit Jahrzehnten kritisiert, ohne dass China jemals Konsequenzen aus der westlichen Kritik gezogen hätte. Merz muss den richtigen Ton treffen: Zu viel Annäherung wäre naiv. Zu viel Konfrontation wäre teuer.[07:34]Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten weltweit, aber bei Weitem nicht das beste. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, sieht das größte Einsparpotenzial bei den versicherungsfremden Leistungen: Würden diese aus Steuermitteln finanziert, könnten die Beiträge deutlich sinken. Daneben plädiert er dafür, Kurzzeit-Krankschreibungen durch die Einführung von Karenztagen deutlich zu reduzieren. Skeptisch ist Gassen beim Hausarzt-Modell – er geht nicht davon aus, dass es das Gesundheitssystem spürbar entlasten würde.[12:06]Friedrich Merz hat einen weitgehend harmonischen CDU-Parteitag erlebt – und ein gutes Ergebnis: 91 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Partei steht geschlossen hinter ihrem Kanzler. Hinter den Kulissen war die Stimmung differenzierter: Vor allem der Wirtschaftsflügel wünscht sich mehr Tempo – bei Steuersenkungen, beim Bürokratieabbau und bei den Sozialreformen. Laut gesagt hat das vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber niemand. Niemand will das Bild der Einigkeit trüben, um nicht Mitschuld zu sein, wenn es in den Bundesländern doch nicht reichen sollte.[01:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Die erste Rechtsform bringt Kontrolle, die zweite öffnet Märkte – doch der Weg an die Börse fordert Familienunternehmen mit Verzicht, Wandel und Hoffnung. Steuerberater Lucas Wessels und Rechtsanwalt Dr. Sebastian Bednarz zeigen, wie Einfluss trotz IPO gewahrt bleibt, welche Fallstricke hinter Sperrfristen und Umwandlungen lauern und warum das falsche Timing existenzielle Folgen haben kann. Komplexität trifft Familiengeschichte, kleinste Details über Wohl und Risiko. Du erfährst... ...welche steuerlichen und rechtlichen Fallstricke beim Börsengang lauern. ...wie Familienunternehmen ihren Einfluss trotz Börsengang sichern können. ...welche strategischen Schritte den Weg an die Börse erleichtern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Es geht um Eigentum, Grönland und Lungenknoten. Drei unterschiedliche Themen, die eines verbindet: das Ringen um Sicherheit im Leben. Während Norwegen sich in hoher militärischer Alarmbereitschaft sieht, besteht Trump auf die Übernahme Grönlands. In China kämpfen die Menschen um ihre Gesundheit und vor allem um Wahrheit.
„Norwegen bereitet sich auf Enteignungen von Eigentum in Kriegszeiten vor“ – so lautet eine aktuelle Schlagzeile, die aufzeigt: Die Vorbereitungen auf einen Kriegsfall gehen reihum. Polen, Deutschland, Dänemark, Schweden usw.: Überall bereiten Politiker Länder und Gesellschaften auf das schier Undenkbare vor. Längst entwickelt sich eine Normalität des Ungeheuerlichen – mitWeiterlesen
US-Präsident Donald Trump hat beim Weltwirschaftsforum sehr deutlich gemacht, dass Grönland amerikanisches Eigentum werden soll und die Unterstützung im Ukraine-Krieg direkt damit zusammengebracht. Wir schalten nach Davos zu F.A.Z.-Digitalherausgeber Carsten Knop und Wirtschafts-Ressortleiter der F.A.S, Patrick Bernau.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Geschäftsgeheimnisse schützen selten klare Blackbox, sondern tägliche Gratwanderung zwischen Vertrauen, Vorsorge und rechtlichem Ernstfall. Was Unternehmen teuer zu stehen kommt, entsteht oft aus Nachlässigkeit: falsche Verträge, fehlende IT-Sicherheit, zu wenig Differenzierung, was wirklich geschützt werden müsste. Technologierechtler Benedikt Flöter und Strafrechtsexperte David Rieks liefern erhellende Praxisbeispiele, warnen vor Illusionen beim NDA und zeigen, warum Prävention mehr als gute Absichten verlangt. Du erfährst... ...wie Unternehmen ihre Geschäftsgeheimnisse effektiv schützen können. ...welche rechtlichen Schritte bei Geheimnisverletzungen möglich sind. ...wie ein starkes Schutzkonzept für geistiges Eigentum aussieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Von WDR 5.
