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Das Forschungsprojekt ENER-STRIX ist derart facettenreich, dass dazu ein zweiter Podcast entstand. Denn das Netzwerk hat innovative Ansätze vor allem bei FuE für additive Fertigungsverfahren auf moderne Art umgesetzt. Was ist ein „Daten-Container“? Was ist ein „Daten-Steckbrief“? Und was hat das alles mit dem additiven Prototypenbau zu tun? Unser Gast Rico Fahr, ARNIO GmbH, gibt zudem Einblicke in neue Standards zur Maschinenkommunikation und Digitalisierung. Interessante Aspekte, die Sie sich anhören sollten.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWas passiert, wenn ein Netzwerk zur Lebensader wird? Das Internet war mal eine utopische Idee – ein Versprechen von grenzenlosem Wissen und demokratischer Teilhabe. Mittlerweile ist es selbstverständliche Infrastruktur. Und leider eben auch ein hart umkämpftes Schlachtfeld.In dieser Folge haben sich Mary-Jane und Patrick die Tech-Journalistin und Co-Host des ARD-Podcasts „Der KI Podcast", Marie Kilg, eingeladen – und zusammen schauen wir uns an, was da gerade schiefläuft, aber auch, wo echte Chancen liegen.Wir ziehen die Linie von Brockhaus zu Wikipedia und von dort zu algorithmischen Feeds, die Aufmerksamkeit belohnen und Wut verstärken, während Konsens leise verschwindet. Wir reden über Medien zwischen Rendite und Aufklärung, über Selbstzensur, Machtdrift und polarisierende Anreize, die Debatten verformen, bis niemand mehr fragt, was stimmt – sondern nur noch, was klickt.Dann drehen wir die Perspektive: Kann dieselbe KI, die das anheizt, uns auch helfen? Offene Modelle, Datensouveränität, transparente Trainingsdaten – das klingt nach Nerd-Hobby, ist aber die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft Kontrolle und Werte zurückgewinnen. Wir schauen auch dahin, wo KI ganz praktisch einen Unterschied machen kann – etwa in Verwaltungen, die mit wachsender Komplexität und knappen Ressourcen umgehen müssen. Gleichzeitig reden wir Klartext über Grenzen: Energie, Chips, reale Kosten und die Frage, ob agentische Systeme echte Wertschöpfung liefern – oder nur neue Abhängigkeiten.Die Zukunft ist nicht determiniert. Zwischen Plattformmacht und Gemeinwohl entscheidet sich gerade, was wir heute bauen, regulieren und fördern. Es liegt an uns.
Ein Gespräch mit Heike Fiestas Cueto, Präsidentin des BPW GermanyAm 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der seit 2024 in Deutschland 16 Prozent beträgt. Doch was bedeutet das eigentlich konkret und was können wir tun um dem entgegenzuwirken? In dieser Folge spreche ich mit Heike Fiestas Cueto darüber, wie wir alte Rollenbilder aufbrechen und warum wirtschaftliche Unabhängigkeit eine Entscheidung ist.Die „Gläserne Decke“ & die Motherhood Penalty: Wir reden über den finanziellen Knick, der oft genau mit der Mutterschaft beginnt und warum wir heute strategisch dagegensteuern sollten.Das Licht nicht unter den Scheffel stellen: Wir Frauen schätzen uns oft zu niedrig ein. Wie können wir dem entgegenwirken und wie hilft uns ein Netzwerk dabei?Vom „Sinn“ zum „Geld“: Viele Mütter gründen aus einer tiefen Motivation heraus, etwas Sinnvolles zu tun. Das ist wundervoll, aber wir dürfen dabei die Planung nicht vergessen. Ein Business braucht ein Fundament, damit es nicht nur Sinn stiftet, sondern auch existenzsichernd ist.Vorbilder für die nächste Generation: Wie kann unsere Eigenständigkeit als Mütter das Weltbild unserer Söhne und Töchter prägen? Gleichstellung ist kein Thema, das wir nur einmal im Jahr besprechen sollten. Es geht um „Equal Pay Every Day“. Das beginnt beim offenen Dialog über Geld in der Partnerschaft und führt direkt zu der Frage: Wie plane ich meine Selbstständigkeit so, dass sie sich wirklich auszahlt?Links zur Folge:Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day! Alle Informationen zum Equal Pay Day & den Veranstaltungen findest du hier:www.equalpayday.dewww.instagram.com/equalpayday.deUnd falls du gerade an dem Punkt bist "nicht irgendwie" zu starten, dann komm in die MOMPRENEURS® Gründungswoche vom 16. bis 20. März. In dieser Woche stellen wir uns u.a. nämlich auch genau diesen wichtigen Themen:mompreneurs.de/grundungswoche
In diesem Podcast hat Michél mit Robert Dahl über dessen Erdbeerimperium gesprochen. Wie wird aus einem Erdbeerhof ein deutschlandweites Netzwerk aus Erlebnis-Dörfern, Freizeitparks und Hotels? Und was verspricht eine Expansion nach Kalifornien?__________________________________________________ Unsere Gesellschaft wird immer älter. Im Jahr 2037 werden in Deutschland rund 20 Millionen Menschen 65 Jahre oder älter sein. Wie bewegen wir uns in Zukunft durch unsere Städte und die Gebäude, in denen wir leben und arbeiten? In Folge #211 hat Michél mit Udo Hoffmann von OTIS diese Themen besprochen. Zur Folge gehts hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/podcast-blogposts/weltmarktfuhrer-otis-wie-bleibt-ein-alterndes-land-mobil __________________________________________________ Mit dem Rabattcode DBA_PODCAST erhaltet ihr 50 % Rabatt auf ein Online-Tagesticket an einem Tag eurer Wahl für die Messe digitalBAU 2026 vom 24. bis 26. März 2026. Das Ticket bekommt ihr unter digital-bau.com/ticket. __________________________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Robert Dahl im Überblick: 00:00 – Der Traum vom eigenen Ding und Geldverdienen 02:20 – Leidenschaft fürs Bauen: Erdbeeren treffen auf Fun Factory 03:49 – Die Familiengeschichte 05:50 – 7.000 Tonnen Erdbeeren: Die Dimensionen der Ernte 09:12 – Unheilbar neugierig 11:30 – 250 Millionen Euro Umsatz: Das Geschäftsmodell im Detail 16:33 – Bürokratie-Wahnsinn: Kalifornien vs. Deutschland 23:05 – Das perfekte Hotel: Duschen mit Druck und Upcycling-Design 33:25 – Bibi & Tina: Wie ein Paket zum Freizeitpark führte 43:51 – 100 Gebäude abreißen: Warum Karls eigene Bagger kauft
