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Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Helge Heynold liest: Der priesterliche Segen (4. Mose 6,22-27).
Der HERR segne dich und behüte dich;der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
24 Und Feuer ging vom HERRN aus und verzehrte auf dem Altar das Brandopfer und die Fettstücke. Als das ganze Volk es sah, da jauchzten sie und fielen auf ihr Angesicht. 3.Mose 9,24 ELB
Matheus 27;46 Johannes 17;22 Hebräer 10;16 Sprüche 2;10-11 Jeremia 11;2-13 "Noch nie zuvor hatte eine Generation so wenig Gemeinschaft, zu der man wirklich dazugehört. Noch nie zuvor haben junge Menschen so wenig Zeit damit verbracht, sich von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Noch nie zuvor waren ihre eigenen Familien so instabil oder ihre Nachbarn wie Fremde." "Die Familienmitglieder sehen sich täglich, dennoch leben sie sich auseinander, denn irgendwie befinden sich alle einen großen Teil der Zeit in einer digital-analogen Zwischenwelt. Halb hier, halb dort, keiner ist richtig da." · Wie oft triffst du dich mit deinen Freunden? · Telefonierst du noch regelmäßig mit anderen? · Wie viele Bereiche der realen Welt haben sich bei dir ins Internet verlagert? (Online-Lieferservice, Onlineshopping, Onlinebibliotheken, Onlinepredigten, Onlinekurse/Seminare, Onlinedating, Freundschaften, Austausch) · Arbeitest du einen oder mehrere Tage die Woche im Homeoffice? · Wie füllst du deine Freizeit nach deiner Arbeit? · Welches Bild dominiert bei dir zuhause, wenn du dort nicht alleine wohnst? Angeregte Gespräche oder alle in einem Raum und doch isoliert voneinander mit Medien beschäftigt? Hebräer 10;23-25 "Nahezu alles, was noch vor zehn Jahren das Bauchgefühl entschieden hat, kann nun Google beantworten. ( ... ) Für jedes düstere Szenario findet sich eine passende Meinung. Aber auch eine Gegenmeinung. Meinungen und Entscheidungen werden von Menschen beeinflusst, die man noch nie persönlich gesehen, geschweige denn erlebt hat. Diese Art der Beeinflussung ist in vielen Bereichen größer als der Einfluss, den Personen in unserem täglichen analogen Leben ausüben." · Wie oft befragst du das Internet nach Diagnosen für bestimmte Symptome, bevor du zum Arzt gehst? · Wie oft benutzt du Suchmaschinen, um Antworten auf deine Fragen zu bekommen? · Folgst du in den sozialen Medien bestimmten Accounts oder Influencern, um dir Rat in speziellen Lebensbereichen zu holen? · Hast du noch Ratgeber in deinem Umfeld, die du als wichtiger einstufst als das Internet? · Suchst du Hilfe im realen Leben und teilst dich anderen mit, oder genießt du es, das meiste alleine für dich im Internet klären zu können? Psalm 32;8 Psalm 36;10 "Die Idee, sein 'authentisches Selbst' zu finden, führte auch dazu, dass die Scheidung für Eltern zu einem Weg wurde, ihr wahres Selbst zu entdecken und schließlich zu dem zu werden, was sie sein wollten - frei von Einschränkungen und Verpflichtungen. Da die Freiheit als ultimatives Ziel angesehen wurde, wurden Ehepartner zu Ablenkungen und Unannehmlichkeiten, Verpflichtungen wurden zu Belastungen, Kompromisse und Opfer fühlten sich an wie ein Affront." · Wie sehr bestimmen deine eigenen Ziele und Träume deine Entscheidungen? · Wie wichtig ist es dir, dich zu behaupten und darauf zu achten, dass deine Bedürfnisse von anderen wahrgenommen und bedacht werden? · Was lösen Menschen in dir aus, die dein Denken und Handeln auch mal hinterfragen? . Wie wichtig sind dir Likes und positive Kommentare auf deine Inhalte in sozialen Medien? · Wie gehst du damit um, wenn Menschen dich durch ihr Verhalten nicht gebührend gesehen, geschätzt, respektiert haben? · Kannst du gut vergeben, oder trägst du anderen bestimmte Situationen lange nach und strafst" sie mit Konseauenzen? Jesaja 43; 1 Philipper 2; 1-5 "Da ist ein Loch, ein Leerraum in uns allen, den wir füllen wollen. Wenn er nicht mit etwas Noblem und Erhabenem gefüllt wird, dann wird ihn die moderne Gesellschaft rasch mit Müll vollpumpen. Das ist schon so, seit das Zeitalter der Massenmedien angebrochen ist, doch die Müllpumpe wurde in den 2010er-Jahren hundertmal leistungsfähiger. Es kommt darauf an, welchen Dingen wir uns aussetzen. Unter spirituellen Gesichtspunkten sind soziale Medien eine Krankheit des Geistes. Spirituelle Praktiken und Tugenden, wie Vergebung, Gnade und Liebe, sind dagegen Heilmittel." "Kirche hat eine ( ... ) wichtige, eine sehr wichtige Rolle in dieser Gesellschaft zu spielen. Ganz einfach, weil ich glaube, dass sie einer Gesellschaft etwas anzubieten hat. Zumal einer Gesellschaft, die sich im atemlosen, rasenden Stillstand befindet, der einen ziemlich hohen Preis hat, denn wir merken ja, diese Gesellschaft sucht verzweifelt nach einer alternativen Form der Weltbeziehung, des In-der-Welt-Seins."
Der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking markiert eine Zäsur in der Wahrnehmung der globalen Ordnung. Während die US-Delegation von der historischen Pracht des Himmelstempels und der Halle des Volkes sichtlich beeindruckt wurde, nutzte Xi Jinping das Parkett für eine machtpolitische Lektion in Sachen Souveränität und strategischer Geduld. Elisabeth Schmidt, Elmar Theveßen und Ulf Röller analysieren die subtile Symbolik hinter protokollarischen Machtdemonstrationen: vom 13-sekündigen Händedruck-Duell bis zum gezielten Aussperren der Weltpresse in dunkle Nebenräume. Im Fokus stehen die drohende „Thukydides-Falle“, die strategische rote Linie Taiwan und die Frage, ob Trumps „Deal-Politik“ gegen Xis tief verwurzelte historische Vision bestehen kann. Während Trump auf wirtschaftliche Sofort-Erfolge wie Sojabohnen-Deals hofft, festigt Peking seinen Anspruch als neue, stabile Weltmacht – und lässt den Westen mit der Erkenntnis zurück, dass die alte diplomatische Berechenbarkeit endgültig Geschichte ist. Eine Folge über das Ende des „American Dream“ im Angesicht des chinesischen Nationalstolzes und das Risiko für Europa, in einem Duell der Werteordnungen allein auf sich gestellt zu sein. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Freitag, den 15.05.2026 um 10:00 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
In Folge 3 von Ravenholm stehen wir Vater Grigori endlich Angesicht zu Angesicht gegenüber. Doch die Kirche erweist sich nicht als sicherer Zufluchtsort. Unser Weg führt weiter über einen zombieverseuchten Friedhof, auf dem Grigori sein letztes Gefecht kämpft und schließlich Erlösung findet. Danach kämpfen wir uns durch die von Headcrabs verseuchten Minen, immer tiefer hinein in die Dunkelheit, bis wir endlich wieder das Tageslicht erreichen.Viel Spaß wünschenRAHEL und RINGO
Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen. Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration. Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft. Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?
Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. 4. Mose 6,26Der Gott, der gesagt hat: Aus der Finsternis soll Licht aufstrahlen, er ist es, der es hat aufstrahlen lassen in unseren Herzen, so dass die Erkenntnis aufleuchtet, die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes auf dem Angesicht Jesu Christi. 2. Korinther 4,6Autor: Christian Huck
Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen.Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration.Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft.Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?
Alles, was wir sagen oder tun, hat seinen „Sitz im Leben“. Was war die Situation, in der ich dies und das gesagt oder getan habe? Es hilft oft entscheidend, danach zu fragen, um es besser einordnen und verstehen zu können. Was war der „Sitz im Leben“ des heutigen Evangeliums? Er könnte kaum dramatischer gewesen sein. Was Jesus an diesem Abend gesagt und getan hat, geschah im Angesicht des Todes.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.4. Mose 6,26Der Gott, der gesagt hat: Aus der Finsternis soll Licht aufstrahlen, er ist es, der es hat aufstrahlen lassen in unseren Herzen, so dass die Erkenntnis aufleuchtet, die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes auf dem Angesicht Jesu Christi.2. Korinther 4,6Titel der Andacht: "Unter Gottes Segen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Schleppst du Tag für Tag einen unsichtbaren Rucksack voller Sorgen, Stress und Verpflichtungen mit dir herum? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir im Alltagstrubel nur noch unsere Probleme ausbreiten, ununterbrochen reden oder innerlich jammern, und am Ende doch keine echten Antworten finden. In der dritten Folge unserer Predigtserie geht es um einen echten Befreiungsschlag: Was passiert, wenn wir einfach mal bewusst den Mund halten und anfangen zuzuhören? P. Bernhard Hesse nimmt uns mit zu der Entdeckung eines ganz konkreten Ortes, an dem du deinen gesamten inneren Druck und deine Mühsal restlos abladen darfst und wo dir echte Ruhe verschafft wird. Die Botschaft dieser Predigt ist unheimlich entlastend: Es gibt eine Begegnung mit jemandem, der weder Pausen noch Urlaub oder Schlaf braucht und der rund um die Uhr (24/7) erreichbar ist, um dich zu beschenken. Doch um diese Antworten zu finden, müssen wir lernen, in der Stille auszuhalten – denn wer ununterbrochen selbst redet, kann unmöglich hören, was ihm eigentlich gesagt werden soll. Es geht am Ende nicht darum, den Alltag einfach nur irgendwie abzuarbeiten und zu funktionieren, sondern ein echtes „Leben in Fülle“ zu erfahren. Die Herausforderung ist greifbar und radikal zugleich: Wie wäre es, von den 168 Stunden deiner Woche eine einzige Stunde in absolute Stille zu investieren? Viele Menschen, die dieses Experiment wagen und sich an diesem Ort der Ruhe fallen lassen, machen eine erstaunliche Erfahrung: Diese Zeit wird für sie schnell zur schönsten Stunde ihrer ganzen Woche, die sie nie wieder hergeben möchten
Schleppst du Tag für Tag einen unsichtbaren Rucksack voller Sorgen, Stress und Verpflichtungen mit dir herum? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir im Alltagstrubel nur noch unsere Probleme ausbreiten, ununterbrochen reden oder innerlich jammern, und am Ende doch keine echten Antworten finden.In der dritten Folge unserer Predigtserie geht es um einen echten Befreiungsschlag: Was passiert, wenn wir einfach mal bewusst den Mund halten und anfangen zuzuhören? P. Bernhard Hesse nimmt uns mit zu der Entdeckung eines ganz konkreten Ortes, an dem du deinen gesamten inneren Druck und deine Mühsal restlos abladen darfst und wo dir echte Ruhe verschafft wird.Die Botschaft dieser Predigt ist unheimlich entlastend: Es gibt eine Begegnung mit jemandem, der weder Pausen noch Urlaub oder Schlaf braucht und der rund um die Uhr (24/7) erreichbar ist, um dich zu beschenken. Doch um diese Antworten zu finden, müssen wir lernen, in der Stille auszuhalten – denn wer ununterbrochen selbst redet, kann unmöglich hören, was ihm eigentlich gesagt werden soll. Es geht am Ende nicht darum, den Alltag einfach nur irgendwie abzuarbeiten und zu funktionieren, sondern ein echtes „Leben in Fülle“ zu erfahren.Die Herausforderung ist greifbar und radikal zugleich: Wie wäre es, von den 168 Stunden deiner Woche eine einzige Stunde in absolute Stille zu investieren? Viele Menschen, die dieses Experiment wagen und sich an diesem Ort der Ruhe fallen lassen, machen eine erstaunliche Erfahrung: Diese Zeit wird für sie schnell zur schönsten Stunde ihrer ganzen Woche, die sie nie wieder hergeben möchten
Willkommen bei der Kirche für Düsseldorf
Auf dem Roten Sofa wird uns Prof. Dr. Kerstin Heuwinkel erläutern, warum im Angesicht von Weltkrisen Auszeiten wichtig sind.
Wie entsteht Literatur? Welche Arbeit fließt ein, welche skurrilen, entlarvenden, komischen, schlauen Gedanken? Welche vorherigen Texte? Welche Art von Wissen über die Welt können Bücher vermitteln? Darüber sprechen die Literaturagenten mit der Autorin und Buchschöpferin Judith Schalansky, die in ihrem neuen Buch eine Selbstbetrachtung beim Schreiben vornimmt. Eine Selbstbetrachtung der ganz anderen Art hat Lara Rüter angestellt. Die Lyrikerin arbeitet Jahre in einem Primatenforschungsinstitut gearbeitet. Ihr Buch "Affenliebe" handelt davon, wie es sich anfühlt – im Angesicht unserer Artverwandten – ein Mensch zu sein. Außerdem in der Sendung: ein Gespräch über eine russische Buchmesse in Berlin und böse Witze über die Literatur.
Vor einer hochriskanten Herzoperation nahm Johannes Czwalina Abschied von seinem Umfeld und bereitete sich innerlich aufs Sterben vor. Nach gelungener OP wurde dem erfolgreichen Autor und Unternehmensberater klar, was ihn diese Erfahrung im Angesicht des Todes über Lebensweisheit gelehrt hat. Im Livenet-Talk teilt er seine Erkenntnisse. Wie kann man ein weises und sinnvolles Leben führen in einer Gesellschaft, die immer stärker nach Macht und Leistung strebt? Was hat das mit Rückgrat und Mut im Berufsalltag zu tun? Und welche Rolle spielt der Glaube?Darüber spricht Florian Wüthrich in diesem Talk mit Autor und Coach Johannes Czwalina, der eine Consulting-Firma in Riehen bei Basel sowie eine Holocaust-Gedenkstätte führt.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da.Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren.Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einem endlosen Hamsterrad gefangen oder hättest dich hinter dicken Mauern verschanzt? Es gibt Zeiten in unserem Leben – geprägt von chronischem Stress, Dauerbeschallung, tiefen Zweifeln oder spirituellem Burnout –, in denen wir unsere inneren Türen fest verriegeln und denken: Ich schaffe das allein, Gott hört mich sowieso nicht.Zum Start unserer neuen Predigtserie „Vor seinem Angesicht leben“ nimmt uns die Predigt mit in das Versteck der engsten Freunde Jesu am Ostersonntag. Aus blanker Angst und Verzweiflung haben sie sich hinter dick verriegelten Türen verbarrikadiert. Oft gibt es in unserem Leben genau solche Orte und Türen, die wir verschlossen halten, weil wir glauben, wir müssten erst perfekt sein und den ganzen Schmutz unseres Lebens aufräumen, bevor Gott uns begegnen kann.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus lässt sich von unseren verschlossenen Türen nicht aufhalten. Er kommt nicht zu uns, um uns Vorwürfe für unsere Fehler oder unseren fehlenden Glauben zu machen. Stattdessen tritt er mitten in unsere Gebrochenheit und Erschöpfung und spricht sein „Schalom“ aus – einen Frieden, der weit mehr ist als die Abwesenheit von Konflikten, sondern der absolute Heilung, Ganzheit und Lebensfülle bringt. Wie der Apostel Thomas darfst auch du ein Realist sein, Dinge hinterfragen und fordern, es selbst zu erleben, statt nur blind zu glauben, was in Büchern steht. Jesus verwandelt unsere inneren Gefängnisse in offene Türen, denn wer bereit ist, seine verschlossenen Türen zu ihm zu bringen und vor ihm zur Ruhe zu kommen, wird verwandelt.
Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten.In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da.Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren.Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da. Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren. Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einem endlosen Hamsterrad gefangen oder hättest dich hinter dicken Mauern verschanzt? Es gibt Zeiten in unserem Leben – geprägt von chronischem Stress, Dauerbeschallung, tiefen Zweifeln oder spirituellem Burnout –, in denen wir unsere inneren Türen fest verriegeln und denken: Ich schaffe das allein, Gott hört mich sowieso nicht. Zum Start unserer neuen Predigtserie „Vor seinem Angesicht leben“ nimmt uns die Predigt mit in das Versteck der engsten Freunde Jesu am Ostersonntag. Aus blanker Angst und Verzweiflung haben sie sich hinter dick verriegelten Türen verbarrikadiert. Oft gibt es in unserem Leben genau solche Orte und Türen, die wir verschlossen halten, weil wir glauben, wir müssten erst perfekt sein und den ganzen Schmutz unseres Lebens aufräumen, bevor Gott uns begegnen kann. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus lässt sich von unseren verschlossenen Türen nicht aufhalten. Er kommt nicht zu uns, um uns Vorwürfe für unsere Fehler oder unseren fehlenden Glauben zu machen. Stattdessen tritt er mitten in unsere Gebrochenheit und Erschöpfung und spricht sein „Schalom“ aus – einen Frieden, der weit mehr ist als die Abwesenheit von Konflikten, sondern der absolute Heilung, Ganzheit und Lebensfülle bringt. Wie der Apostel Thomas darfst auch du ein Realist sein, Dinge hinterfragen und fordern, es selbst zu erleben, statt nur blind zu glauben, was in Büchern steht. Jesus verwandelt unsere inneren Gefängnisse in offene Türen, denn wer bereit ist, seine verschlossenen Türen zu ihm zu bringen und vor ihm zur Ruhe zu kommen, wird verwandelt.
Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten. In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben
Ein heiliger Moment im Angesicht des nahenden Todes: Die Morgenandacht mit Schwester Michaela Wachendorfer.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Psalm 23,5Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.1. Korinther 15,26Titel der Andacht: "Im Angesicht meiner Feinde"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Im scheidenden Licht, wenn die Nacht hereinbricht, mag niemand ganz alleine sein. „Bleib bei uns“ bitten die beiden, die traurig nach Hause gehen, und das Herz ist ihnen schwer. Die Osterfolge des Lyrik-Podcast Seelenfutter beginnt in dunkel-fahler Stimmung, aus der sehnsüchtige Bitten herausgedichtet werden. Carola Moosbachs „Gegen Abend“ ist eine poetische Kommentierung der Bach'schen Osterkantate „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“. Dazu stellen Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das Gedicht „Herr, bleib bei uns“ des schottischen Dichters Henry F. Lyte, der Mitte des 19. Jahrhunderts im Angesicht seines Lebensabends eine österliche Abendstimmung aufnimmt, die hält und tröstet. Dazu gibt es Bibelworte nach Lukas und aus den Petrusbriefen. In mitunter düsteren Zeiten ein nahrhaftes Oster-Seelenfutter.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Mose sprach zu dem HERRN: Wenn nicht dein Angesicht vorangeht, so führe uns nicht von hier hinauf.2. Mose 33,15Sie nahmen Palmzweige und gingen hinaus Jesus entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!Johannes 12,13Titel der Andacht: "Gott ins Angesicht sehen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Autor Peter Kristen feiert den 30. Geburtstag des Chattens. Er fragt auch, wann ein echtes Gespräch von Angesicht zu Angesicht nötig ist.
„Und die Schuldigen und Betroffenen mögen in aller Freiheit und Ehrlichkeit vor das Angesicht unseres Herrn treten, der sich am Karfreitag für unsere Schuld hat kreuzigen lassen." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Innerer Frieden: das beschreibt eine große Sehnsucht. Bei sich ankommen, in sich ruhen, gelassen mit sein, ein ruhiges Herz bekommen. Aber dieser innere Frieden muss oft hart erkämpft werden. Manchmal im Angesicht einer lebensverkürzenden Krankheit, die die körperliche Autonomie beendet und zum Leben in wenig selbstbestimmten Pflegeeinrichtungen zwingt. Manchmal in Überwindung eines Traumas, das von Flucht oder menschenunwürdigen Lebensbedingungen erzeugt wurde. Und manchmal führt ausgerechnet der Kampf zum inneren Frieden. Dann nämlich, wenn Kampfsport über körperliches Training und Disziplin auch zu Gelassenheit der Seele führt. Wir begleiten Menschen auf der Suche nach ihrem inneren Frieden.
Hier im Domradio in Köln, vielleicht wusstet ihr das noch gar nicht, gibt es unheimlich viele Fans der Fernsehserie Star Trek. Ich bin jetzt selbst nicht so der riesen Fan, aber eine Figur in der alten Serie fand ich immer schon richtig faszinierend und ihr ahnt es schon, es ist Mr. Spock der Vulkanier. Und immer, wenn der auf Menschen und auf andere Lebewesen trifft, dann erhebt er seine Hand in einem merkwürdigen Segensgestus und sagt: „Live long and prosper“, lebe lang und in Frieden.Was viele auch nicht wissen: Dieser Gruß ist eigentlich ein Segen. Leonard Nimoy, der Darsteller von Mr. Spock, kannte ihn aus seiner jüdischen Kindheit. Es ist der aaronitische Segensgestus. Die gespreizte Hand formt den hebräischen Buchstaben Shin, ein Zeichen für einen der Namen Gottes, Shaddai, der Allmächtige. Ein uralter Segen, der seinen Weg in die Popkultur gefunden hat. Und genau diesen Segen hören wir in der Bibel, im Buch Numeri: „Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr, lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende dir sein Angesicht zu und schenke dir Frieden.“Dieser Buchstabe Shin steht also mehr als nur für ein Zeichen. Er erinnert auch an Shalom, den Frieden, der mehr ist als Ruhe oder Streitlosigkeit. Er erinnert aber auch an Schomer, das hebräische Wort für Hüter, Gott, der uns behütet, der uns schützt, der uns nicht loslässt.Gerade in diesen Frühlingstagen spüren wir vielleicht: Wir brauchen diesen Segen, dass Gott mit uns geht, dass er immer wieder sagt: Ich bin da, ich wache über dich und ich gehe mit dir. Und so können wir diesen Segen von Mr. Spock in unseren Alltag hineintragen, indem wir ihn uns nicht nur von Gott zusprechen lassen, sondern ihn vor allem anderen zusprechen: Du gehst nicht allein, du bist behütet, und über deinem Leben liegt ein Segen.
Thorsten Schulte sagt im Gespräch mit Stefan Magnet, er habe in den vergangenen Jahren alles versucht, die Menschen auf die Kriegshetzer in den USA aufmerksam zu machen. „Mehr kann ich nicht tun." Nun sei es an den Menschen – im Angesicht der Gefahr eines Dritten Weltkrieges – zu erkennen und für Frieden einzustehen.
Getting Wyld - Der Outdoor- und Travel-Podcast mit Andi und Ralle
Der Atlaswirbel macht Andi zu schaffen. Memmigkeit oder Altersschwäche? Der hartgesottenste George Clooney der Podcastszene lässt sich jedenfalls nicht so leicht aus dem Konzept bringen. Stoßwellen-Therapie – schockierende Erkenntnisse im Angesicht eigener altersgemäßer Unzulänglichkeit. Einem Surfer gleich stoken sich Andi und Ralle durch die Big-Wave-Tücken des Alltags und sportlicher Ambitionen. Ob als Ehrengäste im VIP-Bereich des kölschen Effzeh-Tempels oder Hobbystadtplaner – die beiden Alltagsfluencer jonglieren in bekannter Bravour zwischen pseudowichtigem Smalltalk, dem Tor des Jahrtausends, dem Ausbau Kölner Radstraßen und anstehenden Reisen globaler Natur. Aber keine Sorge, die Jungs leiden sich nicht durch die 50 Minuten audiosportiver Freizügigkeit. Wie immer bleibt der Austausch am unteren oberen Rand der intellektuellen Belastbarkeit. Bleibt sauber. Stoßwellentherapierte Grüße, eure Boyz
Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag!Einige Tage später fiel mein Blick zu Hause auf die Eintrittskarten für das Musical. Was nutzten sie mir jetzt noch? Wochenlang hatten wir uns auf dieses besondere Ereignis gefreut, und nun war es schon wieder vorbei. Melancholisch gestimmt warf ich die Tickets in den Papierkorb. Außer der schönen Erinnerung ist mir nichts mehr von dieser Veranstaltung geblieben, um die meine Gedanken so lange gekreist waren.Alles Schöne auf dieser Welt vergeht, meistens sogar sehr schnell. Gerade Ereignisse, auf die wir uns schon lange gefreut haben, gehen schnell vorüber. Was bleibt?Ich bin so froh, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus eine »Eintrittskarte in den Himmel« bekommen habe. Weil Jesus den Preis für meine Schuld bezahlte, habe ich die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod die Augen in Gottes Herrlichkeit öffnen werde. »Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild«, heißt es in Psalm 17,15. Die Freude des Himmels ist nicht nach wenigen Stunden wieder vorbei, sondern dauert eine ganze Ewigkeit. Man wird nicht am Ende der Veranstaltung nach Hause geschickt, sondern darf für immer bleiben. Wie dankbar bin ich, diese Eintrittskarte in die ewige Freude zu besitzen!Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
„Dein Angesicht, Herr, will ich suchen“ (Ps 27,8) - Anwege zum Vater Unser. Der Vortrag von Bischof Stefan Oster am Gebetsabend in Passau.
Manchmal kann man Gott begegnen, ganz leise im Alltag, findet Sebastian Fiebig.
Innerer Frieden: das beschreibt eine große Sehnsucht. Bei sich ankommen, in sich ruhen, gelassen sein, ein ruhiges Herz bekommen. Aber dieser innere Frieden muss oft hart erkämpft werden. Manchmal im Angesicht einer lebensverkürzenden Krankheit, die die körperliche Autonomie beendet und zum Leben in wenig selbstbestimmten Pflegeeinrichtungen zwingt. Manchmal in Überwindung eines Traumas, das von Flucht oder menschenunwürdigen Lebensbedingungen erzeugt wurde. Und manchmal führt ausgerechnet der Kampf zum inneren Frieden. Dann nämlich, wenn Kampfsport über körperliches Training und Disziplin auch zu Gelassenheit der Seele führt. Wir begleiten Menschen auf der Suche nach ihrem inneren Frieden.
In jener Zeit wurde Zacharías vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David. So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten. Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat; er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage. Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung seiner Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nach zwei Tagen intensiven Verhandlungen, nach acht Stunden von Angesicht zu Angesicht gibt es Ergebnisse: Der Berliner Ukraine-Gipfel hat den Frieden in der Ukraine ein Stück weiter in Sicht gebracht. Oder nicht? Sicherheitsexperte Nico Lange im Interview.
Wo fummelt es sich besser als bei 80 Grad Celsius, im Angesicht von Rodrigo, dem hochattraktiven Handtuch-Akrobaten vom Brennnessel-Aufguss um 18:30 Uhr? Nur blöd dass das ja eigentlich verboten ist… Tja, ZUM GLÜCK gibt es auch hierfür ein neckisches Schlupfloch, in dem deinen Fantasien von der verklemmten Wellness-Lobby endlich keine Grenzen mehr gesetzt werden! Bevor wir aber zusammen in die Dampfsauna hüpfen, sprechen wir heute Klartext, wann ein guter Zeitpunkt ist, manchmal auch mal nichts zu sagen. Des Weiteren war Niklas beim Zahnarzt und hat während seiner persönlichen Schlupfloch-Behandlung, kurz auch ein paar andere Körperflüssigkeiten verloren, die an diesem Ort so garnichts zu suchen haben. Taucht mit uns ein in eine Welt voller Leidenschaft, Badeschaum, wissenswertem Wissen und besonders guten Manieren. Eintritt wie immer kostenlos – Viel Spaß! Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Jede Krise fordert nicht nur den Unternehmer, sondern auch den Menschen – und manchmal bricht alles gleichzeitig ein, Job, Sicherheit, Selbstverständnis. Joel Kaczmarek spricht offen über prägenden Schuldenbelastungen der Kindheit, Zweifel im Angesicht wirtschaftlicher Turbulenz und die Kraft der Veränderung. Was bleibt, ist der Glaube an Geschichten, an Neuanfang und an Menschen, die auch in größtem Schmerz noch handeln. Eine Folge über Wendepunkte, Resilienz und die Würde eines Neuanfangs. Du erfährst... ...wie Joel Kaczmarek seine Leidenschaft für Geschichten in erfolgreiche Geschäftsmodelle umwandelt. ...welche Rolle persönliche Krisen und Resilienz in Joels unternehmerischer Reise spielen. ...warum menschliche Verbindungen und Vertrauen essenzielle Bausteine für Joels Erfolg darstellen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der ganze Brief – gelesen und in Gebet verwandelt. Einmal komplett eintauchen. Wir hören den ganzen Brief und fassen zusammen: Liebe und Wahrheit gehören zusammen, Klarheit schützt, Nähe stärkt. Johannes wünscht echte Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur in Zeilen. Ein kurzes Schreiben, das Gemeinden sortiert und Herzen ermutigt. Bibeltext: 1 […]
Bruder Paulus Schon mal jemandem gedankt? Bruder Paulus stellt im heutigen Sonntagsimpuls diese Frage. Hab ich mir selbst schonmal die Frage gestellt, wie danke ich Gott und wie danke ich Menschen. Das heutige Evangelium ist ein Aufruf um wieder richtig erfüllt und voller Freude zu danken. [Evangelium: Lukas, Kapitel 17, Verse 11 bis 19] Es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samárien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während sie hingingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaríter. Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Kommende Streams:Dienstag 14.10, 18.00 Uhr, Wir sind liveMittwoch 15.10, 18.00 Uhr, Wir sind liveWir sind auf der Polaris und sitzen in einem Hotelzimmer. Gegenüber, von Angesicht zu Angesicht. Das ist für uns eine komische Situation, die den Podcast aber nicht hat leiden lassen. Nur dem Anfangsgag. Und euren Kommentaren. Sonst war es aber hervorragend. Wir sprachen übers Andi Auftritt als Moderator im Programm der ARD. Also im Twitch-Programm. Und über die Polaris. Und unsere mögliche, berufliche Zukunft. Folge 419Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.