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Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
An schönen Wochenenden im Sommer zieht es viele Menschen nach Meisterschwanden an den Hallwilersee. Die Folge: Staus, überfüllte Parkplätze und Wildparkierer. Nun plant die Gemeinde eine direkte Busverbindung bis zum Seeufer. Ausserdem sollen die Parkgebühren erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: In Zuchwil gehen deutlich mehr Kinder in den Vor-Kindergarten, seit dieser für die Eltern kostenlos ist. Die Gemeinde zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. · Neues Gemeindegesetz: Die Aargauer Regierung will das über 40-jährige Gemeindegesetz revidieren. Allerdings kommen nicht alle Vorschläge der Regierung bei den Parteien und den Verbänden gut an. Das zeigt die Vernehmlassung. · Gerichtsverfahren: In den Kantonen Aargau und Solothurn werden immer weniger sogenannte «Augenscheine» vor Ort durchgeführt. Das Verfahren wird oft durch moderne Technik ersetzt.
Es ist ein riesiger Erfolg: 2030 ist Aarau die «Kulturhauptstadt Schweiz». Am Donnerstag gab die Jury der Kantonshauptstadt den Zuschlag. Das Konzept unter dem Motto «Verbindung» hat überzeugt. Stadträtin Suzanne Marclay Merz ist froh, dass die Anspannung vorbei ist. Weiter in der Sendung: · Hauenstein-Ifenthal: Die Grundstücke, auf denen das ehemalige Motel und Bordell Bolero steht, werden versteigert, einmal mehr. Die Gemeinde hofft, dass nun nach 20 Jahren Verfall endlich etwas Neues entsteht. · Was ist wahr? Was ist erfunden? Was ist ganz einfach falsch? Diese Fragen stellen sich in Zeiten der ständigen Informations- und Reizüberflutung wohl viele, die News online und in sozialen Medien konsumieren. Das Theater Marie und die Bühne Aarau bieten zum Thema Fake News und Verschwörungstheorien ein spezielles Stück für Schulen an.
Vor 10 Jahren lehnte der damalige Gemeinderat von Buchs eine Fusion mit Aarau ab. Nun will die Gemeinde Buchs eine Fusion prüfen. Hintergrund ist eine Bevölkerungsumfrage, welche der Gemeinde ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weiter nach dem Streit in der katholischen Kirchgemeinde Menziken-Reinach? Der Kirchenpflegepräsident prüft juristische Schritte.
31.05. | Die Gemeinde | Thomas Lahme
Nach dem zweiten Angriff auf die Kantonsschule Wettingen ist der Schaden beträchtlich. Zahlreiche Ziegel auf dem Kreuzgang sind gebrochen. Weitere Themen: · Leinenpflicht in Dietwil im Aargauer Reusstal. Die Gemeinde wehrt sich gegen den Hunde-Tourismus und seine negativen Folgen. · Der Gemeinderat Dulliken will nach der negativen Rechnung sparen und alle Ausgaben der Gemeinde überprüfen.
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 10.05.2026 zu Epheser 1,15-23 und Philipper 1,3-11 zum Thema "Das Gebet für die Gemeinde"
Gianni Infantino will ein weiteres Mal als Präsident des Weltfussball-Verbands FIFA kandidieren. Es ist bereits seine vierte Kandidatur. Warum kommt die Ankündigung jetzt, so kurz vor der Fussball-WM? Der freie Sportjournalist Ronny Blaschke beleuchtet die Taktik. Weitere Themen: · Mit der Blockade der Strasse von Hormus und dem Iran-Krieg kommt das Petro-Dollar-System ins Wanken. Von diesem System haben die USA profitiert. Was ist da genau los? Ölmarkt-Expertin Heike Buchter erklärt die Hintergründe. · Corona erregt noch immer die Gemüter: Die Schweiz hat fast 1 Milliarde öffentliche Gelder für die Impfstoffe ausgegeben, was kürzlich bekannt wurde. Dies reisst alte Wunden auf – etwa bei jenen Personen, die von der Covidimpfung gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi berichtet. · Am 14. Juni wählt St. Moritz einen neuen Gemeindepräsidenten oder eine neue Gemeindepräsidentin. Die Gemeinde zeigt sich wie auch sonst weltoffen: Es kandidieren eine Frau aus Bern, ein Mann aus einer anderen Bündner Region und ein Mann aus Berlin. Warum tritt keine Ur-St. Moritzerin oder Ur-St. Moritzer an? Darauf gibt Fadrina Hofmann von der Engadiner Post Antwort.
Die Baselbieter Regierung weist eine Beschwerde ab, gegen die Durchfahrtskontrollen in Birsfelden. Die Gemeinde hat national für Schlagzeilen gesorgt mit dem System. Die Gemeinde will verhindern, dass der Verkehr von der Autobahn bei Stau durch die Quartiere geht. Ausserdem Thema: · IWB verliert Kundschaft · Liestal mit Plus in der Rechnung
In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Gemeinde wechselt also von einer gemeinnützigen Spitex-Organisation zu einer gewinnorientierten. Das machen in den Kantonen Aargau und Solothurn bis jetzt nur wenige andere Gemeinden so. Weiter in der Sendung: · Berufsfachschule Gesundheit in Oberentfelden: So denken die Parteien über die geplante Anmietung von Schulraum. · Jetzt fehlt noch ein Sieg zum Ligaerhalt: HSC Suhr Aarau gewinnt im Playout gegen Stäfa.
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Diessbach: Eine Projektgruppe möchte das Restaurant Storchen kaufen; Brügg: Die Gemeinde stellt ihre Strategie für 2025-2028 vor
Die Frauenbadi Seengen, die allen Menschen offensteht, ist wohl eine der schönsten Badis der Schweiz. Aber sie ist alt. Die Gemeinde will sie nun komplett neu bauen. Eine schwierige Geschichte auf Pfählen. Ebenfalls neu wird die Badeanstalt Brestenberg. Dort liegt das Baugesuch nun auf. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Bewegung in der Solothurner Vorstadt: Der Verein Perspektiven Solothurn-Grenchen zeigt sich gesprächsbereit zu einem möglichen Wegzug der Anlaufstelle für Drogensüchtige aus dem «Adler»; allerdings nur unter Bedingungen. · Oftringen macht Weg frei für neue Kehrichtverwertungsanlage: Die Gemeindeversammlung hat deutlich Ja gesagt zur Einzonung von 1,5 Hektaren Landwirtschaftsland. Damit können die Planungen vorangetrieben werden für den Ersatz der bestehen Kehrichtverwertungsanlage. · Notschlafstelle Olten erhält 40'000 Franken von der Stadt: Das Stadtparlament Olten hat gestern definitiv Ja gesagt zu einer zwei-jährigen Leistungsvereinbarung. Der Grundsatzentscheid war schon früher gefällt worden.
Brügg: Die Gemeinde baut die ehemahlige Hauswartswohnung zu einem zusätzlichen Schulzimmer um; Kerzers: Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals fordert Massnahmen gegen Gewalt im öffentlichen Verkehr
In Härkingen plant die Solothurner Regierung einen Standplatz für Fahrende einzurichten. Die Gemeinde hält von diesen Plänen allerdings gar nichts und hat interveniert. Die Regierung will aber an ihren Plänen festhalten. Weiter in der Sendung: · Einteilungen innerhalb des Bundesasylzentrums: Gemeinderat von Deitingen stellt Forderungen · Warnung vor Trickdieben: In Solothurn treiben falsche Elektriker ihr Unwesen · Theater in der Kirche Baden: Jugendliche setzen sich mit der Badener Disputation auseinander
Ein Pfarrer vermachte nach seinem Tod 1983 seine Kunstsammlung dem Kanton. Doch nun gibt es den Verdacht: Der Pfarrer von Fully hatte die Werke von Privatpersonen geraubt. Darauf deuten Zeugenaussagen hin. Der Kanton Wallis klärt jetzt die Provenienz der Kunstwerke ab: Ist es Raubkunst? Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand in einem Lokal in St-Maurice (VS) sind zwei Minderjährige festgenommen worden: Sie sind 14 und 16 Jahre alt und werden laut Polizei verdächtigt, für den Brand verantwortlich zu sein. · In Spiez am Thunersee im Berner Oberland übernachten so viele Menschen wie noch nie. Einheimische fühlen sich gestört. Die Gemeinde ergreift Massnahmen.
Eine dreiköpfige Jury hat die Stadt Aarau unter die Lupe genommen. Aarau möchte Kulturhauptstadt 2030 werden und hat sich dafür beworben. Die Jury wurde durch die Stadt und zu den kulturellen Highlights geführt. Weiter in der Sendung: · Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn hat im Zeitraum von Herbst 2024 bis im Herbst letzten Jahr 19 Indoor-Cannabis-Anlagen ausgehoben. Es wurde Cannabis im Wert von über 6 Millionen Franken sichergestellt. · Die Gemeinde Meisterschwanden hat noch immer kein gültiges Budget für das laufende Jahr. Die Gemeinde teilt nun mit, dass es deswegen kein Jugendfest geben wird. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im Mai wird nochmals über das Budget abgestimmt. · Der EHCO hat gestern auswärts gegen den HC Sierre verloren. Dies mit 3:4. Das nächste Spiel findet diesen Freitag in Olten statt.
Der Kanton Aargau schreibt seine Jagdreviere alle acht Jahren neu aus. Im Aargau gibt es 174 Jagdreviere. Auch dieses Jahr erwartet der Kanton mehr Interessenten als es Reviere gibt. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberlunkhofen verliert ihre Poststelle. Postdienstleistungen werden in Zukunft in der Volg-Filiale angeboten. Die Gemeinde hat sich dagegen gewehrt, dies aber ohne Erfolg. · Das Kernkraftwerk Gösgen sollte am Wochenende wieder hochgefahren werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom produzieren. Seit der Revision letztes Jahr lief das Kraftwerk nicht, da es Probleme im Speisewassersystem gab. Daher konnte das Kraftwerk letztes Jahr nicht gleich viel Strom produzieren wie die Jahre zuvor.
Wolfram Quiring
Die Gemeinde ist keine Struktur mit Einzelkämpfer, sondern ein Zusammenhalt aus Mehreren. Eph 4,11: "Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,.."
Die Gemeinde eine Familie und ein Ort wo Wahrheit in unser Leben hineingesprochen wird. (1. Timotheus 3, 14-16)Predigt von Lukas Schwarz - 08.03.2026
Im Wesentlichen ging es bei der letzten Sitzung um drei Anfragen (Kosten von Beratungsleistungen, Neubau KiTa Schönstadt, Mehrzweckhalle Bürgeln), neue Baugebiete, die Demokratiesatzung und -- natürlich -- um den Haushalt. Der wurde übrigens beschlossen. Aber im Hintergrund haben dafür viele Gespräche und Abstimmungen stattgefunden. Die Gemeinde bleibt handlungsfähig und die neue Gemeindevertretung, die Ende April 2026 ihre konstituierende Sitzung haben wird, kann sich ohne Last einarbeiten. Wir berichten über die Ergebnisse aus der Sitzung vom 2. März 2026.
Pfarrer Hans Reiser liebt eine Frau und ist als katholischer Priester auch ansonsten unkonventionell unterwegs. Die Gemeinde ist gespalten, dem zuständigen Kardinal platzt der Kragen. Warum sind religiöse Figuren in Kino und Fernsehen so erfolgreich?
Die Gemeinde hat finanzielle Probleme und will darum Eltern zur Kasse bitten. Sie sollen für die externe Kinderbetreuung mehr bezahlen. Die betroffenen Eltern wollen dies aber nicht hinnehmen. Ausserdem: · Roche will Antibiotika-Fabrik in Kaiseraugst verkaufen - 100 Angstellte betroffen. · Fasnachtsfloss in Kaiseraugst gesunken.
