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Neuer Streit um eine alte Idee: Nutzt es Deutschland, wenn sich die EU-Staaten gemeinsam verschulden - oder ist das gefährlich? Während Frankreichs Präsident Macron sich für Eurobonds stark macht, warnt Bundeskanzler Merz vor den Folgen. In zehn Minuten Wirtschaft besprechen Arne Schulz und Markus Plettendorff, was hinter der Idee der Eurobonds steckt - und was für und gegen die Ausgabe europäischer Staatsanleihen spricht. LINKS EU-Gipfel zur Lage der Wirtschaft und die Diskussion um Eurobonds: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gipfel-schulden-eurobonds-100.html Schwacher Dollar, starker Euro? Unsere Folge über aktuelle Entwicklungen beim Wechselkurs: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7567d97019891369/ Wirtschaft stärken - unsere Folge über den EU-Deal mit Indien: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4c615c0cba84058/ Handelsstreit der EU mit den USA - unsere Folge über europäische Druckmittel: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:abf350ce891125a9/
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen Markus Elsaesser und Sascha Albrink (Gründer von Sixclicks) darüber, warum Krisen oft die besten Zeiten zum Gründen sind – und wie man aus Druck echte Chancen macht.Sascha hat mitten in der Finanzkrise 2008 gegründet – nicht aus romantischer „Welt-verändern“-Motivation, sondern aus einem sehr ehrlichen Grund: Es musste Geld reinkommen. Während in seiner damaligen Branche (Druck/Kommunikation) die Budgets wegbrachen, erkannte er einen Trend aus den USA: SEO und digitales Marketing standen in Deutschland erst am Anfang – und genau darin lag das Wachstumspotenzial.Im Gespräch geht's außerdem um:Scheitern als Lernkurve: Sascha hat vor Sixclicks bereits zwei Unternehmen gegen die Wand gefahren – und erklärt, warum das in Deutschland oft stigmatisiert wird, aber eigentlich wertvolle Erfahrung ist.Dranbleiben statt früh aufgeben: Viele scheitern nicht wirklich – sie hören nur zu früh auf.Vom Solo-Gründer zur Führungskraft: Wie sich Verantwortung verändert, wenn man die ersten Mitarbeitenden einstellt (inkl. der Story über seinen ersten Mitarbeiter, der bis heute an seiner Seite ist).Corona als „Inkubator“ fürs Digitale: Warum Sixclicks durch Remote-Readiness profitieren konnte, während andere Unternehmen strauchelten.KI im Agenturalltag: Automatisierungen, Assistenzsysteme und Agenten – aber auch klare Grenzen, wenn es um erklärungsbedürftige High-End-Produkte geht.DSGVO als Wettbewerbsvorteil: Warum Regulierung nicht nur bremst, sondern auch Vertrauen und bessere Prozesse schaffen kann.Gründen heute: Sascha würde heute kleiner, spezialisierter und stärker „produktisiert“ starten – und sogar einen Exit-Plan früh mitdenken.Zum Abschluss teilt Sascha drei konkrete Tipps für Gründer:Zuerst dich selbst bezahlen.Nicht zu klein denken – den eigenen Wert kennen.Marketingstrategie vor Produktstrategie: Erst Markt & Vermarktung klären, dann bauen.Wenn du selbst gerade in der Gründungsphase steckst: Sascha bietet an, sich zu vernetzen – die Links zu Sixclicks und seinem LinkedIn-Profil findest du in den Shownotes.
Im Presseclub begrüßen Ali und Björn dieses Mal Heike Schwerdtfeger. Heike ist Finanzkorrespondentin bei der „WirtschaftsWoche“ und beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit Fonds und ETFs. Ihre beachtliche Historie als Fondsexpertin wird allerdings von ihrem Arbeitgeber regelrecht gezwergt: Die „WirtschaftsWoche“ feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Zur Gründung 1926 in Berlin firmierte die Zeitschrift noch unter dem Namen „Der deutsche Volkswirt“. Im Gepäck hatte Heike zwei Themen. Zum einen beschäftigt sie sich seit Langem mit der komplexen Welt der Fondstranchen, über die sie sich häufig ärgert. Viele Fonds haben nicht selten zehn, zwanzig oder mehr unterschiedliche Tranchen, die verschiedene Gebührenstrukturen, Währungen und Mindestanlagebeträge aufweisen. Heike fordert hier mehr Einfachheit und Transparenz im Sinne einer besseren Handhabbarkeit für Anleger. Der zweite Themenblock beschäftigt sich mit dem Altersvorsorgedepot. Die entsprechende Gesetzesinitiative hat das Bundeskabinett verlassen und wird nun im Bundestag diskutiert. Unsere drei Diskutantinnen und Diskutanten haben sich mit der Komplexität, der Handelbarkeit sowie der Frage auseinandergesetzt, wer am Ende das Rennen macht. Fest steht, dass das Standardprodukt, das immer im Repertoire sein muss, für kleinere und mittlere Anbieter eine Herausforderung darstellen wird. Zum Schluss gab es natürlich auch Literaturtipps. Heike empfiehlt das Buch „Die Jahre“ von Annie Ernaux. In der unkonventionellen Autobiografie der späteren Nobelpreisträgerin verschränkt Ernaux ihr eigenes Leben von der Nachkriegszeit bis ins frühe 21. Jahrhundert mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Frankreichs. Außerdem hat sie beim Ausmisten ein älteres Buch des Investigativjournalisten Hans Leyendecker wiederentdeckt: „Die Lügen des Weißen Hauses“, eine Reportage über Täuschungen und Machtmissbrauch in der US-Politik, die zeigt, wie sehr politische PR und Realität bereits lange vor der Trump-Administration auseinanderklafften. Björn empfiehlt „Die nächste Stufe der Evolution“ von Ray Kurzweil. Der Zukunftsforscher und Tech-Visionär beschreibt darin, wie technologische Innovationen in Sprüngen verlaufen und welche gesellschaftlichen Umwälzungen sich aus Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Digitalisierung ergeben. Ali hat sich das Buch „1929: Die große Spekulation“ von Andrew Ross Sorkin neben das Bett gelegt – eine historische Abhandlung über die große Finanzkrise und die Mechanismen der Spekulation, die bis heute nachwirken.
Die 30er Jahre in der Stadt Arkham in Massachusetts. Noch gilt die Prohibition, die Finanzkrise hat viele Menschen arbeitslos gemacht, und jetzt klopft auch noch der kosmische Horror an. Detective Jack Foster ermittelt wegen eines seltsamen Ritualmords. Mit seinem neuen, schrulligen Partner Harvey müssen sich nicht nur beide ihrer jeweils eigenen traumatischen Vergangenheit stellen, sondern auch verhindern, dass heute Nacht die Welt vom Schrecken aus der Tiefe verschlungen wird. Wir hatten unseren Spaß mit Nightmare Frames und An English Haunting. Ob Postmodern Adventures den Lauf fortsetzt, erfahrt ihr in dieser Folge. The Dark Rites of Arkham Entwickelt von: Postmodern Adventures Veröffentlicht von: enComplot Jahr: 2026 Steam-Seite Timecodes 00:00:00 Einführung 00:01:00 H.P. Lovecraft und der Cthulhu-Mythos 00:10:00 Begrüßung 00:14:12 Die (fehlende) Hotspot-Anzeige 00:19:15 Die Steam-Reviews 00:20:18 Setting und Story 00:36:35 Die Charaktere und ihre Beziehungen 00:44:00 Humor 00:50:55 Darstellung des kosmischen Grauens 00:58:55 Spoilerbereich 01:15:05 Ende Spoilerbereich 01:16:10 Rätsel 01:22:25 Spielzeit 01:23:30 Empfehlung? 01:24:10 Ausblick Netter Podcast? Schöne Folge? Dann gib diesem Podcast gern Sterne oder Bewertungen in der App oder auf der Seite, wo du die Folge gehört hast. Wir freuen uns über jedes Abo: „Benutze Ohr mit Lautsprecher" auf Steady Gratis: „Benutze Auge mit Newsletter" Link zum Discord-Server Mailkontakt: Falko und Matt
Auch wenn es drastisch klingt, ist es doch genau die richtige Bezeichnung: Propaganda. Das Kino wird hier für übelste Zwecke missbraucht: „Das Streben nach Glück“ #ThePursuitofHappyness mit #WillSmith ist ein reiner Propagandafilm, der die Lüge des amerikanischen Traums in einer Weise auf der Leinwand ausbreitet, dass keine Ambivalenzen, keine Doppeldeutigkeiten oder andere Sichtweisen mehr möglich sind. Friss oder stirb, lautet die Devise. Der Film hämmert dem Zuschauer die Botschaft ein: Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur genügend anstrengt – und wer es nicht geschafft hat, der hat sich eben nicht genug bemüht. Will Smith spielt in diesem Machwerk von Gabriele Muccino, das 2006, ausgerechnet ein Jahr vor der Finanzkrise, erschien, den Vertreter Chris Gardner, der aufgrund einer Fehlinvestition in ein medizinisches Gerät sozial immer weiter absteigt, bis er und sein Sohn sogar obdachlos werden. Wo jetzt Widerstand gegen ein durch und durch unsoziales, auf Ungerechtigkeit basierendes System angebracht wäre, tut der Film genau das Gegenteil, indem er die herrschenden Verhältnisse manifestiert und propagiert. Denn zugleich winkt Chris eine Chance: Chris bewirbt sich für ein unbezahltes Praktikum als Investmentbanker. Und im Fernsehen erklärt auch noch Ronald Reagan, warum #Amerika dringend einen sozialen Kahlschlag braucht. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur:Benjamin Graham: Intelligent investieren. FBV.Werbung:HBO Max ist ab sofort verfügbar –Jetzt losstreamen auf hbomax.comDie Filmanalyse PLUS gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Es beginnt wie der amerikanische Traum. Vor rund 25 Jahren startet die deutsche Anwältin Sandra Navidi in Manhatten eine Karriere, die sie später in die exklusiven Sphären der US-Finanzbranche führen sollte. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft in New York erlebt sie, wie die Anschläge auf das World Trade Center die Gesellschaft verändern. Einige Jahre später ist sie in der Wall Street angelangt und findet sich im Epizentrum der Finanzkrise wieder. Doch nichts davon erschüttert ihr Bild vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten so sehr wie die Ankunft von Donald Trump im Weißen Haus. In diesem Interview blickt die mittlerweile deutsch-amerikanische Unternehmerin und Autorin auf ihren Werdegang zurück. Sie erzählt, wie Trump die USA ruiniert und wieso sie heute niemandem mehr raten würde, nach Amerika auszuwandern. Interview: Zsolt Wilhelm, Produktion: Laura Schmidt STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00 [Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht ](https://missing-link.media/podcastnacht/) Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr [Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park ](https://theaterimpark.at/programm/istveganismustot) Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr [Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park ](https://theaterimpark.at/programm/dieautofreiestadt) Wien, am 14. September 2026, 19:30 [Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park](https://theaterimpark.at/programm/amerikasschicksalswahl) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Mayer, dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, über Vertrauen, Geld und die Stabilität unseres Finanzsystems. Kann eine Währung ohne Vertrauen funktionieren – und ist das heutige System langfristig tragfähig? Wir blicken auf den Goldstandard zurück, diskutieren Schutzmöglichkeiten für den Einzelnen und schlagen zum Abschluss den Bogen zu Bitcoin: Warum tut sich Bitcoin trotz der Schwächen des bestehenden Systems noch immer so schwer?
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die weltweite Verschuldung erreicht neue Rekordstände und die Risiken verlagern sich zunehmend in einen Bereich, der lange als sicher galt: die Staatsanleihemärkte. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) dürften die Staatsschulden der entwickelten Volkswirtschaften bis 2030 auf durchschnittlich knapp 120 Prozent des BIP steigen. Nicht wenige Staaten weisen schon heute Schuldenniveaus auf, die früher nur nach Kriegen erreicht wurden. Ohne echte Konsolidierung könnte die Staatsverschuldung in den Industrieländern bis 2050 auf rund 170 Prozent des BIP steigen. Ende November 2025 hat Pablo Hernández de Cos, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in einer bemerkenswerten Rede vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Ursächlich ist eine grundlegende Verschiebung der Staatsfinanzierung seit der globalen Finanzkrise. Besonders problematisch ist dabei der wachsende Einfluss von Nichtbanken-Finanzinstituten wie Hedgefonds, die mit hohen Hebeln Staatsanleihen finanzieren und damit neue systemische Verwundbarkeiten schaffen. Die Notenbanken sind heute weniger handlungsfähig als in früheren Krisen und klassische Auswege wie Inflation, Wachstum oder finanzielle Repression tragen kaum noch. Daniel Stelter im Gespräch mit Christian Schütte, leitender Redakteur beim manager magazin und Autor des Buches Die Schuldenbombe, über die womöglich bevorstehende Finanzkrise 2.0.HörerserviceRede von Pablo Hernández de Cos, General Manager der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ): https://is.gd/GxNec0 Buch Die Schuldenbombe von Christian Schütte: https://is.gd/Yp6AY8 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rüstung, KI und Home Bias – so ticken deutsche Anleger. Und: 2026 könnte es Experten zufolge wieder so viele Insolvenzen geben wie zuletzt während der Finanzkrise.
Weihnachten endet nicht an Silvester: In dieser Folge steht ein besonderes Hirtenlied im Mittelpunkt, vertont von Josef Brustmann. Die Aufnahme stammt aus der Zeit des "bayerisch-diatonischen Jodelwahnsinn“ und wurde sogar im Lustspielhaus in München im Kabarettprogramm gesungen. Warum das Weihnachtsgedicht bis heute unter die Haut geht? Weil es keine Kripperl-Idylle liefert, sondern die Wut der Hirten und ihre verzweifelte Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit für die „Kloaner“ zeigt. Dazu: eine Deutung aus dem Weihnachtswort 2009 vom damaligen Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2007–2009 – und ein Ausblick auf ein Wiedersehen mit Otto Göttler und Martin Danes. Ein Impuls zwischen Heilige Drei Könige und Lichtmess: Hoffnung ohne Erwartung. Jetzt reinhören und entdecken, wie Volksmusik Vertrauen schenkt – Strophe für Strophe.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Das globale Finanzsystem steht laut Ernst Wolff an einem historischen Wendepunkt. In diesem Vortrag erklärt der bekannte Finanzkritiker, warum wir uns bereits in der Endphase des bestehenden Geldsystems befinden und weshalb eine Neuauflage der Finanzkrise von 2008 bevorstehen könnte – diesmal deutlich heftiger. Lockere Geldpolitik, explodierende Schulden, ein fragiler US-Immobilienmarkt und die zunehmende Abhängigkeit von Notenbanken treiben das System immer weiter an seine Grenzen.
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der CS oder die US-Zölle: Reto Lipp hat all diese Krisen nicht nur miterlebt, sondern sie am Bildschirm verständlich gemacht. Nun wird der Wirtschaftsjournalist pensioniert. Ein Gespräch über prägende Erlebnisse, Geld, Macht und Sparen. Nach 18 Jahren als prägendes Gesicht der SRF-Wirtschaftsberichterstattung verabschiedet sich Reto Lipp in den Ruhestand. Heute Montag moderiert er «Eco Talk» zum letzten Mal. Welche Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner haben ihn besonders beeindruckt? Wo stiess er auf harte Widerstände? Und wie haben sich Wirtschaft und Journalismus in dieser Zeit gewandelt? Reto Lipp ist zu Gast bei David Karasek.
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der Credit Suisse: Reto Lipp hat all diese Krisen nicht nur miterlebt, sondern sie für ein Millionenpublikum am Bildschirm verständlich gemacht. Nun wird der TV-Journalist pensioniert. Er war lange das Aushängeschild der Sendungen «Eco» und «SRF Börse», hat sich in den letzten Jahren beim «Eco Talk» als Talk-Master etabliert und gab dem Wirtschaftsjournalismus hierzulande ein Gesicht. Nach unzähligen Stunden des Erklärens und Nachfragens wird Reto Lipp nun pensioniert. Welches waren die denkwürdigsten Augenblicke in seiner langen Karriere? Welche Interviewpartnerinnen und -partner haben ihn beeindruckt, an welchen hat er sich abgemüht? Und wie haben sich die Wirtschaft und der Journalismus in dieser Zeit verändert? Darüber spricht Reto Lipp in seinem letzten «Eco Talk», befragt wird er von seiner Nachfolgerin Eveline Kobler. Eine ungewöhnliche Sendung zum Schluss – wo der Gastgeber zum Gesprächsgast wird.
Kruchem, Thomas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Mehrheit der Einzelhändler ist unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts. "Aktuell sehen wir einen Tiefpunkt, den wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen haben", sagt Wirtschaftspsychologin Katharina Gangl. Von WDR 5.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Der Mann, der die Finanzkrise 2008 präzise vorhergesagt hat, stellt jetzt die alles entscheidende Frage: Sind wir aktuell in einer massiven Bubble? Ich zeige dir meine 5 wichtigsten Takeaways aus Howard Marks' neuem Memo und erkläre, warum ich glaube, dass Krypto gerade das gefährliche "1929-Szenario" durchläuft und wie ich mein Portfolio jetzt radikal schütze. Zum Memo: https://www.oaktreecapital.com/insights/memo/is-it-a-bubble Zum Newsletter: https://bit.ly/newsletter_JH Let's Go!
Miele ist für viele der Inbegriff einer deutschen Marke – mit Produkten, die als verlässlich, aber auch als teurer gelten als die der Konkurrenz. Umso größer war das Aufsehen, als das Gütersloher Unternehmen Anfang 2024 verkündete, man werde einen Teil der Produktion nach Polen auslagern und Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Für den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Miele ist das keine Entscheidung gegen den Standort Deutschland – zumal nun auch wieder im Heimatmarkt investiert werden soll. „Wir liegen geografisch in der Mitte Europas, das macht Transportwege kürzer. Wir haben Sicherheit und Rechtssicherheit – für uns selbstverständlich. Aber gucken Sie sich mal um, wo Sie das noch so auf der Welt finden“, sagte Miele im Wirtschaftspodcast von Capital. Miele verglich die Situation mit der Ausgangslage des Firmengründers: „Mein Urgroßvater hätte gesagt: „Ihr habt Material, ihr habt Menschen, ihr habt ein Werk, um zu produzieren. Wo bitte ist euer Problem?“ Auch die aktuelle Debatte um strukturelle Probleme der deutschen Wirtschaft hält Miele für überzogen. „Mag sein, dass diese Krise tiefer ist als die Finanzkrise oder Corona. Aber wir haben Rezepte, um da wieder rauszukommen“, sagte er. „Klagen hilft uns nicht weiter.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Max Otte ist Ökonom, Buchautor, Investor und Unternehmer. Seine Prognose der Finanzkrise 2008 in seinem Bestseller "Der Crash kommt" machte ihn deutschlandweit bekannt und brachte ihm den Ruf als Crashprophet und Krisenökonom ein. 2019 folgte "Weltsystemcrash", das 13 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand und seine These einer fundamentalen globalen Neuordnung entwickelte. Otte war drei Jahrzehnte lang CDU-Mitglied, Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitglied der Atlantikbrücke, wo er Friedrich Merz persönlich kennenlernte. Als Vorsitzender der WerteUnion und später der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung bewegte er sich zunehmend an den Rändern der Partei. Seine Kandidatur für die Bundespräsidentschaft 2022, vorgeschlagen von AfD-Abgeordneten, führte zum Bruch: Parteiausschluss aus der CDU, Verlust seiner Professur, mediale Diffamierung. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt Otte, warum der seit Jahren angekündigte Wirtschaftscrash zwar ausgeblieben ist, Deutschland aber dennoch mitten in einem "Weltsystem-Crash" steckt – einer Serie von Krisen von Corona über Deindustrialisierung bis zum Ukraine-Krieg. Er rechnet mit der politischen Elite ab, analysiert Friedrich Merz als Lobbyisten ohne Skrupel und verteidigt seine AfD-Nähe als demokratisch legitim. Otte gibt konkrete Investmenttipps für unsichere Zeiten, spricht über den persönlichen Preis seiner politischen Überzeugungen und erklärt, warum er seine Entscheidung trotz aller Konsequenzen nicht bereut.
Darum geht es in der vierten Folge der zweiten Staffel Future FINANCE.Die Klischees sind bekannt: 80-Stunden-Wochen, astronomische Boni, Excel-Sheets bis zum Umfallen. Wir tauchen ein in den Olymp der Finanzwelt. Unser Gast beriet bei Milliarden-Deals, steuerte als CFO durch die Finanzkrise und baute Investmentbanken auf. Marcus Schenck gehört zu den einflussreichsten Finanzmanagern Deutschlands. Wir sprechen mit ihm darüber, was es heutzutage braucht, um im Investmentbanking wirklich erfolgreich zu sein. Außerdem gibt er uns exklusive Einblicke in seine persönlichen Karriereentscheidungen.Zu Marcus SchenckMarcus Schenck ist seit Juni 2022 Co-Head of Investment Banking bei Lazard für die DACH-Region. Er startete als McKinsey-Berater, wurde Goldman-Sachs-Partner, später Finanzvorstand bei E.on und stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie CFO der Deutschen Bank. Zuletzt vor seinem Wechsel zu Lazard gründete er den ersten deutschen Standort für die Investmentbank Perella Weinberg. Sie haben noch Fragen an Marcus Schenck? Hier können Sie ihn erreichen: Marcus Schenck | LinkedIn
In dieser Episode spricht Markus mit Luciano Bellebuono, Gründer von Weitblick Immobilien. Luciano zeichnet seinen Weg in die Immobilienbranche nach – von der Ausbildung in der Hausverwaltung über die turbulenten Jahre der Finanzkrise 2008 bis zur Gründung seines eigenen Unternehmens. Die Folge beleuchtet: wie die Erfahrungen der Finanzkrise Luciano halfen, heutige Marktbedingungen besser einzuschätzen warum der Name Weitblick zum strategischen Leitmotiv seines Unternehmens wurde wie proaktive Verkaufs- und Marketingstrategien Weitblick Immobilien stabil durch verschiedene Marktphasen geführt haben welche Rolle die Partnerschaft mit Alex Wieland für die Unternehmensentwicklung spielte warum eine starke Inhouse-Marketingabteilung zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil wurde welche Wirkung Farming-Strategien, klare Leistungsversprechen und professionelle Bewertungen auf Kundenvertrauen haben wie Akquisiteure, Teamdynamik und Mitarbeiterentwicklung den Unternehmenserfolg prägen welche Provisionsmodelle und Vermarktungsansätze das Wachstum fördern und welche Zukunftspläne Luciano verfolgt – von Expansion bis Qualitätssicherung durch gezielte Personalentwicklung. Eine Folge für alle Maklerinnen und Makler, die verstehen wollen, wie strategische Klarheit, belastbare Prozesse und moderne Marketingansätze ein Immobilienunternehmen langfristig voranbringen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wir sprechen über die jüngsten Turbulenzen am japanischen Anleihemarkt und die Folgen des geplanten Konjunkturpakets, was Investoren stark verunsichert. „Japan macht Schulden, als gebe es kein Morgen. Man kennt das sonst nur aus Amerika. Es gibt ein neues Konjunkturprogramm, das die Schulden noch weiter nach oben treibt. Aber es gibt immer noch Mutter Natur - die Bank of Japan - und die würde diese Staatsanleihen ins eigene Buch nehmen. Überall sind die Notenbanken die Retter in letzter Instanz. Man lässt die Zinsen unten und der schwache Yen hilft der Exportwirtschaft", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Bankenkrise, keine Finanzkrise und keine Schuldenkrise. Denn das wäre die letzte Krise bevor unsere Finanzwelt drei Dinge macht: Puff, Peng, Paff. Das Geld geht sehr stark in die Aktienmärkte. Der weltweite Aktienmarkt ist die Rettung vor der Inflation. Und ich würde noch Gold dazu nehmen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Folge sprechen wir mit Pius Sprenger (Pius the Banker) über seine Zeit an der Wall Street und darüber, wie er schließlich zu Bitcoin gefunden hat. Wir tauchen ein in den Alltag im Banking, hören, welche Ereignisse ihn besonders geprägt haben, und diskutieren, ob sich Bitcoin nach der Finanzkrise regelrecht „aufgedrängt“ hat. Außerdem sprechen wir darüber, ob Bitcoin mehr ist als nur sein Preis, ob das Thema inzwischen bei Bankern und wirtschaftlichen Eliten angekommen ist – und wie man sich Bitcoin generell öffnen kann.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Rund 1,6 Milliarden Euro wollte sich Dänemark mit einer Klage vor dem Londoner High Court von Steuerbetrügern zurückholen und hat eine schwere Niederlage erlitten. Die Klage auf Erstattung von zu Unrecht erschlichenen Steuererstattungen – bekannt geworden als Cum-Ex-Skandal – wurde im Oktober 2025 abgewiesen, weil der Richter den dänischen Behörden mangelhafte Prüfung der Auszahlungen und damit faktisch eine erhebliche Mitschuld attestierte. Das erinnert an das Bild vom Hühnerstall, um den der Fuchs schleicht und bei dem wissentlich die Tür offengelassen wurde. Genau diesen bildlichen Vergleich verwendete Gerhard Schick, Vorstand der „Bürgerbewegung Finanzwende“, in der bto-Episode 68 mit Blick auf die Cum-Ex-Betrügereien. Schick prangerte darin Interesselosigkeit und Unvermögen der Institutionen an, deren Versagen die Finanzkrise 2008/2009, den Cum-Ex-Skandal oder das Wirecard-Desaster zum erheblichen Nachteil der Steuerzahler begünstigt haben. Er zeigte außerdem auf, mit welchen Konzepten solche Auswüchse verhindert werden könnten. Angesichts der Entscheidung in London höchste Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inflation, Krieg, Pandemie, Crash – klingt nach Gegenwart, ist aber Geschichte. In dieser Folge reisen wir 100 Jahre zurück: von der Hyperinflation der 1920er über die Weltwirtschaftskrise, die Einführung der D-Mark, die Ölkrise, 9/11, die Finanzkrise bis Corona. Was können wir aus diesen Umbrüchen lernen? Und warum wiederholt sich Geschichte nicht, sondern reimt sich? Lena und Ingo zeigen, wie sich Krisen auf Märkte, Generationen und unser Finanzverhalten auswirken – und warum Gelassenheit oft die klügste Anlageform ist. Eine Folge über Geschichte, Geld und Gelassenheit – und warum die Vergangenheit die beste Therapeutin für nervöse Anleger:innen ist. Hör unbedingt rein!
Aladin ist Soziologe, Autor und Professor. Das letzte Mal war er im November 2023 im Hotel Matze zu Gast. Diesmal - ziemlich genau zwei Jahre später - wollte ich von ihm wissen, warum der Populismus so stark ist, woher seiner Meinung nach der Vertrauensverlust innerhalb unserer Gesellschaft kommt und wie er auf das Thema Migration und den politischen Umgang damit schaut. Wir sprechen über Vertrauen und Misstrauen in Wissenschaft, Medien und Politik, über „Misstrauensgemeinschaften“, warum Bekämpfen oft das Falsche verstärkt und was die Finanzkrise 2008 mit unserer Gegenwart zu tun hat. Es geht um Erwartungen an Institutionen, Korrelation vs. Kausalität, Medienkritik, Wissenschaftsverdruss, Polarisierung, Migration – und darum, wie wir wieder krisenfester werden. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.mafaalani.de/ DINGE: Aladins aktuelles Buch “Misstrauensgemeinschaften – Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien”: https://bit.ly/3K39fiW Initiative für einen handlungsfähigen Staat – Abschlussbericht (als Buch/Report, frei downloadbar): https://bit.ly/4p50wvy FAKTEN: Geburtenrate und Sterbeüberschuss in Deutschland seit 1950: https://bit.ly/4paQUQ3 Schwarzer Oktober 2008: https://bit.ly/4i0bPmx Stimmungsschwankungen nach der Willkommenskultur 2015: https://bit.ly/47VmWbx Zu- und Fortzüge über die Außengrenzen Deutschlands 1950-2022: https://bit.ly/47ElawO 19 Prozent der deutschen Bevölkerung wurde woanders geboren: https://bit.ly/4nVIVFy Zwei Millionen ausländische Fachkräfte in Engpassberufen: https://bit.ly/47U0hwq Alex Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Die Ukraine wird von einem großen Korruptionsskandal erschüttert, auch enge Vertraute von Präsident Selenski sind darin verwickelt. Die Hintergründe beleuchtet der schweizerisch-russische Journalist Alexander Peske. Ursula von der Leyen plant, einen neuen EU-Geheimdienst aufzubauen. Über das Vorhaben sprechen wir mit dem Journalisten und Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann. Dem deutschen Staat geht in vier Jahren das Geld aus, meint die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Droht Deutschland eine neue Finanzkrise? Hören Sie dazu die Einschätzung des Journalisten und Historikers Klaus-Rüdiger Mai. Im Kommentar von David Boos geht es schließlich um die E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
In Ostdeutschland sind die Agrarflächenpreise seit der Finanzkrise um 400 Prozent gestiegen, nur noch Großinvestoren können sie sich leisten. Diese bilden nun eine neue Junkerklasse, die Agrarsubventionen kassiert und auf einen Boom bei Erneuerbaren setzt. Artikel vom 10. November 2025: https://jacobin.de/artikel/ostdeutschland-landwirtschaft-bodenpreise-finanzinvestoren Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Die Nasdaq 100 eilt von Rekord zu Rekord. Kein Wunder, denn dort sind die begehrten Tech-Werte gebündelt. Doch eigentlich ist die Nasdaq kein reiner Tech-Index. Nicht gewusst? Gemeinsam mit Denise Koch (Invesco) nehmen wir den Index genau unter die Lupe. Schauen uns die Performance an, analysieren die Entwicklung während großer Krisen (Einbruch Neuer Markt, Finanzkrise), blicken auf die Bewertung und arbeiten heraus, warum sich der US-Index besonders gut für Sparpläne eignen kann. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Du willst den vollen Überblick über dein Vermögen? Der Portfolio Tracker von extraETF ist das clevere Tool für alle, die ihr Vermögen strukturiert und effizient managen wollen. Überwache dein Portfolio und analysiere deine ETFs, Aktien und Fonds durch detaillierte & individuelle Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vieles mehr! Teste jetzt den Portfolio Tracker. https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Zwei Pleiten in den USA lassen Börsenbeobachter aufhorchen: Stehen wir am Anfang einer weltweiten Kreditblase? Raimund Brichta und Etienne Bell sprechen mit Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk über gefährliche Kreditstrukturen, außerbilanzielle Vehikel und die explosive Zunahme von Private Credit. Wie groß ist das Risiko für Versicherungen, Anleger und alle anderen?Bei Fragen und Anregungen: brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Weltwirtschaftskrise, Finanzkrise, Pandemie, Klimakrise – jede neue Krise stärkt die Macht des Staates. Doch wie viel Eingriff ist zu viel? Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute, erläutert, wie der deutsche Staat vom stillen Begleiter der Wirtschaft zum alles regulierenden Übervater werden konnte. Welche Fehler die Geldpolitik gemacht hat und warum der Ruf nach einem Neustart des politischen und wirtschaftlichen Systems immer lauter wird. Ist es Zeit, den Staat zurückzudrängen und dem Markt wieder mehr Raum zu geben? Mayer erklärt, warum der Markt so oft besser als der Staat funktioniert, wie politische Ideologien die Wirtschaft ausbremsen und welche Rolle charismatische Führungspersönlichkeiten in Zeiten des Wandels spielen.
Scott Bessent, der US-Finanzminister, hat sich in einem Artikel kritisch mit der Politik der US-Notenbank FED auseinandergesetzt. Er beklagt unzureichende theoretische Fundierung, Selbstüberschätzung und eine übermäßige Einmischung in die Märkte. Folge seien Blasen, Vermögensungleichheit und eine Verzerrung der Marktsignale.Diese Kritik ist berechtigt – wenngleich Bessent damit bestimmte politische Ziele verfolgen dürfte – und keineswegs neu. Der Zyklus aus Krisen und Notenbankintervention läuft bereits seit über 30 Jahren und er dauert an. Dabei sind die Nebenwirkungen seit langem bekannt. Kein geringerer als der Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnte bereits 2003 vor der Finanzkrise. Im Dezember 2020 sprach William White mit Daniel Stelter über seine Sicht auf die Politik der Notenbanken. Der bezeichnende Titel zur damaligen Folge: Die Zentralbanken löschen mit Benzin. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceArtikel The Fed's New “Gain-of-Function” Monetary Policy des US-Finanzministers Scott Bessent im Magazin THE INTERNATIONAL ECONOMY: https://is.gd/JdYRVm Artikel Der Mann, der zu viel wusste über den ehemaligen BIZ-Chefökonomen William White im Magazin DER SPIEGEL: https://is.gd/6rgHbE beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Finanzkrise im Rheingau-Taunus-Kreis spitzt sich weiter zu, die Wundertüten des Lion Clubs Wiesbaden kehren zurück und die Wirtschaft in der Region Wiesbaden kommt weiterhin nicht richtig in Fahrt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/finanzkrise-im-kreis-spitzt-sich-weiter-zu-5111614 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/zwischen-beauty-und-brennpunkt-kampf-um-die-grabenstrasse-5098000 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bald-gibt-es-wieder-die-wiesbadener-wundertueten-der-lions-5085143 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/ihk-wirtschaft-in-der-region-wiesbaden-stagniert-5106916 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/der-hessische-landtag-holt-die-israelflagge-wieder-ein-5115057 Ein Angebot der VRM
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutsche Bank und Commerzbank - die Aktien der beiden größten deutschen Privatbanken haben seit Jahresbeginn mit +82% und +114% stark zugelegt. Nun steigt aus mehreren Gründen aber auch das Risiko. „Die deutsche Bankwirtschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht. Nach der Finanzkrise gab es ja Knüppel aus dem Sack von der Politik. Man hatte gemeint, man müsse die Schuld der Schuldenkrise, den Banken in die Schuhe schieben und hat sie drangsaliert. Sie haben ihre Bereiche neu strukturiert. Und natürlich wird auch mal die Luft rausgelassen, wenn die Banken stark an den Märkten gelaufen sind", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter über die Smartphone-Bank N26: „Wir bauchen europäische Champions. Man darf nicht alle Kronjuwelen abgeben. Man kann sich auch kaputt regulieren. Wichtig ist, dass man im Wettbewerb mit anderen Regionen konkurriert. Man muss auch mal frische Luft reinlassen. "Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Gerät der Euro wegen der französischen Staatsverschuldung in Gefahr? Wie kommt das Land aus der Krise? Darüber diskutieren Guntram Wolff, Professor an der Universität Brüssel, der Grünen-Politiker Sven Giegold und "Spiegel"-Journalist René Pfister. Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Die Bürger sollen mehr arbeiten, fordern Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Top-Ökonomen springen den Politikern zur Seite und rechnen vor, dass die Deutschen durchschnittlich viel weniger arbeiten als die Griechen – ausgerechnet, wo doch die Griechen nach der Finanzkrise von Konservativen immer wieder als faul beschimpft wurden. Nicht nur würden viele Politiker gern die Wochenarbeitszeit verlängern, auch liebäugeln sie mit einem späteren Renteneintritt. Sieht man sich jedoch die Zahlen genauer an, stellt sich bald heraus: Deutsche Vollzeitbeschäftigte arbeiten keineswegs signifikant weniger – in Wahrheit liegt man ziemlich genau im EU-Durchschnitt. Also alles in bester Ordnung? Das Bild wird ein anderes, wenn man auf die Teilzeitarbeit blickt, der vor allem Frauen nachgehen und die das – wie Umfragen belegen – oftmals gar nicht wollen. Weil die Betreuung von Kindern und Alten so häufig an den Frauen hängen bleibt und der Staat keine entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten anbietet, wird das Erwerbspotenzial deutlich geschmälert. Ökonomisch folgt das keiner Rationalität, die Debatte zeugt in erster Linie von mangelndem politischen Gestaltungswillen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Literatur: Mattis Beckmannshagen/Annika Sperling: “Durchschnittliche Arbeitszeiten in Deutschland sinken, Gesamtarbeitsvolumen auf Rekordhoch”, online verfügbar unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.899369.de/24-16-1.pdf. Sabine Böttcher/Ronald Gebauer: “Kitas und Kindererziehung in Ost und West”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47313/kitas-und-kindererziehung-in-ost-und-west/#footnote-target-12. Eurostat: “Durchschnittliche normalerweise geleistete Wochenarbeitsstunden in Haupttätigkeit”, online verfügbar unter: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/lfsa_ewhun2__custom_17195847/bookmark/table?lang=de&bookmarkId=ab3a0ad5-c905-4ea0-91d4-8324e855fcc1. Max Hauser: “Studie: Steuerfreie Zuschläge auf Überstunden wirken nicht”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/steuerfreie-uberstunden-frankreich-studie-merz-arbeit/. Helmut Raine et al.: “Öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Deutschland: Evaluierung der Auswirkungen auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern”, online verfügbar unter: https://www.ifo.de/DocDL/ifosd_2013_07_4.pdf. Holger Schäfer: “Arbeitszeiten: Griechen arbeiten 135 Stunden im Jahr mehr als Deutsche”, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/holger-schaefer-griechen-arbeiten-135-stunden-im-jahr-mehr-als-deutsche.html. Johanna Schoener/Lisa Seelig: “Ja, Kinder wären schön, aber …”, online verfügbar unter: https://www.zeit.de/2025/29/geburtenrueckgang-gruende-kinder-familien-demografie. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate oder regelmäßig per Sparplan. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. JD.com will Ceconomy. Puma will Deckers sein. Nestlé will Reckitt sein. Dow will nicht geizig sein. Chipotle, Southwest und American Airlines brauchen Kunden. Labcorp, Charles River Laboratories & West Pharmaceuticals Services haben Kunden. NVIDIA hat Schwarzmarkt. Deutsche Bank (WKN: 514000) hat das beste Quartal seit der Finanzkrise. Wie das und was jetzt? STMicroelectronics (WKN: 893438) schmiert ab. SK Hynix (WKN: 907210) geht durch die Decke. Wie das? Und ist SK Hynix immer noch zu günstig? Diesen Podcast vom 25.07.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Weltwach-Hörer Sascha Wennagel bricht mit seinem besten Freund nach Australien auf, um mit einem Campervan die Ostküste von Cairns bis Sydney zu erkunden und sich dem Vanlife hinzugeben. Allerdings irren sie sich im Abgabetag des Vans und geben ihn einen Tag zu spät ab – ein folgenschwerer Fehler, der zur sofortigen Überreizung des verbliebenen Budgets und einer Verkettung unangenehmer Reisemomente führt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rating-Agenturen spielen schon lange eine wichtige Rolle auf den internationalen Finanzmärkten. Sie bewerten die Kreditwürdigkeit von Staaten, Unternehmen und Finanzinstrumenten durch sogenannte Ratings, die Investoren als Entscheidungshilfe dienen sollen. Entstanden sind sie in den USA des 19. Jahrhunderts, während des Baus der Eisenbahnen. Während zuvor Kredite oft bei den jeweiligen Banken vor Ort aufgenommen wurden, war dies in einer immer weiter verzweigten Industrie kaum noch möglich. Wer sollte nun aber über die Distanz hinweg die Bonität beurteilen? Das ist die Geburtsstunde der Rating-Agenturen. Inzwischen sind sie nicht mehr wegzudenken. Eine Tripple-A-Bewertung ist ein besonderer Ausweis von Kreditwürdigkeit, jedoch hat nicht zuletzt die Finanzkrise von 2008 gezeigt, wie sehr die Agenturen auch danebenliegen können. Hinzu kommt die Konzentration auf wenige Institutionen: Die bekanntesten Rating-Agenturen sind Standard & Poor's (S&P), Moody's Investors Service und Fitch Ratings, und sie kontrollieren zusammen über 90 Prozent des weltweiten Marktes. Nicht zufällig handelt es sich um US-amerikanische Firmen. Über die Macht der Rating-Agenturen sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! WERBUNG: Den Surplus-Podcast mit Adam Tooze findet ihr auf YouTube, Spotify & Co. YouTube: https://www.youtube.com/@surplusmagazin Spotify: https://open.spotify.com/show/5lOuZ9b9lglDUOSXsNOFrW?si=iZP4ZZJnSrGu_5WQXlxwhA Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Literatur: Malte Buhse: "Das Monopol der Schwarzseher", online verfügbar unter: Richard Sylla: “An Historical Primer on the Business of Credit Rating”, in: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-0999-8_2. Termine: Wolfgang ist am 10.7. in Köln: https://www.asta.th-koeln.de/event/kriegstuechtig-zum-frieden-eine-kritische-betrachtung-der-zeitenwende-mit-wolfgang-m-schmitt/ Wolfgang ist am 11.7. in Ludwigshafen: https://www.instagram.com/p/DLXW6E3MGbk/?img_index=1 Ole ist am 12. Juli in Salzgitter: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JHXGV/den-frieden-gewinnen-nicht-den-krieg
Extremwetterereignisse kosten den Staat bereits heute Milliarden. Die Intensität von Starkregen, Hagel und Dürren nimmt zu, vor allem in Österreich. Steht gar eine neue Finanzkrise bevor? Darüber sprechen Wirtschaftsressortleiterin Marina Delcheva und Franziska Dzugan aus dem Wissenschaftsressort.Moderation: Julian Kern
US-Präsident Donald Trump hat sich einen schönen Namen gewünscht: »One Big Beautiful Bill Act«: Das Gesetz ist umfassend – und umstritten. Für das Militär und die Grenzsicherung sind Milliardenausgaben vorgesehen, vor allem geht es aber um massive Steuersenkungen für Unternehmen und reiche Privatpersonen. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« warnt SPIEGEL-Autor Michael Sauga vor den wirtschaftlichen Folgen des von Donald Trump geplanten Gesetzespakets. »Dieses Gesetz ist das entscheidende, manche sagen sogar das einzige Gesetzespaket, das Trump in seiner Amtszeit umsetzen will«, so Sauga im Gespräch mit Host Juan Moreno. Besonders Menschen mit geringem Einkommen in den USA würden unter den Auswirkungen leiden. Da Trumps Steuerpläne ein erhebliches Haushaltsdefizit verursachen dürften, rechnet Sauga mit einem deutlichen Anstieg der Zölle auf europäische Produkte. Auf diese Weise solle ein Teil der Steuerausfälle kompensiert werden. Mehr zum Thema: (S+) Der Zollkrieg dürfte sich nach der vorzeitigen Abreise des US-Präsidenten vom G7-Gipfel verschärfen. Was Europa jetzt tun muss – eine SPIEGEL-Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-und-seine-zoelle-die-wutpolitik-des-us-praesidenten-kolumne-a-1b5ae5fd-7e5f-41a1-be98-bb5826911068 (S+) Mit seiner Wirtschaftspolitik riskiert Donald Trump die nächste Finanzkrise. Stoppen kann ihn wohl nur ein unsichtbarer, aber mächtiger Gegner – von Tim Bartz und Simon Book: https://www.spiegel.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik-von-donald-trump-ein-maechtiger-gegner-koennte-die-drohende-finanzkrise-stoppen-a-814e9bee-f711-4225-a603-648deb008d52 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Volks- und Raiffeisenbanken gelten gemeinhin als konservativ, seriös und bieder. Eigenschaften, die im Alltagsleben vielleicht etwas altbacken daherkommen mögen, sind bei Banken dagegen ein Ausweis von Qualität, Vertrauen und Stärke. Doch mit der heimeligen Idylle ist es bei den Genossenschaftsbanken nun vorbei, denn binnen eines Jahres sind gleich vier Institute in Schieflage geraten: Die VolksbankWeiterlesen
Kommt es zu einer großen Wirtschafts- und #Finanzkrise ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man seine Aktien, ETF und Anleihen – also alles in ihrem #Investment Portfolio - zum Teil oder ganz verliert. Nach meinen vergangenen über #TheGreatTaking, habe ich Hunderte an eMails erhalten. Es sieht furchtbar aus. Ein sehr kleiner, kompetenter Teil hat es verstanden und hat mir helfen können. Zusammengefasst gesagt: Ja, da ist wirklich was dran und die Abwehrmöglichkeiten sind ungewiss. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Q1 ► https://en.wikipedia.org/wiki/Bankruptcy_Abuse_Prevention_and_Consumer_Protection_Act Q2 ► https://bankruptcyroundtable.law.harvard.edu/2016/10/04/did-bankruptcy-reform-contribute-to-the-rise-in-structured-finance/ Q3 ► https://corpgov.law.harvard.edu/2012/05/22/lehman-bankruptcy-court-interprets-safe-harbor-protections/ ► https://www.nysb.uscourts.gov/sites/default/files/opinions/171257_58884_opinion.pdf Q4 ►https://consorsbank.de/web/Service/Preise-Zinsen/Preise-Zinsen-Wertpapiere Q5 ► https://de.wikipedia.org/wiki/Triffin-Dilemma Q6 ► https://www.gesetze-im-internet.de/wpapg/__7.html -
Apple enttäuscht auf der WWDC und veröffentlicht ein Paper, was bemängelt, dass KI lediglich Muster wiedergibt, anstatt echte Schlussfolgerungen zu ziehen. Meta plant eine Investition von über 10 Milliarden Dollar in Scale AI und Mark Zuckerberg formiert ein neues Team, um bei Meta die Entwicklung von künstlicher Superintelligenz voranzutreiben. Absolventen des Jahrgangs 2025 stehen vor einem veränderten Arbeitsmarkt durch KI und Einstellungsstopps. Chinas führende KI-Tools schränken während der "Gaokao"-Prüfungen ihre Funktionen ein, um Betrug zu verhindern. Die "One Big Beautiful Bill" könnte die US-Steuerpolitik und globale Märkte drastisch beeinflussen. Der Streit zwischen Elon Musk und Donald Trump erschwert Morgan Stanleys Kapitalbeschaffung für xAI. In Los Angeles eskalieren Proteste, bei denen Waymo-Taxis in Brand gesetzt wurden. Elon Musk korrigiert seinen KI-Bot "Grok" nach einer fehlerhaften Behauptung über Stephen Millers Ehefrau. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Apple (00:16:10) OpenAI ARR (00:18:10) Meta & ScaleAI (00:33:50) Absolventen Einstiegsjobkrise (00:43:00) China KI Tools deaktiviert (00:50:30) Doppelgänger Golf Turnier (00:58:20) AI 2027 (01:06:00) Schmuddelecke Shownotes Apple Paper zu AI – Apple Mathematik-Treffen: Forscher vs. KI – scientificamerican.com Cloudflare – maxemitchell.com OpenAI $10bn ARR – ft.com Meta verhandelt über Scale AI-Investition – bloomberg.com Metas Zuckerberg bildet neues Superintelligenz-AI-Team – bloomberg.com Neue Absolventen im schwierigsten Arbeitsmarkt seit Jahren – bloomberg.com Alibaba und Tencent pausieren KI-Tools während wichtiger China-Prüfung – bloomberg.com AI 2027 Paper – ai-2027.com Elon Musks Streit mit Donald Trump erschwert xAI-Schuldenaufnahme – ft.com TikTok-Verbot: Trump plant dritte Fristverlängerung – wsj.com Chip Ausfuhrverbote Lockerung – ft.com RFK Jr. entfernt CDC-Beratergremium zu Impfstoffen – cnbc.com Neue Apps unterstützen Einwanderer bei Trumps Abschiebungsmaßnahmen – restofworld.org Uber und Wayve starten L4-Autonomie-Tests in Großbritannien – investor.uber.com Fake Tweet – threads.com Musk korrigiert seine KI nach falscher Behauptung über Stephen Millers Frau – independent.co.uk Doppelgänger Open doppelgaenger.io/open
Am Freitag sagt der Bundesrat, wie er den Bankenplatz künftig regulieren will. Reicht das, um die UBS krisensicher zu machen? Haben die Banken die Massnahmen «weich» lobbyiert? Und wie wichtig ist UBS für die Schweiz? Kritische Fragen an Marcel Rohner, den Präsidenten der Bankiervereinigung. Der Schock sass tief, als die einst stolze Grossbank Credit Suisse vor zwei Jahren zusammenbrach und von der Konkurrentin UBS übernommen wurde. Einen ähnlichen Kollaps der letzten verbleibenden Grossbank, kann sich die die Schweiz nicht leisten. Darum schlägt der Bundesrat am Freitag Massnahmen vor, die die UBS und damit den ganzen Bankenplatz sicherer machen sollen. Ist das zu viel, zu streng, wie die UBS-Spitze befürchtet? Oder bräuchte es nicht noch viel strengere Anforderungen ans Eigenkapital der Banken beispielsweise oder griffigere Instrumente in den Händen der Finanzmarktaufsicht? Was haben eigentlich die kleinen Banken davon, wenn so eine grosse im Land ist? Marcel Rohner war während der letzten Finanzkrise selbst Chef der UBS. Heute vertritt er als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung die ganze Branche. Was hält er von der vorgeschlagenen Bankenregulierung und was von der Idee im Parlament, Banker-Boni zu begrenzen? Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Krise ist allgegenwärtig: Flüchtlingskrise, Klimakrise, Energiekrise, Finanzkrise, Corona-Krise, Ukraine-Krise, Nahostkrise, Regierungskrise, Vertrauenskrise – kaum jemand fragt noch, wann dieser Zustand des Ausnahmezustands eigentlich enden soll. Wer profitiert vom permanenten Ausnahmezustand und der ständigen Alarmstimmung? Wer hat ein Interesse daran, dass die Krise nie endet? Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Diplom-Psychologen und Wissenschaftsautor Thilo Spahl, Herausgeber des Buchs „Schluss mit der Klimakrise: Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung“, und mit dem Ökonomen und Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Ilmenau, Fritz Söllner, Autor des Buchs „Krise als Mittel zu Macht“.
Die komplette Ausgabe hören Sie als Teil der Pioneer-Familie. Wenn Sie noch nicht an Bord sind, nutzen Sie das Testangebot. Damit können Sie hier direkt weiterhören und haben Zugriff auf das gesamte journalistische Angebot von The Pioneer: https://www.thepioneer.de/willkommen. Inmitten verrücktspielender Kapitalmärkte haben CDU, CSU und SPD die Vereinbarungen für ihre gemeinsame Regierungszeit vorgestellt. Bei den Pioneer-Chefökonomen sorgen sie für geteiltes Echo. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung stehen die Investitionsbedingungen. Während der Wettbewerbsspezialist Justus Haucap erleichtert ist, da er nach dem Sondierungspapier mit dem Schlimmsten gerechnet hatte, meint der Wirtschaftswissenschaftler Lars Feld, dass viel zu wenig geliefert werde. Es scheine so, als ob angesichts der Probleme der deutschen Wirtschaft und dem, was in Washington passiert, hierzulande immer noch nicht der Schuss gehört wurde. Mit Blick auf die US-Zollpolitik, die einhellig als ökonomisch absurd beschrieben wird, teilen beide die Sorge einer nächsten Finanzkrise. Selbst zwischenzeitliche Erholungen der Märkte bergen die Gefahr, dass die Lage noch außer Kontrolle geraten könnte.
US President Donald Trump's new tariffs are causing turbulence on financial markets worldwide — with noticeable consequences also for the German-speaking community in Australia. The Australian dollar recently fell to a record low of just 55 euro cents — the biggest daily loss since the 2008 financial crisis. This has direct consequences: Travel to Europe or the USA is becoming more expensive, as is online shopping abroad. How long this price slide will last is unclear — but experience from previous crises shows that the dollar could be weakened for months. - US-Präsident Donald Trumps neue Strafzölle sorgen weltweit für Turbulenzen an den Finanzmärkten – mit spürbaren Folgen auch für die deutschsprachige Community in Australien. Der australische Dollar fiel zuletzt auf ein Rekordtief von nur noch 55 Euro-Cent – der größte Tagesverlust seit der Finanzkrise 2008. Das hat direkte Auswirkungen: Reisen nach Europa oder in die USA werden teurer, ebenso wie Online-Einkäufe im Ausland. Wie lange dieser Kursrutsch anhält, ist unklar – doch Erfahrungen aus früheren Krisen zeigen: Der Dollar könnte über Monate schwächeln.
Der Goldpreis hat am Freitag erstmals die Marke von 3000 Dollar erreicht und damit Geschichte geschrieben. Den ersten Tausender hatte Gold in der Finanzkrise markiert, den zweiten Tausender während Corona. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz debattieren über die Gründe und verraten, ob sie selber im Edelmetall engagiert sind. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html