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Das ist der 3. Teil der Predigtserie zum Thema "Geliebt im Leib - Wege der Intimität". P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe für junge Erwachsene am Samstag, den 13. Juni 2026 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.
#jesus #hoop #bremen #vergebung #sünderIm dritten Teil der Serie „Echte Veränderung für echte Sünder“ erfahren wir, wie geistliches Wachstum gelingt. Wirkliche Veränderung entsteht nicht durch eigene Anstrengung , sondern wenn wir Gottes bedingungslose Liebe tief in unserem Herzen erfahren.Der zweite Schlüssel ist der göttliche Freispruch. Das Evangelium ist nicht nur der Startschuss für den Glauben, sondern das „Ticket“, das uns auf der ganzen Reise trägt. Jesu Freispruch ist nicht die Belohnung für ein verändertes Leben, sondern überhaupt erst die feste Grundlage dafür.
Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden: Wie dieser Satz deine Beziehung steuert Du sitzt da. Die Beziehung ist vorbei. Oder zumindest fühlt es sich so an, als wäre etwas unwiderruflich zerbrochen.Wenn du deine alte Überzeugung über Board werfen willst, lass uns sprechen: HIER KOMMST DU ZUM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH Und plötzlich wird es laut in dir. „Ich habe es verkackt.“ „Das war vielleicht meine Chance auf Familie.“ „Ich muss jetzt irgendwas tun.“ „Vielleicht muss ich sie zurückholen.“ „Vielleicht muss ich endlich eine Entscheidung treffen.“ Und darunter liegt etwas viel Leiseres. Etwas, das du vielleicht gar nicht sofort greifen kannst. Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. Boah. Wenn dieser Satz nicht nur ein Gedanke ist, sondern irgendwo tief in dir lebt, dann geht es in Beziehungen oft nicht nur um die andere Person. Dann geht es um deinen Selbstwert. Um alte Wunden. Um das Gefühl, ob du Liebe überhaupt annehmen, halten und dir selbst erlauben kannst. Wenn dich dieses Thema berührt, hör dir die ganze Podcastfolge an und nimm dir danach einen Moment nur für dich. Nicht zum Analysieren. Sondern zum Spüren. Wenn der Kopf sofort etwas retten will Nach einer Trennung oder in einer Krise springt der Kopf oft sofort an. Er will Pläne machen. Er will reparieren. Er will kontrollieren. Er will irgendeine Bewegung erzeugen, damit diese innere Unruhe aufhört. Vielleicht denkst du dann: „Ich muss jetzt kämpfen.“ „Ich darf sie nicht verlieren.“ „Ich muss ihr beweisen, dass ich es ernst meine.“ „Ich muss jetzt endlich Familie wollen.“ „Ich muss schnell etwas tun, sonst ist alles vorbei.“ Weiterlesen
Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen.Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein.Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person.In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:- Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen.- Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein.- Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten.- Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen.Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.
Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen. Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein. Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person. In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: - Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen. - Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein. - Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten. - Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen. Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.
Ref.: P. Rupert Fetsch OCist, Novizenmeister, Subprior, Bochum - Stiepel
Sommer Special: Das Hörbuch Match – Ein Buch über Liebe, Wunden und den Mut zur Heilung.
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug?Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert.Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt.In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen willIn dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament)-Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird-Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat-Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug? Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert. Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt. In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen will In dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament) -Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird -Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat -Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Was für ein schönes Leben. Sie surfen im Internet und nebenbei werden Ihnen all die Dinge angeboten, nach denen Sie vor einigen Tagen gesucht haben. Wie nett, wenn Amazon weiß, was ich gerne lese. Wie praktisch, wenn der Scanner am Flughafen den Terroristen entlarvt. Wie schön, wenn die ganze Familie über WhatsApp mitbekommt, was der […]
durée : 00:17:10 - par : Corinne Schneider - Bach compose la Cantate BWV 68 « Also hat Gott die Welt geliebt » / « Ainsi Dieu a tant aimé le monde » pour le deuxième jour de la Pentecôte (21 mai 1725), au cours de son deuxième cycle liturgique leipzigois. - réalisation : Anne-Lise Assada, Geneviève Cras Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
"Was bin ich noch wert, wenn ich nichts mehr leisten kann", fragt eine MECFS Patientin. Sarah Oltmanns erinnert an die Patient:innen.
Wähle deine Lieblings-Plattform Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Instagram: https://lmy.de/QddR Hallow: https://shorturl.at/BDxXI Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren!
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LIVE vom OMR Festival Hamburg, Europas größtem Digital Marketing Summit. Und diese Folge könnte deine Sicht auf Marken, Business und Erfolg komplett verändern. Denn die wichtigste Frage 2026 lautet nicht mehr: Wirst du geliebt? Sondern: Wirst du verteidigt? Willkommen in der neuen Obsession Economy. Zu Gast bei TOMorrow: Star-Winzer Jochen Dreissigacker, einer der kompromisslosesten Unternehmer Europas. Mit nur 24 Jahren übernimmt er das 500 Jahre alte Familienweingut seiner Eltern. Dann macht er etwas, das jeder Business-Coach ihm verboten hätte: – Er streicht den Großteil seines Sortiments – verliert im ersten Jahr 70 % Umsatz – polarisiert die gesamte Branche – und baut aus Dreissigacker eine Marke, für die Menschen heute bis zu 1.800 € pro Flasche zahlen. Warum? Weil „Loved“ kein KPI mehr ist. Die stärksten Marken unserer Zeit werden nicht nur gemocht, sie werden verteidigt. Nicht Aufmerksamkeit gewinnt. Sondern magnetische Relevanz. In dieser Episode erfährst du: - Warum Love Brands austauschbar werden - Wie du aus Kunden echte Verteidiger machst - Warum Knappheit wertvoller ist als Reichweite - Wieso Premium-Marken nicht jedem gefallen dürfen - Warum Obsession profitabler ist als Aufmerksamkeit - Weshalb du manchmal dein eigenes Business „abfackeln“ musst, um neu zu wachsen Das ist kein Podcast über Wein. Das ist eine Masterclass über: Markenaufbau, Positionierung, Leadership und kompromisslosen Erfolg. Die wichtigste Erkenntnis: Universal geliebt = universal gleichgültig. Die Frage lautet nicht mehr: „Wer mag dich?“ Sondern: „Wer würde für dich aufstehen und kämpfen?“
Sprecher: Stefanie Günther Gottesdienst vom 10.05. 026 Wir feiern sonntags zwei Gottesdienste, um 9.30 Uhr und um 11.15 Uhr. Der 9.30 Uhr Gottesdienst wird live auf Youtube übertragen. Wir freuen uns auf Deinen Besuch in der Ohmstraße 8a in Würzburg. (Nähe Blindeninstitut in Würzburg - Lengfeld. Schau auf Facebook, Instagram und Youtube (unter lebendigeswort) vorbei oder auf www.lebendigeswort.de. Stay tuned! Facebook Youtube Instagram
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Platzende Köpfe, ein Mann ohne Identität und eine Mordermittlerin zwischen Wahn und Wirklichkeit: Der neue, bereits 20. Roman des in Berlin lebenden Schriftstellers Helmut Krausser treibt ein doppelbödiges Spiel. "Wer hat uns je geliebt?" ist dabei gleichzeitig ein pulsierendes Panorama des gegenwärtigen Berlins und ein Versuch über die Liebe. Nadine Kreuzahler hat ihn gelesen.
Wir sprechen über die Intimität, wirklich gesehen und verstanden zu werden, warum das für viele von uns so selten ist und was es zwischenmenschlich braucht, damit wir uns wirklich gesehen fühlen.Hier ist der Substack artikel, der diese Folge inspiriert hat: Attention is loveHier ist der andere Artikel, den ich erwähnt habe: Sometimes the reason you can't find people you resonate with is because you misread the ones you meet
Message: Katja Zimmermann // In dieser Predigt von Katja Zimmermann geht es um Liebe, Selbstwert und die Frage, wo wir unseren inneren „Liebestank“ füllen lassen. Ausgehend von den fünf Sprachen der Liebe spricht Katja ehrlich über Single-Sein, Sehnsucht, Selbstannahme und die Stempel, die sich manchmal tief in unser Herz einprägen: nicht geliebt, nicht schön genug, nicht ausgewählt oder nicht wertvoll. Dabei wird deutlich: Kein Mensch kann dauerhaft die Quelle unseres Wertes sein – weder Partner, Familie, Freunde noch wir selbst. Jesus lädt uns ein, unsere tiefste Sehnsucht nach Liebe, Annahme und Zugehörigkeit bei Ihm stillen zu lassen. Erst wenn wir aus Seiner Liebe leben, können wir uns selbst mit anderen Augen sehen und Liebe weitergeben – nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Überfluss. Eine ehrliche und ermutigende Predigt über Identität, Heilung, Beziehungen, Gottes Liebe und den Weg zu einem Herzen, das wirklich weiß: Ich bin geliebt. // Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Dennis, 44 (2021)Kokainsucht entsteht selten aus dem Nichts. Für viele Betroffene liegt die Wurzel tief in der Kindheit – in emotionaler Vernachlässigung, in einer Kindheit ohne Wärme, ohne Halt, ohne Liebe. Wer als Kind nicht lernen durfte, was Sicherheit bedeutet, sucht sie später oft in Substanzen. Kokain wird zur Betäubung, zum Schutz vor einem Schmerz, der nie aufgehört hat.In dieser Folge sprechen wir über den Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma, Bindungsstörung und Drogenabhängigkeit. Wie prägt eine lieblose Kindheit das Gehirn? Warum greifen Traumatisierte so häufig zu Kokain – und anderen Drogen? Und was brauchen Betroffene wirklich, um aus der Abhängigkeit herauszukommen?Eine Folge für alle, die selbst mit Sucht kämpfen, für Angehörige, die verstehen wollen – und für alle, die spüren, dass hinter einer Drogensucht immer auch eine Geschichte steckt. Du bist nicht allein.
Chemsex hat Tovja das erste Mal mit 26. Schnell wird daraus eine Sucht nach Sex auf Drogen. Der Konsum zieht sich durch sein ganzes Leben, bestimmt seinen Alltag, bis er komplett abstürzt. Am Ende verliert er fast alles, seinen Job, seine Wohnung - er landet im Gefängnis. Doch warum hat er sich nur auf Drogen geliebt und begehrt gefühlt? Gemeinsam mit dem Suchtforscher Daniel Deimel analysiert Host Oleg die Geschichte von Tovja und geht der Frage nach, warum Menschen in die Chemsex-Sucht rutschen. Welche Rolle spielen Druck, Scham und das Gefühl, funktionieren zu müssen? Host: Oleg Grygorov Autor: Leander Beil Redaktion: Anne Brier, Teresa Tanriverdi, Monika Wagner
Chemsex hat Tovja das erste Mal mit 26. Schnell wird daraus eine Sucht nach Sex auf Drogen. Der Konsum zieht sich durch sein ganzes Leben, bestimmt seinen Alltag, bis er komplett abstürzt. Am Ende verliert er fast alles, seinen Job, seine Wohnung - er landet im Gefängnis. Doch warum hat er sich nur auf Drogen geliebt und begehrt gefühlt? Gemeinsam mit dem Suchtforscher Daniel Deimel analysiert Host Oleg die Geschichte von Tovja und geht der Frage nach, warum Menschen in die Chemsex-Sucht rutschen. Welche Rolle spielen Druck, Scham und das Gefühl, funktionieren zu müssen? Host: Oleg Grygorov Autor: Leander Beil Redaktion: Anne Brier, Teresa Tanriverdi, Monika Wagner
Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Mittwoch, 15.4. Geliebt (?) Joh 3, 16-21
Eggers, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Gerk, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gerk, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Gerk, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Helmut Krausser porträtiert in seinem neuen Roman die verrückte Großstadt - mit viel Spannung und schwarzem Humor.
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!In Christus spricht Gott sein JA zu uns, ohne Wenn und Aber. Und dieses Ja gilt nicht nur den Gescheiterten draußen, sondern auch denen, die im Haus und doch nicht zuhause sind.Kernvers der Predigt ist Lukas 15,28: Da wurde der ältere Sohn zornig. Er wollte nicht ins Haus gehen. Doch sein Vater kam zu ihm heraus und redete ihm gut zu.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Schrippe, Weckle, Rundstück – fast jede Region hat ihre eigene Ausdrucksweise, ihren Dialekt. Von Friesland bis nach Oberbayern, von Baden bis ins Sächsische. Nur: Diejenigen, die Dialekt sprechen werden immer weniger. Mit dem Erhalt des Dialekts beschäftigt sich ein Kongress des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas in Marburg. Dessen Leiter ist Professor Alfred Lameli: "Man muss sagen, dass die Dialekte immer weiter zurückgehen. Das bedeutet aber nicht, dass der Ausdruck sprachlicher Regionalität verloren geht. Sie hat offensichtlich einen hohen Wert für die Menschen." Denn Sprache ist Heimat. Wie wir sprechen, zeigt anderen wo wir herkommen. "Das kann wichtig sein, um Nähe zu zeigen oder sich mit einem Gesprächspartner zu solidarisieren", sagt Lameli im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Warum fühle ich mich in meiner Beziehung nie wirklich geliebt – obwohl ich so viel gebe? Genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge auf den Grund. Ich zeige dir, wie frühe Erfahrungen, besonders aus der DDR-Kindheit, dein heutiges Beziehungsverhalten prägen. Du wirst verstehen, warum du funktionierst, deine Bedürfnisse kaum spürst oder dich zwischen Klammern und Rückzug bewegst. Und vor allem: was es wirklich braucht, um das zu verändern. HIER KANNST DU RAUSFINDEN, WELCHE SPUREN DEINE KINDHEIT HINTERLASSEN HAT (Klick) Warum fühle ich mich nie geliebt, wenn ich in der DDR aufgewachsen bin Wenn du in der DDR aufgewachsen bist und dich heute fragst: Warum fühle ich mich nie geliebt? dann hat das sehr wahrscheinlich weniger mit deiner aktuellen Beziehung zu tun, als du denkst. Sondern mit etwas, das viel früher begonnen hat. Mit einer Erfahrung, die dein Körper bis heute nicht vergessen hat. Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt mit Frauen, die genau das erlebt haben. Und da ist ein Muster immer wieder aufgetaucht. Kinder, die schon mit wenigen Wochen in der Krippe waren. Sechs Wochen. Acht Wochen. Spätestens drei Monate. Und wenn du das selbst erlebt hast, dann weißt du nicht bewusst, wie sich das angefühlt hat. Aber dein Körper weiß es. Was wirklich passiert ist – nicht im Kopf, sondern in deinem Körper Stell dir ein Baby vor. Ein paar Wochen alt. Komplett abhängig von Nähe, von Körperkontakt, von Verbindung. Und plötzlich ist diese Verbindung weg. Die Mutter ist nicht da. Weiterlesen
Freies Lehren - Bedingungslos geliebt - EKIW Session mit #andreahanheide Mehr Informationen zum Programm der Aleph Akademie: https://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J #alephakademie #einkursinwundern #ekiw Alle Sessions als Audio sind hier zu finden: SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus Ein Kurs in Wundern ©2006 Foundation for Inner Peace, Novato, CA 94949, https://acim.org, verwendet mit freundlicher Erlaubnis.
Noch immer verfolgt Gott Seinen großen Plan und lässt ein auserwähltes Volk entstehen. Wir treten in die nächste Generation ein: Josef
Heute stellen wir uns einem der bekanntesten Heiligen der Neuzeit – der so umstritten war, dass auch der Papst im Vatikan mehrfach seine Meinung über ihn geändert hat. Und es geht um den Zölibat.(00:00) Vorgeplänkel(01:13) Seit wann gibt es den Zölibat?(21:02) Heiliger Padre Pio von PietrelcinaAlle Bilder in der Dropbox und bei Instagram. Folgt uns dort sowie bei Spotify, iTunes etc. Feedback gern direkt an sankt-podcast@web.de oder in Form einer Bewertung. Vielen lieben Dank!Der Rest ist Geschichte: Geschichte des Zölibats (Podcast)
Frage an Andy: In welcher deiner Ex Beziehungen hast du am wenigsten geliebt?
Nach außen wirkt alles wie ein gelungener Neuanfang: Jason ist mit seiner zweiten Ehefrau und den beiden Kindern in die USA gezogen. Doch hinter dem scheinbaren Familienglück verbirgt sich eine dunkle Wahrheit. In einer Augustnacht 2015 eskaliert die Situation - und Jason wird in seinem eigenen Schlafzimmer brutal erschlagen. Die Beteiligten sprechen von Notwehr. Aber wie passt das zu einer so blutigen Tat? Und wessen Aussagen kann man hier überhaupt vertrauen? Foto von Jason https://t1p.de/72kp5 *** Foto von Jason und Mags https://t1p.de/o948p *** Foto von Jason und den Kindern https://t1p.de/on0uv *** Foto von Jason, Molly und den Kindern https://t1p.de/6gs7d *** Foto von Molly und ihrem Vater Tom https://t1p.de/7ews6 *** Foto von Molly 2014 https://t1p.de/kff67 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord, Häusliche Gewalt, Fehlgeburt, emotionalen Missbrauch von Kindern und Magersucht. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an.
Du weißt, dass es Essen, Kleidung und ein Zuhause gab – und trotzdem fühlt sich etwas leer an. Dankbarkeit sitzt tief, doch darunter liegt ein leiser Schmerz aus der Kindheit. Emotionale Vernachlässigung zeigt sich oft erst später, im Selbstwert, in Beziehungen, im Umgang mit Nähe. Materielle Versorgung ersetzt keine emotionale Nähe, auch wenn man gelernt hat, das Gegenteil zu glauben. Diese innere Erkenntnis erlaubt dir, beides gleichzeitig zu halten: Versorgung und fehlende Verbundenheit.
Warum fühlen sich viele Frauen ungeliebt, obwohl sie in Beziehungen Liebe, Nähe und Zuneigung erleben? Diese Episode erklärt anhand von Psychologie, Bindungstheorie und Nervensystem-Regulation, warum Liebe innerlich nicht gespeichert wird. Du erfährst, wie Selbstwert, Glaubenssätze, emotionale Vernachlässigung und unsichere Bindung das Gefühl von Geliebtsein sabotieren. Der Fokus liegt auf inneren Ursachen statt äußerer Beziehungssignale. Die Folge zeigt, warum Liebeszweifel, Verlustangst und emotionale Abhängigkeit kein Beziehungsproblem, sondern ein Selbstliebe-Thema sind. Relevante Ansätze für Frauen 35+, die sich trotz Partnerschaft innerlich leer fühlen.
Irrational geliebt: Wenn Kunst und Film das Auto dekonstruieren.
Unsere Welt wird immer brutaler, immer liebloser und immer kälter. Das sagt uns die Bibel längst voraus. So können wir in Matthäus 24 nachlesen, dass die Liebe erkalten wird. Wenn ich von Liebe spreche, dann meine ich nicht die erotische Liebe, sondern die Mitmenschlichkeit. Stellen wir uns einmal verachtete und verlassene, einsame Menschen vor. Da kommt plötzlich jemand und sagt: Du bist geliebt!
Ich schau so lang in den Spiegel, bis mir irgendwas nicht passt, Google "Kollagen" und "Filler" und hass danach, dass ich mich hass. Ich hab Angst was zu verpassen, such nach Frieden in der Nacht und frage mich vielleicht ein bisschen zu oft, was du grade machst.Ich stolper durch die große, weite Welt, ich bin so unsicher, ich bin noch nicht so gut dadrin, ich leb grade zum ersten Mal.Ihr merkt ich habe keine Folgenbeschreibung bekommen und deshalb für diese Woche mal Nina Chuba zitiert. Fand ich ganz passend zu dieser GIRLSTALK Folge.Viel Freude damit. „Unsicher“ heißt der Song übrigens.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
»Du bist maximal geliebt« Eine Predigt der Predigtserie »Damit ihr glaubt!« vom 23.11.2025 mit Peter Krell.❯❯ Gottesdienst Gottesdienst jeden Sonntag um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineFacebook: https://www.facebook.com/hoffnungskirche.online/Instagram: https://www.instagram.com/hoffnungskirchekaiserslautern/SpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://www.hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2025 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is strictly prohibited.#hoffnungskirchekl #peterkrell
Ein Brief wie eine Umarmung: Liebe, Gesundheit, echte Freude – und ein Start, der trägt. Der Älteste betet, dass es Gajus äußerlich so gut geht wie innerlich. Seine größte Freude: zu hören, dass du in der Wahrheit lebst. Dieser Start steckt voller Wertschätzung und Rückenwind. Bibeltext: 1 Der Älteste an seinen lieben Freund […]
Diese Woche ist alles dabei: ein Blick auf das Leben und Vermächtnis von Robert Redford, die Diskussion über den vielleicht besten Film des Jahres und unsere Gedanken zu The Toxic Avenger, der irgendwo zwischen Charmanz und Chaos steckenbleibt. Und wir werfen einen Blick auf Zwei Banditen, einen Western, der das Buddy-Genre geprägt hat. 00:00:00 Start 00:20:16 One Battle After Another 00:37:33 The Toxic Avenger 00:44:32 Robert Redford 00:56:25 Zwei Banditen Alle Pech und Schwafel Links auf einen Blick: beacons.ai/zweiwiepechundschwafel Alle Werbepartner, Promoaktionen und weiterführende Infos findest du hier: https://linktr.ee/zweiwiepechundschwafel
Mit der Gründung des Welttierschutzverbands am 31.8.1950 wird Tierschutz zur globalen Frage. Doch Kriege, Klimakrise und Populismus erschweren Tierschützern die Arbeit. Von Jonas Colsman.
In der heutigen Folge stürzen wir uns wieder in seltsame Entweder-oder-Fragen: Würdest du lieber eine Giraffe als Haustier haben oder einen Tintenfisch als besten Freund? Lieber unbesiegbar sein, aber alle hassen dich, oder zerbrechlich, aber dafür geliebt? Und was wäre dir lieber: 8 Stunden schmerzfrei oder 2 Stunden kitzlig? Außerdem noch anderer Stuff (niemals, anders stuff sogar auch noch?) , also wenn das mal nichts ist, weiß ich auch nicht. Enjoy :)