In dieser Botschaft geht es um das Fundament der Gemeinde Jesu: Jesus Christus als Eckstein – getragen von den Propheten des Alten Testaments und bezeugt durch die Apostel. Anhand des Bildes vom Hausbau erklärt Samuel Rindlisbacher, warum ein festes biblisches Fundament entscheidend ist und wie Gemeinde als «heiliger Tempel», «Leib Christi» und «Braut» ganz praktisch als lebendiger, heiliger und zugleich liebevoller Ort sichtbar werden soll. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
„Die Gemeinde in Laodizea“ aus Offenbarung 3, 14 – 22 von Gerd Klein.
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
Die Freiburger Gemeinde Misery-Courtion hat im letzten Jahr gemerkt, dass rund 1.5 Millionen Franken fehlen. Eine Untersuchung hat ergeben, dass organisatorische Probleme der Grund dafür waren. Die Gemeinde muss nun Massnahmen ergreifen. Weiter in der Sendung: · 8'500 physische Aktenstücke, 263 Zivilparteien, 74 Anwältinnen und Antwälte. Die Walliser Staatsanwaltschaft gibt Details zum Strafverfahren zur Brandkatastrophe von Crans-Montana bekannt. Als nächstes können die Anwältinnen und Anwälte das sichergestellte Material der Überwachungskameras sichten. · Der Aarequai in der Stadt Thun ist bei Spaziergängerinnen und Velofahrer beliebt. Die Stadt will ihn nun sanieren lassen.
Die aktuelle Folge führt uns an verborgene, aber essenzielle Orte: die Kläranlagen der Gemeinde Diemelsee. Neben spannenden Einblicken in moderne Abwassertechnik und die Herausforderungen im ländlichen Raum stellen wir auch Anna-Lena Weidemann als neues Mitglied der Gemeindeverwaltung vor. Mit dabei: Bürgermeister Volker Becker, Bauamtsleiter Lothar Lemberg, Ordnungsamtsleiter Rainer Fischer und das engagierte Kläranlagen-Team.
Zusammenfassung Die Botschaft zeigt, wie Gott Israel durch Ezra geistlich und durch Nehemia praktisch erneuerte. Sie ruft zur persönlichen und gemeinschaftlichen Selbstprüfung, zur Umkehr von Sünde und zur Ausrichtung auf Gottes Willen auf – auch im Umgang mit Geld und Verantwortung in der Gemeinde.Key PointsEzra war geistlicher Leiter und lehrte das Gesetz Gottes.Er konfrontierte die Sünde der Mischehen, die den Glauben gefährdeten.Nehemia war politischer und organisatorischer Leiter.Er baute die Mauern Jerusalems wieder auf, nachdem das Volk umgekehrt war.Der zerstörte Zustand Jerusalems spiegelte den geistlichen Zustand des Volkes wider.Nehemia reagierte mit Trauer, Fasten und Gebet.Geistliche Selbstprüfung ist nötig, um Sünde zu erkennen und Gott treu zu bleiben.Genannte Sünden: sexuelle Unmoral, Zorn, Heuchelei, Lieblosigkeit, Verantwortungslosigkeit.Die Gemeinde unterstützt ihre geistlichen Leiter nicht biblisch korrekt.Biblisches Prinzip: Wer dem Evangelium dient, soll vom Evangelium leben.Jesu Lehre über Geld zielt auf Herzensveränderung, nicht auf Geld selbst.
„Die Gemeinde in Philadelphia“ aus Offenbarung 3, 7 – 13 von Christoph Blanke.
