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Friedrich Merz zieht vor dem Urlaub Halbjahresbilanz – und ist dabei vor allem mit sich selbst im Reinen. Die Botschaft: Die „Koalition hat Tritt gefasst", die Reformen dauern nur länger als gedacht, mit Klingbeil und Bas laufe es bestens. Die großen Antworten bleibt der Kanzler zwischen den Zeilen aber schuldig – zur AfD in Sachsen-Anhalt, zur beerdigten Schuldenbremsen-Reform, zum Arbeitszeitgesetz. Wir haben seine Sommer-Pressekonferenz für Sie sortiert: Was war Selbstbewusstsein, was Zweckoptimismus? [01:20]Stephanie Lingemann, Senior Director Air Domain bei Helsing, hält den bemannten Kampfjet der sechsten Generation für verzichtbar. „Wir sind grundsätzlich davon überzeugt, dass die Autonomie heute so weit ist, dass es keinen Grund gibt, unsere Piloten Hochrisikomissionen auszusetzen." Nach dem FCAS-Aus laute die Frage nicht mehr, ob ein Mensch im Cockpit sitzt, sondern welche unbemannte Plattform welche Mission fliegt. [10:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zeilen aus Grönemeyers Lied „Land unter“ lassen Bilder aus dem Film „Das Boot“ wieder aufsteigen.
Es ist schon wieder Halbzeit bei der dritten Staffel von „House of the Dragon“. In der vierten Episode namens „Tumbletown“ steckt viel drin. Nach der experimentellen POV-Ausgabe rund um Rhaenyra (Emma D'Arcy) liefert „House of the Dragon“ mit „Tumbleton“ (Folge 4 von Staffel 3) nun etwas ab, das mehr denn je an „Game of Thrones“ erinnert. Westeros wirkt wieder richtig groß – und wir springen von einer Figur zur nächsten. Auf den ersten Blick passiert vielleicht ein bisschen weniger als zuletzt, doch zwischen den Zeilen kann man so viel rauslesen. Liegt es daran, dass der Autor diesmal ein eloquenter Veteran von „The Crown“ war?Hanna und Bjarne sind diesmal nur zu zweit im Podcast, weil sich Adam im wohlverdienten Urlaub befindet. Trotzdem ist die Podcast-Besprechung nicht viel kürzer geworden. Wir reden über Highlights wie Daemons (Matt Smith) Besuch im Vale, Rhaenyras neue Ratsmitglieder und über Könige, die Füße küssen müssen – während waschechte Fußfetischisten neidisch danebenstehen. Und wie gut gefallen uns eigentlich der neue Schurke Ormund (James Norton) und sein Prinz Daeron (Benjamin Evan Ainsworth)?Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnCAdam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Was macht ein Foto eigentlich stark? Ist es die perfekte Komposition, das Licht oder vielleicht doch die Geschichte, die zwischen den Zeilen erzählt wird? An diesem Bilder-Sonntag spreche ich über das Schwarzweißfoto „Getrennt verbunden“ von Erik Mörschel – ein Bild, das mich sofort beschäftigt hat. Zunächst faszinieren mich die grafische Gestaltung, die harten Kontraste und das Spiel aus Licht und Schatten. Doch je länger ich das Foto betrachte, desto mehr rückt für mich etwas anderes in den Mittelpunkt. Ich spreche über Wahrnehmung und Nichtwahrnehmung, über Menschen, die sich räumlich nah und doch emotional fern sind, und darüber, wie Bildgestaltung eine Aussage verstärken kann, ohne sie jemals auszusprechen. Eine Folge über Bildwirkung, Schwarzweißfotografie und die Frage, warum manche Bilder uns nicht wegen ihres Motivs in Erinnerung bleiben, sondern wegen der Gedanken, die sie in uns auslösen.
In Zeiten, da weltweit neue und gefährliche Nationalismen um sich greifen, tun die besonnenen Zeilen des dänischen Dichters Herman Bang ausgesprochen gut. Nach Großmannssucht ruft Bang dazu auf, bescheiden und schlicht zu sein: „Vaterland, Mutter im Trauerkleid, lehr uns: klein zu sein…“ Dazu stellen die Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das Gedicht „Mutterland“ von Rose Ausländer, der Heimatlosen, die nach dem Verlust von allem, was „Vaterland“ sein konnte, ein neues, ein geistiges Zuhause findet. Dazu gibt es Worte aus dem Buch Prediger und vom Propheten Jesaja.
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Guten Morgen liebe mit LauscherProblem ist witzig eigentlich wollte ich anfangen mit was ganz anderen dann bin ich sowas ganz andere gekommen und zum Schluss weil ich bei etwas ganz anderemaber eigentlich ist es immer das gleiche es geht um Mitgefühl für uns selbst und Respekt und Grenzen und weitermachen und Mut und weglaufen und wiederkommenund Größen und Tiefen und Schwächen und Stärken halt eben um Menschen die dich um michergo ein wunderbarer langer Podcast und habe Geduld und lausche zwischen die Zeilen und die Stimme in die Frequenz und in die Gefühledie ich in ihr und in dir auslöse viel Spaß beim mitfühlen der Frequenzen des Miteinanderswie wunderbarLeonardo Secundo:):):):=)
Außerdem: Männerhass - Gibt es das wirklich? (14:24) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Wer für dich einordnet, bekommt Macht über dich. Ein harter Satz? Vielleicht. Für mich beschreibt er eine der größten Veränderungen unserer Zeit. Heute erklärt dir ständig irgendjemand, was du gerade siehst. Medien ordnen ein. Politik ordnet ein. KI ordnet ein. Coaches ordnen ein. Spirituelle Gurus ordnen ein. Irgendwann entsteht eine Gewohnheit: Andere übernehmen deine Wahrnehmung und dein eigener Blick auf die Welt verliert an Kraft. In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" geht es genau um diese stille Machtergreifung. Es geht um einen Podcast, der mich erschreckt hat. Es geht um Journalismus und die Frage, wann aus Beobachtung Deutung wird. Es geht um KI, die Filmszenen erklärt, obwohl deine Augen längst sehen, was passiert. Es geht um die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu hören und den eigenen Kompass wiederzufinden. Mentale Intelligenz beginnt für mich dort, wo Menschen ihre Wahrnehmung wieder ernst nehmen. Mentale Gesundheit wächst mit dem Mut, Gedanken, Meinungen und Einordnungen zu hinterfragen. Selbstermächtigung entsteht in dem Moment, in dem dein Blick wieder dein eigener wird. Genau dort beginnt der Perspektivwechsel, der echte Transformationsprozesse möglich macht. Diese Folge lädt dich zu einer einfachen Frage ein: Wer gewinnt eigentlich Macht über dein Denken, wenn andere für dich entscheiden, was du zu sehen, zu fühlen und zu glauben hast? Vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo du wieder lernst, selbst zu beobachten. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Hast du das Gefühl, dass da etwas in dir nach Veränderung ruft – und gleichzeitig eine Stimme in dir sagt: „Bleib lieber, wo du bist“?In dieser Podcastfolge spreche ich über einen Moment, den viele Menschen kennen: Du spürst, dass es Zeit ist für den nächsten Schritt. Du ahnst, dass ein anderer Weg möglich ist. Doch gleichzeitig tauchen Zweifel, Ängste und Unsicherheiten auf.Warum fällt es uns oft so schwer, dem Ruf unserer inneren Stimme zu folgen? Warum halten wir an alten Mustern fest, obwohl sie uns längst nicht mehr guttun?Ich teile mit dir Gedanken und Erfahrungen rund um die Angst vor Veränderung, die Sehnsucht nach Entwicklung und die Kraft, die entsteht, wenn wir beginnen, uns selbst wieder zu vertrauen.Außerdem lade ich dich herzlich in meinen ersten Buchraum „Die Lösung in der Suchtbeziehung - Zwischen den Zeilen" am 08. Juli um 19 Uhr ein.Der Buchraum ist ein Ort für Begegnung, Reflexion und gemeinsames Wachstum. Ein Raum, in dem wir tiefer in die Themen des Buches eintauchen und uns den Fragen widmen, die auf dem Weg aus Co-Abhängigkeit und emotionaler Verstrickung entstehen.Vielleicht ist diese Folge genau die Erinnerung, die du heute brauchst: Du musst nicht bereit sein, um loszugehen. Oft entsteht Bereitschaft erst auf dem Weg.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Währenddessen ich diese Zeilen schreibe, zerfließe ich. Es ist heiß. Aber das wisst ihr ja. Wir waren alle dabei. Dennoch wollen Jana und Julian auch nochmal von ihrem Wochenende berichten. Inklusive einer großen Filmempfehlung! Viel Spaß dabei.
380: In dieser Episode erzählt Claudia, was ihr zweiter Roman gerade mit ihr macht – und warum die Frage dahinter so viel tiefer geht als Schreiben. Was passiert, wenn wir uns nicht mehr über unsere Rollen definieren können? Wenn die Kinder ausziehen, ein Beruf sich verändert, eine Beziehung endet – wer bleibt dann? Claudia lädt ein zur vielleicht wichtigsten Frage der Lebensmitte: Nicht „Was will ich noch erreichen?“, sondern „Wer bin ich eigentlich?“ **Aus dieser Episode nimmst Du mit:** - Warum wir Tun und Sein so leicht verwechseln - Was es bedeutet, sich an sich selbst zu erinnern – statt sich neu erfinden zu müssen - Eine einfache Einladung, die mehr ist als eine Frage
Manche Abschiede kommen überraschend. In Folge 121 nehmen sich Jean und Falk noch einmal Zeit für eure Fragen, Kommentare und Nachrichten. Die Hörerschaft hat geliefert, die Moderatoren antworten. Ehrlich, ausführlich und wie immer mit der nötigen Portion Unsinn zwischen den Zeilen. Doch irgendetwas ist diesmal anders. Während die beiden sich durch eine prall gefüllte FAQ-Folge arbeiten, müssen sie nebenbei ein historisches Rätsel im Tavernenspiel lösen. Als wäre das nicht genug, taucht auch noch ein Katzenbrunnen auf und sorgt für sprudelnde Momente. Die große Frage schwebt dabei über der gesamten Episode: Ist dies die letzte Folge von Met & Moshpit? Wenn ihr wissen wollt, was hinter den Gerüchten steckt und warum Jean und Falk plötzlich so endgültig klingen, solltet ihr diese Folge auf keinen Fall verpassen.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
In der Theorie sagen viele: Der Mensch steht im Mittelpunkt. In der Praxis entscheiden oft Lebensläufe, Titel und Zeugnisse. Aber was macht den perfekten Match zwischen einem Menschen und einem Unternehmen wirklich aus? Und warum finden ihn so viele nie? Elke Rottmann ist Gründerin von hearts and brains, einer Headhunting-Agentur in der Schweiz, die nicht über klassische Stellenanzeigen arbeitet, sondern über Gespräche, Netzwerk und Menschenkenntnis. Ihr Credo: Ein Lebenslauf zeigt, wo jemand war – aber nie, wer jemand wirklich ist. Wir sprechen mit Elke über ihr Aufwachsen in der DDR, das verwehrte Mathematikstudium, den Mauerfall und den Neuanfang im Westen. Woran erkennt sie, ob Menschen und Unternehmen wirklich zueinander passen – und warum steht das Entscheidende oft zwischen den Zeilen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. Links www.heartsandbrains.ch Profile Matching: https://heartsandbrains.ch/en/services/clients/profile-matching/ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/elke-rottmann-recruiting-assistants-hr/ Elke Rottmann, gebürtige Deutsche, kam 2012 in die Schweiz, ist Mutter zweier erwachsener Töchter und lebt am Zürichsee. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Hotellerie, Consulting und Recruiting gründete sie hearts and brains 2020 mit einer klaren Vision: Recruiting ohne Stelleninserate, dafür mit einem starken Kandidaten-Netzwerk als echten Mehrwert für ihre Kunden. KAP ist jetzt auf Substack - hier anmelden https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - hier geht's zum Link patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Annick Ramp
Warum ist „Welcome to the Jungle“ heute eine der größten Rockhymnen überhaupt, obwohl der Song zunächst alles andere als ein Selbstläufer war? Und was steckt wirklich hinter den berühmten Zeilen über Verführung, Gefahr und den Preis des großen Stadttraums? Hier erfahrt Ihr, wie Guns N' Roses aus einem rohen Frühwerk, einem entscheidenden MTV-Moment und einer düsteren Los-Angeles-Beobachtung einen Klassiker gemacht haben.
Was verrät ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen? Kann eine Lücke im Lebenslauf sogar ein Vorteil sein? Warum werden manche Bewerber trotz perfekter Unterlagen sofort aussortiert? Und weshalb scheitern viele Unternehmen im Recruiting, obwohl sie glauben, alles richtig zu machen? In dieser Podcast-Folge stellt Natalia die Fragen, die Unternehmer, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Bewerber seit Jahren beschäftigen – direkt, kritisch und ohne politische Korrektheit. Wir sprechen über die verborgenen Signale hinter Lebensläufen, die größten Irrtümer im Recruiting, die Wahrheit über Vorstellungsgespräche und darüber, was erfolgreiche Führungskräfte von durchschnittlichen Führungskräften unterscheidet. Dieses Gespräch liefert ehrliche Einblicke aus der Praxis und zeigt, warum Menschen oft nicht an ihrem Lebenslauf, sondern an ihrer Haltung scheitern. Das erwartet Sie in dieser Episode: - ✅ Was ein Lebenslauf zwischen den Zeilen über Persönlichkeit, Charakter und Leistungsbereitschaft verrät - ✅ Warum Lücken im Lebenslauf nicht automatisch ein Nachteil sind - ✅ Welche Kandidaten häufig unterschätzt werden – und warum genau sie oft die besten Mitarbeiter werden - ✅ Welche Warnsignale Recruiter bereits in den ersten Minuten eines Gesprächs erkennen - ✅ Die Wahrheit über Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch - ✅ Welche Fragen Bewerber besser niemals stellen sollten - ✅ Die größten Recruiting-Fehler, die Unternehmen täglich Geld kosten - ✅ Wie aus einer durchschnittlichen Führungskraft eine Spitzenführungskraft wird - ✅ Ob Führung tatsächlich erlernbar ist oder angeboren sein muss - ✅ Wie Unternehmer reagieren sollten, wenn ihr bester Mitarbeiter kündigt - ✅ Die wirksamsten Wege, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren - ✅ Die unbequeme Wahrheit, die viele Unternehmer nicht hören wollen - ✅ Welcher Karriere-Rat kompletter Unsinn ist - ✅ Das größte Recruiting-Geheimnis, das kaum jemand kennt Besonders spannend für: - Unternehmer - Geschäftsführer - Führungskräfte - Recruiter - Personalverantwortliche - Bewerber - Karriereinteressierte - Mittelständische Unternehmen - HR-Manager - Talent Acquisition Teams Fragen an Sie: -
Marterbauers Message: Die Botschaft der Budgetrede ist Sparen, doch der Finanzminister packt auch so einiges zwischen die Zeilen. Breitseite gegen das Budget: die Opposition feuert im Parlament aus allen Rohren gegen das Budget aber ist die Kritik gerechtfertigt? Chance oder Schaden: kann der neue ORF-Chef Clemens Pig den öffentlich-rechtlichen aus der Vertrauens-Krise holen oder schwebt der Partei-politische Schatte schon wieder über dem Küniglberg?
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Eine Spiegel-Kolumnistin darf selbstverständlich Respekt vor Friedrich Merz haben – sie sollte aber aufhören, zu erwarten, dass „wir“ einen solchen Respekt haben. Doch genau das fordert sie in einer aktuellen Kolumne. Interessant ist der Beitrag deshalb, weil er einen tiefen Einblick in eine Grundhaltung gibt, die im Journalismus nichts verloren hat. Aus ihren ZeilenWeiterlesen
Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig.Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heiligen Gefäße aus dem Jerusalemer Tempel und machte sich über den Gott Israels lustig. Er verließ sich auf sein großes und mächtiges Babylon, das als uneinnehmbar galt. Doch plötzlich erschien mitten auf der Party eine Hand und schrieb an die Wand: »Mene, mene, tekel, upharsin«. Diese Worte waren eine Botschaft Gottes und bedeuteten Folgendes: Belsazars Reich war gewogen und für zu leicht befunden worden – sein Lebensende war beschlossene Sache. Noch in derselben Nacht wurde der König von den Persern besiegt und getötet. Für Belsazar war es zu spät. Er hatte Gottes Warnungen und Gebote ignoriert, sich über Gott erhoben. Ein warnendes Beispiel für uns.Denn auch für uns kann es ein »zu spät« geben. Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, können wir aufgrund unserer Sünden vor ihm nicht bestehen. Doch es gibt die gute Nachricht: Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es noch nicht zu spät. Sie können Ihre Sünden noch loswerden. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn allein setzen, schenkt er uns seine Gerechtigkeit, durch die wir vor Gott bestehen können. Versäumen Sie dieses großartige Angebot nicht, denn es gibt ein »zu spät«.Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich liebe meine Frau – warum fühlt sie mich trotzdem nicht? Sie steht vor dir. Nicht zum ersten Mal. Vielleicht sagt sie nicht einmal mehr viel. Vielleicht schaut sie dich nur an und sagt diesen einen Satz: „Ich spüre dich nicht.“ Und du stehst da. Innerlich sofort angespannt. Weil du denkst:„Was soll das heißen? Ich bin doch da. Ich arbeite. Ich kümmere mich. Ich liebe sie. Was soll ich denn noch alles machen?“ Genau hier beginnt oft das Problem.HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Nicht, weil du nicht liebst.Nicht, weil dir deine Frau egal ist.Sondern weil du vielleicht emotional nicht erreichbar in Beziehung bist, ohne es selbst zu merken. Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst, dann lies nicht nur mit dem Kopf weiter. Lies so, als würdest du gerade neben einem guten Freund auf einer Bank sitzen. Ohne Vorwurf. Ohne Drama. Aber ehrlich. Wenn dich dieses Thema trifft, nimm dir heute einen Moment und beobachte beim nächsten Gespräch nicht zuerst deine Frau – sondern dich. Wenn deine Frau sagt: „Ich erreiche dich nicht“ Viele Männer hören diesen Satz irgendwann. „Du bist nicht wirklich da.“„Ich komme nicht an dich ran.“„Ich möchte dich mehr fühlen.“„Kannst du mir sagen, was du fühlst?“ Und ganz ehrlich: Für viele Männer klingt das erstmal unfassbar unklar. Was soll das konkret heißen? Du bist doch körperlich da. Du sitzt mit ihr am Tisch. Du bringst die Kinder ins Bett. Du erledigst Dinge. Du hältst den Laden am Laufen. Aber sie meint nicht deine Anwesenheit im Raum. Sie meint nicht, ob du funktionierst. Weiterlesen
Vor gar langer Zeit begab es sich, dass ein junger Mann namens Phil eines Morgens aus unbegreiflichem Zauber als kleine Fliege erwachte. Als er die Augen aufschlug, fand er zu seiner Verwunderung ein vergilbtes Kärtlein neben sich liegen. Darauf standen in feinen Lettern die folgenden Worte: "Drei Tage und drei Nächte seien dir gewährt. Erkennt innerhalb dieser Frist ein Mensch dein wahres Wesen, so sollst du deine Gestalt zurückerhalten. Erkennt dich niemand, so bleibst du auf ewig, was du geworden bist." Kaum hatte Phil die Zeilen gelesen, zerfiel das Kärtlein zu Staub. Da machte sich Phil voller Zuversicht auf den Weg. Er sprach bei seinen Freunden vor, soweit es einer Fliege möglich war, und umkreiste jene, die ihm nahestanden. Doch die Menschen sahen in ihm nichts als ein lästiges Insekt und jagten ihn fort, wohin er auch flog. So wandte er sich an seinen Bruder C-Bas, denn er sprach bei sich: Wenn mich einer auf dieser Welt erkennen kann, so gewiss mein eigener Bruder. Phil flog zu ihm und setzte sich auf dessen Schulter. Doch C-Bas schlug nach ihm und rief: „Fort mit dir, du Plagegeist!“ Am nächsten Tage versuchte Phil es aufs Neue. Er ließ sich auf Bilder nieder, auf denen die Brüder gemeinsam abgebildet waren. Er setzte sich auf sein eigenes Antlitz, als wolle er sagen: Sieh doch hin, ich bin es! Doch C-Bas bemerkte nichts. Je näher das Ende der Frist rückte, desto verzweifelter wurden Phils Versuche. Er erschien überall dort, wo einst die Brüder gemeinsam gewesen waren. Er saß auf dem Mikrofonen, Kameras und auf dem Stuhl, auf er sonst zu sitzen pflegte. Stets hoffte er, dies möge endlich die Erinnerung seines Bruders wecken. Doch nichts geschah. Am Abend des zweiten Tages begann Phil zu fürchten, dass sein Schicksal bereits besiegelt sei. In der Nacht saß er einsam auf einer Laterne und blickte auf die Welt hinab. Da dachte er daran, wie viele Worte zwischen ihm und seinem Bruder gewechselt worden waren, wie viele gemeinsame Wege sie gegangen waren und wie sonderbar es doch sei, dass all dies nun so tragisch enden sollte. Als der dritte und letzte Tag anbrach, war seine Hoffnung beinahe erloschen. Dennoch flog er ein letztes Mal zu C-Bas. Müde ließ er sich auf dessen Schreibpult nieder und erwartete sein Schicksal. Da geschah etwas Sonderbares. C-Bas betrachtete die kleine Fliege, ohne sie zu verscheuchen. Er legte den Kopf schief und sprach schließlich: „Es ist ein närrischer Gedanke. Doch diese Fliege verfolgt mich seit Tagen, wohin ich auch gehe. Sie sitzt stets dort, wo Phil einst saß, und erscheint immer dann, wenn ich an ihn denken muss. Und je länger ich sie betrachte, desto mehr dünkt mir, als sei sie niemand anderes als mein Bruder Phil.“ Kaum waren diese Worte gesprochen, da hielt die Welt den Atem an. Die Uhren verstummten, der Wind legte sich, und ein sanftes Licht erfüllte die Kammer. Wo eben noch eine Fliege gesessen hatte, stand nun wieder Phil in seiner menschlichen Gestalt. Da erkannten die Brüder, dass zwischen manchen Menschen ein Band besteht, das weder durch Entfernung noch durch Zauberei zerschnitten werden kann. Und so lehrt uns diese alte Geschichte, dass wahre Verbundenheit oftmals mit den Augen nicht zu sehen ist und doch die stärkste Kraft der Welt sein mag.
Alenative History - Die Geschichte des Antiken Griechenlands
Thales von Milet gilt als der erste Philosoph des Abendlandes — und das, obwohl wir keine einzige seiner eigenen Zeilen besitzen. Wer war dieser Mann, der in einer Welt voller Götter wagte zu sagen: Braucht es wirklich diese, um die Natur und ihre Ereignisse zu erklären? Gibt es denn nicht eine logische Erklärung?Heute fragen wir: Wer war Thales wirklich — Denker, Politiker oder Pragmatiker? Warum war ausgerechnet Wasser das Urprinzip? Wie sagte er eine Sonnenfinsternis voraus? Und wie kommt es, dass ein Mann aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis heute in jedem Schulbuch steht?Quellen:AristotelesCiceroDiogenes LaertiosEusebius von CaesareaHerodotHieronymosHomerKyrill von AlexandriaPlatonPlinius der ÄlterePlutarchProklosLiteratur:Cooke, The History of Mathematics: A Brief Course, 2005Diels, / Kranz (Hrsg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, 1951Dunham, Journey Through Genius: The Great Theorems of MathematicsFerguson, Pythagoras: His Lives and the Legacy of a Rational Universe, 2011Gemelli, M. (Hrsg.), Die Vorsokratiker, 2007Gericke, Mathematik in Antike und Orient, 1984Guthrie, A History of Greek Philosophy: The Earlier Presocratics and the Pythagoreans, 1978Herda, Greek (and our) views of the Karians, 2013Herrmann, Die antike Mathematik, 2020Lawson, Science in the Ancient World: An Encyclopedia, 2004Leloux, The Battle of the Eclipse (May 28, 585 BC): (...), 2016Mittelstraß, Hylozoismus. In: Enzyklopädie Philosophie und WissenschaftstheorieNeugebauer, The Exact Sciences in Antiquity, 1969Ebd., A History of Ancient Mathematical Astronomy, 1975Nietzsche, The Pre-Platonic Philosophers, 2001O'Grady, Thales of Miletus: The Beginnings of Western Science and Philosophy, 2017Querejeta, On the Eclipse of Thales, Cycles and Probabilities, 2011Riedweg, Pythagoras: His Life, Teachings, and Influence, 2005Russell, A History of Western Philosophy, Simon & Schuster, 1945Schirren/ Rechenauer, Biographie, 2013Schwaetzer, Mystik als Ursprung der Naturphilosophie, 2022Wenskus, Die angebliche Vorhersage einer Sonnenfinsternis durch Thales von Milet. (...), 2016Wöhrle, Thales, ein Phönizier?, 2015Wöhrle (Hrsg.), Thales (= Traditio Praesocratica. Die Milesier, Band 1), 2009Musik:Ancient Frequencies via PixabayDulcimer Dance Persian Arabic Hammered via Pixabay
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Es fängt mit Gurken an. Lars zweifelt gerade – aber nicht an Fotos, sondern daran, ob er seine Tomaten- und Gurkenpflanzen auf dem Balkon richtig beschneidet. Abknipsen oder nicht? Und wann sieht man das Ergebnis überhaupt? Falk schmunzelt – und sagt, das ist eigentlich gar nicht so anders als der Zweifel an den eigenen Fotos. Du tust etwas, weißt nicht, ob es richtig ist, und das Ergebnis zeigt sich erst viel später. Vielleicht nie. In dieser Folge nehmen sich die beiden das Thema vor, das letzte Woche zwischen den Zeilen aufgetaucht ist – und das so viele kennen, aber selten laut aussprechen: den Zweifel an der eigenen Fotografie. Lars erzählt, wie sich sein Blick auf die eigenen Bilder über die Jahre verändert hat – weg von der Zeit, in der Zangenlicht, die richtige Lichtsetzung und das perfekte Motiv darüber entschieden, ob ein Bild gut war, hin zu einer Fotografie, die fragt, was ein Moment mit einem selbst macht. Falk erkennt darin einen Weg, den er schon länger geht – und der ihn vom Vergleichen, von Likes und Follower-Zahlen weggeführt hat. Irgendwo dazwischen entsteht ein offenes Gespräch über die 80/20-Regel, Vincent Peters, das 365-Tage-Projekt als leisen Ausweg aus dem Perfektionismus – und die Frage, was passiert, wenn Fotografie zur einzigen Projektionsfläche im Leben wird. Eine Folge über Zweifel, Loslassen und die Erkenntnis, dass Extremismus halt immer scheiße ist. Setz Dich gern zu uns.
Am 24.5.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Was in den 40 Tage nach der Auferstehung Jesu und seiner Himmelfahrt mit den Jüngerinnen und Jüngern Jesu passierte, war absolut notwendig, damit Pfingsten überhaupt Sinn machte. Die Evangelien berichten sehr knapp darüber. Das, was die Jüngerinnen und Jünger erlebten kann man kaum in Worte fassen. Man muss genau zwischen den Zeilen lesen. Lass dich drauf ein. Wenn du verstehst, das da passierte, wird das auch deine Beziehung zu Jesus klarer machen.
Wir gehen Stück für Stück durch die neue Dokumentation. Wie immer stecken die Botschaften zwischen den Zeilen – und oft auch darin, was nicht geschrieben wird. Spoiler: Die wirklich wichtigen Dinge für Generative Engine Optimization (GEO) fallen fast komplett unter den Tisch. Auch darüber sprechen wir in der Folge. 📈 Mehr Charts und Zusammenfassung zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
(1) Jan Jaap op vrijdag (2) Vrachtschip van de toekomst heeft zeilen (3) Bij apen is despotisme goed voor de team spirit (4) Vrijdagquiz (5) Bas Birker
Die SightCity 2026 öffnet bald ihre Türen. In dieser Folge gibt es schon vorab einen fundierten Überblick über das, was sich in Frankfurt lohnt. Christian hat rund 150 Aussteller gesichtet und eine persönliche, redaktionelle Auswahl der interessantesten Stände zusammengestellt. Geordnet werden sie nach Kategorien wie Braille, Navigation, Sehbehinderung, Haushalt und Freizeit. Wer nach Frankfurt fährt, bekommt damit einen umfassend recherchierten Kompass für den Messerundgang. Wer zuhause bleibt, erfährt, auf welche Interviews man sich ab Anfang Juni freuen kann. Neu auf der Messe sind unter anderem spannende Startups aus Deutschland, Dänemark und Rumänien, dazu Braillezeilen-Neuheiten von bekannten Herstellern und überraschende Produkte aus Bereichen, die man auf einer Hilfsmittelmesse vielleicht nicht erwartet. Besonders viel tut sich 2026 im Braillebereich – von kompakten mobilen Zeilen bis hin zu einem mit Spannung erwarteten Marktauftritt, über den noch nicht alles gesagt werden darf. Aber auch wer keine Braillezeile sucht, wird fündig: Navigation am Schuh, KI-gestützte Vorlesegeräte, taktile Leitsysteme und ergonomische Arbeitsplatzlösungen sind nur einige der Themen, die diesmal vertreten sind. Dazu gibt es nochmal ergänzende praktische Hinweise rund um den Messebesuch selbst – von Catering bis Powerbank-Verleih. Am Ende der Episode folgen außerdem Infos dazu, wann die ersten Interviews erscheinen und wie man Christian auf der Messe persönlich treffen kann. Eine Folge also sowohl für Frankfurt-Fahrer als auch für alle, die die Messe diesmal lieber vom Sofa aus verfolgen.
Die Bundesliga-Saison ist (fast) vorbei, aber wir bleiben hier: Matthias, Mario und Niklas besprechen den 34. Spieltag, vorher geht es um Julian Nagelsmann und das Thema Manuel Neuer. Danach dann: Der Abstieg von Heidenheim und St. Pauli, die Relegation zwischen Wolfsburg und Paderborn, die Torjägerkanone für Harry Kane und die Beinahe-Bierdusche für Mario. Und das Allerbeste kommt zum Schluss: Matze Ginter war zu Gast und hat mit uns vorausgeblickt auf das Europa-League-Finale zwischen Freiburg und Aston Villa – und seine WM-Chance. Hört rein!
Zeilen und Spalten und fabulieren, wozu denn solche Raster wohl da sind. Dazu ein länglicher Exkurs über Orléans, unseren Klassiker des Monats. Inhalt: Wir wünschen viel Vergnügen beim Zuhören. Weiterspielen!Daniel und Ingo Show Notes: Musik-Credits:Music from https://filmmusic.io „Take a Chance“, „Cool Intro“ by Kevin MacLeod (https://incompetech.com). Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Was sagen Bewertungen wirklich über dein Business aus? In dieser Folge geht es nicht um Sterne oder Lob, sondern um das, was zwischen den Zeilen steckt: echte Schmerzpunkte deiner Zielgruppe. Anhand konkreter Beispiele erkläre ich, wie Angst, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen und der Wunsch nach Klarheit in Bewertungen sichtbar werden. Und wie du diese Erkenntnisse für deine Positionierung nutzen kannst.
Die Saison ist vorbei – Zeit, das Bier kaltzustellen und Bilanz zu ziehen. In dieser Stammtisch-Folge schauen wir auf die abgelaufene Spielzeit der Edmonton Oilers zurück: Was war gut, was lief schief, und vor allem – wie geht es jetzt weiter?Wir nehmen die Saisonabschluss-Interviews unter die Lupe und versuchen herauszulesen, was zwischen den Zeilen steht. Welche Aussagen geben uns Hinweise auf den Sommer, welche werfen mehr Fragen auf als sie beantworten?Außerdem stellen wir das Coaching Team und das Management auf den Prüfstand: Wer hat geliefert, wer steht in der Kritik, und welche Entscheidungen müssen jetzt getroffen werden?Beim Blick aufs Roster gehen wir der Frage nach, welche Rollen aktuell besetzt sind – und wo dringend nachgebessert werden muss. Top-6, Bottom-6, Defense, Goaltending – wir sortieren ein, was die Oilers wirklich brauchen.Zum Abschluss das große Sommerthema: Was machen die Oilers mit dem Salary Cap? Verlängerungen, mögliche Trades, UFA-Markt – wir diskutieren die Optionen und wagen einen Ausblick auf einen entscheidenden Sommer in Edmonton.Wir haben jetzt auch eine WhatsApp Community in der ihr mit anderen Fans über alle Themen rund um die Oilers diskutieren könnt: Oilersnation.de WhatsApp CommunityFür Feedback und aktuelle Infos schaut gerne bei uns auf Instagram vorbei: Oilersnation.de InstagramAbonniert gerne unseren WhatsApp Kanal um immer auf dem laufenden gehalten zu werden: Oilersnation.de WhatsApp Kanal Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Java und Performance in einem Satz? Für viele klingt das immer noch wie ein Widerspruch. Dann kommt eine Challenge daher, bei der eine Milliarde Zeilen Wetterdaten verarbeitet werden sollen, und plötzlich wird aus Stammtischwissen ein echter Engineering-Nerdfight. Genau darum geht es in dieser Episode. Wir tauchen tief in die One Billion Row Challenge ein und schauen uns an, wie eine vermeintlich einfache Aufgabe zum internationalen Performance-Contest wurde.Wir sprechen darüber, warum Gunnar Morling diese Challenge gestartet hat, wie aus einer naiven Lösung mit fast fünf Minuten Laufzeit optimierte Implementierungen mit rund 1,5 Sekunden wurden und welche Rolle dabei Java, GraalVM, Memory Mapping, Unsafe, SIMD, Branchless Coding, Hashmaps, Cache-Lines und Integer-Arithmetik spielen. Außerdem schauen wir auf die Kritik an der Challenge, etwa RAM-Disk, Dataset-Overfitting und CPU-spezifische Optimierungen, und wir werfen einen Blick auf alternative Umsetzungen in C, Go, PHP, SQL, DuckDB, ClickHouse, AWK und sogar auf GPU-Ansätze.Wenn du Performance-Optimierung nicht nur als Buzzword, sondern als Mischung aus Hardware-Verständnis, Datenstrukturen, Compiler-Wissen und Community-Lernen sehen willst, bist du hier genau richtig. Und ganz nebenbei klären wir auch noch, ob Java wirklich langsam ist oder ob dieser Mythos endlich in Rente darf.Bonus: AWK schafft es in elf Zeilen. Nicht schnell, aber stilvoll.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In deze zesde aflevering van ‘Boegbeelden & Bliktrekkers' staat de ultieme vrijheid van het zeezeilen centraal. Presentator Erik Peekel gaat in gesprek met zeezeilers Aad en Hella Twigt, die samen meer dan 200.000 zeemijlen aflegden en grote delen van de wereldzeeën bevoeren.Van hun eerste reis in 1974 zonder moderne communicatie tot het ronden van Kaap Hoorn met hun jonge dochters aan boord. Een gesprek over de ultieme vrijheid van de zee, de noodzakelijke discipline aan boord en de bijzondere opvoeding van hun kinderen op de oceaan.In deze aflevering hoor je over:De sprong in het diepe: Waarom Aad en Hella in 1974 alles achterlieten om met de Aldebaran de Atlantische Oceaan over te steken.Gezinsleven op de oceaan: Hoe Agnita en Alies opgroeiden als 'zeezigeuners' en de prestigieuze Daughters of Cape Horn Trophy wonnen.De psychologie van de lange reis: Wat is het geheim om jarenlang op een kleine oppervlakte de vrede te bewaren en stress te voorkomen?Een inspirerende aflevering over zeezeilen, wereldreizen, oceaanzeilen, gezinsleven aan boord en de tijdloze aantrekkingskracht van de zee.Podcastmaker Rik BoumanThe core of this podcast episode revolves around a compelling narrative of adventure, resilience, and the pursuit of freedom, as experienced by Aad and Hella Twicht, who have collectively navigated over 200,000 nautical miles. Their journey encompasses the crossing of oceans and the profound challenges faced while rounding Cape Horn with their young daughters aboard, a testament to their unwavering spirit and dedication to exploration. Throughout the conversation, we delve into their initial decision to abandon conventional life for the vast unknown of the seas, highlighting the pivotal moments that shaped their path and the reactions of those around them. The episode further explores the intricacies of family life on a sailboat, the lessons learned from both triumphs and tribulations, and the impact of their adventurous lifestyle on their daughters. Ultimately, their story serves as an inspiring reminder that the pursuit of one's dreams, despite the inevitable uncertainties, can yield a life rich in experiences and profound connections.Situated in the heart of Rotterdam, the Royal Rowing and Sailing Association de Maas stands as a venerable institution, bridging the city and its waterways for over 175 years. In this enlightening dialogue, I engage with Aad and Hella Twicht, two seasoned sailors who have traversed more than 200,000 nautical miles, including the formidable Cape Horn, while accompanied by their daughters. Their narratives not only recount epic voyages but also delve into the profound transformations that sailing has instigated in their lives, fundamentally altering their perspectives on freedom, adventure, and familial bonds. A poignant aspect of their sailing odyssey is the evolution of their family dynamics, particularly as they embarked on a second, more ambitious journey in 1986 with their children. This familial expedition not only entailed navigating treacherous waters but also necessitated a re-evaluation of their educational approaches, as Hella took on the mantle of educator amidst the vastness of the sea. The children grew up learning the value of teamwork and adaptability, a testament to the unique upbringing afforded by their maritime lifestyle. Through trials and triumphs, the Twichts' story encapsulates the essence of pursuing one's dreams, underscoring that the pursuit of adventure is often fraught with uncertainty yet immensely rewarding.Takeaways:The Royal Rowing and Sailing Society de Maas, located in the heart of Rotterdam, serves as a remarkable symbol of the city's connection to water, enduring for 175 years.Aad and Hella Twicht have navigated over 200,000 nautical miles, demonstrating exceptional resilience and adventurous spirit with their daughters aboard diverse voyages.The decision to embark on a significant sailing journey arose from a desire for freedom and exploration, leading them to leave conventional life behind.Their initial voyage was fraught with challenges, including navigating without modern technology, highlighting the complexity of maritime adventures in the past.The couple's journey towards Cape Horn highlights their determination and the unpredictability of ocean travel, showcasing the interplay between preparation and spontaneity.The impact of climate change on their sailing experiences reflects a broader environmental concern, as they note changes in wind patterns and storm frequency over the decades.
In deze zesde aflevering van ‘Boegbeelden & Bliktrekkers' staat de ultieme vrijheid van het zeezeilen centraal. Presentator Erik Peekel gaat in gesprek met zeezeilers Aad en Hella Twigt, die samen meer dan 200.000 zeemijlen aflegden en grote delen van de wereldzeeën bevoeren.Van hun eerste reis in 1974 zonder moderne communicatie tot het ronden van Kaap Hoorn met hun jonge dochters aan boord. Een gesprek over de ultieme vrijheid van de zee, de noodzakelijke discipline aan boord en de bijzondere opvoeding van hun kinderen op de oceaan.In deze aflevering hoor je over:De sprong in het diepe: Waarom Aad en Hella in 1974 alles achterlieten om met de Aldebaran de Atlantische Oceaan over te steken.Gezinsleven op de oceaan: Hoe Agnita en Alies opgroeiden als 'zeezigeuners' en de prestigieuze Daughters of Cape Horn Trophy wonnen.De psychologie van de lange reis: Wat is het geheim om jarenlang op een kleine oppervlakte de vrede te bewaren en stress te voorkomen?Een inspirerende aflevering over zeezeilen, wereldreizen, oceaanzeilen, gezinsleven aan boord en de tijdloze aantrekkingskracht van de zee.Podcastmaker Rik BoumanThe core of this podcast episode revolves around a compelling narrative of adventure, resilience, and the pursuit of freedom, as experienced by Aad and Hella Twicht, who have collectively navigated over 200,000 nautical miles. Their journey encompasses the crossing of oceans and the profound challenges faced while rounding Cape Horn with their young daughters aboard, a testament to their unwavering spirit and dedication to exploration. Throughout the conversation, we delve into their initial decision to abandon conventional life for the vast unknown of the seas, highlighting the pivotal moments that shaped their path and the reactions of those around them. The episode further explores the intricacies of family life on a sailboat, the lessons learned from both triumphs and tribulations, and the impact of their adventurous lifestyle on their daughters. Ultimately, their story serves as an inspiring reminder that the pursuit of one's dreams, despite the inevitable uncertainties, can yield a life rich in experiences and profound connections.Situated in the heart of Rotterdam, the Royal Rowing and Sailing Association de Maas stands as a venerable institution, bridging the city and its waterways for over 175 years. In this enlightening dialogue, I engage with Aad and Hella Twicht, two seasoned sailors who have traversed more than 200,000 nautical miles, including the formidable Cape Horn, while accompanied by their daughters. Their narratives not only recount epic voyages but also delve into the profound transformations that sailing has instigated in their lives, fundamentally altering their perspectives on freedom, adventure, and familial bonds. A poignant aspect of their sailing odyssey is the evolution of their family dynamics, particularly as they embarked on a second, more ambitious journey in 1986 with their children. This familial expedition not only entailed navigating treacherous waters but also necessitated a re-evaluation of their educational approaches, as Hella took on the mantle of educator amidst the vastness of the sea. The children grew up learning the value of teamwork and adaptability, a testament to the unique upbringing afforded by their maritime lifestyle. Through trials and triumphs, the Twichts' story encapsulates the essence of pursuing one's dreams, underscoring that the pursuit of adventure is often fraught with uncertainty yet immensely rewarding.Takeaways:The Royal Rowing and Sailing Society de Maas, located in the heart of Rotterdam, serves as a remarkable symbol of the city's connection to water, enduring for 175 years.Aad and Hella Twicht have navigated over 200,000 nautical miles, demonstrating exceptional resilience and adventurous spirit with their daughters aboard diverse voyages.The decision to embark on a significant sailing journey arose from a desire for freedom and exploration, leading them to leave conventional life behind.Their initial voyage was fraught with challenges, including navigating without modern technology, highlighting the complexity of maritime adventures in the past.The couple's journey towards Cape Horn highlights their determination and the unpredictability of ocean travel, showcasing the interplay between preparation and spontaneity.The impact of climate change on their sailing experiences reflects a broader environmental concern, as they note changes in wind patterns and storm frequency over the decades.
Warum haben so viele Menschen heute wirklich keine Lust mehr auf Arbeit? Ist das nur ein Vorurteil über die junge Generation — oder steckt dahinter ein viel tieferes Problem? Und was passiert, wenn Unternehmen weiter über Motivation reden, aber den Menschen dahinter immer noch nicht wirklich sehen?In dieser Folge spreche ich mit Ali Mahlodji über sein neues Buch „Null Bock auf Arbeit“ — und über eine Realität, die viele Unternehmen noch immer nicht ernst genug nehmen.Ali Mahlodji ist Unternehmer, Keynotespeaker, Impulsgeber, Zukunftsgestalter und eine der spannendsten Stimmen Europas, wenn es um die Zukunft von Arbeit geht.Geboren in Persien, aufgewachsen in einem Flüchtlingsheim, begann sein Weg als stotternder Schulabbrecher — und führte ihn über mehr als 40 Jobs bis in die Top-Management-Ebene internationaler Tech-Konzerne, bevor ein Burnout während der Finanzkrise sein Leben grundlegend veränderte. Heute begleitet er mit seiner Organisation futureOne Unternehmen, Führungskräfte und junge Menschen durch eine Arbeitswelt, die sich gerade komplett neu erfindet.Denn die unbequeme Wahrheit ist: Viele Menschen haben tatsächlich keine Lust auf Arbeit.Nicht, weil sie faul sind. Sondern weil sie sich in Systemen wiederfinden, die ihnen zu wenig Raum geben, zu wenig Orientierung bieten und zu oft an dem vorbeigehen, was Menschen wirklich brauchen.Wir sprechen darüber:Warum „Null Bock auf Arbeit“ kein Mythos ist: Weshalb Studien zeigen, dass fehlende Motivation in Unternehmen real ist — und was wirklich dahintersteckt.Warum Führung der entscheidende Hebel ist: Weshalb es Aufgabe von Führungskräften ist, Menschen nicht nur zu steuern, sondern sie wirklich zu verstehen.Emotionen lesen statt nur Leistung messen: Warum gute Führung heute bedeutet, zwischen den Zeilen zu hören und auf Stimmungen, Bedürfnisse und Unsicherheiten einzugehen.Authentizität wird zum Zukunftsfaktor: Weshalb Leistung und reine Performance als Identitätsanker immer brüchiger werden — gerade in einer Welt, in der KI vieles übernehmen wird.Warum am Ende nur noch der Mensch bleibt: Und warum genau darin die größte Chance für Unternehmen liegt.Was Menschen von Natur aus mitbringen: Warum wir mutig geboren werden, lernen wollen und uns entwickeln möchten — bis Systeme anfangen, uns kleinzumachen.Wie Verhaltensmuster entstehen: Und warum Führungskräfte verstehen müssen, was Menschen geprägt hat, um Potenziale überhaupt freilegen zu können.Warum junge Menschen sich selbst oft mehr zutrauen als den Unternehmen: Und was das über Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Führungsverhalten in Organisationen sagt.Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Warum Menschen sehr genau merken, wenn Unternehmen etwas predigen, aber anders handeln.Diese Folge zeigt: Menschen verlieren nicht einfach so die Lust an Arbeit.Sie verlieren sie dort, wo sie sich nicht gesehen fühlen, wo Widersprüche größer sind als Vertrauen und wo Führung zu oft bei Prozessen endet statt beim Menschen anzufangen.Und genau deshalb ist dieses Gespräch kein Appell an mehr Motivation.Sondern ein Appell an ehrlichere Führung, mehr Selbstreflexion und echte Verbindung.Jetzt reinhören — und verstehen, warum Menschen nicht weniger leisten wollen, sondern endlich anders geführt werden müssen.Und hier ist der Kontakt zu Ali:➡️ Webpage: https://ali.do/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alimahlodji/➡️ Buch: https://futureone.io/null-bock-auf-arbeit
„Mir war so bang, und du kamst lieb und leise, ich hatte grad im Traum an dich gedacht.“ Zeilen aus dem Gedicht „Traumgekrönt“ von Rainer Maria Rilke. Auf dieses poetische und eher selten verwendete deutsche Kompositum ist Prof. Sandra Richter vom Deutschen Literaturarchiv in Marbach nicht ganz ohne Grund aufmerksam geworden. Schließlich beherbergt das Archiv den Nachlass des "Klangzauberers" der deutschen Sprache.
Liebe Liebe, deine Schrift ist mir unbekannt. Dieser Abstand, dieser Abstand, er schmerzet und ist mir doch zugleich Arznei wider die Angst. Dieser Augenblick bei dir, tief in meine Seele eingeprägt. Ich wäre gerne ein Ganglehrer, doch, bei Gott, ich bin es nicht. Der Briefwechsel begann. Du erzähltest von dem Entwurf deines Lebens. Nunmehr blick ich durch den Tageleuchter, blicke auf den Gesichtsendiger und weiß, dass es dahinter weitergehe, doch sehen kann ich nicht, wie und wo. Oder liegt allda das Nirgendland? Diese Leidenschaft war sie Leidenschaft oder Sehnsucht? Du warst wie ein Liebesstein. Das Lustgetöne, so viele Überschneidungen im Lustgetöne, das wir mögen dies mag nicht Zufall allein sein. Oder bergen wir uns hinter Mummgesichtern? Deine Mundart, nuff und nunna könnt ich's hören. Verliebtsein ist Scheidekunst im Körper, durch und durch. Es könnte der Grundstein sein für ein Schloß, eine Burg, für eine Kutsche, darinnen Bett und Küche. Verfasser dieser Zeilen bin ich nun. Die Zeitblicke vergehen, ich schaue ihnen nach, zähle sie. Was aber ist deine Zeugemutter? (Phillip von Zesen an Maria Becker, 1672) Zu erratende Begriffe (Achtung, Spoiler!): Allbegriff (entspr. Kosmos) Entgliederkunst (Anatomie) Gesichtsendiger (Horizont) Heilandin (Ärztin) Liebesstein (Magnet) Lustgetöne (entspr. Musik) Meuchelpuffer (Pistole) Nirgendland (Utopia) Obererzvater (Papst) Prunktücher (Teppiche) Schauburg (Theater) Scheidezeichen (Komma) Schiffhalter (Anker) Schweisslöcher (Poren) Tageleuchter (Fenster) weltselig (politisch) Wohllebenskunst (Hygiene) Wortgepränge (Komplimente) Zeitblick (Minute) Zeugemutter (Natur)
Hochpreis-Kunden Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine der spannendsten Fragen für Unternehmer, Selbstständige und Coaches: Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Viele glauben noch immer, dass sie nur besser pitchen, mehr Argumente liefern oder ihren Preis stärker rechtfertigen müssen. Aber genau da liegt oft der Denkfehler. Denn Hochpreis-Kunden kaufen nicht einfach nur Informationen oder Leistungen. Sie kaufen Vertrauen, Sicherheit und Klarheit. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Premium-Kunden nicht auf den billigsten Anbieter anspringen, sondern auf den, der klar, sicher und professionell wirkt. Es geht also nicht nur um Verkauf. Es geht um Positionierung, Wirkung, Kommunikation und um das, was Du zwischen den Zeilen ausstrahlst. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, dann darfst Du nicht nur an Deinem Angebot arbeiten, sondern auch an Deiner Präsenz. Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die Frage, warum Klarheit so viel stärker verkauft als komplizierte Formulierungen. Viele Unternehmer reden zu viel, erklären zu viel und versuchen dadurch, Unsicherheit zu kaschieren. Doch genau das wirkt oft schwächer statt überzeugender. Hochpreis-Kunden wollen nicht mit Informationen überschüttet werden. Sie wollen spüren, dass Du weißt, was Du tust und dass Du sie sicher ans Ziel führen kannst. Außerdem geht es darum, wie Deine Energie das Vertrauen beeinflusst. Tom erklärt sehr klar, dass Menschen sofort spüren, ob Du in Dir ruhst oder ob Du innerlich wackelst. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren stark auf diese Signale. Sie kaufen nicht nur ein Ergebnis, sondern immer auch das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau deshalb entscheidet oft nicht nur Dein Angebot über den Abschluss, sondern Deine gesamte Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum Hochpreis-Kunden selten den günstigsten, sondern fast immer den klarsten Anbieter wählen. Tom zeigt, dass Vertrauen im Premium-Segment stärker wirkt als Preisargumente und dass Unsicherheit ein stiller Verkaufsverhinderer ist, der viele gute Unternehmer unnötig klein hält. Du lernst, wie Deine Energie darüber entscheidet, ob ein Kunde sich bei Dir sicher fühlt oder nicht. Außerdem wird deutlich, weshalb Hochpreis-Kunden nicht einfach Informationen kaufen, sondern vor allem Sicherheit, Orientierung und Stabilität. Genau diese Faktoren machen am Ende oft den Unterschied zwischen einem netten Gespräch und einem echten Abschluss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Vertrauensaufbau vor dem Preisgespräch. Tom erklärt, warum Vertrauen lange vor dem konkreten Angebot entsteht und wie wichtig dabei Konsistenz, Auftreten und klare Kommunikation sind. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, darf Deine Botschaft nicht nur gut klingen, sondern sie muss sofort verständlich, relevant und glaubwürdig sein. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer Hochpreis-Kunden anziehen will, muss nicht lauter werden, sondern klarer. Nicht härter verkaufen, sondern stärker führen. Nicht schöner reden, sondern verständlicher auftreten. Genau das macht diese Episode so wertvoll für alle, die ihr Business auf ein höheres Level bringen wollen. Shownotes und Episodendetails Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Genau um diese Frage geht es in Episode 941 von TomsTalkTime. Und die Antwort ist für viele Unternehmer spannender, als sie zuerst denken. Denn oft glauben wir, dass Premium-Kunden vor allem mehr Informationen brauchen. Mehr Argumente. Mehr Beweise. Mehr Leistung. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Hochpreis-Kunden entscheiden selten nur auf Basis von Fakten. Sie achten stark auf Klarheit, Sicherheit und Wirkung. Tom zeigt in dieser Episode, warum genau diese Faktoren so entscheidend sind. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Klarheit. Wer im Premium-Bereich verkaufen will, darf nicht verwirren. Er muss verständlich, präzise und sicher auftreten. Hochpreis-Kunden suchen keinen Anbieter, der alles ein bisschen macht. Sie suchen jemanden, der genau weiß, was er tut. Und genau das muss man spüren. Außerdem geht es um Deine Energie. Also um die Frage, wie Du wirkst, wenn Du sprichst, schreibst oder Dich in Gesprächen zeigst. Denn Menschen merken sehr schnell, ob jemand innerlich stabil ist. Oder ob jemand versucht, sich mit zu vielen Worten größer zu machen, als er sich selbst fühlt. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren sensibel auf solche Signale. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Unsicherheit. Tom erklärt, warum Unsicherheit oft nicht laut sichtbar ist, aber trotzdem sofort wirkt. Zu weiche Formulierungen, zu viele Erklärungen oder unnötige Rabatte senden schnell das Signal, dass etwas nicht stabil ist. Und genau das kostet Vertrauen. Wenn Du Hochpreis-Kunden anziehen willst, darfst Du lernen, klar und ruhig zu führen. Sehr spannend ist auch der Gedanke, dass Premium-Kunden nicht einfach Information kaufen. Information gibt es heute überall. Was sie wirklich suchen, ist Sicherheit. Sicherheit, dass Du ihr Problem verstanden hast. Sicherheit, dass Du einen Weg hast. Sicherheit, dass sie mit Dir eine gute Entscheidung treffen. Deshalb beginnt Verkauf im Hochpreis-Segment viel früher als beim Preis. Vertrauen entsteht schon beim ersten Eindruck. In Deiner Sprache. In Deiner Positionierung. In Deiner Konsistenz. In der Art, wie Du Fragen stellst und Orientierung gibst. Auch das macht diese Episode so wertvoll. Denn sie bleibt nicht bei Theorie stehen. Sie hilft Dir, Dein eigenes Auftreten neu zu bewerten. Du bekommst ein klares Gefühl dafür, was Hochpreis-Kunden wirklich überzeugt und warum klare Kommunikation oft stärker verkauft als perfekte Worte. Wenn Du also hochwertigere Kunden gewinnen, bessere Preise durchsetzen und mit mehr Souveränität auftreten willst, dann liefert Dir diese Folge wichtige Denkanstöße und direkt umsetzbare Impulse. Genau darum lohnt es sich, diese Episode nicht nur anzuhören, sondern auch ehrlich auf das eigene Business zu übertragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Deutschlands Kulturstaatsminister Weimer waren drei Buchhandlungen wohl zu links, deshalb schloss er sie von einer Preisverleihung aus. WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder liest zwischen den Zeilen von Weimers Begründung. Von Florian Schroeder.
"Der Atomausstieg war ein strategischer Fehler". So sprach Frau von der Leyen diese Woche in Paris.Das soll Napoleon 1817 auf St. Helena über Waterloo auch gesagt haben.Ob diese enorm frühe Uschi- Erkenntnis der Tatsache geschuldet ist, dass der Atomkraft- Fan Macron anwesend war, dem sie ihren Posten als Kommissionspräsidentin der EU ja überhaupt verdankt oder ob teure Berater ihre Hände im Spiel hatten?Wir werden's wohl nicht erfahren. Ich gehe davon aus, dass alle entsprechenden Daten auf ihrem Diensthandy bereits gelöscht sind.Wenn es um Strategie geht, lohnt es sich, bei Clausewitz nachzulesen, dem großen preußischen Militärstrategen des 19. Jahrhunderts.Strategie setzt dem Krieg ein Ziel und definiert so seinen Zweck.Der Stratege benötigt daher einen starken Charakter und einen klaren und sicheren Geist. Eigenschaften, die ihn über die Mittelmäßigkeit der allermeisten Feldherren erheben. Und genau daran, so Clausewitz, scheitert Strategie zumeist.Wenn man solche Zeilen liest, dann fragt man sich unweigerlich, woher schon der Clausewitz die Uschi gekannt hat!?Wie hat sie 2011 nach Fukushima gesagt?"Die CDU hat die Dringlichkeit der Energiewende verschlafen." Darauf hin wurde sie erst einmal Verteidigungsministerin, nach der Berateraffäre in ihrem Ministerium dann Selbstverteidigungsministerin und jetzt versucht sie sich in Sachen Atomausstieg als angehende Olympiasiegerin im Zurückrudern.Man muss zugeben, in Sachen "strategische Fehler" kennt sie sich aus.Schwerer tut sich da im Moment der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter. Sich vom FC Bayern für einen Aufsichtsratsposten honorieren zu lassen und hinterher zu sagen, er habe das gar nicht gewusst, dass das genehmigungspflichtig sei, das hat mit Strategie nicht mal mehr im Ansatz zu tun. Taktik?Bei Clausewitz findet man dazu Aufschlussreiches im Kapitel "Verteidigung im Morast".Sumpfiges Gelände stelle zwar grundsätzlich eine gute, weil schwer zu überwindende Verteidigungslinie dar.Die große Gefahr besteht jedoch darin, dass dem Feind eine einzige Übergangsstelle ausreicht, um diese Verteidigungslinie zu sprengen und der anschließende Kampf im sumpfigen Gelände mit großen Verlusten verbunden ist.Ein Wahlbeobachter in München hätte die Lage nicht besser beschreiben können.Wenn der Münchner Oberbürgermeister Clausewitz gelesen hat, weiß, er, was bis zur Stichwahl auf ihn zukommt.Ein strategischer Fehler der Gewerkschaft verdi ist es inzwischen, im Arbeitskampf Warnstreiks bei Bus und Bahn auf drei Tage auszudehnen und sich damit auch noch die letzten Sympathien in der Bevölkerung zu verspielen.Fahren ohne die Fahrkarten zu kontrollieren, statt mit dem Kopf durch die Wand, das wäre ein Streik von geradezu Clausewitz'scher Genialität.Eben alles eine Frage der Perspektive.
Kennst du diese Situation im Team: Jemand sagt "das skaliert nicht", und plötzlich steht der Datenbankwechsel schneller im Raum als die eigentliche Frage nach dem Warum? Genau da packen wir an. Denn in vielen Systemen entscheidet nicht das nächste hippe Tool von Hacker News, sondern etwas viel Grundsätzlicheres: Datenlayout und Zugriffsmuster.In dieser Episode gehen wir einmal tief runter in den Storage-Stack. Wir schauen uns an, warum Row-Oriented-Datastores der Standard für klassische OLTP-Workloads sind und warum "SELECT id" trotzdem oft fast genauso teuer ist wie "SELECT *". Danach drehen wir die Tabelle um 90 Grad: Column Stores für OLAP, Aggregationen über viele Zeilen, Spalten-Pruning, Kompression, SIMD und warum ClickHouse, BigQuery, Snowflake oder Redshift bei Analytics so absurd schnell werden können.Und dann wird es file-basiert: CSV bekommt sein verdientes Fett weg, Apache Parquet seinen Hype, inklusive Row Groups, Metadaten im Footer und warum das für Streaming und Object Storage so gut passt. Mit Apache Iceberg setzen wir noch eine Management-Schicht oben drauf: Snapshots, Time Travel, paralleles Schreiben und das ganze Data-Lake-Feeling. Zum Schluss landen wir da, wo es richtig weh tut, beziehungsweise richtig Geld spart: Storage und Compute trennen, Tiered Storage, Kafka Connect bis Prometheus und Observability-Kosten.Wenn du beim nächsten "das skaliert nicht" nicht direkt die Datenbank tauschen willst, sondern erst mal die richtigen Fragen stellen möchtest, ist das deine Folge.Bonus: DuckDB als kleines Taschenmesser für CSV, JSON und SQL kann dein nächstes Wochenend-Experiment werden.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Vormweg, Christoph www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
"Ich will mit roten Schlammrosenblättern ein Herz vor ihre Höhle legen und da stelle ich mich dann rein und trage meine Zeilen vor" - so oder so ähnlich ging es zu, als vor mehr als 40.000 Valentinstagen das erste romantische Gedicht ersonnen wurde, weiß Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
Aufmerksamen Leserinnen und Lesern dieser Zeilen wird es nicht entgangen sein: es gibt Redebedarf zu den Ereignissen rund um RTLs jöhrlichen Trashwandertag. Angetrieben von Wut und Verzweiflung, wird hier der ganz große Bogen gespannt - von der Weltpolitik bis zu den Hodenfressern von Down Under. Steile Thesen, überzogene Kritik und groteske Relevanzzuschreibung prasseln auf das Dschungelcamp und Klaas nieder, während sich Lundt und Schmitt fast in den Krankenschein ärgern. Viel Platz für andere Themen blieb da nicht mehr und so bleibt die Pokalniederlage von Lundts Hertha, das Wort „Mitbewohni“ und Klaas neue Tiefseemonster lediglich eine Randnotiz dieser emotionalen, sehr besonderen Folge von Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
BÄM! Bill und Tom Kaulitz moderieren Ende 2026 „Wetten, dass..?“ im ZDF. Eine Besetzung, die sicher niemand auf der Bingokarte für das neue Jahr hatte – auch Körber und Hammes nicht. Ist dies ein echter Neustart für das Format oder hat man hier auf die falschen Personen gesetzt? Wie könnte das Flaggschiff der ehemaligen Samstagabendunterhaltung neu daher kommen? Und was wurde bei dieser News nur zwischen den Zeilen gesagt? Es wird fleißig diskutiert und spekuliert zwischen den beiden Rinderhälften. Außerdem: RTL hat Neuerungen für das Dschungelcamp angekündigt, die uns schon vor zehn Jahren als Neuerung verkauft, von den Fans aber eiskalt abgestraft wurden … FERNSEHEN 00:03:27 | „Wetten, dass..?“-Comeback mit den Kaulitz-Zwillingen 00:32:09 | Schöneberger und Brugger im Dienste des ESC 00:34:56 | Schöneberger und Raab wissen wie wann was war 00:38:09 | RTL schickt Raab in die Dschungelcamp-Verlängerung-Verlängerung 00:42:52 | Neuerungen im Dschungelcamp 2026 00:48:43 | Reality-Stars backen in SAT.1 00:50:13 | Kurz-Überblick Grimme-Preis-Nominierungen 2026 WEIDENGEFLÜSTER 00:57:07 | Viehdback zu Folge 515 01:35:43 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:39:00 | Hammes sah: „Smalltown Girl“ 01:41:46 | Kurz-Rückblick Oscars-Nominierungen 2026 01:46:33 | Verwirrung entwirrt: Oscars auf YouTube ab wann? 01:49:36 | Kino-Charts & -Starts 01:53:54 | „Star Wars”-News der Woche 01:58:23 | Heimkino QUOTENTIPP 02:00:08 | Letztes Mal: „Handball-EM: Deutschland – Spanien, Vorrunde, 3. Spieltag“ (Montag, 19. Januar 2026, 20:15 Uhr, ZDF) 02:03:01 | Dieses Mal: „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ (Mittwoch, 28. Januar 2026, 20:15 Uhr, RTL) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
Finn Steitz ist 21, studiert in Geisenheim – und arbeitet gleichzeitig längst im Maschinenraum des Familienweinguts in Stein-Bockenheim (Rheinhessische Schweiz): Weinberg, Keller, Marketing. Sein Antrieb: Perfektion – das Terroir so pur wie möglich in die Flasche zu bringen, ohne Schönungen, ohne „Make-up“. Wir sprechen über eine Region, die historisch oft als „zu kühl“ galt – und im Klimawandel genau daraus eine Stärke macht. Und wir gehen tief in die Geologie: Porphyr und Melaphyr, dazu das Zusammenspiel aus Mineralität und Säure-Länge, das Finn als Kern seiner Stilistik beschreibt. Dann wird's konkret: regenerative Bewirtschaftung mit durchgehend begrünten Zeilen, Walzen statt Mulchen – und die Frage, wie sich Bodenarbeit in Vitalität, Wasserhaushalt und Traubenqualität übersetzt. Im Keller: Handlese, Sortierung, Korbpresse, Spontangärung mit Trub, lange Vollhefe, minimaler Schwefel und bei einzelnen Weinen sogar unfiltrierte Füllung. Und: Warum „Low Intervention“ in Wahrheit oft kontrolliertes Nichtstun ist.
Zurück im Geschäft. Mit einer ersten Überraschung: 28 YEARS LATER: THE BONE TEMPLE scheint besser zu sein als erwartet. Zumindest für Andre und Schröck, die darüber hinaus noch die Dienste von THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE in Anspruch genommen haben, sich eine EXTRAWURST gönnen, für SILENT FRIEND auf Samstag verweisen, wo wir ihn noch mal etwas ausführlicher besprechen und über einen beeindruckten Daniel noch ein wenig Lust auf MOTHER'S BABY machen. Obwohl Daniel schon zwei hat. Darüber hinaus gibt es wie immer ein paar feine Streaming- und Mediatheken-Tipps, die diesmal knapp und umfangreich zu gleich sind. Denn zum einen gehen die beiden noch kurz auf den Start von HBOMax und dem dazugehörigen Programmangebot ein und zum anderen hat NETFLIX gerade alle Filme der JAMES BOND-Reihe hochgeladen, so dass die Nennung aller Titel hier alle Zeilen sprengen würde. Dafür können wir Euch aber noch ein paar weitere, feine Titel wie ANATOMIE EINES FALLS, SIN CITY, PERFECT DAYS oder HEATHERS nennen, die gerade frisch in den Mediatheken gelandet sind. Außerdem sind noch um ARCTIC, HOOPS, HOPES & DREAMS und WILHELM TELL im Gespräch, die alle Drei noch auf der Watchlist von entweder André oder Schröck stehen. And last but not lust müssen, beziehungsweise wollen die beiden dazu noch zugeben, dass THE RIP, der neue Film von Joe Carnahan, echt richtig anständig geworden ist, wovon beide im Vorfeld alles andere als überzeugt waren. Aber davon könnt Ihr Euch ja selbst überzeugen, wobei wir Euch nun ganz viel Spaß wünschen. In diesem Sinne: ein frohes Neues und bleibt so gesund wie gut drauf. Cheers. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices