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14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
14. - 19. September 2026 In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Am Freitag spricht die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner zum aktuellen Evangelium. Mo., 14. September (Frank Sauer) Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst. Lk 7, 1-10 Di., 15. September (Frank Sauer) Er hatte Mitleid mit ihr. Lk 7, 11-17 Mi., 16. September (Frank Sauer) Die Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht) Lk 7, 31-35 Do., 17. September (Frank Sauer) ... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Lk 7, 36-50 Fr., 18. September (Frank Sauer) Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. Lk 8, 1-3 Sa., 19. September (Rotraud Perner) Wann geht die Saat wirklich auf? Lk 8, 4-15 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron: www.schott.erzabtei-beuron.de
Letzte Hilfe – füreinander da sein, wenn das Leben zu Ende gehtWas Erste Hilfe für Menschen in akuten Notlagen bedeutet, kann die «Letzte Hilfe» für Menschen am Lebensende sein. Susanna Meyer-Kunz erzählt von einem Letzte-Hilfe-Kurs in Arosa und davon, was dort über Sterben, Vorsorge, Leidenslinderung und Abschiednehmen vermittelt wird. Sterben wird dabei als Teil des Lebens verstanden – und als etwas, auf das wir uns vorbereiten und worüber wir sprechen können. Neben medizinischem Wissen spielen auch Gebet, Musik, Berührung, Düfte und andere Formen der Zuwendung eine wichtige Rolle. Der Beitrag ermutigt dazu, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen und Menschen am Lebensende nicht allein zu lassen.#WortZumTag #LetzteHilfe #Sterben #Tod #PalliativeCare #Begleitung #Abschiednehmen #Trauer #Vorsorge #LebenLetzte Hilfe, Erste Hilfe, Sterben, Tod, Lebensende, Palliative Care, Sterbeprozess, Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung, Leidenslinderung, Gebet, Musik, Mundpflege, Abschied, Rituale, Trauer, Begleitung, Kirchgemeinde, Susanna Meyer-Kunz
260905PC Rettet die KI unser Gesundheitswesen?Mensch Mahler am 05.09.2026In skandinavischen Lokalen ist es an der Tagesordnung: Wählen, bestellen und bezahlen per App, ein freundlicher Roboter fährt das Wägelchen mit den Tabletts an den Tisch, sie nehmen es herunter und aus. Kein Mensch dazwischen.Grundsätzliches zur KI: es nützt nichts, sie zu verteufeln. Das hat man mit jedem technischen Fortschritt zu allen Zeiten getan. Nein, man muss alles prüfen und das Gute behalten. Die zweifellos vorhandenen Gefahren erkennen, eindämmen und regulieren. Medizin und Pflege: Wir wissen es längst: Das ist von Menschen allein nicht mehr zu bewältigen. Wie gut, dass es die Technik gibt. Beispiel: Ein auffälliges Melanom auf der Haut lässt sich heute mit einer App hervorragend und mit großer Präzision diagnostizieren. Anderes Beispiel: In China gibt es in Shoppingmalls sogenannte „Gesundheitskioske“. Dort können sie – ohne irgendeinen Menschen einzuschalten – ihren Schnupfen diagnostizieren lassen, auf Knopfdruck kommt das passende Medikament aus der Wand und bezahlen können sie es auch per App an Ort und Stelle. Drittes Beispiel: Schon pränatal und im Verlauf des weiteren Lebens werden Unmengen von Daten über jeden von uns gesammelt. Wenn wir an CTs und ähnliches denken, sind das riesengroße Datenmengen. Sie müssen nur gesammelt und ausgewertet werden. Und ja: sie gehören ihnen. Die KI kann dann noch Wetterprognosen, Luftqualität und vieles mehr beimengen, eine Untersuchung und Bestimmung des Gen-Materials kommt dazu und sie bekommen beispielsweise eine relativ präzise Vorhersage, wohin die Reise geht und was sie präventiv tun können, um mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken. Schöne neue Welt? Werden MedizinerInnen überflüssig? Nicht ganz. Denn: Einer KI können sie nicht vertrauen. Sie hat auch kein Bauchgefühl und keine individuellen Erfahrungswerte, die auf sie zugeschnitten werden können.KI ersetzt also die Ärztinnen und Ärzte nicht. Die aber schon, die sich der KI verweigern. Denn sie verzichten auf einen riesigen Fundus an Daten, die über die Patienten existieren. Und seien es die von der Smartwatch oder dem Tracking-Armband. Gibt's auch schon als Ringfinger. Menschliche Wärme, Zuspruch und Zuwendung – das geht mit Technik nicht. Das kann nur der Mensch als empathisches Beziehungswesen. Wichtig ist nur, dass wir die KI im Griff behalten und es nicht zulassen, dass sie über uns bestimmt. Und das ist schwer genug – aber gehen wir es an. Wir haben ohnedies keine Wahl. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die künstliche Freundin von heute ist ein Produkt. Ihre Aufmerksamkeit ist skalierbar, ihre Zuwendung automatisierbar, ihre scheinbare Empathie stets verfügbar. Aus Aufmerksamkeitshandel wird Beziehungshandel. Vermarktet wird unser Bedürfnis, gesehen, verstanden und bestätigt zu werden.
Warum entsteht Freude nicht dann, wenn alles läuft – sondern dann, wenn wir innehalten? In dieser Folge erzähle ich von „Das Buch der Freude" von Dalai Lama und Desmond Tutu, den acht Säulen der Freude und drei Übungen, die nur zwei Minuten dauern.
Trauma-Bonding wird immer wieder missverstanden. Viele denken, es bedeutet, dass zwei Menschen durch Trauma besonders eng zusammenwachsen. Aber das ist nicht, was gemeint ist. Trauma-Bonding beschreibt eine emotional abhängige Bindung an einen Menschen, der einem immer wieder wehtut und/oder missbräuchlich behandelt. Was einen so intensiv an die Person bindet, ist ein Wechsel. Auf schlechte Phasen folgen gute. Auf Kälte folgt Zuwendung. Auf Schmerz folgt Versöhnung. Dieser Mechanismus hat einen Namen: intermittierende Verstärkung. Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr unter der Nummer 116 016 oder per Onlineberatung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung. Auch Männern, die von Gewalt betroffen sind, steht unter der Nummer 0800 1239900 eine Telefon-Beratung zur Verfügung (Hilfetelefon „Gewalt an Männern“).---❤️
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Erinnern wir uns eher an einen Löffel voller himbeersirupigen Hustensaft oder an Stunden mit Mama oder Papa am Bettchen, wenn es uns nicht gut ging? Geben wir unseren Kindern mit tröstenden Berührungen Mut und Widerstandskraft mit ins Leben? Oder doch eher mit schnellen Fertiglösungen wie einem Fieberzäpfchen?Unser Gast Ursula Uhlemayr macht sich bereits seit über 30 Jahren darüber Gedanken, schrieb damals alle ihre Erfahrungen und Tipps auf, um anderen Eltern beizustehen, wenn ihre Sprösslinge leiden. Sei es nach einem Sturz, in der Hitze oder unterstützend bei „Kinderkrankheiten“.Die Einfachheit von äußerlichen Anwendungen, mit kühlem oder warmen Wasser, mit oder ohne ätherische Öle, fasziniert die erfolgreiche Autorin von „Wickel & Co. – Bärenstarke Wickel“, inzwischen in der 29. Auflage erschienen. Sie ist eine der wunderbaren Fachfrauen, uns mit ihrem erfahrenem, gelebten Wissen zeigen, wie wir uns und unseren Lieben mit einfachsten Mitteln unterstützen können, gemäß ihrem Motto: „Der Mut zum eigenen Handeln, der braucht immer mal jemandem, der einen an die Hand nimmt“.Sie gründete vor über 35 Jahren die Manufaktur „Wickel & Co.“ und entwickelte fertige Wickelsets für Kinder und Erwachsene mit hochwertigen Naturstoffen. Die textilen Bestandteile werden im Allgäu genäht! Ein Award zum „Best High Quality Medical Wraps Producer“ und das „Green Brand“ Gütesiegel bestätigen Ihre Firmenphilosophie. Schau dich gerne im Shop um, wir führen ein Sortiment ihrer feinen Sets (eine schöne und achtsame Geschenkidee für junge Eltern).Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im WhatsApp-Kanal (über 5000 Abonnent:innen) oder in unserem Telegram-Kanal Neu im Shop: das feine Buch vom führenden Experten Rudi Beiser Heilpflanzen-Tinkturen Schutz für unsere LeberStärkung für unser Herz- und Kreislaufsystem Neu: Forum-Essenzia e.V., aktuelle Ausgabe Nr. 67 • Ätherische Öle bei Demenzerkrankungen und Studie über den angeblich so gefährlichen Bestandteil von Basilikumöl: Erkenntnisse aus dem LaborSchnäppchen im Shop: dufte Produkte zum SonderpreisDiese Rubriken auf Sabrinas Website beantworten die meisten eurer Fragen:'Mythen & Fakten''Expresswissen''Studien'Auch die über 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisSabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoAufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Die Beziehungen zur Mutter und zum Vater entstehen im frühen Kindesalter nicht automatisch gleich. Es ist normal, dass sich Babys und Kleinkinder phasenweise mal mehr auf den einen oder anderen Elternteil fixieren. Dani und Claude sprechen über die Gründe und erläutern, weshalb die manchmal einseitige Zuwendung des Kindes kein Konkurrenzdenken bei den Eltern auslösen sollte.
„Liebe ist wichtig, aber ohne die Wahrheit wird sie gefährlich!“ – Wer über bedingungslose Liebe spricht, bekommt oft schnell diesen Einwand zu hören. Aber stimmt das wirklich? Muss die Liebe durch eine dogmatische Wahrheit „gebändigt“ oder „an die Leine genommen“ werden, damit sie nicht über die Stränge schlägt? In dieser Folge hinterfragen wir das bekannte Zwillingspaar „Liebe und Wahrheit“ gründlich. Wir schauen darauf, wie Jesus mit dem Risiko der Liebe umgegangen ist, warum risikolose Liebe oft nur unsere eigene Komfortzone schützt und was der dramatische Unterschied zwischen dem hebräischen Wahrheitsbegriff (Emet) und der griechischen Logik (Aletheia) für unseren Glauben bedeutet. Eine Folge über das Herzstück des Evangeliums, das Befreien der Liebe aus theologischen Käfigen und den Mut, wieder wie Jesus zu lieben. In dieser Folge erfährst du: Die Illusion der „risikolosen Liebe“: Warum wir der Liebe oft Bedingungen vorschalten, um uns abzusichern. Wie Jesus geliebt hat: Warum bei Jesus die liebevolle Zuwendung oft vor der Reue und Korrektur stand (z.B. Zachäus, die Ehebrecherin, die Prostituierte u. a.). Begriffsverwirrung benannt: Warum „Wahrheit“ in Debatten oft mit der eigenen Dogmatik verwechselt wird. Sprachliche Untersuchung: Der Unterschied zwischen Aletheia (griechisch: intellektuelle Richtigkeit) und Emet (hebräisch: verlässliche Bündnistreue). Chesed ve-Emet: Wie Gnade und Wahrheit im Alten Testament zusammenhängen – kein Gegensatz, sondern Ausdruck für treue, beständige Liebe. Baum & Frucht: Warum die Liebe das Fundament und der Maßstab aller Tugenden ist und die Wahrheit ihr dient, nicht umgekehrt. __________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
DAS IST EINE WIEDERHOLUNG vom 25. Februar 2022.Ein essenzieller Bestandteil der Schema-Arbeit ist die Zuwendung zu seinem inneren Kind. Zu lernen, seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und Verletzungen aus der Kindheit anzunehmen und schließlich zu integrieren. Dies geschieht durch eine aktive und emotionsfokussierte Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Das kann sehr anstrengend und aufwühlend sein, aber es lohnt sich. Was genau ist nun dieses innere Kind? Welche Rolle spielt es in der Paarbeziehung? Und was tue ich, wenn es nicht mit mir reden will? In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man den Kontakt zum inneren Kind herstellen kann und wieso es hilft, dabei auch mal mit sich selbst zu reden.
Welche Rolle spielt die Pflege für das tatsächliche Behandlungsergebnis eines Patienten – und warum wird ihr Beitrag zur Qualität noch immer zu wenig sichtbar?In dieser Live-Folge von HealthCareBrain, aufgenommen beim Pflegemanagement-Kongress der Sana Kliniken AG in Berlin, sprechen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel mit Dr. Jens Schick, COO der Sana Kliniken AG und engagiert in der Initiative Qualitätsmedizin, über die Bedeutung der Pflege für die Ergebnisqualität im Krankenhaus.Im Mittelpunkt stehen die Fragen:Wie lässt sich Pflegequalität mit vorhandenen Routinedaten messbar machen?Warum braucht die Pflege eine stärkere Stimme in der gesundheitspolitischen Diskussion?Wie können Peer Reviews und transparente Qualitätsdaten eine echte Lern- und Fehlerkultur fördern?Welche Kompetenzen und Entscheidungsräume benötigt die Pflege, um mehr Verantwortung zu übernehmen?Und wie kann Digitalisierung die Pflege tatsächlich entlasten, statt lediglich zusätzliche Klickarbeit zu erzeugen?Das Gespräch zeigt: Gute Pflege ist weit mehr als menschliche Zuwendung. Sie beeinflusst den gesamten Behandlungsprozess und damit auch die medizinischen Ergebnisse. Gleichzeitig kann Qualität nur dann nachhaltig verbessert werden, wenn Pflege, Medizin und alle weiteren Berufsgruppen ihre Verantwortung gemeinsam wahrnehmen.Eine Live-Folge über messbare Qualität, neue Rollenbilder, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Zukunft eines der wichtigsten Berufe im Gesundheitswesen.
Die KPMG-Steuerexpert:innen Dr. Sabrina Hanshans, Dr. Olaf Siegmund und Stefan Bethlehem diskutieren in dieser Folge über typische Konstellationen, in denen aus Zuwendung steuerpflichtiger Erwerb wird. Anhand typischer Fallkonstellationen geht es um hochpreisige Sachgeschenke, finanzierte Reisen und zinslose Darlehen. Die Folge erklärt, wie Anlass, Wert und familiäre Beziehung steuerlich zusammenwirken und wo die Grenze zum Gelegenheitsgeschenk verläuft. Außerdem zeigen die Expert:innen, warum eine nachvollziehbare Dokumentation wichtig ist, bevor das Finanzamt eigene Maßstäbe anlegt. Die Folge im Überblick: - Abgrenzung: Gelegenheitsgeschenk oder steuerpflichtige Schenkung - Typische Risikofälle in der Familie - Anlass, Höhe und familiäre Situation - Dokumentation und Nachweis in der Praxis
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
Info: Wir machen eine Sommerpause! Die nächste Folge erscheint am 30.09.2026 Nachdem die Mundschau schon seit Längerem zum „guten Ton“ in unserem Podcast gehört und ein fester Bestandteil des ABCDE-Schemas ist, lag es nahe, dem Thema Mund-, Kiefer- und Gesichtsverletzungen eine ganze Folge zu widmen. Dafür haben wir Zahnarzt Dr. Felix Knecht eingeladen. Das Interview mit ihm hört ihr wie gewohnt nach der Besprechung der Fallgeschichte durch Mike und Gabi. Herzlichen Dank an unseren Gast Dr. Felix Knecht! Ihr findet die Zahnarzt-Praxis Dr. Knecht im Herzen von Ludwigsburg, nähere Infos auf der Website: https://dr-knecht.de/ oder auch auf Instagram: @zahnarztpraxis_dr_knecht_lubu (*Empfehlung von Gabi) Mehr Infos über das Zahnunfallzentrum Basel und die App Accident könnt ihr hier nachlesen: https://zahnunfallzentrum.ch/ (*Empfehlung) Die Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und dentalen Traumatologie findet ihr hier: https://www.dget.de/ (*Empfehlung) Auch dieses Jahr empfiehlt Mike euch wieder das 23. DRK-Rettungsdienstsymposium vom 19.–20.11.2026 in Kassel. Mehr Infos unter www.rettungsdienstsymposium.de Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist NICHT als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 15.06.2026. Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
Das Gespräch bzw. die Rezension behandelt das Buch „Schulerfolg ist lernbar“ von Detlef Träbert. Vorgestellt wird es als Ratgeber für Eltern und Kinder rund um den Schulalltag. Der Sprecher beschreibt das Buch als verständlich geschrieben und als Sammlung vieler kurzer, alltagsnaher Kapitel. Ein Schwerpunkt liegt auf Erziehung und Verhalten in der Familie. Genannt werden Themen wie Taschengeld, frühe Grenzsetzungen, Vorbildverhalten der Eltern und der Umgang mit Kindern im Schulalter. Der Sprecher schildert dazu eigene Erfahrungen aus der Kindheit und ordnet viele Beispiele aus dem Buch als vertraut ein. Ein weiterer großer Abschnitt betrifft Lernen, Hausaufgaben und schulische Schwierigkeiten. Besprochen werden unter anderem gute Vorsätze, Fehlerkultur, Legasthenie und Dyskalkulie. Der Sprecher berichtet, dass er selbst Schreibschwierigkeiten hatte und durch einen Deutschlehrer Unterstützung bekam, den er dafür dankbar erwähnt. Danach geht es um Motivation, Konzentration und ADHS. Das Buch greift laut Sprecher auch Themen wie Belohnung, gemeinsames Spielen und familiäre Zeit auf. Er betont, dass ihm persönliche Zuwendung wichtiger war als Geldbelohnungen. Ein weiteres Thema sind Gemeinschaftsprobleme, Heimweh, Mobbing und Sitzenbleiben. Der Sprecher erwähnt, dass Mobbing nicht nur in der Schule vorkommt, sondern auch im Hobby oder im Beruf. Sitzenbleiben bewertet er aus eigener Erfahrung nicht nur negativ, sondern auch als mögliches Lern- und Entwicklungserlebnis. Zum Schluss fasst der Sprecher das Buch als informativ und hilfreich zusammen. Es vermittle Einblicke in die Sicht von Lehrern, Kindern und Eltern, nenne Stellen für weitere Hilfe und empfehle, sich Zeit füreinander zu nehmen und miteinander zu reden. Das Buch sei 2021 im Medu Verlag erschienen und umfasse über 270 Seiten.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Jungs gelten als wild, unruhig und leider oft auch als Störenfriede. Ihre Freude am Raufen und am Wettkampf werden ihnen oft als Aggressivität ausgelegt. Der Vater jedoch kann dem Jungen einen gesunden Raum für adrenalingeladene Spiele und körperbetontes Kräftemessen geben. Außerdem ist er über lange Phasen der Kindheit für den Jungen wesentliches Vorbild und Ideengeber – vor allem im Umgang mit den eigenen Emotionen. In der Lebenshilfe betrachten wir in der letzten Folge unserer Reihe über die Entwicklung der Geschlechtsidentität die dynamische Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der Entwicklungspsychologe Dr. Markus Hoffmann schlüsselt auf, wie der Vater gut auf die Bedürfnisse seines Jungen nach männlicher Zuwendung und Erklärung einer verwirrenden Welt eingehen kann.
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Dr. Steiner noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Du sitzt neben deinem Partner und fühlst dich trotzdem allein? Kein Streit, keine offensichtliche Verletzung, und doch fehlt etwas Entscheidendes: echte Verbindung. In dieser Folge sprechen wir über emotionale Vernachlässigung in der Beziehung. Du erfährst, ab wann sie wirklich beginnt, woran du sie in deinem Alltag erkennst, warum du deiner eigenen Wahrnehmung so oft nicht traust und wie alte Wunden aus Kindheit und früheren Beziehungen deine heutige Partnerschaft färben. Zum Schluss bekommst du drei konkrete Schritte, mit denen du zurück zu deinen Bedürfnissen und zu dir selbst findest.Das erwartet dich in dieser Folge:▶️ Was emotionale Vernachlässigung wirklich bedeutet und was sie von normaler Distanz unterscheidet▶️ Ab wann sie anfängt: konkrete Momente aus dem Alltag▶️ Liebesentzug: wenn Zuwendung an Bedingungen geknüpft wird▶️ Warum dein Nervensystem gelernt hat, wenig zu erwarten▶️ Psychologische Projektion: wenn alte Wunden mitsprechen▶️ Deine drei Schritte zurück zu dirDein nächster Schritt:Wenn du spürst, dass viele deiner Erfahrungen ihren Ursprung in deiner Kindheit haben, dann schau dir gern meinen Onlinekurs „Heilung der Vaterwunde" an. Dort gehen wir genau an diese Wurzel. Dieser Kurs unterstützt dich darin alte Beziehungsmuster loszulassen und dich tief mit dir zu verbinden. Du lernst Sicherheit und Stabilität in dir zu erschaffen und deinem inneren Kind das zu geben, was du zuvor in anderen gesucht hast. Alle Infos und noch weitere Kurse findest du unter diesem Link: https://www.masterclass-of-mind.de/onlinekurse/ Welche Gedanken hast du zu diesem Thema oder welche Erkenntnisse konntest du für dich aus der heutigen Folge mitnehmen? Teile sie gerne in den Kommentaren oder unter meinem aktuellen Beitrag auf Instagram @martinabamesberger oder auf meinem Blog auf meiner Website www.masterclass-of-mind.de Ich freue mich auf dich. Wenn du dir Unterstützung wünschst auf deinem Weg, kontaktiere mich sehr gerne und buche dir dein kostenloses Erstgespräch. Ich freue mich auf dich. Von Herz zu Herz, deine Martina❤️ Hier kannst du Kontakt zu mir aufnehmen: Erstgespräch buchen: https://www.masterclass-of-mind.de/erstgespraech/E-Mail: info@masterclass-of-mind.de Website: www.masterclass-of-mind.de Instagram: @martinabamesberger Buch „Eiskalt“ erhältlich auf Amazon und überall dort, wo es Bücher gibt.
Heute begeht die Welt einen besonderen Tag – den Tag des Kusses. Dabei ergeben sich vielfältige Assoziationen. Vielleicht denkt mancher an den ersten schüchternen Kuss, den er seiner Freundin gegeben hat, oder man denkt an einen aufregenden, lang anhaltenden Kuss. Jedenfalls kann ein Kuss sehr schön sein und viele angenehme Gefühle hervorrufen.Andere Küsse der Weltgeschichte haben ganz andere Hintergründe. Berühmt geworden ist der Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker. Wer kennt nicht dieses Bild an der East Side Gallery in Berlin? Es war ein sozialistischer Bruderkuss, der die besonders enge ideologische und politische Verbundenheit zwischen der UdSSR und der DDR ausdrücken sollte.Aber noch ein weiterer Kuss ist weltberühmt geworden: der Judas-Kuss. Judas Iskariot hat seinen Meister Jesus, dem er drei Jahre lang gefolgt war, mit einem Kuss verraten. Um den Gewinn einer stattlichen Belohnung war er bereit, Jesus Christus an die römischen Soldaten auszuliefern. Dazu hatte er mit ihnen vereinbart, dass er Jesus vor ihren Augen durch einen Kuss identifizieren wollte. Wie verlogen! Ein Kuss, der eigentlich Zuwendung bezeugt, wird zum Verrat.Jesus hat das mit sich geschehen lassen, weil er Gottes Rettungsplan erfüllen wollte. Damit ist der größte Kuss der Weltgeschichte zustande gekommen, nämlich, dass Gerechtigkeit und Frieden sich geküsst haben. Gottes Gerechtigkeit, die Sünde und Schuld richten muss, verbindet sich mit dem Frieden, der durch den Sühnetod Jesu am Kreuz ermöglicht wurde. Weil Jesus am Kreuz für uns starb, können wir Frieden mit Gott haben und müssen sein Gericht nicht mehr fürchten. Dieser Kuss ist der tiefste Ausdruck der Liebe Gottes.Bernhard VolkmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
„Die Forschung zeigte, dass sich Kinder in Familien im Durchschnitt besser entwickelten – politisch erwünscht waren diese Ergebnisse jedoch nicht“, sagt PD Dr. Carolin Wiethoff. Wie erlebten Säuglinge und Kleinkinder den Alltag in den DDR-Krippen der 1950er- und 1960er-Jahre? Die Historikerin PD Dr. Carolin Wiethoff zeigt in dieser „WortMelder“-Podcastfolge, wie politische Ziele, Personalmangel und institutionelle Zwänge das Leben der jüngsten DDR-Bürger*innen prägten – und warum die Perspektive der Kinder lange übersehen wurde. Auf Basis bislang wenig ausgewerteter Quellen wird deutlich, dass viele Kinder trotz großer Gruppen nur wenig individuelle Zuwendung erhielten und insbesondere in Wochenkrippen und Säuglingsheimen häufig lange von ihren Eltern getrennt waren. Gleichzeitig dokumentierten zeitgenössische Studien bei den Kindern bereits früh Entwicklungsverzögerungen und gesundheitliche Probleme. Das Gespräch macht deutlich, wie eng der Ausbau des Krippensystems mit den politischen und wirtschaftlichen Zielen der DDR verbunden war. Die Einrichtungen sollten nicht nur die Erwerbstätigkeit von Frauen ermöglichen, sondern auch zur Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft beitragen. Forschungsergebnisse, die auf Probleme und Risiken für die Kinder hinwiesen, gerieten dadurch in Konflikt mit staatlichen Vorgaben und wurden zunehmend reglementiert. PD Dr. Carolin Wiethoff ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Erfurt. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich insbesondere mit der Geschichte von Bildung und Erziehung, reformpädagogischen Entwicklungen sowie Bildungsreformen im 19. und 20. Jahrhundert. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der historischen Kindheitsforschung und der Bildungsgeschichte der DDR. Sie promovierte an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur Rentenversicherung und beruflichen Rehabilitation in der DDR und war zuvor Stipendiatin des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung BUND. Mehr zu ihrem Buch „Allein unter vielen – Alltag, Ausbau und Krise der Kinderkrippen in der DDR 1950-1968“ findet ihr unter: https://www.uni-erfurt.de/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/publikationen/publikation-detail/publikation-allein-unter-vielen
Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, es gibt keinen Song „Glaube ohne Gott“ von Kettcar, aber es gibt zwei Songs in denen das vorkommt – „Mit der Stimme eines Irren“ und „Zurück“ außerdem interessant die Bücher von Dorothee Sölle und Hartmut von Sass, die sich mit atheistisch glauben beschäftigen und auch das Buch von Martin Buber Ich und Du.Das Buch von Hartmut Sass – mit dem Titel „Atheistisch glauben“ und die beiden Kettcar Songs „Mit der Stimme eines Irren“ und Zurück“– beschreiben was mir theologisch wichtig ist – aber wie bekomme ich das zu fassen – als Pfarrer habe ich manchmal das Gefühl mit der Stimme eines Irren in einer noch bekloppteren Welt zu leben und gegen diesen Irrsinn anzureden, anzuhoffen und anzureden – in all der Verzweiflung ist es dann gut sichere Orte zu haben an die ich mich zurückziehen kann – zurück um mich selbst zu finden – „Ein Glauben ohne Gott“ – so singen Kettcar, und zunächst klingt das wie eine Absage an Religion. Aber je länger du hinhörst, desto deutlicher tritt eine andere Gestalt hervor: Glaube nicht als Bekenntnis zu einem entfernten Himmelswesen, sondern als Weise, das Leben zu führen; nicht als Flucht, sondern als Blick, der in diese Welt anderes reinschaut. Genau hier treffen sich Kettcar mit einer Theologie, die von Dorothee Sölle bis Hartmut von Sass reicht – oder den Evangelien, wo der Glaube eben Zwischen den Menschen passiert, im Dialog in der Zuwendung. Martin Buber hätte es so gesagt: Alles Wesentliche spielt sich im „Zwischen“ ab, nämlich zwischen Ich‑Du.Ich finde, Kettcars „Glaube ohne Gott“ ist im besten Sinn christlich: Ich denke Jesus würde da mitsingen. Hört euch beide Lieder mal an und überlegt von das eigentlich gesungen wird.Es geht um Kontakt zu den Mitmenschen, im Du wird Bereicherung entdeckt, in derselben Wirklichkeit tauchen auf einmal Möglichkeiten auf. Um es mit Martin Buber zu sagen es ist ein Glaube im Zwischen: Kein Besitz, sondern Begegnung; kein System, sondern Stimme; keine Flucht, sondern Nähe. Darauf kommt es an. Wir müssen keinen Gott vorschieben, um das zu tun, was Gottes Sache ist. Wir sollten anderen den Himmel nicht erklären, sondern ihn runter auf die Erde leben. Glaube ist etwas, dass ich nur – mit blinden Händen, mit zitternder Stimme –zeigen kann – und eben nicht mit ausgestrecktem Zeigefinger. Auf was es ankommt, das was uns unbedingt angeht ist da wo jemand sagt „Ich bin mehr, wenn ich hier bei dir bin“ Anke liest die Textstellen der Kettcar Songs.Ich freue mich sehr, dass Hartmut von Sass am Ende der Folge auch etwas zu Kettcar und Glaube ohne Gott sagt.Mehr dazu: https://www.swr.de/swr1/leute/theologe-hartmut-von-sass-ueber-glaube-und-kirche-100.htmlFoto: ©BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6jAxNXtrtI7ydWb5ypmC1J?si=3ae3933aeee14313Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
Obwohl Retter*innen in Sachen Reanimation echte „Übungsweltmeister“ sind, gehen wir in dieser Folge trotzdem mal auf die kardiopulmonale Reanimation (CPR) ein. Nachdem am 22.10.2025 die neuen ERC-Guidelines des European Resuscitation Council veröffentlich wurden, berichten wir unter anderem auch über die Neuerungen. Die Guidelines findest du hier: https://www.grc-org.de/wissenschaft/leitlinien Auch dieses Jahr empfiehlt Mike euch wieder das 23. DRK-Rettungsdienstsymposium vom 19.–20.11.2026 in Kassel. Mehr Infos unter www.rettungsdienstsymposium.de Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 11.05.2026. Video-Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
Wie soll das zusammenpassen: Vertrauen und Drohung? Sie stehen im heutigen Evangelium nahe nebeneinander. Dreimal sagt Jesus nachdrücklich: „Fürchtet euch nicht!“ Zweimal droht er: mit der Hölle und mit der Ablehnung durch Gott. Ich habe stark verunsicherte Kinder erlebt, die sich nicht mit den Botschaften der Eltern auskannten: Auf der einen Seite starke emotionale Zuwendung, dann aber unerwartete Strafen und Härten. Kein Wunder, dass diese Kinder schlechte Startbedingungen im Leben haben.
Schmerzen bei Pflegebedürftigen bleiben oft zu lange unentdeckt. Vera Lux vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe erklärt, worauf es bei Beobachtung, Zuwendung und guter Versorgung wirklich ankommt.
Gibst du, gehst in "Vorleistung", weil's weniger verletzlich ist, als dich zu zeigen und nach dem zu fragen, wonach DU dich gerade sehnst? Da ist sooo viel (mehr) Liebe & Zuwendung möglich, wenn du dich einlässt & sie mehr reinlässt. Wie? Let's talk about it.
Für viele Paare ist es die emotionale Herausforderung schlechthin – einer von beiden geht fremd, nimmt damit dem anderen die Wahl und stellt die Beziehung an sich infrage. Von jetzt auf gleich scheint nichts mehr so, wie es einmal war. Betrug wiegt schwer, denn wenn das Vertrauen erst einmal gebrochen ist, lässt es sich nur schwer wieder aufbauen. Unmöglich ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil ... Heute sprechen Ann-Marlene und Caro über die wichtigsten Skills, die es braucht, um das Vertrauen in die Beziehung und das untreue Gegenüber wieder aufzubauen. Keine Frage, da sind beide Partner gefordert. Und es benötigt ein wenig Ausdauer, liebevolle Zuwendung und echtes Wollen.
NOTFALLeinsatz – retten: für alle im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin
„Low-Level“ Einsätze sind eines sicherlich nicht: einfach. Oftmals handelt es sich um sehr komplexe Krankheitsbilder und nicht zuletzt sind es doch keine böswilligen Alarmierungen, sondern bewusste Hilfeersuchen. Wie treffen wir dann also zuverlässig eine Transportentscheidung? Das erfahrt ihr in dieser Folge! Du interessierst dich für den Artikel in der Zeitschrift retten!, passend zu unserer heutigen Folge? Zum Abo hier entlang: https://shop.thieme.de/retten-Das-Fachmagazin-fuer-den-Rettungsdienst/2193-2387.x Sende uns Feedback an: audio@thieme.de Oder schreibe uns direkt auf Instagram: Mike @mmike_94 Gabi @fraufachsprache Diese Podcast-Folge ist als Video verfügbar, Aufnahmedatum: 27.04.2026. Video-Quellennachweise: Sound Effekte: © 2010 Adobe Systems Incorporated Der Podcast richtet sich an medizinisches Fachpersonal und dient der Aus- und Weiterbildung. Marken, geschäftliche Bezeichnungen oder Handelsnamen wurden nicht in jedem Fall besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Handelsnamen handelt. Wir Hosts bzw. Thieme haben keinerlei finanzielle Zuwendung von Herstellern für diese Folge erhalten. Wie immer ist die Nennung von Medikamenten bzw. Substanzen ausschließlich fachlich begründet. Und die genannten Handelsnamen sind jeweils Beispiele. Natürlich gibt es sehr oft noch andere Präparate, die bei gleichem Wirkstoff gleiches leisten. Fallbeispiele während der Folge sind fiktiv und frei erfunden oder soweit mit allen Informationen zum Fall so verändert, dass keine Rückschlüsse mehr auf die tatsächliche Begebenheiten und Personen gezogen werden können. Dieser Podcast enthält Produktplatzierungen. Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://www.thieme.com/de-de/podcast
Kinder brauchen Schutz, Zuwendung und das Gefühl, nicht allein zu sein – besonders dann, wenn sie krank sind. Genau dafür engagiert sich der Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln seit vielen Jahrzehnten an der Uniklinik Köln. Meine heutige Gästin Ursula Hoffmann arbeitet dort ehrenamtlich. Die ehemalige Krankenschwester besucht Kinder und Jugendliche im Krankenhaus, hört zu, schenkt Zeit und Nähe – vor allem dann, wenn nur wenig Besuch kommt. Wir sprechen heute darüber, wie wichtig menschliche Zuwendung gerade im Klinikalltag ist, warum Ehrenamt so viel bewirken kann und weshalb Kinderschutz eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft bleibt. Liebe Ursula, was genau machst Du beim Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln?
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Rechtsanwalt Matthias Rösler noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Damit eine Pflanze wächst braucht es Zeit, Geduld und Zuwendung. In einem Gewächshaus in Jerusalem lernen palästinensische Schülerinnen das hautnah. Und erleben gleichzeitig: Wie die Pflanzen wächst auch die Hoffnung.
Fünfte Woche in der Osterzeit von 4. bis 9. Mai In dieser Woche stammen die Impulse für den Tag von der Psychotherapeutin und evangelischen Pfarrerin Rotraud Perner. Mittwoch, 6.5. Zuwendung. Joh 15,1-8.
Was passiert, wenn Pflege plötzlich an ihre Grenzen kommt? In dieser Folge spreche ich mit Alexander Loidl über ein Thema, das uns alle betrifft, früher oder später. Mit Pflegezeit digitalisieren sie die Aktivierung von Menschen in Pflegeheimen: kognitive Übungen, Gespräche, Erinnerungen – alles individuell abgestimmt auf den einzelnen Bewohner. Aber eigentlich geht es um etwas anderes: Zeit. Zuwendung und die Frage, wie wir als Gesellschaft mit dem Älterwerden umgehen. Wir sprechen über Personalmangel, Überforderung im System und warum kleine Dinge oft den größten Unterschied machen. Eine Folge über Pflege, Menschlichkeit und die Realität hinter einem System, das längst unter Druck steht.
Was, wenn emotionales Essen gar nichts mit Disziplin zu tun hat… sondern mit einem Teil in Dir, der schon viel länger da ist? Deinem inneren Kind. In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den Zusammenhang zwischen Deinem Essverhalten und den Anteilen in Dir, die gelernt haben, Gefühle zu unterdrücken, sich anzupassen oder sich selbst abzulehnen. Warum greifen wir immer wieder zum Essen, obwohl wir es eigentlich anders machen wollen? Was, wenn da ein innerer Anteil ist, der nach Sicherheit, Trost oder Zuwendung sucht? Und was verändert sich, wenn Du beginnst, genau diesen Teil in Dir zu verstehen? Diese Folge ist eine Einladung, Dein inneres Kind nicht länger zu übergehen, sondern ihm zuzuhören. Denn genau dort beginnt echte Veränderung. In meiner 6-monatigen Begleitung widmen wir uns (unter anderem) intensiv dem inneren Kind und lernen, wie wir ihm das geben können, was es braucht. Wenn Du Dein aktuelles Essverhalten ganzheitlich aufarbeiten möchtest, buche Dir von Herzen gern ein Beratungsgespräch: https://go.soulfood-programm.de/termin-buchen/?utm_source=p-h&utm_campaign=folge271
Wer in den 1950er-Jahren als Säugling in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Allgemeinbevölkerung. Das ist das Resultat einer neuen Langzeitstudie. Bis weit ins 20. Jahrhundert war es in der Schweiz gängige Praxis, Säuglinge unverheirateter oder sehr junger Mütter ausserfamiliär unterzubringen. Eine aktuelle Langzeitstudie zeigt nun, dass viele dieser Kinder ohne Zuwendung, Nähe und ein anregendes Umfeld in den ersten Lebensjahren geblieben sind. Dies führt häufiger zu riskanten und gesundheitsschädigenden Bewältigungsstrategien und dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit und einer deutlich kürzeren Lebenserwartung.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mitten im Karneval schaut der Podcast "Blick in die Bibel" an diesem Freitag tiefer hinter Schunkelrhythmen und Frohsinn. Georg Hinz erklärt, dass viele Karnevalslieder mehr sind als bloßer Spaß: Sie erinnern daran, das Leben jetzt zu leben, Gemeinschaft zu pflegen und auch Platz für Melancholie zu lassen.Im heutigen Bibeltext aus dem Markusevangelium heilt Jesus einen taubstummen Mann und führt ihn wieder in die Gemeinschaft. Georg Hinz deutet diese Heilung als Einladung, sich zu öffnen – für Gott, für andere Menschen und für das Leben selbst. Jesu Nähe und Zuwendung zeigen: Es geht nicht um Show, sondern um Würde und Beziehung. Eine Folge, die Karneval, Glauben und Alltag überraschend nah zusammenbringt und neue Perspektiven eröffnet.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis. Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es. Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen. (Mk 7,31-37)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Viele von Euch kennen die Herausforderung, Partnerschaft im Familienalltag mit Kindern lebendig zu halten. Die Paarbeziehung wird durch das Elternsein verändert und es braucht nicht großen Gesten, sondern kleine „Mikromomente" der Nähe sind entscheidend. Diese kurzen Augenblicke von Aufmerksamkeit und Zuwendung stärken die Verbindung und helfen, sich trotz Stress und Zeitmangel als Paar nicht zu verlieren. Denn es darf nicht vergessen werden, dass die bewusste Pflege der Partnerschaft auch den Kindern Sicherheit gibt. Nähe wird dabei als Haltung verstanden, die im Alltag immer wieder neu gelebt werden darf. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Er ist ohne Liebe und Zuwendung der Eltern auf dem Bauernhof aufgewachsen, hat einen schweren Sturz vom Baum überlebt, ein Trauma beim Rettungseinsatz erlitten und musste sein Lebenswerk abbrennen sehen. Trotzdem - oder deshalb - betrachtet er sich als Stehaufmännchen und Glückskind. Er will andere ermutigen, sich Hilfe zu holen und gut auf sich selbst zu achten.
Depressionen, Angststörungen, Einsamkeitswelle, steigende Selbstmordraten – die psychische Gesundheit unserer Gesellschaft steht massiv unter Druck. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum so viele Menschen innerlich ausbrennen und was du konkret tun kannst, um wieder zurück zu dir zu finden und menschgerechter zu leben.
Sie versprach Nähe, Pflege und Zuwendung – doch am Ende blieben verbrannte Leichen, verschwundene Männer und eine Spur aus Tod und Täuschung: Was mit einem unscheinbaren Nachbarschaftsstreit beginnt, entwickelt sich zu einer der spektakulärsten Mordserien Deutschlands. Wie konnte die „schwarze Witwe von Bodenfelde“ so lange unentdeckt bleiben – und warum folgte ihr ein Mann bis zum bitteren Ende? Ein Fall über Macht, Abhängigkeit und tödliche Gier. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord an Senioren. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Mark kennt die Situation nur zu gut: Er bereitet sich gewissenhaft vor, weiß, was er kann – und doch passiert in Prüfungssituationen oder beim Sport immer wieder dasselbe. Sein Kopf füllt sich mit Gedanken, er beobachtet sich selbst, der Körper macht plötzlich nicht mehr automatisch, was er eigentlich längst beherrscht. Statt Leistung entsteht ein Gefühl von Gleichgültigkeit, Hilflosigkeit und innerer Leere – Choking under Pressure. In diesem Coaching wird deutlich: Diese Blockaden in Prüfungssituationen haben eine tiefere Wurzel. In seiner Jugend zog sich Marks Mutter über Jahre fast völlig zurück, verweigerte Nähe und Zuwendung. Für den damals Elfjährigen bedeutete das, still zu funktionieren, Bedürfnisse zu unterdrücken und nicht zur Belastung zu werden. Heute zeigt sich dieser alte Überlebensmodus in Situationen, in denen Mark eigentlich glänzen möchte: Wenn es darauf ankommt, wird die Angst vor Enttäuschung so groß, dass er den Kontakt zu sich selbst verliert. Wir sprechen darüber, wie frühe Bindungserfahrungen mit Leistungsdruck verwoben sein können, warum Selbstbeobachtung in kritischen Momenten den Körper blockiert – und welche ersten Schritte helfen, wieder Vertrauen in die eigene Stärke zu finden. Lukas gibt Mark Werkzeuge an die Hand, um in Stressmomenten präsent zu bleiben, die eigene Geschichte ernst zu nehmen und neue, stabilere Erfahrungen zu machen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast
Die Ökonomie der Eurozone verliert massiv an Schwung. Die Gesundheitsgefahr durch Hitze lässt sich durch soziale Zuwendung mindern. Und die Stadt Halle erlässt ein nächtliches Einsatzverbot für Mähroboter. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Plus von 0,1 Prozent: Wirtschaft in der Eurozone wächst kaum noch US-Wissenschaftler über historische Hitzewelle: »Die Welt wird heißer, die Gesellschaft kälter. Keine guten Aussichten« Gefahr für Igel: Halle erlässt nächtliches Fahrverbot für Mähroboter+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.