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Pfarrer Hans Reiser liebt eine Frau und ist als katholischer Priester auch ansonsten unkonventionell unterwegs. Die Gemeinde ist gespalten, dem zuständigen Kardinal platzt der Kragen. Warum sind religiöse Figuren in Kino und Fernsehen so erfolgreich?
Die Gemeinde hat finanzielle Probleme und will darum Eltern zur Kasse bitten. Sie sollen für die externe Kinderbetreuung mehr bezahlen. Die betroffenen Eltern wollen dies aber nicht hinnehmen. Ausserdem: · Roche will Antibiotika-Fabrik in Kaiseraugst verkaufen - 100 Angstellte betroffen. · Fasnachtsfloss in Kaiseraugst gesunken.
In dieser Botschaft geht es um das Fundament der Gemeinde Jesu: Jesus Christus als Eckstein – getragen von den Propheten des Alten Testaments und bezeugt durch die Apostel. Anhand des Bildes vom Hausbau erklärt Samuel Rindlisbacher, warum ein festes biblisches Fundament entscheidend ist und wie Gemeinde als «heiliger Tempel», «Leib Christi» und «Braut» ganz praktisch als lebendiger, heiliger und zugleich liebevoller Ort sichtbar werden soll. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
„Die Gemeinde in Laodizea“ aus Offenbarung 3, 14 – 22 von Gerd Klein.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
Die Freiburger Gemeinde Misery-Courtion hat im letzten Jahr gemerkt, dass rund 1.5 Millionen Franken fehlen. Eine Untersuchung hat ergeben, dass organisatorische Probleme der Grund dafür waren. Die Gemeinde muss nun Massnahmen ergreifen. Weiter in der Sendung: · 8'500 physische Aktenstücke, 263 Zivilparteien, 74 Anwältinnen und Antwälte. Die Walliser Staatsanwaltschaft gibt Details zum Strafverfahren zur Brandkatastrophe von Crans-Montana bekannt. Als nächstes können die Anwältinnen und Anwälte das sichergestellte Material der Überwachungskameras sichten. · Der Aarequai in der Stadt Thun ist bei Spaziergängerinnen und Velofahrer beliebt. Die Stadt will ihn nun sanieren lassen.
Die aktuelle Folge führt uns an verborgene, aber essenzielle Orte: die Kläranlagen der Gemeinde Diemelsee. Neben spannenden Einblicken in moderne Abwassertechnik und die Herausforderungen im ländlichen Raum stellen wir auch Anna-Lena Weidemann als neues Mitglied der Gemeindeverwaltung vor. Mit dabei: Bürgermeister Volker Becker, Bauamtsleiter Lothar Lemberg, Ordnungsamtsleiter Rainer Fischer und das engagierte Kläranlagen-Team.
Predigt J. Martens: Gastfreundschaft lebenAuch wenn man zuhause Gastfreundschaft erlebt, übernimmt man diese Eigenschaft nicht automatisch für sich selbst.Gott begegnet uns als gastfreundlicher Gott:vom Garten Edenüber sein Volk: „Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. 34 Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott.“ 3.Mose 19,33f. LUTund dem Tempel als Bethaus für alle Völker: (Jesaja 56,7). »In der Schrift heißt es: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets für alle Völker sein‹, aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.« Mk 11,17, NLBbis zu den vorbereiteten Wohnungen (Joh 14,2) und einer großen Tischgemeinschaft in der Ewigkeit.In der Bibel offenbart sich uns ein unfassbar gastfreundlicher Gott – und er schickt seinen Sohn, Jesus Christus, in unsere Welt, um uns einzuladen und Anteil zu haben an seiner Familie.Und obwohl Jesus einen unfassbaren Mangel an Gastfreundschaft in dieser Welt erfährt, lässt er sich von seinem Anliegen nicht abbringen und sucht offene Häuser, um dort als Gast sein zu können und seine Nachricht weiterzugeben.Jesus war als Gast und Gategeber unterwegs. Gemeinschaft beim Essen, am Tisch mit den Menschen.In Gottes Familie (der Gemeinde) gehört Gastfreundschaft zur gelebten Familienkultur. : „ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt.“ Apg 2,46, NGÜ → und führt zum Wachstum der Gemeinde und einer Verbreitung vom Evangelium in der Wel.„Und an jenem Tag‹, spricht der HERR, der Allmächtige, ›werdet ihr euch gegenseitig unter euren Weinstock und euren Feigenbaum einladen.‹“ Sacharja 3,10. = Gottes Vision von seinem VolkWas kann das für uns bedeuten – und wie sind wir da unterwegs?Sind wir von Herzen großzügig und bereit, etwas zu geben und zu teilen?Sind wir bereit, Menschen einzuladen und unsere Türen zu öffnen?Habe ich im Blick, wie Gäste sich bei mir oder in meiner Kleingruppe fühlen würden?Lasst uns gute Gastgeber – und gute Gäste sein! Denn im Zusammenkommen haben wir Raum für Begegnung (miteinander und mit Jesus) und echte Beziehung.FragenBin ich bereit, neue Menschen kennenzulernen und ihnen mit ehrlichem Interesse an ihrem Leben zu begegnen?Bin ich bereit, mein zuhause Gott zur Verfügung zu stellen als offenen Raum für die Begegnung mit anderen?Wen kann ich in den nächsten 14 Tagen einladen?Oder wenn ich zu Gast bin: Was werde ich mitbringen?Lesung TexteLesung: Markus 2, 15-17 + Apostelgeschichte 2, 46-47Markus 2, 15-17 (HFA)15 Später war Jesus mit seinen Jüngern bei Levi zu Gast. Levi hatte auchviele Zolleinnehmer und andere Leute mit schlechtem Ruf zum Essen eingeladen. Viele von ihnen hatten sich Jesus angeschlossen.16 Als aber einige Schriftgelehrte, die zur Partei der Pharisäer gehörten, Jesus in dieser Gesellschaft essen sahen, fragten sie seine Jünger: »Wie kann sich Jesus bloß mit solchen Sündern und Betrügern abgeben?«17 Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.[3]«Apostelgeschichte 2, 46-47 (HFA)46 Tag für Tag kamen die Gläubigen einmütig im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten.47 Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettet.
„Die Gemeinde in Philadelphia“ aus Offenbarung 3, 7 – 13 von Christoph Blanke.
Zusammenfassung Die Botschaft zeigt, wie Gott Israel durch Ezra geistlich und durch Nehemia praktisch erneuerte. Sie ruft zur persönlichen und gemeinschaftlichen Selbstprüfung, zur Umkehr von Sünde und zur Ausrichtung auf Gottes Willen auf – auch im Umgang mit Geld und Verantwortung in der Gemeinde.Key PointsEzra war geistlicher Leiter und lehrte das Gesetz Gottes.Er konfrontierte die Sünde der Mischehen, die den Glauben gefährdeten.Nehemia war politischer und organisatorischer Leiter.Er baute die Mauern Jerusalems wieder auf, nachdem das Volk umgekehrt war.Der zerstörte Zustand Jerusalems spiegelte den geistlichen Zustand des Volkes wider.Nehemia reagierte mit Trauer, Fasten und Gebet.Geistliche Selbstprüfung ist nötig, um Sünde zu erkennen und Gott treu zu bleiben.Genannte Sünden: sexuelle Unmoral, Zorn, Heuchelei, Lieblosigkeit, Verantwortungslosigkeit.Die Gemeinde unterstützt ihre geistlichen Leiter nicht biblisch korrekt.Biblisches Prinzip: Wer dem Evangelium dient, soll vom Evangelium leben.Jesu Lehre über Geld zielt auf Herzensveränderung, nicht auf Geld selbst.
700 Einwohnerinnen und Einwohner hat das Dorf Zullwil im Schwarzbubenland (SO). Die Lust, öffentliche Ämter zu übernehmen, ist nicht sehr gross. Der Gemeinderat ist schon lange nicht mehr komplett. Die Frage einer Fusion mit Nachbargemeinden wird immer aktueller. Weiter in der Sendung: · Wohlen: Vor der Fasnacht ist die Aufregung in der Freiämter Zentrumsgemeinde gross. Gemeinderat und Regionalpolizei haben entschieden, dass die Route des Fasnachtszumzuges verkürzt wird. So wollen die Verantwortlichen ein grosses Verkehrschaos verhindern. Das gibt viel zu reden. Der Gemeinderat hat sich jetzt erklärt.
Sonntag 01.02.2026 - Marius Krumbacher 1. GottesdienstBibelstelle: Offenbarung 2:18-28Hier findest du alle Folgen dieser Predigtreihe in einer Playlist zusammengefasst.Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
Die Gemeinde hat eine Liste veröffentlicht mit Gegenständen, die bei den Aufräumarbeiten nach dem Bergsturz gefunden wurden – vom Fotoapparat über die Wolldecke bis zur Tracht. Weiter in der Sendung: · Die zentrale Leitstelle der BKW regelt das Stromnetz. Die Medien konnten die neue Stelle besuchen – wo sie steht, bleibt ein Geheimnis. Warum? · Siege im Eishockey von Gottéron, SCB und Biel. Erfolgsmeldung vom Nacht-Riesenslalom in Schladming: Der Walliser Loïc Meillard gewinnt.
Im Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
Herzlich Willkommen beim Podcast der EFG Schneeberg - und in unserer Reine "PLUS 2.0- sichtbar werden". Wir uns zum Ziel gesetzt, in unserem Umfeld ein Plus zu sein. Wie wir damit anfangen, war Inhalt unserer ersten langen Themenreihe. Nun soll es weitergehen - und zwar dahin, wo die Auswirkungen unseres Glaubens und Lebens sichtbar werden. Wir beten, dass du bei dieser Botschaft das Herz Gottes noch tiefer entdecken kannst und seine Annahme, Liebe und Zuversicht erlebst.
In Paris sind am Ukraine-Gipfel die Sicherheitsgarantien konkreter geworden: Es geht etwa um europäische Truppen in der Ukraine. Vieles bleibt aber vage. Wir schätzen das Ergebnis ein. Weitere Themen: · Die USA bekräftigen erneut ihr Interesse an Grönland, auch ein Einsatz des Militärs sei eine Option. Der Erwerb Grönlands habe für die nationale Sicherheit der USA Priorität, teilte das Weisse Haus mit. Die Insel gehört völkerrechtlich zu Dänemark. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat sich das Betreiber-Ehepaar der betroffenen Bar ausführlich geäussert. In einer Mitteilung sprechen sie den Betroffenen ihr Mitgefühl aus. Sie seien am Boden zerstört und von Trauer überwältigt. Sie kündigten zudem an, bei den Ermittlungen uneingeschränkt zu kooperieren. · Die Katastrophe von Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 zum Teil Schwerstverletzten könnte Konsequenzen haben für den Staat. Das erklärt Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch. Die Gemeinde hätte die Bar jährlich in Sachen Brandschutz kontrollieren müssen, zuletzt erfolgt ist die Kontrolle allerdings 2019.
Vor dem Weltcup-Rennen in Wengen will der Gemeinderat von Lauterbrunnen die Brandsicherheit erhöhen: Er verteilt an alle Haushalte Flugblätter und bittet die Gebäudeversicherung des Kantons Bern, Bars und Clubs zu kontrollieren. Weiter in der Sendung: · Die Betreiber der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana müssen ihr zweites Lokal sofort schliessen. Die Gemeinde hat die Betriebsbewilligung für das Restaurant « La Petite Maison» entzogen. RTS liegt das entsprechende Schreiben der Gemeinde vor. · Im Kanton Wallis kontrollieren die Gemeinden den Brandschutz. Das überfordert auch grössere Gemeinden: Zermatt hat bis letztes Jahr nicht im vorschriebenen Rhythmus kontrolliert, wie die Gemeindepräsidentin sagt.