Bruder Brian Zum zweiten Mal in diesen Weihnachtstagen wird in den Kirchen der Prolog aus dem Johannesevangelium gelesen. Gott wird Mensch – und wir stauen über einen Gott, der uns so nahe kommt und sich so verletzlich macht. Bruder Brian betrachtet heute in seinem Impuls die andere Seite dieses Geheimnisses: den Menschen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 1 bis 18] Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Udo Schloemer, Gründer der Factory, spricht über die emotionale Komponente von Immobilieninvestments. Er teilt, warum Eigenheime finanztechnisch die "dümmste Investition" sind, wie er selbst erst mit 37 Eigentümer wurde und warum emotionale Investments trotzdem Sinn machen können. Was du lernst: Die Vor- und Nachteile von Eigenheimen Warum Timing entscheidend ist Die Balance zwischen Rendite und Emotion Wann sich Eigentum wirklich lohnt ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Udo: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/udo-schloemer-b7a39630/ The Factory: https://factoryberlin.com/ Die ganze Folge Selbst & Frei mit Udo gibt's hier: Spotify: https://open.spotify.com/episode/4nC6K8N5O33GKY8F5jF8L9?si=28ac5765bedb4caa Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-0-zur-ersten-million-udo-schloemer-%C3%BCber-die-wahren/id1846867704?i=1000737713207 YouTube: https://youtu.be/azrbeIckySg?si=niI8mzMiksCnsK6Z Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Alle unsere Körper sind verletzlich, doch Politik macht manche verwundbarer als andere, sagt die Philosophin Jule Govrin. Sie betrachtet soziale Ungleichheit anhand von Körpern. In ihrem Vortrag geht es um Fürsorge und Forderungen an die Politik.***Jule Govrin ist Philosophin und derzeit Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Uni Hildesheim. Sie forscht zu Fragen der Gleichheit und zur politischen Ästhetik von Körpern. Ihren Vortrag "Politische Körper. Von Sorge und Solidarität" hielt sie am 7. November 2025 beim Festival Euro-Scene Leipzig.***+++ Philosophie +++ Körper +++ Körperpolitik +++ Biopolitik +++ Verwundbarkeit +++ Verletzlichkeit +++ verwundbar +++ verletzlich +++ Austeritätspolitik +++ Pandemie +++ Feminismus +++ Sorgearbeit +++ Solidarität +++ Freiheitsbegriff +++ Freiheit +++ Bourdieu +++ Butler +++ Gleichheit +++ Gerechtigkeit +++ Universalismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Jule Govrin, Philosophin, Universität Hildesheim**********HörtippHört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:54 - Einleitung4:54 - Körper in der Politik13:21 - Ideengeschichte politischer Körper21:05 - Körperpolitiken der Gegenwart31:12 - Gleichheit als verkörperte Praxis45:04 - Schlussbemerkungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte GesellschaftKarl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale GerechtigkeitKlimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine Grenzen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Hong Kong hat das Oberste Gericht den Demokratieaktivisten Jimmy Lai schuldig gesprochen. Ihm droht lebenslange Haft. Der 78-jährige Lai gilt als wichtige Figur der Demokratiebewegung und sitzt seit fünf Jahren in Haft. China-Korrespondent Samuel Emch ordnet die Bedeutung des neuen Urteils ein. · Wer dem Ex-Partner oder der Ex-Partnerin die Kinder vorenthält, soll künftig bestraft werden können. Über diesen neuen Straftatbestand hat der Ständerat letzte Woche entschieden. Welche Folgen hätte das? Regina Aebi-Müller ist Professorin für Privatrecht an der Uni Luzern und erklärt. · Die Arbeitslosenquote unter Akademikerinnen und Akademikern steigt. Das zeigen neue Zahlen. Dafür sind Lernende derzeit gesuchter denn je. Gewinnt die Berufslehre dank KI an Attraktivität? Antworten hat Ursula Renold, Bildungsforscherin an der ETH Zürich. · Disney hat einen Deal abgeschlossen mit der Tech-Firma OpenAI. In Zukunft können ChatGPT oder auch das Video-Tool Sora völlig legal auf das gesamte geistige Eigentum von des gesamten Unterhaltungs-Konzerns Disney zugreifen. Was heisst das? SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren ordnet ein.
Im November 2025 wurde bekannt, dass ein Teil der Juwelen des österreichischen Kaiserhauses in Kanada wieder aufgetaucht sind. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie es dazu kam, dass Kaiser Karl und Kaiserin Zita 1918 Juwelen aus der Schatzkammer entnehmen konnten - ihre Flucht aus Österreich im Jahr 1918 sowie die rechtlichen und finanziellen Herausforderungen, die die Habsburger im Zusammenhang mit diesen Juwelen erlebten. Wir sprechen über jene Schmuckstücke, die einst in der Schatzkammer untergebracht waren und nun in Kanada verweilen. Der Fokus liegt auf dem legendären 137-Karat-Diamanten namens Florentiner, der zusammen mit anderen prunkvollen Uhren und Ketten von der letzten Kaiserin Österreichs, Zita von Bourbon-Parma, außer Landes gebracht wurde. Wir betrachten die historischen Ereignisse, die zu diesem Verlust führten, und die Konflikte über das Eigentum dieser wertvollen Juwelen.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Im November lernen sich zwei Frauen kennen, die mehr gemeinsam haben, als man denken könnte. Sie teilen nicht nur die Schweizer Nationalität, sondern in der ersten Folge auch Therapie- & Horrorstories. Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/telephobia?cp=1plus1_freundschaftaufzeit (03:26): Heimat und Identität (09:11): Junggesellenabschiede und Feiern (11:30): Rückzug und soziale Interaktionen (19:19): Eigentum und Verantwortung (25:11): Erinnerungen an die Kindheit (29:45): Ängste und Theapie (37:09): öffentliche Wahrnehmung und Kritik (48:22): Dickpics (01:06:04): Kinderwunsch
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
Guten Morgen! Die Bundespolizei soll neue Befugnisse bekommen, um gefährliche Drohnen abwehren zu können. Wohnraum oder Eigentum – wo endet die staatliche Kontrolle? Und: Eine geforderte Aufweichung des EU-Verbrennerverbots sorgt für neuen Streit in Berlin.