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+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Wie funktionieren wir? Gibt es einen Bauplan für unsere Psyche, ein geistiges Grundgerüst, das alle Menschen teilen? Warum sind wir so geworden, wie wir sind? Und wie können wir heute glücklich leben? Psychotherapeutin, Bestsellerautorin und Podcasterin Stefanie Stahl gibt faszinierende Einblicke in das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewusstsein und Verhalten. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erklärt sie, wie subjektiv unsere Wahrnehmung von der Welt ist, wie sie durch Erziehung und Erfahrungen unser Selbstbild formt – und wie wir uns durch Selbstreflexion erkennen und letztendlich selbst heilen können.Zum Weiterhören und Stöbern:www.stefaniestahl.deStefanie Stahl, Wer wir sind – Wie wir wahrnehmen, fühlen und lieben (Buch und Hörbuch)Stefanie Stahl, Wer wir sind – Das Arbeitsbuch (Buch)Stefanie Stahl, Das Kind in dir muss Heimat finden – Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme (Buch und Hörbuch)Stefanie Stahl, Nestwärme, die Flügel verleiht – Halt geben und Freiheit schenken – wie wir erziehen, ohne zu erziehen (Buch und Hörbuch)Stahl aber herzlich – der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie StahlSo bin ich eben – Stefanie Stahls Psychologie-PodcastDie Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrockDieses Gespräch wurde erstmalig am 12.9.2024 veröffentlicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Smartphone ist in Kenia für Millionen Menschen Arbeitsgerät, Bank und Geldbörse zugleich. Möglich wurde das auch durch barrierearme mobile Bezahlsysteme. Doch die einfache und vielversprechende Technik bringt einige auch an den Rand des Ruins. Bettina Rühl, Christopher Foster, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Food for Purpose – Essen. Glaube. Gesundheit.Dein Podcast für Ernährung, Glaube und einem gesunden Leben. Entdecke neue Perspektiven, praktische Impulse und Inspiration für einen bewussten Lebensstil – mit Sinn, Freude und Purpose.FREE: Deine kostenlosen Rezepte zum Geniessen! https://bit.ly/4q3eShIBUCH: Das Geheimnis der Nahrung https://bit.ly/4tHBjKXWEBSITE: https://www.carolineickhoff.com/KONTAKT: info@carolineickhoff.comAlles Liebe,Carolin
Warum sprechen wir ständig über Sexualität – und verstehen sie doch so selten? In dieser Podcastfolge lade ich dich ein, Sexualität aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten. Denn sexuelle Energie ist weit mehr als körperlicher Sex. Sie ist unsere ursprüngliche Lebenskraft, Schöpferkraft und Kreativität. Sie zeigt sich in unseren Beziehungen, unserer Ausstrahlung, unserem Beruf und letztlich darin, wie lebendig wir uns fühlen. Wir sprechen über die Folgen von Unterdrückung und Konsum, über Scham, Kontrolle und Leistungsdruck sowie über den Unterschied zwischen echter Intimität und bloßer Reizsuche. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Verbindung von Nervensystem, Chakren, Vertrauen und bewusster Sexualität. In dieser Folge erfährst du: • Warum sexuelle Energie viel mehr ist als körperlicher Sex. • Weshalb Sexualität eng mit Kreativität, Charisma und Schöpferkraft verbunden ist. • Wie Unterdrückung und übermäßiger Konsum dieselbe innere Trennung erzeugen können. • Warum Vertrauen wichtiger ist als Technik. • Welche Rolle Scham, Angst und alte Prägungen spielen. • Was Pornografie mit unserem Nervensystem macht. • Warum bewusste Sexualität mit einem authentischen Leben beginnt. • Weshalb Hingabe nicht Kontrolle bedeutet, sondern Vertrauen. • Wie Lebendigkeit in allen Lebensbereichen wieder frei fließen kann. Dieser Podcast ist keine Anleitung für besseren Sex – sondern eine Einladung, dich wieder mit deiner Lebenskraft zu verbinden und deine Sexualität als Ausdruck deiner Ganzheit zu verstehen. Mich interessiert deine Sicht: Welche Erkenntnis hat dich am meisten berührt? Was bedeutet bewusste Sexualität für dich? Ich freue mich auf einen achtsamen Austausch in den Kommentaren.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast über den 298. Band der Heftromanserie. Mit „Amoklauf der Schläfer“ beendet H.G. Ewers seinen Doppelband zum Vorfinale. Es geht zum Sturm auf Tamanium. Dort harrt Faktor II aus und versucht, die angreifenden Terraner und Maahks abzuwehren. Der letzte Hüter des Lichts wird aktiv, doch Tengri Lehtos scheitert an der Starrsinnigkeit der Konfliktparteien. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Die Bibel sollte durchgebetet, durchdacht und gelebt werden. Der Schlüssel dazu ist der Heilige Geist. „Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er… auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (s.Röm 8,11). „Lebendig machen“ bezieht sich hier auf unsere leibliche […]
Kinder erleben die Welt anders als wir Erwachsene. Während wir an Termine, Uhrzeiten und To-do-Listen denken, leben Kinder viel stärker im Hier und Jetzt. Sie entdecken, staunen, erfinden Geschichten und drücken sich durch ihr Spiel aus. Genau deshalb ist Spiel weit mehr als eine Beschäftigung – es ist die Sprache der Kindheit. In dieser Folge erfährst du, warum Fantasie und Symbolspiel so bedeutsam für die Entwicklung sind, weshalb Übergänge Kindern oft schwerfallen und wie eine spielerische Haltung dabei helfen kann, Verbindung zu schaffen. Eine Folge über das Staunen, das Spiel und die Einladung, die Welt wieder ein Stück mehr mit Kinderaugen zu sehen.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Beziehungen sehnst, die dir Kraft geben statt Energie rauben, du dich manchmal selbst zurückstellst oder dir schwerfällt, klare Grenzen zu setzen. In dieser Folge spricht Birgit mit Kinesiologin, Coach und Mediatorin Karoline Konrad darüber, warum gesunde Beziehungen immer bei uns selbst beginnen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, weshalb wir unsere eigenen Bedürfnisse so oft übergehen, wie wir People Pleasing erkennen und warum unser Körper häufig früher merkt als unser Kopf, wenn eine Grenze überschritten wurde. In dieser Folge erfährst du: warum Beziehungen ein unterschätzter Gesundheitsfaktor sind woran du erkennst, ob Menschen dir Energie geben oder rauben weshalb unerfüllte Bedürfnisse oft hinter Konflikten stecken wie du Grenzen setzt, ohne egoistisch zu sein warum Selbstfürsorge die Basis jeder gesunden Beziehung ist welche Rolle Kommunikation, Verantwortung und Mental Load in Partnerschaften spielen Eine Folge für alle, die ihre Beziehungen bewusster gestalten, sich selbst besser verstehen und mit mehr Klarheit und Leichtigkeit durchs Leben gehen möchten. _WERBUNG: VIU EYEWEAR Du bist auf der Suche nach einer neuen, hochwertigen Brille oder Sonnenbrille mit Sehstärke? Gutes Sehen ist Lebensqualität und ein wichtiger Baustein für Healthy Aging. Letzten Monat war es bei mir wieder so weit: neuer Sehtest, neue Brille und Sonnenbrille bei VIU. Endlich kann ich wieder entspannt in der Sonne lesen, ohne zwei Brillen übereinanderzutragen. Haha! Mit dem Code HERKLUB12 sicherst du dir12 % auf alle VIU Brillenmodelle – online und im Store. Viel Spaß beim Stöbern! HIER ENTDECKEN (Nur noch bis zum 9.8.2026 gültig) ABOUT HER HEALTHY HUSTLE HER HEALTHY HUSTLE ist der Gesundheits-meets-Business Podcast von THE HER KLUB für alle, die viel leisten und ihre Gesundheit nicht länger hinten anstellen wollen. Ich bin Birgit Amelung, Gründerin von THE HER KLUB und der Agentur AWAKE, zweifache Unternehmerin, Mama von zwei Kindern, Buchautorin und Health-Enthusiastin. Ich habe selbst viele Jahre gehustled, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat. Heute weiß ich: Gesundheit ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für alles. In HER HEALTHY HUSTLE teile ich gemeinsam mit starken Expert:innen und inspirierenden Role Models fundierte Insights, ehrliche Erfahrungen und konkrete Health Hacks, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst. Jeden Mittwoch als Deep Dive oder snackable Strong Bite. KLUB NEWS – KOSTENLOS HER KLUB MEMBER WERDEN INSTAGRAM LINKEDIN WEBSITE
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum positives Denken allein unser Leben oft nicht verändert – und weshalb unser Körper und unser Nervensystem häufig stärker mitentscheiden als wir denken & unser Verstand nicht die wichtigste Rolle dabei spielt. Denn vielleicht erschaffen wir nicht das Leben, das wir uns wünschen, sondern vielmehr das Leben, das unserem gegenwärtigen inneren Zustand entspricht. In dieser Episode erfährst du... ✨ warum unser Nervensystem immer zuerst fragt: *„Bin ich sicher?“* ✨ weshalb positives Denken allein oft nicht ausreicht ✨ warum wir so häufig im Gewohnten bleiben – obwohl wir uns nach Veränderung sehnen ✨ was Lebendigkeit für mich heute wirklich bedeutet Vielleicht braucht dein Leben nicht noch mehr Wissen, Kontrolle oder Anstrengung. Vielleicht braucht es einfach mehr Raum. Raum zum Atmen. Raum zum Fühlen. Raum für Stille. Raum für dich. Denn genau dort beginnt Lebendigkeit!! --- ##
Annalena Baerbock, ehemalige Außenministerin und seit einem Jahr Präsidentin der UN-Generalversammlung, blickt nach zwölf Monaten New York positiver auf die Welt. Eine Handvoll „lauter Staaten“ setze das Recht des Stärkeren durch, die große Mehrheit halte dagegen: „Wir werden nicht zu unserem eigenen Untergang schweigen." [11:41]Gerald Knaus, Gründungsvorsitzender der Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative, sieht im Andrang Zehntausender auf die spanische Enklave Ceuta ein Alarmsignal für die EU. Nicht die spanische Migrationspolitik stehe dahinter: „Der Schlüssel lag in Marokko." Ohne Abkommen mit sicheren Drittstaaten werde sich der Ceuta-Schock im nächsten Jahr anderswo wiederholen, sagt Knaus. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Welchen Schläger würdet ihr für immer und ewig spielen, wenn nur einer erlaubt ist? Außerdem mal drei nein vier nein fünf Fragen an den Pro und wie immer viel Wissen und Amateuerverhalten. Wir lieben unseren Buddies, habt ein schönes Spiel, wenig FORE und viele Vogelarten und genießt den Sommer. Hole-in-One Voraus. Bentselinho & Puttn Canner Eures Vertrauens. Ah und die nächste Folge in 3 Wochen wir können uns eine Woche Sommer Shift :)
Organisationen müssen in einer volatilen Welt nicht nur lernen, sondern auch verlernen, um anschlussfähig zu bleiben. Will heißen: Sie müssen eingetretene Denk- und Handlungspfade bewusst verlassen. Doch fürs Verlernen sind Systeme – ob biologische wie das menschliche Gehirn oder soziale wie Organisationen – nicht gemacht. Sie halten lieber an dem fest, was bisher funktioniert hat. Unmöglich ist Verlernen dennoch nicht. Der Schlüssel liegt in klugen Störungen an der Schnittstelle zwischen Psychologie und systemtheoretisch fundierter Organisationsgestaltung.
Rudolf Schuler ist einer der wenigen deutschsprachigen Experten für indirekten Vertrieb und Autor des Buchs „Channel-Management ohne Zufall". Mit seinem Unternehmen 2P Team berät er Technologieanbieter beim Aufbau und Management leistungsfähiger Partnernetzwerke. Sein Ansatz: Partner nicht reaktiv verwalten, sondern aktiv managen — nach dem Prinzip fordern und fördern. In dieser Folge: Indirekter Vertrieb kann deine Vertriebsmannschaft vervielfachen — wenn du es richtig machst. Rudolf Schuler erklärt, wie du ein Partnerprofil definierst, deine Channel-Partner in A, B und C segmentierst und aus vagen Umsatzhoffnungen ein belastbares Forecasting machst. Dazu: Warum die meisten Unternehmen am Partnervertrieb scheitern und was ein guter Channel-Manager können muss.
Jeder hat einen Plan.Bis das Leben dazwischenkommt.Überstunden, kranke Kinder, Stress, Schlafmangel oder eine Einladung zum Essen – genau dann scheitern viele Trainings- und Ernährungspläne.Doch langfristiger Erfolg entsteht nicht durch perfekte Pläne, sondern durch Pläne, die auch dann funktionieren, wenn einmal nicht alles nach Plan läuft.In dieser Folge erfährst Du:warum Perfektion der größte Feind von langfristigem Erfolg ist wie Du Training flexibel an den Alltag anpasst wie Ernährung auch unterwegs funktioniert warum Regeneration kein Alles-oder-Nichts-Thema ist weshalb Anpassungsfähigkeit wichtiger ist als DisziplinDenn am Ende entscheidet nicht der perfekte Tag über Deinen Erfolg, sondern wie Du mit den unperfekten Tagen umgehst.Die wichtigsten Stellen in diesem Video:00:00 - Intro01:16 - Wenn das Leben Deinen Plan durchkreuzt03:03 - Der Schlüssel zu langfristigem Erfolg04:23 - Die 4 Säulen der Gesundheit im Alltag05:12 - Nr. 1: Training06:07 - Nr. 2: Ernährung06:45 - Nr. 3: Regeneration09:43 - Nr. 4: Mindset10:29 - Fazit: Umsetzung schlägt TheorieIch freue mich auf Dein Feedback in den Kommentaren und auf Dein Abo.Feinste Grüße und alles Gute für Dich,Chris “The ROC”
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
Kannst du dein Profil bewusst für dein Business nutzen – oder zeigt es sich erst, wenn du korrekt lebst?Immer häufiger wird vermittelt, dass sich aus dem Human Design Chart die passende Marketingstrategie oder der richtige Weg in die Sichtbarkeit ableiten lässt. Doch entspricht das wirklich der Originallehre?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich die Rollenqualitäten unseres Profils durchaus auch im Business zeigen können – allerdings nicht, weil wir sie bewusst einsetzen oder versuchen, danach zu handeln. Sie entstehen ganz natürlich als Ausdruck unserer Korrektheit.Eine Einladung, Human Design nicht als Werkzeug zur Optimierung des eigenen Business zu betrachten, sondern als Experiment, das uns Schritt für Schritt unsere eigene Mechanik erkennen lässt. Denn vielleicht wächst ein Business nicht deshalb, weil wir unser Profil richtig leben – sondern weil wir unserer Strategie und Autorität folgen und unser Profil sich dadurch ganz von selbst entfaltet._______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Kennst du das, wenn dein Kind müde ist, noch müder, richtig müde und auf einmal putzmunter? Genau da spielen die Hormone eine große Rolle. In dieser Folge erfährst du, welche Hormone den Schlaf deines Schatzes steuern und wie sie zusammenarbeiten. Miriam erklärt dir, warum ein abgedunkeltes Zimmer die Melatoninbildung so stark unterstützt, wieso Tageslicht und Bewegung über das Serotonin für entspanntere Abende sorgen, was der Schlafdruck über das Adenosin mit den Müdigkeitsanzeichen deines Kindes zu tun hat, und warum du das Stresshormon Cortisol und die überdrehte Übermüdung unbedingt im Blick behalten darfst. Dazu bekommst du praktische Impulse, wie du den richtigen Einschlaf-Zeitpunkt findest.
