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Auch kurz nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern halten die Wahlerfolge der AfD das Land weiter in Atem. Alles deutet darauf hin, dass die AfD in Sachsen-Anhalt bald den Ministerpräsidenten stellt - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, denken wir bei "Was tun?" schon über die Wahlen hinaus und fragen: Was tun, wenn Rechte regieren? Für die letzte Folge der Miniserie „Was tun, wenn Rechte regieren?“ spricht Valentin mit dem brasilianischen Philosophen Rodrigo Nunes über den Bolsonarismus und darüber, was dieser über den neuen Faschismus verrät. Rodrigo war selbst lange politisch aktiv, in der Antiglobalisierungsbewegung ebenso wie in den Studentenprotesten gegen die Austeritätspolitik nach der Finanzkrise, und ist einer der bekanntesten Kommentatoren des Aufstiegs der Neuen Rechten in Brasilien. Im Oktober erscheint sein neues Buch „Anatomy of Disintegration“, in dem er sich mit dem Aufstieg Jair Bolsonaros auseinandersetzt und analysiert, was dieser über den neuen Faschismus weltweit verrät. Rodrigo erzählt, wie die erste Amtszeit Bolsonaros die Bedingungen für linke soziale Bewegungen verschoben hat und wie die Chancen dafür stehen, dass Jair Bolsonaros Sohn Flávio die anstehende Präsidentschaftswahl im Herbst 2026 gewinnt und das Projekt seines Vaters fortführt. In der Nachbesprechung diskutieren Inken und Valentin, was sie aus der Miniserie gelernt haben, nicht nur aus Brasilien und dem Kampf gegen den Bolsonarismus, sondern auch aus den Interviews mit Dominika aus Polen und Raluca aus Israel gelernt haben. Außerdem gibts eine kurze Wahlnachlese zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Wer im Private Equity Karriere macht, kommt meist aus dem Investmentbanking oder der Beratung. Für den Aufbau großer Gruppen aus inhabergeführten Mittelständlern zählt aber vor allem das Verständnis dafür, was in einem Unternehmen jeden Tag passiert.Mein Gast ist Andi Klein, Managing Partner bei Triton Partners. Mit ihm spreche ich über seine elf Jahre bei Procter & Gamble, den Aufbau des Smaller-Mid-Cap-Fonds, eine Buy-and-Build-Gruppe im Kältemarkt mit inzwischen rund 400 Millionen Euro Umsatz und die Frage, was KI für den Nachwuchs im Private Equity bedeutet.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Andi vom Konzern ins PE kam,was Konzernerfahrung einem PE-Investor mitgibt,warum Juniors ihre Modelle zunächst ohne KI bauen,wieso Triton Partners einen Mittelstandsfonds auflegte,wie im Kältemarkt eine Gruppe mit 400 Mio. Umsatz entstand,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro (00:01:55) Begrüßung und Studium in Mannheim und Budapest (00:07:41) Einstieg bei Procter & Gamble (00:11:45) Karriereziel Corporate M&A (00:17:31) Restrukturierungen und Wechselmotive (00:20:44) Wechsel zu Triton Partners 2009 (00:22:57) Private Equity und Konzernerfahrung damals (00:27:05) Start mitten in Finanzkrise (00:30:40) Learnings aus ersten PE-Jahren (00:37:15) KI und Nachwuchs im Private Equity (00:42:44) Modellieren ohne KI für Juniors (00:47:04) Entwicklung von Triton Partners seit 2009 (00:50:12) Motivation für Smaller-Mid-Cap-Fonds (00:54:35) Equity-Tickets und Zielunternehmen (00:56:01) Dealflow in Deutschland und Exit-Stau (00:59:30) Buy-and-Build im Kältemarkt (01:05:56) Werthebel und Zukaufstrategie (01:11:40) Sell-Side-Prozesse vs. Direktansprache (01:14:31) Wachstum, Ambitionsniveau und Auslandsexpansion (01:20:20) Attraktive Verticals und Defense-Bewertungen***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastAndi Klein auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andi-klein-74633b/Triton Partners auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/triton-partners/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Die Neutralitätsinitiative ist deutlich gescheitert. Dabei haben die Befürworter vorher kräftig die Werbetrommel gerührt und viel Geld in die Kampagne investiert. Politikwissenschaftler Marc Bühlmann von der Uni Bern sagt, Abstimmungskampagnen seien für die Demokratie trotzdem wichtig. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Kanton Waadt hat die Regierung eine herbe Niederlage erlitten. Die Stimmbevölkerung hat einer deutlichen Steuersenkung zugestimmt. Obwohl die bürgerliche Regierung eindringlich davor gewarnt hat, denn die Waadt schreibt seit Jahren rote Zahlen. Westschweizkorrespondent Philippe Reichen über den Zwist zwischen Bevölkerung und Regierung. · Griechenland möchte seine Fachkräfte zurück. Während der Finanzkrise haben rund eine Million Griechinnen und Griechen ihr Land verlassen. Auf der Suche nach Arbeit sind sie unter anderem auch in die Schweiz gekommen. Die freie Journalistin Rodothea Seralidou darüber, wie die griechische Regierung diese Menschen für eine Rückkehr begeistern will. · Die Regierung in Kambodscha will der milliardenschweren Betrugsindustrie ein Ende setzen. Das Land ist seit Jahren bekannt für seine sogenannten Scam-Zentren. Banden suchen nach Opfern, denen sie übers Internet Geld abknöpfen können, und das schon seit Jahren. Warum aber kämpft die Regierung genau jetzt gegen die Scam-Zentren? Antworten von Südostasienkorrespondent Martin Aldrovandi.
