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Am 16.5.1916 unterzeichnen Großbritannien und Frankreich das Sykes-Picot-Abkommen. Sie haben heimlich den Nahen Osten unter sich aufgeteilt. Mit spürbaren Auswirkungen bis heute. Von Marfa Heimbach.
HoS: "Kleine Festungen" – Geschichten über arabische Kinder und Jugendliche - aus dem Arabischen. Uwe Kullnick spricht mit Hartmut Fähndrich über sein ÜbersetzenLesung und Gespräch mit Hartmut Fähndrich(Hördauer ca. 76 min)Moderation Uwe KullnickEin besonderer Einblick in die arabische Welt - Ein Kind kann in einer feinen Beiruter Privatklinik zur Welt kommen, in einem Raum in dem zum Wohngebiet umfunktionierten alten Friedhof in Kairo oder auf einem syrischen Acker. Was danach geschieht, „auf dass jedes Kind eine glückliche Kindheit habe“, ist mannigfaltig und steht oft nicht im Einklang mit der Erklärung der Rechte des Kindes von 1959. Die „kleinen Festungen“, die da in die Welt treten, werden in den Kindheits- und Jugendjahren gestaltet, geöffnet, geschlossen oder geschleift. Auf welche Weise das geschehen kann, wie also die „geprägte Form“ unter den vielen und vielfältigen Bedingungen arabischer Länder, Traditionen und Strukturen „lebend sich entwickelt“, zeigen fünfzig der modernen und zeitgenössischen arabischen Literatur entnommene Geschichten – aus einem Dutzend verschiedener arabischer Länder. Eine Textsammlung für Erwachsene, die daraus erfahren können, wie Kinder und Jugendliche in der arabischen Welt (zwischen Irak und Marokko, zwischen Syrien und Jemen) aufwachsen, was sie erleben und empfinden, worüber sie sich freuen und woran sie leiden bzw. wie dieses Erleben, literarisch gebrochen, wiedergegeben wird. Mit Beiträgen von: Sahar Mandur (Libanon), Gamil Atija Ibrahim (Ägypten), Muhammad Safsaf (Marokko), Michaïl Nuaima (Libanon), Samicha Chrais (Jordanien), Salwa Bakr (Ägypten), M. Salach al-Asab (Ägypten), Nadschwa Binschatwan (Libyen), Anwar Scha‘ul (Irak), Wagdi al-Komi (Ägypten), Ibrahim Samauïl (Syrien), Achmad al-Chamissi (Ägypten), Raja Alem (Saudi-Arabien), Achlam Bischarat (Palästina), Badrija al-Bischr (Saudi-Arabien), Buthaina al-Nassiri (Irak), Edwar al-Charrat (Ägypten), Muhammad al-Bissati (Ägypten).Hartmut Fähndrich, geboren 1944 in Tübingen, ist seit 1978 Lehrbeauftragter für Arabisch und Islamwissenschaften an der ETH Zürich. Neben seiner Übersetzertätigkeit arbeitet er auch als Herausgeber und Publizist. Wegen seiner Verdienste um die Übersetzung arabischer Literatur erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Hieronymus-Ring des VdÜ, 2004 den Übersetzerpreis der Arabischen Liga, 2005 den Anerkennungspreis des Großen Literaturpreises des Kantons Bern und 2016 den Spezialpreis Übersetzung der Schweizer Literaturpreise. 2018 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Sheikh-Hamad-Preis für Übersetzung und Kulturaustausch ausgezeichnet. Termine Hörbahn on Stage in Schwabing Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Fünf Jahrzehnte nach dem "Grünen Marsch" ist die Westsahara weder eine eigene Nation noch ein Teil Marokkos. Manche nennen das Gebiet "die letzte Kolonie Afrikas". Wo steht die Region heute?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:32 - Alfred Hackensberger über den Konflikt um die Westsahara13:35 - Esther Körfgen erinnert an den "grünen Marsch" im November 1975, mit dem Marokko die Westsahara in das eigene Staatsgebiet bekommen wollte.20:58 - Azzadine Kairoh beschreibt die marokkanische Sichtweise auf den Konflikt29:24 - Rachid Ouaissa erläutert, wie Algerien den Streit um die Westsahara einschätzt36:42 - Stefan Ehlert über die aktuelle soziale und politische Lage in der Westsahara**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:1960: Die Unabhängigkeit der Demokratischen Republik KongoKolonialismus: Die politische Bedeutung des Malariamittels ChininKolonialismus: Die Besiedlung Südafrikas**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Alfred Hackensberger, Journalist Gesprächspartner: Azzadine Karioh, Rechtsanwalt Gesprächspartner: Rachid Ousissa, Politologe Gesprächspartner: Stefan Ehlert, ARD-Korrespondent für das Gebiet der Westsahara Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Farzanefar, Amin www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Nachrichtenrückblick Mit leichter Verspätung kommen die Dezembernachrichten. Diesmal mit Adolf Hitler, ukrainischem Sumo, Verkauf von persönlichen Daten, langen Amtszeiten, Süd-Staaten und deren Korruptionsproblemen, Aufrüstung gegen Russland, Femizid, Katzenverbreitung, Hirnverrottung, dem großen Spotify-Klau und Live-Musik im Zug. Podcast herunterladen
Bonhomme, Rémi www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Dubai boomt – aber wer den arabischen Markt wirklich erschließen will, braucht mehr als nur gute Ideen und Lust auf Sonne. In dieser Folge spreche ich mit Rolf Schröder (A60 Consulting), der seit über 20 Jahren in Dubai lebt und Unternehmen beim strategischen Markteintritt in der GCC-Region unterstützt – darunter vor allem Softwareanbieter und Hersteller technischer Produkte. Wir sprechen über:
Arabische Samples sind in westlichen Clubs oft nur exotisches Dekor – eingesetzt, weil es gerade Trend ist, nicht aus echtem kulturellem Interesse. Dieses Mixtape dreht den Spiess um: ausschliesslich elektronische Tracks von Acts aus der SWANA-Region und der Diaspora. Tracklist Sounds! Mixtape: Sama' Abdulhadi - Reverie Nicole Moudaber - The Whippin' I'm Dishin' (Gary Beck Remix) Bedouin - No Trace Shkoon - The Cage (Chapter III) Vanco/AYA - Ma Tnsani (Yalla habibi) Acid Arab/Wael Alkak - Ya Mahla (Theus Mago Remix) AIDA - None Of Your Business DJ Haram - Body Count Mentrix - Nature (Deadbeat's Internal War dub) 47 Soul Feat. Hasan Minawy - 47 cocktail Nesa Azadikhah - Sarnevesht Deena Abdelwahed - Tawa
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Israel und der Iran greifen sich weiter direkt und gegenseitig an. Wie groß sind die Sorgen in der Region? Und wie positioniert sich die EU? (12:43) Außerdem: Die Corona-Maskenaffäre setzt Ex-Gesundheitsminsiter Spahn weiter unter Druck. (25:21 ) Schmidt-Mattern, Barbara
Israel und der Iran greifen sich weiter direkt und gegenseitig an. Wie groß sind die Sorgen in der Region? Und wie positioniert sich die EU? (12:43) Außerdem: Die Corona-Maskenaffäre setzt Ex-Gesundheitsminsiter Spahn weiter unter Druck. (25:21 ) Schmidt-Mattern, Barbara
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hamdorf, Wolfgang Martin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Alle anderthalb Tage ein Mord: Eine Gewaltwelle erschüttert die arabischen Gemeinschaften in Israel. Die Stadt Lod in Israel zeigt exemplarisch, wie die Zahl der Morde unter arabischen Israeli seit Anfang Jahr steigt. Die Araber selbst machen Israel dafür verantwortlich. Was ist da dran? Israel-Korrespondent Rewert Hoffer ist nach Lod gereist und hat mit Anwohnern, Aktivistinnen und Anwälten gesprochen. Host: Nadine Landert Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/israel-eine-mordwelle-erfasst-die-arabische-gemeinschaft-woran-liegt-das-ld.1873309 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing ----- Werbung: www.truewealth.ch https://www.truewealth.ch?utm_source=nzz_akzent&utm_medium=podcast&utm_campaign=vermoegensverwaltung
Baidaphon, das erste arabische Indie-Label in Berlin, machte Musik aus Nordafrika und dem Nahen Osten weltweit bekannt und spielte eine wichtige Rolle in antikolonialen Bewegungen. Sein Erbe reicht heute von Berlin bis Kairo und Beirut. Bachmann, Anna-Theresa; El-Hitami, Hannah;Bachmann, Anna-Theresa;El-Hitami, Hannah www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Nach mehr als zehn Jahren Bürgerkrieg ist das Gesundheitssystem schwer beeinträchtigt. Nun gibt es Hoffnung, mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Eine österreichische Spendeninitiative unterstützt die Errichtung einer zentralsyrischen medizinischen Versorgungsstation. Der weitgehend friedlich verlaufene Machtwechsel in Syrien im vergangenen Dezember nach Jahrzehnten der Diktatur und mehr als zehn Jahren Bürgerkrieg hat international und auch im Land selbst für Überraschung gesorgt. Vor allem im Süden und Norden des Landes ist die Sicherheitslage allerdings derzeit nicht stabil, aber in der Hauptstadt Damaskus sowie in Zentralsyrien um die Städte Homs und Hama erleben die Menschen Freiheiten, die sie so teilweise nie oder schon lange nicht mehr gekannt haben. „Die Stimmung in der Bevölkerung ist wirklich gut“, berichtet Dr. Tammam Kelani, Präsident der Österreichisch-Arabischen Ärzte- und Apothekervereinigung im Gespräch mit der Ärzte Woche. Er lebt und arbeitet seit den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Österreich und war Mitte Februar seit 2011 zum ersten Mal wieder in seiner ursprünglichen Heimat. Mit ihm hat Springer-Redakteurin Verena Kienast gesprochen.
HoS: "Kleine Festungen" – Geschichten über arabische Kinder und Jugendliche - aus dem Arabischen. Uwe Kullnick spricht mit Hartmut Fähndrich über sein ÜbersetzenLesung und Gespräch mit Hartmut Fähndrich (Hördauer ca. 76 min)Moderation Uwe KullnickEin besonderer Einblick in die arabische Welt - Ein Kind kann in einer feinen Beiruter Privatklinik zur Welt kommen, in einem Raum in dem zum Wohngebiet umfunktionierten alten Friedhof in Kairo oder auf einem syrischen Acker. Was danach geschieht, „auf dass jedes Kind eine glückliche Kindheit habe“, ist mannigfaltig und steht oft nicht im Einklang mit der Erklärung der Rechte des Kindes von 1959. Die „kleinen Festungen“, die da in die Welt treten, werden in den Kindheits- und Jugendjahren gestaltet, geöffnet, geschlossen oder geschleift. Auf welche Weise das geschehen kann, wie also die „geprägte Form“ unter den vielen und vielfältigen Bedingungen arabischer Länder, Traditionen und Strukturen „lebend sich entwickelt“, zeigen fünfzig der modernen und zeitgenössischen arabischen Literatur entnommene Geschichten – aus einem Dutzend verschiedener arabischer Länder. Eine Textsammlung für Erwachsene, die daraus erfahren können, wie Kinder und Jugendliche in der arabischen Welt (zwischen Irak und Marokko, zwischen Syrien und Jemen) aufwachsen, was sie erleben und empfinden, worüber sie sich freuen und woran sie leiden bzw. wie dieses Erleben, literarisch gebrochen, wiedergegeben wird. Mit Beiträgen von: Sahar Mandur (Libanon), Gamil Atija Ibrahim (Ägypten), Muhammad Safsaf (Marokko), Michaïl Nuaima (Libanon), Samicha Chrais (Jordanien), Salwa Bakr (Ägypten), M. Salach al-Asab (Ägypten), Nadschwa Binschatwan (Libyen), Anwar Scha‘ul (Irak), Wagdi al-Komi (Ägypten), Ibrahim Samauïl (Syrien), Achmad al-Chamissi (Ägypten), Raja Alem (Saudi-Arabien), Achlam Bischarat (Palästina), Badrija al-Bischr (Saudi-Arabien), Buthaina al-Nassiri (Irak), Edwar al-Charrat (Ägypten), Muhammad al-Bissati (Ägypten).Hartmut Fähndrich, geboren 1944 in Tübingen, ist seit 1978 Lehrbeauftragter für Arabisch und Islamwissenschaften an der ETH Zürich. Neben seiner Übersetzertätigkeit arbeitet er auch als Herausgeber und Publizist. Wegen seiner Verdienste um die Übersetzung arabischer Literatur erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Hieronymus-Ring des VdÜ, 2004 den Übersetzerpreis der Arabischen Liga, 2005 den Anerkennungspreis des Großen Literaturpreises des Kantons Bern und 2016 den Spezialpreis Übersetzung der Schweizer Literaturpreise. 2018 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Sheikh-Hamad-Preis für Übersetzung und Kulturaustausch ausgezeichnet. Termine Hörbahn on Stage in Schwabing Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
In der Band Al-Qasar kommen Musiker aus aller Welt zusammen – und lassen ihre jeweiligen Traditionen einfließen.
Das Wort „Gaza“ bedeutet Stärke. Die gleichnamige Stadt ist Jahrtausende alt und war immer wieder heiß umkämpft. Die Alttestamentlerin Johanna Hanneke-Friedl - sie lehrt bei den Theologischen Kursen Wien – erzählt uns mehr von der uneinnehmbaren Stadt, der Landverheißung an das Volk Israel und über die unterschiedliche Bedeutung und Bewertung des Begriffes „Hamas“ im Hebräischen und im Arabischen. Eine Sendung von Monika Fischer.
Kerim Pamuk untersucht in seiner humorvollen Kolumne, wie Begriffe aus dem Arabischen nach Deutschland kamen.
Der Langendscheidt-Verlag hat sich auf die Suche nach dem Jugendwort 2024 gemacht. Ob es Aura, Schere oder Talahon wird, erfahren wir morgen. Anke schaut heute für uns noch mal zurück, Jugendlich gab es ja auch schon vor 50 Jahren. Ankes Kunde von Säule 4 lässt uns an dieser Stelle noch wissen, dass sich das Jugendwort Aura auf die persönliche Ausstrahlung, Charisma oder Status bezieht und scherzhaft verwendet wird. Talahon kommt aus dem Arabischen und heißt so viel, wie komm her. Schere drückt ein Schuldeingeständnis aus oder dient als Bekenntnis, dass man etwas getan hat.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jaedicke, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ihre Begegnungen mit Frauen in der arabischen Welt zeigten ihr, wie schief das westliche Bild von ihnen ist. Die Frauen dort sind keine Duckmäuser unterm Kopftuch, sagt die Journalistin Claudia Mende, sondern selbstbewusste Aktivistinnen. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Weidner, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im ersten artechock-podcast von den diesjährigen Filmfestspielen von Venedig geht es um die Macht der Bilder unter anderem in den neuen Filmen von Tim Burton, von Andres Veiel und in SEPTEMBER 5 vom Regisseur Tim Fehlbaum über das palästinensische Olympiaattentat von 1972
Israel beschuldigt Al Jazeera, das Sprachrohr der Hamas zu sein. Der TV-Sender mit Sitz in Katar berichtet unter anderem aus dem Gazastreifen. Was bedeutet die Schliessung für die Wahrnemung des Krieges in Israel? * Im US-Wahlkampf macht Vize-Präsidentin Kamala Harris von sich reden. Sie tourt durch das Land und versucht die Menschen zu mobilisieren. Das erstaunt – denn bisher sorgte sie in ihrer Amtszeit kaum für Schlagzeilen. * Friedrich Merz ist als Parteichef der deutschen Oppositionspartei CDU wiedergewählt worden. An der Delegiertenversammlung hat Merz 90 Prozent der Stimmen erhalten. Wie ist dieses Resultat zu deuten? * Die USA modernisieren ihre sogenannten Weltuntergangs-Flugzeuge für 13 Millarden US-Dollar. Aus den vier Flugzeugen können Regierung und Militärführung im Notfall arbeiten. Wie sieht es im Inneren aus?
Täglich judenfeindliche Parolen: Das ist Aufgabe der "Orient-Redaktion", die im April 1939 im Auftrag der Nationalsozialisten ihre Arbeit aufnimmt. Die Propaganda wirkt. Von Almut Finck.
Geschafft. Endlich hat Deutschland seinen Platz an der Seite von USA und Großbritannien eingenommen, um den Welthandel im Roten Meer gegen die „von Iran unterstützten Huthis“ aus dem jemenitischen Hochland zu schützen. Scharf geschossen wurde auch schon, wie die deutsche Öffentlichkeit am Mittwochmorgen aus den Nachrichten erfahren konnte. Und getroffen hat sie auch, dieWeiterlesen
Dehnert, Jörgwww.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Krieg gegen Gaza bestimmt seit 100 Tagen den Alltag der Menschen im Mittleren Osten und in der islamischen Welt. Anfang des Jahres erschienen zahlreiche Umfragen, die die Ansichten der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten sowie in Israel und in den USA – den beiden Hauptakteuren im Krieg gegen Gaza – widerspiegeln. Ob Israel, Palästina,Weiterlesen
Für das Wintersemester 23/24 hat Dr. Omar Kamil die Gastprofessur für Arabisch-Israelische Koexistenz an der LMU München inne. Am 31.Oktober hielt er dort seinen öffentlichen Vortrag über "Antisemitismus in der arabischen Welt - Entstehung und Wirkungen im nationalen und transnationalen Kontext". Dr. Gilad Shenav vom Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur leitete den Vortrag ein. Sprecher: Luis Gruhler.
Die in Agadir (Marokko) geborene, in Hamburg aufgewachsene und heute in Berlin lebende Douniah versteht sich selbst als "interdisziplinäre Musikerin, die auf ihre eigene Art und Weise Wellen von Klang und Poesie erforscht." Sie teilte bereits Bühnen mit Sudan Archives und Rochelle Jordan, arbeitete im Studio mit Moses Yoofee und Dhanya Langer zusammen. Nach einem 2019 gemeinsam mit dem Produzenten High John aufgenommenen Album namens "Dream Baby" stellt sie dieser Tage ihre Debüt-EP als Solo-Künstlerin vor. "A Lot, Not Too Much" heißt diese, und ist laut der Künstlerin eine Einladung zu einer "Reise der Selbstreflektion und -beobachtung". Musikalisch begleitet von jazzig-souligen Klängen, die mitunter an Erykah Badu oder Joy Denalane/Max Herre erinnern, trägt Douniah ihre poetischen Texte auf Englisch, Deutsch und Darija, der marokkanischen Variante des Arabischen, vor – vielleicht als eine Art Vermittlerin zwischen den Welten, als Spurensucherin auch der eigenen Herkunft. "I am in transition", heißt es jedenfalls sicher nicht von ungefähr im Song "I Left, An Open Door". Mehr erfahren Sie heute, wenn Douniah als Lokalmatadorin zu Besuch bei radioeins ist.
Die in Agadir (Marokko) geborene, in Hamburg aufgewachsene und heute in Berlin lebende Douniah versteht sich selbst als "interdisziplinäre Musikerin, die auf ihre eigene Art und Weise Wellen von Klang und Poesie erforscht." Sie teilte bereits Bühnen mit Sudan Archives und Rochelle Jordan, arbeitete im Studio mit Moses Yoofee und Dhanya Langer zusammen. Nach einem 2019 gemeinsam mit dem Produzenten High John aufgenommenen Album namens "Dream Baby" stellt sie dieser Tage ihre Debüt-EP als Solo-Künstlerin vor. "A Lot, Not Too Much" heißt diese, und ist laut der Künstlerin eine Einladung zu einer "Reise der Selbstreflektion und -beobachtung". Musikalisch begleitet von jazzig-souligen Klängen, die mitunter an Erykah Badu oder Joy Denalane/Max Herre erinnern, trägt Douniah ihre poetischen Texte auf Englisch, Deutsch und Darija, der marokkanischen Variante des Arabischen, vor – vielleicht als eine Art Vermittlerin zwischen den Welten, als Spurensucherin auch der eigenen Herkunft. "I am in transition", heißt es jedenfalls sicher nicht von ungefähr im Song "I Left, An Open Door". Mehr erfahren Sie heute, wenn Douniah als Lokalmatadorin zu Besuch bei radioeins ist.
Wie positionieren sich die arabischen Staaten in der Region angesichts des Krieges zwischen Israel und der Hamas? Droht ein Flächenbrand? Und: Trotz Bootsfahrt und Fischbrötchen – zwischen Deutschland und Frankreich gibt es Probleme. (14:47)Schulz, JosephineDirekter Link zur Audiodatei
Bis heute wird in der arabischen Welt der sogenannte Oktoberkrieg mit Israel von 1973 als Erfolg gesehen und in den Geschichtsbüchern gefeiert. In Ägypten wird er verklärt und propagandistisch benutzt, auch um die Rolle der Armee zu stärken.Behrendt, Moritzwww.deutschlandfunk.de, Eine WeltDirekter Link zur Audiodatei
In Folge 55 unserer Grauburgunderdialoge sprachen wir über: Martin Piekar und Nina Kaun: Livestream & Leichen. (Verlagshaus Berlin) Gabriele Tergit: Effingers. (Büchergilde Gutenberg) Dana Vowinckel: Gewässer im Ziplock. (Suhrkamp) Ibtisam Azem: Das Buch vom Verwchwinden. (übersetzt aus dem Arabischen von Joël László, Lenos) Jarka Kubsova: Marschlande (S. Fischer) Max Porter: Shy (übersetzt aus dem Englischen von Matthias Göritz und Uda Strätling, Kein und Aber) Fatma Aydemir, Hengameh Yaghoobifarah, Miryam Schellbach, Enrico Ippolito (Hgg.): Delfi. Magazin für neue Literatur (Ullstein)
Hast Du gewusst, dass der Begriff Karaffe ganz ursprünglich aus dem Arabischen kommt? Das schöne Gefäss, das meistens auf dem Tisch steht und Wasser den Gästen anbietet, bedeutet ursprünglich "Wasserheberad mit Schaufeln". Ich war sehr erstaunt, als ich das so las. Aber eigentlich passt das sehr gut: die Karaffe bietet den Durstigen das lebenswichtige Element Wasser. Dieses fliesst ja nicht von Natur aus einfach so überall an jeder Ecke oder wie wir es gewohnt sind ohne menschliches Zutun aus einem Wasserhahn oder Brunnen. Und das Wasserheberad mit Schaufeln fördert in dem Sinn das Wasser aus seinem ursprünglichen Umfeld und bietet es mit den Schaufeln dem Bedürftigen an. Warum nicht sich heute mal darüber zu freuen und dankbar zu sein, dass wir in einem Umfeld leben, in welchem das meiste Lebensnotwendige uns einfach so zugänglich ist - wie eine einfache Karaffe Wasser auf dem Esstisch. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Spanhel, Tilowww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Nach mehr als zehn Jahren ist Syrien wieder in die Arabische Liga aufgenommen worden. Warum und was sagen die Syrer und Syrerinnen dazu?
Allmeling, Annewww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
In den Abendstunden steht die Nördliche Krone am Osthimmel. Der hellste Stern ist Alphecca. Was im Arabischen so viel wie „der Helle im Ring“ bedeutet. Einst war dieser 75 Lichtjahre entfernte Stern als „Gemma" bekannt - lateinisch für "Edelstein".Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Wie baut man eine Demokratie auf? Nach dem "arabischen Frühling" ist Tunesien damit deutlich weiter gekommen, als viele andere Staaten. Nun müssen die Tunesier erleben, wie ihre Demokratie wieder abgeschafft wird. // Von Marc Thörner / Produktion: WDR/DLF 2023 / www.radiofeature.wdr.de Von Marc Thörner.
Kinet, Ruthwww.deutschlandfunk.de, Dlf-MagazinDirekter Link zur Audiodatei
Antisemitismus gehört mittlerweile in Berlin zum Alltag – das zeigen allein schon die Statistiken. Im letzten Jahr wurden über 1.000 antisemitische Vorfälle in der Stadt registriert. Die Täter sind nicht nur Neonazis, sondern auch extremistische Musliminnen und Muslime. Sami Alkomi ist als Kind aus Syrien nach Deutschland gekommen. Zusammen mit seiner Frau Nina Coenen und Geflüchteten aus dem Nahen Osten kämpft er in Berlin gegen Judenhass innerhalb der arabischen Community. Von Ruth Kinet Regie: Philippe Brühl
Aras, Maryamwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei
In Folge #38 unserer Letzten Lektüren sprachen wir über: Ronya Othmann: Die Verbrechen. (Hanser) Adania Shibli: Eine Nebensache. (Aus dem Arabischen von Günther Orth, Berenbereg) Kaśka Bryla: Die Eistaucher (Residenz Verlag) Irene Solà: Singe ich, tanzen die Berge (Aus dem Katalanischen von Petra Zickmann, Trabanten Verlag) Jenny Hval: Perlenbrauerei (Aus dem Norwegischen von Rahel Schöppenthau und Anna Schiemangk, März) Tanja Maljartschuk: Von Hasen und anderen Europäern. (Aus dem Ukrainischen von Claudia Dathe, edition.fotoTAPETA) Dmitrij Kapitelman: Eine Formalie in Kiew. (Hanser Berlin)