Österreichische Bergdörfer wie Ischgl sind durch Wintersport und Tourismus reich geworden. Doch längst fällt weniger Schnee, im März ist der Ort grün, nur Kunstschnee hält die Pisten weiß. Die Gemeinde muss umdenken. In unserer kurzen Winterpause senden wir eine der beliebtesten Inside Austria Folgen aus dem letzten Jahr. Wie bereitet sich Ischgl darauf vor, dass in Zukunft immer weniger Schnee liegt? Um das herauszufinden, sind wir für diese Folge von »Inside Austria« in die Gemeinde gereist. Wir haben mit dem Bürgermeister, mit Klimaforschern und Touristen gesprochen. Und mit einem Visionär, der glaubt, dass man in Zukunft statt auf Skiern mit Ballons die Pisten herunterschweben könnte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Branchenorganisation der Bergbahnen Graubünden meldet einen guten Saisonstart. Es seien sogar leicht mehr Tickets verkauft worden als über Weihnachten und Neujahr vor einem Jahr. Weitere Themen: · In Küblis GR kann das Wasser wieder normal genutzt werden. Die Gemeinde steht aber vor weiteren Herausforderungen, da die Lösungen nur provisorisch sind und nicht geklärt ist, wer die Kosten übernimmt. · Jahresrückblick: Die US-Zölle hielten auch Ostschweizer Unternehmen auf Trab.
Die Branchenorganisation der Bergbahnen Graubünden meldet einen guten Saisonstart. Es seien sogar leicht mehr Tickets verkauft worden als über Weihnachten und Neujahr vor einem Jahr. Weitere Themen: · In Küblis GR kann das Wasser wieder normal genutzt werden. Die Gemeinde steht aber vor weiteren Herausforderungen, da die Lösungen nur provisorisch sind und nicht geklärt ist, wer die Kosten übernimmt. · Jahresrückblick: Die US-Zölle hielten auch Ostschweizer Unternehmen auf Trab.
„Die Gemeinde von Sardes“ aus Offenbarung 3, 1 – 6 von Gerd Klein.
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Benno Tuchschmid Mehr zum Thema:Moutier: Kantonswechsel per 1. JanuarVerhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier abgeschlossen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum führt der kommende Rhein-Main-Link, die neue Stromtrasse, durch Diemelsee? Diese und weitere Fragen klären Bürgermeister Volker Becker und Amprion-Projektsprecher Jonas Knoop im Podcast "Bei uns am Diemelsee". Sie teilen aktuelle Planungsinfos, erläutern mögliche Veränderungen für die Region und wie Bürger sich bei dem Projekt einbringen können.
Gospel Center Brugg, Predigt vom Sonntag, 14.12.2025 von Michael Merkt
Grenchen: Bald können sich Jugendliche am Samstagabend wieder in einer Turnhalle austoben; Biel: Nach einer Einbruchserie im Hafenquartier erzählt ein Betroffener
Biel: Das Geschäft zur Sanierung der Kita Mett kommt vor den Bieler Stadtrat; Aarberg: Die Retro Café Bar geht Ende März zu
In dieser Ausgabe liest Katharina Rühle Artikel aus der Bekenntnisse Kirche 98 (2024). Mit klarer Stimme und viel Herz ruft der Text Gläubige dazu auf, auch in schwierigen Zeiten mutig für den Glauben einzustehen.Das erwartet dich in der Folge:Warum gerade jetzt Mut und Standhaftigkeit gefragt sindWelche konkreten Herausforderungen die Gemeinde Jesu Christi aktuell beschäftigenWie biblische Treue und brüderliche Ermutigung Hand in Hand gehenWas „Nur Mut, meine Brüder“ für uns ganz praktisch bedeuten kannEin Aufruf, nicht klein beizugeben, sondern im Vertrauen auf Gottes Verheißungen voranzugehenHört rein und lasst euch neu ermutigen – diese Worte sind wie Balsam für die Seele in unruhigen Zeiten!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Das Haus Gottes - die Gemeinde
Die Stimmbevölkerung von Teufen wollte neben der Variante einer Doppelspur durch das Dorf auch eine Tunnelvariante prüfen. Die Gemeinde hat nun ein entsprechendes Vorprojekt präsentiert. Wie viel die Tunnelvariante kosten würde ist noch nicht klar. Weitere Themen: · Die Glarner Regierung hat die Spitalplanung bis 2035 genehmigt und die Spitalliste 2026 mit Leistungsaufträgen erlassen. Im Zentrum steht weiterhin der Kantonsspital Glarus mit Kooperationspartner. · Die Museen im Stiftsbezirk St. Gallen verzeichneten so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie.
Bettingen hat die Steuererträge über drei Jahre fälschlicherweise um insgesamt 19,5 Millionen Franken zu hoch ausgewiesen. Die Gemeinde korrigiert nun die Verbuchung, wie sie am Mittwoch mitteilte. Grund für den Fehler war eine falsch zugeordnete Position der kantonalen Steuerabrechnung. Ausserdem: · Kosten für Pflegeheime steigen in BS · 10 Jahre Adväntsgass im Kleinbasel
Der Beitrag Warum gehst du in die Gemeinde? – D. Ikkert erschien zuerst auf WERA Castrop.
In den letzten Monaten gab es in Riehen mehrere Einbrüche in öffentliche Gebäude. Mitte September wurden Schlüssel aus dem Werkhof gestohlen. Die Gemeinde informierte daraufhin Mitarbeitende, nicht aber das Parlament. Nun kritisiert die Politik diese Kommunikation der Gemeinde. Ausserdem: · Was passiert nach dem Tod im Jenseits? Eine Ausstellung im Museum der Kulturen geht dieser Frage nach. · Wochengast: Baschi Dürr, neuer Direktor der Christoph Merian Stiftung CMS
Und wieder eine Woche geschafft. Der vermasselte Amtsantritt des Bürgermeisters, die MAZ nannte es "Holperstart" führt nach wie vor zu Diskussionen. Hierbei geht es gar nicht um den Dienstfehler, sondern eher um den Umgang mit Fehlern. Wir haben in der Gemeinde Großbeeren weiterhin die Mietpreisbremse, die den Markt aushebelt. Ohne Neubau wird sich der Mietmarkt nicht entspannen. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
12.11.2025 19:30: Reiner Wörz - Die Gemeinde als Modell - Bibelstunde
Gospel Center Brugg, Predigt vom Mittwoch, 12.11.2025 von Antoine Wyss
Der Kanton St. Gallen hat einen Entscheid der Gemeinde Au gekippt. Dabei geht es um den Mindestabstand von Windrädern zu Wohngebieten. Das Volk hatte entschieden, dies im Baureglement festzuhalten. Nicht konform, sagt nun der Kanton. Die Gemeinde hält daran fest. Weitere Themen: · Glarus Nord sagt Ja zu Überbauungsplan Grüt · Grosse Tanne auf dem Klosterplatz steht · Spezielle Vibrationsbühne am Finale des BandXost · 25 Jahre Typorama Bischofszell
Predigtpodcast Zoe Gospel Center, Predigt vom Tuesday, 11.11.2025 von Antoine Wyss
Maienfeld feiert den neuen Schwingerkönig Armon Orlik. Nach einem Festumzug mit dem Siegermuni Zibu wird er offiziell im Städtli empfangen. Die Gemeinde erwartet bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Neues Kapitel um PassengerTV in Zügen der Rhätischen Bahn: Auch das Bundesverwaltungsgericht fühlt sich nicht zuständig für die Beschwerde eines Fahrgastes. · Hilfestellung für «Community Building» in den Bergregionen: Die Fachhochschule Graubünden zeigt in einem Leitfaden, wie Einheimische, Zweitheimische und Gewerbe zusammenwachsen können. · Kultsendung während der Bündner Hochjagd: Ein Besuch in der Radiosendung «salids da chatscha» im Rätoromanischen Radio RTR.
Seit Monaten ist Brienz/Brinzauls evakuiert. Nun fordert rund ein Drittel der Liegenschaftsbesitzer in einer Petition die Prüfung eines Nutzungsverbots. Die Unsicherheit sei psychisch und wirtschaftlich unzumutbar. Die Gemeinde prüft Optionen und setzt Hoffnung in den Entwässerungsstollen. Weitere Themen: · Das Spital Davos soll verkleinert und modernisiert werden. Weil weniger Betten gebraucht werden und die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt, plant die Gemeinde einen Um- und Neubau am bestehenden Standort. · Die Wasserqualität in Freibädern von Graubünden und Glarus hat sich diesen Sommer verschlechtert. Bei jeder zweiten Probe wurden die Vorgaben nicht eingehalten, häufig wegen falscher Chlor- und pH-Werte, teils aber auch wegen Bakterien, die Haut und Augen reizen können. · Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat 700 historische Berichte digitalisiert. Sie zeigen, wie sich die Forschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein Gespräch mit SLF-Leiter.
Es gibt nicht nur in unserem Lande sehr viele Menschen, die durch die Ereignisse in der Welt tief verunsichert sind und in großer Angst leben. Viele haben die Orientierung verloren. Angst vor dem Krieg, man sorgt sich um die Kinder und Enkel. Werden sie auch Rente bekommen, wenn sie ihr Alter erreicht haben? Krankheitsnöte und die Sorge um den Arbeitsplatz machen uns zu schaffen.
Man könnte auch sagen, konservativer, stellt SRF Zürich Korrespondent Dominik Steiner in der Sommerserie «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous im Zürcher Unterland» fest. Es sei auch als Abgrenzung der ländlichen Gemeinden gegenüber den progressiven Städten wie Zürich oder Winterthur zu verstehen. Wie ticken die ländlichen Gemeinden im Kanton Zürich? Das erklärt Dominik Steiner im Gespräch mit Radka Laubacher am Beispiel von Stadel im Zürcher Unterland. Die Gemeinde hat 2300 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Fluglärm ist Alltag. Die Gemeinde liegt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Und Stadel wird Standort für das Tiefenlager von Atommüll. Für eine kleine Gemeinde eine gewaltige Herausforderung. Diese sei am Anfang «greifbar» gewesen, erinnert sich Dominik Steiner. Die Bevölkerung sei mehrheitlich pragmatisch mit dem Entscheid umgegangen. Die Behörden, Milizpolitiker, seien an ihre Grenzen geraten. Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge tief über Stadel, um in Zürich zu landen. Trotzdem ist der Streit um den Fluglärm in den ländlichen Gemeinden weniger heftig als auch schon, beobachtet Dominik Steiner. Obwohl die Fluglärmwerte jedes Jahr überschritten werden. Eine Erklärung von Dominik Steiner ist, dass sich die Gemeinden damit arrangiert hätten. Eine genaue Erklärung habe er aber auch nicht.
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.
Der Ortsteil von Lostallo soll nach den Unwettern vor einem Jahr wieder aufgebaut werden. Die Gemeinde plant einen Schutzwall der das Dorf sicher machen soll. Der Schutzwall kostet 7 Millionen Franken und muss vom Kanton Graubünden und dem Bund noch bewilligt werden. Weitere Themen: · Das Dorf Appenzell soll zu einer Begegnungszone werden. · In einem Oberstufenzentrum in Flawil wurde vandaliert. · Zum dritten Mal in Folge gab es weniger Geburten im Kanton Thurgau. · Gefälschte Zigaretten wurden am Zoll in Kreuzlingen sichergestellt. · Der St.Galler Musiker und Songwriter Roman Riklin erhält den Kunstpreis 2025, der Verein Kulturkosmonauten wird mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. · Am Säntis warnen vier Hinweisschilder vor Gefahren am Berg. · Die Kosten für pflegende Angehörige steigen und immer mehr Spitex-Organisationen werden gegründet.
