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Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Der Fachkräftemangel ist real, doch die Diskussionen darüber greifen oft zu kurz. Die Gen Z bringt nicht einfach nur neue Forderungen, sondern ein völlig neues Verständnis von Karriere und Zusammenarbeit in den Tourismus. Doch wie wollen junge Menschen heute wirklich arbeiten, führen und wachsen?In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen unsere Hosts Maren und Marvin mit Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop über ihre persönlichen Wege. Wir blicken auf das Spannungsfeld zwischen vielen Generationen im selben Betrieb und fragen kritisch: Wie werden junge Frauen* wirklich ernst genommen? Ein Deep Dive in die Motivation einer Generation, die den Tourismus nicht nur besetzt, sondern verändern will.(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin (01:30) Vorstellung der Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop (03:50) Klischees über die Generation Z (05:13) Warum haben sich Johanna und Ann-Kathrin für diese Branche entschieden? (08:50) Was mögt ihr an der Touristik und was nervt euch manchmal? (11:27) Was muss ein Job mitbringen, damit das Modell für die Gen Z passt? (13:45) Wie gut leben die Unternehmen die Werte dieser Generation? (14:45) Arbeitet die Gen Z wirklich so wenig? Woher kommt die Annahme und was steckt dahinter? (23:30) Zahlen vs. Wahrnehmung? (28:00) Feedbackkultur (31:30) Praxisbeispiele aus der Branche: Wo läuft es richtig gut? (34:52) Mehrere Generationen im Unternehmen: Wie kann man besser aufeinander zugehen?(41:40) Was sollten Unternehmen konkret tun, um attraktiv für die Gen Z zu werden? (45:30) In einem Satz: Was kann die Branche von der Gen Z lernen? (47:25) Was begeistert Marvin und Maren im Gespräch mit der Gen Z?Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin KoopHier findest du mehr über uns:
In dieser Folge spricht Reece mit Emily Rose über die Themen, die wirklich bewegen. Von ihren Erfahrungen mit Rassismus über die Herausforderungen ihrer Zeit im Internat bis hin zu ihrem Weg auf die große Bühne bei The Voice. Emily erzählt offen von Rückschlägen, persönlichem Wachstum und der inneren Stärke, die sie durch schwere Zeiten getragen hat. Ein ehrliches Gespräch über Identität, Mut, Selbstvertrauen und den Glauben an sich selbst. Realtalk, inspirierende Storys und starke Perspektiven – eine Folge, die hängen bleibt.
Eine rauschende Mittsommerparty am längsten Tag im Jahr eskaliert komplett: Alte Familienkonflikte, politische Spannungen und verdrängte Gewalt kochen hoch. Roland Schimmelpfennigs Stück überzeugt dank eines eindrucksvollen Schauspiel- und Regie Ensembles am Schauspiel Stuttgart trotz einiger Klischees.
Tanzende, boxende und Marathon laufende Roboter sorgen weltweit für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen in China sogenannte Dark Factories - hochautomatisierte Fabriken, in denen Robotik, Künstliche Intelligenz und vernetzte Maschinen die Produktion weitgehend selbst steuern. China treibt den Umbau seiner Industrie mit hohem Tempo voran. Robotik und KI gelten für die Staats- und Parteiführung als Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur wirtschaftlichen und technologischen Weltspitze. Milliardeninvestitionen, staatliche Förderprogramme und zahlreiche Pilotprojekte sollen diesen Wandel beschleunigen. Doch wie verändern KI und Roboter die Arbeitswelt tatsächlich? Ist China ein Labor für die Zukunft der Arbeit? Wie leistungsfähig sind chinesische Roboter heute - und wo liegen ihre Grenzen? Was ist echte Weltspitze, was vor allem Inszenierung? Darüber spricht Host Axel Dorloff in dieser Folge von Welt.Macht.China mit der ARD-China-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt und Antonia Hmaidi vom Mercator Institute for China Studies. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "11km: der tagesschau-Podcast": https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/
In der heutigen Folge sprechen wir über einige Klischees, die man so von Deutsch-Türken kennt. Sind türkische Eltern immer strenger als deutsche Eltern? Und wie wichtig ist uns Türken die Hochzeit? Wir erzählen natürlich wie immer auch Anekdoten aus unserer Kindheit und vieles mehr!_____________CHIT CHAT MATCHA ab JETZT verfügbar auf www.chitchatmatcha.com Dilek Pacacioglu (Influencerin und Content Creatorin) und Duygu Candan (Unternehmerin und Social Media Expertin) sprechen über die Themen Business, Lifestyle und allem, was dazugehört bei einer Tasse leckerem Matcha Latte. Sie erkunden die neuesten Trends, teilen Geheimnisse des Erfolgs, bieten praktische Ratschläge und dabei gehen sie über das bloße Geschäftsleben hinaus und nehmen dich mit auf eine besondere Reise, in dem sie Themen wie Gesundheit, Reisen, Mode und vieles mehr erkunden.The matcha talk ist der Podcast, der dich motiviert, deine Träume zu verfolgen und das Beste aus jedem Aspekt deines Lebens herauszuholen. Tauche ein in die fesselnden Gespräche von Dilek und Duygu, während sie die Tassen klirren lassen und dabei inspirierende Geschichten erzählen, interessante Gäste interviewen und wertvolle Erkenntnisse teilen. AB JETZT - JEDEN DONNERSTAG um 18:00 verfügbar! www.chitchatmatcha.com Um keine News zu verpassen, folgt uns auch auf Instagram https://www.instagram.com/thematchatalk/und TikTok: https://www.tiktok.com/@thematchatalk Dilek's Instagram: https://www.instagram.com/dilekpacacioglu/ Duygu's Instagram: https://www.instagram.com/dyg_cdn/
Im Gespräch erläutert Frank Goldammer, warum er mit *Strandopfer* Dresden verlässt und an der Ostsee, auf Usedom, einen neuen Schauplatz wählt. Der Verlag habe ihn gefragt, ob er auch Krimis außerhalb Dresdens schreiben wolle. Die Ostsee sei für ihn naheliegend gewesen, weil er dort regelmäßig Urlaub mache und die Gegend gut kenne. Ein Schwerpunkt des Interviews ist die Hauptfigur Lena. Goldammer erklärt, dass weibliche Hauptfiguren für ihn nichts Neues seien. Markus Eggert spricht jedoch an, dass ihm Lena wegen ihrer Stereotype zunächst fremd blieb. Goldammer verweist darauf, dass Lena aus Mecklenburg stammt, mit Vorurteilen aufgewachsen ist und sich mit eigenen Prägungen und Traumata auseinandersetzen muss. Daraufhin geht das Gespräch auf deutsch-polnische Vorbehalte, Grenzräume und Kriminalität über. Goldammer berichtet von Recherchen bei der deutsch-polnischen Polizei und vom Thema Fahrzeugdiebstahl. Er betont, dass er mit Klischees arbeite, sie aber oft einen realen Kern hätten. Ein weiterer Themenblock ist die Zusammenarbeit und das Misstrauen zwischen Deutschen und Polen. Goldammer beschreibt unterschiedliche Umgangsformen, Hierarchien in der Polizei und bestehende historische Belastungen, auch durch den Zweiten Weltkrieg. Er erwähnt, dass eine feste länderübergreifende Polizeistruktur bisher nicht existiere. Auch die Figurenbeziehungen werden besprochen, besonders zwischen Lena und ihrem polnischen Kollegen Adam. Zwischen beiden gebe es Reibungen, aber auch Annäherung. Zudem spricht Goldammer über Kowalska als weitere Figur und darüber, dass Lena erst langsam Vertrauen aufbaut. Später geht es um Bernsteinsuche, touristische Orte und den Kontrast zwischen Touristen und Einheimischen. Goldammer erzählt, dass Bernstein für ihn eng zur Ostsee gehöre und er schließlich tatsächlich einen gefunden habe. Zum Schluss spricht das Gespräch über Alkoholabhängigkeit, schwierige Familienverhältnisse, Lesen als Gewinn und die Wirkung von Übersetzungen und Lesungen im Ausland. Goldammer sagt, er wolle nicht moralisieren, sondern Figuren mit Hintergrund und verständlichen Konflikten zeigen.
Juso-Chef Philipp Türmer nennt jüngste Äußerungen von Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) über ein Ausbleiben der BAföG-Reform "skandalös". Sie sollte auf der Seite der Studierenden stehen. Stattdessen wiederhole sie "saudumme" Klischees. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Informatik klingt für viele immer noch nach Keller, Code und Klischees. Dr. Lea Schönberger möchte genau dieses Bild verändern – und zwar mit Vintage-Look, Polka Dots, klarer Haltung und ihrem Podcast „Informatik für die moderne Hausfrau“.
In dieser Folge treffen wir auf Eric Lüscher, der in Physik und Philosophie Gold gewonnen hat und auch in Mathematik und Chemie auf höchstem Niveau unterwegs ist.Doch statt nur über Leistung zu sprechen, geht es um die spannendere Frage: Wie denkt jemand, der zwischen Formeln und Philosophie zuhause ist?Wir reden über Hochbegabung ohne Klischees, den Druck von Wettbewerben, Neugier als Antrieb — und warum Physik und Philosophie manchmal näher beieinanderliegen, als man denkt.
Was bedeutet es wirklich, sich bewusst zu unterwerfen?Wie fühlt es sich an, geführt, geformt und in der eigenen Sexualität ernst genommen zu werden?In diesem ehrlichen Interview spricht Sklave D. darüber,
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine bunte Reise durch die mexikanische Küche – von Fiesta-Rezepten bis zu authentischen Familiengerichten. Wir sprechen über Klischees, Unterschiede zwischen Tex-Mex und echter mexikanischer Kochkunst und unsere eigenen Erfahrungen mit Tacos, Tortillas und Co. Außerdem stellen wir spannende Kochbücher vor, die Lust machen, selbst mexikanisch zu kochen, und diskutieren die Herausforderungen bei der Suche nach den richtigen Zutaten. Im Gespräch mit Fernando Cortes tauchen wir tiefer in die Kultur, Geschichte und Leidenschaft hinter Mexikos Küche ein und erfahren, warum sie zu Recht UNESCO-Weltkulturerbe ist. Wenn ihr wissen wollt, wie aus einfachen Zutaten kulinarische Magie entsteht, solltet ihr diese Episode nicht verpassen!
Ein Jahr nach dem Schillah-Diss spricht der Leipziger Rapper HeXer bei Hip Hop Lebt mit Julia über einen Wendepunkt seiner Karriere. Zwischen einem Anwaltsschreiben, Hate und Drohungen blickt er auf die Folgen des Tracks zurück – und darauf, ob der Beef ihm letztlich genutzt hat und wie seine öffentliche Kritik bei Schillah angekommen ist. Wie kam es überhaupt zu dem Diss und was ist seitdem passiert? Wie haben beide es geschafft, sich einander anzunähern und eine Basis von gegenseitigem Austausch zu schaffen? Er nimmt uns außerdem mit auf seinen Weg vom Internat des Thomanerchors hin zum Battlerap. Es geht um die psychologischen Hintergründe und Schattenseiten von Elite-Institutionen wie dem Thomanerchor einordnen und die Komplexität der ostdeutschen Identität jenseits von Klischees. Außerdem sprechen sie darüber, wie politisch Rap sein kann (oder muss), wieviel Haltung Hörer*innen vertragen und wie Künstler*innen den Spagat zwischen Haltung und Social-Media-Relevanz schaffen. Wenn dir das Gespräch gefällt, dann abonnier Hip Hop Lebt in deiner Podcast-App und lass uns eine Bewertung da – das hilft uns riesig, weiterhin diese Themen groß zu machen! – Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt Termine: 28.09.2026 Nürnberg - mit Alice Dee 29.09.2026 München 13.10.2026 Braunschweig 14.10.2026 Osnabrück 18.10.2026 Köln 16.11.2026 Leipzig - mit HeXer 17.11.2026 Berlin – Links:Gast: https://www.instagram.com/hexer_official/ @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zu Besuch in China – und die Welt schaut zu. Steht China vor dem nächsten großen Machtgewinn? In dieser Folge sprechen wir mit ARD-Korrespondent Max Seib über Bejings geopolitische Strategie, die Rolle Russlands und den Einfluss der USA. Host Joyce Lee analysiert außerdem gemeinsam mit US-Expertin Laura von Daniels von der Stiftung für Wissenschaft und Politik die Frage, welche Bedeutung die Taiwan-Problematik für die neue Weltordnung hat. Wie verändert sich das globale Machtgefüge – und welche Folgen hätte das für Europa und die Welt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "7 Tage wach – die Woche mit Schrag und Schröder" https://1.ard.de/7TageWach?cp
Alles Samba oder wasEs ist mal wieder Zeit für ein bisschen Remixes. Diesmal entführen wir Euch nach Brasilien - Copa Cabana, Zuckerhut, Karneval, weißer Strand und immer Sommer. Das sind zumindest die Klischees, die man hier in Deutschland benennt. Musikalisch ist Brasilien aber viel, viel breiter aufgestellt, was die heutige Musikauswahl beweist. Wir waren nach Ende der Folge extrem überrascht, was wir da so an Musik mitgebracht haben und was aus dieser Sendung geworden ist. Und jetzt ... jetzt versucht mal zu tanzen ;-).Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksRemix Folge - HollandRemix Folge - PolenRemix Folge - SchweizKI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was muss man wirklich anziehen, um ins KitKat Berlin reinzukommen? Und was entscheidet Charlotte an der Tür – wirklich?Chris ist der Veranstalter von Symbiotikka, der größten Mittwochs-Party im KitKat Club Berlin. Jeden Mittwoch, 500 bis 800 Gäste, internationales Publikum, 50/50 Frauen-Männer-Verhältnis. Er kennt diesen Club seit über 20 Jahren – erst als Gast, heute als Veranstalter. In dieser Folge nimmt er kein Blatt vor den Mund.Was du in dieser Folge erfährst:– Was das KitKat Berlin wirklich ist – und was es definitiv nicht ist– Der Unterschied zwischen einem Sex-positiv Club und einem Swingerclub– Dresscode KitKat: Was geht, was nicht geht – und warum blaue Jeans dich draußen lassen– Was Charlotte, die Selecterin an der Tür, in fünf Sekunden bewertet– Ob du als Erstbesucher überhaupt eine Chance hast – und wie du sie erhöhst– Warum Gruppen über vier Personen ein Problem sind– Was den Mittwoch im KitKat vom Samstag unterscheidet– Wie die Foto-Policy bei Symbiotikka funktioniert – und warum das Handy an der Garderobe bleibt– Warum internationale Top-DJs umsonst bei Symbiotikka spielen wollen– Was Consent, Respekt und Selbstbestimmung im KitKat konkret bedeuten – jenseits von KlischeesÜber das KitKat Berlin:Der KitKat Club ist einer der bekanntesten Clubs weltweit – gegründet vor über 27 Jahren. Er gilt als Sex-positiver Club, nicht als Swingerclub. Das bedeutet: Jeder Mensch, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität, hat hier einen Platz. Drag Queens, Trans-Personen, schwule und lesbische Paare, polyamore Menschen, Straight-Couples – alle willkommen. Was zählt: Persönlichkeit, Authentizität, Respekt. Die Tür ist streng. Der Dresscode ist ernst gemeint. Und Charlotte entscheidet – nicht der Eintritt.Über Symbiotikka:Symbiotikka ist die Mittwochs-Veranstaltung im KitKat Berlin, veranstaltet von Chris. Sie gilt als die größte Mittwochs-Party Berlins – mit einem der besten DJ-Line-ups der Stadt. Das Publikum ist jünger und verspielter als am Wochenende, der Dresscode kreativer als streng kinky. Be creative ist die Devise: sexy, schräg, verspielt, außergewöhnlich – Hauptsache du selbst.Für wen ist diese Folge:Für alle, die das KitKat Berlin besuchen wollen und nicht wissen, was sie erwartet. Für Berlin-Touristen, die den Club auf ihrer Liste haben. Für alle, die schon mal vor der Tür gestanden und nicht reingekommen sind. Und für alle, die einfach neugierig sind, was hinter einer der berühmtesten Türen Berlins wirklich passiert.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast Aufnahmedatum: 2022
Martin ist unterwegs in München Dort Trifft er Fernando Gonzalez Taqueria Con Salsa Foodblogger Fernando Gonzalez Instagram - Auf die Faust https://www.instagram.com/aufdiefaust/ Taqueria Con Salsa auf Instagram https://www.instagram.com/taqueria.consalsa/ Video Youtube Interview von Martin bei Ordio https://www.youtube.com/watch?v=sb8xdbbbWfY Sein Buch Mexico mi Amor: Eine kulinarische Reise Amazon: https://amzn.to/4tLLnkH Der Weg in die Gastronomie: Vom Senior Art Director in der Werbeagentur und Foodblogger zum eigenen Restaurant. Das Konzept der Takaria Consalsa: Authentische, puristische mexikanische Küche abseits von gängigen Klischees und Sombrero-Stereotypen. Kulinarische Highlights: Von stundenlang konfiertem Suadero (Rinderbrust) und 12 Stunden gegarter Birria bis hin zu vegetarischen Tacos mit Nopales (Kaktus). Die "Treat Yourself"-Ära: Warum die Gastro- und Eventbranche trotz schwieriger Wirtschaftslage boomt und Erinnerungen heute wertvoller sind als Sparen. Gastro-Kultur im Wandel: Der Aufstieg von Supper Clubs, authentischer Länderküche und wie Social Media für mehr Wertschätzung sorgt. Pop-up mit Ablaufdatum: Warum in der Location im ehemaligen Gasteig-Gelände im September Schluss ist und wie die Suche nach einer neuen Bleibe in München läuft.
Warum ist Richard Löwenherz bis heute ein Popkultur-Star? Was verraten frühneuzeitliche Studentenromane über Rollenbilder? Und warum ist das Mittelalter viel weniger eindeutig, als es Klischees vermuten lassen? Marvin ist bei Adam von Kaptorga zu Gast und spricht über Geschichtsbilder, Quellen, Reenactment, Klöster, Kreuzzüge und die Frage, wie Vergangenheit erzählt, erinnert und manchmal gründlich missverstanden wird. Es geht um Heldenmythen, religiöse Lebenswelten, höfische Ideale, kuriose Quellenfunde und die Lust daran, historische Erzählungen gegen den Strich zu lesen. Ein Gespräch über Neugier, schräge Überlieferungen und den Blick hinter vertraute Bilder – von Hollywood bis Hörsaal, von frommen Idealen bis gelebter Wirklichkeit. Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalRabattcode und Tickets für das Podcast-Festival "Leipzig lauscht" unter:https://t.rausgegangen.de/tickets/leipzig-lauscht-2026?dc=EPOCHENTROTTER20 (Rabattcode: EPOCHENTROTTER20)Infos und Tickets zur KaptorgaCon in Brandenburg unter: https://kaptorga-history.de/kaptorgacon/Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erfüllte Klischees in allen Richtungen, Umleitung in die Trostlosigkeit und Dieter.
Manchmal denke ich mir selbst: Jessy… du bist schon echt viel Klischee geworden.
Was haben Diversität und Gender mit generativer Künstlicher Intelligenz zu tun? Eine ganze Menge, wie meine beiden Gesprächspartnerinnen heute zeigen. Denn Large Language Models (LLM) sind biased, also nicht neutral. Abhängig von Trainingsdaten und Gewichtung der verschiedenen Aspekte haben KI‑Modelle und die auf ihnen basierenden Systeme blinde Flecken und Datenlücken. Diese Konstruktion verstärkt oft Vorurteile und Stereotype und kann damit, vor allem im Kontext der Sozialen Arbeit, ein echtes Problem sein. Sabine Klinger und Susann Sackl-Sharif forschen zu diesen Biases und legen den Fokus auf die mangelnde Diversität und die Gender Data Gap. Der Gender Data Gap beschreibt eine traurige Tatsache: Die meisten Daten, sei es medizinisch, soziologisch oder in anderen Kontexten, werden zu Männern erfasst. Frauen wurden und werden deutlich weniger erfasst. Das führt dazu, dass wir bei Standardnutzern leider meist wirklich von der männlichen Form sprechen. Bei KI-Systemen bedeutet das: Die Trainingsdaten haben viele blinde Flecken und Lücken in Bezug auf Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft und sie reproduzieren Stereotype und Klischees. Im Podcast machen Sabine und Susanne deutlich, dass wir als Fachkräfte der Sozialen Arbeit durch unsere Prompts, also die Eingaben in KI-Systeme, zumindest eingeschränkt beeinflussen können, ob solche Klischees verstärkt werden. Hier gilt: Weniger ist mehr.
Ein Songtext bringt Lenia und Luisa ins Diskutieren: Darf man „Freiersohn“ sagen – und ist das wirklich besser als „Hurensohn“? Die beiden sprechen darüber, warum bestimmte Begriffe gesellschaftlich akzeptierter wirken als andere und welche Doppelmoral rund um Sexarbeit bis heute existiert. Während Sexarbeitende oft abgewertet werden, gelten andere Rollen – vom „Pimp“ bis zum Casanova – plötzlich als cool oder sogar bewundernswert. Eine Rubrikenfolge über Sprache, gesellschaftliche Bilder und die Frage, warum manche Klischees so hartnäckig bestehen bleiben.
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Japan sind Frauen in der Politik ebenso selten vertreten wie in Chefetagen. Zudem verdienen sie weniger. Doch immer mehr Frauen rütteln an veralteten Rollenbildern und Schönheitsidealen. Dazu trägt auch eine Entwicklung seit Herbst 2025 bei. Felix Lill, Barbara Holthus, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Rignot, Julia www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wie lebt es sich als queerer Mensch in China? Homosexualität ist dort seit 1997 zwar nicht mehr strafbar – gesellschaftliche Ausgrenzung, staatliche Kontrolle und Zensur prägen den Alltag vieler LGBTIQ+-Menschen jedoch weiterhin. In dieser Folge von "Welt.Macht.China" spricht Host Joyce Lee mit Eva Lamby-Schmitt aus dem ARD-Studio Shanghai darüber, welche Freiheiten queere Menschen heute haben, wo die Grenzen des Staates verlaufen – und warum Sichtbarkeit oft riskant bleibt. Außerdem erklärt Hongwei Bao von der Universität Nottingham, weshalb gleichgeschlechtliche Beziehungen im antiken China keineswegs tabu waren. Der Filmemacher Fan Popo berichtet aus eigener Erfahrung von staatlicher Zensur: Nachdem sein Dokumentarfilm Mama Rainbow in China von Onlineplattformen gelöscht wurde, zog er vor Gericht – und lebt heute in Berlin. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "Kim & Klaus2 https://www.ardsounds.de/sendung/kim-and-klaus/urn:ard:show:1564d639600ea1d4/
Alexandrow, Ina www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Ein kleiner, schwarzer Hund mit seidigem Fell, elegantem Gang und einem Blick, der weich und aufmerksam zugleich wirkt: der Markiesje.Aber was steckt wirklich hinter dieser seltenen niederländischen Rasse?In dieser Folge nehme ich dich mit in ein sehr differenziertes Rasseprofil. Wir schauen uns nicht nur an, woher dieser Hund kommt und wie er ursprünglich gelebt hat, sondern vor allem, was das heute für den Alltag bedeutet.Denn auch wenn man online fast nur Positives über den Markiesje liest, lohnt es sich, genauer hinzusehen.Diese Folge ist für dich, wenn du dich für seltene Rassen interessierst, wenn du überlegst, mit einem Hund zu leben, oder wenn du einfach Lust hast, Hunde jenseits von Klischees zu verstehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Hannah Arendt, einer der bedeutendsten politischen Theoretikerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie beleuchten ihre intellektuelle Entwicklung unter dem Einfluss von Martin Heidegger und Karl Jaspers sowie ihre Flucht vor dem Nationalsozialismus in die USA. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf ihrem kontroversen Konzept der „Banalität des Bösen“, das sie während des Prozesses gegen Adolf Eichmann entwickelte, um die Mitschuld gewöhnlicher Menschen an systematischen Gräueltaten zu erklären. Zudem thematisieren die Texte ihr Hauptwerk Vita activa, in dem sie menschliche Tätigkeiten in Arbeiten, Herstellen und Handeln unterteilt und die Bedeutung des öffentlichen Raums betont. Insgesamt zeichnen die Dokumente das Bild einer Denkerin, die sich unermüdlich mit der menschlichen Freiheit, der moralischen Verantwortung und den Gefahren des Totalitarismus auseinandersetzte.Hannah Arendts Konzept der Banalität des Bösen entstand aus ihrer Beobachtung des Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann im Jahr 1961 in Jerusalem. Statt des erwarteten „Monsters“ oder eines dämonischen Bösewichts fand Arendt in Eichmann einen erschreckend gewöhnlichen Bürokraten vor, der in Klischees sprach und sich auf Befehle und Vorschriften berief.Hier sind die zentralen Aspekte dieses Konzepts:Der Kern der Banalität liegt laut Arendt in der Gedankenlosigkeit (Gedankenlosigkeit). Eichmann handelte nicht aus tiefem Hass oder einer bösartigen Ideologie, sondern er hatte seine Fähigkeit zum eigenständigen moralischen Urteil aufgegeben. Er stellte sich nie die Sokratische Frage des inneren Dialogs: „Was tue ich hier eigentlich und was bedeutet es?“. Das Böse resultierte also nicht aus einer besonderen Verderbtheit, sondern aus dem bloßen Ausbleiben des Denkens.Arendt unterschied strikt zwischen den Taten und der Person: Während die Taten katastrophal und monströs waren, war der Mann, der sie ausführte, im moralischen Sinne ein „Niemand“. Sie bezeichnete das Böse als ein Oberflächenphänomen, das keine Tiefe oder radikale Wurzeln besitzt. Ein Dämon wäre in einem moralischen Universum zumindest noch begreifbar; ein „Niemand“ wie Eichmann, der lediglich als Relaisstation für Mord fungiert, ist weitaus beängstigender, da diese Form des Versagens theoretisch jedem Menschen offensteht.Ein entscheidendes Defizit Eichmanns war die Unfähigkeit zum repräsentativen Denken (sich vorstellen). Dies ist die Fähigkeit, sich die Standpunkte anderer Menschen zu vergegenwärtigen, um das eigene Urteil zu prüfen und zu erweitern. Eichmann konnte sich die Welt nicht aus der Perspektive derer vorstellen, die er in den Tod schickte. Für Arendt ist diese imaginative Disziplin jedoch die Grundlage jeglichen politischen und moralischen Urteilens.Vor dem Eichmann-Prozess hatte Arendt noch den Begriff des Radikal Bösen (in Anlehnung an Kant) verwendet, was eine Perversion des moralischen Willens implizierte. Mit der „Banalität“ beschrieb sie nun etwas aus ihrer Sicht Schlimmeres: Böses, das ganz ohne Willen oder Absicht geschieht, einfach weil der Einzelne als „Rädchen“ in einem bürokratischen System funktioniert.Das Konzept löste einen gewaltigen Sturm der Entrüstung aus.Kritik von Jaspers: Ihr Mentor Karl Jaspers befürchtete, das Wort „Banalität“ könne das Gewicht der Verbrechen mindern oder sie als rein administrativ und damit handhabbar erscheinen lassen.Eichmanns wahre Natur: Spätere Historiker wie Bettina Stangneth argumentierten, Eichmann sei keineswegs ein gedankenloser Bürokrat gewesen, sondern ein überzeugter antisemitischer Ideologe, der seine Rolle im Prozess lediglich performte.Die Rolle der Judenräte: Besonders schmerzhaft war Arendts Kritik an der Kooperation einiger jüdischer Führer während des Holocausts, was viele Überlebende als Vorwurf der Mitschuld empfanden.Zusammenfassend ist die Banalität des Bösen für Arendt eine Diagnose menschlichen Versagens.
Kerstin-Marie räumt mit Klischees auf.
Gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochterfirma BZ Bank wurde eine Klage eingereicht. Der Vorwurf: Die Banken sollen ihre Pflichten verletzt haben. Der Kläger fordert einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Weitere Themen: · Feier von rund 100 mutmasslich Rechtextremen in Thusis: Der Extremismusexperte schätzt ein, warum gerade ländliche Gebiete für solche Treffen attraktiv sind. · Der akustische Rückblick auf den Monat April: In der Rubrik «Worte des Monats» blicken wir mit einem Augenzwinkern zurück auf Klischees und Rivalitäten, die im April in den Ostschweizer Kantonen aufgefallen sind.
In dieser Folge geht es um die Frage, ob ADHS mit emotionalem Essen und Übergewicht zusammenhängen kann. Eine Teilnehmerin erzählt, dass sie erst vor Kurzem die Diagnose ADHS erhalten hat – und sich fragt, ob das vielleicht auch erklärt, warum sie trotz vieler Diäten nie langfristig abnehmen konnte. Du erfährst: ✅ wie sich ADHS im Erwachsenenalter zeigt – jenseits der typischen Klischees, ✅ welche Rolle der Dopaminhaushalt bei ADHS spielt und wie dieser das Essverhalten beeinflusst, ✅ warum ADHS emotionales Essen stark begünstigen kann, ✅ wie aus ADHS langfristig Übergewicht entsteht, ✅ warum klassische Diäten bei ADHS meist scheitern, ✅ und welche Schritte wirklich helfen, um den Kreislauf aus Essdruck, Schuldgefühlen und Selbstkritik zu durchbrechen. Diese Folge ist für dich, wenn du selbst ADHS hast – oder den Verdacht –, unter emotionalem Essen leidest und dich fragst, warum es dir so schwerfällt, dein Essverhalten dauerhaft zu verändern. Sie gibt dir ein tieferes Verständnis für dein Nervensystem – und zeigt dir neue Wege, wie du dich liebevoll regulieren kannst, anstatt dich ständig kontrollieren zu müssen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer. Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ LIFESTYLE SCHLANK Online Programm: https://shinecoaching.de/online-programm-lifestyle-schlank/
China gilt eigentlich als Land des Tees. Doch in den Metropolen wächst eine neue Leidenschaft: Kaffee. Aber was treibt den Boom an? Wer trinkt in China wirklich Kaffee – und warum? Dazu spricht Host Axel Dorloff mit unseren ARD Korrespondenten Benjamin Eyssel in Beijing und Eva Lamby-Schmitt in Shanghai. Sie sind nicht nur zu einer Kaffeeplantage in Yunnan gereist, sondern besuchen auch die angesagten Cafés in Shanghai. Denn der chinesische Markt wächst rasant: Internationale Kaffeeketten wie Starbucks treffen auf chinesische Start-Ups wie Luckin, Cotti oder Manner. Aber kommt der Kaffee als Getränk wirklich im chinesischen Alltag der breiten Masse an - oder ist es eher ein Lifestyle-Phänomen junger Menschen, mit dem sich gut Geld verdienen lässt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "Ready for Liftoff – Der Raumfahrt-Podcast" https://www.ardsounds.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Sie ist „Die Boss“ der Wanderer: Mehr als 70.000 Kilometer hat Christine Thürmer zu Fuß zurückgelegt und ist damit die „meistgewanderte Frau der Welt“. Wenn sie von ihren Erlebnissen auf Touren durch mehr als 40 Ländern erzählt, bricht sie gern mit Klischees. Beispielsweise, dass man besonders sportlich sein muss, um aufzubrechen, teures Equipment braucht oder als Frau eher Gefahren ausgesetzt ist. Stattdessen beweist sie mit konkreten Tipps und Anekdoten das genaue Gegenteil. Dabei verrät sie, was die größten Fehler beim Packen sind, wie man unterwegs Krisen am besten bewältigt, und warum man wirklich niemals in schwachen Momenten mit den Lieben daheim telefonieren sollte. Außerdem erzählt die ehemalige Managerin sehr unterhaltsam, wieso sie ihr Leben radikal änderte, aber im Herzen trotzdem immer noch eine Geschäftsfrau ist, die „nach dem Devisenkurs“ wandert und statt auf Lagerfeuerromantik eher auf Aktienkurse setzt. Links: Website mit Tourdaten: https://christinethuermer.de/ FB: https://www.facebook.com/ChristineThuermer/ Insta https://www.instagram.com/christine_thuermer Bücher: https://www.piper.de/autoren/christine-thuermer-4450 „Hiking Asia“; „Auf 25 Wegen um die Welt“; „Weite Wege Wandern“; „Wandern. Radeln. Paddeln.“; „Laufen. Essen. Schlafen.“ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Jane Reimers. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Hexe, Boss-Bitch, Mutti oder Tugendheldin – weibliche Macht immer begrenzt und verharrt in abwertenden Klischees
China verurteilt den US-Angriff auf den Iran und gibt sich nach außen zurückhaltend, souverän und scheinbar unparteiisch. Doch hinter den Kulissen stellt sich eine entscheidende Frage: Welche Rolle spielt die Volksrepublik tatsächlich in diesem Konflikt - und welchen Einfluss haben chinesische Technologien? Darüber spricht Host Joyce Lee mit der Sicherheitsexpertin May-Britt Stumbaum vom Spear Institute. Sie erklärt, warum der Iran-Krieg für China weit mehr ist als ein regionaler Konflikt: ein strategisches Testfeld für moderne Technologien und Kriegsführung - mit Blick auf mögliche Szenarien rund um Taiwan. Außerdem berichtet ARD-Korrespondentin Antje Bonhage aus Beijing, wie stark der Krieg in China wirtschaftlich zu spüren ist. Und Katharina Willinger aus dem ARD-Studio in Istanbul ordnet ein, welche Bedeutung China für den Iran in diesem Krieg hat. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Tipp von uns für euch: Der Weltspiegel hat eine Doku mit der ARD-China-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt herausgebracht. Sie schaut sich an, wie die Kommunistische Partei das Leben auf dem Land in China stärken will - und welche Unternehmen, Social Plattformen und Veranstalter dabei mithelfen. Und sie begleitet junge Menschen der Generation Z, die dem Stress der Großstadt entfliehen und ihr Glück auf dem Land suchen. Wenn euch auch interessiert, ob der Plan der KPC aufgeht und ob der Traum auf dem Land für die junge Generation wahr werden kann, dann schaut doch mal in die Weltspiegel Doku "Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" jetzt in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wmc
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenWie sieht der Alltag eines blinden Menschen wirklich aus? Wir räumen heute mit alten Vorurteilen auf und sprechen über wahre Inklusion.In dieser intensiven und zugleich humorvollen Episode tauchen wir tief in das Leben von einem gesetzlich blinden Menschen ein. Wir beleuchten, wie der Alltag abseits von Klischees funktioniert – von der Orientierung an Bahnhöfen und der Bedeutung der Leitstreifen für Blinde bis hin zur modernen Smartphone-Nutzung mit Screenreadern. Wir diskutieren über die Herausforderungen bei der Jobsuche, das Studium mit Sehbehinderung und die bürokratischen Hürden, die das Leben behinderter Menschen in Deutschland oft unnötig erschweren. Dabei nehmen wir kein Blatt vor den Mund: Warum sind die Leitstreifen am Bahnsteig so essenziell? Wie fühlt es sich wirklich an, in einer Welt zurechtzukommen, die nicht vollständig barrierefrei ist? Erfahre mehr über die verschiedenen Stufen der Blindheit, die Bedeutung von Hilfsmitteln und warum Humor ein wichtiger Teil der Bewältigungsstrategie ist. Ziel dieses Videos ist es, Sensibilität für Inklusion zu schaffen, Barrieren abzubauen und zu zeigen, dass ein erfülltes Leben trotz Einschränkungen möglich ist. Ein inspirierendes Gespräch für alle, die eine neue Perspektive einnehmen wollen.Alle Kanäle | Mr. Blindlife (Erdin Ciplak)https://www.instagram.com/mr.blindlife/https://www.youtube.com/@MrBlindLifehttps://www.tiktok.com/@mr.blindlifehttps://www.mrblindlife.de/ARD MEDIATHEK:https://www.ardmediathek.de/video/ndr-talk-show/jasmin-und-erdin-ciplak-aka-mr-und-mrs-blindlife/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84NDc3ZTUwMC1jMzNmLTRkNzItOGY1Yi1iMGFlMDEyODZlNGQAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Bekannt wurde Fatih Çevikkollu als „Murat“ in der RTL-Show „Alles Atze“. Inzwischen ist Çevikkollu als Kabarettist etabliert und würde die Rolle heute nicht mehr so annehmen: Schon damals sei ihm der Rassismus bewusst gewesen. Die Erfahrung habe ihn aber darin bestärkt, seine eigene Perspektive erzählen zu wollen, so erzählt er es im Gespräch mit SWR Kultur. Dass die türkische Kabarett-Community in den letzten Jahren so gewachsen ist, begrüßt er. Die Erwartungshaltung, den interkulturell humoristischen Blick bringen zu müssen, findet er in Ordnung. Das müsse man verhandeln und könne dann andere Themen ansprechen. Bei ihm sei das zum Beispiel das Thema KI. Darum geht es etwa in seinem neuen Programm, mit dem er am Wochenende beim deutsch-türkischen Kabarettfest im Renitenztheater in Stuttgart auftritt.
Weshalb Benzinpreise um bis zu 30 Rappen variieren, Cyberangriffe nehmen weiter zu, Paintballer kämpfen gegen Klischees
Es geht um Bodenschätze, strategische Schifffahrtswege und Geopolitik: Chinas Interesse an der Arktis wächst. Bereits 2014 hat Staats- und Parteichef Xi Jinping das Ziel ausgerufen, China zur polaren Großmacht zu machen. 2018 hat die chinesische Führung eine Arktis-Strategie veröffentlicht und bezeichnet sich darin als "arktisnahen Staat". Und seit 2024 sind vermehrt chinesische Eisbrecher im Nordpolarmeer zu beobachten. Aber was genau steckt hinter der chinesischen Präsenz in der Arktis? Welche Rolle spielt der Klimawandel, um welche Rohstoffe geht es und welche Handelsrouten sind für China in Zukunft interessant? Und warum ist das Misstrauen westlicher Staaten an den chinesischen Ambitionen so groß? Darüber spricht Host Axel Dorloff in der neuen Podcast-Folge von Welt.Macht.China, u.a. mit ARD-China-Korrespondentin Eva Lamby-Schmitt und Dr. Julia Gurol-Haller vom GIGA-Institut in Hamburg. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Tipp von uns für euch: Bei "1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit" treffen jeden Monat zwei verschiedene Promis aufeinander und versuchen beste Freunde zu werden. Die Promis podcasten einen Monat lang jeden Mittwoch miteinander, lernen sich kennen, diskutieren, quatschen, spielen und am Ende zeigt sich: bleiben die beiden in Kontakt oder war es doch nur eine Freundschaft auf Zeit? "1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit" ist ein Podcast von SWR3, produziert von "Mit Vergnügen" und gibt es in der ARD-Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/1-plus-1-freundschaft-auf-zeit/urn:ard:show:4d875e684d665751/
In dieser Folge des Football Leverage Podcasts tauchen wir tief in ein Thema ein, das im Fußball ständig fällt – aber selten wirklich verstanden wird: Mentalitätsspieler.Was steckt wirklich hinter diesem Begriff? Geht es nur um Härte, Lautstärke und gewonnene Zweikämpfe – oder ist mentale Stärke viel komplexer?Wir sprechen darüber,warum echte Mentalität nichts mit Klischees zu tun hat,wie sich mentale Stärke gerade in schwierigen Momenten zeigt,und welche Eigenschaften Spieler wirklich zu Mentalitätsspielern machen.Außerdem klären wir die entscheidende Frage:Wird man als Mentalitätsspieler geboren – oder kann jeder Spieler diese Fähigkeit entwickeln?
Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden wird im August 2025 ein Mann hereingeführt, den sich viele ganz anders vorgestellt haben. Er hat nichts von James Bond, soll aber genau das sein: Ein Top-Agent, der sensible Informationen abgeschöpft und an den chinesischen Geheimdienst weitergeleitet hat. Jian G. ist angeklagt, weil er jahrelang in ganz unterschiedlichen Bereichen spioniert haben soll – bis hinein ins Herz der europäischen Demokratie: ins EU-Parlament. Jian G. und seine vielfältigen Kontakte lösen einen Spionageskandal aus, wie es ihn so noch nicht gegeben hat. Es ist ein seltener Fall, der einen Einblick gibt in die Arbeit und Taktik eines der mutmaßlich größten Geheimdienste der Welt: des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit, MSS. Doch Jian G. fliegt auf, wird im April 2024 festgenommen und später vor Gericht gestellt. Ein mutmaßlicher chinesischer Spion, über Jahre mit eigenem Büro im Europäischen Parlament, mit Zugang zu allen möglichen Sitzungen und Dokumenten. Ging es vor allem um das Abschöpfen von Informationen? Oder auch um Einflussnahme, vielleicht sogar um Sabotage? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines besonderen Spionageskandals. Eine Geschichte über das leise, unauffällige Handeln eines Einzelnen, der gigantisch viele Daten gesammelt und übermittelt haben soll. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Schwerpunkte der chinesische Geheimdienst im Ausland setzt, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Wenn euch weitere Geschichten aus dem Reich der Mitte interessieren: In „Welt.Macht.China“ berichten aktive und ehemalige ARD-Korrespondenten und Expertinnen aus dem Land und über das Land – und sie räumen nebenbei auch mit ein paar Klischees auf. „Welt.Macht.China“ gibt‘s unter anderem in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
Der Fall Pelicot schaffte Öffentlichkeit für Betroffene sexualisierter Gewalt. Das ist die Ausnahme: Viele Taten kommen nie zur Anzeige und Täter kommen häufig davon. Das liegt auch an einigen hartnäckigen Klischees. (00:00:53) Der Fall Pelicot und sein Ausmaß (00:04:50) Die Verbreitung von sexueller Gewalt (00:06:56) Weshalb viele Betroffene nicht über ihre Erlebnisse sprechen (00:08:27) Begrifflichkeiten, um über sexuelle Gewalt zu sprechen (00:11:56) Vorurteile und falsche Vorstellung bezüglich sexueller Gewalt (00:14:56) Was es braucht, um Betroffene zu unterstützen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-sexualisierte-gewalt-taeter-pelicot
Der Fall Pelicot schaffte Öffentlichkeit für Betroffene sexualisierter Gewalt. Das ist die Ausnahme: Viele Taten kommen nie zur Anzeige und Täter kommen häufig davon. Das liegt auch an einigen hartnäckigen Klischees. (00:00:53) Der Fall Pelicot und sein Ausmaß (00:04:50) Die Verbreitung von sexueller Gewalt (00:06:56) Weshalb viele Betroffene nicht über ihre Erlebnisse sprechen (00:08:27) Begrifflichkeiten, um über sexuelle Gewalt zu sprechen (00:11:56) Vorurteile und falsche Vorstellung bezüglich sexueller Gewalt (00:14:56) Was es braucht, um Betroffene zu unterstützen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-sexualisierte-gewalt-taeter-pelicot
Was erzählen unsere Zöpfe, Bärte und Platten von Macht und Identität, von Geschlechterrollen und Klischees? Wir zwirbeln Bayerns Haargeschichte auf: im Barbershop, im weltgrößten Friseurmuseum und im Bart- und Schnauzerclub.
Sarah Valentina Winkhaus ist TV-Moderatorin, Journalistin und Mentorin für Selbstbestimmung. Sie hat sich in männerdominierten Branchen wie Motorsport und Politikjournalismus durchgesetzt – im italienischen Fernsehen war sie das Gesicht der Formel 1. Schon als kleines Mädchen begeisterte sie sich für Motoren. Was nach außen so tough und selbstbewusst wirkt, musste sie sich jedoch erst erarbeiten. Vor ein paar Jahren traf sie eine der radikalsten Entscheidungen ihres Lebens: Sie wurde Mutter – ohne Partner an ihrer Seite und gegen gesellschaftliche Klischees. Darüber hat sie auch ein Buch geschrieben: Ich werde Eltern. In diesem Podcast erzählt sie, wie sie es schließlich geschafft hat, eine ganz wichtige Entscheidung zu treffen: Mit 37 ließ sie ihre Eizellen einfrieren. Fünf Jahre später wurde sie Mutter. Hier erfahrt ihr, warum Frauen zu oft auf den perfekten Moment warten und warum ihnen dabei die Zeit schon relativ früh davonläuft. Ein wunderbar lebendiges und offenes Gespräch – auch über die Unterschiede zwischen Italienern und Deutschen. Besonders sichtbar wird das daran, wie unterschiedlich ihr jeweiliges Umfeld auf ihr Playboy-Shooting reagiert hat. Podcasttipp: „(K)ein Kinderwunsch“ https://www.ardsounds.de/sendung/kein-kinderwunsch/urn:ard:show:58768ed972cbcf3d/
5 Leadership Skills, die 2026 unverzichtbar sind – von Governance über Storytelling bis KI-Kompetenz. Sofort umsetzbar. Wissenschaftlich fundiert. Für Frauen in Führung. Inklusive kostenfreiem Whitepaper.Was macht exzellente Führung im Jahr 2026 aus?In einer Welt geprägt von Multi-Krisen, KI-Transformation und dem Wunsch nach echter Menschlichkeit reichen die alten Führungsklischees nicht mehr aus. Vera Strauch, Gründerin der Dear Monday Leadership Academy, zeigt dir in dieser Episode #443 fünf überraschende Leadership Skills – wissenschaftlich belegt, sofort anwendbar.Diese Episode ist für dich, wenn du......als Führungskraft oder Projektleiterin wirklich gut führen willst – jenseits von Klischees...verstehen möchtest, warum emotionale Intelligenz, Governance und strategisches Denken heute mehr zählen als Härte und Durchsetzungsvermögen...konkrete Tools und Reflexionsfragen suchst, die du direkt im nächsten Meeting oder Mitarbeitergespräch einsetzen kannst...als angehende Führungskraft oder Nicht-Führungskraft dein Leadership-Potenzial entfalten möchtestDie 5 Leadership Skills im Überblick:Governance & Reflexion – Checks and Balances für dich und dein TeamDie Spielregeln kennen und neu definieren – Selbstwirksamkeit in komplexen StrukturenStorytelling – Sinn stiften, Orientierung geben, Menschen wirklich mitnehmenStrategisches Denken – von der Blackbox zur KernkompetenzTechnologische Literacy – KI-kompetent führen ohne den Mensch zu verlierenAlle 5 Skills kannst du hier detailiert nochmal in unserem Leitfaden nachlesen. Diese Episode ist keine reine Theorie. Jeder Skill, den wir vorstellen, ist sofort umsetzbar – für das nächste Meeting, das nächste Gespräch, den nächsten Arbeitstag.Hör rein – und dann schreib mir, welcher Skill dich am meisten bewegt hat.Abonniere den Podcast und wenn dir diese Episode geholfen hat – hinterlasse gerne eine ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertung! Das hilft anderen Frauen, den Podcast zu finden.
Gazelle gehört zu den Personen, deren kreatives, humorvolles aber auch aktivistisches Schaffen komplett an mir vorbeigegangen wären, hätte ich sie und ihren Account nicht in den Sozialen Medien entdeckt. Ihr folgen ihr an die 700.000 Menschen und in ihren Beiträgen und Formaten spielt sie mit Klischees und Stereotypen, ohne dabei jemals zynisch oder verurteilend zu sein. Und so lachen wir über Gazelle und über uns selbst gleich mit. Zur Welt kam sie 1988 in Dortmund, ein waschechter Ruhrgebietsboy, der Sprachen studiert und viele Jahre in verantwortlicher Position im Personalwesen einer großen E-Commerce-Firma arbeitet. Bis Gazelle spürt, dass auch die offen gelebte Homosexualität und eine Heirat noch zu weit von dem entfernt sind, was sich richtig anfühlt: dem Leben als Frau. Diese - neudeutsch - Transition zog sie mit aller Kraft durch und wird - nicht nur von anderen transsexuellen Menschen - als Pfeiler und Felsen und überhaupt: als tolle, herzliche Person gefeiert. Und Kochen? Das Ofengemüse von neulich sagt: bleib mir weg. Vor mir sitzt eine Person, die supergerne saubermacht, mit 30 ihren ersten Döner aß, am letzten Tag ihres Lebens eine große Pizza mit Schoko-Dip wählen würde, auf scrambled Tofu steht und Teil einer Nudelfamilie ist. Das ist doch was. Let's go! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander. Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026