POPULARITY
Aaron erinnert sich an Orte in Natur oder Ereignisse die wunderschön aber auch gewaltig waren. Tornados, Gewitter und grüner Himmel. Gott ist kreative in Nature und uns Menschen. Die Natur offenbart unseren Gott und veranschaulicht unseren Glauben. Hiob 36:22-33 22 Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft; wer ist ein Lehrer wie er? 23 Wer will ihn zur Rede stellen über seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: Du hast Unrecht getan? 24 Denke daran, sein Tun zu erheben, das Menschen besingen. 25 Alle Menschen schauen es an; der Sterbliche erblickt es von ferne. 26 Siehe, Gott ist so erhaben, dass wir [ihn] nicht erkennen können; die Zahl seiner Jahre ist unerforschlich. 27 Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie sickern als Regen für seinen Wasserstrom herab, 28 den die Wolken niederrieseln, auf viele Menschen herabtropfen lassen. 29 Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und den Donnerschall seines Gezelts? 30 Siehe, er breitet sein Licht darüber aus und bedeckt die Gründe des Meeres; 31 denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle. 32 Seine Hände umhüllt er mit dem Blitzstrahl und gebietet ihm, zu treffen. 33 Sein Donnerruf kündigt ihn an, Die unerforschlichen Wege Gottes Judas 12 Diese sind Schandflecken bei euren Liebesmahlen und schmausen mit [euch], indem sie ohne Scheu sich selbst weiden; Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt, 13 wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist. Jes 65:5 5 Wir sind ja allesamt geworden wie Unreine und alle unsere Gerechtigkeit wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsere Sünden trugen uns fort wie der Wind.
Jeder Mensch ist eine Kombination aus wundervollen Stärken und einer Menge von Schwächen. Nicht einmal du oder ich könne dem entkommen. Es gibt ein Genie und einen Heiligen in jedem von uns, genauso wie auch einen Tyrannen und einen Idioten. Niemand geht durchs Leben, ohne Fehler zu begehen oder etwas zu tun, über das er sich schämt. Und das ist genau der Grund dafür, dass Menschen, die andere kritisieren, keine Grundlage für ihre Argumente haben. Es gibt drei Dinge, an die wir denken sollten, wenn wir uns dabei ertappen, wie wir erneut auf die Fehler Anderer schauen und nicht bei uns bleiben. Es sind kleine, aber effektive Vergleiche, die uns dabei helfen, die negative Angewohnheit loszulassen: 1. Sei wie ein glatter und starker Bambusast Bambus wächst schnell, hoch und bleibt dabei ungeheuer belastbar und elastisch. Kommt Wind auf, streicht er sanft um den Bambusast herum, ohne ihn umzuknicken. Wird der Wind stärker und stärker, bis er zu einem Sturm geworden ist, biegt sich der Bambus, verlässt aber niemals seinen festen Ort, er bleibt in sich stets ruhig und schwingt mit den Bedingungen um ihn herum. Sei wie ein solcher Bambusast, sei glatt, stark, aber zugleich elastisch. Es gibt aber Pflanzen, die tragen viele Dornen. An ihnen bleiben daher auch viele Dinge hängen. Eine solche Pflanze sind wir, wenn wir die Fehler bei anderen suchen. Wir strecken unsere Dornen aus und suchen regelrecht nach den Fehlern der Anderen, um sie mit unseren Dornen zu packen. Das, was wir an anderen als negativ entdeckt haben, bleibt dann an uns hängen und stört uns immer wieder: Wir denken immer wieder daran und können so niemals davon loslassen, so zu denken. Ist man allerdings glatt und stark wie der Bambus, machen uns die Fehler oder Unzulänglichkeiten Anderer nichts mehr aus: Sie streifen an uns vorbei wie der Wind. 2. Kümmere dich um deinen Garten Stellt euch einen Gärtner vor, der einen kleinen Garten neben vielen anderen Gärten hat. Doch anstatt sich um seine Pflanzen, Obstbäume und Blumen zu kümmern, steht er den ganzen Tag nur am Zaun und betrachtet die anderen Gärten und ihre Besitzer. Er steht dort und meckert an den anderen Gärten herum: „Schau dir doch mal deine Obstbäume an! Die stehen alle schief und krumm! So wirst du niemals eine ordentliche Ernte einfahren können! Und du da drüben, deine Blumenbeete bekommen viel zu wenig Wasser, willst du, dass sie alle verdursten? Und wie man Tomaten anpflanzt, weißt du auch nicht, die werden alle eingehen! Tu doch einmal etwas gegen diese Missstände!“ Was glaubt ihr, wie der Garten dieses Gärtners aussieht? Hat er hübsche und gerade Bäume in seinem Garten? Reiche Apfel- und Pflaumenernten? Gibt es in seinem Garten schöne Blumen und gesunde Gemüsepflanzen? Wohl kaum. Dieser Gärtner hat gar nicht die Zeit, sich um seine eigenen Pflanzen und Bäume zu kümmern, so viel Zeit verbringt er damit, die Gärten der Anderen zu kontrollieren und zu kritisieren. Wenn dieser Gärtner diese Zeit jedoch dafür verwenden würde, sich um seinen Garten zu kümmern, dann würde er nach kurzer Zeit einen wunderschönen Garten besitzen. Der Garten, das ist unser Geist – unsere Gedanken, unsere Sprache und unsere Handlungen. Der Gärtner ist unsere Achtsamkeit, die wir brauchen, um unseren Garten zu pflegen. Nur mit Achtsamkeit können wir erkennen, wann wir uns um unseren Garten gut kümmern und wann wir ihn vernachlässigen. Nur mit Achtsamkeit erkennen wir, was unser Geist benötigt. Verschwenden wir die Zeit, andere Menschen zu kritisieren und schlecht zu machen, sind wir in diesen Momenten nicht wirklich für uns da. In dieser Zeit geht es in unserem Garten drunter und drüber – Unkraut macht sich breit: 3. Gieße nur die guten Samen Sobald wir unseren Garten vernachlässigen, bemerken wir nicht, was sich in dessen Erde tut: In den Gärten aller Menschen gibt es gute und schlechte, heilsame und unheilbare Samen. Samen, die zu herrlichen Blumen oder Bäumen heranwachsen können oder Samen, die sich zu stacheligen oder überwuchernden Pflanzen entwickeln können. Wir alle meinen zu wissen, was Unkraut ist und was nicht. Doch meistens wissen wir das nur bei unseren Nächsten – bei Freunden, Partnern, Verwandten oder gänzlich unbekannten Personen. Wir wissen genau, was im Garten des Anderen wuchert und welche hässlichen Flecken sich in seinem Blumenbeet befinden. Nur eines vergessen wir erneut: Suchen wir krampfhaft nach diesen Schandflecken in den Gärten anderer, kann unser Unkraut in aller Ruhe gedeihen. Während wir uns weit über unseren Gartenzaun herauslehnen, sprießen unter der Erde Samen, die sich zu genau den Schandflecken entwickeln können, die wir bei den anderen herauslesen. Wenn wir zu lange unseren eigenen Garten vernachlässigt haben, stehen wir vor riesigen Problemen. Da hat das Unkraut feste, hölzerne Stämme bekommen, hat sich über unsere Gemüsebeete ausgebreitet und nimmt den Blumen das Sonnenlicht weg. Auf solchem Weg wird unser Garten niemals Schönheit erlangen und einen harmonischen, friedlichen Platz abgeben, an dem sich Schmetterlinge gerne niederlassen und wir als Gärtner reich ernten können. Wir müssen also versuchen, uns von den Gärten anderer abzuwenden und erst einmal unsere eigenen Pflanzen hüten und unser eigenes Unkraut ausfindig machen. Manchmal verbirgt sich hinter einer hübschen Blüte wildes Unkraut, ohne dass wir es bemerken. Dafür brauchen wir erneut die Achtsamkeit – das achtsame Auge eines erfahrenen Gärtners. Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen: Sobald ich das Unkraut anderer suche, gieße ich gleichzeitig mein eigenes. Wenn wir also aufhören, uns auf die Fehler anderer zu konzentrieren, wenden wir uns automatisch unserem eigenen Unkraut zu. Dann lernen wir, was gut für unseren Garten ist und können beginnen, unsere Pflanzen in einer heilsamen Weise aufzuziehen. Wenn wir mit Achtsamkeit unseren Geist untersuchen, lernen wir unser Unkraut zu erkennen, es zu akzeptieren und in einen wunderschönen Garten umzuwandeln. Die Früchte, die wir aus dieser Arbeit ernten, werden uns guttun. Die Anstrengungen lohnen sich. Als Letztes muss jedoch gesagt werden, dass man nun nicht alle Menschen um sich herum ignorieren oder missachten soll. Das wäre unachtsam. Man muss als Gärtner einen guten Blick dafür haben, wann man einem Nachbarn helfen muss und wann nicht. Noch wichtiger als dieser geschulte Blick ist jedoch die Absicht wirklich helfen zu wollen. Will man einem Menschen ehrliche Unterstützung zukommen lassen, wird die Art, wie wir auf diese Menschen zugehen, ein ganz anderes Gefühl vermitteln. Betrachtet euch also wie einen Garten, um den man sich mit viel Achtsamkeit und Liebe widmen muss. Nur mit Achtsamkeit und Liebe werdet ihr euren Garten in einen friedlichen Ort verwandeln, den ihr selbst und Andere gerne aufsuchen. Meine Links für dich: Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir:: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Meine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung - Von der Idee zum Business https://www.moniquemenesi.com/ideezumbusinessanleitung Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer FreiRaum Community - die Frauen Business Community https://www.moniquemenesi.com/community Affiliate-Links: Zoho - All in One Tool https://go.zoho.com/H5C Kajabi https://app.kajabi.com/r/tjgV4heg/t/fwod2tvu
Sie sind auf der Suche nach «Lost Places», nach Relikten der modernen Zivilisation: Das heisst verlassene Gebäude und nicht mehr genutzten Fabriken. Sie dokumentieren und vor allem fotografieren was bleibt, wenn der Mensch gegangen ist. Einer, der dieser Leidenschaft fröhnt ist Fotograf und Treffpunkt Gast Oliver Gutfleisch. Was andere als Schandflecken in der Landschaft bezeichnen, sind für ihn die Objekte der Begierde. Seit vier Jahren reist Gutfleisch jedes Wochenende durch die Schweiz auf der Suche nach verlassenen und nicht mehr genutzten Gebäuden. Er fotografiert die Lost Places – der Ästhetik wegen, aber auch wegen der Geschichten. Er ist der Autor des Buches «Lost Places Schweiz». Woher kommt die Faszination für «Lost Places»? Gutfleisch sagt sein Hobby sei «wie eine Reise mit der Zeitkapsel in die Vergangenheit». Verlassene Orte ziehen viele Menschen in ihren Bann. In den sozialen Medien gibt es Gruppen mit tausenden von Mitgliedern, in welchen sie ihre besten Bilder, ihre Schätze, teilen. Das Thema ist so beliebt, dass selbst der Foto-Anbieter Ifolor auf seiner Internetseite erklärt, wie man solche Orte am besten in Szene setzt. Diese Beliebtheit hat auch ihre Schattenseite und Auswirkungen auf besuchte Orte. Deshalb hat Fotograf Gutfleisch einen klaren Grundsatz. Die Koordinaten «seiner» Objekte verrät er niemandem. Das Publikmachen eines Standorts sei das Dümmste, das man machen könne. Sonst gebe es am Wochenende einen Aufmarsch an Schaulustigen. Innerhalb weniger Wochen könne ein verlassener Ort zerstört sein. Denn leider würden sich nicht alle an den Kodex der Szene halten, der lautet: «Hinterlasse nichts als deine Fussspuren und nimm nichts mit, ausser deinen Fotografien.»
Reportagen ohne Verfalldatum: Margrit Sprecher macht in «Irrland» Grossmäuler kleinlaut und holt Sünder in die Gesellschaft zurück. Margrit Sprecher rettet der Reportage ihren Platz in der Literaturgeschichte. Zurecht nennt Thomas Hürlimann sie die «Königin der Reportage». Sie macht aus der Reportage Dichtung, obwohl sie die Nähe zur Literatur überhaupt nicht sucht, im Gegenteil: Margrit Sprecher hält sich streng an die Mittel des Journalismus, an Fakten und sprachliche Klarheit. Aber sie geht dorthin, wo es weh tut, greift Stoffe auf, bei denen es sich die Kollegen gerne zu leicht machen. Sie konfrontiert uns mit vergessenen Schandflecken, macht Grossmäuler kleinlaut und holt Sünder in die Gesellschaft zurück. In ihrem neuen Band «Irrland» schreibt Margrit Sprecher über Menschen in Amerikas Todestrakten oder über das Freiluft-Gefängnis Gaza, über den Sterbehelfer Ludwig A. Minelli oder den Sammelkläger Ed Fagan, über Irland vor und nach der Finanzkrise, über den Trendforscher Matthias Horx, der mit der Zukunft Geschäfte macht, oder über die Mussolini-Enkelinnen, die vom neuen Hype um den Duce profitieren wollen. Ihre versammelten Geschichten aus zwei Jahrzehnten sind ohne Kunstzwang geschrieben und doch allesamt aktuell geblieben: Reportagen ohne Verfalldatum. Texte, die nicht altern, nennt man Literatur. Insofern ist Margrit Sprecher eine der wichtigsten literarischen Stimmen der Schweiz. Buchhinweis: Margrit Sprecher, Irrland. Reportagen, Verlag Dörlemann, 2020.
Viele Dinge, wie der Beruf, unser Körper, Beziehungen oder Ansehen, sind uns Menschen sehr wichtig. Wir haben Angst sie zu verlieren. Jedoch sind all diese Dinge im Vergleich zu einem Leben mit Jesus Christus nichts wert. Der größte Feind, der Teufel, versucht mit allen Mitteln unseren Glauben an Gott zu zerstören und den Menschen davon abzuhalten. Doch wir haben Hoffnung, da Jesus sein Volk vor den Attacken des Bösen beschützt und den Glauben bewahrt. Bibeltext: 1 Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die heimlich verderbliche Sekten einführen, indem sie sogar den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen; und sie werden ein schnelles Verderben über sich selbst bringen. 2 Und viele werden ihren verderblichen Wegen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden. 3 Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Gericht über sie ist längst vorbereitet, und ihr Verderben schlummert nicht. Vorbilder des göttlichen Strafgerichts über Gottlose und Frevler 4 Denn wenn Gott die Engel nicht verschonte, die gesündigt hatten, sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund warf, um sie zum Gericht aufzubewahren, 5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern [nur] Noah, den Verkündiger der Gerechtigkeit, als Achten bewahrte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte, 6 und auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie künftigen Gottlosen zum warnenden Beispiel setzte, 7 während er den gerechten Lot herausrettete, der durch den zügellosen Lebenswandel der Frevler geplagt worden war 8 (denn dadurch, daß er es mit ansehen und mit anhören mußte, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken), 9 so weiß der Herr die Gottesfürchtigen aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber zur Bestrafung aufzubewahren für den Tag des Gerichts. Das vermessene, frevlerische Verhalten der Verführer 10 Das gilt besonders für die, welche in unreiner Lust dem Fleisch nachlaufen und die Herrschergewalt verachten. Verwegen und frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, Majestäten zu lästern, 11 wo doch Engel, die an Stärke und Macht größer sind, kein lästerndes Urteil gegen sie bei dem Herrn vorbringen. 12 Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit völlig zugrundegerichtet werden, 13 indem sie so den Lohn der Ungerechtigkeit empfangen. Sie halten die Schwelgerei bei Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen. 14 Dabei haben sie Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in Habsucht, und sind Kinder des Fluchs. 15 Weil sie den richtigen Weg verlassen haben, sind sie in die Irre gegangen und sind dem Weg Bileams, des Sohnes Beors, gefolgt, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte; 16 aber er bekam eine Zurechtweisung für seinen Frevel: das stumme Lasttier redete mit Menschenstimme und wehrte der Torheit des Propheten. 17 Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit. 18 Denn mit hochfahrenden, leeren Reden locken sie durch ausschweifende fleischliche Lüste diejenigen an, die doch in Wirklichkeit hinweggeflohen waren von denen, die in die Irre gehen. 19 Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden. 20 Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. 21 Denn es wäre für sie besser, daß sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als daß sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. 22 Doch es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund kehrt wieder um zu dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Schlamm.« 2. Petrus 2 | Schlachter 2000 Website: www.arche-jugend.de Instagram: www.instagram.com/archejugendhamburg Facebook: www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: www.youtube.com/ArcheJugend
Bibeltext: 1 Horcht auf, ihr Himmel, denn ich will reden, und du, Erde, höre die Rede meines Mundes! 2 Meine Lehre triefe wie der Regen, meine Rede fließe wie der Tau, wie die Regenschauer auf das Gras, und wie die Tropfen auf das Grün. 3 Denn ich will den Namen des Herrn verkünden: Gebt unserem Gott die Ehre! 4 Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun; ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott der Treue und ohne Falsch, gerecht und aufrichtig ist er. 5 Gegen ihn haben verderblich gehandelt, die nicht seine Kinder sind, sondern Schandflecken, ein verkehrtes und verdrehtes Geschlecht. 6 Dankst du so dem Herrn, du törichtes und unweises Volk? Ist er nicht dein Vater, dem du gehörst, ist er es nicht, der dich gemacht und bereitet hat? 7 Denke an die Tage der Vorzeit; achte auf die Jahre der vorhergehenden Geschlechter! Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden; deine Alten, die werden dir's sagen: 8 Als der Allerhöchste den Heiden ihr Erbe austeilte, als er die Menschenkinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker fest nach der Zahl der Kinder Israels. 9 Denn das Teil des Herrn ist sein Volk; Jakob ist das Los seines Erbteils. 10 Er hat ihn in der Wüste gefunden, in der Öde, im Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel, 11 wie ein Adler seine Nestbrut aufscheucht, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie auf seinen Schwingen trägt. 12 Der Herr allein leitete ihn, und kein fremder Gott war mit ihm. 13 Er ließ ihn über die Höhen der Erde fahren und er aß vom Ertrag der Felder; Er ließ ihn Honig aus dem Felsen saugen und Öl aus dem harten Gestein; 14 Butter von den Kühen und Milch von den Schafen, samt dem Fett der Lämmer, und Widder von den Söhnen Baschans und Böcke, samt dem allerbesten Weizen, und du trankst Traubenblut, feurigen Wein. 15 Da wurde Jeschurun fett und schlug aus. Du bist fett, dick und feist geworden! Und er verwarf den Gott, der ihn geschaffen hat, und er verachtete den Fels seines Heils. 16 Sie erregten seine Eifersucht durch fremde [Götter]; durch Greuel erzürnten sie ihn. 17 Sie opferten den Dämonen, die nicht Gott sind, Göttern, die sie nicht kannten, neuen Göttern, die erst vor kurzem aufgekommen waren, die eure Väter nicht verehrten. 18 Den Fels, der dich gezeugt hat, hast du außer acht gelassen; und du hast den Gott vergessen, der dich hervorbrachte! 19 Als der Herr es sah, verwarf er sie, aus Unwillen über seine Söhne und seine Töchter. 20 Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen; ich will sehen, was ihr Ende sein wird, denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht, sie sind Kinder, in denen keine Treue ist. 21 Sie haben mich zur Eifersucht gereizt mit dem, was kein Gott ist, durch ihre nichtigen [Götzen] haben sie mich erzürnt; so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist, durch ein törichtes Volk will ich sie erzürnen! 22 Denn ein Feuer ist durch meinen Zorn angezündet, das wird bis in die unterste Tiefe des Totenreichs hinab brennen und das Land samt seinem Gewächs verzehren und die Grundfesten der Berge in Flammen verwandeln. 23 Ich will Unheil über sie häufen, ich will meine Pfeile gegen sie abschießen. 24 Sie sollen vor Hunger verschmachten und von der Pest aufgezehrt werden, und von der bitteren Seuche; dann sende ich die Zähne wilder Tiere gegen sie, samt dem Gift der Schlange, die im Staub kriecht. 25 Draußen soll das Schwert sie [der Kinder] berauben und in den Kammern der Schrecken, den jungen Mann wie die Jungfrau, den Säugling mitsamt dem alten Mann. 5. Mose 32 1-25 | Schlachter 2000 Website: www.arche-jugend.de Instagram: www.instagram.com/archejugendhamburg Facebook: www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: www.youtube.com/ArcheJugend
Jeder hat diese Schandflecken in der Spieler-Karriere: tolle Spiele, die man aus unerfindlichen Gründen nie beendet hat. In diesem Video gestehen Martin und Michi ihre größten Schnitzer.