Predigt J. Martens: Gastfreundschaft lebenAuch wenn man zuhause Gastfreundschaft erlebt, übernimmt man diese Eigenschaft nicht automatisch für sich selbst.Gott begegnet uns als gastfreundlicher Gott:vom Garten Edenüber sein Volk: „Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. 34 Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott.“ 3.Mose 19,33f. LUTund dem Tempel als Bethaus für alle Völker: (Jesaja 56,7). »In der Schrift heißt es: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets für alle Völker sein‹, aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.« Mk 11,17, NLBbis zu den vorbereiteten Wohnungen (Joh 14,2) und einer großen Tischgemeinschaft in der Ewigkeit.In der Bibel offenbart sich uns ein unfassbar gastfreundlicher Gott – und er schickt seinen Sohn, Jesus Christus, in unsere Welt, um uns einzuladen und Anteil zu haben an seiner Familie.Und obwohl Jesus einen unfassbaren Mangel an Gastfreundschaft in dieser Welt erfährt, lässt er sich von seinem Anliegen nicht abbringen und sucht offene Häuser, um dort als Gast sein zu können und seine Nachricht weiterzugeben.Jesus war als Gast und Gategeber unterwegs. Gemeinschaft beim Essen, am Tisch mit den Menschen.In Gottes Familie (der Gemeinde) gehört Gastfreundschaft zur gelebten Familienkultur. : „ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt.“ Apg 2,46, NGÜ → und führt zum Wachstum der Gemeinde und einer Verbreitung vom Evangelium in der Wel.„Und an jenem Tag‹, spricht der HERR, der Allmächtige, ›werdet ihr euch gegenseitig unter euren Weinstock und euren Feigenbaum einladen.‹“ Sacharja 3,10. = Gottes Vision von seinem VolkWas kann das für uns bedeuten – und wie sind wir da unterwegs?Sind wir von Herzen großzügig und bereit, etwas zu geben und zu teilen?Sind wir bereit, Menschen einzuladen und unsere Türen zu öffnen?Habe ich im Blick, wie Gäste sich bei mir oder in meiner Kleingruppe fühlen würden?Lasst uns gute Gastgeber – und gute Gäste sein! Denn im Zusammenkommen haben wir Raum für Begegnung (miteinander und mit Jesus) und echte Beziehung.FragenBin ich bereit, neue Menschen kennenzulernen und ihnen mit ehrlichem Interesse an ihrem Leben zu begegnen?Bin ich bereit, mein zuhause Gott zur Verfügung zu stellen als offenen Raum für die Begegnung mit anderen?Wen kann ich in den nächsten 14 Tagen einladen?Oder wenn ich zu Gast bin: Was werde ich mitbringen?Lesung TexteLesung: Markus 2, 15-17 + Apostelgeschichte 2, 46-47Markus 2, 15-17 (HFA)15 Später war Jesus mit seinen Jüngern bei Levi zu Gast. Levi hatte auchviele Zolleinnehmer und andere Leute mit schlechtem Ruf zum Essen eingeladen. Viele von ihnen hatten sich Jesus angeschlossen.16 Als aber einige Schriftgelehrte, die zur Partei der Pharisäer gehörten, Jesus in dieser Gesellschaft essen sahen, fragten sie seine Jünger: »Wie kann sich Jesus bloß mit solchen Sündern und Betrügern abgeben?«17 Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.[3]«Apostelgeschichte 2, 46-47 (HFA)46 Tag für Tag kamen die Gläubigen einmütig im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten.47 Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettet.
In Paris sind am Ukraine-Gipfel die Sicherheitsgarantien konkreter geworden: Es geht etwa um europäische Truppen in der Ukraine. Vieles bleibt aber vage. Wir schätzen das Ergebnis ein. Weitere Themen: · Die USA bekräftigen erneut ihr Interesse an Grönland, auch ein Einsatz des Militärs sei eine Option. Der Erwerb Grönlands habe für die nationale Sicherheit der USA Priorität, teilte das Weisse Haus mit. Die Insel gehört völkerrechtlich zu Dänemark. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat sich das Betreiber-Ehepaar der betroffenen Bar ausführlich geäussert. In einer Mitteilung sprechen sie den Betroffenen ihr Mitgefühl aus. Sie seien am Boden zerstört und von Trauer überwältigt. Sie kündigten zudem an, bei den Ermittlungen uneingeschränkt zu kooperieren. · Die Katastrophe von Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 zum Teil Schwerstverletzten könnte Konsequenzen haben für den Staat. Das erklärt Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch. Die Gemeinde hätte die Bar jährlich in Sachen Brandschutz kontrollieren müssen, zuletzt erfolgt ist die Kontrolle allerdings 2019.
