Human settlement in Scotland
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Jürgen Klopp sagte über Loris Karius: „Das wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht.“ Er war ganz oben, dann stürzte er vor den Augen der Welt dramatisch ab. Jetzt ist er zurück. Und wie: Als Nummer 1 von Schalke 04 hat Loris den Wiederaufstieg geschafft. Schalke ist zurück in der Bundesliga, und er erlebt eines der außergewöhnlichsten Comebacks im Sport-Business. Schreib mir gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Loris hat auf die Fresse bekommen wie kein anderer. Champions-League-Finale mit dem FC Liverpool. Zwei Patzer gegen Real Madrid. Ausgerechnet im wichtigsten Spiel seines Lebens schrottete er seine Karriere. Die Bilder werden milliardenfach geklickt. Überall Hohn und Spott. Anfeindungen und Morddrohungen. Polizeischutz. Verlorenes Vertrauen. Arbeitslosigkeit. Jahre ohne echte Perspektive. Schließlich: kein Verein. Im exklusiven TOMorrow-Interview spricht er außergewöhnlich offen über seinen Absturz. Besonders bitter: das Gefühl, keine faire Chance mehr zu bekommen. „Das hat mir damals komplett das Genick gebrochen.“ Wie gehst du damit um, wenn die ganze Welt deine Fehler gesehen hat? Wenn sich ein bestimmtes Bild von dir festgesetzt hat? Wenn du weißt, dass du die Leistung noch bringen kannst – dir aber niemand mehr die Chance gibt, es zu beweisen? Genau deshalb ist diese Folge viel mehr als eine Fußballgeschichte. Es geht um Erfolg und Scheitern. Um Reputation und Selbstzweifel. Um öffentlichen Druck und mentale Stärke. Und um die Frage, die jeden treffen kann, der Karriere machen will: Wie kommst du zurück, wenn du ganz oben warst und plötzlich niemand mehr an dich glaubt? Loris Karius wusste, dass er noch auf höchstem Niveau spielen kann, aber die Chance dazu bekam er nicht. Dann kam Schalke 04. Ausgerechnet bei einem Verein, der selbst nach schwierigen Jahren wieder nach oben wollte, fand Loris seine neue Chance. Er wurde zur Nummer 1, zum Rückhalt der Mannschaft und schaffte mit Schalke die Rückkehr in die Bundesliga. Jetzt wartet wieder die große Bühne: Bundesliga. Volle Stadien. 62.000 Fans auf Schalke. Und beim ersten Heimspiel der neuen Saison direkt der FC Bayern München mit Harry Kane. Karius spricht darüber, warum er diesen Druck heute anders erlebt, weshalb ihm seine Familie eine neue Perspektive gegeben hat und warum er die großen Momente seiner Karriere heute bewusster genießen kann. „Alles, was auch passiert ist, gehört auch zu mir“, sagt er rückblickend. Gerade die schwierigen Erfahrungen hätten ihn als Menschen wachsen und reifen lassen. Und er hat aus seinem Absturz eine Erkenntnis gezogen, die weit über Fußball hinausgeht: Fehler lassen sich nicht verhindern. Entscheidend ist, was danach passiert. Loris Karius über seinen Absturz, den Weg zurück und die Kunst, nach den größten Rückschlägen wieder aufzustehen. Außerdem im Podcast: Jürgen Klopp und die gemeinsame Zeit beim FC Liverpool. Wie Thomas Tuchel ihn groß machte, das Champions-League-Finale gegen Real Madrid, Sergio Ramos, Karim Benzema und Gareth Bale, der Elfmeter von Harry Kane – und Schalkes große Rückkehr in die Bundesliga. Loris Karius x TOMorrow. Die komplette Folge gibt es auch als Videopodcast auf YouTube. Was ist für dich die wichtigste Lektion aus dem Comeback von Loris Karius? Schreibt es uns in die Kommentare. Und Volltreffer natürlich, wenn du TOMorrow abonnierst, damit du immer am Ball bleibst.
Jetzt ist das schon wieder so schweineheiß, und dann macht uns auch noch der Langenscheidt-Verlag mit seiner Top-10-Kandidaten-Liste für das Jugendwort des Jahres das Leben schwer. WDR 2 Satirikerin Carolin Courts rät zu Entspannung. Von Carolin Courts.
Gstanzl, oder Schnaderhüpfel, sind eine eigene kleine Welt aus Spott, Ritual und Musikalität, eng mit Hochzeiten und Volkskultur verbunden und heute doch selten im Alltag zu hören. "Ganz einfach Schnaderhüpfl oder Gstanzl ist ein Vierzeiler. Das ist schon alles. 4 Zeilen", sagte Dialektpreis-Träger und Gstanzl-Experte Dr. Sebastian Daller.
