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Während immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund das Abitur anstreben und erreichen, bleibt ein anderer Teil weit zurück.
Es wird unterschätzt, wie viele junge Muslime sich im Internet radikalisieren, sagt die Influencerin Nur El-Huda Chehade. Die Auswirkungen kriegt sie online zu spüren. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Bei der "muslimischen Jugend Osnabrücker Land" (Mujos) tauschen sich junge Menschen über Themen aus, die im Alltag sonst keinen Platz finden.
Abdel Aziz, Nabila www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Warum geschehen immer wieder radikal-islamische Anschläge in Deutschland? Wo versagen Behörden, Politik und auch Medien? Stattdessen findet eine Täter-Opfer-Umkehr statt und Schuld sind Gesellschaft oder AfD. Nicht mit uns! Wir nennen die Täter beim Namen… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute unter anderem auf die Folgen des CSD-Anschlags in Berlin: Was steht in den Gerichtsunterlagen? Welches Narrativ verbreiten Politik, Medien und queere Gruppierungen? Und was sagen eigentlich Muslime? Außerdem beschäftigt uns heute die Kabinettsumbildung der Bundesregierung, die sich als riesengroße Blamage für den Kanzler entpuppt.
Der Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen erschüttert. Jule und Sascha Lobo sprechen über Islamismus, queere Sicherheit, Medienberichterstattung und politische Verantwortung. Warum verlaufen Debatten nach Terroranschlägen oft nach denselben Mustern? Weshalb fällt es vielen schwer, Islamismus klar zu benennen, ohne Muslime unter Generalverdacht zu stellen? Und was müsste sich ändern, damit Freiheit und Sicherheit gleichermaßen geschützt werden? Eine Folge über Trauer, Differenzierung und die Frage, welche Konsequenzen unsere Gesellschaft jetzt ziehen muss.
Die Reaktion der politischen Linken auf das CSD-Attentat ist feige und gefährlich. So lässt sich der Islamismus nicht bekämpfen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Nach dem CSD-Anschlag erwarte die queere Community Solidarität und keine Floskeln, sagt Eren Güvercin von der Alhambra-Gesellschaft. Er fordert, in Moscheen und unter Muslimen offen über Queerfeindlichkeit zu sprechen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ref.: Fadi Krikor, Gründer und Leiter Father's House for all Nations Die Familiengeschichte von Fadi Krikor ist von Verfolgung und Leid geprägt: Der gebürtige Syrer stammt aus einer armenisch-aramäischen Familie, die beim Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich beinahe vollständig ausgelöscht wurde. Die arabischen Vorfahren seiner Mutter wiederum kannten als Christen vielfach Diskriminierung und Verfolgung durch die muslimische Mehrheitsgesellschaft. Diese tiefen Wunden bestimmten lange Zeit die Einstellung Krikors gegenüber Muslimen. Doch dann erfuhr er persönlich, wie sehr Jesus alle Muslime liebt und erkannte in dieser Liebe auch eine Berufung für sich selbst. In der Lebenshilfe erzählt der Gründer des "Fathers house for all nations" uns am internationalen Gedenktag für verfolgte Christen von seiner inneren Heilung, seiner besonderen Mission und den Wundern, die Jesus heute unter Muslimen wirkt.
Junge Musliminnen und Muslime in Deutschland, die mit dem Islam brechen, tun das eher im Stillen. Aber warum? Religion -Die Dokumentation hat nachgefragt bei jg. Frauen und Männern, die ihre Religion verlassen haben und zwar aus unterschiedlichen Gründen.
Als halal gilt, was den Regeln des Islam entspricht, Muslimen also erlaubt ist. Der weltweite Markt dafür wächst derzeit gigantisch.
1189 bricht Friedrich Barbarossa mit einem gewaltigen Heer nach Jerusalem auf. Doch der sorgfältig vorbereitete Dritte Kreuzzug wird von Kämpfen, Hunger, Krankheiten und dem Tod des Kaisers überschattet. Die Historikerin Teresa Maria Felchner untersucht nicht nur die Fürsten und Ritter, sondern auch Geistliche, Bürger und den Minnesänger Friedrich von Hausen. Anhand ihrer Lebenswege zeigt sich, wer dem Kaiser folgte, welche Motive die Kreuzfahrer antrieben und warum nur ein Bruchteil des Heeres Akkon erreichte. Ein Blick auf den Kreuzzug aus der Perspektive der Menschen, die ihn trugen.Weitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Video-Reihe "Der Staufer und die Muslime": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/der_staufer_und_die_muslime?nav_id=6864Video-Doku "Der Dreikönigsschrein – eine Nahaufnahme": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/der_dreikoenigenschrein_eine_nahaufnahme?nav_id=5769Diese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:GÖRICH, Knut: Friedrich Barbarossa. Der erste Stauferkaiser. München 2022.SCHNEIDMÜLLER, Bernd (Hrsg.): Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Ausstellungskatalog, Freiburg 2020.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#mittelalter #europa #deutschlandBild: Fulda, Hessische Landesbibliothek, Cod. D. 11, fol. 14r. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Männer, Muslime, Deutsche und Migranten – über alle macht Anissa Loucif ihre Scherze. Sie ist eigentlich Narkoseärztin und hat Comedy als neue Leidenschaft entdeckt. Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
„Islamisten sagen selbst, dass sie Deutschland und Europa erobern und unterwerfen wollen“, sagt die Juristin, Menschrechtlerin und Autorin Seyran Ates, die diese Entwicklung bereits seit Jahren anprangert. Auch die Situation in Schulen, in denen moslemische Kinder andere Muslime und auch deutsche Kinder unter Druck setzten, zu fasten oder Kopftücher zu tragen, „war absehbar“, sei von der Politik seit Jahrzehnten ignoriert worden. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Website Seyran Ates: https://seyranates.de/ ----------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #islam #islamismus #hijab #Kopftuch #mädchen #frauen #sharia #moslems #politischerislam #politik #regierung #grüne #linke #schulen #unterwerfung #ramadan
Glaube, Dankbarkeit und Demut: Was hinter sichtbaren Gesten vieler muslimischer Spieler steckt.
Der muslimische Mann als gewaltbereiter Macho – ein Klischee, das sich hartnäckig hält. Doch was sagt der Koran wirklich über Männlichkeit? Und was denken junge Muslime in der Schweiz? Eine Auseinandersetzung mit Stereotypen in Zeiten der «Manosphere». Geht es um das Geschlechterverhältnis im Islam, ist das Klischee schnell zur Hand: Der muslimische Mann unterdrückt seine Frau, verteidigt die Ehre der Familie wenn nötig mit Gewalt und hält wenig von Gleichberechtigung. Doch stimmen diese Klischees? Welche Vorstellungen von Männlichkeit bietet der Islam? Und welche Alternativen gäbe es? In «Perspektiven» sprechen wir mit Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide über sein neustes Buch «Jenseits der Härte – warum der Koran keine Machos kennt». Er zeigt auf, dass sich muslimische Vorstellungen von dominanter Männlichkeit durchaus auf die Religion beziehen. Etwa, wenn es darum geht, Frauen zu kontrollieren, weil sie sexuelle Versuchung verkörpern. Gleichzeitig, so Khorchide, bietet der Koran auch Alternativen: Männer, die sich verletzlich zeigen, die Verantwortung übernehmen und Demut und Barmherzigkeit in den Vordergrund stellen. Wie sich muslimische Männlichkeit in der Praxis zeigt, wissen Kambez Nuri und Ahmed Ajil. Kambez Nuri bietet als Sozialarbeiter Workshops an unter dem Titel «Männlichkeit, wer ist das?». Ahmed Ajil ist promovierter Kriminologe, forscht zu Radikalisierung und Einwanderung an der Universität Luzern. In ihrem Podcast «Keshmesh» sprechen sie über ihren Alltag als muslimische Männer in der Schweiz. In einer Zeit, in viel diskutiert wird über toxische Männlichkeit und die Faszination von traditionellen Rollenbilder der Mannosphere, schauen wir in «Perspektiven» hinter die Stereotype vom Macho im Islam und fragen, welche Vorbilder junge muslimische Männer haben. Zu Wort kommen: · Prof. Mouhanad Khorchide, Dekan der islamisch-theologischen Fakultät der Universität Münster. · Ahmed Ajil, Kriminologe, Forschungsmitarbeiter am religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern. · Kambez Nuri, Sozialarbeiter und Mitgründer der Fachstelle «Oh boy» Autorin: Nicole Freudiger Angaben zum Buch: Mouhanad Khorchide. Jenseits der Härte. Warum der Koran keine Machos kennt. Herder Verlag, 2026.
Die Auszeichnung erinnert an die 2009 in Dresden ermordete Ägypterin und würdigt herausragendes Engagement gegen antimuslimischen Rassismus.
Musliminnen und Muslime, die im Alltag Hass erleben, können solche Vorfälle seit letztem Jahr melden.Die Zahlen für 2025 zeigen: Im Kanton Zürich ist dies mindestens einmal pro Woche der Fall. Weitere Themen: - Misstöne am Spatenstich des Mehrspur-Projekts. - Stromausfall in Schaffhausen Breite. - Kantonsrats-Kommission sagt Ja zu strengeren Job-Regeln für Alt-Regierungsräte. - Fehlerhafte Publikationen: Universität Zürich entlastet Medizinprofessor teilweise. - sanierte Rhybadi Schaffhausen: Badegäste monieren rutschigen Boden. «Frankenstein» Freilichttheater im Sihlwald.
Die Ahmadiyya-Gemeinde Kiel verbindet mit dem Friedensfahrradclub Sport und interreligiösen Dialog.
Der Islam hat in den zurückliegenden Jahrzehnten tiefe Krisen durchlebt. Immer wieder erkennen Muslime in Jesus von Nazareth ihren Erretter und bekennen sich als seine Nachfolger. Diese Sendung erschien ursprünglich am 01.10.2015 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
Die Kolonialmächte des frühen 20. Jahrhunderts schickten auch Menschen aus den Kolonien in den ersten Weltkrieg. Das Zarenreich zwang ab Juni 1916 Muslime in den Dienst. Von Heiner Wember.
Imame, die in Deutschland ausgebildet werden, dann in deutschen Moscheegemeinden predigen und Seelsorger sind: Das ist schon lange Ziel der Politik und auch vieler Muslime. Damit wäre man unabhängig vom Einfluss anderer Staaten.
Im Café Eins in Hamburg leisten Geflüchtete aus verschiedenen Ländern Arbeit für Menschen, die Hilfe benötigen. Die meisten von ihnen gehören dem Islam an.
Was bedeutet der steigende Anteil muslimischer Schüler:innen? Welche Form von Religiosität ist im Alltag konfliktträchtig, welche nicht? Warum sind Zwangsverheiratungen auch in Österreich Thema? Zu Gast ist Lisa Fellhofer von der Dokumentationsstelle für politischen Islam.
Die Untersuchung zeigt rassistische Routinen in deutschen Ämtern. Besonders brisant: Das Innenministerium veröffentlichte die Ergebnisse fast unbemerkt.
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
In seiner jüngsten NZZ-Kolumne beleuchtet Giuseppe Gracia das gestörte Verhältnis von Westeuropa zur Religion: In der Schweiz oder in Deutschland gehe das politisch-mediale Establishment zum Beispiel bei religiöser Gewalt mit dem Christentum ganz anders um als mit dem Islam. Da wird das Christentum für die Hexenverfolgung verantwortlich gemacht, für die Kreuzzüge und den westlichen Imperialismus der letzten Jahrhunderte. Gleichzeitig werden Gewalt und Totalitarismus seitens der Muslime von der islamischen Religion getrennt – durch die politisch gewollte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus. Und Witze würden nur über Jesus gemacht.Autor und «Schweizer Monat»-Verleger Giuseppe Gracia zeigt im Livenet-Talk diese verzerrte Wahrnehmung auf. Im Gespräch mit Florian Wüthrich geht es im Weiteren um Zeitgeist, Freiheit und Hoffnung.Schweizer Monat:https://schweizermonat.ch/Livenet-Artikel (zuerst erschienen bei NZZ Feuilleton):https://www.livenet.ch/gesellschaft_und_ethik/82158_westeuropa_hat_ein_gestoertes_verhaeltnis_zur_religionBuch «Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen»: https://www.fontis-shop.ch/products/wenn-israel-fallt-fallt-auch-der-westenDir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22.5. 2026 Während Christen das Pfingstfest begehen, beginnt am Sonntag für Musliminnen und Muslime der diesjährige Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka in Saudi-Arabien. Aus Österreich können nur einige hundert Menschen teilnehmen. Gestaltung: Sandra Szabo x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Die Fronten zwischen dem Vatikan und der traditionalistischen Piusbruderschaft haben sich zuletzt verhärtet. Der Wiener Dogmatiker Heiner Tück vermutet, dass es zum Bruch zwischen der Bruderschaft und der katholischen Kirche kommen dürfte. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
Die ersten Menschen lebten im Garten Eden, heißt es übereinstimmend in Judentum, Christentum und Islam. In allen drei Religionen gibt es die Sehnsucht, nach dem Tod in das Paradies zurückzukehren, das Adam und Eva nach dem Sündenfall verlassen mussten. Doch wer kommt nach muslimischer, christlicher und jüdischer Vorstellung überhaupt in den Himmel und was verstehen Gläubige von heute darunter?
Nach einem ungewöhnlichen Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind laut Weltgesundheitsorganisation drei Menschen mutmasslich nach einer Infektion gestorben. Auch zwei Passagiere aus der Schweiz waren auf dem Schiff. Sie werden am Universitätsspital Zürich behandelt. Weitere Themen: Die Axenstrasse gilt als Lebensader der Zentralschweiz, wurde jedoch wegen hinabstürzender Steinbrocken immer wieder gesperrt. Nun wird für 1,2 Milliarden Franken eine neue Axenstrasse gebaut. Am Dienstag erfolgte die erste Sprengung. Viele Musliminnen und Muslime in der Schweiz fühlen sich zwischen Stuhl und Bank: Sie werden politisch ins Fadenkreuz genommen und gleichzeitig zu Opfern von Vorverurteilung und Diskriminierung. Was macht das mit den Betroffenen?
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Im Kirchenmagazin mit Claudia Aue geht es um die Flughafenpastorin, um das Musical "Passion" und eine Kolumne zum gemeinsamen Fasten.
Ramadan und Passionszeit haben dieses Mal zusammen begonnen - gemeinsames Fasten kann an gemeinsame Werte erinnern, findet Claudia Aue.
Journalist und Autor Hasnain Kazim über sein Verhältnis zum Islam, die Anziehungskraft der Religion auf TikTok und das österreichische Kopftuchverbot an Schulen.
Matthay, Sabina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Rashid, Abdul-Ahmad www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Am 15. März 2026 wird in Berlin erstmals der "Tag gegen Islamfeindlichkeit" begangen – nach dem Vorbild der Vereinten Nationen. Nach der Ankündigung wurde prompt Kritik laut, wozu die Gesellschaft noch einen weiteren Gedenktag brauche. Dass es antimuslimische Anfeindungen und Diskriminierung gibt, ist unumstritten. Doch was bringt Berliner Musliminnen und Muslimen dieses Datum im Landeskalender?
Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich erleben Hass im Alltag. Viele Fälle werden nie gemeldet. Deshalb gibt es im Kanton Zürich seit Anfang 2025 eine niederschwellige Meldestelle, die die Vereinigung der islamischen Organisationen Zürich (VIOZ) betreibt – und sie erfüllt offenbar ein Bedürfnis. Weitere Themen: · Der Bund erhält ein grosses Geschenk aus Winterthur: Die Erben des Kunstmäzens Oskar Reinhart überlassen ihm ein 10'000 Quadratmeter grosses Areal mit einer historischen Badeanlage neben der Villa Römerholz. · Schleitheim in Schaffhausen mit Plänen für einen Neubeginn: Auf dem Gelände des abgebrannten historischen Gasthofs «Post» sollen künftig Wohnungen und ein öffentliches Café entstehen.
Kein Alkohol, keine Schokolade oder untertags gar nichts … hört man in diesen Tagen immer wieder. Viele Menschen fasten derzeit, weil sie die christliche Fastenzeit zum Anlass nehmen, einmal etwas weg zu lassen. Oder weil sie als Musliminnen oder Muslime den Fastenmonat Ramadan einhalten. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.02.2026
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Nichts essen und nichts trinken, von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang, und das 30 Tage lang: Für weltweit rund 2 Milliarden Muslime hat am Mittwochabend, am 18. Februar, der Ramadan begonnen. Doch es geht nicht allein ums Fasten.
Im Kanton Basel-Stadt bezahlen bis jetzt alle Eltern gleich viel für die Tagesstruktur. Neu müssen Eltern in Riehen mehr bezahlen als Familien, die in Bettingen oder Basel wohnen. Der Grund für die Kostensteigerung ist die Finanzlage der Gemeinde Riehen. Die betroffenen Eltern wehren sich dagegen. Ausserdem: · Andrea Sulzer will für die Grünen in die Baselbieter Regierung · Die Basler Muslimkommission gibt eine Broschüre heraus über das Leben der Muslime in der Region · Fasnachtslaterne aus dem 19. Jahrhundert am Basler Morgenstraich
Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient? Von WDR 5.
Klein, Mechthild www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hirschfelder, Gunther www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Ferdinand I. ist ein mächtiger Herrscher auf der iberischen Halbinsel. Er bekämpft die Muslime, verbündet sich mit ihnen - und lässt sie zahlen. Er stirbt am 27.12.1065. Von Murat Kayi.
Radikale Prediger und Influencer mobilisieren vor allem online eine beachtliche Anhängerschaft, besonders unter Jugendlichen. Obwohl diese islamistischen Extremisten nur einen kleinen Bruchteil der etwa 5,5 Millionen hiesigen Muslime ausmachen, prägen ihre Taten und Parolen das öffentliche Islambild unverhältnismäßig stark. Von Detlef Koch. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Laute Rufe nachWeiterlesen
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
In der heiligen Schrift der Muslime wurde Jesus nicht im Stall geboren, sondern unter einer Palme, er ist nicht Gottes Sohn, sondern ein Gesandter. Was heißt das für ihre Art, Weihnachten zu feiern?
Die Zahl der tätlichen Angriffe auf Muslime in Frankreich ist gestiegen: Feindseligkeiten im Alltag bis hin zu physischer Gewalt, aber auch Brandattacken auf Moscheen. Viele Muslime fühlen sich vom Staat nicht ausreichend geschützt. Kaspar, Birgit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Drohung der USA, wegen der Gewalt gegen Christen in Nigeria militärische Maßnahmen zu ergreifen. Ist der Schutz von Christen in Nigeria der wahre – oder einzige – Grund für einen möglichen Militäreinsatz? In unserer zweiten Story sprechen wir über einen Bericht von Euronews, der das Wirtschaftswachstum der neuen EU-Mitgliedsländer untersucht, die der EU in den letzten zwanzig Jahren beigetreten sind. Unser heutiges Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die untersucht, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir Aufmerksamkeitslücken haben, die durch zu wenig Schlaf verursacht werden. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Äußerungen von Kim Kardashian, die die Echtheit der Mondlandung von 1969 in Frage stellen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Inseparable Prefixes. Wir sprechen darüber, dass viele Feiertage in Deutschland einen christlichen Hintergrund haben. Allerdings leben hier auch viele Muslime. Sollten sie nicht auch an ihren religiösen Feiertagen frei haben? Ist Religion überhaupt noch eine geeignete Basis für Feiertage in einer multikulturellen Gesellschaft? (Pause. Themenwechsel) In einem Bürgerentscheid am 26. Oktober hat die Mehrheit der Bürger für eine Bewerbung Münchens für zukünftige Olympische Sommerspiele gestimmt. Die Konkurrenz für München ist allerdings groß. Neben München sind auch Hamburg, Rhein-Ruhr und Berlin im Spiel. Der Gewinner wird auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd grinsen, und das ist diese Woche auch unsere Redewendung. Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz wegen Gewalt gegen Christen Zwanzig Jahre beeindruckendes Wirtschaftswachstum für die neuen EU-Mitgliedsstaaten Zusammenhang zwischen schlafmangelbedingten Aufmerksamkeitslücken und Gehirnflüssigkeit Die NASA weist Vorwürfe der Inszenierung von Mondlandungen zurück Sind religiöse Feiertage noch passend? München stimmt mehrheitlich für Olympia-Bewerbung