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Der Pharmazulieferer Bachem wollte in Ziefen einen Parkplatz bauen. Die Gemeinde wehrte sich erfolgreich gegen das Projekt.
Die Gemeinde Veltheim stellt wegen übermässiger Wasserbezüge aus Dorfbrunnen alle Brunnen ausser dem im Dorfzentrum ab. Wasser wurde teils mit Tauchpumpen und grossen Fässern abgeführt. Die Gemeinde will so Missbrauch verhindern. Welche Regeln gelten für den Wasserbezug an öffentlichen Brunnen? Weitere Themen in der Sendung · Seit Anfang Juli trifft sich der kantonale Krisenstab im Kanton Solothurn zum Thema Hitze. Erstmals sind verschiedene Amtsstellen, wie beispielsweise das Gesundheitsamt oder das Amt für Landwirtschaft involviert. · Der FC Aarau hat einen Neuzugang für das Torhüterteam. Mit dem 18-jährigen Melvin Frei vom FC Luzern ist das Goalie-Team nun komplett.
In den letzten Jahren wurde das Wasser in der Gemeinde Rüeggisberg immer wieder knapp. Wasser wurde teilweise sogar mit dem Tanklastwagen in die Gemeinde gebracht und das Reservoir aufgefüllt. Die Lösung: Eine Wasserleitung in die Nachbarsgemeinde. Weiter in der Sendung: · Über die Folgen des Bundesgerichturteils zum Berner Polizeigesetz gehen die Meinungen auseinander.
Korinth war eine wohlhabende multikulturelle Hafenstadt. Unterschiedlichste Strömungen trafen dort aufeinander: griechisches Denken, das den Geist über den Leib stellte, Mysterienkult mit geheimen Ritualen der Kaiserkult mit seinem Streben nach Macht und Anerkennung und die jüdische Tradition in der Diaspora. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der christlichen Gemeinde wider. Sie war lebendig, aber konfliktreich. Es gab Gruppenbildungen, Zweifel, geistlichen Hochmut, aber auch Beliebigkeit im Leben und im Glauben. Paulus schreibt genau in diese Situation hinein; nicht belehren von oben, sondern seelsorglich und klar. Er ruft die Gemeinde zurück zur Mitte, nicht zu einer Idee, nicht zu einer bestimmten Person, sondern zu Jesus Christus, gekreuzigt und auferstanden. Das ist sein Fundament. Das soll das Fundament der Gemeinde von Korinth, das kann auch unser Fundament sein."Ich erinnere euch an das Evangelium", schreibt Paulus. Nicht als Rückblick auf etwas Vergangenes, sondern als Erinnerung an das, worauf sie stehen. Glaube ist keine Nostalgie. Er ist Kraft für das heute. Im Herzen steht für den christlichen Glauben: Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden; nicht als Mythos, nicht als schönes Symbol, sondern als bezeugte Wirklichkeit, die Leben verändert und neu ausrichtet. Paulus nennt die Zeugen: Kephas, die Zwölf, viele andere und zuletzt sich selbst. Auch der Unvollkommene, der Späte, der Zweifelnde, er wird berufen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert, damals wie heute."Das ist unsere Botschaft und euer Glaube", so schreibt Paulus im Korintherbrief. Glaube ist keine Theorie. Er ist Beziehung, Festhalten auch in Fragen, im Ringen und im Zweifeln. Die Gemeinde in Korinth war alles andere als perfekt und gerade darin kann sie uns nahe sein. Auch wir sind eine bunte, eine suchende Gemeinschaft als die Kirche; mit Spannungen und unterschiedlichen Prägungen und offenen Fragen. Was uns eint, was uns einen soll, ist dieses eine Fundament: der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Dieser Glaube ist kein Zusatz für besonders schöne Tage. Er ist der Grund, auf dem wir stehen und die Kraft, aus der wir leben. "Ich erinnere euch an das Evangelium, an das Evangelium von der Auferstehung, denn Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden."
