POPULARITY
Categories
260718PC Was machen wir nur mit Israel?Mensch Mahler am 18.7.2026Am 15. Mai fand in Wien der Eurovision Song Contest statt. Ein Jubiläum war zu feiern: Zum siebzigsten Mal feierte Europa mit friedlichem Sängerwettstreit, dass Musik die Völker verbindet. Tiefschwarze Schatten sind schon vor Jahren über diesem Event aufgezogen: Russische Musiker sind seit dem Angriff auf die Ukraine nicht mehr eingeladen. Und in diesem Jahr boykottieren Spanien, Slowenien, Irland und die Niederlande die Show, weil Israel trotz seines verheerenden Einsatzes im Gazastreifen teilnehmen wird. Dass dieser Wettbewerb kein Kampf der Nationen, sondern der Rundfunkanstalten ist, und dass gerade der teilnehmende israelische Sender KAN sich immer wieder kritisch mit Israels Politik auseinandersetzt – welchen Boykotteur interessierts? Die politische Großwetterlage hat dazu geführt, dass auch in Deutschland jüdisches Leben wieder gefährdet ist. Und auch dies gehört zur Realität: Gab es in den Jahrzehnten nach Israels Staatsgründung 1948 unter Christen weitestgehende Unterstützung für den kleinen Staat, macht sich heute auch unter Israelfreunden das verstörende Gefühl breit, in Gaza habe man den Bogen wohl doch überspannt. Dass so mancher Israel-Hasser in bedenkenlos zur Schau getragener Geschichtslosigkeit eine unverzeihliche Täter-Opfer-Umkehr pflegt, gehört inzwischen auch zum Erscheinungsbild der öffentlich geführten Debatten. Ich habe am sogenannten Israel-Sonntag, der jährlich in unserer evangelischen Freikirche in diesem Jahr am 9. August begangen wird, zu predigen. Ich habe diesen Dienst mit klopfendem Herzen angenommen. Begibt man sich doch beim Thema Juden und Christen und Deutschland und Israel auf extrem dünnes Eis. Gewagt habe ich es, weil mein Freund und Kollege Uwe Cassens eine Handreichung zu diesem Sonntag geschrieben hat, die extrem hilfreich ist und von der auch der eben zitierte Text entliehen ist. Zum Schluss schreibt Pastor Uwe Cassens: Folgende Stolpersteine sind zu beachten:1. Instrumentalisierung: Der Prediger hüte sich davor, den Text als Kommentar zum aktuellen Nahostkonflikt zu lesen. Selbiges gilt selbstverständlich auch für die Predigerin. Die „Rettung Israels“ bei Paulus ist ein endzeitliches Ereignis, kein geopolitisches Programm. 2. Pauschalierung: Bitte widerstehen Sie der Versuchung, „die Juden“ oder „die Israelis“ als monolithischen Block darzustellen. Das Judentum war und ist plural. Wie sagte unser gemeinsamer Kirchengeschichtsprofessor Günter Balders schon in den späten 70iger Jahren in einer Vorlesung: Philosemitismus ist ebenso schlimm wie Antisemitismus. Man darf es auch bei aller Sympathie für das Volk im Nahen Osten nicht versäumen, mahnend den Zeigefinger zu erheben, wenn Israel sein Selbstverteidigungsrecht in einen Genozid verwandelt. Das Völkerrecht ist für alle Staaten bindend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Predigt der Serie „Befreiung“ geht es um die Frage, warum eine Opfermentalität geistliche Freiheit blockieren kann und wie Jesus zu einem Leben in Verantwortung und einer neuen Identität als Kind Gottes einlädt. Anhand zahlreicher Bibelstellen wird gezeigt, wie Christen ihre Vergangenheit im Licht des Evangeliums überwinden und in die Freiheit eintreten können, die Christus schenkt. Bibelstellen: Römer 8,37, Kolosser 1,13, Galater 5,1, Mose 1,26, Mose 3, Sprüche 4,23 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Wie spricht Gott heute noch? Kann man seine Stimme wirklich hören – und wenn ja, woran erkennt man, dass es tatsächlich Gott ist?In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Gott durch die Bibel, den Heiligen Geist, andere Menschen, Träume oder Visionen zu uns reden kann. Gleichzeitig geht es um eine der wichtigsten Fragen überhaupt: Wie prüfen wir das Gehörte? Was tun wir, wenn Gott schweigt? Und warum erwarten wir sein Reden oft ganz anders, als es tatsächlich geschieht?Eine ehrliche und tiefgehende Unterhaltung über Gottes Stimme, geistliche Unterscheidung und die praktische Frage, wie wir lernen können, Gottes Reden im Alltag immer besser wahrzunehmen.
Nicht jede Last ist nur psychisch. Nicht jeder Kampf ist nur menschlich. In dieser Folge spricht David Rominger darüber, warum Jesus Menschen befreite, welche Türen der Bibel zufolge geistlichen Einfluss ermöglichen und wie echte Freiheit Schritt für Schritt wachsen kann.
„Dem Menschen kann alles genommen werden, nur eines nicht: die letzte der menschlichen Freiheiten – seine Einstellung zu den gegebnen Umständen selbst zu wählen.“ Viktor Frankl Über besonders die Einstellung, Mentalität und manchmal auch Identität, die wir haben, wenn uns z.B. starkes Unrecht getan wird oder wir vor großen Schwierigkeiten stehen, spricht Simon in dieser Folge in der Serie „Befreiung“. Ein Opfer von etwas zu werden ist schlichtweg schrecklich – es kann jedoch sein, dass es eine Opfermentalität ist, die uns in einer Sackgasse stecken bleiben lässt; während auf der anderen Seite der Verantwortung und Hilfe durch Gott enorm große Freiheit liegen würde. Josef ist nur eine Person in der Bibel, die sich nicht nur einmal gegen eine Opfermentalität entscheiden musste und treu Verantwortung übernommen hat und dessen Geschichte einmal mehr zeigt, wie Gott sich zu Unterdrückten hilft und Schwache stärkt.
In dieser Predigt aus der Serie „Befreiung“ geht es darum, wie Befreiung praktisch wird: Welche Türen können dämonischem Einfluss Raum geben — und wie werden sie im Namen Jesu wieder geschlossen? Martin Reichmann spricht über Taufe als Herrschaftswechsel, über Epheser 4 und das biblische Bild, dem Teufel keinen Raum zu geben. Dabei geht es um Themen wie Unvergebung, Familienlinien, okkulte Einflüsse, sexuelle Sünde und ungöttliche Bindungen — und vor allem um die Autorität Jesu, der Menschen frei macht und frei hält. Bibelstellen: Apostelgeschichte 10,38 Apostelgeschichte 19,19 Johannes 3,3–5 Epheser 4,26–27 Johannes 10,1 Matthäus 3,13–15 Römer 6,3–4 Matthäus 18,21–35 Johannes 1,9 Apostelgeschichte 3,19 Matthäus 12,43–45 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Manchmal kommt das Leben uneben. Erfolg an einer Stelle — und Schmerz an einer anderen. Hoffnung, die müde geworden ist. Versprechen, die tot wirken. Doch genau dort beginnt diese besondere Predigt vom Freedom Weekend: bei einer Frau aus Schunem, die nicht wollte, dass Gottes Wort nur an ihrem Haus vorbeigeht. Sie machte Raum. Jürgen Matthesius (Founding Lead Pastor Awaken Church) nimmt uns hinein in die Geschichte von Elisa, Gehasi und dem verheißenen Sohn — und zeigt, was passiert, wenn Gottes Wort nicht nur besucht, sondern wohnen darf. Das Wort Gottes bringt Licht in unser Haus, Hoffnung in unsere Enttäuschung und Auferstehungsleben in das, was wir vielleicht schon aufgegeben haben. Diese Folge ist mehr als ein Teil der Serie „Befreiung“. Sie ist ein Ruf, Gottes Wort Raum zu geben: im Herzen, im Haus, in der Ehe, in der Stadt und in der Zukunft. Denn Gottes Wort kehrt nicht leer zurück. Wo es freigesetzt wird, entstehen Türen. Wo Himmel spricht, muss sogar der Tod antworten. Bibelstellen: 2. Könige 4,8–37 | Johannes 16,33 | Johannes 1,14 | Jesaja 55,11 | Psalm 119,105 | Psalm 36,10 | 1. Samuel 2,30 | 1. Mose 1,3–19 | Römer 10,17 | Sprüche 21,30 | Offenbarung 2–3 | Römer 4,17 | Johannes 11,38–44 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Eine neue Serie startet — und sie geht dahin, wo viele lieber schnell weiterblättern würden. Es geht um Befreiung, dämonische Belastung, geistliche Mächte und die unsichtbare Realität, von der die Bibel ganz selbstverständlich spricht. Aber der Mittelpunkt dieser Serie ist nicht die Finsternis. Der Mittelpunkt ist Jesus. In dieser Auftaktpredigt legt Martin Reichmann den biblischen Rahmen für die kommenden Wochen: Wie gehen wir würdevoll mit Befreiung um? Warum ist dämonischer Einfluss nicht dasselbe wie Besitz? Weshalb ist nicht jedes Problem dämonisch — und warum dürfen wir trotzdem nicht so tun, als gäbe es diese Realität nicht? Es geht um Leitplanken, die schützen. Um eine Bibel, die mehr zeigt, als sie erklärt. Um Genesis 6, Noah und die Spur der Riesen. Und um die Einladung, geistlich wach zu werden, ohne Angst zu bekommen. Denn wenn Jesus Dämonen austreibt, ist das keine Show der Dunkelheit — es ist ein Zeichen dafür, dass Gottes Reich gekommen ist. Bibelstellen: Matthäus 12,28 | Matthäus 10,8 | Markus 9,14–29 | 1. Mose 6,1–4 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Predigt von Bettina Janzen
Beschreibung: Viele kennen das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Aber Jesus erzählt hier nicht einfach eine Geschichte über Nettigkeit, Hilfsbereitschaft oder ein bisschen mehr soziale Wärme. Er stellt eine Frage, die tiefer geht: Nicht „Wer ist mein Nächster?“, sondern „Wem werde ich zum Nächsten?“ In dieser Predigt schließt Martin Reichmann die Serie „Offenes Geheimnis“ ab und zeigt, wie Jesus einen Gesetzeslehrer nicht nur zu einer richtigen Antwort führt, sondern an die Grenze seiner Selbstgerechtigkeit. Plötzlich geht es nicht mehr darum, Liebe sauber zu definieren, sondern sie wirklich zu leben — auch dort, wo unser Herz Grenzen zieht. Eine Predigt über Barmherzigkeit, über Ausweichen und Umkehren, über die Frage, wen wir vielleicht längst gesehen haben, aber noch nicht lieben wollten — und darüber, wie Gott uns als Kirche für unsere Stadt formt. Bibelstellen: Lukas 10,25–26 | Lukas 10,27 | 5. Mose 6,4–5 | 3. Mose 19,18 | Lukas 10,28 | Lukas 10,29 | 3. Mose 19,33–34 | Lukas 10,36 | Lukas 10,37 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Warum erleben manche Menschen tiefgreifende Veränderung durch Gottes Wort, während bei anderen scheinbar nichts hängen bleibt? In dieser Abschlussfolge der Gleichnis-Serie tauchen wir in eines der wichtigsten Gleichnisse Jesu ein und entdecken die vier Herzensböden, die darüber entscheiden, ob Gottes Wahrheit verloren geht, verdorrt, erstickt wird oder unglaubliche Frucht hervorbringt. Die entscheidende Frage lautet: Welcher Boden beschreibt dein Herz – und was könnte dich gerade davon abhalten, das Hundertfache hervorzubringen?
In der antiken, jüdischen Kultur war es bei großen Festen, vor allem königlichen Hochzeiten, üblich, dass der Gastgeber passende Festgewänder bereitstellte; besonders bei spontaner Einladung und ärmlichen Verhältnissen des Gastes. Das Ablehnen oder Ignorieren dieser Kleidung war eine massive Respektlosigkeit gegenüber dem Gastgeber – es signalisierte: „Ich komme auf meinen eigenen Bedingungen, nicht auf deinen.“ Julia zeigt uns, was dieses kleine; aber interessante und bedeutende Detail mit einer Entscheidung und damit neuer Identität und einer völlig neuen Kultur zu tun hat. { Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl in Matthäus 22,1-14 }
Während der Recherche zu ihrem Artikel für das Focus-Magazin über Evangelikale in Deutschland und deren Parallelen und Unterschiede zu amerikanisch-freikirchlichen Ausprägungen, stößt die Gästin der aktuellen Folge auch auf einen Podcast namens Hossa Talk und nimmt Kontakt zu Gofi auf, der ihr von seiner Geschichte und Flucht aus Evangelikalien erzählt. Antje Hildebrandt ist Redakteurin für Innenpolitik beim FOCUS und schreibt dort über Innere Sicherheit, Migration und Extremismus. Nach der Ermordung von Charlie Kirk und dem medialen und politischen Echo, das danach auch in Deutschland sehr groß war, sieht sie sich mit der Frage konfrontiert, wer diese Evangelikalen eigentlich sind, was sie glauben und was sie wollen und ob es das auch hierzulande gibt. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi erzählt sie von Erkenntnissen und Erlebnissen, die in ihren kürzlich veröffentlichten Artikel eingeflossen sind. Zum Beispiel vom Besuch einer großen Freikirche und deren Taufgottesdienst, wo sich für die drei Hossa Talker natürlich sofort spannende Fragen auftun: Wie wirken freikirchliche, charismatische Worship-Gottesdiente eigentlich auf jemanden, der oder die zum ersten Mal in einer solchen Veranstaltung sitzt? Was wird da erzählt? Und vor allem wie? Was überrascht und was befremdet oder verstört? Was war positiv und was haben aktuelle und ehemalige Mitglieder dieser Gemeinschaft zu erzählen? Ein spanender und fragender Blick von außen und innen auf das deutschsprachige Evangelikalien und dessen Erscheinungsformen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Predigt von Ulrike Brandt
In seiner Predigt vom 14. Juni 2026 spricht Alexander Hirsch über 5Mose 10,12 und die befreiende Kraft der Gottesfurcht. Was bedeutet es, Gott zu fürchten, ohne vor ihm Angst zu haben? Die Predigt zeigt, wie die Ehrfurcht vor Gottes Größe und Heiligkeit uns tiefer in seine Liebe und Gnade hineinführt – und wie die Furcht des Herrn andere Ängste wie Menschenfurcht, Zukunftsangst, Einsamkeit oder Todesfurcht ihre Macht verlieren lässt. Foto von Jef Willemyns auf Unsplash
Warum verlieren so viele junge Menschen den Bezug zur Kirche?Und viel wichtiger - was können wir konkret tun, um das zu ändern?In dieser Folge sprechen wir über persönliche Erfahrungen, historische Erweckungen, praktische Leiterschaft und warum es nur eine Generation braucht, damit ein geistliches Erbe verloren geht.Die nächste Generation ist nicht einfach die Zukunft der Gemeinde, sondern ihre Gegenwart.Außerdem geht es um praktische Schritte, wie Leiter und Gemeinden Räume schaffen können, in denen junge Menschen wachsen, Verantwortung übernehmen und Jesus kennenlernen.Denn echter Erfolg zeigt sich nicht darin, wie viele Nachfolger wir haben, sondern darin, ob wir selbst Nachfolger hervorbringen.0:00 Ein Mangel an Bemühung für die nächste Generation01:24 Wie war es bei Pastor Thomas als er Jugendlich war?06:28 Wie war es bei Pastor Josh?13:01 Jugendliche einbeziehen19:06 Fehlendes Bewusstsein22:32 Empathie und Einfühlungsvermögen28:00 Erweckungen in der Geschichte31:04 Kinderdienst bei uns in der Gemeinde32:50 es braucht nur eine Generation34:40 Es gibt keinen Erfolg ohne Nachfolger37:43 Gelegenheiten schaffen Leiter40:57 Praktische Schritte die das ermöglichen46:46 Nicht in die Gemeinde zu gehen - was das auslöstDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Was Jesus sät, ist gut – doch warum wächst trotzdem manchmal Unkraut mitten im Weizen? In dieser Predigt nimmt Martin Diez das Gleichnis aus Matthäus 13,24–30 unter die Lupe und zeigt, wie Gott Menschen gebraucht, warum der Feind besonders in Zeiten der Unaufmerksamkeit angreift und weshalb Nächte voller Sorgen, Angst oder Tränen nicht das letzte Wort haben. Doch die vielleicht überraschendste Botschaft Jesu lautet: Lass das Unkraut wachsen – und genau darin steckt eine Wahrheit, die vieles auf den Kopf stellt …
Eine Einladung vom König liegt auf dem Tisch — alles ist vorbereitet, das Fest ist bereit. Und trotzdem sagen Menschen nicht wirklich Nein, aber auch nicht Ja. Sie sind beschäftigt, abgelenkt, voll mit Leben — und verpassen genau das, wozu sie eingeladen waren. In dieser Predigt nimmt Alessio Passarella uns mit in das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl und stellt eine unbequeme, aber lebensnahe Frage: Was bekommt eigentlich deine Zeit, deine Kraft, deine Aufmerksamkeit und dein Herz? Es geht um Prioritäten, um geistliche Trägheit, um die Einladung Gottes — und um die Wahrheit, dass das Fest stattfinden wird. Mit oder ohne unsere Antwort. Diese Message rüttelt wach, ohne um den heißen Brei zu reden: Gott lädt ein. Nicht irgendwann. Nicht theoretisch. Jetzt. Die Frage ist nicht, ob der König vorbereitet ist — die Frage ist, ob wir kommen. Bibelstellen: Matthäus 22,1–14 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
„Wenn wir Gott in Fülle erleben wollen, sollten wir ihm auch die Fülle unseres Lebens geben“ — Jonas macht Hunger nach diesem Schatz von dem in Matthäus 13,44 die Rede ist. Ein winziger Teil dieses Schatzes - aber schon von unschätzbarem Wert - sind auch 3 lebensverändernde Gebetserhörungen, die Jonas mitbezeugen durfte.
Predigt von Tim Janzen
In seiner Predigt vom 7. Juni 2026 spricht Theodor Kehn über Sprüche 25,11: „Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen – so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.“ Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Gott hat die Welt durch sein Wort geschaffen, und auch unsere Worte besitzen große Kraft. Sie können Leben schenken, aber auch viel Leid verursachen. Die Predigt lädt zu Buße ein und zur Veränderung durch das zweite Schöpfungswort Gottes - Jesus Christus. Foto von Adam Nir auf Unsplash
Ein heftiger Sturm, reißende Wassermassen und ein plötzlicher Einsturz - oder ein Haus, das unerschütterlich stehen bleibt. Am Ende seiner berühmten Bergpredigt nutzt Jesus ein kraftvolles Bild, das aktueller nicht sein könnte: Er vergleicht unser Leben mit dem Bau eines Hauses.
Gott wirkt. Auch dann, wenn wir es nicht sehen. Auch dann, wenn wir suchen, zweifeln, innerlich rumschwimmen und uns fragen, warum andere scheinbar ständig etwas mit Gott erleben — und wir nicht. In dieser Predigt spricht Jonas Peters (ICF Villingen) darüber, wie leicht wir Gottes Wirken im Alltag übersehen können und wie der Heilige Geist uns die Augen öffnet für das, was Gott längst vorbereitet hat. Anhand des Gleichnisses vom Schatz im Acker geht es um geistliche Blindheit, den Wert von Gottes Reich und die einfache, aber kraftvolle Einladung: „Herr, öffne mir die Augen.“ Denn plötzlich merkt man: Gott war längst da. Derselbe Heilige Geist, der damals gewirkt hat, wirkt auch heute — hier, jetzt und mitten in deinem Leben. Die Frage ist nicht, ob Gott etwas tun kann. Die Frage ist: Schaffen wir Raum, sehen wir hin und gehen wir mutig los? Bibelstellen: Matthäus 13,44 | Epheser 3,20 | Johannes 16,13–14 | Johannes 10,27 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
„Der Regen offenbart, was die ganze Zeit schon da war.“ – heißt, wenn nur Sand da war, kann von Stabilität nicht mehr viel die Rede sein. FUN FACT: Die Stadt Dubai z.B. kann nur deshalb auf Wüstensand stehen, weil die Gebäude auf tiefen Pfählen und Fundamentplatten stehen. Tief geht es auch thematisch in dieser Predigt, in der Simon über das Gleichnis in Matthäus 7,24 spricht, in dem es um ein festes Glaubensfundament geht. Wie sieht so ein festes Fundament aus und wie kann das konkret im Alltag aussehen?
Predigt von Marc Stosberg
Was hat unser Atem mit Gebet zu tun? In ihrer Predigt vom 31. Mai 2026 über 1Mose 2,7 und Hesekiel 37,1-10 nimmt Melanie Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar uns mit auf eine Reise vom Maori-Begrüßungsritual „Hongi“ bis zum biblischen Schöpfungsbericht. Sie zeigt, wie Gebet im Kern nicht zuerst aus vielen Worten besteht, sondern aus der Nähe zu Gott: innehalten, atmen, Gottes Gegenwart wahrnehmen und sich von seiner Liebe erfüllen lassen. Gleichzeitig bleibt Gebet nicht bei der Stille stehen. Wer Gottes Atem empfängt, wird eingeladen, mit ihm gemeinsam die Welt zu gestalten – durch Fürbitte, Hoffnung und konkrete Taten. Eine inspirierende Einladung, neu zu entdecken, wie Gebet uns verändert und durch uns Veränderung in die Welt bringt. Foto von Fabian Møller auf Unsplash
Pfingsten ist nicht nur ein Ereignis von damals, sondern eine Wirklichkeit, in der wir heute leben. In dieser Predigt erinnert Martin Reichmann daran, dass der Heilige Geist kein Plan B ist, sondern Gottes Nähe in uns: der Geist des Vaters, der Geist Christi, der Beistand, der uns erfüllt, stärkt und führt. Es geht um die Einladung, den Heiligen Geist nicht nur theologisch einzuordnen, sondern ihn neu zu erwarten und persönlich zu erleben. Um Gaben, die Gott schenkt. Um Früchte, die in unserem Charakter wachsen. Und um ein Leben, das sich danach ausstreckt, nicht nur von Pfingsten zu wissen, sondern im Licht von Pfingsten zu leben. Bibelstellen: Apostelgeschichte 2,1–4 | Johannes 16,7 | Lukas 11,13 | 1. Korinther 3,16 | 1. Korinther 6,19 | Galater 5,22–23 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Wie reagiert dein Herz, wenn Gottes Wort in dein Leben fällt? In dieser Predigt aus der Serie „Offenes Geheimnis“ nimmt Ruben Osimani uns mit in das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld und stellt eine ehrliche Frage: Auf welchen Boden fällt das, was Gott spricht? Es geht um Herzen, die hart geworden sind, um Wurzeln, die nicht tief genug gehen, um Sorgen und Sehnsüchte, die Gottes Wort ersticken können — aber auch um die Hoffnung, dass kein Boden für immer bleiben muss, wie er gerade ist. Jesus lädt uns nicht nur ein, mehr zu verstehen, sondern näher zu ihm zu kommen. Denn Veränderung beginnt nicht mit mehr Wissen, sondern mit einem Herzen, das sich ihm öffnet. Bibelstellen: Matthäus 13,1–23 | Hesekiel 36,25–26 | Psalm 1,1 | Psalm 1,3 | Hesekiel 47,12 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Matthias nimmt uns auf eine Reise durch das Gleichnis der 2 Söhne in Lukas 15.
PFINGSTEN! – FEST DES HEILIGEN GEISTES! Es gibt so einige rote Fäden in der Bibel – Ruben führt uns an einem roten Faden zum Thema Feuer entlang und erklärt dessen weitreichende Bedeutung. Wir kennen natürlich die zerstörerische Kraft, die Feuer haben kann – aber genauso die immens positiven Auswirkungen. André spricht über eine ganz konkrete Manifestation des heiligen Feuers, die eine der allerersten war, mit der der Heilige Geist in der Kirche gewirkt hat und wie er dadurch bis heute wirkt.
Er sorgt für euchChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauSeit fast vierzig Jahren arbeitet Christian Schütz als Biobauer im Emmental. Jeden Tag erlebt er dabei neu die Schönheit und Vielfalt von Gottes Schöpfung: Tiere, Kräuter, Pflanzen und Ernten werden für ihn zu Zeichen von Gottes Fürsorge. Besonders eindrücklich erzählt er von einer grossen Investition auf dem Hof, die menschlich gesehen fast unmöglich schien. Doch entgegen aller Erwartungen gelang eine aussergewöhnlich reiche Ernte, sodass ein grosses Darlehen rechtzeitig zurückbezahlt werden konnte. Auch in schwierigen Zeiten habe er erlebt, wie Gott überraschend versorgt. Sein Vertrauen ist dadurch gewachsen. Christian Schütz macht Mut, Sorgen nicht allein zu tragen, sondern sie Gott anzuvertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVertrauen, Versorgung, Schöpfung, Dankbarkeit, Landwirtschaft, Hoffnung, Glaube#wortzumtag #vertrauen #dankbarkeit #hoffnung #schöpfung #landwirtschaft #glaubeimalltag #emmental #ermutigung #kircheonline
Predigt von Marc Stosberg
In seiner Predigt vom Pfingstsonntag, 24. Mai 2026 spricht Alexander Hirsch über die Verheißung Jesu aus Apostelgeschichte 1,8: „Ihr werdet Kraft empfangen.“ Pfingsten bedeutet: Gott hat seinen Heiligen Geist ausgegossen – nicht nur für die erste Gemeinde, sondern für seine Kirche heute. Anhand der ersten Kapitel der Apostelgeschichte geht die Predigt der Frage nach, wie die Kraft des Heiligen Geistes Gemeinde prägt: durch Einheit, Gebet, Vollmacht, Heiligung, Dienst und mutige Hingabe. Eine Einladung, Gott neu zu erwarten und sich von seinem Geist erfüllen zu lassen. Foto von Colin Watts auf Unsplash
Das Gleichnis von den fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen ist weit mehr als eine alte biblische Geschichte über Öllampen. In dieser Predigt erfährst du, wie du im entscheidenden Moment deines Lebens nicht im Dunkeln oder vor verschlossener Tür stehst.
Predigt von Björn Heinz Jansen
Predigt von Björn Hildebrandt
Predigt von Lukas Gubler
Frei, unabhängig und auf dem Boden des Evangeliums, allein Christus verpflichtet. So sollte es sein, als vor 100 Jahren mehrere freikirchliche Gemeinden in Deutschland die Vereinigung Evangelischer Freikirchen gründeten. Als ökumenischer Zusammenschluss wollte man gemeinsame Interessen gegenüber den Landeskirchen und den staatlichen Behörden vertreten. Doch auch die Freikirchen haben mit Problemen zu kämpfen.
Predigt von Beate Pöpsel
Predigt von Marc Stosberg
Predigt von Tim Janzen
Predigt von Simea Rodriguez Hofheinz
In "The Testament Of Ann Lee" folgt die Regisseurin Mona Fastvold den Spuren der Shaker-Bewegung aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Zwischen ekstatischem Tanz und Zölibat erzählt der Film von der Gründerin dieser Freikirche, gespielt von einer entgrenzten Amanda Seyfried. Auch in "Nouvelle Vague" von Richard Linklater geht es um eine sektenhafte Gruppe Gleichgesinnter mit höheren Zielen. Ende der 1960er Jahre wollten einige französische Filmverrückte das Kino neu erfinden. Linklater zeigt die Dreharbeiten zum Klassiker "Außer Atem" von Jean-Luc Godard als Initialzündung einer Neuen Welle. Zwei Filme in einer Episode, die Pia Reiser und Christian Fuchs auf unterschiedliche Weise euphorisierten. Als Bonus am Anfang: Kurzbesprechungen von Bradley Coopers Ehedrama "Is This Thing On?" und Kristen Stewarts Regiedebüt "The Chronology of Water". Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 23.03.2026, 0 Uhr
Predigt von Tim Janzen
Predigt von Wolfgang Wittig
Predigt von Bettina Janzen
Homosexuelle Menschen werden in Freikirchen dazu gedrängt, sich sogenannten Konversionsmassnahmen zu unterziehen. Auch heute noch. Ihre Sexualität gilt dort als Sünde – und soll «geheilt» werden. Auch die EVP-Politikerin Lea Blattner hat das erlebt. Nachdem sie öffentlich wegen ihrer sexuellen Orientierung angefeindet worden war, sprach sie über das jahrelange Leiden, das sie in ihrer Freikirche durchmachen musste – inklusive Konversionstherapien. Auf ihre Geschichte hin meldeten sich weitere Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen. Warum gibt es noch heute Konversionspraktiken? Welche Folgen haben sie für die Betroffenen? Und warum ist das in der Schweiz nicht verboten? Darüber spricht Janina Gehrig aus dem Gesellschafts- und Debattenteam in der aktuellen Folge von «Apropos». Zudem berichten Betroffene, was die Konversionsversuche in den Freikirchen für ihr Leben bedeutet haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Konversionsmassnahmen in der Schweiz Im Interview mit Janina Gehrig erzählt Lea Blattner, was sie während der Konversionsmassnahmen erlebt hat Haben Konversionsmassnahmen in Freikirchen System? Betroffene erzählen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.