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❗️Wenn du immer wieder das Gefühl hast, Frauen würden etwas völlig anderes sagen, als sie eigentlich meinen, dann bist du nicht verwirrt – du bist untrainiert. In diesem Video zeigt Dating Coach Hendrik Mati gnadenlos ehrlich, wie du die Sprache von Frauen entschlüsselst und daraus gezielt Anziehung und Verlangen erzeugst. Genau hier scheitern die meisten smarten Männer über 30. Unternehmer, Akademiker, Karrieremänner hören auf Worte, analysieren Aussagen und ignorieren dabei das Entscheidende: Frauen kommunizieren emotional, indirekt und ständig zwischen den Zeilen. Du nimmst ihre Aussagen wörtlich, erklärst dich, passt dich an – und wunderst dich dann über Ghosting, plötzliche Distanz oder widersprüchliches Verhalten. Ob im echten Leben oder im Online-Dating auf Tinder, Bumble, Hinge, Badoo, Parship oder ElitePartner: Frauen testen dich permanent. Nicht, um dich zu ärgern, sondern um herauszufinden, ob du ein Mann bist, der führen kann. Wenn du diese Signale nicht erkennst, wirkst du unsicher, bedürftig oder langweilig – und Anziehung stirbt sofort. Hendrik Mati erklärt in diesem Video die psychologischen Muster hinter weiblicher Kommunikation und zeigt dir, wie du richtig reagierst, statt reflexhaft zu handeln. Du lernst, Frauen anzusprechen, Flirten zu verstehen, Ansprechangst zu überwinden und mit Klarheit, Ruhe und Präsenz Verlangen aufzubauen. Nicht durch Tricks, sondern durch echtes Verständnis von Dating Psychologie. Wenn du diese Sprache nicht lernst, wirst du weiter Chancen zerstören, ohne zu wissen warum. Wenn du sie beherrschst, veränderst du dein gesamtes Datingleben – und kommst der perfekten Partnerin endlich näher.
„Patte fließt, schreien laut f*ck the Police!“ – Mit diesen Zeilen stürme, der eigentlich inhaftierte, Azet 2017 die Bühne des splash! Festivals und kaum jemand ahnte, welcher juristische Albtraum kurz darauf folgen sollte. In der neuen Folge von Deutschrap Plus tauchen wir tief ein in die KMN-Ära rund um Azets legendären Song "Patte fließt": Wir blicken zurück auf das Jahr 2016, als die KMN-Gang mit Hits wie „Kokaina“ und „Kartell“ ganz Deutschland übernahm, während Azet kurz darauf hinter Gittern saß. Wir klären, wie er es schaffte, im offenen Vollzug sein Album fertigzustellen, Melodien am Telefon einzusingen und warum er laut eigener Aussage im Knast anfangs belächelt wurde, als er von seinem Erfolg draußen erzählte. Wusstet ihr, dass Azet ein echter Podcast-Pionier ist? Im Fokus steht der legendäre splash!-Auftritt während seines Freigangs, der ein massives politisches Nachspiel hatte. Wir besprechen die kleine Anfrage einer Politikerin der Linken an den sächsischen Justizminister und die strengen Auflagen für Azet nach seinem Festival-Auftritt: Warum Azet plötzlich ein offizielles Kontaktverbot zu seinen engsten Freunden wie Zuna erhielt. Zudem werfen wir einen Blick in die Ermittlungsakten rund um das Label KMN und die schweren Anklagepunkte, die damals im Raum standen. All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts - Jetzt reinhören und abonnieren!
Haikus bestehen aus drei Zeilen und siebzehn Silben. Sie sind literarischer Ausdruck des Zen-Buddhismus und können, ähnlich wie die Meditation, Zeit und Raum vorübergehend auflösen. So entstehen Augenblicke intensiver Gegenwart. Reinartz, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Im Mittelpunkt unseres ersten Beitrags steht die polnische Sprache und ihre Besonderheiten. Später unternehmen wir einen sporthistorischen Exkurs zu den Erfolgen der polnischen Skispringer UND wir bringen eine Archivsendung aus dem Jahr 1963. Die dort präsentierten Briefe von Frédéric Chopin zeigen eine ganz andere Seite des großen Komponisten. Zwischen den Zeilen spürt man seine Sehnsucht nach der Heimat und seine enge Bindung an Familie und Freunde. Mehr dazu im Infomagazin
Wie die Politik unsere Kinder entmündigtTikTok, Instagram, Facebook: Für unter 16-Jährige bald tabu. Die Politik verkauft das als Schutz, doch hinter der Maske lauern Zensur und digitale Kontrolle, die jeden Klick der Bürger registrieren könnte.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland steht an der Schwelle zu einem bislang beispiellosen Eingriff in die digitale Selbstbestimmung seiner Jugend. Die Christlich-Demokratische Union, angeführt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, plant schon seit Dezember ein Social-Media-Verbot für alle unter 16-Jährigen. Dazu äußerte er:„Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen, […] dass unter 16-Jährige Tiktok-frei und frei von Social Media aufwachsen können.“ Daniel Günther (1)Offiziell soll es also um Kinderschutz gehen und um die Abwehr von Hass, Mobbing und psychischem Druck. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt die wahre Agenda: Kontrolle, Überwachung und politisch gewünschte Indoktrination.Der Antrag, der auf dem CDU-Bundesparteitag am 20./21. Februar diskutiert werden soll (2), verlangt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook sowie eine verpflichtende Altersverifikation. Kinder unter 16 sollen demnach komplett ausgeschlossen werden. SPD-Politiker ergänzen das mit einem abgestuften Modell, das unter 14-Jährigen ein totales Verbot auferlegt und für 14- bis 16-Jährige eine eingeschränkte Version ohne Algorithmen und Endlos-Scrollen vorschreibt. (3)Internationale Vorbilder wie Australiens Verbot für unter 16-Jährige, das Millionen Konten löschte, oder Frankreichs Regelung unter Präsident Macron für unter 15-Jährige (4) werden als Blaupause herangezogen, auch Spanien und Portugal haben bereits gesetzliche Verbote beziehungsweise strenge Altersgrenzen eingeführt. Zahlreiche weitere Staaten, insbesondere in Europa, bereiten ähnliche Regelungen vor, alles ermöglicht durch EU-Anpassungen unter Ursula von der Leyen. Diese „Schutzgrenze“ wird als moralische Pflicht verkauft, doch sie ist ein elaborierter Vorwand für die Einschränkung von Meinungsbildung und digitaler Teilhabe, denn diese Pläne ignorieren, dass Jugendliche bereits mit 14 das Geschlecht oder die Religion wechseln dürfen und ab 16 wählen können, aber vor ihrem 16. Geburtstag von digitalen Informationsquellen abgeschnitten werden sollen. Solche Widersprüche offenbaren, dass es nicht um Schutz geht, sondern um die Abschottung junger Menschen von alternativen Perspektiven jenseits etablierter Medien und Schulen. ...https://apolut.net/digitale-sperrstunde-politik-entmundigt-unsere-kinder-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zur 200. Folge treffen wir uns mit Christian Winkler, dem Managing Director Sports bei Red Bull Eishockey, im SAP Garden. Wo steht der EHC Red Bull München derzeit, welche Auswirkungen hat die Olympia-Pause und wie weit sind die Kaderplanungen gediegen – kurzfristig und auch für die neue Saison? Wir werfen auch einen Blick zurück auf die erlösende Meisterschaft 2023, die danach stockende Weiterentwicklung unter Trainer Toni Söderholm, den kurzzeitigen Verlust der EHC-Identität, sowie den großen Kader-Umbau und dessen Hintergründe. Außerdem: Was hat sich mit und dank den Trainern Max Kaltenhauser und schließlich Oliver David verändert? Außerdem ist zwischen Zeilen klar herauszuhören, wie wichtig die Rolle von Neville Rautert mittlerweile (Asst. General Manager) ist. Außerdem sprechen wir über die den Faktor SAP Garden, speziell über den Abschied vom Olympia-Eisstadion, das anfängliche Fremdeln in der neuen Heimat, die beeindruckende Zuschauer-Entwicklung und den stetigen Kontakt mit der NHL und das Thema Champions Hockey League. In diesem Zuge blicken wir auch auf die Entwicklung der Nachwuchsarbeit in München, die dank es Gardens in neue Dimensionen vorstößt und welche Schritte mit Blick auf die Kooperationspartner in DEL2 und Oberliga gegangen werden sollen. Was uns freut: Der Aufbau des Frauen-Eishockey am Oberwiesenfeld ist und bleibt ein Thema. Hinweis: Schon in Folge 100 war Christian Winkler bei uns zu Gast. Wer mehr über Winkis Weg mit dem Eishockeyclub von der Oberliga bis ins Finale der Champions League mit zahlreichen Anekdoten erfahren möchte, dem empfehlen wir diese Episode aus dem Sommer 2022 wärmstens.
Vom 26. Februar bis zum 20. März wird Merkur rückläufig im Zeichen der Fische. Muss man jetzt wirklich alle Verträge streichen. Nichts Neues beginnen. Oder sich komplett zurückziehen. Oder steckt darin vielleicht eine ganz andere Chance.Zusätzlich verstärkt Venus Ende Februar dieses Thema noch einmal. Gerade in Partnerschaften kann jetzt deutlich werden, ob wirklich ausgesprochen wird, was gemeint ist. Oder ob viel zwischen den Zeilen schwingt.Termin buchen.