"Du sollst deinen Nächsten lieben, du sollst deine Feinde lieben. Wahrscheinlich, weil es oft die gleichen Menschen sind." Dieser provokante Satz stammt von Gilbert Keith Chesterton, einem englischen Autor. Feinde machen das Leben nicht leichter. Man kann sich an ihnen abarbeiten. Sie verursachen Ärger und doch führen sie manchmal zu ungeahnten Verbindungen. Vielleicht hat Siegmund Freud deshalb von der Unmöglichkeit der Feindesliebe gesprochen, doch wer ist eigentlich mein Feind? Manchmal sogar ich selbst. Und wie kann man Feindesliebe überhaupt erreichen? König David und König Saul aus dem Alten Testament sind ein bekanntes Beispiel dafür. Saul hat Angst, dass David seine Amt will. David zeigt Können, verschont aber Saul, seinen Schwiegervater. Er achtet die Auserwählung des gesalbten Königs. David ist dabei kein Engel. Im Gegenteil: Intrigen, Ehebruch, Machtspiele; er hat alles drauf. Und trotzdem endet der Streit bei ihm. Saul und David begegnen sich danach nie wieder. Die Feindschaft hat ihr Ende, zumindest bei David. Feindesliebe heißt nicht naiv zu sein. Es heißt, Feindschaft und Verantwortung klar zu benennen. Vergeben bedeutet nicht gut heißen, aber: "Jesus ist der Meister des Unmöglichen", sagt Charles de Foucauld. Die Gemeinde in Korinth war völlig zerstritten. Paulus gibt das menschlich Unmögliche nicht auf, indem er die göttliche Möglichkeit in den Streit der Menschen hineinbringt. Er erinnert uns daran, was ist unser Streit, wenn wir das Himmelreich als Ziel in Jesus Christus nicht vergessen. Denn dieses Vergängliche, so schreibt er, muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Ein Perspektivwechsel kann Wunder wirken; wer ist Freund und wer ist Feind, wer ist mein Feind und wie kann ich ihn überwinden? Indem ich mich von Gott lieben lasse, kann ich auch im anderen Gott lieben. Indem ich mich von Gott tragen lasse, kann ich den Feind in mir selbst überwinden. Beileibe: Feindesliebe ist kein leichter Weg und nicht etwas, das man so nebenbei macht, aber sie ist möglich durch Liebe, Geduld und Vertrauen in Gott.
Die anhaltende Trockenheit in der Schweiz zeigt sich deutlich in den tiefen Pegelständen von Flüssen und Seen. Besonders akut ist die Lage am Untersee, einem Teil des Bodensees. Fischen fehlt es dort an Laichplätzen, Algenteppiche bilden sich und Boote liegen auf dem Trockenen. Weitere Themen: Der Krieg zwischen den USA und dem Iran ist nach wie vor nicht zu Ende. Alle paar Tage greift der Iran Handelsschiffe in der Strasse von Hormus an, worauf die USA zwar zum Gegenschlag ausholen, die Situation aber nicht komplett eskalieren. Gehen dem Land etwa die Waffen aus? In Chiasso müssen Hundehalter künftig neben dem Kotbeutel auch Wasser dabeihaben. Wer den Urin seines Hundes an Hauswänden, Parkbänken oder Blumentöpfen nicht wegspült, riskiert 100 Franken Busse. Die Gemeinde will damit Gerüche reduzieren und die Innenstadt sauberer halten.
Am 26.7.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal Barmen. Die Gemeinde will über das "gemeinsame Gebet" nachdenken. In jedem Gottesdienst gibt es eine sog. "Gebetsgemeinschaft". Man trifft sich unter der Woche zum gemeinsamen Gebet. Aber diese "Gebetsgemeinschaft" könnte noch mehr ums sich greifen. Hier kommen einige Impulse, warum das segensreich wäre. Wir wünschen viel Segen beim Hören.
Mehrere Wasserrohrbrüche haben Anfang Juli in Veltheim zeitweise die Wasserversorgung lahmgelegt. Hitze allein ist laut Fachleuten nicht schuld. Alte Leitungen, trockene Böden und höherer Wasserverbrauch begünstigen Schäden. Die Gemeinde prüft nun Erneuerungen des Leitungsnetzes. Weitere Themen in der Sendung: · In Wettingen geriet ein Mann kürzlich in eine Polizeikontrolle. Dabei beging er gleich vier Vergehen und musste daraufhin eine Strafe von 900 Franken zahlen. · Der FC Aarau verliert einen weiteren Leistungsträger. Nassim Zoukit wechselt zum FC Thun.
Biel: Im Lindenquartier gibt es definitiv eine Begegnungszone; Biel: Sommerserie "Nachtschicht - Der Busfahrer"
Die St. Galler Gemeinde Berneck darf nicht von allen die gleiche Gebühr für die Grünabfuhr verlangen. Das geht aus einem jetzt öffentlichen Entscheid der kantonalen Verwaltungsrekurskommission hervor. Die Gemeinde hat daraufhin reagiert. Weitere Themen: · Fischsterben im Mattenbach in Grub AR – Ursache unbekannt · Stadtrat von Rapperswil-Jona kürzt sein eigenes Reisebudget und jenes des Schulrats · Teil der Toggenburgerstrasse in Flawil wegen Baustelle gesperrt – bis 24. Juli · Stadion des HC Davos heisst neu VAT Arena
Sun, 05 Jul 2026 12:00:00 +0200https://fk-media.fra1.digitaloceanspaces.com/audio/2026-07-05_-_Peter_Beckmann_-_Da
Der ehemalige CEO der Solothurner Spitäler SoH hat über Jahre 500'000 Franken zu viel Entschädigung erhalten. Das zeigen zwei unabhängige Gutachten. In der Solothurner Politik ist das Unverständnis gross. Kritisiert wir aber auch der Regierungsrat. Der Kanton ist Alleineigentümer der SoH. Weiter in der Sendung: · Auf einem ehemaligen Industrieareal beim Bahnhof Rupperswil soll eine kantonale Asylunterkunft entstehen. Die Aargauer Regierung plant einen Bau für 175 Personen. Die Gemeinde sei einverstanden, so der Kanton. · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen
Es geht nicht mehr. Die Asana-Gruppe teilte am Mittwochabend mit, dass sie das Spital Menziken schliesst aus wirtschaftlichen Gründen. Die Mitarbeitenden seien darüber informiert worden. Es gäbe zahlreiche Kündigungen. Am Standort Leuggern ändert sich nichts. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn müssen Firmen weiterhin Kirchensteuern bezahlen. Der Kantonsrat stellte sich gegen das Ansinnen der Jungfreisinnigen, die Wirtschaft von diesen Steuern zu befreien. · Deitingen: Das Bundesasylzentrum in der Nähe des Dorfes sorgt für Aufregung. Die Gemeinde will nun genauer wissen, wie ein Pilotversuch für renitente Bewohner laufen soll. · Lenzburg: Hitachi Energy investiert viel Geld in die Erweiterung ihrer Fabrik für Leistungs-Halbleiter. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist enorm hoch. Der Technologiekonzern dachte nie daran, den Standort Lenzburg nach Otelfingen zu verlegen. Es sei unmöglich, eine Halbleiter-Fabrik zu zügeln. · Bally: Die ehemalige Schuhfabrik aus Schönenwerd hat eine grosse Sammlung von Schuhen. Der Regierungsrat stellt diese für ein Jahr unter Schutz.
Warum die Gemeinde Sünde nie dulden darf (1. Korinther 5:6-13– E12)
Nidau: Die FDP Kantonalpräsidentin Sandra Hess will in den Nationalrat; Studen: Wie sich die Tiere im Seeteufel bei der Hitze abkühlen
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Gegen die Nutzung des Flugplatzes Emmen mit dem F-35, dem neuen, lauteren Kampfjet der Armee, sind zahlreiche Einsprachen beim Bund eingegangen. Die Gemeinde verlangt mehr Lärmschutzfenster, der Sammeleinsprache des Schutzverbandes haben sich 270 Einsprecherinnen und Einsprecher angeschlossen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern startet ein umfassendes Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs bei Frauen. · Das geplante Treffen zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock ist vorderhand abgesagt.
Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
An schönen Wochenenden im Sommer zieht es viele Menschen nach Meisterschwanden an den Hallwilersee. Die Folge: Staus, überfüllte Parkplätze und Wildparkierer. Nun plant die Gemeinde eine direkte Busverbindung bis zum Seeufer. Ausserdem sollen die Parkgebühren erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: In Zuchwil gehen deutlich mehr Kinder in den Vor-Kindergarten, seit dieser für die Eltern kostenlos ist. Die Gemeinde zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. · Neues Gemeindegesetz: Die Aargauer Regierung will das über 40-jährige Gemeindegesetz revidieren. Allerdings kommen nicht alle Vorschläge der Regierung bei den Parteien und den Verbänden gut an. Das zeigt die Vernehmlassung. · Gerichtsverfahren: In den Kantonen Aargau und Solothurn werden immer weniger sogenannte «Augenscheine» vor Ort durchgeführt. Das Verfahren wird oft durch moderne Technik ersetzt.
Es ist ein riesiger Erfolg: 2030 ist Aarau die «Kulturhauptstadt Schweiz». Am Donnerstag gab die Jury der Kantonshauptstadt den Zuschlag. Das Konzept unter dem Motto «Verbindung» hat überzeugt. Stadträtin Suzanne Marclay Merz ist froh, dass die Anspannung vorbei ist. Weiter in der Sendung: · Hauenstein-Ifenthal: Die Grundstücke, auf denen das ehemalige Motel und Bordell Bolero steht, werden versteigert, einmal mehr. Die Gemeinde hofft, dass nun nach 20 Jahren Verfall endlich etwas Neues entsteht. · Was ist wahr? Was ist erfunden? Was ist ganz einfach falsch? Diese Fragen stellen sich in Zeiten der ständigen Informations- und Reizüberflutung wohl viele, die News online und in sozialen Medien konsumieren. Das Theater Marie und die Bühne Aarau bieten zum Thema Fake News und Verschwörungstheorien ein spezielles Stück für Schulen an.
Vor 10 Jahren lehnte der damalige Gemeinderat von Buchs eine Fusion mit Aarau ab. Nun will die Gemeinde Buchs eine Fusion prüfen. Hintergrund ist eine Bevölkerungsumfrage, welche der Gemeinde ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weiter nach dem Streit in der katholischen Kirchgemeinde Menziken-Reinach? Der Kirchenpflegepräsident prüft juristische Schritte.
31.05. | Die Gemeinde | Thomas Lahme
Nach dem zweiten Angriff auf die Kantonsschule Wettingen ist der Schaden beträchtlich. Zahlreiche Ziegel auf dem Kreuzgang sind gebrochen. Weitere Themen: · Leinenpflicht in Dietwil im Aargauer Reusstal. Die Gemeinde wehrt sich gegen den Hunde-Tourismus und seine negativen Folgen. · Der Gemeinderat Dulliken will nach der negativen Rechnung sparen und alle Ausgaben der Gemeinde überprüfen.
In dieser Folge möchten wir euch um etwas bitten, das uns sehr am Herzen liegt und von dem wir glauben, dass es auch vielen von euch ein Anliegen ist: um euer Gebet für unser Land und insbesondere für das Zeugnis der Christen und der Gemeinde Jesu in unserem Land. Jede Zeit bringt Entwicklungen mit sich, die Grund zur Dankbarkeit sind, und Entwicklungen, die besorgniserregend und herausfordernd sind und uns gerade in geistlicher Hinsicht nicht gleichgültig lassen dürfen. Darum laden wir dich ein, mit uns über dieses Thema nachzudenken und dieses Anliegen im Gebet mitzutragen. https://voh-missionswerk.de/blog/dringender-aufruf-zum-gebet-fuer-die-gemeinde-jesu/
Was ist eigentlich Gottes grösstes Ziel mit uns Menschen? Nicht nur Rettung. Nicht nur Religion. Sondern Gemeinschaft: Seit Eden sucht Gott den Menschen.Pfingsten war der Moment, an dem Gott begann, durch Seinen Geist in Menschen zu wohnen, doch gleichzeitig leben wir in einer Zeit, in der sich biblische Prophetie sichtbar erfüllt. Die Welt verändert sich, die Bühne für den Antichristen wird vorbereitet und die Entrückung der Gemeinde scheint näher denn je.Warum existiert die Gemeinde heute überhaupt noch? Was bedeutet es, die «Wohnung des lebendigen Gottes» zu sein? Und weshalb ist die Gemeinde Gottes Schaufenster für die unsichtbare Welt? Eine tiefgehende Botschaft über: Pfingsten Gemeinde Endzeit Entrückung Gottes Plan mit den Menschen die Hoffnung in Jesus Christus
Merzligen: Beim Projekt Dorf-Treff sind noch einige Fragen offen; Seeland: Für Neuntklässler ohne Lehrstelle gibt es ein digitales Last-Minute-Angebot
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 10.05.2026 zu Epheser 1,15-23 und Philipper 1,3-11 zum Thema "Das Gebet für die Gemeinde"
Was haben Brian Houston, Ravi Zacharias, Mike Bickle, Bill Johnson, Bill Hybels, Mark Driscoll und Steven Lawson gemeinsam? Nicht ihre Theologie, sondern die Tatsache, dass sie sich in den letzten Jahren allesamt auf unterschiedliche Weise als geistliche Leiter verfehlt haben. Es sind Skandale, die die christlichen Gemeinden erschüttert haben. Daher stellen sich die Fragen: Können wir christlichen Leitern überhaupt noch vertrauen? Ist es vielleicht besser, gar keine Leiter zu haben? In seinem Vortrag „Durch welche Unterhirten will Jesus seine Gemeinde leiten?“ zeigt Pastor Matthias Lohmann auf, dass es Gottes Wille ist, dass seine Gemeinde durch qualifizierte Leiter geleitet wird. Er verdeutlicht, wie die Gemeinde geleitet werden soll, welche Qualifikationen einen Gemeindeleiter auszeichnen und wie man geistlichem Missbrauch vorbeugen kann.
Gianni Infantino will ein weiteres Mal als Präsident des Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchtet die Taktik. Weitere Themen: · Mit der Blockade der Strasse von Hormus und dem Iran-Krieg kommt das Petro-Dollar-System ins Wanken. Von diesem System haben die USA profitiert. Was ist da genau los? Ölmarkt-Expertin Heike Buchter erklärt die Hintergründe. · Corona erregt noch immer die Gemüter: Die Schweiz hat fast 1 Milliarde öffentliche Gelder für die Impfstoffe ausgegeben, was kürzlich bekannt wurde. Dies reisst alte Wunden auf – etwa bei jenen Personen, die von der Covidimpfung gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi berichtet. · Am 14. Juni wählt St. Moritz einen neuen Gemeindepräsidenten oder eine neue Gemeindepräsidentin. Die Gemeinde zeigt sich wie auch sonst weltoffen: Es kandidieren eine Frau aus Bern, ein Mann aus einer anderen Bündner Region und ein Mann aus Berlin. Warum tritt keine Ur-St. Moritzerin oder Ur-St. Moritzer an? Darauf gibt Fadrina Hofmann von der Engadiner Post Antwort.
Die Baselbieter Regierung weist eine Beschwerde ab, gegen die Durchfahrtskontrollen in Birsfelden. Die Gemeinde hat national für Schlagzeilen gesorgt mit dem System. Die Gemeinde will verhindern, dass der Verkehr von der Autobahn bei Stau durch die Quartiere geht. Ausserdem Thema: · IWB verliert Kundschaft · Liestal mit Plus in der Rechnung
In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Gemeinde wechselt also von einer gemeinnützigen Spitex-Organisation zu einer gewinnorientierten. Das machen in den Kantonen Aargau und Solothurn bis jetzt nur wenige andere Gemeinden so. Weiter in der Sendung: · Berufsfachschule Gesundheit in Oberentfelden: So denken die Parteien über die geplante Anmietung von Schulraum. · Jetzt fehlt noch ein Sieg zum Ligaerhalt: HSC Suhr Aarau gewinnt im Playout gegen Stäfa.
Die Gemeinde hat finanzielle Probleme und will darum Eltern zur Kasse bitten. Sie sollen für die externe Kinderbetreuung mehr bezahlen. Die betroffenen Eltern wollen dies aber nicht hinnehmen. Ausserdem: · Roche will Antibiotika-Fabrik in Kaiseraugst verkaufen - 100 Angstellte betroffen. · Fasnachtsfloss in Kaiseraugst gesunken.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
In Paris sind am Ukraine-Gipfel die Sicherheitsgarantien konkreter geworden: Es geht etwa um europäische Truppen in der Ukraine. Vieles bleibt aber vage. Wir schätzen das Ergebnis ein. Weitere Themen: · Die USA bekräftigen erneut ihr Interesse an Grönland, auch ein Einsatz des Militärs sei eine Option. Der Erwerb Grönlands habe für die nationale Sicherheit der USA Priorität, teilte das Weisse Haus mit. Die Insel gehört völkerrechtlich zu Dänemark. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat sich das Betreiber-Ehepaar der betroffenen Bar ausführlich geäussert. In einer Mitteilung sprechen sie den Betroffenen ihr Mitgefühl aus. Sie seien am Boden zerstört und von Trauer überwältigt. Sie kündigten zudem an, bei den Ermittlungen uneingeschränkt zu kooperieren. · Die Katastrophe von Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 zum Teil Schwerstverletzten könnte Konsequenzen haben für den Staat. Das erklärt Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch. Die Gemeinde hätte die Bar jährlich in Sachen Brandschutz kontrollieren müssen, zuletzt erfolgt ist die Kontrolle allerdings 2019.
Österreichische Bergdörfer wie Ischgl sind durch Wintersport und Tourismus reich geworden. Doch längst fällt weniger Schnee, im März ist der Ort grün, nur Kunstschnee hält die Pisten weiß. Die Gemeinde muss umdenken. In unserer kurzen Winterpause senden wir eine der beliebtesten Inside Austria Folgen aus dem letzten Jahr. Wie bereitet sich Ischgl darauf vor, dass in Zukunft immer weniger Schnee liegt? Um das herauszufinden, sind wir für diese Folge von »Inside Austria« in die Gemeinde gereist. Wir haben mit dem Bürgermeister, mit Klimaforschern und Touristen gesprochen. Und mit einem Visionär, der glaubt, dass man in Zukunft statt auf Skiern mit Ballons die Pisten herunterschweben könnte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Branchenorganisation der Bergbahnen Graubünden meldet einen guten Saisonstart. Es seien sogar leicht mehr Tickets verkauft worden als über Weihnachten und Neujahr vor einem Jahr. Weitere Themen: · In Küblis GR kann das Wasser wieder normal genutzt werden. Die Gemeinde steht aber vor weiteren Herausforderungen, da die Lösungen nur provisorisch sind und nicht geklärt ist, wer die Kosten übernimmt. · Jahresrückblick: Die US-Zölle hielten auch Ostschweizer Unternehmen auf Trab.
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Benno Tuchschmid Mehr zum Thema:Moutier: Kantonswechsel per 1. JanuarVerhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier abgeschlossen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Haus Gottes - die Gemeinde
Bettingen hat die Steuererträge über drei Jahre fälschlicherweise um insgesamt 19,5 Millionen Franken zu hoch ausgewiesen. Die Gemeinde korrigiert nun die Verbuchung, wie sie am Mittwoch mitteilte. Grund für den Fehler war eine falsch zugeordnete Position der kantonalen Steuerabrechnung. Ausserdem: · Kosten für Pflegeheime steigen in BS · 10 Jahre Adväntsgass im Kleinbasel
In den letzten Monaten gab es in Riehen mehrere Einbrüche in öffentliche Gebäude. Mitte September wurden Schlüssel aus dem Werkhof gestohlen. Die Gemeinde informierte daraufhin Mitarbeitende, nicht aber das Parlament. Nun kritisiert die Politik diese Kommunikation der Gemeinde. Ausserdem: · Was passiert nach dem Tod im Jenseits? Eine Ausstellung im Museum der Kulturen geht dieser Frage nach. · Wochengast: Baschi Dürr, neuer Direktor der Christoph Merian Stiftung CMS
12.11.2025 19:30: Reiner Wörz - Die Gemeinde als Modell - Bibelstunde
Es gibt nicht nur in unserem Lande sehr viele Menschen, die durch die Ereignisse in der Welt tief verunsichert sind und in großer Angst leben. Viele haben die Orientierung verloren. Angst vor dem Krieg, man sorgt sich um die Kinder und Enkel. Werden sie auch Rente bekommen, wenn sie ihr Alter erreicht haben? Krankheitsnöte und die Sorge um den Arbeitsplatz machen uns zu schaffen.
Man könnte auch sagen, konservativer, stellt SRF Zürich Korrespondent Dominik Steiner in der Sommerserie «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous im Zürcher Unterland» fest. Es sei auch als Abgrenzung der ländlichen Gemeinden gegenüber den progressiven Städten wie Zürich oder Winterthur zu verstehen. Wie ticken die ländlichen Gemeinden im Kanton Zürich? Das erklärt Dominik Steiner im Gespräch mit Radka Laubacher am Beispiel von Stadel im Zürcher Unterland. Die Gemeinde hat 2300 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Fluglärm ist Alltag. Die Gemeinde liegt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Und Stadel wird Standort für das Tiefenlager von Atommüll. Für eine kleine Gemeinde eine gewaltige Herausforderung. Diese sei am Anfang «greifbar» gewesen, erinnert sich Dominik Steiner. Die Bevölkerung sei mehrheitlich pragmatisch mit dem Entscheid umgegangen. Die Behörden, Milizpolitiker, seien an ihre Grenzen geraten. Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge tief über Stadel, um in Zürich zu landen. Trotzdem ist der Streit um den Fluglärm in den ländlichen Gemeinden weniger heftig als auch schon, beobachtet Dominik Steiner. Obwohl die Fluglärmwerte jedes Jahr überschritten werden. Eine Erklärung von Dominik Steiner ist, dass sich die Gemeinden damit arrangiert hätten. Eine genaue Erklärung habe er aber auch nicht.
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.