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Österreichische Bergdörfer wie Ischgl sind durch Wintersport und Tourismus reich geworden. Doch längst fällt weniger Schnee, im März ist der Ort grün, nur Kunstschnee hält die Pisten weiß. Die Gemeinde muss umdenken. In unserer kurzen Winterpause senden wir eine der beliebtesten Inside Austria Folgen aus dem letzten Jahr. Wie bereitet sich Ischgl darauf vor, dass in Zukunft immer weniger Schnee liegt? Um das herauszufinden, sind wir für diese Folge von »Inside Austria« in die Gemeinde gereist. Wir haben mit dem Bürgermeister, mit Klimaforschern und Touristen gesprochen. Und mit einem Visionär, der glaubt, dass man in Zukunft statt auf Skiern mit Ballons die Pisten herunterschweben könnte. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Die Gemeinde von Sardes“ aus Offenbarung 3, 1 – 6 von Gerd Klein.
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Benno Tuchschmid Mehr zum Thema:Moutier: Kantonswechsel per 1. JanuarVerhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier abgeschlossen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum führt der kommende Rhein-Main-Link, die neue Stromtrasse, durch Diemelsee? Diese und weitere Fragen klären Bürgermeister Volker Becker und Amprion-Projektsprecher Jonas Knoop im Podcast "Bei uns am Diemelsee". Sie teilen aktuelle Planungsinfos, erläutern mögliche Veränderungen für die Region und wie Bürger sich bei dem Projekt einbringen können.
Gospel Center Brugg, Predigt vom Sonntag, 14.12.2025 von Michael Merkt
Grenchen: Bald können sich Jugendliche am Samstagabend wieder in einer Turnhalle austoben; Biel: Nach einer Einbruchserie im Hafenquartier erzählt ein Betroffener
Biel: Das Geschäft zur Sanierung der Kita Mett kommt vor den Bieler Stadtrat; Aarberg: Die Retro Café Bar geht Ende März zu
In dieser Ausgabe liest Katharina Rühle Artikel aus der Bekenntnisse Kirche 98 (2024). Mit klarer Stimme und viel Herz ruft der Text Gläubige dazu auf, auch in schwierigen Zeiten mutig für den Glauben einzustehen.Das erwartet dich in der Folge:Warum gerade jetzt Mut und Standhaftigkeit gefragt sindWelche konkreten Herausforderungen die Gemeinde Jesu Christi aktuell beschäftigenWie biblische Treue und brüderliche Ermutigung Hand in Hand gehenWas „Nur Mut, meine Brüder“ für uns ganz praktisch bedeuten kannEin Aufruf, nicht klein beizugeben, sondern im Vertrauen auf Gottes Verheißungen voranzugehenHört rein und lasst euch neu ermutigen – diese Worte sind wie Balsam für die Seele in unruhigen Zeiten!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Das Haus Gottes - die Gemeinde
Die Stimmbevölkerung von Teufen wollte neben der Variante einer Doppelspur durch das Dorf auch eine Tunnelvariante prüfen. Die Gemeinde hat nun ein entsprechendes Vorprojekt präsentiert. Wie viel die Tunnelvariante kosten würde ist noch nicht klar. Weitere Themen: · Die Glarner Regierung hat die Spitalplanung bis 2035 genehmigt und die Spitalliste 2026 mit Leistungsaufträgen erlassen. Im Zentrum steht weiterhin der Kantonsspital Glarus mit Kooperationspartner. · Die Museen im Stiftsbezirk St. Gallen verzeichneten so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie.
Bettingen hat die Steuererträge über drei Jahre fälschlicherweise um insgesamt 19,5 Millionen Franken zu hoch ausgewiesen. Die Gemeinde korrigiert nun die Verbuchung, wie sie am Mittwoch mitteilte. Grund für den Fehler war eine falsch zugeordnete Position der kantonalen Steuerabrechnung. Ausserdem: · Kosten für Pflegeheime steigen in BS · 10 Jahre Adväntsgass im Kleinbasel
Der Beitrag Warum gehst du in die Gemeinde? – D. Ikkert erschien zuerst auf WERA Castrop.
In den letzten Monaten gab es in Riehen mehrere Einbrüche in öffentliche Gebäude. Mitte September wurden Schlüssel aus dem Werkhof gestohlen. Die Gemeinde informierte daraufhin Mitarbeitende, nicht aber das Parlament. Nun kritisiert die Politik diese Kommunikation der Gemeinde. Ausserdem: · Was passiert nach dem Tod im Jenseits? Eine Ausstellung im Museum der Kulturen geht dieser Frage nach. · Wochengast: Baschi Dürr, neuer Direktor der Christoph Merian Stiftung CMS
Und wieder eine Woche geschafft. Der vermasselte Amtsantritt des Bürgermeisters, die MAZ nannte es "Holperstart" führt nach wie vor zu Diskussionen. Hierbei geht es gar nicht um den Dienstfehler, sondern eher um den Umgang mit Fehlern. Wir haben in der Gemeinde Großbeeren weiterhin die Mietpreisbremse, die den Markt aushebelt. Ohne Neubau wird sich der Mietmarkt nicht entspannen. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
12.11.2025 19:30: Reiner Wörz - Die Gemeinde als Modell - Bibelstunde
Gospel Center Brugg, Predigt vom Mittwoch, 12.11.2025 von Antoine Wyss
Predigtpodcast Zoe Gospel Center, Predigt vom Tuesday, 11.11.2025 von Antoine Wyss
Der Kanton St. Gallen hat einen Entscheid der Gemeinde Au gekippt. Dabei geht es um den Mindestabstand von Windrädern zu Wohngebieten. Das Volk hatte entschieden, dies im Baureglement festzuhalten. Nicht konform, sagt nun der Kanton. Die Gemeinde hält daran fest. Weitere Themen: · Glarus Nord sagt Ja zu Überbauungsplan Grüt · Grosse Tanne auf dem Klosterplatz steht · Spezielle Vibrationsbühne am Finale des BandXost · 25 Jahre Typorama Bischofszell
Jesus - Verändert - Leben Folge direkt herunterladen
Der Kanton Solothurn soll nicht aus dem Harmos-Konkordat austreten, findet der Regierungsrat. Die SVP fordert, dass Solothurn wieder unabhängiger über den Stoff an den Schulen entscheidet und weniger mit anderen Kantonen zusammenarbeitet. Vor allem die Früh-Fremdsprachen sollen weg. Weiter in der Sendung: · Kaiseraugst soll die Steuern von 60 auf 50 Prozent senken, findet der Gemeinderat. Die Gemeinde würde damit noch weiter nach vorne rücken in der Rangliste der steuergünstigsten Aargauer Gemeinden. Was sich Kaiserausgt davon erhofft – und wie es trotz Finanzausgleich unter den Gemeinden solche «Ausreisser» geben kann. · 50 Jahre lang konnten die Bewohnerinnen und Bewohner der Aarauer Telli-Blöcke die Einkaufswägeli mit in die Wohnung nehmen. Nun hat Coop die Regeln geändert. Im Telli bahnt sich ein Wägeli-Chaos an. · Im Alter möglichst lange daheim wohnen, betreut und gepflegt in den eigenen vier Wänden und erst ins Pflegeheim gehen, wenn es nicht mehr anders geht. Diesen Wunsch vieler Mensch teilen auch die Gemeinden. Sie müssten so weniger teure Heime bauen.
Die Gemeinde zeigt nach der Gewalttat in Solms Zusammenhalt, Leun im Lahn-Dill-Kreis steckt in der Finanzkrise und die Zufriedenheit in Hessen stagniert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/solms/trauer-in-solms-spendenaktion-fuer-ueberlebenden-sohn-5105226 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/leun/in-leun-ist-die-liquiditaet-gefaehrdet-5086625 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/eschenburg/hirzenhainer-hausbesitzer-ziehen-vor-das-verwaltungsgericht-5094091 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/bad-endbach/in-bad-endbach-findet-der-32-wandermarathon-statt-5092717 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/gluecksatlas-sind-die-menschen-in-hessen-zufrieden-5104245 Ein Angebot der VRM.
Rund zwei Drittel der Bewohner von Brienz wollen nicht zurückkehren. 40 Eigentümer meldeten sich bis Ende September für eine Umsiedlung. Künftig leben noch etwa 25 Personen im Bündner Dorf. Die Gemeinde prüft, ob Teile wegen Denkmalschutz erhalten bleiben. Weitere Themen · AI/ZH/BE Brauerei Locher verlegt Chopfab-Logistik und Teile der Produktion nach Appenzell. In Winterthur werden 6 von 35 Stellen gestrichen – in Appenzell kommen 10 neue dazu. · BE In der Stadt Bern eröffnet die Schweizerische Nationalbank im sogenannten «Kaiserhaus» mitten in der Berner Altstadt schon bald ein neues Besucherzentrum. · FR Neue Werbeschilder bei den Autobahnausfahrten. Sie werben für die touristischen Regionen – und sorgen im Kanton Friburg für viel Gesprächsstoff.
Die drei Rinder sind von der Tierausstellung durch den Haupteingang auf den Jahrmarkt geflohen. Dabei sind zwei Kinder leicht verletzt worden. Wie die Rinder ausbrechen konnten wird noch untersucht. Die Olma Messen prüfen nun Massnahmen. Weitere Themen: · Die Gemeindeversammlung von Rheinwald hat einer Beteiligung an der Tambo Finanz-Infra AG zugestimmt. Die Gemeinde beteiligt sich mit 773'183 Franken Aktienkapital und rund 1.34 Millionen Franken Bürgschaft. · Das Regionalspital Surselva soll wegen finanziellen Problemen mit einem kleineren Angebot weitergeführt werden. Unter anderem soll es keine stationäre Behandlung mehr geben für kleine Kinder.
In der St. Galler Gemeinde Uznach verursachen die geschützten Störche Dreck und Gestank. Die Gemeinde und der Storchenverein sind sich des Problems bewusst und handeln. Das kostet jährlich rund 10'000 Franken. Von einer Storchenplage könne man aber nicht sprechen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Das neue Ein- und Ausreisesystem für Menschen aus Drittstaaten, das sogenannte Entry-Exit-System, wird an den Regionalflughäfen St. Gallen-Altenrhein und Samedan erst Mitte Januar in Betrieb genommen. · Beim Lehrpersonenmangel ist in einigen Jahren Besserung in Sicht. Das zeigen neue Szenarien des Bundesamts für Statistik. Da im Moment das Gegenteil der Fall ist, werde an der Ausbildung nichts verändert, heisst es von der PH St. Gallen.
Däniken und neun Anrainergemeinden streiten seit Jahren um AKW-Millionen. Einen Anteil davon gab Däniken bis 2019 den Gemeinden weiter. Lange Verhandlungen führten zu keiner Einigung. Deshalb bereiten die neun betroffenen Gemeinden nun eine Klage vor. Weiter in der Sendung: · Weniger Kurse auf der Aare zwischen Solothurn und Biel. Ab nächstem Jahr fahren am Nachmittag weniger Schiffe. Die Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft will so Kosten sparen. · Handball: Winterthur war für den HSC Suhr Aarau eine Nummer zu gross. Die Aarauer verlieren deutlich mit 25:34. Der HSC ist somit weiterhin am Tabellenende zu finden.
„Die Gemeinde in Ephesus“ aus Offenbarung 2 von Gerd Klein.
Predigt von Raphael Forrer on 28. September 2025
Die Suchthilfe Ost hat in Dulliken ein Haus gekauft für begleitetes Wohnen und Beschäftigung für suchtkranke Menschen. Die Gemeinde wurde über den Kauf nicht informiert. Der Gemeinderat zeigt sich skeptisch und will nun offene Fragen klären. Weitere Themen in der Sendung: · Naturschutz und Biodiversität: Der Galegge Hof in Suhr hat den Hermann-Walder Preis erhalten. Der Preis ist mit 50'000 Franken dotiert. · Fussball: Die Frauen des FC Aarau unterliegen Tabellenführerin Servette Chênois Féminin am Mittwochabend mit 1:4. · Handball: Bittere Niederlage für den HSC Suhr Aarau. Er verliert am Mittwochabend zuhause gegen Kriens-Luzern mit 33:34.
Nidau: Wahlvorschau Stapi-Kandidat Tobias Egger; Lyss: Wahlvorschau SVP
Was ist Gemeinde im Kern? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 14. September 2025 über 1Korinther 3,16-17: Nicht ein religiöses Beschäftigungsprogramm, sondern die Wohnung Gottes im Geist. Welche tiefe Verheißung liegt auf der Gemeinde Jesu - und was bedeutet das für unser Leben als Christen? (33 Minuten) image via Peakpx
Maienfeld feiert den neuen Schwingerkönig Armon Orlik. Nach einem Festumzug mit dem Siegermuni Zibu wird er offiziell im Städtli empfangen. Die Gemeinde erwartet bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Neues Kapitel um PassengerTV in Zügen der Rhätischen Bahn: Auch das Bundesverwaltungsgericht fühlt sich nicht zuständig für die Beschwerde eines Fahrgastes. · Hilfestellung für «Community Building» in den Bergregionen: Die Fachhochschule Graubünden zeigt in einem Leitfaden, wie Einheimische, Zweitheimische und Gewerbe zusammenwachsen können. · Kultsendung während der Bündner Hochjagd: Ein Besuch in der Radiosendung «salids da chatscha» im Rätoromanischen Radio RTR.
Seit Monaten ist Brienz/Brinzauls evakuiert. Nun fordert rund ein Drittel der Liegenschaftsbesitzer in einer Petition die Prüfung eines Nutzungsverbots. Die Unsicherheit sei psychisch und wirtschaftlich unzumutbar. Die Gemeinde prüft Optionen und setzt Hoffnung in den Entwässerungsstollen. Weitere Themen: · Das Spital Davos soll verkleinert und modernisiert werden. Weil weniger Betten gebraucht werden und die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt, plant die Gemeinde einen Um- und Neubau am bestehenden Standort. · Die Wasserqualität in Freibädern von Graubünden und Glarus hat sich diesen Sommer verschlechtert. Bei jeder zweiten Probe wurden die Vorgaben nicht eingehalten, häufig wegen falscher Chlor- und pH-Werte, teils aber auch wegen Bakterien, die Haut und Augen reizen können. · Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat 700 historische Berichte digitalisiert. Sie zeigen, wie sich die Forschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein Gespräch mit SLF-Leiter.
Es gibt nicht nur in unserem Lande sehr viele Menschen, die durch die Ereignisse in der Welt tief verunsichert sind und in großer Angst leben. Viele haben die Orientierung verloren. Angst vor dem Krieg, man sorgt sich um die Kinder und Enkel. Werden sie auch Rente bekommen, wenn sie ihr Alter erreicht haben? Krankheitsnöte und die Sorge um den Arbeitsplatz machen uns zu schaffen.
Man könnte auch sagen, konservativer, stellt SRF Zürich Korrespondent Dominik Steiner in der Sommerserie «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous im Zürcher Unterland» fest. Es sei auch als Abgrenzung der ländlichen Gemeinden gegenüber den progressiven Städten wie Zürich oder Winterthur zu verstehen. Wie ticken die ländlichen Gemeinden im Kanton Zürich? Das erklärt Dominik Steiner im Gespräch mit Radka Laubacher am Beispiel von Stadel im Zürcher Unterland. Die Gemeinde hat 2300 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Fluglärm ist Alltag. Die Gemeinde liegt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Und Stadel wird Standort für das Tiefenlager von Atommüll. Für eine kleine Gemeinde eine gewaltige Herausforderung. Diese sei am Anfang «greifbar» gewesen, erinnert sich Dominik Steiner. Die Bevölkerung sei mehrheitlich pragmatisch mit dem Entscheid umgegangen. Die Behörden, Milizpolitiker, seien an ihre Grenzen geraten. Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge tief über Stadel, um in Zürich zu landen. Trotzdem ist der Streit um den Fluglärm in den ländlichen Gemeinden weniger heftig als auch schon, beobachtet Dominik Steiner. Obwohl die Fluglärmwerte jedes Jahr überschritten werden. Eine Erklärung von Dominik Steiner ist, dass sich die Gemeinden damit arrangiert hätten. Eine genaue Erklärung habe er aber auch nicht.
Spreitenbach wurde schweizweit als Ghetto verschmäht. Es wurde zum Sinnbild einer misslungenen Städteplanung. Doch nun erlebt die Gemeinde einen Wandel und ist damit Sinnbild für den Siedlungsdruck im Aargau. Das Tagesgespräch ist unterwegs mit dem Regionalkorrespondenten Alex Moser. In der Sommerserie besuchen wir im «Tagesgespräch» mit den SRF Regionalkorrespondenten Orte, die etwas aussagen über die Region. Den Anfangt macht Spreitenbach im Kanton Aargau. Die Gemeinde nahe an der Grenze zum Kanton Zürich erfindet sich neu, sagt Regionalkorrespondent Alex Moser. Dank der Limmattalbahn sei Spreitenbach für Zürcherinnen und Zürcher sehr gut erschlossen. Der Aargau sei grundsätzlich attraktiv für Personen, die in Zürich arbeiten. So seien seine Nachbaren heute oft Zürcherinnen und Zürcher, sagt Moser, der in Brugg zuhause ist. In Spreitenbach sind neue Hochhäuser entstanden, in den nächsten Monaten werden dort rund 800 Personen frisch einziehen. Alex Moser war unterwegs mit Simone Hulliger.
Der Ortsteil von Lostallo soll nach den Unwettern vor einem Jahr wieder aufgebaut werden. Die Gemeinde plant einen Schutzwall der das Dorf sicher machen soll. Der Schutzwall kostet 7 Millionen Franken und muss vom Kanton Graubünden und dem Bund noch bewilligt werden. Weitere Themen: · Das Dorf Appenzell soll zu einer Begegnungszone werden. · In einem Oberstufenzentrum in Flawil wurde vandaliert. · Zum dritten Mal in Folge gab es weniger Geburten im Kanton Thurgau. · Gefälschte Zigaretten wurden am Zoll in Kreuzlingen sichergestellt. · Der St.Galler Musiker und Songwriter Roman Riklin erhält den Kunstpreis 2025, der Verein Kulturkosmonauten wird mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. · Am Säntis warnen vier Hinweisschilder vor Gefahren am Berg. · Die Kosten für pflegende Angehörige steigen und immer mehr Spitex-Organisationen werden gegründet.
Mischke-Stöckel, Mirjam www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Stucke, Julius www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Glorreiche Gemeinde der geilen 1000, eure Gebete wurden erhört – das Wunder ist geschehen! Am 03. Oktober 2025 ist es soweit: die letzte Messe wird gesprochen! Wie angekündigt wollen wir mit euch nochmal die letzten Jahre dieses wunderbaren Podcasts der uns allen so viel bedeutet hat feiern! Und wo könnte man besser die wichtigste Proseccolaune Show abhalten als in der leckersten Stadt Deutschlands: Essen! Dominum laudamus, aber bitte in hell! Die Gemeinde bittet inständig, von finsterer Gewandung Abstand zu nehmen. Gestattet sind einzig und allein: – weiße Roben des Lichts, – heilige Gewänder des Podcasts „Proseccolaune“, – oder das rote Trikot des FC Bayern München, geziert mit dem Namen des einzig Wahren: „Müller, 25“ – Sanctus Thomasus de Golus. Also her mit eurem schnöden Mammon und kauft euch ein Ticket für die letzte Proseccolaune Liveshow die es auf Erden geben wird. Wir freuen uns auf euch Daniel, Marek, Chrissi Die Tickets gehen am 12.06.25 um 12 Uhr auf https://krasserstoff.com/ und https://www.eventim.de/ in den Vorverkauf!
Einbrüche und eingeschlagene Fenster – die Bevölkerung fordert die Schliessung des Zentrums für renitente Asylsuchende in Les Verrières NE. Wie reagiert der Bund? Und: Die Zahl der Jungen mit IV nimmt zu. Das stösst auf Kritik. Zudem: gefährlicher Einsatz für NGO-Mitarbeitende in Gaza. Asylzentrum für Renitente: Die Gemeinde hat genug Eine abgefackelte Waldhütte bringt das Fass zum Überlaufen: Die Gemeinde Les Verrières im Kanton Neuenburg hat genug vom «besonderen Bundesasylzentrum». In dieses schweizweit einzigartige Zentrum kommen Männer, die in anderen Unterkünften massiv stören. Sie gelten als renitent, viele von ihnen haben Suchtprobleme. Die Gemeinde fordert wegen negativen Vorfällen mit Asylsuchenden die Schliessung des Zentrums. Doch der Bund hält bisher am Zentrum fest. IV für junge Menschen: Werden die Renten zu schnell gesprochen? Seit 1997 hat sich die Zahl der IV-Renten für Personen unter 30 Jahren fast verdoppelt. Auffällig: Betroffen sind vor allem sehr junge Erwachsene, der Grossteil von ihnen ist wegen psychischen Problemen arbeitsunfähig. Daran gibt es nun Kritik: Die Renten würden zu schnell gesprochen, viele der jungen IV-Bezügerinnen und -Bezüger seien fähig zu arbeiten. Stimmt das? «Rundschau» fragt nach bei Betroffenen. Dazu stellt sich Thomas Pfiffner, Vizepräsident der IV-Stellen-Konferenz, den Fragen von Franziska Ramser. Gefährlicher Einsatz in Gaza: Das Tagebuch einer Walliserin Der Gazastreifen gilt als einer der gefährlichsten Orte für Mitarbeitende von Hilfsorganisationen. Eine Walliser Pflegefachfrau, die für «Médecins sans frontières» in Gaza im Einsatz ist, hat während zwei Monaten ein Videotagebuch geführt. Eine der wenigen Möglichkeiten, einen Einblick aus diesem für Medienschaffende nicht zugänglichen Ort zu erhalten.
Heute möchte ich mit Ihnen über ein wichtiges und wertvolles Thema nachdenken: Die Gemeinde Gottes. Dazu lese ich einige Verse aus der Apostelgeschichte. „Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan. Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten“ (Apostelgeschichte 2,41-42).
In den jüdischen Gemeinden stammen die meisten aus der ehemaligen Sowjetunion, fast jeder Zweite hat familiäre Wurzeln, Freunde und Bekannte in der Ukraine. Sie sind durch den Krieg in der Ukraine oft persönlich betroffen. Die Frage nach den Kriegsursachen sorgt aber auch für Konflikte zwischen den Generationen.
Bernd zog in eine neue Stadt und schloss sich schnell einer Gemeinde an. Ein paar Wochen lang besuchte er die Gottesdienste, und eines Sonntags sprach er mit dem Pastor darüber, dass er gerne mitarbeiten würde. Er sagte: „Ich möchte einfach ‚mit anpacken‘.“ Er begann damit, Stühle für die Gottesdienste aufzustellen und die Toiletten zu reinigen. Die Gemeinde fand später heraus, dass Bernd ein begabter Prediger war, aber er war bereit, überall zu helfen, wo Hilfe gebraucht wurde.