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Die Landesmedienanstalten greifen durch: Unter dem Vorwand, gegen „Desinformation“ vorzugehen, bereiten sie den direkten Zugriff auf die Algorithmen vor. Es geht um nicht weniger als die staatliche Steuerung dessen, was Sie im Netz noch sehen dürfen. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai und der Verfassungsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler legen den Finger in die Wunde. Sie diskutieren, wie die Politik das Grundgesetz umgeht, um unliebsame Meinungen unsichtbar zu machen – eine moderne Inquisition im digitalen Gewand. Prof. Volker Boehme-Neßler: „Wenn der Staat Einfluss darauf nimmt, was die Bürger lesen dürfen, was die Bürger zur Kenntnis nehmen dürfen, dann sind wir im Bereich den Zensur. Das Böse und Heimtückische an dieser Zensur ist, dass die Bürger das gar nicht mitkriegen." Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #tichyseinblick #meinungsfreiheit #zensur #demokratie #irrsinnderwoche #staatszensur #staat
US Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen und Monaten immer deutlicher gemacht, dass er in Kuba einen Regimewechsel anstrebt. Nun erhöht er den Druck weiter: Die US Regierung hat den kubanischen Ex Staatschef Raúl Castro wegen Mordes angeklagt. Hintergrund ist der Abschuss zweier Kleinflugzeuge vor rund 30 Jahren, bei dem vier US Bürger starben – für diesen Vorfall wird Castro persönlich verantwortlich gemacht. Doch was steckt wirklich hinter dieser Anklage? Ist sie ein ernst gemeintes Strafverfahren – oder ein politischer Vorwand, um später einen Eingriff in Kuba zu rechtfertigen, ähnlich wie bei der US Operation in Venezuela? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Jäger (Professor an der Universität zu Köln) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die USA werfen der EU vor, unter dem Vorwand digitaler Regulierung unerwünschte Inhalte aus dem öffentlichen Online-Raum zu verdrängen. Besonders kontrovers ist der Ausschluss russischer Medien wie "RT DE", die in der EU weitgehend blockiert wurden. Brüssel verweist auf Sicherheitsinteressen und den Schutz vor Desinformation, während US-Medienbeobachter darin eine problematische Einschränkung der Medienvielfalt sehen. RT DE
Die rechtsextreme Demo vom letzten Samstag in Luzern zeigt: In der Schweiz treten nationalistische und rechtsextreme Kräfte immer offener und selbstbewusster auf. Die von Mass-Voll organisierte Veranstaltung, die unter dem Vorwand des Widerstands gegen den laut ihnen „EU-Unterwerfungsvertrag“ stattfand, bot erneut eine Bühne für problematische Akteure, rechtsextreme Symbolik und die fortschreitende Verschiebung politischer Grenzen nach rechts. Begleitet von ideologischen Überschneidungen mit Teilen der SVP zeigt sich, wie rechtsextreme Positionen zunehmend normalisiert und salonfähig gemacht werden. Wir sprechen darüber, warum diese Entwicklung brandgefährlich ist und weshalb konsequenter gesellschaftlicher Widerstand zentral bleibt.Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Wermuth über die Situation pflegender Angehöriger in der Schweiz und die Frage, wie die dringend nötige Unterstützung aussehen kann, ohne dass private Unternehmen daraus übermässig Profit schlagen.Zum Schluss diskutieren wir die geplante Verschärfung des Zivildienstgesetzes und klären, warum eine Schwächung des Zivildienstes nicht nur soziale Institutionen, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden könnte.((03:05)) Rechtsextreme Demo: Arbeitsteilung der Rechten((09:24)) Angehörigenpflege: Profit aus Not((16:08)) Zivildienstgesetz: Bevölkerung will nicht mehr Militär((24:04)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (ESC, Zunahme Frauenhandel, Swiss Overshoot Day, Herzklinik-Skandal)
Im neuen „Wohlstand für Alle“-Spezial ist der Podcast und Social-Media-Experte Gavin Karlmeier zu Gast. In seinem Podcast „Haken dran – das Social Media Update der c't“ klärt er über die neuesten Entwicklungen bei TikTok, Meta, X und Co auf.Wolfgang spricht mit ihm über die geplanten Social-Media-Verbote für Jugendliche und Kinder und warum diese sowohl nicht sinnvoll als auch schwierig umzusetzen sind. Jüngstes Beispiel: Eine ID-App der EU, die man bald veröffentlichen wollte, konnte schon nach zwei Minuten gehackt werden.Weiter geht es um die Bestrebung in den USA, die sowohl von Republikanern als auch von Demokraten vorangetrieben wird, die Section 230 abzuschaffen, womit Social-Media-Plattformen ein wichtiges Privileg verlieren würden. Weltweit ist zu erleben, wie Politiker aller Couleur das Internet regulieren wollen – oftmals ist der Jugendschutz nur ein Vorwand. Manche EU-Politiker haben sogar die VPNs ins Visier genommen.Insgesamt 70 Minuten sprechen Gavin Karlmeier und Wolfgang über die aktuellen Tendenzen. Gavin bei Instagram: https://www.instagram.com/gavinkarlmeier/Gavins Podcast „Haken dran“: https://hakendran.podigee.io/Das Video der EU zur Altersverifizierung: https://www.youtube.com/watch?v=ULFTrTznG7YUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Sich nichts gefallen lassen. Richtig laut werden. Laura war live dabei, als ihrer kleinen Schwester die Hutschnur geplatzt ist. Und ist beeindruckt! Denn wie oft im Leben ist man sonst nett und freundlich, fast schon leise, wenn ein Mann mal wieder unter irgendeinem Vorwand das Gespräch sucht. Simon könnte sich nämlich nicht daran erinnern, in der Bahn oder auf der Straße so oft random angesprochen worden zu sein. Versteht diese Folge auch als Appell, mehr wütend zu sein! Dazu gesellt sich ein neues Möbelstück, das viel zu lange auf sich hat warten lassen. Und dann gibt es noch die aller, aber wirklich allerallerletzte Rechtfertigung!