Das mit KI erstellte Inserat der SVP Baselland hat Spott ausgelöst und selbst parteiintern für Kritik gesorgt. Dabei ist die SVP längst nicht die einzige Partei, die auf künstliche Intelligenz setzt: Auch andere politische Akteure nutzen entsprechende Werkzeuge. Ausserdem: · Bachem baut im Fricktal aus: Geplant sind Investitionen von einer halben Milliarde Franken · Stabhochspringerin Pascale Stöcklin über ihren Rücktritt vom Profisport · Sommerserie «Netzwerk»: So knüpfen Expats in der Schweiz Kontakte?
Ein unscheinbarer Urlaubstag an der Ostsee, ein Reichspräsident in Badehose und ein Schnappschuss, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt war – und doch zum ersten großen Medienskandal der Weimarer Republik wird. Julia Haungs zeigt, wie dieses Bild zur Projektionsfläche von Spott, Propaganda und Angst vor der jungen Demokratie wurde.
Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit, sich ernsthaft dem Spielerischen zu widmen. Was bewegt junge Leute, mit einem Steckenpferd einen Parcours zu laufen? Host Beatrice Gmünder trifft Frauen, die mit Konzentration und Stolz ihre Choreografien üben und versucht es auch selbst. Merkt aber schnell, wie anspruchsvoll es ist. Eine Sportart, die im Netz dem Spott ausgesetzt ist. Sporthistoriker Simon Engel erinnert aber daran, dass auch Skifahren einst belächelt wurde. Zwischen Muskelkater und Selbstironie entdeckt Beatrice: Es braucht Mut, sein Hobby ernst zu nehmen und Humor, um es mit Herz zu betrachten. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Hobby Horserinnen: Anic, Kathi, Rania, Sarina - Sporthistoriker: Simon Engel ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder @Insta: beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 26.11.2025 ausgestrahlt
Daniel Wall ist Hotelier in Waren. Gelernt hat ursprünglich, Autos zu reparieren, Kran fahren kann er ebenso wie LKW lenken, doch irgendwann ist er der Gastronomie verfallen. Mit einem Pub hat alles angefangen, weiter ging es mit einem Laden in einer alten Schule am Achterwasser auf Usedom, es folgte ein Café in Waren und schließlich fand er sein Hotel. Aber Daniel Wall ist auch Musiker, er schreibt Texte, steht als Unterhaltungskünstler auf Bühnen, er hat auf Plattdeutsch und Bayrisch Theater gespielt, mag die Musik der 70er und für das, was er als den Zeitgeist von heute wahrnimmt, hat Daniel Wall viel Hohn und Spott übrig - lose gereimt in langen Gedichten. Von all dem erzählt er Thomas Lenz in dieser Klönkist - Elvis-Stimme inklusive.
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Für das Aus der deutschen Fußball-Nationalelf haben alle ach so klugen 80 Millionen Bundestrainer:innen eine Erklärung. Aber nur Peter Zudeick weiß in seiner Satire, wer wirklich schuld ist. Von WDR 5.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin. Jahr - ein BuchAuszug 06 (Hördauer 11 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Heike StepprathAuszug 06Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztTechnische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Episode 505 wird zur SpaceX-Sondermission: Der größte Börsengang aller Zeiten startet mit kräftigem Kursplus, Holger rechnet seine Mini-Zuteilung vor – und Dietmar kontert mit Spott über FOMO, Prinzipien und fordert ein Bier. 2,1 Billionen Dollar, auf Anhieb Platz sechs der größten Konzerne der Welt. Und Elon Musk? Wird an einem einzigen Tag 400 Milliarden Dollar reicher – und damit zum ersten Billionär der Menschheit. Doch hinter dem Wahnsinn steckt die ernste Frage: War der Hype gerechtfertigt oder nur perfektes Timing dank entspannterer Iran-Signale von Donald Trump? Und was bedeutet der Mega-IPO für eure Depots? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Bundeskanzler Friedrich Merz ruft die Nationalmannschaft an – und das Netz reagiert mit Spott. Muss das wirklich sein? In der neuen Folge von Stand jetzt – Das WM-Update geht es um den ungewöhnlichen Telefonanruf des Kanzlers, um Ecuadors ganz eigene Strategie zur WM-Euphorie und um die Frage, ob die XXL-WM mit 48 Teams tatsächlich mehr Weltklasse liefert. Dazu blicken wir natürlich auf die Spiele der Nacht: Die USA setzen mit einem 4:1 gegen Paraguay das erste echte Ausrufezeichen des Turniers, während Kanada zwar seinen ersten WM-Punkt überhaupt holt, den ersten Sieg der Verbandsgeschichte aber weiter verpasst. Außerdem schauen wir voraus auf den dritten ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wo hört der Spott auf und wo fängt die Beleidigung an? Was sollen Gerichte beurteilen und was müssen sich Politikerinnen und Politiker sagen lassen? WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler über politische Schlammschlachten, Anfeindungen aus dem Netz und die Diskussion um § 188 StGB.. Von Wilfried Schmickler.
Zwei totgeglaubte Serien kehren nach langer Pause auf die Bildschirme zurück. Bei Arte ist die gefeierte Krimiserie „Happy Valley“ (4:56) nach zehn Jahren mit einer dritten Staffel wieder da, was Holger freut und Rüdiger dazu gebracht hat, gleich auch zum ersten Mal die ebenfalls bei Arte verfügbaren ersten beiden Staffeln durchzubingen. Um sowohl Fans als auch Neulingen gerecht zu werden, sprechen wir über die dritte Staffel, ohne die ersten beiden zu spoilern, sondern beschäftigen uns mit generellen Themen und Stärken der Serie von „Gentleman Jack“-Macherin Sally Wainwright. Dabei gehen wir auch darauf ein, warum man sich für die dritte Staffel bewusst so viel Zeit gelassen hat.Bei „The Terror“ (48:11) war die Pause dagegen weniger freiwillig. Die Horror-Anthologie schien weder bei Zuschauern (außer bei Roland) noch bei den Verantwortlichen Lust auf eine Fortsetzung gemacht zu haben, bis Victor LaValle vorgeschlagen hat, seinen eigenen Roman „The Devil in Silver“ mit Dan Stevens zu adaptieren. Hat sich die große Schaffenspause gelohnt, oder ist die Verkürzung der Staffel auf sechs Folgen mehr als ein Alarmsignal?Große Töne spuckt derweil Apple mit „Maximum Pleasure Guaranteed“ (34:50). Kann die schwarze Thrillerkomödie mit „Orphan Black“-Star Tatiana Maslany wirklich für großes Vergnügen sorgen? Oder bietet uns der Titel Anlass, sie mit Hohn und Spott zu übergießen?Cold-Open-Frage: „Welche Regisseure hätten wir gerne zu welcher Serie im Podcast zu Gast?“
Bitburger zieht zur Fußball-WM alle Register: Mit dem Slogan „Bitte nehmt's in die Hand", Nationalspielern im TV-Spot, einem eigenen Interview-Format auf Social Media und Präsenz bei MagentaTV will die Biermarke omnipräsent im WM-Sommer sein.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW22:Ferrari Luce: Ferraris erstes Elektroauto sorgt für Empörung: Mit fünf Sitzen, großem Kofferraum und hohem Dach erinnert der über 550.000 Euro teure Luce eher an eine Familienkutsche als an einen Sportwagen. Im Netz hagelt es Spott – von „Temu-Ferrari" bis „Playmobil-Auto" – und der Vorwurf des Markenverrats steht im Raum.HelloFresh / HeimatTBWA: HeimatTBWA hat den Etat von HelloFresh gewonnen und startet direkt mit einer Kampagne, die mehr als Werbung sein soll: Unter dem Motto „Lasst uns wieder Abendessen" wollen die beiden gemeinsam das gemeinsame Abendbrot als gesellschaftliches Ritual neu beleben.Lego / Joko Winterscheidt: Joko Winterscheidt wird neues Lego-Markenbotschafter für die DACH-Region – und verkörpert damit Legos wachsenden Fokus auf erwachsene Zielgruppen. „Es gibt nicht viele Dinge, die mich seit über 40 Jahren begeistern – Lego bauen ist eines davon", so Winterscheidt.Mediaanalyzer-Studie: Internationale Werbekampagnen wirken in jedem europäischen Markt anders – kein einziger getesteter Spot funktionierte überall gleich gut. Die Kernempfehlung: Kampagnenideen frühzeitig länderspezifisch pre-testen, bevor teuer produziert wird.Google / DuckDuckGo: Googles Umbau zur KI-Suchmaschine treibt Nutzer zur Konkurrenz: Nach der Ankündigung stiegen DuckDuckGo-Downloads in den USA um bis zu 30 Prozent – vor allem die KI-freie Suchversion boomt. „KI-Freiheit" entwickelt sich zum echten Produktmerkmal.__________✨
Vinted ist das neueste Investment im BlackRock Private Equity Fund bei Scalable Capital. Mehr Infos dazu hier. S&P 500 mit 29% Gewinnwachstum. Micron knackt 1.000 Mrd. $ Börsenwert. Qualcomm liefert KI-Chips an ByteDance. Taiwan überholt Indien. Xiaomi schwächelt. BP feuert Verwaltungsratschef. Eli Lilly kauft. Quantinuum, Honeywell, Dropbox & MSG Sports. Ferrari (WKN: A2ACKK) zeigt den ersten Elektro-Sportwagen. Designed von Apples Ex-Chefdesigner Jony Ive. Online hagelt es Spott, die Aktie verliert 7%. Luxus-Mythos in Gefahr? DoorDash (WKN: A2QHEA) wächst über 20%, das KGV wirkt günstig. Aber wie profitabel ist die Firma wirklich? Dazu spannende Zukunftspläne: Kassensysteme, Roboter-Training, eigene Produktplattform. Diesen Podcast vom 27.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Apostelgeschichte 2,1-181 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin Jahr - ein BuchAuszug 05 Hördauer 11 MinutenLiteratur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest: Heike StepprathAuszug 05Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik: Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
In seinem Buch „Meinungsfreiheit: Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“ warnt Ronen Steinke davor, dass der deutsche Staat das Recht auf freie Rede immer stärker reguliert und einschränkt. Was ursprünglich als Schutz vulnerabler Gruppen begann, führt heute zunehmend zur Kriminalisierung von harmlosem Spott. Ob Hausdurchsuchungen wegen beleidigender Memes oder Strafbefehle für kritische Äußerungen über Politiker*innen – die Grenzen der Strafbarkeit haben sich massiv verschoben. Steinke zeigt auf, wie vage Paragrafen zur Beleidigung oder „Gefährdung des öffentlichen Friedens“ genutzt werden, um unliebsame Meinungen zu sanktionieren. Dabei schützt das Grundgesetz eigentlich jede Meinung, unabhängig von ihrem Wert oder ihrer Rationalität. Steinke fordert daher eine Rückkehr zur „robusten Zivilität“: Eine lebendige Demokratie muss anstrengenden Streit aushalten können, ohne dass sofort die Justiz einschreitet. Das Buch ist ein Plädoyer für eine Gesellschaft, in der Wahrheiten diskutiert und nicht staatlich verordnet werden.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Stellvertreter Hitlers fliegt am 10.5.1941 heimlich nach Schottland. Sein Plan: Frieden mit England. Das Unternehmen endet in Gefangenschaft und sorgt für Spott. Von Heiner Wember.
Der große Stoiker Epiktet spricht Klartext über persönliche Veränderung: Sie werden dich auslachen, wenn du anfängst, an dir zu arbeiten. Gibst du ihnen nach, verlachen sie dich doppelt. Beharrst du, werden sie dich bewundern. Der ehemalige Sklave zeigt, warum der Spott unvermeidlich ist – und warum es genügt, wenn du dir selbst etwas bedeutest. Über den Preis der Veränderung und die Kunst, nicht der Welt gefallen zu wollen. Drei Lehren gibt uns Epiktet mit auf den Weg:Halte dir täglich den Tod vor Augen, so wirst du nie niedrig denken oder gierig begehren.Wenn du an dir arbeitest, werden sie dich auslachen – beharrst du, werden sie dich bewundern.Willst du der Welt gefallen, hast du dich selbst verloren – es reicht, wenn du dir selbst etwas bedeutest.Viel Spaß beim HörenLars
Während Bundeskanzler Friedrich Merz den USA eine fehlende Strategie im Angriffskrieg gegen den Iran vorwirft und sich dafür Spott von Trump einfängt, legt seine Regierung selbst eine Militärstrategie vor – mit Hybris, Geheimhaltung und dem erklärten Ziel, bis 2039 die stärkste konventionelle Armee Europas aufzubauen. Ein riskantes Spiel auf Kosten der Bevölkerung. Von Sevim Dağdelen.DieserWeiterlesen
So mancher, der gegen Ungeimpfte gehetzt hat, erkrankt nun, Jahre später, selbst ernsthaft und erfährt von jenen, die er damals an den Pranger stellte, Hohn und Spott. Corona hat uns alle ein Stück unmenschlicher gemacht.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.Es liegt in der Luft, auch wenn nicht jeder es ausspricht. Viele derjenigen, die sich in der Coronazeit maßnahmenkritisch organisierten und auch heute Teil einer alternativen Öffentlichkeit sind, denken sich ihren Teil, wenn sie davon hören, dass ein junger Mensch aus ihrem Umfeld oder sogar ein Prominenter an Krebs erkrankt. Es muss die Impfung sein, so die Vermutung vieler. Generell bereuen wohl die wenigsten, die auf die Impfung verzichtet haben, ihre Entscheidung. Bei manchen kommt eine gewisse Genugtuung hinzu, wenn auch diejenigen von schlimmen Diagnosen betroffen sind, die vor 4 oder 5 Jahren Ungeimpften das Schlimmste an den Hals gewünscht und noch dazu eine Impfpflicht gefordert haben. Man tut sich schwer damit, diesen Menschen das entgegenzubringen, was sie einem einst verweigerten: Fairness und Respekt. Diese Dynamik zeigt deutlich, dass sich die Auswirkungen des damaligen Ausnahmezustands bis in die Gegenwart ziehen. Es ist etwas kaputtgegangen in unserer Gesellschaft.Neulich erreichte mich die Nachricht eines Freundes: Der Bürgermeister seiner kleinen Gemeinde sei gestorben — gerade einmal 57 Jahre alt wurde er. Der Mann habe sich während der dunklen Jahre virologischer Großmannssucht als ein Verfechter und strikter Freund der Maßnahmen erwiesen. Der war doch ganz sicher geimpft? Na aber ganz sicher! Wer, wenn nicht einer wie er? Aus der Nachricht meines Freundes, der mir dies sicherlich nicht mit böser Absicht mitteilte, drängt sich der Eindruck auf: Der verstorbene Bürgermeister hat mitgemacht, sich ein Serum verabreichen lassen — und nun starb er viel zu früh. Sowas kommt von sowas. Ist doch klar, oder?Nein, das ist es nicht. Menschen starben zu allen Zeiten auch schon viel zu früh. Manche fielen wie aus dem Nichts um und waren tot. Andere bekamen schon in jungen Jahren eine ungünstige Krebsdiagnose. Oder man diagnostizierte eine andere schwere Krankheit. Bevor es Corona gab, starben Menschen in allen möglichen Altersphasen. Es war nie anders. Ich kann freilich nicht ausschließen, dass der Tod jenes Bürgermeisters etwas mit der Verabreichung von mRNA-Stoffen zu tun hat — verifizieren kann ich es ebenso wenig.Hier böte es sich an, nicht zu forsch vorzugehen, denn Spekulation auf Kosten eines Toten (oder Kranken) ist nicht nur unhaltbar — sie ist pietätlos. Und überdies schrecklich selbstgerecht.Zuletzt spottete die coronakritische Blase über einen Komiker, der öffentlich machte, aktuell gegen einen Tumor anzukämpfen. Grund des Spottes: Er hatte einst gegen Ungeimpfte Stimmung gemacht.Schadenfreude — ein kleinkariertes GefühlDer Name des Mannes: Torsten Sträter. Er ist Comedian mit eigener Sendung in der ARD. Sie trägt schlicht seinen Namen. Dort talkt er mit Gästen und versucht, sein Publikum zum Lachen zu bringen. Sträter ist erfolgreich. Dies ist einigermaßen überraschend, denn sein Humor kennt lediglich seichte Tiefen — er setzt gerne künstliche Sprechpausen und philosophiert über Nonsens, in die Stille seiner Sprechunterbrechungen hineinhorchend, ob man ihm das als große Einordnung der Welt durchgehen lässt. Sträter ist das Gewächs eines Zeitgeistes, der sich dazu entschlossen hat, die lahme Durchschnittlichkeit zu einer Meisterleistung zu verklären. Den Zeitgeist hat der Mann dann auch tatsächlich aufgesogen, wie man in jenen Jahren sah, als der mündige Bürger wie nie zuvor in der Geschichte dieses Landes zu einem Mündelbürger degradiert wurde.„Ich bin geimpft. Drei Mal. Und ich hab ne Nadel-Phobie, ihr Affen.“...https://apolut.net/corona-die-pandemie-der-spalter-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin. Jahr - ein BuchAuszug 04 (Hördauer 09 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Heike StepprathAuszug 04Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekelwurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztSchnitt, Technik und Realisation: Uwe Kullnick
Katrin Faludi über Sprüche 26,2.
Katrin Faludi über Sprüche 26,2.
Katrin Faludi über Sprüche 26,2.
Neu veröffentlichte Epstein-Akten scheinen Donald Trump zu belasten. Der Irankrieg gefährdet den Rückhalt Israels in den USA. Und der CDU-Wahlkämpfer Manuel Hagel muss schon wieder Spott wegen eines Schulbesuchs ertragen. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Vernehmungsprotokolle des FBI: Aussage einer Zeugin in neu veröffentlichten Epstein-Akten belastet Trump Eskalation in Nahost: Netanyahus Triumph könnte Israel schwer schaden CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg: Manuel Hagel erklärt den Treibhauseffekt falsch und blafft Lehrerin an +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: McDonald's CEO erntet Spott für Burger-Video; Trump folgt seinem Bauchgefühl; Google eröffnet KI-Zentrum in Berlin-Mitte; Kölner Dom kostet für Touristen bald Eintritt; Schüler protestieren gegen Wehrdienst; CDU-Spitzenkandidat Hagel fährt Lehrerin grob über den Mund; Müssen Buchhändler jetzt vor dem Verfassungsschutz zittern?; Makake Punch bezaubert das Internet: Affe hat jetzt echte Freunde Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mitte der 1960er Jahre ist Wernher von Braun weltweit ein Medienstar. Für den Leiter des Apollo-Mondprojekts kommen Fragen zu seiner Tätigkeit während der NS-Diktatur eher ungelegen. Der US-Songwriter Tom Lehrer hat dafür nur beißenden Spott übrig. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Unsere Elimination Chamber Review bewegt sich zwischen Spott und Sorge um CM Punk, Lob und Lorbeeren für Kiana James und einigen spektakulären Spekulationen rund um WrestleMania... Die Karten werden - zumindest mit Blick auf den Titel von Drew McIntyre - neu gemischt nach (zu deutsch) WWE No Escape. Wie realistisch ist nach den neuesten Entwicklungen in und nach Elimination Chamber ein World Title Match zwischen Randy Orton und Cody Rhodes bei WrestleMania 42? Neben Ausblicken auf Mania beschnacken wir jedes Match, haben so unsere Schwierigkeiten mit den Chicago-Local-Heroes AJ Lee und CM Punk, lieben das Comeback von Seth Rollins, schätzen die überragende Arbeit von Kiana James und sind recht froh mit beiden Chamber-Sieger*innen. Und natürlich reden wir auch über ...Danhausen. Let's go! Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
How are recruitment businesses actually adapting to AI, automation, and changing market conditions?In part 1 of the Build Back Better live show in Sydney, our host Dualta Doherty is joined by Manu Vanderveeren (Co-Founder & COO, Spott), John Bourke (Founder, RecView & Starting Point Recruitment), and Victoria Kirwin (Business Growth Specialist, APositive).Together they discuss:- Where AI and automation are genuinely delivering value* How modern ATS platforms are evolving beyond databases* The role of funding, cash flow, and financial strategy in growth* Why brand, relationships, and human skills still matter mostEach speaker brings practical insight from working directly with recruitment agencies across technology, operations, and finance, offering a grounded view of what's changing in the industry.
Jonathan talks with writer Mary McDonnell about our story "The Spot off the Side of the Highway." If you haven't heard the story yet, this episode contains SPOILERS, so you'll want to listen to the story first. Support The Truth by subscribing to our ad-free feed. It's $5, or $50 a year. You'll get every story without interruption, but more than that, you'll be supporting the survival of our show. Go to: thetruthpodcast.supportingcast.fm Follow us on... INSTAGRAM BLUESKY THREADS REDDIT To learn more about our show, go to our website: thetruthpodcast.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dualta Doherty is joined by Manu Vanderveeren (CEO & COO at Spott), John Bourke (Founder of RecView & Start In Recruitment), and Victoria Kirwin (Business Growth Specialist at APositive), each working directly with recruitment businesses across product, automation, and funding.They discuss where AI and automation are delivering value, how tech decisions impact profitability, what leaner agency models look like, and how leaders should be thinking about investment and risk in the current market.Tune in for a practical conversation grounded in real experiences across the industry.
Eine heitere und leichte Variation des gleichnamigen Märchens der Brüder Grimm Für Erwachsene & Kinder zum Entspannen & Träumen. DIE MÄRCHENTANTE WERBEFREI: https://podcasts.apple.com/de/channel/luft-liebe/id6670569573 INFO in eigener Sache: Ich habe eine kleine Sweatshirt-Kollektion entworfen – handbedruckt & nachhaltig. Du findest sie hier: www.hotel-sunshine.de
✨ Folge 239 | Die Märchentante, Einschlaf-Entspannung (Meditation) und eine fröhliche und sanfte Variation des gleichnamigen Märchens der Brüder Grimm Abendritual & Gute Nacht Geschichte für Erwachsene und Kinder
Charlie Chaplin zählt zu den einflussreichsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Für ihn war Komik niemals bloße Unterhaltung oder Flucht aus der Realität, sondern ein Mittel, die Absurdität, Brutalität und Ungerechtigkeit der Welt sichtbar zu machen – und sie zugleich erträglich zu halten. Lachen bedeutete für Chaplin keine Verharmlosung, sondern konnte entlarven, bloßstellen und Machtstrukturen erschüttern. Besonders deutlich wird diese Haltung in den 1930er- und frühen 1940er-Jahren. Während Chaplin in Hollywood zu einer globalen Ikone wurde, stieg in Deutschland Adolf Hitler zur Macht auf – ein Mann, dessen äußere Erscheinung und Gestik eine irritierende Nähe zu Chaplins berühmter Leinwandfigur aufwiesen. Was zunächst Anlass für Spott und Karikaturen bot, entwickelte sich mit dem Fortschreiten der Geschichte zu einer beunruhigenden Konstellation. Beide waren Produkte derselben Epoche, einer Zeit, in der Film, Fotografie und Massenmedien begannen, politische Realität zu formen. Beide verstanden die Macht von Bildern, Gesten und Inszenierung – doch sie nutzten sie für gegensätzliche Zwecke. Während Chaplin das Lachen zur Humanisierung einsetzte und den Einzelnen sichtbar machte, nutzte Hitler Inszenierung zur Entmenschlichung und zur Mobilisierung von Hass und Gewalt. Diese Episode erzählt keine bloße historische Kuriosität, sondern stellt eine grundlegende Frage: Welche Verantwortung trägt Kunst in Zeiten politischer Extreme? Und kann Satire dem absolut Bösen etwas entgegensetzen – oder stößt sie an ihre Grenzen?
Nach einer Trennung steht Tim R. (35) vor einem Rätsel: Seine Ex-Freundin Alexa hat ihm vorgeworfen, er wolle „zu viel Sex“. Für ihn kam das überraschend. Bisher schien alles gut gewesen zu sein. Verunsichert wendet er sich an seine drei besten Freunde.Jeden Freitag treffen sich die vier in wechselnden Kneipen, dieses Mal im “Blinden Huhn”. Steak, Bier, Schnaps und Gespräche über alles, was sie bewegt.An diesem Abend erzählt Tim von seiner ungewöhnlichen Entscheidung nach der Trennung: Er will sich als Callboy bei einer Escort-Agentur arbeiten. Nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern auch, um sein Selbstbild zu retten.Die Freunde reagieren zwischen Spott, Sorge und ehrlicher Unterstützung. Was zunächst wie ein Witz klingt, wird schnell ernst. Denn Tim erzählt von seinem ersten Date: von den Zweifeln an der Wohnungstür, von Erwartungen an sich selbst.Zwischen ironischen Kommentaren und echten Geständnissen entfaltet sich eine besondere Männerrunde. Es geht um Begehren und Bindung, um Unsicherheiten, um das Bedürfnis, gesehen zu werden.Dann die Wendung: Die Frau, für die Tim erstmals mehr empfindet, ist die Schwester eines der Freunde. Plötzlich steht nicht nur eine Romanze, sondern auch die Freundschaft auf dem Spiel.Was bleibt? Ein Raum voller Ambivalenz und die Frage, wie Männlichkeit, Nähe und Loyalität heute gelebt werden können.Infos zu unserer Gastleserin Schwesta EBRA:Schwester Ebra ist Creatorin, Kolumnistin beim Momentum-Magazin und Workshop-Leiterin. Sie setzt sich mittels Politsatire, Comedy und Rap gesellschaftskritisch mit verschiedenen Themen wie dem Sexismusproblem der HipHop-Szene, toxischer Männlichkeit oder Rassismus auseinander. Sie erzählt Geschichten aus dem Alltag, beobachtet Menschen mit Witz und Tiefgang und bringt vor allem junge Menschen zum Sprechen. Neben ihrer Arbeit in Medienprojekten studiert sie Lehramt und arbeitet regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen, unter anderem im Projekt Wir alle sind Wien.https://www.instagram.com/schwesta_ebra/?hl=dehttps://www.tiktok.com/@schwesta_ebrahttps://www.moment.at/profile/ebru-sokolova-51/Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Mit: Lara Körte (Anuschka), Oriana Schrage (Patrizia), Michael Witte (Hüttenstetter) und Oliver Reinhard (Sternemann) Tontechnik: Tom Willen Regie: Johannes Mayr Produktion: SRF 2024 Dauer: 11:20
Wetterwarnungen überall – und am Ende passiert gefühlt… nichts. Schulen bleiben geschlossen, Supermärkte sind voll, Social Media macht sich lustig. Doch was bedeutet eine Warnung eigentlich wirklich? In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Wetterprognosen, öffentliche Empörung und die Frage, warum Vorsorge oft erst dann akzeptiert wird, wenn es bereits zu spät ist. Aus persönlicher Perspektive – geprägt durch Erfahrungen aus Pflege, Rettungsdienst und Alltag – wird klar: Warnungen sind kein Versprechen, sondern ein Schutzmechanismus. Warum „lieber einmal zu viel gewarnt“ kein Zeichen von Panik ist. Warum Modelle mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten – nicht mit Gewissheiten. Und warum Spott über Vorsorge gefährlicher sein kann als Schnee, Eis oder Regen selbst. Eine ruhige, nachdenkliche Abschweifung über Verantwortung, Erinnerung, Technik, gesellschaftliche Erwartungshaltungen – und darüber, was passiert, wenn wir erst nach der Katastrophe fragen: Warum hat uns eigentlich niemand gewarnt?
Building a company almost never goes the way you expect.In this conversation, Lander and Manu, CEO and COO of Spott (YC W25) sit down with Dualta Doherty, co-founder of RecWired, to share the real story behind how Spott was built, including the wrong turns, the pivots, and the hard decisions that forced them to rethink everything.They talk about Why they realized early they were building the wrong product What three intense months in Y Combinator changed about their mindset How talking to real recruiters reshaped the entire product direction Why most ATS systems slow recruiters down instead of helping them What an AI-native ATS needs to do differently to actually create impactWhether you're running a recruitment agency, building a start-up or thinking about how AI will actually change day-to-day work, this conversation goes deep into what matters and what does not.
Verhandeln die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg? Europaweit wächst die Besorgnis darüber zumindest. In Moskau reagiert ein hochrangiger Politiker mit Spott.
Steckenpferde, Schweiss und Selbstbehauptung. «Input» erkundet die Welt des Hobby-Horsings. Dort, wo sogar Erwachsene mit viel Disziplin trainieren und Aussenstehende irritiert reagieren. Eine Reportage über Körpergefühl, Vorurteile und die Freiheit, sich ernsthaft dem Spielerischen zu widmen. Was bewegt junge Leute, mit einem Steckenpferd einen Parcours zu laufen? Host Beatrice Gmünder trifft Frauen, die mit Konzentration und Stolz ihre Choreografien üben und versucht es auch selbst. Merkt aber schnell, wie anspruchsvoll es ist. Eine Sportart, die im Netz dem Spott ausgesetzt ist. Sporthistoriker Simon Engel erinnert aber daran, dass auch Skifahren einst belächelt wurde. Zwischen Muskelkater und Selbstironie entdeckt Beatrice: Es braucht Mut, sein Hobby ernst zu nehmen und Humor, um es mit Herz zu betrachten. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Hobby Horserinnen: Anic, Kathi, Rania, Sarina - Sporthistoriker: Simon Engel ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder @Insta: beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Darf man Gefühle zeigen, wenn man ganz oben in der Hierarchie ist? Ja, das ist okay - wenn man ein CEO ist, oder ein Präsident. Vor allem aber, wenn man ein Mann ist. Als Frau werde man dann mit Spott und Häme übergossen. Überlegungen von Christian Thiele www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
•Klassiker• Lucien wechselt von seinem links gerichteten Blatt zu einer royalistischen Zeitung. Ein Komplott gegen ihn nimmt seinen Lauf. Er sieht sich Spott, Hohn und einer Erpressung ausgesetzt. Von Honoré de Balzac HR/WDR 1971 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Honoré de Balzac.
Wenn Fremde deine Kinder anfassen und Mütter mit Maschinengewehren auf Spielplätzen sitzen… Hochverehrte Gesellschaft, welch groteskes Schauspiel sich doch in den Straßen, auf Märkten und Spielplätzen unserer Zeit zuträgt. Frau Alina berichtet von einer greisen Dame, die in einem Anfall von ungebetener Zuneigung die Hand ihres tobenden Kindes packte – als wäre es eine Porzellanpuppe aus längst vergangenen Tagen. Welch Übergriffigkeit, welch Skandal! Doch damit nicht genug. Die Leisadaleschen Chroniken halten weitere Erschütterungen parat: Maschinengewehre (jawohl, verehrte Leserschaft, Maschinengewehre!) aus Plastik, die mit infernalischem Rattern über Großstadtspielplätze hallen. Mütter, die lästern, während die Urheberin des Spektakels nur wenige Schritte entfernt auf der Bank ihr Baby wiegt. Ein kollektives Drama, das nach Aufklärung, Urteil und – ja, wir gestehen es – nach reichlich Spott schreit. Schließlich erreichen uns noch erlesene Einsendungen aus der Community: von Bananen im Dreirad, die zu öffentlichen Empörungen führen, bis hin zur angeknabberten Waffel, die zurück aufs Kita-Buffet wandert. Man kann kaum atmen vor Entrüstung – und vor Lachen. Lady Leisadale verkündet daher: Dies ist die große Momsplaining-Folge. Chaos, Skandälchen, urkomische Zwischenfälle – und mittendrin die ewige Frage: Wann darf man sich einmischen und wann sollte man schlicht die Klappe halten? Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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