Die sogenannten „Rachepsalmen“ drücken schonungslose Bitten um Gottes Gericht über das Böse aus. Doch gehören diese kantigen Zeilen in den sonntäglichen Gemeindegesang? Der Artikel von Samuel Stolz (BK 103) zeigt: Ja – wenn wir sie richtig verstehen.Das erwartet dich in der FolgeWarum Klage ≠ Rachsucht: Die Psalmen rufen nicht zu persönlicher Vergeltung auf, sondern vertrauen Gottes gerechtem Zorn.Christus-Brille aufsetzen: Am Kreuz erfüllt Jesus die Forderung der Rachepsalmen – er trägt das Gericht selbst und schenkt Vergebung.Pädagogik des Gebetsbuchs: Diese Texte lehren uns, das Böse nicht zu verharmlosen und gleichzeitig unsere Wut Gott zu überlassen.Praktische Tipps für den Gottesdienst: Wie man Rachepsalmen ausgewogen in die Liturgie integriert (Kontext geben, auf das Evangelium hin auslegen, gemeinsam beten statt „gegen andere“ singen).Trost für Verfolgte: Wer Leid erträgt, findet in diesen Psalmen eine Stimme, die das Unrecht beim Namen nennt und Gottes Recht erwartet.Starkes Zitat„Der christliche Glaube entsorgt nicht den Zorn – er erlöst ihn, indem er ihn Gottes Gericht anvertraut.“ – Samuel StolzHör rein und entdecke, wie diese herausfordernden Lieder unseren Lobpreis vertiefen, unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit ordnen und uns neu auf das Evangelium ausrichten!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Kennst du diese Situation im Team: Jemand sagt "das skaliert nicht", und plötzlich steht der Datenbankwechsel schneller im Raum als die eigentliche Frage nach dem Warum? Genau da packen wir an. Denn in vielen Systemen entscheidet nicht das nächste hippe Tool von Hacker News, sondern etwas viel Grundsätzlicheres: Datenlayout und Zugriffsmuster.In dieser Episode gehen wir einmal tief runter in den Storage-Stack. Wir schauen uns an, warum Row-Oriented-Datastores der Standard für klassische OLTP-Workloads sind und warum "SELECT id" trotzdem oft fast genauso teuer ist wie "SELECT *". Danach drehen wir die Tabelle um 90 Grad: Column Stores für OLAP, Aggregationen über viele Zeilen, Spalten-Pruning, Kompression, SIMD und warum ClickHouse, BigQuery, Snowflake oder Redshift bei Analytics so absurd schnell werden können.Und dann wird es file-basiert: CSV bekommt sein verdientes Fett weg, Apache Parquet seinen Hype, inklusive Row Groups, Metadaten im Footer und warum das für Streaming und Object Storage so gut passt. Mit Apache Iceberg setzen wir noch eine Management-Schicht oben drauf: Snapshots, Time Travel, paralleles Schreiben und das ganze Data-Lake-Feeling. Zum Schluss landen wir da, wo es richtig weh tut, beziehungsweise richtig Geld spart: Storage und Compute trennen, Tiered Storage, Kafka Connect bis Prometheus und Observability-Kosten.Wenn du beim nächsten "das skaliert nicht" nicht direkt die Datenbank tauschen willst, sondern erst mal die richtigen Fragen stellen möchtest, ist das deine Folge.Bonus: DuckDB als kleines Taschenmesser für CSV, JSON und SQL kann dein nächstes Wochenend-Experiment werden.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Vormweg, Christoph www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Zwischen den Zeilen unterwegs startet.Zwölf Bücher, die 2026 mitfahren – als Gegenpol zu Shorts, Feeds und Dauerrauschen.In dieser ersten Episode der Reihe geht es nicht um Rezensionen oder Inhaltsangabe, sondern um das, was beim Lesen hängen bleibt. Um Bücher als unterschätztes Kulturgut der Autoszene. Und um die Frage, warum manche Geschichten mehr über das Unterwegssein erzählen als jede Google-Recherche.Zum Auftakt nehme ich euch mit in die Curves Magazine – Österreich von Stefan Bogner.Eine kuratierte Strecke von Reutte bis Triest – fünf Tage, Alpenpässe, Meerblick und zwei parallele Geschichten zwischen Flow und Erinnerung.Es geht um:warum diese Buchreihe mehr Roadtrip als Reiseführer istAlpenpässe, Kurvenprofile und literarische Zwischenräumeeinen unerwarteten Plot-Twist mit einem sehr ungewöhnlichen Porscheeigene Erinnerungen am Wurzenpass – mit Camper, Regen und Pulsden Satz „Wenn ich so lenk und denk an nix“ Zwischen den Zeilen unterwegs – 12 Bücher, die 2026 mitfahrenLink zum Buch: Curves Magazine – Österreich (Affiliate Link Amazon)Grundehrliche Grüßeeuer Amadeus Folgt mir gerne auf Instagram oder Facebook:https://www.instagram.com/grundehrlich.de/https://www.facebook.com/grundehrlich Feedback, Tipps und Themenvorschläge einfach per Mail an:servus@grundehrlich.de
"Ich will mit roten Schlammrosenblättern ein Herz vor ihre Höhle legen und da stelle ich mich dann rein und trage meine Zeilen vor" - so oder so ähnlich ging es zu, als vor mehr als 40.000 Valentinstagen das erste romantische Gedicht ersonnen wurde, weiß Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
Der 1000. Morgenimpuls von Schwester Katharina!"Ich selbst finde das sagenhaft. Heute ist der tausendste Morgenimpuls, den ich mit Dir und euch heute beten darf. Wenn ich mir die prallvollen Ordner mit den Texten anschaue, die seit 2018 entstanden sind, kann ich selbst nur staunen. Der Anfang war unspektakulär und kam mit der Frage vom DOMRADIO, ob ich mal für ein paar Wochen den Morgenimpuls halten könnte. Und ich hatte Lust dazu und hab mal angefangen. Und erst vor ein paar Wochen hat mich eine Hörerin ermahnt, doch mal auf Kommentare auf Youtube, die den Morgenimpuls betreffen, zu antworten. Und da ist mir erst die unglaubliche Zahl der Podcasts aufgefallen. Und dann habe ich ein bisschen nachgedacht über die Zahl 1000. Und mir sind drei Dinge dazu eingefallen.Als begeisterte Bibelleserin fiel mir natürlich sofort der Psalm 90 ein, wo es heißt, dass bei Gott 1000 Jahre sind, wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht. Was nichts anderes bedeutet als dass bei Gott eine andere Perspektive auf Zeit und Zahlen gilt als für uns Menschen. Von Gregor Linßen gibt es ein Lied, das mir jemand geschickt hat und schon der Refrain sagt etwas zu diesem 1000. Morgenimpuls. Da heißt es: "Tausend Jahre wie ein Tag, was auch kommen mag. Du weißt um mich und meine Sorgen, morgen ist heute für dich. Tausend Jahre wie ein Tag, was auch kommen mag, ich glaub, Du weißt um mich.“ Und ein paar Zeilen weiter heißt es: "Ich glaube an Dich Gott, der du der Geist der Wahrheit bist, der in mich eingehaucht die Quelle meines Lebens ist, der mich bewirkt hat und jetzt treibt“Und es gibt im Erzbistum Paderborn eine Kommunikationsinitiative "1000 gute Gründe“, die zeigt, wofür die Gläubigen und die Kirche heute stehen können: für Mut und Zuversicht, Gemeinschaft und Engagement. Da werden Geschichten und Aktionen und Mitmachangebote gebündelt, die Menschen im Alltag stärken und positive Perspektiven eröffnen können. Und es geht immer um konkrete Menschen und ihre Erlebnisse mit denen Mitten im Alltag, Gutes und Hoffnungsvolles entstehen kannUnd das ist es auch, was mir so viel Freude macht in diesem Dienst: von Menschen und Ereignissen zu erzählen, die Hoffnung und Zuversicht geben, in Alltagsgeschichten zu spüren, dass dahinter immer der Gott des Lebens glaubhaft wirken will und oft selbst AHA – Erkenntnisse zu haben, wenn ich mich in ein Thema, eine Bibelstelle, einen Festinhalt vertiefe und mir tausend neue Lichter aufgehen. Danke schön Dir und euch fürs zuhören und mitglauben, mitbeten und mitmachen!Ich würde jetzt nicht vermessen sein und sagen: auf die nächsten 1000, aber ich freue mich auf den nächsten, auf den eintausendersten Morgenimpuls am Rosenmontag."
Aufmerksamen Leserinnen und Lesern dieser Zeilen wird es nicht entgangen sein: es gibt Redebedarf zu den Ereignissen rund um RTLs jöhrlichen Trashwandertag. Angetrieben von Wut und Verzweiflung, wird hier der ganz große Bogen gespannt - von der Weltpolitik bis zu den Hodenfressern von Down Under. Steile Thesen, überzogene Kritik und groteske Relevanzzuschreibung prasseln auf das Dschungelcamp und Klaas nieder, während sich Lundt und Schmitt fast in den Krankenschein ärgern. Viel Platz für andere Themen blieb da nicht mehr und so bleibt die Pokalniederlage von Lundts Hertha, das Wort „Mitbewohni“ und Klaas neue Tiefseemonster lediglich eine Randnotiz dieser emotionalen, sehr besonderen Folge von Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Stress entsteht im Kopf, nicht im Außen – wie du aus der Reiz-Reaktions-Falle aussteigst Kennst du das? Eine E-Mail am Morgen, eine kleine Kritik zwischen den Zeilen und plötzlich dreht sich alles. Dein Puls steigt, der Nacken wird fest, das Kopfkino läuft. Dabei hat sich im Außen noch gar nichts verändert. In dieser Folge teile ich eine Essenz aus über 1000 Coaching-Begleitungen mit dir: Der härteste Stressor sitzt nicht im Kalender, nicht in der Mail, nicht im Verhalten anderer, sondern zwischen deinen Ohren. Und genau da kannst du ansetzen. In dieser Folge erfährst du: ✅ Warum wir uns Stress meist selbst machen und wie du das erkennst ✅ Was deine innere "Landkarte" mit deiner Identität zu tun hat ✅ Wie du mit 3 einfachen Schritten aus der Reiz-Reaktions-Falle aussteigst: Wahrnehmen → Aaah-Prinzip → Zeitlupenatmung Diese Folge lädt dich ein, liebevoller mit dir selbst umzugehen. Nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch Selbstverständnis. Denn die Welt ist nicht so, wie sie ist. Sie ist, wie du bist. Dein Justus SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
Wir haben noch ein Mitbringsel von der Igeho 2025 in Basel für euch. Den LaGinOri aus Zürich und nicht nur das! Urs ist der Macher und macht mittlerweile alles was man für einen Negroni braucht, das freut den Whugga. Der Don ist mal wieder voll im Olympia Fieber und freut sich über fast jede Sportart. Der Superbowl ist kurz Thema, auch wenn der Whugga noch nicht sicher ist ob er sich das antut. Wie uns der Gin und der Negroni schmeckt, woher wir das haben (steht ein paar Zeilen weiter oben) und wie immer etwas mehr, all das gibts in der neuen Folge eures Lieblings Ginpodcast.
Liebe Hörer:innen,es fühlt sich so komisch an, diese Zeilen zu schreiben, aber das ist heute wirklich die letzte Folge des B2B Hero Podcasts. 7 Jahre, 155 Folgen. Das ist beachtlich – und natürlich nicht das Ende von Podcasts bei der Vogel Communications Group.Diese Folge nimmt euch mit auf ein letztes Abenteuer durch die Geschichte des B2B Hero, sie folgt keiner minutiösen Agenda und wird an der einen oder anderen Stelle auch emotional. Sie soll Danke sagen, und ein Geschenk sein – für euch und für uns. So geht es weiter: marconomy hebt gerade auf LinkedIn richtig ab. Folgt rein! auch unbedingt bei Lena Ulsenheimer.Wer Sebastians Abenteuer in Sachen Content Marketing weiter verfolgen will, sollte bei Vogel Corporate Solutions vorbei schauen. Der neue Corporate Podcast der Vogel Communications Group, und quasi Nachfolger des B2B Hero startet in wenigen Wochen hier auf diesem Kanal. Die Fachmedien-Podcasts der VCG findet ihr hier: GreenTecr.energy VoicesWheels and CrimeParallelstraßeMeilensteine der MedizintechikMM MaschinenmarktkonstruktionspraxisDanke für die letzten beiden Jahre und dass ihr unseren Stories zugehört habt. Ich freue mich, wenn ihr das auch auf dem neuen Kanal weiter tut. Bis dahin alles Liebe Moritz
Momente Deiner Geschichte: Der tiefgründige Fotografie Podcast
Liebe 35mm,nach so vielen Jahren ist es jetzt einfach an der Zeit, Dir diese Zeilen zu senden.Du warst nicht meine erste Liebe. Du weißt schon: die frühe Liebe, die man noch gar nicht so richtig begreifen kann. Die nach einiger Zeit wieder vergeht. Die immer ein Mysterium bleiben wird.Nein! Wir beide haben uns erst nach ein paar Jahren kennen gelernt. Aber gefunkt hat es sofort.Ich wusste damals sofort, dass es etwas ganz Besonderes zwischen uns ist. Dass das vermutlich für immer halten wird. Wer weiß, vielleicht brauche ich ja doch nur Dich. Dachte ich mir.Und es gab Zeiten, in denen ich dann doch wieder Raum für andere wollte. Und beinahe vergessen hätte, was ich an Dir habe.Mit Dir kann man einfach alles machen. Manchmal magst Du es schnell und braucht den Trubel in der Nacht, manchmal strebst Du nach Ruhe und Klarheit. Du lebst Du die Farben, aber auch graue Tage machen Dir nichts. Oft habe ich sogar das Gefühl, dass ich mehrere Versionen von Dir habe. Du bist nicht aufdringlich aber bestimmt, Du bist nicht detailverliebt aber achtsam, Du sagst die Wahrheit und trotzdem hören sich Deine Worte wie Magie an.Und selbst wenn ich dachte, es geht nicht, haben wir es am Ende gemeinsam doch immer irgendwie hinbekommen.Liebe 35mm, ich glaube, ich habe es nun verstanden. Du wirst immer meine große Liebe sein, und vielleicht, wer weiß was kommt, irgendwann auch die einzige.Bis dahin kann ich Dir nur versprechen zu versuchen, nicht zu viele neben Dir zu haben. In LiebeDein Ben
Der Job eines Musikers ist vielfältig und anspruchsvoll. Das hat auch Gastautor Klaus Gehrmann beobachtet und in fünf Zeilen zusammengefasst.
In dieser Folge spreche ich mit Torben Hilbertz über eine Rolle, die oft erst dann im Rampenlicht steht, wenn es brennt: Der Vorsitz des Prüfungsausschusses (Audit Committee Chair). Torben Hilbertz räumt mit dem Vorurteil auf, dass es in dieser Position nur um das Abnicken von Berichten und das Lesen von Zahlen geht. Er teilt seine „fünf Realitäten“, die darüber entscheiden, ob ein Vorsitzender lediglich verwaltet oder das Unternehmen wirklich krisenfest macht. Die Kernthemen der Folge: Die unangenehme Wahrheit: Warum man als Audit Committee Chair nicht für Erfolge belohnt, aber für Fehler voll haftbar gemacht wird. Jenseits der „grünen“ Dashboards: Warum KPIs oft zu spät reagieren und warum Verhaltenssignale (Behavioral Signals) die wahren Frühwarnindikatoren sind. Internal Audit als Sparringspartner: Wie man durch die richtigen Fragen „Flughöhe“ schafft und der internen Revision die Erlaubnis gibt, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Das Risiko „Unternehmenskultur“: Warum Kultur das am schwersten zu überwachende Risiko ist und wie man sie zwischen den Zeilen liest, bevor es knallt. Management-Assurance vs. echte Governance: Warum bloßes Vertrauen in das Management keine Kontrolle ersetzt und warum Klarheit wichtiger ist als ein gutes Gefühl. Die Superkraft „Unabhängigkeit“: Die Disziplin, in Krisen ruhig zu bleiben und die Fragen zu stellen, die sonst niemand im Raum stellen will. Drei Kern-Erkenntnisse aus dem Gespräch: Verhalten vor Zahlen: Governance beginnt beim Menschen, nicht beim Excel-Sheet. Mut zur Lücke: Ein starker Vorsitzender navigiert aktiv durch „Blind Spots“, statt sich auf formale Agenden zu verlassen. Führung unter Druck: „Tone at the Top“ ist kein Slogan, sondern zeigt sich erst, wenn es schwierig wird. "Ein Prüfungsausschussvorsitzender wird nicht für das belohnt, was richtig läuft, sondern für das verantwortlich gemacht, was schiefgeht." Über Torben Hilbertz: Torben Hilbertz ist Experte für Corporate Governance und Board-Effektivität. Seine Erkenntnisse stammen nicht aus der Theorie, sondern aus realen Krisen und Gesprächen in den Boardrooms verschiedenster Industrien weltweit. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Ref.: Herr Dirk Henning Egger CRV, Novizenmeister, Langquaid - Paring
Eine Folge für dein Herz – und für all die Gedanken, die zwischen den Zeilen wohnen.Vielleicht erkennst du dich.Vielleicht fühlst du dich verstanden.Vielleicht nimmst du einfach nur ein Gefühl mit,das dich noch eine Weile begleitet.Viel Spaß beim hören ❤️
BÄM! Bill und Tom Kaulitz moderieren Ende 2026 „Wetten, dass..?“ im ZDF. Eine Besetzung, die sicher niemand auf der Bingokarte für das neue Jahr hatte – auch Körber und Hammes nicht. Ist dies ein echter Neustart für das Format oder hat man hier auf die falschen Personen gesetzt? Wie könnte das Flaggschiff der ehemaligen Samstagabendunterhaltung neu daher kommen? Und was wurde bei dieser News nur zwischen den Zeilen gesagt? Es wird fleißig diskutiert und spekuliert zwischen den beiden Rinderhälften. Außerdem: RTL hat Neuerungen für das Dschungelcamp angekündigt, die uns schon vor zehn Jahren als Neuerung verkauft, von den Fans aber eiskalt abgestraft wurden … FERNSEHEN 00:03:27 | „Wetten, dass..?“-Comeback mit den Kaulitz-Zwillingen 00:32:09 | Schöneberger und Brugger im Dienste des ESC 00:34:56 | Schöneberger und Raab wissen wie wann was war 00:38:09 | RTL schickt Raab in die Dschungelcamp-Verlängerung-Verlängerung 00:42:52 | Neuerungen im Dschungelcamp 2026 00:48:43 | Reality-Stars backen in SAT.1 00:50:13 | Kurz-Überblick Grimme-Preis-Nominierungen 2026 WEIDENGEFLÜSTER 00:57:07 | Viehdback zu Folge 515 01:35:43 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:39:00 | Hammes sah: „Smalltown Girl“ 01:41:46 | Kurz-Rückblick Oscars-Nominierungen 2026 01:46:33 | Verwirrung entwirrt: Oscars auf YouTube ab wann? 01:49:36 | Kino-Charts & -Starts 01:53:54 | „Star Wars”-News der Woche 01:58:23 | Heimkino QUOTENTIPP 02:00:08 | Letztes Mal: „Handball-EM: Deutschland – Spanien, Vorrunde, 3. Spieltag“ (Montag, 19. Januar 2026, 20:15 Uhr, ZDF) 02:03:01 | Dieses Mal: „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ (Mittwoch, 28. Januar 2026, 20:15 Uhr, RTL) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts. Diesmal ist jemand bei mir, der uns schon sehr lange begleitet. Mit Songs, die hängen bleiben, mit Zeilen, die man nicht einfach hört, sondern richtig fühlt. Mein Gast ist Tim Bendzko. Seine Geschichte ist wirklich außergewöhnlich. Geboren in Berlin-Kaulsdorf, Sportgymnasium, Fußball bei Union Berlin. Mit zwölf die erste Gitarre in der Hand und mit sechzehn schon die ersten eigenen Songs. 2011 kam dann der Song, den alle kennen: „Nur noch kurz die Welt retten“. 47 Wochen in den Charts, Platin für Single und Album. Seitdem ist viel passiert. Sechs Studioalben, Juror bei The Voice Kids und Unser Song, 2020 wird er Vater eines Sohnes, 2025 die Trennung von seiner Frau. Und jetzt, 2026, kommt ein Album, das besonders klingt. „Alles, nur nicht zurück“. Am Tag der Veröffentlichung, dem 23. Januar, ist Tim bei uns. Er sagt selbst ganz offen, dass es vorerst sein letztes Album ist. Ein Abschluss und vielleicht genau deshalb auch ein Neuanfang. Für Tim ist Songs schreiben wie eine Therapie. Es ordnet Gedanken, es macht Platz im Kopf und vielleicht auch im Herzen. Musikalisch bleibt er vielseitig. Treibende Beats, aber auch diese leisen Momente, in denen man kurz innehält. Ab Mai 2026 geht er auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 26.05. macht er Station in unserer Mitte, im Berliner Tempodrom. In dieser Folge reden wir darüber, warum dieses Album ein Abschluss ist, warum Loslassen manchmal Liebe bedeutet und warum man nicht immer wissen muss, wie es weitergeht. Lehnt euch zurück. Es wird spannend, emotional und manchmal auch richtig lustig. Tim Bendzko im BB RADIO Mitternachtstalk. https://timbendzko.de/ https://www.instagram.com/bendzko/?hl=de https://www.facebook.com/timbendzko https://www.tiktok.com/search?q=Tim%20Bendzko&t=1769165248026 Bisherige Folgen https://mitternachtstalk.podigee.io/62-neue-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/271-neue-episode https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Thomas Schaaf ist mehr als nur eine Trainerlegende von Werder Bremen! Er ist ein Stück deutsche Fußballgeschichte. In dieser besonderen Podcastfolge sprechen wir mit Daniel Cottäus und Thomas Schaaf über die aktuelle Lesungstour zu seiner Biografie und über die Geschichten, die hinter den Seiten des Buches stecken.Im Gespräch wird schnell deutlich, wie sehr sich Daniel Cottäus und Thomas Schaaf in dieser gemeinsamen Zeit angenähert haben. Beiden geht es dabei nicht um Selbstinszenierung, sondern um die Menschen im Saal. Die Lesungen sollen ein besonderer Abend sein: persönlich, nahbar und wertschätzend. Es geht darum, Erinnerungen zu teilen, zuzuhören und den Besucherinnen und Besuchern etwas mitzugeben – ein gutes Gefühl, ein Lächeln, einen Moment des Innehaltens. Genau diese Haltung macht die Abende - und diesen Podcast - so besonders. Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe und Nico Tank. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Männer scheitern im Dating nicht, weil sie zu wenig sagen, sondern weil sie Frauen falsch verstehen. Frauen kommunizieren anders als Männer. Nicht direkt, nicht logisch und nicht so, wie es viele Männer erwarten. Wer versucht, weibliche Kommunikation wortwörtlich zu nehmen, übersieht die eigentliche Botschaft und verliert damit Anziehung, Spannung und oft auch das Interesse der Frau. In diesem Video erklärt Dating Coach Hendrik Mati, wie Frauen wirklich kommunizieren und warum das Gesagte häufig nicht das ist, was tatsächlich gemeint ist. Du lernst, die geheime Sprache von Frauen zu verstehen und zu erkennen, was zwischen den Zeilen passiert. Es geht um Emotionen, Untertöne, Signale und nonverbale Kommunikation, die für Frauen oft entscheidender sind als Worte. Gerade verkopfte Männer, Akademiker, ITler, Ingenieure, Unternehmer und Selbstständige machen hier immer wieder dieselben Denkfehler. Sie analysieren Aussagen, erklären sich, rechtfertigen sich oder reagieren logisch, obwohl Frauen auf einer emotionalen Ebene kommunizieren und entscheiden. Genau das führt dazu, dass Männer trotz guter Gespräche immer wieder hören, der Funke sei nicht übergesprungen oder man sehe sie eher freundschaftlich. In diesem Video zeige ich dir, warum Frauen manchmal Nein sagen und trotzdem Interesse haben, warum ein Ja nicht immer ein echtes Ja ist und wie du als Mann lernst, auf das Gemeinte zu reagieren statt nur auf das Gesagte. Du erfährst, wie weibliche Kommunikation funktioniert, wie Frauen ihre Bedürfnisse ausdrücken und warum viele Männer diese Signale falsch deuten. Dieses Video ist kein Pickup-Guide und kein Manipulationskurs. Es geht um Frauenpsychologie, Mann-Frau-Dynamiken und authentische Männlichkeit. Du lernst, souverän zu reagieren, ohne dich zu verstellen, ohne Spielchen zu spielen und ohne dich selbst zu sabotieren. Ziel ist es, Dating klarer, entspannter und erfolgreicher zu gestalten, indem du Frauen wirklich verstehst. Das Video richtet sich an Männer, die Frauen besser verstehen wollen, die im Dating immer wieder dieselben Muster erleben und die keine Lust mehr auf Verwirrung, Missverständnisse oder endlose Analyse haben. Besonders relevant ist dieses Video für Männer über 30, für verkopfte Männer und für alle, die Dating strategisch angehen wollen, ohne ihre Authentizität zu verlieren. Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er unterstützt Männer dabei, Frauen wirklich zu verstehen, innere Klarheit aufzubauen und eine passende Partnerin zu finden, ohne Rollen zu spielen oder sich zu verbiegen. Wenn du Dating nicht länger dem Zufall überlassen willst und verstehen möchtest, wie Frauen wirklich kommunizieren, dann ist dieses Video ein wichtiger Schritt. Kostenloses Beratungsgespräch mit Dating Coach Hendrik Mati findest du hier: https://www.hendrikmati.de #HendrikMati #DatingCoach #DatingPsychologie #frauenverstehen #OnlineDating
Die Karriere Agenten - Wir helfen dir bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, mit dem fast jeder Bewerber schon einmal konfrontiert war: Absagen ohne echte Begründung. Du erfährst, warum Personaler selten den wahren Absagegrund kommunizieren, welche strategischen und rechtlichen Gründe dahinterstecken und was zwischen den Zeilen wirklich gemeint ist. Wir zeigen dir, wie du Absagen richtig einordnest, wertvolle Erkenntnisse gewinnst und deine Bewerbungsstrategie gezielt verbesserst. Höre rein und lerne, wie du trotz fehlender Informationen klarer, selbstsicherer und erfolgreicher im Bewerbungsprozess wirst.
Octopath Traveler ist zurück Octopath Traveler 0 ist ein liebevoll inszeniertes JRPG, das von der ersten Minute an wie eine warmherzige Hommage an klassische 16-Bit-Rollenspiele wirkt und diese mit moderner Technik verwebt. Die HD-2D-Grafik lässt Dörfer, Wälder und Städte in einem glitzernden Bilderbuch-Look erstrahlen, der jedes kleine Detail wie eine handgefertigte Diorama-Szene wirken lässt. Die Geschichte rund um dein selbst erstelltes Kind aus dem friedlichen Dorf Wishvale beginnt ganz ruhig mit vertrauten Gesichtern, Festen und Alltagssorgen, bevor ein tragischer Angriff alles zerstört und aus einem Coming-of-Age-Märchen eine emotionale Reise voller Rache, Hoffnung und Wiederaufbau wird. Besonders berührend ist, dass du dein verwüstetes Heimatdorf Schritt für Schritt wiederaufbauen kannst, Menschen zurückholst und siehst, wie aus Ruinen langsam wieder ein Zuhause entsteht. Im Kampfsystem spürt man die Sorgfalt des Entwicklerteams in jedem Zug: Die Kombination aus Break- und Boost-Mechanik, der Wechsel zwischen Vorder- und Hinterreihe und die Möglichkeit, bis zu acht Charaktere taktisch klug einzusetzen, sorgen dafür, dass sich jeder Sieg verdient und bedeutsam anfühlt. Begleitet wird das alles von einem stimmungsvollen Soundtrack, der ruhige Momente zart untermalt und dramatische Wendungen mit eindringlichen Melodien trägt – genau die Art von JRPG-Magie, die lange nach dem Ausschalten im Kopf bleibt. Eine Liebeserklärung von Matze. Steam Machine Ist da etwa ein Preis geleakt? Ein Händler hat sie wohl versehentlich mit knapp über 1.000€ online gestellt – aber nur kurz. Die Frage ist, wie gefährlich ist das Konzept vor allem für Microsoft? Noch eine Meinung dazu. Und auch die Crew aus Hawkins ist zurück Stranger Things 5 liefert den Fans genau das, was sie sich von einem großen Finale erhoffen: vertraute Figuren, nostalgische 80er-Atmosphäre und ein bombastisches, emotional aufgeladenes Endgame rund um Hawkins und das Upside Down. Viele lang offene Fragen werden endlich beantwortet, große Enthüllungen rund um Vecna und die Natur der Schattenwelt sorgen für starke Gänsehautmomente und bieten einen Abschluss, der sich insgesamt stimmig und verdient anfühlt. Trotzdem erreicht die fünfte Staffel nicht mehr ganz die Klasse der frühen Jahre findet Matze, weil das überladene Figurenensemble und der komplexe Plot immer wieder zu Füllfolgen, Tempo-Problemen und weniger prägnanten Charakterbögen führen, was sich auch in deutlich gemischteren Bewertungen widerspiegelt. Einzelne Episoden – allen voran die siebte – polarisieren stark und gelten bei vielen als Tiefpunkt der Serie, sodass Staffel 5 eher wie solide Fan-Belohnung als wie der kreative Höhepunkt wirkt, den die ersten Staffeln einst gesetzt haben. Einfach mal weg hier? Wenn ih das wollt, dann solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr hinfliegt. Die Risk Map sagt euch, wo es am sichersten ist. Fatoni bangt wieder „Nachos“ von Fatoni ist ein kurzer, aber einprägsamer Banger, der seinen typischen Mix aus Humor, Selbstironie und Alltagsbeobachtungen in gut zweieinhalb Minuten auf den Punkt bringt. Über ein warmes, laid-back Instrumental von Dexter, Dienst & Schulter legt Fatoni locker dahinfließende Zeilen, die gleichzeitig augenzwinkernd und nachdenklich wirken und perfekt in die gemütlich-chaotische Vorweihnachtsstimmung passen, in der der Track veröffentlicht wurde. Gerade weil der Song so kompakt und zugänglich ist, bleibt er schnell im Kopf und funktioniert sofort als Playlist-Futter, ohne seine Handschrift zu verlieren, was auch in der Fan-Resonanz als „stabiler Banger“ und „wieder heftig“ gefeiert wird. Das liebevoll produzierte Video mit Illustration- und Tanz-Elementen unterstreicht den verspielten Vibe des Songs und zeigt einmal mehr, wie stilsicher Fatoni seine visuelle und musikalische Welt miteinander verknüpft. So geht's mal nicht Apple! Matze's iPhone Display hat pünktlich zum ersten Januar Fehler angezeigt. 80% des Panels sind dunkler als der Rest. Apple macht einen Tausch mit seinem HW DRM System nicht leichter und ruft absurde Preise auf. Ein Rant in einem Akt. Endlich mal ein Sinnvoller Einsatz für Drohnen In München gibt es nun die ersten Tests mit Feuerwehrdrohnen. Das nennen wir mal einen sinnvollen Einsatz. Und er rennt Die Neuverfilmung von The Running Man unter der Regie von Edgar Wright ist eine buchgetreue Adaption von Stephen Kings Roman Menschenjagd, die im November 2025 in die Kinos kam. Mit Glen Powell als verzweifeltem Vater Ben Richards, der für seine kranke Tochter in der tödlichen Show antritt, Josh Brolin als skrupellosem Produzenten und Colman Domingo als charismatischem Moderator, entfaltet sich eine dystopische Jagd durch eine medienkontrollierte Zukunft. Edgar Wrights dynamischer Stil mit schnellen Schnitten und klaustrophobischer Atmosphäre hebt den Film von der 1987er-Arnold-Schwarzenegger-Version ab, indem er psychologische Tiefe, Sozialkritik an Fake News und Klassengegensätzen betont – Action ist intensiv, aber nie verharmlost. Kritiken loben Powells nuancierte Leistung und das packende Roadmovie-Feeling, kritisieren jedoch teils das Tempo und den überladenen Finalakt. Übernahme Drama! Die Übernahme von Warner Bros. durch Netflix ist ein Mega-Deal, der Hollywood spürbar neu sortiert: Für rund 72 bis 83 Milliarden US‑Dollar sichert sich Netflix das traditionsreiche Studio inklusive Warner Bros. Pictures, HBO und dem Streamingdienst HBO Max, während der TV-Senderbereich unter dem Namen Discovery Global abgespalten werden soll. Der Abschluss der Transaktion wird für 2026 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, die angesichts der enormen Marktmacht des Streaming-Riesen genau hinsehen dürften. Für Zuschauer bedeutet der Deal langfristig eine enorme Bündelung großer Marken unter einem Dach: Von DC-Superhelden über HBO-Serien bis hin zu klassischen Warner‑Filmen könnte vieles perspektivisch direkt bei Netflix landen, das seine Bibliothek und Produktionskapazitäten damit massiv ausbaut. Zugleich stellt die geplante Verkürzung des exklusiven Kinofensters auf nur noch gut zwei Wochen das traditionelle Kinogeschäft vor neue Herausforderungen und verschärft den Druck auf konkurrierende Studios und Streaminganbieter.