Rund 10 Tage lang ist Papst Leo XIV. derzeit in Afrika unterwegs, zum ersten Mal in seinem Pontifikat. Doch obwohl der Kontinent mittlerweile mehr Katholiken zählen soll als Europa, so schafft er es bei dieser Reise doch nicht wirklich in den Mittelpunkt. Stattdessen löst der Papst bei einer Predigt in Kamerun einen Zwist mit dem US-Präsidenten Donald Trump aus. Er positioniert sich darin deutlich gegen den Iran-Krieg, warnt vor Tyrannen und verurteilt jene, die Religion als Vorwand für Kriege nutzen. Trump, der vom Papst nicht explizit genannt wird, fühlt sich sogleich angegriffen; er und seine Regierung beschweren sich und schimpfen über die Worte des Papstes. Die Situation eskaliert. In dieser Folge NZZ Akzent analysiert Italien-Korrespondent Luzi Bernet, wie der US-amerikanische Papst die Dynamik zwischen dem Vatikan und Washington grundlegend verändert hat. Und er erklärt, warum auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, eigentlich als Trump-Flüsterin bekannt, sich in den Streit einmischen musste - und nun ebenfalls nicht mehr auf Trumps guter Seite zu stehen scheint. Gast: Luzi Bernet, Italien-Korrespondent Host: Dominik Schottner Luzis Artikel rund um den Vatikan und Italien findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Video-Podcasts sind auf dem Vormarsch – und ein neues Apple-Update sorgt gerade dafür, dass sich das noch einmal beschleunigt. Und genau so schnell gehen viele Podcaster:innen in den Widerstand: „Ich will doch kein YouTuber werden." Das war der Satz, der in meinem LinkedIn-Post am häufigsten auftauchte – und ich verstehe ihn. Aber ich glaube, dahinter steckt ein Missverständnis. Denn aus einem Audio-Podcast einen Video-Podcast zu machen, hat mit dem großen YouTube-Game nichts zu tun. In dieser Folge nehme ich die häufigsten Einwände auseinander – und frage ehrlich: Was ist ein guter Grund? Und was ist eigentlich nur ein Vorwand?
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Deutschland steht 2026 vor dem größten Vermögensangriff seiner Geschichte: Digitaler Euro, digitale ID, Vermögensregister und der Iran-Krieg als perfekter Vorwand. Roland Tichy, Ernst Wolff, Tom Oliver Regenauer und Gloria von Thurn & Taxis enthüllen, was wirklich passiert – und warum Gold die einzige Antwort ist.
Gutes Geld auf dem Bau oder bei einer Sicherheitsfirma: Unter falschem Vorwand wirbt Russland junge Männer in Uganda und anderen afrikanischen Ländern für seinen Krieg gegen die Ukraine an. Hunderte sollen bereits im Kampf gefallen sein. Von Simone Schlindwein, Gesine Dornblüth, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am 14. Mai 1985 verlassen vier Mädchen während der Mittagspause ihre Schule in Gary im US-Bundesstaat Indiana. Unter ihnen ist die 15-jährige Paula Cooper. Im Laufe des Nachmittags entwickeln sie einen Plan, um an Geld zu kommen. Ihr Ziel wird die 78-jährige Ruth Pelke, die allein in der Nachbarschaft lebt. Unter einem Vorwand verschaffen sich die Mädchen Zugang zu ihrem Haus. Kurz darauf eskaliert die Situation. Ruth Pelke wird getötet. Die Ermittlungen beginnen unmittelbar. Hinweise, Aussagen und erste Vernehmungen führen schnell zu den Jugendlichen.
Der Iran-Krieg bedroht über die Sperrung der Straße von Hormuz globale Lieferketten: Öl, Helium für die Chipproduktion, Düngemittel und Memory-Chips aus Südkorea sind betroffen. Nvidia präsentiert auf der GTC 2026 die Vera-Rubin-Generation und plant $1 Billion Umsatz bis Ende 2027. Zusätzlich investiert Nvidia $26 Mrd. in Open-Weight-KI-Modelle. OpenAI streicht Nebenprojekte und fokussiert auf B2B, um Anthropics Aufholjagd ($19 Mrd. ARR) zu begegnen. OpenAIs Adult-Mode-Pläne beunruhigen das eigene Advisory Board. Sowohl OpenAI als auch Anthropic werben um Private-Equity-Firmen für KI-Beratungs-Ventures. Tesla plant eine Terafab für eigene Chip-Produktion. Meta entlässt bis zu 16.000 Mitarbeiter, um KI-Investitionen zu finanzieren. Musks xAI wird erneut umstrukturiert – "nicht richtig aufgesetzt". Digg entlässt alle Mitarbeiter und schließt die App. 59% der Hiring Manager geben zu, KI als Vorwand für Entlassungen zu nutzen. Ein Polymarket-Journalist erhält Todesdrohungen wegen Iran-Wetten. Big Tech startet eine Anti-Fraud-Allianz. Teenager verklagen XAI, weil Grok Nacktbilder von Minderjährigen erstellt hat. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Iran-Krieg: Straße von Hormuz bedroht Lieferketten (00:20:35) Nvidia GTC 2026: $1 Billion Ziel und Vera Rubin (00:33:45) OpenAI fokussiert auf B2B, streicht Nebenprojekte (00:43:59) OpenAI Adult Mode: Berater warnen vor Erotik-Features (00:49:10) OpenAI und Anthropic werben um Private Equity (01:00:05) Tesla plant Terafab für eigene Chip-Produktion (01:04:13) Meta entlässt bis zu 16.000 Mitarbeiter (01:07:51) XAI-Umstrukturierung und Digg schließt App (01:10:05) AI-Washing (01:12:00) Polymarket: Todesdrohungen und Oscar-Insider-Trading (01:15:04) Big Tech startet Anti-Fraud-Allianz (01:17:16) Teenager verklagen XAI wegen Grok-Nacktbildern Shownotes Nvidia GTC 2026: $1 Billion Bestellungen für Blackwell und Vera Rubin - cnbc.com Nvidia investiert $26 Mrd. in Open-Weight-KI-Modelle - wired.com OpenAI streicht Nebenprojekte für Kerngeschäft - wsj.com OpenAIs Adult-Mode beunruhigt eigene Berater - wsj.com OpenAI sucht PE-Partner für Enterprise-KI-Venture - reuters.com Tesla-Aktie steigt dank Musks Terafab-Plänen - barrons.com Meta plant Massenentlassungen wegen KI-Kosten - reuters.com Musks xAI fängt erneut von vorne an - techcrunch.com Digg entlässt Mitarbeiter und schließt App - techcrunch.com AI-Washing: Stellenabbau als KI-Strategie verkauft - bloomberg.com Polymarket-Journalist erhält Todesdrohungen - spiegel.de Big Tech startet Allianz gegen Online-Betrug - axios.com Ex-Zalando-Chef Ritter wird Interims-CEO bei Kinnevik - manager-magazin.de Teenager verklagen Musk: Grok erstellte sexuelle Bilder - washingtonpost.com Meta investiert bis zu $27 Mrd. in Nebius KI-Infrastruktur - bloomberg.com
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.2. Mose 20,2Zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern. Auf eins jedoch gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe!Galater 5,13Titel der Andacht: "Die Grenzen der Freiheit"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 2. Mose 20,2Zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern. Auf eins jedoch gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe! Galater 5,13Autor: Andreas Hannemann
