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yeet-Podcast
Gewaltfreier ziviler Widerstand - mit Damian Carruthers

yeet-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 20:52 Transcription Available


In dieser Kurzfolge spricht Lilith Becker mit Damian Carruthers – Pastor einer methodistischen Gemeinde in Cheney/Spokane, Washington State und Mitglied im yeet-Netzwerk – über seine Erfahrungen mit gewaltfreiem zivilem Widerstand und einem besonderen Training für Geistliche im Kontext der aktuellen US-Migrationspolitik unter der Trump-Administration. Damian berichtet, wie Pastor*innen verschiedener Konfessionen – Lutheraner, Methodisten, Katholiken und nicht-konfessionelle Christen – gemeinsam organisiert protestieren und dabei altes Wissen aus der Bürgerrechtsbewegung neu entdeckten. Was Damian gelernt hat? Dass er sich folgende Frage besonders stellen darf: Wie spreche ich die Menschlichkeit in meinem Gegenüber an – auch wenn er ein ICE-Agent ist? Damian teilt auch persönliche Erfahrungen aus seiner Gemeindearbeit: wie er lernte, klare Kante zu zeigen – für queere Menschen, für Asylsuchende, für Marginalisierte – und was das kostet, aber auch was es bringt. Auch wenn das Gespräch in den USA spielt: Damian zieht explizit Parallelen zur deutschen Situation – von der LGBTQ-Debatte in Kirchengemeinden im Schwarzwald bis zur Frage, ob wir in Deutschland ähnliche Trainings brauchen. Die Episode ist hochrelevant für: Kirchengemeinden, die sich gesellschaftlich positionieren wollen Engagierte Christinnen und Christen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen, die Glaube und politisches Handeln zusammendenken möchten PastorInnen und Gemeindemitglieder, die über Asyl, Migration und Solidarität nachdenken Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien. Kapitelmarken Kapitel00:00Begrüßung & Vorstellung: Damian Carruthers aus Spokane, Washington State00:50Kontext: ICE-Razzien in den USA unter Trump und die Reaktion der Kirchen01:25Bericht aus Minneapolis: PastorInnen organisieren sich konfessionsübergreifend03:00Das Training: Grundrechte kennen, christliche Perspektive einnehmen05:30Gespräche mit ICE-Agenten und Polizisten: Menschlichkeit ansprechen08:00Was passiert, wenn man „weich wird"? – Das System hinter den Einsatzkräften09:30Auf den Protest vorbereiten: Was man vorher regeln muss11:15Rollenspiele & Übungen: Ruhig bleiben, de-eskalieren, sich gegenseitig halten12:59Gemeinschaft als Schutzraum: Warum man nicht allein demonstrieren sollte14:00Immigration Table der Clergy in Spokane: Ökumene aus der Not15:23Die Gemeinde mitnehmen: Das Dilemma zwischen prophetischer Kirche und Polarisierung18:55Wie man Trump-WählerInnen in der Gemeinde nicht verliert – und trotzdem klar bleibt19:38Mut als pastorale Tugend: Die LGBTQ-Erfahrung als Lektion21:02Praktische Tipps: Was jede:r selbst üben kann22:24Abschluss: „Atem ein – Liebe für uns. Atem aus – Liebe für den anderen."

HANSA Podcast
#131 SMM '26: Tech-Plattform, Netzwerk, (zu wenig) politischer Support

HANSA Podcast

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 29:33


Anfang September öffnet die SMM wieder ihre Pforten für die globale maritime Industrie: In den Hamburger Messehallen – und zwar in allen Hallen – trifft sich die Branche zum zweijährlichen Stelldichein. Claus-Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions Maritime & Energy bei der Hamburger Messegesellschaft HMC und damit einer der Macher SMM, spricht im HANSA Podcast ausführlich über (alte und neue) thematische Schwerpunkte, Verschiebungen in der Aussteller-Struktur, Effekte der aktuellen geopolitischen Verwerfungen und den Fokus auf Technologie. "Die Posidonia in Griechenland war ein schönes Vorspiel und jetzt kommt dann der Hauptakt für Technologie und Innovation", sagt Selbach und geht auf eine prinzipiell immer noch gute Stimmung in der maritimen Industrie ein. Die Hallen sind ausgebucht, die Nachfrage groß. Auf ein "Rattenrennen" um konkrete Aussteller- und Besucherzahlen mit anderen Messen will er sich aber nicht einlassen und erklärt, was für ihn wirklich zählt – Stichwort "Buzz in den Gängen". Der SMM-Chef erläutert, zu welchem Punkt ihm und seinem Team die Beiräte aus der Industrie die "Ohren langgezogen" haben und wie die Messe darauf mit Investitionen reagiert. Das Gespräch dreht sich außerdem um einen größeren Fokus auf Marine- und Sicherheitsthemen, Verteidigungs- und "Dual-Use-Technologien", Künstliche Intelligenz sowie das Konferenzprogramm im Rahmen der SMM: "Content Rules", sagt Selbach, der betont, warum die SMM bei einigen Themen die Nase gegenüber anderen Messen vorn hat. Das Netzwerken soll ebenfalls nicht zu kurz kommen, aber der Fokus liege "auf Technologietransfer und Innovation". Enttäuscht zeigt sich Selbach von der deutschen Politik: "Wir bekommen nicht den Support vom Bund", sagt der Messe-Manager und erläutert die Hintergründe.

Behind the C
Episode 307 mit Stephan Widmer (Gründer & CEO, Beliani Group)

Behind the C

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 40:44 Transcription Available


„Wir wollen das Zara der Möbelbranche werden: Immer schnell die neuesten Trends bieten, bei guter Qualität und vernünftigen Preisen.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Stephan Widmer, Gründer und CEO der Beliani Group. Was mit dem Verkauf von Apple-Computern im Jugendalter und ersten E-Commerce-Projekten bei Accenture in den USA begann, entwickelte sich früh zu unternehmerischem Pioniergeist. Gemeinsam mit seinem Bruder baute Stephan die erfolgreiche Auktionsplattform Aktion 24 auf und veräußerte sie nach nur zwei Jahren an Ricardo. Heute führt er mit der Beliani Group eine international etablierte Möbelmarke, die komplett eigenfinanziert in 19 Ländern aktiv ist, rund 800 Mitarbeitende beschäftigt und über 170 Millionen Euro Umsatz erzielt. Stephan erklärt, wie datengetriebene Sortimentswechsel und eine hochgradig optimierte Logistik in Hafennähe die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in einem hochkompetitiven Online-Möbelmarkt bilden. Stephan blickt im Gespräch auf eine faszinierende Reise als Seriengründer zurück und berichtet von den kuriosen Anfängen, als die Softwareentwicklung aus Kostengründen kurzerhand nach Sibirien verlagert wurde. Er beschreibt offen die Herausforderungen beim Skalieren einer hardwareintensiven E-Commerce-Plattform und wie sich seine Rolle mit dem rasanten Wachstum der Teams stufenweise verändert hat. Ganz privat erfahren wir, warum der engagierte Unternehmer trotz eines extremen Zwölf-Stunden-Arbeitstages beim Mountainbiken oder Skifahren in den Bergen den perfekten Ausgleich findet und weshalb er heute dank moderner KI-Tools selbst wieder mit dem Programmieren kleinerer Apps begonnen hat. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie transformiert man ein klassisch saisonales Online-Handelsgeschäft durch intelligente Sortimentserweiterungen und gezielte Logistik-Investitionen in eine paneuropäische Plattform? - Warum ist die kritische Umsatzschwelle von 500 Millionen Euro für die Liefergeschwindigkeit beim Endkunden so entscheidend und wie plant man dafür die europäische Lagerinfrastruktur? - Wie verändern moderne No-Code- und KI-Tools das Einstiegsrisiko für die nächste Generation von Gründerinnen und Gründern und warum ermöglichen sie außergewöhnlich schlanke Lifestyle-Business-Modelle? Kernthemen: - E-Commerce - Bootstrapping - Skalierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Stephan Widmer: https://www.linkedin.com/in/stephanwidmer/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Telefonieren im B2B-Vertrieb: So gelingt der erste Anruf und das Üben ohne Kontakte zu verbrennen

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 14:55


Ein erstes Gespräch am Hörer entscheidet oft mehr als eine glänzende Präsentation. Wer im B2B telefonieren will, braucht Klarheit, Ruhe und ein präzises Ziel. Wir beleuchten, worauf es beim ersten Anruf wirklich ankommt und wie wir das trainieren können, ohne Beziehungen zu riskieren. Aus der Praxis, mit greifbaren Beispielen. Mitreden statt nur zuhören? Unsere Community Vertrieb & Verkauf liefert Austausch, Übungen und ehrliches Feedback: https://stephanheinrich.com/skool Der erste Satz zählt: In 7 bis 10 Sekunden klar sagen, welcher Nutzen für das Gegenüber entstehen kann. Gesprächsziel festlegen: Nächster kleiner Schritt, zum Beispiel ein 15-Minuten-Termin, statt Produktvortrag. Vorbereitung zahlt sich aus: Relevanz-Trigger, kurze Bedarfshypothese, ein Satz zum Kontext, richtiger Zeitpunkt. Stimme und Tempo: Lächeln hört man. Pausen wirken. Fragen öffnen die Tür. Einstiege, die tragen: kurzer Abgleich zur Relevanz, Erlaubnis für zwei Fragen, Bezug auf beobachtbare Anlässe. Einwände elegant: Zeitmangel anerkennen, Mini-Nutzen nennen, zwei Alternativtermine anbieten oder klare Rückrufzeit vereinbaren. Üben ohne Kunden zu verbrennen: Solo-Drills mit Aufnahme und Timer, Sparring im Team mit Rollenspielen und Scorecards, Research-Calls im Netzwerk mit Einverständnis und ohne Pitch, Voicemail-Training mit Feedback. Hier können Sie sich für einen kostenlosen Kaltakquise-Test eintragen: https://stephanheinrich.com/manfred

Fairquatscht - Der Nachhaltigkeits-Podcast
Folge 146: Ist die Modebranche noch zu retten?

Fairquatscht - Der Nachhaltigkeits-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 42:35


Als Hörer:in dieses Podcasts bist du vielleicht auch schon dafür sensibilisiert, dass in diesem Modesystem nicht alles gut läuft. Es ist ungerecht, es beutet Menschen aus und es ist schlecht für die Umwelt. Darin waren sich viele Akteure einig. Nur wie kann ein anderes System aussehen? Dafür gab es bisher keine klare Vision, die von vielen Menschen und Organisationen getragen wurde. Mit dem JUST Fashion Manifest hat sich das geändert. Das Manifest formuliert Prinzipien für ein gerechtes Modesystem, das die Rechte der Arbeiter:innen mit dem Einsatz für Klimagerechtigkeit verbindet. Federführend war das Netzwerk der Clean Clothes Campaign. In Deutschland hat Dr. Jiska Gojowczyk vom SÜDWIND Institut die Entstehung des Manifests von Anfang an begleitet. Sie ist in dieser Folge mein Gast bei Fairquatscht und erklärt, was das Manifest will und wie es Realität werden könnte. Zum Manifest: https://saubere-kleidung.de/manifest/ Die Energiewende-News werden von Polarstern Energie präsentiert. Polarstern ist ein echter Ökoenergieanbieter, der sich als Sozialunternehmen glaubhaft für eine bessere Wirtschaft einsetzt. Mit meinem Code "marisa20" spart ihr 20 Euro auf eure erste Jahresrechnung, wenn ihr zu Polarstern wechselt. Mehr Infos gibt es hier: https://www.polarstern-energie.de/?utm_source=mysustainableme-podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=podcast-mysustainableme-Juni

KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
#121 Der perfekte Match: Was Lebensläufe nicht zeigen - Elke Rottmann.

KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 81:00


In der Theorie sagen viele: Der Mensch steht im Mittelpunkt. In der Praxis entscheiden oft Lebensläufe, Titel und Zeugnisse. Aber was macht den perfekten Match zwischen einem Menschen und einem Unternehmen wirklich aus? Und warum finden ihn so viele nie? Elke Rottmann ist Gründerin von hearts and brains, einer Headhunting-Agentur in der Schweiz, die nicht über klassische Stellenanzeigen arbeitet, sondern über Gespräche, Netzwerk und Menschenkenntnis. Ihr Credo: Ein Lebenslauf zeigt, wo jemand war – aber nie, wer jemand wirklich ist. Wir sprechen mit Elke über ihr Aufwachsen in der DDR, das verwehrte Mathematikstudium, den Mauerfall und den Neuanfang im Westen. Woran erkennt sie, ob Menschen und Unternehmen wirklich zueinander passen – und warum steht das Entscheidende oft zwischen den Zeilen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. Links www.heartsandbrains.ch Profile Matching: https://heartsandbrains.ch/en/services/clients/profile-matching/ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/elke-rottmann-recruiting-assistants-hr/ Elke Rottmann, gebürtige Deutsche, kam 2012 in die Schweiz, ist Mutter zweier erwachsener Töchter und lebt am Zürichsee. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Hotellerie, Consulting und Recruiting gründete sie hearts and brains 2020 mit einer klaren Vision: Recruiting ohne Stelleninserate, dafür mit einem starken Kandidaten-Netzwerk als echten Mehrwert für ihre Kunden. KAP ist jetzt auf Substack - hier anmelden https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - hier geht's zum Link patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Annick Ramp

TANJA VALÉRIEN - GESPRÄCHE ÜBER WANDLUNG
#96 STEFANIE SPEERMANN, Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin, Jahrgang 1979

TANJA VALÉRIEN - GESPRÄCHE ÜBER WANDLUNG

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 89:24


Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.

Oikos International Church's Podcast
Episode 193: Heilungsgottesdienst in Basel mit Pastor Georg Karl, Glory Life Netzwerk, Deutschland am 3. Juni 2026 Healing service in Basel with Pastor Georg Karl, Glory Life Netzwerk, Germany on 3. June 2026,

Oikos International Church's Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 99:15


Healing service in Basel with Pastor Georg Karl, Glory Life Netzwerk, Germany on 3. June 2026, (only in German) www.glorylife.net

freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Katja Ruge: Kontinuität in einer Szene des Temporären (Serie 1536: STILL (C)RAVING)

freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 59:48


Diesen Sonntag ist Katja Ruge bei mir zu Gast. Sie ist Photographin, DJ, Produzentin und Veranstalterin; aber in erster Linie ist sie Künstlerin, die hybride Formate hervorbringt und gerade in der Vermischung verschiedener Disziplinen eine Ästhetik gefunden hat, die sie nicht nur in der Photographie, sondern auch als Veranstalterin mit uns teilt. Darüber hinaus ist sie Teil der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGph) & seit letztem Jahr Mitglied im Art Directors Club, kurz gesagt sie ist ein lebendiges Netzwerk. Wir sprechen über ihre Biographie, die Hamburger Szene und ihre Projekte; u. a. über die FEMC, die Anfang des Jahres im Frankfurter MOMEN erstmalig stattgefunden hat, sowie über Electric Lights, dass in den Planetarien von Hamburg und Bochum stattfindet. Dabei geht es um die Energie und Kraft von Frauen in der elektronischen Musik: ihre Leidenschaft, ihre Erfahrungen und ihre einzigartigen künstlerischen Perspektiven. Euch erwartet ein scharfsinniger Blick auf die Musik- und Clubkultur von Katja sowie ein elektrisierender und antinostalgischer Talk zum Sonntagsgebet.

Ready for review
Rfr104 - Gefangen mit Thomas Müller in der Warteschleife

Ready for review

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 87:59 Transcription Available


Sandra und Daniel melden sich zurück aus Urlaubspause und berichten über Konferenzen, Open Source und haben paar Konsumtipps aus dem Urlaub mitgebracht.

Verstehe Ayurveda. Verstehe Dich.
#78 Shadow Work mit John Kurk: Wie die Stimmen unserer Kindheit noch heute auf uns wirken

Verstehe Ayurveda. Verstehe Dich.

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 49:27 Transcription Available


Es gibt Sätze aus unserer Kindheit, die wir längst vergessen haben – und die trotzdem weiter in uns wirken. _Sei nicht so laut. Streng dich mehr an. Stell dich nicht so an._ Warum halten wir uns als Erwachsene an Muster, die wir längst hinter uns glauben? In dieser englischsprachigen Folge spreche ich mit John Kurk, dem Pionier der Shadow Work in Europa, über die Teile von uns, die wir verstecken – und darüber, dass darin nicht nur unsere Wunden liegen, sondern oft auch unsere größte Kraft. Für dich gibt es vorab ein längeres deutsches Intro, in dem ich dich einführe und meine eigene Erfahrung mit dieser Arbeit teile. **Was du aus dieser Folge mitnimmst:** - Wie aus den Botschaften unserer Kindheit unsichtbare Muster werden, die uns bis heute steuern - Wie wir unsere eigenen Schatten überhaupt erkennen können - Was es mit den „Vulkan-Menschen" auf sich hat und was passiert, wenn wir Gefühle dauerhaft unterdrücken - Warum auch unsere besten Qualitäten im Schatten verschwinden können – und wie wir sie zurückholen - Wie das gemeinsame Erleben in der Paararbeit Mitgefühl und Verständnis wachsen lässt **Über John Kurk** John Kurk ist der Pionier der Shadow Work in Großbritannien und Europa. Als er dieser Arbeit 1992 zum ersten Mal begegnete – in einer Session von Cliff Barry, dem Synthesizer und Begründer der Shadow Work, in Colorado –, wusste er sofort, dass er sie nach Europa bringen wollte. Und genau das ist geschehen. Gemeinsam mit seiner Frau Nicola hat er über 30 Jahre hinweg ein blühendes Netzwerk von Shadow-Work-Praktiker:innen in Europa und darüber hinaus aufgebaut – mit Facilitator:innen, Coaches und Trainer:innen, die heute in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Schweden, der Türkei, Russland und Kasachstan tätig sind. In Russland hat die Shadow Work sogar einen offiziell anerkannten Status innerhalb des Instituts für Jung'sche Psychotherapie erlangt. John und Nicola leben westlich von Oxford in England, wo sie Sessions und Trainings abgehalten haben und weiterhin eine neue Generation von Facilitator:innen begleiten und inspirieren. John arbeitet außerdem als Coach für Einzelpersonen, Paare und Organisationen und ist qualifizierter Leader und Leader-Trainer für das ManKind Project International.

Herzkanal - Sternstunde
Der falsche Ort – Sommersonnenwende & das Licht in dir

Herzkanal - Sternstunde

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 53:34


368: Wo du bist, kann mitbestimmen, wer du bist, wie es dir geht und wie du dich entwickelst. Orte beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Vitalität, unseren Wohlstand und unser Bewusstsein. Das gilt für das Außen – und auch für das Innen. Denn auch du selbst bist ein Ort. Vielleicht sogar der wichtigste Ort in deinem Leben. In dir gibt es Licht und Schatten. Und du kannst jeden Tag neu entscheiden, welche Räume in dir mehr Licht erhalten dürfen. ✨ Am 21. Juni feiern wir die Sommersonnenwende – den Höhepunkt des Lichts. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und erinnert uns an Fülle, Reife und Strahlkraft. Doch während wir heute fast jederzeit von künstlichem Licht umgeben sind, vergessen wir oft, uns um das Licht in uns selbst zu kümmern. Deshalb lade ich dich ein, einmal ehrlich hinzuschauen: ✨ Wo ist Licht in deinem Leben? ✨ Wo ist Licht in dir? ✨ Wo zeigt sich noch Schatten? Und wie sieht es aus ... ... an dem Ort, an dem du wohnst? ... in deinen Beziehungen? ... in deinen Freundschaften? ... in deinem Arbeitsleben? Licht verändert etwas in deiner Seele und in deinem Leben. Und auch die Dunkelheit hat ihren Platz. Oft formt sie uns zu dem Menschen, der wir heute sind. In Podcastfolge 368 spreche ich über die verschiedenen Ebenen des Lichts – die körperliche, energetische, geistige und seelische. Außerdem teile ich vier Anker, die dich in der aktuellen Zeitqualität unterstützen können.

apolut: Tagesdosis
Gabbard packt aus: Das globale Labornetzwerk | Von Thomas Röper

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 11:16


Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

What's Next, Agencies?
Folge #191, Martin Eggert, Gründer von Maison ACME

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 61:18 Transcription Available


Thema: Wie baut man neu? „Das Netzwerk ist nicht das Ergebnis des Erfolgs. Es ist oft der Grund, warum man weitermachen kann.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Martin Eggert, Gründer von Maison ACME und Mitgründer von David + Martin, über die Frage, wie man nach einem unternehmerischen Einschnitt noch einmal neu anfängt und was dabei entsteht. Martin blickt auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurück und beschreibt, welche Erkenntnisse er aus dem Aufbau und dem Ende von David + Martin mitgenommen hat. Es geht um Wachstum, Ambition, Unternehmertum und die Frage, warum manche Erfolgsrezepte nicht beliebig skalierbar sind. Im Mittelpunkt steht jedoch der Blick nach vorn. Mit Maison ACME baut Martin ein neues Unternehmen auf, das bewusst anders angelegt ist als klassische Agenturmodelle. Statt Größe um jeden Preis stehen Fokus, Klarheit und unternehmerische Beweglichkeit im Vordergrund. Kreativität bleibt der Kern des Geschäfts, gleichzeitig entsteht mit Maison ACME eine Plattform, die Raum für neue Ideen, Partnerschaften und Geschäftsmodelle schaffen soll. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr sich Martins Verständnis von Führung und Unternehmertum verändert hat. Es geht um die Balance zwischen Vertrauen und Verantwortung, um die Bedeutung von Kultur und Netzwerk sowie um die Frage, welche Rolle Agenturen künftig überhaupt noch spielen können. Dabei beschreibt er, warum Strategie, Beratung und Kreation für ihn die Bereiche bleiben, in denen menschliche Kompetenz auch im KI-Zeitalter den Unterschied macht. Warum Neuanfänge selten mit einer komplett neuen Idee beginnen, sondern oft mit einem neuen Blick auf das, was man bereits gelernt hat und warum Unternehmertum manchmal vor allem bedeutet, nach schwierigen Phasen wieder den Mut zu finden, Dinge neu zu gestalten.

Vereinsstrategen
166. Vitamin B für Vereine: Wie du dein Netzwerk strategisch aufbaust

Vereinsstrategen

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 25:33 Transcription Available


Wir besprechen heute, wie du mit strategischem Netzwerkmarketing Sponsoren gewinnst, Fördermittel erschließt und Wissen in deinen Verein holst – bevor du es brauchst. Vitamin B hilft dir in vielen Situationen im Verein. Es ist schließlich oft von Vorteil jemanden zu kennen. Du hörst heute, wie du aus zufälligen Kontakten ein aktives Netzwerk machst. Von der 72-Stunden-Regel über Reziprozität bis zur Vorstandspräsenz: 8 praxisnahe Strategien, mit denen du aus lockeren Kontakten echte Vereinspartner machst. Denn ein gut gepflegtes Netzwerk ist kein Nice-to-have, sondern dein strategischer Vorteil im Vereinsalltag.

Technik vor Taktik
#340 360° Performance - Warum Talent allein nicht reicht - mit Björn Eberhardt

Technik vor Taktik

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026


In dieser Episode ist Björn Eberhardt zu Gast. Als Coach für 360° High Performance, Ernährung, Schlaf, Regeneration und Mindset beschäftigt er sich mit der Frage, wie Sportler ihr Potenzial nicht nur im Training, sondern auch außerhalb des Platzes ausschöpfen können. Gemeinsam sprechen wir über die Faktoren, die unsere Leistung maßgeblich beeinflussen: Ernährung, Schlaf, Erholung, Mindset, Routinen, Fokus, Medienkonsum, Beziehungen und Regeneration. Dabei wird schnell deutlich: Die Performance eines Spielers ist oft nur so stark wie sein schwächster Bereich. Ein zentraler Schwerpunkt der Folge ist die Umsetzung im Alltag. Denn die meisten Spieler wissen grundsätzlich, was sie tun sollten – die eigentliche Herausforderung liegt darin, die richtigen Gewohnheiten dauerhaft zu etablieren. Warum scheitern viele Menschen an Veränderungen? Weshalb ist es oft kontraproduktiv, alles gleichzeitig verbessern zu wollen? Und wie gelingt es, Schritt für Schritt leistungsfördernde Routinen aufzubauen? Eine Folge für alle Spieler:innen, Trainer:innen und ambitionierten Sportler, die Leistung ganzheitlich betrachten und ihr Potenzial nicht dem Zufall überlassen wollen.

Behind the C
Episode 306 mit Dr. Eckart Pech (Vorstand, init AG)

Behind the C

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 29:04 Transcription Available


„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

Doppelter Espresso! Führung | Motivation | Beruf
Netzwerken: Der Wert echter Kontakte für Führungskräfte | Espresso Solo mit Ralf

Doppelter Espresso! Führung | Motivation | Beruf

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 8:46 Transcription Available


Kontakte schaden nur dem, der keine hat. Mit diesem Satz kommt Ralf frisch vom Club-55-Kongress in Alicante zurück und nimmt dich mit in seine Gedanken übers Netzwerken. Seine Kernbotschaft: gut zuhören statt ständig senden und echte Verbindungen pflegen, bevor der Kontakt einschläft. Frage dich: Auf welches Konto könntest du mal wieder einzahlen? Denn führen macht einsam und ein gutes Netzwerk wird zum Resonanzraum für die großen Entscheidungen. Am Ende dreht Ralf die Perspektive: Die Frage ist nicht nur, wen du kennst, sondern für wen du wertvoll sein kannst.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Das Gespräch Verbunden leben

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 38:55


Marion Heigl bietet mit Solo&Co ein buntes Netzwerk für Gemeinschaftssucher.

ERF Plus - Das Gespräch (Podcast)

Marion Heigl bietet mit Solo&Co ein buntes Netzwerk für Gemeinschaftssucher.

Spielvertiefung: Auf einen Whisky
Über Care-Ethik, Frauen im Spiel & Mütter als Monster

Spielvertiefung: Auf einen Whisky

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 63:05 Transcription Available


Ich spreche mit der Journalistin Nora Beyer über Frauen in Spielen, weibliche Perspektiven sowie die Care-Ethik, der sie in ihrer Doktorarbeit nachspürt. Die Mutter von zwei Kindern war u.a. Chefredakteurin beim Spielemagazin GAIN und hat in den letzten Jahren zahlreiche Artikel über Games geschrieben, u.a. für den Tagesspiegel, GameStar, der Freitag, das International Games Magazine oder in der GEE. Wir sprechen u.a. über ihre dort veröffentlichten Essays über Indiana Jones und der Große Kreis, wo sie auf das Netzwerk der Frauen im Hintergrund aufmerksam macht, sowie über Mütter als Monster, wenn Zerrbilder von Frauen dargestellt werden. Außerdem geht es natürlich um ihre Lieblingsspiele.

Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Warum viele Immobilienkäufer an der Finanzierung scheitern. Finanzierungsvermittler Emanuel Trif erklärt wie er Immobilien für seine Kunden finanziert

Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 61:22


Wie schafft man es, sich über 20 Jahre erfolgreich am Markt zu behaupten, ein starkes Netzwerk aufzubauen und gleichzeitig einen eigenen Immobilienbestand aufzubauen?Genau darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge mit Emanuel Trif.Emanuel ist Gründer von Kredit-Angebot.at, Finanzierungsexperte, Immobilieninvestor und jemand, dessen Name immer wieder fällt, wenn es um Immobilienfinanzierungen geht.Besonders spannend fand ich seinen Weg: Vom Metalldesigner über den Vertrieb bis hin zum Spezialisten für Immobilienfinanzierungen. Heute begleitet er Privatpersonen, Investoren und Unternehmer bei Finanzierungen in ganz Österreich und darüber hinaus.Wir sprechen darüber, warum Vertrauen in seinem Geschäft wichtiger ist als jede Werbekampagne, wie er neue Kunden gewinnt, weshalb er auf Netzwerken, Empfehlungen und Sichtbarkeit setzt und warum viele Unternehmer beim Marketing viel zu früh aufgeben.Außerdem verrät Emanuel, wie er selbst mittlerweile einen Bestand von 10 Immobilien aufgebaut hat und worauf Investoren bei Finanzierungen besonders achten sollten.Dir hat die Folge gefallen? Dann abonniere den Podcast, lass uns eine Bewertung da und teile die Folge mit jemandem, der endlich seinen ersten Immobilien-Deal machen will! 

Nodesignal - Deine Bitcoin-Frequenz
Nodesignal-Talk - E285 - Bitcoin ist bereit. Die Gesellschaft (noch) nicht.

Nodesignal - Deine Bitcoin-Frequenz

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 98:38 Transcription Available


Bitcoin funktioniert. Die Regeln sind klar, das Netzwerk läuft und seine fundamentalen Eigenschaften haben sich über Jahre bewährt. Doch warum bleibt die breite gesellschaftliche Akzeptanz trotzdem aus?In dieser Folge sprechen wir mit Dennis über den aktuellen Stand der Bitcoin-Adoption, die Herausforderungen unserer Gesellschaft im Umgang mit Eigenverantwortung und die Frage, ob Bitcoin seiner Zeit vielleicht einfach voraus ist.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre, die Auswirkungen von ETFs und Finanzialisierung, die Rolle von Krisen als Katalysator und die Frage, woran wir erkennen werden, dass die Gesellschaft wirklich bereit für Bitcoin geworden ist. Am Ende ziehen Dennis und Chris ein recht persönliches Resümee. Themen dieser Folge:Warum Bitcoin technisch bereits bereit istDie gesellschaftlichen Hürden der AdoptionEigenverantwortung versus BequemlichkeitVertrauen in Institutionen oder Vertrauen in offene NetzwerkeBitcoin im Bärenmarkt: Was wirklich zähltDie Auswirkungen von ETFs und FinanzialisierungWelche Rolle Krisen für die Bitcoin-Adoption spielenEin Ausblick auf die nächsten zehn Jahre BitcoinVon und mit:- Dennis (d11n)- Chris⚡SHA256 (Cutting)- Chris⚡SHA256Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 952874Bitcoin als Tool im Werkzeugkasten der Freiheit - einundzwanzig Bitcoin Fixes this am Arsch - MünzwegHey Bitcoin!Einundzwanzig, der Bitcoin PodcastTimestamps:00:00:00 Intro und Moin Moin Dennis00:05:59 Bitcoin ist bereit. Die Gesellschaft nicht. Was meinst du damit?00:16:00 Was ist das Wertverspechen von Bitcoin?00:21:03 Warum fehlt vielen die Motivation, sich mit Bitcoin zu beschäftigen?00:25:54 Sind wir noch nicht an dem Punkt, an welchem wir Bitcoin als Lösung brauchen?00:35:58 Zwei Wege zu Bitcoin zu kommen - Neugierde oder Schmerz00:41:59 "Bitcoin ist die Antwort auf der Suche nach einer Frage"00:47:37 Gibt es mein Bewusstsein darüber das die Fiatentwertung weiter gehen wird?00:49:32 Wie wird Bitcoin in 10 Jahren adoptiert sein?00:53:06 Bitcoin als Tool im Werkzeugkasten der Freiheit00:58:56 Wie hast du dir den Fortgang der Entwicklung der Bitcoin Adoption vorstellt?01:04:06 Wann wird man rückblickend erkennen können, dass die Gesellschaft irgendwann bereit für Bitcoin war?01:08:54 Werden wir weniger von Dennis hören?01:12:04 Wie sieht Chris die Situation um die Bitcoin Adoption?01:16:12 Dennis fragt sich, wofür er dass alles macht.01:21:41 Bitcoin ist ein Teil von unserem Leben geworden.01:23:56 Danke und Tschüss, Dennis!01:24:55 Boosts mit Zetti und Calso

Post aus Korea - Gemischtes aus Deutschland und Korea
#90: Fotografie zwischen Korea & Deutschland – Ein Interview mit Mika Störkel

Post aus Korea - Gemischtes aus Deutschland und Korea

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 37:49


In dieser Podcastfolge führt uns der deutsche Fotograf Mika Störkel durch seine Fotoausstellung „Ipsan“, eine Schwarz-Weiß-Arbeit über die koreanischen Berge um Seoul, deren kulturelle Bedeutung und das Wandern in Korea. Seine persönlichen Erfahrungen in Korea haben Mika stark in seiner Fotografie geprägt und stehen beispielhaft dafür, was für Möglichkeiten sich eröffnen, wenn man seine Interessen und Korea vereint.Kennt ihr koreanische Fotografen wie Lee Gab-chul? Wenn nicht, hört auf jeden Fall zu, denn Mika gibt uns eine kleine Einführung in die Welt der koreanischen Fotografie und stellt einige Künstler vor, die besonders prägend sind.Falls ihr Mika nicht nur hören, sondern seine Werke auch sehen wollt, dann schaut gerne bei ihm vorbei:Instagram: @mikastoerkelYouTube: @mikastWebsite: www.mikastoerkel.com *CREDITS:Konzept: Svenja WölleckeModeration: Svenja WölleckeSchnitt: Svenja Wöllecke_______________Wir freuen uns immer über Fragen und Anregungen, die ihr uns gerne per Mail an podcasts@netzwerk-junge-generation.de senden könnt.Spannende Infos und noch mehr interessante Themen rund um das Netzwerk und Korea findet ihr auch auf unseren weiteren Kanälen und unserer Website:https://www.instagram.com/dkjnetwork/www.youtube.com/@jungegenerationDEKRhttps://netzwerk-junge-generation.de/

VerkehrsRundschau Funk
#358: Hormus, Häfen, Luftfracht – Globale Logistik im Irankrieg

VerkehrsRundschau Funk

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 20:06 Transcription Available


Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Ein großer Teil des globalen Öl‑ und Warenverkehrs passiert täglich diese Meerenge zwischen Persischem Golf und Golf von Oman. Doch die aktuelle Krise zwingt die Logistikbranche zum schnellen Umdenken: Schiffe werden umgeleitet, Luftfrachtrouten angepasst und neue Landkorridore aktiviert. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schaaf und Christian Bonk mit Tobias Maier, CEO DHL Global Forwarding Middle East & Africa, über die Auswirkungen der Krise auf globale Lieferketten. Im Fokus stehen alternative Häfen und Air Gateways, multimodale Lösungen über Saudi‑Arabien und Oman, neue Lkw‑Korridore sowie die Frage, wie ein weltweites Netzwerk auch unter extremem Druck stabil gehalten werden kann.

SWR2 Treffpunkt Klassik. Musik, Meinung, Perspektiven

Seit fünf Jahren gibt es nun das Netzwerk „Women in Arts and Media“ übersetzt „Frauen in Künsten und Medien“. Es bietet einen Ort zum Austausch, die Bandbreite der Mitgliederinnen reicht von freischaffenden Künstlerinnen bis zu Leiterinnen großer Einrichtungen. Cornelia Lanz ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende und erzählt, wie das Netzwerk im Arbeitsalltag unterstützen kann. In München trifft sich das Netzwerk vom 12. – 14. Juni zur Jahrestagung, dort erwarten Besucher*innen Workshops, Panels, und lebendige Gespräche.

Thilo Mischke - Uncovered Podcast
Epstein, Europa und die Modelscouts: Die versteckte Infrastruktur des Missbrauchs (m. Felicitas Kock)

Thilo Mischke - Uncovered Podcast

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 43:01 Transcription Available


In dieser Folge spricht Thilo mit Felicitas Kock. Sie ist Investigativjournalistin bei der Süddeutsche Zeitung und hat sich intensiv mit dem internationalen Netzwerk rund um Jeffrey Epstein beschäftigt – mit einem besonderen Fokus darauf, wie europäische Modelagenturen und Scouts in dieses System eingebunden waren.Die beiden haben schon einmal über den Fall Jeffrey Epstein gesprochen – und kommen jetzt wieder zusammen, weil das Gefühl bleibt: Irgendwie ist es ruhiger geworden um eines der größten Missbrauchsnetzwerke der letzten Jahrzehnte! Im Gespräch rekonstruieren die beiden, wie dieses Netzwerk funktioniert haben soll: über Modelscouts, Agenturen und scheinbar seriöse Kontakte wurden junge Frauen in Epsteins Umfeld gebracht. Was nach Karrierechance aussah, war für viele Betroffene der Einstieg in ein System aus Abhängigkeit, Kontrolle und Gewalt. Felicitas Kock beschreibt, wie Vertrauen gezielt aufgebaut wurde – und wie sich daraus ein Kreislauf entwickelte, in dem Grenzen Schritt für Schritt verschoben wurden, bis hin zu schwerem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Gleichzeitig geht es um die größere Frage dahinter: Wie konnte so ein System über Jahre funktionieren – mitten in der Glamourwelt aus Mode, Reichtum und Jetset? Und warum stoßen solche Recherchen zwar kurz Empörung aus, verlieren dann aber schnell wieder an Aufmerksamkeit? Die Folge blickt deshalb nicht nur zurück auf Epstein, sondern auch auf die Strukturen, die sein Netzwerk möglich gemacht haben – und die Frage, ob sie wirklich verschwunden sind. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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HOLY SHEEP - Neuseeland
Te Araroa Trail: Kita-Leiterin wandert durch ganz Neuseeland

HOLY SHEEP - Neuseeland

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 70:08


Eine Kita-Leiterin aus Dresden wandert durch ganz Neuseeland. Heute im Interview Carola. Carola hat in Deutschland noch nie eine Nacht alleine im Zelt geschlafen, das wird sich in Neuseeland ändern.Interview-Gast Carola auf InstagramAlle Produkte, die Carola in ihrem Rucksack dabei hatte, verlinken wir euch in den nächsten Tagen, coming soon.Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Webseite/ Spotify/ Apple Podcast/InstagramUnbedingte Empfehlung für alle Neuseeland-Reisende:Geld nach Neuseeland überweisen & vor Ort zahlen: WiseFür Reisen, Working Holiday oder Leben zwischen Deutschland und NZ:Mit Wise könnt ihr international überweisen,verschiedene Währungen halten und unterwegs zahlen.Mein Einladungslink. Hier bekommt ihr eine kostenlose Karte.

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK Aktuell vom 3. Juni 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 53:49


Von wegen Einzelfall Winterthur: Die tunesisch-schweizerische Islamismus-Expertin Saida Keller-Messahli erläutert, warum das Messerattentat aus einem islamistischen Netzwerk entsprungen ist. Der Fall Mario Voigt ist mehr als nur ein Plagiatsfall. Der österreichische Kommunikationsforscher und „Plagiatsjäger“ Stefan Weber berichtet über seine Rechercheergebnisse. E-Voting ist fehler- und manipulationsanfällig. Jorgo Ananiadis, Chef der Piratenpartei Schweiz, begründet seine Ablehnung des E-Voting. Und Cora Stephan kommentiert etwas unernst den tiefen Fall von Bärbel Bas, der einstigen Hoffnungsträgerin der SPD.

Panorama
Epstein Files – Jagd nach Models in Europa

Panorama

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 43:17


Diese Doku enthüllt mit exklusiven Recherchen, den Epstein Files und Interviews mit Betroffenen, wie Jeffrey Epstein offenbar über die internationale Modelbranche auch in Europa junge Frauen rekrutieren ließ. Die Recherche verfolgt sein Netzwerk bis nach Paris, Stockholm und New York. Betroffene schildern, wie aus dem Traum vom Modeln mutmaßlicher Missbrauch wurde. Mehr als 1.000 Frauen sollen weltweit Opfer geworden sein. Doch bis heute wurde kein Mann aus Epsteins Netzwerk verurteilt.

Stimmen im Kopf
#189 - Der Fall Virginia Roberts Giuffre: Ausgebrochen (3/3)

Stimmen im Kopf

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 140:34


Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Mango-Lassi: Mango-Püree 2 EL Zitronensaft 250g Naturjoghurt 150ml Milch // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu

Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
BTC in Distributionsphase oder bullisch? Fidelity sieht Bitcoin und Gold als US-Dollar Alternative, SUI Netzwerk 6h ausgefallen, VanEck BNB-ETF an Nasdaq, Paxos erste Blockchain Clearing Agency der SEC

Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)

Play Episode Listen Later May 29, 2026 10:44


Themen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:12 Bitcoin-Dip und Marktanalyse04:42 Bitcoin und Gold als Alternative zum US-Dollar06:10 SUI-Netzwerk Ausfall07:21 VanEck BNB-ETF an der Nasdaq08:15 Sequence Communications löst Bitcoin-Treasury auf09:24 Paxos erhält SEC Clearing Agency Zulassung

radioWissen
Die Mont Pèlerin Society – Die Macht eines ökonomischen Netzwerkes

radioWissen

Play Episode Listen Later May 28, 2026 23:18


Die Mont Pèlerin Society gilt als Geburtshelferin des Neoliberalismus. Politische Größen unterstützten das mächtige Netzwerk und standen ihm nahe: Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Ludwig Erhard, Vater der sozialen Marktwirtschaft. Wie gelang es dem Netzwerk, Einfluss zu nehmen? Ein Podcast von Maike Brzoska

Klassik aktuell
Julian Prégardien unterrichtet Oratorium

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later May 28, 2026 11:52


Oratorium statt Opernhype: Tenor Julian Prégardien stärkt an der Münchner Musikhochschule die alte Gattung mit Bach, Händel und Neuer Musik - und baut ein Netzwerk für geistliche Klänge von gestern und heute.

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Das zweite Standbein: Wie Handelsvertreter unabhängiger werden (#211)

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 22:43 Transcription Available


Viele Handelsvertreter hängen mit 80 bis 90 Prozent ihres Umsatzes an zwei großen Herstellern. Klingt stabil – ist aber in Wahrheit eine massive Abhängigkeit. In dieser Solofolge spricht André Keeve darüber, warum genau dieses Modell gefährlich werden kann und weshalb Handelsvertreter heute anfangen sollten, eigene Assets, eigene Angebote und eigene Marken aufzubauen. Es geht um neue Spielfelder jenseits der klassischen Vermittlung: zusätzliche Leistungen für Hersteller, direkte Mehrwerte für Kunden und eigene Geschäftsmodelle, die aus Branchenwissen, Vertrauen und Netzwerk entstehen. André zeigt anhand konkreter Beispiele aus der HVH-Community, wie aus Handelsvertretern Medienmacher, Eventunternehmer, KI-Trainer oder strategische Berater werden können

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1032 - Hightech-Sales statt Mittel(stands)alter: Fünf Hebel für mehr Umsatz und Marge. Mit Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 44:46


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?

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Dark Secrets - der Promipodcast
#207 Jean-Luc Brunel: Der Mann hinter Epsteins Netzwerk

Dark Secrets - der Promipodcast

Play Episode Listen Later May 26, 2026 42:44 Transcription Available


Jean-Luc Brunel galt jahrzehntelang als einer der mächtigsten Männer im europäischen Modelbusiness. Er entdeckte Supermodels, leitete Agenturen auf zwei Kontinenten – und baute nebenbei eine Lieferkette auf, die Jeffrey Epstein mit jungen Frauen aus aller Welt versorgte. Die Warnzeichen existierten seit 1988. Öffentlich. Im amerikanischen Fernsehen. Es hat 32 Jahre gedauert, bis er verhaftet wurde.

Stimmen im Kopf
#188 - Der Fall Virginia Roberts Giuffre: Ausgebeutet (2/3)

Stimmen im Kopf

Play Episode Listen Later May 24, 2026 53:58


Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Part 3 erscheint am nächsten Sonntag, den 31. Mai 2026. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Mango-Lassi: Mango-Püree 2 EL Zitronensaft 250g Naturjoghurt 150ml Milch // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu

Interviews - Deutschlandfunk
Ziviles Engagement - "Ohne uns würden vielerorts die Lichter ausgehen"

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 23, 2026 10:35


Mit dem Netzwerk "Zusammen bewegen" wollen Vereine vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigen, wie breit die demokratische Mehrheit ist. Viele bangen um ihre Fördergelder. Die Folgen der Kürzungen wären gravierend, sagt Sprecherin Ina Gross. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews

Marketing_021
S13/E05 mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) | AI KI Künstliche Intelligenz Spielzeug

Marketing_021

Play Episode Listen Later May 22, 2026 67:12


Mit mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) Staffel #13 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.toysreloved.de www.linkedin.com/in/bennet-goerlitz-baba7316b/ www.linkedin.com/in/sascha-mueller/ *** Das heutige "Marketing From Zero To One" Podcast Gespräch dreht sich um die Entstehung und Skalierung von ToysReloved, einem Startup für geprüftes Second-Hand-Spielzeug, 2024 gegründet von Bennet Görlitz und Sascha Müller. Die beiden erzählen von ihren gemeinsamen Zeit bei Idealo, wie sie das Problem mit Spielzeug überfüllter Kinderzimmer und fehlender einfacher Verkaufsmöglichkeiten erkannt und ihr Geschäftsmodell zunächst mit einfachen MVPs über WhatsApp und Kleinanzeigen validiert haben. Außerdem geht es um die Rolle von KI und Automatisierung im ToysReloved Geschäftsmodell, etwa bei der Produkterkennung, Preisfindung und Prozessoptimierung, sowie die anfängliche Herausforderung eines zweiseitigen Marktplatzes die Angebots- und Nachfrageseite gekonnt auszubalancieren. Abschließend sprechen sie über ihre kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde, ihre Wachstumspläne und die Vision, ToysReloved als nachhaltige Community- und Circular-Economy-Plattform für Familien künftig weiter auszubauen. *** 02:25 - Bennets und Saschas Karriereweg & Idealo 08:58 - Weltreise & erste Startup-Ideen 09:54 - Erste Geschäftsideen & Problemsuche 12:18 - Warum Spielzeug der Zielmarkt wurde 13:25 - Marktgröße & Potenzial von Second-Hand-Spielzeug 14:51 - Erste MVP-Tests & Validierung 17:14 - Verkauf über Kleinanzeigen 18:59 - Aufbau der Supply-Seite & Logistik 20:26 - Qualitätsprüfung, Spenden & Produktauswahl 23:17 - Preisgestaltung & Verkaufsprozess 25:39 - Nachfrageaufbau & Marktplatzstrategie 29:05 - Eigene Plattform & Community-Aufbau 33:01 - Marketing, SEO & Reichweitenaufbau 36:08 - Social Media & KI-generierte Kampagnen 39:24 - Nutzenversprechen für Familien 40:04 - Erfolgreiche Offline-Aktionen & Learnings 41:56 - Wohnzimmer als erstes Lager 43:04 - KI im Geschäftsmodell 43:36 - Produkterkennung & Preisfindung mit KI 46:22 - Menschliche Qualitätskontrolle trotz KI 47:35 - Datenstrategie & eigene Modelle 49:00 - KI für Effizienz & Skalierung 51:26 - Warum KI das Modell heute wirtschaftlich macht 53:13 - KI-Agenten & Automatisierung 57:02 - Effizienzgewinne & Produktentwicklung 58:04 - Learnings aus KI-Experimenten 59:38 - Hardware-Prototyp & Rapid Prototyping 01:02:29 - Finanzierungsrunde & Zukunftspläne 01:03:41 - Skalierung, Operations & Marketing 01:05:40 - Pitch-Events, Netzwerk & Abschluss

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Im KI-Zeitalter ist der Einzelkämpfer kein Held mehr, sondern ein Risiko. (#1269)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later May 20, 2026 54:42 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Das Feature - Deutschlandfunk
Schöne Neue Welt - Von Peter Thiel zur KI-Revolution

Das Feature - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 19, 2026 43:53


Peter Thiel gibt keine Ruhe. In geheimnisumwitterten „Antichrist-Vorlesungen“ schart er Jünger auf der ganzen Welt um sich. Er investiert verstärkt in Militärtechnik, kämpft gegen die Besteuerung von Superreichen und pflegt sein politisches Netzwerk. Von Fritz Espenlaub, Jasmin Körber, Christian Schiffer und Klaus Uhrig www.deutschlandfunkkultur.de, Feature

HMS... und jetzt?
Von der Bank in die Medienwelt: Karrierestart mit dem HMS-Netzwerk

HMS... und jetzt?

Play Episode Listen Later May 19, 2026 52:20 Transcription Available


In dieser Folge des HMS-Podcasts begrüßt Moderatorin Mirell Kerwat die Alumna Ramona Jaeckle (MBA 2019). Ihr Weg in die Medienbranche war alles andere als gradlinig: Von einer Ausbildung zur Bankkauffrau und einem klassischen Wirtschaftsstudium katapultierte sie ein zufälliges Seminar mitten hinein in die Welt von TV, Radio und Digital Products. In dieser Folge erfahrt ihr: • Der schleichende Klick-Moment: Wie Ramona durch ein "Rabbit Hole" der Werbewirkungsforschung ihre Leidenschaft für Medien entdeckte. • Praxis-Schock & Highlights: Warum sie das Arbeitspensum an der Hamburg Media School massiv unterschätzt hat, aber heute von den harten Feedback-Runden profitiert. • Netzwerken wie ein Prof: Wie ein zufälliges Dinner-Date eine Tür bei ProSiebenSat.1 öffnete und warum man im Medien-Dschungel einfach mal offen über seine Träume sprechen sollte. Eine Folge voller ehrlicher Einblicke über den Wert von Praxiserfahrung, die Herausforderung von Trimestern und die Chancen, die ein starkes Netzwerk bieten kann. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie vielfältig die Wege nach dem MBA im Medienmanagement wirklich aussehen! Viel Spaß beim Zuhören!

OMR Podcast
Er baut mit Hansi Flick ein Padel-Imperium: Jonathan Sierck (#905)

OMR Podcast

Play Episode Listen Later May 13, 2026 70:11


Der Hype um Padel hat einen regelrechten Goldrausch im Sportbusiness entfacht. Mittendrin: Padel-City. Das Startup expandiert rasant und will innerhalb weniger Jahre ein Netzwerk von mehreren hundert Standorten aufbauen. Unterstützung bekommt Gründer Jonathan Sierck dabei unter anderem von prominenten Fußballern wie Hansi Flick oder Joshua Kimmich. Im OMR Podcast spricht Jonathan Sierck natürlich auch über das Business von Padel-City (krass, wie hoch die Margen sind!), über seine Kindheit in Südafrika, ein gemeinsames Buch mit Ex-Basketball-Bundestrainer Gordon Herbert - und seine erste Begegnung mit Padel, als ihm der spanische Fußball-Weltmeister Iker Casillas einen Schläger schenkte.

Erklär mir die Welt
#394 Erklär mir, was man über Geld wissen sollte, Bettina Fuhrmann

Erklär mir die Welt

Play Episode Listen Later May 12, 2026 67:42


Was sollte jeder über Geld wissen? Das habe ich die Wirtschaftspädagogin Bettina Fuhrmann gefragt. Was man sinnvoll über Kredite finanziert – und was nicht. Die sinnvollsten Investitionen und wo man sich die Finger verbrennt. Von Krypto bis ETFs, Sparen, Ausbildung & Co.

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#549 Markus Brunold | CEO BSI Software

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 65:15


Unser heutiger Gast ist jemand, der ein Unternehmen von innen heraus erlebt und geprägt hat – über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg. Er hat Informatik studiert und ist direkt nach dem Studium bei BSI Software eingestiegen, zunächst als Software Engineer, später als Projektmanager und über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Rollen gewachsen. Seit 2014 ist er CEO. BSI Software ist heute eines der spannendsten Tech-Unternehmen im deutschsprachigen Raum – über 600 Mitarbeitende, mehr als die Hälfte davon beteiligt am Unternehmen, aktiv in der gesamten DACH-Region und Italien. Und gleichzeitig ein Unternehmen, das viele Dinge bewusst anders macht: keine klassischen Hierarchien, kein Organigramm, stattdessen ein Netzwerk von Menschen, die eigenverantwortlich arbeiten und auf Augenhöhe miteinander und mit ihren Kunden agieren. Was besonders auffällt: Hier wird Unternehmenskultur nicht nur beschrieben, sondern konsequent gelebt. Themen wie fairer Lohn, transparente Bewertungssysteme und echte Mitverantwortung werden nicht delegiert, sondern gemeinsam ausgehandelt – oft in intensiven Diskussionen, getragen von vielen Perspektiven. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Heute fragen wir: Was passiert, wenn man ein Unternehmen konsequent als Netzwerk organisiert – ohne klassische Hierarchien und ohne Organigramm? Wie gelingt es, Leistung fair zu bewerten und zu vergüten, wenn nicht Verhandlungsgeschick, sondern der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg zählen soll? Und was braucht es, damit Verantwortung wirklich im Unternehmen verteilt wird – und nicht nur auf dem Papier steht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Markus Brunold. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern