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In dieser Sonderfolge von "Hey München" geht es um den Prozess gegen Farhad N.
Am 31. Mai 2024 sind auf dem Marktplatz in Mannheim 22 Polizistinnen und Polizisten damit befasst, einen Infostand der islamkritischen Gruppierung Pax Europa zu schützen. Es ist ein alltäglicher Einsatz. Doch für den 29 Jahre alten Polizeihauptkommissar Rouven Laur ist es der letzte. Wie aus dem Nichts stürzt sich ein Mann mit einem Jagdmesser auf die Islamkritiker. Die Polizeibeamten eilen herbei und versuchen, den Attentäter zu stoppen. Aber der junge Mann – ein Afghane – kann sich im Gerangel befreien. Von hinten sticht er auf Rouven Laur ein, in den Kopf und in den Hals. Für den Polizisten gibt es keine Rettung – er stirbt zwei Tage später im Krankenhaus. In dieser Folge geht es um den Polizistenmord von Mannheim. Theo Westermann, Korrespondent der „Badischen Neuesten Nachrichten“ im gemeinsamen landespolitischen Büro mit der „Südwest Presse“ in Stuttgart, schildert im Gespräch mit Tanja Wolter seine Eindrücke von den Ermittlungen, dem Gerichtsprozess gegen den afghanischen Täter und der großen Trauer in der Familie und im Kollegenkreis. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation: Tanja Wolter | Produktion: Moritz Clauß | Sprecherin: Leonie Maschke | Gestaltung: Beniamino Raiola WERBUNG Die JVA Schwäbisch Hall sucht Verstärkung. Macht Schluss mit der Theorie und startet eure Ausbildung, gerne auch als Quereinsteiger, zur Justizvollzugsbeamtin oder zum Justizvollzugsbeamten. Alle Infos und die Chance auf eure Bewerbung findet ihr jetzt auf der Website der JVA Schwäbisch Hall: https://jva-schwaebisch-hall.justiz-bw.de/pb/,Lde/Justizvollzugsanstalt/Berufsperspektive/Stellenangebote
Guten Morgen! Diese Woche prägten zwei Ereignisse die Berliner Politik: die Aufarbeitung des Anschlags am Rande des CSD und die Neubesetzung dreier Bundesministerien. Im Innenausschuss mussten Innensenatorin Iris Spranger und Polizeipräsidentin Barbara Silowik Meisel Auskunft darüber geben, warum der als Gefährder eingestufte Attentäter nicht in Präventivhaft saß und auch nicht mit einer Fußfessel überwacht wurde. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Werner Graf, forderte lückenlose Aufklärung, notfalls durch einen Untersuchungsausschuss. Parallel dazu vollzog Bundespräsident Steinmeier die von Kanzler Merz angestoßene Kabinettsumbildung. Nina Warken, Steffen Bilger und Carsten Linnemann übernehmen neue Ressorts, ausgelöst durch den Rücktritt von Jens Spahn. Beide Vorgänge zeigen, wie unterschiedlich Institutionen unter Druck reagieren: Die einen erklären Versäumnisse, die anderen ordnen sich neu.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.7.
Nach dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin dreht sich die politische Debatte um die Mittel des Rechtstaats und die Frage: Hätte der Anschlag verhindert werden können? Ein 21 Jahre alter Deutscher war am späten Samstagabend mit einem Kleintransporter wenige Meter neben dem Festivalgelände in eine Menschengruppe gefahren und hatte dabei eine Frau getötet und mehr als 30 Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Täter beim Versuch ihn festzunehmen. Inzwischen haben die Ermittler auf dem Smartphone des Attentäters Abdul B. ein Bekennervideo gefunden, in dem sich B. zum Islamischen Staat bekannte. Den Behörden war die Gefahr, die von ihm ausging, bekannt. Doch die Schwachstellen des deutschen Behördenapparates ermöglichten ihm, seine Tat umzusetzen. In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt NZZ-Deutschland-Redaktor Nathan Giwerzew, an welchen Stellen das Justiz- und Polizeisystem falsch programmiert ist und wie sich diese Mängel beheben lassen. Gast: Nathan Giwerzew, Redaktor NZZ Deutschland Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Nathans Analyse zum Nachlesen findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/der-terrorist-und-der-naive-staat-deutschland-versagt-im-kampf-gegen-islamismus-ld.10017142). Einen Liveticker mit dem neuesten Stand der Ermittlungen haben wir ebenfalls [auf unserer Seite](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/anschlag-in-berlin-offene-fragen-zu-mittaeter-und-stichwaffe-polizei-fahndet-nach-dem-taeter-ld.10017025). O-Ton Material von [Tagesthemen](https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1621132.html) und [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/terrorabwehr-und-aktionsplan-queer-interview-konstantin-von-notz-gruene-100.html). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
„Ich werde heute in Deutschland einen Anschlag mit einer Axt unternehmen. Bete, dass ich zum Märtyrer werde. Ich warte jetzt auf den Zug.“ So lauteten die letzten Worte des kaltblütigen Chats zwischen einem jungen Attentäter und seinem Auftraggeber im Juli 2016. Wenige Minuten später attackierte der Mann, mit Messer und Axt bewaffnet, eine chinesische Familie. Der Angriff war damals der erste in Deutschland, zu dem sich die Terrororganisation des Islamischen Staats im Nachhinein bekannte. Nach der brutalen Serie von Anschlägen im November 2015 in Paris brachte die Gewalttat den islamistisch motivierten Terror nach Deutschland. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt und schwebten lange in Lebensgefahr. Der Fall schockierte nicht nur das kleine Gaukönigshofen, wo der junge Mann gelebt hatte, sondern löste auch eine bundesweite Debatte in der Sicherheits- und Migrationspolitik aus. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin war bereits wegen mehrerer Delikte verurteilt worden - nach Jugendstrafrecht. Nun wird darüber diskutiert, ob die Regeln für Heranwachsende noch zeitgemäß sind.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den CSD in Berline steht der Umgang mit Gefährdern erneut im Fokus. Der Tatverdächtige war den Behörden bekannt und wurde als islamistisch eingestuft. Der Fall löst eine neue Sicherheitsdebatte aus.
Das Bekennervideo des mutmaßlichen CSD-Attentäters. Netanyahu und der Bruch mit den USA. Die Angst der US-Rentner vor dem Börsencrash. Das ist die Lage am Dienstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Anschlag auf den CSD: Was steckt hinter den angeblichen Kontakten von Abdul B. zum IS? Likud-Radikalisierung unter Netanyahu: »Wir verändern das Betriebssystem des Staates Israel« Aktienabhängige Altersvorsorge: Der Aktienboom macht viele normale Amerikaner zu Millionären – das kann gefährlich werden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Attentäters vom CSD, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gesprächen bei US-Präsident Trump, Israels Premierminister Netanjahu zu Gast im Weißen Haus, Angespannte Lage bei deutschen Autobauern: Weniger Autoabsatz bei Mercedes-Benz, Keiko Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frohburg: Wie Nachwuchs-Landwirte das Traktorfahren lernen, Waldbrände in Spanien und Frankreich nicht unter Kontrolle, Das Wetter
Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Attentäters vom CSD, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gesprächen bei US-Präsident Trump, Israels Premierminister Netanjahu zu Gast im Weißen Haus, Angespannte Lage bei deutschen Autobauern: Weniger Autoabsatz bei Mercedes-Benz, Keiko Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frohburg: Wie Nachwuchs-Landwirte das Traktorfahren lernen, Waldbrände in Spanien und Frankreich nicht unter Kontrolle, Das Wetter
Hunderttausende Menschen demonstrierten am Christopher Street Day in Berlin für die Rechte queerer Personen. Gegen 22 Uhr wurde aus dem Fest aber eine Tragödie. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen absichtlich in eine Menschenmenge. Dabei kam eine Frau ums Leben, rund 30 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Bereits kurz nach der Tat wurde bekannt, dass der mutmassliche Täter einen islamistischen Hintergrund hatte. Am Sonntagabend wurde er dann von der Polizei gestellt und erschossen. Für die queere Community ist der Anschlag ein Schock und bedeutet ein Angriff auf ihre Existenz. Gleichzeitig wirft die Tat Fragen auf: Der mutmassliche Täter war der Justiz bereits bekannt und verurteilt. Was ist am Samstagabend genau passiert? Weshalb war der mutmassliche Täter trotz seiner Vorstrafen auf freiem Fuss? Und welche Folgen hat der Anschlag für die Politik? Tobias Bug, Nachrichtenredaktor der «Süddeutschen Zeitung», war nach der Tat in Berlin unterwegs und hat mit der Menschen vor Ort gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Anschlag in Berlin Anschlag auf Berliner CSD: Islamistischer Terror kehrt zurück CSD-Attentäter Abdul B. war als Gefährder bekannt So kam die Polizei dem Attentäter auf die Spur Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem Anschlag auf den CSD läuft die Debatte darüber, wie die Radikalisierung des mutmaßlichen Attentäters Abdul B. verlief und ob sie hätte verhindert werden können. Jamuna Oehlmann ist Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (BAG RelEx). Im Gespräch bei SWR Kultur am Morgen sagt sie: „Der IS geht bei der Rekrutierung konsequent und gezielt vor. Er spricht junge Männer an, die sich in einer Krise befinden.“ Beim IS fänden sie einen vermeintlichen Ort der Selbstverwirklichung. Konsequente Bekämpfung radikalisierender Inhalte Von der Politik fordert Oehlmann eine konsequentere Umsetzung des Digital Services Act der EU, der illegale Inhalte auf Plattformen bekämpfen soll. „Viele islamistische Inhalte sind nicht eindeutig als solche zu erkennen.“ Dennoch habe der Gesetzgeber Möglichkeiten, diese einzuschränken. Auch KI-generierte Inhalte würden zunehmend zur Radikalisierung junger, verunsicherter Männer genutzt. Langfristige Prävention statt Präventivhaft Zu Forderungen, künftig das Jugendstrafrecht bei Terrorismusverdächtigen grundsätzlich auszusetzen oder Verdächtige in Präventivhaft zu nehmen, sagt Oehlmann: „Das ist nicht mein Verständnis von Prävention. Ich kann den Impuls in der Politik verstehen, neue Maßnahmen zu fordern.“ Zielführender sei es, auf langfristige Präventionsarbeit zu setzen, die auch nach Attentaten oder Anschlägen die Aufmerksamkeit auf das Thema lenke.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wie können Politiker über "Gefährder" oder schlimmstenfalls Attentäter sprechen, ohne einerseits zu verharmlosen oder andererseits ganze Bevölkerungsgruppen zu diffamieren? Verena Fiebiger hat das Prof. Marc Helbling gefragt, einen Soziologen von der Universität Mannheim.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Ein Islamist fährt mutmaßlich in mehrere Menschen in der deutschen Hauptstadt Berlin, tötet eine Frau und verletzt mindestens 29 weitere. Nach einer intensiven Fahndung am Wochenende wird er bei einem Polizeieinsatz von den Einsatzkräften erschossen. Das Ganze findet am Rande der Regenbogenparade statt. Warum kommt es immer wieder zu islamistischem Terror in Europa und anderswo auf der Welt? Was treibt Personen wie den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Abdul B, an und wie radikalisieren sich potenzielle Terroristen oft so rasend schnell? Darüber sprechen wir mit dem Buchautor und Journalisten Stefan Kaltenbrunner.
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Die Umbildung des Kabinetts ist für den Bundeskanzler daneben gegangen. Friedrich Merz hat nur mit Mühe und Not auch den Posten des Verkehrsministers neu besetzen können. Innerhalb der Union macht sich Unruhe breit. [09:50]Der inzwischen getötet Attentäter vom Christopher Street Day ist den deutschen Behörden schon lange als Gefährder bekannt gewesen. Er war wegen der Planung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt und erst im Mai aus dem Jugendgefängnis entlassen worden. Danach war er auf freiem Fuß und konnte offensichtlich seinen Anschlag planen. [01:36]Mehr als 300.000 Menschen sind in Frankreich und Spanien vor den Feuern auf der Flucht. Die Feuer sind nach wie vor nicht eingedämmt. In Frankreich bereiten die Behörden vorsichtshalber die Evakuierung des Großraums Bordeaux mit mehr als einer Million Einwohnern vor. [07:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Staatsversagen in Berlin – Merz verliert die Kontrolle +++ Der Staat sah den Attentäter kommen und hielt ihn nicht auf +++ Hans-Georg Maaßen: Merz trägt die Verantwortung +++ Wer schützt die Bevölkerung vor dem nächsten Anschlag? +++ Ulrich Vosgerau: Warum das Strafrecht Gefährder nicht stoppen kann +++ Der Kanzler wird in der eigenen Partei zur unerwünschten Person +++ Porsche streicht 5.000 weitere Stellen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Terror in Berlin Ein Attentäter fuhr einen Lieferwagen in eine Menschenmenge in Berlin, eine Frau stirbt. Der mutmaßliche Täter war polizeibekannt und wird der islamistischen Szene zugerechnet. Haben die Behörden die Gefahr unterschätzt? Ist die Lage völlig aus dem Ruder gelaufen? Postenschacher und Kammerkaiser: Tritt Ruck z'ruck?Wiens Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck soll Posten für Familie und Parteifreunde organisiert, die eigene Partei ruhiggestellt und Personalfragen bis ins rote Rathaus verhandelt haben. Dabei hatte die Wirtschaftskammer nach der Affäre um massive Erhöhungen der Funktionärsbezüge gerade erst Transparenz und einen Neuanfang versprochen. Doch Ruck denkt nicht an einen Rückzug – und erhält dabei Rückendeckung von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig. Ist Freunderlwirtschaft in Österreich stärker als jedes Rechtsempfinden? Lernen die Mächtigen nie aus ihren Fehlern? Ist die Republik ein Selbstbedienungsladen für Politiker? Und bleiben letztlich die über, die eigentlich das Sagen haben sollten: die Bürger?Kein Geld für Unbequeme: Kauft sich die Politik die Medien?Österreichs Medien kämpfen ums Überleben. Nun macht die Bundesregierung rund 55 Millionen Euro locker. Die Regierung spricht von einer Investition in unabhängigen Qualitätsjournalismus. Doch wer bestimmt, was Qualität ist und welches Medium unabhängig berichtet? Rettet der Staat damit Medienvielfalt und Demokratie? Oder werden aus den Kontrolleuren der Macht am Ende Bittsteller der Politik? Zu Gast bei Katrin Prähauser: Bernhard Heinzlmaier, “Exxpress”-Kolumnist Jan Fleischhauer, Kolumnist Eric Frey, Journalist beim “Standard” Barbara Tóth, “Falter”-Redakteurin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Polizei hat den als islamistischen Gefährder eingestuften Attentäter auf den CSD beobachtet, aber dennoch nicht dessen Pläne mitbekommen. Wir sprechen darüber mit dem ARD-Terrorismus-Experten Holger Schmidt.
Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin hat auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU, Unverständnis über die von einem Berliner Gericht verhängte Bewährungsstrafe für den mutmaßlichen Attentäter geäußert. "Im Ergebnis war das auf jeden Fall eine Katastrophe. Und es müssen sich auch die Richter, die einen solchen Fall zu beurteilen haben, natürlich schon bewusst sein, welche Verantwortung sie da auch für die Sicherheit der Menschen haben."
Ein islamistischer Terroranschlag erschüttert Berlin. Mit einem Fahrzeug fuhr Attentäter Abdul Ballout in eine Menschenmenge am Rande des CSD in der deutschen Hauptstadt.
Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter des CSD-Anschlags, Waldbrände in Frankreich und Spanien weiter außer Kontrolle, Das Wetter
Queer-Aktivistin Luna Möbius beklagt nach dem CSD-Anschlag in Berlin eine mangelnde Aufmerksamkeit der Politik für die vielen Angriffen auf die queere Community. Nun befürchtet sie eine Scheindebatte, die sich an der Herkunft des Attentäters aufhängt. Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Berlin Attentäter: Der Islamist, den alle kannten und niemand stoppte +++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold. flexgold verbindet physisches Gold mit maximaler Flexibilität: Anleger investieren einfach, transparent und sicher in echtes, physisch hinterlegtes Gold – jederzeit handelbar und digital verwaltbar. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit setzen immer mehr Menschen auf Gold als stabilen Wertspeicher und langfristige Absicherung ihres Vermögens. flexgold macht den Zugang dazu unkompliziert, modern und effizient. Für alle, die finanzielle Sicherheit neu denken. Mehr dazu hier: www.flexgold.com
Schweizer, Marina; Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Schweizer, Marina; Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Laut Terrorismusforscher Peter Neumann war der mutmaßliche CSD-Attentäter ein "failed traveller": Er wollte sich dem IS in Syrien anschließen, wurde aber gestoppt. Solche Männer seien hochgefährlich und eine Bewährungsstrafe nicht nachvollziehbar. Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der islamistische Attentäter von Berlin ist weiter auf der Flucht // Bei einem Gleitschirmabsturz im Bezirk Lilienfeld wurde ein 70jähriger verletzt
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Einige der größten Leistungsträger litten unter körperlichen Einschränkungen und überwanden unglaubliche Widerstände. Sir Walter Scott war verkrüppelt. John Bunyan saß im Gefängnis. George Washington wäre im Schnee von Valley Forge fast erfroren. Abraham Lincoln wuchs in bitterer Armut auf und starb früh durch die Kugel eines Attentäters. Der britische Premierminister Benjamin Disraeli war heftigen Vorurteilen […]
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
Deutschland verliert sein Vorrundenspiel gegen Ecuador, Bahnchefin Palla muss sich zu Stuttgart 21 erklären und gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt fällt das Urteil.
Deutschland verliert sein Vorrundenspiel gegen Ecuador, Bahnchefin Palla muss sich zu Stuttgart 21 erklären und gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt fällt das Urteil.
Das Landgericht Magdeburg hat Taleb A. zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine Sicherungsverwahrung soll nach der regulären Haft geprüft werden. Der Täter hatte 2024 mit einem Auto sechs Menschen auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt getötet.**********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartner: Niklas Ottersbach, Korrespondent, war im Gerichtssaal vor Ort**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Rechtsextremistische Chatgruppen ziehen immer mehr Jugendliche an. In dieser militanten Subkultur werden Attentäter glorifiziert, sagt Daniel Köhler vom LKA Baden-Württemberg. Er hat eine Studie über "virtuell radikalisierte" Minderjährige verfasst. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Nachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Hour 2 of Scotty G. & The Coach with Scott Garrard and Tim LaComb. Shehan Jeyarajah, CFB writer for CBS Sports G, B & U: Duke and Amazon strike a first of it's kind deal Mammoth turning their attention to game 6
Gilt das Völkerrecht nur in Schönwetterzeiten? Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine drängt sich dieser Eindruck auf. Die regelbasierte Weltordnung steht erheblich unter Druck. Was können Deutschland und Europa tun, um das Völkerrecht zu schützen? Claus Kreß diskutiert mit Helene Bubrowski über die Angriffe auf das Völkerrecht und wie die Weltgemeinschaft es zukunftssicher machen kann. [08:35]Es sind nur wenige Details über den mutmaßlichen Attentäter von Washington bekannt. Sicher scheint nur, dass es Cole Allen aus Kalifornien auf Mitglieder der Trump-Administration abgesehen hatte. [01:09]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch immer laufen die Ermittlungen. Jetzt kommt ein Investigativ-Journalist den Behörden zuvor: Er traf die Drahtzieher und Täter persönlich und enthüllt jetzt, wie sie den Angriff wirklich geplant und ausgeführt haben!
Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek
Für ihre Pläne, Sozialleistungen zusammenzulegen und zu vereinfachen, bekommt die zuständige Kommission reichlich Lob. Doch bei der Umsetzung will sich die Bundesregierung viel Zeit lassen.
Zwei Tote in zwei Wochen - und die USA diskutieren wieder über den Preis von Trumps radikalem Kurs in der Migrationspolitik.Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Beamten in Minneapolis spricht Paul Ronzheimer mit seinem Kollegen Tim Röhn über die Eskalation in Minnesota: Was zeigen die Videoaufnahmen vom Einsatz, was behauptet das Heimatschutzministerium - und warum werden Betroffene innerhalb weniger Stunden öffentlich als „Attentäter“ oder „Terroristen“ gebrandmarkt? Ein Richter ordnet inzwischen an, Beweise dürften nicht zerstört oder verändert werden - während die politische Debatte längst auf Maximal-Krawall steht.Tim Röhn schildert, wie ICE inzwischen vorgeht: weniger gezielte Zugriffe, mehr „Fangnetz“-Methode - inklusive Festnahmen ohne Haftbefehl und Fällen, in denen sogar US-Staatsbürger mitgenommen wurden. Dazu kommt ein Katz-und-Maus-Spiel in den Städten: Aktivisten organisieren sich über Messenger-Gruppen, warnen vor Razzien, blockieren Fahrzeuge, filmen Beamte - während die Regierung ihr Vorgehen mit Bildern von Härte und „Law and Order“ inszeniert.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Kabinett beschließt Umbau des Bürgergelds zur Grundsicherung, Start der Rentenkommission, Kanzler Merz pocht vor EU-Gipfel auf die Nutzung russischer Staatsvermögen, VW Batteriewerk beginnt Produktion, Unwetter und Kälte verschärfen Lage in Gaza, Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des mehrfachen Mordes angeklagt, Rosa von Praunheim ist tot, Tausende Dinosaurier-Spuren in Norditalien entdeckt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag "Rosa von Praunheim ist tot" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Nach dem Terroranschlag in Australien kommen Details ans Licht. Donald Trump beleidigt den toten Rob Reiner und beklagt sich über die BBC. Und Friedrich Merz droht eine innerparteiliche Niederlage.Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Attentäter vom Bondi Beach: Eine Reise auf die Philippinen, eine Angeltrip-Lüge und zwei IS-Flaggen »Harry und Sally«-Regisseur: Die Obamas sollten Rob Reiner an dem Tag treffen, an dem er starb Kampf um den Vorsitz der Adenauer-Stiftung: Die nächste Machtprobe für Merz+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am berühmtesten Strand Australiens dem Bondi Beach kommt es am Sonntag zu einem Anschlag. Zwei Männer eröffnene das Feuer auf die anwesenden Personen, die gerade das jüdische Lichterfest feiern. 16 Menschen sterben, darunter auch ein 10-jähriges Kind und einer der Attentäter. Der Anschlag reiht sich in eine Serie von antisemitischen Zwischenfällen in Australien ein. Sie hören Thema des Tages mit einem Update zum Terroranschlag in Sydney. Die reguläre Folge erscheint im Laufe des Tages.
Die Welt feiert den Helden von Bondi Beach. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat wegen eines Hitlergrußes im Bundestag Anklage gegen einen AfD-Abgeordneten erhoben. Und der Meister der Romcom ist tot. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Anschlag am Bondi Beach: Der Obsthändler, der dem Attentäter die Waffe entriss AfD-Abgeordneter: Hitlergruß im Bundestag – Anklage gegen Matthias MoosdorfBaden-Württemberg: IT-Panne zu »Geisterlehrerstellen« größer als gedacht – Kritiker fordern Untersuchungsausschuss Zum Tod von Rob Reiner: Der Meister des Aberwitzes+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.