Deine eigene KI-Plattform: So lieferst du in Minuten statt Monaten In dieser Folge aus unserer Juli Agenten Challenge zeigt Torsten, wie sich ein Projekt, das noch vor wenigen Monaten drei bis sechs Monate gedauert hätte, an einem einzigen Wochenende umsetzen ließ. Es ging dabei um nichts Geringeres als das Frontend zur Kundenschnittstelle für über 2000 User. Der Schlüssel dazu ist kein Trick, sondern ein System aus zwei Bausteinen. Genau das schauen wir uns hier an. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die vier KI-Typen, die dein Unternehmen kennen sollte Torsten unterscheidet vier Arten von KI für Unternehmen. Die integrierte KI bekommst du quasi frei Haus, etwa in Microsoft, Zoom oder HubSpot, und sie bleibt eher generisch. Die additive KI kaufst du gezielt für einen Spezialfall hinzu, zum Beispiel Hedy oder Fonio. Darüber liegen die Unternehmens-KI, die du als dein zentrales Modell festlegst, und die disruptive KI, mit der du Anwendungen und Workflows selbst neu baust. Warum du eine eigene Plattform brauchst Die disruptive KI entfaltet ihre Wirkung erst auf einer Plattform, auf der das Entwickelte auch leben kann. Torsten nennt das eine Lego-Platte: die Grundfläche, auf der du Baustein für Baustein eigene Anwendungen setzt. Niedrigschwellig geht das mit Claude-Artefakten oder mit Netlify und Vercel, professionell mit einem Virtual Private Server, Superbase als Datenbank, GitHub für die Codebasis, Linear für die Dokumentation und Coolify fürs Server-Management. Ohne so eine Umgebung bleiben dir bestimmte Entwicklungsschritte schlicht verschlossen. Fazit: Wow-Moment trifft Plattform Die eigentliche Magie entsteht dort, wo ein echter Kinnladen-Moment auf eine tragfähige Plattform trifft. Erst wenn du fingerfertig mit der KI umgehst und eine Umgebung hast, in der deine Ergebnisse Bestand haben, lieferst du in Minuten, wofür andere Monate ansetzen. Frag dich also konkret: Kannst du souverän mit der KI arbeiten, und hast du bereits eine Plattform, auf der deine Anwendungen wachsen dürfen? Wenn nicht, ist genau das dein nächster Schritt. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die meisten denken bei Trainingsplanung zuerst an Übungen, Sätze, Wiederholungen oder einzelne Intervalle.Aber genau da beginnt das Problem.Der eigentliche Trainingsreiz ist nicht die einzelne Übung. Der Reiz ist die ganze Einheit. Und selbst diese Einheit steht nicht für sich allein, sondern ist Teil einer Woche, eines Monats und einer langfristigen Entwicklung.In Teil 2 der Serie „Trainingsplanung endlich verstanden“ geht es darum, warum du Training nicht isoliert betrachten darfst, wie Einheiten, Wochen und Monate zusammenhängen und weshalb ein stabiler Wochenplan mehr Flexibilität ermöglicht – nicht weniger.Du lernst, warum High-Low-Training entsteht, weshalb harte Tage wirklich hart und leichte Tage wirklich leicht sein sollten und warum Konstanz über Wochen wichtiger ist als die perfekte einzelne Einheit.---Wenn du dein Training strukturierter, athletischer und nachhaltig gestalten willst:→ Everyday Athletes Programm: https://www.kaindl-athletic-system.com/everyday-athletes-programWenn du selbst Coach bist und dein Coaching auf das nächste Level bringen willst:→ Mentoring für Coaches: Email kontakt@kaindl-athletic-system.deMehr Inhalte:
Dating ab 30 – warum sich was verändert hat und was du jetzt tun kannst„Seit ich über 30 bin, ist Dating so schwierig geworden." Diese Nachricht erreicht Stella regelmäßig. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, was sich wirklich verändert – und vor allem, wo der Schlüssel liegt, der dich schneller ans Ziel bringt als du denkst.Was sich wirklich verändert – und warumWeniger natürliche BegegnungenIn den Zwanzigern sorgen Studium, Ausbildung, Work and Travel und ständig neue Umfelder dafür, dass man kontinuierlich Menschen begegnet, die sich in einer ähnlichen Lebensphase befinden. Mit dem Eintritt in den Berufsalltag fällt genau das weg – und damit auch viele organische Chancen, jemanden kennenzulernen.Wir werden ängstlicherHerzschmerz, toxische Verbindungen, ungesunde Kennenlernphasen – all das sammelt sich. Mit jeder Verletzung werden Schutzmechanismen stärker, Mauern höher. Was ursprünglich schützen soll, blockt am Ende auch das Gute ab.Wir werden wählerischerDas ist grundsätzlich gut. Standards zu haben, ist wichtig. Die Schattenseite: Wenn Angst und Wählerischsein sich verbinden, sortiert man irgendwann alles aus – auch Menschen, die einem wirklich guttäten.Gesellschaftlicher Druck und die innere UhrAb 30 schleicht sich oft ein Druck ins Dating, den es vorher nicht gab – Kinderwunsch, gesellschaftliche Erwartungen, der Vergleich mit anderen. Dieser Druck ist nonverbal spürbar und einer der häufigsten Gründe, warum Dating in dieser Phase nicht klappt. Niemand möchte unter Druck daten.Social Media und der VergleichHochzeitsanträge, Babypartys, Flitterwochen – überall glückliche Paare. Was fehlt: der Blick hinter die Kulissen. Der ständige Vergleich erzeugt mehr Druck, mehr Angst und weniger Gelassenheit – eine toxische Mischung fürs Dating.Was wirklich dahinterstecktDer Grund, warum Singles in ihren 30ern keinen Partner finden, ist nicht die Auswahl. Es sind fast immer innere Themen: Ängste, Schutzmechanismen, alte Verletzungen, Glaubenssätze über Liebe. Die eigene Liebesprogrammierung – Vaterwunde, Mutterwunde, frühe Prägungen – steht oft genau dort im Weg, wo man es am wenigsten vermutet.Der Schlüssel liegt nicht im Außen. Er liegt in dir.Was du jetzt tun kannstDen Druck rausnehmen – aus dem Dating, aus dem Vergleich, aus dem Gefühl „zu spät dran zu sein". Stattdessen: nach innen schauen, innere Blockaden erkennen und auflösen. Das bringt dich schneller ans Ziel als jede Dating-App.Erwähnte Angebote
Diese Folge ist für alle Frauen, die sich fragen: „Warum fühle ich mich trotz Beziehung oft nicht wirklich glücklich oder erfüllt?“ Denn in dieser Folge erkläre ich dir ganz genau, warum Selbstliebe die absolute Grundlage für eine erfüllte Partnerschaft ist und weshalb dir kein Mann dieses Gefühl langfristig geben kann, wenn es in dir selbst fehlt. Du erfährst, warum viele Frauen im Außen nach etwas suchen, das sie im Inneren nicht aufgebaut haben und wie genau das deine Beziehung beeinflusst. In dieser Folge lernst du:
Wie du dir erlaubst, an dich selbst zuerst zu denken – ohne schlechtes Gewissen. Damit Wachstum möglich wird. Ich zuerst, ist das Egoismus oder Selbstverantwortung? Zwei Welten, derselbe Begriff. Andreas führt dich durch die Welt, die du gelernt hast – und warum genau das dich aufhält. Du stehst im Stau. Du arbeitest mehr als andere. Du gibst mehr. Und trotzdem kommst du nicht voran. Andere ziehen an dir vorbei. Die weniger wissen. Die später angefangen haben. Was haben die, was du nicht hast? Sie haben aufgehört zu warten. WANN BIN ICH MAL DRAN? Jetzt. Hör jetzt rein.➡️ Du willst raus aus dem Stau und rein in Wachstum? Sichere dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Diese Folge wird dir präsentiert von Dein Golf Coach. Hier findest du den Link zum kostenlosen Analysegespräch.Viele Golfer jagen mehr Länge – dabei liegt der wahre Schlüssel zu besseren Scores oft woanders: bei der Längenkontrolle. In dieser Folge von Off The Tee sprechen wir darüber, warum es entscheidend ist, die tatsächlichen Schlagweiten zu kennen, wie du deine Distanzkontrolle systematisch verbesserst und weshalb präzise Schlägerwahl oft wichtiger ist als ein paar Meter mehr vom Tee.Du erfährst, warum Tourspieler ihre Distanzen bis ins Detail kennen, wie du deine persönlichen Schlagweiten ermittelst und mit welchen einfachen Übungen du mehr Konstanz in dein Spiel bringst. Denn wer seine Längen kontrolliert, trifft mehr Grüns, hat kürzere Putts und spielt am Ende bessere Scores.In dieser Folge erfährst du:Warum Distance Control wichtiger ist als maximale Schlagweite.Den Unterschied zwischen Carry-Distanz und Gesamtlänge.Wie du die Schlagweiten deiner Schläger richtig ermittelst.Praktische Übungen für mehr Präzision auf der Range.Warum Längenkontrolle und gutes Course Management untrennbar zusammengehören.
Zehn Jahre Agora Verkehrswende – ein Jubiläum, das nach einer Bilanz ruft. Doch im Gespräch mit Christian Hochfeld, Direktor von Agora Verkehrswende, wird schnell klar: Die entscheidende Phase beginnt womöglich erst jetzt. Denn während die Elektromobilität und die kommunale Verkehrspolitik in den vergangenen Jahren sichtbar vorangekommen sind, wirkt die Verkehrswende heute verunsichert: neue Verbrenner-Debatten, unklare politische Signale, Kunden mit Zweifeln, eine Industrie unter Druck – und China auf der Überholspur. Anzeige: Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Ohme – die Nummer 1 Ladelösung für zu Hause! Gleich zum Einstieg steht deshalb die zugespitzte Frage: Ist die Verkehrswende gescheitert? Hochfeld widerspricht klar, aber ohne Schönfärberei: „Wir haben zehn Jahre das Suboptimale optimiert.“ Die Fortschritte seien erheblich, doch viele falsche Anreize im System seien nicht abgeräumt, sondern durch zusätzliche Instrumente überlagert worden. Sein Befund: Kompass und Karte sind nicht verschwunden, aber der Mut fehlt, die nächsten Schritte wirklich zu gehen. Scheitern sei dabei keine Option – heute gehe es nicht mehr nur darum, die Mobilität von morgen zu sichern, sondern auch den Industriestandort Deutschland und Europa. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist – klar, wir sind hier bei electrive – die Elektromobilität. Hochfeld sieht den Pkw-Markt am Wendepunkt: In den nächsten Jahren werde nicht mehr in erster Linie die Politik den Hochlauf treiben, sondern der Markt selbst. Trotz aller Debatten über Technologieoffenheit sei die Richtung aus seiner Sicht klar: „Die Zukunft des Straßenverkehrs ist in ganz, ganz großen Teilen Batterie-elektrisch.“ Gleichzeitig warnt er davor, den Übergang weiter zu verzögern. Sein Bild dafür ist der Sprung vom Zehn-Meter-Turm: „Je länger ich oben stehe, umso schwerer wird es zu springen.“ Auch die kommunale Verkehrswende bekommt Raum. Hochfeld sieht gerade in Städten und Gemeinden große Veränderungen – weniger als Parteiprojekt, sondern als pragmatische Aufgabe: lebenswertere Orte, gleichberechtigte Verkehrsträger, mehr Spielräume für Tempo 30, ÖPNV, Radverkehr und öffentlichen Raum. Die autogerechte Stadt habe ihren Alleinvertretungsanspruch verloren, auch wenn der Umbau insbesondere in Deutschland viel Zeit brauche. Zugleich geht es um das neue Erzählen der Elektromobilität. Klar ist: Klimaschutz bleibt wichtig, doch für die nächste Kundengruppe zählen auch Kosten, Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit und Unabhängigkeit. Hochfeld bringt es zugespitzt auf den Punkt: „Alle Narrative führen am Ende zum Elektroauto.“ Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf den Schwerlastverkehr, die Ladeinfrastruktur und China. Beim elektrischen Lkw sieht Hochfeld den Flaschenhals vor allem beim schnellen Aufbau von Depot- und Autobahn-Ladeinfrastruktur. „Der Schlüssel liegt auf dem Tisch“, sagt er – jetzt müsse er nur noch im Schloss umgedreht werden. Beim Umgang mit China plädiert er nicht für Abschottung, sondern für einen strategischen, kooperativen Ansatz – etwa über Joint Ventures. Wenn früher das Weltauto aus Europa kam, könne es künftig aus China kommen – durchaus auch von deutschen Herstellern. Am Ende steht die Frage, was jetzt politisch auf die Agenda gehört. Für Hochfeld ist das dickste Brett die Finanzierung des Verkehrs an sich: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Schiene, Infrastrukturplanung und eine nutzungsabhängige Finanzierung. Der Weg müsse wegführen vom „Optimieren des Suboptimalen“ – hin zu einem echten Systemwechsel.
In dieser Folge spricht Katharina (39, im Einkauf tätig) offen über ihren Weg raus aus toxischen Beziehungen, emotionalem Dating-Chaos und immer wiederkehrender Enttäuschung. Lange hatte sie das Gefühl, dass die Männer, die sie wollte, sie nicht wollten und die Männer, die sie wollten, nicht zu ihr passten. Nach vielen schmerzhaften Erfahrungen und einer toxischen Beziehung begann sie, sich endlich wirklich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Du erfährst, wie Katharina es geschafft hat:
Multitasking ist nicht dein eigentliches Problem – es ist die zerstreute Aufmerksamkeit. In diesem Video erklärt Sadhguru, warum echte, klare Aufmerksamkeit wichtiger ist als Fokus, wie sie deine Führungsqualitäten stärkt und warum nur derjenige führt, der sieht, was andere (noch) nicht sehen *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Es ist Sonntagabend. Du bringst die Kinder ins Bett, machst das Licht aus — und dann merkst du: Gleich ist die Wohnung still. Und dann kommt alles hoch." Wenn du dich darin wiedererkennst — wenn du merkst, dass du funktionierst, aber gleichzeitig selbst Halt brauchst — dann ist diese Folge für dich. 27 Prozent der Väter, die sich bei uns melden, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. In dieser Episode erklären dir Ralf Hofmann und Felix Heller, warum die meisten Väter den gleichen Fehler machen: Sie verdrängen ihren Schmerz, um für die Kinder zu funktionieren. Und genau das macht sie emotional unerreichbar — das Gegenteil von dem, was sie wollen. Die gute Nachricht: Das Single-Father-Paradox löst sich auf, wenn du bereit bist, hinzuschauen. Mit Forschung von John Bowlby, Stephen Porges, Robert Emery und Brené Brown zeigen wir dir, was psychologisch passiert.
Dein Weg von Overthinking und Gedankenkarussell in die Klarheit Du beleuchtest Themen von gefühlt 137 Seiten, grübelst, verlierst dich im Overthinking – es ist super anstrengend und du kommst trotzdem überhaupt nicht weiter. So ein Gedankenkarussell kennen wir alle. In dieser Folge zeige ich dir, wie du daraus aussteigen kannst – und in deine innere Klarheit findest. Der Schlüssel liegt nicht im Mehr-Denken, sondern in der Entspannung. Und ich zeige dir, warum es sich für dein System manchmal alarmierend anfühlt, das Grübeln loszulassen – und wie du trotzdem sanft in die Ruhe findest. Inklusive einer kurzen geführten Meditation, die du jederzeit im Alltag anwenden kannst – auch mit geöffneten Augen, an der Bushaltestelle oder zwischendurch. Diese Folge passt auch wunderbar zu Folge 215 über innere Klarheit – hör dort gerne auch rein! In dieser Folge erfährst du... – warum mehr Denken selten zur Lösung führt – und was stattdessen hilft – warum dein System beim Aussteigen aus dem Gedankenkarussell Alarm schlägt – und wie du damit umgehst – wie du durch ruhiges Atmen und Entspannung auch mitten im Alltag in deine innere Klarheit findest – wie du Meditation und Alltag wirklich miteinander verbindest, statt in zwei verschiedenen Welten zu leben – wie du von einer höheren inneren Ebene aus deine Gedanken beobachten kannst und neue Impulse empfängst In der geführten Meditation dieser Folge erlebst du, dass Ruhe, Weite und Klarheit auf einer höheren Ebene in dir bereits vorhanden sind – und du verbindest dich damit. ✨ Ich wünsche dir ganz viel Entspannung und Klarheit mit dieser Folge! Alles Liebe
Samstag, 24. Februar 1973. In einem Mehrfamilienhaus in Magdeburg soll der Sohn einer Familie am Dachboden Bier holen gehen. Dort angekommen erkennt er, dass die Tür einer Wohnung offen steht. Neugierig tritt er ein und sieht überall Marmelade verteilt auf dem Boden. Zumindest denkt er das zunächst. In Wahrheit ist es der Schauplatz eines grausamen Verbrechens.
„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. Sklaven-Sträflinge-Kulis-Gastarbeiter, in: Südasien-Chronik – South Asia-Chronicle, Jg. 1, S. 7–40. Nagel, Jürgen (2025): Abenteuer Fernhandel. Die Ostindien-Kompanien. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Nagel, Jürgen G. (2024): Indischer Ozean und Malaiischer Archipel vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, in: Mark Häberlein und Markus A. Denzel (Hrsg.): Handbuch globale Handelsräume und Handelsrouten. Von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin: De Gruyter, S. 341–387. Nagel, Jürgen G. (2017): Schifffahrt auf dem Indischen Ozean im 19. Jahrhundert. Technologie und Wissen in der Transportrevolution der Moderne, in: Zeitschrift für Weltgeschichte. Interdisziplinäre Perspektiven, Jg. 18, Heft 2, S. 61–80. Nagel, Jürgen (2003): Der Schlüssel zu den Molukken. Makassar und die Handelsstrukturen des Malaiischen Archipelsi m 17. und 18. Jahrhundert. Schriften zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 3. Hamburg, Dr. Kovač-Verlag. Osterhammel, Jürgen (2012): Das 19. Jahrhundert (= Informationen zur politischen Bildung, Nr. 315), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Pargas, Damian A. und Juliane Schiel (Hrsg.) (2023): The Palgrave Handbook of Global Slavery throughout History, Cham: Palgrave Macmillan. Ramseyer, Urs (2016): NUSANTARA (21). Die Gewürzkriege und ihre Auswirkungen im Indonesischen Archipel. Teil II: 15. – 17. Jahrhundert. Konsequenzen des Geschmacks. Eine kommentierte Chronologie. Online verfügbar unter: http://ursramseyer.blogspot.ch. Ratter, Beate; A. Hennig; Zahid (2024): Section 5.10. Small Island Adaption in the Maldives. In: Engels, Anita et al. Hamburg Climate Futures Outlook 2024. Conditions for Sustainable Climate Change Adaption. Cluster of Excellence “Climate, Climatic Change , and Society” (CLICCS), S. 127-130. Ray, Himanshu Prabha (2020): The Archaeology of Knowledge Traditions of the Indian Ocean World, London: Routledge India. Schnepel, Burkhard (Hg) (2017): Max Planck Fellow Group “Connectivity in Motion: Port Cities of the Indian Ocean.” Max Planck Institute for Social Anthropology Report 2014/2016. Halle/Saale: Max Planck Institute for Social Anthropology. Shyam, Radhey (1968): Life and Times of Malik Ambar, Delhi: Munshiram Manoharlal, S. 149–150. Ziolkowski, Tobias, Colin W. Devey und Agnes Koschmider (2025): Detecting small seamounts in multibeam data using convolutional neural networks, in: Frontiers in Marine Science, Vol. 12, Art. Nr. 105572. 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Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Zukäufe stehen bei SAP seit Jahren auf der Agenda. Zuletzt erst übernahm der Softwarekonzern gleich zwei KI-Unternehmen auf einmal. Das Ergebnis dieser Akquisitionsstrategie ist in der Bilanz kaum zu übersehen: 29 Milliarden Euro Goodwill, rund 40 Prozent der Bilanzsumme, der größte Vermögenswert des Konzerns.Wer so viel kauft, geht zwangsläufig auch das Risiko von Wertminderungen ein – erst recht, wenn sich ein Deal nicht so entwickelt wie erhofft. Doch trotz der vielen Übernahmen und eines Restrukturierungsprogramms mit rund 3,5 Milliarden Euro Rückstellungen im Jahr 2024 hat SAP den Goodwill um keinen einzigen Euro abgeschrieben. Wirtschaftsprüfer und „Bilanzfluencer“ Oliver Köster findet das „zumindest bemerkenswert“ – und erklärt im Gespräch mit FINANCE TV, wie das zusammenpasst. Der Schlüssel liegt womöglich in der Segmentstruktur, die SAP in den vergangenen Jahren mehrfach radikal verändert hat.Das erwartet Sie im Talk:Was der „Goodwill-Smoothie“ ist und warum eine schlechte Himbeere darin nicht mehr auffälltWie SAPs jüngste KI-Zukäufe den Goodwill weiter in die Höhe treiben und warum genau das zum Risiko werden könnte, wenn die KI-Strategie nicht aufgeht.Welche konkreten Signale Investoren in den kommenden Quartalsabschlüssen suchen sollten, um frühzeitig zu erkennen, wohin die Reise geht.Die GesprächsteilnehmerHost: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)Gast: Oliver Köster (Wirtschaftsprüfer und „Bilanzfluencer“)______________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
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Folge #294: Du arbeitest mehr als alle in deinem Team. Du bist als Erste rein, als Letzte raus. Wenn etwas brennt, springst du ein. Und trotzdem stimmt am Monatsende die Zahl nicht. Das ist ein Führungsproblem und KEIN Fleißproblem. In dieser Episode spreche ich über das Paradox, das ich immer wieder erlebe und zwar bei Unternehmerinnen und Unternehmern, die nach außen erfolgreich sind und innen längst aufgehört haben, wirklich Unternehmer zu sein. Ich erzähle dir von einer Kundin, die zwischen 18 und 100 Mitarbeiter führt, nach außen alles im Griff hatte und trotzdem die beste Mitarbeiterin im eigenen Laden war. Was sich durch unsere Zusammenarbeit verändert hat, ist krass. Mehr Umsatz, mehr Freizeit und ein Team, das mit ihr durchs Feuer geht. Und das alles, weil sie aufgehört hat zu erklären und angefangen hat zu führen. Das bekommst du in dieser Episode: - Die 3 Erkennungsmerkmale, die dir zeigen, ob du noch im "selbst und ständig"-Modus steckst - Warum "loslassen" nicht bedeutet, die Kontrolle zu verlieren, sondern sie endlich zu bekommen - Weshalb du mit deinem Team genau das Thema hast, das du mit dir selbst hast - Und warum keine Entscheidung zu treffen auch eine Entscheidung ist und zwar eine, die dich täglich Geld kostet Du hast kein Gefängnis gegründet. Der Schlüssel hängt bei dir. Herzlichst und viel Hörgenuss, Carmen SHOWNOTES =========== Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über den LEADERS CIRCLE und mein exklusives 1:1 [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) 2 sind noch im Early Bird. Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Melde hier deine Azubis zum Workshop "Erfolgsgewohnheiten und Selbstführung" an. ](https://www.bbz-siegen.de/bildung/detail.jsp?v=122973&nr=s182617&vb=selbstfuehrung-und-erfolgsgewohnheiten-fuer-auszubildende) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hier geht es direkt zu allen Infos zum THE VISIBILITY EFFECT. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-visibility-effect/) [Hier geht es zu Marketing, das 24/7 verkauft. ](https://carmenbreuermentzel.de/marketing-das-24-7-verkauft/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier kannst du dich auf ein kostenfreies Strategiegespräch mit mir bewerben. ](https://carmenbreuermentzel.de/female-success-codes-anmeldung-2/) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Du steckst unfassbar viel Energie in deine Launches, aber sie fühlen sich zäh und schleppend an? In deinen DMs stapeln sich die Fragen, doch am Ende springen die Leute mit einem unsicheren Gefühl ab? Und im Sales Call hast du das Gefühl, du musst echte Überredungsarbeit leisten und den Pitch rauf und runter beten?Ganz ehrlich: Niemand von uns hat Lust, die „Staubsauger-Vertreterin“ zu spielen oder den Leuten unangenehm hinterherzulaufen.Die gute Nachricht ist: Du musst deine Arbeit nicht mit Druck verkaufen. Es gibt einen Weg, wie du Menschen in deine Angebot ziehst, die schon vor dem Kauf absolut überzeugt sind, richtig Bock haben und mit einem super guten Bauchgefühl bei dir buchen.Der Schlüssel dazu? Dein Content.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Social Media, deine E-Mail-Liste oder dein Podcast viel mehr sind als nur ein To-Do, das man lieblos abhakt. Sie sind dafür da, die Kaufentscheidung deiner Wunschkundinnen aktiv zu formen.Warum Verkaufen nicht erst auf der Salespage oder im Call beginnt, sondern ab dem ersten Touchpoint.Wie du deinen Content nutzt, um deine Community Step-by-Step durch die verschiedenen Bewusstseinsstufen zu begleiten.Wie jede Story, jeder Post und jede E-Mail zum fehlenden Puzzlestück für das „Ja“ deiner Kundinnen wird.Eine persönliche Erfahrungsgeschichte von mir, die zeigt, wie sich Leichtigkeit im Verkauf wirklich anfühlt.THE TRUST FACTOR – 0€ Videotraining für CoachInnen, ExpertInnen & DienstleisterInnenhttps://brandtimestories.de/trust-factorEntdecke:
Können wir unsere Haustiere wirklich verstehen? Und sie uns? Der Schlüssel ist: Genau hinschauen, statt menschliche Gefühle hineininterpretieren. Tipps und Gedanken für eine starke Bindung zu Hund, Katze und Co. Der Schlüssel zu einer guten Beziehung mit dem Haustier ist Beobachtung. Statt menschliche Gefühle herauslesen zu wollen, sollte man auf die feinen Signale der Körpersprache achten. Diese respektvolle Aufmerksamkeit schafft Vertrauen und stärkt die Bindung. Die grösste Falle ist die Vermenschlichung – also dem Tier Bedürfnisse zuzuschreiben, die es nicht hat.
In dieser Folge spricht Erika mit Dr. Alexandra Medl über moderne Führung, Wertschätzung und authentisches Leadership.Alexandra teilt ihre Erfahrungen als Teamleiterin im Umweltmanagement der ASFINAG und spricht offen darüber, warum Klarheit, Loyalität und Wertschätzung für sie die wichtigsten Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit sind. Gemeinsam sprechen sie über Führung auf Augenhöhe, den Mut zur Authentizität, Orientierung statt Kontrolle und warum echte Beziehungen im Arbeitsalltag wichtiger werden denn je.Eine inspirierende Folge für alle, die Menschen führen und dabei sich selbst treu bleiben wollen.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Wie Tiere mein Leben verändert haben➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖Wer bockt hat hier mein PayPal link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BQTUTB9YH5ZFE ehre ehre ehre
Marc Galal - Von 0 zur ersten Million - Der Life & Business Podcast
In diesem aufregenden Podcast geht es darum, wie du die Kraft deiner Gedanken aktiv nutzt, um deinen Weg zum Erfolg zu gestalten. Der Schlüssel liegt nicht nur im Denken, sondern vor allem im konsequenten Handeln. Wir gehen gemeinsam durch praktische Schritte, um deinen Kopf auf Erfolg umzustellen und die positive Energie in greifbare Ergebnisse zu verwandeln.
Wir denken bei Beziehungen oft an die großen Verbindungen unseres Lebens: Freundschaft, Familie, Partnerschaft. Doch ein Großteil unseres Alltags besteht aus flüchtigen Begegnungen. Ein kurzer Blick, ein Lächeln, ein paar Worte. Und genau darin könnte etwas Wichtiges liegen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum gerade diese kleinen Momente einen großen Einfluss auf unser Lebensgefühl haben und weshalb ein gelingendes Leben auch von dem Gefühl der Verbundenheit zu unseren Mitmenschen abhängt. Dabei wird deutlich: Beziehungen finden auf unterschiedlichen Ebenen statt. Von zufälligen Begegnungen bis hin zu engen Freundschaften und alle lassen sich bewusst gestalten. Entscheidend ist eine innere Haltung der Zugewandtheit und Gelassenheit. Denn Resonanz entsteht nicht durch Planung, sondern durch Offenheit für das Unvorhersehbare. Die zentrale Frage lautet daher: Wie begegne ich anderen und was verändert sich, wenn ich jede Begegnung ein Stück positiver gestalte?
Gesundes, volles Haar ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der richtigen Pflege, individueller Beratung und eines besseren Verständnisses für die eigenen Haare. Doch viele unterschätzen dabei einen entscheidenden Faktor: die Kopfhaut. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Star-Friseur Alexander von Trentini, der mit internationalen Celebrities und auf den größten Fashion Weeks arbeitet, über die häufigsten Haarmythen, die Rolle der Kopfhaut für Haarwachstum und warum Social-Media-Trends oft mehr verwirren als helfen. Er verrät, wie wir den perfekten Look für unseren Typ finden, welche Stylingfehler wir vermeiden sollten und mit welchen einfachen Hacks Volumen, Glanz und ein echter Wow-Effekt gelingen.
Ein bekanntes Phänomen: Nach der Verliebtheitsphase treten die ersten Herausforderungen auf. In dieser Episode spricht Lukas Klaschinski mit Psychotherapeut Dr. Wolfgang Krüger über die Frage, wie Beziehungen langfristig gelingen. Viele Beziehungen scheitern an unausgesprochenen Erwartungen und unerfüllten Projektionen. Was ist vor einer Partnerschaft wichtig? Wie beeinflusst die Beziehung zu uns selbst das Gelingen einer Partnerschaft? Warum kann Abstand oft mehr Nähe schaffen und wie wichtig sind unsere eigenen Bedürfnisse? Und was passiert, wenn wir aufhören, den Partner zu verändern und stattdessen bei uns selbst ansetzen?Diese Folge lädt ein, den Blick nach innen zu richten und Beziehungen als Raum für Entwicklung und echte Begegnung zu verstehen – ein kontinuierliches Kennenlernen, das immer wieder neue Räume eröffnet.Eine Übersicht zu Wolfgangs Büchern findet ihr hier: https://www.dr-wolfgang-krueger.de/buecher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann dein Körper Dinge wissen, die dein Kopf noch nicht verstanden hat? Viele Menschen versuchen ihr Leben über Gedanken, Strategien und Optimierung zu steuern. Doch was passiert, wenn der Körper längst Signale sendet, die wir übergehen?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Tim Böttner über genau diese Frage. Tim begleitet seit vielen Jahren Menschen dabei, wieder Zugang zu ihrem Körper, ihrem Nervensystem und ihrer inneren Wahrnehmung zu finden. Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen heute fragmentiert sind, warum immer mehr Wissen nicht automatisch zu mehr Klarheit führt und weshalb echte Veränderung oft erst dann beginnt, wenn wir wieder lernen zu spüren.Es geht um Flow, Nervensystem, Intuition, innere Stimmigkeit und die Frage, wie wir wieder mehr Vertrauen in unseren eigenen Körper entwickeln können. Wenn du verstehen willst, warum Flow nicht nur im Kopf entsteht, sondern im gesamten System, dann ist diese Folge für dich.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow.► MEHR ÜBER TIM BÖTTNERTim arbeitet an der Schnittstelle von Körperarbeit, Nervensystemregulation und persönlicher Entwicklung. Viele kennen ihn aus der Biohacking- und Mobility-Szene, doch seine Arbeit hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.Heute begleitet er Menschen dabei, mehr Verkörperung, innere Stimmigkeit und Bewusstsein im Alltag zu entwickeln. Seine Arbeit verbindet körperliche Praxis, Atemarbeit, emotionale Integration und mentale Klarheit.Mit Programmen, Retreats und Trainings hilft er Menschen dabei, wieder Zugang zu ihrer eigenen inneren Navigation zu finden.► EMBODIED NEW HUMAN (Tim's neues Programm)Embodied New Human ist eine 9-wöchige Journey für Menschen, die spüren, dass sich gerade nicht nur ihr Denken, sondern ihr gesamtes System verändert.Viele erleben aktuell mehr Sensitivität, mehr emotionale Tiefe und gleichzeitig auch mehr Überforderung im Nervensystem. Dieses Programm zeigt, wie man diesen Wandel nicht nur versteht, sondern verkörpert.
Über diese Folge Der Morgen bestimmt den Tag – wie startest du in deine ersten Stunden? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast verbindet 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um die Basis für einen fokussierten und energievollen Start zu schaffen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Morgen kannst du Motivation aufbauen, Klarheit für den Tag gewinnen und eine konsistente Routine etablieren. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen begleiten, um deinen Morgen zu einem Ritual der Kraft zu machen. Affirmationen aus der Folge Der Sonnenaufgang gibt mir Energie für den ganzen Tag. Ich nutze den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Jeden Morgen begrüße ich das Leben mit Freude und Begeisterung. Ich begrüße jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln. Ich bin voller Energie, um meine Ziele zu erreichen. Ich fühle mich erfrischt und bereit, den Tag zu beginnen. Ich beginne meinen Tag mit Freude und Dankbarkeit. Jeder Morgen ist ein Geschenk, das ich zu schätzen weiß. Ich nutze jeden Morgen, um Klarheit und Fokus zu finden. Jeden Tag habe ich die Chance, meine Träumen zu verwirklichen. Ich beginne jeden Morgen mit positiver Energie und Entschlossenheit. Ich starte mit Freude und Energie in meinen Tag. Am Morgen fühle ich mich entspannt, ausgeruht und bereit für den Tag. Ich freue mich auf die Herausforderungen des Tages. Jeder Tag ist eine neue Chance, erfolgreich zu sein. Meine Morgenroutine gibt mir Kraft und Gelassenheit. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie chaotische Morgenmuster durch strukturierte und energievolle Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Morgenroutine zu etablieren, indem sie die Motivation zum frühen Aufstehen stärken, positive Energie für den Tag aktivieren und die Disziplin für gesunde Morgengewohnheiten fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Bereitschaft wachsen, den Tag bewusst und kraftvoll zu beginnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du dich am liebsten nochmal umdrehen würdest? Oder wenn du hektisch aus dem Bett springst und der ganze Tag schon gestresst beginnt? Eine durchdachte Morgenroutine kann genau das verändern – und mit den richtigen Werkzeugen wird das Aufstehen sogar zu einem Moment, auf den du dich freust. Warum eine feste Morgenroutine so wertvoll ist Wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst maßgeblich, wie der Rest des Tages verläuft. Eine strukturierte Morgenroutine gibt dir nicht nur Kontrolle über deine Zeit, sondern auch über deine Gedanken und deine Energie. Statt im Reaktionsmodus zu starten – auf Nachrichten zu reagieren, dich hetzen zu lassen – nimmst du dir bewusst Zeit für dich selbst. Menschen mit einer etablierten Morgenroutine berichten häufig von mehr Produktivität, besserer Laune und einem generell positiveren Mindset. Der Grund ist einfach: Du setzt von Anfang an einen positiven Anker und trainierst dein Gehirn darauf, den Tag mit Intention zu beginnen. Die Bausteine einer perfekten Morgenroutine Eine wirklich gute Morgenroutine ist individuell, aber es gibt bewährte Elemente, die für einen guten Start in den Tag sorgen: Sanftes Aufwachen: Vermeide es, direkt nach dem Wecker zum Handy zu greifen. Gib dir stattdessen ein paar Minuten, um bewusst anzukommen. Strecke dich, atme tief durch und setze eine positive Intention für den Tag. Hydration: Dein Körper hat nachts Flüssigkeit verloren. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und macht dich wacher. Bewegung: Das muss kein intensives Workout sein. Schon 10 Minuten sanftes Yoga, Stretching oder ein kurzer Spaziergang aktivieren deinen Körper und klären deinen Kopf. Achtsamkeit: Ob Meditation, Journaling oder einfach nur bewusstes Atmen – nimm dir Zeit, um bei dir anzukommen. Diese Momente der Ruhe schaffen mentale Klarheit für den ganzen Tag. Nahrhaftes Frühstück: Versorge deinen Körper mit Energie. Ein ausgewogenes Frühstück stabilisiert deinen Blutzucker und gibt dir die Kraft, die du brauchst. Positive Einstimmung: Hier kommen Affirmationen, inspirierende Texte oder auch Musik ins Spiel. Was du am Morgen in deinen Geist "fütterst", prägt deine Stimmung nachhaltig. Wie Silent Subliminals deine Morgenroutine bereichern können Die Stärke von Silent Subliminals liegt in ihrer Unauffälligkeit. Du kannst sie einfach im Hintergrund laufen lassen, während du dich fertig machst, frühstückst oder meditierst. Sie erfordern keine zusätzliche Zeit oder Aufmerksamkeit – perfekt für einen oft hektischen Morgen. Integration ins Aufwachen: Starte die Silent Subliminals bereits vor dem Aufstehen oder direkt danach. Während du noch im Halbschlaf bist, ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue Impulse. Begleitung bei Routineaufgaben: Ob beim Duschen, Anziehen oder Frühstückmachen – lass die Silent Subliminals einfach leise im Hintergrund laufen. So verbindest du praktische Handlungen mit mentaler Programmierung. Verstärkung von Affirmationen: Wenn du ohnehin schon mit bewussten Affirmationen arbeitest, können Silent Subliminals diese Praxis vertiefen und auf einer unterbewussten Ebene verstärken. Unterstützung beim Manifestieren: Viele Menschen nutzen ihre Morgenroutine, um sich auf ihre Ziele und Wünsche auszurichten. Silent Subliminals können dabei helfen, diese Intentionen tiefer zu verankern – vorausgesetzt, du verbindest sie mit echten Handlungen und einer klaren Vision. Praktische Tipps für deine optimale Morgenroutine Jetzt wird's konkret. So baust du dir eine Morgenroutine auf, die wirklich zu dir passt: Fang klein an: Versuche nicht, von heute auf morgen eine 2-Stunden-Routine zu etablieren. Beginne mit 10-15 Minuten und erweitere sie schrittweise. Sei konsistent: Der Schlüssel liegt in der Wiederholung. Auch wenn du mal weniger Zeit hast, behalte zumindest Kernelemente deiner Routine bei. Bereite den Abend vor: Lege deine Kleidung bereit, stelle das Wasser für deinen Tee schon hin. Je weniger Entscheidungen du morgens treffen musst, desto leichter fällt der Start. Verbinde Silent Subliminals mit festen Momenten: Wenn du dich entscheidest, Silent Subliminals zu nutzen, koppele sie an einen festen Punkt deiner Routine – zum Beispiel immer während des Frühstücks oder beim Stretching. Experimentiere: Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen. Probiere verschiedene Elemente aus und beobachte, was dir wirklich guttut. Schütze deine Morgenzeit: Vermeide es, direkt nach dem Aufstehen E-Mails zu checken oder Social Media zu scrollen. Diese Zeit gehört dir. Bleib realistisch: Wenn du keine Frühaufsteherin oder kein Frühaufsteher bist, zwing dich nicht zu einem 5-Uhr-Start. Finde einen Rhythmus, der zu deinem Chronotyp passt. Dein persönlicher Weg zu einem besseren Start Eine perfekte Morgenroutine ist kein starres Konstrukt, sondern ein lebendiges System, das sich mit dir entwickelt. Sie soll dir dienen, nicht dich stressen. Ob du nun 15 Minuten oder eine Stunde investierst – entscheidend ist, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um positiv in den Tag zu starten. Silent Subliminals können dabei ein interessantes Werkzeug sein, um deine mentale Ausrichtung zu unterstützen. Sie ersetzen allerdings keine aktiven Gewohnheiten, gesunde Entscheidungen oder konkretes Handeln. Betrachte sie als mögliche Ergänzung zu einer ohnehin schon guten Morgenroutine – als unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Der wahre Zauber liegt darin, dass du jeden Morgen die Wahl hast, wie dein Tag beginnen soll. Mit einer durchdachten Routine, positiven Inputs und einem klaren Fokus legst du das Fundament für mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude. Und das Beste: Du kannst heute damit anfangen.
Was wäre, wenn nicht dein Alter, sondern dein Mikrobiom darüber entscheidet, wie lange du gesund bleibst? In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann über eines der zentralen Themen für Gesundheit, Energie und Langlebigkeit: das Mikrobiom.Michaela gehört zu den führenden Expertinnen im deutschsprachigen Raum, wenn es um Darmgesundheit, Ernährung, Fasten und Prävention geht. Als Professorin, Ärztin, Forscherin und Autorin verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit klaren, alltagstauglichen Empfehlungen.Wir sprechen darüber, warum das Mikrobiom weit mehr ist als nur ein Verdauungsthema und wie stark es Entzündungen, Alterungsprozesse, Stoffwechsel, Immunsystem und sogar unsere geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst. Ein besonderer Fokus liegt auf mikrobiomfreundlichem Fasten, der Rolle von Ballaststoffen, Vielfalt in der Ernährung und der Frage, warum Kaffee sogar positive Effekte auf Darm und Langlebigkeit haben kann.Viel Spaß beim Zuhören!Go for FLOW
Borderline ist behandelbar. Leonie-Rachel Soyel erzählt, wie sie durch Therapie und Arbeit an sich selbst die Symptome unter die Nachweisgrenze brachte. Der Schlüssel: Den »A-B-Moment« erkennen und zwischen destruktivem Impuls und gesunder Wahl entscheiden. Ein Gespräch, das Hoffnung macht und Stigma abbaut.
Wie du negative Gedanken loswirstEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Promised Land''. Kennst du das Gefühl, immer wieder im gleichen Gedankenkarussell festzustecken? Negative Gedanken, Zweifel, Angst und alte Muster halten uns gefangen. Wir verlassen Ägypten, aber bleiben innerlich oft in der Wüste stecken. Nicht, weil Gottes Verheißung unerreichbar wäre – sondern weil Unglaube unser Denken bindet. Der Schlüssel: Dein Glaubensschild. Gedanken sind keine neutralen Begleiter. Sie können Pfeile sein. Die Bibel spricht davon, dass Glaube ein Schild ist, der die feurigen Pfeile des Bösen löscht. Du kannst Gottes Wahrheit aktiv gegen Angst, Zweifel und innere Lügen setzen. Dieses Video hilft dir, deine Gedanken neu auszurichten, alte Systeme zu entlarven und geistlich widerstandsfähig zu werden. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Immer mehr Frauen verschwinden von den Straßen Vancouvers und niemand scheint sich darum zu kümmern. Doch auch die vorherrschende Angst schützt nicht davor, dass weitere Frauen dem Schlächter in die Hände fallen.