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“Tennis uses the language of life. Advantage, service, fault, break, love – the basic elements of tennis are those of everyday existence, because every match is a life in miniature.” Isabel und Lukas erzählen in dieser Folge von ihren mehr oder weniger lustigen Anekdoten rund um ihren ersten Besuch beim Wiener Opernball. Es gibt einen ungeschönten Einblick in Getränkepreise, Fotostories und ganz praktische Tipps für euren nächsten – oder vielleicht allerersten – Opernball-Abend. Außerdem spricht Lukas über Diskrepanzen bei Grundstücksverkäufen im Zuge des städtischen U-Bahn-Baus und über die Finanzierung unseres Pensionssystems. Isabel findet allerdings, dass vieles davon eigentlich unter Hausverstand fällt – also keine allzu große Offenbarung. Und mit Lukas' Angewohnheit, das ganze Leben als eine Art Tennisplatz zu betrachten, kann sie ehrlicherweise auch nur bedingt etwas anfangen - aber hört selbst.
familylife FIVE Der Podcast für starke Paare und Beziehungen
Nach emotionaler Affäre (#155) und „Kinderaffäre" (#157) geht es diesmal um eine oft unterschätzte Form von Fremdgehen: die Aktivitätsaffäre – wenn ein Hobby langsam wichtiger wird als die Ehe. Constanze teilt persönlich, wie Engagement bereichern kann, wo Grenzen nötig sind und wie Paare liebevoll im Gespräch bleiben, damit die Beziehung Priorität behält. Alle unsere Episoden gibt es auch als Blogbeitrag zum Lesen und Download auf unserer Homepage familylife.de/time. Dort könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren und bekommt jede neue Folge dann per E-mail zugeschickt. Instagram: familylife_de Dieser Podcast und die gesamte Arbeit von FAMILYLIFE ist spendenfinanziert. Auch du kannst durch deine Spende mit zur Finanzierung und zur Stärkung von Ehen beitragen. Geh dazu einfach auf https://familylife.de/spenden/
Seltene Erkrankungen gelten als Randthema. Das ist ein Irrtum. Zusammengenommen betreffen sie hunderttausende Menschen. Sie bleiben unsichtbar, weil sie schwer zu erkennen sind, weil sie einzeln auftreten und weil sie nicht ins gewohnte Raster passen. Für Betroffene ist der Weg oft lang. Symptome sind diffus. Therapien greifen nicht. Erst eine klare Diagnose bringt Orientierung. Sie gibt der Krankheit einen Namen – und den Familien eine Perspektive. Noch wichtiger ist die frühe Diagnose. Beim Neugeborenen-Screening zeigt sich, was Medizin leisten kann: Erkrankungen werden entdeckt, bevor sie Schaden anrichten. Rechtzeitig behandelt, entwickeln sich Kinder oft völlig normal. In den vergangenen Jahren hat sich viel verändert. Neue Medikamente greifen gezielt ein: in Stoffwechselprozesse, in Zellstrukturen, sogar in genetische Abläufe. Doch noch immer gibt es nur für einen kleinen Teil der bekannten seltenen Erkrankungen wirksame Therapien. Fortschritt braucht Geduld, Forschung und Daten. Entscheidend sind spezialisierte Zentren. Niemand kann 8.000 Krankheitsbilder überblicken. Aber wer Auffälliges erkennt, muss wissen, wohin er überweist. Vernetzung ersetzt Zufall. Register ersetzen Einzelfälle. Aktionstage schaffen Aufmerksamkeit. Doch Sichtbarkeit allein reicht nicht. Sie muss Folgen haben: klare Zuständigkeiten, gesicherte Finanzierung, strukturierte Übergänge vom Kindes- ins Erwachsenenalter. Ziel ist kein Schonraum, sondern Selbstständigkeit. Seltene Erkrankungen stellen Medizin und Gesellschaft auf die Probe. Sie zeigen aber auch, was möglich ist, wenn Wissen geteilt wird und Strukturen tragen. Man muss nur genau hinschauen.
Sei großzügig bei deiner Planung und freue dich nicht über deine Steuererstattung. Das sagt immocation Coach, Steuerberater und Immobilieninvestor Martin Richter. Wieso er das sagt und wie du als Investor richtig steuern sparst, das wollen Marco und Stefan wissen. Dafür gibt es ein Beispielobjekt, wo Martin all sei Tricks einmal komplett durchgespielt. Von dem Ehegattendarlehen über Aufteilung im Kaufvertrag bis Sanierung optimieren ist alles dabei. Was am Ende unterm Strich rauskommt, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Ökotest im Check: Was steckt wirklich in unseren Lebensmitteln? Inhalt: Seit 40 Jahren nimmt Ökotest Produkte unter die Lupe. Aber wie unabhängig ist die Redaktion wirklich, wenn gleichzeitig Anzeigen verkauft werden? In dieser Folge blicken wir hinter die Kulissen des Verlags. Gast Dr. Jürgen Steinert (Stellv. Chefredakteur) erklärt, warum die Analytik im Labor wichtiger ist als die reine Kennzeichnung auf der Packung und welche Schadstoffe 2026 im Fokus stehen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Hinter den Kulissen: Wie Ökotest die redaktionelle Unabhängigkeit von der Anzeigenabteilung trennt. Schadstoffe im Visier: Warum MOSH/MOAH (Mineralöle) und PFAS ("Ewigkeitschemikalien") Dauerthemen im Labor bleiben. Reformulierung: Was Light-Produkte wirklich bringen und warum weniger Salz oft eine Herausforderung ist. Recht & Grenzwerte: Wo Dr. Steinert strengere EU-Regulierung fordert. Timestamps für Schnellhörer: 02:15 – Die Struktur hinter Ökotest: Unabhängigkeit vs. Finanzierung. 05:40 – Das Label-Geschäft: Wann darf ein Hersteller mit dem Siegel werben? 11:20 – Mineralöle in Lebensmitteln (MOSH/MOAH) – Der aktuelle Stand 2026. 16:45 – PFAS & Bisphenol A: Die neuen Herausforderungen in der Analytik. 21:10 – Light-Produkte & Reformulierung: Sinn oder Marketing? Unser Experte: Dr. Jürgen Steinert Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker & Stellv. Chefredakteur ÖKO-TEST Verlag E-Mail: verlag@oekotest.de Ressourcen & Links:
Wie fühlt sich ein duales Studium im Banking an, wenn Theorie und Praxis parallel laufen und man früh echte Verantwortung im Kreditmanagement übernimmt? Max gibt Einblicke in seinen Alltag bei der Deutschen Apotheker und Ärztebank und zeigt, wie sich Studium, Kundengespräche und Finanzierungsentscheidungen verbinden lassen.Was im Jobcast® zu hören ist:• Wie ein duales Studium Finance und Banking aufgebaut ist und warum die Kombination aus Studium und Praxiseinsatz Zeit spart • Einblicke in Kreditmanagement, Finanzierung und Prüfung von Kreditanträgen im Neugeschäft• Wie der Übergang von Theorie zu Praxis funktioniert, etwa wenn man erstmals selbst einen Antrag bewertet• Welche Rolle Kundengespräche, Telefonberatung und Verhandlungsführung im Arbeitsalltag spielen• Wie Module aus dem Studium direkt im Praxisalltag angewendet werden können• Warum Feedbackkultur, Ausbildungspaten und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wichtig für die Entwicklung sind• Wie sich Verantwortung im Verlauf des Studiums erhöht, bis dual Studierende nahezu wie vollwertige Teammitglieder arbeiten Für wen ist das interessant?• Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit Interesse an Banking, Finance und Kreditgeschäft• Menschen, die sich für duale Studienmodelle im Finanzdienstleistungssektor interessieren• Personen, die verstehen möchten, wie Kreditentscheidungen und Kundenberatung zusammenhängen• Alle, die Einblicke in Karrierewege im Banken Umfeld suchenUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die ApoBank ihre Tätigkeiten auf eine andere Art und Weise darstellt.Dein nächster Schritt:Mehr Informationen findest du auf der
Der US-Supreme Court hat die von Trump verhängten Zölle für illegal erklärt. Was sagt dieser Entscheid über die Unabhängigkeit des konservativ geprägten Gerichts aus? Welche politischen Folgen sind zu erwarten? Und was bedeutet das für die Schweiz? Darüber sprechen wir in der neuesten Folge Marti:Wermuth. Ausserdem diskutieren wir über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, bei dem Samira und Cédric sich aber nicht ganz einig sind. Und schliesslich sprechen wir über die AHV, konkret über die neuesten Entwicklungen bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente.((02:28)) US-Zölle: Supreme Court stoppt Trump((09:35)) Social Media Verbot: Was spricht dafür und was dagegen((27:40)) AHV: Finanzierung der 13. AHV Rente((38:15)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Francesca Albanese, Ukraine, Iran, Board of Peace)
US-Supreme Court kippt Trumps Strafzölle, Schweiz schreibt Olympia-Geschichte, GLP könnte bei Finanzierung der 13. AHV‑Rente entscheidend werden, Druck auf radikale Linke in Frankreich steigt
Für den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft müssen bis 2045 jährlich hohe Milliardensummen investiert. Doch in einer neuen Studie zeigt das IW, dass die Finanzierung an den Eigenkapitalgrenzen der Banken zu scheitern droht. Was bedeutet dies für den Immobilienmarkt und Anleger? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie viel muss in Deutschland und der EU jährlich investiert werden? * Warum müssen Banken Kredite mit Eigenkapital unterlegen? * Wieso könnte die Finanzierung der notwendigen Investitionen am Eigenkapital der Banken scheitern? * Welche Reformen schlägt das IW vor? * Was bedeutet das alles für private Investoren? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Unser Kooperationspartner ist TAKECARE Immobilien Gruppe. TAKECARE Immobilien hat sich zur Aufgabe gemacht, die Wirtschaftlichkeit und das Geld verdienen im Immobilienbereich auf der einen Seite, mit dem Leben im Alter auf der anderen Seite zu kombinieren. Eins ist sicher, wir werden alle älter und mit dem Alter verändern sich die Ansprüche an den Lebensraum. Das muss uns nicht unbedingt jedes Mal selber betreffen, möglicherweise ist auch ein Elternteil, oder ein naher Angehöriger davon betroffen. Und nun ist guter Rat teuer. Doch genau dafür hat TAKECARE Immobilien ein Angebot, Sie haben an 300 Standorten in Deutschland ein bevorzugtes Belegungsrecht zu über 20.000 möglichen Pflegeplätzen, die genau auf die Bedürfnisse an das Leben im Alter zugeschnitten sind. Wenn du wissen willst, ob auch bei dir in der Nähe einer dieser Standorte ist, dann findest du unten in den Shows den Link, oder du tippst einfach ein www.takecare.de **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Mit PV-Anlagen Steuern sparen, gute Rendite machen und noch EK vom Finanzamt generieren. Wie das geht, will Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Experte, wissen. Für wen lohnt sich das und wie hoch sollte die Investition sein? Was ist der Unterschied zu Balkonkraftwerken? Wie lange halten PV-Anlagen und was muss währenddessen für die Instandhaltung investiert werden? Wie sieht die Finanzierung solcher Anlagen aus und welche Konditionen bietet die Bank? Wie sieht eine Beispielrechnung über die Jahre aus? Wie du Steuern sparst und warum das Finanzamt bereits das Eigenkapital quasi zusteuert, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
