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Seit Tagen und Wochen richtet sich der Blick von Millionen Menschen auf die Ostsee, auf die Insel Poel, auf ein einzelnes Tier, dessen Schicksal kaum jemanden unberührt lässt. Der Wal, der dort ausharrte, kämpft sichtbar, greifbar und für viele nachvollziehbar um sein Leben. Bilder und Livestreams holen dieses Geschehen rund um seinen aktuellen Transport in unsere Wohnzimmer, lassen den Alltag leiser werden und schaffen eine Nähe, die kaum auszuhalten ist. Was hier geschieht, ist mehr als die Geschichte eines einzelnen Tieres. Es ist ein Moment, in dem sich unsere Beziehung zur Natur offenbart.
In Europa könnte das Flugbenzin knapp werden und das schneller als gedacht. Die Vorräte reichen laut Experten womöglich nur noch wenige Wochen. Grund ist die blockierte Versorgung aus dem Persischen Golf, von wo etwa ein Drittel des Kerosins kommt. Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt warnt: Seit Tagen komme kein Nachschub mehr an.
Seit Tagen bangt Deutschland um einen gestrandeten Buckelwal. Wölfe wecken dagegen eher Unbehagen. Welches Tier bekommt unser Mitgefühl? Diskussion mit Ralph Erdenberger und Tierethikerin Friederike Schmitz Von WDR 5.
Seit Tagen verfolgen Menschen in den Medien die Rettungsversuche für den in der Ostsee gestrandeten Wal. Die starke emotionale Anteilnahme erklärt sich durch das Zusammenspiel aus Statur des Wals und Tierleid, sagt Walforscher Fabian Ritter. Von WDR 5.
Seit Tagen bangen viele Menschen um den Wal in der Ostsee. Auch Arved Fuchs lässt das Geschehen nicht unberührt. Er hatte bei all seinen Expeditionen viele Begegnungen mit Walen und erzählt in dieser Podcast-Folge davon, wie viel Lebensfreude Wale bei ihren Sprüngen ausdrücken - Begegnungen, die ihn jedes Mal aufs Neue faszinieren.Darüber hinaus gibt er ein Update der Expeditionsvorbereitungen. Im Juni startet Arved Fuchs zur Expedition OCEAN CHANGE 2026/27 nach Grönland und Kanada. Am Wochenende hat er die Dagmar Aaen auf die Werft gebracht, wo sie auf dieses Abenteuer vorbereitet wird.FacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll. Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt. Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt? Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Weiterführende Informationen: Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen «Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Tagen gehen Psychotherapeuten und Betroffene auf die Straße und protestieren gegen Honorarkürzungen in der Psychotherapie. Eine Welle der Solidarität hat sich aufgebaut und die meisten sind sich einig: Das geht so nicht. Es gibt aber auch andere Stimmen, die nur sehr selten gehört werden. Zum Beispiel Clarissa Kurscheid, Gesundheitsökonomin am Forschungsinstitut Figus in Köln. Sie sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler: "Wir müssen insgesamt gucken, dass wir effektiver arbeiten." Die Honorarkürzungen für Psychotherapeuten seien in einem "üblichen Prozess" entschieden worden. Im Interview erklärt Kurscheid einige Hintergründe zu dieser Entwicklung.
Wie versucht China, den Iran-Konflikt für sich zu nutzen? Und was bereitet Xi Jinping in diesem Krieg gerade am meisten Kopfzerbrechen? Seit Tagen greifen die USA und Israel, auf Befehl von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, Ziele im Iran an. Das Mullah-Regime in Teheran antwortet mit Drohnen und Raketen. Die Lage am Golf wird immer gefährlicher – und in Peking wird das sehr genau beobachtet. Chinas Machthaber Xi Jinping und die Mullahs im Iran sind enge Verbündete. Doch der pausenlose US-Angriff zwingt auch China in die Defensive. Die Versorgung mit billigem Öl steht auf dem Spiel. Die für Chinas Exportwirtschaft so wichtigen Handelswege sind blockiert. Gleichzeitig ist das Chaos am Golf die Gelegenheit für China sich als Anker der Stabilität zu inszenieren - und nebenbei noch ein wenig zu studieren, wie die USA heutzutage Krieg führen. Denn auch in Ostasien gibt es mit den chinesischen Drohungen gegen Taiwan einen heiklen Konflikt, der jederzeit eskalieren kann. Welche Strategie verfolgt China im Iran-Konflikt? Darüber spricht Host Philipp Abresch mit der China-Expertin Eva Seiwert vom Mercator-Institut für China-Studien (Merics) in Berlin und mit ARD-Korrespondent Jörg Endriss in Peking. Er verrät Philipp auch, warum ein uralter Propaganda-Song aus Maos Kulturrevolution, ausgerechnet jetzt viral geht. Spoiler: hat natürlich was mit Iran zu tun und mit Donald Trump! ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Udo Schmidt, Philipp Weber Mitarbeit: Emilian Grimm, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 20.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Wie versucht China, den Iran-Konflikt für sich zu nutzen? Und was bereitet Xi Jinping in diesem Krieg gerade am meisten Kopfzerbrechen? Seit Tagen greifen die USA und Israel, auf Befehl von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, Ziele im Iran an. Das Mullah-Regime in Teheran antwortet mit Drohnen und Raketen. Die Lage am Golf wird immer gefährlicher – und in Peking wird das sehr genau beobachtet. Chinas Machthaber Xi Jinping und die Mullahs im Iran sind enge Verbündete. Doch der pausenlose US-Angriff zwingt auch China in die Defensive. Die Versorgung mit billigem Öl steht auf dem Spiel. Die für Chinas Exportwirtschaft so wichtigen Handelswege sind blockiert. Gleichzeitig ist das Chaos am Golf die Gelegenheit für China sich als Anker der Stabilität zu inszenieren - und nebenbei noch ein wenig zu studieren, wie die USA heutzutage Krieg führen. Denn auch in Ostasien gibt es mit den chinesischen Drohungen gegen Taiwan einen heiklen Konflikt, der jederzeit eskalieren kann. Welche Strategie verfolgt China im Iran-Konflikt? Darüber spricht Host Philipp Abresch mit der China-Expertin Eva Seiwert vom Mercator-Institut für China-Studien (Merics) in Berlin und mit ARD-Korrespondent Jörg Endriss in Peking. Er verrät Philipp auch, warum ein uralter Propaganda-Song aus Maos Kulturrevolution, ausgerechnet jetzt viral geht. Spoiler: hat natürlich was mit Iran zu tun und mit Donald Trump! ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Udo Schmidt, Philipp Weber Mitarbeit: Emilian Grimm, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 20.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Seit Tagen gilt in den Bergen grosse Lawinengefahr, insbesondere im Wallis. Besonders vom Skifahren und Snowboarden abseits der Piste wird gewarnt, dort gibt es gemäss Statistik jeweils die meisten Lawinentoten. Warum wagen es einige trotzdem? Und wie fühlt es sich an, wenn man verschüttet wird? Ein Snowboarder, der eine Lawine überlebt hat, und ein Bergretter, der schon mehrfach Menschen aus dem Schnee gerettet hat, erzählen in dieser Folge von ihren Erfahrungen. Warum geht man trotz Lawinenwarnungen ein Risiko ein? Wann passieren die meisten Unfälle, wie kann man das Risiko minimieren, und warum fährt auch der Lawinenretter selbst, trotz grosser Lawinengefahr, abseits der Piste? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Walliser Bergretter und Bergführer Klaus Tscherrig ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinmann - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Tagen macht Glatteis die Straßen von Berlin zu einer einzigen Risikozone. Dabei ist Winterdienst wirklich das mindeste, was man von einer Stadtverwaltung – und von Hausverwaltungen – erwarten sollte. Hier zu sparen, ist einfach nur gemeingefährlich. Artikel vom 05. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/berlin-glatteis-winterdienst-kai-wegner Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Bei uns in der direkten Nachbarschaft ist ein sehr altes Haus generalsaniert worden und ich konnte von meinem Zimmer aus die Fortschritte immer wieder beobachten. Aber ich konnte und kann die Bauarbeiten auch immer hören: die Anlieferung von Gerüsten und den Aufbau, die Betonmischer und Lastenheber, die Bauarbeiter und ihre Musik, die Kräne für die großen Betonteile. Jetzt ist das Haus fertig und die ersten Mieter sind schon eingezogen. Aber das ringsum, die Wege und Kanten müssen noch gemacht werden und das ist echt laut. Seit Tagen sind die Bauarbeiter mit Rüttelmaschinen beschäftigt, die den Boden verfestigen und so laut sind, dass ich die ersten Tage immer einen Hubschrauber vermutet und den Himmel danach abgesucht habe.Ich musste tatsächlich erst ums Haus herumlaufen um zu sehen, dass es tatsächlich nur eine solch kleine Maschine ist, die einen solchen Lärm veranstaltet. Das sind so Sachen, die wir aus dem normalen Miteinander im Alltag auch kennen: da gibt es eine Vermutung, einen Verdacht, einen Argwohn, und wenn man dem nicht wirklich nachgeht, um die wirkliche Ursache zu klären, bleibt ein dummes Gefühl im Raum und wird zu einem Gerücht, zu einer Mutmaßung, einer Unterstellung. Im Evangelium, das heute gelesen wird, wundert sich Jesus darüber, dass die Leute aus seiner Heimatstadt seiner Botschaft nicht glauben können. Sie sind so damit beschäftigt, sich über ihn und seine Familie und sein Umfeld aufzuregen, und ihm alles Mögliche zu unterstellen, dass sie die wirkliche Botschaft überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Man kann sich über die Kirche, die Mitarbeitenden der Kirche, deren Fehler und Sünden und die Strukturen sosehr aufregen, dass man überhaupt nicht mehr mitbekommt, worum es eigentlich geht: um die Verkündigung der guten Nachrichten Gottes an seine Menschen.Es ist eine gute Idee, immer mal wieder den Dingen um mich herum auf den Grund zu gehen um mich nicht immer nur von den lauten Äußerlichkeiten beeindrucken zu lassen, sondern auf den wirklichen Kern der Botschaft zu kommen.
Die meisten Menschen in SWR3-Land schauen heute raus und sagen: Is'n einigermaßen gewöhnlicher Wintertag im Januar. Ziemlich stürmisch vielleicht, ansonsten Regen und in den Bergern Schnee – und gar nicht sooo kalt. Ein paar hundert Kilometer weiter nördlich sieht das anders aus. Seit Tagen bereiten sich die Menschen da auf den Wintersturm Elli vor – in der Nacht ist er angekommen.
Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer.Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei.Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zum Thema:Ticker zur Tragödie an Neujahr: hierWas Crans-Montanas Gemeindepräsident zur Katastrophe sagte – und welche Fragen offen bleibenBarbesitzer wurde in Frankreich wegen Zuhälterei verurteilt und darf dort keine Unternehmen führenCrans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenMedienkonferenz zur Brandkatastrophe: hier zum Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Tagen gehen im Iran wieder Menschen zu Protesten auf die Straße. Und wieder geht das Regime mit Gewalt gegen sie vor. Gibt es trotzdem Anzeichen für Veränderung im Land? Und: Kleinere Parteien sortieren sich fürs Landtagswahljahr 2026. Schmidt-Mattern, Barbara
Daniel, 18 Jahre, berichtet über das Leben ohne Strom bei eisigen Temperaturen im Süden Berlins
Seit Tagen gehen im Iran wieder Menschen zu Protesten auf die Straße. Und wieder geht das Regime mit Gewalt gegen sie vor. Gibt es trotzdem Anzeichen für Veränderung im Land? Erstes Thema: Kleinere Parteien sortieren sich fürs Landtagswahljahr 2026. Schmidt-Mattern, Barbara
Seit Tagen ist der See zugefroren. Aber heute weht ein milder Wind. Ob es bald taut? Die beiden Freunde Enny und Mo möchten Schlittschuhlaufen, doch da hören sie das Piepsen einer Maus. Oh weh! Sie ist ins Eis eingebrochen und kommt nicht heraus. Ob die Freunde dem Mäusekind wohl helfen können?
Seit Tagen kursieren Berichte über das zweite Alternativ-WEF von AUF1 in Prag. Als Moderator war Thomas Eglinski nicht nur bei Planspiel und Panels mittendrin, sondern auch bei den Abendrunden – und liefert exklusive Einblicke. Rund 200 zentrale Köpfe der Freiheits- und Aufklärungsbewegung wirkten deutlich geschlossener als im Vorjahr – mit einem klaren Auftrag: Krieg verhindern, Frieden sichern, Strukturen aufbauen.
Ist ein Ende des Kriegs in der Ukraine endlich in Sicht? Seit Tagen ringen die Mächtigen der Welt um den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplan und berichten von ermutigenden Fortschritten. Ein Kriegsende am Verhandlungstisch also, mit territorialen Zugeständnissen der Ukraine - eine Idee, die in Politik und Medien noch vor kurzem kategorisch abgelehnt wurde. Und noch mehr: Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gelten jene, die nicht für eine bedingungslose Unterstützung der Ukraine sind, als "Putin-Trolle" und "Russland-Versteher". Seit dem Ukraine-Krieg, oder doch schon länger: Wann haben wir eigentlich verlernt, kontrovers miteinander zu diskutieren? Warum haben viele Menschen das Gefühl, ihre Meinung nicht mehr frei äußern zu können? Und was bedeutet das für die Demokratie Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Meinl-Reisinger (NEOS), Außenministerin Österreichs Richard David Precht, Philosoph und Bestseller-Autor Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Feuertaufe der Panzerbrigade 45 im litauischen Rūdninkai regt in den sozialen Medien eine hitzige Debatte an: Seit Tagen rätseln Nutzer und Publizisten über das merkwürdige Auftreten der deutschen Ostflanken-Krieger. Ein Überblick über das gespaltene Meinungsbild. Von Wladislaw Sankin und Astrid Sigena
Seit Tagen protestieren Frauen unter dem Motto "Wir sind die Töchter" gegen Kanzler Merz. Jetzt ist unter diesem Motto ein offener Brief an ihn geschrieben worden – unterzeichnet von 60 Frauen aus Kultur, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Seit Tagen erhitzen die Aussagen von Kanzler Friedrich Merz zum Stadtbild die Gemüter. Wie erleben Sie die Diskussion? Was hat sie gebracht? Was muss sich ändern? Diskussion mit Georg Schwarte aus dem ARD-Hauptstadtstudio und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR5 Funktion.
Seit Tagen regnet es. Der Lange langweilt sich. Wie gut, dass er seine Freunde hat: Sie kommen herbei. Und zusammen bauen sie eine Langeweilevertreibungsmaschine. Toll! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die ganz alltäglichen Abenteuer des Langen und seiner Freund, 1 (Folge 4 von 7) von Hubert Schirneck. Es liest: Gerd Wameling. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Seit Tagen herrscht in den USA der politische Stillstand: Der Staat ist im Shutdown, Tausende Beamte müssen in den Zwangsurlaub, Millionen bekommen kein Gehalt. Ursache ist der Haushaltsstreit zwischen Republikanern und Demokraten - ein Machtkampf mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen. Amerikanist Markus Hünemörder erklärt, wie es so weit kommen konnte, warum Donald Trump davon profitieren könnte und weshalb viele Amerikaner jetzt um ihre Rechnungen bangen.
Seit Tagen dominieren zwei Namen die Debatten in den Staaten: Charlie Kirk und Jimmy Kimmel. Seit dem Attentat auf den rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk, ist der Ton in den USA noch schärfer geworden.Gleichzeitig sorgen sich viele um die Meinungsfreiheit - erst recht, seit die bekannte US-Late-Night-Show von Jimmy Kimmel zwischenzeitlich abgesetzt worden ist.Wie steht es um die Meinungs- und Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten? Was löst die Ermordung von Charlie Kirk langfristig aus? Und wie geht es den Amerikanerinnen und Amerikanern?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse in den USA ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Arikel und Podcasts zum Thema:«Apropos» – der tägliche Podcast - Attentat auf Kirk: Ist das ein Dammbruch-Moment in den USA?USA-Podcast «Alles klar, Amerika?» - Das Kirk-Attentat – eine Tragödie auch für die DemokratenJimmy Kimmel kehrt mit emotionalem Monolog ins Fernsehen zurückKommentar von Charlotte Walser: Meinungsfreiheit in den USA: Trump will «free speech» – aber nur für sein eigenes LagerDie Trump-Regierung startet Offensive gegen politische Gegner Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Snoof ist unglücklich. Seit Tagen ist er unterwegs, als ihm plötzlich die Froschfrau wiederbegegnet. Liesta heißt sie und zeigt ihm einen Ort, der wie für ihn gemacht ist. Juhu! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Snoofs Reise ins Land der goldenen Pilze (Folge 7 von 7) von Janine Lüttmann. Es liest: Robert Missler. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Seit Tagen liefen die militärischen Vorbereitungen, nun haben die USA zentrale Atomanlagen im Iran angegriffen. Präsident Trump spricht von einem gezielten Präventivschlag – Teheran warnt vor schweren Konsequenzen. Der Atomkonflikt könnte in einen offenen Krieg umzuschlagen.
Seit Tagen beschießen sich Israel und der Iran gegenseitig mit Drohnen und Raketen. Es ist eine Auseinandersetzung, die weit über Schlagabtausche vergangener Jahre hinausgeht. Wie es zu dieser langjährigen Feindschaft zwischen Israel und Iran gekommen ist und was die islamische Revolution damit zu tun hat, erklärt heute Gudrun Harrer, Leitende Redakteurin beim STANDARD.
Seit Tagen kursierten Gerüchte, dass Israel einen Angriff auf Iran vorbereitet. Die USA hatten bereits verkündet, dass man aus Sicherheitsgründen Personal als dem Irak abzieht. Da für den Sonntag im Oman eine Fortsetzung der Atomverhandlungen mit den USA angesetzt waren, kommt der Angriff Israels dennoch überraschend. Es wurden mit über 200 Kampfflugzeugen über 100 gezielte Angriffe umgesetzt. Im Fokus stand die Infrastruktur für Raketen und die Atomanlagen des Landes. Es wurden auch Nuklearwissenschaftler und ein wichtiger Teil der Führung des Militärs eliminiert. Die Öl-Industrie des Iran bliebe verschont. Donald Trump mahnt auf TruthSocial, dass der Iran nun eine zweite Chance habe sich auf ein Atomabkommen einzulassen. Geschieht dies nicht, werde eine weitere und brutalere Angriffswelle auf das Land zukommen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Was für eine Woche in der Weltpolitik! Seit Tagen laufen die diplomatischen Drähte heiß: Nach über drei Jahren des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine lagen plötzlich mehrere Initiativen auf dem Tisch. Gemeinsam hatten sie, dass sie das Töten in der Ukraine angeblich schnellstmöglich beenden wollen. Wirklich erfolgreich waren sie nicht. Am Ende stand aber immerhin ein Treffen der russischen und ukrainischen Seite in Istanbul - ohne große Namen: Weder Selenskyj noch Putin saßen am Tisch, auch Donald Trump war nirgends zu sehen. Große Ergebnisse gab es ebenfalls nicht. Aber war das Treffen in Istanbul und all die neuen Initiativen, auch der Europäer, deshalb umsonst? Oder sind Gespräche an sich in diesen Zeiten schon ein Hoffnungsschimmer? Der Apofika-Presseklub mit diesen Gästen: Paul Ronzheimer (BILD), Katrin Eigendorf (ZDF) und Eva Quadbeck (RND) und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Präsident Trump will von der Ukraine Rohstoffe – als Kompensation für die Kriegsunterstützung der USA. Seit Tagen wird über ein Abkommen gestritten. Möglicherweise wird es Selenskyj schon in zwei Tagen unterzeichnen.
Seit Tagen kreuzen chinesische Kriegsschiffe unweit der australischen Küste. Jetzt gab es offenbar Schießübungen. Australien zeigt sich besorgt.
Seit Tagen versucht die SPD-Spitze die Debatte um ihren Kanzlerkandidaten zu beenden und stellt sich hinter Scholz. Die Debatte aber geht munter weiter, während Scholz bei der Klimakonferenz in Rio weilt.
Seit Tagen berichten italienische Medien über einen Hackerskandal: Kriminellen ist es gelungen, an geheime staatliche und private Daten heranzukommen. Betroffen sind auch die Spitzen des italienischen Staates. Das wirft kein gutes Licht auf Italien und seine Datensicherheit. Weitere Themen: Am 24. November entscheidet die Schweiz über den Ausbau von Autobahnen. Rund fünf Milliarden Franken sollen in Autobahnabschnitte investiert werden, etwa bei der A1 bei Bern zwischen Wankdorf und Schönbühl. Der Ausbau betrifft auch fruchtbares Ackerland, was Bauern in ein Dilemma bringt. Das grösste humanitäre Netzwerk der Welt versammelt sich diese Woche mit fast allen Regierungen zur Internationalen Rotkreuz-Konferenz in Genf. Dieses Mal findet das Treffen vor einem düsteren Hintergrund statt: Das Kriegsvölkerrecht wird mit Füssen getreten, die humanitäre Hilfe steht unter Druck. Was kann unter solch widrigen Umständen überhaupt erreicht werden?
Seit Tagen kursieren Berichte über Tausende nordkoreanische Soldaten in Russland. Nun meldet der ukrainische Geheimdienst, die Truppen seien schon im Gebiet Kursk.
Seit Tagen kursieren Nachrichten, dass Russland seine Truppen mit Nordkoreanern aufstocken könnte. Nun meldet sich die USA zu Wort.
Seit Tagen wird spekuliert, ob Soldaten aus dem abgeschotteten Nordkorea Russland im Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Unterdessen verdichten sich die Hinweise dafür. Die nordkoreanischen Soldaten lebten bisher abgeschirmt vom Ausland und sprechen kaum Russisch - wie geht das konkret? Die USA sagen, sie hätten gesicherte Erkenntnisse dafür, dass sich nordkoreanische Truppen in Russland aufhalten. Der südkoreanische Geheimdienst spricht von insgesamt 3000 Soldaten in Russland. Sie befänden sich in Militäreinrichtungen in Russland, wo sie mutmasslich für einen Einsatz gegen die Ukraine vorbereitet werden sollen. Fachpersonen sprechen von einer neuen Eskalationsstufe. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Samuel Emch, Südostasien-Korrespondent SRF - Hendrik Remmel, Militäranalyst am German Institute für Defence and Strategic Studies in Hamburg ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation:Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Tagen greift Israel den Libanon an – so heftig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Laut Armee werden Stellungen der Terrormiliz Hisbollah attackiert. Aber unter den hunderten Opfern dürften auch viele Zivilisten sein. Umgekehrt beschießt auch die Hisbollah Israel mit Raketen – die immer weiter in den Süden des Landes fliegen. Warum eskaliert die Lage im Libanon ausgerechnet jetzt? Was wollen Israel und die Hisbollah erreichen? Und was bedeutet das alles für den Krieg in Gaza? Maria Sterkl berichtet für den STANDARD aus Israel und weiß Antworten.
Seit Tagen sorgen heftige Unwetter im Osten Österreichs für Überflutungen und schwere Schäden. Niederösterreich wurde sogar zum Katastrophengebiet erklärt. Hunderte Menschen mussten gerettet werden. Zumindest drei Personen kamen bisher ums Leben. Und auch wenn die Regenfälle mittlerweile teilweise ausgesetzt haben, ist laut Regierung damit noch keine Entwarnung in Sicht. Wie schlimm die Lage gegenwärtig ist und wie sie sich weiterentwickelt, darüber sprechen wir heute mit Chronikredakteurin Irene Brickner. Und wir reden darüber, welche (politischen) Konsequenzen dieses Unwetter noch haben könnte.
Seit Tagen brennt im Roten Meer ein Öltanker, der von den pro-iranischen Huthis beschossen wurde. Die Crew wurde gerettet. Nun haben Bergungsarbeiten für das havarierte Schiff begonnen. Am 2. September wurden erneut zwei Öltanker attackiert. https://gjw.one/rnugfc
In Grossbritannien haben rechtsradikale Randalierer Unterkünfte für Asylsuchende angegriffen. Seit Tagen kommt es in diversen Städten im Land zu Ausschreitungen und Protesten. Auslöser ist ein Messerangriff in Southport. Ein 17-Jähriger tötete drei Mädchen bei einem Taylor-Swift-Tanzkurs. Im Internet waren danach Falschnachrichten verbreitet worden, wonach der mutmassliche Angreifer ein Asylbewerber gewesen sein soll. Die Polizei widersprach dem – es handle sich um einen in Grossbritannien geborenen 17-Jährigen, dessen Eltern aus Ruanda stammten. Rechtsextreme Kreise werfen der Polizei aber vor, zu lügen und gehen seither auf die Strasse. Dazu gab es mehrere Gegendemonstrationen. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bettina Schulz, freie Journalistin in London. Sie erzählt, woher diese Wut einiger Menschen auf Migrantinnen und Migranten kommt. Und sie sagt, es sei kein Zufall, dass die Unruhen besonders im Norden und Nordwesten von England gross sind. ________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt und gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax. ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Tagen spricht ganz Wien über eine Serie von Bandenkriegen vom vergangenen Wochenende. Mindestens drei Vorfälle hat es schon gegeben, von der Brigittenau bis nach Meidling. Die bisherige Bilanz: Schlägereien, Messerstiche, Schüsse. Vier Verletzte, eine Festnahme. Hinter dem Konflikt sollen verfeindete Jugendgangs stehen, teils mit syrischem oder tschetschenischem Hintergrund. Eine Gruppe organisiert ihren selbsternannten "Krieg" über Social Media. Sie nennt sich "505". Im Podcast sprechen Jan Michael Marchart und Fabian Schmid vom STANDARD darüber, was diese Jugendlichen zum brutalen Bandenkrieg antreibt, und darüber, ob die Polizei in Teilen von Wien die Kontrolle verliert. **Mehr zum Thema:** [Die irre Geschichte der Meidlinger Schutzgeldteens](https://open.spotify.com/episode/61tgEYP9nrtPETdAWs3QnI?si=HTfbLt8SQcmtPkum2PRLrw) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Seit Tagen häufen sich in der Schweiz Klagen von Leuten, die sagen, sie hätten Geld ins Ausland geschickt – aber es sei dort nie angekommen. Es geht vor allem um Geld, das Migrantinnen und Migranten in ihr Herkunftsland schicken. Nun zeigen SRF-Recherchen: Einer der globalen Dienstleister ist insolvent. Millionen Menschen sind betroffen. Weitere Themen: (01:13) Wenn das Geld nicht mehr in der Heimat ankommt (12:40) Mitglieder von Milliardärsfamilie zu Haftstrafen verurteilt (22:40) Europas grösste Baustelle: Grand Paris Express (29:35) Wettskandal macht dem britischen Premier zu schaffen (32:42) Der Ukraine-Krieg verschärft Klimakrise (37:03) Bürgermeisterinnenkonferenz in Schaffhausen
Seit Tagen wird diskutiert, ob die Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert, auch auf russischem Gebiet eingesetzt werden dürfen. Nun stimmt Biden dafür. Auch deutsche Politiker von SPD und FDP sind dafür. Wie reagiert Scholz?
Seit Tagen rücken die russischen Streitkräfte in der ukrainischen Region Charkiw vor. Die Stadt im Nordosten des Landes war seit dem Beginn des russischen Angriffs immer wieder heftig umkämpft. Wie ist die Lage vor Ort? Weitere Themen: * Die Tigermücke breitet sich aus: Zwei Populationen wurden im Aargau entdeckt. Wie kann man die Tigermücke eindämmen? * Das «Googeln» soll sich grundlegend verändern. Für Google-User soll es viele neue Funktionen mithilfe von künstlicher Intelligenz geben. * Männer sollen weniger zu Wort kommen. Das will die SP im Unterwallis. Was heisst das?
Die Columbia Universität in New York ist wegen eines Zeltlagers von propalästinensischen Studierenden von der Polizei abgeriegelt. Jüdische Studierende fühlen sich bedroht. Andreas Wimmer, Soziologe an der Columbia sagt, die Uni werde zerrieben zwischen «woken» Anschauungen und rechtem Kulturkampf. Seit Tagen demonstrieren Studentinnen und Studenten an der renommierten Columbia University in New York und anderen US-Universitäten in Solidarität mit den Palästinensern und gegen das Vorgehen der israelischen Regierung. Die höchste Eskalationsstufe erreichte die Situation an der Columbia-Universität: Der Campus in Manhattan ist für Aussenstehende durch die Polizei abgeriegelt, jüdische Studierende wagen sich teilweise nicht mehr an die Uni. Andreas Wimmer ist Schweizer und Professor an der Columbia University in New York. Er sagt: «Die Universität wird zerrieben zwischen woken und postkolonialen Anschauungen und rechtem Kulturkampf»
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) präsentiert am Freitag seinen Plan für Österreich. Die Spannung hält sich allerdings in Grenzen – denn was Nehammer vorstellen wird, ist bereits bekannt. Seit Tagen werden die Ideen der Volkspartei Häppchenweise veröffentlicht. Und was sich dabei abzeichnet: Inhaltlich rückt die ÖVP verdächtig nahe an das Programm der Freiheitlichen heran. Eric Frey, leitender Redakteur beim STANDARD, spricht darüber, welche Strategie dahintersteckt und ob Karl Nehammer mit diesem Programm noch einmal Kanzler werden kann.
Sie ziehen durchs Land und kämpfen um die Herzen der Linken: sechs Bundesrats-Kandidierende der SP auf Sympathie-Road-Show. Weiter: Begegnung mit klimarettenden Pneu-Lüftlern. Und: Gazas Spitäler zwischen den Fronten. Gerangel um Berset-Nachfolge: Die Kandidaten-Kür Eine Genossin und fünf Genossen wollen die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset antreten. Alle sind überzeugt, das richtige Profil zu haben. Wer hat wirklich das Zeug, um den Sprung in den Bundesrat zu schaffen? Die «Rundschau» trifft die SP-Kandidierenden – der Politologe Adrian Vatter ordnet die Wahlchancen ein. Feindbild Geländewagen: Klimaaktivisten machen Pneus platt Manche Autofahrende nerven sich enorm über sie: Die Aktivisten von «Tyre Extinguishers» schleichen sich an Geländewagen an und lassen Luft aus Pneus raus – um das Klima zu retten. Was bringt es, ausser einer Anzeige und Ärger für die Wagenbesitzenden? In Zürich hat die «Rundschau» die Lüftler gesucht und gefunden. Spitäler von Gaza: Die humanitäre Katastrophe Am Al-Shifa-Spital zeigt sich die humanitäre Katastrophe in Gaza. Seit Tagen gerät das total überfüllte Spitalkomplex zwischen die Fronten. In Not sind auch andere Spitäler im Gaza-Streifen. Die «Rundschau» besucht ein Spital in Deir al Balah im Zentrum des Gaza-Streifens. Die Lage ist auch hier dramatisch. Verletzt die israelische Armee im Gaza-Streifen Menschenrechte? Israels Botschafterin in Bern, Ifat Reshef, nimmt an der «Rundschau»-Theke Stellung.
Seit Tagen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen zentraler Kriegsschauplatz. Was wissen wir über die Lage vor Ort? Und: Javier Milei, der Präsident mit der Motorsäge