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SEO verändert sich grundlegend. Rankings und Keywords allein reichen nicht mehr aus. Mit AI Search, Google AI Overviews und LLMs rücken Customer Journey, Positionierung und Business-Verständnis in den Mittelpunkt.Gemeinsam mit Ann-Kathrin Reitmeyer sprechen wir darüber, warum moderne SEOs heute nicht mehr nur Suchmaschinen verstehen müssen, sondern auch Produkte, Zielgruppen und Unternehmensstrategie.Wir diskutieren, warum das Ideal Customer Profile (ICP) wichtiger wird als Suchvolumen, weshalb viele Unternehmen ihre eigenen USPs nicht klar kommunizieren und wie LLMs Marken heute als Spiegel ihrer Außenwahrnehmung dienen.Außerdem sprechen wir über Customer Journey Audits, Messaging-Analysen, den Einsatz von AI zur Identifikation von Content-Lücken sowie darüber, welche KPIs in einer Welt mit sinkenden Klickzahlen wirklich noch relevant sind.Eine Folge für alle, die SEO nicht mehr als Traffic-Kanal, sondern als strategische Disziplin verstehen wollen.
"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Dein Geschäft läuft seit Jahren fast von allein, die meisten Kunden kommen über Empfehlungen – warum also Geld für Werbung ausgeben? Genau dieser Gedanke fühlt sich sicher an und ist trotzdem ein Risiko, das viele etablierte Betriebe nicht auf dem Schirm haben. Denn Empfehlungen sind großartig, solange sie kommen. Steuern kannst du sie nicht. ---- Warum sich Empfehlungen nicht steuern lassen Empfehlungen sind ein Geschenk – aber ein unberechenbares. Du weißt oft nicht, wer dich warum empfiehlt, wann die nächste Anfrage kommt und wann es weniger wird. • Du kennst selten den genauen Weg, über den neue Kunden zu dir kommen • Du weißt nicht, wie groß dein Markt wäre, wenn du aktiv dazu wirbst • Fällt ein wichtiger Empfehler weg – Ruhestand, Umzug, Unzufriedenheit – bricht ein Teil deiner Anfragen weg • Märkte verändern sich: neue Mitbewerber, neue Gewohnheiten, und KI verschiebt gerade viel im Dienstleistungsgeschäft ---- Ein zweites Standbein baut man nicht in zwei Wochen Ein Kanal, den du selbst steuerst – zum Beispiel Werbeanzeigen oder Webinare – braucht Anlauf und Lernzeit. Er läuft nicht nach zwei Wochen rund. • Ansprache, Zielgruppen und Conversion-Messung optimierst du über viele Runden • Werbung kostet Geld, teils einiges – ist die Kasse schon knapp, ist es der falsche Zeitpunkt • Deshalb jetzt anfangen, solange das Geschäft trägt und Budget da ist, nicht erst wenn es brennt ---- Empfehlung und Werbung verstärken sich Das ist kein Plädoyer gegen Empfehlungen, im Gegenteil. Sie bleiben einer der besten Kanäle und gehören weiter gepflegt. Der zweite Weg kommt zusätzlich dazu. • Wer dich über Werbung findet und zusätzlich von einem Bekannten empfohlen bekommt, ist schneller überzeugt • Der zweite Kanal ist Verstärkung und Absicherung, kein Ersatz • So stehst du nicht auf einem einzigen Bein, das jederzeit wegbrechen kann ---- Frag dich ehrlich: Was würde passieren, wenn nächsten Monat deutlich weniger Anfragen kämen – weil du seltener empfohlen oder gefunden wirst? Macht dich diese Frage nervös, ist das das Signal, jetzt klein mit einem zweiten Kanal anzufangen, den du selbst in der Hand hast. Solange das Geschäft gut läuft und Geld für den Aufbau da ist, ist der beste Zeitpunkt dafür heute.
Wenn wir über Künstliche Intelligenz sprechen, reden wir häufig über Geschwindigkeit, Automatisierung und Effizienz. Aber was passiert mit der Kreativität? Die macht – gerade bei Out of Home – mindestens 50% der Werbewirkung aus. Kann eine Maschine gute Werbung entwickeln? Oder ist Kreativität am Ende doch etwas zutiefst Menschliches? Meine Gästin heute beschäftigt sich genau mit dieser Schnittstelle: Carmen Schenkel ist Gründerin von eve.ai und Geschäftsführerin der Agentur September. Mit eve.ai hat sie ein KI-gestütztes Analysewerkzeug entwickelt, das Werbung bereits vor dem Kampagnenstart daraufhin untersucht, welche Emotionen sie bei unterschiedlichen Zielgruppen auslöst und wie sie emotional optimiert werden kann. Carmen berichtet uns, wie KI die Kreation heute bereits verändert, warum Emotionen das eigentliche Spielfeld der Werbung bleiben und weshalb Kreative künftig vielleicht weniger ersetzt als vielmehr verstärkt werden.
"LinkedIn Thought Leader Guide" hier gratis ➔ https://xhauer.com/linkedinLinkedIn-Posts per WhatsApp-Voice: XHANA hier gratis ➔ https://xhauer.com/xhanaIn dieser Folge zeige ich am Live-Coaching mit Christine, wie man auch scheue B2B-Zielgruppen wie Akademiker oder Techies über LinkedIn erreicht – ohne pushy zu wirken. Ihr seht, warum Webinare aus der E-Mail-Liste gefüllt werden statt direkt aus Ads, und wie ein PDF-Selbstcheck als Zwischenschritt den kompletten Funnel verändert. Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Microsoft Copilot ist aktuell in aller Munde. Doch braucht es wirklich sofort eine kostenpflichtige Copilot-Lizenz, um produktiv mit KI zu arbeiten? In dieser Folge spricht Marco mit unserem KI-Experten Henry über Copilot Chat – die kostenlose, webbasierte KI von Microsoft. Gemeinsam schauen sie darauf, welche Möglichkeiten die Lösung bereits heute bietet, wo ihre Grenzen liegen und für wen sich der Einsatz im Arbeitsalltag lohnt. Gerry stellt dabei die Fragen, die sich viele Anwender aktuell stellen. Ihr erfahrt, was Copilot Chat bei Recherche, Texterstellung und Zusammenfassungen leisten kann, warum Datenschutz und Sicherheit eine wichtige Rolle spielen und welche Unterschiede es zu den kostenpflichtigen Copilot-Angeboten gibt. Außerdem werfen wir einen Blick auf Agents, Workflows und aktuelle Entwicklungen rund um Outlook und Microsoft 365. Unser Fazit: Copilot Chat ist ein starker und unkomplizierter Einstieg in die KI-Welt von Microsoft – besonders für alle, die erste Erfahrungen sammeln und konkrete Mehrwerte im Arbeitsalltag entdecken möchten.
„Mut.Macher.Marke.“ ist eine Kooperation der Initiative Marke Deutschland, des Bundesverbands Marketing Clubs und asap:digital.Die Idee: Alle zwei Wochen erscheint eine neue der 14 Folgen – zu hören und zu sehen auf den Kanälen von asap:digital.Und darum geht es dieses Mal:Andrea Spielmann, CMO von Lorenz Snacks, spricht mit Martin Boeing-Messing darüber, wie eine Marke mit langer Geschichte für neue Zielgruppen relevant bleibt.Am Beispiel von NicNac's zeigt sie, warum Marken heute unterhalten, zuhören und kulturelle Relevanz aufbauen müssen. Es geht um TikTok, Next Level Rap, Vertrauen ins Team und den Mut, loszulegen, bevor alles perfekt ist. Ihr Satz dazu: 80 ist das neue 100. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer Coach werden möchte, landet früher oder später fast automatisch bei einer Frage: „Welcher Ansatz passt eigentlich zu mir?" Systemisch? NLP? Lösungsorientiert? Business Coaching? Life Coaching? Und ehrlich gesagt verstehen wir total, warum viele an diesem Punkt erstmal verwirrt sind. Die Coaching-Landschaft ist riesig — und natürlich behauptet fast jede Schule von sich selbst, die beste zu sein. Deshalb wollten wir mit dieser Folge einmal wirklich Orientierung geben. Nicht theoretisch-abgehoben, sondern so, wie wir selbst damals gern jemanden gehört hätten: ehrlich, praxisnah und ohne großes Lagerdenken. Natürlich sprechen wir auch darüber, warum wir beide systemisch arbeiten und was uns an diesem Ansatz bis heute überzeugt. Gleichzeitig schauen wir aber fair auf andere Richtungen und erklären, für welche Menschen oder Zielgruppen sie gut passen können. Außerdem geht es um Fragen wie: ✨ Woran erkenne ich überhaupt eine gute Coaching-Ausbildung? ✨ Warum ist die Qualität der Ausbildung oft wichtiger als der Ansatz selbst? ✨ Und wie finde ich heraus, welche Arbeitsweise wirklich zu mir passt? Besonders spannend fanden wir beim Aufnehmen übrigens nochmal das Thema Persönlichkeit. Denn nicht jeder Ansatz passt automatisch zu jeder Person. Genau deshalb sprechen wir in der Folge auch über Selbstreflexion, den LINC Personality Profiler und darüber, warum gute Coaches sich selbst meistens ziemlich gut kennen müssen. Eine Folge für alle, die mit dem Gedanken spielen, Coach zu werden — oder gerade versuchen, in der Coaching-Welt ihren eigenen Weg zu finden.
Viele Unternehmen investieren gleichzeitig in Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing – trotzdem werden Leads teurer und Funnels skalieren nicht profitabel. Der Grund liegt oft nicht im einzelnen Kanal, sondern darin, dass die Kanäle nicht sinnvoll zusammenspielen. In diesem Webinar zeigt Bruno Löw, wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme 2026 wirklich aufgebaut werden und warum Plattformen heute immer stärker auf Signale, Nutzerverhalten und Funnel-Dynamiken reagieren. Im Fokus stehen unter anderem Meta Ads, Google Ads, GEO, SEO, Retargeting, Push-/Pull-Marketing sowie Funnel- und Sequenzlogiken für skalierende KMU. Teilnehmer erhalten konkrete Strategien, Frameworks und Praxisbeispiele aus über 100 aufgebauten Cross-Channel-Setups – inklusive Learnings für günstigere Conversions, bessere Signale und effizientere Skalierung. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Wie erfolgreiche Cross-Channel-Funnel-Systeme für Meta Ads, Google Ads, GEO & SEO aufgebaut werden - Warum viele Unternehmen trotz hoher Werbebudgets nicht profitabel skalieren - Welche Rolle Funnel, Sequenzen, Retargeting und Nutzerverhalten heute für die Performance spielen - Wie Plattformen zunehmend auf Signale statt auf einzelne Kanäle oder Zielgruppen optimieren - Welche konkreten Strategien und Frameworks helfen, Conversion-Kosten zu senken und Nachfrage effizienter aufzubauen Zielgruppe: - KMU mit laufenden Werbebudgets ab ca. 3.000 € monatlich über mehrere Kanäle hinweg - B2B-Unternehmen, Dienstleister, E-Commerce-Brands und Handwerksbetriebe - Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Inhouse-Marketing-Teams - Unternehmen, die bereits Meta Ads, Google Ads, SEO oder Content-Marketing nutzen - Unternehmen, die ihre Funnels, Conversion-Kosten und kanalübergreifende Performance verbessern möchten Shownotes:
Mehr Reichweite. Mehr Follower. Mehr Sichtbarkeit. Doch was, wenn genau das das eigentliche Problem ist? In dieser Folge der Sommerreihe sprechen wir darüber, warum viele Solopreneure beim Thema Reichweite in die falsche Richtung laufen und weshalb mehr Reichweite nicht automatisch mehr Kunden bedeutet. Du erfährst, warum ich zwischen Quantität und Qualität unterscheide und weshalb viele aktuelle Social-Media-Trends zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber oft nicht die Menschen erreichen, die später tatsächlich kaufen. Außerdem zeige ich Dir mein persönliches Modell für nachhaltige Reichweite: die vier Bausteine einer erfolgreichen Reichweitenstrategie. Wir sprechen über Suchmaschinen, Blogs und Podcasts, über Social Media und Algorithmen, über Newsletter und andere direkte Kanäle sowie über die oft unterschätzte OPA-Strategie, also die Zusammenarbeit mit den Zielgruppen anderer Experten. Du lernst, warum suchende Menschen oft wertvoller sind als scrollende Menschen, wie Du Reichweite aufbauen kannst, ohne jedem Trend hinterherzulaufen, und weshalb ein durchdachtes Reichweitensystem langfristig erfolgreicher ist als jede kurzfristige Taktik. Wenn Du genug davon hast, ständig mehr Content produzieren zu müssen und stattdessen die richtigen Menschen erreichen möchtest, ist diese Folge für Dich.
Willkommen zur letzten Powershot Folge des Makler und Vermittler Podcasts im Juni! Heute sprechen Torsten und Joachim Rahn über die aktuellen Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der GKV-Reform und dem PKV-Markt. Im Fokus stehen die wichtigsten politischen Veränderungen, wie die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze und ihre Auswirkungen auf Versicherte und Vermittler. Außerdem erfahrt Ihr, warum gerade jetzt der optimale Zeitpunkt ist, sich intensiv mit dem Thema PKV zu beschäftigen, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden sollten und wie der Münchener Verein mit schnellen Prozessen und moderner Technik Maklern das Geschäft erleichtert. Freut euch auf praxisnahe Tipps, Impulse für Ihren Vertrieb und alles, was Ihr wissen müsst, um eure Kunden kompetent zu beraten!
Wann hören Menschen Dir wirklich zu? Du erklärst ein wichtiges Thema, präsentierst ein Projekt oder stellst eine neue Idee vor. Fachlich ist alles durchdacht. Trotzdem spürst Du, dass Dein Gegenüber innerlich aussteigt. Woran liegt das? In dieser Episode des Stimme wirkt! Podcasts spricht Arno Fischbacher mit Christina Schmautz darüber, weshalb Menschen oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie weiter zuhören oder abschalten. Gemeinsam beleuchten sie, wie Klarheit entsteht, warum komplexe Inhalte häufig an ihrer eigenen Komplexität scheitern und weshalb erfolgreiche Kommunikation weit mehr ist als die Weitergabe von Informationen. Wie wird aus Komplexität Klarheit? In dieser Episode erfährst Du: warum Menschen oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie weiter zuhören welche Rolle Stimme, Tonalität und persönliche Ausstrahlung dabei spielen weshalb erfolgreiche Veränderungsprozesse immer auch Kommunikationsprozesse sind wie Du komplexe Themen verständlicher und greifbarer machst warum Nutzenkommunikation wichtiger ist als reine Informationsvermittlung wie unterschiedliche Zielgruppen dasselbe Thema völlig unterschiedlich wahrnehmen was Du tun kannst, um Projekte, Ideen und Angebote klarer auf den Punkt zu bringen Warum ist das für Deinen Berufsalltag relevant? Ob Du ein Team führst, Kundengespräche führst, Veränderungen begleitest oder vor Publikum sprichst: Menschen folgen selten der Komplexität eines Konzepts. Sie folgen dem erkennbaren Nutzen und einer klaren Orientierung. Gerade in Zeiten von Digitalisierung, KI und ständigem Wandel wird die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und menschlich zu vermitteln, zu einer zentralen Führungs- und Kommunikationskompetenz. Diese Episode liefert dafür wertvolle Denkanstöße und praktische Perspektiven. Welche Frage nimmst Du für Dich mit? Vielleicht kennst Du Situationen, in denen Du selbst tief im Thema steckst und es schwerfällt, den Blick der Zuhörenden einzunehmen. Beim Hören dieser Episode lohnt es sich, immer wieder zu fragen: Verstehe ich nur mein Thema – oder mache ich auch seinen Nutzen sichtbar? Viel Freude beim Zuhören. Wer ist Christina Schmautz? Christina Schmautz begleitet Unternehmer:innen, Selbständige, Organisationen und Projekte dabei, Klarheit in komplexe Vorhaben zu bringen. Ihr Fokus liegt auf verständlicher Kommunikation, strategischer Positionierung und der Frage, wie Menschen in Veränderungsprozessen wirksam mitgenommen werden können. Web: https://christinaschmautz.ch Infos zur NGO, die in der Schweiz eine Karte für das Bezahlen ohne Transaktionsgebühren entwickelt: https://www.verd.cash Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
„Ich müsste eigentlich mehr posten …“Diesen Gedanken kennen wahrscheinlich viele Producer, Engineers und Studioinhaber. Zwischen Sessions, Kundenprojekten, Mixing, Mastering und Studio-Alltag bleibt oft kaum Zeit für Social Media, Content und Selbstvermarktung – und irgendwann wird das Thema einfach nur noch Stress.In dieser Podcast-Episode spricht Marc Bohn über sein neues Webinar „Erfolgreiche Selbstvermarktung für Producer & Audio Engineers“ und darüber, warum Selbstvermarktung nicht automatisch bedeutet, ständig posten oder auf jeder Plattform gleichzeitig stattfinden zu müssen.Es geht um Zielgruppen, Plattformen, nachhaltige Content-Strategien, kreative Formate, Community-Aufbau, Zeitmanagement und die Frage, wie man die richtigen Kunden erreicht, ohne dass Selbstvermarktung zum zusätzlichen Vollzeitjob wird.Außerdem spricht Marc über seine eigenen Erfahrungen mit dem Sounddesign-Projekt the pilot luna, den Aufbau von über 10.000 Followern innerhalb eines Jahres, Content-Workflows, KI-Tools, Automatisierung und darüber, warum authentischer Content oft wichtiger ist als perfekte Hochglanzproduktionen.Mit vielen praxisnahen Beispielen aus dem Alltag von Producer, Studios und Creatorn – ehrlich, direkt und ohne typisches Marketing-Bla-Bla.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse über die Entwicklung der organisierten TA und die Rolle des Verbands. Wir ordnen ein, wie sich die DGTA heute präsentiert, welche Zielgruppen künftig wichtiger werden könnten und welche Fragen das bisherige Geschäftsmodell aufwirft. Wir diskutieren zentrale Konzepte der TA wie Vertrag, Dramadreieck, Symbiose und Bezugsrahmen und betonen, dass sie auch außerhalb der Psychotherapie relevant bleiben. Außerdem sprechen wir über regionale Unterschiede, besonders in Ostdeutschland, und darüber, wie die TA in Politik, Schule, Organisationen und anderen Berufsfeldern stärker anschlussfähig werden kann.
Ein eigenes Buch schreiben – davon träumen viele. Doch wie wird aus einer Idee tatsächlich ein fertiges Buch? In der neuen Folge von StoryRadar spricht Ferris mit Autorin, Journalistin und Kommunikationsprofi Nadine Gerber über den Weg von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung. Nadine verrät, woran man erkennt, ob ein Thema genügend Potenzial für ein Buch hat, welche Fehler viele Erstautor:innen machen und wie man auch dann motiviert bleibt, wenn das Manuskript monatelang nur auf dem eigenen Laptop liegt. Ausserdem spricht sie über Ghostwriting, die Rolle von Dramaturgie und die Frage, ob KI beim Schreiben eher Fluch oder Segen ist. Natürlich geht es auch um die Verlagswelt, Selfpublishing und die finanzielle Realität hinter dem Traum vom Bestseller. Jetzt reinhören und erfahren, wie aus einer Idee ein Buch wird! Mehr über Nadine Gerber:LinkedIn Nadine GerberInstagram Nadine GerberWebseite nadinegerber.chMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Du hast deine Nische schon zum vierten Mal umgeschrieben, drei Zielgruppen durchprobiert und dein Insta-Profil hundertmal optimiert. Und trotzdem wartest du immer noch auf dieses Gefühl, dass es sich endlich „richtig" anfühlt, bevor du dich festlegst.In dieser Folge spreche ich über die These, die für viele meiner Kundinnen alles verändert hat: Klarheit ist nicht die Voraussetzung für eine Entscheidung. Klarheit ist das Ergebnis. Ich zeige dir, warum das Warten auf Sicherheit dein Business ausbremst, was Hobby-Coachinnen von echten Unternehmerinnen unterscheidet, und wie du aus der Vorbereitungsschleife rauskommst.Das ist der erste von drei Shifts, die ausgebildete Coachinnen zu ihren ersten Anfragen bringen. Die anderen beiden zeige ich dir live im 0€ Bold Shift Workshop. Melde dich hier dafür an.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein hoher Impression Share fühlt sich erstmal gut an. Du siehst: Deine Anzeigen werden bei vielen möglichen Suchanfragen ausgespielt. Doch dann kommt die gefährliche Schlussfolgerung: Mehr geht nicht. Genau das stimmt oft nicht. Denn der Impression Share zeigt dir nur, wie viel du von deinen aktuellen Kampagneneinstellungen erreichst. Nicht, wie groß dein echter Markt ist. ---- Was Impression Share wirklich bedeutet Der Anteil an möglichen Impressionen zeigt, bei welchem Anteil der möglichen Einblendungen deine Anzeigen ausgespielt wurden. Aber dieser Wert bezieht sich immer auf: - deine eingebuchten Keywords - deine Keyword-Optionen - deine Zielregion - deine Zielgruppen - deine Ausschlüsse - deine aktuelle Kampagnenstruktur Das bedeutet: Ein hoher Impression Share kann stark aussehen, obwohl du nur einen kleinen Ausschnitt des Marktes bearbeitest. ---- Warum der Wert trügen kann Wenn du wenige exakt passende Keywords nutzt, erreichst du schnell einen hohen Impression Share. Das sieht nach Marktführerschaft aus. Ist aber oft nur ein kleiner Teich. Wenn du dagegen weitgehend passende Keywords nutzt, ist der Impression Share oft niedriger, weil Google viel breiter ausliefern kann. Der Wert sagt also nicht automatisch: - dein Markt ist ausgeschöpft - deine Zielgruppe ist erreicht - dein Wachstum ist vorbei - mehr Nachfrage gibt es nicht Er sagt nur: Du erreichst einen bestimmten Anteil deiner aktuellen Suchstrategie. ---- Bottom Funnel ist gut, aber begrenzt Viele Kampagnen starten ganz unten im Funnel. Dort suchen Menschen schon sehr konkret nach einer Lösung. Beispiele: - jemand kennt den Fachbegriff - jemand sucht direkt nach einem Anbieter - jemand sucht nach deiner Marke - jemand ist kurz vor der Kaufentscheidung Diese Nutzer sind wertvoll. Aber es sind nicht viele. Deshalb ist der Impression Share dort oft schnell hoch. Das Problem: Du kannst damit nicht unbegrenzt skalieren. ---- Warum Brand-Kampagnen nicht dein Wachstum lösen Brand-Kampagnen sehen fast immer stark aus. Sie sind günstig, konvertieren gut und haben häufig einen hohen Umsatzanteil. Aber sie erreichen nur Menschen, die dich bereits kennen. Deshalb kannst du eine Brand-Kampagne nicht einfach skalieren. Wenn mehr Menschen nach deiner Marke suchen sollen, musst du weiter oben im Funnel sichtbar werden. Nicht unten. ---- Wo echtes Wachstum entsteht Viele potenzielle Kunden suchen nicht nach deinem Fachbegriff. Sie suchen nach ihrem Problem. Beispiele: - jemand sucht nach Steuern sparen, kennt aber keine Holdingstruktur - jemand sucht nach Bauch straffen, kennt aber den Begriff Bauchdeckenstraffung nicht - jemand sucht nach Mitarbeiter finden, kennt aber keine Recruiting-Methode - jemand sucht nach mehr Anfragen, kennt aber noch keine Google-Ads-Strategie Genau dort liegt Wachstum. Nicht nur bei den Menschen, die schon deine Lösung kennen. Sondern bei denen, die erst ihr Problem beschreiben. ---- Wie du den Funnel nach oben öffnest Du kannst Wachstum erschließen, indem du breiter denkst. Mögliche Hebel: - Problembegriffe testen - Wortgruppe statt nur exakt passend nutzen - weitgehend passend kontrolliert testen - Suchbegriffe konsequent auswerten - Ausschlusslisten sauber pflegen - Kundenlisten hochladen - Zielgruppeninformationen nutzen - Demografie und Interessen prüfen - Kampagnentypen wie Demand Gen nur mit sauberer Grundlage testen Wichtig: Je weiter du nach oben im Funnel gehst, desto mehr Pflege brauchst du. Mehr Reichweite bedeutet auch mehr Streuung. ---- Wann du unten bleiben solltest Nicht jedes Konto sollte sofort in den Mid Funnel oder Top Funnel gehen. Wenn dein Budget klein ist, kann der Bottom Funnel vollkommen ausreichend sein. Zum Beispiel bei wenigen hundert Euro oder 1.000 bis 2.000 Euro Monatsbudget. Dann ist Fokus oft besser als Ausweitung. Wenn du aber mehr Budget, mehr Volumen und mehr Wachstum willst, musst du prüfen, ob du nur den unteren Teil des Marktes bearbeitest. ----
Europa erlebt bereits im Frühjahr ungewöhnlich hohe Temperaturen. Doch wie berichten Medien über Hitze und Klimafolgen, ohne zu verharmlosen oder unnötige Ängste zu schüren? Darüber spricht Teresa Sickert mit Ann-Kathrin Büüsker, Klimajournalistin beim Deutschlandradio. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Verantwortung des Journalismus, der Einordnung von Extremwetterereignissen und dem Umgang mit Zukunftsängsten in der Klimakommunikation. Bundesfamilienministerin Karin Prien fordert, dass Kinder unter drei Jahren keinen Kontakt zu Smartphones und Tablets haben sollten – notfalls auch per Gesetz. Torsten Krause von der Stiftung Digitale Chancen diskutiert mit Teresa Sickert, was die Forschung tatsächlich über Bildschirmnutzung im frühen Kindesalter weiß, welche Risiken belegt sind und ob Verbote oder Medienbildung der bessere Weg sind. Mit DASDING ist Anfang Juni eine neue gemeinsame Jugendwelle von SWR, hr und SR gestartet. Die bisherigen Jugendwellen der Sender wurden zusammengeführt. Was bedeutet das für regionale Identität, junge Zielgruppen und die Zukunft des Radios? Tom Kölm, Programmchef bei FRITZ vom rbb ordnet ein, welche Chancen und Herausforderungen in solchen Kooperationen liegen.
In dieser Folge des amtlich voran Podcasts spreche ich mit Daniel Hachay, Leiter Recruiting bei der Stadt Nürnberg. Daniel verantwortet seit vielen Jahren das Recruiting einer der größten kommunalen Arbeitgeberinnen Deutschlands und hat die Einführung eines modernen Bewerbermanagementsystems maßgeblich vorangetrieben. Ein Zitat, das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: „Unsere Recruiterinnen und Recruiter müssen ihre Zielgruppen kennen.“
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Google-Ads-Konten haben eine unsichtbare Grenze. Monat für Monat kommen ähnlich viele Anfragen rein. Egal ob 20, 50 oder 200 Leads. Die Zahl bewegt sich kaum. Viele reagieren dann mit mehr Budget. Doch genau das ist oft der Fehler. Wenn Google auf die falschen Signale optimiert, bekommst du mit mehr Budget nicht automatisch mehr gute Leads. Du kaufst nur mehr vom gleichen Durchschnitt ein. ---- Die gläserne Decke in Google Ads - Deine Leads stagnieren seit Monaten - Mehr Budget verändert kaum etwas - Optimierungen verpuffen - Die Leadqualität bleibt gleich - Google scheint immer wieder dieselben Nutzer zu finden Das Problem ist selten der Markt. Und meistens ist auch nicht Google „schlechter geworden“. Häufig liegt die Ursache im Konto selbst. ---- Warum Google das Falsche lernt Google kann nur auf das optimieren, was du zurückmeldest. Wenn jede Anfrage gleich gemessen wird, sieht für Google auch jede Anfrage gleich wertvoll aus. - ein Geschäftsführer aus deiner Zielgruppe - ein unqualifizierter Lead - ein versehentlicher Klick - eine schlechte Anfrage - ein echter Kaufinteressent Für Google ist das erstmal alles eine Conversion. Das Ergebnis: Google optimiert auf Durchschnitt. Und Durchschnitt lässt sich schlecht skalieren. ---- Die häufigsten Bremsen im Konto - Leadqualität wird nicht an Google zurückgegeben - falsche Conversion-Aktionen sind als primär markiert - alte Test-Conversions beeinflussen noch immer die Gebotsstrategie - Kontaktseitenaufrufe zählen als wichtige Conversion - Klicks auf E-Mail-Links werden überbewertet - Warenkorb-Aktionen werden mit echten Käufen vermischt - das Konto lernt seit Jahren auf alten Daten - Suchbegriffe werden nicht sauber geprüft So entsteht ein Konto, das zwar läuft, aber nicht wächst. ---- Was du stattdessen tun solltest Google braucht bessere Signale. - qualifizierte Leads höher bewerten - unqualifizierte Leads niedriger oder mit 0 Euro bewerten - Offline Conversions nutzen - CRM-Daten zurückspielen - falsche primäre Conversions auf sekundär setzen - Conversion-Aktionen kritisch aufräumen - Suchbegriffe regelmäßig prüfen - Kampagnenstruktur an Zielgruppen und Leadqualität ausrichten Wichtig: Nicht alles auf einmal ändern. Wenn ein Konto lange auf bestimmten Daten gelernt hat, solltest du die Optimierungsgrundlage Schritt für Schritt anpassen. ---- Wann mehr Budget wirklich hilft Mehr Budget hilft nur, wenn du noch nicht genug vom vorhandenen Suchvolumen erreichst. Ein wichtiger Blick geht auf den Anteil an möglichen Impressionen. - deutlich unter 70 Prozent: mehr Budget kann helfen - deutlich über 70 Prozent: mehr Budget wird oft nur teurer - hohe Abdeckung plus stagnierende Leads: Problem liegt meist nicht im Budget Dann brauchst du nicht mehr Geld. Du brauchst bessere Daten. ---- Bevor du dein Google-Ads-Budget erhöhst, prüfe drei Fragen: - Welche Conversion-Aktionen sind wirklich primär? - Erkennt Google den Unterschied zwischen guten und schlechten Leads? - Optimierst du auf echte Kunden oder nur auf irgendeine Anfrage? Wenn diese Grundlagen nicht stimmen, skalierst du nicht dein Wachstum. Du skalierst dein Problem.
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
Julius Korfgen, Co-Founder von Uplane, spricht im "Marketing From Zero To One" Podcast über seinen persönlichen Lebensweg vom Fashion-Startup Unternehmer zu Schulzeiten über seine Zeit als Founders Associate bei Enpal bis zur Gründung seines KI-Startups Uplane. Im Mittelpunkt steht die Idee, Performance Marketing durch KI massiv zu automatisieren: von der Erstellung und Optimierung von Ads bis hin zu personalisierten Landingpages und datengetriebenen Kampagnen. Außerdem geht es um die frühen Vertriebserfolge über LinkedIn, die Bewerbung und Aufnahme bei Y Combinator, seinen bevorstehenden Umzug nach San Francisco und um die Frage, wie KI aktuell Marketing-Agenturen, Unternehmensstrukturen und Produktentwicklung verändert. 04:19 - Erste unternehmerische Schritte & FREISCHWIMMER 06:51 - Rocket Startup in Kopenhagen & Responsibly 08:26 - Virales T-Shirt & erster Durchbruch 09:20 - Studium in Maastricht & Nebenprojekte 11:07 - Familie, Kreativität & Unternehmertum 12:03 - Einstieg bei Enpal & Hypergrowth 14:16 - Entstehung der Uplane-Idee bei Enpal 16:38 - Die Grundidee hinter Uplane 19:09 - Erste Ads, KPIs & Marketing-Experimente 20:10 - Erste Kunden & Startphase von Uplane 22:44 - Erste Vertriebserfolge 24:46 - Pilotkunden & Vertrauensaufbau 26:11 - KI, Daten & schnelle Marketingzyklen 28:15 - Bewerbung beim Y Combinator 31:13 - YC-Interview & Zusage 34:05 - Funding & Umzug nach San Francisco 36:07 - Launch-Video & erste große Aufmerksamkeit 37:32 - Zielgruppen, Startups & Enterprise-Kunden 39:55 - Markenführung & Brand-Compliance mit KI 42:07 - Schnelles Wachstum & erste Enterprise-Cases 42:57 - Service Company vs. Software Company 44:19 - Managed Growth & Enterprise Software 47:26 - Vertrieb, LinkedIn & Account-Based-Marketing 49:11 - KI im Unternehmen & interne Prozesse 50:28 - Brand-Compliance & Grenzen generativer KI 51:50 - Daten, Feedback-Loops & Marketing-Optimierung 53:33 - KI-gestützte Produktentwicklung & Coding 55:29 - YC-Mindset & großes Denken 58:23 - Umzug in die USA & neue Wachstumsphase 58:55 - Namensfindung & Entstehung von Uplane 01:00:29 - KI-Agenten, Automatisierung & Zukunft der Arbeit 01:03:22 - Eigene KI-Tools & tägliche Nutzung 01:03:45 - Arbeitsalltag, Produktivität & Routinen 01:05:19 - Abschluss & Ausblick
Bitburger zieht zur Fußball-WM alle Register: Mit dem Slogan „Bitte nehmt's in die Hand", Nationalspielern im TV-Spot, einem eigenen Interview-Format auf Social Media und Präsenz bei MagentaTV will die Biermarke omnipräsent im WM-Sommer sein.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW22:Ferrari Luce: Ferraris erstes Elektroauto sorgt für Empörung: Mit fünf Sitzen, großem Kofferraum und hohem Dach erinnert der über 550.000 Euro teure Luce eher an eine Familienkutsche als an einen Sportwagen. Im Netz hagelt es Spott – von „Temu-Ferrari" bis „Playmobil-Auto" – und der Vorwurf des Markenverrats steht im Raum.HelloFresh / HeimatTBWA: HeimatTBWA hat den Etat von HelloFresh gewonnen und startet direkt mit einer Kampagne, die mehr als Werbung sein soll: Unter dem Motto „Lasst uns wieder Abendessen" wollen die beiden gemeinsam das gemeinsame Abendbrot als gesellschaftliches Ritual neu beleben.Lego / Joko Winterscheidt: Joko Winterscheidt wird neues Lego-Markenbotschafter für die DACH-Region – und verkörpert damit Legos wachsenden Fokus auf erwachsene Zielgruppen. „Es gibt nicht viele Dinge, die mich seit über 40 Jahren begeistern – Lego bauen ist eines davon", so Winterscheidt.Mediaanalyzer-Studie: Internationale Werbekampagnen wirken in jedem europäischen Markt anders – kein einziger getesteter Spot funktionierte überall gleich gut. Die Kernempfehlung: Kampagnenideen frühzeitig länderspezifisch pre-testen, bevor teuer produziert wird.Google / DuckDuckGo: Googles Umbau zur KI-Suchmaschine treibt Nutzer zur Konkurrenz: Nach der Ankündigung stiegen DuckDuckGo-Downloads in den USA um bis zu 30 Prozent – vor allem die KI-freie Suchversion boomt. „KI-Freiheit" entwickelt sich zum echten Produktmerkmal.__________✨
Braucht es in Zeiten von Zoom, LinkedIn und KI überhaupt noch Kongresse? Hans-Willy Brockes sagt: mehr denn je. Der Gründer des ESB Marketing Netzwerks spricht in der neuen Folge von StoryRadar mit Ferris darüber, warum Live-Events trotz Digitalisierung boomen und was einen richtig guten Kongress ausmacht. Aus einer Sponsoringbörse entstand eines der führenden Netzwerke für Sport, Entertainment und Marketing im DACH-Raum mit über 650 Partnerunternehmen und mehr als 50 Events pro Jahr. Hans-Willy erklärt, warum Vertrauen wichtiger ist als reine Kontakte, weshalb viele Events trotz grosser Speaker langweilig bleiben und wie Veranstalter die perfekte Balance zwischen Content, Networking und Erlebnis schaffen. Ausserdem verrät er, welche Event-Trends überschätzt werden, welche Rolle KI künftig spielen wird und warum die Qualität der Teilnehmenden heute oft wichtiger ist als das Bühnenprogramm. Jetzt reinhören und erfahren, wie man Events kreiert, bei denen Menschen unbedingt dabei sein wollen! Mehr über Hans-Willy Brockes:LinkedIn Hans-Willy BrockesWebsite ESB Marketing NetzwerkMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Spenden statt Sales: Warum Profit nicht alles istIn dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Michael Fritz, den Co-Founder und „konzeptionellen Aktivisten“ von Viva con Agua. Michael ist ein Vorreiter im Bereich Social Entrepreneurship und nutzt seine Expertise in Purpose Branding und Community Building, um die Vision von sauberem Trinkwasser für alle Menschen weltweit voranzutreiben. Dabei versteht er sich selbst weniger als klassischer Manager, sondern als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.Dimi und Michael verlassen in diesem Gespräch den klassischen E-Commerce-Korridor und werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen der Marketing-Bubble. Sie diskutieren, warum „Trust“ in Corporate-Kontexten oft nur ein leeres Schlagwort ist, wie Viva con Agua den Spendenmarkt für junge Zielgruppen revolutioniert hat und warum Wachstum im sozialen Kontext eine völlig neue Bedeutung bekommt. Ein erfrischend ehrlicher Austausch über Kapitalismus, echten Impact und die Notwendigkeit, Marketing neu zu lernen, um die Welt nachhaltig zu verbessern.
Zwischen Straßenchaos, Sprachbarrieren und Boomtown-Energie wächst MyStorage mitten in Saigon – ein Selfstorage-Startup, das auf Container setzt und ausgerechnet in den Zwischenräumen einer vibrierenden Megacity seinen Markt findet. Gründer Aric Austin erzählt von Aufbruch, Unsicherheit und der Kraft lokaler Netzwerke, die mehr bedeuten als jeder Businessplan. Wachstum heißt hier, Wandel zuzulassen – mitten durch Zweifel und Aufbruchslust. Du erfährst... ...wie Aric Austin in Vietnam ein innovatives Self-Storage-Business aufbaut. ...welche Rolle Timing und Netzwerke für den Erfolg in neuen Märkten spielen. ...wie MyStorage durch kreative Lösungen und lokale Anpassungen wächst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge von Fitness im Ohr spricht Janosch Marx mit Philipp Roesch-Schlanderer, Gründer und CEO von EGYM, über die Entwicklung der Branche, Firmenfitness, Aggregatoren und die Verbindung von Fitness und Gesundheitsmarkt. Außerdem geht es um den Zusammenschluss mit Playlist, die Rolle von Investoren sowie den Einfluss von GLP-1-Medikamenten auf Studios, Training und Prävention. Hörerinnen und Hörer erfahren, warum Krafttraining künftig noch relevanter wird und wie sich Fitnessstudios strategisch aufstellen sollten. Host: Janosch Marx, Geschäftsführer fitness MANAGEMENT Gast: Philipp Roesch-Schlanderer, Gründer und CEO von EGYM In dieser Folge erfährst du: Warum Fitnessstudios eine zentrale Rolle im Gesundheitsmarkt einnehmen können. Weshalb Firmenfitness und Aggregatoren den Markt stark verändern. Wie EGYM und Wellpass internationale Wachstumsstrategien verfolgen. Warum Krafttraining für Prävention und Longevity entscheidend ist. Welche Auswirkungen GLP-1-Medikamente auf Fitnessstudios haben. Wie Studios sich auf neue Zielgruppen und Gesundheitsangebote vorbereiten können. Key Takeaways: Fitness als Präventionsmarkt: Fitnessstudios können langfristig einen wichtigen Beitrag leisten, das Gesundheitssystem zu entlasten. Krafttraining als Gesundheitsfaktor: Muskelmasse zählt zu den wichtigsten Faktoren für Gesundheit und Langlebigkeit. Firmenfitness verändert den Markt: Arbeitgeberfinanzierte Fitnessangebote sorgen für deutlich höhere Aktivierungsraten. GLP-1 braucht Training: Medikamente zur Gewichtsreduktion entfalten ihren gesundheitlichen Nutzen erst in Kombination mit Krafttraining, Proteinversorgung und professioneller Betreuung. Langfristiges Unternehmertum als Strategie: Nachhaltige Wachstumsentscheidungen entstehen dort, wo Gründer langfristig denken und unabhängig von kurzfristigen Renditezielen agieren. Weitere Informationen: EGYM: (https://egym.com/de) BSA-Akademie: https://www.bsa-akademie.de (ANZEIGE) DHfPG: https://www.dhfpg.de (ANZEIGE) LinkedIn-Profile: Philipp Roesch-Schlanderer: https://www.linkedin.com/in/philipp-roesch-schlanderer-bb33137/ Janosch Marx: https://www.linkedin.com/in/janosch-marx-02978438/
Direct to Consumer Agents (D2CAs) sind schon lange keine Science-Fiction mehr, sondern harte Marktrealität. Sie fassen Informationen zusammen, geben Empfehlungen und wickeln für gewisse Zielgruppen sogar schon den kompletten Kaufprozess ab. Welche Typen von D2CAs sind zu unterscheiden? Welche Relevanz besitzen diese Typen? Wie lassen sich diese Agenten von Marken und Produkten überzeugen? Welche Rolle spielt der Mensch zukünftig noch im Kaufentscheidungsprozess? Warum tun sich Unternehmen mit dem Einsatz von D2CAs schwerer als Individuen?
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
US-Investoren entdecken den deutschen Einfamilienhausmarkt. Ausgehend von einem Handelsblatt-Artikel sprechen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach darüber, warum Konzerne wie Goldman Sachs und PGIM plötzlich Reihenhäuser in den Speckgürteln deutscher Metropolen spannend finden und was das für Hausmiete in Deutschland bedeutet. Im Fokus: das Build-to-Rent-Modell, bei dem Reihenhäuser seriell für rund 1.900 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter gebaut und anschließend für 17 bis 18 Euro pro Quadratmeter vermietet werden sollen.Die beiden analysieren, wie realistisch diese Kalkulation angesichts hoher Grundstückspreise, Bau- und Modernisierungskosten ist, welche Zielgruppen sich ein Reihenhaus zur Miete für 1.700 bis 1.800 Euro Kaltmiete überhaupt leisten können und warum das Einfamilienhaus als Mietobjekt hierzulande bisher ein Nischenmarkt ist. Ein Blick in die USA zeigt, wie große institutionelle Investoren nach der Finanzkrise ganze Siedlungen aufkauften, in Mietimmobilien verwandelten und damit den Traum vom Eigenheim vieler Familien unter Druck setzten.Hinweis:In der Folge sprechen wir im Zusammenhang mit dem Aufkauf von Einfamilienhäusern in den USA an einer Stelle irrtümlich von BlackRock. Gemeint ist Blackstone, das über Plattformen wie Invitation Homes früh in großem Stil Single-Family-Häuser aufgekauft und vermietet hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
TÜV: https://matthiasniggehoff.de/tuv-zertifizierung In dieser Folge zeige ich dir, wie du mit gezielten Oxytocin-Triggern echtes Vertrauen aufbaust und so deine Marketing-Performance auf das nächste Level hebst. Erfahre, warum das sogenannte Kuschelhormon weit mehr kann als nur Wohlfühlmomente erzeugen und wie du es strategisch in deinem Content einsetzt. Ich erkläre, welche Bilder, Farben und Botschaften Oxytocin aktivieren und welche Zielgruppen besonders davon profitieren. Lass dich inspirieren, neue Wege im Social Media Marketing zu gehen und die Kraft der Psychologie für deine Marke zu nutzen. Hör rein und finde heraus, wie du mit mehr Harmonie und Verbundenheit deine Conversion-Rate steigern kannst!
Steigende Logistikkosten, asiatische Konkurrenz und Agentic Commerce: Der E-Commerce bleibt trotz Krisen in Bewegung. In diesem Quarterly-Stützle beleuchten Karo und Vanessa von der LUQOM-Gruppe, wie geopolitische Spannungen die Wertschöpfungsketten belasten und warum Innovationen im KI-Bereich den Onlinehandel trotzdem auf Wachstumskurs halten. Vanessa teilt außerdem, wie ein eigens entwickelter KI-Bildgenerator für Lifestyle-Bilder die Klickraten bei der LUQOM-Gruppe um beeindruckende 40 Prozent steigert. Das Gespräch im Überblick: (1:33) Die aktuellen Marktdaten im Reality-Check (15:26) Blick nach Asien: Was die neue 3-Euro-Regel für Temu, Shein & Co. bedeutet (22:34) TikTok Shop und seine Zielgruppen (27:06) Agentic Commerce: So lesen KIs Produktseiten (39:00) AI-Integration: Praxis-Tipps für operative Exzellenz Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Steigende Arbeitslosenzahlen, und trotzdem klagen Recruiter über Fachkräftemangel – beides stimmt. Der Mismatch trifft vor allem Handwerk, Bau und Soziales; in Marketing und Projektmanagement dagegen brechen Stellen weg. [01:40]2,2 Milliarden Euro Umsatz, Online plus 20 Prozent, über 570 Filialen – Thalia wächst, während der Rest der Branche schrumpft. „Nur mit dem Buch alleine kannst du am Ende nicht mehr erfolgreich sein", sagt Chef Ingo Kretzschmar offen: Spiele machen bereits zwölf Prozent des Umsatzes, Trend- und Geschenkartikel holen neue Zielgruppen in die Läden. Gleichzeitig kämpft Thalia mit dem Projekt „Zukunft Lesen" gegen den gesellschaftlichen Rückgang – 25 Prozent der Erstklässler halten beim Lesestarter-Set zum ersten Mal überhaupt ein Buch in der Hand.[04:39]Auterion-CEO Lorenz Meier hat gerade den größten deutschen Produktionsauftrag für schwere Kampfdrohnen unterschrieben. Auterion liefert nicht die Drohne, sondern ihr Gehirn: Betriebssystem, KI-Navigation, Schwarmsteuerung. „Deutschland hat in den letzten zwölf Monaten eine ganz rasante Aufholjagd gestartet", sagt Meier – und bescheinigt der Bundeswehr, bei der Drohnenbeschaffung erstmals so agil zu agieren wie ein Technologieunternehmen. [22:01]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie viel Branding braucht eine starke Marke heute noch? Diese Frage beantwortet Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle, im Podcast mit Verena Gründel. Steffen Zeller treibt seit 2021 die strategische Weiterentwicklung der Rügenwalder Mühle voran. Mit Stationen bei Unternehmen wie Iglo, Mondelez und Kraft Foods bringt er umfassende Erfahrung aus der FMCG-Welt mit. Seine Herausforderung: eine Traditionsmarke modernisieren, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Dabei geht es nicht nur um Produkte, sondern um Haltung, Relevanz und die Fähigkeit, sich in einer zunehmend komplexen Medienlandschaft zu behaupten. Spannende Zahlen aus dieser Folge: 60 % Branding vs. 40 % Performance ist Steffens Idealverteilung50 % des Kampagnenerfolgs entfallen auf das CreativeRügenwalder hat seit 2021 den TV-Anteil im Media-Mix von 90 % auf ca. 40–50 % gesenkt26 % der Marken sind heute nicht in den LLMs auffindbar Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Marketing ist heute komplexer denn je. „Es gab noch nie so viele Wege und Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute“, bringt es Zeller auf den Punkt. Genau deshalb sei eine klare Markenpositionierung entscheidend – funktional und emotional zugleich.Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle von Kreativität. Für ihn ist sie kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Wachstumstreiber: „50 Prozent des Erfolges ist das Creative und 50 Prozent die Aussteuerung und Media.“Am Beispiel der Rügenwalder-Kampagnen zeigt sich, wie wichtig emotionale Ansprache ist. Statt rein funktionaler Produktkommunikation setzt das Team bewusst auf Gemeinschaft, Genuss und Leichtigkeit. Diese emotionale Ebene sorgt dafür, dass Werbung nicht nur gesehen, sondern auch erinnert wird – und letztlich Kaufentscheidungen beeinflusst.Marke schlägt kurzfristige PerformanceGleichzeitig warnt Zeller vor einem zu starken Fokus auf Performance-Marketing. Wer nur kurzfristige Effekte optimiere, vernachlässige den langfristigen Markenaufbau. Sein Bild: ein Apfelbaum, der gepflegt werden muss, bevor man ernten kann. Ohne kontinuierliche Investitionen in Branding verliere jede Marke langfristig an Strahlkraft.Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern um relevante Reichweite. Entscheidend ist, die richtigen Zielgruppen zur richtigen Zeit mit der passenden Botschaft zu erreichen. Gerade in einer fragmentierten Medienlandschaft wird das zur zentralen Herausforderung.„Es gab noch nie so viele Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute. Umso wichtiger ist eine klare Positionierung – nicht nur über funktionale Vorteile, sondern auch über emotionale Werte. Genau diese gilt es konsequent in Kommunikation zu übersetzen.“Hör unbedingt in die Folge rein und entdecke, wie modernes Markenmanagement wirklich funktioniert.Und wenn du noch tiefer in die Marketingwelt eintauchen willst: Komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln – wir sehen uns dort! Und abonniere Verenas Newsletter DMEXCO Digital Digest: https://go.dmexco.com/digital-digest-current-edition Werbepartner dieser Folge ist Swat.io. Swat.io bietet Social-Media-Management in einer App: Publishing, Teamwork und Analytics ohne Kanal-Hopping, alles auf einen Blick. Erfahre jetzt mehr und teste das Tool kostenlos:https://swat.io/de/
Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben. Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c't uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind. Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html
Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben. Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c't uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind. Zu Gast: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html
Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben. Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c't uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind. Zu Gast: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum viele Events heute nicht mehr das liefern, was sie in der Zeit nach den Lockdown-Jahren einmal lieferten und weshalb so viele Selbstständige die aktuelle Marktlage komplett falsch einordnen. Du erfährst, warum nicht „die Szene tot ist“, sondern warum sich Teilnehmer, Qualität und Nutzen von Events massiv verändert haben. Außerdem zeigt Andreas, wann sich Events für dich wirklich lohnen, warum viele Veranstalter und Besucher falsch kalkulieren und weshalb kalte Zielgruppen, Direct Mailings und Ads oft deutlich profitabler sind als teure Messeauftritte. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man 2026 smart Netzwerke aufbaut, Leads gewinnt und Marketingbudgets sinnvoll einsetzt. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
1000 Euro geschenkt – warum nicht? Mit dem Geld will uns der Staat angesichts der steigenden Energiepreise helfen. Klingt ganz gut – allerdings ist da vieles noch sehr unklar. Das merken wir auch an euren Fragen. Zum Beispiel: Wer kriegt das Geld? Und: Wann kriegen wir es? Über das, was wir jetzt schon wissen, sprechen wir im SWR3 Topthema gleich um viertel nach 12
Was passiert, wenn man eine Beratung komplett ohne Branchen-Scheuklappen aufbaut? Cèline Flores Willers, CEO von The People Branding Company, hat genau das getan. Bei How to Hack spricht sie darüber, wie sie ihr Unternehmen auf der „grünen Wiese“ entworfen hat – mit festen Produkten statt Stundensätzen und einer Skalierbarkeit, die klassische Agenturen oft vermissen lassen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann blicken wir hinter die Fassade der LinkedIn-Top-Voice: Von den Parallelen zwischen Miss-Universe-Wahlen und Business-Auftritten bis hin zu ihrer Strategie, wie man mit „Building in Public“ Millionen-Reichweiten erzielt. Cèline erklärt, warum Führungskräfte im Jahr 2026 digital stattfinden müssen und gibt exklusive Einblicke in das neue LinkedIn-Algorithmus-Update „360 BREW“. Eine Folge über Disziplin, Task-Switching als Produktivitäts-Hack und die Kunst, durch Weglassen Relevanz zu schaffen.Wir reden über
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge sprechen wir offen über die wirtschaftlichen Herausforderungen, die Unternehmen aktuell beschäftigen – von Energieengpässen bis zu globalen Krisen. Wir zeigen, wie Unsicherheit nicht nur Stress und Zurückhaltung auslöst, sondern auch neue Chancen für Marketing und Vertrieb birgt. Wir teilen unsere Strategien, wie du trotz Inflation, hoher Energiepreise und gestresster Zielgruppen deine Positionierung anpasst und flexibel bleibst. Erfahre, warum Hoffnung und Orientierung jetzt wichtiger sind als je zuvor, und wie du mit psychologisch klugen Botschaften und gezieltem Content auch in turbulenten Zeiten Leads gewinnst. Gemeinsam beleuchten wir, wie du dich jetzt aufstellst, um auch morgen erfolgreich zu verkaufen.
KI-Agenten im B2B-Vertrieb: Akquise auf Autopilot für den Mittelstand Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Hey, hier ist Christopher Funk. KI ist heute ein riesiges Thema. Alle fragen sich: Wie nutze ich das am besten? Ist mein Job in Gefahr? Deshalb zeige ich dir heute, wie KI-Agenten im B2B-Vertrieb deine Akquise fast von selbst machen. Der größte Hebel für Firmen liegt nämlich im Vertrieb. Hier kannst du viel mehr aus deinem Team holen. Dennoch passiert im Mittelstand in Deutschland aktuell noch sehr wenig. Das müssen wir ändern. Warum der Mittelstand jetzt schnell handeln muss Die Chance ist groß, jedoch schläft die Konkurrenz nicht. Weil viele Firmen aus dem Ausland bei der Künstliche Intelligenz B2B Akquise schon viel weiter sind, müssen wir hier aufwachen. Wer jetzt mutig handelt, holt sich folglich einen massiven Vorteil im Markt. Wer zu lange wartet, wird am Ende gnadenlos abgehängt. Die Gartner-Studie: 300 Prozent mehr Erfolg Lass dir diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen. Eine Studie von Gartner besagt: Verkäufer, die KI als Hilfe nutzen, haben eine dreimal höhere Chance auf Erfolg. Das ist folglich ein Plus von 300 Prozent! Viele sagen dann: "Klingt toll, aber wir haben Sorgen beim Datenschutz und unsere IT hat keine Zeit." Die Lösung ist jedoch sehr einfach: Beauftrage Experten, die das schon für andere Firmen umgesetzt haben. Was genau machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb? Vielleicht kennst du den Begriff schon. Aber was steckt genau dahinter? Ein KI-Agent ist im Grunde ein sehr schlaues Skript. Es lernt, bestimmte Aufgaben genau so zu machen, wie wir Menschen es tun würden. Allerdings läuft das alles am PC ab. Zum Beispiel klickt sich der Agent durch Programme, sucht im Netz und wertet Daten aus. Dadurch baut er einen klaren Plan, um dein Ziel im Verkauf zu erreichen. Dein digitaler Helfer, der niemals schläft Stell dir vor, du hast einen Helfer, der 24 Stunden am Tag für dich arbeitet. Er wird nie müde, er macht außerdem keine Pausen und er bleibt immer ruhig. Genau das machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb. Sie nehmen dir die extrem lange Vorarbeit ab. Folglich musst du eigentlich keine manuelle Suche nach neuen Kunden mehr machen. Während du dich voll auf das Verkaufen fokussierst, arbeitet das System im Hintergrund weiter. Künstliche Intelligenz B2B Akquise: Signale zum Kauf finden Wie finden wir nun heraus, wer unser Produkt am meisten braucht? Früher haben wir im Buch geblättert oder einfach auf gut Glück angerufen. Heute liest die KI stattdessen Millionen von Daten aus. Und das passiert in einer Tiefe, die für uns Menschen per Hand gar nicht machbar wäre. Versteckte Bedarfe in Daten schnell erkennen Häufig fängt die KI von hinten an. Sie prüft: Was baut dein Kunde eigentlich? Welche Titel für Jobs gibt es in der Firma? Haben sie vielleicht gerade neue Leute in der Fabrik eingestellt? Weil die KI all diese offenen Daten aus Berichten, Websites und Jobs bündelt, liefert sie dir am Ende sehr gute Leads. Das spannende Beispiel der CNC-Maschine Dazu ein tolles Beispiel aus unserem Gespräch mit Anthony Filipiak von Ampli: Stell dir vor, du verkaufst Öle für Maschinen. Du wusstest vielleicht gar nicht, dass eine Firma eine kleine Halle hat, in der eine CNC-Maschine steht. Die KI findet jedoch heraus, dass dort jemand arbeitet, der als Job "CNC-Fräser" angibt. Bumm! Schon weißt du, dass dort eine Maschine steht. Folglich brauchen sie dein Öl. So elegant kannst du B2B Akquise automatisieren. Fördermittel und Projekte als Chance nutzen Das Ganze wird sogar noch besser. Die KI kann mühelos große Listen für Fördermittel prüfen. Weil jedes bewilligte Geld vom Staat in Deutschland offen einsehbar ist, liefert das geniale Signale. Bekommt eine Firma Geld für eine neue Maschine, weißt du sofort: Da kommt bald ein Projekt. Du kannst also den Kontakt suchen, lange bevor das Projekt offiziell startet. Dadurch bist du der Erste. Psychologie im Verkauf durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Vertrieb ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Psychologie fängt jedoch schon viel früher an. Du kannst nämlich nicht tausend Leuten die gleiche unpersönliche Mail schicken und dabei auf großen Erfolg hoffen. Genau hier setzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb völlig neue Maßstäbe. Die DISG-Analyse für perfekte E-Mails Bevor die KI eine Mail schreibt, macht sie eine tiefe Analyse der Person. Wir nutzen dafür zum Beispiel das bewährte DISG-Modell. Die KI prüft genau: Wie schreibt dieser Mensch auf LinkedIn? Macht er kurze, knappe Posts? Dann braucht er harte Fakten und klare Zahlen. Nutzt er hingegen viele Bilder und warme Worte? Dann muss der Text Bilder im Kopf wecken und Vertrauen aufbauen. Demzufolge schreibt die KI den Text exakt passend zu diesem Typ. Datenschutz bei der Suche nach neuen Kunden Das ist die typisch deutsche Frage, obgleich sie natürlich sehr wichtig ist. Darf ich diese Daten überhaupt nutzen? Darf ich die Leute einfach so anschreiben? Die klare Antwort lautet: Ja, wenn du alle Regeln einhältst und alles legal machst. Wir raten deshalb zu Servern in Deutschland. Zudem solltest du selbst trainierte, sichere Systeme nutzen. Berechtigtes Interesse als sicherer Schlüssel Bei dem Erstkontakt im B2B-Bereich geht es immer um das berechtigte Interesse. Wenn du beweisen kannst, dass die Firma eine CNC-Maschine hat und du folglich passendes Zubehör anbietest, dann ist dieses Interesse absolut gegeben. Weil du keine Spam-Mails schreibst, sondern einen echten Mehrwert für seinen Job lieferst, sind die Leser oft sogar dankbar. Angebote nach Maß durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Der Termin hat endlich geklappt. Was passiert danach jedoch allzu oft? Der Verkäufer schickt drei Tage später eine langweilige Mail mit einer Standard-PDF. Das ist ein riesiger Fehler! Weil du vorher alles perfekt gemacht hast, solltest du auch nach dem Termin stark weitermachen. Hier kommen sogenannte Dealrooms ins Spiel. Dealrooms: Der Gamechanger nach deinem Termin Ein Dealroom ist eine dynamische Website, die speziell für deinen Kunden gebaut wird. Sobald euer Meeting vorbei ist, baut die KI diese Seite völlig automatisch auf. Was sieht der Kunde dort? Ein passendes Zitat aus eurem Call. Ein klares Skript vom Meeting mit den besten Highlights. Einen eigenen Rechner für seinen Gewinn (ROI). Das fertige Angebot mit allen besprochenen Paketen. Gute Fallstudien aus seiner Branche. Weil all das komplett von selbst abläuft, denkt der Kunde, du hast stundenlang an diesem Angebot gebaut. In Wahrheit haben KI-Agenten im B2B-Vertrieb die harte Arbeit für dich gemacht. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise Wie fängst du nun am besten in der Praxis an? Ein super Ansatz ist der Bau eines Playbooks. Die KI prüft dafür deine Website und deine Produkte. Danach definiert sie den Wert, die Zielgruppen und die Probleme der Kunden. Du schaust als Experte danach noch einmal drüber, machst es noch besser und schon hast du die perfekten Daten zum Trainieren. Alte Kontakte wecken und Potenziale klug nutzen Der leichteste Start ist oft dein eigenes CRM. Dort liegen meistens hunderte Kontakte, die seit Jahren niemand angerufen hat. Lass die KI deshalb diese alten Daten prüfen. Stimmen die Jobs überhaupt noch? Gibt es heute neue Kontakte? Starte folglich eine gute Aktion zur Reaktivierung. Wenn jemand deine Mail liest, startet die KI zudem ein Retargeting und lädt ihn zum Beispiel zum nächsten Webinar ein. Die spannende Zukunft der KI-Agenten im B2B-Vertrieb Die Technik entwickelt sich momentan extrem schnell weiter. Heute ist die KI in vielen Dingen schon besser als der schlauste Mensch der Welt. Die großen Tech-Firmen fragen sich jedoch jetzt: Was kommt nach den bekannten Modellen für Sprache? Large Action Models und ganz neue Hardware Die Zukunft gehört ganz klar den sogenannten Large Action Models (LAMs). Diese Modelle verstehen nämlich nicht nur Sprache, sondern machen auch selbstständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools. Wer im Vertrieb dauerhaft vorne bleiben will, muss diese schnellen Trends deshalb unbedingt fest im Auge behalten. Fazit: Der Mensch bleibt immer im Mittelpunkt Wir Menschen sind und bleiben soziale Wesen. Wir wollen schließlich mit echten Menschen reden. Dass eine KI komplett mit einer anderen KI den Vertrieb macht, ist folglich noch lange Träumerei. Vertrieb bleibt Empathie, aktives Zuhören und der Aufbau von Vertrauen. Du solltest KI jedoch überall dort nutzen, wo sie dir extrem helfen kann. Nutze KI-Agenten im B2B-Vertrieb für die Suche, die lange Vorbereitung und den Bau von Angeboten. Dadurch hast du endlich wieder die nötige Zeit für das, was wirklich zählt: Deine echten Kunden. In wenigen einfachen Schritten zur smarten Akquise. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise in deiner Firma: Schritt 1: Playbooks bauen. Lass die KI deine Website scannen, um automatisch klare Playbooks für deine Produkte, inklusive dem echten Wert und den passenden Zielgruppen, zu erstellen. Schritt 2: Daten klug prüfen. Weil niemand dein Produkt so gut kennt wie du, prüfst du die von der KI erstellten Daten und passt sie an deine echte Praxis im Verkauf an. Schritt 3: Schnelle Erfolge ernten. Binde dein CRM an. Lass die KI danach als Erstes alte Daten auf aktuelle Jobs prüfen und alte Kontakte wieder wecken. Schritt 4: Kaufsignale klar definieren. Bestimme konkrete Ziele (z.B. neue Maschinen, Fördermittel oder neue Jobs), nach denen der Agent im Netz suchen soll. Schritt 5: Echte Ansprache aktivieren. Lass den Agenten die gefundenen Leads prüfen und daraufhin voll von selbst mit passenden, DISG-starken Mails anschreiben. Sind KI-Agenten im B2B-Vertrieb wirklich legal? Ja, sofern sie richtig eingesetzt werden. Im B2B-Umfeld greift nämlich das Prinzip des berechtigten Interesses. Wenn die Analyse ergibt, dass dein Produkt ein echtes Problem des Kunden löst, ist ein Kontakt legal. Wichtig ist zudem die Nutzung von sicheren Servern in Europa. Ersetzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb mein Team? Nein, absolut nicht. Sie machen dein Team stattdessen deutlich schneller. Weil die KI lange Aufgaben wie die Suche nach Leads und die Pflege der Daten übernimmt, kann sich dein Team zu 100 Prozent auf echte Gespräche fokussieren. Für welche Branchen passen diese Tools besonders gut? Besonders der produzierende Mittelstand profitiert extrem davon. Firmen aus dem Maschinenbau oder der Technik haben oft Produkte, die man erklären muss. Hier kann die KI durch das Finden von Signalen (Projekte, Fördermittel) enorme Vorteile gegenüber der Kaltakquise bieten. Was ist ein Dealroom genau? Ein Dealroom ist eine dynamische Website für deinen Kunden. Nach einem Gespräch baut die KI automatisch diese Seite. Sie zeigt folglich den Text vom Gespräch, ein passendes Angebot und zudem einen ROI-Rechner. Was sind Large Action Models (LAMs)? Während alte Modelle nur Texte schreiben, können Large Action Models stattdessen eigenständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools machen. Sie sind demzufolge der nächste große Schritt in die Zukunft. Was denkst du darüber? Nutzt du in deiner Firma schon smarte Tools für neue Kunden oder hast du noch Sorgen? Schreib mir deine Erfahrungen deshalb gerne in die Kommentare oder teile diesen Artikel mit deinem Netzwerk! Ich bin extrem gespannt auf die Diskussion.
Im Interview mit Physiotherapeut Christian Heel geht es um das Bewegungskonzept der Spiraldynamik. Er erklärt, was Spiraldynamik ist und wie sie auf den natürlichen, spiraligen Bewegungsstrukturen des menschlichen Körpers basiert. Außerdem beschreibt er, wie Bewegung im Körper tatsächlich funktioniert und warum viele Beschwerden durch falsche Bewegungsmuster entstehen. Im Gespräch wird auch darauf eingegangen, wie Spiraldynamik in Therapie, Alltag und Sport eingesetzt wird und für welche Zielgruppen – etwa Menschen mit Schmerzen, Sportler oder gesundheitsbewusste Personen – der Ansatz besonders geeignet ist. Weitere Infos: https://spiraldynamik.com/de/index.html Wir von Kieferwissen unterstützen dich gern dabei, deine Beschwerden zu lindern und einen entspannten Kiefer- Kopf und Nackenbereich zu erlangen. Klick dazu auf den Link zum kostenfreien Erstgespräch: https://www.kieferwissen.de/ Das Team Kieferwissen Weitere Tipps und Übungen für deine Gesundheit: Facebook Gruppe für alle mit Kiefer - Kopf - Nackenbeschwerden, hier bekommst du Unterstützung unter CMD Gleichgesinnten Youtube mit anschaulichen Übungen gegen deine Beschwerden Instagram mit Beiträgen zu Anatomie, Zusammenhänge und Auswirkungen von CMD Online Seminare mit Expertenwissen zu Themen wie CMD, Schwindel usw.
Selten hat Apple so viele Produkte in so kurzer Zeit vorgestellt. Wir ordnen die Flut an Neuheiten: iPhone 17e mit MagSafe und mehr Speicher, iPad Air mit M4, zwei neue Studio Displays, MacBook Air mit M5 sowie MacBook Pro mit M5 Pro/Max und neuer Fusion-Architektur. Star der Woche: das bunte und günstige MacBook Neo. Mit der Expertise von Halina Kubiv und Peter Müller (MacWelt) sprechen wir über Technik, Preise, Zielgruppen – und Farben. Kapitelmarken 00:00:00 – Kalter Start: Highscore, „Space Verwender“ und Sendungsbeginn 00:01:25 – Verrückte Apple‑Woche, Hoodie‑Story, Company Store, Pannen 00:04:41 – Gäste-Intro: Halina Kubiv & Peter Müller (MacWelt) 00:08:37 – iPhone 17e: MagSafe ist zurück, 256 GB Startspeicher, neue Farbe, A19 (binned), Business-/Behörden-Fokus 00:16:23 – iPad Air (M4): Langlebigkeit der iPads, Einsatzszenarien, iPad vs. Lifestyle beim iPhone 00:24:47 – Neue Displays: Studio Display & Studio Display XDR – was ist wirklich neu, Daisy-Chain, Upstream‑Thunderbolt, Kamera 00:32:09 – Sponsor: NordVPN – Demo, BBC iPlayer, Geolokation 00:35:03 – MacBook Air (M5): jährliche Modellpflege, Preise/Upgrades, 4 TB Option, KI-Performance im Alltag 00:42:44 – MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion-Architektur, Kerne, Speicherbandbreite, Konfigs & Preise 00:50:32 – MacBook Neo: Farben, Kampfpreise (699/799 €), iPhone‑Chip im Mac, Zielgruppe, Bestellung in Citrus, Gewichtsdiskussion 00:58:13 – Community & Support: Member‑Stream, Spenden, „MacBook Trinity“-Wortwitz 01:00:23 – Schlussrunde: Top‑Produkte der Woche – Neo vs. Pro Max 01:02:38 – Abmoderation Shownotes / Erwähnt - iPhone 17e: MagSafe, Start bei 256 GB, A19 (binned), drei Farben; attraktives Firmen-/Behörden‑Phone - iPad Air (M4): jährliche Chip‑Rotation, sehr langlebig; iPad als „leistungsstabiler Dauerläufer“ - Displays: Studio Display aktualisiert (neuer Chip, bessere Kamera), Studio Display XDR im gleichen Gehäuse; Daisy‑Chain und Upstream‑Thunderbolt - MacBook Air (M5): mehr KI‑Leistung, 4 TB SSD optional, sehr starkes Allround‑Gerät - MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion‑Architektur (zwei Dies), GPU‑Skalierung, hohe Speicherbandbreite; Spielraum für künftige Ultra‑Varianten - MacBook Neo: günstiger Einstiegsmac, A‑Chip, 8 GB RAM, 13" und bunte Farben; ideal für Schule/Studium/Behörden, nicht für Heavy‑Pro‑Workflows - Gäste: Halyna Kubiv & Peter Müller (Mac Welt) - Sponsor: NordVPN (iPlayer‑Beispiel, Standortwechsel) Highlights - Speichersprünge bei iPhone 17e und MacBook Air machen die Geräte spürbar attraktiver - Displays bleiben optisch konsistent – gut für Multi‑Monitor‑Setups - Neo bringt Farbe und Spaß zurück in die Mac‑Einsteigerklasse – „Lifestyle“ trifft Budget - Pro Max gilt als potenzieller „Workstation‑Ersatz“ für On‑Device‑KI beim Mittelstand
Die Übernahme von Warner Bros. durch Paramount ist ein Konsolidierungsschritt, sagt Medienwissenschaftlerin Lisa Gotto. Sie erwartet mehr Effizienzdenken bei Serienproduktionen: "Kurze Entwicklungszeiten, klare Zielgruppen, kalkulierbare Resonanz". Müller, Paulus; Gotto; Lisa www.deutschlandfunk.de, Corso
Oliver Winter, CEO von A&O Hostels (K#628) Wie funktioniert das Geschäft mit den Hostels? In dieser Episode des Kassenzone.de-Podcasts spreche ich mit Oliver Winter, dem CEO von A&O Hostels, einem der führenden Hostel-Betreiber in Europa. A&O Hostels betreibt mittlerweile 44 Standorte in 30 Städten und bietet mehr als 30.000 Betten an. Wir tauchen ein in die Entwicklung des Unternehmens, das ursprünglich als Backpacker-Hostel startete und sich heute als eine Mischung aus Budget-Hotel und Jugendherberge versteht. Oliver erläutert, wie A&O eine Vielzahl von Zielgruppen anzieht – von Schulklassen über junge Reisende bis hin zu Geschäftsreisenden und Handwerkern, die auf der Suche nach kostenwirksamen Übernachtungsmöglichkeiten sind. Wir sprechen über die verschiedenen Zimmerkonzepte, die A&O anbietet, einschließlich der Mehrbettzimmer, die ein zentrales Element des Hostels darstellen und als kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten für jüngere Gäste dienen. Zudem diskutieren wir, wie die Preisgestaltung in der Branche funktioniert und wie A&O durch die Automatisierung von Prozessen und die Nutzung ehemaliger Gebäude Kosten sparen kann, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Oliver hebt hervor, wie wichtig es ist, ein sicheres, sauberes und preiswertes Übernachtungserlebnis in teuren Städten zu bieten. Das Gespräch berührt auch die Herausforderungen, vor denen die Hostels in Zeiten von Corona standen, einschließlich Kostensenkungsmaßnahmen und der Anpassung an veränderte Marktbedingungen. Oliver beleuchtet, wie A&O in der Lage war, sich während der Pandemie neu zu orientieren und flexiblere Buchungsprozesse einzuführen. Obwohl sich die Branche verändert hat, glaubt er fest an die Zukunft des Reisens und die anhaltende Nachfrage nach Hostel-Angeboten, insbesondere bei jungen Menschen Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Titelbingo statt Klarheit – wenn Startups und Ausgründungen Rollen nach Nähe, nicht nach Passung verteilen, entstehen Unsicherheit und Überforderung. Judith Andresen zeigt, wie Engpassdenken, DNA-Übertragungen und Überkomplexität dem Wachstum schaden und warum Verantwortungsdiffusion, Unterlast, Überlast sowie lähmende Konsenssuche Organisationen ausbremsen. Eine Episode für alle, die mutig wachsen wollen, ohne sich in Strukturen und theoretischen Zielgruppen zu verlieren. Du erfährst... …wie Judith Andresen die fünf größten Wachstumsfehler in Organisationen enthüllt …welche Strategien helfen, Titelbingo und überbordende Rollen zu vermeiden …wie Unternehmen Unsicherheit überwinden und mutige Entscheidungen treffen __________________________ ||||| PERSONEN |||||