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Bei Hieronymus lagen Licht und Schatten dicht nebeneinander. Und doch war er war einer der großen Kirchenlehrer des Westens und der Übersetzer der Bibel in das Lateinische, die Leitsprache des Westens. Dieses Geschenk des Hieronymus an unzählige Generationen nach ihm hat einen Namen: Vulgata. Die dem Volk verständliche Heilige Schrift.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Am letzten Wochenende besuchten jeweils rund 70.000 Menschen die zwei Konzerte der koreanischen Boyband BTS in der Münchner Allianz Arena. Tausende Teenager und junge Erwachsene campierten tagelang vor den Arena-Toren, sangen fehlerfrei Liedtexte auf Koreanisch und weinten Tränen der Ergriffenheit über die Gefühle und Gedanken, die dort beschrieben wurden. Diese Band und andere koreanische BandsWeiterlesen
Geschichtspolitik ist ein Fundament der Ideologie Wladimir Putins. Der russische Herrscher begründete den Überfall auf die Ukraine mit dem angeblichen Betrug des Westens an Russland – und mit der Vergangenheit. Die Geschichte Russlands lässt er systematisch umschreiben. Rüdiger von Fritsch hat als ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau erlebt, wie Putin Geschichtspolitik betreibt. Gleichzeitig hat er sich mit der Vergangenheit seiner eigenen Familie auseinandergesetzt: Sein Vater trat früh der NSDAP bei, war an der deutschen Besatzung Litauens beteiligt und hielt bis zu seinem Tod an seinen Überzeugungen fest. In diesem »Ostcast« sprechen Alice Bota und Michael Thumann mit Rüdiger von Fritsch über den Umgang mit der deutschen Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem Buch »Die Geschichte in mir« beschreibt von Fritsch die schwierige Auseinandersetzung mit seinem Nazi-Vater und erzählt, wie sie seine Arbeit als Diplomat in Polen und Russland geprägt hat. Was bedeutet es, wenn Geschichte nicht aufgearbeitet wird? Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Deutschland? Welche Rolle spielen historische Schuld und Verantwortung im Verhältnis zu Russland, der Ukraine und Belarus? Und wie können wir damit umgehen, wenn Wladimir Putin mit seiner Geschichtspropaganda die deutsche Gesellschaft verunsichert? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Literatur: - Rüdiger von Fritsch: »Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert«. Siedler Verlag, 2026. - Grzegorz Rossoliński-Liebe: »Stepan Bandera. Leben und Kult«. Wallstein Verlag, 2025. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Herzlich willkommen zum Gebet am Freitag.Ein junger Mann wird von seiner Familie, die ihm Großes zutraut, zum Studium nach Rom geschickt. Zunächst fühlt er sich dort gut, beginnt sein Studium und kommt gut voran. Aber dann merkt er immer mehr, dass das völlig sittenlose Leben in der Stadt ihn anwidert und er kaum noch Menschen findet, die mit ihm ein einfaches christliches Leben führen wollen.Zunächst geht er dann, sehr zum Leidwesen seiner Familie, für drei Jahre als Einsiedler in eine Höhle bei Subiaco. Sein damals erstaunlich konsequent christliches Leben zieht viele junge Leute an, und er gründet zwölf kleine Klöster für sie. 529 siedelt er nach Monte Cassino um, das schon bald zum Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wird.Dort schreibt er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasst. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen.Da heißt es zum Beispiel: „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ Also nicht der schöne Klang ist wichtig, wenn unser Herz weit davon weg ist, was wir singen oder beten. Oder: „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“Das klingt also seit eineinhalb Jahrtausenden wie die Mahnung John F. Kennedys aus dem Anfang der 1960er Jahre: „Frag nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat tun kannst. Diese uralte Klosterregel ist so klug und weise, dass sie seit 1500 Jahren Bestand hat und Zehntausende von Mönchen und Nonnen nach ihr leben. Klugheit und Maß sind auch heute Wertmaßstäbe, die das Leben der Einzelnen, aber auch der Gemeinschaften bestimmen können. Und es hat nichts von seiner Aktualität verloren.Und weil dieser junge Mann, den man später Benedikt von Nursia nennen wird, in der Nachfolge Jesu zunächst aus der verheißungsvollen Stadt und der Universitätskarriere flieht und in für ihn richtiger christlicher Weise leben will, zieht er so viele Menschen in seinen Bann, dass er und seine Brüder den christlichen Glauben, Kunst und Kultur Europas prägen und beeinflussen werden und er so von Pius XII. zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt wird. Das ist doch mal eine Karriere.
Weiter Waffen und Geld für die Ukraine, eine neue Arbeitsteilung sowie die „russische Gefahr“ – das sind die Hauptthemen des NATO-Gipfels in AnkaraEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Gipfel der NATO in Ankara beschäftigt sich mit weit mehr als nur den Fragen der Verteidigung des Bündnisgebietes. Das soll angeblich die einzige Aufgabe der NATO seit ihrer Gründung 1949 sein. Längst ist die Legende, es handele sich bei ihr um ein Verteidigungsbündnis, widerlegt, spätestens mit dem Überfall auf Jugoslawien 1999.Am Dienstag und Mittwoch treffen sich die Staats- und Regierungschefs der inzwischen 32 Mitgliedsländer des westlichen Kriegsbündnisses NATO in der türkischen Hauptstadt Ankara. Der mediale Mainstream ergeht sich in Vermutungen, welche Beschlüsse bei dem insgesamt 36. NATO-Gipfel verabschiedet werden. Die Türkei ist zum zweiten Mal nach 2004 in Istanbul Gastgeber. Wenn dieser Text erscheint, wird in Ankara noch beraten, beschlossen und verkündet.„Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Geschlossenheit des Bündnisses, die Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten, der Krieg in der Ukraine, die regionale Sicherheit sowie die Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie“, kündigte die türkische Zeitung Hürriyet in ihrer deutschen Online-Ausgabe am Montag an. Am Dienstag kamen zum NATO-Forum zur Verteidigungsindustrie Vertreter der Bündnisstaaten und der internationalen Rüstungsindustrie zusammen. Außerdem trafen sich die Außenminister der NATO mit ihren Amtskollegen aus den Staaten der Istanbul Cooperation Initiative. Dazu gehören neben der Türkei Bahrain, Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Darüber hinaus veranstaltete laut der Zeitung das türkische Verteidigungsministerium einen Empfang für die Verteidigungsminister der NATO sowie für Vertreter aus Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea.Die eigentlichen Beratungen der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten sollen laut Hürriyet am Mittwoch erfolgen. Mit Spannung wird erwartet, was US-Präsident Donald Trump dabei von sich geben wird. Den Berichten nach stehen auf Trumps Plan ab Dienstag Gespräche mit dem türkishen Präsident Recep Tayyip Erdoğan sowie dem Kiewer Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, außerdem mit dem syrischen Präsidenten und früheren islamistischen Terroristen Ahmad al-Sharaa. Mit Selenskyj will Trump demnach über ein Ende des Krieges in der Ukraine reden.Selenskyj will weiter in die NATODoch das scheint anhaltend in weiter Entfernung beziehungsweise keine Frage von Gesprächen von wem auch immer zu sein. Gerade haben die russischen Truppen die Stadt Konstantinowka eingenommen, eine der wichtigen ukrainischen Festungs- und Verteidigungspunkte im Donbass. Das geschah zu einem Zeitpunkt, als westliche Politiker und Medien wieder einmal von einem möglichen Kiewer Sieg fabulierten. Anlass dafür waren und sind ukrainische Drohnenangriffe auf Ziele in der Tiefe Russlands wie zum Beispiel Raffinerien, die medienwirksam in Brand geraten. Das dient Analytikern zufolge vor allem dazu, die Versorgung der russischen Bevölkerung zu behindern und so Unruhe unter dieser zu schaffen. Zudem würden die Drohnen mit Kerosin gefüllt, um auf jeden Fall medienwirksame Bilder von großen Rauchsäulen zu schaffen, während der eigentliche Schaden gering ausfalle.Nach seiner Ankunft am Dienstag in Ankara traf US-Präsident Trump Erdoğan und erklärte, er wolle die US-Sanktionen gegen die Türkei prüfen und aufheben. Immer wieder kam es in den letzten Jahren zu Spannungen zwischen der Hauptmacht der NATO und dem Mitgliedsland am Bosporus. Gründe dafür lieferte der türkische Präsident, indem er sich unter anderem dem antirussischen Kurs des Westens nicht voll anschloss und immer wieder auch Israel kritisierte. Zudem wollte er russische S-400-Luftabwehrsysteme kaufen, weshalb ihm die USA die bestellten F-35-Kampfjets verweigerten. ...https://apolut.net/kriegsbundnis-nato-russland-weiter-im-visier-von-tilo-graser/
Unterstütze uns in unserem Kampf für unabhängige Online-Formate und gegen die Beschneidung der Meinungsfreiheit. Mit euerm Support leistet ihr einen wichtigen Beitrag zu Vielfalt und Unabhängigkeit: paypal.me/ungeskriptetmedia oder ungeskriptet media GmbH IBAN: DE58100101236583362340 BIC: QNTODEB2XXX Verwendungszweck: Meinungsfreiheit Wir danken euch von Herzen, euer Team Meinungsfreiheit von {ungeskriptet} ********************************************************************** Es ist mit über 3 Millionen Aufrufen eines der erfolgreichsten Videos bei {ungeskriptet} und ging sprichwörtlich durch die Decke. 8 Monate und 500.000 Abonnenten später ist Salim Samatou erneut zu Gast für ein geradezu spektakuläres Gespräch. Als der studierte Historiker so richtig in Fahrt ist, brennt er ein einmaliges Feuerwerk an Theorien, Fakten und Satire ab. Irgendwo zwischen Comedy und Dystopie fügt er die wirtschaftliche Demontage Deutschlands, die kollabierende Geburtenrate Europas und den anlaufenden Zensur-Apparat des digitalen Zeitalters zu einem einzigen großen Bild zusammen. Damit hat Salim etwas vorhergesehen, was nur kurz nach der Aufnahme unseres Gesprächs in Form eines Schreibens der Landesmedienanstalt NRW Gestalt anzunehmen droht. Wir sprechen über den Wert von Meinungsfreiheit, darüber, was Heimat für uns bedeutet, und über vermeintlich belegbare Ereignisse, die der Satiriker als “Aluhut vom Feinsten” beschreibt. Wir sind uns nicht bei allem einig, haben viel gelacht und am Ende mit einem hoffnungsvollen Gedanken geschlossen: nämlich dass wir gerade in der spannendsten Epoche der Menschheitsgeschichte leben. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://conscious-love.com/ben KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:18) - YouTube-Algorithmus, Höcke & der schockierte Migrant (00:08:24) - Free Speech als Waffe: USAID, CIA & die Geschichte der Zensur (00:17:35) - Social Media, Reichweite & die Demokratisierung der Meinung (00:20:31) - Brexit, Trump & Zelenski: Wenn Free Speech zurückschlägt (00:28:40) - Hunter Biden, Twitter Files & die Werkzeuge der Unterdrückung (00:36:25) - Elon Musk, Twitter & das legendäre "Go fuck yourself" (00:48:31) - DSA, Landesmedienanstalten & Deutschlands eigener Zensurapparat (00:57:22) - Trusted Flagger, HateAid & der Zensurapparat im Detail (01:02:01) - Epstein Files, BlackRock & der Plan zur Übernahme Deutschlands (01:21:00) - Soziale Marktwirtschaft, Gewerkschaften & der schlummernde Gigant (01:40:12) - Demografie, Heimat & das große Experiment des Westens (02:08:00) - Geburtenrate, Smartphones & das Ende der sozialen Interaktion (02:51:00) - Yalta, Föderalismus & warum Deutschland so designt wurde (03:09:00) - KI, Datenkolonialismus & die neue Abhängigkeit vom Westen (03:23:34) - Nachtrag von Salim Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Salim: Instagram: https://www.instagram.com/salimsamatou/?hl=de Youtube: https://www.youtube.com/@SalimSamatou1 Quellen: https://www.patreon.com/SalimSamatou/posts/quellen-ben-162792834?utm_campaign=postshare_creator&fbclid=PARlRTSAS0jF9wZG9mAmV4dG4DYWVtAjEwAHNydGMGYXBwX2lkDzEyNDAyNDU3NDI4NzQxNAABp0YQR79jVgqfLWv3ks3sIbN0X17iG9DEEG04g87vmf2Nqy5TdQ5MDvO6I5Sb_aem_Uc71oE9J78CW33PWiEiZ2A Aufnahmedatum: 9. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser besonderen Folge reisen wir in die USA. Aber nicht nur an einen Ort, sondern auch in die Vergangenheit. Dahin, wo alles begann, vor 250 Jahren. Denn die USA feiern an diesem Wochenende ja einen runden Geburtstag.Gerade bei den USA haben viele gleich Bilder im Kopf: New York, Grand Canyon, Hollywood, Highways. Aber Reisen heißt für uns ja nicht nur: schöne Orte zeigen. Reisen heißt auch: ein Land verstehen wollen. Seine Landschaften, seine Geschichten und vielleicht auch seine Widersprüche. Und genau die wollen wir diesmal entdecken.Unsere beiden USA-Korrespondenten Sarah Schmidt und Torben Börgers sind für uns im Land unterwegs gewesen – in Indiana und in North Dakota. Sie haben ein ganz anderes Amerika kennengelernt, als das, was wir jeden Tag in den Nachrichten sehen.Torben hat sich für diese Ausgabe ins Schlachtengetümmel geworfen. Vor 250 Jahren kämpften die Soldaten der Rebellion für die Unabhängigkeit der USA – gegen Großbritannien. Jedes Jahr werden diese Schlachten mit viel Aufwand und Liebe zum Detail nachgespielt, in historischen Uniformen, mit Musketen und Kanonen, mit Übernachten im Zelt und Lagerfeuerromantik. Warum machen die Amerikaner das? Wie denken sie über den Gründungsmythos der Vereinigten Staaten? Torben hat sich eingereiht in die Truppen der Rebellen. Und, Achtung! – Er hat sich für uns sogar vorübergehend erschießen lassen – mit einer Platzpatrone.Sarah Schmidt war für uns in North Dakota – und einer ganz anderen Geschichte auf der Spur. Die Siedler auf dem Weg durch die Prärie, Büffelherden, Cowboys, das ist das romantische Bild, auf dem die USA ihre nationale Identität gebaut haben. Doch hält es der Realität stand? In North Dakota prägen endlose Weiten, Viehzucht und Rodeos bis heute das Bild des "echten" Amerika. In North Dakota sind aber auch bedeutende Native Nations verwurzelt.Ohne deren Unterstützung hätten die Siedler ihre Reise Richtung Westen nicht überlebt. Doch die Native Americans und ihre Kultur wurden nahezu ausgelöscht. Wie blicken sie auf die landesweiten Feiern? Was bedeutet Freiheit für die Menschen, deren wahre Geschichte in den großen Erzählungen des amerikanischen Westens oft keinen Platz findet? Und wie passt der Mythos vom "Wilden Westen" zu den Erfahrungen jener, die seine Folgen bis heute spüren?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
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„Kühlt, was das Zeug hält“ – das unternimmt der DFB gegen die Hitze, Warnung von Gewerkschaft – Italo-Einstieg könnte 16 Städte abkoppeln und NRW sagt Ukraine mehr Hilfen für Kriegsveteranen zu. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
„Wer Gürtel enger schnallt, meint meist nicht sich selbst“, NRW-SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott fordert Stolz von der Partei und wie der Leerstand in der Markthalle gefüllt werden soll. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
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Neue Regeln sollen Schein-Vaterschaften für Aufenthaltsrecht stoppen, Städten fehlen Hunderte Millionen für Projekte und Sicherheitsbereich am Hamburger Flughafen stundenlang zu. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
EZB erhöht Zinsen, Streitparteien lehnen Vergleich nach Sparkassen-Einbruch ab und immer mehr gehen früher in Rente. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Sprengstoffalarm stoppt Boarding auf „Mein Schiff Relax“, wo Innenminister Dobrindt unter Druck steht und zwei Busse krachen ineinander – Schulkind stirbt. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Düsseldorf ist die glücklichste Großstadt in NRW, Tatverdächtiger stirbt nach mysteriösem Angriff am Hafen und Reul lehnt Ende der Grenzkontrollen zu Belgien und Niederlanden ab. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Das Wirtschaftsforum in St.Petersburg hat gezeigt, dass sich abseits des Westens die Reihen für eine neue multipolare Ordnung schliessen. Der Geopolitik-Experte Andreas Mylaeus analysiert das Geschehen am Anlass. Islamistische Organisationen unterwandern in Deutschland staatliche und politische Organisationen. Die Ethnologin Susanne Schröter schildert das Vorgehen und die Folgen. Der Kanton Genf verbietet das Tragen eines Burkini in Badeanstalten. Der SVP-Nationalrat Lukas Reimann sagt, warum der Schritt für ihn richtig war. Und Frank Wahlig kommentiert die jüngste künstliche Empörung über einen Satz von Björn Höcke.
Iran und Israel erklären gegenseitige Angriffe für beendet, Robbie Williams schlendert durch den Düsseldorfer Medienhafen und keine „Kuscheljustiz“ in NRW. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
„Wir schaffen das!“, Papst feiert Messe mit mehr als 1,2 Millionen Menschen und so bunt war der Christopher Street Day in Düsseldorf. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Deutschland braucht mehr Organspender, Robbie Williams provoziert Köln bei Konzert in Düsseldorf und AfD-Mitglieder bekommen Hakenkreuz aus veganem Hack zum Frühstück. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Verkehrsminister Schnieder verspricht Hilfe nach Sperrung der Bonner Nordbrücke, Rätsel um „Timmy“ – Obduktion liefert mehr Fragen als Antworten und Polizeieinsatz - warum ein Abschleppwagen einen E-Scooter abtransportiert. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Was auf Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zukommt, warum sich an Fronleichnam noch immer die Geister scheiden und Festivalfans drohen Sturm, Gewitter und Orkanböen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
„Als Lehrmaterial nicht geeignt" - Das sagt die Bezirksregierung zum „Puff für alle“, wichtige Autobahnbrücke in NRW bis auf Weiteres voll gesperrt und Brand auf Campingplatz in Niederkrüchten – sechs Wohnwagen komplett zerstört. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
13 Millionen Menschen gelten als arm, so viel soll der Eintritt in den Kölner Dom kosten und Kritik am milliardenschweren Verschiebebahnhof. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Merz und Wüst demonstrieren „Friede, Freude, Eierkuchen“ im Sauerland, ein Drittel des Sondervermögens bleibt ungenutzt und Gericht verhängt Höchststrafe gegen IS-Attentäter von Bielefeld. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Koalition streitet um Bafög-Reform, 35-Jähriger wird von U-Bahn mitgeschleift und großer Brand in Burscheid. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Strack-Zimmermann unterliegt Kubicki bei Kampfkandidatur um Parteivorsitz, mehr Druck der Jobvermittler wirkt in NRW und auch am Samstag drohen örtlich Gewitter mit Unwetterpotenzial. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
„Der Kanzler scheint keine Ahnung davon zu haben, wie unser Alltag aussieht“, Herzstillstand wohl Ursache für tödlichen Unfall und Politik macht Front gegen das teure WM-Trikot. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen Autofahrerin eingeleitet, Mörderinnen von Luise zu 125.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und warum viele über den Elektro-Ferrari „Luce“ lachen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Ukraine, Gaza und Chinas Aufstieg: Der Westen verliert an Einfluss in der Welt. Dieser weltpolitische Umbruch wird als Kränkung empfunden und als Kampf um die globale Vorherrschaft erzählt. Militarisierung und Handelskriege, Faschisierung und offener Imperialismus sind die Folge. Wie kann dagegen eine linke Interpretation der neuen Weltordnung aussehen? Und wie eine progressive Vision von Europas Rolle in der post-westlichen Welt? Im Dissens Podcast spricht Daniel Marwecki, Autor von "Die Welt nach dem Westen", über die Neuordnung der Macht nach dem Ende westlicher Hegemonie, die Orientierungslosigkeit in Europas Machtzentralen und eine linke Außenpolitik für den Kontinent.
Ein Weckruf für die Regierung, Auto erfasst drei Kinder auf Fahrrädern – zwei Jungen sterben und Sicherheitsbehörden dürfen bei Cyberangriffen eingreifen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Vier Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus, ab sofort Alkoholverbot an Hauptbahnhöfen in Düsseldorf und Duisburg und „Was wir machen sollten, ist über Privilegien für Beamte zu sprechen“. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Elterngeld und Rente – Was die Koalition jetzt diskutiert, was aktuell hinter den Kulissen von Fortuna passiert und Zug bleibt bei Emmerich liegen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Unionspolitiker wollen Einbürgerungsregeln verschärfen, Unges Pengste 2026 – in diesem Jahr ist einiges anders und Vorne kurz, hinten lang – Wer hat den schönsten Vokuhila? Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Rüdiger von Fritsch, ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau, spricht mit Paul Ronzheimer über seine prägenden Erfahrungen im Kalten Krieg, eine spektakuläre Fluchthilfe aus der DDR und die entscheidenden Jahre der deutschen Russland-Politik. Warum glaubte man lange an Wandel durch Kooperation? Wurde Deutschland von Putin getäuscht? Und was lief bei Nord Stream und im Umgang mit Moskau falsch? Ein Gespräch über Diplomatie, historische Verantwortung und die Irrtümer des Westens.
Straßenbahnen stoßen in Düsseldorf frontal zusammen, Segelflugzeug stürzt auf Autobahn und der tote Buckelwal könnte bald explodieren. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Erst Trump, dann Putin bei Xi: In Peking zeigt sich, wie selbstverständlich China inzwischen als Machtzentrum auftritt. Die USA suchen Deals, Russland sucht Rückhalt und Peking verhandelt ruhig und klug mit beiden. Frank Sieren und Florian Harms sprechen über Chinas Blick auf die Welt, Pekings Rolle im Iran-Konflikt und Shenzhen als Zukunftslabor: mit Robotern, Drohnen, E-Autos und KI, aber auch mit Überwachung und Kontrolle. Was bedeutet Chinas Aufstieg für Europa? Und was kann Deutschland lernen, ohne chinesische Verhältnisse zu kopieren? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Blutabnahme und Impfungen bald auch in der Apotheke möglich, Cyberangriff trifft Uniklinik Düsseldorf und das ist am Pfingst-Wochenende in Düsseldorf los. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Eine spektakuläre Enthüllung der „New York Times“ sorgt international für Diskussionen: Offenbar wollten die USA und Israel den früheren iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad als Übergangsfigur nach einem möglichen Sturz des Regimes installieren. Ausgerechnet Ahmadinedschad - einst Hardliner, Holocaust-Leugner und Erzfeind des Westens.
Diese 26 Spieler hat Nagelsmann für die Fußball-WM 2026 nominiert, Deutschlandticket für Schüler vor dem Aus und Ebola-Epidemie weitet sich aus. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
So will Deutschland künftig besser auf Krisen reagieren, neue Toten Hosen-Doku: Campino wird nochmal Vater und mutmaßliche China-Spione in München verhaftet. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Warum dieser Ebola-Stamm besonders gefährlich ist, krankes Baby aus Klinik in Duisburg vermisst - Fahndung nach Mutter und die Zahl der Attacken auf Parteimitglieder steigt massiv an. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Landtag in Rheinland-Pfalz wählt Gordon Schnieder zum neuen Ministerpräsidenten, der Abstieg hat für Fortuna dramatische Folgen und Kind auf Supermarkt-Parkplatz überfahren – 18-Jähriger wegen Mordes verurteilt. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Worte können die Welt verändern. Wir leben in Zeiten, in denen die mächtigsten Staatsoberhäupter Krisen eskalieren lassen und Kriege beginnen. Was können wir da schon dagegen ausrichten? Eine ganze Menge, daran glaube ich aus tiefstem Herzen. Ein neuer Zeitgeist, eine Gegenwehr beginnt immer mit einem Gespräch, dem Austausch zwischen Menschen. Wir bewirken etwas, indem wir zuhören, verstehen wollen und daraus eine eigene Haltung entwickeln. Und uns manchmal auch weigern, uns einfach nur rauszuhalten. In dieser Folge spreche ich mit der Nahost-Reporterin Sophia Maier, die dorthin reist, wo Menschen unter schwierigen, oft schrecklichen Bedingungen leben. Sie war in Syrien, in Afghanistan, im Irak, im Libanon gerade, sie berichtet von der Grenze zu Gaza und aus dem Westjordanland. Durch mutige Journalisten wie sie bekommen wir Einblicke, die sonst im Verborgenen bleiben. Sie berichtet von den unmenschlichen Zuständen dort und, ja, auch vom Versagen des Westens. Sophia ist studierte Demokratiewissenschaftlerin, ihre Reportagen und Dokumentationen für u.a. Stern TV, für RTL sind preisgekrönt. Und vor allem zeugen sie immer von Menschlichkeit. Das ist ihr Antrieb, die unverhandelbare Menschlichkeit - und deswegen mache auch ich diese Folge. Ich freue mich, wenn Ihr mit offenen Ohren und offenem Herzen zuhört. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Polizei erschießt entlaufenen Tiger bei Leipzig, Nur Ja heißt Ja? Grüne erwarten schnelle Gesetzesreform, und Fortuna Düsseldorf steigt ab. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Toter Wal vor dänischer Küste ist Timmy – Sender wurde gefunden, AfD erreicht mit 29 Prozent neuen Umfrage-Höchstwert und Polizei zerschlägt Bande von Handwerkerauto-Knackern. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Buhrufe und Pfiffe bei Merz-Auftritt auf dem Katholikentag, David und Victoria Beckham erstmals im britischen Club der Milliardäre und Schwangere auf dem Land müssen immer weiter fahren. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Was Deutschland von Griechenland lernen kann, Psychologin rät von negativen Emojis im Job ab und vom „Durchschnitts-Schüler” zum erfolgreichen Investor. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Richter erklärt neue Milka-Tafel zur „Mogelpackung“, AfD plant Rundgang durch Oberbilk und Polizei erwartet Großdemos am Tag des ESC-Finales. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Kanzler ausgebuht, Windrad-Flügel steckt im Autobahnkreuz Kamp-Lintfort fest und Häftlinge der JVA Euskirchen zahlten monatlich für Schutz vor Kontrollen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.