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Die Kommentare beschäftigen sich auch heute vor allem mit der Einigung zwischen den USA und dem Iran. Ebenfalls kommentiert wird das Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche in Großbritannien und aktuelle Entwicklungen bei der KI-Firma Anthropic. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
Wie kannst du sicherstellen, dass Jugendliche in deiner Gruppe die wichtigsten Wahrheiten der Bibel hören? Eine strategische Themenplanung hilft, den Fokus zu behalten und nachhaltige geistliche Prägung zu ermöglichen – mit Weisheit, Klarheit und Weitblick.
Scrollen, daddeln, zocken – und plötzlich sind Stunden vergangen. Digitale Medien gehören längst zu unserem Alltag. Doch wann wird aus Unterhaltung Kontrollverlust? Und warum sind Menschen mit ADHS besonders anfällig dafür, sich in Gaming-Welten, Social-Media-Feeds oder endlosen Youtube-Videos zu verlieren? In dieser Folge von „ADHS: Keinen Grund zur Panik“ sprechen wir über ein Thema, das viele Familien, Betroffene und Fachpersonen beschäftigt: ADHS und Mediensucht gehen wir der Frage nach: • Warum digitale Medien für das ADHS-Gehirn besonders attraktiv sind • weshalb Gaming und Social Media ähnliche Mechanismen wie klassische Süchte auslösen können • warum viele Jugendliche in Online-Welten Anerkennung finden, die ihnen im Alltag fehlt • und wie Therapie aussehen kann, wenn Abstinenz gar keine Option ist Eine Folge für Eltern, Betroffene, Fachpersonen und alle, die sich fragen, wie viel Medien okay ist und wann es zu viel wird. Experten: Dr. med. Christian Konkol, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Warstein & Dr. med. Alexander Gort Golzarandi, Facharzt für Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Köln
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Isabelle Ewald, Manager Information Security Awareness bei der BDO Germany, ISACA-Aktive und Co-Autorin des Buchs „Kommunikation in der Cyberkrise", über ein Thema, das die drei selbst „digitale Entwicklungshilfe" getauft haben: Was müssen wir der nächsten Generation im Umgang mit KI, Daten und Medien mitgeben, damit wir nicht dieselben Fehler wiederholen wie bei der Medienkompetenz? Nicos provokante These zieht sich durch die ganze Folge: „Bei der Medienkompetenz haben wir es verpasst, bei der KI haben wir jetzt die Chance, es besser zu machen."Isabelle bringt dafür eine ungewöhnliche Perspektive mit. Vom Studium der systematischen Musikwissenschaft über den Online-Journalismus und die Strategieberatung ist sie in der Cybersecurity gelandet, ist Mutter, Dozentin am Zentrum für Schule, Jugend und Information der Schulbehörde Hamburg und steht regelmäßig auf Elternabenden. Genau dort beginnt für sie die „digitale Entwicklungshilfe": nicht bei großer Digitalkompetenz, sondern bei emotionaler Kompetenz und der Bereitschaft, sich der Welt der Kinder überhaupt zu öffnen. Verbote, sind sich die drei einig, laufen ins Leere, weil Kinder längst in einer digitalen Welt aufwachsen und KI ohnehin nicht mehr verschwindet. Wichtiger sei eine „Daten-Liebe": Jugendliche müssen verstehen, dass ihre Daten einen Wert haben und ein Stück weit sie selbst sind.Im zweiten Teil geht es ehrlich zur Sache: KI in der Arbeitswelt, Schatten-KI und Resilienz. Isabelle ordnet ein, warum KI als Werkzeug gehört, nicht als Allheilmittel, und warum guter KI-Einsatz vor allem intellektuelle Arbeit ist, ein echter Dialog statt blindes Bestätigen-Lassen. Beim Reizthema Schatten-KI plädieren alle drei dafür, Verbote durch Use Cases, klare Spielregeln und Schulung zu ersetzen, weil Menschen kreativ werden, sobald man ihnen etwas verbietet. Und sie diskutieren, warum eine gute Meldekultur und Eigenmacht der Beschäftigten mehr bringen als Panik und „geistige Brandstiftung", gerade in einer Welt, in der sich auch Angriffstechnik wie Deepfakes und Desinformation rasant demokratisiert.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „digitale Entwicklungshilfe" mehr ist als ein Schlagwort, und was wir der nächsten Generation wirklich mitgeben müssenWarum Verbote bei Kindern und KI ins Leere laufen, und warum emotionale Kompetenz mehr zählt als reine „Digitalkompetenz"Wieso Eltern und alle Bezugspersonen Ansprechpartner Nummer eins bleiben, statt Verantwortung an „die Schule" oder „die anderen" abzugebenWas „Daten-Liebe", Datenhygiene und Datenwertschätzung bedeuten, und warum Jugendliche den Wert ihrer Daten verstehen müssenWie KI die Arbeitswelt in drei Zonen teilt, und wo der „symbiotische" Mittelteil entsteht, den wir aktiv gestalten könnenWas Schatten-KI und Schatten-IT wirklich sind, und warum sie zugleich Zeichen von Innovation und ein Führungsthema sein könnenWarum „jeder seine eigene Firewall" ist und eine gute Meldekultur mehr bringt als PanikWie KI die Resilienz von Unternehmen verändert, zwischen demokratisierter Angriffstechnik und neuen SchutzmöglichkeitenWarum wir den Innovationsbegriff nicht verwässern sollten, Stichwort Buzzword-Falle wie schon bei Zero Trust und DigitalisierungDie zentrale Abschlussfrage: Was sollten wir ab morgen anders machen, um besser mit KI umzugehen?Eine Folge für alle, die mit Kindern, Teams oder ganzen Organisationen vor derselben Frage stehen: Wie bringen wir Menschen sicher, selbstbewusst und ohne Angst in eine Welt, in der KI nicht mehr wegzudenken ist? Oder, wie Nico es zum Schluss zusammenfasst: Am Ende brauchen wir starke Mauern, und die kann keine KI der Welt bauen.____________________________________________
Wie kommen Jugendliche und die Kommunalpolitik unkompliziert, digital und direkt in den Austausch? Auf diese Frage hat der 20-jährige Leon Pelikan aus Heuchelheim die Antwort: Mit seiner selbstentwickelten App „Political X Change“, die jetzt in Lich vorgestellt wurde. Außerdem: Die Kaiserstraße ist die zentrale Straße in Friedberg. Doch attraktiv findet die Straße kaum jemand in der Kreisstadt. Jetzt tut sich langsam etwas: Die Stadt hat mitgeteilt, die Straße soll umgestaltet werden, die Vorplanung dafür läuft. Und: Das vergangene Wochenende läuft für Uwe Kiehl aus Beselich im Kreis Limburg-Weilburg besonders gut. Der 71-Jährige Apnoe-Taucher holt bei der Tauch-Weltmeisterschaft in Serbien gleich zwei Bronzemedaillen. Beim Streckentauchen mit Flossen stellt er sogar einen deutschen Rekord auf.
Sie kennen sich nicht, das Ganze ist ein Blind Date, ein Spiel im Radio, Sie als Moderatorin treffen einen Hörer, ein kleines, lustiges Experiment unter öffentlicher Beobachtung, quasi, und was passiert? Tatsache, der Blitz schlägt ein und sind zwei Jahre lang ein Paar. So ist es unserem heutigen Gast passiert, einer ehemaligen Kollegin also, Lola Weippert. Die Geschichte ist längst Schnee von gestern, heute kann die 1996 in Rottweil geborene Moderatorin ganz andere Storys erzählen, z.B. davon, wie man eine Bodenplatte gießt. Oder womit zu rechnen ist, wenn man sich mit einem Rapper anlegt. Bestimmt Majestätsbeleidigung. Oder davon, wie es sich anfühlt, so ausgebrannt zu sein, so kraftlos, ängstlich und erledigt, dass man sich die eigenen Schuhe nicht mehr zubinden kann. Wir sind jedenfalls sehr erfreut und sehr gespannt auf unser Kennenlernen mit Lola Weippert. Kostenlose Unterstützung und Beratung bei Mobbing, falls Ihr Hilfe braucht: Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 Nummer gegen Kummer – Kinder und Jugendliche: 116 111 Elterntelefon: 0800 111 0 550 Playlist: MIKA - We are Golden Michael Bublé - Everything 257ers - Holz Katherine Jenkins - The Flower Duett Axwell Λ Ingrosso - Dreamer Queen - Bohemian Rhapsody Steve Aoki - Azukita Manfred Mann's Earth Band - Blinded by the Light Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 12.6.2026++Eine Woche in Spanien – Papst Leo hat seine erste Pastoralreise in Europa genützt. Er setzte politische Gesten, auch gegenüber der linken Regierung, und wich heiklen Themen nicht aus. (Josef Manola)++Die katholischen Bischofskonferenzen der G7-Staaten haben sich erstmals mit einer gemeinsamen Erklärung an ihre Staats- und Regierungschefs gewandt. Vor dem am kommenden Montag beginnenden G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains fordern sie von der Politik, das Völkerrecht zu stärken und eine faire Politik gegenüber ärmeren Ländern im Globalen Süden. ++Die weltweite Abschaffung von Kinderarbeit fordert heute, am Internationalen Tag gegen Kinderarbeit, die Initiative "Kinderarbeit stoppen", zu der auch die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und die Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt gehören. Rund 138 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit sind nach wie vor von Kinderarbeit betroffen. (Andreas Mittendorfer)
Was passiert wirklich, wenn man in Deutschland auf der Straße landet? Und warum schaffen es manche Menschen trotz aller Motivation nicht zurück in ein normales Leben?Burak Caniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter und Host von „Auf Augenhöhe“. Seit Jahren arbeitet er mit Jugendlichen, Wohnungslosen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Er begleitet Menschen durch Krisen, hilft bei Suchtproblemen, Wohnungslosigkeit und dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.In dieser Folge spricht er offen über die Realität auf Deutschlands Straßen – und räumt mit vielen Vorurteilen auf.Was du in dieser Folge erfährst:– Warum Obdachlosigkeit jeden treffen kann– Weshalb ein einzelner Schicksalsschlag ausreichen kann– Was viele Menschen über Obdachlose falsch verstehen– Warum manche lieber auf der Straße schlafen als Hilfe anzunehmen– Die dunklen Seiten von Obdachlosenunterkünften– Weshalb „Du musst nur wollen“ oft nicht stimmt– Warum Wohnungssuche für manche Menschen fast unmöglich wird– Wie Streetwork und Sozialarbeit wirklich funktionieren– Was Jugendliche heute am dringendsten brauchen– Warum ein einfaches „Wie geht es dir?“ mehr verändern kann als viele denkenÜber Burak Caniperk:Burak Kaniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter, Moderator und Host von „Auf Augenhöhe“. In seiner täglichen Arbeit begleitet er Jugendliche und junge Erwachsene bei Problemen rund um Schule, Arbeit, Wohnungslosigkeit, Sucht und persönliche Krisen. Sein Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe, echte Begegnungen und maximale Ehrlichkeit.Für wen ist diese Folge?Für alle, die verstehen wollen, wie Obdachlosigkeit wirklich entsteht. Für Menschen, die sich für Sozialarbeit interessieren. Für Eltern, Pädagogen und Sozialarbeiter. Für alle, die sich fragen, warum manche Menschen auf der Straße landen und warum der Weg zurück oft viel schwerer ist, als viele glauben.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcastAufnahmedatum: 2022
In dieser Folge der Ruhreule sprechen Seba und Rebecca mit Janes Hunke und Lena Freidank von der DLRG-Ortsgruppe Dellwig über ihre Arbeit, ihre Aufgaben und ihre persönlichen Wege zur Wasserrettung. Die beiden berichten, dass sie in der DLRG schwimmen gelernt haben und schon früh als Jugendliche in Ausbildung und Ehrenamt eingebunden waren. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Schwimmausbildung. Janes und Lena erklären die Stufen von Wassergewöhnung und Wasserbewältigung bis zum Seepferdchen und weiter zum Rettungsschwimmer. Sie schildern auch, dass die DLRG in ihrer Ortsgruppe viele Mitglieder hat, aber nur ein Teil davon aktiv mitarbeitet. Außerdem sprechen sie über Einsätze am Beckenrand, an der Küste und bei Personensuchen. Lena schildert einen besonders belastenden Einsatz in Huvacht, bei dem es um eine Reanimation am Strand ging. Beide betonen, dass es bei ihrer Arbeit um schnelle Hilfe, Teamarbeit und Nachbesprechungen nach schweren Situationen geht. Ein weiteres Thema ist die Organisation der DLRG. Janes erklärt die Struktur aus Ortsgruppen, Bezirken, Landesverbänden und Bundesverband sowie den hohen Anteil ehrenamtlicher Arbeit in den Ortsgruppen. Sie berichten auch über Mitgliedsbeiträge, Treffpunkte im Freibad Dellwig und die Zusammenarbeit mit anderen Ortsgruppen. Zum Schluss geht es um technische Hilfsmittel wie Drohnen und Wasserrettungsroboter, die bei der Suche nach Personen und bei Rettungseinsätzen unterstützen sollen. Janes und Lena ermutigen dazu, sich zu melden, wenn man helfen oder schwimmen lernen möchte, und machen deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der DLRG ist.
Als Jüdin erlebt Dagmar Nick als Jugendliche im Nationalsozialismus Angst und Verfolgung. Schon früh beginnt sie, ihre Erfahrungen in Gedichten zu verarbeiten. Eines ihrer wichtigsten Gedichte - es trägt den Titel „Flucht“ - schreibt sie als 18-Jährige. Erich Kästner, ein Freund der Familie, liest es und ist davon so beeindruckt, dass er es 1945 veröffentlicht. Es ist der Beginn einer beispiellosen literarischen Karriere. Im Mai 2026 wurde Dagmar Nick 100 Jahre alt.
In dieser Episode des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit Christiana Hennemann, Geschäftsführerin von RehaKind, über die Herausforderungen und Chancen der Hilfsmittelversorgung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.Warum ist es oft so schwierig, notwendige Hilfsmittel zeitnah zu erhalten? Weshalb werden Anträge immer wieder abgelehnt, obwohl der Bedarf offensichtlich ist? Und warum spielen wissenschaftliche Nachweise eine so große Rolle, wenn es um die Teilhabe von Kindern geht?Christiana Hennemann stellt die neue RehaKind-Studienplattform „Versorgungswert“ vor. Ziel des Projekts ist es, internationale Forschungsergebnisse zur Hilfsmittelversorgung verständlich aufzubereiten und aufzuzeigen, welchen langfristigen Nutzen eine frühzeitige und bedarfsgerechte Versorgung hat. Studien aus Kanada, Australien und anderen Ländern belegen, dass passende Hilfsmittel nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sondern langfristig auch Kosten im Gesundheits- und Pflegesystem reduzieren können.Im Gespräch geht es außerdem um Bürokratie, die Forderung nach Evidenz, die Bedeutung von Prävention, schulische Inklusion, Kommunikationshilfen sowie die Frage, warum gute Hilfsmittelversorgung eine Investition in Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe ist.Darüber hinaus spricht Christiana Hennemann über aktuelle politische Herausforderungen, die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zur Hilfsmittelversorgung sowie den RehaKind-Kongress 2026 in Dortmund. Links zur Studienplattform und Rehakind:www.rehakind.com www.focuscprehakind.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Das deutsche Bildungssystem produziert jedes Jahr zehntausende Jugendliche, die ohne Abschluss von der Schule abgehen. In die Konkurrenzgesellschaft entlassen, beginnt für viele dieser Jugendlichen ein Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Armut und Obdachlosigkeit. Von Carlo Hoffmann.
Trotz Straftaten blieben zwei Jugendliche in Basel weiterhin auf freiem Fuss. Der Grund: Platzmangel in den Massnahmezentren. Die GPK kritisiert den Vorfall.
Die Landesregierung will nicht, dass einzelne Kantone wie Zürich oder Schaffhausen Französisch aus der Primarschule streichen Weitere Themen: · Nach 15 Jahren Planung: In Schaffhausen fahren die Bagger für den Neubau des Kantonsspitals auf. · Nach dem brutalen Angriff auf einen vierzehnjährigen Jugendlichen: die Zürcher Kantonspolizei verhaftet sieben weitere Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Gestern wurden bereits vier Jugendliche festgenommen. · Der Polizeikommandant von Uster räumt seinen Posten. Offenbar ist er bereits seit Ende März beurlaubt, weil die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit fehlte. · «Schutz und Rettung Zürich»: Das ist die grösste Rettungsorganisation der Schweiz. Sie feiert an diesem Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung ist sie bereits knapp eine Million Mal ausgerückt. Allein die Sanität fährt pro Jahr rund 40-tausend Einsätze. Der Wochengast zum Jubiläum: Hanspeter Fehr, Direktor von «Schutz und Rettung Zürich».
Das deutsche Bildungssystem produziert jedes Jahr zehntausende Jugendliche, die ohne Abschluss von der Schule abgehen. In die Konkurrenzgesellschaft entlassen, beginnt für viele dieser Jugendlichen ein Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Armut und Obdachlosigkeit. Von Carlo Hoffmann.
Jürgen Mittag, Professor für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln, erklärt, warum der Bolzplatz als freier, selbstorganisierter Raum für Kinder und Jugendliche unverzichtbar ist: "Es ist gelebte Kindheits- und Jugendkultur, die eben weitgehend ohne elterliche oder sonstige Kontrolle stattfindet."
Sucht, Hass, Desinformation und psychische Belastungen: Wer Social Media regelmäßig nutzt, setzt sich ernsten Risiken aus. Gerade Kinder und Jugendliche leiden oft unter den negativen Effekten. Australien hat im Dezember mit einem Verbot für unter 16-jährige reagiert und auch in Deutschland diskutieren wir gerade darüber: Sollten Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu sozialen Medien haben? Nimm jetzt an unserer Umfrage teil: https://survey.gff.ngo/688166?lang=de-informal
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.6.
Wolken: Was wir von ihnen lernen können; Weg vom "Wir gegen die" - Warum Demokratie Training braucht; Warum Vergessen wichtig ist; E-Autos als Puffer in der Energiewende; Social Media: Für Kinder und Jugendliche ungesund; Ötzis Mikrobiom ist noch immer aktiv; Stress im Job: Warum nicht nur die Arbeitsmenge belastet; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
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Soll Social Media für Jugendliche verboten werden? In manchen Ländern ist das schon so – Deutschland überlegt noch. Auch der Deutsche Ethikrat hat sich dazu Gedanken gemacht und heute „Nein“ gesagt: Kein Verbot, zumindest kein pauschales. Was der Ethikrat stattdessen vorschlägt und was diese Entscheidung für ein mögliches Verbot bedeutet, darum gehts im SWR3 Topthema.
Die Themen von Caro und Matthis am 11.06.2026: (00:00:00) Bürohund: Wie eine Aktion des Deutschen Tierschutzbundes Matthis und Caro spaltet. (00:01:30) Ausschreitungen: Warum Menschen in Belfast auf der Straße randalieren und welche Parallelen es zum Fall Henry Nowak aus England gibt. (00:05:55) Planspiel gone wrong: Was bei einem Demokratieexperiment passiert ist und welche Vorwürfe es jetzt gegen einige Jugendliche gibt. (00:11:14) Fußball-WM: Warum viele keinen Bock auf die WM haben und was anders laufen wird als bei anderen Weltmeisterschaften. Und welche Fangesänge die coolsten sind (finden wir). Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Lange Freiheitsstrafen für Jugendliche der Gruppe «Wolfsrudel», Peter Frigo ist neuer Präsident der Zuger Kunstgesellschaft, Public Viewing zum Anpfiff der Fussball-WM 2026 in Altstetten
Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.
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Zum Serienfinale von Euphoria gehen die Meinungen auseinander. Für die Einen ging die HBO-Serie um drogensüchtige Jugendliche würdig und recht zu Ende, andere fällen ein vernichtendes Urteil: Zendaya, Sydney Sweeney, Jacob Elordi, Hunter Schafer & Co. hätten das schlechteste Finale seit Game of Thrones geboten. Filmwissenschafterin Andrea Braidt stimmt zu – aber nur zum Teil. Die dritte Staffel enttäuschte, hält aber auch großartige Szenen bereit. Andrea Braidt beim ultimativen Euphoria-Check mit Doris Priesching und Michael Steingruber.
Warum verlieren so viele junge Menschen den Bezug zur Kirche?Und viel wichtiger - was können wir konkret tun, um das zu ändern?In dieser Folge sprechen wir über persönliche Erfahrungen, historische Erweckungen, praktische Leiterschaft und warum es nur eine Generation braucht, damit ein geistliches Erbe verloren geht.Die nächste Generation ist nicht einfach die Zukunft der Gemeinde, sondern ihre Gegenwart.Außerdem geht es um praktische Schritte, wie Leiter und Gemeinden Räume schaffen können, in denen junge Menschen wachsen, Verantwortung übernehmen und Jesus kennenlernen.Denn echter Erfolg zeigt sich nicht darin, wie viele Nachfolger wir haben, sondern darin, ob wir selbst Nachfolger hervorbringen.0:00 Ein Mangel an Bemühung für die nächste Generation01:24 Wie war es bei Pastor Thomas als er Jugendlich war?06:28 Wie war es bei Pastor Josh?13:01 Jugendliche einbeziehen19:06 Fehlendes Bewusstsein22:32 Empathie und Einfühlungsvermögen28:00 Erweckungen in der Geschichte31:04 Kinderdienst bei uns in der Gemeinde32:50 es braucht nur eine Generation34:40 Es gibt keinen Erfolg ohne Nachfolger37:43 Gelegenheiten schaffen Leiter40:57 Praktische Schritte die das ermöglichen46:46 Nicht in die Gemeinde zu gehen - was das auslöstDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
„Wenn du das fertig hast, dann darfst du …“ Sticker, Punktepläne und Belohnungssysteme gehören für viele Eltern und Pädagog:innen zum Alltag. Sie sollen Kinder motivieren und beim Lernen unterstützen. Doch was, wenn genau diese Systeme langfristig das Gegenteil bewirken? Was, wenn sie die Konzentration und die innere Motivation eher schwächen als stärken? In dieser Episode spreche ich darüber, warum Belohnungssysteme so verbreitet sind, weshalb sie kritisch betrachtet werden sollten und welche Alternativen Kinder nachhaltiger beim Lernen unterstützen können. Wie hat dir die Folge gefallen? Lass uns auf Instagram einen Kommentar da! Unter allen Kommentaren verlosen wir einmal im Monat eines unserer "Merkwürdigen Schreibsets". ✨RESSOURCEN Kostenloser Fragenkompass: [https://akademie-gkj.de/kinder-coachen](https://akademie-gkj.de/kinder-coachen) Akademie für ganzheitliches Kinder- und Jugendcoaching: [https://akademie-gkj.de/](https://akademie-gkj.de/) Facebookgruppe "Kinder- und Jugendcoaching": [https://www.facebook.com/groups/kinderundjugendcoaching](https://www.facebook.com/groups/kinderundjugendcoaching) Facebook-Seite: [https://www.facebook.com/akademiegkj](https://www.facebook.com/akademiegkj) Instagram: [https://www.instagram.com/akademiegkj/](https://www.instagram.com/akademiegkj/) ✨DER KURSWECHSEL KINDHEIT PODCAST "Kurswechsel Kindheit" ist dein Podcast für ganzheitliches Lerncoaching für Kinder und Jugendliche. Der Podcast zeigt dir nachhaltige Strategien rund ums Lernen, Fördern und Begleiten von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien auf. Du erfährst, wie du Kindern Freude am Lernen und ein positives Mindset (zurück-)geben kannst, damit sie mit Vollgas durchstarten können. Wir teilen auch, was die größter Verursacher von Lernproblemen sind, warum Lehrpläne die Lernmotivation kaputt machen und wie man die Lernmotivation wieder steigern kann. Und vieles mehr! ✨DIR GEFÄLLT WAS DU HÖRST? Dann hinterlasse mir bitte eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts, eine Rezension und abonniere den Podcast. Vielen Dank für deine Unterstützung! Hier bei Apple Podcasts bewerten und abonnieren: [https://podcasts.apple.com/us/podcast/kurswechsel-kindheit-ganzheitliche-bildung-und-erziehung/id1558136564](https://podcasts.apple.com/us/podcast/kurswechsel-kindheit-ganzheitliche-bildung-und-erziehung/id1558136564) Dieser Podcast wird produziert von der Podcast-Agentur Podcastliebe. Mehr dazu: [https://podcastliebe.net](https://podcastliebe.net)
Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit vor Bildschirmen – und das immer früher. Sie konsumieren dort Medien, sind in sogenannten sozialen Netzwerken unterwegs, deren Algorithmen darauf programmiert sind, sie vor dem Bildschirm zu halten. Sie spielen Spiele oder kommunizieren in Chatgruppen. Ein Teilaspekt dieser Entwicklung ist der frühzeitige Kontakt mit Formen von Gewalt, die in der realen Welt nicht erlebt werden. Angefangen beim sonntäglichen Mord in der ARD bis hin zum aktiven, jedoch virtuellen Ermorden des gegnerischen Teams in millionenfach verkauften Ego-Shootern werden Gewalt und Straftaten für junge Menschen zur Normalität. Die Gaming-Industrie ist ein Milliardengeschäft und lockt Kinder und Jugendliche mit Vorbildern, „Gemeinschaft”, Abenteuer, Aufstiegschancen und einem Raum der elterlich nicht überwachten Selbstbestimmung. Welche Folgen das für ihre Entwicklung und unsere Gesellschaft hat, bespreche ich mit dem psychologischen Psychotherapeuten und ersten Vorsitzenden des eingetragenen Vereins „Mediengewalt – Internationale Forschung und Beratung“, Thomas Haudel. In dem Interview geht es jedoch nicht nur um die Effekte von gewalttätigen Videospielen, sondern auch um die mit dem Bildschirmkonsum verbundenen Suchtpotenziale und den Umgang mit dem Smartphone. Wann sollten Jugendliche ein Smartphone besitzen und wie können Eltern den Umgang mit dem mobilen Zugangsgerät zum Internet sinnvoll begleiten? Ab wann spricht man von einer Internetsucht und wie viele Kinder und Jugendliche sind in Deutschland davon betroffen? Wo und wie finden sie Hilfsangebote? In einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg zur vollständigen Durchdigitalisierung befindet, wirken die abschließenden Reflexionen des Gesprächs fast schon altertümlich. Kinder brauchen auf ihrer Suche nach Vorbildern und Identifikationsfiguren persönlichen Kontakt zu Menschen statt zu Influencern auf YouTube. Außerdem sind Erlebnisse, die alle Sinne involvieren, nicht durch Filme, Shorts und Gaming ersetzbar. Doch das ist ein Knackpunkt. Für das echte Leben braucht es ein Umfeld, also Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten und Freunde, die sich Zeit für junge Menschen nehmen und sie ins Leben begleiten, statt sie vor dem Bildschirm zu „parken”. In einer sich stetig beschleunigenden Welt ist diese «Beziehungszeit» ein hohes Gut, eine Art Schatz, den Eltern ihren Kindern vor allem in der Kindheit schenken können. Artikel: www.barucker.press Verein Mediengewalt: https://mediengewalt.eu Artikel und Podcast: www.barucker.press Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker
Geht es nach dem Ethikrat, dann soll es keine pauschale Altersgrenze geben, um durch Tiktok oder Instagram zu wischen. Stattdessen soll ein Schutzkonzept Risiken digitaler Angebote berücksichtigen. Alterskontrollen soll es aber bei Pornografie geben.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Anne Preger, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
We are back Baby! Nach einer kurzen Hochzeitspause haben wir uns wieder vor die Podcastmikros gesetzt, um ein finales Urteil zu Kindern im Gesundheitssystem fällen zu können. Hierzu blicken wir mit der Unterstützung von Dr. Stefanie Adolf nochmal auf die Kinderorthopädie, sowie auf Ihre Tätigkeit im sozialpädiatrischen Zentrum. Dr. med. Stafanie Adolf ist erfahrene Orthopädin mit diversen Zusatzbezeichnungen unter anderem spezielle Orthopädische Chirurgie und Kinderorthopädie. Sie arbeitet aktuell im St. Josefs Hospital in Wiesbaden und ist dort sowohl in der Endoprothetik tätig als auch in der Kinderorthopädie. Wir blicken mit ihr auf die neuen Leistungsgruppen, die die konservative und operative Versorgung von Kindern, in Zukunft deutlich erschweren könnte. Und können wir überhaupt noch genug ärztlichen Nachwuchs für die Kinderorthopädie und Chirurgie ausbilden? Aber keine Sorge auch in diesem Interview gibt es neben interessanten Einblicken, einige Lichtblicke in der Versorgung und am Ende eine wichtige Message für alle im Gesundheitssystem! **Kapitelmarken:** 00:00 Intro 01:00 Feedback 02:00 News I - Reform Pflegeversicherung 05:35 News II - Mehr junge Menschen rauchen 07:55 News III - leicht steigende Zahlen bei der Organspende 09:01 Main Part 10:55 Interview mit Dr. med. Stefanie Adolf 46:00 Take Home Message 50:00 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 25.06.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Quellen** News: Thema Beiträge Pflegeversicherung https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/pflegeversicherung-beitraege-kinderlose-plaene-gesundheitsministerium https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/nina-warken-sparpaket-pflegeversicherung-kritik https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pflegereform-alfred-stegemann-kinder-eltern-finanzierung-gxe https://www.deutschlandfunk.de/gesetzentwurf-fuer-pflegereform-sieht-hoeheren-pflegebeitrag-fuer-kinderlose-menschen-und-mehr-huerd-100.html https://www.tagesschau.de/thema/gesundheitsministerium Thema Rauchen gewinnt bei jungen Leuten an Beliebtheit https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/drogenaffinitaetsstudie-2025-rauchen-jugendliche-vapes-nikotinprodukte-gxe https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gesundheit-rauchen-weltnichtrauchertag-100.html Organspende https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/organspende-zahlen-spender-deutschland-dso-gxe Kinder: Welttag der Patientensicherheit: Belange von Kindern berücksichtigen https://www.aerzteblatt.de/news/welttag-der-patientensicherheit-belange-von-kindern-berucksichtigen-63119eee-8098-4112-81c2-2a33a5c07b65 DÄB - Mittwoch, 17. September 2025 Übersicht SPZ https://kinderkliniken.de/leistungen/sozialpaediatrisches-zentrum-spz/ SPZ Versorgung in Deutschland ausreichend https://www.bundestag.de/presse/hib/832606-832606 Kinder- und Jugendmedizin: Leistungsgruppen 16 und 47 sollen wieder aufgenommen werden - DÄB Mittwoch, 26. November 2025 https://www.aerzteblatt.de/news/kinder-und-jugendmedizin-leistungsgruppen-16-und-47-sollen-wieder-aufgenommen-werden-b0cd1222-7ee6-4884-a6cf-d87a371d43d9 17.03.2026 - Die Krankenhausreform muss chirurgisch kranke Kinder und Jugendliche stärker berücksichtigen https://www.bdc.de/die-krankenhausreform-muss-chirurgisch-kranke-kinder-und-jugendliche-staerker-beruecksichtigen/ DÄB- Fachleute: Spezialisierung in der Kinderkrankenpflegeausbildung ist unverzichtbar - Donnerstag, 30. April 2026 https://www.aerzteblatt.de/news/fachleute-spezialisierung-in-der-kinderkrankenpflegeausbildung-ist-unverzichtbar-2d972f03-7b47-440f-9fb8-3d5b21361e1f Beitrag zu U-Untersuchungen in der Zeit 05/26 https://www.zeit.de/familie/2026-05/u-untersuchungen-kindervorsorge-medizin-psychische-gesundheit
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Macht der Verfassungsschutz „Jagd auf politisch engagierte Jugendliche“? Das sagt der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher des BSW im brandenburgischen Landtag, Niels-Olaf Lüders, wie die Berliner Zeitung berichtet. Jugendliche, die gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf die Straße gingen, würden „unter Extremismusverdacht gestellt“. Lüders spricht davon, dass Schulleiter zu „Hilfssheriffs des Verfassungsschutzes“ degradiert würden, undWeiterlesen
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn spricht mit Susanna und Steffen vom WDR über ein Thema, das viele Eltern beschäftigt und oft verunsichert: Kinder im digitalen Raum. Im Klassenchat zeigen sich die Schattenseiten des Internets wie unter einem Brennglas: Cybermobbing, Gewaltvideos, Pornografie, Spam und ein extrem rauer Umgangston gehören für viele Kids längst zum Alltag – oft völlig unbemerkt von Erwachsenen. Wie können wir damit umgehen? Was sollten wir unbedingt tun, um Kinder und Jugendliche zu schützen? In Evelyns Talk geht es nicht um Panikmache oder erhobene Zeigefinger, sondern um Aufklärung und konkrete Lösungsansätze. Ob die Kids ein eigenes Smartphone haben oder nicht – spätestens mit der weiterführenden Schule gehört das Internet zur Realität der allermeisten Familien. Susanna und Steffen teilen spannende Einblicke aus ihrer journalistischen Arbeit und erklären, warum Medienkompetenz inzwischen genauso wichtig ist wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Eine Folge, die informiert, zum Nachdenken anregt und garantiert für Gesprächsstoff am Esstisch sorgt. Hier ist der sehr sehenswerte Film von Susanna und Steffen zu finden: https://t1p.de/il62q Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Jugendliche ab 15 Jahren können bis zu einem Jahr im Gefängnis sitzen, in Ausschaffungshaft. Dies obwohl dies die UNO-Kinderrechtskonvention verbietet. Das Basler Parlament hat eine Forderung diskutiert, die das ändern will. Ausserdem Thema: · Jodelfest informiert über Programm · Bus 36 und 46 in Basel sollen weniger im Stau stehen
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Warum ist die Diagnose von postinfektiösen Erkrankungen bei Kindern so schwierig? Eine Sonderfolge mit Dr. Daniel Vilser.Es ist schwer zu sagen, wie viele Kinder und Jugendliche in Deutschland an postinfektiösen Erkrankungen leiden - ausgelöst durch verschiedene Erreger, nicht nur durch Corona. Schätzungen reichen von 10.000 bis 100.000 Fällen. Das Krankheitsbild ist divers, deshalb sind Diagnose und Therapie nach wie vor schwierig. Obwohl es für Kinder neuerdings ein bundesweites Versorgungsnetzwerk gibt, klagen betroffene Familien weiter über Wartezeiten und Unkenntnis im Gesundheitssystem, und es mangelt an großen Studien. Was weiß man mittlerweile über die Krankheitsmechanismen? Darüber spricht "Synapsen"-Host Korinna Hennig in dieser Sonderfolge mit Dr. Daniel Vilser, der sich während der Pandemie als einer der ersten mit Long Covid bei Kindern beschäftigt hat. Heute ist er Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS-Klinikum in Neuburg und leitet dort eine Ambulanz für Betroffene. Er schildert die vergebliche Suche nach einem Biomarker und den langen Weg zur Evidenz bei Medikamenten - und erzählt, warum er seinen Patientinnen und Patienten trotz allem Hoffnung machen will.HINTERGRUNDINFORMATIONENVersorgungsnetz für Postinfektiöse Erkrankungen bei Kindern in Deutschland: https://pednet-lc.de/Daten aus der RECOVER-Studie zu Long Covid bei Kindern und Jugendlichen: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2822770Studie von Daniel Vilser et al. zu Long Covid-Subtypen: https://www.nature.com/articles/s41467-026-72224-yStudie zu Risikofaktoren für schweres Post Covid bei jungen Patient:innen: https://link.springer.com/article/10.1007/s00431-026-06995-3Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
In der Silvesternacht in Crans-Montana kam es in der Bar Le Constellation zu einer verheerenden Brandkatastrophe, die 41 Menschenleben forderte, unter den Toten waren viele Jugendliche. Fünf Monate nach dem Unglück wirft Antonis Kallergis, der seine 15-jährige Tochter Alice verlor, der Walliser Staatsanwaltschaft schwere Versäumnisse vor. In dieser Folge erklärt Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander warum dieser Fall nun das höchste Schweizer Gericht beschäftigt, und wovon Kallergis angetrieben wird. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Matthias Sander, hier [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/antonis-kallergis-verlor-seine-tochter-in-crans-montana-nun-zieht-er-als-erster-vors-bundesgericht-ld.10006947).
Vom Straßengang-Mitglied zum Sozialpädagogen, Anti-Gewalt-Trainer, Rapper und Regisseur: Mashood Khan nutzt seine Geschichte, seine Musik und den Kurzfilm "Zurück ins Leben", um Jugendliche aus Brennpunkt-Vierteln vor Drogen, Gewalt und Kriminalität zu bewahren.
Ein Zürcher Gymnasium, Samstagnacht: Zoes Clique feiert heimlich eine Party. Die Nacht endet in einer Katastrophe: Zoe wird vergewaltigt. Und niemand weiss, wer es war. Der Fall erschüttert die Schule, Freundschaften, Familien. Eine authentische und spannende Serie, nicht nur für Jugendliche. Freundschaft und Liebe, Moral, Vertrauen und Schuld, Sexualität, Mobbing und Rache – das sind die Themen der fünfteiligen Serie, die ursprünglich 2018 unter dem Titel: «Det med Liv» vom dänischen Radio DR produziert wurde. Andreas Liebmann hat sie für SRF auf Zürcher Verhältnisse und Jugend-sprache übertragen. Die dialogstarke Story entwickelt sich wie ein Krimi: Wer ist der Täter? Je mehr man sich auf Zoes Clique einlässt, desto verworrener wird die Angelegenheit. Was ist in der alten Turnhalle des Gymnasiums tatsächlich passiert? Wird die Vergewaltigung je aufgeklärt? Zerbricht die Clique daran? Wie reagieren Lehrer und Eltern, die Schulleitung? Und überhaupt – wird eine Normalität je wieder möglich sein? Aus verschiedenen Perspektiven wird ein Verbrechen rekonstruiert, das nur schwer zu fassen ist. Dabei verschieben sich die Grenzen zwischen Wahrheit, Lüge und Projektion permanent. Altersempfehlung: ab 16 Jahren. Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. ____________________ Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u.v.a. ____________________ Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) – Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Dauer: 42' Folge 2 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0005
Vor vier Monaten hat das neue Gebäude der Kinder- und Jugendpsychiatrie Waldhaus in Chur geöffnet. Bereits jetzt zeigt sich aber: Der Platz ist knapp. Und rund 100 Kinder und Jugendliche sind auf der Warteliste. Weitere Themen: · «Solaroffensive» auf Bündner Strassen: Der Kanton hat rund 50 geeignete Standorte für Solaranlagen an den Stützmauern der Kantonsstrassen identifiziert - wie viel Strom kann das bringen? · Sind unsere Fotos sicher? Ein Hackerangriff, bei dem unter anderem Klassenfotos mit Kindern gestohlen wurden, sorgt für Schlagzeilen - was die Expertin dazu sagt.
Vapen: der neue Trend bei Jugendlichen – Immer mehr Jugendliche greifen zu E-Zigaretten. Eine neue Studie zeigt, wie beliebt das Vapen ist – und Expertinnen und Experten warnen vor den Risiken für die Gesundheit und einer starken Abhängigkeit.
"Wer schon im Kindesalter an der Vape hängt, der ist als Teenie meistens komplett weingummiabhängig." Von Henning Bornemann.
Laut Paritätischem Gesamtverband nimmt Armut in Deutschland zu, EU einigt sich auf Abschiebepolitik für abgelehnte Asylbewerber, Models in der Epstein-Falle: Debatte über Gesetzentwurf gegen internationalen Menschenhandel, Diskussion über Handy-Verzicht für Jugendliche an Schulen, Weitere Nachrichten im Überblick, Dienststelle für Kunstdelikte in Berlin, Filmtipp: Sommer auf Asphalt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Models in der Epstein-Falle darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Christina ist Psychotherapeutin, arbeitet in Praxis und Klinik und ist Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung. Ich wollte von ihr wissen, warum so viele Menschen in Deutschland psychisch belastet sind und trotzdem oft monatelang auf Hilfe warten müssen. Wir sprechen über Einsamkeit bei Jugendlichen, Depression, Scham und das Stigma psychischer Erkrankungen. Es geht um die Frage, warum psychische Gesundheit ein Fundament unserer Gesellschaft ist, was gute Psychotherapie leisten kann und warum Christina sagt, dass die aktuellen Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung kein Sparen sind, sondern ein Verschieben von Kosten. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://dptv.de/die-dptv/landesgruppen/berlin/wir-ueber-uns/ https://instagram.com/dr.christinajochim/ DINGE: #WirHelfenIhrKürzt – wirhelfenihrkuerzt.de Zum Psychotherapeut*innen-Dasein: dptv.de KVB zur Honorarkürzung – https://bit.ly/4u1Hybo KBV – https://www.kbv.de/psychotherapie? Analyse Krankheitslast und Kurzzeittherapie – https://bit.ly/49qLVW2 Einsamkeit bei jungen Erwachsenen – Bertelsmann Stiftung – https://bit.ly/4fI7ZPG Studie Hentschel & Böker (2023): https://bit.ly/4v5UC0c Weitere Daten und Fakten zur Psychotherapie: dptv.de/report Hilfe finden: 116117 – Psychotherapie-Termine finden – https://116117.de/de/psychotherapie.php TelefonSeelsorge – 0800 1110111 Lukas Hambach - Produktion Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl & Maxi Stumm - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Laurie Show ist 16 Jahre alt, als sie im Dezember 1991 in ihrem Zuhause in Lancaster County, Pennsylvania, getötet wird. Vor der Tat soll sie über Wochen eingeschüchtert, bedroht und verfolgt worden sein.Was als Eifersucht beginnt, endet in einem der erschütterndsten Jugendkriminalfälle der USA.In dieser Folge von Wahre Verbrechen sprechen ich über den Mord an Laurie Show, über Stalking, über Warnsignale, die nicht rechtzeitig gestoppt wurden — und über einen Fall, der in Pennsylvania später sogar politische Folgen hatte.Triggerwarnung:In dieser Folge geht es um Stalking, psychische Einschüchterung, Gewalt gegen eine Jugendliche, Mord sowie um belastende Details im Zusammenhang mit Angst, Kontrolle und Bedrohung.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.