Parqet*: https://parqet.com/de/aktien-kaufWas wäre, wenn dir ein Unternehmen jeden Monat zuverlässig Dividende zahlt - und diese zudem seit 31 Jahren Jahr für Jahr anhebt? Und das bei einer aktuellen Dividendenrendite von fast 6%?Genau das tut das Unternehmen des heutigen Podcasts.In dieser Folge sprechen wir über:✅ Was ein REIT überhaupt ist – und warum klassische Kennzahlen wie das KGV hier nicht funktionieren✅ ~6% Dividendenrendite, monatlich ausgeschüttet, seit 31 Jahren angehoben – die Zahlen hinter dem Versprechen✅ Warum das Kurs-AFFO-Verhältnis gerade bei 13 liegt – deutlich unter dem historischen Schnitt ✅ 15.600 Immobilien, 1.800 Mieter, 92 Branchen – wie krisenresistent ist dieses Geschäftsmodell wirklich?✅ 96% Vermietungsquote selbst in der Finanzkrise – was das über die Qualität der Mieter aussagt✅ Triple Net Lease: Warum fast die gesamten Mieteinnahmen direkt als Cashflow ankommen✅ Das größte Risiko gerade: steigende Zinsen und was das für den Kurs bedeutet✅ Aktienemissionen als unterschätztes Problem – 40 Millionen neue Aktien allein 2025✅ Neue Wachstumsfelder: Europa-Expansion, Rechenzentren & Asset Management✅ Die Dividendenfalle: Warum man sich nicht blind von 6% monatlicher Ausschüttung verführen lassen sollte✅ René & Sebis persönliches Fazit – und wer von beiden wirklich eingestiegen ist*WerbungDisclaimer gemäß WpHG: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. René hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Position in der besprochenen Aktie. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informiere dich eigenständig und ziehe bei Bedarf einen unabhängigen Finanzberater hinzu.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Anleihemarkt hat Investoren zuletzt mit deutlichen Kursverlusten und stark steigenden Renditen überrascht. Vor allem die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind kräftig gestiegen. Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich und was bedeuten die Entwicklungen für Anleger? „Gleich an die Finanzkrise zu denken, finde ich ein bisschen übertrieben“, sagt Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin sieht vielmehr eine Normalisierung nach den Jahren der Null- und Niedrigzinsen: „Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, war eher das Anormale.“ Für Anleger kommt es laut Schwarzer vor allem auf die eigene Strategie an. Wer einzelne Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss zwischenzeitliche Kursverluste nicht zwangsläufig realisieren: „Anleihen werden am Stichtag zu hundert Prozent zurückgezahlt.“ Gleichzeitig warnt sie bei US-Anleihen vor dem Währungsrisiko. Auch Unternehmensanleihen können interessant sein, weil sie teilweise höhere Renditen bieten. Am Ende seien Anleihen mit guter Bonität weiterhin eine Art Ruhekissen im Depot – aber: „Sie sind halt auch irgendwie keine kompletten Schlaftabletten.“ Alle Details verrät Jessica Schwarzer im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Immobilien galten lange als sichere Wette: kaufen, halten, Wertsteigerung mitnehmen. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach räumen mit diesem Mythos auf und blicken zurück auf eine Zeit, in der Immobilienpreise inflationsbereinigt eher seitwärts liefen und Wertzuwächse regelmäßig um 30 bis 40 Prozent korrigiert wurden. Erst nach der Finanzkrise 2007/2008, mit der langen Niedrigzinsphase ab etwa 2010, wurde aus der Wohnung das vermeintliche ETF-Ersatzprodukt, das Jahr für Jahr im Plus liegen musste.Die beiden diskutieren, wie billiges Geld, professionelle und ausländische Investoren, sinkende Bautätigkeit und starke Urbanisierung die Preise in Wachstumsstädten nach oben getrieben haben und warum lose Kreditvergabe ein verlässlicher Frühindikator für Blasen bleibt. Gleichzeitig erinnern sie daran, dass Immobilien ursprünglich für etwas anderes standen: relativ stabile Mieteinnahmen, Beleihungsreserven und am Ende abbezahltes Eigentum als Absicherung im Alter. Heute stellt sich die Frage, ob wir nach Zinswende und Unsicherheiten bei Demografie, Standortqualität und Zuwanderung eher vor einer Seitwärtsphase als vor dem großen Crash stehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dem Wort „Staatsschuldenkrise“ ist in den vergangenen Tagen und Wochen wieder ein Begriff in der hiesigen Medienlandschaft aufgetaucht, der bereits als Untoter der Finanzkrise in der Versenkung verschwunden schien. Der Grund für die wundersame Auferstehung ist der plötzliche und starke Kursverfall der Staatsanleihen der wichtigsten Industrienationen. Die Rendite der 30-jährigen US-Treasuries etwa ist zuletztWeiterlesen
„Wir schauen tatsächlich mehr auf den Immobiliennutzer. Die Immobilie ist letztlich Mittel zum Zweck.“ Das sagt Klaus Busch von CoRE Solutions. Er ist zum zweiten Mal bei IMMOBILÈROS zu Gast. Beim ersten Gespräch fiel der schöne Satz: „Krisenzeit ist Leasingzeit.“ Das gilt immer noch. Doch auch diesmal gilt: Wer Immobilienleasing erst entdeckt, wenn die Liquidität bereits knapp und die eigene Immobilie der letzte Strohhalm ist, kommt zu spät. Wir sprechen darüber, welche Segmente derzeit funktionieren. Klaus sieht Potenzial bei Pharma, Betreutem Wohnen und Defense. Gerade bei Defense kann die Immobilie zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden: Den Auftrag gewinnt mitunter nicht das Unternehmen mit dem besten Produkt, sondern jenes, das überhaupt über die nötigen Flächen verfügt, um produzieren zu können. Wir reden außerdem darüber, warum Banken durchaus finanzieren wollen, regulatorische Vorgaben ihnen aber Grenzen setzen. Warum CoRE Solutions gern deutlich mehr mit Bestandsimmobilien machen würde. Und warum ausgerechnet die häufig übersehenen kirchlichen und diakonischen Betreiber für Finanzierer interessant sein können. Es geht um Langfristigkeit und Miethöhen, die aktuellen Bremsklötze in Deutschland und die Rolle des Wohnens. Und wir klären, weshalb Immobilienleasing heute ein Nischenprodukt ist, während vor der Finanzkrise praktisch jede Bank eine eigene Immobilien-Leasinggesellschaft hatte.
Die Anleihemärkte sorgen für Unruhe: Renditen nähern sich den Niveaus der Finanzkrise und die Debatte über Inflation, Geldpolitik und Staatsverschuldung gewinnt neue Brisanz. Droht eine neue Krise oder erleben wir die Rückkehr zu einem normalen Zinsumfeld? Darüber spricht Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/396-abverkauf-am-anleihemarkt-warnsignal-oder-normalisierung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der Terroranschlag vom 11. September hat die Welt verändert und sich tief in unser kollektives Gedächtnis eingeprägt. Wir beleuchten in dieser Folge die wirtschaftlichen Konsequenzen - unmittelbar nach den Ereignissen am World Trade Center, aber auch danach. Und erklären euch einen erstaunlichen Zusammenhang: Eine Weltwirtschaftskrise wurde damals verhindert – aber die Maßnahmen, die das ermöglichten, bereiteten den Boden für die Finanzkrise 2007.Links"Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11"https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=10mw10MW zu Staatsschuldenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6377092ab0b683de/
Wir tauchen ein in die Welt der künstlichen Intelligenz und Finanzmärkte: In dieser Folge widmen wir uns den neuen Regulierungsmaßnahmen in Südkorea, die nach dem Crash gehebelter ETFs für Furore sorgen. Wir beleuchten, wie effektiv die neuen Regeln wirklich sind, warum der Markt überraschend stabil blieb und was Anleger daraus lernen können. Außerdem nehmen wir die aktuellen Schulden- und Zirkulär-Deals rund um Nvidia und die KI-Branche kritisch unter die Lupe. Wir fragen uns, wie viel Risiko tatsächlich in den Off-Balance-Posten schlummert, was ein Crash überhaupt bedeutet und wie real die Angst vor der großen KI-Blase ist. Mit einem Blick in die Finanzmarkthistorie ordnen wir das aktuelle Geschehen ein – und zeigen, warum Panik oft fehl am Platz ist. Wir diskutieren, was Ratio und Realität trennt und wie wir als Gesellschaft auf diese Entwicklungen reagieren sollten. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Die USA haben erstmals über 40 Billionen Dollar Schulden und auch weltweit betrachtet haben die Staatsschulden einen neuen Rekord erreicht. Was braut sich da zusammen und was heisst das für die Schweiz? Der Schuldenberg der USA ist auf über 40 Billionen Dollar gewachsen, so hoch wie nie zuvor. Allein die Zinszahlungen verschlingen über eine Billion Dollar pro Jahr und damit mehr als das US-Verteidigungsbudget. Weltweit steigen die Schuldenberge immer höher und haben zuletzt ein Niveau von über 350 Billionen Dollar erreicht. Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Droht sogar eine nächste Finanzkrise? Und was bedeutet das für die Schweiz? Caroline Hilb, Leiterin Investment und Vorsorge Center bei Raiffeisen, und Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz bei UBS, nehmen Stellung im «Eco Talk» bei Andi Lüscher.
Wie gefährlich ist der wachsende Schuldenberg in den USA? Und wie lange können auch andere Industriestaaten ihre wachsenden Defizite noch finanzieren? Einschätzungen vom Fidelity-Kapitalmarktstrategen Carsten Roemheld.
Die Kommunen stecken mitten in einer Finanzkrise. Die Aufgaben und Anforderungen steigen, ohne das genügend Geld bereitgestellt wird. Das ist auf Dauer untragbar. Auf den Punkt gebracht: Die Kommunen sind am Limit.
Sie hat ihr Unternehmen verkauft und dann zurückgekauft.Tina Deutsch hat mit 26 die Krisenkommunikation einer Bank geleitet, die gerade in die Finanzkrise gefahren ist. Danach hat sie eine Beratungsplattform gegründet, die Mehrheit an einen deutschen Konzern verkauft, festgestellt, dass es nicht passt, und das Unternehmen im Management-Buyout zurückgeholt.Diesen Weg hat auf unserer Gästeliste sonst niemand.Shell, SAP-Rollout, und warum ihr Excel den Spaß verdorben hatBAWAG PSK 2008: Krisenkommunikation als BerufseinstiegWarum sie zwei Produkte parallel gebaut haben, obwohl sie wussten, was das bedeutetDer Verkauf an die Haufe-Gruppe, die Ernüchterung, und der RückkaufWarum der Klimadiskurs an Change Management scheitert und nicht an FaktenLearning: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft in unsicheren Zeiten ist, anderen Sicherheit zu geben. Auch wenn man selbst keine hat.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die geldpolitische Welt traf sich in der letzten Augustwoche 2026 beim Notenbankenforum im amerikanischen Jackson Hole und erlebte in Echtzeit einen Zinsschock. Die 30-jährige US-Rendite hatte am Montag zuvor mit 5,31 Prozent den höchsten Stand seit dem Vorabend der Finanzkrise 2007 markiert. Deutsche 30-jährige liegen bei 3,76 Prozent, dem höchsten Stand seit 2011. Japanische 30-jährige haben in ihrer 27-jährigen Geschichte erstmals die Vier-Prozent-Marke gerissen. Britische Gilts rentieren so hoch wie zuletzt 1998.Für Schuldner, allen voran die Staaten, wird die Zinswende zum Problem. Die durchschnittliche Schuldenquote der sieben größten Industriestaaten ist von 74 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2000 auf 123 Prozent gestiegen. Ein immer größerer Teil der Staatshaushalte fließt nun in den Schuldendienst. Zugleich zeigt sich die Politik in den USA, Japan und Frankreich als unwillig, die Staatsausgaben einzuschränken, was die Defizite auf immer neue Höchststände treibt. Bis 2040 erwartet der IWF einen Schuldenstand bis zu 150 Prozent. Kein Wunder, dass nach einer Studie der University of Southern California Bond-Investoren, Wähler und Personen mit Finanz- oder Wirtschaftsstudium das Risiko einer US-Staatsschuldenkrise innerhalb von zehn Jahren im Durchschnitt auf knapp 50 Prozent beziffern.Klar, dass die Politik versucht, das Problem zu unterdrücken. Doch kann das gelingen – und was sind die Folgen? Dieser Frage gehen wir in dieser Episode nach. Grundlage ist unser Gespräch von 2022 mit dem Wirtschaftshistoriker Paul Schmelzing, dessen 700-Jahre-Studie zu Realzinsen exakt das historische Muster liefert, das wir heute erleben.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie Eight centuries of global real interest rates, R-G, and the ‘suprasecular' decline, 1311–2018 (Januar 2020) von Prof. Dr. Paul Schmelzing: https://t1p.de/firubbto-Episode #123 Nie mehr Zinsen? (13.2.2022), Daniel Stelter im Gespräch mit Paul Schmelzing: https://t1p.de/95nbqbto-Episode #176 Ernsthafte Bedrohung des Geldwerts (5.2.2023): https://t1p.de/d7x61 bto-Episode #355 Finanzkrise reloaded (18.1.2026): https://t1p.de/g4mhxbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Art und Weise, wie US-Finanzminister Scott Bessent mit Amerikas Schuldenproblem umgeht, schreckt Investoren auf. Und: Rund acht Monate vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich trafen die wichtigsten Kandidaten erstmals aufeinander.
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Unitree startet mit +460%. Moderna verdoppelt sich nach Krebs-Impfstoff-Erfolg. US-Finanzminister verdoppelt Anleihen-Rückkäufe. OpenAI-Wachstum stockt. Estée Lauder feiert Comeback. Kreuzfahrten boomen. Marvell x Alphabet. SK Hynix kauft sich selbst. Outdoormarken boomen. Aber VF Corp. (WKN: 857621) ist so günstig wie in der Finanzkrise. North Face und Timberland wachsen, Vans zieht den Kurs runter. Lohnt sich die Wette auf einen Markenverkauf? Bitcoin legt 5% zu vor Trumps Krypto-Gipfel im Weißen Haus. Die Wale kaufen wieder. Aber GenZ steckt Investmentgeld lieber in Sportwetten. Prediction Markets als Versicherung? Nicht ohne Risiko. Diesen Podcast vom 20.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Ernst Wolff warnt: Der digitale Euro ist kein technischer Fortschritt – er ist ein programmierbares Zwangsgeld mit Ablaufdatum, Haltelimits und totaler Überwachung jeder Transaktion. Berlin und Brüssel warten gezielt auf eine Wirtschafts- oder Finanzkrise, um ihn der Bevölkerung als Lösung zu verkaufen. Energieschock, KI-Jobverlust und ein marodes Bankensystem könnten diesen Moment früher herbeiführen als gedacht – und die Fristen im Gesetz laufen bereits.
► Nur noch bis Montag, 17.08., 23:59 Uhr: Rendite-Spezialisten mit Sommer-Spezial-Rabatt + 30 Tage Geld-zurück-Garantie sichern! https://www.rendite-spezialisten.de/vorteil Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe: ► Das war eine gute Nachricht! ► So würden wir 10.000 Euro anlegen ► Hörerfrage von Julia: Was halten wir von Online-Apotheken ► Das hat uns überrascht? ► NVIDIA: Das darf nicht passieren! ► Tencent und JD: War das der Startschuss? ► Defensive US-Aktie im Check! ► Hier die brandneue BuyTheDip PLUS App herunterladen: https://www.buy-the-dip.de Sichere dir diese Vorteile: • Exklusive LIVE-Updates & Sessions • Detaillierte Aktien-Analysen & -Updates • Wöchentlicher Q&A-Podcast • Das BuyTheDip PLUS ETF-Depot • Watchlists: Aktien, ETFs, Krypto • Käufe & Verkäufe von Timo & Sebastian Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Walmart, Amazon, NVIDIA, JD, Tencent
ETF-Sparpläne eignen sich wegen hoher Renditen gut für die private Altersvorsorge. Doch Kursschwankungen sind möglich: In der weltweiten Finanzkrise von 2007 bis 2009 verloren ETFs etwa die Hälfte an Wert. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser gibt "Finanztip"-Chefredakteur Saidi Sulilatu Ratschläge, wie das Investment gelingt.
In dieser Episode tauchen Jens und Marco tief in die Schattenseiten der Finanzwelt ein: Wir analysieren, wie Private Equity-Gesellschaften die US-Lebensversicherungsbranche als Spielfeld für riskante Private Credit-Investments nutzen – mit allen Konsequenzen für Steuerzahler und Anleger. Parallel nehmen wir die dramatischen Kurskapriolen an Südkoreas Aktienmarkt unter die Lupe, von neuen Delisting-Regeln bis zu spektakulären Margin Calls, die Kleinanleger reihenweise ins Verderben stürzen. Wir diskutieren, warum institutionalisierter Moral Hazard in den USA und spekulative Exzesse in Asien mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei stellen wir uns auch der Frage, ob die aktuelle KI-Euphorie an den Märkten am Rande einer Blase steht. Mit Einblicken, Anekdoten und klarer Kante führen wir durch eine Sonderfolge, die zeigt: Die nächste Finanzkrise könnte näher sein, als viele denken. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Mainz droht ein riesiges Defizit von über 245 Millionen Euro, der Wasserstand am Rhein hat Auswirkungen auf die Schifffahrt und ein Mann mit einer Armbrust sorgt für einen SEK-Einsatz. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Über 245 Millionen Euro: Mainz droht riesiges Defizit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ueber-245-millionen-euro-mainz-droht-riesiges-defizit-5977532 Etwas höherer Wasserstand: So ist die Lage am Pegel Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/etwas-hoeherer-wasserstand-so-ist-die-lage-am-pegel-mainz-5983745 15-Jährige aus Mainz vermisst – ist sie in Rüsselsheim? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/15-jaehrige-aus-mainz-vermisst-ist-sie-in-ruesselsheim-5985573 Polizei nimmt Mann mit Armbrust in Finther Wohnhaus fest https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/polizei-nimmt-mann-mit-armbrust-in-finther-wohnhaus-fest-5983450 Schulstart: Herausforderung für Mainzer Schreibwarenläden https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/schulstart-herausforderung-fuer-mainzer-schreibwarenlaeden-5893639 Ein Angebot der VRM.
Anders als nach der Finanzkrise oder den Corona-Lockdowns hat Deutschlands Vorzeigebranche – der Maschinenbau – die Folgen des Ukrainekriegs und der Zollkonfrontation nicht mehr gut weggesteckt: Die Zahl der Pleiten und Restrukturierungen nimmt zu.Den Beitrag der neuen US-Zölle zur kritischen Lage vieler deutscher Maschinenbauer sollte man nicht unterschätzen, meint der im Maschinenbau tätige Restrukturierer Ludwig Stern von der Kanzlei Pluta. „Die Zölle haben den Preisspielraum deutscher Maschinenbauer auf dem US-Markt komplett ausradiert. Dabei waren die USA einer der wenigen Märkte, auf denen deutsche Unternehmen bis dahin noch gute Zuwachsraten erzielen konnten.“Darüber hinaus sei es wegen der geopolitischen Konflikte auch schwieriger geworden, den Verkauf eines deutschen Maschinenbauers an einen Käufer aus dem Ausland genehmigt zu bekommen – ein Krisen-Cocktail, der Sanierungen im Maschinenbau erheblich verkompliziert hat.Diese Fragen beantwortet dieses Interview:Welche Teilsegmente des Maschinenbaus gerade besonders leiden.Welche Sanierungsmaßnahmen aktuell noch greifen – und welche nicht.Welcher branchentypische Umstand immer noch ein Trumpf für Maschinenbauer in Schwierigkeiten ist.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Michael HedtstückGast: Ludwig Stern (Partner der Kanzlei Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 3 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. ___________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Verpassen Sie keine Folge – hören Sie uns als Podcast auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music oder sehen Sie sich das Interview als Video auf Youtube an.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Ernst Wolff warnt im Interview vor einer Finanzkrise, die 2008 weit übertreffen könnte – ausgelöst durch 1,4 Billionen Dollar Margin-Schulden an den Börsen. Dazu: Massenentlassungen durch KI, der digitale Euro als globales Kontrollprojekt, Deutschlands wirtschaftlicher Absturz und warum Parlamentarismus und Finanzsystem laut Wolff bereits am Ende sind.
Gold gilt seit Jahrzehnten als der sichere Hafen schlechthin. Doch ausgerechnet in einer Zeit voller geopolitischer Krisen und Unsicherheit erfüllt Gold diese Rolle scheinbar nicht mehr. Statt neuer Rekordstände ist der Goldpreis zuletzt deutlich unter Druck geraten. Viele Anleger fragen sich deshalb: Hat sich die Rolle des Edelmetalls vielleicht verändert?Genau darüber sprechen wir heute im Podcast „Goldwissen von Xetra-Gold" – Folge 127. Unser Thema: Ist Gold noch ein sicherer Hafen?„Wenn man sich die Preisentwicklung seit Ausbruch des Iran-Kriegs anschaut, muss man sagen, eigentlich nicht. Der Preis ist deutlich zurückgekommen. Das würde man eigentlich in einer Krisenzeit von einem sicheren Hafen nicht erwarten. Aber was macht eine Anlage zu einem sicheren Hafen? Der sichere Hafen sichert mir Rendite, wenn ich sie am nötigsten brauche und alles andere droht einzubrechen“, sagt Thu Lan Nguyen. Die Leiterin der Rohstoffanalyse bei der Commerzbank sagt im Interview mit Manuel Koch an der Frankfurter Börse: „Momentan haben wir einfach eine andere Art von Krise. Es sind nicht so sehr die Konjunkturrisiken im Fokus. Bei anderen Krisen wie der großen Finanzkrise hat Gold als sicherer Hafen agiert. Wenn man jetzt Bedarf eines sicheren Hafens im Portfolio hat, dann macht es Sinn, Gold zumindest in Teilen zu haben. Man muss aber einen langen Atem haben. Unsere offizielle Prognose für Gold liegt bei 4.800 Dollar je Feinunze zum Jahresende. Das ist schon ein bisschen ambitioniert.“ Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Ab sofort gibt es uns auch mit einem eigenen Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland investiert immer weniger. Die produktiven Netto-Investitionen liegen bei 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – vor der Finanzkrise waren es zwei Prozent. China erreicht 23 Prozent, Indien 14, die USA vier, die EU im Schnitt zwei. Unser Land ist offenbar nicht mehr der Ort, an dem Wohlstand entsteht.Diese Fakten dokumentiert die McKinsey-Standortstudie „Catalyzing Competitiveness: Where Investment Happens and Why“. In allen untersuchten Industrien ist Deutschland der teuerste oder fast der teuerste Standort der Welt. Der Kostennachteil zum jeweils besten Standort liegt je nach Branche bei 40 bis 250 Prozent.Das ist kein gutes Umfeld für Investitionen. Deutschland befindet sich in einer Abwärtsspirale. Wie kann diese Entwicklung durchbrochen werden? Daniel Stelter spricht mit Jan Mischke, Partner am McKinsey Global Institute in Zürich und Mitautor dieser Studie. Themen des Expertengesprächs sind die zentrale Diagnose und die sechs Hebel, mit denen 30 bis 80 Prozent der Kostenlücke des Standorts Deutschland gegenüber den Besten geschlossen werden könnten. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie Catalyzing Competitiveness – Where Investment Happens and Why (Juni 2026) von McKinsey Global Institute, Zürich: https://tinyurl.com/wx7ckjp6 Analyse Nuclear Energy Outlook: Global Installed Capacity to 2050 and Beyond der Nuclear Energy Agency, Paris: https://tinyurl.com/3bpz4cta Analyse Bundesregierung verschiebt Investitionen zwischen Schuldentöpfen des ifo Instituts, München (8. Juli 2026): https://tinyurl.com/mujpp4c8 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nürnberger, Dieter www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick hinter den aktuellen KI-Hype: Welche Risiken verbergen sich hinter milliardenschweren NVIDIA-Deals und wie werden Pensionskassen in diese Entwicklungen verwickelt? Wir nehmen Michael Burrys Kritik ernst, analysieren die Finanzierungsmodelle im AI-Sektor und diskutieren, ob uns eine neue Finanzkrise droht oder alles halb so wild ist. Außerdem beleuchten wir die Herausforderungen beim Umbau des Strommarkts, sprechen über die Rolle der Verteilnetzbetreiber und die Grenzen staatlicher Regulierung im Wandel der Energiewende. Authentisch, meinungsstark und mit gewohntem Augenzwinkern liefern wir Einordnung zu den prägenden Wirtschaftsthemen unserer Zeit. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Peer Steinbrück (SPD) ist für seine klaren Worte bekannt. Aus der Finanzkrise 2008 und Reformagenda 2010 zieht der ehemalige Bundesfinanzminister eine Lehre, die stärker beachtet werden sollte: Die Folgen von Krisen müssen klar kommuniziert werden. Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
Am Vorabend des neuen Jahrhunderts erwarteten viele aus guten Gründen, dass die Zeiten besser werden, ja eine Ära der Selbstbestimmung anbrechen würde. Dann kamen der islamistische Anschlag vom 11. September 2001, der War on Terror, die alles erschütternde Finanzkrise. Dennoch freuten die Leute sich ihrer Smartphones, erprobten ein Bionade-Biedermeier und rannten ins Kino, um den „Schuh des Manitu“ zu sehen. Was also zeichnete die Nullerjahre aus? Und wie hat sich unser Blick darauf über die Jahre verändert? Jens Balzer porträtiert das Jahrzehnt in seinem jüngsten Buch. Jens Bisky spricht mit ihm über Bärte, Berlin, Hoffnungen, Kulturtechniken und das Vorgestern der Gegenwart. Jens Balzer ist Journalist und Musikkritiker. Vor kurzem erschien sein Buch „Confusion is next. Die Nullerjahre – Das Jahrzehnt des Umbruchs“ im Verlag Rowohlt Berlin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Rentenkommission will Bundesregierung Reformvorschläge empfehlen, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Neuer Linken-Chef Pantisano bittet CDU wegen umstrittener Interview-Aussagen um Entschuldigung, Repräsentative Studie zu Gewalt und Mobbing an Berliner Schulen, Ebola-Epidemie im Ostkongo breitet sich weiter aus, Hardliner de la Espriella liegt bei Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien vorn, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Realistische Chancen auf das Achtelfinale: Fußball-WM-Mannschaft der Kapverden auf Höhenflug, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-WM darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Rentenkommission legt Bundesregierung 33 Reformempfehlungen vor, Bundesweiter Aktionstag "Kommunen am Limit": Städte und Gemeinden warnen vor Finanzkrise, Großbritanniens Premier Starmer tritt zurück, Die Meinung, Prozessauftakt vor Landgericht Zweibrücken um tödliche Attacke an Zugbegleiter einer Regionalbahn, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Frankfurt: Experten fordern mehr Prävention nach E-Scooter-Unfällen, Innenbandriss: WM-Aus für Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Fußball-Nationalspieler Schlotterbeck darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
„Hedgefonds-Manager Ray Dalio sagt den USA eine Finanzkrise voraus", das titelte der Spiegel in einem Beitrag am 02.09.2025. Warnungen von Starinvestoren werden von Privatanlegern oft falsch eingeschätzt und es werden die falschen Schlussfolgerungen gezogen. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Derzeit steigen die Preise für Kunstdünger und Lebensmittel aufgrund des Krieges gegen den Iran weltweit stark an. UN-Vertreter warnen daher vor vermehrt auftretenden Hungerkrisen. Bereits zweimal zuvor sind die Preise in den letzten 20 Jahren rapide angestiegen – während der Finanzkrise 2007/2008 sowie im Rahmen des Beginns des Krieges in der Ukraine 2021/2022. Damals wieWeiterlesen
Auf diese Folge haben wir zehn Jahre gewartet: Robert Gentz spricht im OMR Podcast so offen wie selten über den Aufbau von Zalando. Er erzählt, warum er und Mitgründer David Schneider zuerst mit einem Social Network in Südamerika scheiterten – und dann mitten in der Finanzkrise mit nur 50.000 Euro Zalando starteten. Wie fühlt es sich an, wenn ein Startup so schnell wächst, dass morgens meterlange Schlangen neuer Mitarbeitender vor dem Büro stehen, die als Erstes ihren eigenen Schreibtische aufbauen müssen? Und welche Probleme hätten die Erfolgsgeschichte von Zalando beinahe verhindert? Im Gespräch mit Philipp Westermeyer spricht Robert Gentz über den Aufstieg zum größten Online-Modehändler Europas – und verrät, wie sich der DAX-Konzern gerade erneut transformiert. Warum dabei ausgerechnet LinkedIn als Vorbild dient, erfährst du in dieser Folge.
Die jüngste Steuerschätzung ist für Christian Schuchardt vom Deutschen Städtetag ein „tief dunkles Alarmzeichen“. Viele Kommunen könnten ihre Aufgaben bald nicht mehr erfüllen. Die Krise habe weit vor dem aktuellen Iran-Konflikt begonnen, erklärt er. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Themen u.a.: Es ist wenig überraschend, dass die Spritpreise trotz des Tankrabatts kaum gesunken sind. Und: Europa wäre mit größeren Banken besser für eine nächste Finanzkrise gerüstet, meint unser Gast. Von WDR 5.
Tiere an der Börse? Klingt kurios – ist aber hochrelevant für Anleger. In dieser Folge von Brichta & Bell geht es um die entscheidenden Unterschiede zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern. Was ist wirklich gefährlich für die Märkte – der Iran-Konflikt, Zölle oder ganz andere Risiken im Finanzsystem selbst? Warum die Finanzkrise 2008 eher ein graues Nashorn war – und Corona ein klassischer schwarzer Schwan? Und vor allem: Gibt es gerade ein Risiko, das alle sehen – aber trotzdem falsch bewerten? Genau da wird es spannend.
Griechenland hat sich seit der Finanzkrise 2008 spürbar verändert. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung wirklich? Korrespondentin Nicole Anliker reist nach Athen und spricht mit Steuerfahndern über das erfolgreich digitalisierte Steuerwesen. Sie trifft einem Immobilienunternehmer, der vom Tourismus und reichen Anlegern profitiert, und einen jungen Angestellten mit kleinem Budget. Die Folge zeigt, wie der Staat Steuerhinterziehung heute digital bekämpft, warum Immobilienpreise explodieren und weshalb viele Menschen trotz Wachstum kaum über die Runden kommen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers [Text über Athens Kampf gegen die Schattenwirtschaft](https://www.nzz.ch/wirtschaft/athens-kampf-gegen-die-schattenwirtschaft-mit-fahndern-auf-der-jagd-nach-steuersuendern-ld.1925441), sowie die [Reportage für die sie unter anderem den griechischen Finanzminister getroffen hat](https://www.nzz.ch/wirtschaft/straende-inseln-akropolis-und-jetzt-noch-ein-kleines-wirtschaftswunder-griechenland-legt-ein-comeback-hin-von-dem-aber-nicht-alle-profitieren-ld.1926719), gibt es zu lesen bei der NZZ. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Krisen, Tech-Hype, US-Klumpen, Finfluencer-Lärm: Investieren war selten so laut wie heute. Dr. Nikolaus Braun zeigt im Finanzrocker-Interview, wie man trotzdem gelassen bleibt. Es geht um sein neues Buch „Endlich gut mit Geld", den kompletten Sinneswandel beim Thema Rüstung, Geldkonflikte in Partnerschaften und ein konsequentes Financial-Porn-Detox. Am Ende die wichtigste Frage: Wofür ist Geld eigentlich da, wenn nicht dafür, möglichst reich zu sterben? Eine Folge für alle, die dem Lärm entkommen und klarer denken wollen.Dr. Nikolaus Braun war bereits mehrfach im Podcast zu Gast. Diesmal sprechen wir nicht über die nächste Marktprognose, sondern über die Fragen dahinter: Was macht Geld mit uns als Menschen? Warum treffen wir so oft schlechte Finanzentscheidungen? Und wie gelingt ein entspannter Umgang mit Vermögen, wenn rundherum alles lauter, schneller und unsicherer wird?Im Mittelpunkt steht sein neues Buch „Endlich gut mit Geld" – ein zwölfwöchiges Programm mit kleinen täglichen Impulsen, sonntäglichen Reflexionsfragen und einem bewusst freien Freitag. Die Idee dahinter erinnert an Atomic Habits*, nur für die Finanzen: keine großen Theorien, sondern echte Verhaltensänderungen in kleinen Schritten. Besonders spannend: Die unbequemsten Kapitel handeln nicht vom Kapitalmarkt, sondern von Identität, Werten und Beziehungen.Wir sprechen außerdem über die aktuelle Weltlage und die Frage, ob sich die Spielregeln für europäische Anleger geändert haben. Dr. Nikolaus Braun bleibt erfrischend stoisch: Risiken gab es schon immer – Dotcom, 9/11, Finanzkrise, Covid – und prozyklisches Umbauen des Portfolios ist am Ende nichts anderes als aktives Management in niedriger Dosierung. Besonders aufschlussreich ist sein Blick auf den US-Klumpen: Sein Büro hat den Amerika-Anteil lange vor dem aktuellen Hype untergewichtet – und wurde dafür jahrelang kritisiert.Ein weiterer Schwerpunkt ist das ethische Investieren. Warum einfache Antworten hier noch nie funktioniert haben, weshalb das Thema Rüstung gerade einen kompletten Sinneswandel durchläuft und wo die ehrlichen Grenzen nachhaltiger Anlagestrategien liegen, wenn Renditeziel und ethisches Unbehagen kollidieren.Besonders persönlich wird es beim Thema Geldkonflikte in Partnerschaften. Dr. Nikolaus Braun erklärt, warum Streit ums Geld selten ums Geld geht – sondern um unterschiedliche Prägungen, Kindheitserfahrungen und das Schweigen darüber. Mit einem überraschend einfachen, aber wirkungsvollen Tipp: einer Zeitreise in die eigene Geldbiografie.Zum Schluss wird es fast philosophisch. Was macht die ständige Lärmkulisse aus KI, Finfluencern und Clickbait-Journalismus mit Anlegern? Warum empfiehlt Dr. Nikolaus Braun ein konsequentes Financial-Porn-Detox? Und was kann Geld eigentlich wirklich leisten, wenn das Ziel nicht ist, möglichst reich zu sterben?
Die BÖRSEN-ZEITUNG befürchtet angesichts der internationalen Verwerfungen eine Finanzkrise: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Hier zu unserem Live-Podcast mit Moritz Fürste, Christian Röhl und dem ganzen OAWS-Team anmelden: https://forms.gle/GdBnnDNLC7vtfbU18 Blackrock kriegt Geld. JPMorgan macht Geld. Citi auf Höchststand seit Finanzkrise. Oracle mit Strom von Bloom. J&J schafft was alle wollen. Novo Nordisk x OpenAI. Iran treibt Märkte. Tonies wächst. Heidelberger Druck will Drohnenabwehr. Kering schwächelt weiter. Übernahmewelle in der Fondsindustrie. 25 Mrd. $ Deals allein in Q1. ETFs drücken Gebühren, also kaufen die Großen kleinere Player. Ashmore (WKN: A0LB2S), Tikehau (A2DMZM), Lazard (WKN: A0DQP8) oder Man Group (WKN: A2PG8B) könnten Ziele sein. Amazon (WKN: 906866) kauft Globalstar (WKN: A0LBTE) für 12 Mrd. $ und baut Satellitennetz für Handys. Wenn jeder Anbieter werden kann, wird es eng für Platzhirsche. Ist T-Mobile US (WKN: A1T7LU) in Gefahr? Diesen Podcast vom 15.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.4.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
Der Markt für private Unternehmenskredite ist auf zwei Billionen Dollar gewachsen. Jetzt häufen sich dort die Unregelmäßigkeiten – und eine prominente US-Bank warnt vor Risiken.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China: