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Imame, die in Deutschland ausgebildet werden, dann in deutschen Moscheegemeinden predigen und Seelsorger sind: Das ist schon lange Ziel der Politik und auch vieler Muslime. Damit wäre man unabhängig vom Einfluss anderer Staaten.
Was bedeutet der steigende Anteil muslimischer Schüler:innen? Welche Form von Religiosität ist im Alltag konfliktträchtig, welche nicht? Warum sind Zwangsverheiratungen auch in Österreich Thema? Zu Gast ist Lisa Fellhofer von der Dokumentationsstelle für politischen Islam.
Die Untersuchung zeigt rassistische Routinen in deutschen Ämtern. Besonders brisant: Das Innenministerium veröffentlichte die Ergebnisse fast unbemerkt.
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
In seiner jüngsten NZZ-Kolumne beleuchtet Giuseppe Gracia das gestörte Verhältnis von Westeuropa zur Religion: In der Schweiz oder in Deutschland gehe das politisch-mediale Establishment zum Beispiel bei religiöser Gewalt mit dem Christentum ganz anders um als mit dem Islam. Da wird das Christentum für die Hexenverfolgung verantwortlich gemacht, für die Kreuzzüge und den westlichen Imperialismus der letzten Jahrhunderte. Gleichzeitig werden Gewalt und Totalitarismus seitens der Muslime von der islamischen Religion getrennt – durch die politisch gewollte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus. Und Witze würden nur über Jesus gemacht.Autor und «Schweizer Monat»-Verleger Giuseppe Gracia zeigt im Livenet-Talk diese verzerrte Wahrnehmung auf. Im Gespräch mit Florian Wüthrich geht es im Weiteren um Zeitgeist, Freiheit und Hoffnung.Schweizer Monat:https://schweizermonat.ch/Livenet-Artikel (zuerst erschienen bei NZZ Feuilleton):https://www.livenet.ch/gesellschaft_und_ethik/82158_westeuropa_hat_ein_gestoertes_verhaeltnis_zur_religionBuch «Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen»: https://www.fontis-shop.ch/products/wenn-israel-fallt-fallt-auch-der-westenDir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Bundesrat Guy Parmelin widerspricht Beat Jans betreffend Personenfreizügigkeit. Die Beamten ab 60 erhalten weniger Ferien, einen Tag weniger. Bundesrat Albert Rösti ist «teilweise» physisch anwesend. Ukrainer sollen mehr arbeiten. Muslime neighen zu Islamismus.
Die Welt ist ein Geschenk Gottes. Das glauben Christen, Muslime und Juden. Das interreligiöse Netzwerk "Religions go green" vom Erzbistum Köln will das nutzen und mit anderen Religionen gemeinsame Sache machen. Auch im Rhein Erft Kreis sind sechs verschiedene Religionsgruppen dabei - alle mit dem Ziel, die Erde zu schützen. Das Katholische Bildungsforum Rhein-Erft hat die Aktion im April gestartet Darüber gesprochen haben Tanja Steinfort-Lecke und Martin Böke vom Katholischen Bildungsforum Rhein-Erft. Diesen Beitrag produzierte Michael Hartke für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
HIER KÖNNT IHR EINE KERZE FÜR SIGGI ANZÜNDEN: https://leben-lieben-leiden.de/siegfried-rueckel/Siggi (28.11.1962 - 06.05.2026) I Siggi ist tot. Ich habe ihn 2021 über meinen YouTube-Kanal kennengelernt.Sein Schicksal hat mich tief berührt. Wir haben gemeinsam über 30 Streams bestritten, über Sucht, Haft, Hoffnung, Rückfälle und das Leben gesprochen. 2024 habe ich ihn auf Bali besucht. Jetzt ist Siggi im Mai 2026 gestorben. Diese Folgen bleiben online. Zum Gedenken an einen Menschen, der für mich immer mehr war als nur seine Geschichte. Ruhe in Frieden, Siggi.--------------------------------------------------Wie lebt man, wenn Religion, Gesellschaft und eigene Identität miteinander kollidieren?In dieser Folge geht es um homosexuelle Muslime auf Bali, um Doppelleben, gesellschaftlichen Druck und die Suche nach Freiheit.Was bedeutet es, zwischen Glauben und eigener Sexualität zu stehen?Und warum wird darüber oft nur im Verborgenen gesprochen?Eine Folge über Identität, Angst und das Bedürfnis, man selbst sein zu dürfen.Bali Knast, Homosexualität, Islam, muslimisch, Identität, Religion, Bali, LGBTQ, Gesellschaft, wahre GeschichtenKe
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22.5. 2026 Während Christen das Pfingstfest begehen, beginnt am Sonntag für Musliminnen und Muslime der diesjährige Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka in Saudi-Arabien. Aus Österreich können nur einige hundert Menschen teilnehmen. Gestaltung: Sandra Szabo x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Die Fronten zwischen dem Vatikan und der traditionalistischen Piusbruderschaft haben sich zuletzt verhärtet. Der Wiener Dogmatiker Heiner Tück vermutet, dass es zum Bruch zwischen der Bruderschaft und der katholischen Kirche kommen dürfte. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
Im Islam steht das Element eine Kraft, die sich nicht bändigen lässt - Sinnbild für das, was göttlich und unbegreiflich bleibt.
Eine muslimische Theologin und eine Museumspädagogin zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Christentum und Islam auf.
Die ersten Menschen lebten im Garten Eden, heißt es übereinstimmend in Judentum, Christentum und Islam. In allen drei Religionen gibt es die Sehnsucht, nach dem Tod in das Paradies zurückzukehren, das Adam und Eva nach dem Sündenfall verlassen mussten. Doch wer kommt nach muslimischer, christlicher und jüdischer Vorstellung überhaupt in den Himmel und was verstehen Gläubige von heute darunter?
ÖSTERREICH & ISLAM - Aufregung um Studie zu jungen Migranten - ÖVP: “Österreich darf kein Kalifat werden!” - 39% Muslime in Wiener Schulen - Welchen Platz hat Religion? ISRAEL & ESC - Störer der Wiener Stadthalle verwiesen - Michael Ludwig reicht's - Worum geht es Protestierenden eigentlich? WISSENSCHAFT & POLITIK - Mathematiker wird Uni-Ehrung verweigert - Wie politisch ist die Wissenschaft?
Religiöse Klänge im Islam folgen eigenen Regeln, Stimmungen und Ritualen - und wollen vor allem eines: Menschen in die Nähe Gottes führen.
Nach einem ungewöhnlichen Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind laut Weltgesundheitsorganisation drei Menschen mutmasslich nach einer Infektion gestorben. Auch zwei Passagiere aus der Schweiz waren auf dem Schiff. Sie werden am Universitätsspital Zürich behandelt. Weitere Themen: Die Axenstrasse gilt als Lebensader der Zentralschweiz, wurde jedoch wegen hinabstürzender Steinbrocken immer wieder gesperrt. Nun wird für 1,2 Milliarden Franken eine neue Axenstrasse gebaut. Am Dienstag erfolgte die erste Sprengung. Viele Musliminnen und Muslime in der Schweiz fühlen sich zwischen Stuhl und Bank: Sie werden politisch ins Fadenkreuz genommen und gleichzeitig zu Opfern von Vorverurteilung und Diskriminierung. Was macht das mit den Betroffenen?
Was macht Wasser so wichtig im Islam? Und welche tieferen ethischen und spirituellen Lehren ziehen Gläubige aus diesem Element?
Bisher sind die Plätze für eine muslimische Bestattung sehr begrenzt. In Wuppertal entsteht jetzt der erste muslimische Friedhof. Autorin: Milena Kupka Von Daily Good News.
1. Bahá'i feiern Ridvan-Fest 2. Collage: Was bedeutet Ihnen Religion? 3. Mehr junge Religiöse? Kollegengespräch Simon Schomäcker 4. Dieses Leben nur ein Test? Muslime und Jüngstes Gericht 5. Ganz Ohr sein: Zuhören auf der Bank 6. Unsinn und Sinn Von WDR 5.
Hier findest ihr Talha's Instagram:https://www.instagram.com/talhataskinsoyxHier kannst du uns unterstützen: Youtube Kanalmitgliedschaft: https://www.youtube.com/channel/UC_4JTdsSSXYgTNrkZgi11Uw/joinPatreon: https://shurazeit.de/supportVaseelah Arabischkurs: https://www.vaseelah.de
Die Liebe spielt in der Religion eine bedeutende Rolle - aber was, wenn der Glaube vom Partner nicht geteilt wird? Auf Dating-Apps und in interkonfessionellen Ehen werden Glaube und Liebe auf die Probe gestellt. Von Jona Gebhard.
Gastpredigt durch Mitarbeiter von Frontierswww.Frontiers.de
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Die aktuelle Zeit sei für Muslime, Juden und Christen trotz religiöser Feiertage sehr traurig, sagt Nikodemus Schnabel, Abt der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem. Die Altstadt von Jerusalem sei abgeriegelt. Dabei bräuchten Menschen aktuell Hoffnung. Von WDR 5.
Beat Jans will die EU übertrumpfen – mit noch mehr Regulierung aus der EU. Wie ein SPler eine Beamtenkarriere macht. Die Gewalt in der Schweiz nimmt zu – wir wissen wie und weshalb.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Zu Gast in der Karwoche 2026 im Podcast Menschenrechte: nachgefragt: Thomas Rachel MdB, der neue Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Das Amt gibt es seit 2018. In dieser Legislaturperiode ist es vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Auswärtigen Amt gewechselt. Über die Gründe dafür und welchen Stellenwert die deutsche Außenpolitik der Religions- und Weltanschauungsfreiheit beimisst, haben wir mit Thomas Rachel gesprochen. Thomas Rachel setzt sich für die Fortführung des bilateralen Dialogs mit dem Vatikan und für eine verstärkte Zusammenarbeit im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein. Er berichtet über sein Engagement für die Baha'i und die Christen im Iran und über die Lage der Tibeter und Uiguren in China. Sein Fazit: „Die Anzahl der Länder, in denen es Unterdrückung von Gläubigen gibt, nimmt leider zu.“ Sein eindringlicher Appell: „Wenn Menschen ihrer Religions- und Weltanschauungsfreiheit beraubt werden, dann muss uns das alle angehen!“
Im Kirchenmagazin mit Claudia Aue geht es um die Flughafenpastorin, um das Musical "Passion" und eine Kolumne zum gemeinsamen Fasten.
Ramadan und Passionszeit haben dieses Mal zusammen begonnen - gemeinsames Fasten kann an gemeinsame Werte erinnern, findet Claudia Aue.
Journalist und Autor Hasnain Kazim über sein Verhältnis zum Islam, die Anziehungskraft der Religion auf TikTok und das österreichische Kopftuchverbot an Schulen.
Matthay, Sabina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 18.3. 2026 Neben herabgefallenen Trümmern einer abgefangenen Rakete in der Nähe von Grabeskirche und Tempelberg, sind auch größere religiöse Versammlungen in der Jerusalemer Altstadt untersagt. Das trifft vor allem Muslime zum Ende des Ramadans. Gestaltung: David Kriegleder x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x xx x x x x x x Seit mehr als vier Jahren tobt Krieg in der Ukraine und bringt unsagbares Leid für die Menschen, viele sind durch die Geschehnisse traumatisiert. Die Traumatherapeutin Imke Hansen, die in der Ukraine arbeitet, gibt Einblicke, wie sie Menschen hilft. Gestaltung: Susanne Krischke
Rashid, Abdul-Ahmad www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Am 15. März 2026 wird in Berlin erstmals der "Tag gegen Islamfeindlichkeit" begangen – nach dem Vorbild der Vereinten Nationen. Nach der Ankündigung wurde prompt Kritik laut, wozu die Gesellschaft noch einen weiteren Gedenktag brauche. Dass es antimuslimische Anfeindungen und Diskriminierung gibt, ist unumstritten. Doch was bringt Berliner Musliminnen und Muslimen dieses Datum im Landeskalender?
Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich erleben Hass im Alltag. Viele Fälle werden nie gemeldet. Deshalb gibt es im Kanton Zürich seit Anfang 2025 eine niederschwellige Meldestelle, die die Vereinigung der islamischen Organisationen Zürich (VIOZ) betreibt – und sie erfüllt offenbar ein Bedürfnis. Weitere Themen: · Der Bund erhält ein grosses Geschenk aus Winterthur: Die Erben des Kunstmäzens Oskar Reinhart überlassen ihm ein 10'000 Quadratmeter grosses Areal mit einer historischen Badeanlage neben der Villa Römerholz. · Schleitheim in Schaffhausen mit Plänen für einen Neubeginn: Auf dem Gelände des abgebrannten historischen Gasthofs «Post» sollen künftig Wohnungen und ein öffentliches Café entstehen.
Kein Alkohol, keine Schokolade oder untertags gar nichts … hört man in diesen Tagen immer wieder. Viele Menschen fasten derzeit, weil sie die christliche Fastenzeit zum Anlass nehmen, einmal etwas weg zu lassen. Oder weil sie als Musliminnen oder Muslime den Fastenmonat Ramadan einhalten. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.02.2026
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Nichts essen und nichts trinken, von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang, und das 30 Tage lang: Für weltweit rund 2 Milliarden Muslime hat am Mittwochabend, am 18. Februar, der Ramadan begonnen. Doch es geht nicht allein ums Fasten.
Im Kanton Basel-Stadt bezahlen bis jetzt alle Eltern gleich viel für die Tagesstruktur. Neu müssen Eltern in Riehen mehr bezahlen als Familien, die in Bettingen oder Basel wohnen. Der Grund für die Kostensteigerung ist die Finanzlage der Gemeinde Riehen. Die betroffenen Eltern wehren sich dagegen. Ausserdem: · Andrea Sulzer will für die Grünen in die Baselbieter Regierung · Die Basler Muslimkommission gibt eine Broschüre heraus über das Leben der Muslime in der Region · Fasnachtslaterne aus dem 19. Jahrhundert am Basler Morgenstraich
Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient? Von WDR 5.
Klein, Mechthild www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hirschfelder, Gunther www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Moderation Martin Gross++Gesendet in Ö1 am 18.2.2026++Zu Ramadanbeginn warnen liberale Muslime vor einer ideologischen Instrumentalisierung des Fastenmonats. Mit Sorge sieht man etwa die Entwicklung an Schulen, wenn männliche muslimische Schüler als eine Art Religionspolizei auftreten und Mitschüler mobben, wenn sie nicht fasten. (Andreas Mittendorfer)++Israel will während des Ramdan 10.000 Muslimen und Musliminnen aus dem Westjordanland den Zugang zur Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem gewähren. ++Der Vatikan wird dem Friedensrat von Donald Trump nicht beitreten. Das hat Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin unmissverständlich klar gemacht. Für den Vatikan sind bei der Initiative, die den US-Präsidenten als Vorsitzenden auf Lebenszeit sieht, zu viele Fragen offen. (Vospernik)
Lammert-Türk, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen? Von WDR 5.
Ferdinand I. ist ein mächtiger Herrscher auf der iberischen Halbinsel. Er bekämpft die Muslime, verbündet sich mit ihnen - und lässt sie zahlen. Er stirbt am 27.12.1065. Von Murat Kayi.
Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos. Von WDR 5.
Radikale Prediger und Influencer mobilisieren vor allem online eine beachtliche Anhängerschaft, besonders unter Jugendlichen. Obwohl diese islamistischen Extremisten nur einen kleinen Bruchteil der etwa 5,5 Millionen hiesigen Muslime ausmachen, prägen ihre Taten und Parolen das öffentliche Islambild unverhältnismäßig stark. Von Detlef Koch. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Laute Rufe nachWeiterlesen
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
In der heiligen Schrift der Muslime wurde Jesus nicht im Stall geboren, sondern unter einer Palme, er ist nicht Gottes Sohn, sondern ein Gesandter. Was heißt das für ihre Art, Weihnachten zu feiern?
Die Zahl der tätlichen Angriffe auf Muslime in Frankreich ist gestiegen: Feindseligkeiten im Alltag bis hin zu physischer Gewalt, aber auch Brandattacken auf Moscheen. Viele Muslime fühlen sich vom Staat nicht ausreichend geschützt. Kaspar, Birgit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Drohung der USA, wegen der Gewalt gegen Christen in Nigeria militärische Maßnahmen zu ergreifen. Ist der Schutz von Christen in Nigeria der wahre – oder einzige – Grund für einen möglichen Militäreinsatz? In unserer zweiten Story sprechen wir über einen Bericht von Euronews, der das Wirtschaftswachstum der neuen EU-Mitgliedsländer untersucht, die der EU in den letzten zwanzig Jahren beigetreten sind. Unser heutiges Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir Aufmerksamkeitslücken haben, die durch zu wenig Schlaf verursacht werden. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Äußerungen von Kim Kardashian, die die Echtheit der Mondlandung von 1969 in Frage stellen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Inseparable Prefixes. Wir sprechen darüber, dass viele Feiertage in Deutschland einen christlichen Hintergrund haben. Allerdings leben hier auch viele Muslime. Sollten sie nicht auch an ihren religiösen Feiertagen frei haben? Ist Religion überhaupt noch eine geeignete Basis für Feiertage in einer multikulturellen Gesellschaft? (Pause. Themenwechsel) In einem Bürgerentscheid am 26. Oktober hat die Mehrheit der Bürger für eine Bewerbung Münchens für zukünftige Olympische Sommerspiele gestimmt. Die Konkurrenz für München ist allerdings groß. Neben München sind auch Hamburg, Rhein-Ruhr und Berlin im Spiel. Der Gewinner wird auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd grinsen, und das ist diese Woche auch unsere Redewendung. Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz wegen Gewalt gegen Christen Zwanzig Jahre beeindruckendes Wirtschaftswachstum für die neuen EU-Mitgliedsstaaten Zusammenhang zwischen schlafmangelbedingten Aufmerksamkeitslücken und Gehirnflüssigkeit Die NASA weist Vorwürfe der Inszenierung von Mondlandungen zurück Sind religiöse Feiertage noch passend? München stimmt mehrheitlich für Olympia-Bewerbung