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Wie oft bist du enttäuscht? Ralf und Jennifer sprechen über unausgesprochene Erwartungen, die sich im Job und privat aufstauen und irgendwann als Frust wieder auftauchen. Sie zeigen, was Stress, Tunnelblick und unser inneres Kind damit zu tun haben, und Jennifer erzählt ganz persönlich, wie sie sich aus ihrem eigenen Gedankenstrudel wieder einfängt. Du bekommst konkrete Denkanstöße, wie du Enttäuschung als Kompass für deine unerfüllten Bedürfnisse nutzt und mit drei Handlungsoptionen aus der Opferhaltung rauskommst. Hör rein und reflektiere ernsthaft, wo bei dir gerade der Schuh drückt. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Zuerst hat sie aufgehört den Rasen zu mähen. Dann begann sie zu beobachten, was plötzlich alles sprießt, wo vorher eine grüne Wüste war – wenn Gras wächst, wie das Gras will und nicht, wie der Mensch will. Auch wenn Pflanzen selbst entscheiden, wo sie am besten gedeihen, Erdbeeren zum Beispiel gerne neben Knoblauch. Kontrolle abgeben, Herrschaft aufgeben: So entwickelte die Schriftstellerin Katrin de Vries ein neues Verhältnis zur Natur. Und begann sich demütig als Teil eines großen Ganzen zu verstehen. Schließlich schrieb sie auf, was der Garten, in dem andere nur Chaos sehen, ihr offenbart. Buch-Tipp: Katrin de Vries: „Ein Garten offenbart sich. Erzählung von einem anderen Leben“, dtv
Lektion 198 Nur meine Verurteilung verletzt mich. - EKIW 198 Das Urteil trifft zuerst mich. Heute macht der Kurs einen unbequemen und zugleich befreienden Schritt. Nicht das Verhalten anderer verletzt mich dauerhaft. Nicht die Vergangenheit, nicht die Umstände und nicht die Welt. Was den Schmerz festhält, ist mein Urteil darüber. Das Ego lebt von Verurteilung. Es sagt: Du hast recht, verletzt zu sein. Halte fest. Vergiss nicht. Beweise, dass dir Unrecht geschehen ist. Doch jedes Urteil bindet den Geist an genau das, wovon er frei werden möchte. Solange ich verurteile, bleibe ich mit dem Schmerz verbunden. Vergebung bedeutet deshalb nicht, Unrecht gutzuheissen. Sie bedeutet, dem Urteil seine Macht zu nehmen. Ich höre auf, meine Identität aus Verletzung zu beziehen. Ich entscheide mich, den Frieden höher zu achten als das Bedürfnis, recht zu behalten. Das Urteil trifft zuerst mich heißt: Jeder Gedanke der Verurteilung fällt zunächst in meinen eigenen Geist. Und genau deshalb liegt die Freiheit nicht ausserhalb von mir. In dem Augenblick, in dem ich das Urteil loslasse, beginnt Heilung – für mich und durch mich auch für die Welt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion198 #WorkbookLesson198 #Geistesschulung #Vergebung #Urteil #Frieden #Heilung #Liebe #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge haben wir eine Frau zu Gast, die mit ihrer Stimme nicht nur Töne, sondern vor allem Herzen trifft: Die Sängerin, Autorin und Podcasterin Katja Zimmermann!Katja verbindet eine ganz besondere Geschichte mit team-f – angefangen 2012 als Teilnehmerin der legendären „Backstube Traumpartner“ bis hin zu ihrer heutigen Rolle als Referentin auf den Single-Freizeiten auf Baltrum.In einem herrlich ehrlichen und tiefgründigen Gespräch räumt Katja mit Tabus auf und teilt ihre ganz persönliche Reise.Freu dich auf diese Themen:Schönheit im Zerbruch: Wie Gott aus den Scherben unerfüllter Wünsche und Lebenskrisen etwas Neues und Wunderschönes wachsen lässt.Radikale Offenheit: Warum uns echte, maskenfreie Begegnungen – besonders unter Frauen – so tief heilen können.Zuerst geliebt: Wie wir die Beziehung zu uns selbst und zu Gott vertiefen, völlig unabhängig von unserem Beziehungsstatus.Ein echtes Mutmacher-Gespräch für Singles, Beziehungsmenschen und alle, die Sehnsucht nach echter Herzensheilung haben.
Zuerst die gute Nachricht: Die Sicherheitskonzepte wirken. Über große Häfen wie Hamburg, Antwerpen oder Rotterdam gelangt offenbar weniger Kokain nach Europa. Trotzdem wird in Deutschland immer mehr Kokain konsumiert. Expertinnen und Experten sprechen von einer regelrechten “Kokainschwemme”. Wie also kommt das ganze Kokain ins Land? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Investigativjournalist Benedikt Strunz, wie immer mehr Drogenschmuggler ihr Kokain via Speed-Boot über den Atlantik transportieren. Gemeinsam mit einem Team von NDR/ WDR und SZ und internationalen Kolleginnen und Kollegen hat er auch recherchiert, warum die europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht hinterherkommen. Muss in Zukunft das Militär eingesetzt werden? Hier geht's zum Podcast von Benedikt Strunz "Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen”: https://1.ard.de/Organisiertes_Verbrechen_Kokain In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um Drogenschmuggel und Kokain: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Kokain Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Produktion: Emilian Grimm, Theo Weiß, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne? Weitere Themen: Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich. Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt.
Diesmal schauen wir mit euch auf das Flughafen-Vorfeld und diskutieren, wie Wasserstoff nicht nur die Flugzeuge, sondern auch das dortige Ground Support Equipment und deren Infrastruktur in Bewegung bringen könnte. Eine neue Studie der NOW und eines Fraunhofer-Instituts stellt dafür nämlich einen Zeitplan auf, beschreibt aber auch, warum eine Umstellung auf Wasserstoff kein Selbstläufer sein wird. Einerseits könnten wir es hier mit "No Regret"-Anwendungen zu tun haben - andererseits reichen die kleinen Vorfeld-Fahrzeuge wohl kaum aus, um signifikate Infrastruktur-Investitionen an Flughägfen zu rechtfertigen. Aber wie sieht es mittel- und langfristig aus, wenn irgendwann auch Flugzeuge selbst mit Wasserstoff unterwegs sein sollten?
Zuerst die gute: Es ist vielleicht gar nicht so schlimm. Jetzt die schlechte: Mit Sport werden wir es nicht los, meint ein Mediziner. Nur mit einer Ernährungsumstellung.
Mach es Dir in Deinem Bett gemütlich und lass Dich von einer Geschichte sanft in den Schlaf tragen.
Punkt Mitternacht bekommt die Welt das 25. Studioalbum der Rolling Stones zu hören. Im Sounds! dürfen wir schon heute reinhören. Zuerst aber übernehmt ihr den Sender – mit einer Stunde eurer All-Time-Stones-Favorites.
Dr. Wolfgang Frick – begnadeter Rhetoriker und der wohl einzige „Marke-Ting-Sommelier" des Landes – erklärt, warum auf seiner Visitenkarte ein Beruf steht, den es so vorher nie gab. Im Gespräch verrät er, wieso die Marke immer vor dem Preis kommt, wie aus über 30 betreuten Marken in sieben Ländern echtes Erfahrungswissen wird und worum es in seinem siebten Buch geht. Pointiert, persönlich und mit einer guten Prise Humor. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn ich als Trader nochmal bei null starten müsste, würde ich meine ganze Energie zuerst in eine einzige Sache stecken: Zonen. Nicht Indikatoren, nicht Strategien — Zonen. In dieser Folge erfährst du, warum das unspektakulärste Werkzeug im Chart für mich das wichtigste ist.Der Kern ist eine Unterscheidung, die kaum jemand sauber erklärt: der Unterschied zwischen Kapital, das schon im Markt ist, und Kapital, das erst hinein will.– die zwei Landkarten im Chart: das Volumen-Profil zeigt, was gehandelt wurde (der aktuelle Swing) — Zonen zeigen, wo gehandelt werden könnte (weit in die Vergangenheit)– HVN vs. Order Wall: realisiertes Volumen, das im Markt liegt, gegen wartende Orders, die nur als Absicht in der Zukunft liegen — wie das Orderbuch aus Folge 11 (spitze vs. stumpfe Order Walls)– warum jede Zone ein Bereich ist und keine Linie: Kernlinie plus Pufferbereich — und warum du sie eher etwas dicker zeichnest– die vier Zonen-Typen: Gaps (Kurslücke ohne Volumen — als Magnet, Vakuum und Management-Punkt), Allzeithoch/-tief und Vorjahres-Extreme, Fibonacci-Retracements und reine Reaktions-Zonen– Confluence: warum ein Niveau erst zählt, wenn HVN und Zone mehrfach auf denselben Preis fallen– Fishing: warum die sauberste Zone auch die am stärksten gejagte ist — und wie du dich davor schütztAlles live durchgespielt an Gold und Bitcoin. Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Themen: Zonen traden, Support und Widerstand, Angebot und Nachfrage, Order Walls, Volumen-Profil, HVN, Confluence, Fishing / Stop-Hunts, Fibonacci, Daytrading, Charttechnik, Trading lernen.
Komme in Deinem Bett an und lasse Dich von einer Geschichte in den Schlaf tragen.
Zuerst hieß es Hartz 4, dann Bürgergeld und seit heute Grundsicherung. Das ist aber nicht nur ein neuer Name. Für Menschen, die erwerbsfähig sind, aber keinen Job haben, gibt es auch neue Regeln. Und: Härtere Sanktionen, wenn sie sich nicht an diese Regeln halten.
Jesus Chris SuperstarKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenEin Musical kann Fragen stellen, die lange nachklingen. Bruno Rainer besuchte die Aufführung von Jesus Christ Superstar im Stadttheater Bern. Am Schluss wartete er auf die Auferstehung – doch sie wurde nicht gezeigt. Die Geschichte endete mit dem Tod Jesu.Zuerst war er enttäuscht. Doch dann wurde ihm erklärt: Das offene Ende ist Absicht.Gerade darin liegt seine Kraft. Das Stück zwingt niemandem eine Antwort auf. Es lädt jede und jeden ein, selbst Stellung zu beziehen: Wer ist Jesus für mich? Was bedeutet seine Geschichte für mein Leben?Auch nach über 2000 Jahren bewegt diese Frage Menschen. Vielleicht ist genau das ein Zeichen dafür, dass seine Geschichte nicht einfach zu Ende ist.Der Glaube lebt nicht davon, dass uns alle Antworten vorgegeben werden. Er lebt davon, dass wir suchen, fragen und unseren eigenen Weg des Vertrauens gehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJesus, Auferstehung, Theater, Glaube, Hoffnung, Fragen, Vertrauen#wortzumtag #jesuschristsuperstar #glaube #hoffnung #auferstehung #theater #nachdenken #vertrauen #lebensfragen #inspiration
Erst ankommen, dann eine Geschichte, die Dich sanft in den Schlaf trägt.
#row-558602110 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe und Miriam, die Gründer der Gemeinde, haben sich eine persönliche Auszeit genommen und ganz viel miteinander reflektiert. Sie wollen uns hineinnehmen, was sie miteinander und vor Gott bewegt haben: Zuerst bedanken sie sich bei der Gemeindeleitung und allen, die sie mit Gebet und Vertrauen begleitet haben. Sie berichten ganz ehrlich aus ihrem Leben in den letzten Jahren. Miriam vergleicht ihre Ehe mit unserem Weg in der Nachfolge Jesu: Zwei unperfekte Menschen sagen Ja zueinander, um in guten und schlechten Zeiten den Weg miteinander zu gehen. Wenn wir treu dranbleiben, werden wir gereinigt und Ihm immer ähnlicher. Christophe erklärt ganz ehrlich, dass es in seinem Leben Dinge gegeben hat, wo er versagt hat. Doch er tat Buße und ist ganz neu dankbar geworden für seine Frau: Gott hat dem Mann die Frau als wichtigste Ergänzung an seine Seite gestellt, weil sie Dinge anders und tiefer sieht. Das ist Weisheit und ein Schutz für beide – und das hat Priorität vor allen anderen Kontakten und Freundschaften. Dadurch wird auch das Wichtigste – die erste Liebe zu Jesus erhalten und gestärkt. Als Folge kommen auch alle anderen Bereiche in die richtige Ordnung und wir können tiefer Jesu Gnade und Wahrheit erleben! Doch wir alle sind betroffen – falsche Prioritäten können in dein Leben kommen und Jesus ist nicht mehr der Erste! Darum endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Abendmahl als Zeichen von Vergebung und Neuausrichtung. Spr.4,18 | Eph.5,25-27 | Apg.5,38-39 | Psalm 23 #gap-2071274816 { padding-top: 15px; } #gap-156797525 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du.” Nach 4 Jahren, über 300 Folgen und mittlerweile mehr als 1 Million Abonnenten auf YouTube und Spotify hat sich {ungeskriptet} vom Küchentisch-Podcast zum relevanten Medium gemausert. Wir sind alle mega stolz darauf, so viele Menschen regelmäßig zusammen zu bringen und außerdem mega dankbar für eure Treue und den damit verbundenen Zuspruch. Dass uns nicht jeder nur wohlgesonnen ist, beirrt uns nicht in unserer Vision: Wir möchten der erfolgreichste deutsch-sprachige Podcast der Welt werden. Etappenziel: Insgesamt 2 Millionen Abonnenten bis Ende 2026! Nicht jedem scheint das zu gefallen. Einige stören sich an unserem offenen Format. Manche empfinden Meinungsfreiheit offensichtlich als Bedrohung. Dass “sie” uns “bekämpfen” deuten wir als Zeichen dafür, dass wir kurz davor sind, zu gewinnen. Dabei haben wir schon so vieles erreicht. Genau darüber soll es in dieser Folge gehen. Um eure Fragen. Um Einblicke in {ungeskriptet}. Und um einen Brief, der zur Zäsur für freie deutsche Medien werden könnte. Seid gespannt! Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - 1 Million Abonnenten! (00:01:40) - Höcke-Podcast & Medienreaktionen: Was danach wirklich passierte (00:18:34) - Esken, Boykottaufruf & politische Einschüchterung (00:29:12) - Landesmedienanstalt NRW: Der Brief & der Zensurversuch (00:51:07) - Journalisten, Bias & das Versagen der Medienlandschaft (01:18:22) - Auf der Bühne in der Lanxess Arena (01:43:42) - Community Q&A (02:10:45) - Outro Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Aufnahmedatum: 17. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Let's talk about: Zuerst analysiert Swetlana mit uns den spektakulären SpaceX-Börsengang – ein echtes Abenteuer voller Nervenkitzel, FOMO und wertvoller Learnings über den berüchtigten „Musk-Bonus“ und die Stolpersteine beim US-Aktienhandel. Im Deep Dive spricht Spiegel-Bestseller-Autorin Lina Mallon so ungeschönt wie inspirierend über ihren ganz persönlichen finanziellen Weckruf mit 30: Warum Carrie Bradshaw eigentlich ein fatales Vorbild für Frauen ist, wie sie trotz totaler Überforderung ihr erstes Depot eröffnete und warum wir mit unseren Freund:innen endlich genauso offen über Geld wie über Dating und Sex sprechen müssen. Zum Abschluss klären wir in der Community Corner, warum der Einstieg an der Börse auch mit 40 Jahren noch ein absoluter Altersvorsorge-Turbo sein kann. Eine Folge voller Empowerment – reinhören lohnt sich für Deine eigene Unabhängigkeit! Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unser finanz-heldinnen Workbook? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/workbook Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen What's Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change Gast: Pigalle Tavakkoli – Gründerin, School of Experience Design | WXO Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und wie gestalten wir diesen Weg? Worum es geht Viele Organisationen planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche Botschaften müssen auf die Bühne? Pigalle Tavakkoli stellt eine andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum verlassen? Echte Transformation beginnt nicht mit besserer Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten. Wer ist Pigalle Tavakkoli? Gründerin der School of Experience Design, 15 Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple, Unilever, L'Oréal und Philips. Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung – auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design. Die Kernaussage „Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu verändern, wie Menschen fühlen." Kahneman und Damasio zeigen: 95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht. Das besprechen wir Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht. Das Publikum als Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen. Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat. Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8 Building Blocks. Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger. Drei Zitate, die bleiben „Die Elemente, die wir gestalten – Bühne, Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche Erfahrung entsteht im Menschen." „Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen." „Der Unterschied zwischen einem Event und einer Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention dahinter." Für CHROs und CPOs: drei Fragen für das nächste Format Was fühlen Teilnehmende danach anders? Was sehen sie danach anders? Was tun sie danach anders? Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept stellen kann, plant für den falschen Output. Pigalle Tavakkoli: schoolofexperiencedesign.net / https://www.schoolofexperiencedesign.net/book Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam gestalten wollen. ChrisCuhls.de
Moin und herzlich willkommen in der Privatpilotenlounge! In dieser vollgepackten News-Folge brennt die Luft – und das nicht nur wegen der aktuellen Sommerhitze. Wir nehmen für euch die heißesten Themen der allgemeinen Luftfahrt unter die Lupe. Zuerst schauen wir an die Küste: Warum der Ostfriesische Flugdienst (OFD) seine drei brandneuen Tecnam P2006T noch vor dem ersten Passagierflug wieder verkaufen muss und wieso eine banale Vorflugkontrolle zum wirtschaftlichen Genickbruch wurde, erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem gibt es ein echtes Beben in der N-Reg-Community: Das Bundesverkehrsministerium hat eine neue NfL veröffentlicht, die das traditionelle Prinzip „License must match tail number“ knallhart untermauert. Wer jetzt noch mit europäischer Part-FCL ohne US-Lizenz über die Grenzen fliegt, riskiert Kopf, Kragen und den Versicherungsschutz. Dazu gibt es Positives von der Motorenfront (Continental kehrt zurück in die USA!), smarte Akku-Pläne von Pipistrel für die E-Fliegerei und wir packen den ultimativen Hitze-Leitfaden für euer Cockpit aus – damit weder euer Kopf noch euer iPad bei 40 Grad den Geist aufgeben. Schnallt euch an, Vorflugcheck steht!
Woop! Woop! Neue Folge und es wird wieder historisch und politisch! Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Thomas Biebricher über den Sammelband „Oben Rechts" (Suhrkamp). Die zentrale Provokation des Buches: Rechtspopulismus ist keine Revolte der Abgehängten — er ist ein gezielt vorangetriebenes Projekt. Nicht Arbeiter, sondern konservative Unternehmer, Berlusconis und Musks, Thiels und Chrupallas, stehen im Mittelpunkt — Männer, die ihr eigenes Kapital in politische Macht ummünzen. Biebricher, Heisenberg-Professor für Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt, kennt die Rechte von innen wie von außen. Was bedeutet das für die Demokratie — wenn ihre Feinde nicht unten, sondern oben sitzen? Danach kommt Konstantin Richter mit „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG" (Suhrkamp) — frisch ausgezeichnet mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026. Dreihundert deutsche Männer bestimmten einst die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents — ein enges Geflecht aus Bankiers, Industriekapitänen und Lobbyisten, das sich mit Unternehmen wie Allianz, Krupp und Siemens herausgebildet hatte. Richter erzählt diese Geschichte als episches Panorama — und fragt: Wie wenig die damit verbundenen Vorstellungen noch auf die Gegenwart passen — und was das für ein Land bedeutet, das sich noch immer über seine Wirtschaftskraft definiert. Zwei Bücher, ein Thema: Wer hat in diesem Land eigentlich die Macht — und wie lange schon? Enjoy!^^
Vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern steht seit Montag ein heute 22-jähriger Schweizer. Er hat gestanden, vor 3 Jahren in Bellach eine junge Frau umgebracht zu haben. Zuerst fuhr er sie mit dem Auto an, dann wollte er sie erwürgen, zuletzt überfuhr er sie mehrmals. Weiter in der Sendung: · Ramiswil: Ein junger Töfffahrer kommt von der Passwangstrasse ab und verletzt sich mittelschwer bei der Kollision mit der Leitplanke. · Hanta-Virus: Ein Aargauer wird nach 42 Tagen aus der Quarantäne entlassen. Er gehörte zur Crew des Kreuzfahrtschiffs Hondius. · Wohlen: Nach dem Ja zur Umfahrung Suhr kommt die Forderung zu einer Umfahrung der Freiämter Zentrumsgemeinde.
Abendentspannung & Märchen aus Indien, neu erzählt von Alexandra Matthes. Sommermärchen, Neuauflage von Folge 84. Wiederholung im Zuge meiner Sommerpause. Musik & Klänge von Haegar neu gemastert und neu vertont. Ein zerlumpter Bettler liegt quer über dem Weg zum Fluss, und nur die jüngste der drei Schwestern begegnet ihm mit einem freundlichen Herzen. ☀️ Dies ist eine Folge der Kategorie Sommermärchen. Während meiner Sommerpause hole ich ein paar meiner liebsten Folgen noch einmal hervor, von Haegar neu gemastert und neu vertont, damit sie sich anfühlen wie frisch erzählt. Diese Folge nimmt Dich in zwei Teilen mit in die Nacht: zuerst eine sanfte Abendroutine zum Ankommen, dann die Geschichte, die Dich ins Träumen trägt. Teil 1: Abendmeditation (~10 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - ein kleines autogenes Training und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration und innere Ordnung in der Nacht. Teil 2: Märchen „Der rätselhafte Bettler“ In einem vornehmen Haus leben drei Schwestern. Die beiden älteren sind hochmütig, doch die jüngste, Tara, ist gütig und reinen Herzens. Eines Morgens liegt ein zerlumpter Bettler quer über dem Weg zum Fluss. Während die älteren Schwestern achtlos über ihn hinwegspringen, geht Tara behutsam um ihn herum, um ihn nicht zu stören. Was sie da noch nicht ahnt: Der Bettler trägt ein Geheimnis und eine Gabe, die ihr ganzes Leben verwandeln wird. Ein altes indisches Märchen, das ich besonders mag, hier als Sommermärchen neu gemastert und neu vertont. Die Geschichte wird von sanften Klängen und Musik begleitet. Wie immer wird zum Schluss alles gut. ✨ Kapitelmarken 00:00:00 Anmoderation 00:01:10 Abendmeditation 00:10:33 Der rätselhafte Bettler Nur die Geschichte hören?
Jana ist zurück aus den USA und natürlich bringt sie jede Menge Geschichten mit. Schon zu Beginn präsentiert sie ihre neuesten Shopping-Funde aus Chicago: neue Schuhe, ein besonderer Rock und direkt gibt's von Lars ein spontanes Styling-Update. Doch bevor es nach Amerika ging, machte Jana noch Halt in Büsum beim Konzert von Johannes Oerding. Danach folgte die Reise über den Atlantik inklusive einer kuriosen Flugzeug-Duft-Deutung, die für einige Lacher sorgt. In Chicago standen Shopping, Sightseeing und jede Menge Eindrücke auf dem Programm. Jana war bereits in mehreren Städten der USA unterwegs und zieht nun Bilanz: Wo landet Chicago in ihrem persönlichen USA-Ranking? Außerdem berichtet sie von einem besonderen Erlebnis: Gemeinsam mit Peter-Paul war sie beim Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft vor Ort. Anschließend ging die Reise weiter nach Toronto und zu einem der bekanntesten Naturwunder der Welt – den beeindruckenden Niagara-Fällen. Nach der großen Reise, standen für uns gleich zwei große Konzert-Highlights an. Zuerst die spektakuläre Helene Fischer 360° Tour mit rund 90.000 Zuschauerinnen und Zuschauern im Berliner Olympiastadion. Hat die Show sogar Ramon überzeugt? Wir sprechen über Bühne, Inszenierung, Musik und die Frage, wie kritisch wir bei Konzerten eigentlich sind. Und damit nicht genug: Direkt am nächsten Tag ging es zu DJ BoBo. Ein Abend voller 90er-Jahre-Nostalgie, großer Hits und Erinnerungen an eine Zeit, die viele nie vergessen haben. Wir verraten, warum uns die Show so begeistert hat und welche Songs uns sofort wieder in unsere Jugend zurückversetzt haben. Eine Folge voller Reisegeschichten, Konzert-Highlights, USA-Abenteuer, Musik-Nostalgie und ganz viel Fernweh.
KI-Beratung in der Praxis: Warum du nur so schnell bist wie das langsamste Glied Wer KI in Unternehmen einführt, stößt früher oder später auf eine Wahrheit, die sich anfühlt wie eine Betonwand: Nicht das Modell, nicht der Prototyp, nicht das Wissen bremst dich, sondern Menschen, Strukturen und Entscheidungen auf dem Weg dorthin. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Drei Bremsklötze, die du kennen musst In der KI-Strategieberatung gibt es eine typische Abfolge von Widerständen. Zuerst warten viele Berater monatelang darauf, dass Entscheider überhaupt grünes Licht geben, obwohl Technologien wie Microsoft Copilot längst ausgerollt sind, aber niemand sie nutzt. Dann folgt die zweite Hürde: die Beharrlichkeit von Mitarbeitenden, die ihr Verhalten schlicht nicht ändern wollen. Am Ende kommen häufig externe Systempartner, die mit Pflichtenheft, Lastenheft und Testteam die gesamte Dynamik wieder auf Schritttempo bringen. Der 35 Jahre alte Trick, der KI-Demos unschlagbar macht Torsten teilt in dieser Episode einen Entwickler-Hack aus einer IBM-OS/2-Konferenz in Colorado, der heute direkt auf KI-Prototypen übertragbar ist: Antizipiere den nächsten Klick des Nutzers und starte den API-Aufruf im Hintergrund, bevor die Person überhaupt auf den Knopf drückt. Das Ergebnis wirkt gefaked, weil die komplexeste Berechnung bereits fertig ist, wenn der Nutzer auf "Absenden" klickt. Tokens kosten Geld, werden aber stetig günstiger; die Wirkung auf potenzielle Kunden ist hingegen unbezahlbar. Was das für deine Beratungspraxis bedeutet Wenn du Unternehmen mit starken Prototypen begeisterst, erzeugst du Momentum und genau dieses Momentum wird an jeder Engstelle gebremst, die du nicht eingeplant hast. Als KI-Strategie-Berater ist deine Aufgabe nicht nur, Lösungen zu bauen, sondern auch die Bremsklötze im Voraus zu identifizieren und gezielt anzugehen. Wer das versteht, berät nicht nur technisch, sondern führt Veränderung. Fazit: Disruption braucht Geduld und Strategie Die Geschwindigkeit einer KI-Einführung wird nicht vom Modell bestimmt, sondern vom schwächsten Glied in der Kette. Wer das frühzeitig einplant, von der Entscheider-Ebene bis zum Dienstleister, ist nicht nur technisch stark, sondern strategisch souverän. Das ist der Unterschied zwischen einem Prototypen-Bauer und einem echten KI-Strategieberater. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In Folge 158 wird es bunt. Zuerst aber schauen wir uns dunkle Kometen an, die vielleicht Raumsonden sind. Und dann geht es in den Farbraum, wo wir nach Technosignaturen von Aliens suchen. Evi nimmt uns als “Passengers” mit in den gleichnamigen Film und außerdem: Kommt zur LIVE PODCASTAUFNAHME VON “DAS UNIVERSUM” am 16. Juni in Wien. Tickets gibts hier: https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/727634/Das-Universum-Podcastaufzeichnung Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Woop! Woop! In dieser Folge wird es historisch und politisch — und beides hängt enger zusammen, als man denkt. Zuerst spreche ich mit dem Historiker Volker Depkat über sein Werk zur Amerikanischen Revolution — und damit über die Geburtsstunde eines politischen Projekts, das die Welt verändert hat. Was wollten die Gründerväter wirklich? Welche Widersprüche waren von Anfang an ins System eingebaut — Freiheit und Sklaverei, Volkssouveränität und Elitenmacht? Und was sagt uns der Blick auf 1776 darüber, was gerade mit den USA passiert? Im Zweiten Teil ich mit Volker Wissing über ein Wort, das in der deutschen Politik gerade so inflationär gebraucht wird wie kaum ein anderes: Verantwortung. Wer trägt sie wirklich? Wer schiebt sie weiter? Und was bedeutet es eigentlich, in einem Amt Verantwortung zu übernehmen — nicht nur rhetorisch, sondern tatsächlich? Wissing kennt das Spannungsfeld zwischen politischem Druck und persönlicher Haltung aus erster Hand. Ein Gespräch über Entscheidungen, die wehtun, Koalitionen, die reißen, und die Frage, ob Verantwortung in der modernen Demokratie überhaupt noch sanktionierfähig ist. Zwei Volkers, zwei Themen, ein roter Faden: Wie viel hält eine Demokratie aus — und wer zieht die Konsequenzen, wenn sie ins Wanken gerät? Enjoy!^^
Dein Abend beginnt hier, mit Entspannung und einer Geschichte.
Vor dem Treffen von Koalition, Gewerkschaften und Arbeitgebern am Mittwochabend im Kanzleramt hatte die Regierungsseite die Erwartungen gedämpft. Das Zusammenkommen sei kein Koalitionsausschuss, sondern lediglich ein gemeinsamer Austausch. Beschlüsse seien nicht zu erwarten. Als Erfolg galt bereits, dass überhaupt alle Akteure an einem Tisch saßen. Nach dem Treffen stand dann vor allem ein Satz im Raum: Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen. Nur: Atmosphäre allein macht noch keine Reformen. Wie es nun weitergeht und wieso dieses Treffen von einer konzertierten Aktion zu einem Gesprächskreis schrumpfte, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuerst aber blicken sie in den Bundestag, wo Friedrich Merz am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung gehalten hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Woop! Woop! Heute habe ich gleich drei Gäste – und zwei Bücher, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch beide dieselbe Frage stellen: Was tun wir, wenn die Demokratie unter Druck gerät? Zuerst spreche ich mit Christian Goeschel und Daniel Hedinger. Die beiden Historiker haben mit „München 38" (C.H.Beck) ein Buch über drei Tage geschrieben, die die Welt verändert haben. September 1938 – Chamberlain, Daladier, Hitler. Appeasement statt Widerstand. Krieg trotzdem. Warum dieser Moment so viel über unsere Gegenwart sagt, darüber reden wir. Und dann ist Arne Semsrott zu Gast. Aktivist, Journalist, SPIEGEL-Bestsellerautor – und jemand, der sich mit Ohnmacht schlicht nicht abfindet. In „Gegenmacht" (Droemer) zeigt er, wie die Zivilgesellschaft zurückschlägt. Nicht irgendwann. Jetzt. Geschichte als Warnung. Und ein Manifest für den Moment. Schön, dass ihr dabei seid. Enjoy!^^
Erst ankommen - dann eine Geschichte, die Dich sanft in den Schlaf trägt.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Was du heute tun kannst, um mit 90 noch deinen Koffer selber zu tragen Darmgesundheit und Ernährung sind die ersten beiden Hebel bei chronischen Beschwerden, nicht die letzten. In dieser persönlichen Folge erzähle ich, wie ich vor fast 20 Jahren zu diesem Thema kam und warum es mich bis heute begeistert. Dazu eine Faustregel fürs Essen und der Grund, warum sich eine Messung am Anfang lohnt. Das erwartet dich in dieser Folge Wie ich über das Hotelfach und Roman zur Ernährung und Darmgesundheit kam Der Kunde mit Diabetes, dessen Zuckerwerte nach 14 Tagen wieder normal waren Warum Ernährung und Darm bei chronischen Beschwerden an den Anfang gehören Warum schlank nicht gleich gesund ist Die Faustregel für Mahlzeiten und Pausen im Alltag Warum sich eine Messung lohnt, bevor du irgendetwas einnimmst Timestamps 00:00 Einstieg: warum Darmgesundheit für mich alles verändert hat02:00 Vom Hotelfach zur Ernährung: wie ich über Roman reinkam04:00 Metabolic Balance und der Kunde mit Diabetes beim Endokrinologen11:00 Ernährung und Darm zuerst, nicht zuletzt13:30 Schlank ist nicht gesund: die entzündliche Basis19:00 Erst messen: Mikrobiomanalyse und Prevent 36021:30 Gesund alt werden: die 97-Jährige und der eigene Koffer23:30 Mein Appell: Gesundheit in die eigenen Hände LINKS Mikrobiomanalyse: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Prevent 360 Blutanalyse: https://arktisbiopharma.ch/products/prevent-360 21-Tage Detox- und Intervallfastenprogramm: https://arktisbiopharma.ch/products/21-tage-detox-und-intervallfasten-bundle-nach-der-upgraders-methode Darmglück-Frühstück: https://arktisbiopharma.ch/products/dein-darmgluck-fruhstuck Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Zuerst wurde er ein-, dann wieder ausgeladen, dazwischen medial inszeniertes Hin und Her. Was bleibt von Milo Raus Einladung an Tech-Mogul Peter Thiel?
Lasse den Tag gemütlich gehen - und dann erzähle ich Dir etwas Schönes. Diese Folge begleitet Dich in zwei Teilen in den Schlaf. Teil 1: Abendroutine (~9 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - eine kleine mentale Wellnessdusche - und beruhigende Worte für Regeneration und Erholung Teil 2: Geschichte „Man weiß ja nie" Lena ist vor drei Jahren aus ihrer Heimatstadt weggegangen. Jetzt ist sie zurück, denn ihre beste Freundin Fee heiratet. Lena soll Trauzeugin sein und eine Rede halten. Das Notizbuch, in das sie die Rede schreiben wollte, bleibt aber leer. Stattdessen beginnt sie, ihre Eindrücke, Begegnungen und Erlebnisse in der Stadt zu notieren. Eine Hommage an eine der schönsten Städte Deutschlands - an Regensburg, von Alexandra Matthes. Sie handelt von Heimkehr, Freundschaft und der Kunst, das Nicht-Wissen auszuhalten. Kapitelmarken 00:00:00 Start, Einleitung 00:02:30 Meditation 00:09:20 Geschichte „Man weiß ja nie" Wie immer - wird zum Schluß alles gut. ✨ Nur die Geschichte hören?
Viele Anleger kennen die Situation: Eine größere Summe liegt plötzlich auf dem Konto – durch einen Immobilienverkauf, eine auslaufende Versicherung, eine Erbschaft, einen Unternehmensverkauf oder über Jahre angespartes Vermögen. Schnell entsteht das Gefühl, handeln zu müssen. Doch genau hier liegt häufig der entscheidende Fehler. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, warum Liquidität nicht automatisch ein Problem ist – aber auch keine Strategie ersetzt. Entscheidend ist nicht die Frage, wie Geld möglichst schnell investiert wird, sondern welche Funktion es innerhalb der gesamten Vermögensstruktur übernehmen soll. Im Mittelpunkt stehen typische Anlegerfragen: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Wann wird freies Kapital zur Belastung? Warum ist Liquidität aus Klarheit etwas anderes als Liquidität aus Angst? Sollte eine größere Summe sofort oder schrittweise investiert werden? Welche Rolle spielt Liquidität im Ruhestand und bei geplanten Entnahmen? Die Folge zeigt: Liquidität kann Sicherheit, Flexibilität und Handlungsfähigkeit schaffen – wenn sie bewusst strukturiert ist. Ohne klare Aufgabe führt sie dagegen oft zu Entscheidungsdruck, Renditezwang oder unnötigem Warten auf den vermeintlich perfekten Zeitpunkt. Der zentrale Gedanke: Jeder Euro braucht eine Aufgabe. Erst wenn Kapital nach Funktion, Zeitraum und persönlicher Lebenssituation geordnet wird, entsteht eine tragfähige Vermögensarchitektur. Wenn Sie vor der Frage stehen, wie Sie größere Liquidität sinnvoll strukturieren können, lohnt sich der Blick auf das Gesamtvermögen – nicht nur auf den nächsten Zinssatz oder den aktuellen Marktzeitpunkt. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Liquidität strategisch einordnen und langfristig tragfähig ausrichten möchten.
1987 wird in einer kleinen Stadt in Kentucky die Leiche der 20-jährigen Corinna M. im Kofferraum ihres eigenen Autos gefunden. Was zunächst wie ein tragischer Mordfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem der rätselhaftesten und schockierendsten Kriminalfälle der Region. Während Ermittlungen scheitern, Zeugen plötzlich schweigen und Gerüchte die Stadt beherrschen, wächst bei vielen Menschen das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Doch erst eine neue Aussage bringt plötzlich Bewegung in den Mord an Corinna. Was geschah wirklich in jener Nacht in Central City? Und warum hatten so viele Menschen Angst, zu sprechen? Links zur Folge: *** Foto von Corinna https://t1p.de/mi2jl *** Foto von Billy https://t1p.de/74i4c *** Foto von Corinnas Freund Jimmy https://t1p.de/vk5is *** Foto des anderen Jimmy https://t1p.de/dhjh6 *** Foto von Jeffrey https://t1p.de/4iu2l *** Foto von Angela https://t1p.de/kpctb [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Vergewaltigung und den Mord an einer Frau. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, höre dir die Folge bitte nicht alleine an.
EXTRA SANFT Lasse den Tag los und ich erzähle Dir etwas Schönes, heute besonders lyrisch und poetisch, zum Abschalten und Träumen. Diese Folge begleitet Dich in zwei gleichwertigen Teilen sanft in die Nacht. Teil 1: Abendroutine (~11 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: - Meditation zum Ende des Tages - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - Entspannung und Selfcare und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration und innere Ordnung in der Nacht. Teil 2: Traumreise „Allerschönste" Ein lyrischer Text über die Nixe und den jungen Mann, über eine Liebe zwischen zwei Welten. Diese Geschichte ist leiser und poetischer als sonst. Ich bin gespannt, ob sie Dir gut tut. Schreib mir gerne! Wie immer: Alles wird zum Schluss gut. ✨ Kapitelmarken 00:00:00 Start, Einleitung 00:00:56 Meditation 00:11:28 Traumreise „Allerschönste" Geschichte ohne Meditation hören
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die sich beide weigern, wegzuschauen – und das auf sehr unterschiedlichen Feldern. Zuerst spreche ich mit Volker Perthes. Der ehemalige UN-Diplomat und Nahost-Experte hat mit „Die Multipolarisierung der Welt" einen Essay vorgelegt, der Orientierung gibt, wenn einem die Weltlage den Kopf dreht. USA, China, EU, Russland, Indien – fünf Pole, ein Planet, kaum noch Regeln. Was bedeutet das für Europa? Und was für uns? Danach ist Fabian Goldmann zu Gast. Journalist, Medienkritiker – und jemand, der sehr genau hinschaut, wie deutsche Leitmedien über den Krieg in Gaza berichten. In „Staatsräsonfunk" hat er 11.000 Beiträge ausgewertet. Was er dabei gefunden hat, ist unbequem. Und genau deshalb reden wir darüber. Enjoy!^^
Frau Krüger, Sophia und Emil machen eine Schiffsreise. Zuerst läuft alles gut, aber dann versagt der Motor und das riesige Schiff treibt manövrierunfähig in einen Sturm hinein. Können die drei das Schiff retten? Von Alex Naumann
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die tief in Strukturen graben, die wir viel zu selten benennen. Zuerst spreche ich mit Alicia Baier über ihr Buch „Patriarchat im Uterus". Was passiert, wenn Körperpolitik auf Gynäkologie trifft? Wie tief sitzen patriarchale Strukturen in der Medizin – und warum ist das so schwer zu sehen? Wir schauen genau hin. Danach ist Hanno Sauer zu Gast mit „Klasse". Herkunft. Das Wort, das im deutschen Diskurs fast nicht vorkommt. Warum eigentlich? Was verschweigt eine Gesellschaft, wenn sie über Klasse nicht redet – und was verrät dieses Schweigen? Zwei Bücher, zwei Gespräche, viel zu besprechen. Schön, dass ihr dabei seid. Enjoy!^^
#301: Im August 2017 will die junge Investigativjournalistin Kim Wall den bekannten dänischen Erfinder Peter Madsen zum Interview treffen. Er lädt sie auf eine Fahrt mit seinem selbstgebauten U-Boot ein. Kim ist begeistert. Sie lässt die Abschiesparty, die sie und ihr Freund heute Abend veranstalten, sausen und geht die wenigen Meter zum Bootsanleger. Doch nach mehreren Stunden kehrt die 30-Jährige nicht zurück. Auch das U-Boot bleibt verschwunden. Zuerst sucht nur Kims Freund nach ihr, bald schon Hubschrauber und Polizeiboote. Schließlich taucht Madsen wieder auf. Allein. Seine widersprüchlichen Aussagen werfen schnell Fragen auf. Was ist in der UC3 Nautilus passiert? Und wo ist Kim? Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt Quellen (Auswahl) Buch “Kim Wall” von Ingrid und Joachim Wall [Doku](https://www.netflix.com/de/title/80239100) “In die Tiefe: Der Mord auf dem U-Boot” [Artikel](https://www.spiegel.de/panorama/kim-wall-interview-mit-den-eltern-der-ermordeten-schwedischen-journalistin-a-62ba83c8-324e-4947-aaed-0cfd0be9d23a) Der Spiegel Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Antonia Fischer, Anja Schauberger Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Leon und Atze schicken Grüße aus Japan und Salzburg! Günther Jauch besucht uns zum Jubiläum. Beziehungsweise wir ihn. Leon rückt aus ins Casa Jauch nach Potsdam mit zwei Mikrofonen, Atze schaltet sich dazu. Wie viel verdient Jauch bei Wer Wird Millionär? Wann will er in Rente? Und zum Schluss haut er selbst noch einen Raus: „Jeder Mensch hat Abgründe…“ Es wird deep, nostalgisch und psychologisch – also auch nach hundert Folgen alles wie immer! Zuerst blicken wir zurück und klären dann zu dritt, wann man aufhören sollte im Leben! Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/