Octopath Traveler ist zurück Octopath Traveler 0 ist ein liebevoll inszeniertes JRPG, das von der ersten Minute an wie eine warmherzige Hommage an klassische 16-Bit-Rollenspiele wirkt und diese mit moderner Technik verwebt. Die HD-2D-Grafik lässt Dörfer, Wälder und Städte in einem glitzernden Bilderbuch-Look erstrahlen, der jedes kleine Detail wie eine handgefertigte Diorama-Szene wirken lässt. Die Geschichte rund um dein selbst erstelltes Kind aus dem friedlichen Dorf Wishvale beginnt ganz ruhig mit vertrauten Gesichtern, Festen und Alltagssorgen, bevor ein tragischer Angriff alles zerstört und aus einem Coming-of-Age-Märchen eine emotionale Reise voller Rache, Hoffnung und Wiederaufbau wird. Besonders berührend ist, dass du dein verwüstetes Heimatdorf Schritt für Schritt wiederaufbauen kannst, Menschen zurückholst und siehst, wie aus Ruinen langsam wieder ein Zuhause entsteht. Im Kampfsystem spürt man die Sorgfalt des Entwicklerteams in jedem Zug: Die Kombination aus Break- und Boost-Mechanik, der Wechsel zwischen Vorder- und Hinterreihe und die Möglichkeit, bis zu acht Charaktere taktisch klug einzusetzen, sorgen dafür, dass sich jeder Sieg verdient und bedeutsam anfühlt. Begleitet wird das alles von einem stimmungsvollen Soundtrack, der ruhige Momente zart untermalt und dramatische Wendungen mit eindringlichen Melodien trägt – genau die Art von JRPG-Magie, die lange nach dem Ausschalten im Kopf bleibt. Eine Liebeserklärung von Matze. Steam Machine Ist da etwa ein Preis geleakt? Ein Händler hat sie wohl versehentlich mit knapp über 1.000€ online gestellt – aber nur kurz. Die Frage ist, wie gefährlich ist das Konzept vor allem für Microsoft? Noch eine Meinung dazu. Und auch die Crew aus Hawkins ist zurück Stranger Things 5 liefert den Fans genau das, was sie sich von einem großen Finale erhoffen: vertraute Figuren, nostalgische 80er-Atmosphäre und ein bombastisches, emotional aufgeladenes Endgame rund um Hawkins und das Upside Down. Viele lang offene Fragen werden endlich beantwortet, große Enthüllungen rund um Vecna und die Natur der Schattenwelt sorgen für starke Gänsehautmomente und bieten einen Abschluss, der sich insgesamt stimmig und verdient anfühlt. Trotzdem erreicht die fünfte Staffel nicht mehr ganz die Klasse der frühen Jahre findet Matze, weil das überladene Figurenensemble und der komplexe Plot immer wieder zu Füllfolgen, Tempo-Problemen und weniger prägnanten Charakterbögen führen, was sich auch in deutlich gemischteren Bewertungen widerspiegelt. Einzelne Episoden – allen voran die siebte – polarisieren stark und gelten bei vielen als Tiefpunkt der Serie, sodass Staffel 5 eher wie solide Fan-Belohnung als wie der kreative Höhepunkt wirkt, den die ersten Staffeln einst gesetzt haben. Einfach mal weg hier? Wenn ih das wollt, dann solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr hinfliegt. Die Risk Map sagt euch, wo es am sichersten ist. Fatoni bangt wieder „Nachos“ von Fatoni ist ein kurzer, aber einprägsamer Banger, der seinen typischen Mix aus Humor, Selbstironie und Alltagsbeobachtungen in gut zweieinhalb Minuten auf den Punkt bringt. Über ein warmes, laid-back Instrumental von Dexter, Dienst & Schulter legt Fatoni locker dahinfließende Zeilen, die gleichzeitig augenzwinkernd und nachdenklich wirken und perfekt in die gemütlich-chaotische Vorweihnachtsstimmung passen, in der der Track veröffentlicht wurde. Gerade weil der Song so kompakt und zugänglich ist, bleibt er schnell im Kopf und funktioniert sofort als Playlist-Futter, ohne seine Handschrift zu verlieren, was auch in der Fan-Resonanz als „stabiler Banger“ und „wieder heftig“ gefeiert wird. Das liebevoll produzierte Video mit Illustration- und Tanz-Elementen unterstreicht den verspielten Vibe des Songs und zeigt einmal mehr, wie stilsicher Fatoni seine visuelle und musikalische Welt miteinander verknüpft. So geht's mal nicht Apple! Matze's iPhone Display hat pünktlich zum ersten Januar Fehler angezeigt. 80% des Panels sind dunkler als der Rest. Apple macht einen Tausch mit seinem HW DRM System nicht leichter und ruft absurde Preise auf. Ein Rant in einem Akt. Endlich mal ein Sinnvoller Einsatz für Drohnen In München gibt es nun die ersten Tests mit Feuerwehrdrohnen. Das nennen wir mal einen sinnvollen Einsatz. Und er rennt Die Neuverfilmung von The Running Man unter der Regie von Edgar Wright ist eine buchgetreue Adaption von Stephen Kings Roman Menschenjagd, die im November 2025 in die Kinos kam. Mit Glen Powell als verzweifeltem Vater Ben Richards, der für seine kranke Tochter in der tödlichen Show antritt, Josh Brolin als skrupellosem Produzenten und Colman Domingo als charismatischem Moderator, entfaltet sich eine dystopische Jagd durch eine medienkontrollierte Zukunft. Edgar Wrights dynamischer Stil mit schnellen Schnitten und klaustrophobischer Atmosphäre hebt den Film von der 1987er-Arnold-Schwarzenegger-Version ab, indem er psychologische Tiefe, Sozialkritik an Fake News und Klassengegensätzen betont – Action ist intensiv, aber nie verharmlost. Kritiken loben Powells nuancierte Leistung und das packende Roadmovie-Feeling, kritisieren jedoch teils das Tempo und den überladenen Finalakt. Übernahme Drama! Die Übernahme von Warner Bros. durch Netflix ist ein Mega-Deal, der Hollywood spürbar neu sortiert: Für rund 72 bis 83 Milliarden US‑Dollar sichert sich Netflix das traditionsreiche Studio inklusive Warner Bros. Pictures, HBO und dem Streamingdienst HBO Max, während der TV-Senderbereich unter dem Namen Discovery Global abgespalten werden soll. Der Abschluss der Transaktion wird für 2026 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, die angesichts der enormen Marktmacht des Streaming-Riesen genau hinsehen dürften. Für Zuschauer bedeutet der Deal langfristig eine enorme Bündelung großer Marken unter einem Dach: Von DC-Superhelden über HBO-Serien bis hin zu klassischen Warner‑Filmen könnte vieles perspektivisch direkt bei Netflix landen, das seine Bibliothek und Produktionskapazitäten damit massiv ausbaut. Zugleich stellt die geplante Verkürzung des exklusiven Kinofensters auf nur noch gut zwei Wochen das traditionelle Kinogeschäft vor neue Herausforderungen und verschärft den Druck auf konkurrierende Studios und Streaminganbieter.
Octopath Traveler ist zurück Octopath Traveler 0 ist ein liebevoll inszeniertes JRPG, das von der ersten Minute an wie eine warmherzige Hommage an klassische 16-Bit-Rollenspiele wirkt und diese mit moderner Technik verwebt. Die HD-2D-Grafik lässt Dörfer, Wälder und Städte in einem glitzernden Bilderbuch-Look erstrahlen, der jedes kleine Detail wie eine handgefertigte Diorama-Szene wirken lässt. Die Geschichte rund um dein selbst erstelltes Kind aus dem friedlichen Dorf Wishvale beginnt ganz ruhig mit vertrauten Gesichtern, Festen und Alltagssorgen, bevor ein tragischer Angriff alles zerstört und aus einem Coming-of-Age-Märchen eine emotionale Reise voller Rache, Hoffnung und Wiederaufbau wird. Besonders berührend ist, dass du dein verwüstetes Heimatdorf Schritt für Schritt wiederaufbauen kannst, Menschen zurückholst und siehst, wie aus Ruinen langsam wieder ein Zuhause entsteht. Im Kampfsystem spürt man die Sorgfalt des Entwicklerteams in jedem Zug: Die Kombination aus Break- und Boost-Mechanik, der Wechsel zwischen Vorder- und Hinterreihe und die Möglichkeit, bis zu acht Charaktere taktisch klug einzusetzen, sorgen dafür, dass sich jeder Sieg verdient und bedeutsam anfühlt. Begleitet wird das alles von einem stimmungsvollen Soundtrack, der ruhige Momente zart untermalt und dramatische Wendungen mit eindringlichen Melodien trägt – genau die Art von JRPG-Magie, die lange nach dem Ausschalten im Kopf bleibt. Eine Liebeserklärung von Matze. Steam Machine Ist da etwa ein Preis geleakt? Ein Händler hat sie wohl versehentlich mit knapp über 1.000€ online gestellt – aber nur kurz. Die Frage ist, wie gefährlich ist das Konzept vor allem für Microsoft? Noch eine Meinung dazu. Und auch die Crew aus Hawkins ist zurück Stranger Things 5 liefert den Fans genau das, was sie sich von einem großen Finale erhoffen: vertraute Figuren, nostalgische 80er-Atmosphäre und ein bombastisches, emotional aufgeladenes Endgame rund um Hawkins und das Upside Down. Viele lang offene Fragen werden endlich beantwortet, große Enthüllungen rund um Vecna und die Natur der Schattenwelt sorgen für starke Gänsehautmomente und bieten einen Abschluss, der sich insgesamt stimmig und verdient anfühlt. Trotzdem erreicht die fünfte Staffel nicht mehr ganz die Klasse der frühen Jahre findet Matze, weil das überladene Figurenensemble und der komplexe Plot immer wieder zu Füllfolgen, Tempo-Problemen und weniger prägnanten Charakterbögen führen, was sich auch in deutlich gemischteren Bewertungen widerspiegelt. Einzelne Episoden – allen voran die siebte – polarisieren stark und gelten bei vielen als Tiefpunkt der Serie, sodass Staffel 5 eher wie solide Fan-Belohnung als wie der kreative Höhepunkt wirkt, den die ersten Staffeln einst gesetzt haben. Einfach mal weg hier? Wenn ih das wollt, dann solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr hinfliegt. Die Risk Map sagt euch, wo es am sichersten ist. Fatoni bangt wieder „Nachos“ von Fatoni ist ein kurzer, aber einprägsamer Banger, der seinen typischen Mix aus Humor, Selbstironie und Alltagsbeobachtungen in gut zweieinhalb Minuten auf den Punkt bringt. Über ein warmes, laid-back Instrumental von Dexter, Dienst & Schulter legt Fatoni locker dahinfließende Zeilen, die gleichzeitig augenzwinkernd und nachdenklich wirken und perfekt in die gemütlich-chaotische Vorweihnachtsstimmung passen, in der der Track veröffentlicht wurde. Gerade weil der Song so kompakt und zugänglich ist, bleibt er schnell im Kopf und funktioniert sofort als Playlist-Futter, ohne seine Handschrift zu verlieren, was auch in der Fan-Resonanz als „stabiler Banger“ und „wieder heftig“ gefeiert wird. Das liebevoll produzierte Video mit Illustration- und Tanz-Elementen unterstreicht den verspielten Vibe des Songs und zeigt einmal mehr, wie stilsicher Fatoni seine visuelle und musikalische Welt miteinander verknüpft. So geht's mal nicht Apple! Matze's iPhone Display hat pünktlich zum ersten Januar Fehler angezeigt. 80% des Panels sind dunkler als der Rest. Apple macht einen Tausch mit seinem HW DRM System nicht leichter und ruft absurde Preise auf. Ein Rant in einem Akt. Endlich mal ein Sinnvoller Einsatz für Drohnen In München gibt es nun die ersten Tests mit Feuerwehrdrohnen. Das nennen wir mal einen sinnvollen Einsatz. Und er rennt Die Neuverfilmung von The Running Man unter der Regie von Edgar Wright ist eine buchgetreue Adaption von Stephen Kings Roman Menschenjagd, die im November 2025 in die Kinos kam. Mit Glen Powell als verzweifeltem Vater Ben Richards, der für seine kranke Tochter in der tödlichen Show antritt, Josh Brolin als skrupellosem Produzenten und Colman Domingo als charismatischem Moderator, entfaltet sich eine dystopische Jagd durch eine medienkontrollierte Zukunft. Edgar Wrights dynamischer Stil mit schnellen Schnitten und klaustrophobischer Atmosphäre hebt den Film von der 1987er-Arnold-Schwarzenegger-Version ab, indem er psychologische Tiefe, Sozialkritik an Fake News und Klassengegensätzen betont – Action ist intensiv, aber nie verharmlost. Kritiken loben Powells nuancierte Leistung und das packende Roadmovie-Feeling, kritisieren jedoch teils das Tempo und den überladenen Finalakt. Übernahme Drama! Die Übernahme von Warner Bros. durch Netflix ist ein Mega-Deal, der Hollywood spürbar neu sortiert: Für rund 72 bis 83 Milliarden US‑Dollar sichert sich Netflix das traditionsreiche Studio inklusive Warner Bros. Pictures, HBO und dem Streamingdienst HBO Max, während der TV-Senderbereich unter dem Namen Discovery Global abgespalten werden soll. Der Abschluss der Transaktion wird für 2026 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, die angesichts der enormen Marktmacht des Streaming-Riesen genau hinsehen dürften. Für Zuschauer bedeutet der Deal langfristig eine enorme Bündelung großer Marken unter einem Dach: Von DC-Superhelden über HBO-Serien bis hin zu klassischen Warner‑Filmen könnte vieles perspektivisch direkt bei Netflix landen, das seine Bibliothek und Produktionskapazitäten damit massiv ausbaut. Zugleich stellt die geplante Verkürzung des exklusiven Kinofensters auf nur noch gut zwei Wochen das traditionelle Kinogeschäft vor neue Herausforderungen und verschärft den Druck auf konkurrierende Studios und Streaminganbieter.
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
374 Anregungen fürs Winterfliegen auf Delta Echo Meine nicht vollständige oder einklagbare Liste der Dinge, die ich im Winter beachte, wenn ich fliegen gehe... viel Spaß damit! Wenn ihr diese Zeilen lest oder sie euch per meiner lieblichen Stimme im hauseigenen Podcast ins Ohr säuseln lasst, bin ich, Gott-sei-Dank, erneut für ein paar Tage in meine bayrische Heimat geflüchtet. Ende mit dem Elend, dass mir tagtäglich in Berlin entgegenspringt. Wohnungsnot überall, der ehemalige Westen, wenn sie nicht nur kleine Hundehütten mit Garten gebaut haben, hört meistens nach zwei oder maximal vier Etagen auf. Im durch renovierten Osten ist meistens zwischen fünf oder sechs Etagen Schluss. Der Plattenbau, sollte man ihn wahlweise noch finden bzw. bewohnen können, hatte auch nur zehn oder zwölf Etagen. Und dann überall Dinge, die tagein, tagaus nicht funktionieren. Nicht mal im Ansatz! Die BVG, ein Milliardengrab im öffentlichen Nahverkehr, muss sich in Videos und Online-Auftritten selbst auf die Schippe nehmen, um zu überleben. Ohne Subventionen würde hier nichts mehr fahren, von Gewinn keine Spur. Und wenn der Straßenverkehr mal halbwegs laufen würde, kann sicherlich ein Neubau einer Radspur beidseitig dem Verkehr das morgendlich-gestresste Lächeln aus dem Gesicht geschlagen werden. Bildungsmisere, fehlender Wasserdruck, keine Parkplätze und bald die meisten Beamten und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst - und das alles bekommen wir anderen Bundesländer, abzüglich Brandenburg, die sind in Kooperation mit Berlin genauso inkompetent, wie die Hauptstadt, für unseren erzwungenen Länderfinanzausgleich. Austritt nicht vorgesehen. Schade eigentlich, Berlin-Brandenburg würden uns nicht fehlen! Leider ist die maximale Zeichenanzahl für die Shownotes dank einer neuen Norm auf 4.000 Zeichen begrenzt. Daher kann ich den kompletten Blogtext und auch die Bilder nicht mehr in voller Länge in die Shownotes bringen. Daher ist hier mit dem Text bedauerlicherweise schon Schluss. Aber auf... https://ibdnhubzs.de ...geht es auf meinem Blog direkt weiter mit dem Text und in vielen Fällen auch mit begleitendem Bildmaterial - viel Spaß! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Finn Steitz ist 21, studiert in Geisenheim – und arbeitet gleichzeitig längst im Maschinenraum des Familienweinguts in Stein-Bockenheim (Rheinhessische Schweiz): Weinberg, Keller, Marketing. Sein Antrieb: Perfektion – das Terroir so pur wie möglich in die Flasche zu bringen, ohne Schönungen, ohne „Make-up“. Wir sprechen über eine Region, die historisch oft als „zu kühl“ galt – und im Klimawandel genau daraus eine Stärke macht. Und wir gehen tief in die Geologie: Porphyr und Melaphyr, dazu das Zusammenspiel aus Mineralität und Säure-Länge, das Finn als Kern seiner Stilistik beschreibt. Dann wird's konkret: regenerative Bewirtschaftung mit durchgehend begrünten Zeilen, Walzen statt Mulchen – und die Frage, wie sich Bodenarbeit in Vitalität, Wasserhaushalt und Traubenqualität übersetzt. Im Keller: Handlese, Sortierung, Korbpresse, Spontangärung mit Trub, lange Vollhefe, minimaler Schwefel und bei einzelnen Weinen sogar unfiltrierte Füllung. Und: Warum „Low Intervention“ in Wahrheit oft kontrolliertes Nichtstun ist.
Zurück im Geschäft. Mit einer ersten Überraschung: 28 YEARS LATER: THE BONE TEMPLE scheint besser zu sein als erwartet. Zumindest für Andre und Schröck, die darüber hinaus noch die Dienste von THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE in Anspruch genommen haben, sich eine EXTRAWURST gönnen, für SILENT FRIEND auf Samstag verweisen, wo wir ihn noch mal etwas ausführlicher besprechen und über einen beeindruckten Daniel noch ein wenig Lust auf MOTHER'S BABY machen. Obwohl Daniel schon zwei hat. Darüber hinaus gibt es wie immer ein paar feine Streaming- und Mediatheken-Tipps, die diesmal knapp und umfangreich zu gleich sind. Denn zum einen gehen die beiden noch kurz auf den Start von HBOMax und dem dazugehörigen Programmangebot ein und zum anderen hat NETFLIX gerade alle Filme der JAMES BOND-Reihe hochgeladen, so dass die Nennung aller Titel hier alle Zeilen sprengen würde. Dafür können wir Euch aber noch ein paar weitere, feine Titel wie ANATOMIE EINES FALLS, SIN CITY, PERFECT DAYS oder HEATHERS nennen, die gerade frisch in den Mediatheken gelandet sind. Außerdem sind noch um ARCTIC, HOOPS, HOPES & DREAMS und WILHELM TELL im Gespräch, die alle Drei noch auf der Watchlist von entweder André oder Schröck stehen. And last but not lust müssen, beziehungsweise wollen die beiden dazu noch zugeben, dass THE RIP, der neue Film von Joe Carnahan, echt richtig anständig geworden ist, wovon beide im Vorfeld alles andere als überzeugt waren. Aber davon könnt Ihr Euch ja selbst überzeugen, wobei wir Euch nun ganz viel Spaß wünschen. In diesem Sinne: ein frohes Neues und bleibt so gesund wie gut drauf. Cheers. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Folge 291 des »Mehr ist möglich!«-Podcasts hörst Du die Audiospur der 58-minütigen Jahresrückblick-Show 2025 von Alex Rusch. Der Rückblick beleuchtet zwei Ebenen. Einerseits wird aufgezeigt, welche Aktivitäten und Schwerpunkte das Jahr 2025 geprägt haben. Andererseits werden die wichtigsten Lernerkenntnisse in den Bereichen Erfolg, Gesundheit und Business präsentiert. Der Inhalt ist bewusst praxisnah gehalten. Ein Teil der Erkenntnisse ist direkt umsetzbar. Ein anderer Teil wirkt eher zwischen den Zeilen und entfaltet seine Wirkung oft erst mit etwas Abstand. Die vollständige Video-Version des Jahresrückblicks findest Du auf Rusch-TV. Erwähnte Links und Empfehlungen »Das Alex Rusch Gesundheitssystem« www.alexrusch.com/gesundheitssystem Rusch-Unternehmer-Mastery www.alexruschinstitut.com/unternehmer-mastery Rusch-Erfolg-Mastery – der 104-Wochen-Lehrgang www.alexruschinstitut.com/erfolg-mastery »Rusch-Marketing-Diplom Online-Lehrgang« www.marketing-diplom-lehrgang.com Drei mögliche Ursachen der Autismus-Epidemie https://www.rusch-tv.com/watch.php?vid=6a8f5b869 Make Germany Great Again – ein 10-Punkte-Plan, der von Donald Trump sein könnte https://www.rusch-tv.com/watch.php?vid=9e63a15e3 Die sieben Trump-Haupt-Erfolgsfaktoren, die Donald Trump zum Wahlsieg verholfen haben https://www.rusch-tv.com/watch.php?vid=724ff7ae8
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die Menschen wenden sich gerade massenhaft ab von der Politik. Es scheint keine Alternativen mehr zu geben zu den apokalyptischen Reitern. Oder? Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Menschen in den USA sind gerade fasziniert und verzaubert von neunzehn buddhistischen Mönchen. Denn am 26. Oktober letzten Jahres machten sich die rot gewandeten Sandalenträger vom texanischen Fort Worth auf zu einem beinahe viertausend Kilometer langen Friedensmarsch durch die amerikanischen Südstaaten (1). Ziel: die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C.Die wackeren Mönche wollen ihren Marathon-Marsch nicht als politische Demonstration verstanden wissen, sondern als fromme Pilgerreise mit dem Ziel der Erleuchtung. Dennoch hat dieser Marsch eine politische Dimension. Denn auf dem Weg durch die Südstaaten werden sie von immer größer werdenden Menschenmassen empfangen und freudig begrüßt. Die Menschen am Straßenrand sind so glücklich, endlich wieder einmal friedlich und gewaltlos sein zu dürfen in einer vollkommen verrohten Welt (2). Und beim Betrachten dieser Szenen von Friedfertigkeit können sich auch die meisten Betrachter einer gewissen Rührung nicht entziehen. Es zeigt sich wieder einmal, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in den USA den Frieden will. Während der Präsident die Gewaltspirale immer weiter absichtsvoll eskaliert, verweigern sich viele Ordinary Americans diesem Wahnsinn. Die tapferen Mönche aus dem texanischen Huong Dao Vipassana Bhavana Center erweisen sich dabei als äußerst geschickt in der Selbstdarstellung. Sie sind in den sozialen Medien präsent. Sozusagen als Visualisierung dieser friedlichen Pilgerreise dient der ehemalige indische Straßenhund Aloka. Ordensbrüder haben ihn von einer Pilgerreise durch Indien mit in die USA gebracht. Aloka lief die Strecken am Anfang tapfer mit. Dann hatte der Hund einen Verkehrsunfall und wurde von Tierärzten behandelt. Aloka hat eine eigene Facebook-Seite (3). Dort wurde über seine Operation durch Tierärzte berichtet, unter großer Anteilnahme der amerikanischen Bevölkerung. Der genesende Hund läuft nun jeden Tag wieder einige wenige Kilometer mit. Den Rest fährt er mit dem Auto. Vielleicht ist er bis Washington wieder in der Lage, den ganzen Parcours zurückzulegen.Verletzt wurden auch zwei Mönche. Ein LKW fuhr versehentlich in den Begleitwagen der Mönchsdemo. Dabei wurde ein Mönch so stark verletzt, dass ihm ein Bein amputiert werden musste (4). Nun fährt er im Rollstuhl die lange Strecke weiter.Der fromme Orden aus Texas ist eine Filiation des Theravada-Buddhismus, der in Sri Lanka, Myanmar, Kambodscha oder Vietnam vorherrschend ist. Und so wollen auch die texanischen Theravada-Mönche nicht nur für den Frieden pilgern, sondern nebenbei Geld sammeln für eine riesige Tempelanlage in Texas. Wer wie der Autor dieser Zeilen alle diese Theravada-Staaten besucht hat, der weiß, dass die Armut der Bevölkerung korrespondiert mit den gigantischen buddhistischen Tempeln, die anstatt mit Frankfurter Schindeln mit Goldplättchen eingedeckt sind. Der einfache Gläubige kann sein Karma dadurch verbessern, dass er für sein karges Geld die Goldplättchen kauft, die dann die Dächer der Pagoden zieren. Verglichen mit der Shweddagon-Pagode in Rangun in Myanmar wirkt der Petersdom wie ein Armenhaus (5).Also, unsere frommen Brüder in Texas wissen den Frieden mit dem Streben nach üppiger Architektur kongenial zu verbinden. Dennoch ist die fromme Pilgerreise wunderbar. Und manchmal wird diese Pilgerreise dann doch noch explizit politisch. Zum Beispiel wenn die Mönche die Stadt Selma in Alabama erreichen und dort die Edmund Pettus-Brücke überqueren....https://apolut.net/wie-durchbrechen-wir-den-hassschirm-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesen Tagen nach dem Fest der Taufe Jesu, ist die Weihnachtszeit liturgisch zu Ende. Aber dieses schöne Wort von der Weihnachtsnachfreude beschäftigt mich noch. Vorgestern haben wir uns mit einigen Frauen zum Bibelgespräch getroffen. In dem Raum hinter der Kapelle habe ich alles hergerichtet und dann die Heizung hochgedreht. Aber ein Heizkörper ließ sich auch mit allen Tricks und Kniffen nicht dazu bringen zu arbeiten. Und der eine verbliebene Heizkörper hat es nicht geschafft, den Raum benutzbar zu wärmen. Also sind wir zum Gespräch in die gut temperierte Kapelle gegangen, wo noch das hölzerne Krippenkind mit den ausgebreiteten Armen liegt, wo seit dem 24. Dezember ein Sträußchen Christrosen unentwegt blüht, wo der große grüne Tannenstrauß mit kleinen warmen Lichtern glänzt und wo tatsächlich seit einigen Tagen ein großer Strauß mit Barbarazweigen in üppiger Blüte steht.Und im Evangelium vom kommenden Sonntag geht es um das Zeugnis des Johannes der zunächst sagt: "Auch ich kannte ihn nicht." Und dieses Wort hat mich sehr angesprochen. Seit 45 Jahren bin ich im Orden und beschäftige mich mit der Bibel, mit dem Alten und Neuen Testament, lese und bewege jeden Tag die Worte, die uns täglich vorgelegt werden von und über Gott und Jesus Christus. Und trotzdem habe ich manchmal das nicht so tolle Gefühl, "auch ich kenne ihn nicht". Und manche von euch haben das auch schon erlebt.Jetzt gibt es die Möglichkeit zu denken, okay, das wars, wenn das alles so schwierig ist, lasse ich das. Und es gibt auch die andere Möglichkeit: trotzdem immer weiter neugierig zu bleiben auf diesen Gott, der nicht zu begreifen ist, den unser Verstand nicht fassen kann, den wir aber immer neu bitten können, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu füllen mit seiner Größe und Nähe und seiner Gegenwart. Und der Täufer Johannes, der von seinem Erleben mit Jesus bei der Taufe am Jordan berichtet, sagt einige Zeilen später, dass ihm gesagt worden ist, dass jener, auf den er den Geist herabkommen sieht, der Erwählte Gottes ist. Und dann wird er sagen: "Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes." Von seinem jahrelangen Suchen und Fragen nach dem, der nach ihm kommen soll und den er nicht kennt, kommt er, durch das Wirken des Geistes zur großen Erkenntnis: Dieser ist der Sohn Gottes. Und so haben auch wir an diesem Abend neue Hoffnung geschöpft.
#197 HAND AUFS HERZ – Die Wahrheit zwischen den Zeilen – Nico Gomez über Songwriting, Musikszene und echte Gefühle Manchmal hörst du einer Stimme zu und merkst: Die ist da. Genau so ging es mir im Palladium in Köln, als ich die Stimme des Sängers der Vorband höre. Ich höre Nicos Stimme und in dem Moment habe ich entschieden, mit ihm möchte ich sprechen. Nico Gomez ist Singer und Songwriter aus Köln. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, stand er früh auf der Bühne, unter anderem 2013 bei The Voice of Germany. Heute lebt er Musik jenseits von Show und Erwartung: ehrlich, präsent und mit einem klaren Gefühl für das, was gesagt werden will, auch wenn es unangenehm ist. Ich spreche mit Nico über seinen Weg als Musiker, von einer Kindheit voller Musik, über The Voice of Germany, bis hin zu einem Leben zwischen großen Bühnen, Songwriting für andere und der ehrlichen Frage: Was will ich eigentlich wirklich erzählen? Wir reden über Bühnenpräsenz, über das Dasein im Moment, über 113 Shows in einem Jahr und darüber, warum Musik dann am stärksten ist, wenn sie nicht gefallen will, sondern fühlt. Über Songs, die auch unangenehm sein dürfen. Über den Mut, wieder näher an die eigene Freude zu kommen, trotz Algorithmen, Erwartungen und Marktmechanismen. Ein Gespräch über Authentizität, über das Spannungsfeld zwischen Kunst und Business – und über das große „Warum“ hinter der Musik. Mehr zu Nico Gomez Insta: @nicogomezmusic Website: https://www.nicogomez.de Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/0gQm7HDLwdjFHpDwiBMV8c?si=GgMNUbUeSVSbFzTC7hl5Dg Apple Music https://music.apple.com/de/artist/nico-gomez/1399628735 HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrich_mentoring @oilupyourlife_community @schluesselmomentcoaching @schallundraum_podcastagentur Events: Podcast Geburtstag - 200 Folgen - 5 Jahre Podcast https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/podcast-geburtstag-live---event/ Sei dabei bei der nächsten Runde STORY2BRAND - Start: 25.02.2026 https://christinaheinrich.thrivecart.com/story2brand-4/
Ein frohes Neues, ihr Lieben. Und: Endspurt. Willkommen (zurück) zu unserem JAHRESRÜCKBLICK TEIL 2. Soll heißen: Etienne, Antje, Thilo und Schröck haben jeweils eine TOP 10 mit den ihrer Meinung nach besten Filmen des Jahres erstellt und die gehen sie jetzt Punkt für Punkt durch, um wie gewohnt eine redaktionelle Rangliste zu generieren. Und wie so oft zuvor haben wir das alles in zwei Etappen aufgezeichnet, so dass es heute dann um die Plätze 5 bis 1 geht. Deswegen halten wir es jetzt in diesen Zeilen auch so spannend wie möglich, auf dass es unklar bleibt, welcher Film denn nun ganz oben auf dem Treppchen gelandet ist. Wird es WEAPONS - DIE STUNDE DES VERSCHWINDENS sein? Oder FLOW? Was haben HELDIN, THE UGLY STEPSISTER, die Neuauflage von NOSFERATU oder ONE BATTLE AFTER ANOTHER für Chancen? Wie steht's um Familienfreundliches wie ZOOMANIA 2 oder DIE DREI ??? UND DER KARPATENHUND? Oder gelingt am Ende tatsächlich einem Außenseiter wie WARFARE, wie SING SING, wie THE SECRET AGENT, SIRAT, wie dem jüngsten Guadagnino AFTER THE HUNT oder gar CODE 3 so eine richtige Überraschung? Findet es heraus und habt viel Spaß mit einem hoffentlich feinen Kater-Programm für den Neujahrsschädel. Oder eben diesem zweiten Teil. Ansonsten bleibt auch in diesem Jahr bitte so gesund wie gut drauf, vielen Dank von uns allen für Eure Treue und hoffen wir auf ein gutes Jahr 2026. In diesem Sinne: Cheers. Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
„Und so sehen wir betroffen, den Vorhang zu und alle Fragen offen." So endete traditionell das Literarische Quartett, aber NICHT MIT UNS! In der letzten Folge Kapitel Eins werden alle offenen Fragen beantwortet. Ja, alle. Solange sie nicht das Leben, das Universum oder den größten Teil des Rests betreffen. Neben den letzten Fragen halten wir Rückschau in diesem Epilog. Siebeneinhalb Jahre habt ihr uns eure Zeit und eure Aufmerksamkeit geschenkt (und eure Abos). Vielen Dank. Und wenn ihr den Epilog fertig gehört habt, schnappt ihr euch bitte ein Buch, auf das ihr so richtig Lust habt. Viel Spaß mit dieser letzten Folge! Timecodes und Kapitelmarken 00:00:00 - Lieblingsfolgen 00:25:24 - Lieblingsbücher, Neuentdeckungen und Enttäuschungen 01:05:08 - Top 3 Genres und Must-Reads 01:25:17 - eBook-Reader 01:45:41 - Empfehlungen anderer Buchpodcasts 01:52:15 - Macht's gut und danke für den Fisch Shownotes Falls sich jemand fragt: Das Zitat in der Folgenkachel sind die letzten Zeilen aus Clive Barkers Roman „Weaveworld" Wo ihr uns in Zukunft findet Jochen: Newsletter / Instagram Falko: Newsletter / Adventurepodcast / Bluesky / Mastodon / Mailkontakt
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Familiengeschichten, die verstecken zwischen den Zeilen, in unsichtbaren Zwischenräumen. Nicht in den Fotoalben, nicht in den Erinnerungen, die man gern bei Kaffee und Kuchen erzählt - sondern in den unterschiedlichen Versionen und Wahrheiten von dem, was früher war, was man zusammen unter einem Dach erlebt hat. Nicht selten begegnen sich Geschwister im Erwachsenalter und spüren, da ist eine Kluft zwischen uns. Wir sprechen über dasselbe Zuhause, dieselben Eltern, dieselben Jahre – und doch über zwei völlig verschiedene Welten. Nicht, weil jemand übertreibt. Nicht, weil jemand lügt.Sondern, weil jeder von uns ein anderes inneres Drehbuch geschrieben hat über die Zeit, die uns am meisten prägt – das Aufwachsen in unseren Herkunftsfamilien. Und dieses Drehbuch ist später die Blaupause dafür, wie wir durch unser Leben als Erwachsene gehen.Es gibt diesen leisen Riss, der durch viele Familien geht. Er entsteht nicht immer, weil etwas Furchtbares passiert ist - sondern weil niemand versteht, warum ein anderer dieselbe Geschichte so anders erinnert. Und genau aus diesem Missverstehen wächst Schmerz, Distanz, manchmal auch das Gefühl, in der eigenen Familie fremd geworden zu sein.In dieser Folge möchte ich Dich mitnehmen an einen Ort, den wir selten bewusst betreten: den Raum zwischen den Geschichten unsere Erfahrungen in den Familien, in denen wir aufgewachsen sind. Dorthin, wo Deine Wahrheit lebt, die Wahrheit Deiner Geschwister - und die Frage, wie wir damit umgehen können, dass wir so unterschiedliche Perspektiven auf die gemeinsame Zeit haben.Und – wir schauen auf drei wichtige und selten beachtete Gründe, warum Geschwister gemeinsam groß werden - und doch nicht dieselbe Kindheit hatten.Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge „Dein wahres Selbst und Dein Schein-Ich“ Podcast-Folge „Die Illusion der perfekten Kindheit“Podcast-Folge „Geschwisterbeziehung“CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum Fast-Finale unserer Reihe schauen wir zurück auf die Band, mit der das, was wir Pop nennen, überhaupt mal angefangen hat. John, Paul, George und Ringo haben aus ihrer Liebe zur schwarzen Musik, traditioneller britischer Songschreiberkunst, ganz viel Talent, Lässigkeit und Mut zur Innovation ihr eigenes Ding namens Beatles gemacht. Ihre Melodien sind manchmal genial einfach wie Kinderlieder, auf der anderen Seite ihre Errungenschaften in Songwriting und Studio-Arbeit doch so experimentell und bahnbrechend. Sie sind heute noch weltweit die Nummer 1, mit zwischen einer halben und ganzen Milliarde verkaufter Platten die erfolgreichste Band aller Zeiten – obwohl es sie nur 10 Jahre lang gab. Ihre Lieder wehen durch Hochzeitsfeiern, Indie-Clubs, Fußballstadien, Kaufhausradios und Grundschulen. The Beatles sind so allgegenwärtig, dass sich diese Zeilen hier zu schreiben absolut lächerlich anfühlt – weil das sowieso jeder weiß. Beatles-Fan und Journalisten-Kollege Johannes Paetzold und Marc Mühlenbrock aus der Stereo.Typen-Crew haben trotzdem versucht, die einmalige Karriere der Fab Four nachzuerzählen. Und sind in Sachen Vollständigkeit sicherlich kläglich gescheitert. Aber #114TheBeatles ist sehr reich an persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Auch derer von John Lennon, Paul McCartney und Ringo Starr, die allesamt zu Wort kommen.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Was tun, wenn du KI in der Verhandlungsvorbereitung wirklich wirksam nutzen willst? Genau darum geht es in dieser Folge. Basierend auf den Erkenntnissen von Harvard erhältst du sieben klare Lektionen, wie du KI als echten Vorteil einsetzt – ohne deine menschliche Wirkung zu verlieren.Vorbereitung zählt mehr denn jeKI hilft dir, Daten zu analysieren, Muster zu erkennen und typische Einwände vorherzusagen. Du gehst strukturierter und klarer in Gespräche, weil du weisst, was auf dich zukommt.KI findet Gemeinsamkeiten schnellerStatt nur über Preis oder Konditionen zu sprechen, erkennt KI dahinterliegende Interessen. So findest du schneller gemeinsame Schnittmengen, weil du weisst, was deinem Gegenüber wirklich wichtig ist.KI kann leichtgläubig seinViele Modelle geben zu früh nach oder schlagen falsche Kompromisse vor, wenn sie mit ungenauen Daten gefüttert werden. Das heisst: Du musst prüfen, ob der Vorschlag der KI wirklich zu deiner Strategie asst.Wärme gewinnt – auch im KI-ZeitalterTrotz Technologie bleibt Empathie entscheidend. Menschliche Verbindung, Offenheit und echtes Interesse wirken stärker als jede Analyse. KI unterstützt dich, aber du führst die Beziehung.KI erkennt Muster besser als MenschenSie identifiziert Formulierungen, die Unsicherheit erzeugen, und Strategien, die oft zum Abbruch führen. Das hilft dir, typische Fallen zu vermeiden und Stärken gezielt auszuspielen.Verhandlung wird demokratisiertFrüher war starke Verhandlungsvorbereitung Profis vorbehalten. Heute kann jeder mit KI seine Argumentation, Szenarien und Antworten trainieren – egal ob Führungskraft, Selbständiger oder Berufseinsteiger.KI ist Coach, nicht ErsatzSie simuliert Gespräche, liefert Analysen und zeigt blinde Flecken auf. Aber sie ersetzt nicht dein Bauchgefühl, deine Empathie und deine Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen. KI ist ein Sparringspartner – der Mensch bleibt am Steuer.
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Andrea Gassner arbeitet grafisch, räumlich und szenografisch und macht Dinge sichtbar, die unter der Oberfläche liegen oder zwischen den Zeilen stehen. Ist es Kunst oder Design, räumliche oder grafische Gestaltung? Jedenfalls eine völlig neue Gestaltungskultur, immer entlang der Inhalte und Kommunikationsanliegen, mit Empathie für das adressierten Publikum. Andrea Gassner und ihr Team hinterfragen und erweitern auf spielerische Weise übliche Wahrnehmungsmuster und Gestaltungsformen. Das Atelier Andrea Gassner reüssierte in kurzer Zeit und überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Lösungen. Holzwerkstoffe werden zum raumgreifenden Origami für eine Ausstellung in einem zentralen japanischen Kunstraum, die Marmorhalle des Wiener Parlaments wird durch eine geniale Unterspannung der Decke in eine Waldlichtung verwandelt, simple Handläufe in einem Schweizer Pflegezentrum bewähren sich als haptische Elemente des Orientierungssystems. Prägende Impulse erfuhr Andrea Gassner in den Ausbildungsjahren in der Schweiz und den Niederlanden, aber auch im grafischen Atelier ihrer Eltern und, noch weiter zurück, in den Kindheitsjahren beim Heranwachsen im sozialen Verbund der Siedlung Ruhwiesen – längst schon eine Architekturikone der Vorarlberger Baukünstlerbewegung. Heute leitet sie erfolgreich ihr eigenes Atelier mit wachsenden, interdisziplinären Netzwerk und internationalen Auftraggebenden. Berufspolitisch engagiert ist sie als Vortragende, Jurorin, Gastdozentin, auch als Österreichische Präsidentin der Alliance Graphique Internationale (AGI). Neben dem European Design Award, ISTD, TDC Tokio und dem TDC New York wurde Andrea Gassner 2025 mit dem renommierten Henry Steiner Prize für ihr außergewöhnliches Design ausgezeichnet, das »menschliche Beziehung und emotionales Engagement in den Vordergrund stellt.« www.atelierandreagassner.at
„Ihr Zeugnis war immer zu unserer vollsten Zufriedenheit." Klingt gut, oder? Doch was steckt wirklich dahinter? Und warum sind Arbeitszeugnisse bis heute ein so großes Mysterium – voller Codes, Andeutungen und Missverständnisse? In der neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts spreche ich mit Dr. Klaus Schiller, Mitgründer von arbeitszeugnis.de über die wahre Bedeutung von Arbeitszeugnissen:
Diese Folge machtHunger widmet sich den Anleitungen zum Zubereiten von Speisen durch alle Zeiten und Regionen. Peter Peter über die Geschichte des Kochbuchs. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Wenn der Gastrosoph Peter Peter alte Kochbücher liest, so tut er es nicht nur wegen der Rezepte, die dort gesammelt sind, sondern vor allem auch, um mehr über die Gesellschaft zu erfahren. Kochbücher sind Spiegel ihrer Zeiten, ist er überzeugt. War ein Rezept früher einmal nur wenige Zeilen lang, dann lag das daran, dass die Hausfrau ohnedies wusste, was beim Kochen zu tun war. Im 21. Jahrhundert hat sich das grundlegend gewandelt. Kochbücher sind nicht nur Anleitung zur Zubereitung von Speisen, sie sind Reiseführer, Gesundheits- und Lifestyleratgeber. Dass Kochbücher boomen, lässt sich an den Verkaufszahlen ablesen.In dieser Folge der machtHunger-Podcastserie erfahren Hörer und Hörerinnen über die ersten Kochbücher der Menschheitsgeschichte, über die großen Ikonen dieses Buch-Genres und die großen Klassiker der Literatur. Zusammen mit Karin Pollack wird auch die Frage erörtert, ob das Kochbuch durch die Konkurrenz aus den sozialen Medien bald ausgedient haben wird. Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IVmachtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BierÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Dax hat seine Verluste wieder in Gewinne umgekehrt. Neuigkeiten gab es zuletzt auch von der US-Notenbank. Deren Chef Jerome Powell sprach von zwei Zinssenkungen noch in diesem Jahr. „Das Schöne ist ja, bei Herrn Powell muss man mittlerweile nicht mehr zwischen den Zeilen lesen, es wird klar gemacht. Und wenn man gleichzeitig sagt, dass die Liquidität stabilisiert werden soll, ist das noch einmal ein positives Zeichen. Das ist ein markanter Treiber für die Aktienmärkte, weil Zinssenkungen wie das Börsensalz in der Suppe sind", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Bei High-Tech muss man auf die einzelnen Unternehmen schauen. Natürlich gibt es auch die berühmten Meme-Stocks, die Mitläufer, die nix draufhaben außer Zahnbelag. Da brauchen wir auch mal eine Konsolidierung." Alle Details - auch wie es aktuell für die Rekord-Rallye bei Gold aussieht - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der ganze Brief – gelesen und in Gebet verwandelt. Einmal komplett eintauchen. Wir hören den ganzen Brief und fassen zusammen: Liebe und Wahrheit gehören zusammen, Klarheit schützt, Nähe stärkt. Johannes wünscht echte Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur in Zeilen. Ein kurzes Schreiben, das Gemeinden sortiert und Herzen ermutigt. Bibeltext: 1 […]