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Der Islamische Staat schleust gezielt Unterstützer nach Deutschland ein. Ein Gerichtsverfahren gegen sieben von ihnen gewährt Einblicke in die Struktur der Terrororganisation. Vor allem junge Menschen werden zu Islamisten im Namen des IS. Joseph Röhmel www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der „Islamische Staat“, der sich zum Messeranschlag von Solingen bekannt hat, will ein Kalifat errichten – also einen islamischen Gottesstaat. Die Ideen des IS haben mit den historischen Kalifaten allerdings wenig zu tun. Pulz, Magdalena
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Der "Islamische Staat" gilt heute als militärisch geschlagen, doch die Terrorgruppe existiert fort. In Nordost-Syrien rekrutiert sie Kinder und Jugendliche aus IS-Familien, eine Mehrheit ist ausländischer Herkunft. Hilfe bleibt bisher aus.Helberg, Kristinwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Seit der Machtübernahme in Afghanistan letzten Sommer reisen die militant-islamischen Taliban nun erstmals nach Europa. In Oslo soll Norwegen bei diplomatischen Gesprächen vermitteln. Was sich die Taliban davon erhoffen - das hören Sie hier. * Der Islamische Staat hat in Syrien eine Offensive gestartet. Seit Tagen toben heftige Kämpfe zwischen IS-Kämpfer:innen und kurdischen Streitkräften. Unsere Nahost-Korrespondentin mit den Hintergründen. * Rechtsextreme marschieren vorne mit bei einer Demonstration gegen die Corona-Massnahmen. Geschehen ist das am Samstag in Bern - wird das zum Normalfall? * Es ist eine Rekordmenge an Kokain, die Fahnderinnen und Fahnder im Hafen von Rotterdam letztes Jahr sichergestellt haben: Gut 70'000 Kilogramm. Immer mehr Kokain wird nach Europa geschmuggelt. Das Gespräch mit Investigativ-Journalist Benedikt Strunz.
Autor: Günther, Christoph Sendung: Interview Hören bis: 19.01.2038 04:14
Im Nordirak gilt die Terrororganisation Islamischer Staat seit drei Jahren als militärisch besiegt. Doch längst bauen die Kämpfer neue Strukturen auf, im Irak und auch in Syrien. Experten sehen eine besonders gefährliche Entwicklung allerdings in Afghanistan. Von Marc Thörner www.deutschlandfunk.de, Hintergrund Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Bis 2023 wird der ÖPNV mit Milliardenverlusten zu kämpfen haben. Trotz der Corona-Krise soll kein Rettungsschirm aufgespannt werden. Wie erfolgt die Rettung? Eine Recherche. // THW-Präsident Gerd Friedsam über die Rolle des THW als Logistik-Experte während der Pandemie. Interview über eine extreme Lage und warum der Notstand auch Chancen schafft. // Bio-Terrorismus droht. Der Islamische Staat plant mit Corona-Bataillonen seine Feinde zu bekämpfen. Wieso das Virus als Kampfstoff gefährlich werden könnte, wird kommentiert.
Vom selbsternannten "Islamischen Staat" hört man zurzeit wenig. Besiegt ist die Terrororganisation, die zeitweise große Gebiete im Irak und in Syrien besetzt hielt, aber noch längst nicht. Eine neue Netflix-Serie erinnert an ihren Einfluss. Von Christian Röther www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Der Islamische Staat gilt als geschlagen, und sein berühmter Anführer Abu Bakr al-Baghdadi ist offiziell tot. Die Spuren der Terrorgruppe sind im Irak aber auch heute noch deutlich sichtbar: Ganze Städte und Dörfer liegen in Trümmern. 1LIVE Reporter Florian Gregorzyk war vor Ort und hat sich den Wiederaufbau angeschaut.
In der 51. Episode von Historia Universalis begibt sich Elias in eine für unsere Verhältnisse hochmoderne Thematik und berichtet, wie der sogenannte Islamische Staat den Islam instrumentalisiert. Dabei kommt er auch auf die Geschichte des IS bis 2015 und einzelne Schicksale von Dschihadisten zu sprechen. Aber was ist überhaupt der Dschihad und was ein Islamischer Staat - auch dieses wird in der Folge aufgeschlüsselt. Nach der doch relativ theoretischen Folge empfehlen wir euch folgende Dokumentationen, die das Gesagte nochmal mit Bildern unterfüttern: IS-Kinder: Warum holen wir sie nicht zurück? [STRG_F] https://www.youtube.com/watch?v=f3-4udcvmW0&t=921s Gefangen in Syrien - Warum holt Deutschland seine Bürger nicht nach Hause? [Y-Kollektiv] https://www.youtube.com/watch?v=f3-4udcvmW0&t=921s Mit kurdischen Kämpfern an der IS-Front im Irak [Y-Kollektiv] https://www.youtube.com/watch?v=XeX5B-1AkpI Wie der "Islamische Staat" Kinder in den Krieg lockt [Y-Kollektiv] https://www.youtube.com/watch?v=7GOMPfSiE_g Syrien. Vom Ende des Kalifats [ARTE] https://www.youtube.com/watch?v=dkSy5zvY_14 Die Frauen des IS [ARTE] https://www.youtube.com/watch?v=zQxLbgUjh5U Irak: Jagd auf die letzten IS-Terroristen [ARTE] https://www.youtube.com/watch?v=93HSgsnBPCY Süchtig nach Jihad, 6 Teile [zqnce] Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=siP-8fJ29X4 Und wenn ihr tiefer in die Thematik eindringen wollt, empfehlen wir euch folgende Werke: Patrick Cockburn, The rise of Islamic State. ISIS and the new Sunni revolution. New York, 2015. Lukas Diringshoff, Der islamistische Terror. Wie die ISIS unsere Weltordnung gefährdet. Freising 2014 Gisbert Jörg Gemein, Der Dschihad-Begriff im Wandel der Zeit, in: Gemein, Gisbert Jörg (Hrsg.), Kulturkonflikte - Kulturbegegnungen. Juden, Christen und Muslime in Geschichte und Gegenwart. Bonn 2011, 2011, S.221–253. Olivier Hanne/Flichy de La Neuville, Thomas, Der islamische Staat. Anatomie des neuen Kalifats. Berlin 2015. Rainer Hermann, Endstation Islamischer Staat? Staatsversagen und Religionskrieg in der arabischen Welt. München 2015. Jesmeen Khan, The Iraqi Tribal Structure. Background and Influence on Counter-Terrorism, in: Perspectives on Terrorism 1, 2007. Peter L. Münch-Heubner, Der islamische Staat. Grundzüge einer Staatsidee. München 2012. Loretta Napoleoni, Die Rückkehr des Kalifats. Der Islamische Staat und die Neuordnung des Nahen Ostens. 1. Aufl. Zürich 2015. Behnam Said, Jihad vor den Toren Europas. Isis, al-Qaida und die deutschen Brigaden. 1. Aufl. München 2014. Bruno Schirra, ISIS - Der globale Dschihad. Wie der "Islamische Staat" den Terror nach Europa trägt. Berlin 2015. Michael Weiss/Hassan Hassan, Isis. Inside the army of terror. New York 2015. Sibylle Wentker, Grundfragen des Islams, in: Feichtinger, Walter/Wentker, Sibylle (Hrsg.), Islam, Islamismus und islamischer Extremismus. Eine Einführung. Wien 2008, 17–32. Peter Wichmann, Al-Qaida und der globale Djihad. Eine vergleichende Betrachtung des transnationalen Terrorismus. Wiesbaden 2014. Historia Universalis ist ein kostenloser Podcast. Eine Spende an uns erhält das Angebot am Leben und motiviert uns noch mehr, euch regelmäßig Einblick in spannende Geschichtsthemen zu geben. Bitte bewertet den Podcast zudem bei Apple Podcasts, Spotify und in anderen Verzeichnissen und lasst uns Feedback und Kommentare da. Ihr erreicht uns bei Facebook, auf Twitter, auf YouTube, telefonisch sowie unter 0351/841 686 20 oder per Mail.
Die USA erkennen die Golan-Höhen als Teil Israels an. Der Islamische Staat wird wieder zu einer Untergrund-Terrororganisation. Apple hat seinen neuen Streamingdienst „Apple TV+“ vorgestellt. Campino von den Toten Hosen hat die britische Staatsbürgerschaft angenommen.
Außerdem: Parteienforscher Prof. Werner Patzelt, warum die Vision eines muslimischen CDU-Kanzlers nicht abwegig, aber verfrüht ist. Wie die Diskussion um AKK den Politischen Aschermittwoch bremst. Warum die Sparkassen die deutschen Großbanken beim Gewinn übertreffen.
Ein Hin und Her in diesen Tagen. Jetzt gibt es mehr Militär für alle. Und weniger Zivildienst für den Rest. Der Islamische Staat ist nicht mehr vorhanden und doch noch da. Der Klimanotstand wurde in Basel ausgerufen. Und Kinder dürfen nun dort mit ins Parlament. Allerdings ohne Waffen.
Wie sich kriminelle Organisationen digitaler Techniken und Kryptowährungen bedienen. Kriminelle Organisationen müssen, um erfolgreich zu sein, den Strafverfolgungsbehörden immer ein Stück weit voraus sein, anderenfalls sie ja nicht erfolgreich sein könnten. In ganz besonderer Weise gilt dies für kriminelle Finanztransaktionen. Viel mehr noch als konventionelle Kriminelle sind die Führungen von Armeen oder Organisationen, die einen asymmetrischen Krieg gegen einen unter herkömmlichen Bedingungen unbesiegbaren Gegner führen, auf intelligente Konzepte angewiesen, um ihre perversen Ideen in die Tat zu bringen. Gäbe es die Rote Armee Fraktion noch heute – mit Sicherheit würde die intellektuell keineswegs unterbelichteten Aktivisten von damals alles tun, um den von ihnen ins Visier genommenen „Militärisch-Industriellen Komplex“ mit dessen eigenen Mitteln zu schlagen: Sie würden versuchen, die digitale Infrastruktur zu zerstören. Da das Internet in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch unter der Kuratel der US-Geheimdienste stand, die digitale Technik noch in den Kinderschuhen steckte, raubte man eben Banken aus und kidnappte hie und da mal einen Repräsentanten des „Systems“, um, wie im „Deutschen Herbst“ 1977, im Knast einsitzende Gesinnungsgenossen freizupressen. In diesem, unserem Jahrhundert bedienen sich kriminelle Netzwerke von der italienischen Mafia über das kolumbianische Medellin-Kartell bis hin zu islamischen Terrororganisationen selbstverständlich des Internets. Gegen die tödlichen Aktivitäten dieser Organisationen, einsam an der Spitze der Islamische Staat, wirkt Datendiebstahlkriminalität bestenfalls wie Kinderfasching. In einer besonders üblen Weise hat in den letzten Jahren der Islamische Staat von sich reden gemacht, und zwar nicht nur in den von ihnen eroberten Gebieten in Syrien und im Irak, sondern auch in Europa, Asien und Amerika. Die Anführer des IS wissen: Um neue Mitstreiter zu rekrutieren, ist das hochglänzende Internet wie kein anderer Kanal geeignet, die irrsinnige Agenda des Terrors in den Augen der Zielpersonen im strahlendsten Licht erscheinen zu lassen. Die klare Botschaft: Terrorismus ist geil. Terrorismus ist sexy. Für die andere Zielgruppe, die potentiellen Opfer, erfüllen die sich die viral perpetuierenden Bilder den gegenteiligen Zweck: Sie verbreiten Angst und Schrecken. Die Menschen werden verunsichert, Gesellschaften gespalten, Staaten destabilisiert. Digitales Hightech ist die effektivste Waffe der psychologischen Kriegsführung. Der Islamische Staat bediente – und bedient – sich gekonnt Social Media, um gezielt junge Männer und Frauen im fanatisierbaren und rekrutierbaren Alter anzusprechen und ihnen in den Foren die Pflicht zum Djihad einzutrichtern. Wie Werbeagenturen vorgehende Kreativteams und Thinktanks waren in der Hauptstadt des Islamischen Staates, dem syrischen Raqqa, und in Filialen rund um den Globus damit beschäftigt, Werbeclips herzustellen, die den Zielgruppen die Umsetzung der heldenhaften Pläne schmackhaft machten. Eines der größten Probleme des Terrormanagements ist die Organisation der Finanzierung. Leider sind sogar Terroristen mit wenig intelligenten, zutiefst bösartigen Zielen in der Lage, sich intelligenter Methoden z.B. bei der Finanzierung oftmals kostspieliger Anschläge zu bedienen. Mit „intelligent“ sind hier die Zahlungsmittel und – Wege gemeint sowie die Techniken deren Verschleierung. So steht eine Organisation, die keinerlei produktive Leistungen erbringt und sich ausschließlich über die Plünderung eroberter Gebiete sowie die Unterjochung und Versklavung der dortigen Bevölkerung bereichert und am Leben hält, vor dem Problem, wie das geraubte Geld und Gut „gewaschen“ werden kann. Support the show (https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=2PU5W9H752VZJ&source=url)
Der entlassene FBI-Chef James Comey packt aus, Katar wird von seinen Nachbarländern isoliert und der Islamische Staat wird in Syrien weiter zurückgedrängt. Was wir aus dieser Woche mitnehmen.Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/krautreporter-wochenrueckblick-comey-anhoerung-katar-islamische-staat
Der »Islamische Staat« geht mit aller Gewalt gegen Christen und Jesiden vor. Die repressive Minderheitenpolitik der irakischen und türkischen Regierung trägt dazu bei, das Problem noch zu verschärfen. Autorin: Sabine Küper-Büsch Sprecher: Till Firit Ein Beitrag aus dem Amnesty Journal Februar/März 2015: http://issuu.com/amnesty_de/docs/amnesty_journal_feb_mar_3045e8b548219b
Seit den Anschlägen in Paris steht es fest: Der islamistische Terrorismus ist 'bei uns' angekommen und bedroht alles, was uns heilig ist, vor allem und ganz besonders unsere Meinungsfreiheit. Diese Diagnose hat eine lächerliche Seite. Nach dem Massaker durch zwei fromme Desperados wird ein Satiremagazin in den Rang einer gesamtwestlichen Ikone erhoben, das ansonsten eher ignoriert oder mit Beleidigungsklagen überhäuft wird. Das Recht, seine unmaßgebliche Meinung äußern zu dürfen und Allah, den Gott der Fremden, mit Spott zu überziehen, wird aus diesem Anlass in den Rang des Inbegriffs westlicher aufgeklärter Wertegemeinschaft und unserer Lebensart erhoben. So als ob das tägliche Leben im freien Westen in erster Linie dadurch geprägt wäre, dass die Leute miteinander streiten und diskutieren oder gar die geistige Unterwerfung unter selbstgewählte ‚Gottesgebote‘ kritisieren. Als wüsste nicht jeder, dass sich das wirkliche Leben in den westlichen Demokratien in erster Linie ums Geldverdienen mit all seinen Nöten, Gegensätzen und Gemeinheiten im Kleinen und um die harte internationale Konkurrenz ums nationale Wachstum und politische Macht im Großen dreht.Dass niemand lacht, liegt daran, worauf diese Idealisierung des nationalen gesamtwestlichen „Wir“ zielt: auf die moralische Disqualifizierung seiner Gegner. "Sinnlose Barbarei" wird den Attentätern bescheinigt, weil die hierzulande gebilligten und westlichen Staaten zugute gehaltenen sinnvollen Gründe für Gewalt einfach nicht vorliegen. Übrig bleibt das Böse, das Gewalt um der Gewalt willen verübt und nur eine Antwort verdient: "Es kann keine Verhandlungen mit diesem Bösen geben, man kann ihm nicht mit logischen Argumenten beikommen. Die einzige Sprache, die solche Mörder verstehen, ist die Sprache der Gewalt.“ (Obama-Rede vor der UN-Vollversammlung, 25.09.14)Mit diesem Feindbild wird eine Feindschaft legitimiert, mit der die US-geführte Kriegsallianz seit anderthalb Jahrzehnten den arabischen Raum verwüstet und ganze Staaten liquidiert. Der Islamische Staat ist die militante Antwort übrig gebliebener Milizen darauf und schickt seine Anhänger mit einem ebenso fundamentalistischen Feindbild gegen den "westlichen Kreuzzug gegen den Islam" in die Schlacht.Um die Gründe dieser blutigen Auseinandersetzung sollte man sich kümmern. Sonst verwechselt man im Verein mit unserer aufgeklärten Öffentlichkeit die kulturkämpferischen Ansagen aus Washington und den Hauptstädten des Westens mit der Sache, um die es den eingreifenden Mächten, den USA allen voran, bei diesem Kampf gegen eine 'Geißel der Menschheit' tatsächlich geht.