POPULARITY
Categories
Manche Hunde bellen bei jeder Begegnung. Manche Katzen verstecken sich, sobald Besuch kommt. Andere wirken mutig, gelassen oder scheinbar völlig unbeeindruckt. Doch was wir sehen, ist oft nur die Spitze des Eisbergs.In dieser Folge sprechen wir über den unsichtbaren Rucksack, den jedes Tier mit sich trägt. Über Genetik, frühe Voraussetzungen, Gesundheit, Erfahrungen, Bedürfnisse und all die kleinen und großen Steine, die Verhalten beeinflussen können.Diese Folge lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern verstehen zu wollen. Denn hinter jedem Bellen, jedem Knurren, jedem Rückzug und jeder Unsicherheit steckt ein Individuum mit einer eigenen Geschichte.Eine Folge über Mitgefühl, Verantwortung und die Frage, was unsere Hunde und Katzen wirklich brauchen und warum es sich lohnt, nicht nur auf das Verhalten zu schauen, sondern auf den Rucksack dahinter.
Es ist nicht immer alles rosa-roter Ponyhof, besonders nicht auf Social Media. In letzter Zeit wurden mir einige Steine in den Weg gelegt, weshalb wir nun bei einigen Fällen auch zu einer Anwältin gegriffen haben. Wie das weiter ging erfahrt ihr in dieser Folge.
Ich will Frieden bauenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEWährend der Corona-Zeit merkte Liliane Fankhauser, wie viel Energie sie in Ärger über andere investierte.Geholfen hat ihr ein Perspektivenwechsel: Nicht auf das schauen, was sie bei anderen ändern möchte, sondern auf das, wozu sie selbst beitragen kann.Wie der dritte Steinmetz, der nicht einfach Steine behaut, sondern sagt: «Ich baue einen Dom.»Vielleicht beginnt Frieden genau dort – bei mir.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Versöhnung, Corona, Perspektive, Gelassenheit, Bergpredigt#wortzumtag #frieden #gelassenheit #versöhnung #perspektive #glaubeimalltag #seeland
Luca, Levi, Noelle, Tim, Jannis, Manuel, Philipp, Florian, Alexander, Lukas, Jihan, Joleen, Anton. Diese 13 Kinder und Jugendlichen sind in den vergangenen 12 Monaten im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe gestorben. Am Sonntag war, wie jedes Jahr am ersten Julisonntag, der Gedenktag an diese verstorbenen Kinder und Jugendlichen. "Dein Licht, das bleibt" war die wunderschöne Überschrift über diesem Nachmittag im Garten des Hospizes in Olpe. Vorbereitet waren im Garten Bänke und Sessel mit hellen Hussen, die dem Ganzen einen sehr festlichen Rahmen gegeben haben. Und auf jeder Bank standen kleine Boxen mit Taschentüchern, bereit für die vielen Tränen, die zu einem solchen Erinnern selbstverständlich gehören. Ich fand das so liebevoll und hilfreich und es schuf eine sanfte Geborgenheit bei allem Schmerz um den Tod der geliebten Kinder.Eltern und Geschwister, Mitarbeitende und Ordensschwestern haben zusammen Lieder gehört und gesungen, schöne Texte gelesen und die Namen derer genannt, die als Gäste im Hospiz gewesen waren, manche über viele Jahre immer wieder, manche erst kurz und nur selten. Das Leben der Kinder und Jugendlichen war kürzer, als es normalerweise gehofft war. Aber die Liebe, die sie geschenkt haben, endet nicht mit dem Tod. Sie bleibt, wie eine Kerze, die eine andere entzündet hat. Wie ein Lichtstrahl, der Wärme hinterlässt, so tragen die zurückgebliebenen Eltern, Geschwister und verwandten diese Spuren des Lichtes in sich.Manchmal treten sie hinter dem Schmerz zurück, manchmal zeigen sie sich mitten in der Sehnsucht nach dem, was fehlt. Die Namen der Kinder werden dann auf die Flügel von Windrädern geschrieben und am Ende der Feier zu den anderen in den Garten gestellt. Die Namen der Jugendlichen kommen auf Steine, die dann in einer neu gestalteten Spirale in einem anderen Teil des Gartens ausgelegt werden – von den Eltern oder Geschwistern. Bei der Gedenkfeier gibt es viele Tränen bei allen Beteiligten und tröstende Umarmungen und Küsse und Streicheln. Und danach gibt es, wie immer, eine wunderschöne Kaffeetafel mit allen, einem köstlichen Kuchenbuffet und viele Gespräche und Erinnerungen und viel Lachen und köstliche kleine Geschichten, mit Lachtränen in den Augen, wo vorher noch Tränen der Trauer waren.
Worum es gehtNikolaus nutzt diese Solo-Folge für ein ehrliches Update: wohin sich Beyond Busy entwickelt, warum der Podcast breiter wird als nur Executive Leadership – und was ihn dazu gebracht hat, die eigene Positionierung zu hinterfragen. Und er lässt uns mit einem Bild zurück, das bleibt.KernideeVieles von dem, was uns beschwert, ist keine externe Last – es ist eine Projektion. Unsere Idee davon, was andere von uns erwarten. Wer aufhört, diesen imaginierten Erwartungen hinterherzulaufen, und anfängt zu fragen, was wirklich beyond busy wartet, findet dort etwas ganz anderes als noch mehr Tun.Was du mitnimmstPerspektive entsteht nicht allein. Ein Blickwinkel bleibt ein Blickwinkel – erst mehrere zusammen öffnen ein Spektrum.Genau das ist die Idee hinter Beyond Busy: nicht eine Wahrheit, sondern viele Wahrnehmungen, die gemeinsam ein breiteres Bild ergeben.Beyond Busy wird breiter. Nicht enger. Die Gäste, die kommen, bringen unterschiedlichste Hintergründe mit – weil das, was nach busy kommt, nicht nur eine Führungsfrage ist, sondern eine menschliche.Halt den Bierkrug nicht zu lange. Themen, die wirnicht aussprechen. Gefühle, die wir runterschlucken. Erwartungen, die wir still mit uns tragen. Je länger, desto schwerer. Irgendwann unaushaltbar. Die Frage ist nicht ob man Steine in die Hand nehmen darf – sondern wann man sie wieder abstellt.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade einen Stein schon etwas zu lange in der ausgestreckten Hand hält.
Der Trödelsteinpfad im siegerländischen Burbach ist eine der vierzehn Rothaarsteigspuren. Dieser zwölf Kilometer lange Weg bietet eine atemberaubende Natur. Ein Highlight sind die Trödelsteine. Von Andrea Klasen.
60 Episoden zählen wir jetzt mit der heutigen in diesem Projekt. Schon fast so viele wie im ersten Buch.Wir nähern uns langsam dem Ende von Abschnitt 2 von 5.Es liegen noch viele viele Steine in unserem Weg aber wir können jetzt bald darum kümmern, die Drachen zu bekämpfen. Raven hat uns viel zu lange Aufgehalten!Zeit, für ihn zu bezahlen, was er mit den Menschen von Khorinis angestellt hat!
Der in Schönebeck geborene Schriftsteller Erik Neutsch (1931 bis 2013) bewegte sich zwischen Bitterfelder Weg und Parteistrafe, zwischen linientreuer Propagandaliteratur und DDR-kritischer Alltagsschilderung.Als junger Mann aus eigentlich sozialdemokratisch orientiertem Arbeiterhaushalt, begeistert sich Neutsch für die Heldenbilder der Nationalsozialisten, erlebt dann nach Kriegsende Denunziation und Willkür auch der neuen Machthaber. Erik Neutsch wird mit "Spur der Steine", "Zwei leere Stühle", "Auf der Suche nach Gatt" und "Der Friede im Osten" zu einem der wichtigsten Schriftsteller der DDR und bewegt sich ein Leben lang zwischen Anpassung und Widerspruch. Die Stadt Halle wird zum Austragungsort vieler seiner biografischen Konflikte.Eben das, diese für DDR-Intellektuelle typische Zerrissenheit, untersucht der Publizist Gunnar Decker in seiner Neutsch-Biografie "Der letzte Jakobiner" und gibt dazu Auskunft im Gespräch mit Jörg Schieke.Das Gespräch ist bis zum 20. Juni 2027 verfügbar.
Wie lässt sich Brandenburgs Wasserproblem lösen? Warum sorgen hochentwickelte KI-Modelle für Sicherheitsbedenken? Weshalb könnten Wachsmottenlarven künftig Tierversuche reduzieren? Außerdem geht es um schmelzende Eisberge, die das Ökosystem der Arktis verändern, und um eine überraschend einfache Atemtechnik, die mutigere Entscheidungen fördern kann.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Anton, Finny www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Heute vor 60 Jahren feierte die "Spur der Steine" in der DDR ihre Kino-Premiere – nur Wochen später war der Film verboten und blieb anschließend 23 Jahre lang unter Verschluss.
In mehreren Kantonen wurde der Französisch-Unterrecht in die Oberstufe verschoben. Auch die Berner GLP wollte später starten lassen. Sie zog ihren Vorstoss jedoch zurück, bevor er im Parlament landete. Die Debatte über Nutzen und Qualität des Frühfranzösischs im zweisprachigen Bern geht weiter. Weitere Themen [00:04:43] BS Verwechslungsgefahr im Rathaus mit den Politik Zwillingen Hug Zum Verwechseln ähnlich: Die eineiigen Zwillinge Lukas und Michael Hug betreten gemeinsam die Basler Politbühne. Eine Première im Kantonsparlament. Ihre frappante Ähnlichkeit dürfte im politischen Alltag für manchen Lacher sorgen. Während Michael bereits seit Jahren im Parlament sitzt und ihm gar Ambitionen aufs Regierungsamt nachgesagt werden, wagt Lukas nun seinen ersten Schritt in die Politik. Ob er mit dem erfahrenen Bruder mithalten kann? Die beiden nehmen es gelassen. Erzählen können sie jedenfalls viel, vor allem aus ihrer gemeinsamen Schulzeit, in der sie mit reichlich Schabernack für Verwirrung sorgten. [00:07:20] ZH Petition für die Zürcher Langstrasse als Weltkulturerbe Der Machu Picchu, der Eiffelturm, die Pyramiden von Gizeh und bald vielleicht auch das Zürcher Langstrassen-Quartier. Die berühmteste Partymeile der Schweiz soll UNESCO Weltkulturerbe werden. Die Betreiberin einer bekannten Bar an der Langstrasse sammelt derzeit Unterschriften für eine entsprechende Petition. Diese Idee sorgt für Gesprächsstoff. Was halten die Zürcherinnen und Zürcher davon? [00:09:54] SZ Der «Felsputzer» vom Urnersee geht nach 48 Jahren in Pension Die Axenstrasse entlang des Urnersees ist berüchtigt für Felsstürze und Sperrungen. Seit Jahrzehnten sorgen Spezialisten dafür, dass lose Steine nicht auf die Strasse donnern. Einer von ihnen ist Felix Immoos. Mit 16 begann er als «Felsputzer», hing mit der Brechstange im Felsen und räumte gefährliche Brocken weg. 1992 entdeckte er den Riss am Ölberg, der zu einer spektakulären Sprengung führte. Vor dem Besuch von Queen Elizabeth war er im Spezialeinsatz. Nun geht Immoos nach 48 Jahren in Pension und hat viele Geschichten im Gepäck. [00:12:45] AG Grosse Trauer um die über 80-jährige Friedenslinde 1945 von Schulkindern gepflanzt, stand sie auf dem Aarauer Aussichtspunkt «Lueg is Land» als Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Schon länger war klar, dass es der über 80-jährigen Friedenslinde nicht mehr gut ging. Doch ihr plötzlicher Umsturz im Gewittersturm hat viele überrascht, und die Trauer in Aarau ist gross. Der Stadtförster versteht diese Emotionen. Er lässt den Baum darum noch einige Tage liegen, damit sich die Bevölkerung verabschieden kann. Im Frühling sollen dann aus den Stecklingen neue mini Friedenslinden wachsen.
Paletten und Steine in Potsdam Diesmal widmen wir uns dem Trialsport, denn in Potsdam steht die Deutsche Meisterschaft an. Besondere Fahrräder ohne Sattel, anspruchsvolle Sektionen über Stock und Stein. Frank Drygalla und Mark Hiller vom MSC Potsdam e.V. erklären unseren Hosts den Sport und berichten von den Anstrengungen die Deutsche Meisterschaft auszurichten. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In vielen Städten ist es im Sommer oft sehr heiß. Trotzdem machen viele Städte zu wenig, um ihre Bewohner vor Hitze zu schützen. Mehr dazu weiß die Mausklasse aus Dormagen Von Julia Muth.
David tritt Goliath nicht mit Stärke entgegen, sondern mit fünf geistlichen Prinzipien, die bis heute unser Leben verändern können. Dieser Teil zeigt, wie Glaube sieht, spricht, beginnt, kämpft und durchhält — und warum Gott gerade durch Schwäche seine größte Kraft zeigt.
Rätselhafte Steine, Mischwesen aus Mensch und Tier, ein vormaliges Volk und die immer wiederkehrende Geschichte einer großen Flut. Die Schöpfungserzählungen aus Südamerika sind so vielfältig wie die Natur dieses Kontinents. Und doch gibt es auch Gemeinsamkeiten. In der neuen Folge von Vertikal Horizontal fragen wir: Was erzählen uns die Schöpfungsmythen Südamerikas über den Ursprung der Welt? Wie verstehen sie das Verhältnis zwischen Mensch und Natur? Und warum wirken diese uralten Erzählungen heute noch so überraschend aktuell?
Liedgut ist ein Gespräch im erwartungsvollen Haldern, wo die Vorbereitungen für das Festival, wie ein lebendiger Organismus, in Ruhe reifen. Wir erkunden in der einundachtzigsten Folge die Natur von Heimat jenseits unbeweglicher Steine und starrer Gewohnheiten und entwerfen, statt digitaler Distanz oder verschränkter Arme, eine wohlwollende Offenheit, um das eigene Leben wieder als ungeschütztes Abenteuer zu umarmen. Inspiriert von der ungefilterten Dramatik italienischer Fußballkultur und dem leidenschaftlichen Vermächtnis eines Halderner Geigenlehrers, ist diese Sendung ein Ort, der sich mit ehrlicher Gastfreundschaft und der puren Lust auf Zukunft der rationalen Distanz des Zeitgeists widersetzt.
Warum hören so viele Menschen irgendwann auf, ihre Träume zu verfolgen? Warum geben sie sich mit dem zufrieden, was ist? Milena Kostic gehört zu den Menschen, die genau das nicht tun. Ihre Antwort ist einfach: „Weil mir das Spaß macht." Genau darin steckt eine wichtige Botschaft. Viele Menschen wählen ihren Weg nach Sicherheit oder Geld. Doch wahre Zufriedenheit entsteht, wenn du gerne tust, was du tust. Wenn du morgens gerne aufstehst und dich auf deinen Tag freust, macht das einen riesigen Unterschied. Milena erzählt, dass sie natürlich auch schwierige Momente kennt. Doch sie bleibt nicht darin stecken. Probleme anschauen, ja. Darin hängen bleiben, nein. Viele Menschen konzentrieren sich auf den Mangel. Sie jammern, sehen nur das Negative und wundern sich, warum es immer schlimmer wird. Worauf du deinen Fokus richtest, davon bekommst du mehr. Besonders geprägt haben Milena die Begegnungen mit schwer kranken Menschen. Menschen, die trotz ihrer Herausforderungen andere zum Lachen gebracht haben. Menschen, die Hoffnung ausstrahlten, obwohl ihr eigenes Leben alles andere als einfach war. Von alten und kranken Menschen können wir unglaublich viel lernen. Natürlich sprachen wir auch über ihre Zukunftspläne. Ein neues Buch ist bereits in Vorbereitung. Außerdem möchte sie noch mehr Menschen online begleiten und Unternehmen bei Themen wie Mitarbeiterfindung und Potenzialerkennung unterstützen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Gesichtsdiagnose. Dabei geht es darum, Menschen besser zu verstehen und Potenziale sowie mögliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Ebenso beschäftigt sie sich mit Wirtschaftsastrologie. Besonders spannend findet sie die Frage, welche Menschen, Standorte oder Partnerschaften zu einem Unternehmen passen und welche eher hinderlich sein könnten. Unabhängig davon, wie man zu solchen Themen steht, bleibt eine wichtige Erkenntnis: Sei offen für neue Perspektiven. Früher habe ich vieles sofort abgelehnt. Heute frage ich mich: Was kann ich daraus lernen? Immer wieder höre ich Menschen sagen: „Milena hat mein Leben verändert." Für mich zeigt das vor allem eines: Es gibt immer eine Lösung. Auch wenn das Leben uns manchmal Steine in den Weg legt. Oft sind genau die Herausforderungen, die wir am liebsten vermeiden würden, die größten Chancen für Wachstum. Deshalb stelle dir bei Problemen eine einfache Frage: Wofür ist das gut? Nicht: „Warum passiert mir das?" Sondern: „Was kann ich daraus lernen?" Denn häufig begegnen uns dieselben Themen so lange, bis wir die Lektion verstanden haben. Nimm Herausforderungen an. Suche nach Lösungen. Bleibe offen. Wachse an deinen Erfahrungen. Genau darin liegt persönliche Weiterentwicklung. #MilenaKostic #PodcastInterview #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Persönlichkeitsentwicklung #Weiterentwicklung #Motivation #Mindset #Lösungsorientiert #Erfolg #Bewusstsein #Inspiration #Lebensfreude #Dankbarkeit #Selbstentwicklung #Unternehmertum #PositiveEnergie #Lebensqualität #Podcast #Wachstum #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In einem illegalen Steinbruch in Indien zerstören Lastwagen Straßen und Steinstaub schadet Kindern, während Bildhauer daraus Götter und Tempel der kosmischen Harmonie schaffen. Bettina Weiz fragt: Wie passt das zusammen?
Wir sind wieder unterwegs in der Dunkelheit. Ein wenig später als gewohnt, aber lieber spät als nie! Warum wir nicht am 25. erschienen sind, weshalb ihr Steine bemalen solltet, welche Veranstaltungen ihr besuchen könnt und was wir schon wieder mit Nailart am Hut haben - hier erfahrt ihr es. Also - Fackel an und mitkommen...
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Was für ein aufregendes Rennen in Loudenvielle – viel härter hätten die Bedingungen für den ersten DH World Cup auf europäischem Boden kaum sein können. Markus Pekoll und Gregor Sinn besprechen die Schlüsselszenen des vergangenen Rennens in Frankreich und werfen einen Blick voraus auf den kommenden World Cup in Leogang.
Wie gehst Du mit Verletzungen um, die einfach nicht verschwinden wollen? Was, wenn der Schmerz einer Beziehung Dich davon abhält, wieder zu vertrauen? In dieser Predigt spricht Pastor Silas über Matthäus 18,21–35 und die kraftvolle Wahrheit hinter Vergebung und Versöhnung. Anhand des Gleichnisses vom unbarmherzigen Diener zeigt er, wie tief Gottes Vergebung für uns reicht – und warum sie die Grundlage für heilende Beziehungen ist. Verletzungen hinterlassen Spuren. Manche sind wie kleine Steine im Schuh, andere werden zu Lasten, die wir jahrelang mit uns tragen. Doch Jesus lädt uns ein, diese Last bei ihm abzulegen. Vergebung bedeutet nicht, das Geschehene kleinzureden, sondern das Recht auf Vergeltung Gott zu überlassen und Raum für Heilung zu schaffen. Welche Steine trägst Du noch mit Dir herum? Und könnte Vergebung heute der erste Schritt in Richtung Freiheit und versöhnter Beziehungen sein? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. 5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. 6 Darum steht in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« 7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar. Für die aber, die nicht glauben, ist er »der Stein, den die Bauleute verworfen haben; der ist zum Eckstein geworden«1. Petrus 2, 4-7 ELB
Eines Tages begegnet Greta einer seltsamen alten Frau, die ihr einen geheimnisvollen Stein schenkt. Damit beginnt für Greta eine lange Reise zum Meer - und die Suche nach ihrem Vater. Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Paul Maar. Von Paul Maar.
Heute ist unser letzter Reisetag mit den Hörerinnen und Hörern des Domradio. Und da es keinen organisierten Punkt mehr gibt, haben wir geplant, mit denen, die Lust haben, hoch zur Rocca Maggiore zu steigen und uns dort oben außen und innen umzuschauen.Die Burg wirkt noch heute riesig, obwohl sie immer wieder von den Stadtbewohnern geschleift und ihre Steine zum Bau der eigenen Häuser genutzt haben. Es ist wahrscheinlich, dass es bereits in der Antike, vom IV. bis III. Jahrhundert v. Chr., umbrische Siedlungen gab, doch die ersten sicheren Informationen über die Existenz einer militärischen Befestigung stammen aus dem Jahr 1174, als die Stadt von der schwäbischen Dynastie im Auftrag von Kaiser Friedrich I. Barbarossa besetzt wurde.Es wird auch berichtet, dass ein junger Friedrich II. dort von Konrad Lützen betreut wurde, der damals Graf der Stadt war. Nach dem blutigen Aufstand der Assisianer im Jahr 1198, an dem auch der junge Franziskus teilnahm, wurde die Festung als Symbol der kaiserlichen Unterdrückung der Stadt dem Erdboden gleichgemacht.Das außergewöhnliche Denkmal, das wir heute noch sehen werden, ist daher das Ergebnis eines Wiederaufbaus im vierzehnten Jahrhundert, der von einem Kardinal und päpstlichen Legaten entworfen wurde, der im Auftrag von Papst Innozenz IV. zahlreiche Militärfestungen errichten ließ, um jene Gebiete zurückzuerobern, die der Kontrolle der Kirche entgangen waren.Für uns Heutige klingt das eher befremdlich, aber im Laufe der Kirchengeschichte gab es immer Dinge, die im Nachhinein erklärungsbedürftig waren.Aber es gibt noch eine andere Facette dieser Burg: Oben vom Turm kann man die gesamte Stadt überblicken und sie wirkt vor hier oben, als seien alle Häuser unter einem Dach. Da die Formation der Dächer von oben nach unten geht und Straßen und Wege überdeckt. Lediglich die großen Kirchen ragen heraus.Alle unter einem Dach, ob arm oder reich oder fromm oder eher nicht so, ob glücklich oder traurig, ob gesund oder krank, jung oder alt.Dieser Blick macht nachdenklich und zugleich hoffnungsfroh.
Miau Katzen-Podcast - für Katzenfreunde, die ihre Katze wirklich glücklich machen möchten
Am 25. Mai 2025 hat sich Kater Blinky selbst Hilfe gesucht und ist so bei DOMA Istria cat rescue gelandet. Fast ein ganzes Jahr hat er trotz aller gesundheitlicher Hürden gezeigt: Das Leben ist schön und jeder Augenblick wertvoll. Blinky war nicht einfach nur ein Kater – er war ein Kämpfer, ein Herzensbrecher und am Ende ein echter Pionier für den Katzenschutz. Als er zu DOMA Istria kam, war klar, dass seine Zeit begrenzt sein würde. Doch was er in dieser intensiven Zeit erleben durfte, zeigt, was moderner Katzenschutz wirklich leisten kann. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf Blinkys Reise. Wir sprechen über seine intensive, liebevolle Zeit auf der Pflegestelle und die hochprofessionelle, engmaschige medizinische Betreuung, die ihm noch einmal Lebensqualität und schmerzfreie, glückliche Momente geschenkt hat. Es ist eine Geschichte, die zeigt: Totgesagte leben länger, wenn man sie nicht aufgibt – und jeder einzelne Tag voller Würde zählt. Doch Blinkys Geschichte geht weit über sein persönliches Schicksal hinaus. Er hat etwas angestoßen, das bleibt: Auf bürokratischer Ebene hat er Steine ins Rollen gebracht, die den Weg für viele andere Katzen nach ihm ebnen werden. Diese Episode ist ein Abschied voller Liebe, aber vor allem ist sie ein Plädoyer für den Mut, die Hoffnung und den unermüdlichen Einsatz im Tierschutz. Blinky zeigt uns, warum wir niemals aufhören dürfen zu kämpfen. Hör rein und lass dich von Blinkys Vermächtnis inspirieren. Und besuche auch https://www.domaistria.com
Heute mit einem Ohrenrätsel, einem Mädchen auf der Suche nach ihrem Papa und natürlich mit der Maus. Ihr hört eine Wiederholung. Von WDR.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Erlebnissen an der Küste, Schiffen und ihrer Form, einer alten Frau und einem Zauberstein, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Frage des Tages: Warum ist ein Schiff vorne spitz und hinten breit? (07:08) Reportage: Mit dem Amphibienfahrzeug durchs Watt (14:13) MausTisch: Kibbeling (27:50) Bilderbuch: Greta und die magischen Steine (34:27) MausPlattenkiste: Beyond the Sea (45:56) Von Nina Heuser.
Spooky Live Report – Die Kreuzsteine im Altmühltal Wir sind heute live vor Ort. An einer kleinen Kapelle im Altmühltal bei Wimpasing, umgeben von Feldern, Wegen und unscheinbaren Steinen, die auf den ersten Blick leicht zu übersehen sind. In dieser Folge geht es um Sühnekreuze und Kreuzsteine im Landkreis Eichstätt. Kleindenkmäler, die oft am Wegesrand stehen und aus dem Mittelalter stammen. Sie erinnern an Tötungsdelikte und an eine Zeit, in der Konflikte nicht vor Gericht, sondern über Sühneverträge geregelt wurden. Wir klären, was Sühnekreuze eigentlich sind, wie sie sich von anderen Weg- und Flurkreuzen unterscheiden und warum sie im Mittelalter eine so wichtige rechtliche Funktion hatten. Außerdem schauen wir uns an, welche Formen es gibt und warum manche dieser Steine bis heute Rätsel aufgeben. Anhand verschiedener Orte im Altmühltal gehen wir den Spuren dieser Kreuze nach und stoßen dabei auf sehr unterschiedliche Geschichten. Manche gut dokumentiert, andere fast völlig verloren. Eine Folge über alte Rechtsgeschichte, vergessene Orte und Steine, die mehr erzählen, als man ihnen auf den ersten Blick ansieht. #podcast #spookylivereport #spookybitchshow #sühnekreuze #kreuzsteine #eichstätt #altmühltal #mittelalter #geschichte #darkhistory #truecrimehistory #livepodcast #outdoorfolge Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/DcNu9pY8 So erreicht ihr uns:
Zum Staffelfinale von Star Trek: Scouts wird es plötzlich ernst: Eine Horta taucht auf, verwandelt Steine in Diamanten – und genau deshalb will Shrix sie haben. In „Asteroid Blasters #10“ besprechen wir den großen TOS-Callback, den Gorgonite-Asteroiden, die Einführung einer echten Bösewichtin und die schöne Trek-Idee, dass nicht das härteste Werkzeug gewinnt, sondern das richtige Verständnis eines Lebewesens. Diesmal geht es um:
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Bestelle hier das neue Buch von Tahir ► https://grenzgaenger-verlag.de/product/peter-thielIn dieser intensiven Folge analysieren wir die Rolle von Peter Thiel, dem Mitgründer von Palantir, in der modernen Überwachungskultur und dem Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Wir gehen tief in die Materie der 'sehenden Steine', der technologischen Weltsimulation und der philosophischen sowie gesellschaftlichen Implikationen, die durch den Transhumanismus auf uns zukommen. Wir beleuchten, warum die Erschaffung eines 'KI-Gottes' mehr als nur Science-Fiction ist, sondern eine reale Strategie zur Kontrolle über Information und Menschheit darstellt. Dabei reflektieren wir die Verbindungen zu Jeffrey Epstein, die moralischen Grenzen der KI-Entwicklung und die Frage, ob wir als Spezies in einer unvorhersehbaren digitalen Zukunft überhaupt noch als eigenständige Individuen existieren können. Von den Ursprüngen des Internets bis hin zum Widerstand in Burkina Faso – wir hinterfragen, wer wirklich die Fäden zieht und was die Zukunft für uns bereithält. Tauchen Sie ein in eine kritische Auseinandersetzung über Macht, Algorithmen und die schwindende Autonomie des Menschen in einem algorithmisch gesteuerten System.Alle Kanäle | Tahir Chaudhryhttps://www.youtube.com/@TahirChaudhryhttps://www.instagram.com/tahir.nadim.chaudhryhttps://www.patreon.com/grenzgaengerAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählung gerade ein wenig kollabiert. Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee. Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung. Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten.
Reiernacht, Stein am Kopf, Baby neben dem Mikro und irgendwo dazwischen der Versuch, halbwegs klarzukommen. Fanny ist noch im Strohwitwen-Endspurt und erzählt, wie sie nachts im Bett sitzt wie ein Ninja mit Stapelstein, weil jederzeit alles eskalieren kann. Zwischen „bitte nicht schon wieder Bett beziehen“ und leichtem Trauma durch Geräusche aus dem Kinderzimmer. Gleichzeitig läuft der Alltag einfach weiter, irgendwie. Arbeit, Kinder, alles. Und dann plötzlich: gute Phase. Alles wieder lieb. Fanny traut dem Frieden nicht so ganz. Alina kommt rein mit Kopfverletzung durch eigenes Kind, weil sie sich einfach mal in die Flugbahn eines Steins gestellt hat. Klassiker. Und merkt nebenbei, wie sehr man als Mutter einfach funktionieren kann, solange man muss. Und wie anders es sich anfühlt, wenn man nicht mehr muss. Dann wird's kurz deeper: Therapieplätze, warum man plötzlich Dinge zulassen kann, wenn jemand anderes da ist, und wie sich Bindung manchmal anders entwickelt, als man denkt. Plus kleine Hoffnung: Man kann aktiv was verändern und es wird besser. Und zwischendrin einfach dieses Gefühl von: warum machen wir das eigentlich freiwillig… und gleichzeitig würde man's genauso wieder tun. Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Wir haben uns unseren Staat zurückgeholt“, jubelte der ungarische Wahlsieger Peter Magyar. Die Ära Orban ist vorbei. „Ein Erfolg, der auch durch die sozialen Medien möglich wurde“, meint Markus Lanz. „Die Demokratie hat gewonnen, man kann die Steine der Erleichterung plumpsen hören.“ Aber endet damit auch Orbans „illiberale Demokratie“? Was heißt das für die Wahl in Sachsen-Anhalt und die AfD? Richard David Precht bleibt skeptisch, ob sich mit Peter Magyar wirklich so viel ändert. „Wird er die Hoffnung seiner Wähler einlösen können oder wird er am Ende ein Orban 2.0?“ Ungarns Energie-Abhängigkeit von Russland wird dabei sicherlich eine zentrale Rolle spielen.
1976 haben die Ramones ihr selbstbetiteltes und erstes Album veröffentlicht und damit Pionierarbeit für den Punk und Punkrock geleistet – obwohl der Begriff "Punk" noch gar nicht etabliert war. Als die Ramones im April 1976 ihr Debütalbum herausgebracht haben, waren sie sowas wie ein Gegenentwurf zu dem filigranen, durchdachten und aufwendigen Artrock und den Progressive Rockbands der Zeit. Schnell, laut und einfach sollte es sein – Punkrock eben. Entstanden sind die Ramones im Umfeld des legendären Clubs und Plattenladens "CBGB", im New Yorker Stadtteil Manhattan, einem sehr "musikerfreundlichen Club", wie Katharina Heinius es im Podcast beschreibt. Das bedeutet, die Musiker haben große Teile der Eintrittsgelder erhalten und hatten dort vor allem Auftrittsmöglichkeiten. Wichtige Grundvoraussetzung des Inhabers: Es durften keine Coversongs gespielt werden. In diesem Umfeld hatten die Ramones, die sich 1974 gegründet haben, ihre ersten Auftritte. Auch wenn es auf dem Weg zum ersten Album ein paar Unwägbarkeiten und Steine im Weg gab, ging es, als der Plattenvertrag unterschrieben war, sehr schnell. Dieses Tempo sorgte auch dafür, dass die Ramones sozusagen die ersten ihrer Art waren, die ein Album in diesem Genre veröffentlichten, auch wenn in Großbritannien etwa zur gleichen Zeit die Punkszene entstanden ist. Auch wenn die Ramones nicht "die ersten ihrer Art waren" – sie waren klar definiert und prägend für die ganze Szene. Und das, obwohl die ursprüngliche Heimat des Punks oft in Großbritannien, genauer gesagt England, gesehen wird. Die amerikanische Band Ramones war im Grunde genommen auch der Startschuss für den Punkboom in Großbritannien, weil sie schon im Juli 1976 in London auftraten und zwei ausverkaufte Shows im Stadtteil Camden spielten, erzählt Katharina Heinius im Podcast. Die Ramones sind mit ihrer Musik und vor allem ihrem selbstbetitelten Debütalbum zu Ikonen des Punk geworden und haben echte Pionierarbeit geleistet – schnörkellos und mit erhobenem Mittelfinger. Die Bedeutung ihres Debütalbums beschreibt Musikredakteur Benjamin Brendebach so: "Sie haben ihren Stil entwickelt und damit eigentlich auch den Punk entwickelt. Das Album ist roh, es ist schnell, es ist laut! Die Songs sind nicht länger als drei Minuten." __________ Über diese Songs vom Album "Ramones" sprechen wir im Podcast (19:46) – "Blitzkrieg Bop"(35:26) – "Judy Is A Punk"(43:05) – "I Don't Wanna Walk Around With You"(46:24) – "I Wanna Be Your Boyfriend"(51:53) – "53rd & 3rd" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/ramones __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Scam ab 20 Mio ist immer ok oder? Während einer von uns durch vergangene Interaktionen jegliche Kapazität, Entscheidungen zu treffen verloren hat, findet das Jizz Gate finally sein gebührendes Ende. Außerdem gehts drum, welche Berufe wir easy faken könnten (Spoiler: Yoga-Lehrerin ists nicht), wie crazy Reisen früher war und wie wir eigentlich Bus fahren gelernt haben. PS: Wenn ihr guten französischen Akzent wollt, hier gibts ihn nicht. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Bundesumweltminister Carsten Schneider will erneuerbare Energien schneller ausbauen als bisher. Diese seien „Freiheits- und Sicherheitsenergien“. Das Verhandeln über umweltpolitische Vorhaben in der Koalition werde aber noch "sportlich". Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat mit seinen Reformvorschlägen bei seiner Rede Mitte der Woche keinen leichten Weg eingeschlagen. Ob seine Partei diesen Kurs mitgeht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Seine Ideen muten der SPD einiges zu – manche sprechen bereits von einem „Gerhard-Schröder-Moment“. Klar ist: Klingbeil hat damit den Reformprozess gestartet, den der Kanzler bislang nur angekündigt hatte. Wie weit der SPD-Chef gehen will, wo die CDU steht und welche Steine die CSU bereits in den Weg legt – darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Rosmarin, Salbei, Bohnenkraut und Thymian brauchen Ende März einen kräftigen Rückschnitt – ihre wichtigste Verjüngungskur. Mit dem richtigen Schnitt und wenig Dünger bleiben sie aromatisch und vital. Kräuter mit mediterranem Flair Rosmarin, Salbei, Bohnenkraut und Thymian sind ideale Pflanzpartner im mediterranen Kräuterbeet. Sie lieben grosse Platten oder Steine, die sich tagsüber aufwärmen und nachts die gespeicherte Wärme wieder abgeben. Pflege Ende März – Rückschnitt als Verjüngungskur: Alle vier Kräuter werden Ende März stark zurückgeschnitten. Dabei unbedingt auf die weiter innenliegenden, kleinen Blattquirle achten: Ein Rückschnitt ins alte Holz ohne Blattquirle wird nicht vertragen – die Pflanze stirbt ab. Der Schnitt ist jedoch wichtig, denn ohne diese Verjüngungskur vergreisen mediterrane Kräuter rasch. Nach dem Schnitt erhalten alle Kräuter Kräuterdünger. Dieser enthält bewusst wenig Stickstoff – das fördert ausgeglichenes Wachstum und erhält das volle Aroma. Gut zu wissen – Tipps je Kraut: • Rosmarin erst nach der Blüte schneiden (Blütezeit: März). • Die Schnittlinge eignen sich hervorragend für Stecklinge. • Hänge-Rosmarin macht sich wunderschön in hohen, schmalen Töpfen oder über eine Mauer hinunterwachsend. • Salbei nur sparsam düngen: Mehltaubefall ist ein Hinweis auf zu nährstoffreiche Böden. • Thymian und Majoran nicht nebeneinander pflanzen – der Majoran leidet darunter und kümmert. • Thymian nach der Blüte im September unbedingt nochmals schneiden: Er überwintert besser und lebt länger. • Zitronen-Bohnenkraut hat einen würzig-zitronigen Geschmack und wird wie Zitronenthymian verwendet. • Kriechendes Bohnenkraut ist ein wunderbare Spätblüher und besonders gut für Töpfe geeignet.
Der 1. FC Nürnberg ist auf dem Weg zum Klassenverbleib ein gutes Stück vorangekommen. Der 3:2-Erfolg bei der von Olaf Rebbe zusammengestellten Kieler Sportvereinigung Holstein hat die nach zuletzt zwei Niederlagen aufkommende Krisenstimmung ein wenig mildern können. Es war der einzige Auswärtssieg in der zweiten Liga an diesem Wochenende, den Julian Justvan und Mohamed Zoma mit ihren Toren da sicherstellten. Wirkliche Jubelstimmung will in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge aber trotzdem nicht aufkommen. Dafür finden Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer dann doch das ein oder andere Haar zu viel in der Suppe. Zwar braucht der Club jetzt nur noch zwei bis drei Siege, um sich endgültig zu retten, eine spielerische Entwicklung war aber auch beim Auftritt in Kiel nicht zu erkennen - was man auch daran erkennt, dass die Gastgeber die Partie nach der Qualität der Chancen eigentlich deutlich für sich hätten entscheiden müssen. Trainer Miroslav Klose überraschte vor dem Spiel mit seiner Personalwahl und hinterher mit seiner deutlichen Kritik an einem Spieler, der den Zweitliga-Fußball immer noch lernen muss. Es geht wie fast immer in dieser Saison um die Leistung von Julian Justvan, um die ungewohnten Unsicherheiten von Adam Markhiev und darum, wem man am Saisonende überhaupt mit einigem Gewinn verkaufen könnte. Prominente Nebenrollen spielen Bärlauch, Geese und Steine in München. Es geht also wieder einmal um alles.
Diese Folge ist Teil der BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr"Hier geht es zum Zähltool für deine unbezahlt geleisteten Stunden Care-Arbeit: brigitte.de/care-sichtbarkeitAls Brigitte Bührlen in der Lebensmitte war, hat sie neben Teilzeit- Job und drei Teeangern ihre demente Mutter gepflegt. Dann ging sie in die Knie, und sie musste ihre Mutter einem Heim anvertrauen. Dort bekam sie deutlich zu spüren, dass ihre Mitsprache nicht gefragt war.Heute ist sie Pflegeaktivistin und fordert mehr Rechte für pflegende Angehörige bzw. Menschen, die Pflegebedürftigen helfen wollen. Es ärgert sie, dass das deutsche Pflegesystem den Angehörigen oder Freunden Pflegebedürftiger misstraut und ihnen Steine in den Weg legt, statt sie aus dem Weg zu räumen.Sie sagt: Für die reine Pflege mag es noch Geld geben, aber was ist mit all der Zeit, die anfällt für das Leben eines pflegebedürftigen Menschen? Und warum kann nicht auch eine Nachbarin Geld für derlei Hilfe bekommen? Dann wäre alles so viel einfacher!Jetzt ist Brigitte Bührlen selbst superfitte Siebzig und kein bisschen leise.Ihr Aufruf geht an die Pflegenden Angehörigen: "Kämpft vor Ort – in den Heimen und in den Kommunen für Eure Rechte! "Für Ihr Anliegen hat Brigitte Bührlen eine Stiftung gegründet: Die Wir!-Stiftung.HIER geht es zum Darm-Balance Kurs RABATTCODE: MENO10Hier geht es zu einer Übersichtsseite mit allen Podcast-Folgen aus dem BRIGITTE Kosmos rund um das Thema Care.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
// Domenique musste einige Steine aus dem Weg räumen in seinem Leben, um Anerkennung kämpfen, auch um die seiner Eltern. Als er es in die Kampfschwimmerausbildung der Bundeswehr schaffte, war das Genugtuung – doch auch dort wurde er nach kurzer Zeit aussortiert. Aber er war schon immer ein guter Athlet, also wurde er in die Sportfördergruppe im Militärischen Fünfkampf aufgenommen. Doch ehe er dort einen großen Titel gewinnen konnte, machte die Abteilung dicht. Also ein letzter Versuch, bei den Minentauchern. Und tatsächlich: Als einer von nur sechs Kandidaten seines Ausbildungsjahrgangs packte er vor wenigen Wochen alle Prüfungen, auch die ganz harten, und nahm voller Stolz sein Abzeichen entgegen. Ich habe Domenique in der ARD-Dokuserie über die Minentaucher-Ausbildung in Eckernförde gesehen und ihn kontaktiert, um mit ihm über körperliche und mentale Herausforderungen zu sprechen, um mehr über ihn als Menschen, über das Starksein und ja, auch mehr über den Job als Minentaucher zu erfahren ... // Die Infos zum Gewinnspiel für die Teilnahme am Mikroabenteuer-Wochenende für Familien mit HABA und Christo Foerster in der Rhön findest du hier: https://www.haba-play.com/de-de/s/service-vorteile/gewinnspiel // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Eine kurze Frage: Was tragt ihr gerade in euren Jackentaschen mit euch herum? In unseren Säckeln und Taschen finden sich die interessantesten Dinge, kleine Schätze, die wir auf unserem Weg finden. Wir möchten euch das Buch "Stock & Stein" von Anne-Kathrin Behl. In dieser Folge haben wir sogar die Autorin zu Gast, die ihrer lieben Lektorin und unserer Kollegin Katharina einige Fragen beantwortet. Welcher Papa, welche Mama kennt es nicht? Es ist Waschtag, und aus den Jacken- und Hosentaschen der Kinder werden wahre Schätze zutage gefördert: Stöcke, Steine, Kastanien, Knöpfe ... Was, wenn die alle lebendig wären? Davon erzählt dieses charmante Bilderbuch - lustig, fantasievoll und sehr kreativ: Von den Eltern achtlos vor die Haustür befördert, rappeln sich Stock und Stein auf, werden Freunde - und ziehen in ihr erstes großes Abenteuer! Sie träumen davon, in einem Museum für besonders schöne Stöcke und Steine zu landen, und reisen in Gedanken bis ans Meer. Doch bald merken sie: So eine Reise birgt auch ganz schön viele Gefahren ... Sind die beiden dafür bereit?"Stock & Stein" könnt ihr als Hardcover erwerben. Hier zum Beispiel: Stock & Stein | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Michael Sieber: Schuld ans Kreuz bringen — Buße, Gnade und Veränderung Das Thema «So toxisch gehen wir mit Schuld um (und wie es besser geht)» von Michael Sieber ist Teil der Predigtserie «Lebe mit Fokus» In dieser Predigt stellt Michael Sieber dir die Frage: Wie gehst du mit dem „Kackbeutel“ an Schuld im Leben um? Michael zeigt anhand der Bethel‑Story und Johannes 8, wie Skandal- und Imagekultur versagen und warum Gottes Gerechtigkeit — vereint in Kreuz und Gnade (Hebr. 10) — die bessere Antwort ist. Praktisch heißt das: zuerst bei dir selbst schauen, Schuld unter vier Augen klären, Wahrheit mit Gnade verbinden, aushalten und gleichzeitig zur Veränderung ermutigen (2. Kor. 3). Bleiben oder trennen? Weisheit entscheidet. Bist du bereit, als königlicher Priester Buße zu leben, Steine fallen zu lassen und Schuld ans Kreuz zu bringen? Nimm das ernst: geh hin, spreche ehrliche Worte und lass Gott Gerechtigkeit und Heilung wirken. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Steine begegnen auf Schritt und Tritt, werden aber oft weniger beachtet und durchdacht als die organische Materie. Doch die Beziehung von Steinen zum Leben hat viele Facetten und ist von fundamentaler Bedeutung für das Verständnis der Erdgeschichte und der Geschichte menschlicher Kulturen.