Unter dem Vorwand, "kriminelle Clans" zu bekämpfen, plant die Bundesregierung einen Bruch mit bisherigen Grundrechten: eine Umkehr der Beweislast. Ein unbelegter Vorwurf etwa der Geldwäsche würde genügen, um Bürger finanziell kaltzustellen. Das riecht nach Willkür – gegen politische Gegner. Von Alexandra Nollok
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von die Die Coaching-Revolution hörst du einen Leak von unserem exklusiven Sales-Bootcamp. Werde Zeuge wie Markus Baulig einen der häufigsten Killer-Einwände im Verkaufsgespräch zerlegt: „Ich will noch mal drüber schlafen“ – kombiniert mit „Ich arbeite ja schon mit jemandem zusammen“. Du erfährst, wie du solche Gespräche souverän führst, ohne einzuknicken, warum „ich muss erst XY fragen“ in 99 % der Fälle nur ein Vorwand ist und wie du stattdessen sauber qualifizierst. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. Februar 2026! Neulich hat der Islamhasser Irfan Peci ein Video über Neumünster gedreht, das zur Sache geht. Im Bild/Posting stehen u. a. groß und plakativ: „DIESE ISLAMISTEN SOLLEN KINDER BETREUEN!“ Visuell klar zugeordnet wird dieser Satz zum VIKZ Verband der Islamischen Kulturzentren e. V., die unter anderem die Merkezefendi-Moschee in der Christianstraße 22 betreiben. Die Überschrift zu dem Youtube-Video lautet: „Deal mit der Regierung! Türkische Islamisten übernehmen erste Kindergärten“ Gepostet von Amir Imeri, mit Bezug zur AfD Neumünster. Der Vorwurf lautet also: Der Verband der Islamischen Kulturzentren sei islamistisch und übernehme Kinderbetreuung bzw. einen Kindergarten in Neumünster. Das Wort „Islamist“ ist kein wertfreies Schlagwort, sondern bedeutet im deutschen Rechtsverständnis: Nähe zu verfassungsfeindlichen Bestrebungen. Auch wenn ich den VIKZ in einigen Punkten hart kritisiere: Der VIKZ wird nicht vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft und es gibt keine offizielle Beobachtung als extremistische Organisation. Die Kombination aus „Islamisten + Kinderbetreuung“ erzeugt bewusst Angst und Gefährdungsassoziationen.️ Der im Screenshot gemachte Vorwurf ist meiner Meinung nach strafrechtlich hoch problematisch und sehr wahrscheinlich als üble Nachrede (§ 186 StGB) einzuordnen. Aber was weiß ich denn schon, was unsere Gerichte derzeit so beschäftigt und ob das den VIKZ überhaupt interessiert. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal! +++ 15.300 mal die eigenen vier Wände: Neumünster hat eine Wohneigentumsquote von 37 Prozent +++ Selbst OpenAI-Chef Sam Altman spricht nun offen darüber: Manche Unternehmen nennen „KI“ bloß als Vorwand, um Kündigungen zu rechtfertigen Musik: Slaughterhouse (USA) Swan Wash (USA) Peppi P. (Berlin) Soutouda (Afghanistan)
Wie die Politik unsere Kinder entmündigtTikTok, Instagram, Facebook: Für unter 16-Jährige bald tabu. Die Politik verkauft das als Schutz, doch hinter der Maske lauern Zensur und digitale Kontrolle, die jeden Klick der Bürger registrieren könnte.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland steht an der Schwelle zu einem bislang beispiellosen Eingriff in die digitale Selbstbestimmung seiner Jugend. Die Christlich-Demokratische Union, angeführt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, plant schon seit Dezember ein Social-Media-Verbot für alle unter 16-Jährigen. Dazu äußerte er:„Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen, […] dass unter 16-Jährige Tiktok-frei und frei von Social Media aufwachsen können.“ Daniel Günther (1)Offiziell soll es also um Kinderschutz gehen und um die Abwehr von Hass, Mobbing und psychischem Druck. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt die wahre Agenda: Kontrolle, Überwachung und politisch gewünschte Indoktrination.Der Antrag, der auf dem CDU-Bundesparteitag am 20./21. Februar diskutiert werden soll (2), verlangt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook sowie eine verpflichtende Altersverifikation. Kinder unter 16 sollen demnach komplett ausgeschlossen werden. SPD-Politiker ergänzen das mit einem abgestuften Modell, das unter 14-Jährigen ein totales Verbot auferlegt und für 14- bis 16-Jährige eine eingeschränkte Version ohne Algorithmen und Endlos-Scrollen vorschreibt. (3)Internationale Vorbilder wie Australiens Verbot für unter 16-Jährige, das Millionen Konten löschte, oder Frankreichs Regelung unter Präsident Macron für unter 15-Jährige (4) werden als Blaupause herangezogen, auch Spanien und Portugal haben bereits gesetzliche Verbote beziehungsweise strenge Altersgrenzen eingeführt. Zahlreiche weitere Staaten, insbesondere in Europa, bereiten ähnliche Regelungen vor, alles ermöglicht durch EU-Anpassungen unter Ursula von der Leyen. Diese „Schutzgrenze“ wird als moralische Pflicht verkauft, doch sie ist ein elaborierter Vorwand für die Einschränkung von Meinungsbildung und digitaler Teilhabe, denn diese Pläne ignorieren, dass Jugendliche bereits mit 14 das Geschlecht oder die Religion wechseln dürfen und ab 16 wählen können, aber vor ihrem 16. Geburtstag von digitalen Informationsquellen abgeschnitten werden sollen. Solche Widersprüche offenbaren, dass es nicht um Schutz geht, sondern um die Abschottung junger Menschen von alternativen Perspektiven jenseits etablierter Medien und Schulen. ...https://apolut.net/digitale-sperrstunde-politik-entmundigt-unsere-kinder-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kantonstierärztinnen von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband haben vor einer Ausbreitung von der hochansteckende Rinderseuche «Lumpy Skin» gewarnt. Die Krankheit breitet sich derzeit in Frankreich aus, weshalb über 3000 Tiere getötet wurden, um die Rinderseuche einzudämmen. Weitere Themen: · Ein früherer Zürcher Staatsanwalt ist rechtskräftig wegen Amtsmissbrauchs verurteilt. Der 58-Jährige hatte bei der Einvernahme eines streitenden Paars die Nerven verloren und sie als «Chindergärtler» beschimpft. · Die Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer sechs Jugendliche verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, ihre Opfer unter dem Vorwand eines Treffens mit einem angeblich minderjährigen Mädchen nach Embrach gelockt und dort verprügelt und teilweise ausgeraubt zu haben. Laut Kantonspolizei handelten sie als sogenannte «Pädo-Hunter», die sich gemäss einer SRF-Recherche teilweise aus rechtsextremen Kreisen formieren.
Die Polizistin Zoe führt privat Ihre Ermittlungen fort - trotz einer Verwarnung ihres Chefs. Mit einem Vorwand kontaktiert sie Thomas, da dieser für seinen Diamond Shop das ehemalige IPP-Gebäude mietet. Doch dieser weiß mehr als sie denkt. Thomas erzählt von Martin, einem ehemaligen IPP-Mitarbeiter. Er leidet qualvolle Schmerzen. Körperlos in ewiger Dunkelheit. Durch das Display eines Küchengerätes, ist es für ihn möglich mit Thomas zu kommunizieren. Dieser hat aber kein Interesse daran ihn von seinem Leid zu erlösen. Kann Zoe helfen? Finden sie eine Spur zum Verdächtigen oder zu Patrick? . Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Kein Mucks https://1.ard.de/Kein_Mucks
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Michael W. gibt sich als Heilpraktiker aus. Unter dem Vorwand therapeutischer Behandlungen belästigt er zahlreiche seiner Patientinnen sexuell und macht heimlich Nacktaufnahmen von ihnen. Als sein Doppelleben aufzufliegen droht, stirbt seine bettlägerige Frau an einer Überdosis Tabletten. Die Ermittler glauben nicht an Suizid. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren den Fall und sprechen dabei auch über prozessökonomische Verfahrensweisen und die Bedürfnisse und Rechte von Nebenklägern. Unser Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History Niklas Fischer und Hannes Liebrandt, zwei Historiker von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, verlassen den Hörsaal und reisen zurück zu spannenden Verbrechen aus der Vergangenheit: eine mysteriöse Wasserleiche im Berliner Landwehrkanal, der junge Stalin als Anführer eines blutigen Raubüberfalls oder die Jagd nach einem Kriegsverbrecher um die halbe Welt. True Crime aus der Geschichte unterhaltsam besprochen. https://1.ard.de/tatort-geschichte-q1?sprechen-wir-ueber-mord
Jedes Jahr im Januar ist Gebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen. Welches Verständnis von Einheit trägt? Wird Gebet hier zum Vorwand, das strukturell Trennende nicht zu lösen? Was wären überhaupt Zielvorstellungen einer Einheit der Kirchen? Ein ökumenisches Ringen von Veronika Jehle und Felix Reich, wieder einmal um die ganz grundlegenden ökumenischen Fragen.
Rund eine Woche nach dem Anschlag auf Stromkabel in Berlin meldet sich nun Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zu Wort. In der Bild am Sonntag kündigte er ein hartes Vorgehen gegen die Täter an. Wörtlich sagte der CSU-Politiker: „Wir schlagen zurück – und überlassen den Linksextremisten und Klimaextremisten nicht das Feld.“ Konkret bedeutet das: mehr Personal und mehr Befugnisse für die Geheimdienste. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens warnt: Der Stromausfall wird politisch instrumentalisiert. Nicht zur Aufklärung – sondern als Vorwand, um Überwachung und staatliche Kontrolle weiter auszubauen
Der Aufbau der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg war kein plötzliches Produkt offener Wiederbewaffnung, sondern das Ergebnis eines langfristigen, geheim betriebenen Prozesses, der bereits kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs einsetzte. Trotz der Einschränkungen des Versailler Vertrags schuf Deutschland unter dem Vorwand ziviler Luftfahrt sowie durch verdeckte internationale Kooperationen schrittweise die Voraussetzungen für eine leistungsfähige Luftstreitkraft. Bereits in den 1920er-Jahren erfolgten die Ausbildung von Piloten in getarnten Strukturen, die Entwicklung neuer Flugzeugmodelle und der gezielte Ausbau industrieller Kapazitäten, die bei einem politischen Kurswechsel rasch militärisch genutzt werden konnten. Als das NS-Regime 1935 die Existenz der Luftwaffe offiziell bekannt gab, konnte es daher auf eine technisch breit aufgestellte und organisatorisch vorbereitete Flotte zurückgreifen, die den späteren Luftkrieg in Europa entscheidend beeinflusste. *WERBUNG* Jeden Dienstag erzählt Marc Ben Puch in dieser Podcastserie, wie aus Ideen Imperien der Wirtschaft werden – und was sie wieder zu Fall bringen könnte. Jede Staffel erzählt die Erfolgsgeschichte einer anderen globalen Marke: Von geheimen Gründerstories über verhängnisvolle Entscheidungen bis zu den Momenten, in denen alles auf dem Spiel steht. Die aktuelle Staffel dreht sich um Paulaner: Vom verbotenen Klosterbier im Jahr 1634 zum globalen Weißbier-Wunder. Mit legendären Weißbierduschen im Profi-Fußball, Oktoberfest-Ikonen und dem heutigen Spezi-Kult. Jetzt reinhören unter: https://open.spotify.com/show/4pK0IusbZQpEGIlLYY4qWM?si=ae6b2ef972c048c0
Die Abschottung des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Gerichte kippt ins GroteskeEin Standpunkt von Norbert Häring.Seit Jahren nimmt das Verwaltungsgericht Darmstadt Klagen gegen das dortige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an und schiebt sie auf die sehr lange Bank. Nun gelangte ein Eilverfahren vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof. Dieser urteilte, Darmstadt sei gar nicht für das PEI zuständig und gab der Behörde gleich noch einen Vorwand, sich bei Informationsfreiheitsanfragen für unzuständig zu erklären.Es war einmal, da sahen Verwaltungsrichter ihre vordringliche Aufgabe darin, Bürgern zu ihrem Recht gegenüber der Verwaltung zu verhelfen. Das ist vorbei. Heute sehen sie ihre Berufung darin, die Verwaltung gegen lästige Anfragen und sonstige Begehren der Bürger abzuschotten. Die Hemmschwellen dabei sinken in dramatischem Tempo.Anfang November hatte ich berichtet, wie das Verwaltungsgericht Darmstadt das PEI gegen Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz und dem Presserecht abschottet, indem es entsprechende Verfahren seit Jahren nicht terminiert. Keine einzige von 15 zum Teil seit Jahren anhängigen Klagen war zu diesem Zeitpunkt terminiert.Die nächste Instanz, der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel, setzt dieser Verweigerung von rechtlichem Gehör nun die Krone auf. Er erklärte den Eilrechtsschutzantrag der Anwältin Franziska Meyer-Hesselbarth, den das Verwaltungsgericht Darmstadt abgelehnt hatte, für von vorne herein unzulässig. Heesselbarth hatte gegen den Ablehnungsbeschluss des VG Darmstadt Beschwerde eingelegt. Der Verwaltungsgerichtshof urteilte, Darmstadt sei gar nicht zuständig gewesen. Denn der Klagegegner Bundesrepublik Deutschland werde in Sachfragen, die das PEI betreffen, prozessual nicht vom PEI vertreten, sondern vom Bundesgesundheitsministerium. Zuständig sei deshalb die Berliner