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POLYTOX – Wenn eine Droge nicht mehr reichtAlkohol, Kokain, Benzos, Cannabis, Amphetamine – gleichzeitig oder nacheinander.Polydrug-Use (Polytoxikomanie) bedeutet: mehrere Substanzen mischen. Und genau das macht es so gefährlich.In diesem Video geht es um:• Warum Mischkonsum besonders riskant ist• Wechselwirkungen (z. B. Alkohol + Benzos + Opiate)• Überdosierungsgefahr• Kontrollverlust & Blackouts• Warum viele glauben, sie hätten „alles im Griff“Polytox zerstört selten spektakulär.Es passiert schleichend – und endet oft im kompletten Absturz.Direkt. Ehrlich. Ohne Verharmlosung.#Polytox #Mischkonsum #Sucht #Überdosis #Drogenaufklärung #Substanzmissbrauch #Blackout #MentalHealth
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Hagen Decker über ein Leben, das nach außen lange funktioniert hat, während es innen zerbrochen ist.Hagen erzählt offen von seiner Kindheit in der DDR Prägung, von emotionaler Kälte, Gewalt und den Glaubenssätzen, die ihn bis ins Erwachsenenleben begleitet haben. Mit 25 kommt er zum ersten Mal mit Kokain in Kontakt. Was sich zunächst wie ein Push und wie „Farbfernsehen“ anfühlt, wird Schritt für Schritt zur Abhängigkeit: erst am Wochenende, dann im Alltag, dann im Job. Er beschreibt den Kontrollverlust, das Doppelleben, die Scham, das Lügen, die Isolation und den Moment, in dem seine Partnerin ein Ultimatum stellt.Wir sprechen darüber, warum Sucht oft unsichtbar bleibt, warum Rückfälle Teil einer chronischen Erkrankung sein können, und welche Rolle Therapie, Offenheit und ein neuer Sinn im Leben spielen. Eine Folge über Ehrlichkeit, Verantwortung, Hilfe annehmen und den Mut, einen neuen Weg zu gehen, auch wenn man nicht weiß, wohin er führt.Wenn du dich in Teilen wiedererkennst oder jemanden kennst, der kämpft: Du bist nicht allein. Hol dir Unterstützung.Themen: Kokainabhängigkeit, Scham, Kindheit, Trauma, Therapie, Rückfall, Recovery, Beziehungen, mentale GesundheitTrigger Hinweis: Gewalt in der Kindheit, Sucht, emotionaler MissbrauchHagen's Podcast - IM RAUSCH
Prof. Dr. Bernd Werse leitet seit 2024 das Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Davor war er lange Jahre Leiter des Centre for Drug Research an der Goethe Universität, wo er zahlreiche Projekte im Feld der Suchtforschung betreute. Im hr1 Talk mit Klaus Reichert berichtet er über den aktuellen Stand der Sucht- und Drogenforschung in Deutschland, der speziellen Situation in Frankfurt und begründet, warum er eine kontrollierte Legalisierung von Drogen befürwortet.
SD:s tidigare talesperson i polisfrågor, Katja Nyberg intervjuas av Jörgen Huitfeldt. När hon gick på julledighet fanns inget som tydde på att hennes politiska karriär var över. Men en singelolycka på Värmdö i mellandagarna förändrade allt: Polisen fattade misstankar om rattfylla och de blod- och urinprov som togs gav utslag för narkotika. Katja Nyberg nekar bestämt till att ha kört rattfull eller använt kokain men oavsett om hon döms för det eller inte framstår hennes framtid i politiken som minst sagt osäker.
SD:s tidigare talesperson i polisfrågor, Katja Nyberg intervjuas av Jörgen Huitfeldt. När hon gick på julledighet fanns inget som tydde på att hennes politiska karriär var över. Men en singelolycka på Värmdö i mellandagarna förändrade allt: Polisen fattade misstankar om rattfylla och de blod- och urinprov som togs gav utslag för narkotika. Katja Nyberg nekar bestämt till att ha kört rattfull eller använt kokain men oavsett om hon döms för det eller inte framstår hennes framtid i politiken som minst sagt osäker.
Angkatan Laut Prancis berhasil menggagalkan penyelundupan narkoba skala besar di perairan Polinesia Prancis dengan menyita lebih dari empat ton kokain.Narkoba tersebut ditemukan di sebuah kapal yang berlayar dari Amerika Tengah menuju Afrika Selatan. Otoritas Prancis menyebut temuan ini sebagai salah satu keberhasilan terbesar dalam dua pekan terakhir dan seluruh barang bukti langsung dimusnahkan.
Kokain, Sanktionen und Venezuela: Im Weißen Haus trafen sich der US-amerikanische Präsident Trump und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Kolumbien ist einer der Hauptproduzenten von Kokain.
Polizei stellt Hunderte Kilogramm Drogen sicher, Lkw-Fahrer unter Drogeneinfluss von Polizei gestoppt und Asylsuchende verschwinden aus Einrichtungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/gross-zimmern/hunderte-kilogramm-drogen-sichergestellt-5373648 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/fahrer-bekokst-sattelzug-faehrt-in-schlangenlinien-ueber-a5-5374665 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/raddirektweg-kreis-bergstrasse-naturschutzverbaende-mahnen-5352845 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/marienhospital-in-darmstadt-wird-zum-neuen-gesundheitsamt-5374034 https://www.echo-online.de/politik/politik-deutschland/verschwundene-asylsuchende-ein-bundesweites-problem-5331557 Ein Angebot der VRM.
Wer ständig swipt, ist einem pausenlosen Dopaminregen ausgesetzt, sagt der Kinder- und Jugendpsychiater Jakob Hein. Wegen des "maximalen Suchtfaktors" fordert er eine strenge Altersbeschränkung für Social Media auch in Deutschland. Tanja Runow www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Ledarredaktionen hyllar regeringen för friare alkoholservering. Dessutom: vem är det egentligen som ser till barnperspektivet i rättspolitiken? Och har invandringsmotståndet gått för långt? Paulina Neuding, Peter Wennblad och Mattias Svensson står för åsikterna, Andreas Ericson för frågorna.
Leise rieselt der Schnee. Und der Glühwein. Deutschland ist das Land des Rauschs – aber eben deswegen auch der Sucht. Folge 2 von Takeover klärt da ein wenig auf. Rapper und Ballerexperte Fatoni zeigt uns drei der beliebtesten Drogen des Jahres 2025 und nimmt uns mit auf eine ballerige Nacht – mit Alkohol, Koks und Ketamin. Hinweis: Von 02:08min bis 02:19min spricht Gernot Rücker, Notarzt. Hilfe bei Problemen: Anonyme Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 (montags bis sonntags rund um die Uhr)
Deutsche Popstars wie Ikkimel und Ski Aggu rappen in fast jedem Song darüber und auf TikTok trenden Hashtags wie “PingTok”. Darunter zu finden: Videos, von Jugendlichen die offensichtlich unter Drogen stehen und sich austauschen, wo man für die nächste Party an entsprechende Substanzen kommt. Der Konsum von Partydrogen wie Kokain, MDMA und Ketamin nimmt in Deutschland zu. Aber welches Risiko geht man für den Rausch ein? Ist einmaliges „Ausprobieren“ unbedenklich – oder ist Drogenkonsum grundsätzlich nie ganz risikofrei? Welche Risiken die einzelnen Substanzen beinhalten und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Drogen aussehen kann, erklärt Dr. Felix Betzler. Er leitet an der Berliner Charité eine Forschungsgruppe zum Themenfeld der Partydrogen sowie eine Spezialambulanz für Betroffene. Unser zweites Thema in dieser Folge: Wie bekomme ich meine Wäsche am besten keimfrei? Hier findet ihr zwei Hilfangebote: Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031; https://www.bioeg.de/service/infotelefone/sucht-drogen-hotline/ Drogennotdienst: https://drogennotdienst.de/ Weitere "Aha!"-Folgen zum Thema: Hype um Lachgas – so gefährlich kann der legale Rausch werden: https://podcasts.apple.com/de/podcast/hype-um-lachgas-so-gef%C3%A4hrlich-kann-der-legale-rausch-werden/id1637836095?i=1000651753356 Cannabis – so wirkt Kiffen auf Körper und Psyche: https://podcasts.apple.com/at/podcast/cannabis-so-wirkt-kiffen-auf-k%C3%B6rper-und-psyche/id1637836095?i=1000576443237 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Hallöchen. Seid ihr auch schon aufgeregt oder geht´s auch am …. vorbei? Morgen ist Stadtderby. Das heißt ja auch immer: Großeinsatz für die Polizei. Wer, wann, was, wieso ....? In dieser Folge. Viel Spaß. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, 22. Januar 2026+++ 4,6 TONNEN KOKAIN GESCHMUGGELT: ZEHN MÄNNER IN HAMBURG VERURTEILT+++Eine Drogenbande soll vor zwei Jahren 4,6 Tonnen Kokain über den Hamburger Hafen eingeschmuggelt haben. Am Donnerstag hat das Hamburger Landgericht dafür zehn Männer zu Gefängnisstrafen zwischen sechs und zwölf Jahren verurteilt, ein weiterer Angeklagter wurde freigesprochen. Wie Männer erwischt wurden und mehr berichtet Gerichtsreporterin Elke Spanner Mehr dazu: https://www.ndr.de/kokainprozess-106.html +++STADTDERBY IN HAMBURG: POLIZEI WILL FANLAGER TRENNEN+++Die Hamburger Polizei bereitet sich auf das Stadtderby vor. Zwar gibt es traditionell ein feindschaftliches Verhältnis zwischen den Fans beider Lager, die letzten Stadtderbys verliefen aber ohne größere Sicherheitszwischenfälle. Weitere Infos hat Polizeireporter Finn Kessler Mehr dazu: https://www.ndr.de/stadtderby-160.html Außerdem spricht Tanja mit Sportreporter Jörg Naroska über die Aktion „104 Projekte in 104 Stadtteilen“. Die Alexander Otto Sportstiftung fördert im Rahmen der Hamburger Olympiabewerbung Sportprojekte mit mindestens einer Million Euro.Profitieren sollen Vereine und Schulen in der ganzen Stadt. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Drei Männer müssen sich seit Mittwoch vor dem Baselbieter Strafgericht verantworten. Es geht um eine halbe Tonne Kokain, die im Nespresso-Werk in Romont FR gefunden und beschlagnhamt wurde. Ihnen wird vorgeworfen, versucht zu haben, das Kokain aus einem Container zu bergen. Weiter in der Sendung: · Kanton Freiburg zieht nach den ersten beiden Jahren eine positive Bilanz zum Autismus-Frühangebot.
Unser Gespräch mit Psychiater Jans Mersch über Sucht geht weiter. Diesmal geht es um stoffungebundene Süchte (Internetsucht, Spielsucht, Essstörungen) und um illegale Drogen (Cannabis, LSD, Kokain und Heroin). Und dazu wie immer die passenden Songs. Oasis – Cigarettes and Alcohol Helge Schneider – Ich drück die Maus Voodoo Jürgens – s´klaane Glücksspiel Manic Street Preachers - 4st 7lb Florence and the Machine – Hunger Peter Tosh – Legalize it Cypress Hill – Dr. Greenthumb The Beatles – Lucy in the Sky with Diamonds The Doors – Break on Through (to the Other Side) Rolling Stones – Sister Morphine John Lennon – Cold Turkey Velvet Underground – Heroine Guns´n´Roses – Mr. Brownstone Boris Bukowski – Kokain John Hiatt – Alone in the Dark
Eine Urlaubs-Postkarte voll Kokain stellte der Zoll in Potsdam kürzlich sicher. Kolumnistin Doris Anselm überlegt, ob es für den bestimmt nett gemeinten Gruß auch eine legale Variante gegeben hätte.
Für den dritten Teil unserer Folge 53 haben wir wie (fast) immer jeder ein Album mitgebracht. Beide haben einen Bezug zum Thema des Monats, dem Fernsehen, aber da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Veröffentlicht wurden sie im Abstand von dreißig Jahren, und ausnahmsweise ist es diesmal Torsten, der einen der größten Stars der Popwelt präsentiert, während die Band, die Linus vorstellt, wohl kaum jemand kennt. Interessante Musik gibt es aber in beiden Fällen zu hören, dazu Geschichten über Kokain, fleischfressende Fernseher, Berge aus Gold und Geräusche beim Geschlechtsakt. Zwischendurch feiern wir noch Geburtstag mit zwei Persönlichkeiten, die den frühen Punk geprägt haben. Da bleiben wirklich keine Wünsche offen. Lob, Kritik und Anregungen könnt ihr hier loswerden: listen@ribzap.de Die im Podcast erwähnte Internet-Plattform für weibliche Musikschaffende findet ihr hier. Viel Spaß beim Hören!
Kann man Donald Trump ni ennli mol den Freedensnobelpries geeven? Eenfach so, ut de Reeg? Ick meen, Barack Obama hebbt se sien Freedensnobelpries je ook för warme Luft un nette Wöörd an't Revers nogelt, weil he de Afsicht harr Guantanamo dicht to moken. Bi de „Afsicht“ is dat denn je ook bleeven. Worüm also ni so'n Pries för Trump. He hett sogor al 'n Nobelpries-Stuuv in sien Huus in Florida inricht. Würkli. Jo, de Mann ward langom wunnerli. Vörigen Sünnobend he hett he je Niclás Maduro ut Venezuela entföhrn loten. Un Fruu Maduro glieks mit. Trump wull den „Drogenterrorismus“ den Saft afdreihn, hett he seggt. Bi Drogen dink ick je an sowat as Kokain, Heroin, Haschisch un veellicht noch an Eiergrog. Overs kort no dat bi Maduro de Handschelln klickt hebbt, weer Trump blots noch vun Öl an snacken. Dösig, ne… Un nu, wo he dat mit Venezuela trech hett, fallt em weller in, dat he je ook noch Grönland hebben will. Wenn he al den Freedensnobelpries ni kriegt, denn will he weenstern 'n Ieswüste mit Öl in Grund sien Eegen nööm‘. Dor is he 'n beten so, as 'n lütt‘ Kind, dat an de Kass‘ in Supermart no 'n Stück Schokolod‘ jault. Overs – Oogenblick mol – Ieswüste mit Öl in Grund? Och du leeve Tied! In Momang is Dithmarschen je ganz genau dat: Siet Johrn hebbt wi dat erste mol weller 'n richtigen Winter. Bi uns süht dat ut as an Nordpol. Jo, un wat hebbt wi vör Frie'chskoog? Genau, 'n Bohrinsel! De Mittelplate. Ohaueha. Dithmarschen, also wi, passt genau in sien Schema. Hoffentli kriegt Trump dat ni spitz. Anners entföhrt he unse Kreispräsidentin un unsen Landrot un Mascheert hier in. Also bidde, geevt em gau den Pries, 'n dubbelten Freedensnobelpries, nä, 'n Dreefachen. Mit Lorbeerkranz un Lametta op de Schullern, dormit he wat hett, wat för em noch nie een‘ kreegen hett un wat no em ook nie weller een‘ kriegen ward. Veellicht wurr Trump, denn ennli Roh‘ geeven, un nix wieder ween as 'n wunnerlichen ölleren Mann. Un dat Beste: Dithmarschen weer weller vör em seeker… In düssen Sinn
Merhaba herkese. Zengin ya da şöhret sahibi insanların kokainle uzun bir geçmişleri var. Her ne kadar kokain ne yazık ki […]
Seit gestern befindet sich Nicolás Maduro in Gewahrsam in den USA. Die Anklageschrift gegen ihn liest sich wie eine Farce, die erhobenen Vorwürfe erweisen sich als haltlos.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Dieses Foto ging gestern um die Welt: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro wurde als Geisel gezeigt – gekleidet in einen grauen Nike-Tech-Jogginganzug, mit roten Lärmschutzkopfhörern und schwarzer Gesichtsmaske. (Foto im Anhang)Seit Jahren köchelt der Konflikt zwischen den Vereinigte Staaten und Venezuela vor sich hin – doch seit letztem September hat sich die Lage spürbar zugespitzt. Es begann mit den Angriffen des US-Militärs auf Boote aus Venezuela, die mutmasslich Drogen in die Vereinigten Staaten schmuggelten. Bei mindestens 19 Einsätzen kamen etwa 105 Menschen ums Leben.Im Dezember verhängte die US-Regierung eine Seeblockade gegen Venezuela, wobei zwei venezolanische Öltanker beschlagnahmt wurden. Pünktlich zu Heiligabend folgte der erste Angriff auf venezolanischem Terrain. Nun gipfelte der militärische Schlagabtausch gestern in der Entführung Maduros. Beim Angriff auf Caracas wurden 40 Menschen getötet.Amerikanische Elite-Spezialeinheiten brachten Maduro nach New York, wo er sich nun vor Gericht verantworten soll. Der Prozess soll in den kommenden Tagen beginnen. In Venezuela ernannte der Oberste Gerichtshof unterdessen die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zur neuen Präsidentin. Sie fordert die USA auf, Maduro freizulassen, und erklärte, Venezuela werde niemals eine Kolonie der Vereinigten Staaten sein. Zugleich wirft sie Washington vor, es gehe einzig um die Ausbeutung der Ressourcen des Landes.Seit Monaten bezichtigt die Regierung von Donald Trump Maduro des «Drogenterrorismus». Er arbeite mit Drogenkartellen zusammen und helfe ihnen, Kokain und Fentanyl in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln. Zudem behauptet Washington, Venezuela habe den USA Erdöl gestohlen – Ölreserven und Fördergebiete, die 1976 verstaatlicht wurden. Was ist an den Vorwürfen dran?Venezuela ist kein Fentanyl-HotspotTatsächlich ist Venezuela jedoch keine bedeutende Quelle für Fentanyl oder andere Drogen, die in die Vereinigten Staaten gelangen. Entgegen der öffentlichen Rhetorik der Trump-Regierung gehen die US-Behörden nicht davon aus, dass Maduro venezolanische Drogenkartelle anführt. Ein internes Lagepapier des Office of the Director of National Intelligence vom 7. April, das auf Erkenntnissen aller 18 US-Geheimdienste basiert, kommt zu dem Schluss, dass die Maduro-Regierung mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Politik der Zusammenarbeit mit Drogenkartellen verfolgt und weder deren Bewegungen in die USA noch deren Aktivitäten dort steuert. Die Geheimdienste konnten demnach nicht feststellen, dass die venezolanische Regierung Kartelle kontrolliert. Vielmehr geht Caracas gegen diese vor, was eine strategische oder systematische Kooperation beider Seiten höchst unwahrscheinlich macht....https://apolut.net/willkur-statt-beweise-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drogenhandel: Der Mandant eines Verteidigers wird von einem anderen Beschuldigten schwer belastet. Der Anwalt will unbedingt, dass die Aussage zurückgezogen wird.
Leise rieselt der Schnee. Und der Glühwein. Deutschland ist das Land des Rauschs – aber eben deswegen auch der Sucht. Folge 2 von Takeover klärt da ein wenig auf. Rapper und Ballerexperte Fatoni zeigt uns drei der beliebtesten Drogen des Jahres 2025 und nimmt uns mit auf eine ballerige Nacht – mit Alkohol, Koks und Ketamin. Hinweis: Von 02:08min bis 02:19min spricht Gernot Rücker, Notarzt. Hilfe bei Problemen: Anonyme Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 (montags bis sonntags rund um die Uhr)
+++ Wintercamping: Immer öfter Ferienhäuser auf Campingplätzen gefragt +++ Drogenrazzia: Polizei nimmt fünf Menschen bei Kokain-Übergabe fest +++ 40 Migranten waren bislang in Thüringer Abschiebehaft +++
ABD askeri yığınağı zirveye ulaşırken hedefteki Venezuela'ya müdahale edilecek mi? Trump, Afrika'da hangi barış anlaşmasını imzaladı? Ukrayna-Rusya savaşında barış arayışında Washington'un rolü ne? Anadolu Ajansı Amerika Haberleri Müdürü Can Hasasu anlatıyor.
Juan Orlando Hernández sass in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Virginia. Der Ex-Präsident von Honduras (2014 bis 2022) war wegen Drogenhandels im grossen Stil zu mehr als 40 Jahren Haft verurteilt worden. Er soll Schmugglern geholfen haben, Kokain in Richtung USA zu schleusen. Nun ist er aus der Haft entlassen worden. Hernández ist einer von vielen Verurteilten, die Trump begnadigt hat. 236 waren es in der ersten Amtszeit, jetzt nach einem Jahr schon fast 2000. Aus dem Gefängnis heraus hatte er Donald Trump um Gnade gebeten: «Ihre Widerstandsfähigkeit, trotz der Verfolgung und Strafverfolgung, der Sie ausgesetzt waren, liess Sie in dieses grossartige Amt zurückzukehren – und das alles nur, weil Sie Ihr Land wieder gross machen wollten», schrieb Hernández in einem Brief an Trump. Worte, die den US-Präsidenten nicht unbeeindruckt liessen.Dazu kommt, dass Präsident Trump keine Berührungsängste hat, wenn ein lukratives Geschäft lockt. Das zeigt auch sein entspannter Umgang mit Geschenken, sei es ein Jumbojet aus Katar oder ein Goldbarren aus der Schweiz. All das wirft ein Licht auf den delikaten Umgang der Trump-Regierung mit Korruption, Bestechlichkeit und Bereicherung.Nutzt Trump sein Amt, um sich und die Seinen zu bereichern? Ist das alles noch legal oder schon korrupt? Und wie steht es um den amerikanischen Rechtsstaat? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian. Kilian war während Jahren USA-Korrespondent und lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Drogenkartelle überschwemmen Deutschland mit billigem Kokain. ICE-Agenten haben eine Verwandte der US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt inhaftiert. Und drei Frauen und Männer klagen gegen die deutschen Grenzkontrollen. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Reinerer Stoff, aber sinkende Preise: So überschwemmen Drogenkartelle Deutschland mit billigem Koks Karoline Leavitt: ICE-Agenten nehmen Angehörige von Trump-Sprecherin fest Vorwürfe gegen Bundesregierung: Sind deutsche Grenzkontrollen illegal?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kokain ist keine reine Szene- oder Lifestyledroge mehr: Wie sich der Kokainkonsum verändert hat, und wieso die Droge so gut zur aktuellen Gesellschaft passt.
Malá česká letecká firma Business Air převáží ve svých letadlech bohaté klienty po Evropě i celém světě. Byznys před lety přilákal jako akcionáře bývalého ředitele motolské nemocnice a nadšeného pilota Miloslava Ludvíka, který je v současnosti stíhán kvůli rozsáhlé korupční kauze. Po jednom letu z Uruguaye zaznamenala policie ve Švýcarsku vykládku jednadvaceti kufrů do přistavené dodávky, kterou následně zastavila. V dodávce seděl jeden z českých pilotů spolu s černohorským občanem Michaelem Dokovičem, obsah kufrů tvořilo 600 kilogramů čistého kokainu v cihlách. Redaktorka Barbora Šturmová mapovala vyšetřování i proběhlá soudní řízení. K mikrofonu ji pozval Petr Gojda. Sledujte nás i na našem webu investigace.cz. Podpořte naší práci ve stálé kampani zde.
Kokain ist einfach und billig zu bekommen. Die oberste Schweizer Polizistin ist alarmiert. Ausserdem: Recherche zum «Horrorhof». Und: Wo landen unsere Altreifen? Kokain-Schwemme: Kampf gegen die Drogenmafia Pro Jahr werden in der Schweiz über fünf Tonnen Kokain konsumiert. Die Polizei kann nur einen Bruchteil abfangen. Der Kampf gegen die Drogenmafia ist aufwendig und gefährlich. Die «Rundschau» begleitet einen verdeckten Einsatz und besucht einen Prozess gegen einen mutmasslichen Dealer. Was tut der Bund gegen die zunehmende Drogenkriminalität? Im «Rundschau»-Interview nimmt Fedpol-Chefin Eva Wildi-Cortés Stellung. Fall Ramiswil SO: Chronologie eines Desasters Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil werden rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Über hundert Hunde müssen vor Ort eingeschläfert werden. Warum wurde Tierhalterin M. B. nicht vorher gestoppt und wer wusste von den Missständen? Illegale Entsorgung: Schweizer Altreifen landen in Afrika Jedes Jahr werden in der Schweiz sechs Millionen Autopneus entsorgt. Wo genau landen die Altreifen und werden sie umweltgerecht entsorgt? Ein Journalistenteam der SRG will es genauer wissen und bringt Peilsender in alten Autopneus an. Die Recherche führt auch zu Deponien in Afrika.
Kokain ist einfach und billig zu bekommen. Die oberste Schweizer Polizistin ist alarmiert. Ausserdem: Recherche zum «Horrorhof». Und: Wo landen unsere Altreifen? Kokain-Schwemme: Kampf gegen die Drogenmafia Pro Jahr werden in der Schweiz über fünf Tonnen Kokain konsumiert. Die Polizei kann nur einen Bruchteil abfangen. Der Kampf gegen die Drogenmafia ist aufwendig und gefährlich. Die «Rundschau» begleitet einen verdeckten Einsatz und besucht einen Prozess gegen einen mutmasslichen Dealer. Was tut der Bund gegen die zunehmende Drogenkriminalität? Im «Rundschau»-Interview nimmt Fedpol-Chefin Eva Wildi-Cortés Stellung. Fall Ramiswil SO: Chronologie eines Desasters Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil werden rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Über hundert Hunde müssen vor Ort eingeschläfert werden. Warum wurde Tierhalterin M. B. nicht vorher gestoppt und wer wusste von den Missständen? Illegale Entsorgung: Schweizer Altreifen landen in Afrika Jedes Jahr werden in der Schweiz sechs Millionen Autopneus entsorgt. Wo genau landen die Altreifen und werden sie umweltgerecht entsorgt? Ein Journalistenteam der SRG will es genauer wissen und bringt Peilsender in alten Autopneus an. Die Recherche führt auch zu Deponien in Afrika.
Gehirndoping - bringt das was? Immer mehr Menschen wollen mit Koffeintabletten, Amphetaminen und Neurofeedbackgeräten ihre Denkleistung verbessern - bis hin zu implantierbaren Chips im Kopf. Daniela Remus hat recherchiert, was funktioniert und was nicht. Ein Podcast von Daniela Remus.
Je chladné prosincové ráno roku 2024. Policie sleduje dva rychlé motorové čluny, které spatří v ústí řeky Guadalquivir na jihozápadě Španělska. Čluny ji zavedou k farmě, která se nachází asi 60 km proti proudu řeky. Farmu hlídá ozbrojená stráž a policie na ní při prohlídce objeví zakopané kontejnery se sedmi tunami kokainu. Tato scéna je příznačná pro změny, kterými evropský trh s kokainem v poslední době prochází. Proč kartely kokain zakopávají místo aby ho prodávaly? A jaké jsou nové trendy v globálním obchodu s touto drogou? Hostkou Odposlechu je šéfredaktorka investigace.cz Pavla Holcová. Ptá se Jiří Slavičínský.
Fra på mandag og 14 dage frem mødes politikere, diplomater, klimaforskere, ngo'er og journalister til COP30 i Belém i Brasilien. Men giver det overhovedet mening med endnu en COP? Dét spørgsmål synes Marie Sæhl og Otto Lerche Kristiansen er dumt – ikke desto mindre svarer de på det i Radio Informations store optakt til klimatopmødet, hvor vi også gør status over, hvordan det går med kloden. Danmark er blevet et strategisk smørhul for kokainsmugling, og to retssager om flere hundrede kilo flydende kokain i de danske farvande blotlægger smuglernes metode. Ida Nygaard Espersen tager os med ud til forbavsede hundeluftere i Sejerøbugten og forvirrede kriminelle i Kattegat. En ny bølge af bøger om incest og pædofili skyller ind over os, og Bodil Skovgaard Nielsen har fundet hele 14 eksempler på tendensen. Hun kommer sidst i programmet og fortæller om, hvordan de nye bøger adskiller sig fra de gamle klassikere om emnet, og om, hvordan de bør få os alle sammen til at forholde os til ubehagelighederne.
Der Hype um die Netflix-Doku „Babo“ über den Offenbacher Rapper Haftbefehl reißt nicht ab. Wir sprechen über das Potenzial der schonungslos ehrlichen Szenen, aufzuwecken und aufzuklären.
Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Es geht um Kokain als Statussymbol, über Rapper:innen, die übers Ballern rappen, und die Frage: Sind Drogen tatsächlich präsenter, akzeptierter und normaler geworden? Von Kawelke; Cesaro-Tadic.
Das Thema des Drogenkonsums wurde in den Tageszeitungen regelmäßig verhandelt und taucht daher auch immer wieder in unserem Podcast auf. Die Forschung, die stets eine Nutzung der Präparate für medizinische Zwecke verteidigte, wollte wissen, welche Drogen welche Wirkungen auf den Körper und Geist der Konsument*innen zeitigen. Auch untersuchte man Gewöhnungseffekte, die bei regelmäßigen Rauschzuständen eintraten. Für den Hamburgischen Correspondenten vom 24. Oktober fasst Dr. Robert Fließ seinen Wissensstand rund um die „krankhaften Rauschzustände“ zusammen. Mit recht hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei ihm um den Sohn des berühmten und umstrittenen Arztes Wilhelm Fließ, der eine Verbindung zwischen der Nasenschleimhaut und den weiblichen Geschlechtsorganen postulierte und mit dieser Theorie und den daraus abgeleiteten Therapien die Pschoanalyse von Sigmund Freud, mit dem er lange befreundet war, beeinflusste. Robert war Allgemeinmediziner und Psychiater und emigrierte 1933 in die USA. Rosa Leu, die, soweit wir wissen, lediglich dem Kaffeekonsum frönt, breitet für uns die Wirkungen der Drogen der 1920er Jahre aus.
Crack, Kokain, Cannabis: In deutschen Städten wächst die Drogenszene. Der Schwarzmarkt boomt, und die Prävention stockt. Wie Städte auf die Krise reagieren. Und: Die USA sanktionieren russische Energiekonzerne – wirkt das? (19:05) Barbara Schmidt-Mattern
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Vorfall versetzte Sicherheitskreise in helle Aufregung: Im Mai 2023 geht auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens ein wildfremder Mann auf Bundeskanzler Olaf Scholz zu, der gerade in die Regierungsmaschine einsteigen will. Der Mann umarmt den Kanzler und steigt dann wieder in sein Auto. Der 50-Jährige hatte sich offenbar in den Kanzler-Konvoi eingereiht, der gerade von der 25-Jahr-Feier der Europäischen Zentralbank kam. Die Staatsanwaltschat nennt das Gefährdung des Straßenverkehrs und Hausfriedensbruch und hat den 50-Jährigen angeklagt. Im April 2025 - fast 2 Jahre nach der Tat - steht er deshalb vorm Amtsgericht Frankfurt und redet dort sehr viel.
Der Vorfall versetzte Sicherheitskreise in helle Aufregung: Im Mai 2023 geht auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens ein wildfremder Mann auf Bundeskanzler Olaf Scholz zu, der gerade in die Regierungsmaschine einsteigen will. Der Mann umarmt den Kanzler und steigt dann wieder in sein Auto. Der 50-Jährige hatte sich offenbar in den Kanzler-Konvoi eingereiht, der gerade von der 25-Jahr-Feier der Europäischen Zentralbank kam. Die Staatsanwaltschat nennt das Gefährdung des Straßenverkehrs und Hausfriedensbruch und hat den 50-Jährigen angeklagt. Im April 2025 - fast 2 Jahre nach der Tat - steht er deshalb vorm Amtsgericht Frankfurt und redet dort sehr viel.
Die einen haben noch nie von ihr gehört und die anderen gehen an ihr zu Grunde: Die Droge Flex wirkt stärker als Heroin und macht süchtiger als Kokain. Verbreitet hat sich Flex ausgerechnet in der deutschen Stadt, die bekannt ist für ihre angesehene Universität und märchenhafte Altstadt: Göttingen. Wieso ausgerechnet in Göttingen? Y-Kollektiv-Reporter Jim Laage reist für diese Folge in die niedersächsische Stadt, der Heimat der größten Flexszene Deutschlands, um herauszufinden, wie die Horror-Droge die Stadt und ihre Menschen verändert. Dabei trifft er nicht nur viele Menschen die wünschten, sie hätten Flex nie kennengelernt. Er besucht auch einen Ort an dem viele an Flex gestorben sind und kommt bei dieser Recherche schneller an seine Grenzen, als er je vermutet hätte. Reporter: Jim Laage Redaktion: Marie Hecht Technische Produktion: Eva Garthe Unser aktueller Podcast Tipp: "Spielabbruch – macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?" https://1.ard.de/ "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Wenn du selbst Unterstützung suchst oder dir Sorgen um jemanden machst, kannst du dich anonym und kostenlos an diese Anlaufstellen für Suchtfragen wenden: – BZgA Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (Das Angebot ist kostenpflichtig: 0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz.) – digitale Suchtberatung DigiSucht: https://www.suchtberatung.digital – TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Beratungsstellensuche: https://www.suchthilfe.de – Caritas Suchtberatung: www.caritas.de/hilfeundberatung – Blaues Kreuz in Deutschland: https://www.blaues-kreuz.de
**********Du suchst nach Hilfsangeboten?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei Suchtproblemen:**********In dieser Folge:2:31 - Wie der illegale Markt funktioniert8:14 - Kokain-Lieferungen - Warum Kontrollen so wenig abfangen20:11 - Mehr Liefernetz als Lieferkette - Zerschlagen aussichtslos25:56 - Fazit**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Recherche: Gregor Lischka und Marcus Wolf Redaktion: Anne Göbel Faktencheck: Florian Twente und Jule Dieterle Producer: Norman Wollmacher**********Die Quellen zur Folge:European Union Drugs Agency (EUDA) (2025): European Drug Report 2025: Cocaine – the current situation in Europe. Luxembourg: Publications Office of the European Union.Port of Antwerp-Bruges (2025): Facts & Figures 2025. Antwerp: Port of Antwerp-Bruges.Schneider, F., Karachaliou, K., & Neumeier, E. (2024). Bericht 2024 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2023/2024). **********Unsere Empfehlungen:Barop, H. (2023) Der große Rausch: Warum Drogen kriminalisiert werden. Eine globale Geschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. München: Siedler Verlag. **********Weitere Beiträge zum Thema:Drogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterbenKratom als Droge: Pflanzlich und gefährlichDrug-Checking: Drogen erst testen, dann einnehmen**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Kokain und Champagner im Eldorado, wilde Nächte zwischen Glanz und Skandal am legendären Ku'damm. Das ist der Berliner Westen in den goldenen 1920er Jahren. Doch hinter der Lust nach Exzess steht auch der Wunsch, das Leid des Ersten Weltkriegs zu vergessen. In dieser Bonusfolge von Crime History geht es um Drogendealer, Abhängigkeit und Absturz.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Der Ku’damm 1920: Glitzernde Partys, Kokain im Überfluss, rauschhafte Nächte. Und mittendrin: Die Nackttänzerin Lola Bach – jung, progressiv. Doch was als schillernde Karriere beginnt, wird schnell zu einem Albtraum voller Abhängigkeit, Machtmissbrauch und Doppelmoral. Lola steht bald nicht mehr auf der Bühne, sondern als Angeklagte vor Gericht.
In Städten wie Genf, Chur oder auch Olten ist die billige Droge Crack gerade omnipräsent. Das erinnert an eine offene Drogenszene, die sich ins nationale Gedächtnis gebrannt hat: den Platzspitz in Zürich.Damals ging es vor allem um Heroin, weggeworfene Spritzen und das Elend, das durch die Szenen auf dem Platzspitz und am Letten sichtbar wurden. Heute, 30 Jahre nach der Räumung des Platzspitz und des Letten, wird vor allem Crack konsumiert. Seit 2020 hat sich der Konsum hierzulande verdreifacht.Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Was sind die Parallelen zum Platzspitz? Was gibt es für präventive Massnahmen, damit sich die tragischen Szenen aus den 90er-Jahren nicht wiederholen?Yann Cherix vom Ressort Reportagen & Storytelling hat André Seidenberg getroffen, der Arzt auf dem Platzspitz war, und mit ihm über den Drogenkonsum von damals und heute gesprochen. Seidenberg sagt: «Ich habe ein Déjà-vu.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Yann Cherix von diesem Treffen und ordnet die aktuellen Entwicklungen rund um den Crackkonsum in der Schweiz ein.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Er war der Arzt vom Platzspitz – heute sagt er: «Ich habe ein Déjà-vu»Stadt Zürich macht Kehrtwende – und eröffnet Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige«Es reicht!» – Crack bringt eine Zürcher Nachbarschaft zum Verzweifeln«Eine Vermischung mit dem Langstrassen-Partyvolk wollen wir verhindern»«Apropos»-Folge zur Lettenräumung: Vor 30 Jahren endete das Drogenelend – was hat man daraus gelernt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
4 - Az angliai folyókban élő összes vizsgált garnélában (Gammarus pulex) kimutatták a kokain nyomait - vonalban Fehér Dóri tengerbiológus by Balázsék
Sie heißen Bensersiel oder Carolinensiel: Kleine Häfen in Ostfriesland, die Ziele des internationalen Kokainschmuggels geworden sind. In Fischerbooten kommen Drogenpakete dort an. Geht eins verloren, stolpern auch schonmal Urlauber am Strand darüber. Budde, Vanja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Cari trinkt Hipster-Kaffee und ist erstaunt, dass Milch nicht immer "Milch" heißen darf. Manuel hat sich in ein Programm reingefuchst — wir erklären, was dieser Ausdruck bedeutet. Dann empfehlen wir eine Doku über Kokain und ärgern uns über eine teure Autobahn. Zum Abschluss beantworten wir eure Fragen zu deutscher Direktheit, Meditations-Apps und dem Einkaufsverhalten deutscher Politiker*innen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Join the ultimate challenge with Lingoda Sprint this summer and get 50% cash back while learning German intensively in live classes. Get an additional 20€ discount when you sign up today with our code EASY20: https://try.lingoda.com/EasyGerman_September Ausdruck der Woche: sich in etwas reinfuchsen sich reinfuchsen (Redensarten-Index) Empfehlung der Woche Simplicissimus: Wir müssen über Kokain reden. (YouTube) Das nervt: Berlin baut Autobahnen statt Fahrradwege A100 wird in Berlin eröffnet: "Kopenhagen, Wien, Paris gehen alle in eine andere Richtung"(Spiegel) Berliner Stadtautobahn: Umstrittenes Teilstück der A100 in Berlin eröffnet (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Eure Fragen Sepehr aus dem Iran fragt: Wie funktioniert die deutsche Direktheit? Alper fragt: Manuel, welche App nutzt du für die Meditation? Headspace Waking Up (Friend Referral Link) Vipassana Meditation William aus Großbritannien fragt: Gehen Politiker in Deutschland immer noch selbst einkaufen? Kanzler im Gespräch: "Gehen Sie selbst noch einkaufen?" Scholz antwortet auf akute Bürger-Fragen (Berliner Zeitung) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode Gefallen an etwas finden: etwas anfangen zu mögen oder daran Interesse entwickeln sich in etwas reinfuchsen: sich intensiv und eigenständig mit einem Thema beschäftigen autodidaktisch: durch Selbststudium, ohne formale Anleitung oder Ausbildung die Stadtautobahn: Schnellstraße innerhalb einer Stadt, meist ohne Kreuzungen oder Ampeln anecken: durch Verhalten oder Meinung bei anderen auf Ablehnung stoßen der Personenschutz: Maßnahmen zum Schutz einer gefährdeten Person, oft durch Sicherheitskräfte Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Ein Vortrag Verhaltensökonomin Hannah Schildberg-HörischModeration: Katja Weber ********** Quoten machen die Welt gerechter, weil sie Nachteile ausgleichen. Quoten machen die Welt ungerechter, sie verzerren das Leistungsprinzip. Die Verhaltensökonomin Hannah Schildberg-Hörisch untersucht, unter welchen Voraussetzungen Quoten als gerecht empfunden werden. Hannah Schildberg-Hörisch ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Ihre Spezialgebiete sind Verhaltensökonomie und empirische Wirtschaftsforschung. Ihren Vortrag mit dem Titel "Unter welchen Umständen finden (Frauen-)Quoten Unterstützung und sind erfolgreich? Und wann nicht?" hat sie am 11. März 2025 gehalten, im Rahmen des Bürgeruni-Programms ihrer Universität, im Rahmen der Reihe "oeconomicum live - Wirtschaft erleben!". ********** Empfehlungen des Hörsaal-Teams: 3. Beats & Bones Podcast-Festival: Wissenschaft auf die Ohren: Wir sind dabei und verlosen Tickets! Unboxing News: Crack, Kokain, synthetische Opioide: Warum immer mehr junge Menschen an Drogen sterben ********** Schlagworte: +++ Verhaltensökonomie +++ Verhaltensökonomin +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Quoten +++ Frauenquote +++ Schwerbehindertenquote +++ Nachteile ausgleichen +++ VWL +++ Volkswirtschaftslehre +++ Heinrich Heine Universität Düsseldorf +++ experimentelle Forschung +++ Gerechtigkeit +++ Ungerechtigkeit +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Frauenquote: Wie kommen mehr Frauen in den Bundestag?Fußball-EM der Frauen: Volle Stadien, halber Lohn?Politik: Brauchen wir mehr Handwerker im Bundestag?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .