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Am achten Verhandlungstag im Prozess um den Mord am achtjährigen Fabian aus Güstrow standen die Spuren an jenem Tümpel im Mittelpunkt, an dem der Leichnam des Kindes gefunden wurde. Eine 3D-Rekonstruktion des Tatortes ersparte allen Prozessbeteiligten einen Vor-Ort-Termin in Klein Upahl. Ermittler, die am Tag des Auffindens von Fabians Leiche im Einsatz waren, schilderten zudem, welche Spuren am Tatort gesichert werden konnten und wie sich die Angeklagte verhielt, als sie die Beamten zur Leiche geführt hatte. Host: Annette EwenReporter: Andreas Frost, Jürn-Jakob GerickeRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum achten prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://preview.prod.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mordprozess-fabian-junge-kam-offenbar-lebend-am-tatort-an,fabian-180.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Verurteilt! Der Gerichtspodcast" bietet die neuesten, spannendsten und skurrilsten Fälle, frisch aus dem Gerichtssaal.https://1.ard.de/verurteilt_gerichtspodcast--------------------------------Hier noch ein Podcast-Veranstaltungstipp für Juni/Juli 2026: Einige unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Veranstaltungen im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, Kunstverbrechen oder auch Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Bruder Julian Etwas zu verinnerlichen wie passiert das? Emmaus erläutert uns das gut. Nur weil uns jemand äußerlich die Augen öffnet, habe ich das noch lange nicht verstanden. Das kommt erst nach und nach. Das geschieht durch Praxis. Durch ein Erleben. So etwas erleben die Jünger im heutigen Evangelium, sagt uns Bruder Julian. [Evangelium: Lukas, Kapitel 24, Verse 13 bis 35] Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Der Zementmord von Stuttgart, Folge 3 Am 21.08.2007 erhält der 19jährige Yvan S. den Anruf eines 16jährigen Mädchens, das ihn um ein Treffen und um Hilfe bittet. Sie verabreden sich an einem Feldweg. Von dort begleitet das Mädchen den jungen Mann zu einer Wiese, auf der angeblich ein Freund Hilfe braucht. Zu spät erkennt Yvan, dass er in eine Falle geraten ist. Zwei Männer warten auf der Wiese und schlagen und treten auf Yvan ein, bis er tot ist. Danach zerstückeln sie den Leichnam und zementieren Leichenteile in Blumentöpfen, die sie in den Neckar werfen. Wir reden in dieser Episode mit dem Strafverteidiger eines der Täter Maximilian Pauls True Crime Krimi von Franziska Franz: Kettenhofweg Weitere Informationen auch auf autor-krimi.de SpurenElemente ist eine Produktion der TaunusBlick-Studios Frankfurt am Main. SpurenElemente ist ein FFH-Original-Podcast. Eine Zusammenarbeit von Franziska Franz und Prof. Dr. Marcel A. Verhoff mit HIT RADIO FFH. Ihr habt Fragen oder Feedback, schreibt an podcasts@ffh.de. Podcast-Tipps: Im Podcastsumpf - Der Podcast über Podcasts Buchgebabbel - Der Podcast über Bücher
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Miriam Pawlak vor, Bibelreferentin im Erzbistum Köln. In der "Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule" – kein klassisches Schulgebäude, sondern ein Ort für Kurse, Lektorenausbildung und Bibelgespräche – vermittelt sie, wie man die Heilige Schrift versteht und im Alltag lebt.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet der auferstandene Jesus den enttäuschten Jüngern von Emmaus. Erst beim Brotbrechen erkennen sie ihn. Miriam Pawlak erklärt: "Jesus geht mit uns, hört zu, erschließt die Schrift und wird im Mahl gegenwärtig." Sein Tod und seine Auferstehung sind untrennbar: "Ohne Kreuz keine Erlösung."Warum diese Begegnung bis heute Hoffnung schenkt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Sie sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (Lk 24,13-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Scharfschützen, Hundestaffeln, Patrouillen auf dem Fluss Tiber, Polizisten und Soldaten mit Anti-Drohnen-Technologie und andere Spezialeinheiten waren im Einsatz. Auf dem Petersplatz, auf dem Vorplatz und den umliegenden Straßen standen dicht gedrängt 250 000 Besucher aus aller Welt. Bereits gegen 5.30 Uhr morgens waren die ersten Menschen auf den Petersplatz gelassen worden. Schon seit Mittwoch gab es lange Warteschlangen, da viele den Leichnam von Papst Franziskus sehen wollten. Die römischen Behörden gehen von insgesamt 400 000 Menschen aus. In diesen Momenten pilgern unzählige Menschen zum Grab des Papstes, an einem Tag waren es über 20 000.Seit etwas mehr als 20 Jahren sind meine Frau und ich Missionare in Italien. Es ist traurig zu sehen, wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Religion oder sterbliche Menschen legen. Einen Tag vor dem Tod des Papstes war der Tag, an dem viele an die Auferstehung von Jesus Christus gedacht hatten. Sein Grab war am dritten Tag leer, und unser Tagesvers sagt, dass er die Verwesung nicht sah. Es ist eine wunderbare Zusage, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus auch selbst ewiges Leben haben können und einmal auferstehen werden. Und das ohne Pilgerreisen und ohne Schlange zu stehen!Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Nach seinem Tod im Jahre 896 kommt Formosus nicht zur Ruhe: Binnen acht Jahren wird er zweimal feierlich und zweimal weniger feierlich bestattet. Einmal wirft man den Leichnam gar in den Tiber. Von Wolfgang Meyer.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Moderator Mathias Peter mit Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei "Biblische Reisen" über den Karsamstag. Zum Einstieg erzählt sie persönlich, wie sie die Kartage und Ostern erlebt: ruhig, oft mit Spaziergängen oder Gottesdienst – eine Zeit zum Innehalten. Auch Familie, gutes Essen und Gemeinschaft gehören für sie dazu.Im Evangelium geht es um die Grablegung Jesu. Preissner erklärt, warum die vielen Details wichtig sind: Sie sollen zeigen, dass alles wirklich so passiert ist. Der Glaube basiert für sie nicht auf Geschichten, sondern auf echten Ereignissen.In ihrer Auslegung beschreibt sie die besondere Stimmung dieses Tages: Leere, Zweifel und Warten. Gott scheint fern, nichts passiert. Genau das sei schwer auszuhalten. Doch ihre Botschaft ist klar: Auch in den dunkelsten Momenten ist man nicht allein – und das Ende ist nicht der Tod.Eine ruhige, tiefgehende Folge, die Hoffnung schenkt und neugierig macht.Aus dem Johannesevangelium:Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten – dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei. (Joh 19,31-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Raven Abaroa kommt nach der Arbeit nach Hause und erwartet seine Frau und ihren gemeinsamen Sohn, aber stattdessen sieht er eine Blutlache, die zu einem Leichnam führt. Dem Leichnam seiner Frau...Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Der Zementmord von Stuttgart, Folge 1 Am 21.08.2007 erhält der 19jährige Yvan S. den Anruf eines 16jährigen Mädchens, das ihn um ein Treffen und um Hilfe bittet. Sie verabreden sich an einem Feldweg. Von dort begleitet das Mädchen den jungen Mann zu einer Wiese, auf der angeblich ein Freund Hilfe braucht. Zu spät erkennt Yvan, dass er in eine Falle geraten ist. Zwei Männer warten auf der Wiese und schlagen und treten auf Yvan ein, bis er tot ist. Danach zerstückeln sie den Leichnam und zementieren Leichenteile in Blumentöpfen, die sie in den Neckar werfen. True Crime Krimi von Franziska Franz: Kettenhofweg Weitere Informationen auch auf autor-krimi.de SpurenElemente ist eine Produktion der TaunusBlick-Studios Frankfurt am Main. SpurenElemente ist ein FFH-Original-Podcast. Eine Zusammenarbeit von Franziska Franz und Prof. Dr. Marcel A. Verhoff mit HIT RADIO FFH. Ihr habt Fragen oder Feedback, schreibt an podcasts@ffh.de. Podcast-Tipps: Im Podcastsumpf - Der Podcast über Podcasts Buchgebabbel - Der Podcast über Bücher
Über 300.000 Trauernde haben sich in Mailand versammelt, um einen Leichenzug zu begleiten. Überführt wird der Leichnam von Giuseppe Verdi.
Der Zementmord von Stuttgart, Folge 1 Am 21.08.2007 erhält der 19jährige Yvan S. den Anruf eines 16jährigen Mädchens, das ihn um ein Treffen und um Hilfe bittet. Sie verabreden sich an einem Feldweg. Von dort begleitet das Mädchen den jungen Mann zu einer Wiese, auf der angeblich ein Freund Hilfe braucht. Zu spät erkennt Yvan, dass er in eine Falle geraten ist. Zwei Männer warten auf der Wiese und schlagen und treten auf Yvan ein, bis er tot ist. Danach zerstückeln sie den Leichnam und zementieren Leichenteile in Blumentöpfen, die sie in den Neckar werfen. Das Buch zum Podcast können Sie hier bestellen: SpurenElemente - Das Buch Weitere Informationen auch auf autor-krimi.de SpurenElemente ist eine Produktion der TaunusBlick-Studios Frankfurt am Main. SpurenElemente ist ein FFH-Original-Podcast. Eine Zusammenarbeit von Franziska Franz und Prof. Dr. Marcel A. Verhoff mit HIT RADIO FFH. Ihr habt Fragen oder Feedback, schreibt an podcasts@ffh.de. Podcast-Tipps: Im Podcastsumpf - Der Podcast über Podcasts Buchgebabbel - Der Podcast über Bücher
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter am Freitag mit der Theologin Marion Heider. Zu Beginn erzählt sie Persönliches: In ihrer Freizeit geht sie gern wandern, fährt Rennrad und entspannt beim Nähen – "nähen ist mein Yoga“. Danach geht es um den Bibeltext aus dem Markusevangelium, der von Johannes dem Täufer erzählt. Die Geschichte ist hart: Johannes sagt offen die Wahrheit, kritisiert Herodes – und wird dafür getötet. Marion Heider erklärt, wie Macht, Angst und falsche Versprechen Menschen in schlimme Verstrickungen bringen können. Johannes steht für Mut und Wahrheit, auch wenn der Preis hoch ist. Die Folge regt dazu an, über Wahrheit, Verantwortung und eigenes Handeln nachzudenken – ein Podcast, der unter die Haut geht und unbedingt gehört werden sollte.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elíja. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,14-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Dezember 2020 hält die Corona-Pandemie ganz Frankreich in Atem, als während des Lockdowns eine junge Mutter über Nacht spurlos verschwindet. Die Indizien deuten in Richtung ihres Exmannes, doch für dessen mutmaßliche Tat findet man weder handfeste Beweise noch den Leichnam der Vermissten…
Von Michael Nikbakhsh. Am 28. Jänner wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit der Ladung von zwei Kriminalbeamten fortgesetzt, die am Morgen des 20. Oktober 2023 an jenen Seitenarm der Donau waren, in welchem der Leichnam von Christian Pilnacek aufgefunden worden war. Für die Dunkelkammer verfolgten Katharina Pagitz und Maximilian Langer das Geschehen im Parlament. Im Studio: Michael Nikbakhsh, Katharina Pagitz. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Dezember 2025 verstirbt der 30-jährige Michael in der Justizanstalt Hirtenberg in Niederösterreich. Die Mutter des psychisch schwer kranken Mannes wird über ein angebliches Herzversagen informiert, während die Staatsanwaltschaft längst ermittelt. Denn der Leichnam weist Knochenbrüche auf, schwere Kopfverletzungen und einen zertrümmerten Kehlkopf. Florian Klenk über den brutalen Einsatz von Zwangsmitteln gegen einen akut psychotischen Häftling, der eigentlich Patient gewesen wäre. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Handschuhe an, Kopf aus? Der Tod gehört zum Leben – und auch zum Einsatzdienst. Doch was macht die Begegnung mit einem toten Körper mit unserer eigenen Psyche? Dr. Martin Prein ist Notfallpsychologe, Thanatologe und ehemaliger Bestatter. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was der Leichnam mit uns Lebenden macht – psychologisch, kulturell und vor allem in unserer Rolle als Einsatzkräfte. Woher kommt das „Leichentabu“? Warum sind Gefühle von Unbehagen und Gänsehaut normal? Und warum wirken manche Berührungen und Eindrücke noch nach? Martin Prein erklärt, wie unterschiedlich Pathologen, Pflegekräfte und Bestatterinnen mit dieser Ambivalenz umgehen. Hinweis: Diese redaktionelle Folge wurde dankenswerterweise von einer werblichen Einschaltung von Bestattung Himmelblau ermöglicht. Cover-Foto: WerbeID
Seit 1828 hat der Kanton Solothurn einen Vertrag mit dem Vatikan. 500'000 Franken bezahlt der Kanton jährlich für den Lohn des Bischofs des Bistums Basel und hoher Kirchenherren. Das Kantonsparlament findet das nicht mehr zeitgemäss und verlangt eine Überprüfung. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Nach dem Tod von Kindermörder Werner Ferrari hat die Stadt Olten bestätigt, dass sie für den Leichnam zuständig ist. Die Asche wird in Olten gelagert, bis sich Angehörige melden. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Asche begraben, wo ist noch nicht klar. · Die Stiftung Roadcross Schweiz macht Präventionsveranstaltungen an Schulen. Es geht darum Junglenker und Junglenkerinnen zu sensibilisieren. Wir waren bei einer Veranstaltung in Olten mit dabei.
An einem Sonntagmorgen im August 2020 entdeckt ein Ehepaar in einem Waldstück bei Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) einen teilweise verbrannten Leichnam im ausgetrockneten Bachbett des Morsbachs, bedeckt mit Ästen und Erde. Bald steht fest: Der Tote ist ein 46-jähriger Mann, der in der Bonner Drogenszene bekannt war. In dieser Episode zeichnen wir die Ermittlungen der Bonner Mordkommission nach und rekonstruieren die brutale Tatnacht. Wir erzählen, wie widersprüchliche Aussagen, verschiedene Tatversionen und drei mögliche Todesursachen die Polizei, die Gerichte und schließlich auch den Bundesgerichtshof beschäftigten. Quellen: Gerichtsdokumente, Urteile, Polizeimeldungen und Berichterstattung des General-Anzeiger Bonn Hinweis: Diese Episode enthält Schilderungen extremer Gewalt, Drogenkonsum und Obdachlosigkeit. Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Bestattung vor: Die Erd- und die Feuerbestattung. Bei einem Gespräch mit seiner 96-jährigen Oma, die eigentlich mit keiner Option glücklich war, kam Pablo Metz auf die Idee der "Reerdigung" - der Leichnam wird innerhalb von 40 Tagen zu Erde und danach beigesetzt. Wie das genau geht, und was das Gedicht "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" damit zu tun hat, das klären wir in dieser Folge der SCHLUSSWORTE.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es in den Tagen des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar werden wird. Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll sich ebenfalls nicht zurückwenden. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten. Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. Und sie antworteten und sprachen: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es in den Tagen des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar werden wird. Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll sich ebenfalls nicht zurückwenden. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten. Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. Und sie antworteten und sprachen: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier.
#276: Am späten Abend des 16. August 2022 wird in Ingolstadt ein Auto gefunden. Auf der Rückbank: der Leichnam einer jungen Frau, übersät mit unzähligen Messerstichen. Für die Polizei scheint der Fall zunächst eindeutig – die Eltern der Toten identifizieren ihre Tochter. Doch schon bald gerät alles ins Wanken. Denn kurz darauf taucht eine Frau auf, die der vermeintlich Getöteten zum Verwechseln ähnlich sieht – fast wie ihr Spiegelbild. Wer ist wirklich tot? Wer lebt? In dieser Folge schauen sich Linn und Leo an, was hinter diesem bizarren Fall steckt. Leo Tipp: Doku „Der Insta-Mord“ auf Amazon Prime Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Maike Frye Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas Interviewpartnerin: Lea-Marie Körner Quellen (Auswahl) Doku „Der Insta-Mord“ Urteil Landgericht Ingolstadt Artikel [DIE ZEIT](https://www.zeit.de/2024/42/tod-vortaeuschen-mord-doppelgaengerin-gerichtsverfahren) Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast **MORD AUF EX Tour Zusatztermine 2026** – Tickets gibt's unter [mordaufex.shop](https://shop.aufex.de/tickets) - 14.01. SALZBURG, SALZBURGARENA - 16.01. STUTTGART, PORSCHE-ARENA - 17.01. FRANKFURT, FESTHALLE - 19.01. ZÜRICH, HALLENSTADION - 22.01. NÜRNBERG, PSD BANK NÜRNBERG ARENA - 24.01. OBERHAUSEN, RUDOLF WEBER-ARENA - 26.01. BRAUNSCHWEIG, VOLKSWAGEN HALLE - 27.01. KIEL, WUNDERINO ARENA Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Die Bestattungskultur ist im schnellen Wandel begriffen, die Menschen entscheiden sich heute weit überwiegend für die Feuerbestattung. Dieser Trend begann bereits im 19. Jahrhundert: Am 9. Oktober 1874 wurde der erste Leichnam in Deutschland in einem geschlossenen Ofen eingeäschert.
Josefine Selewosky wurde zum Sinnbild einer sterbenden Gesellschaft, einer von Krieg und Armut gezeichneten Generation. Als man die junge Frau Anfang des Jahres 1919 wegen Raubmordes vor Gericht stellte, zeichnete die Presse ein Bild des Elends. Eine verkommene Untertanin wurde dem Gerichtshof vorgeführt, die eine alte Bettgeherin hemmungslos für ein paar Münzen erschlagen und deren Leichnam in einen Koffer gezwängt hatte. Niemand zweifelte an Josefines Schuld, und doch sollte der Prozess eine ungeahnte Wendung finden. Höre hier mehr über das Schicksal einer jungen Frau im Schatten des sterbenden Kaiserreichs.
Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu.Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen.Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Vom serbischen Bauern Peter Plogojowitz bis zu Bram Stokers „Dracula“: In dieser Folge verfolgen wir, wie sich aus schaurigen Wiedergängergeschichten im 18. Jahrhundert die Figur des modernen Vampirs entwickelt. Wir sprechen über Vampirprozesse, Gelehrtendebatten der Aufklärung, romantische Schauerliteratur und die ersten Filmikonen wie Nosferatu. So entsteht aus dem pestbringenden Leichnam der aristokratische Verführer mit Cape, Zähnen und unsterblichem Charme – ein Mythos, der bis heute Kino und Popkultur prägt.#vampire #dracula #geschichte #nosferatu #aufklärungBand 1 von Leifs Draugar-Saga: https://www.amazon.de/Die-Saga-Ragnar-Draugabani-Dark-Fantasy-Roman/dp/375841802X---Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDir gefällt der Podcast? Dann kannst du uns gerne auf Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/allezeitderweltWir würden uns ebenfalls riesig darüber freuen, wenn du uns eine Bewertung hinterlässt und uns auf YouTube (https://www.youtube.com/@allezeitderwelt) folgst!Danke für deine Unterstützung!---Quellen & Literatur:Barber, P. (1988): Vampires, Burial, and Death. Folklore and Reality, New Haven ‒ London.https://doi.org/10.12987/9780300153484Bohn, T. M. (2016): Der Vampir. Ein europäischer Mythos, Köln ‒ Weimar ‒ Wien.Heitz, M. (2009): Vampire! Vampire! Alles über Blutsauger, München ‒ Zürich.Hövelmann, G.H. (2007): Wissenschaftliche Vampir-Literatur: Eine bibliographische Heimsuchung, Zeitschrift für Anomalistik 7, 205‒235.Keyworth, D. (2007): Troublesome Corpses. Vampires & Revenants ‒ From Antiquity to the Present: Vampires and Revenants from Antiquity to the Present (Desert Island Dracula Library 16), Southend-on-Sea.Ganze Bibliografie: https://drive.google.com/file/d/1JDVxrNjJh16CphT5018IDuHLzA4R2Xln/view?usp=drive_link
Wir sprechen heute mit Stefan Nestler (Journalist, Bergsteiger und Autor des Blogs Abenteuer Berg) über den Tod von Olympiasiegerin Laura Dahlmeier am Laila Peak im Karakorum-Gebirge. Lauras ausdrücklicher Wunsch war es, im Falle eines Unglücks nicht geborgen zu werden, wenn ihre Bergung das Rettungsteam in Gefahr bringen würde. Wie schwer ist es für ihre Angehörigen, mit der Tatsache zu leben, dass ihr Leichnam oben auf diesem Berg liegt? Stefan Nestler erzählt uns von den Risiken extremer Touren, Grenzerfahrungen und der besonderen Stille der Berge.
Der Mann hat schon über eine halbe Million Leichen gesehen. Was Dr. Michael Tsokos beruflich macht, ist für die meisten von uns nicht vorstellbar. Und wäre schwer zu verarbeiten. Und trotzdem schauen Zigtausende ihm dabei zu, wenn er - sehr sachlich und unreißererisch - einen Leichnam aufschneidet und seziert. Mit Begeisterung zeigt er Sehnen und Blutgefäße, fräst Schädel auf, zeigt Herz, Leber, Blase. Michael Tsokos zeigt auch uns Laien, was nach dem Tod mit uns passiert. Ich schaue dabei gespannt zu, obwohl ich schon lange nichts Brutales mehr im TV anschauen kann. Aber es fasziniert mich zu verstehen, wie unser Körper im Inneren aussieht. Hat er schon mal den Übergang vom Leben in den Tod „gesehen“? Nimmt man den Schmerz mit nach Hause, wenn auf einer Kinderleiche Zeichen von Gewalt erkennbar waren? Wie wurde aus „einem schlechten Schüler“ mit mieser Abi-Note einer der exzellentesten Mediziner unseres Landes? Und was treibt ihn an, außerdem Bestseller-Romane zu schreiben, mit seiner Forensik-Show Hallen zu füllen, für seine 5 Kindern präsent zu sein und mit seinem Mini-Hund Fidi das Netz zu begeistern? Eine Folge pralles Leben und ganz viel Zuversicht, schön dass ihr dabei seid!
In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Heródias, der Frau seines Bruders Philíppus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Heródias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,1-12)(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Heródias, der Frau seines Bruders Philíppus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Heródias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,1-12) (©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zehntausende pilgern in den Vatikan, um den verstorbenen Papst Franziskus zu sehen. News Plus sagt, warum das den Menschen so wichtig ist und wir klären auch, wie man den Leichnam - damit er tagelang aufgebahrt werden kann - konserviert. Schon einmal etwas von Thanatopraktikerinnen gehört? Sie spielen eine Rolle bei Bestattungen wie jetzt der des verstorbenen Papstes. Wir sagen, wie sie Menschen konservieren und wo das schon schief gegangen ist. Unsere Religionsexpertin erklärt zudem, weshalb so viele den aufgebahrten Leichnam sehen wollen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Myriame Marti, Thanatopraktikerin - Judith Wipfler, SRF-Religionsredaktorin - Isabelle Maissen, News Plus-Host (gerade in Rom) ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Peter Hanselmann - Redaktion: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Das BSW will seine vorletzte Chance nutzen. In London geht es um den Frieden. Und: Franziskus' Leichnam wird in den Petersdom gebracht. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Einmal Hölle und zurück Diplomatischer Abgrund Der Strahlepapst, den ich vom Bildschirm kannte, war eine perfekte Inszenierung+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn?Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten – dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.
Von Michael Nikbakhsh. In der Episode #158 spreche ich mit Karin Wurm. Sie war 2023 Christian Pilnaceks Freundin und bewohnte 2023 gemeinsam mit Anna P., einer Mitarbeiterin von Wolfgang Sobotka, ein Haus in Rossatz im Bezirk-Krems Land. Jenes Haus, das Pilnacek am 20. Oktober 2023 kurz vor ein Uhr verlassen hatte, ehe sein Leichnam sieben Stunden in einem Seitenarm der Donau aufgefunden wurde. Karin Wurm war Pilnaceks Freundin, sie ist zugleich aber auch eine wichtige Zeugin. Sie ist die bisher letzte bekannte Person, die den Sektionschef lebend sah. Sie hat darüber hinaus auch Wahrnehmungen etwa zur Rolle von Anna P. und das im Zusammenhang mit dem Verbleib von Pilnaceks privatem Laptop. Stichwort: "Lass ihn verschwinden." Karin Wurm sagt, sie habe bisher ein „normales Leben“ geführt. Jetzt ist sie Beschuldigte in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Krems eben wegen des Verbleibs von Pilnaceks Laptop. Zugleich wurde sie als Zeugin vom LKA Niederösterreich einvernommen, sie hat auch vor der WKStA als Zeugin ausgesagt - zuletzt am 4. März, einen Tag nachdem das Gespräch für die Dunkelkammer aufgezeichnet wurde. Und sie wird als Zeugin Ende März in einem Verfahren erwartet, das ein Chefinspektor des Landeskriminalamts gegen Peter Pilz‘ Verlag Zackmedia angestrengt hat. Warum sich Karin Wurms Leben plötzlich gar nicht mehr normal anfühlt, das und mehr gibt es hier zu hören. Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts https://shorturl.at/uDSTY Mit einer Mitgliedschaft bei Steady https://shorturl.at/guAD7 Mit einer direkten Spende https://shorturl.at/chJM8 Und ganz neu: Mit einem Merch-Artikel aus unserem Shop https://shorturl.at/uyB59 Vielen Dank!
Von Michael Nikbakhsh. Dunkelkammer #153 ist die Aufzeichnung der Präsentation von Peter Pilz' neuem Buch "Pilnacek - Der Tod des Sektionschefs" am 18. Februar in der Kulisse Wien. Ein Rückblick. Am Morgen des 20. Oktober 2023 wird der Leichnam von Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau entdeckt. Ein Baggerfahrer sieht einen Mann leblos auf dem Rücken treibend und verständigt die Polizei. Sehr schnell ist von Selbstmord die Rede, und das, obwohl es schon damals deutliche Fragezeichen hinter dieser Erzählung gibt. Soweit es die behördlichen Ermittlungen in diesem Fall betrifft, also ganz konkret jene der Staatsanwaltschaft Krems und vor allem die des Landeskriminalamts Niederösterreich, geht es nicht nur bloß um Fragezeichen, vielmehr um Ungereimtheiten. Was damals behördenseitig rund um Pilnaceks Tod geschah oder eigentlich: nicht geschah, das liefert den Stoff für Peter Pilz' Buch, das im Verlag ZackZack erscheint.Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts https://shorturl.at/uDSTY Mit einer Mitgliedschaft bei Steady https://shorturl.at/guAD7 Mit einer direkten Spende https://shorturl.at/chJM8 Und ganz neu: Mit einem Merch-Artikel aus unserem Shop https://shorturl.at/uyB59 Vielen Dank!
Von Michael Nikbakhsh. Am Morgen des 20. Oktober 2023 wird der Leichnam von Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau nahe Rossatz im Bezirk Krems-Land entdeckt. Kurz darauf entsteht ein Narrativ, das sich alsbald verfestigen wird: Der langjährige Sektionschef und frühere Generalsekretär des Justizministeriums habe Selbstmord begangen. Tatsächlich ist die Faktenlage zum damaligen Zeitpunkt alles andere als eindeutig – und sie ist es bis heute nicht. Vielmehr haben sich bei der Aufarbeitung der Todesumstände behördenseitig merkwürdige Dinge zugetragen. Nachzulesen ist das und noch viel mehr in Peter Pilz' Buch "Pilnacek – Der Tod des Sektionschefs", es erscheint am 19. Februar im Verlag ZackZack. In der heutige Episode geht es um zwei zentrale Fragen: Was hat sich rund um die Auffindung von Pilnaceks Leichnam zugetragen? Und was genau hat der gerichtsmedizinische Gutachter herausgefunden?Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts https://shorturl.at/uDSTY Mit einer Mitgliedschaft bei Steady https://shorturl.at/guAD7 Mit einer direkten Spende https://shorturl.at/chJM8 Und ganz neu: Mit einem Merch-Artikel aus unserem Shop https://shorturl.at/uyB59 Vielen Dank!
In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu.Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Herodias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers.Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am 19. Februar 1971 tötet der mehrfach vorbestrafte Gerhard Börner im Alkoholrausch eine 15-jährige Schülerin und misshandelt im Anschluss ihren Leichnam. Doch bei dieser Tat soll es nicht bleiben. Noch 3 weitere Menschen fallen der Mordlust des Mannes zum Opfer, der schon als Kind von Psychologen als Gefahr für die Gesellschaft eingestuft wurde.
13 Tage nach dem Terroranschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist der Leichnam des getöteten Neunjährigen zur Inaugenscheinnahme freigegeben worden. Mutter und Stiefvater hatten in den sozialen Medien Druck auf die staatlichen Stellen gemacht.
Im norddeutschen Bundesland Schleswig-Holstein bietet das Unternehmen Circulum Vitae unter der Marke Meine Erde bereits seit dem Jahr 2022 sogenannte Reerdigungen an. Dabei wird ein Leichnam in einen Behälter mit Stroh, Heu und Gräsern gebettet und mithilfe von Mikroorganismen in 40 Tagen in Erde verwandelt. Nüchtern betrachtet gleicht das Verfahren einer Kompostierung. Derzeit können Tote in Österreich und weiten Teilen Deutschlands nur auf zwei Wegen bestattet werden: Leichname werden eingeäschert oder in einem Sarg in der Erde beigesetzt. Der Anbieter der Reerdigung verspricht nichts weniger als einen dritten Weg. Der Bundesverband Deutscher Bestatter und renommierte Gerichtsmediziner haben allerdings Zweifel, dass diese Bestattungen tatsächlich so sanft verlaufen, wie es das Unternehmen Circulum Vitae mit seiner Marke Meine Erde darstellt.
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Überall war Blut in der Wohnung. Auf dem Sofa saß noch der Leichnam des Getöteten, dessen Körper furchtbar zugerichtet war.
TW: Suizid, Depressionen, physische Gewalt Hier findest Du Hilfe: https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/telefon-beratung.html https://www.telefonseelsorge.de https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start https://www.u25-deutschland.de Ein Jäger findet in der Nähe des Maple Lakes in Utah die Leiche einer jungen Frau. Als die Beamten die von Kiefern und dichtem Gestrüpp gesäumte Lichtung erreichen, offenbart sich ihnen ein tragischer und dennoch nicht seltener Anblick. In diese abgelegene Gegend verschlägt es eigentlich nur Wanderer und Jäger … und jene, die den Schutz der Berge abseits jeder Zivilisation aufsuchen, um ihrem Leben ein Ende zu setzen. So scheinbar auch die junge Frau, deren Leichnam nun von einem der Bäume hängt. Detective Fackrell lässt seinen Blick durch das Dickicht schweifen. Weder oben am Wegrand, noch auf dem Weg hierher hatte er ein geparktes Auto gesehen und fußläufig ist dieser abgelegene Ort nicht ohne einen Tagesmarsch zu erreichen. Wie war die junge Frau also hier her gekommen? War sie allein? Plötzlich hält am Rande der Böschung ein unbekanntes Fahrzeug. Vom Beifahrersitz steigt ein junger Mann mit blondem Wuschelkopf, Brille und orangefarbenem T-Shirt aus und steuert geradewegs auf den Leichenfundort zu… ***ANZEIGE*** Kleine Erfrischung gefällig? Für alle Neukunden gibt es jetzt unter www.weareholy.com mit unserem Code STIMMEN5 5€ Rabatt auf eure erste HOLY-Bestellung. Bestandskunden erhalten mit unserem Code STIMMEN10 10% Rabatt auf ihre nächste Bestellung. Hier https://de.weareholy.com/stimmenimkopf oder hier https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf kommt ihr zum Angebot. Guten Durst! Tickets für unsere Tour gibt's hier: https://livemanufaktour.de/kuenstler/stimmen-im-kopf Und hier gibt es unseren Merch: https://stimmenimkopf.store Alles auf einen Blick: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Zeitstempel // 00:00:00 - 00:06:00 Begrüßung 00:06:00 - 00:07:40 Fall-Einleitung 00:07:40 - 00:45:50 Fallvorstellung 00:45:50 - 1:06:00 Nachbesprechung 01:06:00 - 01:19:00 Depressionen im Jugendalter, Anzeichen & Prävention 01:19:00 - 01:22:30 Ankündigung / Update 01:22:00 - Ende Abschlussgespräch & Verabschiedung // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Epidemic Sound
Es gab einmal einen Jungen - wir nennen ihn Max -, den trennte eine unsichtbare Mauer vom Rest der Welt. Einst war er ein Junge, wie jeder andere; mit Hoffnungen, Träumen und Perspektiven. Doch dann kam der Tag, der ihn für den Rest seines Lebens zeichnen würde. Nur 3 Jahre später wird sein stark verwester Leichnam in der Baumkrone einer Eibe gefunden. Ein Tod, der zwar jeden schockierte aber niemanden überraschte, denn Max´ Schicksal ist kein Einzelfall sonder vielmehr ein Beispiel dafür, was passiert, wenn das System es nicht schafft, Kinder und Jugendliche in Not dort abzuholen, wo sie stehen. Max war das, was Jugendhilfe und Pädagogik einen "Systemsprenger" nennen. Alles über sein Schicksal erfahrt ihr in Folge 127. Außerdem wollen wir uns kritisch mit der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und auch mit uns selbst auseinandersetzen und ein allgemeines Verständnis für Lebensrealitäten schaffen, die unserem alltäglich Leben denkbar fernliegen. Wir sind dankbar, wenn ihr uns und insbesondere unserer heutigen Interviewpartnerin für dieses wichtige Thema euer Gehör schenkt. Hier findest Du Hilfe: https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/telefon-beratung.html https://www.telefonseelsorge.de https://www.raum-58.de/home https://www.stadt-koeln.de/service/produkte/00871/index.html https://www.hilfelotse-duesseldorf.de/de/einrichtungen/graf-adolf-strasse https://www.caritas.de/glossare/notschlafstelle https://www.dhs.de/suchthilfe/suchtberatung https://www.kurvekriegen.nrw.de ***ANZEIGE*** Kleine Erfrischung gefällig? Für alle Neukunden gibt es jetzt unter www.weareholy.com mit unserem Code STIMMEN5 5€ Rabatt auf eure erste HOLY-Bestellung. Bestandskunden erhalten mit unserem Code STIMMEN10 10% Rabatt auf ihre nächste Bestellung. Guten Durst! Hier https://de.weareholy.com/stimmenimkopf oder hier https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf kommt ihr zum Angebot. Tickets für unsere Tour gibt's hier: https://livemanufaktour.de/kuenstler/stimmen-im-kopf Und hier gibt es unseren Merch: https://stimmenimkopf.store Alles auf einem Blick: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Epidemic Sound Myuu https://www.youtube.com/@Myuu
Opposition gibt Bundeswirtschaftsminister Habeck Schuld an schlechter wirtschaftlicher Lage, Weiter Diskussion über Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern und anderen weitreichenden Waffensystemen an die Ukraine, Militärexperten sehen ukrainische Armee vermehrt in der Defensive gegen russische Truppen, Mutter des verstorbenen Kreml-Kritikers Nawalny erhält nach tagelanger Wartezeit Zugang zum Leichnam, Israelische Armee setzt Luftangriffe auf den Gazastreifen fort, Deutsche Bischofskonferenz positioniert sich deutlich gegen rechtsextreme Parteien wie die AfD, Gewerkschaft ver.di ruft zu erneutem Streik im Nahverkehr auf, Toni Kroos kehrt in deutsche Fußball-Nationalmannschaft zurück, Gründer der DDR-Rockgruppe "City" Fritz Puppel verstorben, Das Wetter
Die Themen: Olli Schulz erobert mit neuem Album die Spitze; Linnemann bietet FDP Koalition an; Ägypten zieht gegen Israel vor höchstes UN-Gericht; Trump verkauft goldene Turnschuhe; Leichnam von Nawalny aufgetaucht; Tausende erinnern an Anschlag in Hanau; Bayern-Blamage; Mitarbeiter:innen von Musk sollen am Fließband schlafen; Pfauen in Bottrop machen Ärger; das große Simpsons Quiz und Post von Wagner Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Nominiere DEBMS für den Ö3 Podcast Award! Link funktioniert 1x/Tag :)Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass man zweimal ungeschoren mit Mord davonkommt? Und sollte man danach tatsächlich sein Glück mit einem dritten Mord herausfordern? Vier Tage nach dem Tod von Ada Applegate stürmen Polizisten ihre Beerdigung und beschlagnahmen den Leichnam – offenbar war die Frau doch nicht an „verstopften Arterien“ gestorben, sondern es hatte jemand nachgeholfen. Die Ermittlungen konzentrieren sich ab da ganz auf den Witwer – dabei ist Mord möglicherweise eins der wenigen Dinge, die man ihm nicht vorwerfen kann.CW: sexualisierte Gewalt gegen Teenager, Grooming, FatshamingMerch: https://debms.myspreadshop.at/ Alle Links, Rabatte und Promocodes unserer Sponsoren findest du hier: https://linktr.ee/darfseinbisserlInteresse, Komplize/Komplizin zu werden und Bonusmaterial zu erhalten? Klick hier: https://steadyhq.com/de/darfseinbisserlmordsein Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1897: In einem Haus im Greenbrier County liegt der leblose Körper einer jungen Frau. Die 24-jährige Zona ist tot. Ihr Ehemann kleidet sie in ein sauberes, hochgeschlossenes Kleid. Er legt sie ins Bett und stützt ihren Kopf mit den Händen. Erst dann darf ein Arzt den Leichnam untersuchen. Zona soll eines natürlichen Todes gestorben sein. Doch eines Nachts bekommt Zonas Mutter Besuch aus dem Jenseits ... Und weil heute Halloween ist, haben wir noch einen zweiten gruseligen True-Crime-Fall mitgebracht. --- Links --- Foto von Zona mit dem typisch hochgeschlossenen Oberteil: https://tinyurl.com/y7cv4jr5 Foto von Zonas Grabstein: https://tinyurl.com/ysmm4waw Foto des gemeinsamen Hauses, in dem man Zonas Leiche gefunden hat: https://tinyurl.com/4rwjx5w2 Zeichnung, die Edward von sich und Zona im Gefängnis angefertigt hat: https://tinyurl.com/5xe8t9bp Gravur des Geistes von Hammersmith: https://tinyurl.com/y2ztmt3k --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Werbefrei bei Podimo [Werbung] --- Ihr möchtet die Schwarze Akte ohne Werbeunterbrechung hören? Dann schaut mal in der Podcast-App Podimo vorbei. Unter www.podimo.de/schwarzeakte könnt ihr die Mitgliedschaft kostenlos testen. --- Schwarze Akte Buch [Eigenwerbung] --- Das Schwarze Akte Buch mit weiteren spannenden Fällen erhaltet ihr überall dort, wo es Bücher gibt. www.schwarzeakte.de/buch --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Stimme: Pia-Rhona Saxe Ausführender Produzent: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Impressum: www.julep.de/impressum [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links] --- SPOILER --- In diesen Fällen wurde ein Urteil gesprochen.