Österreichische Bergdörfer wie Ischgl sind durch Wintersport und Tourismus reich geworden. Doch längst fällt weniger Schnee, im März ist der Ort grün, nur Kunstschnee hält die Pisten weiß. Die Gemeinde muss umdenken. In unserer kurzen Winterpause senden wir eine der beliebtesten Inside Austria Folgen aus dem letzten Jahr. Wie bereitet sich Ischgl darauf vor, dass in Zukunft immer weniger Schnee liegt? Um das herauszufinden, sind wir für diese Folge von »Inside Austria« in die Gemeinde gereist. Wir haben mit dem Bürgermeister, mit Klimaforschern und Touristen gesprochen. Und mit einem Visionär, der glaubt, dass man in Zukunft statt auf Skiern mit Ballons die Pisten herunterschweben könnte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Branchenorganisation der Bergbahnen Graubünden meldet einen guten Saisonstart. Es seien sogar leicht mehr Tickets verkauft worden als über Weihnachten und Neujahr vor einem Jahr. Weitere Themen: · In Küblis GR kann das Wasser wieder normal genutzt werden. Die Gemeinde steht aber vor weiteren Herausforderungen, da die Lösungen nur provisorisch sind und nicht geklärt ist, wer die Kosten übernimmt. · Jahresrückblick: Die US-Zölle hielten auch Ostschweizer Unternehmen auf Trab.
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Benno Tuchschmid Mehr zum Thema:Moutier: Kantonswechsel per 1. JanuarVerhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier abgeschlossen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Haus Gottes - die Gemeinde
Bettingen hat die Steuererträge über drei Jahre fälschlicherweise um insgesamt 19,5 Millionen Franken zu hoch ausgewiesen. Die Gemeinde korrigiert nun die Verbuchung, wie sie am Mittwoch mitteilte. Grund für den Fehler war eine falsch zugeordnete Position der kantonalen Steuerabrechnung. Ausserdem: · Kosten für Pflegeheime steigen in BS · 10 Jahre Adväntsgass im Kleinbasel
In den letzten Monaten gab es in Riehen mehrere Einbrüche in öffentliche Gebäude. Mitte September wurden Schlüssel aus dem Werkhof gestohlen. Die Gemeinde informierte daraufhin Mitarbeitende, nicht aber das Parlament. Nun kritisiert die Politik diese Kommunikation der Gemeinde. Ausserdem: · Was passiert nach dem Tod im Jenseits? Eine Ausstellung im Museum der Kulturen geht dieser Frage nach. · Wochengast: Baschi Dürr, neuer Direktor der Christoph Merian Stiftung CMS
12.11.2025 19:30: Reiner Wörz - Die Gemeinde als Modell - Bibelstunde
Es gibt nicht nur in unserem Lande sehr viele Menschen, die durch die Ereignisse in der Welt tief verunsichert sind und in großer Angst leben. Viele haben die Orientierung verloren. Angst vor dem Krieg, man sorgt sich um die Kinder und Enkel. Werden sie auch Rente bekommen, wenn sie ihr Alter erreicht haben? Krankheitsnöte und die Sorge um den Arbeitsplatz machen uns zu schaffen.
Man könnte auch sagen, konservativer, stellt SRF Zürich Korrespondent Dominik Steiner in der Sommerserie «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous im Zürcher Unterland» fest. Es sei auch als Abgrenzung der ländlichen Gemeinden gegenüber den progressiven Städten wie Zürich oder Winterthur zu verstehen. Wie ticken die ländlichen Gemeinden im Kanton Zürich? Das erklärt Dominik Steiner im Gespräch mit Radka Laubacher am Beispiel von Stadel im Zürcher Unterland. Die Gemeinde hat 2300 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Fluglärm ist Alltag. Die Gemeinde liegt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Und Stadel wird Standort für das Tiefenlager von Atommüll. Für eine kleine Gemeinde eine gewaltige Herausforderung. Diese sei am Anfang «greifbar» gewesen, erinnert sich Dominik Steiner. Die Bevölkerung sei mehrheitlich pragmatisch mit dem Entscheid umgegangen. Die Behörden, Milizpolitiker, seien an ihre Grenzen geraten. Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge tief über Stadel, um in Zürich zu landen. Trotzdem ist der Streit um den Fluglärm in den ländlichen Gemeinden weniger heftig als auch schon, beobachtet Dominik Steiner. Obwohl die Fluglärmwerte jedes Jahr überschritten werden. Eine Erklärung von Dominik Steiner ist, dass sich die Gemeinden damit arrangiert hätten. Eine genaue Erklärung habe er aber auch nicht.
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.
Glorreiche Gemeinde der geilen 1000, eure Gebete wurden erhört – das Wunder ist geschehen! Am 03. Oktober 2025 ist es soweit: die letzte Messe wird gesprochen! Wie angekündigt wollen wir mit euch nochmal die letzten Jahre dieses wunderbaren Podcasts der uns allen so viel bedeutet hat feiern! Und wo könnte man besser die wichtigste Proseccolaune Show abhalten als in der leckersten Stadt Deutschlands: Essen! Dominum laudamus, aber bitte in hell! Die Gemeinde bittet inständig, von finsterer Gewandung Abstand zu nehmen. Gestattet sind einzig und allein: – weiße Roben des Lichts, – heilige Gewänder des Podcasts „Proseccolaune“, – oder das rote Trikot des FC Bayern München, geziert mit dem Namen des einzig Wahren: „Müller, 25“ – Sanctus Thomasus de Golus. Also her mit eurem schnöden Mammon und kauft euch ein Ticket für die letzte Proseccolaune Liveshow die es auf Erden geben wird. Wir freuen uns auf euch Daniel, Marek, Chrissi Die Tickets gehen am 12.06.25 um 12 Uhr auf https://krasserstoff.com/ und https://www.eventim.de/ in den Vorverkauf!
Einbrüche und eingeschlagene Fenster – die Bevölkerung fordert die Schliessung des Zentrums für renitente Asylsuchende in Les Verrières NE. Wie reagiert der Bund? Und: Die Zahl der Jungen mit IV nimmt zu. Das stösst auf Kritik. Zudem: gefährlicher Einsatz für NGO-Mitarbeitende in Gaza. Asylzentrum für Renitente: Die Gemeinde hat genug Eine abgefackelte Waldhütte bringt das Fass zum Überlaufen: Die Gemeinde Les Verrières im Kanton Neuenburg hat genug vom «besonderen Bundesasylzentrum». In dieses schweizweit einzigartige Zentrum kommen Männer, die in anderen Unterkünften massiv stören. Sie gelten als renitent, viele von ihnen haben Suchtprobleme. Die Gemeinde fordert wegen negativen Vorfällen mit Asylsuchenden die Schliessung des Zentrums. Doch der Bund hält bisher am Zentrum fest. IV für junge Menschen: Werden die Renten zu schnell gesprochen? Seit 1997 hat sich die Zahl der IV-Renten für Personen unter 30 Jahren fast verdoppelt. Auffällig: Betroffen sind vor allem sehr junge Erwachsene, der Grossteil von ihnen ist wegen psychischen Problemen arbeitsunfähig. Daran gibt es nun Kritik: Die Renten würden zu schnell gesprochen, viele der jungen IV-Bezügerinnen und -Bezüger seien fähig zu arbeiten. Stimmt das? «Rundschau» fragt nach bei Betroffenen. Dazu stellt sich Thomas Pfiffner, Vizepräsident der IV-Stellen-Konferenz, den Fragen von Franziska Ramser. Gefährlicher Einsatz in Gaza: Das Tagebuch einer Walliserin Der Gazastreifen gilt als einer der gefährlichsten Orte für Mitarbeitende von Hilfsorganisationen. Eine Walliser Pflegefachfrau, die für «Médecins sans frontières» in Gaza im Einsatz ist, hat während zwei Monaten ein Videotagebuch geführt. Eine der wenigen Möglichkeiten, einen Einblick aus diesem für Medienschaffende nicht zugänglichen Ort zu erhalten.