Mischke-Stöckel, Mirjam www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Glorreiche Gemeinde der geilen 1000, eure Gebete wurden erhört – das Wunder ist geschehen! Am 03. Oktober 2025 ist es soweit: die letzte Messe wird gesprochen! Wie angekündigt wollen wir mit euch nochmal die letzten Jahre dieses wunderbaren Podcasts der uns allen so viel bedeutet hat feiern! Und wo könnte man besser die wichtigste Proseccolaune Show abhalten als in der leckersten Stadt Deutschlands: Essen! Dominum laudamus, aber bitte in hell! Die Gemeinde bittet inständig, von finsterer Gewandung Abstand zu nehmen. Gestattet sind einzig und allein: – weiße Roben des Lichts, – heilige Gewänder des Podcasts „Proseccolaune“, – oder das rote Trikot des FC Bayern München, geziert mit dem Namen des einzig Wahren: „Müller, 25“ – Sanctus Thomasus de Golus. Also her mit eurem schnöden Mammon und kauft euch ein Ticket für die letzte Proseccolaune Liveshow die es auf Erden geben wird. Wir freuen uns auf euch Daniel, Marek, Chrissi Die Tickets gehen am 12.06.25 um 12 Uhr auf https://krasserstoff.com/ und https://www.eventim.de/ in den Vorverkauf!
Einbrüche und eingeschlagene Fenster – die Bevölkerung fordert die Schliessung des Zentrums für renitente Asylsuchende in Les Verrières NE. Wie reagiert der Bund? Und: Die Zahl der Jungen mit IV nimmt zu. Das stösst auf Kritik. Zudem: gefährlicher Einsatz für NGO-Mitarbeitende in Gaza. Asylzentrum für Renitente: Die Gemeinde hat genug Eine abgefackelte Waldhütte bringt das Fass zum Überlaufen: Die Gemeinde Les Verrières im Kanton Neuenburg hat genug vom «besonderen Bundesasylzentrum». In dieses schweizweit einzigartige Zentrum kommen Männer, die in anderen Unterkünften massiv stören. Sie gelten als renitent, viele von ihnen haben Suchtprobleme. Die Gemeinde fordert wegen negativen Vorfällen mit Asylsuchenden die Schliessung des Zentrums. Doch der Bund hält bisher am Zentrum fest. IV für junge Menschen: Werden die Renten zu schnell gesprochen? Seit 1997 hat sich die Zahl der IV-Renten für Personen unter 30 Jahren fast verdoppelt. Auffällig: Betroffen sind vor allem sehr junge Erwachsene, der Grossteil von ihnen ist wegen psychischen Problemen arbeitsunfähig. Daran gibt es nun Kritik: Die Renten würden zu schnell gesprochen, viele der jungen IV-Bezügerinnen und -Bezüger seien fähig zu arbeiten. Stimmt das? «Rundschau» fragt nach bei Betroffenen. Dazu stellt sich Thomas Pfiffner, Vizepräsident der IV-Stellen-Konferenz, den Fragen von Franziska Ramser. Gefährlicher Einsatz in Gaza: Das Tagebuch einer Walliserin Der Gazastreifen gilt als einer der gefährlichsten Orte für Mitarbeitende von Hilfsorganisationen. Eine Walliser Pflegefachfrau, die für «Médecins sans frontières» in Gaza im Einsatz ist, hat während zwei Monaten ein Videotagebuch geführt. Eine der wenigen Möglichkeiten, einen Einblick aus diesem für Medienschaffende nicht zugänglichen Ort zu erhalten.
Bernd zog in eine neue Stadt und schloss sich schnell einer Gemeinde an. Ein paar Wochen lang besuchte er die Gottesdienste, und eines Sonntags sprach er mit dem Pastor darüber, dass er gerne mitarbeiten würde. Er sagte: „Ich möchte einfach ‚mit anpacken‘.“ Er begann damit, Stühle für die Gottesdienste aufzustellen und die Toiletten zu reinigen. Die Gemeinde fand später heraus, dass Bernd ein begabter Prediger war, aber er war bereit, überall zu helfen, wo Hilfe gebraucht wurde.