In dieser Folge ist Irene Klemm, Mitgründerin und CEO von Edurino, zu Gast. Edurino hat es sich zur Aufgabe gemacht, frühkindliche Bildung durch eine Kombination aus digitalen Lern-Apps, haptischen Figuren und ergonomischen Stiften zu revolutionieren. Irene teilt ihre Reise von der Idee während der Pandemie bis hin zu einem international erfolgreichen EdTech-Unternehmen mit über 2 Millionen verkauften Produkten und 30 Millionen Euro Funding. Sie spricht über die Herausforderungen bei der Produktentwicklung, den Aufbau einer Community, die Skalierung eines Hardware- und Software-Startups und die Bedeutung von Vertrauen in der Eltern- und Kinderzielgruppe. Außerdem gibt sie Einblicke in die Zukunftspläne von Edurino und ihre Vision für die Bildung von morgen. Was du aus der Folge mitnimmst: Die Entstehung von Edurino: Wie Irene und ihre Mitgründerin Franziska Meyer während der Pandemie eine Marktlücke in der frühkindlichen Bildung entdeckten und daraus ein erfolgreiches EdTech-Unternehmen aufbauten. Produktentwicklung: Warum die Kombination aus digitalen Lern-Apps, haptischen Figuren und ergonomischen Stiften so gut funktioniert – und wie iterative Tests mit Kindern und Eltern das Produkt perfektionierten. Community-Aufbau: Wie Edurino durch Crowdfunding, Instagram und enge Zusammenarbeit mit Eltern und Pädagogen Vertrauen aufbaute und eine loyale Community schuf. Skalierung und Internationalisierung: Die größten Herausforderungen und Learnings beim Wachstum von einem kleinen Startup zu einem internationalen Unternehmen mit Millionenumsätzen. Finanzierung und Investoren: Wann es sinnvoll ist, Risikokapital aufzunehmen, und welche Erwartungen Investoren an Startups haben. Zukunftsvision: Wie Edurino mit Lizenzprodukten, Internationalisierung und datenbasierten Lernansätzen die Bildung von Millionen Kindern weltweit verbessern möchte. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Irene: LinkedIn: de.linkedin.com/in/ireneklemm Website: https://www.edurino.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg: Von der Idee zur Umsetzung – Wie alles begann (00:02:16) Die Pandemie als Ausgangspunkt: Ein kaputtes Bildungssystem und eine große Chance (00:05:00) Produktentwicklung: Warum Edurino auf Hardware, Software und Ergonomie setzt (00:09:04) Crowdfunding als Proof of Concept: Die ersten Schritte zur Skalierung (00:12:50) Community-Aufbau: Wie Eltern und Kinder Teil der Produktentwicklung wurden (00:16:33) Vertrauen schaffen: Zertifizierungen, Awards und die Rolle von Influencern (00:20:24) Skalierung: Von der Crowdfunding-Kampagne zu Millionenumsätzen (00:24:12) Teamaufbau: Die ersten Hires und der Fokus auf Produktentwicklung (00:30:06) Internationalisierung: Wie Edurino den UK-Markt erobert (00:36:44) Retention und Kohorten: Warum langfristige Kundenbindung entscheidend ist (00:42:15) Lizenzprodukte und neue Zielgruppen: Biene Maja, Bibi Blocksberg und Co. (00:47:37) Herausforderungen bei Hardware-Startups: Prototyping, Produktion und Skalierung (00:53:37) Finanzierung: Wann und warum man Geld von Investoren annehmen sollte (01:00:42) Zukunftsvision: Wie Edurino Bildung weltweit verändern will
Am frühen Freitagmorgen wurde in Breitenbach SO ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten. Nun wurden sie gefasst. Bereits am selben Tag seien sie in den Niederlanden verhaftet worden, so die Bundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen leitet. Weiter in der Sendung: · Gibt es im Solothurner Innendepartement zu viele Fach- und Koordinationsstellen? Könnte man da nicht sparen? Das wollte die FDP von der Regierung wissen. Diese kommt wenig überraschend zum Schluss, dass es alle Stellen brauche. Sie listet aber Personalbestand, Kosten und Finanzierung auf. · Über den Neubau eines Polizeistützpunktes in Oensingen wird am 8. März abgestimmt. Das Thema ist im Kanton Solothurn umstritten. Das Kantonsparlament sagte zwar einstimmig Ja zum Baukredit von 85 Millionen Franken, ein Nein-Komitee kämpft aber dagegen. · Grenzübergreifend wurde in Laufenburg Fasnacht gefeiert. Das gemeinsame Fest dies- und jenseits des Rheins hat eine lange Tradition. Schweizer und alemannische Bräuche ergänzen sich.
Svenni legt Bianca einen Kreditvertrag zur Unterschrift vor. Er will sich einen Laptop holen und der wird gerade mit einer 0,0 % Finanzierung angeboten. Svenni hat zwar die volle Summer, aber die will er lieber auf dem Konto für sich arbeiten lassen.
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
„Es ist einfacher, eine gute Idee zu haben, als eine Idee wirklich zum Fliegen zu bringen.“ Mit diesem Satz eröffnet Alexandre Grellier, CEO von Drooms, ein Gespräch, in dem es nicht um Start-up-Romantik und Digitalisierung um ihrer selbst willen geht. Sondern um die Frage, welche Technologien in der Immobilienbranche tatsächlich Probleme lösen und wofür der Markt, gerade in einer angespannten Phase, bereit ist zu zahlen. Nicht jedes PropTech ist ein Start-up. Und nicht jedes Start-up mit Immobilienbezug ist ein PropTech. Diese begriffliche Unschärfe verdeckt, laut Alex, oft den Kern: Wirtschaftlichkeit, belastbare Geschäftsmodelle und Lösungen, die im Alltag funktionieren. Der Erwartung, komplexe Probleme ließen sich per Plug-and-Play lösen, begegnet er klar: „Das ist naiv.“ Ein zentrales Thema ist die Finanzierung. Alex beschreibt sie mit dem Bild des Lemming-Prinzips: Einer geht voran, nimmt Geld in die Hand, andere folgen. Lange funktionierte das. Sein Gegenmodell orientiert sich an der schwäbischen Hausfrau: ein präziser Blick auf Kosten, Cashflow und reale Tragfähigkeit. Wachstum ja, aber nicht um jeden Preis. Wir sprechen darüber, wie Expansion unter diesen Voraussetzungen dennoch gelingt. Über zweistellige Zuwächse von Drooms beispielsweise in Frankreich und Deutschland. Über Unterschiede zwischen europäischen Märkten. Über die USA, vor denen Alex keine Scheu hat. Und darüber, warum Deutschland nicht so schwarz ist, wie es derzeit oft gezeichnet wird. Am Ende geht es um ESG, um Vertrauen in Technologie und um die Erkenntnis, dass die Immobilienbranche hier noch Luft nach oben hat. Der prägnanteste Satz des Gesprächs bringt es auf den Punkt: Man muss nicht gleich das Unternehmen kaufen, das einem Software anbietet. Schließlich kommt auch niemand auf die Idee, Microsoft zu kaufen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland erlebt eine Zeitenwende der Kommunalfinanzen. Haben die Kommunen zwischen 2015 und 2022 noch über 40 Milliarden Euro an Überschüssen erzielt, fahren Städte und Gemeinden seit 2023 immer größere Defizite ein. Für 2025 und die kommenden Jahre werden Defizite von über 30 Milliarden pro Jahr erwartet. Die wesentliche Verantwortung für die Misere trägt dabei die Bundespolitik, die den Kommunen viele Aufgaben überträgt, ohne für die Kosten aufzukommen. Doch die Probleme gehen nicht primär auf sinkende Einnahmen zurück, sondern auf eine explosive Ausgabendynamik. Besonders anschaulich wird das Thema am Beispiel der Stadt Erlangen. Eine vermeintlich wohlhabende Wissenschafts- und Industriestadt, getragen von Großunternehmen wie Siemens, kippt innerhalb weniger Monate in eine Haushaltsnotsituation. Der Grund ist allerdings kein Schicksalsschlag, sondern eine Mischung aus Einnahmenillusion und Ausgabenexpansion – und damit ist die Situation in Erlangen symptomatisch für die Republik. Im Gespräch mit Daniel Stelter erklärt der Kommunalpolitiker und OB-Kandidat für Erlangen Prof. Dr. Holger Schulze, wie ambitionierte Klimapolitik, teure Infrastrukturprojekte und ein plötzlicher Einbruch der Gewerbesteuer die Stadt an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht haben. Schulze zeigt am konkreten Beispiel, wie Kommunen immer mehr Aufgaben übertragen bekommen, ohne dass deren Finanzierung und Prioritätensetzung gesichert sind. HörerserviceBertelsmann-Stiftung Kommunaler Finanzreport 2025: Knappe Kassen, große Aufgaben: https://is.gd/0Neo7x Prof. Schulzes Buch zur Kommunalwahl 2026: Erlangen, das Klima & die StUB – Wege in die Haushaltskrise und wieder heraus: https://is.gd/aJehDj beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.02.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".
Wie kommst du an gute Deals vom ersten Kontakt bis hin zum Closing? Das erzählen dir Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Die beiden haben ein klares Akquisesystem entwickelt, was sich schon oft bewährt hat. Der erste Eindruck bei der Kontaktaufnahme ist schon sehr wichtig. Was gilt es hierbei zu beachten? Wie gehst du bei der Besichtigung vor und was sind Tipps, mit denen du positiv im Gedächtnis bleibst? Wann gibst du ein Angebot ab und wie formulierst du dieses? Wie du am Ende den Deal für dich clost, das erfährst du in der Folge. immocation. Lerne Immobilien.
US-Aussenminister Marco Rubio bekannte sich in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zur transatlantischen Freundschaft. Die Europäer könnten aufatmen. Doch von einer echten Annäherung kann nicht die Rede sein. Die Denkweise der USA hat sich weit von derjenigen Europas entfernt. Weitere Themen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab, die ausserhalb des linken Lagers wenig Zuspruch erhält. Hauptkritikpunkt der Gegnerinnen und Gegner ist, dass die Finanzierung des Klimafonds aus dem allgemeinen Bundeshaushalt gespiesen werden soll. Hunderte Männer aus Kenia sind mit scheinbar lukrativen Arbeitsverträgen nach Russland gelockt worden. Kaum im Land wurden sie angeblich mit der russischen Armee als Kanonenfutter an die Front geschickt. Kenia reagiert scharf. Doch diese Rekrutierungen sind nicht neu.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder – von der Garage bis zu 150 Millionen Euro Umsatz. Markus erklärt, wie er gemeinsam mit Industriedesigner Christian Bezdeka aus einer simplen Beobachtung heraus eine Marke erschaffen hat, die heute jedes vierte Kinderfahrrad in Deutschland und jedes zweite in Österreich verkauft. Ohne Investoren, ohne Pitch-Deck, nur mit 500 Fahrrädern in der Garage – und dem unbedingten Willen, Kindern das beste Produkt zu geben. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über die ersten acht Jahre komplett ohne externe Investoren – finanziert durch Privatkredite, Crowdfunding und maximale Verschuldung. Markus spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Drei bis vier Jahre ohne Gehalt, Fahrräder in zusammengeschnittenen KTM-Kartons verschickt, nachts in der Garage schrauben nach 12-Stunden-Tagen bei Opel. Er erklärt, warum Top-Line-Growth wichtiger war als Profitabilität, wie sie durch jeden einzelnen Kunden persönlich betreut haben – teilweise Fahrräder in der Mittagspause nach Hause gefahren – und warum der Wiederverkaufswert ihrer Räder so hoch ist, dass Eltern sie sofort wieder loswerden. Die wichtigste Strategie: Aus der Sicht des Kindes denken – kleinere Griffe, leichtere Rahmen, bessere Ergonomie – und den Eltern ein Sorglos-Package bieten, das sie nie wieder über Kinderfahrräder nachdenken lässt. Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Marketingdirektor bei Opel – der mit einem Flugzeug das GTI-Treffen am Wörthersee crashte – zum Vollzeit-Gründer, der seinen sicheren Job aufgab, während seine Frau die Familie versorgte. Markus spricht offen über die größte Herausforderung: Finanzierung – wie sie mit Privatkrediten in Millionenhöhe gewachsen sind, weil Banken und Investoren nicht an sie glaubten. Er erklärt, warum er nie wieder studieren würde – weder Bachelor noch MBA – und stattdessen direkt in Sales oder in ein Startup einsteigen würde. Die wichtigste Erkenntnis: "Ego ablegen, einfach machen und jeden einzelnen Kunden glücklich machen." Heute gründen Markus und Christian mit Pop-Top – höhenverstellbare Schreibtische für Kinder – das erste von zehn geplanten Startups in den nächsten Jahren. Ein radikales Plädoyer für Naivität, Mut und die Kunst, eine Marke zu bauen, die nicht von Marketing lebt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität. Kapitel: 00:00:00 Intro: Vom Marketing Director zum Fahrrad-Weltmarktführer 00:01:57 Die Gründungsidee: Warum bessere Kinderfahrräder? 00:05:30 Von der Garage zum ersten Verkauf: Die ersten 500 Fahrräder 00:07:28 Produktentwicklung aus Kindersicht: Ergonomie statt Miniatur-Erwachsenenrad 00:10:55 Die ersten Kunden gewinnen: Jeder einzelne zählt 00:20:16 Der große Schritt: Vom Opel-Job in die Selbstständigkeit 00:29:24 Finanzierung ohne Investoren: Privatkredite und Bootstrapping 00:38:15 Wachstumsschmerzen: Mitarbeiter, Lager und Cash-Flow 00:40:48 KI und die Zukunft des Unternehmertums 00:50:11 Ratschlag an junge Gründer: Startup statt Studium 01:00:50 Die nächsten 10 Startups: Von WOOM zu PopTop selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, wie der Unternehmenskauf mit den richtigen Förderprogrammen zum echten Wachstumssprung werden kann. Stell dir vor, du übernimmst ein laufendes Unternehmen, sicherst dir Umsatz, Gewinn und ein eingespieltes Team – und das mit überschaubarem Eigenkapital. Ich erkläre, wie sich Kaufpreis, Finanzierung und Fördermittel optimal kombinieren lassen, sodass du sofort Vermögenssubstanz aufbaust und Liquiditätsvorteile genießt. Du erfährst, warum gerade jetzt ein riesiger Markt für Nachfolger entsteht und wie du die Anlaufzeit auf null verkürzt. Egal, ob du schon Unternehmenserfahrung hast oder gerade erst über den Einstieg nachdenkst – ich liefere dir Insider-Tipps, Strategien und echte Praxisbeispiele, die den Unterschied machen. Jetzt reinhören und den Vorsprung nutzen!
Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen zwei Verantwortliche des Sicherheitsdienstes der Gemeinde. In den letzten Tagen hat sie den aktuellen Leiter und seinen Vorgänger einvernommen. Weitere Themen: · In Kuba wird Flugzeugtreibstoff knapp. Als erste Airline hat Air Canada deshalb Flüge auf die Karibikinsel eingestellt. · Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer lehnt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung von Armee und 13. AHV-Rente ab. Das zeigt eine Sotomo-Umfrage im Auftrag des «Blick». · Die Schweiz gewinnt an den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina eine weitere, überraschende Medaille. Skispringer Gregor Deschwanden holt auf der Normalschanze Bronze.
In einem Positionspapier fordert die SPD, den Kreis der Einzahlenden in die Kranken- und Pflegeversicherung zu erhöhen. Sozialwissenschaftler Stefan Sell hält das nicht für den richtigen Ansatz. Er spricht sich für eine stärkere Steuerfinanzierung aus. Von WDR 5.
Viele Eigentümer kleiner Mehrfamilienhäuser im Raum Dübendorf stehen vor derselben Herausforderung: steigende Kosten, sinkende Renditen und wachsende Ansprüche der Mieter. In dieser Podcastfolge zeigen wir auf, warum gerade ältere Liegenschaften enormes, oft ungenutztes Potenzial haben. Gemeinsam mit Immobilienexperte Humberto Montero sprechen wir darüber, wie durch clevere Grundrissoptimierungen, gezielte Sanierungen oder sogar einen Neubau deutlich mehr Ertrag erzielt werden kann. Dabei geht es nicht nur um Baufragen, sondern auch um Finanzierung, Belehnung und die richtige Strategie im Umgang mit Mietern. Wir klären, welche Wohnungsgrössen heute wirklich gefragt sind und warum kleinere, gut geplante Einheiten oft erfolgreicher sind als grosse Altgrundrisse. Auch Themen wie Bewilligungsprozesse, Liftlösungen, Ausstattung und Nachhaltigkeit kommen zur Sprache. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage: Sanieren oder neu bauen? Am Ende zeigt Humberto, warum eine kurze Grobkonzeptanalyse entscheidend ist, um Klarheit zu schaffen und teure Fehlentscheide zu vermeiden. Eine Folge voller Praxiswissen für Eigentümer, Investoren und alle, die mehr aus ihrer Immobilie herausholen möchten. Humberto Montero - CEO, Mitinhaber/Verwaltungsrat Linkedin: https://www.linkedin.com/in/humberto-montero-12a76b69/ Website: https://www.gfeller-treuhand.ch/ Bestelle jetzt deine Grobkostenanalyse bei Humberto Montero
Die SPD schlägt eine neue Abgabe zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor. Unter anderem sollen auch Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen berücksichtigt werden. Dazu schreibt die FULDAER ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die SPD will die Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung auf eine breitere Basis stellen, die Union dagegen will die Kosten senken. Die nächste Belastungsprobe für Schwarz-Rot?
Die Themen von Flo und Robert am 9.02.2026: (00:00:00) Namens-Prozess: Warum ein Kind in Griechenland seit neun Jahren keinen Vornamen hat. (00:02:43) Epstein-Files: Was in den 3,5 Millionen Seiten steht, die letzte Woche veröffentlicht wurden und warum das die britische Regierung ins Wanken bringt. (00:09:50) Update für den Sozialstaat: Wie die SPD die Finanzierung von Rente und Gesundheitssystem grundlegend ändern will. (00:14:18) Drama bei Olympia: Wie das hart erkämpfte Comeback von US-Skistar Lindsey Vonn wenigen Sekunden vorbei war. (00:18:56) Super Bowl: Wie Rapper Bad Bunny in der Halftime-Show performt hat. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Justizministerin Hubig legt Gesetz gegen überhöhte Mieten vor, SPD schlägt neue Reform zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor, Spanien will Aufenthalt von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung legalisieren, Ehemalige Geisel Eli Sharabi: Ein Jahr nach Freilassung aus Gewalt der Hamas, Patriots spielen gegen Seahawks um den Super Bowl, Rodler Max Langenhan holt erste Goldmedaille für Deutschland, 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum "Super Bowl", den "Olympischen Winterspielen" und der "Fußball-Bundesliga" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Justizministerin Hubig legt Gesetz gegen überhöhte Mieten vor, SPD schlägt neue Reform zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor, Spanien will Aufenthalt von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung legalisieren, Ehemalige Geisel Eli Sharabi: Ein Jahr nach Freilassung aus Gewalt der Hamas, Patriots spielen gegen Seahawks um den Super Bowl, Rodler Max Langenhan holt erste Goldmedaille für Deutschland, 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum "Super Bowl", den "Olympischen Winterspielen" und der "Fußball-Bundesliga" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Seit mehr als 100 Jahren bringt die Hafentechnische Gesellschaft Fachleute aus Hafenbau, Wasserstraßen- und Küsteningenieurwesen zusammen. Doch was bedeutet das konkret? Der Hafenkonzert-Podcast ist in der Hamburger Speicherstadt, in Bremen und an der Schlei unterwegs. Wir sprechen mit Verantwortlichen aus Planung und Baupraxis über marode Kaimauern, langwierige Genehmigungsverfahren und den akuten Fachkräftemangel. Gleichzeitig zeigen junge Ingenieurinnen und Unternehmensgründer, warum Hafenbau heute nachhaltiger, interdisziplinärer und internationaler gedacht wird als je zuvor.
Mit dem Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation fällt ein Großteil der bisherigen Finanzierung weg. China will nun einspringen – mit klaren Erwartungen.
Frauke berichtet in dieser Folge direkt aus ihrem Forschungszelt im afrikanischen Busch. Sie ist in Kenia auf einer ehemaligen Rinderfarm, aus der jetzt ein Schutzgebiet mit sanftem Ökotourismus wird. Hier hilft sie Kamerafallen und Soundboxen zu installieren um mehr über die wilde Tierwelt in der Gegend zu erfahren. Sie hat für uns mit einem der Besitzer der Farm gesprochen und die Ranger mit denen sie im Busch unterwegs ist interviewt. Und natürlich erzählt sie von ihren besten Tierbegegnungen.Wir lernen aber auch einige charismatische Tierarten wie das Gerenuk und die Streifenhyäne kennen!Also: Ab in den Jeep und los geht die Afrika-Safari!Ps: Ihr seid der Wahnsinn! Es sind schon ganz viele auf unserer Steadyseite Teil vom Team tierisch! geworden. So ganz reicht es aber noch nicht- falls ihr was übrig habt, werft sehr gerne noch ein bisschen mit in den Hut! Wir sind im Gegenzug ganz fleißig auf der Suche nach einer nachhaltigen Finanzierung. Ab März sind wir dank eurer Großzügigkeit erstmal wieder zurück im einwöchigen Rhythmus! Juhu!Hier könnt ihr uns unterstützen, ewige Dankbarkeit sei euch gewiss: https://steady.page/en/tierisch/Weiterführende Links:Masaai und Rinder: https://education.nationalgeographic.org/resource/cattle-economy-maasai/5th-grade/Masaai und Klimawandel: https://africaclimateinsights.org/how-africas-time-tested-traditions-are-tackling-climate-change/Streifenhyäne: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/sonstige-saeugetiere/23840.htmlGrevyzebra: https://www.spektrum.de/news/grevyzebras-in-kenia-besonders-selten-nuetzlich-und-bedroht/2024797Gerenuk: https://www.awf.org/wildlife-conservation/gerenukGerenuk Video: https://www.youtube.com/watch?v=oZtd8J0ttiM Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im März stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Klimafondsinitiative ab. Diese will, dass der Bund bis zu neun Milliarden Franken jährlich in die Bekämpfung des Klimawandels steckt – deutlich mehr als bisher.Mit dem Geld wollen die Initiantinnen und Initianten Gebäude besser isolieren, Wärmepumpen einbauen oder den öffentlichen Verkehr ausbauen. Sie sehen darin einen notwendigen Schritt zum Schutz künftiger Generationen und zur Einhaltung der Pariser Klimaziele. Gegnerinnen und Gegner kritisieren vor allem die unklare Finanzierung und argumentieren, der Bund tue bereits genug für den Klimaschutz.Welche Argumente sprechen für und gegen die Initiative? Weshalb lehnt die GLP sie ab? Und warum haben Klimavorlagen an der Urne oft einen schweren Stand?Cyrill Pinto hat sich vertieft mit der Klimafonds-Initiative befasst und geht diesen Fragen in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» auf den Grund.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Klimafonds-InitiativeCyrill Pintos Analyse zur Initiative: Was würde ein Klimafonds bringen? Und woher käme das Geld?Rösti und Mazzone liefern sich in der «Arena» Schlagabtausch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der erste Deal, den du machst, ist der Wichtigste, denn dann bist du losgegangen. So ging es auch Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Wie wichtig ist dein Netzwerk? Wenn du eine Wohnung pro Jahr kaufst, lasst dir Zeit und kaufe Qualität und nicht Quantität.Was ist hinsichtlich des Überschusses zu beachten. A-Lage oder doch lieber in die B-Lage wechseln? Wie wichtig ist es, Potenzial zu haben? Die besten Tipps, wie du jedes Jahr eine Wohnung kaufst, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Die First Lady steht im Fokus einer Dokumentation, die jetzt Premiere feierte. Vor allem die Finanzierung durch Amazon fällt auf. Inhaltlich sind die Erwartungen an den Melania-Film klein; die Kinotickets verkaufen sich bisher nur schleppend. Daher erstaunt es, dass Milliardär Jeff Bezos mit seinem Unternehmen Amazon insgesamt 75 Millionen Dollar in den Film gesteckt haben soll. Für eine Dokumentation ist das eine sehr grosse Summe. Worum es bei diesem Deal in Wirklichkeit gehen könnte, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Martin Lüthe, Experte für nordamerikanische Kultur ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nationals-Abgeordneter warnt vor Abrutschen der Partei in „politische Bedeutungslosigkeit“ / Schattenfinanzminister Paterson sagt Liberal Party stehe hinter Sussan Ley / Regierungserklaerung von Kanzler Merz im Bundestag / Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen zur Finanzierung von Ruestungsausgaben / Indische Alkoholhändler und Konsumenten begruessen Handelsabkommen mit EU / Chinesisches Team sucht Tä ter nach Angriff auf Baby in Australien / US-Außenminister erklaert Beginn von Gesprächen mit Grönland und Dänemark
Immer mehr Kommunen in Deutschland stecken in einem Dilemma. Wegen ihrer prekären Haushaltslage können sie zentrale Aufgaben kaum noch erfüllen, sollen aber immer mehr übernehmen. Meist auch ohne die entsprechende Finanzierung durch den Bund. Elfering, Marius www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Zwischen Cortina 1956 und Cortina 2026 sind 70 Jahre vergangen – sieben Jahrzehnte, in denen sich die Olympischen Spiele rasant entwickelt haben. Immer schneller, weiter, höher: Die Olympischen Spiele sorgen für sportliche Höchstleistungen, für Emotionen, sind populär. Die Sommer- wie Winterspiele haben sich längst als Grossereignis etabliert , was aber nicht nur Vorteile mit sich bringt. Sportstätten, die nicht mehr gebraucht werden, die Finanzierung, die für die Austragungsorte aus dem Ruder läuft, auf der anderen Seite das IOC, das mit Fernsehrechten und Sponsoring gewaltige Einnahmen generiert. Und dann immer wieder die Politik, welche die Spiele mitbestimmt, obwohl sie unpolitisch sein wollen. Die Entwicklung der Spiele – im Guten wie im Schlechten – ist das Thema in Episode 2. In der Episode zu hören: Kirstin Hallmann, Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln Quellen und Literatur: Recherche und Archive SRF https://www.olympics.com/de/olympic-games How Tommie Smith's 1968 Olympics protest shook the world - BBC News
Warum können einige Musikerinnen* von ihrer Musik leben und andere nicht? Erfolg hat weniger mit Talent zu tun, als viele glauben. Ich kenne unfassbar talentierte Musikerinnen*, die kaum Einnahmen haben. Und ich kenne andere, die vielleicht nicht die Besten im Raum sind, aber Entscheidungen treffen, Beziehungen pflegen, Struktur in ihren Alltag bringen und genau davon leben können. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was Erfolg für mich wirklich bedeutet, warum Charts und Streams kein verlässlicher Maßstab sind und welche Faktoren tatsächlich Einfluss darauf nehmen, ob du mit deiner Musik Geld verdienst oder dauerhaft auf der Stelle trittst. **In dieser Podcastfolge lernst du**
Wie kannst du deine Miete erhöhen und bleibst in dem rechtlichen Rahmen? Das erfährst du von Bodo Wawrzyniak, immocation Coach, Rechtsanwalt und Immobilieninvestor und Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor. Welche Möglichkeiten der Mieterhöhung gibt es generell und wie setzt man diese jeweils um? Was musst du beachten, wenn es um Modernisierung geht? Wie kann ich in der Praxis diese Möglichkeiten am besten anwenden? Warum Zuhören und das Gespräch die beste Art der Mieterhöhung für beide Seiten ist und wie die einvernehmliche Mieterhöhung funktioniert und festhält, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Wie geht es weiter mit "Weißt du's schon?" und wann endet endlich die Winterpause? Antworten bekommt ihr in diesem Update! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf neue Folgen, das gesamte Archiv mit über 250 Hörrätseln und weiteren Bonusinhalten. Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Abo via Steady: http://steady.page/wds Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de
Vom Unternehmensberater zum Immobilieninvestor. So sieht die Immobilienreise von Carsten, Immobilieninvestor aus. Wie er startete und wie dann die einzelnen Stationen zum Vollzeit-Investor aussahen, das möchte Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor wissen. Was kaufte er als erste Immobilie und wie hat sich das dann zu MFHs entwickelt? Wie schaffte Carsten es, so schnell zu skalieren? Was war seine Strategie zu Beginn und wie investiert er heute? Wie baute er sich die Finanzierung aus und wie unterstütze ihn bei seinem Wachstum Co-Investments? Welche Learnings Carsten auf dem Weg hatte, wie er dank Nachbeleihung skalieren konnte und womit er die Bänker überzeugt hat, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Du möchtest deine erste Wohnung kaufen? Wie du Schritt für Schritt vorgehen kannst, das erklären dir Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach, und Bodo Wawrzyniak, Rechtsanwalt, Immobilieninvestor und immocation Coach. Bevor du überhaupt startest, solltest du dein Ziel definieren, wo du hinmöchtest. Denn daraus ergibt sich dann auch deine Strategie. Was ist außerdem bei der Auswahl des Standortes zu beachten? Wie gehst du bei deiner Finanzierung vor? Wie du deine erste Wohnung findest und den Deal abschließt, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Die UK-Polizei setzt israelische Fans auf die No-Fly-Liste – wegen eines von Copilot erfundenen Fußballspiels. Jonas Andrulis verlässt Aleph Alpha, 15 Prozent der Stellen werden gestrichen. Trump verspricht, dass Amerikaner nicht für Data-Center-Stromkosten zahlen müssen. Google Gemini will Zugriff auf E-Mails und Fotos. TSMC meldet 35% Gewinnwachstum. OpenAI schließt einen 10-Milliarden-Dollar-Deal mit Cerebras für 750 Megawatt Rechenleistung. Tesla streicht den FSD-Einmalkauf. ChatGPT und Google launchen Übersetzungstools. Mira Muratis Thinking Machines Lab verliert drei Co-Gründer an OpenAI. Replit raised 400 Millionen auf 9 Milliarden, Parloa 350 Millionen auf 3 Milliarden. Der DeepSeek-Hedge-Fund macht 57% Rendite. Frank Thelen ist wieder in Scam-Anzeigen. Hoss und Hopf trennen sich. CNBC startet 2027 einen deutschen Kanal. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:52) Aktientipps für 15-Jährige: Blutige Nase holen (00:12:00) Trump & Microsoft: Data Center Stromkosten-Deal (00:19:30) Aleph Alpha: Gründer Jonas Andrulis geht (00:24:30) TSMC: 35% Gewinnwachstum, globale Expansion (00:26:00) Cerebras: 10 Mrd. Dollar Deal mit OpenAI (00:30:00) Replit & Parloa (00:34:30) DeepSeek Hedge Fund: 57% Rendite (00:37:00) Tesla FSD (00:42:00) ChatGPT Translate & Google Translate (00:43:15) Copilot erfindet Fußballspiel (00:45:00) Thinking Machines Lab (00:47:00) Frank Thelen Scam-Anzeigen (00:58:30) Hoss und Hopf (01:03:00) CNBC startet deutschen Kanal 2027 (01:05:30) Verbraucherschutzecke Shownotes Trump sagt, Microsoft wird Amerikaner nicht für Strom bezahlen lassen. - businessinsider.com Kann Gemini jetzt auf E-Mails und Fotos zugreifen? - zdnet.com Aleph Alpha ohne Jonas Andrulis: Gründer legt alle Ämter nieder. - linkedin.com TSMC Q4 Rekordgewinn durch KI-Chip-Nachfrage - cnbc.com OpenAI schließt Milliarden-Partnerschaft mit Cerebras - wsj.com Replit kurz vor Finanzierung bei 9 Milliarden Bewertung - bloomberg.com Parloa verdreifacht Bewertung in 8 Monaten auf 3 Mrd mit 350 Mio Finanzierung - techcrunch.com Deepseek-Gründer Liangs Fonds wachsen um 57% im China-Quants-Boom - bloomberg.com Tesla plant subtile Änderung mit großen Auswirkungen - marketwatch.com chatgpt-uebersetzung - androidauthority.com Polizei Microsoft Copilot Fehler - theverge.com Mira Murati verliert Co-Gründer an OpenAI - manager-magazin.de 1000 Scam-Anzeigen mit Frank Thelen - manager-magazin.de Frank Thelen vs. Christian W. Röhl (Scalable): Jay-Z würde sagen "Men lie, women lie, numbers don't." - LinkedIn Ende von Hoss Hopf: Was hinter den Kulissen geschah - businessinsider.de afd einzige lösung deutschland bushido podcast - raptastisch.net CNBC startet deutschen Kanal 2027 - broadbandtvnews.com
Eine Denkmalimmobilie kaufen und sanieren? Das hat Harry, Immobilieninvestor und heutiger Interviewpartner von Martin Groszewski, immocation Coach und Immobilieninvestor gemacht. Was waren seine Gründe, dass er mit Denkmal anfängt? Denn hier gibt es viele tolle Förderungen und Abschreibungsmöglichkeiten, aber auch einige Dinge und Vorschriften zu beachten? Was waren die größten Herausforderungen? Wie lief es mit der Finanzierung? Wie am Ende alle Zahlen, Daten, Fakten zu seinen Projekten aussahen und was Harrys nächstes Ziel ist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Mit Einnahmen von mehr als 10,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 bleibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland das finanzstärkste System seiner Art weltweit. Neue Berechnungen des Evangelischen Pressedienstes befeuern die Debatte um die künftige Finanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio.