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Rühl, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Verfassungsschutz warnt vor islamistischen Organisationen, die über Jahre Kontakte in Politik, Verwaltung und Gesellschaft aufbauen. Doch wie sichtbar ist dieses Problem bereits heute? Und warum wird über Islamismus oft deutlich weniger gesprochen als über andere Formen des Extremismus?
Sicherheitsrisiko Staat: Brücken kaputt, Behörden überfordert, Bürger wütend +++ Bonner Brückendesaster: Eine Region im Verkehrsinfarkt +++ Verfassungsschutz gegen Opfergedenken: Ein Vater widerspricht +++ Islamisten an den Schalthebeln? Selens Warnung aus dem Bundestag +++ Kalifornien kippt: Der Aufstand gegen das linke Labor +++ Susanne Schröter: „Die größte rechtsradikale Bewegung ist der Islamismus“ +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig analysiert das erste Kanzlerjahr von Friedrich Merz. Die Journalistin Aleksandra Rybinska erklärt den aktuellen Streit in Polen um die Ernennung von sechs Verfassungsrichtern. Der Politologe Osama Kheir Mohamed berichtet, welche Macht die sudanesische Muslimbruderschaft hat und welche Rolle die Islamisten im aktuellen Krieg spielen. Und in ihrem Kommentar blickt Krsztina Könen auf die dramatischen Veränderungen, die auf die Menschen in Ungarn sehr wahrscheinlich zukommen werden, nachdem Viktor Orban abgewählt ist.
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett will zusammen mit dem anderen frühreren Regierungschef Jair Lapid gegen Israels Premier Netanjahu antreten. │ Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon hält nicht: Beide Seiten greifen weiter an. │ Nachdem die Gespräche zwischen iranischen und US-amerikanischen Vertretern am Wochenende in Pakistan ausgefallen sind, ist der iranische Außenminister Araghtschi nach Russland gereist, um dort mit Präsident Putin zu sprechen. │ Am Wochenende ist es in Mali zu schweren Kämpfen gekommen. Eine Allianz aus Islamisten und Tuareg-Rebellen hat militärische Einrichtungen attackiert und den Verteidigungsminister Malis getötet. │ In Deutschland gibt es immer mehr junge Männer, die den Kriegsdienst verweigern. Die Zahl der Anträge ist erneut gestiegen.
Heute: Sascha Adamek, Autor von "Unterwanderung - Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch". Wir sprechen über Islamisten, Strategien und Belege.
von Anna Wallner. Düzen Tekkal ist deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie spricht über ihre jesidisch-kurdische Herkunft, das Aufwachsen mit zehn Geschwistern im Deutschland der1980er, den Krieg im Iran und den Genozid an den Jesiden 2014.
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Mit P. Hans-Joachim Lohre WV, Sekretär der Kommission für interreligiösen Dialog, Marseille Der christlich-islamische Dialog gehört zu den großen Herausforderungen der Weltkirche in Afrika und im Nahen Osten ebenso wie zunehmend in Europa. Gesellschaftliche Debatten über Integration und Migration zeigen, wie wichtig ein gelingendes Zusammenleben von Christen und Muslimen ist. Wie dieser Dialog konkret aussehen kann, darüber spricht der Afrikamissionar Pater Hans-Joachim Lohre. Er lebte viele Jahre in Mali, wurde dort von Islamisten entführt und ein Jahr lang gefangen gehalten. Heute wirkt er in Marseille, wo ein bedeutender Teil der Bevölkerung muslimischen Glaubens ist, und engagiert sich dort für das Miteinander der Religionen.
Die Schweizer Gefüngnisse sind voll, voll von Zuwanderern. Warum ein Mitte-Politiker für die Nachhaltigkeitsinitiative ist. Warum es nicht uim den Marktzugang geht und wie naiv der Westen mit seinen Islamisten umgeht.
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit dem Journalisten und taz-Redakteur Nicholas Potter über die Radikalisierung in Teilen der Linken seit dem 7. Oktober, über den Schulterschluss mit islamistischen Akteuren, die Rolle von Social Media und den wachsenden Einfluss antiisraelischer Ideologien an Universitäten und in der Linkspartei. Potter schildert zudem, wie er durch seine Recherchen selbst zur Zielscheibe wurde – bis hin zu Morddrohungen und öffentlichen Feindmarkierungen in Berlin.
Syrer feiern einen Islamisten – und machen kein Hehl daraus, dass sie in Deutschland bleiben wollen. Genau das spielte sich gestern auf den Straßen von Berlin ab – direkt vor dem Kanzleramt. AUF1 war mit der Kamera dabei. + Außerdem in dieser Sendung: Schon vor dem Iran-Krieg stieg der Gaspreis um 80 Prozent + Und im Interview des Tages: Der Rapper B-Lash spricht Klartext.
In Berlin empfängt Kanzler Merz den umstrittenen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Journalistin und Schriftstellerin Ronya Othmann ordnet al-Scharaa als Islamisten ein. Der Besuch sei absurd. Syrien sei für Minderheiten kein sicheres Land. Von WDR 5.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa zu Besuch in Berlin. Die Linke hält den Empfang des Islamisten für falsch. │ Die meisten syrischen Flüchtlinge sollen Deutschland wieder verlassen, das sagt Bundeskanzler Merz. │ Al-Scharaa wirbt um Investitionen deutscher Firmen und sagt Rechtssicherheit zu. │ Iran fürchtet eine US-amerikanische Bodenoffensive und mobilisiert die Bevölkerung. │ Israels Parlament berät über die Todesstrafe für Terroristen, Menschenrechtler sehen darin eine Diskriminierung von Palästinensern.
Mit P. Fadi Azar OFM, Latakia, Syrien In Syrien hat sich die politische Lage grundlegend verändert. Seit Dezember 2024 sind Islamisten an der Macht. Was zunächst international mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen wurde - als Ende des Assad-Regimes - wirft inzwischen viele Fragen auf. Denn die neuen Machthaber geben sich bislang zwar vergleichsweise tolerant gegenüber religiösen Minderheiten. Doch die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt: Der Begriff "gemäßigt" verdient eine genaue Prüfung gerade mit Blick auf die Zukunft der Christen im Land. Über die Situation der Christen in Syrien sprechen wir deshalb mit Franziskanerpater Fadi Azar aus der Küstenstadt Latakia.
Ref.: Florian Ripka, Geschäftsführer Kirche in Not, MünchenRef.: P. Dr. Anton Lässer CP, Internationaler Kirchlicher Assistent für Kirche in Not, Königstein im Taunus Vor 80 Jahren starb der "Löwe von Münster" - so während der Hitler-Diktatur den Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen wegen seiner mutigen Predigten gegen die Nazi-Ideologie genannt. Auch heute riskieren Priester, Bischöfe und Ordensleute in vielen Ländern der Welt ihr Leben - einfach weil sie durch ihren Dienst für die christliche Botschaft stehen. Im Standpunkt berichten P. Anton Lässer und Florian Ripka von Kirche in Not über Männer der Kirche in aller Welt, die unter Einsatz ihres Lebens für Jesus Christus und sein Evangelium einstehen. Stellvertretend für die zahllosen Glaubenszeugen hören wir den italienischen Missionar Pierluigi Maccalli und den deutschen Missionar Ha-Jo Lohre, die beide von Islamisten in Mali als Geiseln gefangen gehalten wurden.
Im dritten Teil unserer Serie „Einspruch! Die Justiz von innen“ haben Stefan Kaltenbrunner und Michael Nikbakhsh die Strafverteidigerin Anna Mair zu Gast, aufgezeichnet wurde am 14. März in der Kulisse Wien. Anna Mair verteidigt derzeit unter anderem Egisto Ott im Prozess um vermutete Spionage für Russland und demnächst kommt noch ein weiteres öffentlichkeitswirksames Verfahren hinzu. Vor dem Landesgericht Wiener Neustadt soll im April der Terror-Prozess gegen Beran A. starten, das ist ein mutmaßlicher IS-Anhänger, dem unter anderem ein geplanter Anschlag auf das Taylor Swift-Konzept im Wiener Happel-Stadion 2024 angelastet wird. Es ist für Anna Mair nicht der erste Prozess mit IS-Bezug. Sie hat sich vielmehr einen Namen als Verteidigerin junger Islamisten unter Terrorverdacht gemacht, das Nachrichtenmagazin profil nannte sie jüngst in einem Porträt überhaupt nur die „Terror-Anwältin“. Dafür gibt es nicht nur Applaus. Die Juristin muss sich gerade auf Social Media immer wieder einiges anhören und auch Morddrohungen sind ihr leider nicht mehr fremd. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Wir sollten das Thema Islam nicht den Islamisten überlassen, sondern offen darüber reden, meint Hasnain Kazim, Autor von "Der Islam und ich. Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben" (Penguin Verlag)
Heute: Islamophobie: Was ist das, wo kommt es her und wo ist das Problem? Ein Schwede, französische Kolonialherren und Islamisten.
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran verändert die geopolitische Lage im Nahen Osten. Prof. Cyrus Schayegh analysiert die militärische Situation, die Stabilität des iranischen Regimes und mögliche Zukunftsszenarien. Auch wirtschaftlich hat der Konflikt spürbare Folgen. Die Energiepreise steigen, an den Tankstellen werden Höchststände erreicht. Weshalb das bestehende System besonders in Italien in Frage gestellt wird, erläutert der dort geborene Autor Marco Gallina. In der Schweiz entscheidet eine Volksabstimmung über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die sogenannte Halbierungsinitiative fordert, die Rundfunkabgabe von derzeit 335 auf 200 Franken zu senken. Daniel Wahl, Redakteur und Filmemacher, berichtet Näheres. Und Markus Vahlefeld hofft im Kommentar auf eine dramatische Niederlage der Linken und der Islamisten.
Gerald Grosz - Vernichtet die Islamisten in Teheran. Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!Aus dem YouTube Kanal von Gerald Groszhttps://youtu.be/i-jC6IVlkDU?si=A47OdGJ5YCFg8uiZ
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. Februar 2026! Neulich hat der Islamhasser Irfan Peci ein Video über Neumünster gedreht, das zur Sache geht. Im Bild/Posting stehen u. a. groß und plakativ: „DIESE ISLAMISTEN SOLLEN KINDER BETREUEN!“ Visuell klar zugeordnet wird dieser Satz zum VIKZ Verband der Islamischen Kulturzentren e. V., die unter anderem die Merkezefendi-Moschee in der Christianstraße 22 betreiben. Die Überschrift zu dem Youtube-Video lautet: „Deal mit der Regierung! Türkische Islamisten übernehmen erste Kindergärten“ Gepostet von Amir Imeri, mit Bezug zur AfD Neumünster. Der Vorwurf lautet also: Der Verband der Islamischen Kulturzentren sei islamistisch und übernehme Kinderbetreuung bzw. einen Kindergarten in Neumünster. Das Wort „Islamist“ ist kein wertfreies Schlagwort, sondern bedeutet im deutschen Rechtsverständnis: Nähe zu verfassungsfeindlichen Bestrebungen. Auch wenn ich den VIKZ in einigen Punkten hart kritisiere: Der VIKZ wird nicht vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft und es gibt keine offizielle Beobachtung als extremistische Organisation. Die Kombination aus „Islamisten + Kinderbetreuung“ erzeugt bewusst Angst und Gefährdungsassoziationen.️ Der im Screenshot gemachte Vorwurf ist meiner Meinung nach strafrechtlich hoch problematisch und sehr wahrscheinlich als üble Nachrede (§ 186 StGB) einzuordnen. Aber was weiß ich denn schon, was unsere Gerichte derzeit so beschäftigt und ob das den VIKZ überhaupt interessiert. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal! +++ 15.300 mal die eigenen vier Wände: Neumünster hat eine Wohneigentumsquote von 37 Prozent +++ Selbst OpenAI-Chef Sam Altman spricht nun offen darüber: Manche Unternehmen nennen „KI“ bloß als Vorwand, um Kündigungen zu rechtfertigen Musik: Slaughterhouse (USA) Swan Wash (USA) Peppi P. (Berlin) Soutouda (Afghanistan)
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen die industriepolitische Antwort auf die USA und China. Denn die europäische Wirtschaft steht mächtig unter Druck. Beim «Kaufe-in-Europa-Prinzip» gehen die Meinungen auseinander, wie der EU-Gipfel in Belgien zeigt. Weitere Themen: In Bangladesch finden am Wochenende erstmals nach dem Sturz der früheren Regierungschefin Sheikh Hasina Wahlen statt. Gute Chancen an die Macht zu gelangen haben dabei die Islamisten. Viele gut ausgebildete Frauen verfolgen dies mit Sorge. Die Dopingmethoden im Schweizer Spitzensport werden immer raffinierter. Also müssen es auch die Spezialisten werden, welche die Blut- und Urinproben der Athletinnen und Athleten im Labor untersuchen. Wie das geht, zeigt ein Blick hinter die Kulissen des einzigen Schweizer Dopinglabors in Lausanne.
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Güner Balci lässt sich nicht einschüchtern. Weder von Rechtsextremen noch von Islamisten. Die Journalistin und Integrationsbeauftragte weiß: Der Kampf für die Freiheit muss geführt werden. Das hat sie schon als Kind in Berlin-Neukölln gelernt. Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Syriens Kurden wehren sich gegen Damaskus. Die humanitäre Lage im belagerten Kobane ist katastrophal.
Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo erntet einen grossen Shitstorm und direkt auch eine Strafanzeige für seine Crans-Montana-Karikatur. Das wirft die Frage auf, wie weit Satire und Karikaturen gehen dürfen. - Charlie Hebdo provoziert immer wieder, unter anderem mit Mohammed-Karikaturen. Vor rund 10 Jahren verübten Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktion, mehrere Menschen starben. Es gab weltweite Solidarität. Nun ist die Solidarität klein, die Kritik gross. Grund ist eine Karikatur mit Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. News Plus redet mit dem Schweizer Karikaturisten Ruedi Widmer über die Grenzen von Satire. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ruedi Widmer, Karikaturist ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Im neuen Wochenkommentar stellen wir heute fest, dass der ganz normale Wahnsinn auch in der Woche vor Weihnachten keine Pause gemacht hat - In Australien haben verblendete Islamisten bei einer Feier zum jüdischen Lichterfest 15 Menschen erschossen, während Deutschland einen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit einführt… In Brüssel hat die EU einen zinsfreien 90-Milliarden-Kredit für das korrupte Regime in der Ukraine beschlossen und bei uns im Operettenstaat?
Wie wurde der Rechenfehler der SPÖ bei der Wahl ihres Vorsitzenden aufgedeckt? Wie recherchieren wir im Bandenmillieu und machen Tiktok-Islamisten ausfindig? Kurz gesagt: Wie recherchieren Investigativjournalisten? Darüber haben wir vergangene Woche am ersten "Tag der Medienkompetenz" mit Jan Michael Marchart vom STANDARD und Martin Thür vom ORF gesprochen. Die Folge wurde live im ORF-Zentrum aufgezeichnet. DER STANDARD hat ein eigenes Ressort zum Thema Medienkompetenz eingerichtet, das Beiträge und Materialien zum Thema bündelt: dSt.at/Medienkompetenz **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Donald Trump ist überzeugt: In Nigeria begehen Islamisten einen Völkermord an Christen. Der US-Präsident droht dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas mit einer Intervention. Die offiziellen Statistiken zur Christenverfolgung in Nigeria sind genauso gespalten wie das Land. Nigeria scheint mit dem Frontalangriff überfordert, denn es mag Trump so sehr wie kein anderes Land auf der Welt.Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlHinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der größte Flugzeugträger der USA kreuzt jetzt vor Venezuelas Küste. Die Bahn plant in Köln spontan um. Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balci teilt gegen die SPD aus. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Spannungen zwischen den USA und Venezuela: Jetzt kreuzt Trumps größtes Kriegsschiff in der Karibik Was Bahnreisende wissen müssen: Kölner Hauptbahnhof zehn Tage gesperrt – obwohl das neue Stellwerk gar nicht kommt Neuköllner Integrationsbeauftragte Balci: »Islamisten und Aktivisten haben Teile der SPD unterwandert« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Offenbar Entspannung im Streit über Nexperia, US-Präsident Trump scheint Ungarns Regierungschef Orbán Ausnahme für Lieferung von russischen Gas und Öl zu gewähren, Russland überzieht Ukraine erneut mit Angriffen, Islamisten in Mali legen die Treibstoffversorgung im Land lahm, Vor 30 Jahren begründete ein Kirchenvolksbegehren die Bewegung "Wir sind Kirche", Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen schlägt gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor, US-Genforscher und Medizin-Nobelpreisträger James Watson gestorben, Kooperation mit Universität Tübingen: Abschluss der Arbeiten am Tempel von Esna, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Offenbar Entspannung im Streit über Nexperia, US-Präsident Trump scheint Ungarns Regierungschef Orbán Ausnahme für Lieferung von russischen Gas und Öl zu gewähren, Russland überzieht Ukraine erneut mit Angriffen, Islamisten in Mali legen die Treibstoffversorgung im Land lahm, Vor 30 Jahren begründete ein Kirchenvolksbegehren die Bewegung "Wir sind Kirche", Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen schlägt gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor, US-Genforscher und Medizin-Nobelpreisträger James Watson gestorben, Kooperation mit Universität Tübingen: Abschluss der Arbeiten am Tempel von Esna, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
#DiePodcastin preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Staempfli, DIE PODCASTIN, sind das beste Medium im deutschsprachigen Raum - Inge Bell hält die Laudatio, grossartig und VIELEN DANK INGE BELL & FRAUENHELDINNEN. Weitere Themen: Was ist eine Frau, weshalb das Grundgesetz NICHT verändert werden darf (Stichwort sexuelle Identität) , dann der schreckliche Fall von Mario O. und die Komplizenschaft von Medien & Politik bei Kinderfolter, dann die grossartige Julia Klöckner, die gegen das Puff Europas ist & weshalb dies zwar schön klingt, aber nix bringt (ist leider NICHT im Koalitionsvertrag) und zu allerletzt das Letzte: Weshalb junge Frauen sozialistische Islamisten wählen.
In dieser Ausgabe haben wir brisante Entwicklungen aus Justiz und Politik: Der Staat geht strafrechtlich gegen den wohl bekanntesten Islamisten der Stadt, Joe Adade Boateng und sein Netzwerk Muslim Interaktiv, vor. Außerdem: Ein Millionenschaden durch ein Bau-Desaster – wer haftet für die zugeschüttete Toilettenanlage an der Mönckebergstraße?
US-Präsident Trump forderte Nigeria auf, die Ermordung von Christen zu stoppen, und drohte andernfalls mit militärischen Maßnahmen. Er stufte Nigeria als „Land von besonderer Besorgnis“ ein.
Die Vernehmlassung zum Europa-Paket des Bundesrats ist beendet. Und es zeigt sich: Die europapolitische Allianz von links bis zur FDP spielt wieder – wenngleich teilweise mit mehr oder weniger lauten Nebentönen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Vernehmlassung zu EU-Paket endet - Positionen klären sich (06:36) Nachrichtenübersicht (12:18) Islamisten schneiden Mali von Benzinlieferungen ab (18:16) Wenn es auf der Baustelle summt statt brummt (23:03) Neue Studie: Schimpansen können Entscheidungen überdenken
Der Neuanfang in Syrien wird zur Herausforderung. Der Vielvölkerstaat ist geprägt von unterschiedlichen Ideologien, Erwartungen und Hoffnungen. Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa stösst vor allem im kurdisch dominierten Nordosten des Landes auf viel Misstrauen. Knapp ein Jahr ist seit dem Sturz des syrischen Langzeitherrschers Bashar Al-Assad vergangen. Der Umsturz wurde nach dem zerstörerischen Bürgerkrieg auch in vielen westlichen Ländern euphorisch begrüsst. In Syrien selbst bleibt die Situation schwierig: Während Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa in der Hauptstadt Damaskus von Anhängern euphorisch gefeiert wird, schlägt dem ehemaligen Islamistenführer im kurdisch geprägten Nordosten des Landes Skepsis entgegen. Das neue, versöhnliche Image, dass sich die Regierung geben will, kauft ihr dort niemand ab. Die Erinnerungen an die früheren Gräueltaten der Islamisten sind in der Region allgegenwärtig. Die Kurden haben im Gebiet östlich des Euphrats einen autonomen Verwaltungsapparat aufgebaut, setzen auf basisdemokratische Selbstverwaltung, mit sozialistischer und feministischer Ausprägung. Ihre Mentalität unterscheidet sich stark von jener der neuen Regierung um Al-Sharaa. Deren Pläne, die Verwaltungs- und Verteidigungsstruktur der Kurden in den syrischen Staat zu integrieren, stossen im kurdischen Gebiet auf Ablehnung. Wie also weiter in Syrien? Werden die einstigen Konfliktparteien zusammenfinden? Oder droht gar ein neuer Bürgerkrieg?
Der Neuanfang in Syrien wird zur Herausforderung. Der Vielvölkerstaat ist geprägt von unterschiedlichen Ideologien, Erwartungen und Hoffnungen. Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa stösst vor allem im kurdisch dominierten Nordosten des Landes auf viel Misstrauen. Knapp ein Jahr ist seit dem Sturz des syrischen Langzeitherrschers Bashar Al-Assad vergangen. Der Umsturz wurde nach dem zerstörerischen Bürgerkrieg auch in vielen westlichen Ländern euphorisch begrüsst. In Syrien selbst bleibt die Situation schwierig: Während Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa in der Hauptstadt Damaskus von Anhängern euphorisch gefeiert wird, schlägt dem ehemaligen Islamistenführer im kurdisch geprägten Nordosten des Landes Skepsis entgegen. Das neue, versöhnliche Image, dass sich die Regierung geben will, kauft ihr dort niemand ab. Die Erinnerungen an die früheren Gräueltaten der Islamisten sind in der Region allgegenwärtig. Die Kurden haben im Gebiet östlich des Euphrats einen autonomen Verwaltungsapparat aufgebaut, setzen auf basisdemokratische Selbstverwaltung, mit sozialistischer und feministischer Ausprägung. Ihre Mentalität unterscheidet sich stark von jener der neuen Regierung um Al-Sharaa. Deren Pläne, die Verwaltungs- und Verteidigungsstruktur der Kurden in den syrischen Staat zu integrieren, stossen im kurdischen Gebiet auf Ablehnung. Wie also weiter in Syrien? Werden die einstigen Konfliktparteien zusammenfinden? Oder droht gar ein neuer Bürgerkrieg?
Das "Kalifat" des so genannten "Islamischen Staats" ist längst Geschichte. Aber IS-Anhänger begehen weiter Anschläge. Und in Gefangenenlagern in Syrien entstehen neue Strukturen der Islamisten. Das nötige Geld dafür kommt per Spende auch aus Deutschland. Die Spender wissen manchmal nicht, was sie tun - sagen Anwälte und die Ermittlungsbehörden haben es hierzulande schwer - sagen Experten. In der ARD Mediathek finden Sie die zum Feature gehörige TV-Doku. "Deutsches Geld für den Terror" zeigt u.a. Aufnahmen aus einem Lager für IS-Anhänger: https://www.ardmediathek.de/video/story/deutsches-geld-fuer-den-terror/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8wYmI2Y2U0OS1mMTlhLTQ1NGMtYmY3My0zZTViODNjNGFhYTZfb25saW5lYnJvYWRjYXN0
Die Waffenruhe im Gazastreifen ist fragil. Die Hamas will den Kampf gegen Israel fortsetzen. US-Präsident Trump droht den Islamisten mit dem Tod. Auch Israels Premier Netanjahu gibt sich entschlossen.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hausärzte in Deutschland müssen künftig eine bestimmte Impfquote erfüllen, sonst drohen Honorareinbußen. Torsten Mahn, Facharzt für innere Medizin, berichtet Näheres. In Wien wurden in den letzten zwei Wochen mehrere Kirchen und christliche Gebetsstätten beschmiert und beschädigt. Wie alarmierend sind diese Vorfälle? Eine Einschätzung dazu von Magister Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie in Österreich. Die Schweiz übernimmt 2026 den Vorsitz der OSZE. Welche Herausforderungen kommen damit auf das Land zu, und welche Bedeutung hat die Organisation heute noch? Wir fragen Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweizer Armee. Und Alexander Meschnig widmet sich in seinem Kommentar der Allianz von Islamisten und Linksextremisten.
Den Atomwaffensperrvertrag haben weder Pakistan noch Indien jemals unterzeichnet. Der schwelende Kaschmir-Konflikt eskalierte zuletzt mit einem ballistischen Raketentest und dem Abschuss mehrerer indischer Kampfjets durch Pakistan. Eine weiterreichende Steigerung konnte durch Vermittlung der USA vermieden werden. Die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit Atomwaffen ist drängender denn je. Dazu zwei Exklusivinterviews von Mohsin Raza Khan in Islamabad.
US-Präsident Trump spricht im Ringen um die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen eine „letzte Warnung“ an die Hamas aus. Die Reaktion der Islamisten lässt nicht lange auf sich warten.
Bei spektakulären Ermittlungen in Wien taucht immer wieder ein Name auf: Abubakar D. Der 25-jährige Mann Tschetschene steht wegen eines Bankraubs vor Gericht, ihm drohen bis zu 15 Jahren Haft. Doch seine Geschichte wird Kriminalisten wohl noch Jahre beschäftigen. Denn Abubakar D. gilt als Schlüsselfigur in den Wiener Untergrund: Von Straßenschlachten zwischen Jugendbanden bis zum geplanten Taylor Swift-Attentat. Er pflegte Kontakte zu Islamisten, Straßengangs und Terrorverdächtigen. Wer ist der Mann, bei dem so viele Fäden zusammenlaufen? Darüber sprechen wir in dieser Live-Folge von Inside Austria. Wir rekonstruieren die Geschichte von Abubakar D., die zeigt, wie eng Bandenkriege, islamistischer Terror und organisierte Kriminalität in Wien beieinander liegen. Die Episode wurde bei der langen Nacht des Journalismus im Wiener Volksgarten aufgezeichnet. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein 21-Jähriger tötete am Vormittag in einem Grazer Gymnasium neun Menschen und beging danach Suizid. Rechtsextreme und Islamisten werden laut Verfassungsschutz immer jünger. Und: Der öffentliche Aufstand des Hamburger Ballett-Ensembles hat Folgen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Amoklauf in Österreich: Mutmaßlicher Täter von Graz ging einst selbst auf die Schule Zahl der Extremisten und Gewaltbereiten teils deutlich gestiegen Hamburg Ballett trennt sich von Demis Volpi +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.