Immer die neusten Inputs (Predigten) der Prisma Kirche in Rapperswil (CH). Mit unseren Inputs wollen wir aus christlich-biblischer Sicht am Puls der Zeit sein und inspirieren. Wir möchten ein Ort sein, an dem sich Menschen über Themen informieren können,

Das Reich Gottes ist wie ein Fest, bei dem alles für uns bereitliegt. Wir sind eingeladen! Die unbequeme Frage ist, ob wir teilnehmen wollen... So schräg wie es klingt, wenn es konkret wird, dann sind wir oft Meister darin Ausreden zu finden und leben so am Eigentlichen vorbei. Manchmal gibt es auch ganz reale Hindernisse, die uns davon abhalten... Aber Gott überwindet und lädt ein: Komm!

Wir alle leben für etwas: Karriere, Spass, Familie, Selbstverwirklichung… Christsein kann aber kein «Add-On» dazu sein, sondern ist unser «Betriebssystem». Das ist unbequem, weil es zu einem radikalen Wechsel kommt: Nicht mehr MEIN Reich, sondern SEIN (Gottes) Reich! Die gute Nachricht? Es ist das Beste, das uns passieren könnte, weil Sein Reich besser ist, als alles was wir uns vorstellen können!

Treue ist ein Wert, nach dem sich viele Menschen sehnen – doch gibt es jemanden, der wirklich immer treu bleibt? Anhand des Vergleichs unseres Lebens mit einer Bergtour entfaltet diese Kurzpredigt die Bedeutung, welche Gott in unserem Leben haben möchte. Wie ein zuverlässiger Bergführer hält Gott was er verspricht, ist in jeder Lebenslage verlässlich und bleibt sogar dann treu, wenn wir versagen.

Stell dir vor, dein persönliches Markenzeichen ist es, andere aufzubauen... so wie Barnabas, der als «Sohn des Trostes» bekannt war. Genau das ist die verändernde Kraft des Heiligen Geistes, die uns dazu einlädt, im Alltag mit ihm zu rechnen. Doch wie sieht das praktisch aus, zu so einem ermutigenden Brückenbauer zu werden? Es bedeutet oft, nicht nur tröstende Worte zu finden, sondern anderen Menschen konkret einen nächsten Schritt zu ermöglichen, damit sie aufblühen können.

Stell dir vor, Jesus steht vor dir und sagt: «Es ist das Beste für euch, wenn ich fortgehe…». Genau das ist die radikale Pfingstbotschaft, die uns einlädt, im Alltag mit dem Heiligen Geistes zu rechnen. Doch wie sieht das praktisch aus, dass er führt und wir im Vertrauen folgen? Es bedeutet oft, nicht den grossen Gesamtplan zu kennen, sondern das Vertrauen für den nächsten Schritt zu haben.

Erfolgreich, aber innerlich leer? Entdecke das fehlende Puzzleteil in deinem Leben! Wir rennen dem Erfolg hinterher, richten uns ein gutes Leben ein – und spüren oft trotzdem eine tiefe Sehnsucht nach mehr. In dieser inspirierenden Predigt nimmt dich Reto Pelli mit auf eine filmreife Reise durch die Apostelgeschichte. Er zeigt dir, wie der Heilige Geist als genialer Regisseur im Hintergrund die Fäden zieht. Schluss mit dem Kampf aus eigener Kraft! Lass dich von echtem göttlichen „Dynamit“ (Dynamis) anstecken und erlebe, wie dein Alltag eine völlig neue Dynamik bekommt.

Jeder trägt Verletzungen mit sich herum. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. - Vergebung gilt vielen als religiöses Ideal – dabei ist sie ein unterschätzter Schlüssel zu innerer Freiheit. Dieser Input zeigt, warum ungelöste Verletzungen Leben blockieren und weshalb der christliche Glaube Vergebung nicht als Moral, sondern als Kraftquelle versteht: 1. Warum Vergebung zentral ist. 2. Wie wir vergeben können und 3. Woher wir die Kraft bekommen.