Wer sich als interessierter Laie versucht, einen Überblick über die frei im Netz zugänglichen Dateien zum Fall des mehrfach verurteilten Sexualstraftätesr Jeffrey Epstein zu verschaffen, steht zunächst mal vor einem gigantischen Datenberg aus Millionen Einzeldateien: Dokumente mit Zeugenaussagen, Fotos, Videos – zu viel um sie alle zu sichten. Wie aber finden sich Profis in dem Datendschungel zurecht? Einer alleine könne das nicht bewältigen, sagt Investigativjournalistin Verena von Ondarza vom NDR im Gespräch mit SWR KULTUR: „Deswegen haben wir als Redaktion uns entschieden, die Daten komplett runterzuladen, um sie besser durchsuchbar zu machen“, um gezielt nach wirtschaftlichen Verbindungen zu recherchieren. Besonders brisant ist der rekonstruierte Versuch Epsteins, 2009 über Mittelsmänner seiner damaligen Hausbank JPMorgan Chase die angeschlagene Privatbank Saal Oppenheim zu übernehmen. Zudem war Epstein ab 2013 Kunde der Deutsche Bank – obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits verurteilt war – eine Geschäftsbeziehung, die erst nach seiner erneuten Festnahme beendet wurde. Ein Fehler, wie die Deutsche Dank später bekannt gab. Dass sich die Sexualverbrechen Epsteins von seinen Finanzgeschäften trennen lassen, scheint ausgeschlossen: „Nein, also ich würde sagen, auf jeden Fall nicht“, sagt von Ondarza und verweist darauf, dass sein durch Kindesmissbrauch und Menschenhandel aufgebautes Netzwerk für Banken wie die Deutsche Bank offenbar als Türöffner in die Welt der Superreichen galt.
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Er trainierte jahrelang 2-6 Stunden täglich, wurde deutscher Meister und Vizemeister im Fußball-Freestyle, trat bei Europameisterschaften in Stadien auf und stand plötzlich vor Tausenden Menschen - obwohl alles mit YouTube-Videos im Kinderzimmer begann. Samuel Weller zeigt in dieser Folge, wie aus einer Obsession ein internationales Business wird, warum Netzwerk am Anfang wichtiger ist als Talent und wie Social Media das Leistungsniveau einer ganzen Sportart explodieren ließ.„Du trainierst nicht, bis du etwas einmal kannst… sondern bis du's nicht mehr nicht kannst“, ist sein Leitsatz, ein guter Start in eine spannende Folge.► Zu Samuel: https://www.instagram.com/samufreestyle/► TOP-Dog Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@basti.pfaffi► TOP-Dog Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4EYT0zHpmx4Udew3qNhRzr► TOP-Dog Podcast auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/top-dog-podcast/id1529007507► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-pfaffenzeller/ ► Instagram: https://www.instagram.com/basti.pfaffi/► TikTok: https://www.tiktok.com/@basti.pfaffi► Zur Promo Event GmbH: https://promo-event.de► Falls du ein offenes Ohr brauchst: https://calendly.com/sebastian-pfaffenzeller/meeting► Falls dir der Podcast wirklich viel wert ist: https://www.paypal.com/ncp/payment/JSJB9PEWA6YC6
Es ist der Supergau für das britische Königshaus. Der Bruder des Königs, Ex-Prinz Andrew, wird diese Woche festgenommen. Der Grund: Seine engen Beziehungen zu Jeffrey Epstein. Der schwerreiche Sexualstraftäter beschäftigt uns mittlerweile seit Jahren. Und obwohl Epstein seit 2019 tot ist, werden immer neue Details über das Netzwerk bekannt, das Epstein umgab – und ihn wohl über zwei Jahrzehnte davor schützte, für sein Handeln belangt zu werden. Von Trump, über Bill Clinton und Elon Musk bis zur Deutschen Bank reichten Epsteins Kontakte. Nachdem das US-Justizministerium über drei Millionen weitere Dokumente aus den Epstein-Files veröffentlicht hat, fragen wir uns: Wie konnte Epsteins Missbrauch von jungen Mädchen so lange unbemerkt bleiben? Wie schaffte er es, so viele reiche, mächtige und kluge Menschen um sich zu scharen? Und was verrät uns der Fall Epstein über die höchsten Zirkel der Macht? Der Apofika-Presseklub mit Julia Amalia Heyer (Spiegel), Kerstin Kohlenberg (Zeit), Daniel Laufer (paper trail media) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Was, wenn der Fall Jeffrey Epstein nur die Oberfläche ist – und darunter ein Netzwerk liegt, das Dich zutiefst erschüttert? In dieser Folge spricht der US-amerikanische Autor Collin McMahon darüber, warum das, was Du aktuell in den Medien hörst, nicht die ganze Wahrheit ist. Und weshalb Dir die entscheidenden Informationen bewusst verschwiegen werden, um etwas noch viel Größeres zu verbergen. Du erhältst Einblick in geheime Machtstrukturen, die zeigen, wie erschreckend eng Geld, Einfluss und politische Interessen wirklich miteinander verflochten sein können – und warum genau das den Fall bis heute so brisant macht. Am Ende bleibt die unausweichliche Frage: Wenn das alles stimmt – wer zieht im Hintergrund wirklich die Fäden? Collin McMahon's Buch: "Die Akte Epstein" https://bit.ly/4kI0uZu Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Eine Bankangestellte aus Zürich vermittelte jahrelang junge Frauen an Jeffrey Epstein. Der bezahlte ihr dafür das Studium. Die NZZ konnte die Kommunikation zwischen Alina Selnowa und Epstein rekonstruieren. Die Mail- und Chatverläufe stammen aus den neusten Akten der Epstein-Files, die das US-Justizministerium Ende Januar veröffentlichte. Alina Selnowa ist ein Pseudonym. Spätestens ab 2011 standen Selnowa und Epstein in engem Kontakt. Sie tauschen sich über Alltägliches aus, Epstein unterstützt die junge Studentin auch finanziell. Und es gibt Hinweise auf eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden. Im Podcast erzählt der Gesellschaftsredaktor Florian Schoop, wie die Kommunikation ablief: «Die Akten zeigen ein klares Abhängigkeitsverhältnis.» Aber, die einsehbaren Infos deuteten ebenfalls stark auf das Verhalten einer Täterin hin. Heutiger Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Alice Grosjean
Verrat von Staatsgeheimnissen, so lautet der Vorwurf gegen den ehemaligen britischen Prinzen Andrew. Am Donnerstag war er vorübergehend festgenommen worden. Die Ermittlungen gegen ihn laufen weiter - wegen seiner Verstrickungen in das Epstein-Netzwerk, das bis in die obersten Etagen von Politik und Gesellschaft reichte. Von Marlis Schaum.
Mitte Februar beginnt das neue Mondjahr und 2026 steht dieses Jahr unter dem Zeichen des Feuerpferds. In der neuen Podcastfolge reden wir über die chinesischen Sternzeichen, die Vorhersagen der verschiedenen Zeichen für 2026 und auch wie Seollal in Korea gefeiert wird. Hört gerne rein! *CREDITS:Konzept: Verena Diffenhard & Cora ElkmannModeration: Verena Diffenhard & Cora ElkmannSchnitt: Marie Gründel_______________Wir freuen uns immer über Fragen und Anregungen, dieihr uns gerne per Mail an podcasts@netzwerk-junge-generation.de senden könnt.Besucht auch gerne unsere Webseite unter https://netzwerk-junge-generation.de/ Spannende Infos und noch mehr interessante Themenrund um das Netzwerk und Korea findet ihr auch auf unseren weiteren Kanälen:https://www.instagram.com/dkjnetwork/www.youtube.com/@jungegenerationDEKR
Der Fall Jeffrey Epstein gilt als größter Missbrauchsskandal der jüngeren Geschichte – und seit kürzlich drei Millionen weitere Akten veröffentlicht wurden, sorgt er täglich für neue Schlagzeilen. Bill Clinton, Bill Gates, Prinz Andrew, Elon Musk und Donald Trump – unzählige Namen tauchen in den Akten auf. Aber wer war wirklich am Missbrauch minderjähriger Frauen beteiligt? Wie funktionierte das System Epstein? Werden Täter mehr geschützt als die Opfer? Und was verrät dieser Skandal über die Reichen und Mächtigen? Norbert Lang diskutiert mit Petra Blum – Investigativreporterin; Prof. Dr. Michael Hartmann – Soziologe; Anne McElvoy –Chefredakteurin bei POLITICO
Steuergeld, Parteifreunde, Bundestagsjobs: Bei der AfD sorgt ein Netzwerk aus Mitarbeiterstellen für Ärger. Kanzler Merz spricht von "Vetternwirtschaft", die Regierung will strengere Regeln. Was ist da passiert – und was dürfen Abgeordnete eigentlich?**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin im DLF-Hauptstadtstudio, zuständig für die AfD Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk Nova, Unboxing-News-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
355: Lass uns zusammen schauen, was hinter der Angst vor Aufstellungsarbeit steckt!
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Paret, Tierärztin und Therapeutin für Hunde und Pferde, über etwas, das in der Pferdebranche viel zu selten offen thematisiert wird: mentale Hürden, Abgrenzung und das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen.Wir sprechen über:Einzelkämpfertum in der TherapiebrancheAngst vor Konkurrenz und AngreifbarkeitImpostor-Syndrom & PerfektionismusSelbstständigkeit und MutterseinMental Load & IdentitätsfragenLeistungsdruck in unserer GesellschaftWarum Zeitqualität wichtiger ist als reine StundenUnd weshalb wir wieder mehr „Dorf“ brauchenSilke erzählt offen von ihrem Weg - von der Einzelpraxis über eigene Zweifel bis zur Gründung eines Therapeutennetzwerks, das genau dieses Miteinander fördern soll.Bereit an deinem Pferdebusiness zu arbeiten?Zur AufstieghilfeZum Kompaktprogramm
Die Filmtonfrauen Sabrina Naumann-Reichow und Antje Volkmann stellen in dieser finalen Folge ihren vor etwa acht Jahren gegründeten Verein Filmtonfrauen vor, dessen zentrales Ziel die Sichtbarkeit von im Filmton schaffenden Flinters ist, da diese im Tongewerk prozentual gesehen stark unterrepräsentiert und online kaum auffindbar waren,,. Sie pflegen das Netzwerk durch regelmäßige, offene Stammtische, die den wichtigen Austausch zwischen Set- und Postproduktion fördern,, und arbeiten daran, klare Richtlinien (z. B. für das Verkabeln am Set) zu erstellen, um unangenehme Situationen und Übergriffe zu verhindern und einen definierten Arbeitsfluss festzulegen,. Abschließend diskutieren die Expertinnen den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI): KI hat insbesondere die Tools zur Hall- und Rauschreduzierung revolutioniert, was früher als kaum lösbar galt,, und die Expertinnen sehen das größte Potenzial in Re-Voicer-Technologien (wie z. B. ElevenLabs), die – unter der Voraussetzung geklärter Rechte – die detaillierte Fehlerkorrektur von Dialogen und das Einfügen einzelner Silben oder Sätze im Schnitt erheblich vereinfachen könnten. Auf YouTube sehen: https://youtu.be/emD6UGEROQo?si=MNEIhBv1tmOQTd_a Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Orchestra Guide - Perfekte Orchester-Mockup-Balance: https://payhip.com/b/oRXKh Hier das Episoden-Archiv als PDF runterladen: https://www.sounth.de/media/podcast/sounTHcast.pdf Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/309751689699537/ Fragen und Anregungen an sounthcast@sounth.de Website Tim Heinrich: https://sounth.de
In dieser Episode sprechen Julian und Jannik mit Natalie Christahl und Alexander Woelke über CEO Escape, ein Netzwerk, das Unternehmer:innen unterstützt, ihr Potenzial auszuschöpfen und voneinander zu lernen.Die Diskussion dreht sich um KI im Vertrieb, Datenschutz, die Umsetzung von Wissen in die Praxis sowie die strategische Rolle von CEOs bei Wachstum, Skalierung und Unternehmensführung. Außerdem beleuchten die Gäste, wie Unternehmer:innen Wertsteigerung und Exit-Strategien planen, ohne dabei die Unternehmensstruktur zu gefährden.Takeaways:Umsetzung ist entscheidend für den Erfolg.KI kann Vertrieb und Prozesse revolutionieren, erfordert aber klare Strategie und Datenschutz.CEOs prägen langfristig Unternehmensstrategie, Wachstum und Wertsteigerung.Netzwerke wie CEO Escape bieten praxisnahe Best Practices und Inspiration.Exit-Strategien und Personal Branding frühzeitig einplanen, auch ohne Verkaufsabsicht.Kapitel:00:00 Einführung in RevTalk und neue Formate02:17 Vorstellung der Gäste und deren Zusammenarbeit03:14 Die Entstehung von CEO Escape08:19 Aufbau eines Unternehmernetzwerks11:13 Umsetzung als Schlüsselthema für Unternehmer15:04 Revenue als Leadership-Thema18:19 Einsatz von KI im Vertrieb20:46 Die Zukunft der Lead-Generierung26:37 Herausforderungen bei der Implementierung von KI31:19 Die Relevanz von KI im Unternehmenskontext35:58 Die Rolle des CEO in der Unternehmensentwicklung39:49 Exit-Strategien und Unternehmenswert42:07 Wertsteigerung im Unternehmen44:28 Strategien für nachhaltigen Unternehmenswert47:03 Personal Branding vs. Unternehmensautonomie51:23 Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Exit?56:33 Gemeinsam stark: Unternehmernetzwerke nutzen59:41 smarketing unpugged intro.mp3
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Vorträge und Diskussion vom 2. Februar 2026 mit Prof. Dr. Kevin Bauer (Goethe-Universität Frankfurt), Sören Heß (PanocularAI), Prof. Dr. Toni Loh (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) und Prof. Dr. Kristian Kersting (Technische Universität Darmstadt), moderiert von Dr. Helge Bezold (Evangelische Akademie Frankfurt). Sprachmodelle wie ChatGPT, lernende KI-Systeme und hochentwickelte Roboter lassen heute vieles möglich erscheinen. Weniger beachtet wird jedoch, dass der KI-Boom grundlegende Fragen über unser Menschenbild und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine aufwirft: Wie erweitert künstliche Intelligenz unsere Handlungsspielräume? Welche Verantwortung tragen wir, wenn wir Technologien in diesem Bereich entwickeln und anwenden? Gerade in Hessen ist eine Auseinandersetzung mit diesen Fragen relevant, denn hier florieren sowohl Forschungsprojekte zur KI als auch Unternehmen, die KI nutzen oder vorantreiben. Manche sprechen gar von einem „Silicon Valley Europas“. Dieser verheißungsvollen Sichtweise stellen wir in unserer Veranstaltung Perspektiven der Technikphilosophie und Ethik gegenüber. Forschende aus dem Netzwerk „hessian.AI“ geben Einblicke in den aktuellen Stand der KI-Forschung; ein regionales Start-up präsentiert konkrete Anwendungsfelder. Gemeinsam kommen wir offen und kritisch darüber ins Gespräch, von welchen Debatten technologische Innovationen in unserer Region begleitet werden sollten.
Diese Folge ist besonders.Denn diesmal stelle nicht ich die Fragen – sondern ich sitze selbst auf der anderen Seite des Mikrofons.Jennifer von Kundenmagnet interviewt mich zu meinem Weg ins VA-Business, zu meiner Positionierung, zu Kundengewinnung, Sichtbarkeit und den Learnings, die ich heute nicht mehr missen möchte.Ich spreche ehrlich darüber,wie ich gestartet binwarum Klarheit nicht am Anfang da sein mussweshalb Positionierung nichts mit „Schublade“ zu tun hatund warum Kundengewinnung viel mehr mit Haltung als mit Taktik zu tun hatDieses Interview durfte ich für meinen eigenen Kanal übernehmen – und ich finde, es ist eine der persönlichsten Folgen, die ich bisher aufgenommen habe.Wenn du selbst Virtuelle Assistentin bist, gerade startest oder dein Business aufs nächste Level heben willst, bekommst du hier nicht nur Impulse, sondern echte Einblicke hinter die Kulissen.Kein Hochglanz.Kein „So muss man es machen“.Sondern mein echter Weg – mit Entwicklung, Zweifeln, Wachstum und ganz viel Klarheit im Tun.
Filz, Familie, Fraktionsgeld - die Partei gerät im Superwahljahr immer mehr unter Druck!Fast täglich neue Enthüllungen: In der AfD geht es um Vetternwirtschaft, über Kreuz beschäftigte Verwandte, interne Machtkämpfe - von Sachsen-Anhalt bis in den Bundestag. Paul Ronzheimer spricht mit stern-Reporter Martin Debes darüber, wie ein Parteikrieg um Jan Wenzel Schmidt eine Lawine auslöste - und warum der Skandal die AfD an einer empfindlichen Stelle trifft: bei ihrer Erzählung von den „sauberen“ Anti-Establishment-Kräften.Wie groß ist das Netzwerk aus Familienjobs wirklich - und warum scheint es die Kernwählerschaft bisher kaum zu erschüttern? Und droht der AfD ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, wo sie vom Ministerpräsidentenamt träumt, der größte Schaden?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das MMK - das Münchner Management Kolloquium - ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto "Bold Moves" am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand - da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/
Hägi ist Musikproduzent, DJ und Teil der Jugglerz-Familie – und eigentlich jemand, der lieber im Hintergrund bleibt. Umso schöner, dass er bei Julia im Studio Platz nimmt und offen über seinen Weg, seine Erfahrungen und das Business hinter der Musik spricht. Er arbeitet mit Artists wie Bausa, Gentleman, Nura, Disarstar oder Pashanim und mit spannenden Newcomer*innen wie Wa22ermann, Eli Preiss, Beslik und OG Lu. In dieser Folge bekommt ihr einen ehrlichen und praxisnahen Einblick in die Welt eines Producers: Wie rechnet man Produktionen richtig ab? Worauf kommt es bei einem Verlagsdeal wirklich an? Wer bekommt wann welche Anteile und wovon lebt man eigentlich langfristig, wenn man nur bezahlt wird, wenn ein Song auch veröffentlicht wird? Im Gespräch gibt er exklusive Einblicke in seinen Workflow – vom ersten Studiotermin bis zur Vorbereitung einer Ableton-Session für die Live-Tour. Hägi erklärt, wie Vorschüsse funktionieren, wie so eine Studio-Session abläuft und wie man sich als Producer ein Netzwerk aufbaut. Außerdem sprechen wir darüber, warum im Studio oft nicht nur Talent, sondern vor allem die menschliche Komponente über den nächsten Hit entscheidet. Unter anderem sprechen wir über: Seine Anfänge als DJ und warum er aus Trotz ins Produzieren eingestiegen ist Das Business hinter der Kunst: Production Fees, Splits und Verlagsabrechnungen Die neue „Splice-Kultur“ und warum manche Producer eher den Lifestyle als das Handwerk feiern Studio-Dynamiken: Wer bringt was ein und wer verdient woran? Insights aus seinem Leben und Arbeiten als Tour-DJ Eine Folge für alle Producer*innen, Artists und Musikschaffenden, die verstehen wollen, wie das Geschäft hinter der Musik wirklich funktioniert. Jede Menge Erfahrung aus der Praxis gibt es exklusiv dazu. HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram: https://www.instagram.com/suphaegi/@hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Episode ist Wim-Eric Groß, Regionalauswahltrainer im Hessischen Fußballverband (HFV), zu Gast. Wir sprechen über die Rolle der Regionalauswahl als wichtiges Bindeglied zwischen den DFB-Stützpunkten und der Hessenauswahl – und warum diese Übergangsstufe entscheidend für die Identifikation und Entwicklung leistungsstarker Talente ist. Wim erklärt, wie die Regionalauswahl als Qualitätsfilter fungiert, welche Ziele verfolgt werden und wie Spieler gezielt an höhere Belastungen herangeführt werden – etwa durch Lehrgänge und Turniere. Ein zentraler Schwerpunkt ist der Sichtungsprozess: Wo werden Talente entdeckt? Nach welchen Kriterien wird bewertet? Und wie gelingt der Austausch zwischen Stützpunkttrainern, Regionaltrainern und Landesauswahl?
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sabrina Rest Sabrina Rest ist Karriere- und Führungskräftecoach, HR-Expertin und Strategin für Female Empowerment. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Recruiting, HR Business Partnering, Führung sowie Personal- und Organisationsentwicklung mit – eine echte 360-Grad-Perspektive, die für ihre Kundinnen und Kunden unglaublich wertvoll ist. Was Sabrina besonders auszeichnet, ist ihre klare und ehrliche Haltung. Sie sagt nicht das, was bequem klingt, sondern das, was Menschen und Unternehmen wirklich weiterbringt. Sie zeigt auf, wie man Karrieren strategisch steuert, fair verhandeln und sichtbar wird, ohne sich an veraltete Spielregeln anpassen zu müssen. Gleichzeitig berät sie Unternehmen zu Diversity & Inclusion, moderner Führung und Employer Branding. Sie kennt die internen Mechanismen und die ungeschriebenen Regeln, die darüber entscheiden, wer sichtbar wird und wer echte Chancen erhält. Sabrina ist direkt, strategisch, menschlich und vor allem wirksam. Das Thema Mit Sabrina Rest (Karriere- und Führungskräftecoach, HR-Expertin und Strategin für Female Empowerment) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 440 darüber sprechen können, was Führungskräfte über 50 im beruflichen Veränderungsprozess heute beachten sollten/müssen. Herzlichen Dank an Sabrina für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Worauf sollten Führungskräfte über 50 im beruflichen Veränderungsprozess achten? Ehrliche Standortbestimmung ist zu Beginn wichtig Was habe ich für (negative) Glaubenssätze (bin ich zu alt für den Arbeitsmarkt, bin ich offen genug für neue Technologien, bin ich zu teuer für die Unternehmen, etc.)? Raus aus der Opferhaltung und rein ins Selbstbewusstsein ohne zu Übertreiben. Was bringe ich an Erfahrung mit und welche Kernkompetenzen habe ich? Was waren meine größten Erfolge und wie sind diese zustande gekommen? Kritische Bewertung und Reflexion der Kernkompetenzen, Erfolge und des Werdegangs - und - was macht mir am meisten Spaß an den einzelnen Themen? Wichtige Frage: welche Probleme habe ich für meinen Arbeitgeber in den letzten 3-5 Jahren gelöst bzw. wo habe ich das Unternehmen signifikant weitergebracht (Zahlen, Daten, Fakten)? Spiegeln der Selbstreflexion und der eigenen Wirkung mit anderen Führungskräften aus anderen Unternehmen und mit guten Bekannten/Freunden Wichtiger Tipp: nicht sofort das erstbeste Angebot annehmen, sondern sehr kritisch bewerten, ob das Angebot für meine berufliche Zukunft wirklich passend ist Entscheidungskriterien definieren (Erwartungshaltung gehört auch dazu) - hierzu gehören auch maximale Untergrenzen (z.B. beim Thema Gehalt) Selbst ins aktive Handeln kommen - nicht nur Stellenangebote suchen (Reaktivmodus) Zielfirmen (Branche, Unternehmensgrößen, Standorte, etc.) definieren und dort die Inhaber und GF-Ebene direkt ansprechen Externen Rat einholen (andere Führungskräfte, Coaches, etc.) Belastbares! Netzwerk aufbauen Eigene Sichtbarkeit erhöhen (auf Events/Kongresse, Vorträge zu Fach- und Führungsthemen halten, auf LinkedIn, etc.) #GainTalentsPodcast #Leadership #NewWork #Generation50Plus #Karriereberatung #Führungskräfte #ExperienceAge #Recruiting #PersonalBranding Shownotes Links - Sabrina Rest LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabrinarest/ Website: https://www.sabrinarest.de/ oder https://www.sunandsparks.com/ Insta: https://www.instagram.com/sabrina.rest.official/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sabrina Rest Sabrina Rest ist Karriere- und Führungskräftecoach, HR-Expertin und Strategin für Female Empowerment. Sie bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Recruiting, HR Business Partnering, Führung sowie Personal- und Organisationsentwicklung mit – eine echte 360-Grad-Perspektive, die für ihre Kundinnen und Kunden unglaublich wertvoll ist. Was Sabrina besonders auszeichnet, ist ihre klare und ehrliche Haltung. Sie sagt nicht das, was bequem klingt, sondern das, was Menschen und Unternehmen wirklich weiterbringt. Sie zeigt auf, wie man Karrieren strategisch steuert, fair verhandeln und sichtbar wird, ohne sich an veraltete Spielregeln anpassen zu müssen. Gleichzeitig berät sie Unternehmen zu Diversity & Inclusion, moderner Führung und Employer Branding. Sie kennt die internen Mechanismen und die ungeschriebenen Regeln, die darüber entscheiden, wer sichtbar wird und wer echte Chancen erhält. Sabrina ist direkt, strategisch, menschlich und vor allem wirksam. Das Thema Mit Sabrina Rest (Karriere- und Führungskräftecoach, HR-Expertin und Strategin für Female Empowerment) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 440 darüber sprechen können, was Führungskräfte über 50 im beruflichen Veränderungsprozess heute beachten sollten/müssen. Herzlichen Dank an Sabrina für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Worauf sollten Führungskräfte über 50 im beruflichen Veränderungsprozess achten? Ehrliche Standortbestimmung ist zu Beginn wichtig Was habe ich für (negative) Glaubenssätze (bin ich zu alt für den Arbeitsmarkt, bin ich offen genug für neue Technologien, bin ich zu teuer für die Unternehmen, etc.)? Raus aus der Opferhaltung und rein ins Selbstbewusstsein ohne zu Übertreiben. Was bringe ich an Erfahrung mit und welche Kernkompetenzen habe ich? Was waren meine größten Erfolge und wie sind diese zustande gekommen? Kritische Bewertung und Reflexion der Kernkompetenzen, Erfolge und des Werdegangs - und - was macht mir am meisten Spaß an den einzelnen Themen? Wichtige Frage: welche Probleme habe ich für meinen Arbeitgeber in den letzten 3-5 Jahren gelöst bzw. wo habe ich das Unternehmen signifikant weitergebracht (Zahlen, Daten, Fakten)? Spiegeln der Selbstreflexion und der eigenen Wirkung mit anderen Führungskräften aus anderen Unternehmen und mit guten Bekannten/Freunden Wichtiger Tipp: nicht sofort das erstbeste Angebot annehmen, sondern sehr kritisch bewerten, ob das Angebot für meine berufliche Zukunft wirklich passend ist Entscheidungskriterien definieren (Erwartungshaltung gehört auch dazu) - hierzu gehören auch maximale Untergrenzen (z.B. beim Thema Gehalt) Selbst ins aktive Handeln kommen - nicht nur Stellenangebote suchen (Reaktivmodus) Zielfirmen (Branche, Unternehmensgrößen, Standorte, etc.) definieren und dort die Inhaber und GF-Ebene direkt ansprechen Externen Rat einholen (andere Führungskräfte, Coaches, etc.) Belastbares! Netzwerk aufbauen Eigene Sichtbarkeit erhöhen (auf Events/Kongresse, Vorträge zu Fach- und Führungsthemen halten, auf LinkedIn, etc.) #GainTalentsPodcast #Leadership #NewWork #Generation50Plus #Karriereberatung #Führungskräfte #ExperienceAge #Recruiting #PersonalBranding Shownotes Links - Sabrina Rest LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabrinarest/ Website: https://www.sabrinarest.de/ oder https://www.sunandsparks.com/ Insta: https://www.instagram.com/sabrina.rest.official/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
„Man muss auch mal den Mut haben, Risiken einzugehen, Dinge einfach zu machen – und in Kauf zu nehmen, dass es vielleicht nicht klappt.“ Dieses Mindset prägt Gertrud Kolb, CTO der Scout24 Gruppe. Scout24 zählt zu den führenden Tech-Unternehmen Deutschlands. Mit ImmoScout24 betreibt der Konzern die führende digitale Immobilienplattform des Landes, erreicht rund 20 Millionen Nutzende pro Monat und ist kürzlich in den DAX aufgestiegen. Damit bewegt sich Scout24 an der Schnittstelle von Technologie, Marktvertrauen und gesellschaftlich hochrelevantem Wohnraum. Gertrud Kolb verantwortet die konzernweite technologische Ausrichtung – von Systemarchitektur über Daten- und AI-Strategie bis hin zu Security und der gruppenweiten Application-Plattform. Ihr Fokus: Skalierbarkeit, Resilienz und technologische Exzellenz in einem hochdynamischen Marktumfeld. In dieser Behind the C-Episode spricht sie darüber, wie Scout24 mithilfe AI-gestützter User Experience die Immobiliensuche neu definiert, welche strategische Bedeutung Vertrauen im digitalen Immobiliengeschäft hat und wie sie als C-Level-Führungskraft mit Geschwindigkeit, Unsicherheit und kontinuierlichem Wandel umgeht. Außerdem beantwortet sie folgende Fragen: - Wie entwickelt Scout24 AI-driven User Experiences rund um die Immobiliensuche – von „AI Search“ bis zum Assistenten „Hey Immo“ – und welchen konkreten Mehrwert schafft das für Nutzer:innen und Makler:innen? - Wie trifft eine CTO in einem hochdynamischen Marktumfeld mutige, schnelle Entscheidungen trotz unvollständiger Daten – und welche Rolle spielen dabei Erfahrung, Intuition und der enge Austausch im Management-Team? - Vor welchen technologischen und geopolitischen Herausforderungen steht Scout24 – von Technical Debt über Kostendruck und Abhängigkeiten von US-Tech-Anbietern bis hin zu ISO-Zertifizierungen und Vertrauensaufbau – und welche C-Level-Best Practices helfen, das Tech-Setup langfristig flexibel und belastbar zu halten? Die Antworten hören Sie in dieser Episode von Behind the C. Themen: - C-Level - AI - Immobilien ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Gertrud Kolb: https://www.linkedin.com/in/gertrud-kolb-42842113a/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Mit den nun veröffentlichten Epstein Files distanzieren sich Prominente von Epstein, sagen, sie hätten von nichts gewusst. Das zu glauben fällt schwer. Man hätte es zumindest ahnen können, denn bereits ab 2005 gab es die ersten Ermittlungen um Epstein, 2008 ging er zum ersten Mal ins Gefängnis. Wir haben ein großes Bedürfnis nach einer moralischen Einordnung. Deswegen spricht Thilo in der heutigen Folge mit Felicitas Kock. Sie ist Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung und hat dort lange Jahre das Panorama-Ressort geleitet – auch 2019, als der Fall Epstein mit seiner Anklage und seinem Tod riesig wurde. Felicitas hat sich lange mit Epstein auseinandergesetzt, kennt die Chronologie der Ereignisse und kann deswegen gut einordnen, warum es unwahrscheinlich ist, dass Epsteins Umfeld nichts wusste. Wir fragen sie außerdem: Darf man noch die Simpsons schauen, wenn der Erfinder in den Epstein Files auftaucht? Was bedeuten solche Männerbünde und wie können sie gesellschaftlich existieren? Außerdem fragen wir, ob wir als Medien und Journalist:innen richtig über Epstein berichtet haben. In einer idealen Welt: Was wären jetzt die Konsequenzen? Wem kann man vertrauen? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Friedrich Merz hat keinen Eisbären erschossen. Und trotzdem kursieren diese und andere frei erfundene Meldungen über ihn im Netz. Der Bundeskanzler steht im Fokus einer Fake News- Kampagne, deren Inhalte gezielt von einer Gruppe internationaler Influencer gestreut werden. Wie funktioniert dieses Netzwerk und wer steckt dahinter? NDR-Journalistin Alice Echtermann hat sich auf die Spuren des sogenannten Kensington-Fakes begeben und Verbindungen nach Russland offengelegt, bis sie einen russischen Propagandisten am Telefon hatte. Hier geht's zu "Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Millionen Seiten, 2000 Videos, 180.000 Bilder. Neue Epstein-Files sind draußen – und sorgen für Skandale. Warum treten Politiker in Europa zurück, aber in den USA passiert kaum etwas? Wer gehörte zum Netzwerk und warum hören wir wenig über die Opfer?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Daniel Laufer, Journalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die britische Politjournalistin Anne McElvoy recherchiert seit Jahren zum Epstein-Skandal. Sie kennt die Komplizin Ghislaine Maxwell persönlich, sie waren zusammen an der Uni. Wie wurde Maxwell die Zuhälterin eines Sexualstraftäters und wie funktionierte das Netzwerk aus Politik und Wirtschaft? Die Politikjournalistin Anne McElvoy, die unter anderem für Politico, The Economist und die BBC tätig war und Ghislaine Maxwell persönlich kennt, bewertet und analysiert die Affäre. Sie recherchiert seit Jahren zum Fall und hat den Dokumentarfilm «The Making of a Monster» gedreht. Die jüngst vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente aus den Epstein-Files ziehen rund um den Globus Konsequenzen nach sich. Belastende Daten setzen viele Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unter Druck. Jeffrey Epstein war 2019 wegen Prostitution, Menschenhandels und der mehrfacher Vergewaltigung Minderjähriger angeklagt worden. Anne McElvoy ist zu Gast bei David Karasek.
Das Netzwerk für eine souveräne digitale Schweiz
Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
Antonio José Seguro setzte sich in der Stichwahl deutlich gegen seinen Konkurrenten, den Rechtspopulisten André Ventura, durch. Er werde der Präsident aller Portugiesinnen und Portugiesen sein, versprach Seguro bei seiner Rede. Weitere Themen: · Morgan McSweeney, der Stabschef des britischen Premierministers, ist zurückgetreten. Er übernimmt damit die Verantwortung für die Ernennung von Peter Mandelson zum ehemaligen britischen Wirtschaftsminister und späteren Botschafter in den USA. Mandelson taucht in den sogenannten Epstein-Akten auf; ihm wird unter anderem vorgeworfen, sensible Informationen weitergegeben zu haben. · Die Seattle Seahawks haben den 60. Super Bowl gewonnen. Sie besiegten die New England Patriots mit 29 zu 13. In der Halbzeitshow des American Football Finals ist der puerto-ricanische Sänger Bad Bunny aufgetreten. Direkt nach der Show reagierte US-Präsident Donald Trump auf seinem sozialen Netzwerk. Die Darbietung sei für die USA «ein Schlag ins Gesicht» gewesen. Man habe kein Wort verstanden.
Ilona W. soll jahrelang für Russland spioniert haben - mitten in Berlin und bis hinein ins Bundesverteidigungsministerium. Am 21. Januar wurde sie festgenommen. WDR-Investigativjournalist Florian Flade recherchiert seit Jahren zu den Themen Spionage und nationale Sicherheit. Er kennt den Fall Ilona W. und erzählt uns in dieser 11KM-Folge von einer unauffällig auffälligen Frau, die es sogar auf ein Foto mit Bundeskanzler Friedrich Merz geschafft hat. Welche Rolle könnte sie in Russlands Agentensystem gespielt haben? In dieser früheren 11KM-Folge mit Florian Flade geht es um das Netzwerk russischer Amateur-Spione in Deutschland: "Russlands Sabotage 2: Das System der Wegwerf-Agenten": https://1.ard.de/11KM_Russland_Sabotage_2 Die 11KM-Folge „Putins Wunderkinder: Russische Spione in Deutschland“ erzählt die Geschichte eines Ehepaars, die jahrzehntelang im Auftrag Moskaus unentdeckt in Deutschland spionierte: https://1.ard.de/11KM_Russlands_Spione Hier geht's zu "Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste", unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Kennst du das auch?Wenn du dich in dir drin irgendwie unruhig fühlst? In dieser Folge erzähle ich dir, wie du innere Stabilität findest – auch wenn im Außen gerade viel los ist. Ich teile offen meine eigene Krise vor 2,5 Jahren und was mir wirklich geholfen hat, wieder Halt in mir zu finden. Darum geht's in der Folge: Warum du mehr bist als dein Job Wie Freunde, Familie und dein Netzwerk dich innerlich tragen können Kleine Dinge, die deinem Nervensystem sagen: Du bist sicher Wie Gewohnheiten, Sport und innere Bilder dir Halt geben Warum weniger News manchmal mehr Ruhe bedeutet Diese Folge ist für dich, wenn du erfolgreich bist, viel denkst – und dir trotzdem mehr Leichtigkeit, Sicherheit und innere Ruhe wünschst
Über Elitenversagen, vertuschten Missbrauch und die offenen Fragen nach Epsteins Tod.Paul Ronzheimer will wissen: Wer war Jeffrey Epstein wirklich - und wie konnte ein Sexualstraftäter jahrzehntelang ein globales Netzwerk aus Geld, Macht und Abhängigkeiten aufbauen?Zu Gast ist Lars Petersen, Leiter des deutschen Investigativ-Teams von WELT/POLITICO und Business Insider. Er erklärt Epsteins Aufstieg vom Mathe-Genie zum Multimillionär, die Schlüsselrolle von Ghislaine Maxwell - und warum die erste Anzeige schon 1996 ins Leere lief.Warum bekam Epstein 2008 einen „Sweetheart Deal“ - und wie konnte er danach weitermachen? Was ist belegt zu Geheimdienst-Spuren, Kompromat und den offenen Fragen rund um seinen Tod 2019?Und am Ende bleibt die zentrale Frage: Wird dieses System je wirklich aufgeklärt - oder versandet alles wieder?Lars Petersens Podcast „Macht und Millionen"https://www.businessinsider.de/specials/macht-und-millionen/Hörtipp: Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?https://www.welt.de/wargame/Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die neu veröffentlichten Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, wie groß sein mächtiges Netzwerk war. Es wird darin auch das Versagen der US-Justiz deutlich. Das könnte auch für Präsident Trump zum Problem werden. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
In dieser ersten Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht der Italien-Korrespondent Luzi Bernet über prägende Begegnungen und Geschichten jenseits der Schlagzeilen. Er erzählt von einem Besuch im neapolitanischen Problemviertel Caivano, wo der Staat kaum präsent ist und die Camorra den Alltag bestimmt. Daneben geht es um ein anderes Italien: um traditionsreiche Handwerksbetriebe, die weltweit gefragt sind. Etwa die Krawattenmanufaktur Marinella in Neapel, deren Produkte von Staatsmännern und Präsidenten getragen werden, oder die Glockengiesserei Marinelli in Agnone, päpstlicher Hoflieferant mit globaler Kundschaft. Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört der Host Simon Schaffer von nun an einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen. Denn manchmal gibt es keinen Platz für solche Geschichten – und manchmal keine Zeit. Gast: Luzi Bernet, Italienkorrespondent Host: Simon Schaffer Mitarbeit: Benjamin Gysler Die Texte von Luzi könnt ihr [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Hier ist die erwähnte [Glockengiesserei auf Youtube](https://www.youtube.com/@campanemarinelliagnone/videos). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Was passiert eigentlich steuerlich, wenn du Deutschland verlässt? In dieser Spezialfolge geht es um ein Thema, das viele unterschätzen und das richtig teuer werden kann: Steuern beim Auswandern. Was musst du vor deiner Abmeldung beachten? Wann greift die Wegzugsbesteuerung und wer ist davon betroffen? Wie sieht's mit Immobilien, Firmenanteilen oder dem deutschen Finanzamt aus? Zu Gast ist der Steuerberater Raphael Sperling aus meinem internationalen Netzwerk, der sich genau auf diese Fragen spezialisiert hat. Er gibt dir konkrete Tipps, worauf du achten solltest, welche Fristen wichtig sind und was du auf keinen Fall vergessen darfst.
Bei Elite-Netzwerken geht es vor allem um Macht und Geld, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Dass es auch um Sex geht, wie im Fall von Jeffrey Epstein, sei eher die Ausnahme. Aber solche Verbindungen machten es möglich, geltende Regeln zu umgehen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Trump, Clinton, die norwegische Kronprinzessin oder der britische Ex-Botschafter – alle hatten Kontakt zu Epstein. Was sagen seine weitreichenden Verbindungen über die globale Machtelite aus? Und: Es geht los - die Olympischen Winterspiele in Italien. Philipp May
Swiss Prime Site hat heute ihre Jahreszahlen präsentiert und eine Erhöhung der Dividende angekündigt. Konzernchef Marcel Kucher nennt das gute Netzwerk und die Unternehmensgrösse von SPS als klare Wettbewerbsvorteile. Das Markt- und Zinsumfeld mache den Erwerb geeigneter Gebäude jedoch weiterhin kostspielig. SMI -0.3%
Das Future Combat Air System (FCAS) steht nach zehn Jahren Entwicklung vor dem Scheitern. Deutschland und Frankreich streiten über die Aufteilung beim Kampfjet-Bau – Frankreich fordert anscheinend einen Anteil von 80 Prozent, Deutschland fürchtet das Ende des eigenen Flugzeugbaus. Gabriel Bub vom Security.Table berichtet darüber, wie eine gesichtswahrende Lösung aussehen könnte. [10:29]Die Epstein-Dokumente bringen Prominente in den USA und in Europa unter Druck. E-Mails zeigen, wie groß das Netzwerk des verurteilten Sexualstraftäters gewesen ist. Drei Millionen Dokumente werden vom US-Justizministerium zurückgehalten. Kritiker werfen dem Justizministerium außerdem vor, Opfernamen ungeschwärzt veröffentlicht zu haben, während die möglichen Täter namenlos bleiben. [01:37]Joshua Küpper ist Gründer des Unternehmens RIZM. Das Startup nutzt KI-Algorithmen, um Industriewerke klimaneutral und kostengünstig zu betreiben - BMW, VW und Mercedes gehören zu den Kunden. Küpper sieht darin das Rezept für die Klimadebatte: „Der Weg ist einfach über die Kosten zu gehen. Wenn ich über das Klima gehe, habe ich immer ein sehr emotionales Thema." [16:59]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der erste Deal, den du machst, ist der Wichtigste, denn dann bist du losgegangen. So ging es auch Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Wie wichtig ist dein Netzwerk? Wenn du eine Wohnung pro Jahr kaufst, lasst dir Zeit und kaufe Qualität und nicht Quantität.Was ist hinsichtlich des Überschusses zu beachten. A-Lage oder doch lieber in die B-Lage wechseln? Wie wichtig ist es, Potenzial zu haben? Die besten Tipps, wie du jedes Jahr eine Wohnung kaufst, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.