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Woop! Woop! Dreifachfolge — und alle drei Bücher stellen dieselbe Frage: Wie hält eine Ordnung stand, wenn die Grundlagen erschüttert werden? Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Andreas Fulda über sein Buch „Wenn China angreift. Ein Szenario" (C.H. Beck, 2026) — nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026. Irgendwann 2027: Ein chinesischer Kampfjet stürzt in taiwanischem Luftraum ab. Peking ordnet den Angriff auf den Inselstaat an. Die USA, innenpolitisch zerstritten, reagieren zu spät — China hat Taiwan schon annektiert. Fulda, der dreißig Jahre lang China und Taiwan erforscht hat, versteht sein Buch als Weckruf: Im Westen verkenne man häufig die Entschlossenheit der KPCh, die Vorherrschaft im indopazifischen Raum herzustellen. Was bedeutet das für Deutschland — ein Land, das tiefer als jedes andere in Europa mit China verflochten ist? Dann kommt der Theologe und Philosoph Andreas G. Weiß mit „Das Ende eines Traums. Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA" (Patmos, 2026). 2026 feiern die Vereinigten Staaten den 250. Geburtstag ihrer Gründung — und Weiß erzählt die Geschichte des amerikanischen Traums als religiös-politischen Mythos einer „heiligen Nation" und wie dieser Traum gerade vor unseren Augen zerbricht. Seine These: „Donald Trump hat das Amerika der Illusionen nicht zerstört — er hat es entlarvt." Was kommt nach dem Erwachen? Zuletzt spreche ich mit dem Friedensforscher Hendrik Simon über sein Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen" (Reclam, 2026). Der weitverbreiteten Diagnose, wir erleben gerade den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer bloßen Machtordnung, widerspricht Simon darin ausdrücklich. Krieg und Recht, Gewalt und Normen — und die unbequeme Frage: Schaffen Waffen Sicherheit, oder schaffen sie nur die Voraussetzung für den nächsten Krieg? Drei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von der Ordnung, die wir kannten? Enjoy!^^
New York hat Kim Gordon, Montreal hat Melissa Auf der Maur: Berlin hat Heike Rädeker. Seit den frühen 90ern wandelt sie zwischen Indie und Alternative, Shoegaze und Noiserock. Zuerst mit dem Trio 18th Dye, später mit Evonike, Levent, Metal Ghost, Wuhling, 2 By Bukowski und gegenwärtig mit Voodoo Beach. Manchmal auch als Kooperationspartnerin oder helfende Hand bei The Brian Jonestown Massacre, Mondo Fumatore und momentan als Elternzeitvertretung bei 24/7 Diva Heaven. Rädekers Leben ist von Anfang an vom Wandel bestimmt. Mit vier zieht sie mit ihren Eltern 1973 von Dortmund nach Santiago de Chile, wo sie zur Schule geht, bis die Eltern sich trennen. Mit ihrer Mama geht es zu den Großeltern nach Dänemark, wo sie bald auf die passenden Freunde stößt, mit denen sie am Ende in einer Band ist. 18th Dye werden gar vom US-Indie Matador gesignt, nehmen mit dem legendären Produzenten Steve Albini (Nirvanas "In Utero") auf und gleich mehrere Sessions für BBC-DJ-Ikone John Peel. Rädeker überzeugt nebenbei in der Audition als Live-Bassistin für The Jesus And Mary Chain, muss wegen eigener Bandpläne allerdings absagen. Als sie in Berlin sesshaft wird, bereichert sie fortan die dortige Indie- und DIY-Szene - kommt mit Booking-Agent Dirq Niemann zusammen, wird Mutter und verkauft eine Weile dänisches Mobiliar. Mittlerweile hat sie mit Guitar Repairs einen eigenen Shop, in dem die Super-Nerdin kaputtes Instrumentarium wieder flott macht. Ihr Gesellinnenstück ist ihr einzigartiger, sechssaitiger Custom-Bass. Was den auszeichnet ist nur eine von vielen Geschichten und Anekdoten, von denen Rädeker berichten kann, denn sie hat das Musik-Business von diversen Seiten einmal durchgespielt und ist, man muss es so sagen, zu einer verdammten Legende geworden. Eine geerdete, immer gut gekleidet, immer mit einer Story auf den Lippen. Viele, teils erstaunliche, lustige werden in gut zweieinhalb Stunden im Podcast "Der Soundtrack meines Lebens" ausgebreitet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die sich beide mit der Frage beschäftigen, wie es unserer Demokratie geht. Zuerst spreche ich mit dem Staatsrechtler Alexander Thiele über sein Buch „Rechtspopulismus und der demokratische Verfassungsstaat" (Reclam, 2026). Thiele ortet die Ursache für den Erfolg des Rechtspopulismus in realen Defiziten unserer Ordnung — wer Populisten zurückdrängen will, sollte sich weniger an ihnen abarbeiten, sondern diese Defizite beheben. Kein AfD-Verbot, sondern eine demokratische Zukunftsvision — das ist seine These. Ein politisches, kein juristisches Buch. Und eine unbequeme Diagnose: Der demokratische Verfassungsstaat erodiert schleichend — nicht durch Putsch, sondern durch den Verlust einer gemeinsamen Zukunftsidee. Dann spricht die Philosophin Sabine Döring über ihr Buch „Wissenschaftsfreiheit in der liberalen Demokratie" (Klostermann, 2026) — geschrieben aus Erfahrung. Als Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium wurde sie im Zuge der Fördermittelaffäre entlassen, nachdem geprüft wurde, ob einem offenen Brief von Hochschullehrenden förderrechtliche Konsequenzen folgen sollten. Jetzt zieht sie daraus eine grundsätzliche Frage: Was bedeutet Wissenschaftsfreiheit als Grundrecht — und was passiert mit der Demokratie, wenn Forschung unter politischen Druck gerät? Döring verteidigt eine klare Arbeitsteilung: Wissenschaft klärt auf, liefert Gründe, ordnet Evidenz — demokratisch verantwortete Politik trägt die Last der Entscheidung. Ein Buch, das aus einem konkreten Skandal eine Verfassungsphilosophie macht. Zwei Gespräche, ein roter Faden: Wo endet institutionelle Macht — und wo beginnt der Missbrauch? Enjoy!^^
Seit mehr als zwanzig Jahren prägt er die türkische Politik: Recep Tayyip Erdogan. Zuerst war er Regierungschef, am 12. August 2014 wurde er zum ersten Mal als Präsident gewählt. Schon im Vorfeld der Wahl hatte er angekündigt, dass er das Präsidentenamt mit mehr Macht ausstatten würde.
Es wird Sommer, die Ferien nahen. Der kleine Herr Paul erlebt die freie Zeit auf seine besondere Weise. Zuerst findet er beim Aufräumen eine Hand voll vergessener Buchstaben. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Geschichten vom kleinen Herrn Paul, 2 (Folge 1 von 7) von Martin Baltscheit. Es liest: Gerd Wameling. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Es wird Sommer, die Ferien nahen. Der kleine Herr Paul erlebt die freie Zeit wie immer auf seine besondere Weise. Zuerst findet er beim Aufräumen eine Hand voll vergessener Buchstaben, dann begegnet ihm ein Sommertag im eigenen Wohnzimmer. Nach seinem Strandurlaub feiert er mit Nachbarn ein wildes Sommerfest und verliert sich an die Sterne. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Geschichten vom kleinen Herrn Paul, 2 von Martin Baltscheit. Es liest: Gerd Wameling. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Wie können Haare bei einer Öl-Katastrophe helfen? Wenn Öl durch einen Unfall auf unseren Gewässern landet, bekommt man es nur schwer wieder heraus. Clarissa besucht Janine, die aus ihrem Kieler Friseur-Salon heraus ein besonderes Projekt gestartet hat: Aus all den vielen Haar-Resten, die bei ihr tagtäglich anfallen, hat sie ihre eigene Erfindung entwickelt – einen umweltfreundlichen Schlängel, mit dem man Öl aus Gewässern ziehen kann. Wieso Haare dabei helfen, zeigt Janine Clarissa mit einem Experiment – direkt im Friseur-Salon. Kann ein Schlängel aus Haaren im Kieler Hafen Öl aus dem Wasser ziehen? Im zweiten Teil der Sachgeschichte testen Janine und Clarissa den umweltfreundlichen Schlängel. Zuerst an einem Kanal gemeinsam mit dem Kieler Tiefbau-Team – mit Erfolg! Und dann sind sie auch noch bei einem Probe-Einsatz der Kieler Feuerwehr dabei. Ob Janines Schlängel dem Praxis-Test standhält?
In Episode 165 nehmen Holger und Joerg mehrere aktuelle Entwicklungen im europäischen Datenschutz unter die Lupe. Zu Gast ist Prof. Alexander Golland, der seit August an der Hochschule Osnabrück zum Recht der Informationsgesellschaft, zum Datenschutz und zum Schutz geistigen Eigentums lehrt. Zuerst geht es um ein Bußgeld der italienischen Datenschutzbehörde Garante gegen die US-Firma Character Technologies. Deren Chatbot-Plattform Character.AI erlaubt es Nutzern, mit virtuellen Charakteren zu kommunizieren, von Mafia-Bossen bis zu simulierten Psychotherapeuten. Die Behörde monierte intransparente Datenschutzhinweise, fehlende italienische Übersetzungen, unklare Rechtsgrundlagen und mangelhaften Jugendschutz. Mit 158.000 Euro fiel die Strafe angesichts massiver Vorwürfe und tragischer Fälle in den USA, bei denen Jugendliche nach Chatbot-Interaktionen Suizid begingen, aus Sicht der Diskutanten eher milde aus. Ein weiteres zentrales Thema ist der transatlantische Datenverkehr. Der US Supreme Court hat entschieden, dass der US-Präsident Mitglieder der Federal Trade Commission (FTC) auch ohne schwerwiegende Verfehlungen entlassen darf. Die FTC gilt damit nicht mehr als unabhängige Behörde. Da die Handelsaufsicht eine Rolle im Data Privacy Framework (DPF) spielt, sorgte das für Aufregung. Alexander beruhigt jedoch: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe sich beim Kippen des Vorgänger-Abkommens Privacy Shield weniger an der FTC als am fehlenden Rechtsschutz gegen US-Geheimdienste gestört. Kritischer wäre es, würde auch das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) als abhängig eingestuft. Unternehmen empfiehlt er dennoch, Standarddatenschutzklauseln als Fallback-Option vorzubereiten, allerdings mit aufschiebender Bedingung, um bestehende Haftungsregelungen nicht auszuhebeln. Zwei aktuelle Entscheidungen des EuGH bringen einige Klarstellungen in Sachen DSGVO-Auslegung. Im Fall eines niedersächsischen Haustechnikbetriebs ging es um Daten aus einem privaten eBay-Konto, die möglicherweise auf unzulässigem Weg beschafft worden waren. Der EuGH schließt ihre Verwendung als Beweis nicht grundsätzlich aus. Gerichte müssen aber selbst prüfen, ob sie die Daten verwenden dürfen und ob sie damit die Rechte der betroffenen Person zu stark verletzen. Im zweiten Fall prüfte der EuGH eine öffentlich zugängliche Liste der österreichischen Anti-Doping-Agentur. Darin standen Namen, Sportarten, Verstöße und Sperrzeiten. Die bloße Information, dass jemand gedopt hat, gilt dem Urteil zufolge nicht automatisch als Gesundheitsinformation. Anders kann es aussehen, wenn die konkrete Substanz oder ihre Anwendung Rückschlüsse auf eine Erkrankung zulässt. Die Veröffentlichung kann zwar dem Schutz des fairen Sports dienen, muss aber angemessen bleiben und Besonderheiten einzelner Fälle berücksichtigen. Zum Schluss fällt in der Podcast-Episode der Blick auf den geplanten "Digital-Omnibus", mit dem die EU ihre Datenschutz- und Digitalregeln vereinfachen will. Sinnvolle Vorschläge wie eine gemeinsame Meldestelle für Datenschutz- und IT-Sicherheitsvorfälle treffen auf alte Konflikte um Cookies, personalisierte Werbung und Browser-Signale gegen Tracking. Parlament und Mitgliedstaaten liegen bei zentralen Punkten auseinander. Alexander rechnet deshalb höchstens mit einem "Reförmchen", vorausgesetzt, die Verhandler Rat, Parlament und Kommission klammern die besonders umstrittenen Cookie-Regeln aus.
Venus Codes – Spiritualität, Feminismus & Realtalk mit Suzanne Frankenfeld
Schon seit 2017 gibt es meinen Podcast. Zuerst noch unter einem anderen Namen und zuletzt nicht mehr wirklich regelmäßig, doch gerade jetzt in diesem Augenblick bin ich wieder sehr motiviert und habe richtig Lust hier einigermaßen regelmäßig Folgen zu erstellen. Deshalb nenne ich die Folge 178: Neustart für den Podcast. Und da ich den Podcast damals im Rahmen meiner ersten Yogaausbildung gestartet habe spreche ich heute über ein richtig yogisches Thema, nämlich „Wie Yoga dein ganzes Leben verändern kann“. In dieser Folge lasse ich dich an meinen Gedanken teilhaben und du bekommst, wie gewohnt, direkt auch ein paar Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Unkompliziert und alltagstauglich. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Lass mich gerne wissen wie sie dir gefallen hat. Schreib mir einen Kommentar direkt unter dem Podcast z.B. bei Spotify, schenke mir eine 5-Sterne-Bewertung damit auch andere auf den Podcast aufmerksam werden, schreibe einen Kommentar unter dem Instapost oder melde dich einfach bei mir über mein Kontaktformular. Der Podcast ist in erster Linie FÜR DICH, also teile gerne deine Gedanken und auch Wunschthemen mit mir. Ich weiß es so sehr zu schätzen, dass du mich schon länger begleitest oder jetzt neu hier her gefunden hast. Chapter ONE – dein erster Schritt (mein neuer 14 Tage Yoga Onlinekurs) Moksha Club Membership Dies ist bereits Folge Nr. 178, höre doch auch gerne in meine vorherigen Folgen rein. Dort findest du übrigens auch einige Meditation zum direkt mitmachen, beispielsweise eine Meditation für den Morgen und eine für den Abend. Es gibt aber auch noch viele weitere Themen rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich freue mich von dir zu hören und sende dir die allerbesten Grüße, Christine Der Beitrag 178: Neustart – Wie Yoga dein ganzes Leben verändern kann erschien zuerst auf Christine Raab.
Du bist für alle da, für dein Team, deine Familie, deine Freunde. Nur für dich selbst bleibt nichts übrig. Diese Folge ist die Erinnerung, dass genau das der Punkt ist, an dem du anfangen darfst.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in einen Gedanken, der mein Leben verändert hat: Glück, Kraft und Lebensfreude entstehen in dir, nicht im Außen. Und der erste Schritt dahin ist so unbequem wie einfach. Du hörst auf, dich hinter alle anderen zu stellen.Ich spreche darüber, warum deine Gedanken zu deiner Realität werden und was das mit deiner Angst zu tun hat. Warum jeder Trigger ein Wachstumssignal ist. Und warum du dich in deinem Körper wohlfühlen darfst, egal was die Waage sagt. Ich erzähle dir ganz ehrlich, dass ich gerade 8 Kilo mehr wiege als im Januar und mich zum ersten Mal richtig wohl fühle.Wenn du das Gefühl kennst, ständig zu funktionieren, aber nicht mehr zu leben, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du an deinem Punkt etwas verändern willst, deinen Weg, deinen Körper, deine Energie, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
Ein Patient braucht nur eine Definition, ein Konzern manchmal keine: Als Andrea Lederer vor zwei Jahren als Global Chief Digital Officer bei Weleda anfängt, kann sie nicht sagen, wie viel das Unternehmen online verkauft. Nicht, weil niemand verkauft, sondern weil es keine zentralisierten Daten und keine gemeinsame Definition gibt, was ein Online-Verkauf überhaupt ist. Ihr eigener Running Gag hat ein Dreivierteljahr gehalten. Diese Folge habe ich live auf der K5 mit Andrea aufgenommen. Wir kennen uns aus gemeinsamen Douglas-Zeiten, davor war sie lange bei Amazon. Weleda ist eine über 100 Jahre alte Marke, stark im stationären Handel über Apotheke und Drogerie, international aufgestellt von Australien über Amerika bis Asien. Genau daraus entsteht das Thema der Folge: eine dezentrale, historisch gewachsene Datenlage, kaum eigene First-Party-Daten und der Weg vom Datensalat zu einer zentralen Dateninfrastruktur. Andrea nimmt uns mit durch die Reihenfolge, in der sie das angegangen ist. Zuerst die Datengrundlage: gemeinsam mit Finance und den Ländern definieren, was ein Online-Verkauf ist, und die Zahlen in Power BI zusammenführen. Schritt für Schritt, erst die Ist-Daten, dann das Vorjahr, seit diesem Jahr auch Versus-Budget. Dann die Organisation: Monthly Business Reviews mit den Ländern, Reportings, die Frage, wer welchen Report eigentlich liest, und die tägliche Arbeit an einer Single Source of Truth. Der Online-Anteil liegt heute grob bei 20 Prozent, den Rest macht der Handel. Zwei Dinge machen die Folge ehrlicher als die übliche Digitalerzählung. Erstens die Reihenfolge: erst das Fundament, dann die Tools. Zweitens die Organisation. Andrea hat die IT nicht unter sich, arbeitet aber eng mit ihrem IT-Chef, kämpft gegen Legacy und einen Investitionsstau und hält ein klares Plädoyer, die IT-Kosten bewusst zu erhöhen, statt sie nur zu drücken. Und dann KI. Weleda hatte über die IT schon länger ein internes KI-System auf Basis von OpenAI, aber eher auf freiwilliger Basis. Andrea hat daraus eine Managementaufgabe gemacht: von freiwillig zu Pflicht, mit AI-Readiness-Check, einem Ampelsystem für die Fachabteilungen und Ambassadors, die Use Cases aus der Organisation zusammentragen. In einem Piloten mit einem KI-Assistenten wurden aus geplanten 10 Testpersonen plötzlich 40. Ihr Aha-Moment war weniger die Technik als die Erkenntnis, wie sehr Ergebnisse vom Kontext abhängen, den man vorher hineingibt. Welches Tool am Ende gesetzt wird, ist bei Weleda ausdrücklich noch offen. Außerdem: warum Marketing Mix Modeling für eine starke Offline-Marke so schwierig ist, warum ein CRM- und ein Replenishment-Ansatz erst am Anfang stehen, und warum Andrea trotz aller KI-Begeisterung darauf besteht, Ergebnisse zu hinterfragen, statt AI-Slop einfach weiterzureichen. Zum Schluss die beiden Standardfragen. Privat trackt Andrea mit der Apple Watch, hat ein Smart Home und baut sich kleine Apps, zuletzt für die eigenen Finanzen. Und einen sauberen Filmtitel für die Folge lässt sie offen, außer einem: Datensalat. Vorschläge gehen ausdrücklich an die Hörerinnen und Hörer. Aufgenommen live auf der K5.
3157 Immer machen und tun „Ich bin immer am Machen und Tun, aber keiner dankt es mir." Hast du diesen Gedanken auch schon gehabt? Du kannst noch mehr machen. Du kannst dich noch stärker anstrengen. Trotzdem werden es dir viele Menschen nicht danken. Warum? Weil dein Einsatz für sie längst selbstverständlich geworden ist. Es ist selbstverständlich, dass du immer da bist. Es ist selbstverständlich, dass du funktionierst. Es ist selbstverständlich, dass du alles erledigst. Doch selbstverständlich sollte das nicht sein. Die entscheidende Frage lautet: Wo ist deine eigene Wertschätzung geblieben? Du kannst nicht von anderen erwarten, dass sie dich wertschätzen, wenn du selbst deinen Wert nicht erkennst. Du darfst zuerst lernen, dich selbst zu achten. Je mehr du dich wertschätzt, desto klarer zeigst du anderen, wie sie mit dir umgehen dürfen. Lässt du dich dagegen wie einen Putzlappen behandeln, den man benutzt und anschließend in die Ecke wirft, darfst du dich nicht wundern, wenn andere genau damit weitermachen. Wie behandelst du dich selbst? Warum setzt du keine Grenzen? Warum machst du immer weiter? Vielleicht bäumst du dich kurz auf und sagst etwas. Dann bekommst du Gegenwind, ziehst dich wieder in dein Schneckenhaus zurück und machst erneut alles für die anderen. Das kann im Beruf passieren, in der Partnerschaft, in der Familie oder in einem Verein. Je höher deine Selbstachtung ist, desto eher werden dich auch andere Menschen achten und respektieren. Die Frage ist: Wie lange möchtest du dieses Spiel noch mitmachen? Viele sagen: „Mir reicht es langsam. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte." Vielleicht suchen sie Hilfe, behandeln aber nur die Folgen ihrer Belastung. Doch wenn du die Ursache nicht anschaust, wird sich an deinem Leben nichts Grundlegendes verändern. Deshalb darfst du lernen, zu dir selbst zu stehen. Dafür ist es wichtig, dass du dich kennenlernst und dir bewusst machst, was du alles kannst. Wie oft wirst du von anderen niedergemacht? „Du bist zu dumm." „Du kannst das nicht." „Das hast du noch nie gekonnt." Ich sehe Männer, die respektlos mit ihren Frauen umgehen. Es gibt ebenso Frauen, die ihre Männer fertigmachen. Eltern beschimpfen ihre Kinder, Kinder ihre Eltern. Was ist das für ein Umgang? Der eine verhält sich respektlos, und der andere läuft herum wie ein geprügelter Hund. Anschließend kommen die Entschuldigungen: „Mein Mann ist eben so." „Meine Frau hatte eine schwere Kindheit." „Mein Sohn steht gerade unter Stress." Eine schwierige Vergangenheit oder eine belastende Situation kann manches erklären. Sie rechtfertigt aber keine dauerhafte Respektlosigkeit. Es gibt Grenzen. Diese Grenzen beginnen dort, wo die Würde und die persönlichen Grenzen eines anderen Menschen nicht mehr respektiert werden. Zuerst musst du deine eigenen Grenzen kennen. Du musst wissen: Bis hierher und keinen Schritt weiter. Jetzt ist Schluss. Dann musst du bereit sein, konsequent zu handeln. Oft hält dich die Angst zurück. Du hast Angst, deine Arbeitsstelle zu verlieren. Du hast Angst, deinen Partner, deine Kinder oder deine Eltern zu verlieren. Diese Angst begleitet viele Menschen wie ein roter Faden. Sie entsteht häufig durch Erfahrungen, Erziehung und das Umfeld. Wer früh gelernt hat, sich anzupassen, um Anerkennung oder Liebe zu bekommen, trägt dieses Muster oft bis ins Erwachsenenalter weiter. Angst macht dich gefügig und verhindert, dass du klar entscheidest. Deshalb ist es wichtig, aus dieser Angst herauszukommen. Der Satz „Ich bin eben so" ist keine Lösung. Du bist geprägt durch deine Erziehung, dein Umfeld, deine Glaubenssätze und deine bisherigen Erfahrungen. Nur du kannst diese Muster erkennen und verändern. Ende August lade ich dich nach St. Moritz ein. Zweieinhalb Tage schauen wir ganz genau hin: Was treibt dich an? Warum sagst du nicht Nein? Warum stellst du deine eigenen Bedürfnisse immer wieder zurück? Du lernst, zu dir zu stehen, deine Grenzen zu erkennen und ein klares Nein auszusprechen, wenn etwas nicht mehr zu deiner Welt gehört. Willst du weiter leiden oder bist du bereit für Veränderung? https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Bis zum Wiedersehen. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Selbstwertschätzung #Selbstachtung #GrenzenSetzen #NeinSagen #Respekt #AngstÜberwinden #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Stell dir vor, du sitzt mit vier Personen in einem Raum. Statistisch bewirbt sich einer davon gerade aktiv woanders. Und ich sage dir aus 35 Jahren Erfahrung: Es ist meistens der Beste.Das kostet dich nicht nur eine gute Person. Es kostet dich Onboarding, Gehalt, Recruiting, Zeit, und nicht selten folgt ein ganzes Team hinterher.Menschen verlassen keine Unternehmen. Sie verlassen Führungskräfte.In dieser Folge zeige ich dir, warum plötzliche Kündigungen nie wirklich plötzlich sind, und was du als Unternehmer konkret tun kannst, um deine besten Leute zu halten.Was dich erwartet:Warum Erwartungshaltungen immer Enttäuschungen produzieren und wie du den Kreislauf durchbrichstWas ein wöchentliches Feedbacksystem mit Kündigungsraten zu tun hatWarum das Missverständnis in der Kommunikation die Regel ist und Klarheit kein ZufallWas der Unterschied zwischen Kennen und Können für deine Führung bedeutetUnd welche 3 konkreten Schritte dich davor schützen, deine Topleute zu verlierenEines noch vorweg: Zwischen dem, was du kennst, und dem, was du wirklich tust, liegt oft mehr als ein Buchstabe.Wenn du merkst, dass gute Leute gehen oder du das Gefühl hast, dass die Stimmung im Team kippt, dann lass uns darüber sprechen.Im Gespräch mit mir bekommst du drei Dinge direkt mit: Klarheit darüber, wo deine Führung heute Schwachstellen hat. Konkrete Ansätze, wie du Mitarbeiterbindung aktiv gestaltest. Und einen ersten Fahrplan, wie das Excellence Mentoring dich und dein Team langfristig stärkt.Das Gespräch kostet dich nichts außer 30 Minuten deiner Zeit.Jetzt Gespräch mit Andreas Buhr sichern: https://andreas-buhr.com/excellence-mentoring/
Kurzfassung: Hermine Granger wollte nur eines: Urlaub. Keine Akten, keine Ablehnungen der Rechtsabteilung, kein London. Stattdessen findet sie sich auf einer privaten Insel im Mittelmeer wieder, mit ihrem Ex und dessen neuer Ehefrau auf der einen Seite, und Draco Malfoy, ihrem selbsternannten Arbeitsnemesis, im Bungalow nebenan. Was als notgedrungenes Bündnis beginnt, endet mit einem Standesbeamten, einem Strand und zwei Zauberkreisen aus Licht. Und dem langsamen, unweigerlichen Erkennen, dass manche Dinge echt werden, auch wenn sie als Schauspiel anfangen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Zuerst einmal ein riesengrosses Dankeschön an ReadingBookChannel, dass ich während ihres Urlaubs den Dreiteiler «Salzwasser und Sarkasmus» auf ihrem Kanal veröffentlichen durfte. So eine Chance bekommt man wirklich nicht einfach so und ich weiss das unglaublich zu schätzen.Ein ebenso grosser Dank geht an meine beiden Geschichtenzauberinnen Lailafee und Black Owl, die diese Geschichte mit so viel Herz, Humor und Gefühl geschrieben haben. Und ich durfte ihr mit meiner Stimme Leben einhauchen.Ich hoffe sehr, dass euch «Salzwasser und Sarkasmus» genauso viel Freude bereitet beim Hören, wie uns beim Erschaffen.Und an dich, liebe ReadingBookChannel:Ich wünsche dir von Herzen einen wunderschönen, erholsamen Urlaub voller Sonne, Ruhe und ganz vieler inspirierender Momente – ohne Sarkasmus. Lailafee: https://www.fanfiktion.de/u/Lailafee Black Owl: https://www.fanfiktion.de/u/Black+Owl Das Fanart ist von mir, BandeleArt, mit Hilfe von verschiedenen AI's und meinen Bearbeitungskünsten angefertigt: https://www.instagram.com/bandeleart/
Nadine liebt es, beim Sex gefesselt zu werden. Zuerst schämt sie sich dafür, dann findet sie aber in der Sexualtherapie heraus: Durch diesen Kink holt sie sich die Kontrolle über ihr Trauma zurück. **********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":3:31 - Nadines Kinks12:15 - Traumaverarbeitung24:24 - Sexualtherapeut Jens Helmig37:02 - Liebestagebuch**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sexuelle Vorlieben und Medien: Wie wir herausfinden, was wir mögenSexspielzeug nach sexueller GewaltLust: Wenn wir anderen Sex haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
MiWaus Körbchen sieht aus wie ein Piratenschiff. Seit Tagen will sie so einen geheimnisvollen Schatz finden. Zuerst aber findet sie den schlafenden See - Hund Moppi. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Kaperfahrt" mit den 17 Hippies.
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo-Podcast. Zuerst springen wir zurück zum Alpen-Dreiteiler. Ein Hörer hat bereits seinen Urlaub umgebucht und ist jetzt begeistert von der Bergwelt ums schweizerische Saas-Fee. Außerdem werden die verwirrenden Gründe für die Farben der Mineralien korrigiert: Beim milchigen Glanz des Rauchquarzes ist zwar wirklich Radioaktivität im Spiel, doch die geht vom Nebengestein aus. Außerdem sind ins Kristallgitter eingebaute Aluminium-Atome und relativ niedrige Temperaturen für den milchigen Glanz nötig. Um Radioaktivität geht es auch bei einer Sammlung schön gefärbter Gesteine einer Hörerin – die in diesem Fall nicht ganz ungefährlich sind. Die Evolution der Honigbiene war für die Kommentierenden ein angenehmer Ausflug in die Welt der Biologie, wenn auch auf geologischem Fundament. In den Kommentaren geht es um die Definition von Symbiose, die merkwürdige Welt der Geierbienen und ihren aashaltigen Fleischhonig. Ausführlich sprechen wir über die Fortpflanzung der Bienen und vieler anderer Hautflügler, bei der Weibchen einen doppelten Chromosomensatz besitzen, Männchen aber nur einen einfachen – vermutlich ein wichtiger Faktor für die häufig eusoziale Lebensweise von Bienen oder Ameisen. Zuletzt relativiert Karl seine Aussage zur fragwürdigen Rolle der Biene als Wappentier des Naturschutzes: Denn es gibt auch wilde Honigbienen in Europa – und gerade denen geht es ziemlich schlecht. Das einzige im All entdeckte chemische Element faszinierte viele Hörende, und das nicht nur wegen des Ballonfahr-Abenteuers. In den Kommentaren geht es um die Begrifflichkeit des im Spektrum aufgespaltenen Lichts, das eher kontinuierlich aufgespreizt wird. Wir sprechen auch über den hypothetischen Blick von Außerirdischen auf die Sonne und über Hyperspektralkameras, die Bilder machen und in jedem Bildpunkt ein einzelnes Spektrum aufnehmen. Episodenbild: Biene: public domain, Sara Guerrieri, USGS; Spektrum: NOAO/AURA/NSF
Mit der Konquista Südamerikas begann auch die Geschichte des indigenen Widerstands. Doch die Ausgangspositionen und die Strategien konnten unterschiedlicher nicht sein. Zuerst gegen Besetzung, Sklaverei und Zwangsarbeit in den Minen. Heute gegen Landraub, Extraktivismus und manchmal ums pure Überleben. Ein Podcast von Ulrike Prinz (BR 2025)
Wie oft bist du enttäuscht? Ralf und Jennifer sprechen über unausgesprochene Erwartungen, die sich im Job und privat aufstauen und irgendwann als Frust wieder auftauchen. Sie zeigen, was Stress, Tunnelblick und unser inneres Kind damit zu tun haben, und Jennifer erzählt ganz persönlich, wie sie sich aus ihrem eigenen Gedankenstrudel wieder einfängt. Du bekommst konkrete Denkanstöße, wie du Enttäuschung als Kompass für deine unerfüllten Bedürfnisse nutzt und mit drei Handlungsoptionen aus der Opferhaltung rauskommst. Hör rein und reflektiere ernsthaft, wo bei dir gerade der Schuh drückt. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Zuerst hat sie aufgehört den Rasen zu mähen. Dann begann sie zu beobachten, was plötzlich alles sprießt, wo vorher eine grüne Wüste war – wenn Gras wächst, wie das Gras will und nicht, wie der Mensch will. Auch wenn Pflanzen selbst entscheiden, wo sie am besten gedeihen, Erdbeeren zum Beispiel gerne neben Knoblauch. Kontrolle abgeben, Herrschaft aufgeben: So entwickelte die Schriftstellerin Katrin de Vries ein neues Verhältnis zur Natur. Und begann sich demütig als Teil eines großen Ganzen zu verstehen. Schließlich schrieb sie auf, was der Garten, in dem andere nur Chaos sehen, ihr offenbart. Buch-Tipp: Katrin de Vries: „Ein Garten offenbart sich. Erzählung von einem anderen Leben“, dtv
Zuerst die gute Nachricht: Die Sicherheitskonzepte wirken. Über große Häfen wie Hamburg, Antwerpen oder Rotterdam gelangt offenbar weniger Kokain nach Europa. Trotzdem wird in Deutschland immer mehr Kokain konsumiert. Expertinnen und Experten sprechen von einer regelrechten “Kokainschwemme”. Wie also kommt das ganze Kokain ins Land? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Investigativjournalist Benedikt Strunz, wie immer mehr Drogenschmuggler ihr Kokain via Speed-Boot über den Atlantik transportieren. Gemeinsam mit einem Team von NDR/ WDR und SZ und internationalen Kolleginnen und Kollegen hat er auch recherchiert, warum die europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht hinterherkommen. Muss in Zukunft das Militär eingesetzt werden? Hier geht's zum Podcast von Benedikt Strunz "Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen”: https://1.ard.de/Organisiertes_Verbrechen_Kokain In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um Drogenschmuggel und Kokain: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Kokain Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Produktion: Emilian Grimm, Theo Weiß, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne? Weitere Themen: Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich. Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt.
Mach es Dir in Deinem Bett gemütlich und lass Dich von einer Geschichte sanft in den Schlaf tragen.
Späte Tore am Bahnhof Anne war eine Weile in den USA und hat sich drei USL Spiele vor Ort angeschaut. Zuerst war sie bei Triumph vs AV² und hatte sich irgendwie mehr erhofft. Wieso, weshalb und warum, erzählt sie Wulf. Pegasus im Höllenfeuer An einem sehr heißen Tag, war Anne bei Loudoun vs Sporting Jax zugegegen und erwischte ein Match und ein Stadion, dass sie nicht überzeugte. Wie es dazu kam, erzählt sie hier ausführlich. Totentanz in New Jersey Zu guter Letzt, sah sich Anne den weltberühmten NY Cosmos näher an und das trotz Weather Delay. Wie das Spiel gegen Triumph lief und wie sie das ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Punkt Mitternacht bekommt die Welt das 25. Studioalbum der Rolling Stones zu hören. Im Sounds! dürfen wir schon heute reinhören. Zuerst aber übernehmt ihr den Sender – mit einer Stunde eurer All-Time-Stones-Favorites.
In dieser Folge geben wir einen Zwischenstand dazu, wie wir KI schrittweise in unseren Requirements-Engineering-Prozess integrieren. Wir beschreiben, wie wir den Ablauf in einzelne Tätigkeiten zerlegt haben und bewusst prüfen, welche Schritte sich für Automatisierung eignen und wo der Mensch weiterhin nötig ist. Wir beginnen mit dem Aufbau einer neuen Plattform für communitybezogene Inhalte und dem geplanten Umzug des Podcasts. Außerdem weisen wir auf ein Requirements-Engineering-Event in Hannover hin, das wir als Community-Format verstanden wissen. Im Mittelpunkt der Episode steht ein Experiment mit mehreren spezialisierten KI-Agenten für ein Lastenheft. Als Beispiel dient uns ein Projekt rund um eine Wallbox. Zuerst erzeugt ein Agent aus einem Workshop-Foto mit System-Footprint und Post-its eine erste Dokumentstruktur. Danach verarbeitet ein zweiter Agent einzelne Dokumente und sortiert passende Inhalte in die Kapitel ein. Anschließend lassen wir einen weiteren Agenten Anforderungen aus dem Material formulieren. Dafür geben wir ihm klare Regeln für Form, Verbindlichkeit und Vorgehen mit. Danach prüft ein Konsistenz-Agent die erzeugten Anforderungen auf Widersprüche. Dafür ergänzen wir eindeutige IDs, damit die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Wir halten fest, dass Lücken im Dokument weiterhin vom Menschen geklärt werden müssen. Auch Review und Freigabe bleiben interaktive Schritte. Zusätzlich denken wir über einen Agenten nach, der das Dokument im Review vorliest und gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit für Reaktionen im Raum ermöglicht. Zum Schluss sprechen wir über die technische Umgebung: sensible Daten, lokale Speicherung über Markdown und die Nutzung von LangDoc. Außerdem erwähnen wir SysML V2 und die Idee, aus textuellen Beschreibungen später Modelle und Architekturartefakte zu erzeugen.
Komme in Deinem Bett an und lasse Dich von einer Geschichte in den Schlaf tragen.
Zuerst hieß es Hartz 4, dann Bürgergeld und seit heute Grundsicherung. Das ist aber nicht nur ein neuer Name. Für Menschen, die erwerbsfähig sind, aber keinen Job haben, gibt es auch neue Regeln. Und: Härtere Sanktionen, wenn sie sich nicht an diese Regeln halten.
Erst ankommen, dann eine Geschichte, die Dich sanft in den Schlaf trägt.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Let's talk about: Zuerst analysiert Swetlana mit uns den spektakulären SpaceX-Börsengang – ein echtes Abenteuer voller Nervenkitzel, FOMO und wertvoller Learnings über den berüchtigten „Musk-Bonus“ und die Stolpersteine beim US-Aktienhandel. Im Deep Dive spricht Spiegel-Bestseller-Autorin Lina Mallon so ungeschönt wie inspirierend über ihren ganz persönlichen finanziellen Weckruf mit 30: Warum Carrie Bradshaw eigentlich ein fatales Vorbild für Frauen ist, wie sie trotz totaler Überforderung ihr erstes Depot eröffnete und warum wir mit unseren Freund:innen endlich genauso offen über Geld wie über Dating und Sex sprechen müssen. Zum Abschluss klären wir in der Community Corner, warum der Einstieg an der Börse auch mit 40 Jahren noch ein absoluter Altersvorsorge-Turbo sein kann. Eine Folge voller Empowerment – reinhören lohnt sich für Deine eigene Unabhängigkeit! Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unser finanz-heldinnen Workbook? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/workbook Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Woop! Woop! Neue Folge und es wird wieder historisch und politisch! Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Thomas Biebricher über den Sammelband „Oben Rechts" (Suhrkamp). Die zentrale Provokation des Buches: Rechtspopulismus ist keine Revolte der Abgehängten — er ist ein gezielt vorangetriebenes Projekt. Nicht Arbeiter, sondern konservative Unternehmer, Berlusconis und Musks, Thiels und Chrupallas, stehen im Mittelpunkt — Männer, die ihr eigenes Kapital in politische Macht ummünzen. Biebricher, Heisenberg-Professor für Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt, kennt die Rechte von innen wie von außen. Was bedeutet das für die Demokratie — wenn ihre Feinde nicht unten, sondern oben sitzen? Danach kommt Konstantin Richter mit „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG" (Suhrkamp) — frisch ausgezeichnet mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026. Dreihundert deutsche Männer bestimmten einst die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents — ein enges Geflecht aus Bankiers, Industriekapitänen und Lobbyisten, das sich mit Unternehmen wie Allianz, Krupp und Siemens herausgebildet hatte. Richter erzählt diese Geschichte als episches Panorama — und fragt: Wie wenig die damit verbundenen Vorstellungen noch auf die Gegenwart passen — und was das für ein Land bedeutet, das sich noch immer über seine Wirtschaftskraft definiert. Zwei Bücher, ein Thema: Wer hat in diesem Land eigentlich die Macht — und wie lange schon? Enjoy!^^
Abendentspannung & Märchen aus Indien, neu erzählt von Alexandra Matthes. Sommermärchen, Neuauflage von Folge 84. Wiederholung im Zuge meiner Sommerpause. Musik & Klänge von Haegar neu gemastert und neu vertont. Ein zerlumpter Bettler liegt quer über dem Weg zum Fluss, und nur die jüngste der drei Schwestern begegnet ihm mit einem freundlichen Herzen. ☀️ Dies ist eine Folge der Kategorie Sommermärchen. Während meiner Sommerpause hole ich ein paar meiner liebsten Folgen noch einmal hervor, von Haegar neu gemastert und neu vertont, damit sie sich anfühlen wie frisch erzählt. Diese Folge nimmt Dich in zwei Teilen mit in die Nacht: zuerst eine sanfte Abendroutine zum Ankommen, dann die Geschichte, die Dich ins Träumen trägt. Teil 1: Abendmeditation (~10 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - ein kleines autogenes Training und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration und innere Ordnung in der Nacht. Teil 2: Märchen „Der rätselhafte Bettler“ In einem vornehmen Haus leben drei Schwestern. Die beiden älteren sind hochmütig, doch die jüngste, Tara, ist gütig und reinen Herzens. Eines Morgens liegt ein zerlumpter Bettler quer über dem Weg zum Fluss. Während die älteren Schwestern achtlos über ihn hinwegspringen, geht Tara behutsam um ihn herum, um ihn nicht zu stören. Was sie da noch nicht ahnt: Der Bettler trägt ein Geheimnis und eine Gabe, die ihr ganzes Leben verwandeln wird. Ein altes indisches Märchen, das ich besonders mag, hier als Sommermärchen neu gemastert und neu vertont. Die Geschichte wird von sanften Klängen und Musik begleitet. Wie immer wird zum Schluss alles gut. ✨ Kapitelmarken 00:00:00 Anmoderation 00:01:10 Abendmeditation 00:10:33 Der rätselhafte Bettler Nur die Geschichte hören?
In Folge 158 wird es bunt. Zuerst aber schauen wir uns dunkle Kometen an, die vielleicht Raumsonden sind. Und dann geht es in den Farbraum, wo wir nach Technosignaturen von Aliens suchen. Evi nimmt uns als “Passengers” mit in den gleichnamigen Film und außerdem: Kommt zur LIVE PODCASTAUFNAHME VON “DAS UNIVERSUM” am 16. Juni in Wien. Tickets gibts hier: https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/727634/Das-Universum-Podcastaufzeichnung Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Woop! Woop! In dieser Folge wird es historisch und politisch — und beides hängt enger zusammen, als man denkt. Zuerst spreche ich mit dem Historiker Volker Depkat über sein Werk zur Amerikanischen Revolution — und damit über die Geburtsstunde eines politischen Projekts, das die Welt verändert hat. Was wollten die Gründerväter wirklich? Welche Widersprüche waren von Anfang an ins System eingebaut — Freiheit und Sklaverei, Volkssouveränität und Elitenmacht? Und was sagt uns der Blick auf 1776 darüber, was gerade mit den USA passiert? Im Zweiten Teil ich mit Volker Wissing über ein Wort, das in der deutschen Politik gerade so inflationär gebraucht wird wie kaum ein anderes: Verantwortung. Wer trägt sie wirklich? Wer schiebt sie weiter? Und was bedeutet es eigentlich, in einem Amt Verantwortung zu übernehmen — nicht nur rhetorisch, sondern tatsächlich? Wissing kennt das Spannungsfeld zwischen politischem Druck und persönlicher Haltung aus erster Hand. Ein Gespräch über Entscheidungen, die wehtun, Koalitionen, die reißen, und die Frage, ob Verantwortung in der modernen Demokratie überhaupt noch sanktionierfähig ist. Zwei Volkers, zwei Themen, ein roter Faden: Wie viel hält eine Demokratie aus — und wer zieht die Konsequenzen, wenn sie ins Wanken gerät? Enjoy!^^
Dein Abend beginnt hier, mit Entspannung und einer Geschichte.
Vor dem Treffen von Koalition, Gewerkschaften und Arbeitgebern am Mittwochabend im Kanzleramt hatte die Regierungsseite die Erwartungen gedämpft. Das Zusammenkommen sei kein Koalitionsausschuss, sondern lediglich ein gemeinsamer Austausch. Beschlüsse seien nicht zu erwarten. Als Erfolg galt bereits, dass überhaupt alle Akteure an einem Tisch saßen. Nach dem Treffen stand dann vor allem ein Satz im Raum: Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen. Nur: Atmosphäre allein macht noch keine Reformen. Wie es nun weitergeht und wieso dieses Treffen von einer konzertierten Aktion zu einem Gesprächskreis schrumpfte, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuerst aber blicken sie in den Bundestag, wo Friedrich Merz am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung gehalten hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Woop! Woop! Heute habe ich gleich drei Gäste – und zwei Bücher, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide dieselbe Frage stellen: Was tun wir, wenn die Demokratie unter Druck gerät? Zuerst spreche ich mit Christian Goeschel und Daniel Hedinger. Die beiden Historiker haben mit „München 38" (C.H.Beck) ein Buch über drei Tage geschrieben, die die Welt verändert haben. September 1938 – Chamberlain, Daladier, Hitler. Appeasement statt Widerstand. Krieg trotzdem. Warum dieser Moment so viel über unsere Gegenwart sagt, darüber reden wir. Und dann ist Arne Semsrott zu Gast. Aktivist, Journalist, SPIEGEL-Bestsellerautor – und jemand, der sich mit Ohnmacht schlicht nicht abfindet. In „Gegenmacht" (Droemer) zeigt er, wie die Zivilgesellschaft zurückschlägt. Nicht irgendwann. Jetzt. Geschichte als Warnung. Und ein Manifest für den Moment. Schön, dass ihr dabei seid. Enjoy!^^
Erst ankommen - dann eine Geschichte, die Dich sanft in den Schlaf trägt.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Was du heute tun kannst, um mit 90 noch deinen Koffer selber zu tragen Darmgesundheit und Ernährung sind die ersten beiden Hebel bei chronischen Beschwerden, nicht die letzten. In dieser persönlichen Folge erzähle ich, wie ich vor fast 20 Jahren zu diesem Thema kam und warum es mich bis heute begeistert. Dazu eine Faustregel fürs Essen und der Grund, warum sich eine Messung am Anfang lohnt. Das erwartet dich in dieser Folge Wie ich über das Hotelfach und Roman zur Ernährung und Darmgesundheit kam Der Kunde mit Diabetes, dessen Zuckerwerte nach 14 Tagen wieder normal waren Warum Ernährung und Darm bei chronischen Beschwerden an den Anfang gehören Warum schlank nicht gleich gesund ist Die Faustregel für Mahlzeiten und Pausen im Alltag Warum sich eine Messung lohnt, bevor du irgendetwas einnimmst Timestamps 00:00 Einstieg: warum Darmgesundheit für mich alles verändert hat02:00 Vom Hotelfach zur Ernährung: wie ich über Roman reinkam04:00 Metabolic Balance und der Kunde mit Diabetes beim Endokrinologen11:00 Ernährung und Darm zuerst, nicht zuletzt13:30 Schlank ist nicht gesund: die entzündliche Basis19:00 Erst messen: Mikrobiomanalyse und Prevent 36021:30 Gesund alt werden: die 97-Jährige und der eigene Koffer23:30 Mein Appell: Gesundheit in die eigenen Hände LINKS Mikrobiomanalyse: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Prevent 360 Blutanalyse: https://arktisbiopharma.ch/products/prevent-360 21-Tage Detox- und Intervallfastenprogramm: https://arktisbiopharma.ch/products/21-tage-detox-und-intervallfasten-bundle-nach-der-upgraders-methode Darmglück-Frühstück: https://arktisbiopharma.ch/products/dein-darmgluck-fruhstuck Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Lasse den Tag gemütlich gehen - und dann erzähle ich Dir etwas Schönes. Diese Folge begleitet Dich in zwei Teilen in den Schlaf. Teil 1: Abendroutine (~9 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - eine kleine mentale Wellnessdusche - und beruhigende Worte für Regeneration und Erholung Teil 2: Geschichte „Man weiß ja nie" Lena ist vor drei Jahren aus ihrer Heimatstadt weggegangen. Jetzt ist sie zurück, denn ihre beste Freundin Fee heiratet. Lena soll Trauzeugin sein und eine Rede halten. Das Notizbuch, in das sie die Rede schreiben wollte, bleibt aber leer. Stattdessen beginnt sie, ihre Eindrücke, Begegnungen und Erlebnisse in der Stadt zu notieren. Eine Hommage an eine der schönsten Städte Deutschlands - an Regensburg, von Alexandra Matthes. Sie handelt von Heimkehr, Freundschaft und der Kunst, das Nicht-Wissen auszuhalten. Kapitelmarken 00:00:00 Start, Einleitung 00:02:30 Meditation 00:09:20 Geschichte „Man weiß ja nie" Wie immer - wird zum Schluß alles gut. ✨ Nur die Geschichte hören?
1987 wird in einer kleinen Stadt in Kentucky die Leiche der 20-jährigen Corinna M. im Kofferraum ihres eigenen Autos gefunden. Was zunächst wie ein tragischer Mordfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem der rätselhaftesten und schockierendsten Kriminalfälle der Region. Während Ermittlungen scheitern, Zeugen plötzlich schweigen und Gerüchte die Stadt beherrschen, wächst bei vielen Menschen das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Doch erst eine neue Aussage bringt plötzlich Bewegung in den Mord an Corinna. Was geschah wirklich in jener Nacht in Central City? Und warum hatten so viele Menschen Angst, zu sprechen? Links zur Folge: *** Foto von Corinna https://t1p.de/mi2jl *** Foto von Billy https://t1p.de/74i4c *** Foto von Corinnas Freund Jimmy https://t1p.de/vk5is *** Foto des anderen Jimmy https://t1p.de/dhjh6 *** Foto von Jeffrey https://t1p.de/4iu2l *** Foto von Angela https://t1p.de/kpctb [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Vergewaltigung und den Mord an einer Frau. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, höre dir die Folge bitte nicht alleine an.
Frau Krüger, Sophia und Emil machen eine Schiffsreise. Zuerst läuft alles gut, aber dann versagt der Motor und das riesige Schiff treibt manövrierunfähig in einen Sturm hinein. Können die drei das Schiff retten? Von Alex Naumann