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SPD und CSU wollen Schnaps, Zigaretten und Zuckerlimo teurer machen. Judenhass tarnt sich bisweilen als besorgte Frage. Und: Donald Trump bekommt ein fettes Festmahl. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: SPD und CSU wollen höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker Der ganze Gastbeitrag hier: Warum muss ich mich zu Netanyahu äußern? Die ganze Geschichte hier: Als Merz das Deutschlandtrikot an Trump überreicht, sieht er aus wie der Klassenstreber neben seinem Lehrer +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Es ist wieder soweit: Der Graf tischt auf und wir sezieren feinsäuberlich das Festmahl. Und sorry, liebe Unheilig-Fans, es ist mal wieder nicht euer Graf. Nein, es ist unser Grimmie - der kultige, dystopische, selbstironische Prinz des Untergrunds. Und der treibt auf »No Country For Old Grim« sein bis dato garstigstes und aggressivstes Unwesen. Denn sowohl in Berlin als auch im nord-west-deutschen Hinterland kommen die Katastrophen und Krisen der Welt langsam spürbar näher. Und wer könnte die besser für uns einordnen als ein frustriert keifendes, sich jeglicher Privilegien bewusstes Wessimaul™? So wird auf diesem neuesten grim104-Album direkt von Beginn an alles behandelt, was uns unruhige Nächte beschert: Globale Krisen, realistischer werdende Kriegs-Szenarien, Spritzen im Park, geliebte Partner:innen, die uns mit Werbe-Animationsfiguren der frühen 2000er betrügen... you name it! Alles vor dem - wie immer - toll gezeichneten Hintergrund der großen Identitätsfrage: Bin und bleibe ich ein Dorftrottel oder werde ich irgendwann meinen Katzentisch-Platz gegen einen Slot der Großstadt-High-Society eintauschen können? Folgt uns auf eine Coming-of-Age-Film-coded Reise durch zerfallende Dörfer und Metropolen und findet euch in Regios durch Sachsen-Anhalt wieder - oder wahlweise bei dem legendären Zugezogen Maskulin-Auftritt vor dem Brandenburger Tor. Wir sind zwar nicht Nancy Faeser, aber haben dieses Album trotzdem bestmöglich observiert - und mögliche Heinz-Strunk-Referenzen, Mac DeMarco-Samples und eine handverlesene Feature-Liste gefunden. Viel Spaß mit der Folge - und danke fürs Zuhören!
Giersch im Vorgarten – für die meisten ein Albtraum, für Kräuterfachfrau Monika Heimeier ein Festmahl! Wir tauschen heute den Supermarkt gegen das Waldbachtal in Bad Wünnenberg. Von der 3x3-Regel beim Giersch bis hin zu Pflanzen, die sich so weich wie Bärenpfoten anfühlen: Wir nehmen Sie mit auf eine zwölf Kilometer-Kräuterwanderung durch das Paderborner Land. Von Claudia Kracht.
Gideon HäußermannKinderbibel: Großes Festmahl (Gleichnis) - YouTube
In Baden-Württemberg geht der Wahlkampf in den Endspurt. In Iran wird die Lage immer komplexer. Und in Hamburg steigt ein Festmahl. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Hagel zittert, Özdemir lacht Mehr Hintergründe hier: Warum die CIA die iranischen Kurden zum bewaffneten Aufstand bewegen will Mehr zum Thema: Trump feuert seine oberste Propagandafrau+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ausreden über AusredenJesus beschreibt ein Festmahl, zu dem die ursprünglich Eingeladenen plötzlich nicht kommen wollen und Ausreden suchen. Der Gastgeber lädt daraufhin die Armen, die Kranken, die Ausgestoßenen ein und lässt das Haus füllen. Die Tragik liegt darin, dass gerade die „Nahen“ und „Frommen“ die Einladung verpassen, nicht wegen offener Ablehnung, sondern wegen Alltäglichkeiten und Selbstbeschäftigung. Konkrete Anwendung: Die Eucharistie ist das Vorbild dieses Gastmahls; die Einladung Gottes zeigt sich ganz real in der offenen Kirchentür.
Diese Folge beginnt mit einem zarten Knistern… und endet vermutlich mit einer Cholesterin-Explosion.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter am Freitag mit der Theologin Marion Heider. Zu Beginn erzählt sie Persönliches: In ihrer Freizeit geht sie gern wandern, fährt Rennrad und entspannt beim Nähen – "nähen ist mein Yoga“. Danach geht es um den Bibeltext aus dem Markusevangelium, der von Johannes dem Täufer erzählt. Die Geschichte ist hart: Johannes sagt offen die Wahrheit, kritisiert Herodes – und wird dafür getötet. Marion Heider erklärt, wie Macht, Angst und falsche Versprechen Menschen in schlimme Verstrickungen bringen können. Johannes steht für Mut und Wahrheit, auch wenn der Preis hoch ist. Die Folge regt dazu an, über Wahrheit, Verantwortung und eigenes Handeln nachzudenken – ein Podcast, der unter die Haut geht und unbedingt gehört werden sollte.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elíja. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,14-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Tag in Istanbul beginnt in Cihangir, an einem Tisch, der sich immer weiter füllt. Mit Schälchen und Pfannen voller selbstgemachter Spezialitäten. Im "Van Kahvalti" wird klar: Türkisches Essen ist weit mehr als Döner Kebap. Das Frühstück gleicht eher einem Festmahl. Es ist opulent, gesellig und lädt zum Verweilen ein.Der anschließende Verdauungsspaziergang führt nach Galata, dem historischen Handelszentrum auf der europäischen Seite. Touristen scharen sich um den Galata-Turm, eines der bekanntesten Wahrzeichen Istanbuls. Nur ein paar Straßen weiter wirkt die Millionenstadt dann plötzlich wie ein Dorf. In den schmalen Straßen kennen Händler ihre Kundschaft seit Generationen. Der Instrumentenhändler Ahmet erzählt von Musik, Hippies und davon, wie sich Istanbul verändert hat, ohne seinen Kern zu verlieren. Im historischen Kilic Ali Pasa Hamam verschwinden Straßenlärm und Hektik. Frauen sitzen beisammen, trinken Tee und reden. Das Hamam das Badehaus ist kein stiller Ort, sondern ein sozialer Raum. Ein Ort, an dem sich zeigt, wie sich Traditionen verändern, ohne ganz zu verschwinden. Am Abend wird Istanbul politisch. Drag Queen Florence Delight, bekannt als "The Cunt of Istanbul", bereitet sich auf ihren Auftritt vor. Auf der Bühne wird aus Performance Protest. Denn queere Räume werden immer weniger, der Druck auf die Szene wächst. Mit schillernden Kostümen, exzentrischem Make-up und voller Energie steht die Drag Queen auf der Bühne. Ihr Auftritt ist Ausdruck von Freiheit und zeigt Haltung gegen die Verdrängung.Dieser Tag in Istanbul führt durch Welten, die kaum gegensätzlicher sein könnten: Genuss und Kommerz, Chaos und Entspannung, Freiheit und Bedrohung. Wir erleben eine Stadt, die sich ständig neu erfindet, ohne ihre Widersprüche aufzulösen. Johanna Sagmeister war einen Tag lang in Istanbul unterwegs.Abenteuer Türkei: Der Westenhttps://www.ardmediathek.de/video/laender-menschen-abenteuer/abenteuer-tuerkei-der-westen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMzE5MzRkYy02N2FmLTRiNzMtYTQxNy1mNGEwNjMzZmE2NDQ
Ein König, der ein gigantisches Festmahl gibt. Wein, Musik, Frauen … alles im Überfluss vorhanden. Belsazar fühlt sich sicher, unbesiegbar. Für ihn gelten keine Grenzen, keine Gesetze. Übermütig gibt er den Befehl, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuholen, die sein Großvater aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hat. »Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!« Diese Worte legt Heinrich Heine dem gottlosen König in den Mund, nachdem er den heiligen Becher mit hastigen Zügen geleert hat. Das Ende der Geschichte ist bekannt: eine Schrift an der Wand, der Tod des Königs in derselben Nacht und der Untergang seines großen Weltreiches.Belsazar – das kann ja nur eine Märchenfigur und keine historische Person sein. Eine bildliche Warnung, es nicht zu übertreiben. So dachten viele Bibelkritiker, zumal man wusste, dass der letzte babylonische König Nabonid und eben nicht Belsazar hieß. Doch die Kritiker verstummten, als man 1854 den sogenannten Nabonid-Zylinder fand. Die Inschrift darauf enthält ein Gebet dieses Herrschers, Gott möge seinem Sohn Belsazar ein langes Leben schenken. Weitere Funde zeigten, dass Nabonid seinem Sohn die Regentschaft überlassen hatte, während er sich im heutigen Saudi-Arabien aufhielt. Das erklärt auch, warum Belsazar im biblischen Text demjenigen, der die Schrift an der Wand deuten konnte, die dritte Position in seinem Königreich anbot: Er selbst hatte als Vertreter seines Vaters die zweite inne. Also hat die Bibel doch recht …Im British Museum kann der Zylinder bis heute besichtigt werden, und die Trauben von Menschen um diese Vitrine zeigen, wie spannend es ist, mit eigenen Augen zu sehen, dass die Aussagen der Bibel zuverlässig sind.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Über die Weihnachtstage haben wir geschlemmt, an Silvester gibt es in der Regel ebenfalls ein Festmahl. Und dazwischen? Warum nicht die Reste verwerten, rät Ernährungsexpertin Anna Dandekar. In SWR Aktuell verrät sie ihr absolutes Lieblings-Resteessen: "Das sind angebratene Knödelscheiben, egal ob Kartoffel- oder Semmelknödel. Mit Zwiebel und Ei und eventuell noch etwas Bratenresten und Gemüse. Das kann man alles in eine Pfanne tun und anbraten." An Resteverwertung schon beim Einkaufen denken Damit ist dann auch gleich Platz im Kühlschrank für den Silvestereinkauf. Natürlich kann man aber auch gleich bei Planung und Einkauf darauf achten, dass nicht zu viel übrigbleibt. "Der Klassiker wäre, nicht hungrig einkaufen gehen. Die Planung auch mindestens noch einmal einen Tag sacken lassen. Vielleicht hat man auch schon einmal was Ähnliches gekocht und kann sich noch an Menge und Personenzahl erinnern." Ein weiterer Tipp: bei der Auswahl der Gerichte etwas wählen, das sich gut weiterverwerten lässt. "Ich finde Karotten super, denn die kann man als Salat raspeln oder als Gemüse hinzugeben. Genauso sind Äpfel ein frischer Snack und ein leckeres Dessert." Und beides hält sich gut verpackt und gekühlt wochenlang. "Für Weihnachten passt auch Rotkohl im Glas. Der hält sich ungeöffnet Monate und wenn man zu wenig hat, kann ihn dann doch schnell aufmachen", sagt Anna Dandekar im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser.
Seit vielen Jahren beten wir hier im Domradio gemeinsam den Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können:Vom 2. Dezember 2022:Vom ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt gibt es die Aussage: "Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen!"Hintergrund war eine Anfrage, welche Vision er für die nächsten Jahre in der Politik habe.Eigentlich war klar, was gemeint war: wo soll es hingehen in unserem Land, was wollen wir erreichen, was soll anders, bestenfalls besser werden, wer braucht mehr Unterstützung und was können wir endlich mal sein lassen.Wie ist das denn mit Ihren Visionen für heute früh? Was erwarten Sie an Ihrem Tag, an Ihrer Arbeit, in Ihrer Familie? Wohin soll sie gehen, Ihre Lebensreise?Ach nein, denken Sie vielleicht, solche Ideen und Pläne hatte ich früher, als ich jung war und meine Sturm- und Drangjahre hatte. Aber heute? Visionen? Hm. Aber, wir sind in der ersten Woche des Advent und diese Zeit ist in den biblischen Texten voller Visionen und tollen Ankündigungen: vom Frieden auf Gottes ganzem heiligen Berg, von den wilden Tieren die miteinander weiden, von den Menschen, die nichts Böses mehr tun, von einem Festmahl für alle Völker mit den feinsten Speisen und edelsten Weinen, von den Tränen die für immer abgewischt werden, vom Tod, der für immer verschlungen ist ins Leben, von der Heilung der Blinden und Lahmen, von der Speisung der tausenden Menschen und von dem Vielen, was übrig bleibt für alle.Und was hat das mit mir zu tun? Eine Antwortidee könnte sein: Jesus kann die vielen Menschen satt machen, nachdem er seine Freunde gefragt hatte: wie viel Brote habt ihr? Und sie geschaut und gegeben hatten, was sie hatten.Visionen können in die Gänge kommen, wenn ich gebe, was ich habe, was ich kann, was meine Talente und Möglichkeiten sind. Also doch nicht mit Visionen zum Arzt, sondern mitten unter die Menschen und in meinen neuen Tag!
Auf dem Weg - der Podcast mit Moderator Sebastian Messerschmidt
Auf dem Weg mit dem inspirierenden Moderations-Kollegen Tim Feldner. Tim hat eine große Passion für das Thema Ernährung und lebt Diese mittlerweile sehr vielfältig aus. Mit viel Enthusiasmus ist er als Vegan Experte u.a. mit Kochkursen und Kochshows auf dem Weg. Zudem inspiriert er als Speaker zukunftsorientiert mit dem Thema „Künstliche Intelligenz in der Ernährung“. Sein bisheriger Weg fasziniert mich sehr. Er war einer der ersten professionellen Counterstrike Spieler in Deutschland, darüber ist er als Moderator zu GIGA gekommen und hat so erstmals Fernsehluft geschnuppert. Von dort ging es für ihn zu Pro7, da hat er Galileo und Taff moderiert. Viele Jahre lag dann sein Fokus auf der Event-Moderation, da haben wir also deutliche Berührungspunkte. Dieses Kollegen-Gespräch mit dem tollen Tim Feldner in seinem schicken Kochstudio ist für mich ein verbales Festmahl. Guten Appetit und viel Freude beim Anhören. Auf dem thematischen Menü dieser Folge steht u.a: ⇨ Tim's Kochstudio als Ort an dem sich Alle bei einer Produktion wohlfühlen sollen ⇨ für Tim gilt beim Kochen Geschmack und Nährwerte vor Aussehen ⇨ Tim's neueste kulinarische Entdeckung ⇨ der beste Job der Welt als Moderator bei Giga ⇨ Tim lebt und liebt Essen und das gemeinsame Kochen mit anderen Menschen ⇨ mehr Props für Menschen, die ne gute vegane Gastronomie betreiben ⇨ Tim ist auch mal falsch abgebogen auf dem Weg mit dem eigenen Kochstudio ⇨ Tim's vegane Kochkurse sind nicht nur für Veganer - einfach mal ausprobieren Links zur Folge Tim's Website: https://timfeldner.de/ Tim auf Instagram: https://www.instagram.com/timfeldner Tim auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCwmQ2hYoPfAJhX197ngL2hQ Tim auf TikTok: https://www.tiktok.com/@timfeldner Tim auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/timfeldner/ Serien-Tipp von Tim The Bear, aktuell auf Disney+ Tim's Soundtrack zum Kochen: Jose Gonzalez - Heartbeats https://open.spotify.com/intl-de/track/3jQyadhLTxpxadQlkFh2b8?si=21657fa11c554762 wekumat, der Küchenpartner von Tim: https://www.wekumat.de/ Die „Ausgerechnet“ Folge „Musicals“ mit Daniel Aßmann https://www.ardmediathek.de/video/ausgerechnet/ausgerechnet-musical/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNGE4NTBlOWYtOGU2MS00YTFkLTk5YTMtODJkYmI4YWMyNWMz Meine Website https://sebastian-messerschmidt.de Mein LinkedIn Profil https://www.linkedin.com/in/sebastianmesserschmidt/ Mein Instagram Profil https://www.instagram.com/sebastianmesserschmidt/ Bis bald auf dem Weg
In jener Zeit sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Zur Stunde des Festmahls schickte er seinen Diener aus und ließ denen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, alles ist bereit! Aber alle fingen an, einer nach dem anderen, sich zu entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss dringend gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, um sie zu prüfen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Verkrüppelten, die Blinden und die Lahmen hierher! Und der Diener meldete: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; und es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Geh zu den Wegen und Zäunen und nötige die Leute hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. Denn ich sage euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.
In jener Zeit sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Zur Stunde des Festmahls schickte er seinen Diener aus und ließ denen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, alles ist bereit! Aber alle fingen an, einer nach dem anderen, sich zu entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss dringend gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, um sie zu prüfen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Verkrüppelten, die Blinden und die Lahmen hierher! Und der Diener meldete: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; und es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Geh zu den Wegen und Zäunen und nötige die Leute hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. Denn ich sage euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.
Gute Zauberer, schlechte Zauberer! Harry Potter und die Seifenoper. Sirius ist sehr beschäftigt in dieser Folge. Erst zockt er FIFA mit Seidenschnabel, dann liefert er sich einen sehr dramatisches, GZSZ-würdiges Wortgefecht mit Snape. Der ist nämlich so ein großer Fan von Harry, dass er zusätzlich Zeit mit ihm verbringen möchte, um ihm Okklumentik beizubringen. Das findet Sirius ganz toll und er zelebriert es, indem er die Schürze überwirft und ein Festmahl für den ganzen Orden kocht. Kleiner Spaß. Aber cool wär's schon, wenn Sirius zum Ordensvater würde. Stattdessen verbreitet sich seine schlechte Laune im Haus wie ein besonders aromatischer Furz. Und wichtig zu erwähnen: Die Lindenstraße lässt grüßen! Und damit wünschen wir euch...Viel Spaß beim Zuhören! :)UUUND ganz neu haben wir jetzt auch einen Whatsapp Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZIhr wollt uns live sehen? Am 18.10.25 in Bochum habt ihr die Chance!Tickets gibt's hier:https://t.rausgegangen.de/tickets/happy-potter-bochumWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode mit Simone Evers wird es richtig spannend: Ester lüftet endlich das große Geheimnis um ihr Anliegen bei einem weiteren Festmahl mit dem König und Haman. Wir erleben, wie Ester mutig um das Leben ihres Volkes bittet und Haman als Feind entlarvt. Die Ereignisse überschlagen sich – von königlicher Wut über Hamans verzweifeltes […]
Hungrig nach neuem Rock? Wir haben uns “Keep Me Fed“, das aktuelle, 2024 erschienene, Album von The Warning, zur Brust genommen. Die drei Villarreal-Schwestern, die schon häufig Thema im Wellenbrecherbereich waren, haben sich in den letzten Jahren von YouTube-Covern zu einer der spannendsten modernen Rockbands entwickelt – und liefern mit ihrem vierten Studioalbum erneut ordentlich Futter für Fans von Hardrock, Alternative und hymnisch-melodischen Refrains. Wir sprechen über Songwriting, Produktion, Stärken und Schwächen. Was sagt ihr: Ist “Keep Me Fed“ Snack oder deftiges Festmahl?
Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu.Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen.Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Gott ist ein großzügiger Gott, der dich kennt und gute Pläne für dich hat. Er lädt dich zu seinem Festmahl ein. Du darfst dich entscheiden: Nimmst du seine Einladung an und bleibst du dankbar?
Predigttext: Matthäus 8,11 ❯❯ Gottesdienst: Jeden Sonntag in Hamburg und Stade jeweils um 10:00 Uhr | Hannover um 10:30 Uhr Weitere Infos unter https://www.arche-gemeinde.de Ihr möchtet unsere Missionsarbeit finanziell unterstützen? Schaut gern auf unserer Website vorbei: https://www.arche-gemeinde.de/spenden/ ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube Instagram: https://instagram.com/archegemeinde Facebook: https://facebook.com/archegemeinde Spotify: https://open.spotify.com/show/4NaOBVCIwVpJR0GWkWl5Hx Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/arche-gemeinde-audio-podcast/id1172229038 Glaubensbekenntnis: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/neu-hier/was-glauben-wir #livegottesdienst #archehamburg #predigt #gottesdienst
von Yannick Dadji Foyet Lk 14,12-14; Lk 14,15-24; Joh 4,25-25; Mt 5,3; Eph 2,10; Jes 6,1-8; Apg 1,8; Ps 18,30; Röm 8,31; Hes 22,30
Ein Fest am vergangenen Samstag begann mit einer Heiligen Messe und anschließender Agape mit Suppe, Brot, Getränken und Pudding. Und zur Sammlung aller, die gekommen waren, mit der Einladung am Tisch Platz zu nehmen, hat einer ein Lied gesungen mit einem Text von Gerhard Schöne mit dem Titel: So muss ein Festmahl sein!Komm zu uns, komm zu Tisch, hier ist Platz noch für dichWas du geben kannst, leg in die Runde.Sei es Wein, sei es Schmalz, sei es Brot oder Salz. Es ist gut zu gegebener StundeSo muss ein Festmahl sein: Jede bringt etwas einJeder nimmt etwas mit: Ein Törtchen, ein Wörtchen, ein LiedAuf die Freundschaft den Toast! Suchst du Rat, suchst du Trostdann wird sich wohl für dich jemand finden.Denn du bist hier gefragt. Jede, die etwas wagt die ihr Fähnlein nicht dreht nach den Winden So muss ein Festmahl sein: Jede bringt etwas einJeder nimmt etwas mit: Ein Törtchen, ein Wörtchen, ein LiedEine sagt ein Gedicht. Einer spendet ein Licht. Und entlockt ein paar Worte den Stummen.Dieser suchte und fand, Jene reicht ihre Hand. Eine schenkt einer anderen, BlumenSo muss ein Festmahl sein: Jede bringt etwas einJeder nimmt etwas mit: Ein Törtchen, ein Wörtchen, ein LiedVielleicht können wir wieder lernen, zu einem Fest etwas mitzubringen das mehr ist als ein handelsübliches Geschenk, etwas einzubringen, das anderen guttut, Worte zu wählen, die notwendend sind, etwas zu suchen, nach dem ich schon länger Ausschau halten möchte und auch etwas finden zu wollen, was mehr ist als ein kleines Giveaway für den Heimweg. Wie es im Refrain heißt:So muss ein Festmahl sein: Jede bringt etwas einJeder nimmt etwas mit: Ein Törtchen, ein Wörtchen, ein Lied
Lass uns die großen Stoiker lesen. Heute: Epiktet Handbuch der Moral 13-15.Drei Lehren bekommen wir dabei vor Augen geführt:Wahre Weisheit erfordert oft, auf äußere Anerkennung zu verzichten.Fokussiere dich auf das, was du kontrollieren kannst – lass alles andere los.Nimm das Leben wie ein Festmahl an: bescheiden nehmen, geduldig warten, gelassen bleiben. Zeitlose antike Weisheiten für ein gelassenes Leben heute.Mehr Stoizismus für Dich ⬇️E-Mail-Kurs zum Podcast (€0):7 Tage, 7 Übungen, 7 E-Mails – kostenlos!
In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu.Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Herodias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers.Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Herodias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Helmut Die Erzählung von der Hochzeit von Kana: Jesus verwandelt Wasser in Wein! Der Blick fällt zunächst auf das Brautpaar, auf Maria, auf Speisemeister und natürlich auf Jesus. Dabei werden oft die Wasserträger übersehen, die die Krüge füllen. „Ohne sie und ohne das ganz normale Wasser wäre das Wunder nicht gelungen“, sagt Bruder Helmut in seinem Impuls zum Evangelium am zweiten Sonntag im Jahreskreis. [Evangelium: Johannes, Kapitel 2, Verse 1 bis 11] In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist! Sie brachten es ihm. Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Woah. Was für eine lange, schier unerträgliche Pause! But fear not: euer SRF 3 Musikabend ist B-A-C-K – und tischt ab sofort wieder jeden Abend zur gewohnten Zeit ein Festmahl mit neuer Musik auf. Und da ist während den letzten vier Wochen ja einiges zusammengekommen... Neue Tunes von Julien Baker (mit Torres), Hamilton Leithauser (Ex- und Immermalwieder-The Walkmen), ganze Alben von SZA oder Bad Bunny... What a Start!! +++ PLAYLIST +++ · 22:53 – THROUGHLINES von YOU, INFINITE · 22:48 – BODY MOVES von THE WEATHER STATION · 22:43 – PURE LOVE (DAY) von DJ KOZE FEAT. DAMON ALBARN · 22:37 – WIE SCHÖN DU BIST von DJ KOZE FEAT. ARNIM TEUTOBURG-WEISS & THE DÜSSELDORF DÜSTERBOYS · 22:34 – WHEN HE COMES AROUND von TOLEDO · 22:31 – THIS TIME AROUND von MIYA FOLICK · 22:26 – SOPHIE von FREDRIK SVABØ & THEA WANG · 22:23 – LONDON MAY von BONNIE 'PRINCE' BILLY · 22:20 – THE OOGUM BOOGUM SONG von BRENTON WOOD · 22:16 – PITORRO DE COCO von BAD BUNNY · 22:11 – CRYBABY von SZA · 22:09 – CAN I? von JILL RYAN · 21:56 – KILL BILL von SZA · 21:54 – CONNECTION von ELASTICA · 21:50 – PONYTAIL von BIIG PIIG · 21:45 – JULIE von HORSEGIRL · 21:41 – SICK DOGS von HEY, NOTHING · 21:38 – BARN NURSERY von HEY, NOTHING · 21:33 – RIVERSIDE von ORACLE SISTERS · 21:31 – HELLO, HI von LITTLE SIMZ · 21:25 – TONITE von LCD SOUNDSYSTEM · 21:21 – SUGAR IN THE TANK von JULIEN BAKER & TORRES · 21:17 – DRIVE SONG von THALA · 21:13 – FERRY LADY von PANDA BEAR · 21:08 – DEFENSE von PANDA BEAR & CINDY LEE · 21:04 – THIS SIDE OF THE ISLAND von HAMILTON LEITHAUSER
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und es wird Zeit für ein Festmahl – für die Ohren! Und daher servieren Cornelia Poletto und Dennis Wilms das Beste vom Besten aus ihrem Podcast "Iss was, Hase?!". Eine Folge voller Highlights…ein Wiederhören mit vielen prominenten Gästen aus dem vergangenen 12 Monaten.
Bruder Michael Masseo Die Kirche und das liebe Geld. Sind es die Empfangenden wert? Eine arme Witwe spendet ihren ganzen Lebensunterhalt. Ein Geschenk an Gott soll es sein, sagt Bruder Michael Masseo. "Wem gebe ich wie viel, warum?", fragt er in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Markus, Kapitel 12, Verse 38 bis 44] In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Zur Stunde des Festmahls schickte er seinen Diener aus und ließ denen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, alles ist bereit! Aber alle fingen an, einer nach dem anderen, sich zu entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss dringend gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, um sie zu prüfen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Verkrüppelten, die Blinden und die Lahmen hierher! Und der Diener meldete: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; und es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Geh zu den Wegen und Zäunen und nötige die Leute hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. Denn ich sage euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.
Die Eröffnungszeremonie der Olympiade in Paris hat weltweit die Gemüter erhitzt. Wurde hier das letzte Abendmahl verhöhnt oder fällt das unter Kunstfreiheit? Korrektur zur Band Gojira: Die Band spielte nicht vor dem Rathaus, sondern Vor der Conciergerie, einem ehemaligen Gefängnis. Korrektur zur Platons Symposion: es behandelt ein Festmahl mit Sokrates, aber nicht jenes letzte vor seinem Tod. Um den Tod des Sokrates geht es im Dialog „Phaidon“
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote, an dem man das Paschalamm zu schlachten pflegte, sagten die Jünger zu Jesus: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mensch begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, bis er in ein Haus hineingeht; dann sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister lässt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann? Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon für das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles für uns vor! Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von Neuem davon trinke im Reich Gottes. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
Es ist Tag 17 und somit Finale im australischen Dschungel. Leyla lässt den Tränen freien Lauf, wie es um ihre Gefühle steht, offenbart sie Tim. Mike bekommt zum Abschluss noch ein schlechtes Gewissen. Dann verlassen Fabio Knez und Mike Heiter den Dschungel. Leyla Lahouar, twenty4tim und Lucy Diakovska stellen sich den finalen Prüfungen. More Passion, more Energy und no footwork sind das Motto. Haben sie alle Sterne geholt? Gab es ein Festmahl für die Finalist:innen? Und wer ist König:in des Dschungels? Hoch lebe Lucy! Wollt ihr Elena und Lars privat kennen lernen? Dann werdet Mitglied bei der "Members only" Edition auf Patreon: https://www.patreon.com/niemandmusseinpromisein Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/NMEPS
Klimakunferenz geiht wieter +++ Nee'er polnischer Ministerpräsident stellt Vertroonsfraag +++ Snacken över Insparn vun Milliarden geiht wedder wieter +++ Müllafholen in Bremen ward dürer +++ Festmahl in de Messhallen för Lüüd, de't nödig hebbt +++ Dat Weer
So richtig festlich fühlt sich die Adventszeit doch erst mit der Dezember-Ausgabe von Spielfilmen an, oder? In diesem Sinn haben wir auch diesmal ein echtes Feiertagsprogramm für euch vorbereitet. Wobei, eigentlich ist ja die Filmographie von Señor Spielbergo für den Ablauf verantwortlich - wir zerreißen und lediglich das Mundwerk über das filmische Festmahl. Zur Vorspeise kredenzt der Meisterregisseur ein Süppchen à la A.I. - Künstliche Intelligenz (2000). Als Haupgericht lassen wir uns den SciFi-Braten Minority Report (2002) münden. Und als zuckersüßes Dessert versüßt uns Catch Me If You Can (2002) den Abend. Bon Appétit!
Thanksgiving ist in den USA ein großer Feiertag und wir profitieren von den unterhaltsamen Filmen und Shows: Auf Paramount+ gibt’s den Klassiker „Ein Ticket für Zwei“ mit Steve Martin. Bei AppleTV+ feiern die Peanuts Erntedank und die Netflix-Show „Das Beste vom Rest“ zeigt uns kreative Ideen, die Reste vom Festmahl zu verarbeiten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-ein-ticket-fuer-zwei-die-peanuts-erntedank-das-beste-vom-rest-wir-feiern-thanksgiving
Die neuen Flagship -Weine der Kellerei Bozen: Tal 1908 und Tal 1930 Es gibt zwei neue „Flagship“ Weine in Südtirol! Chef-Önologe, Stephan Filippi, verrät im Podcast, wie die Idee für die neuen Spitzen-Cuvées entstand: „Das war kein Schnellprojekt, sondern ein 10-jähriger Prozess, der viele Versuche erforderte, bis er zur Realität wurde.“ Ich wurde eingeladen die Einführung der neuen Spitzenweine der Superiors-Linie in der Kellerei Bozen in Südtirol zu erleben. Der Tag begann mit einer kulinarischen Überraschung! Einem Mittagessen im Patscheider Hof, der normalerweise geschlossen ist, aber extra für uns geöffnet wurde. Wir wurden mit den besten Knödeln Südtirols verwöhnt und genossen ein wahres Festmahl. Am Abend um 18.45 Uhr betraten wir den leuchtenden Würfel der Kellerei, um die neuen Weine der Superiors-Linie offiziell vorgestellt zu bekommen. Luciano Ferraro führte uns mit Leidenschaft und Fachwissen durch diese einzigartige Blindverkostung. Die Stars der Kellerei Bozen: Tal 1908 und Tal 1930 im Rampenlicht - Superior-Linie Die beiden neuen Flaggschiff-Weine der Kellerei Bozen, Tal 1908 und Tal 1930, wecken großes Interesse. Tal 1908, ein Rotwein, fällt durch seine einzigartige Komposition auf: 80% Lagrein, 17% Cabernet S. und 3% Merlot. Mit nur 2.999 Flaschen ist er eine Rarität. Die Kombination dieser Traubensorten verspricht einen komplexen und charakterstarken Geschmack. Der Weißwein, Tal 1930, setzt auf eine Mischung von 69% Chardonnay, 21% Sauvignon Blanc und 10% Pinot Grigio. Mit nur 1.888 Flaschen ist er noch rarer. Das große Vorbild sind die Chardonnays aus dem Burgund, was auf Eleganz und Raffinesse hinweist. Bei den Rotweinen dient Bordeaux als Vorbild, was auf eine stolze Tradition und Handwerkskunst schließen lässt.
Heute möchten wir zusammen ein bisschen traurig sein, aber auch lachen und neugierig sein. Jules Hundeopi Karli ist gestorben und Schlauschwein Sparky und sie fahren in den Wald, um seine Asche zu verstreuen. Dabei unterhalten sie sich wie eigentlich traurig sein geht, ob Wut sein darf und auch viel Lachen? Ja, alles darf sein. Unsere beiden neugierigen Freunde sehen den Abschied von Karli aber auch als Anlass mal zu gucken: Was passiert eigentlich mit einer Maus oder einem Reh, wenn es im Wald stirbt? Welche Tiere machen sich ein Festmahl daraus? Was kann ein totes Tier seiner Umgebung noch schenken? Gemeinsam mit dem deutschlandweit bekannten Forensiker Dr. Mark Benecke beantworten sie diese Fragen und auch eure: Darf ich ein totes Tier anfassen? Darf ich meinen Goldfisch das Klo runterspülen? Und noch einige mehr. Lasst uns zusammen über dieses spannende und sehr wichtige Thema reden. Denn manchmal - wie bei Karli - hat der Tod auch etwas Gutes. Wenn ihr euch fragt, warum Biber eigentlich so große Zähne haben, warum ihr Schmetterlinge nicht anfassen dürft und ob Rentiere wirklich eine rote Nase haben, dann sendet uns eure Frage als Sprachnachricht an 0176 - 921 362 08 oder eine E-Mail an sos@mfn.berlin. Weitersagen nicht vergessen! Eine Produktion der Auf die Ohren GmbH.
Nichts ist so sehr mit grenzenloser Freiheit verbunden, wie sich vom eigenen Segelboot über die sieben Weltmeere tragen zu lassen. Keine Verpflichtungen und nichts, was dich aufhält. Einfach Segel setzen und dahin aufbrechen, wo Herz und Wind uns hintragen. Lass uns gemeinsam die Südamerikanische Küste entlang schippern und auf azurblauen Wellen von Insel zu Insel surfen. Wir bestaunen alte Boote und machen es uns bei einem Festmahl auf einer abgelegenen Insel bequem. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. ***Werbung Ende*** Hosts: Nale & Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit vielen Wünschen vom Maus-Anrufbeantworter, einem Festmahl im Mittelalter, viel Musik, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Lachgeschichte - Neulich im Mittelalter (14:47) Von André Gatzke.
Sie sind eingeladen. Gott lädt uns ein. Er sehnt sich nach Gemeinschaft mit Ihnen und mir und er tut alles dafür, dass Sie diese Gemeinschaft mit ihm an seinem Tisch erleben. Gleichzeitig warnt uns der Herr in unserem Interesse, die Einladung auszuschlagen. Diese Einladung zum ewigen Leben durch Jesus Christus bleibt bis heute gültig. Er möchte, dass bei diesem großen Festmahl niemand fehlt. Aber viele Menschen halten diese Einladung für ...
Im Schweizer Gross- und Detailhandel werden jedes Jahr rund 280'000 Tonnen Lebensmittel vernichtet. «Kassensturz» zeigt: Ein grosser Teil davon könnte noch genutzt werden. Ausserdem: Kochrezepte gegen Food Waste. Und: Zeckensprays im Test. Vernichtete Lebensmittel – Ein grosser Teil könnte noch genutzt werden Im Schweizer Gross- und Detailhandel werden jedes Jahr rund 280'000 Tonnen Lebensmittel vernichtet. «Kassensturz» zeigt, dass ein grosser Teil davon noch genutzt werden könnte. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit – doch der Detailhandel reagiert nicht und verweist auf bereits laufende Massnahmen zur Food-Waste-Reduktion. Food Waste auf dem Teller – Rezepte zur Lebensmittelrettung Food Waste geht in der Schweiz zu einem Drittel auf private Haushalte zurück. «Kassensturz» zeigt Kochrezepte, dank denen altes Brot, angeschlagenes Gemüse und überreife Früchte in ein Festmahl verwandelt werden können – auch für Küchenmuffel geeignet. Zeckensprays im Test – Der teuerste hat am wenigsten Biss Zeckenbisse sind nicht nur lästig, sie können auch schwere Krankheiten auslösen. «Kassensturz» testet zehn der meistverkauften Zeckensprays – mit überraschendem Ergebnis: Das teuerste Produkt im Test schützt am wenigsten vor den Blutsaugern.