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Als Fitness Coach, Ernährungsberater oder Personal Trainer als Experte ernst und wahrgenommen zu werden in einer zahlungskräftigen Zielgruppe ist eine Herausforderung. In dieser Podcast Episode erfährst du, wie du das meisterst.
Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Heute geht es um ein Thema, das gerade überall auftaucht: Longevity. Also die Idee, Gesundheit nicht erst zu behandeln, wenn wir krank sind, sondern sie aktiv zu gestalten und möglichst lange zu erhalten. Mein heutiger Gast ist Marcus Naumann, Gründer von Recover Society. Er baut gerade ein Konzept auf, das genau diese Idee ins Zentrum stellt: ein System aus Diagnostik, Regeneration, Training und mentaler Gesundheit – inspiriert von dem, was wir eigentlich aus dem Spitzensport kennen. Also: strukturierte Erholung, präventive Routinen und eine professionelle Begleitung für Gesundheit. Die Vision dahinter ist ziemlich groß: Gesundheit soll nicht mehr nur im Krankenhaus oder in der Arztpraxis stattfinden, sondern im Alltag – in Hotels, in Communities, in neuen Orten der Regeneration. Nicht Wellness als kurzfristiges Feel-Good-Angebot, sondern präventive Gesundheitsarbeit. Ich finde das Konzept spannend. Gleichzeitig sehe ich es auch kritisch. Denn viele dieser Angebote sind im Moment vor allem für eine sehr privilegierte Zielgruppe zugänglich. Für Menschen, die Zeit und Geld haben, in ihre Gesundheit zu investieren. Und deshalb stellt sich für mich eine zentrale Frage: Ist das die Zukunft unseres Gesundheitssystems – oder bleibt das ein Luxusprodukt für wenige? Auf der anderen Seite glaube ich auch: Neue Wege entstehen selten im Mainstream. Sie beginnen oft als Leuchtturmprojekte, als Experimente, die erst einmal nur wenige nutzen können. Aber genau dort entstehen manchmal Ideen, die später breiter zugänglich werden. Vielleicht braucht es solche Orte, um zu zeigen, wie ein anderes Verständnis von Gesundheit aussehen kann: präventiv statt reaktiv. Regeneration statt Dauerstress. Gesundheit als Ressource – nicht erst als Reparaturfall. Die große Frage ist also: Wie kommen wir dahin, ohne dass Gesundheit zum exklusiven Lifestyle für wenige wird? Darüber spreche ich heute mit Marcus Naumann. Und wir reden über Dinge, die viele von uns betreffen: Warum Pausen in unserer Gesellschaft oft noch als Schwäche gelten. Warum so viele Menschen erst merken, dass sie auf ein Burnout zusteuern, wenn es fast zu spät ist. Und warum Marcus sagt: Vielleicht gehen wir in Zukunft nicht erst zum Arzt – sondern an Orte, an denen wir aktiv an unserer Gesundheit arbeiten. Viel Spaß bei dieser Folge von 50 über 50. DR. KADE Scheidentrockenheit betrifft mehr als jede zweite Frau über 45 – häufig durch Östrogenmangel in den Wechseljahren, in der Stillzeit oder infolge von Krebstherapien. Die hormonfreien KadeHydro® Produkte von Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik spenden intensive Feuchtigkeit mit Hyaluronsäure, sind mikrobiomfreundlich und in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Mehr Infos und die passende Lösung für dich findest du hier in den Shownotes – danke an Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik für die Unterstützung dieser Episode. Link: https://www.kadefemina.de/produkte/kadehydro/?utm_source=podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=kahy_awareness_50ueber50
Als Personal Trainer musst du nicht jeden Kunden nehmen. Ich erkläre dir, warum zu geringe Zahlungsbereitschaft, unzuverlässiges Verhalten oder eine unklare Zielgruppe langfristig deinem Business schaden. Du lernst, wo die Grenze zwischen Umsatzdruck und strategischer Klarheit liegt – und warum Spezialisierung der Schlüssel zur Skalierung ist.
Selten hat Apple so viele Produkte in so kurzer Zeit vorgestellt. Wir ordnen die Flut an Neuheiten: iPhone 17e mit MagSafe und mehr Speicher, iPad Air mit M4, zwei neue Studio Displays, MacBook Air mit M5 sowie MacBook Pro mit M5 Pro/Max und neuer Fusion-Architektur. Star der Woche: das bunte und günstige MacBook Neo. Mit der Expertise von Halina Kubiv und Peter Müller (MacWelt) sprechen wir über Technik, Preise, Zielgruppen – und Farben. Kapitelmarken 00:00:00 – Kalter Start: Highscore, „Space Verwender“ und Sendungsbeginn 00:01:25 – Verrückte Apple‑Woche, Hoodie‑Story, Company Store, Pannen 00:04:41 – Gäste-Intro: Halina Kubiv & Peter Müller (MacWelt) 00:08:37 – iPhone 17e: MagSafe ist zurück, 256 GB Startspeicher, neue Farbe, A19 (binned), Business-/Behörden-Fokus 00:16:23 – iPad Air (M4): Langlebigkeit der iPads, Einsatzszenarien, iPad vs. Lifestyle beim iPhone 00:24:47 – Neue Displays: Studio Display & Studio Display XDR – was ist wirklich neu, Daisy-Chain, Upstream‑Thunderbolt, Kamera 00:32:09 – Sponsor: NordVPN – Demo, BBC iPlayer, Geolokation 00:35:03 – MacBook Air (M5): jährliche Modellpflege, Preise/Upgrades, 4 TB Option, KI-Performance im Alltag 00:42:44 – MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion-Architektur, Kerne, Speicherbandbreite, Konfigs & Preise 00:50:32 – MacBook Neo: Farben, Kampfpreise (699/799 €), iPhone‑Chip im Mac, Zielgruppe, Bestellung in Citrus, Gewichtsdiskussion 00:58:13 – Community & Support: Member‑Stream, Spenden, „MacBook Trinity“-Wortwitz 01:00:23 – Schlussrunde: Top‑Produkte der Woche – Neo vs. Pro Max 01:02:38 – Abmoderation Shownotes / Erwähnt - iPhone 17e: MagSafe, Start bei 256 GB, A19 (binned), drei Farben; attraktives Firmen-/Behörden‑Phone - iPad Air (M4): jährliche Chip‑Rotation, sehr langlebig; iPad als „leistungsstabiler Dauerläufer“ - Displays: Studio Display aktualisiert (neuer Chip, bessere Kamera), Studio Display XDR im gleichen Gehäuse; Daisy‑Chain und Upstream‑Thunderbolt - MacBook Air (M5): mehr KI‑Leistung, 4 TB SSD optional, sehr starkes Allround‑Gerät - MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion‑Architektur (zwei Dies), GPU‑Skalierung, hohe Speicherbandbreite; Spielraum für künftige Ultra‑Varianten - MacBook Neo: günstiger Einstiegsmac, A‑Chip, 8 GB RAM, 13" und bunte Farben; ideal für Schule/Studium/Behörden, nicht für Heavy‑Pro‑Workflows - Gäste: Halyna Kubiv & Peter Müller (Mac Welt) - Sponsor: NordVPN (iPlayer‑Beispiel, Standortwechsel) Highlights - Speichersprünge bei iPhone 17e und MacBook Air machen die Geräte spürbar attraktiver - Displays bleiben optisch konsistent – gut für Multi‑Monitor‑Setups - Neo bringt Farbe und Spaß zurück in die Mac‑Einsteigerklasse – „Lifestyle“ trifft Budget - Pro Max gilt als potenzieller „Workstation‑Ersatz“ für On‑Device‑KI beim Mittelstand
Nimm Kontakt mit mir auf. Ich freue mich über deine Impulse.In dieser Episode von Business Beyond Mind spricht Sabala über ein Thema, das aktuell viele Selbstständige bewegt: Künstliche Intelligenz. Doch statt über Technik oder Zukunftsprognosen zu sprechen, zeigt Sabala eine andere Perspektive:Wie kann KI herzverbundene Dienstleister unterstützen, ohne ihre Menschlichkeit zu ersetzen? Sabala teilt offen, wie er selbst mit ChatGPT arbeitet, warum er Custom GPTs entwickelt hat und wie diese Tools ihm helfen, seine Arbeit effizienter zu gestalten – ohne dabei seine persönliche Handschrift zu verlieren. Du erfährst in dieser Episode: warum viele Menschen Widerstände gegenüber KI habenwie Sabala ChatGPT in seiner Arbeit mit Kunden nutztwie Custom GPTs bei Positionierung, Angebotsentwicklung und Marketing helfen könnenwarum KI nicht die menschliche Essenz ersetzt, sondern sie verstärken kannDiese Episode ist eine Einladung, deine Haltung gegenüber KI zu hinterfragen und zu entdecken, wie du Technologie im Einklang mit deiner eigenen Stimme nutzen kannst. ✨ Highlights dieser Episode
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Gabriela Zitsch Gabriela Zitsch ist Expertin für Employer Branding, Candidate Experience und Recruiting-Kommunikation. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der Frage, wie Unternehmen sich als Arbeitgeber glaubwürdig positionieren, wie Arbeitgebermarken intern gelebt und extern sichtbar gemacht werden und wie Kampagnen gestaltet sein müssen, um die richtigen Zielgruppen wirklich zu erreichen. In ihrer Arbeit liegt der Fokus nicht auf Hochglanz-Marketing, sondern auf Authentizität, Klarheit und Wiedererkennbarkeit. Sie zeigt, wie Employer Branding dann wirksam wird, wenn Kultur, Kommunikation und Candidate Journey zusammenpassen und nicht als isolierte Einzelmaßnahmen gedacht werden. Besonders im Tech-Consulting-Umfeld, wo Fachkräfte stark umworben sind, setzt sie auf klare Botschaften, mutige Kampagnenansätze und eine enge Verzahnung von Recruiting und Employer Branding. Das Thema Mit Gabriela Zitsch (Expertin für Employer Branding, Candidate Experience und Recruiting-Kommunikation) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 442 über die Planung und Realisierung einer Employer Branding Kampagne bei einem Tech-Consulting-Unternehmen gesprochen. Herzlichen Dank an Gabriela für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was ist wichtig für die Realisierung einer Employer Branding Kampagne? Zielgruppe sehr gut analysieren Gute Agentur zur Begleitung im Prozess auswählen und beauftragen Interne Abstimmung zur Entwicklung und Realisierung einer Employer Branding Kampagne ist essentiell HR / Employer Branding / Recruiting mit Marketing und Fachbereichen sehr gutes Projektmanagement ist erforderlich Die Inhalte der Kampagne müssen nicht dem Unternehmen gefallen, sondern der Zielgruppe, die angesprochen werden soll (Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!) Kommunikation der Inhalte in den relevanten Kanälen ausspielen (online und offline) Offline: immer in der Nähe der Unternehmensstandorte Landingpage mit speziellen Informationen zum Unternehmen und zu Jobs Tracking der Kampagne nach Inhalten, Kanal und Qualität der Bewerbenden Ziel war nicht unbedingt mehr Kandidaten:innen für Jobs zu erhalten, sondern dass die Qualität der Bewerbenden besser wird Achtung: Du kannst nie alle Menschen im Unternehmen mit der Kampagne glücklich machen - Fokus auf Zielgruppe und auf Ergebnisse #GainTalentsPodcast #EmployerBranding #EmployerBrandingKampagne #TechRecruiting #Arbeitgeberattraktivitaet #Employervalueproposition #CandidateExperience #Recruiting Shownotes Links - Gabriela Zitsch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gabriela-zitsch-2b4b05169/ Kampagnenwebseite und Linkedin-Post dazu: https://exxeta.com/date-us https://exxeta.com/blog/unsere-employer-branding-kampagne-ist-live Entwicklung eines KI-Bildgenerators: https://bit.ly/4qQtMXf Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Gabriela Zitsch Gabriela Zitsch ist Expertin für Employer Branding, Candidate Experience und Recruiting-Kommunikation. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der Frage, wie Unternehmen sich als Arbeitgeber glaubwürdig positionieren, wie Arbeitgebermarken intern gelebt und extern sichtbar gemacht werden und wie Kampagnen gestaltet sein müssen, um die richtigen Zielgruppen wirklich zu erreichen. In ihrer Arbeit liegt der Fokus nicht auf Hochglanz-Marketing, sondern auf Authentizität, Klarheit und Wiedererkennbarkeit. Sie zeigt, wie Employer Branding dann wirksam wird, wenn Kultur, Kommunikation und Candidate Journey zusammenpassen und nicht als isolierte Einzelmaßnahmen gedacht werden. Besonders im Tech-Consulting-Umfeld, wo Fachkräfte stark umworben sind, setzt sie auf klare Botschaften, mutige Kampagnenansätze und eine enge Verzahnung von Recruiting und Employer Branding. Das Thema Mit Gabriela Zitsch (Expertin für Employer Branding, Candidate Experience und Recruiting-Kommunikation) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 442 über die Planung und Realisierung einer Employer Branding Kampagne bei einem Tech-Consulting-Unternehmen gesprochen. Herzlichen Dank an Gabriela für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was ist wichtig für die Realisierung einer Employer Branding Kampagne? Zielgruppe sehr gut analysieren Gute Agentur zur Begleitung im Prozess auswählen und beauftragen Interne Abstimmung zur Entwicklung und Realisierung einer Employer Branding Kampagne ist essentiell HR / Employer Branding / Recruiting mit Marketing und Fachbereichen sehr gutes Projektmanagement ist erforderlich Die Inhalte der Kampagne müssen nicht dem Unternehmen gefallen, sondern der Zielgruppe, die angesprochen werden soll (Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!) Kommunikation der Inhalte in den relevanten Kanälen ausspielen (online und offline) Offline: immer in der Nähe der Unternehmensstandorte Landingpage mit speziellen Informationen zum Unternehmen und zu Jobs Tracking der Kampagne nach Inhalten, Kanal und Qualität der Bewerbenden Ziel war nicht unbedingt mehr Kandidaten:innen für Jobs zu erhalten, sondern dass die Qualität der Bewerbenden besser wird Achtung: Du kannst nie alle Menschen im Unternehmen mit der Kampagne glücklich machen - Fokus auf Zielgruppe und auf Ergebnisse #GainTalentsPodcast #EmployerBranding #EmployerBrandingKampagne #TechRecruiting #Arbeitgeberattraktivitaet #Employervalueproposition #CandidateExperience #Recruiting Shownotes Links - Gabriela Zitsch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gabriela-zitsch-2b4b05169/ Kampagnenwebseite und Linkedin-Post dazu: https://exxeta.com/date-us https://exxeta.com/blog/unsere-employer-branding-kampagne-ist-live Entwicklung eines KI-Bildgenerators: https://bit.ly/4qQtMXf Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
360 Brew belohnt Relevanz statt Tricks. Dein Profil wird KI-Signalgeber. Thought Leadership gewinnt an Bedeutung. Und sauberes Tracking entscheidet über Budgets. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Wie gehe ich viral? Sondern: Bin ich für meine Zielgruppe wirklich relevant? Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
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Keine Likes, keine Kommentare, keine Kunden? Dann ist diese Folge für dich. Viele Coaches, Creators und Selbstständige denken, ihre Community sei „zäh" oder „nicht kaufwillig", wenn ihr Content wenig Reaktionen bekommt und keine Anfragen entstehen. In dieser Episode zeige ich dir die wahren Gründe, warum dein Content aktuell nicht verkauft, warum es nicht an deiner Community liegt und wie du das ändern kannst. Du erfährst: warum Likes und Kommentare nichts über deinen Umsatz aussagen weshalb Menschen grundsätzlich gerne kaufen aber vielleicht nicht bei dir wie du deine Zielgruppe wirklich ansprichst, statt generischen Content zu posten wie du die richtigen Menschen anziehst (statt „zähe Follower") und warum klare Positionierung und Leadership wichtiger sind als Reichweite Diese Folge ist für dich, wenn du: mehr Kunden über deinen Content gewinnen willst dich fragst „wie finde ich Kunden?" keine oder wenig Reaktionen auf Instagram bekommst dein Coaching oder Angebot nicht verkauft wird Du musst nicht weniger geben. Du darfst klarer führen. Wenn du lernen willst, wie dein Content wirklich Kunden gewinnt und du High-Intent-Kundinnen anziehst, die investieren und umsetzen: Buche dir hier deinen Kennenlerntermin: UNTAMED Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de
Die TundA*-Community muss in dieser Folge sehr stark sein, denn sie bekommt einen harten Reality-Check. Fakt ist: Die internationalen Wein-Umsätze rutschen gnadenlos in den Keller. Der Grund? Gen Z trinkt weniger, ist budget-sensibel und „sober-curious“. Höchste Zeit, nicht immer nur über, sondern mit der Zielgruppe zu sprechen! Zu Gast sind heute Hanna und Ronja. Sie sind waschechte Vertreterinnen der Gen Z und geben ganz offen zu: Den richtigen Zugang zum Wein haben sie bisher einfach nicht gefunden. Ronja (25) ist selbsternannte Primitivo-Basic-Trinkerin und Hanna (21) fühlt sich in der Weinwelt lost, weil elitäres Fachwissen und Fachsimpeln einfach massiv abschrecken. Gemeinsam analysieren die vier den generationalen Clash im Glas. Wir klären, wann und wie Gen Z Wein trinkt, warum der klassische Kater heute der absolute Endgegner der Selbstoptimierung ist, wie Alkohol beim ersten Date zum ultimativen „Ick“ wird und wieso Weinkarten oft einfach nur überfordern. Die Gen Z hat eigentlich Bock auf Wein – also, was fehlt? Klickt rein und findet es heraus! Folgt Ronja auf Instagram: https://www.instagram.com/ronjaceline_/?hl=de Folgt Hanna auf Instagram: https://www.instagram.com/hanna.hptm/?hl=de Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Unser digitaler Alltag wird bestimmt durch digitale Technologien, Dienste und Prozesse, die wir selbstverständlich im täglichen Leben nutzen. Damit auch Menschen mit Behinderung am digitalen Alltag teilhaben können, müssen digitale Angebote wie Webseiten und Apps barrierefrei gestaltet werden. Raúl Krauthausen von den Sozialheld:innen fordert daher, dass digitale Barrierefreiheit von Anfang mitgedacht und nicht als ein nachträgliches "Add-on" betrachtet wird. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über seinen digitalen Alltag und an welcher Stelle ihm digitale Technik hilft und wo sie ihm vielleicht im Weg ist. Wir sprechen darüber, • warum Barrierefreiheit bei der Gestaltung digitaler Angebote am Anfang und nicht am Ende stehen muss • welche Hürden für Menschen mit Behinderung entstehen, wenn bei digitalen Produkten die „Customer Journey“ nicht von Anfang bis Ende gedacht wird • warum die Perspektive von Menschen mit Behinderungen ein echter Innovationstreiber für alle ist • warum Technologie nur dann für alle ein Gewinn ist, wenn sie niemanden am „digitalen Katzentisch“ sitzen lässt • warum digitale Sicherheitsmaßnahmen kein Argument dafür sein dürfen, warum Barrierefreiheit nicht möglich ist Eine Folge über das Recht an digitaler Teilhabe und dem Ziel, dass Menschen mit Behinderung im digitalen Raum berücksichtigt und als Zielgruppe wahrgenommen werden.
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Lerne Storytelling und Storyselling hier: https://www.geschichtendieverkaufen.de/buecher Reichweite ist geliehen. Vertrauen ist aufgebaut. Owned Media gehört dir. Viele Unternehmer investieren Jahre in Social Media und sind trotzdem abhängig vom Algorithmus. Diese Episode zeigt, warum ein eigener Podcast strategisch eines der wirkungsvollsten Business-Instrumente sein kann. Nicht als Hobby. Nicht als Content-Spielerei. Sondern als: – Vertrauensmaschine – Netzwerk-Booster – Produkt-Inkubator – Deal-Beschleuniger Anhand eines realen Case-Beispiels erfährst du, wie aus einem Podcast ein Buchprojekt entstand, wie dadurch ein Deal mit dem Redline Verlag möglich wurde und warum Verlage, Investoren und Kunden keine Ideen kaufen, sondern Reichweite und Zugang zur Zielgruppe. Wenn du verstehen willst, wie du mit einem Owned-Media-Kanal: - Reputation aufbaust - deine Positionierung schärfst - Content mehrfach verwertest - Top-of-Funnel bis Bottom-of-Funnel abdeckst - und unabhängig von Plattformen wirst dann ist diese Folge für dich.
Lifestyle Business | Der Podcast rund um Online-Business, Kundengewinnung, Marketing & Mindset
In dieser Folge erfährst du, was passieren muss, damit deine Zielgruppe deine Inhalte und deine Werbeanzeigen liebt. Johannes zeigt dir, wie du eine starke Core Message als Grundlage für alle deine Inhalte kreierst und warum das heute den großen Unterschied macht.Für eine kostenlose Business-Analyse trage dich hier ein
Entscheidungen gehören für Product Owner:innen zum Alltag. Sie priorisieren Features, balancieren technische Schulden gegen neue Chancen und diskutieren mit Stakeholdern über Roadmaps und Budgets, meist unter Unsicherheit und Handlungsdruck. Genau daran zeigt sich, wie professionell wir entscheiden. Eine Entscheidung verkleinert den Raum der Möglichkeiten. Sie schafft Orientierung, bedeutet aber auch Verzicht, weil Alternativen bewusst losgelassen werden, und genau das ist oft der eigentliche Schmerzpunkt. In frühen Phasen von Produktideen ist Unsicherheit besonders hoch. Wir wissen wenig über Markt, Zielgruppe oder Zahlungsbereitschaft, und selbst nach Interviews, Prototypen und Daten bleibt ein Restrisiko. Entscheidungen sind deshalb Wetten auf plausible Annahmen. Struktur hilft, damit umzugehen. Paarweise Vergleiche reduzieren Komplexität, Szenarien machen Chancen und Risiken sichtbar, und das Einschätzen von Wahrscheinlichkeiten führt zu besseren Urteilen als reines Bauchgefühl. Zusätzlich lohnt der Blick auf Zeithorizonte, weil kurzfristige Entlastung langfristig schaden kann, während heutiger Aufwand morgen Stabilität schafft. In echten Dilemmata gibt es keine perfekte Lösung, nur Optionen mit Nebenwirkungen. Dann ist entscheidend, das Problem präzise zu formulieren und Kriterien sowie Entscheidungslogik transparent zu machen. Vertrauen entsteht über Nachvollziehbarkeit, nicht über Einigkeit. Ob eine Entscheidung gut war, hängt nicht nur vom Ergebnis ab, sondern von den Informationen und Risiken zum Zeitpunkt der Entscheidung. Wer Entscheidungen regelmäßig reflektiert, baut Urteilsfähigkeit auf. Professionelle Produktverantwortung heißt, Annahmen offenzulegen und Unsicherheit als Teil der Arbeit anzunehmen.
World of Warcraft dominiert als über 20 Jahre altes Spiel aktuell die Twitch-Charts. Das Streaming-Event Sauercrowd rund um Papaplatte, Metashi12 und HandOfBlood hat das MMO wieder für eine riesige Zielgruppe relevant gemacht – und auch Blizzard versucht mit der neuen Erweiterung Midnight, noch mehr Spieler nach Azeroth zu bringen. Moderatorin Lea, WoW-Retail-Expertin Magdalena, MMO Allrounder Karsten und Sauercrowds Raid Leader Falgan wollen klären: Warum spielt man heutzutage überhaupt noch WoW? Ist der aktuelle Hype nur verklärte Nostalgie und schnell wieder vorbei, oder erlebt der Blizzard-Klassiker wirklich einen zweiten Frühling? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
In dieser Episode von „Digitales Unternehmertum“ spricht Thomas mit Stefan Rippler, Gründer des Persona-Instituts, über datenbasierte Personas und deren Bedeutung im KI-Zeitalter. Themen der Episode: - Definition und Abgrenzung von Zielgruppe vs. Persona - Protopersona vs. datenbasierte Persona - Relevante Datenquellen für valide Personas - Einsatz von Personas im B2B- und B2C-Umfeld - Bedeutung für SEO, Content und Customer Journey - KPIs zur Erfolgsmessung - Aktualisierung von Personas in dynamischen Märkten - Hyperpersonalisierung und digitale Zwillinge - Wettbewerbspersonas und Antipersonas Warum du reinhören solltest: Wenn du wissen willst, wie du Content relevanter machst, Conversion Rates steigerst und KI strategisch sinnvoll einsetzt, liefert dir diese Episode konkrete Impulse und praxisnahe Beispiele. Besuche auch unseren Podcast-Partner und analysiere deine Sichtbarkeit in den AI-Tools. https://www.seosenf.de/aisuite
Wie oft sollte eine Ferienimmobilie renoviert werden – und worauf kommt es dabei wirklich an? Die optimale Renovierungsfrequenz hängt von Auslastung, Zielgruppe und der Qualität der verbauten Materialien ab. Entscheidend sind regelmäßige Bestandsaufnahmen, das zeitnahe Beheben kleiner Schönheitsreparaturen sowie das sofortige Reagieren bei akuten Schäden. Denn ein gepflegter Zustand wirkt sich nicht nur auf die Langlebigkeit der Immobilie aus, sondern auch auf das Gästeverhalten und die Bewertungen.
THEMENFOLGE Viele Gründer:innen starten mit klaren Design-Vorlieben: keine bestimmten Farben, lieber verspielt statt klar, lieber edel statt bodenständig. Doch im Corporate Design geht es nicht um deinen Geschmack. Sondern um die Wirkung auf deine Zielgruppe. In dieser Folge erfährst du, warum Branding ein strategisches Werkzeug ist, wie Design Vertrauen aufbaut (oder verhindert) und weshalb dein Außenauftritt darüber entscheidet, ob die richtigen Menschen bleiben oder weiterklicken.
Ein bestimmter Wein ist nach einem Reel von Taylor Swift ausverkauft. Zufall? Wohl kaum. Hinter Reels und Stories bei Insta, TikTok und Co. steckt ein Markt, der Milliarden Euro schwer ist. Während Influencer Kassen füllen, diskutiert die Politik über ein Social-Media-Verbot für unter-14-Jährige. Welche wirtschaftlichen Folgen hätte es, wenn eine wichtige Zielgruppe wegfällt? Und wer verdient eigentlich am meisten am „Dauerscrollen“? Host Ines Burckhardt und Nicolas Lieven aus der Wirtschaftsredaktion klären das für euch! Habt ihr Themenideen, Fragen, Kritik oder Lob? Schreibt uns an wirtschaft@ndr.de! LINKS Die Website, die alle App-Einstellungen gut erklärt und Möglichkeiten der Beschränkungen aufzeigt (nicht nur für Eltern sehr hilfreich!): www.medien-kindersicher.de
In dieser Folge von Hashtag Fitnessindustrie widmen sich Andreas und sein Gast Prof. Dr. Karsten Happel dem vermeintlich „retro“ Thema Außenwerbung für Fitnessstudios. Karsten erklärt, warum die physische Präsenz (Out of Home) im Zeitalter der Digitalisierung wieder zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird. Erfahre, was moderne Außenwerbung heute bedeutet, wie sie speziell die kaufkräftige Zielgruppe der "Best Ager" erreicht und wie du sie optimal mit digitalen Kanälen verknüpfst. Zusätzlich verrät Karsten seine Top-3-Empfehlungen zur Optimierung deiner Außenwerbung und wagt einen Blick in die Zukunft der Branche. Viel Spaß beim Reinhören! Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Karsten: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-karsten-happel-5a510667/ Fitvertise: https://fitvertise.de Karstens Artikel in der BODYMEDIA: https://www.bodymedia.de/autor/karsten-happel/
Willkommen zur GEO Know How Academy: Wir zeigen dir, warum Generative Engine Optimization die Zukunft des digitalen Marketings ist und wie du davon profitierst.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
„Posten bringt keine Kunden.“ In dieser Klartext-Episode zeigen Robert Kirs und Akin Colak, warum 95 % der Industrieunternehmen Social Media falsch einsetzen – und wie es richtig geht.Statt bunter Reels oder belangloser Image-Posts geht es darum, gezielt Formate zu entwickeln, die Aufmerksamkeit, Vertrauen und kaufkräftige Anfragen bringen – und am Ende in der BWA spürbar werden.Viele Mittelständler reden über sich selbst – statt über die Probleme ihrer Zielgruppe. Robert und Akin zeigen: Entscheidend sind nicht Länge oder Plattform, sondern Relevanz, Struktur und Positionierung. Wer nicht weiß, wen er erreichen will, kann sich die nächsten Kampagnen sparen. Diese Episode liefert ein konkretes System: von der Zielgruppenanalyse über Content-Aufbau bis hin zur Integration in den Vertriebsprozess.+250.000 € durch LinkedIn-Kampagnen, 4 neue Kunden pro Monat, über 600.000 € im Recruiting – das sind Ergebnisse echter Projekte.Die Grundlage: Inhalte, die nicht gefallen – sondern verkaufen. Kombiniert mit Retargeting, Social Selling und einem Vertriebsprozess, der funktioniert.Robert Kirs macht klar: Content ist kein Selbstzweck, sondern Vertriebshebel mit System – wenn man weiß, was man tut.Ideal für alle Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter, die Social Media 2026 nicht mehr als „Muss“, sondern als Umsatzkanal verstehen wollen.Diese Folge liefert Struktur, Denkfehler, konkrete Einstiege, Content-Strategie und Umsetzung – direkt aus der Praxis für den technischen Mittelstand. Jetzt reinhören, umsetzen – und Anfragen gewinnen, die wirklich zählen.
In diesem Interview, das von Markus Eggert geführt wurde, stehen Stefan Rasch und Anja Abicht im Mittelpunkt, die über die Entstehung ihres Kinderbuchs "Hase Hollywood und das Geheimnis des Drachenlandes" und die damit verbundenen Herausforderungen sprechen. Das Gespräch beginnt mit der Diskussion über die Zusammenarbeit mit dem eigenen Kind, Simon Rasch, das eine entscheidende Rolle in der kreativen Entwicklung des Buches spielte. Stefan betont, dass Simon nicht nur die Zielgruppe, sondern auch ein kreativer Mitgestalter des Projekts war. Es wird deutlich, dass die Geschichte sowie die Illustrationen ständig von Simons Feedback beeinflusst wurden, was die Bedeutung der kindlichen Perspektive herausstellt. Stefan reflektiert über seine eigenen Kindheitserinnerungen und die Freude am Vorlesen, die ihn dazu motivierte, selbst die Rolle des Vorlesers für Simon zu übernehmen. Er erzählt, dass Simon jedoch oft kein Interesse an herkömmlichen Kinderbüchern hatte, was die Idee inspiriert hat, ein eigenes Buch zu schreiben, das die Herzen von Kindern wie ihm erreichen könnte. Gemeinsam mit Anja entwickelten sie die Figuren und die Handlung in einem spielerischen Ansatz, bei dem Simon oft aktiv mitwirkte. Die Beiden diskutieren darüber, wie wichtig es war, Figuren zu schaffen, die Kindern ansprechend und zugänglich sind, und das dies oft bedeutete, dass sie humorvolle oder leicht verrückte Eigenschaften an den Charakteren entwickelten, um das Interesse von Simon zu wecken. Im weiteren Verlauf des Gesprächs thematisieren sie den Illustrationsstil des Buches. Anja erläutert, warum sie sich für Aquarelltechniken entschieden hat, die im Vergleich zu digitalen Illustrationen eine gewisse Unvollkommenheit und Wärme vermitteln. Sie räumen ein, dass die Herstellung der Bilder ein langwieriger Prozess war, bei dem sie verschiedene Ansätze ausprobierten, um den richtigen Stil zu finden. Die Imperfektion der Illustrationen wird als Vorteil angesehen, da sie einen charmanten Kontrast zu den glatten AI-generierten Inhalten bietet, die heutzutage populär sind. Stefan und Anja sprechen auch über die Entscheidung, einen eigenen Verlag zu gründen, was ursprünglich aus einer Mischung aus Neugier und einer gewissen Naivität geschah. Sie betonen, dass sie nicht nur daran interessiert sind, ihre eigenen Bücher zu veröffentlichen, sondern auch anderen Autoren eine Plattform bieten möchten, um ihre Geschichten zu erzählen. Es wird klar, dass sie mit viel Hingabe und Perfektionismus arbeiten, jedoch auch die Herausforderungen des Verlagswesens und die Belastungen, die damit einhergehen, anerkennen. Das Interview bringt auch die Freude und den direkten Kontakt zu den jungen Lesern zur Sprache, die durch Lesungen und Fanbriefe verstärkt wird. Stefan und Anja sind überrascht von der positiven Resonanz der Kinder auf ihr Buch. Kinderbuchautorenschaft wird als eine verantwortungsvolle, aber auch sehr lohnende Aufgabe dargestellt, wobei die beiden Notwendigkeit verstehen, authentische und liebevoll gestaltete Geschichten zu kreieren. Abschließend diskutieren sie über die Themen des Buches und wie wichtig es ist, dass die Geschichten auch für die nächste Generation von Bedeutung sind. Markiert durch die Erlebnisse der Kindheit und den unmittelbaren Kontakt mit jungen Lesern, betonen sie die Leidenschaft, die in den kreativen Prozess eingeflossen ist, und die Hoffnung, dass das Buch bleibende Erinnerungen schafft, die zukünftigen Generationen vermittelt werden.
Dein Online-Business braucht Sichtbarkeit. Reichweite ist die Grundlage, damit dein Business überhaupt vor den richtigen Menschen landet. Dennoch brauchst du für ein profitables Business nicht viel Reichweite. In dieser Folge klären wir, welche Reichweite dir wirklich etwas bringt, wie Social Media und Suchmaschinen grundsätzlich verschieden funktionieren und wie du deinen passenden Schwerpunkt findest. Am Ende bekommst du ein Gedankenexperiment, das dir sofort dabei hilft, deine Zielgruppe besser zu erreichen und abzuholen.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Ladenlayouts im stationären Handel mehr sind als nur Raumaufteilung. Es geht darum, wie Layouts Kundenströme lenken, die Verweildauer erhöhen und gezielt Kaufimpulse auslösen. Wir schauen uns unterschiedliche Layoutformen an, von Zwangs- und Individuallauf bis zu Grid-, Free Flow oder Racetrack, und warum sie jeweils ein bestimmtes Einkaufsverhalten fördern. Außerdem geht es darum, wie Flächen strategisch verteilt werden, warum nicht jede Verkaufszone gleich wertvoll ist und wie Platzierung, Wahrnehmung und Umsatz direkt zusammenhängen.____________________________________________Marketing-News der Woche:KI automatisiert Kampagnen: schneller, aber weniger nachvollziehbarKI automatisiert Kampagnen: schneller, aber weniger nachvollziehbar Wenn Plattformen Creative, Targeting und Budget stärker automatisieren, steigt die Geschwindigkeit, aber die Kontrolle sinkt. Klare Ziele (nicht nur CPA), Kontrollgruppen-Tests und feste Creative-Guidelines helfen. Getrieben vor allem von große Plattformen wie Meta und Google, ganze Digitalkampagnen weitgehend zu automatisieren. Genau das verschiebt die Rolle von Teams weg von manueller Umsetzung hin zu Steuerung und Bewertung dessen, was die Systeme ausspielen.Amazon Ads öffnet sich für AI AgentsAmazon koppelt sein Werbesystem an agentische KI. Kampagnen lassen sich damit per Prompt auswerten und anpassen. Der Server dient dabei als Übersetzungsschicht, die natürliche Sprachprompts in strukturierte API-Aufrufe für Amazon Ads umwandelt. Laut Amazon soll eine einzige Integration genügen, um eigene Agenten oder KI-Plattformen wie Claude, ChatGPT oder Gemini anzubinden.KI-Werbung: „menschlich wirken“ schlägt „menschlich erstellt“Eine Display-Ads-Analyse vergleicht KI- und "Human"-Creatives und sieht Performance oft auf Augenhöhe. Der Hebel liegt in Glaubwürdigkeit statt KI-Glanzoptik. Nicht die tatsächliche Herkunft zählt, sondern ob eine Anzeige „menschlich“ wahrgenommen wird. Als Merkmale, die Anzeigen künstlich wirken lassen, werden unter anderem stark polierte Bilder, sehr hohe Farbsättigung und auffällige Symmetrien genannt.Bio-Käufe steigen: Drogeriemärkte holen aufYouGov-Daten zeigen mehr Bio-Umsatz in Deutschland, Discounter bleiben wichtig, Drogeriemärkte wachsen stark. Für FMCG-Marketing zählen Kanalstrategie und Handelsmarken noch mehr. Discounter halten zwar den größten Anteil am Bio-Umsatz, die höchsten Wachstumsraten zeigen aber Drogeriemärkte und Vollsortimenter. Das sogenannte „postmaterielle Milieu“ ist die wichtigste Zielgruppe, während „Performer“ Bio eher als Premium und Statussignal interpretieren.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Viele Gastgeber:innen unterschätzen die Macht des Booking-Filters – dabei steckt darin ein echter Schatz für mehr Buchungen, gezielte Zielgruppenansprache und Deine Performance in der Nebensaison. Annik zeigt Dir in dieser Folge, wie Du den Filter nicht nur als Gast, sondern als strategisches Werkzeug nutzt – inkl. einer spannenden Zielgruppe, die Du garantiert noch nicht auf dem Schirm hattest…
In dieser Folge sprechen wir darüber:welches entscheidende Element deinem Business fehlt, wenn du nicht regelmäßig verkaufst oder die falschen Menschen anziehst (und wie du das jetzt fixt)warum es nicht reicht, einfach nur deine Zielgruppe zu definieren oder einen Kundenavatar zu erstellen (und was es on top braucht)wie sich die Zielgruppenansprache zwischen deinem Social Media Content (z.B. Insta) und deiner Website unterscheidetwelche Sonderrolle ein Blog, Podcast, dein Newsletter oder YouTube Kanal dabei einnehmenwie du deine KundInnen in spe mit den richtigen Worten genau da abholst, wo sie steheninklusive Praxis-BeispieleTHE ONE – Mentoring für Dienstleisterinnen, Coachinnen & Expertinnen, die voll von ihrer Arbeit leben wollen | WartelisteSchreib dich zur Nr. 1 für deine Perfect Match Clients! Und lass deine Worte 24/7 für dich verkaufen – ohne Preisdiskussionen, Show-Marketing oder Dauerposten. Für eine Selbstständigkeit, die sich rechnet.6 Monate unlimited Feedback und alle Tools & Templates, mit denen dein Angebot regelmäßig gebucht wird. Nicht um jeden Preis, sondern für den Wert, den es hat!Alle Details & die Warteliste für die nächste Runde:https://brandtimestories.de/the-one>> Dir gefällt FROM NINE TO THRIVE?Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.Folge mir auf Instagram:https://www.instagram.com/brandtimestories/Brandtime Stories Website & Impressum:https://brandtimestories.de/
In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Markus Ollig darüber, warum Authentizität im Recruiting heute einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile ist. Markus ist Recruiting-Stratege, Employer Branding Profi und Host des Flüstertüte HR Podcasts. Er kennt die HR-Welt aus unterschiedlichsten Perspektiven und weiß genau, wie Unternehmen aus einer No Brand eine echte Love Brand machen – und zwar ohne Hochglanzfassaden und Marketingfloskeln. Wir werfen einen Blick darauf, warum viele Unternehmen immer noch an veralteten Kommunikationsmustern festhalten und weshalb echte Einblicke der Mitarbeitenden hundertmal stärker wirken als jedes gestellte Imagevideo. Markus zeigt, wie Videoformate im Recruiting die Candidate Experience verbessern, Vertrauen schaffen und Kultur sichtbar machen. Gleichzeitig sprechen wir darüber, warum es gefährlich ist, Mitarbeitende zu zwingen, vor der Kamera zu stehen, und wie man im Unternehmen die richtigen Stimmen findet. Du erfährst außerdem, warum LinkedIn längst kein Nice-to-have mehr ist, sondern ein Ort, an dem Unternehmen und Talente einander wirklich begegnen. Markus erzählt, wie Corporate Influencer Programme scheitern können, wenn sie nicht sauber geführt werden, und weshalb Interaktion im Team entscheidend ist, um Reichweite aufzubauen. Wir sprechen offen darüber, welche Fehler Unternehmen im Recruiting immer noch machen und weshalb ein ehrlicher Blick auf die eigene Zielgruppe oft der Gamechanger ist. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über aktuelle Recruiting-Trends. Markus erklärt, warum 2026 kein Jahr wird, in dem man mit generischen Stellenanzeigen oder gesichtslosen Employer-Branding-Kampagnen weiterkommt, und wieso Plattformen wie TikTok – je nach Zielgruppe – plötzlich unverzichtbar sein können. Diese Folge zeigt Dir, wie stark Recruiting sein kann, wenn Unternehmen mutiger, persönlicher und authentischer kommunizieren. Und warum Video als Medium genau dafür das perfekte Werkzeug ist. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum authentische Mitarbeitervideos stärker wirken als jeder Imagefilm ✅ Warum Corporate Influencer Programme nur funktionieren, wenn man sie begleitet ✅ Wie LinkedIn im Recruiting wirklich genutzt werden sollte ✅ Welche typischen Fehler Unternehmen in Stellenanzeigen und Employer Branding machen ✅ Warum Zielgruppenverständnis 2026 zum wichtigsten Recruiting-Faktor wird Die Links zu Markus:
I've made a Hugh mistake. Diese und nächste Woche sprechen wir über Henry Despenser, den Bischof aus dem Home Office. Wir leiten ein mit Memberberries für die Zielgruppe, denn wir sprechen über die Puppensendung "Hallo Spencer", wir haken die Vorfahren des jungen Despensers ab und sprechen darüber, was nicht-Erstgeborenen des englischen Adels blüht und wie sich der junge Henry Despenser in seinem ungewollten Kirchenjob bewährt.Teil eins einer Doppelfolge! Oh, und Geschichte ungenügend kommt nach Hamburg, am 26.3.2026 um 20 Uhr gibt es in der "Mathilde" Bar in Hamburg Ottensen knallharte Quellenkritik und niedrig hängende Früchte. Wer kann, der kommt!Support the show
152 | In dieser Bonus Podcastfolge nehme dich mit hinter die Kulissen der letzten Reel Challenge & teile mit dir die drei größten Baustellen, die mir beim Feedback auf unzählige Reels immer und immer wieder begegnet sind – egal ob bei kleinen Accounts oder bei denen, die schon lange posten und es "trotzdem nicht funktioniert".Wir sprechen darüber, warum viele Reels trotz Aufwand, Consistency und guter Ideen nicht die Reichweite bekommen, die sie eigentlich könnten. Unter anderem...
In dieser Folge widmen sich Andreas und sein Gast Daniel Donhauser (Co-Founder Maikai & Nalu Reformer Pilates) dem vielleicht größten Fitness-Trend der Stunde: Reformer Pilates. Erfahre aus erster Hand von Daniel, der das Konzept erfolgreich in Salzburg etabliert hat, ob der Hype ein kurzlebiges Strohfeuer ist oder sich der Einstieg jetzt noch lohnt. Daniel liefert faszinierende Einblicke in die Kalkulation des lukrativen Boutique-Geschäftsmodells, die überraschende Realität der jungen, kaufkräftigen Zielgruppe und verrät, wie sein Team den allgemeinen Fachkräftemangel durch die "Instagramability" des Konzepts spielend leicht umgeht. Viel Spaß beim Reinhören! Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Daniel: https://www.linkedin.com/in/daniel-donhauser-a581023a/ Maikai: https://maikai.at Nalu: https://nalu-reformer.at
334: Wenn dir immer wieder Kollegen mit deutlich weniger Kompetenz, aber mehr Sichtbarkeit die spannenderen Aufträge wegschnappen, dann könnte das am Mere-Exposure-Effekt liegen. Der Mere-Exposure-Effekt ist ein psychologischer Mechanismus, der erklärt, warum Menschen nicht objektiv die Besten wählen, sondern die, welche ihnen durch ihre hohe Präsenz vertraut vorkommen und dadurch auch positiv gesehen werden. Im Fox-Cast sprechen wir darüber, wie Du das für dein Business nutzt, ohne dafür extra laut oder überall präsent sein zu müssen. Du erfährst: - warum Expertise und Kompetenz für die Kundengewinnung alleine nicht reicht - die drei häufigsten Denkfehler rund ums Thema Sichtbarkeit - wie du Wiedererkennung erzeugst, ohne dich zu wiederholen - weshalb dein Content eher wie ein Kaminfeuer wirken sollte, statt wie ein Dauer-Feuerwerk Wenn du willst, dass man dich nicht nur kennt, sondern erkennt und du dich als führender Experte:in im Kopf und Herz deiner Zielgruppe verankern möchtest, dann ab zum Fox-Cast und Erfolg voraus. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/334 ► Strategie-Call:
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich zeige dir in dieser Folge, warum so viele Caterer bei Google Ads scheitern – und wie du Anfragen bekommst, die auch wirklich buchen. Mit einem simplen Trick, den kaum jemand nutzt. Viele Caterer geben Geld für Google Ads aus – aber am Ende melden sich nur Leute, die gar nicht zur Zielgruppe passen: Gartenfeier, kleines Budget, privat. Und das, obwohl man eigentlich Businesskunden gewinnen will. In dieser Episode zeige ich dir ein zentrales Problem, das fast alle Catering-Unternehmen haben – und wie du es in den Griff bekommst. Die Lösung: Offline-Conversions. Denn viele Abschlüsse finden am Telefon oder Wochen später statt. Und wenn du nicht zurückmeldest, welche Kunden tatsächlich buchen, optimiert Google auf die Falschen. Wir besprechen: – Warum viele Ads für Catering nur Klicks bringen, aber keine Kunden – Wie ein Düsseldorfer Caterer sein Werbebudget verschwendet hat – Was du tun musst, damit Google auf echte Buchungen optimiert – Wie du das Tracking so einrichtest, dass Google mitlernt Wenn du Aufträge planbar über Google Ads gewinnen willst – diese Folge ist Pflicht.
Ein Gespräch über Familien als Zielgruppe, den Wandel vom Shopping-Club zum Marktplatz und die Frage: Wie schafft man es, ein Geschäftsmodell immer wieder neu zu erfinden, ohne seine DNA zu verlieren? Martin Oppenrieder, Gründer und CEO von Limango, nimmt uns mit auf die Reise von der Gründung über den Einstieg in die OTTO Group bis hin zur heutigen Marktplatz- und Retail-Media-Strategie. Im Gespräch mit Host Florian Vette geht es um: - die Anfänge von Limango und warum aus einer MBA-Idee ein langfristiges Plattformgeschäft wurde - die Entwicklung vom Aktionsmodell über den Shop bis hin zum Marktplatz und was Retouren damit zu tun haben - Zielgruppe Familie: Kaufverhalten, Personalisierung und warum CRM bei Limango ein echter Wettbewerbsvorteil ist - den Marktplatzaufbau, den Wechsel zu Mirakl und was sich dadurch für Marken und Seller verändert - Retail Media, Verkaufsaktionen als Marketinghebel und warum Limango für Brands vor allem eines liefert: Erstkunden - den Blick nach vorn: Internationalisierung, KI-getriebene Produktdaten und die Zukunft der Shopping Journey Eine Episode über Wandel, strategische Entscheidungen und die Kunst, ein Plattformgeschäft konsequent aus der Zielgruppe heraus zu denken.
Persil, Pattex, Schwarzkopf oder Pritt - das Familienunternehmen Henkel vertreibt weltweit viele bekannte Marken. Mit rund 47'000 Mitarbeitenden ist die Zielgruppe der Kommunikations- und Trainingsmaßnahmen sehr divers. Laura Wagemann ist als Manager Security Awareness & Physical Information Security seit 2022 Teil von Henkels Corporate Security und kümmert sich in dieser Rolle um Awareness-Maßnahmen zum Schutz vor Bedrohungen wie Diebstahl, Sabotage, Spionage, oder Social Engineering. Die Quereinsteigerin bespricht mit Marcus und Katja, wie wichtig die interne Zusammenarbeit ist, warum "one size fits all" nicht funktioniert und warum das Literaturstudium an der Ruhr-Universität ein Qualitätsmerkmal ist. Laura auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-wagemann-infosec/ Henkel: https://www.henkel.com/
Was passiert, wenn Marketing-Know-how, Naturverbundenheit und der Wunsch nach einem sinnvollen Business zusammenkommen?In dieser Podcastfolge spreche ich mit Marieke Wittneben, Marketing- & Green-Event-Expertin und Gründerin von intogreen.events, über genau diesen Weg.Marieke nimmt uns mit in ihre Geschichte: Von einer jahrelangen Idee im Kopf über den bewussten Start in die nebenberufliche Selbstständigkeit bis hin zum Aufbau einer Marke, die Frauen wieder mit der Natur – und mit sich selbst – verbindet.Wir sprechen darüber,
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
CUPRA ohne Tradition – aber mit Haltung. In dieser Episode von Moove – der New Mobility Podcast nehmen wir euch mit hinter die Kulissen einer Marke, die bewusst aneckt, polarisiert und genau deshalb erfolgreich ist. Vom Autohaus als Wohnzimmer über Padel statt Golf bis zur Generation Raval: Sven Schubert erklärt, wie CUPRA mit vergleichsweise kleinen Mitteln große Wirkung erzielt – und warum Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Emotionalität kein Widerspruch sind. Eine Folge über Marketing mit Mut, Mobilität mit Charakter und die Frage, wie viel Rebellion eine Automarke heute braucht.
Thomas und Wolfgang sprechen über die Zielgruppe des Podcasts – gilt das Gesagte für Frauen, nur für PT-Kunden oder für alle? Sie erklären die Supplement-Basics, warum Wolfgang Magnesium und Zink nicht direkt kombiniert und weshalb Thomas bewusst nur drei Supplements nutzt. Außerdem geht es darum, was man von Warren Buffett über Ernährung und Training lernen kann, wann der sektorale Heilpraktiker für Physiotherapeuten sinnvoll ist, wie man ein Desinfektionsmittel richtig öffnet – und ob Omega-3 mit Antioxidantien kombiniert werden sollte.
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https://matthiasniggehoff.de/salesskript - Pimp your Sales-Skript! Das letzte Training zur Kaltakquise, das du gesehen haben musst Welche Sätze du austauschen musst, damit du direkt mehr Vertrauen hast und einen Termin legst, der wahrgenommen wird. Der wahre Grund, warum die meisten von der Vorzimmerdame eine Abfuhr kassieren (und wie DU sie rumkriegst) Die geniale Methode, wie du sofort das Eis brichst, egal wo du anrufst (nie wieder direkt "kein Interesse", weil schon 5 andere vor dir angerufen haben) Was du sagen musst, damit Interessenten sofort checken, dass du Profi bist und mit dir sprechen wollen (nutzt noch fast niemand) 90 % Erscheinungsquote statt Pseudo-Termine: Wie du mit nur einem genialen psychologischen Trick nie wieder sitzengelassen wirst (Show-Rate maximieren) In dieser Folge tauchen wir tief in die Kunst des modernen Verkaufsgesprächs ein und zeigen, wie schon kleine Anpassungen am Sales Script einen großen Unterschied machen können. Wir diskutieren, warum klassische Leitfäden oft nicht mehr funktionieren und wie du mit den richtigen Formulierungen und gezieltem Framing die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe gewinnst. Gemeinsam mit Dr. Rene Delpy spreche ich über die Bedeutung von Emotionalität, Timing und psychologischer Flexibilität im Vertrieb. Du erfährst, wie du Branchenwissen und individuelle Ansprache nutzt, um echte Verbindungen herzustellen und deine Abschlussquote deutlich zu steigern. Lass dich inspirieren, dein eigenes Sales Script zu optimieren und im Gespräch neue Maßstäbe zu setzen.
Wie vermietest du erfolgreich eine möblierte Wohnung? Das möchte Marco, Gründer von immocation, von Arkadi, Gründer von Wunderflats, wissen? Wer sind die Zielgruppen, die einen Bedarf an einer möblierten Wohnung haben? Ist dies von der Lage her abhängig oder kann ich auch in C-Lagen erfolgreich vermieten? Wie kannst du starten und was sind die Basics, wie eine Wohnung ausgestattet sein sollte, sodass sie gut nachgefragt ist? Welchen Preis du nehmen kannst und wie du erfolgreich vermietest, das erfährst du in dieser Folge. Sicher dir außerdem das Playbook von Wunderflats und erhalte wertvolle Insights und Tipps. immocation. Lerne Immobilien.
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2026 - KI, Freuds Unterbewusstsein und weitere Top Strategien für das neue Jahr Warum „Standard-SEO“ 2026 so gut wie tot ist — und was du stattdessen brauchst, um im Kopf deiner Kunden zu landen. Wie ein unscheinbares Interview-Transkript plötzlich deine Lead-Maschine wird — wenn du es richtig aufbereitest. Warum 0815-Leadmagneten heute mehr Schaden anrichten als nützen — und was stattdessen echte Neugier weckt. Der eine Fehler, der dein ganzes Ad-Budget verbrennt: Wenn du unterschätzt, wie viele Entscheidungen deiner Kunden unbewusst laufen. Mit dem richtigen Mix aus Content, Storytelling und konsistentem Stil baust du eine Marke, die im Kopf bleibt — und nicht in der Flut untergeht. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Macht des Unbewussten im Marketing und Vertrieb auch 2026 unverzichtbar bleibt. Wir zeigen anhand praxisnaher Beispiele, wie Psychologie zu mehr Top Leads führt und warum generische KI-Inhalte oft nicht mehr ausreicht, um sich abzuheben. Wir diskutieren, wie du mit individuellem Stil, echten Geschichten und gezielten Einfallstoren aus der Vergleichbarkeit herauskommst und nachhaltigen Erfolg sicherst. Erfahre, warum Consulting, Mentoring und der Blick von außen entscheidende Hebel sind – und wie du trotz KI-Boom echte Verbindung zu deiner Zielgruppe aufbaust. Starte mit uns in ein Jahr voller Durchbrüche und starker Botschaften!
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In dieser Folge spreche ich offen über die Herausforderungen, die das neue Andromeda Update von Meta für Facebook- und Instagram-Ads mit sich bringt. Viele berichten von steigenden Leadpreisen und sinkender Performance – doch woran liegt das wirklich? Ich zeige dir, warum klassische Werbebotschaften jetzt ins Leere laufen und wie psychologische Variation und kreative Ansprache zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden. Du erfährst, wie du mit gezielten Strategien Werbemüdigkeit überwindest und deine Zielgruppe wieder begeisterst. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du auch in Zeiten von Algorithmus-Updates mit Verkaufspsychologie an der Spitze bleibst. Lass uns sprechen: https://matthiasniggehoff.de/
Christian Wolf hat mit More Nutrition ein Multimillionen-Unternehmen aufgebaut – und spricht offen über seinen Weg von Depression zur finanziellen Freiheit. In dieser Episode von selbst&frei teilt Christian seine ungeschönte Wahrheit über den Weg zum Erfolg. Er erklärt, wie er durch Zufall auf Social Media gestoßen ist – ein Video für eine Facebook-Gruppe wurde zu seinem Wendepunkt mit 10.000 Abonnenten über Nacht. Davor war er in einer tiefen depressiven Phase, wusste dass er etwas ändern musste, hatte aber keinen Plan. Christian spricht ehrlich darüber, wie er sich selbst sagte: "Jetzt habe ich schon diese Chance bekommen, wenn ich die nicht nutze, werde ich mich mein Leben lang selbst hassen." Von da an postete er mindestens zwei Videos pro Woche, beantwortete jeden Kommentar und lernte Video-Editing – ohne zu wissen, dass er sich Hilfe hätte holen können. Besonders wertvoll: Seine konkrete Anleitung für den Start. Christian erklärt, warum Erfolg planbar ist und wie du Skill-Ladders ausnutzen kannst. Du erfährst, warum Social Media der offensichtlichste Hebel ist und wie du durch kostenloses Arbeiten für erste Kunden Proof aufbaust. Er teilt seine "First Principles" von Social Media: Mehrwert liefern, Aussagen immer belegen und dabei Quellen nutzen, die gegen deine Interessen sprechen – für maximale Glaubwürdigkeit. Christian spricht offen über seine Mitarbeiter wie Tim, der in zwei Jahren von der Hotelrezeption zum unverzichtbaren Video-Editor wurde – durch Arbeitsmoral und selbstständiges Mitdenken. Besonders eindrucksvoll: Seine Definition von finanzieller Freiheit. Für Christian geht es nicht um Zahlen, sondern um die Freiheit, spontan eine Safari für neun Freunde zu buchen oder beide Familienseiten zu Weihnachten einzuladen. Er erklärt, warum er seine Kinder nicht zur Schule schicken wird und stattdessen mit Privatlehrern und praktischen Erfahrungen arbeitet. Die wichtigste Erkenntnis: Du hast immer das Gefühl, die Hälfte von dem zu brauchen, was du hast, um dich sicher zu fühlen – egal auf welchem Level. Deswegen musst du definieren, was du wirklich willst. Denn wie Christian sagt: "Education ist immer wertvoller als Entertainment – und Proof ist Everything." Mehr zu Christian:Instagram: https://www.instagram.com/christianwolff/The Quality Group: https://www.tqgg.de/ Kapitel: (00:00:00) Intro: Von Depression zum Multimillionär (00:01:42) Der Zufallsmoment: Das erste virale Video (00:02:45) Erfolg ist planbar: Die wichtigsten Skill-Ladders (00:03:52) Von 0 auf 1: Der konkrete Weg zum ersten Erfolg (00:05:51) Arbeitsmoral schlägt Talent: Die Pascal-Story (00:06:30) Geduld vs. Amazon Prime Mentalität (00:07:32) Personal Branding: Erst die Credibility, dann Social Media (00:13:38) Instagram vs. YouTube: Die richtige Plattform-Strategie (00:16:25) Der größte Fehler: Auf Zahlen statt auf Zielgruppe optimieren (00:39:03) Content-Ideen: Polarisieren, Educaten, Wiederholen (00:34:31) Der harte Start: Wie es wirklich war (00:47:30) Finanzielle Freiheit: Was braucht man wirklich? (00:52:39) Familie und Exit-Strategie: Die nächsten 10 Jahre (01:00:05) Die harten Wahrheiten: Education, Proof und Durchhaltevermögen selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.