Verwaltungsgerichtsbarkeit.Auch die Tatsache, dass es um Herausgabe von Daten des PEI nach dem Informationsfreiheitsgesetz ging, ändere daran nichts, meinte der Verwaltungsgerichtshof. Bei der Gelegenheit erklärt er es auch gleich noch für ungeklärt, ob man derartige Informationsfreiheitsanfragen an das PEI oder an das Bundesgesundheitsministerium richten müsse. Mehr als in die Luft werfen, wollte das Gericht diese Frage aber nicht. Eine Entscheidung hierüber sei im verhandelten Fall nicht notwendig.Das ist eine Einladung an PEI und Ministerium, die nächsten paar Jahre mit IFG-Anfragen Ping-Pong zu spielen, bis ein Gericht sich bemüßigt fühlt zu klären, an wen diese Anfragen zu richten sind.Kassel wirft mit seiner Entscheidung klagewillige Bürger und deren Anwälte auf den Stand von vor etwa vier Jahren zurück, als die Klagewelle gegen das PEI anrollte. Damals war weit offen, welches Gericht für solche Klagen zuständig ist. Ich führte selbst ein solches Verfahren. Dieses wurde vom Verwaltungsgericht Frankfurt an das in Darmstadt verwiesen und dort mit dem absurden Ergebnis entschieden, dass ich kein Recht hätte, am öffentlichen Leben teilzunehmen, weil mangels gültiger Ausnahmen vom Verbot niemand mehr ein Recht hierzu habe. Darmstadt als Gerichtsstand für Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das PEI, etablierte sich im Verlauf von 2022 als die Norm, wenn gegen das hoheitliche Handeln des PEI geklagt wurde.Der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschied dabei nicht etwa, die Klage an das Verwaltungsgericht in Berlin zu verweisen, sondern er erklärte sie für unzulässig. Das ist an dreister Bürgerverachtung kaum noch zu überbieten. Gerichte sind sich nicht einig, wer zuständig ist. Der Gerichtshof fragte sogar extra noch beim PEI nach, wie die verwaltungsinterne Aufgaben- und Kompetenzverteilung im Verhältnis zum Bundesgesundheitsministerium sei. Dann urteilte es entgegen dem Votum des PEI, das sogar noch angeboten hatte, bei Bedarf eine Prozessführungsermächtigung vom Ministerium vorzulegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Trump hat eine totale Blockade gegen Exporte von Venezuelas Öl verhängt. Der Grund – laut Trump: Präsident Maduro hat das in Venezuela geförderte Öl den Amerikanern "gestohlenen". Ein Witz? Nein! Stattdessen eine US-Realsatire aus der Karibik. Es wäre zum Totlachen, wenn die ganze Sache nicht so mörderisch ernst wäre. Es ist ein absurder Vorwand, um die neue Ära einer offiziell von Washington betriebenen Piraterie zu rechtfertigen.US-Präsident Donalds Trump ist ein würdiger Nachfolger seiner britischen Vorfahren, die über Jahrhunderte die Völker der Welt ausgeplündert und vergewaltigt haben. Das ging sogar so weit, dass die englische Königin Elizabeth I aus dem Tudor-Geschlecht nicht nur Piraten förderte und diese bei Erfolg in den Adelsstand erhob,- wie z.B. Sir Francis Drake - sondern sie machte die Piraterie sogar zu einem Instrument ihrer Außenpolitik. Das Ziel war das mächtige spanische Reich und dessen Kolonien in Südamerika.Da Elisabeth I nicht genügend Ressourcen für einen offenen Krieg gegen Spanien hatte, setzte sie Piraten ein, die die reich mit Gold aus Südamerika beladenen spanischen Galeeren aufbrachten, die Besatzungen töteten und das Gold nach England brachten.Wenn man jetzt statt „Spanien“ das BRICS-Land Venezuela einsetzt, lassen sich auf Anhieb gewisse Parallelen zwischen Elisabeth I. und Trumps regierungs-offizieller Piraterie erkennen. Denn Trumps Kriegsmarine hat erfolgreich angefangen, reich mit schwarzem Gold aus Venezuela beladene Supertanker auf hoher See zu überfallen, aufzubringen und das Schiff samt Beute zum Verkauf in die USA zu bringen.Am 12. Dezember haben US-Spezialeinheiten den Öltanker „Skipper“ vor der venezolanischen Küste gekapert, angeblich weil er „sanktioniertes“ venezolanisches Öl für den Export transportierte. Dabei wurden alle Regeln des Völkerrechts und des internationalen Seerechts gebrochen. Trotzdem wurde diese hoch-kriminelle Aktion von Trumps üblichem pompösem Gehabe und dem zustimmenden Getöse der ihm nahestehenden US-Medien begleitet. Der Tanker, so die offizielle Story, sei Teil einer venezolanischen "Schattenflotte" mit Verbindungen zur „terroristischen“ Hisbollah und dem Iran sei mit hoher Wahrscheinlich sogar in Allianz mit dem gehörnten Teufel unterm Bett.https://apolut.net/ein-neues-piratenstuck-aus-dem-weissen-haus-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundesrat errichtet unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung eine neue Wahrheitsinstanz. Als "Schutz der Demokratie" verkauft, bedeutet sie einen gefährlichen Machtanspruch über Denken, Bildung und öffentliche Meinungsbildung. Ausgerechnet ein Staat, der selbst Vertrauen verspielt hat, beansprucht Deutungshoheit. Die Schweiz entfernt sich leise von ihrem freiheitlichen Fundament. Von Hans-Ueli Läppli
Der 18. Dezember ist Tag X. – Da der Streit um den Raub der in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte im Dezember die Schlagzeilen beherrschen wird, will ich hier die Chronologie des Streits aufzeigen, denn die liest sich wirklich wie ein Thriller.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Die EU denkt schon seit dem Beginn der Eskalation in der Ukraine darüber nach, wie sie die in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte klauen kann. Da das jedoch unter keinen Umständen völkerrechtlich legal ist und auch nicht einmal als legal dargestellt werden kann, waren diese Versuche fast vier Jahre lang erfolglos, auch wenn die EU irgendwann begonnen hat, zumindest die Zinsen auf der Gelder zu klauen und sie zur Finanzierung eines 50-Miliardenkredites genommen hat, den sie unter dem Vorwand, Kiew zu helfen, aufgenommen hat.Die Vorgeschichte des aktuellen StreitsEnde September hat Kanzler Merz dann in der Financial Times den Vorschlag gemacht, die russischen Gelder nicht zu klauen, sondern als Sicherheit für einen „Reparationskredit“ zu nehmen, den Russland, wenn es den Krieg verloren hat, zurückzahlen soll.Die EU-Kommission hat die Idee aufgegriffen und damit begann der Streit, denn Belgien, wo etwa 180 Milliarden russischer Staatsgelder liegen, weigerte sich von Beginn an, bei dem Spiel mitzuspielen, denn auch dieser Trick macht den Raub nicht legaler und Belgien fürchtet, völlig zu Recht, dass Russland danach weltweit über Gerichte belgische Vermögen einziehen wird, um den Schaden zu ersetzen.Belgien erklärte daher, es sei dazu nur bereit, wenn alle EU-Staaten rechtsverbindlich erklären, dass sie das Risiko mit Belgien teilen. Dazu aber waren die EU-Staaten wiederum nicht bereit.Übrigens begannen zeitgleich mit der Veröffentlichung des Artikels von Merz in der Financial Times die angeblichen Drohnenvorfälle, zunächst in Dänemark und Norwegen, danach auch in anderen Ländern. Und als Belgien sich hartnäckig weigerte, den Merz-Plan mit dem Reparationskredit zu unterstützen, gab es in Belgien plötzlich die meisten Drohnenvorfälle und die Medien erhöhten den Druck auf die belgische Regierung.Aber die belgische Regierung blieb stur und es begann das Tauziehen um die russischen Gelder.Allerdings drängte die Zeit, denn der Ukraine geht im Februar oder März das Geld aus, und wenn die EU bis dahin keine frischen Gelder schickt, ist die Ukraine pleite und der Krieg ist verloren.Die EU hat keine freien Gelder und kann nur mit Erlaubnis der Mitgliedsstaaten Kredite aufnehmen. Die EU-Kommission schlug daher zwei Alternativen vor: Entweder die EU-Staaten nehmen Kredite in Höhe von fast 100 Milliarden auf, um Kiew damit in 2026 zu finanzieren, oder sie erlauben der EU-Kommission, diese Kredite aufzunehmen, wobei dafür natürlich letztlich auch wieder die EU-Staaten haften würden.Von beidem waren die EU-Staaten nicht begeistert, weil sie ohnehin schon überschuldet sind und genug finanzielle Probleme haben.Ende NovemberEnde November legte Trump seinen Friedensplan vor, der den Druck auf die EU noch einmal erhöhte, denn im Falle eines Friedens ohne russische Niederlage wären all die Milliarden, die die EU in die Ukraine geschickt hat, weg, während man in Brüssel immer noch hofft, dass Russland der EU am Ende ihre „Auslagen“ für Kiew in Höhe von inzwischen fast 200 Milliarden Euro erstattet.Wenn das nicht passiert und einfach ein Friedensabkommen in Kraft tritt, müssten die europäischen Politiker ihren Wählern erklären, warum sie den europäischen Wohlstand in der Ukraine versenkt haben, und das könnte für sie sehr unangenehm werden. Daher ist die EU um jeden Preis gegen einen Frieden und auch gegen Trumps Friedensplan....https://apolut.net/chronologie-des-streits-um-den-raub-der-eingefrorenen-russischen-vermogenswerte-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor zwei Tagen haben wir an dieser Stelle von der Ratifizierung des Vertragswerkes von Locarno durch den deutschen Reichstag berichtet, heute können wir seine Unterzeichnung in London vermelden. Mit dem feierlichen Procedere hält sich der Kommentar aus dem Hamburger Anzeiger vom 1. Dezember 1925 indes nicht auf, sondern bekennt sich noch einmal sehr nüchtern und doch mit aller Verve zu den Vertragsinhalten. Der Autor ist sich sicher, eine historische Stunde erlebt zu haben, und will die abschließende Beurteilung doch nachfolgenden Historikergenerationen überlassen. Von dem traurigen Ende der Vereinbarungen von Locarno durch das Hitler-Regime, das 1936 einen im Vorjahr abgeschlossenen französisch-sowjetischen Beistandspakt zum Vorwand nahm, den Vertrag zu kündigen und ins entmilitarisierte Rheinland einzumarschieren, konnte er naturgemäß nichts ahnen. Es liest Frank Riede.
Die neue japanische Premierministerin Takaichi schlägt hohe Wellen. Sie sagte Anfang November den Mitgliedern der Diet, dem japanischen Parlament, dass ein militärischer Konflikt um Taiwan als Bedrohung für die Existenz Japans angesehen werden könnte, was „kollektive Selbstverteidigung“ ermöglichen würde. Damit könnte sich Tokio an der Seite von US-Streitkräften an militärischen Aktionen gegen China beteiligen. VonWeiterlesen
Ahme das Gute nach – nicht das Böse. Ein Text, der Haltung schärft und Herzen klärt. Imitiere das Gute, nicht das Böse – Demetrius ist ein gutes Beispiel. Johannes will persönlich reden; Schrift ersetzt nicht Beziehung. Zum Schluss: Grüße, Nähe, Freundschaft – Gemeinde als Familie. Bibeltext: 11 Lieber Freund, lass dir nicht das […]
Ursula von der Leyen löscht ihre SMS, mit denen sie Pharma-Milliarden-Deals einfädelt. Doch die SMS der Bürger will sie mitlesen. Denn die EU versucht erneut eine Chatkontrolle einzuführen. Das bedeutet, dass alle SMS, Whatsapps, Telegramnachrichten und Email automatisch mitgelesen und auf verwerfliche Inhalte durchsucht werden sollen. Vorgeblich geht es um den Kampf gegen Kindesmissbrauch. Doch Antje Hermenau sagt im Gespräch mit Tichys Einblick: das ist nur ein Vorwand. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin meint, es ginge darum der Politik die Macht zu sichern. Die Mittel einer Diktatur werden errichtet um eine Kontrolle der Bürger in einem Maßstab zu ermöglichen, von dem die STASI nur hätte träumen können. Denn anders als bald die EU, musste die STASI noch jeden Brief per Hand öffnen.
Unterwegs mit dem künftigen FDP-Duo. Und: Jährlich werden in der Schweiz Tausende Velos und E-Bikes geklaut: Wer kauft die Velos und wo landen sie? Das Experiment. Ausserdem: die schwierige Situation der Frauen in Afghanistan. Chef und Chefin: Das künftige Führungsduo der FDP Um die Nachfolge von FDP-Präsident Thierry Burkhart hat sich niemand gerissen – nun wollen sich künftig zwei die Aufgabe teilen: Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann sollen die Partei aus dem Formtief führen: eine Frau vom linken und ein Mann vom rechten Parteiflügel. Wo steuert das Duo den Freisinn hin? Franziska Ramser hat sie begleitet. Velo geklaut – Auf der Spur gestohlener E-Bikes In der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Elektrovelos gestohlen. Hotspot ist Basel. Viele der geklauten Velos landen im Ausland. Wie funktioniert die internationale Veloschieberei? Und welche Rolle spielt der Drogenhandel dabei? Die «Rundschau» hat sich ein E-Bike stehlen lassen – und es bis nach Albanien verfolgt. In der Hölle der Taliban: Der Mut der Frauen in Afghanistan Seit der Rückkehr der Taliban ist das Leben für Frauen in Afghanistan ein Alptraum: Sie dürfen weder Schulen noch Universitäten besuchen und sind von den meisten Arbeitsplätzen ausgeschlossen. Sie dürfen weder allein reisen noch ihr Gesicht zeigen und sich auch nicht öffentlich äussern. Einem Journalistenteam gelang es – unter dem Vorwand, sich für Sehenswürdigkeiten zu interessieren – im Land zu filmen. Sie dokumentieren die Situation der Frauen im Land eindrücklich. Um die Identität der Frauen zu schützen, sind ihre Gesichter teilweise durch KI-generierte Bilder verfremdet.
Unterwegs mit dem künftigen FDP-Duo. Und: Jährlich werden in der Schweiz Tausende Velos und E-Bikes geklaut: Wer kauft die Velos und wo landen sie? Das Experiment. Ausserdem: die schwierige Situation der Frauen in Afghanistan. Chef und Chefin: Das künftige Führungsduo der FDP Um die Nachfolge von FDP-Präsident Thierry Burkhart hat sich niemand gerissen – nun wollen sich künftig zwei die Aufgabe teilen: Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann sollen die Partei aus dem Formtief führen: eine Frau vom linken und ein Mann vom rechten Parteiflügel. Wo steuert das Duo den Freisinn hin? Franziska Ramser hat sie begleitet. Velo geklaut – Auf der Spur gestohlener E-Bikes In der Schweiz werden jedes Jahr Tausende Elektrovelos gestohlen. Hotspot ist Basel. Viele der geklauten Velos landen im Ausland. Wie funktioniert die internationale Veloschieberei? Und welche Rolle spielt der Drogenhandel dabei? Die «Rundschau» hat sich ein E-Bike stehlen lassen – und es bis nach Albanien verfolgt. In der Hölle der Taliban: Der Mut der Frauen in Afghanistan Seit der Rückkehr der Taliban ist das Leben für Frauen in Afghanistan ein Alptraum: Sie dürfen weder Schulen noch Universitäten besuchen und sind von den meisten Arbeitsplätzen ausgeschlossen. Sie dürfen weder allein reisen noch ihr Gesicht zeigen und sich auch nicht öffentlich äussern. Einem Journalistenteam gelang es – unter dem Vorwand, sich für Sehenswürdigkeiten zu interessieren – im Land zu filmen. Sie dokumentieren die Situation der Frauen im Land eindrücklich. Um die Identität der Frauen zu schützen, sind ihre Gesichter teilweise durch KI-generierte Bilder verfremdet.
Nach der Ermordung von Charlie Kirk wächst die Sorge, dass das Weiße Haus ihn als Vorwand nutzen könnte, verstärkt gegen politische Gegner vorzugehen.
Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In den letzten zwei Jahren wurde ich mit einer bedeutenden Prüfung konfrontiert, die sich direkt auf meine Fähigkeit, die drei Dinge gut zu tun, auswirkte und einen negativen Einfluss auf Falun Dafa hatte. Ich weiß, dass die Verfolgung von Dafa weitergeht, aber wenn ich keine Lücken habe, kann das Böse nicht in mich eindringen. Deshalb habe ich angefangen, nach innen zu schauen, um meine Mängel zu finden. Kürzlich wurde mir klar, dass etwas, das ich vor zwei Jahren getan habe, einen wichtigen Punkt in meinem Glauben an Meister Li und das Fa aufgedeckt hat. Ich bin ernsthaft von den Fa-Grundsätzen abgewichen, und diese Lücke in meiner Kultivierung gab den alten Mächten einen Vorwand, mich zu verfolgen... https://de.minghui.org/html/articles/2025/5/16/184944.html
Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Seit dem 27. Mai gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de. Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte: „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“ Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht. Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft: „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“ Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe. „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“ Transformation mit Strategie und Realismus Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen. Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen: „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“ Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden: „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“ Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität: „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“ Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“
Zwischen 1961 und 1989 wurden in der DDR tausende junge Frauen in geschlossene Stationen eingewiesen – unter dem Vorwand sexuell übertragbarer Krankheiten. Tatsächlich reichte oft der bloße Verdacht, um in einer sogenannten “Tripperburg” zu landen: tägliche gynäkologische Untersuchungen, Isolation und Demütigung. Martina Blankenfeld war eine von ihnen. Sie war 15 Jahre alt, als sie ins Ostberliner Klinikum Buch eingewiesen wurde. Jahrzehnte später will sie ihre Geschichte aufarbeiten, doch erstaunt stellt sie fest, dass ihre Patientinnenakte nicht mehr existiert. Alle Akten ihrer Mitinsassinnen sind verschwunden. Dennoch: Martina kämpft um Anerkennung – und um Erinnerung. Am ehemaligen Klinikum soll eine Gedenktafel entstehen, die an das Schicksal der Mädchen und Frauen erinnert. Autorin: Sabine Seifert Regie: Roman Ruthardt Produktion: Martin Seelig und Kathrin Witt Redaktion: Gabriela Hermer Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: Liebe erzählt https://1.ard.de/liebe-erzaehlt-wie-geht-beziehung
Die inszenierte Bedrohung: Wie der Staat Rechtsextremismus politisch konstruiert - Ulrich Vosgerau über den Missbrauch des Verfassungsschutzes Staatsrechtler Ulrich Vosgerau kritisiert in einem Gespräch mit Tichys Einblick die staatlich gelenkte Aufblähung des Rechtsextremismus-Begriffs. Mit Hilfe fragwürdiger mit Steuergeld finanzierter „Meldestellen“ und manipulativer Statistiken werde ein Bedrohungsszenario geschaffen, das als Vorwand für Überwachung, Meinungskontrolle und einen autoritären Staat diene. Meldestellen und Institute liefern das gewünschte Bedrohungsszenario – unabhängig von der Realität. Linksextreme Straftaten oder islamistische Gewalt werden systematisch kleingeredet, während selbst antisemitische Hakenkreuze von Palästinensern der „rechten Szene“ zugerechnet werden. Selbst Hakenkreuz-Schmierereien durch Palästinenser tauchen in der Statistik als „rechtsextrem“ auf. Das Grundgesetz, einst zur Begrenzung staatlicher Macht geschaffen, wird heute in sein Gegenteil verkehrt – als Werkzeug zur Disziplinierung der Bürger. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Manche Leute denken, Christen seien einfältige, leichtgläubige Leute. Nein, wir Christen sind keine leichtgläubigen Leute. Auch nicht, wenn es um die Auferstehung des Herrn Jesus Christus geht. Es ist ja nicht so, als ob wir Menschen nicht zweifeln dürften. Es gibt aber zwei verschiedene Typen von Zweiflern. Die einen lassen sich niemals überzeugen. Für sie ist der Zweifel ein Vorwand, hinter dem sich totale Ablehnung versteckt. Dann gibt es aber auch ehrliche Zweifler.
Sie erstellten Fake-Profile auf Dating-Plattformen wie Grindr oder Tinder, um sich dort mit Männern für Dates an abgelegenen Orten zu verabreden. Am Treffpunkt warteten dann vermummte Gestalten, die ihre Opfer brutal zusammenschlugen und dabei filmten. Die Clips wurden später in Telegram-Gruppen und sozialen Medien verbreitet. »Pedo-Hunter«, so bezeichnet sich ein Netzwerk, das vor wenigen Wochen in Österreich aufgeflogen ist. 20 Personen wurden Mitte März festgenommen, 13 sitzen inzwischen in Untersuchungshaft, darunter auch mehrere Frauen. Unter dem Vorwand, Selbstjustiz gegen angeblich Pädokriminelle verüben zu wollen, lockten die Täterinnen und Täter Männer in die Falle. Doch keines der Opfer ist tatsächlich pädophil, wie die Polizei nachdrücklich betont. Mehrere der Beschuldigten lassen sich eindeutig der rechtsextremen und neonazistischen Szene zuordnen, bei den Razzien wurden neben Messern und Schlagringen auch NS-Propagandamaterial gefunden. In dieser Folge von »Inside Austria« rekonstruieren wir, wie ein Netzwerk aus Gewalttätern in Österreich Männer über Datingplattformen in die Falle gelockt hat. Wir schauen uns die Verbindungen zu österreichischen Rechtsextremen an. Und wir fragen, warum queere Menschen in Österreich besonders gefährdet sind. Hilfsangebote für Betroffene oder Zeugen von Hasskriminalität in Deutschland finden Sie hier: https://weisser-ring.de/ https://hateaid.org/ In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In einem Video sieht man einen Mann, der auf dem Boden kniet. Er ist 21 Jahre alt. Eine Stimme aus dem Off befiehlt ihm, eine Hotline für Pädophile anzurufen. Dort soll er sagen, dass er angeblich mit einem 13-jährigen Burschen schlafen wollte. Es folgt ein Schnitt, und man sieht, wie Vermummte den Mann verprügeln. Zahlreiche derartige Videos sind in den vergangenen Monaten auf Messengerdiensten und sozialen Netzwerken kursiert. Verbreitet von Tätern in Österreich, die schwule und heterosexuelle Männer über Datingplattformen in die Falle locken und sie dann überfallen. Sie nennen sich "Pedo-Hunter", weil sie unter dem falschen Vorwand, Pädophilie zu bestrafen, ihre Gewaltlust an Männern ausleben. Die Polizei betont immer wieder, dass keines der Opfer pädophil ist. Zumindest ein Teil der Täter hat Verbindungen ins rechtsextreme und neonazistische Milieu. Zu Gruppen, die in Österreich zuletzt immer häufiger mit Gewalttaten für Aufsehen sorgten. Das Phänomen der selbsternannten "Pedo-Hunter" gibt es nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Sie vernetzten sich über Telegram-Gruppen und Instagram. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir, wie ein Netzwerk aus Gewalttätern in Österreich Männer über Datingplattformen in die Falle gelockt hat. Wir schauen uns die Verbindungen zu österreichischen Rechtsextremen an. Und wir fragen, warum der Hass auf queere Menschen in Österreich zunimmt. In dieser Folge zu hören: Muzayen Al-Youssef (Innenpolitikredakteurin DER STANDARD), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ DER STANDARD), Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin DER STANDARD), Sarah Thome (Homosexuellen-Initiative Salzburg); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Antonia Arbeiter-Rauth, Jannis Schakarian; Produktion: Christoph Neuwirth
Ein Perspektivwechsel für alle, die glauben, keine Zeit zum Kochen oder für gesunde Routinen zu haben Du denkst, du hast keine Zeit für gesunde Ernährung oder deine Darmgesundheit? In dieser Folge zeige ich dir, warum das oft nicht ganz stimmt – und wie du mit den richtigen Strategien und ein paar kleinen Gewohnheiten sofort loslegen kannst. In dieser kurzen, aber kraftvollen Folge des Darmglück Podcasts teile ich einen persönlichen Gedanken, der dir helfen kann, wenn du denkst, du hast keine Zeit für deine Darmgesundheit. Ausgehend von meiner eigenen Erfahrung mit einer Stilberaterin spreche ich darüber, wie oft wir Dinge aufschieben oder vermeiden – nicht, weil wir keine Zeit haben, sondern weil uns das Wissen oder die Strategie fehlt. Genauso verhält es sich mit der gesunden Ernährung und Darmgesundheit.
Viele Männer haben große Probleme mit Kondomen. Der Freund einer „Oh Baby“-Hörerin gehört zu diesen Männern. Für die beiden ist das ein gar nicht mal so kleines Problem. Ist dieses "mit-Kondom-kann-ich-nicht" nur ein billiger Vorwand, um ungeschützten Sex haben zu können? Oder gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen und Kondomen? Das versuchen Ella und Jasper in dieser Folge herauszufinden. Der Penisträger von beiden gibt knallharte Tipps, damit es auch mit Kondom klappt. Außerdem geht es um Jaspers Vorhaut und darum, dass Viagra anders funktioniert, als wir denken.
Wow. 250 Folgen der Flowgrade Show. Was einmal als Vorwand diente, um mit spannenden Menschen ins Gespräch zu kommen – die mit einem jungen Startup-Gründer sonst vielleicht nicht sprechen würden – wird langsam erwachsen. Vor ziemlich genau zehn Jahren habe ich meine allererste Episode mit Dave Asprey, dem Begründer der Biohacking-Bewegung, aufgenommen. Viel ist seitdem passiert. Und es liegt noch viel mehr vor uns. Für dieses Jubiläum habe ich mir einen besonderen Gast eingeladen: Stefan Merath, Bestsellerautor, Unternehmer und Coach. Einer der Menschen, die mir vor zehn Jahren den Mut gegeben haben, einfach zu starten. ► Was Unternehmer von Kampfsportlern lernen können In dieser Folge sprechen wir über die Parallelen zwischen Unternehmertum und Kampfsport: Wie du mit den richtigen Strategien, Routinen und einer Schwarzgurt-Mentalität zum Meister deines Fachs wirst. Wie du aufstehst, wenn du am Boden liegst. Und warum es sich lohnt, immer zu trainieren – egal, wie erfolgreich du bist. Ich bin ein großer Fan von Stefans ganzheitlichem Ansatz. Sein Fokus liegt nicht nur auf dem Business, sondern vor allem auf dem Unternehmer selbst. Ich habe selbst viele seiner Prinzipien in meine eigene Arbeit integriert. ► Wer ist Stefan Merath? Stefan Merath ist Unternehmer, Bestsellerautor und einer der führenden Coaches für Unternehmer in Deutschland. In seinen Büchern „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ und „Der Schwarzgurt-Unternehmer“ zeigt er, warum nicht das Business, sondern der Unternehmer selbst den Erfolg bestimmt. Mit seiner Erfahrung als Gründer und Schwarzgurt im Kampfsport kombiniert er Disziplin, mentale Stärke und klare Strategien, um Unternehmer auf ihrem Weg zu nachhaltigem Wachstum zu begleiten. ► Ressourcen & Links zur Folge • Buch: Schwarzgurtunternehmer * • Buch: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer * • Stefan Merath Website • FlowFest 2025 • flowX Peak Performance Training ► Erlebe deine eigene Transformation beim FlowFest 2025 Nach der Aufnahme habe ich mit Stefan noch ein paar Minuten über das FlowFest gesprochen – und er war sofort Feuer und Flamme. Kein Wunder, denn das FlowFest 2025 verbindet moderne Gesundheitsoptimierung mit persönlicher Entwicklung und Unternehmertum. Vom 3. bis 6. Juli 2025 in München erwartet dich Europas größtes Biohacking- & Flow-Event mit Top-Experten, intensiven Workshops und einer einzigartigen Community.
Das überraschend ausgerufene Kriegsrecht in Südkorea war nach wenigen Stunden Geschichte. Präsident Yoon Suk-yeol steht nun selbst vor dem politischen Aus. Seine Warnungen vor kommunistischer Einflussnahme wurden als Vorwand betrachtet – tatsächlich haben sie jedoch einen wahren Kern.