Warum lässt Gott Leid zu?!? - Leid gilt als eines der stärksten Hauptargumente für den Atheismus bzw. gegen Gott. Und richtig: Die Frage nach Leid bzw. Antworten darauf gehen uns nicht in den Kopf - das gilt aber für alle Weltanschauungen. Das Christentum gibt aber insofern etwas Einzigartiges an die Hand. Diese "Handreichungen" gibt es hier zu entdecken - vor allem auch, dass das Böse die Existenz von Gott nicht ausschliesst.

Wie bleibst du dran? Wie bleibst du dran, wenn alles wankt? Wenn der Wind stärker wird und der Boden unter den Füssen rutschig wird? Woran hältst du dich fest, wenn Zweifel und offene Fragen lauter werden? Wenn Du Gott nicht verstehst und Leid dich überrollt? Zwischen Geduld und Verzweiflung liegt dieser Moment: der Moment, in dem du entscheidest, nicht loszulassen. Doch wie geht das eigentlich? Dranbleiben mit Hiob! Wie hat er das gemacht?

»Vergleichen tötet mich langsam«, singt Olivia Rodrigo (Song »jealousy, jealousy«). Kierkegaard meinte: »Vergleichen ist das Ende des Glücks.« Es gibt natürlich auch die positiven Aspekte vom Vergleichen - aber spätestens seit 2012 bzw. seit der sogenannten Smartphone-Revolution ist das toxische Vergleichen ein aktuelles Thema: »Was ist »Vergleichen«, was macht es mit uns und wie steigen wir aus der Vegleichsfalle aus?«

Wie kann ich in emotional aufgeladenen Momenten reagieren? Wir leben nämlich immer mehr im »Katastrophenmodus« (Michael Winterhoff) oder im »Zeitalter des Empörialismus« (Michael Schmidt-Salomon). Darum: Wie bekommen wir mehr Gelassenheit? Anhand des Lebens von Hiob möchte ich 5 Perspektiven aufgreifen, die dir dabei helfen. Diese fünf Perspektiven stammen aus dem Buch von Thomas Härry »Von der Kunst sich selbst zu führen«. Ein Klassiker!

Die Auferstehung verändert alles! Wir bleiben nicht in der Dunkelheit und Zerbrochenheit dieser Welt stehen. Wir leben ab heute aus der Kraft von Gottes Reich, das "schon jetzt" angebrochen ist! Weil Christus auferstanden ist, werden auch wir auferstehen. Und bis es so weit ist, fliesst genau diese Auferstehungskraft durch den Heiligen Geist in unser Leben. Sie gibt uns die Kraft, Hoffnung dorthin zu tragen, wo alles tot aussieht.

Die Frage, was im Leben wirklich Sicherheit spenden kann, bewegt Menschen schon seit Jahrhunderten, an Feiertagen wie Karfreitag in die Kirche zu kommen. In diesem Input stellen wir uns der Tatsache, dass menschliches Leid nicht wegzudiskutieren ist und fragen nach den Auswirkungen des Kreuzestodes Christi.

Wer spricht da eigentlich? Zwischen eigenen Wünschen, fremden Erwartungen und dem Lärm der Welt geht Gottes Stimme oft unter. Doch wie können wir sie sicher unterscheiden? Wir gehen der Frage auf den Grund: „Bist du das, Gott?“ Entdecke praktische Prüfsteine, mit denen du lernst, Gottes Impulse wahrzunehmen und sie vom restlichen Stimmenwirrwarr zu trennen.

Gebet ist weit mehr als ein einseitiges Gespräch. Oft denken wir dabei nur daran, Gott unsere Anliegen zu bringen – doch die Bibel erzählt eine andere Geschichte: Gott liebt den Dialog. Er hat damals geredet und er redet auch heute noch. Aber wie klingt seine Stimme im Alltag? In diesem Gottesdienst entdecken wir gemeinsam, wie wir lernen können, hinzuhören und Gottes Reden wahrzunehmen.

Wir Menschen kennen einen inneren Durst: wahrgenommen zu werden – und zugleich Teil von etwas Grösserem zu sein. Hebräer 4,16 beschreibt einen Ort, an dem beides zusammenkommt: am sogenannten „Thron der Gnade“. Und zwar durch das Gebet: der meist unterschätzte Faktor geistlichen und spirituellen Lebens! Ein Impuls wieder »gross zu träumen«!

Viele kennen es: dieses leise Hintergrundrauschen der Hoffnungslosigkeit. Was können wir tun, wenn die Stimmen zu zahlreich und zu laut werden? In diesem Input lernen wir von Menschen aus der Bibel, welche Schritte sie bewusst gegangen sind, um nicht im Strudel der Not unterzugehen – und wie gerade daraus eine neue Zuversicht wachsen kann, die ein festes Fundament hat.

Manchmal spielt das Leben nicht nur verrückt, manchmal ver-rückt es einen auch und man findet sich dort wieder, wo man nie sein wollte. Dann denkt man sich: «Alles auf Anfang – das wäre es jetzt!» Was für uns nicht möglich ist, tut Gott. Bei ihm ist ein Neuanfang möglich, egal wo du aktuell stehst. Die Taufe ist das Symbol für den ultimativen Neuanfang – ja, sie ist sogar mehr als das. Wir erleben das in diesem Taufgottesdienst mit und hören, wie Gott Geschichten mitten in seiner grossen Geschichte schreibt.

Echte, unerschütterliche Freude gibt es nicht losgelöst von der Realität. Das Evangelium lädt uns zu einer «Freude mit Bodenhaftung» ein. Sie entsteht nicht, indem wir unsere Sorgen ignorieren, sondern indem wir mitten im Alltag unseren Blick auf Jesus richten.

Wir suchen Freude oft im Aufstieg. Doch wahrer Halt liegt in der Tiefe. In seiner tiefen Erniedrigung hat Jesus eine feste Verbindung zu uns geschaffen. Diese Verbindung ist der Grund für eine Freude, die uns zu jeder Zeit trägt.

Oft ist Freude nur ein Spiegel unserer Umstände: Wenn es gut läuft, ist sie da. Wenn sich die Lage ändert, ist sie weg. Wir sehnen uns aber nach einer Freude, die bleibt. Der Philipperbrief zeigt uns eine Freude, die im wahrsten Sinne einen Grund hat: Einen festen Boden, der nicht aus uns selbst kommt, sondern uns trägt. Dieses Fundament steht fest, auch wenn alles andere wackelt. Sowohl im Mangel wie im Überfluss und in den Höhen und Tiefen unseres Lebens. Wie findest du zu diesem Grund, der dich unabhängig macht von dem, was gerade um dich herum geschieht?

Was macht ein gutes Leben wirklich aus? Diese Predigt nimmt dich mit auf die Spur echter Freundschaft: Warum wir ohne Nähe und Tiefe innerlich verarmen, weshalb Kontakte keine Freunde ersetzen und wie Freundschaften uns formen, heilen und herausfordern. Ehrlich, lebensnah und biblisch fundiert – mit der zentralen Frage: Gibt es Menschen, mit denen du dein Leben wirklich teilst? Als Grundlage dient der Text aus dem Galaterbrief 5,13-15.25-26 und 6,1-2.

Sun, 25 Jan 2026 10:00:00 +0000

Diesen Sonntag zoomen wir raus! Die „Stadt“ ist das grosse Ganze der Kirche. Wir entdecken mit Psalm 63, warum der Gottesdienst mit vielen Menschen ein ganz besonderes „Daheim“ ist. Gerade wenn wir uns innerlich wie in einer Wüste fühlen, brauchen wir die grosse Schar umso mehr. Gemeinsam begegnen wir Gott, bringen unsere Lichter zusammen und werden zu einer Stadt auf dem Berg, die die Dunkelheit vertreibt.

Der Mensch lebt in drei Räumen: Nähe, Gemeinschaft und Öffentlichkeit. Genau dort bewegt sich auch Kirche. Sie ist Haus, Quartier und Stadt zugleich – ein Ort für Freundschaft, Zugehörigkeit und Dynamik. Dieser Input verbindet soziologische Einsichten mit biblischer Tiefe und zeigt, warum Kirche heute mehr denn je gebraucht wird und etwas verspricht, was in dieser Potenz nirgends zu finden ist.

Einmal im Jahr kommen wir als ganze Prisma Family zusammen – Kids, Impact, Erwachsene – und feiern gemeinsam einen bunten Gottesdienst. Legendär! Wir starten ins neue Jahr mit unserem Schwerpunkt fürs 2026: MEHR! Gott hat mehr für dich persönlich und für uns als Kirche bereit. Bist du bereit? Das Gleichnis vom 4fachen Ackerfeld wird uns dabei Starthilfe geben.

Gott wird in der Bibel »Vater« genannt – vergleichslos unter allen Religionen und Weltanschauungen. Für manche ist dieses Bild tröstlich – für andere schmerzhaft oder befremdlich. Dieser Input nimmt uns mit auf eine ehrliche und tiefgehende Entdeckungsreise: vom einzigartigen Gottesbild der Bibel über unsere eigenen Vatererfahrungen bis hin zur überraschend liebevollen und zugleich herausfordernden Vaterschaft Gottes. Psalm 103 öffnet den Blick auf einen Gott, der uns unendlich liebt – auch und gerade dadurch, dass er nicht zu allem «Ja und Amen» sagt.

Wir sehnen uns nach Frieden auf der Erde, doch oft bleibt nur die Ernüchterung über den Zustand unserer Welt. Jesus ist viel mehr als ein politischer Friedensstifter: Er ist der „Herr des Friedens“. Er bringt nicht nur einen vorübergehenden Waffenstillstand, sondern beendet die eigentliche Feindschaft zwischen uns und Gott. Er trägt die Last unserer Schuld und schafft so einen tiefen Frieden, den wir uns selbst nicht erarbeiten können, der aber unser Leben von innen heraus verändert.

Ein Grundgedanke von Weihnachten ist: Es gibt eine ultimative Kraft, es gibt ein letztes Licht. Aber diese Kraft wird entdeckt und nicht entwickelt. Sie wird geschenkt und nicht verdient. Doch wie? In diesem Input entdeckst du, warum wir einen „starken Gott“ brauchen, wie wir seine Kraft empfangen können und was diese Kraft konkret im Alltag ist.

Wir suchen oft nach Orientierung und guten Wegen für unser Leben. Doch Jesus ist mehr als ein weiterer Berater: Er ist der "Wunderbare Ratgeber". Er gibt nicht nur Tipps, sondern wirkt dort, wo unsere Kraft aufhört. Er übernimmt die Last und gibt uns einen Frieden, den wir uns selbst nicht erarbeiten können.

Schon im Grundschulalter erhält Rebekkah Pohl die Diagnose Morbus Crohn, eine chronische Darmerkrankung. Es folgen lange Krankenhausaufenthalte, Schmerzen und Einsamkeit. Auch wenn die Erfolgsaussichten gering sind, entscheidet sich Rebekkah für eine risikoreiche Therapie mit geringen Erfolgsaussichten. Als erste Patientin weltweit soll eine Stammzellentherapie Hilfe bringen. Doch die Nebenwirkungen kosten sie fast das Leben. Als sie schließlich einen Darmverschluss erleidet, hängt ihr Leben am seidenen Faden. Wie es danach weiterging und wie sie heute mit den Folgen lebt, erzählt Rebekkah Pohl im Talkgottesdienst.

Nur keine Langeweile, das Leben muss spannend und abwechslungsreich sein! Das ist das Credo von Micha Bös. Aufgewachsen als Pfarrerssohn, träumt er schon als Kind von Abenteuern à la Karl May. Doch statt Wildwest Romantik zu erleben, hängt er in der Stuttgarter Punkszene ab. Der tragische Verlust seiner Schwester verstärkt seine Fragen und seine Ruhelosigkeit. Es verschlägt ihn nach Berlin und nach Zentralamerika. Er ist immer auf der Suche nach dem nächsten Kick - neue Leute, neue Orte, neue Erfahrungen, neue Drogen. Doch nichts kann ihn wirklich erfüllen. Bis er eines Tages in der Schweiz nackt vor Gott steht.

Mehr bewegen – Wozu Gott dich wirklich beruft In diesem Input von Mathis Sieber entdeckst du: Prophetie ist einfach ein geheimnisvoller Zukunftsblick, sondern Gottes kraftvolles Reden mitten in deinem Leben. Du lernst, warum Gott nicht perfekte Helden sucht, sondern gewöhnliche Menschen, die andere stärken, ermutigen und trösten. Und du siehst, wie Jesus als der wahre Prophet alles überbietet: Er ist nicht nur Sprecher Gottes, sondern Gottes Wort selbst – und ruft dich in eine prophetische Lebensweise hinein. Praktisch und alltagsnah erfährst du, wie du prophetisch leben kannst – und warum du Menschen brauchst, die dir Gottes Sicht zusprechen.

«Es kommt schon gut…» oder «Bleib nur zuversichtlich!» – solche Worte hören wir oft, doch sie helfen kaum, wenn das Leben wirklich hart ist. Wir brauchen eine Hoffnung, die mehr ist als positives Denken. Elisas Geschichte zeigt uns, dass Gott mit uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen. Was das mit Hügeln, feurigen Pferden, Mathematik, Blindheit und Helikoptern zu tun hat? Lass dich überraschen und entdecke eine neue Perspektive auf echte Hoffnung und den Gott, der mit dir ist!

Gott wirkt mit seiner Kraft mitten ins Leben hinein. Nicht durch Distanz, sondern durch Nähe. Elisa erlebt, wie Gottes Barmherzigkeit einen Toten zum Leben erweckt. In Jesus wird dieses Wunder vollkommen: Er identifiziert sich mit uns, damit dieselbe Kraft, die ihn von den Toten auferweckt hat, auch in uns wirksam wird. Diese Kraft befähigt uns, seine Barmherzigkeit weiterzugeben.

Elisa will mehr von Gott - auch mehr als sein Vorgänger Elia. Er will nämlich den doppelten Geist von Elia. Das heisst: Er möchte Gott noch viel näher sein. Dieses „Mehr“ steckt in Menschen drin, wie ein innerer Motor - selbst dann, wenn Gott noch nicht wirklich eine Rolle in deinem Leben spielt. Aber was, wenn dieses „Mehr“ bei Gott tatsächlich zu finden ist?

Der Mantel des Propheten. Ein Pflug brennt. Rinder werden geopfert. Was nach Ende aussieht, ist in Wahrheit ein Anfang. Elisa trennt sich kompromisslos von seinem alten Leben – weil Gottes Ruf ihn zu Größerem zieht. Auch für uns gilt: Es gibt mehr! Doch bist du bereit, das Alte loszulassen, um ins Neue zu treten?

Aus ganz wenig macht Jesus Überfluss! Was uns hoffnungslos erscheint, verwandelt er in ungeahnte Möglichkeiten. Die Speisung der 5000 ist mehr als ein Wunder voller Brot und voller Mägen: Sie weist auf den hin, der selbst das Brot des Lebens ist. Und wer ihn aufnimmt, entdeckt das Leben, das wirklich erfüllt.

Biblische Lehre ist vielschichtig und nicht einfach „flach“. Paulus zeigt, dass nicht jede Lehre das gleiche Gewicht hat – und genau deshalb ist es wichtig, unterscheiden zu lernen, um nicht in die Irre zu gehen. Welche Ebenen der Lehre betont Paulus? Was bedeutet das ganz konkret für dein Leben? Und wie können wir als Christen – und als Prisma Kirche – aktuelle brisante Themen und Stimmen (z. B. Charlie Kirk) verantwortungsvoll einordnen? Michael Berra stellt uns ein Modell vor.

Wir sehnen uns nach Klarheit. Doch worin genau? Es darf auch einfach sein, aber nicht banal.... Wenn Paulus von der Lehre spricht, die gesund macht, redet er nicht von abstrakten Regeln, sondern vom Evangelium: der kraftvollen Verbindung mit Jesus Christus, die unser Leben verwandelt. Darum gilt: Das Zentrum muss das Zentrum bleiben – sonst verlieren wir die Orientierung. Gleichzeitig merken wir, wie komplex es sein kann, immer wieder neu zu diesem einfachen Kern zurückzufinden.

In einer Welt voller Stimmen, Meinungen und „Wahrheiten“ fragt man sich leicht: Was stimmt eigentlich wirklich? Vor 2000 Jahren schrieb Paulus drei Briefe an junge Leiter in turbulenten Zeiten – die Pastoralbriefe. Darin gibt er Orientierung, was eine „gesunde Lehre“ ist: klar, lebensnah, tragfähig. Diese Serie zeigt, wie seine zeitlosen Prinzipien uns heute helfen können, den Glauben zu verstehen, authentisch zu leben und Wesentliches von Nebensächlichem zu unterscheiden.

Demut klingt für viele nach Schwäche oder gar nach Demütigung. Doch aus Gottes Sicht steckt darin eine ungeahnte Freiheit: Wir sind nicht das Produkt unserer eigenen Anstrengungen, sondern Gottes Meisterwerk. Sein Geschenk der Gnade – empfangen durch den Glauben an Jesus – befreit von dem Zwang, ständig stark sein zu müssen. Demut heisst: Vertrauen statt Krampf – und genau das schenkt echte Freiheit!

»Gut anfangen« kann man oft leicht, motiviert und mit Überzeugung. Doch wie macht man gut weiter? In unserem Erfahrungsrucksack befinden sich Erlebnisse wie »Das hat schon mal nicht geklappt«, Festlegungen wie »Das schaffe ich nie« und auch Verletzungen. Dieser Rucksack wiegt zum Teil schwer und verhindert manchmal, dass wir gut weitermachen können. Die Storyline in zwei Büchern aus dem ersten Teil der Bibel (Esra-Nehemia) greift diese Thematik auf und gibt vier Schlüssel an die Hand.

Stell dir vor, es gibt einen Akt – eine umfassende Klärung – zwischen dir und deinem Schöpfer, der dir Frieden mit ihm und freien Zugang zu ihm ermöglicht. Und dieser Akt existiert tatsächlich! Mehr dazu im Kurzinput dieses Taufgottesdienstes. Die Taufe selbst ist ein kraftvolles Symbol für diesen Rechtssprechungsakt. Sie erklärt diesen Akt sichtbarer und macht ihn dadurch noch erlebbarer.

Vier Männer starten neu mit Jesus durch. Was macht sie aus, wie beruft Jesus sie und wie können sie dich ermutigen, ins Neue und mit Jesus durchzustarten?

Gereifter Glaube ist nicht fehlerlos. Auch „Glaubenshelden“ kannten Brüche und Zweifel. Entscheidend ist die Ausrichtung – auf Gottes Wort und Jesus Christus. Immer wieder neu.

Der Mensch ist ein zutiefst beziehungsbedürftiges Wesen. Wie Jesus über Blutsfamilie und Glaubensfamilie denkt, wie dies in einigen Punkten unserer individualistischen Kultur diametral entgegensteht und was wir konkret dagegen unternehmen können - erfährst du in diesem Input.

Wodurch erfahren wir Glück und Zufriedenheit? Unter anderem dank Zuwendung und guten Beziehungen zu Mitmenschen. Aber was tun, wenn man zu spüren bekommt, dass man überflüssig ist und nicht gewollt wird? Wir lernen von einem Mädchen, das keiner wollte, warum und wie es trotzdem Glück fand.

"Ich bin, der ich bin", antwortet Gott Mose, als dieser ihn fragte, wie er ihn seinen Landsleuten vorstellen kann. Ja, wer ist dieser Gott der Bibel? Sicher ist: Er ist für uns Menschen nicht verfügbar, nicht fassbar, aber gegenwärtig, wirkend, lebendig und erlebbar. Biblische Personen beschreiben mit Bildern, wie sie Gott erlebt und erfahren haben. Jesus sagt: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Im Input wage ich den Versuch, die Bildworte im AT mit den erkennbaren Wesenszügen Jesu im NT zu verbinden und will so ermutigen, diesem Gott in allen Herausforderungen zu vertrauen.

Sun, 13 Jul 2025 10:00:00 +0200

Wirksam bewegen – heißt auch: Man kann ebenso unwirksam bewegen, leiten, gestalten. Dann nämlich, wenn ich einfach drauflos leite. Ziellos. Strategielos. Wenn ich am Ende mehr Probleme schaffe, als ich löse. Was lerne ich in solchen Momenten von Paulus in der Bibel? 1. Kor 3,5-11 bietet uns nochmals wertvolle Hilfen