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Abgase von Autos und Fabriken sind in den letzten Jahrzehnten immer sauberer geworden. Dank ehrgeiziger Vorschriften, die in den 80ern Weichen gestellt haben. Doch Feinstaub bleibt ein Problem. Wie sauber die Luft werden kann, wenn Technik sich weiterentwickelt, klärt dieser Podcast.
Jahr des Feuerpferdes – was bringt 2026 für Chinas angeschlagenen Immobilienmarkt? Seit über drei Jahren befindet sich der chinesische Immobiliensektor in einer tiefen Krise. Preise fallen, Bauträger kämpfen ums Überleben, und das Vertrauen der Bevölkerung ist erschüttert. Für die meisten Chinesen war die eigene Immobilie immer mehr als nur ein Zuhause – sie war die wichtigste Form der Altersvorsorge. Der Wertverlust trifft daher den Kern der Wirtschaft: Er bremst den Konsum, belastet die Kommunalfinanzen und dämpft die gesamte Konjunktur. Doch wie tief sitzt die Krise wirklich? Und wann ist mit einer Erholung zu rechnen? In dieser Episode spreche ich mit Bjarne Bauer, Makler für Gewerbeimmobilien in Shanghai. Seit vielen Jahren hilft er internationalen Unternehmen, passende Büros oder Fabrikgebäude in China zu finden, und erstellt Immobiliengutachten für Kauf- und Verkaufsprozesse. Er erlebt den Markt aus erster Hand – und kennt sowohl die Sorgen internationaler Investoren als auch die Stimmung vor Ort. Wir sprechen in vier Kapiteln über: Einführung: Wie Bjarne zum Immobilienmakler in China wurde und was ihn bis heute antreibt – inklusive persönlicher Wünsche für das Jahr des Feuerpferdes 2026. Bedeutung für Chinas Wirtschaft: Warum der Immobilienmarkt so systemrelevant ist und wie die Krise auf Konsum, Arbeitsmarkt und Kommunen durchschlägt. Die Krise im Detail: Wie tief sind die Einbrüche wirklich? Was passiert mit unfertigen Projekten? Und welche Segmente (Büros, Fabriken, Einzelhandel) sind besonders betroffen? Trendwende – wann kommt sie? Wirken die staatlichen Rettungsmaßnahmen? Was müsste passieren, damit das Vertrauen zurückkehrt? Und wie könnte ein gesünderer Immobilienmarkt der Zukunft aussehen? Hör rein, wenn du verstehen willst, wo Chinas Wirtschaft gerade steht – und wohin die Reise gehen könnte.
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Samus ist zurück Metroid Prime 4: Beyond ist das lang erwartete Action-Adventure für Nintendo Switch und Switch 2, entwickelt von Retro Studios. Spieler schlüpfen in die Rolle der Kopfgeldjägerin Samus Aran, die nach einem Unfall auf den fremden Planeten Viewros strandet. Samus kämpft gegen den rivalisierenden Jäger Sylux und erkundet Ruinen der ausgestorbenen Lamorn-Zivilisation. Sie sammelt Psy-Fähigkeiten frei, scannt Umgebungen und nutzt das Motorrad Vi-O-La für schnelle Traversen durch Biomes wie Dschungel, Fabriken und Lavawelten. Aus first-person Perspektive löst man Rätsel, kämpft mit Lock-on-Mechanik und erobert Upgrades wie Morphball. Neu sind psychische Kräfte für manipulierbare Schüsse; Switch-2-Version bietet präzise Maus-Steuerung per Joy-Con 2. Bosskämpfe und Erkundung sorgen für typisches Metroid-Feeling und Matze findet das Spiel besser, als es in vielen Reviews davon kam. Faltbare Telefone Seit November benutzt Peppi ein Faltbare Telefon – ein Pixel 10 Pro Fold. Wieso das und nicht Samsung? Wieso überhaupt falten? Und wie ist es? Miete Dir eine Familie Rental Family fühlt sich an wie ein leises Flüstern über Einsamkeit in der großen Stadt. Brendan Fraser spielt einen gescheiterten Schauspieler, der in Tokio als gemieteter Familienmitglied durchs Leben schwebt – mal Papa, mal Partner, immer nur für ein paar Stunden. Es berührt, wie nah er den Leuten kommt, ohne je ganz anzukommen, und wie Grenzen zwischen Rolle und echtem Gefühl verschwimmen. Ein Film, der unter die Haut geht, ohne viel zu erklären und ein für westliche Zuschauer & Matze eine ungekannte Welt zeigt. Es ist nicht alles Gold was glänzt – und nicht alles echt, was danach aussieht Es ist wohl unbestritten, dass die Entwicklung der Fähigkeiten von AIs rasant voranschreitet. Um so erschreckender ist es, dass der Artikel, der uns auf das Thema gebracht hat schon über ein Jahr alt ist. Im Artikel wird Aitana beschreiben. Eine damals 25 Jährige Influencerin mit über 300.000 Follower, pinken Haaren und genug Angeboten, die mit ihr ausgehen wollen. Blöd nur, dass sie nicht echt ist. Und AI ist seitdem immer besser geworden. Videos werden schneller erstellt, Stimmen echter nachgemacht mit immer weniger Input. Gerade für ungeübte ist das oft schwer nachzuvollziehen, was noch echt ist und was nicht. Welche Probleme ergeben sich daraus? Zum Glück in die Zukunft III Marteria kündigte sein neues Album „Zum Glück in die Zukunft III“ an, den dritten Teil seiner ikonischen Reihe aus 2010 und 2014. Es erscheint am 27. März 2026 und setzt mit Themen wie Überforderung, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Umbruch fort. Die erste Single „Babylonia“ (September 2025) thematisiert Chaos und Sehnsucht nach Geborgenheit, produziert mit The Krauts. Weitere Singles wie „MEINS!“ folgten; das Album mischt politische und persönliche Texte mit Hip-Hop-Vibes. Das ganze wirkt eher etwas melancholisch und Single Nr. 4 Sad Holiday hören wir nun in Sag was! Wir sind viele Pluribus – Glück ist ansteckend ist eine Sci-Fi-Dramaserie von Vince Gilligan, dem Schöpfer von Breaking Bad. Sie startete 2025 auf Apple TV+ und dreht sich um eine Welt, in der ein Virus die Menschheit in ein kollektives Bewusstsein aus Glück und Zufriedenheit verwandelt. Nur Carol Sturka bleibt immun und wird zur unglücklichsten Person der Erde. Das Kollektiv erfüllt ihr jeden Wunsch – von Supermärkten bis Handgranaten –, um sie zu “heilen”, doch sie testet Grenzen und sucht nach einem Weg, die Kollektivierung rückgängig zu machen. Stil und Rezeption Mit schwarzem Humor und philosophischen Fragen zu Identität und Glück fasziniert die Serie durch Rhea Seehorns intensive Darstellung. Sie verbindet Apokalypse mit absurdem Optimismus. Die Serie spaltet die Zuschauer etwas, Matze war begeistert. OpenClaw Kommt jetzt die AI Supermacht und übernimmt alles? Ein Wochenendprojekt (!) von Peter Steinberger erobert die Techwelt. Der erste AI Assistent, der den Eindruck macht, den Namen verdient zu haben. Und es geht rasant schnell. Tausende Downloads, ausverkaufte Mac minis, rasante Entwicklungen – und gleich drei Namen innerhalb einer Woche. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat. Service Tipp! Brave ist ein moderner Webbrowser, der auf Chromium basiert und sich durch starken Fokus auf Datenschutz und Geschwindigkeit auszeichnet. Er blockiert standardmäßig Werbung, Tracker und Fingerprints, was Seiten bis zu dreimal schneller lädt als bei Chrome. Kernfunktionen Brave Shields schützen vor invasiven Elementen wie Cookies und Skripten, während Features wie integrierte VPN, Brave Leo (KI-Assistent), Wallet für Krypto und Sync ohne Cloud-Tracking Privatsphäre wahren. Er spart Akku und Daten durch optimiertes Rendering. Der Browser läuft auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS, mit über 100 Millionen Nutzern. Er ist kostenlos, open-source und ideal für technikaffine User wie dich, die Router konfigurieren und Tracking hassen.
Samus ist zurück Metroid Prime 4: Beyond ist das lang erwartete Action-Adventure für Nintendo Switch und Switch 2, entwickelt von Retro Studios. Spieler schlüpfen in die Rolle der Kopfgeldjägerin Samus Aran, die nach einem Unfall auf den fremden Planeten Viewros strandet. Samus kämpft gegen den rivalisierenden Jäger Sylux und erkundet Ruinen der ausgestorbenen Lamorn-Zivilisation. Sie sammelt Psy-Fähigkeiten frei, scannt Umgebungen und nutzt das Motorrad Vi-O-La für schnelle Traversen durch Biomes wie Dschungel, Fabriken und Lavawelten. Aus first-person Perspektive löst man Rätsel, kämpft mit Lock-on-Mechanik und erobert Upgrades wie Morphball. Neu sind psychische Kräfte für manipulierbare Schüsse; Switch-2-Version bietet präzise Maus-Steuerung per Joy-Con 2. Bosskämpfe und Erkundung sorgen für typisches Metroid-Feeling und Matze findet das Spiel besser, als es in vielen Reviews davon kam. Faltbare Telefone Seit November benutzt Peppi ein Faltbare Telefon – ein Pixel 10 Pro Fold. Wieso das und nicht Samsung? Wieso überhaupt falten? Und wie ist es? Miete Dir eine Familie Rental Family fühlt sich an wie ein leises Flüstern über Einsamkeit in der großen Stadt. Brendan Fraser spielt einen gescheiterten Schauspieler, der in Tokio als gemieteter Familienmitglied durchs Leben schwebt – mal Papa, mal Partner, immer nur für ein paar Stunden. Es berührt, wie nah er den Leuten kommt, ohne je ganz anzukommen, und wie Grenzen zwischen Rolle und echtem Gefühl verschwimmen. Ein Film, der unter die Haut geht, ohne viel zu erklären und ein für westliche Zuschauer & Matze eine ungekannte Welt zeigt. Es ist nicht alles Gold was glänzt – und nicht alles echt, was danach aussieht Es ist wohl unbestritten, dass die Entwicklung der Fähigkeiten von AIs rasant voranschreitet. Um so erschreckender ist es, dass der Artikel, der uns auf das Thema gebracht hat schon über ein Jahr alt ist. Im Artikel wird Aitana beschreiben. Eine damals 25 Jährige Influencerin mit über 300.000 Follower, pinken Haaren und genug Angeboten, die mit ihr ausgehen wollen. Blöd nur, dass sie nicht echt ist. Und AI ist seitdem immer besser geworden. Videos werden schneller erstellt, Stimmen echter nachgemacht mit immer weniger Input. Gerade für ungeübte ist das oft schwer nachzuvollziehen, was noch echt ist und was nicht. Welche Probleme ergeben sich daraus? Zum Glück in die Zukunft III Marteria kündigte sein neues Album „Zum Glück in die Zukunft III“ an, den dritten Teil seiner ikonischen Reihe aus 2010 und 2014. Es erscheint am 27. März 2026 und setzt mit Themen wie Überforderung, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Umbruch fort. Die erste Single „Babylonia“ (September 2025) thematisiert Chaos und Sehnsucht nach Geborgenheit, produziert mit The Krauts. Weitere Singles wie „MEINS!“ folgten; das Album mischt politische und persönliche Texte mit Hip-Hop-Vibes. Das ganze wirkt eher etwas melancholisch und Single Nr. 4 Sad Holiday hören wir nun in Sag was! Wir sind viele Pluribus – Glück ist ansteckend ist eine Sci-Fi-Dramaserie von Vince Gilligan, dem Schöpfer von Breaking Bad. Sie startete 2025 auf Apple TV+ und dreht sich um eine Welt, in der ein Virus die Menschheit in ein kollektives Bewusstsein aus Glück und Zufriedenheit verwandelt. Nur Carol Sturka bleibt immun und wird zur unglücklichsten Person der Erde. Das Kollektiv erfüllt ihr jeden Wunsch – von Supermärkten bis Handgranaten –, um sie zu “heilen”, doch sie testet Grenzen und sucht nach einem Weg, die Kollektivierung rückgängig zu machen. Stil und Rezeption Mit schwarzem Humor und philosophischen Fragen zu Identität und Glück fasziniert die Serie durch Rhea Seehorns intensive Darstellung. Sie verbindet Apokalypse mit absurdem Optimismus. Die Serie spaltet die Zuschauer etwas, Matze war begeistert. OpenClaw Kommt jetzt die AI Supermacht und übernimmt alles? Ein Wochenendprojekt (!) von Peter Steinberger erobert die Techwelt. Der erste AI Assistent, der den Eindruck macht, den Namen verdient zu haben. Und es geht rasant schnell. Tausende Downloads, ausverkaufte Mac minis, rasante Entwicklungen – und gleich drei Namen innerhalb einer Woche. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat. Service Tipp! Brave ist ein moderner Webbrowser, der auf Chromium basiert und sich durch starken Fokus auf Datenschutz und Geschwindigkeit auszeichnet. Er blockiert standardmäßig Werbung, Tracker und Fingerprints, was Seiten bis zu dreimal schneller lädt als bei Chrome. Kernfunktionen Brave Shields schützen vor invasiven Elementen wie Cookies und Skripten, während Features wie integrierte VPN, Brave Leo (KI-Assistent), Wallet für Krypto und Sync ohne Cloud-Tracking Privatsphäre wahren. Er spart Akku und Daten durch optimiertes Rendering. Der Browser läuft auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS, mit über 100 Millionen Nutzern. Er ist kostenlos, open-source und ideal für technikaffine User wie dich, die Router konfigurieren und Tracking hassen.
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Der Instagram-Moment der AI-Ära: OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger geht zu OpenAI – mutmaßlich für einen Milliardenbetrag. Chip-Knappheit eskaliert: Sony verschiebt die PlayStation, Consumer-Elektronik wird teurer. TSMC baut vier weitere Fabriken in den USA. SpaceX plant den Börsengang mit Dual-Class-Shares und bewirbt sich mit XAI um einen Pentagon-Drohnenvertrag. Das Pentagon droht Anthropic als Supply Chain Risk einzustufen – weil Claude Massenüberwachung und autonome Waffen ablehnt. DeepMind überrascht mit Alicea, einem Modell das Mathe-Benchmarks pulverisiert. Meta plant Gesichtserkennung in Ray-Ban-Brillen, Elon Musk tweetet seit 30 Tagen täglich über Rasse und Tesla Robotaxis crashen 9x häufiger als Menschen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:01:42) Chip-Knappheit & TSMC Fabriken in den USA (00:09:57) SpaceX IPO mit Dual-Class-Shares (00:17:37) Pentagon Drohnenvertrag: SpaceX und XAI (00:24:53) Pentagon vs. Anthropic: Supply Chain Risk (00:33:42) DeepMind Alicea und geheime Supermodelle (00:39:56) Anthropic Super Bowl Ad: 11% User-Boost (00:40:11) OpenClaw-Gründer Peter Steinberger geht zu OpenAI (00:52:57) Shopify CEO Tobi Lütke codet wieder (00:56:59) Meta Ray-Ban Gesichtserkennung (01:02:42) Elon Musk: Iran-Sanktionen und Race Tweets (01:10:20) Tesla Robotaxi (01:16:01) Anthony Kim Comeback Shownotes Viele Elektronikhersteller gehen bis 2026 bankrott, sagt Phison-CEO. - pcgamer.com TSMC USA - ft.com SpaceX erwägt Dual-Class-Aktien bei IPO für Musk. - bloomberg.com SpaceX nimmt am Pentagon-Wettbewerb für autonome Drohnentechnologie teil. - bloomberg.com Pentagon warns Anthropic will pay a price as feud escalates - axios.com Google Aletheia - x.com Anthropic got an 11% user boost from its OpenAI-bashing Super Bowl ad, data shows - cnbc.com OpenClaw, OpenAI und die Zukunft | Peter Steinberger - steipete.me NanoClaw löst ein großes Sicherheitsproblem von OpenClaw. - venturebeat.com Meta plant, Gesichtserkennung in Smart Glasses zu integrieren. - nytimes.com Elon Musk könnte gegen Iran-Sanktionen mit X Premium verstoßen. - theverge.com Elon Musk über X: "Für das Überleben eines Landes braucht es eine gemeinsame Kultur. - x.com Tesla 'Robotaxi'-Status: 8 Monate, 19% Verfügbarkeit, Musks Versprechen fehlen - electrek.co Bewirb dich jetzt für die DG Open am 4. Mai doppelgaenger.io/open
In der Schweiz gelten rund 740'000 Menschen als arm - rund 8 Prozent der Bevölkerung. Im Tessin ist die Quote allerdings doppelt so hoch: rund 16 Prozent gelten als arm. Wie kommt das? Tessin-Korrespondent Iwan Santoro erklärt. Weitere Themen: · US-Präsident Trump und das Weisse Haus veröffentlichen immer wieder KI-Bilder und Videos. Die meisten sind provokativ, teils absurd und bedienen manchmal rassistische Codes. Welche Strategie verfolgt das Weisse Haus damit? Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps gibt Antworten. · In der US-Wirtschaft ist es zu einer erstaunlichen Investition gekommen: Der berühmte Investor Warren Buffet hat Aktien im Wert von 350 Millionen der Zeitung New York Times gekauft. Wie ist das zu deuten? Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ordnet ein. · In China und vielen anderen Ländern in Südostasien hat das neue Jahr begonnen. Die Neujahrsfeste dauern mehrere Wochen und währenddessen werden die Fabriken geschlossen. Das hat Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago erklärt den Zusammenhang.
EU weiter auf dem IrrwegEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 12. Februar 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump gemeinsam mit dem Leiter der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency), Lee Zeldin in einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass das sogenannte Endangerment Finding (auf Deutsch: die Gefährdungsfeststellung) der Treibhausgase aufgehoben wird. (1)Bei dem Endangerment Finding handelt es sich um eine wissenschaftliche Grundlage, die beinhaltet, dass Treibhausgase, wie das CO2, eine Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen darstellen. Diese wissenschaftliche Grundlage erklärte Donald Trump mit der US-Umweltbehörde nun offiziell für nichtig.Wörtlich sagte Trump: „Im Rahmen des gerade von der EPA abgeschlossenen Verfahrens heben wir offiziell die sogenannte Gefährdungsfeststellung auf, eine katastrophale Politik aus der Obama-Ära, die der amerikanischen Autoindustrie schweren Schaden zugefügt und die Preise für amerikanische Verbraucher massiv in die Höhe getrieben hat.Diese Maßnahme wird Regulierungskosten in Höhe von über 1,3 Billionen Dollar einsparen und dazu beitragen, dass die Preise für Autos drastisch sinken. Sie werden ein besseres Auto bekommen, ein Auto, das leichter anspringt, ein Auto, das besser funktioniert und viel weniger kostet.Im Jahr 2009 stufte Barack Hussein Obama, dessen Umweltbehörde EPA fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und andere Dinge, die Fabriken zum Laufen bringen und andere Dinge sehr gut fahren lassen, als Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen ein, bekannt als „Endangerment Finding".Diese Feststellung entbehrte […] jeglicher Grundlage, und […] jeder rechtlichen Grundlage. Im Gegenteil: Über Generationen hinweg haben fossile Brennstoffe Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Menschen weltweit aus der Armut befreit.Das sieht man an den Stromausfällen überall dort, wo sie nicht genutzt werden, wo man auf Windkraft umgestiegen ist, auf unbeständige Windkraft, die schwach und ineffektiv und sehr, sehr kostspielig ist. Die teuerste Energie, die es gibt. Und Menschen sterben, weil es keine Klimaanlagen gibt oder keine Heizung gab […].Und doch wurde diese radikale Regelung zur rechtlichen Grundlage für den Green New Deal, einen der größten Betrugsfälle der Geschichte, der wahrscheinlich genauso groß oder sogar noch größer ist als die Russland-Affäre, mit der die Regierungen Obama und Biden unzählige Arbeitsplätze vernichtet haben. Diese Arbeitsplätze wurden zwar aufgrund von Zöllen wieder zurückgebracht, aber sie kehren in einem Ausmaß zurück, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Das hat jedoch zu Preissteigerungen geführt und der US-Automobilindustrie immensen Schaden zugefügt. […]Ich war in Detroit, wie Sie wissen, bei Ford, und dort gab es eines der frühesten Werke aus den frühen 1900er Jahren. Und dieses sollte eingestellt werden. Als ich gewann, sagten sie, wir sollten es noch eine Weile offen halten und abwarten, was passiert. Und wie Sie wissen, haben sie gerade angekündigt, dass sie aufgrund unserer Bemühungen nun rund um die Uhr in demselben Werk produzieren werden, das eigentlich geschlossen werden sollte, wegen dem, was wir getan haben.Beispielsweise wurde den amerikanischen Verbrauchern aufgrund der Gefährdungsfeststellung die verhasste Start-Stopp-Funktion aufgezwungen, die den Motor eines Autos unnötigerweise abschaltet, wenn man an einer roten Ampel hält. Mit anderen Worten: Die Energie geht verloren. Die Gefährdungsfeststellung wurde auch genutzt, um die massive und wirklich sehr teure Vorschrift für Elektrofahrzeuge durchzusetzen, die insofern teuer ist, als dass niemand sie wollte. Jeder wurde gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein Elektroauto zu kaufen, obwohl man das Auto nicht mit Strom betreiben kann, weil wir 5 Trillionen Dollar für Kraftwerke ausgeben müssten. […] https://apolut.net/usa-beendet-klimairrsinn-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ölverschmierte Hallen und ohrenbetäubender Lärm? Vergessen Sie Ihre bisherigen Vorstellungen von der Produktion. Wenn Sie heute eine der modernsten Fabriken der Welt betreten, erwartet Sie eine fast meditative Ruhe, während fahrerlose Transportsysteme wie Ameisen umherwuseln und Roboter dank taktiler Fähigkeiten buchstäblich „fühlen“ können. In der neuen Folge von "TechTalk - Voice of Digital" von Computerwoche, CIO Magazin und CSO gibt Stephan Schlauss, Head of Global Manufacturing für alle Werke der Einheit Motion Control bei Siemens Digital Industries, exklusive Einblicke, wie Siemens mit KI, dem Digitalen Zwilling und dem Industrial Metaverse die Produktion revolutioniert.
Die Schweiz tue immer noch zu wenig gegen chinesische Überwachung: Das kritisieren mehrere Organisationen, die sich für die tibetische und uigurische Diaspora einsetzen. Beide Gruppen werden von China eingeschüchtert. Ralph Weber von der Uni Basel sagt, ob man von der Politik mehr erwarten könne. · Die Arktis steht spätestens seit US-Präsident Trumps Übernahmeplänen für Grönland wieder im Fokus der Geopolitik. Grossbritannien verdoppelt jetzt die Zahl der Truppen in Norwegen von 1000 auf 2000. Gleichzeitig hat am Mittwoch in der Region die Nato-Übung «Arctic Sentry» begonnen. Nordeuropa-Korrespondent über die Aufrüstung in der Arktis. · Südkorea hat diese Woche überraschend angekündigt, dass es eine gemeinsame Industriezone mit Nordkorea wieder eröffnen will. Über Jahre hatten die beiden Länder gemeinsam Fabriken betrieben, doch seit 2016 liegt das Projekt auf Eis. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, sagt, warum Südkorea nun einen Schritt auf seinen nördlichen Nachbarn zugeht. · Der Bierkonzern Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen – rund 7 Prozent der Belegschaft. Begründet wird der Abbau zum einen damit, dass weniger Bier getrunken wird – zum anderen aber auch damit, dass Heineken profitabler werden soll. Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi erklärt, wie das zu den Entwicklungen im gesamten Biermarkt passt.
Här kan du lyssna på en AI-genererad uppläsning av följande artikel: Inga fler diskbänkar från Mölntorp – fabriken lägger ner: ”Tragisk situation”
Humanoide Roboter versprechen viel. Sie sollen in der Pflege helfen, Kaffee servieren können und in der Industrie in Fabriken arbeiten. Doch zwischen Marketing, technischer Realität und Kosten klaffen große Lücken. Wir schauen im Input auf Chinas ambitionierte Robotik-Strategie, auf deutsche und amerikanische Gegenentwürfe und auf den Einfluss moderner KI-Modelle, die Robotern erstmals echtes Lernen ermöglichen sollen. Links zur EpisodeDen Werbespot von Antrophic findet ihr auf YouTubeDas Video zu Moya gibt es ebenfalls auf YouTube Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Jetzt a mal ganz ehrlich, genießen wir doch noch die Streiks, so wie wir sie heute kennen. Dank KI und Digitalisierung wird in ein paar Jahrzenten, keinen mehr einen Streik interessieren. Der öffentliche Nahverkehr ist autonom unterwegs, Pakete kommen per Drohne, beim Flughafen wird Dir der "Check in Roboter" in den Koffer schauen und in Fabriken wird das Auto automatisiert gebaut und all das wird von KI-Maschinen gewartet, die von KI-Maschinen gebaut und programmiert werden. Na ja, vielleicht gibt's dann hin und wieder einen "Retrostreik" nur so, zum Spaß, hat ja dann eh keiner mehr was zu tun.
Jetzt a mal ganz ehrlich, genießen wir doch noch die Streiks, so wie wir sie heute kennen. Dank KI und Digitalisierung wird in ein paar Jahrzehnten, gut in Deutschland in einem guten Jahrhundert, keinen mehr einen Streik interessieren. Der öffentliche Nahverkehr ist autonom unterwegs, Pakete kommen per Drohne, beim Flughafen wird Dir der "Check in Roboter" in den Koffer schauen und in Fabriken wird das Auto automatisiert gebaut und all das wird von KI-Maschinen gewartet, die von KI-Maschinen gebaut und programmiert werden. Na ja, vielleicht gibt's dann hin und wieder einen "Retrostreik" nur so, zum Spaß, hat ja dann eh keiner mehr was zu tun. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Wer noch geglaubt hat, die Auswirkungen der Künstliche Intelligenz (KI) beschränkten sich vor allem auf schlaue Textgeneratoren auf dem Bildschirm, ist auf der CES 2026 endgültig eines Besseren belehrt worden. Im Gespräch beschreibt unser Amerika-Korrespondent Roland Lindner die Atmosphäre in Las Vegas als den Startschuss für die Ära der „Physical AI“. Das war das allgegenwärtige Schlagwort der Messe: KI-Modelle, die nicht mehr nur dichten und malen, sondern die physikalischen Gesetze unserer Welt verstehen, um Roboter, Fahrzeuge und ganze Fabriken zu steuern. Deutlich wurde dies unter anderem beim Auftritt des Chefs des amerikanischen Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang. Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Mercedes-Benz nutzt diese Plattform für den neuen CLA, der im ersten Quartal 2026 startet. Das System soll sich in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln, folgt keinen starren Regeln mehr, sondern „versteht“ Verkehrssituationen – ein Sprung, den Experten als den „ChatGPT-Moment“ der Automobilbranche bezeichnen. Doch nicht nur auf der Straße, auch in der Industrie vollzieht sich dieser Wandel. Im „Industrial Metaverse“ werden Fabriken künftig vollständig simuliert, bevor auch nur ein Stein gesetzt wird, was Planungsfehler drastisch minimieren soll. Hier ist Siemens vorne mit dabei. Das vielleicht überraschendste Thema der CES war jedoch die massive Präsenz der US-Regierung. Unter dem Titel „Genesis Mission“ treibt sie Initiative voran, die man als aggressivste staatliche Intervention in den Tech-Sektor seit Jahrzehnten bezeichnen muss. Ziel ist die Verdopplung der US-Forschungsleistung binnen zehn Jahren durch den Einsatz von KI. Michael Kratsios, der Wissenschaftsberater des Präsidenten, trat gemeinsam mit AMD-Chefin Lisa Su auf, um diese Verzahnung von nationalem Interesse und Privatwirtschaft zu demonstrieren. Während die Stimmung im B2B- und Regierungsgeschäft euphorisch ist, zieht für den normalen Konsumenten ein Gewitter auf. Ein Thema, das wie eine dunkle Wolke über der Messe hing, ist die Preisentwicklung bei Speicherchips. Samsung und andere Hersteller haben Preiserhöhungen von bis zu 60 Prozent durchgesetzt. Der Grund ist der unersättliche Hunger der KI-Rechenzentren, der die Kapazitäten verknappt. Die Situation ist so angespannt, dass AMD sogar erwägt, ältere Plattformen künstlich am Leben zu erhalten, um preissensible Märkte überhaupt noch bedienen zu können.
Man könne weniger Briefe «eingeschrieben» versenden, findet die Regierung des Kantons Solothurn. So liessen sich 300'000 Franken pro Jahr sparen. Dieser Vorschlag kommt bei den Parteien zum Teil aber schlecht an. Sie haben Vorbehalte wegen der Rechtssicherheit. Weiter in der Sendung: · Pro Natura Aargau findet es gut, wenn sich das Industrieunternehmen Hitachi im Aargau, allenfalls in Wettingen, ansiedeln würde. Der Verlust von Grünfläche durch den Bau von zwei Fabriken müsse aber kompensiert werden. Die Umweltorganisation will zusammen mit Hitachi einen «Natur-Positiv-Pfad» entwickeln. · Untersiggenthal: 30 Jahre lang fanden im «Bierkeller» Veranstaltungen statt. Letztes Jahr schloss der Gemeinderat den Raum wegen Bedenken zur Sicherheit. Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana ist der Gemeindeammann froh, dass er die Kritik an der Schliessung aushalten konnte.
Ab Januar erhebt die Europäische Union einen neuen Klimazoll auf verschiedene Industrieprodukte. Der sogenannte CO2-Grenzausgleich soll dafür sorgen, dass heimische Fabriken - trotz strenger Klimaschutzregeln - nicht ins Ausland abwandern. Experten halten die Maßnahme für sehr wichtig, doch an der Umsetzung gibt es teils scharfe Kritik. Arne Schulz aus der ARD Klimaredaktion erklärt, was dahinter steckt.
"Die Tesla Files" – Uwe Kullnick spricht mit Sönke Iwersen und Michael Verfürden – Hörbahn on Stage(Hördauer ca. 92 Minuten)Inside Tesla - Eine investigative Recherche über Macht, Gier und SkrupellosigkeitElon Musk ist der mächtigste Mann der Welt. Tesla machte ihn zum dreihundertfachen Milliardär, mit seinem Satellitennetzwerk Starlink beeinflusst er das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Sein Social-Media-Netzwerk X nutzt Musk als Bühne für seine persönliche Propaganda. Im Herbst 2024 kaufte er sich auch noch in die US-Regierung ein.Musk inszeniert sich als Retter der Zivilisation, doch sein Geniegestus birgt eine erschreckende Kehrseite: Ungewöhnlich viele Arbeitsunfälle in seinen Fabriken, gefährliche Fehler des Tesla-Autopiloten und zahllose gebrochene Versprechen werfen einen dunklen Schatten auf seinen Erfolg.Die Investigativjournalisten Sönke Iwersen und Michael Verfürden reißen in diesem Buch Musks Fassade ein. Sie analysieren interne Tesla-Daten, werten Gerichtsakten aus und sprechen mit Kunden, Mitarbeitern und Hinterbliebenen. Ihre Recherchen zeigen einen Konzern außer Kontrolle und einen Chef ohne Skrupel. Sie sind ein Vorgeschmack darauf, was die Welt von Musk als erstem globalen Oligarchen zu erwarten hat.Sönke Iwersen leitet das Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er wurde als Wirtschaftsjournalist des Jahres geehrt und erhielt zahlreiche Preise, darunter dreimal den Wächterpreis der Tagespresse, den Henri-Nannen-Preis und den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik.Seine Enthüllungen zum Ergo-Sex-Party-Skandal lösten bundesweit Diskussionen aus. Seit 2014 beschäftigt sich Iwersen intensiv mit der Steueraffäre Cum-Ex. Auch international erregte Iwersen Aufsehen: Er fand 2016 die Menschen in Hongkong, die Edward Snowden nach dessen Enthüllungen zur Überwachungspraxis der US-Behörden versteckten. 2019 veröffentlichte Iwersen eine Dokumentation zur Nazi-Vergangenheit von Georg Berger, dem Vater des bekannten Unternehmensberaters Roland Berger.Seit November 2022 leitet Sönke Iwersen beim Handelsblatt eine große Recherche zu Tesla und Elon Musk. Im März 2025 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Handelsblatt-Kollegen Michael Verfürden das Buch „Die Tesla-Files“.Michael Verfürden ist seit 2020 Redakteur im Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er berichtete in dieser Zeit unter anderem über Machtmissbrauch in der Finanzbranche, fragwürdige Immobiliengeschäfte und Hacker, die es auf deutsche Unternehmen abgesehen haben.Für besondere Aufmerksamkeit sorgte Verfürden mit Enthüllungen über den Skandalkonzern Wirecard und dem flüchtigen Betrüger Jan Marsalek. Über seine Recherchen zu den größten Wirtschaftskriminalfällen berichtet er regelmäßig im beliebten True-Crime-Podcast Handelsblatt Crime.Verfürden studierte Germanistik und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, bevor er die Georg von Holtzbrinck- Schule für Wirtschaftsjournalisten mit Stationen in Berlin und Frankfurt absolvierte. Dort unterrichtet er heute selbst zu den Themen Open Source Intelligence (OSINT) und investigative Recherchemethoden.Ende 2022 erhielten Verfürden und sein Team Zugang zu 100 Gigabyte interner Tesla-Daten, geleakt von einem Whistleblower aus Norwegen. Über seine Recherche zu dem Elektroautobauer hat Verfürden gemeinsam mit seinem Kollegen Sönke Iwersen ein Buch geschrieben. „Die Tesla-Files. Enthüllungen aus dem Reich von Elon Musk“ erscheint im März 2025 beim Münchner Verlag C. H. Beck.vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingModeration, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Hunderttausende Menschen aus Italien kamen seit Mitte der 1950er-Jahre nach Deutschland, arbeiteten in Fabriken, auf Baustellen und trugen entscheidend zum Wiederaufbau und zum Wirtschaftswunder bei. Sie erlebten Stigmatisierung und Diskriminierung, sagt eine Migrationsforscherin.
Händer det att du då och då lägger ifrån dig mobilen efter en timmas skrollning med en känsla av att du slösat tid? Då är du inte ensam. Som tur är finns det andra som uppskattar tiden du lägger på skärmen; nämligen plattformarna som du skrollar på. I veckans avsnitt av Fabriken fokuserar vi på ekonomin bakom vår uppmärksamhet och hur vår tid och data genererar stora inkomster för techbolagen. Gäster är Gunnar Harrius, ekonomijournalist på Dagens Industri och teknikreportern Henning Eklund från podden Tech brief.
Det jublas på Eskilstuna kommun i början av 2021. Staden ska få en ny kinesisk fabrik. Den kommer att göra Eskilstuna till en del av framtidens klimaträddande elbilsindustri – samtidigt som den skapar hundratals nya jobb. Kommunen har både guld och gröna skogar i sikte. Men snart vänds allt upp och ner. Det visar sig att fabriken vill släppa ut hundratals ton cancerframkallande gift. Nu är invånarna i uppror, samtidigt som experterna inte kan enas om knäckfrågan: Hur giftiga kan utsläppen egentligen bli? Programledare: Elinor Ahlborn. Med Sverker Lena, klimat- och vetenskapsreporter på DN. Producent: Linnéa Hjortstam.
Die Zuckerproduktion läuft auf Hochtouren. In der Schweiz stand sie vor einigen Jahren auf der Kippe. Krankheiten setzten den Rüben zu, Subventionen standen auf dem Spiel. Aktuell machen Andreas Blank, Verwaltungspräsident der Schweizer Zucker AG, vor allem der Preis und das schlechte Image Sorgen. Im Moment laufen die Zuckerernte und -produktion auf Hochtouren. Die Ernte ist gut, die beiden Fabriken in Aarberg und Frauenfeld laufen bis in den Januar. Die Produktion von Zucker ist in der Schweiz nicht unbestritten. Das Image ist schlecht. Zucker wird für viele Krankheiten mitverantwortlich gemacht. Laut der Weltgesundheitsorganisation essen in der Schweiz die Menschen doppelt so viel Zucker wie empfohlen. Andreas Blank, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Zucker AG fordert eine sachliche Diskussion des Themas. Er erinnert an Zeiten, als Zuckerbrote in der Schweiz den Hunger stillten. Selbstversorgung sei deshalb für die Schweiz immer noch von wichtig. Er betont auch die Bedeutung von nachhaltigem Zucker. Wie rentabel ist es, in der Schweiz Zucker zu produzieren? Was bedeutet der Preiszerfall beim Zucker? Wurden Alternativen zu den unterdessen verbotenen Pflanzenschutzmitteln gefunden? Andreas Blank ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Dagens gäst är kanske inte den mest kända jag haft som gäst i DB Hockey Podcast – men på min egna lista ligger han extremt högt. Edward Lindelöw är en otroligt fin människa, en schysst kille och samtidigt en person med en tydlig edge: seriös, hårt arbetande och professionell i allt han tar sig för. Alla som sett honom i gymmet eller runt rinken vet exakt vad jag menar.Edwards hockeyresa tog honom bland annat till fyra år på University of Maine, och idag är han en förebild för många – både genom sin fysik, sin arbetsmoral och sin syn på utveckling. I det här avsnittet vill jag dyka djupare i hans resa: hur han byggt sin fysiska grund, vad han lärt sig av att träna med NHL-spelare på somrarna, och hur hans syn på fysträning format honom. Vi pratar också om dom första hockeyåren i Nacka, flytten till Nordamerika, collegekulturen och vad han tar med sig därifrån.Och inte minst – vi teasar om vad som är på gång i Fabriken. Nya spännande idéer för att hjälpa spelare som vill ta nästa steg.Enjoy Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verwaiste Wohnhäuser, alte Fabriken, verfallene Bauernhöfe - irgendwann wurden diese Orte aufgegeben. Manchmal wurden sie Hals über Kopf verlassen und ganz private Dinge zurückgelassen. Lost Places sind eine Fundgrube für Abenteurer. Schmidt, Thilo www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Verwaiste Wohnhäuser, alte Fabriken, verfallene Bauernhöfe - irgendwann wurden diese Orte aufgegeben. Manchmal wurden sie Hals über Kopf verlassen und ganz private Dinge zurückgelassen. Lost Places sind eine Fundgrube für Abenteurer. Schmidt, Thilo www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Der Blick von WAS MICH BEWEGT geht dieses Mal wieder nach Asien: In Südkorea hat Hyundai eine milliardenschwere Kooperation mit dem Chipriesen Nvidia im Bereich künstlicher Intelligenz angekündigt. Investitionsfokus liegt auf der sogenannten „physischen KI“ – in einer Einrichtung soll auf der Blackwell-Infrastruktur von Nvidia KI für den Einsatz in smarten Fahrzeugen und Fabriken modelliert, validiert und bereitgestellt werden. Damit schlägt Nvidia einen weiteren Pflock seiner globalen KI-Expansion ein. Expandieren will auch der chinesische OEM Chery, der mit den beiden Marken Jaecoo und Omoda speziell in Deutschland durchstarten will – allerdings nicht mit „China Speed“, sondern ganz behutsam mit einem schrittweisen und auf lokale Gegebenheiten ausgerichteten Ansatz. Dafür sollen in Europa Fabriken entstehen oder bestehende genutzt werden, gleichzeitig will Chery langfristig mit lokalen Händlern wachsen. Daneben sprechen Pascal und Yannick im News-Roundup über die Entwicklungen in der Causa Nexperia und den betrüblichen Quartalszahlen der deutschen Autobauer. Die Einzelheiten zur neuen Partnerschaft zwischen Hyundai und Nvidia: https://www.automotiveit.eu/technology/hyundai-und-nvidia-vertiefen-kipartnerschaftnbsp/1974068 So will Chery Erfolg in Europa einfahren: https://www.automobil-produktion.de/management/wie-chery-mit-seinen-marken-europa-erobern-will/1640989 Die Hintergründe zur Nexperia-Krise: https://www.automobil-produktion.de/produktion/nexperiakrise-kurzarbeit-und-produktionsstopps-drohen/1598059 Volkswagen mit Gewinneinbruch wegen Porsche: https://www.automobil-produktion.de/news/volkswagen-rutscht-wegen-porsche-in-die-roten-zahlen/1640823 Warum es bei Mercedes nicht läuft: https://www.automobil-produktion.de/news/nach-gewinneinbruch-warum-es-bei-mercedes-nicht-laeuft/1641126 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Sensommar solen färgar gräsmattorna och husfasaderna i en varm gulröd nyans. Fabriken stänger och de anställda stämplar ut. Lunchlådorna under armen och ett kort hej då till kollegan. Vi rör oss förbi fabriken och vidare in i de områden som hör till det gamla Sörarp, blandbuskar och träd, vattenfyllda hål, rostigt metallskrot och dumpade möbler. Här finns stigar ovanpå lager av ruttna löv. En av stigarna leder till ett gammalt skjul, fallfärdigt och nästan omöjligt att se om du inte känner till området väl. Dörren står på glänt. Vi går in. Och någonstans där under det evighetslånga mörkret, kan vi höra ljudet från tröga rostiga hjul och ekot av något som påminner om klagande röster, röster som inte går att tyda. Men mest påtagligt är doften av blött tegel, giftiga kemikalier och bränt fett. “Ve och Fasa Rollspelspodd” hittar du även på: https://www.facebook.com/veochfasarollspel, https://www.instagram.com/veochfasarollspel/ https://www.youtube.com/channel/UCjjRhnNO7UZlf_jhMW33rPALäs mer om Kult Divinity Lost här: KULT | Divinity Lost (kultdivinitylost.com)
Klimaschutz beim Friseur? Ja, das passt! Moderator Ralf hat sich diesmal nicht ins Studio gesetzt, sondern in den Friseurstuhl von Yussuf im Hamburger Hairstudio Layers. Und während die Schere klappert, dampft auch der Kaffee. Denn ohne Cappuccino läuft hier gar nichts. Was erstmal nach Smalltalk klingt, wird schnell ernst: Wie können wir Klimaschutz wieder so greifbar machen, dass die Leute nicht sofort abschalten, wenn sie das Wort hören? Ralf bringt die Tchibo Zahlen mit – 42 % weniger Emissionen bis 2030, 90 % bis 2045 – und Kristina Kölling, Tchibo Expertin für Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz, übersetzt diese Ziele in alltagsnahe Geschichten. Sie erzählt von der „1600-Tage-Mission“, die Mitarbeitende und Kund*innen gleichermaßen mitnimmt, und von Fabriken in Bangladesch, die energieeffizienter werden. Yussuf bringt den Blick vom Friseurstuhl ein: Er weiß, wie schwer es ist, im Alltag über Klimawandel zu sprechen, ohne dass die Stimmung kippt. Und er verrät, warum es gerade kleine, verständliche Botschaften sind, die hängenbleiben – genauso wie ein guter Haarschnitt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Klimaschutz ist kein Elitenthema, kein Verzichtsprogramm – sondern ein Gemeinschaftsprojekt. Am besten mit guter Laune, einer klaren Ansage und einer Tasse Kaffee in der Hand. In dieser Folge hört ihr: ☕ warum beim Friseur guter Kaffee Pflicht ist ✂️ welche Friseurnamen wirklich existieren (Stichwort: Hairberge …)
Steffen Raschka managte erfolgreich Fabriken in China – heute baut er ein neues Werk für Stüken in Pune, Indien, auf. Im Interview vergleicht er die beiden Giganten: Wo hilft das China-Know-how? Wo ist Indien komplett anders? Und warum ist der Schritt jetzt für deutsche KMU so spannend? Ein Blick hinter die Kulissen des nächsten Werkbank der Welt.
Jakob ser en gestalt försvinna in bland lagerhyllorna och följer efter. Kan det vara Mikael? Theos bror som dog för ett år sedan, vad gör han här? Fabriken är ovanligt ödslig men snart stöter Jakob på fler bekanta ansikten. “Ve och Fasa Rollspelspodd” hittar du även på: https://www.facebook.com/veochfasarollspel, https://www.instagram.com/veochfasarollspel/ https://www.youtube.com/channel/UCjjRhnNO7UZlf_jhMW33rPALäs mer om Kult Divinity Lost här: KULT | Divinity Lost (kultdivinitylost.com)
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Aktienfutures bewegen sich nach den Rekordhochs vom Donnerstag kaum. Der Dow-Future verliert leicht, während S&P 500 und Nasdaq-Futures minimal im Plus notieren. Nach der Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte bleibt die Stimmung stabil, getragen von starken Unternehmensgewinnen. Besonders auffällig war der Russell 2000, der erstmals seit 2021 wieder einen Rekordwert erreichte. An den Märkten herrscht laut Professor Aswath Damodaran von der New York University breite Stärke, die nicht nur von den großen Tech-Konzernen getragen wird. Gleichzeitig warnte Bridgewater-Gründer Ray Dalio vor den Folgen der US-Staatsverschuldung und rät Anlegern, Gold und andere nicht-staatliche Währungen stärker ins Portfolio aufzunehmen. Präsident Donald Trump plant zudem einen 550-Milliarden-Dollar-Fonds zur Förderung von Fabriken und Infrastruktur in strategischen Sektoren wie Halbleitern und Mineralien. Der Goldpreis setzt seine Serie fort und steuert auf den fünften Wochengewinn in Folge zu, gestützt von einem schwächeren Dollar und den Zinssenkungserwartungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit Flatrate und Zinsen. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. Der Kalender zum Podcast? Jetzt kaufen. Trump mag keine Cracker-Barrel-Veränderung und will FED-Gouverneurin feuern. Darf er so? Frankreichs Regierung steht vor dem aus und zieht die Märkte runter. Mercedes verkauft Nissan. EssilorLuxottica kauft Nikon. Echostar steigt 70%. Eli Lilly hat Pille. Parker Hannifin (WKN: 855950) kennt fast keiner, ist aber 100 Mrd. $ schwer und stellt wichtige Bauteile her, ohne die moderne Fabriken und Flugzeuge stillstehen würden. Lufthansa (WKN: 823212) gehören 20% an der boomenden Flugzeugsparte von Heico (WKN: 889997). Und hat auch noch andere Asse im Ärmel. Diesen Podcast vom 27.08.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Möchtest Du Philipp und seinen Podcast einmal live erleben? Dann hast Du ab sofort die Gelegenheit dazu. Zur 250. Jubiläumsfolge machen wir am 17. September Station in Hamburg-Bergedorf. Alle weiteren Infos erhältst Du hier: https://www.ndr.de/kultur/sendungen/philipps_playlist/mit-philipps-playlist-entspannen,registrierung-100.html Ob Fabrik, Büro oder Homeoffice - mit dieser Musik geht Dir die Arbeit leichter von der Hand. In dieser Folge bezieht sich Philipp auf ein ganz besonderes Bild, nämlich das Gemälde "Vier Männer vor Fabriken" (1926) von Franz Wilhelm Seiwert. Zu sehen ist das Bild in der Hamburger Kunsthalle unter diesem Link: https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/de/objekt/HK-5266/vier-maenner-vor-fabriken Diese Musikstücke hast Du in der Folge gehört: Neu! - "Hallogallo" // Domenico Scarlatti - "Sonate 214" // Kraftwerk - "Metropolis" // Franz Schubert - "Impromtu Nr. 2" // Throbbing Gristle - "Ab/7a" // Hier ist der Link zum ARD Podcast "Vier Töne gegen Stalin – Der Fall Schostakowitsch": https://1.ard.de/ alles-geschichte-schostakowitsch Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Der Abfalleimer mit dem Parisienne-Logo erinnert daran, aber auch riesige leerstehende Fabriken, die alten Villen: In Boncourt wurden bis vor wenigen Jahren Zigaretten produziert. Was bleibt? Westschweizkorrespondent Philippe Reichen im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous mit Boncourt». Die Ajoie gilt als eine der periphersten Gegenden der Schweiz. Die nächste TGV-Haltestelle liegt nahe bei Boncourt, und nach nur 2 Stunden Fahrt ist man in Paris. Boncourt war bis vor wenigen Jahren eine prosperierende Gemeinde, mit eigenem Schwimmbad und nachgebauten Pariser Villen. Sechs Generationen der Familie Burrus produzierte zwischen 1814 und 1996 Tabak und die Zigarettenmarke Parisienne. Nach über 200 Jahren schloss die Fabrik im Besitz von British American Tobacco vor 2 Jahren. Nun stehen die Gebäude leer, viele Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, der Gemeinde sind Steuergelder weggebrochen. Westschweizkorrespondent Philippe Reichen erzählt über die Faszination des Kanton Jura, über wirtschaftliche Höhenflüge und Überlebenskämpfe im Tagesgespräch unterwegs mit Karoline Arn.
Wenn gleichzeitig in neue Gebäude, Brücken, Gleise und Fabriken investiert werden soll, dann wird es eng am Markt und die Preise steigen. Davor warnt unser Gast. Außerdem: Aufregung über das Sommerinterview mit Alice Weidel. Von WDR 5.
Myanmar in Südostasien gilt als Hotspot für Online-Scams. Ein Land im Bürgerkrieg,. Journalist:innen werden dort gefoltert und umgebracht. Deshalb reisen wir nach Thailand – direkt an die Grenze zu Myanmar. Nur ein schmaler Fluss trennt die beiden Länder. Vom thailändischen Flussufer beobachten wir die Scam-Fabriken aus nächster Nähe. Wir wollen herausfinden, wie die Scam Industrie in Myanmar funktioniert. Doch was wir sehen, sind keine einfachen Fabriken. Hier sind ganze Städte entstanden. Zehntausende Scammer arbeiten für ein einziges Ziel: Sie betrügen Menschen weltweit, online. Mit gefälschten Krypto-Investments, Liebesschwindel und Catfishing. Die Gebäude haben vergitterte Fenster, Mauern und Stacheldraht. Was verbirgt sich hinter diesen Mauern? Unser Podcast Tipp: Y-Kollektiv – Der Podcast https://1.ard.de/y_kollektiv_der_podcast Jede Woche eine neue Folge, immer zuerst in der ARD Audiothek. Fragen oder Feedback? legion@rbb-online.de "Legion: House of Scam" ist eine Ko-Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
„Groß-Velten“: Wenn man diesen Begriff in einschlägigen Internet-Suchmaschinen eingibt, stößt man auf – nichts. Erstaunlich ist das vor dem Hintergrund unseres heutigen Podcast-Artikels aus den Altonaer Nachrichten vom 14. Juli 1925, der seine Leserinnen und Leser über ein angeblich schon weit fortgeschrittenes Projekt unterrichtet, welches wenige Kilometer nördlich von Groß-Berlin, eben ausgehend von der alten brandenburgischen Ofenstadt Velten, eine gigantische Millionenmetropole für zahllose Fabriken und Arbeiter in den märkischen Sand setzen und die Hauptstadt Berlin dadurch entlasten wollte. Der mit “t.t.” zeichnende Autor erweckt nicht den Eindruck, hier von einer vagen utopischen Zukunftsidee zu berichten, sondern beschreibt die Bauvorhaben als äußerst ausgereift und konkret. Für das Jahresende, 1925 wohlgemerkt, prophezeit er Velten bereits 400.000 Einwohner. Es blieb dann aber doch bei etwas über 7.000, heute sind es gut 12.000. Was aus dem Projekt geworden ist oder ob wir hier schlicht einer journalistischen Scharlatanerie aufgesessen sind, ... weiß Rosa Leu auch nicht.
Ob Belgrad, Novi Sad oder Niš: Die Bilder, die uns in diesen Tagen aus Serbien erreichen, zeigen friedlichen Protest. Mit ihren Handys verwandeln Zehntausende die nächtlichen Straßen in ein Lichtermeer. Ihre Forderung: Recht und Gesetz sollen für alle Menschen in Serbien gelten - auch für diejenigen, die ganz oben im Staat stehen. Auslöser für die Massenproteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad Anfang November. 15 Menschen verloren dabei ihr Leben. Für die Studierenden, die seitdem demonstrieren, ist der Vorfall nicht einfach ein tragisches Unglück, sondern Folge unsachgemäßer Renovierungsarbeiten durch ein chinesisches Unternehmen. Sie kritisieren, dass die serbische Regierung zunächst versucht habe, das Unglück zu vertuschen und Verantwortung abzuweisen. "Korruption tötet", so der Slogan, der auf vielen Plakaten zu lesen ist.Florian Bieber ist Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der Universität Graz. Er beobachtet die Situation in Serbien sehr genau: Es gehe den Studierenden nicht um einen Umsturz, wie Präsident Aleksandar Vučić behauptet, sondern um Transparenz und um Rechtsstaatlichkeit. "Das sind wirklich die großen Probleme, mit denen Serbien seit über einem Jahrzehnt zu kämpfen hat", sagt Bieber im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Längst gehen nicht mehr nur Studierende auf die Straße, sondern auch Anwälte, Ärzte und viele andere Berufsgruppen. Gerade erst haben sie den Rücktritt des serbischen Ministerpräsidenten Miloš Vučević erreicht. Doch der ist für Bieber "kein bedeutendes Schwergewicht in der serbischen Machtkonstellation", sondern eher eine Art Bauernopfer. Dennoch sieht er den Rücktritt als Indiz dafür, "dass sich das Regime im Moment bedroht fühlt".In der neuen Podcast-Folge erklärt der Professor für Geschichte und Politik Südosteuropas, wie das "System Vučić" funktioniert: Zwar liege die Macht formal beim Ministerpräsidenten, doch in der Praxis habe es Vučić geschafft, die wichtigen Institutionen des Landes zu übernehmen. Seine Macht gehe dabei nicht von der Verfassung aus, sondern von der Partei und seiner Person. "Er könnte theoretisch morgen als Präsident zurücktreten und weiterhin die gleiche Macht ausüben", sagt Bieber. Das passe nicht mit dem Status eines EU-Beitrittskandidaten, den Serbien seit zehn Jahren innehat, zusammen, kritisiert Bieber. "Serbien ist im letzten Jahrzehnt sehr viel weniger demokratisch geworden." Stattdessen beobachtet er "größere Missachtung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit". Deutschland und die EU müssten sich dagegen stellen - und ihre Prinzipien auch beim Aushandeln wirtschaftlicher Deals verfolgen. Ansonsten sieht Bieber die Gefahr, dass die EU ihre Sympathien bei vielen Menschen in Serbien verspielt.Im Sommer 2024 haben Serbien und die EU einen Lithium-Deal abgeschlossen. Dabei geht es um die Förderung von Lithium im serbischen Jadartal durch den Bergbaukonzern Rio Tinto. Serbien würde gerne die komplette Wertschöpfungskette vom Abbau des Lithiums bis hin zur Produktion von E-Autos im Land konzentrieren. Die EU will das Vorhaben fördern und beim Thema Lithium weniger abhängig von China werden. Für Bieber rutscht die EU jedoch in eine neue Abhängigkeit, der serbische Präsident Aleksandar Vučić ist für ihn "kein zuverlässiger Bündnispartner". Das Lithium-Abkommen "hat der Europäischen Union und Deutschland auf dem Balkan einen Riesen-Schaden zugefügt", konstatiert Bieber. Viele Menschen haben seiner Beobachtung zufolge inzwischen das Gefühl, dass die EU ihre Forderungen nach mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht wirklich unterstütze, sondern stattdessen ihre eigenen Interessen verfolge. "Viele Menschen sagen, die EU ist nicht anders als China, die wollen nur unsere Rohstoffe."Dass die EU auf höhere Umweltauflagen setzt als China, lässt der Südosteuropa-Experte übrigens nicht gelten. Denn für ihn fehlen angemessene Kontrollmechanismen. Schon jetzt würden in vielen Fällen, etwa beim Bau von Fabriken, selbst die serbischen Auflagen nicht eingehalten. "Warum sollte das bei einem Minenprojekt einer multinationalen Firma anders sein?", gibt Bieber zu bedenken.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 30. Januar 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Freundschaftsbrücke führt über den mächtigen Mekong und verbindet Thailand mit Laos. Hier beginnt Lorenz Schröter seine Reise, kurz vor seinem 65. Geburtstag und fast vierzig Jahre nach seiner Weltumradlung will er es noch einmal wissen und fährt mit dem Fahrrad in Richtung China über die wichtigste und längste Straße von Laos, die Nationalstraße 13. Vorbei an Reisfeldern, buddhistischen Tempeln, Tümpel mit Wasserbüffeln, Autowerkstätten und Garküchen. Die Straße passiert die Hauptstadt Vientiane und führt nach Luang Prabang, dem spirituellen und touristischem Zentrum des Landes mit seinen berühmten Tempeln und Nachtmarkt. Die ersten 400 Kilometer sind asphaltiert, dann nehmen die Schlaglöcher zu, die 13 wird zu einer breiten Stein- und Lehmpiste, die sich über die mit Wäldern bewachsenen Berge schlängelt. Kautschukplantagen und Bananenfelder verdrängen mehr und mehr den Urwald, in denen noch ein paar hundert Tiger, Elefanten und das geheimnisvolle Saola, eine Antilope, leben. Westlich liegt das Goldene Dreieck, immer noch ein wichtiges Anbaugebiet für Opium. Chinesen investieren im Land, sie übernehmen Fabriken, Plantagen, haben die neue Eisenbahn finanziert, und im Norden an der Grenze zu China eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Das verschlafene Dorf Boten wurde so zu einer sündigen Boomtown, in dem chinesische Gesetze gelten. Die Nationalstraße 13 ist beliebt bei Langstreckenradlern, fünf hat der Autor unterwegs getroffen, auf deren Reise von Aachen, Warschau und Belgien nach Ost-Timor, China oder Australien. Sie alle suchen das Abenteuer und den besonderen Blick bei 20 km/h an der frischen Luft.
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" plädiert die Parteichefin der Linken fürs Zuhören. Auch erklärt sie, wie die Abspaltung der Wagenknechtpartei für mehr Ordnung innerhalb der Linken sorgt. Ihr persönlicher Bezug zu Ostdeutschland veranlasse sie erst recht dazu, mit Menschen dort ins Gespräch zu kommen. Man könne "die Leute nicht alleine lassen", sagt Schwerdtner im Podcast. Dieses Gefühl entstehe auch, weil es mittlerweile mehr Pflegeheime als Fabriken gebe. "Ich gucke da einfach anders drauf und sehe so starke Narben, die sich seit Jahrzehnten eingebrannt haben bei ganz vielen Leuten." Sie habe das Gefühl, es gehe auch darum, eine Perspektive zu bieten, anstatt alles zu "bejammern". Im Wahlkampf um das Direktmandat gegen Beatrix von Storch habe Schwerdtner an über 68.000 Türen geklingelt. Besonders in den Hochhäusern würden sich die Bewohner über Migration beklagen, sie fühlen sich Geflüchteten in den benachbarten Heimen gegenüber benachteiligt. Da müsse man die eigentlichen Probleme aufzeigen, wie Mietpreise, die Verfügbarkeit von Ärzten oder bessere Verkehrsanbindung, so Schwerdtner. In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Mittelständler Goldbeck baut Fabriken in Elon-Musk-Geschwindigkeit. Nun will das Bauunternehmen aus Bielefeld den Wohnungsbau revolutionieren. Was ihn ausbremsen könnte: deutsche Bauämter.
In den nächsten fünf Jahren will das Basler Pharmaunternehmen sieben neue Fabriken in den USA bauen, sowie einen Forschungsstandort in Kalifornien. Damit kann die Novartis in der Zukunft die Medikamente für den US-Markt auch dort herstellen. Ausserdem: - Brand einer Entsorgungsstelle in Sissach - In Basel stibt Person nach Unfall - Anwohnenden-Anlass im Hinblick auf ESC
Dreykorn, Monika www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Vor weniger als einem Monat verkündete Friedrich Merz auf der Wahlkampfbühne: „Links ist vorbei!“ Doch heute sehen wir, dass er alles verraten hat, wofür er stand. Seine Wähler, seine Überzeugungen – alles wurde geopfert, um den Weg zur Kanzlerschaft zu ebnen. Friedrich Merz hat sich den Grünen unterworfen und macht Politik, die selbst die Grünen nie zu träumen gewagt hätten.Das Grundgesetz, seit 75 Jahren ein Dokument der Vernunft und Überparteilichkeit, wird nun zur grünen Kampfschrift. Mit der Verankerung der „Klimaneutralität bis 2045“ im Grundgesetz hat Merz einen historischen Fehler begangen. Aus einem Text der Freiheit wurde ein Werkzeug der Fesselung. Die Klima-Ideologie, die bereits jetzt unsere Wirtschaft schwächt, wird nun verfassungsrechtlich verankert – gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen.Friedrich Merz hat nicht nur seine Wahlversprechen gebrochen, sondern auch die Grundlagen unseres Landes gefährdet. Die „Klimaneutralität bis 2045“ wird jede Investition, die über dieses Jahr hinaus CO2 freisetzt, unmöglich machen. Flughäfen, Autobahnen, Fabriken – alles könnte plötzlich gegen das Grundgesetz verstoßen. Die CDU hat damit die Deindustrialisierung Deutschlands per Verfassung besiegelt.Robert Habeck, der während Merz‘ Rede im Bundestag grinst, weiß genau, welchen Sieg die Grüne Ideologie errungen hat. Die Klagewelle des NGO-Komplexes wird nicht lange auf sich warten lassen. Die Grünen haben ihr Ziel erreicht: Die Klima-Ideologie steht nun über allem.Friedrich Merz und die CDU haben nicht nur ihre Wähler betrogen, sondern auch die Zukunft unseres Landes aufs Spiel gesetzt. Wer Schwarz wählt, bekommt Grün – und das teuer.
Während des Zweiten Weltkriegs kollaborierten zahlreiche von Deutschland besetzte Länder mit den Nazis. Oft entstanden Regierungen, die unter direkter oder indirekter Kontrolle des NS-Regimes standen. Ein bekanntes Beispiel ist das Vichy-Regime in Frankreich, das ab 1940 eng mit den Nazis kooperierte, insbesondere bei der Judenverfolgung und deren Deportation. Kollaboration zeigte sich auch in militärischer Unterstützung: Die Vichy-Regierung stellte Truppen, während Freiwillige aus Ländern wie Frankreich, Kroatien oder der Ukraine in der Waffen-SS dienten. Wirtschaftlich profitierten viele Unternehmen von der Besatzung, indem sie Arbeitskräfte und Ressourcen für die Kriegsproduktion bereitstellten – etwa französische Fabriken, die für Deutschland rüsteten. Besonders grausam war die Mithilfe bei der Verfolgung von Juden. In Belgien, den Niederlanden und Frankreich identifizierten Kollaborateure jüdische Bürger und organisierten ihre Deportation. Auch lokale Polizeikräfte beteiligten sich an diesen Verbrechen. Zudem verbreiteten Kollaborateure NS-Propaganda, stärkten antisemitische und antikommunistische Strömungen und halfen, Widerstand zu unterdrücken. Die Motive reichten von ideologischer Überzeugung bis zu Opportunismus oder Angst vor Repressalien. Nach Kriegsende wurden viele Kollaborateure strafrechtlich verfolgt, jedoch variierten die Urteile und ihre Konsequenzen je nach Land erheblich.
Ob Belgrad, Novi Sad oder Niš: Die Bilder, die uns in diesen Tagen aus Serbien erreichen, zeigen friedlichen Protest. Mit ihren Handys verwandeln Zehntausende die nächtlichen Straßen in ein Lichtermeer. Ihre Forderung: Recht und Gesetz sollen für alle Menschen in Serbien gelten - auch für diejenigen, die ganz oben im Staat stehen. Auslöser für die Massenproteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad Anfang November. 15 Menschen verloren dabei ihr Leben. Für die Studierenden, die seitdem demonstrieren, ist der Vorfall nicht einfach ein tragisches Unglück, sondern Folge unsachgemäßer Renovierungsarbeiten durch ein chinesisches Unternehmen. Sie kritisieren, dass die serbische Regierung zunächst versucht habe, das Unglück zu vertuschen und Verantwortung abzuweisen. "Korruption tötet", so der Slogan, der auf vielen Plakaten zu lesen ist.Florian Bieber ist Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der Universität Graz. Er beobachtet die Situation in Serbien sehr genau: Es gehe den Studierenden nicht um einen Umsturz, wie Präsident Aleksandar Vučić behauptet, sondern um Transparenz und um Rechtsstaatlichkeit. "Das sind wirklich die großen Probleme, mit denen Serbien seit über einem Jahrzehnt zu kämpfen hat", sagt Bieber im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Längst gehen nicht mehr nur Studierende auf die Straße, sondern auch Anwälte, Ärzte und viele andere Berufsgruppen. Gerade erst haben sie den Rücktritt des serbischen Ministerpräsidenten Miloš Vučević erreicht. Doch der ist für Bieber "kein bedeutendes Schwergewicht in der serbischen Machtkonstellation", sondern eher eine Art Bauernopfer. Dennoch sieht er den Rücktritt als Indiz dafür, "dass sich das Regime im Moment bedroht fühlt".In der neuen Podcast-Folge erklärt der Professor für Geschichte und Politik Südosteuropas, wie das "System Vučić" funktioniert: Zwar liege die Macht formal beim Ministerpräsidenten, doch in der Praxis habe es Vučić geschafft, die wichtigen Institutionen des Landes zu übernehmen. Seine Macht gehe dabei nicht von der Verfassung aus, sondern von der Partei und seiner Person. "Er könnte theoretisch morgen als Präsident zurücktreten und weiterhin die gleiche Macht ausüben", sagt Bieber. Das passe nicht mit dem Status eines EU-Beitrittskandidaten, den Serbien seit zehn Jahren innehat, zusammen, kritisiert Bieber. "Serbien ist im letzten Jahrzehnt sehr viel weniger demokratisch geworden." Stattdessen beobachtet er "größere Missachtung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit". Deutschland und die EU müssten sich dagegen stellen - und ihre Prinzipien auch beim Aushandeln wirtschaftlicher Deals verfolgen. Ansonsten sieht Bieber die Gefahr, dass die EU ihre Sympathien bei vielen Menschen in Serbien verspielt.Im Sommer 2024 haben Serbien und die EU einen Lithium-Deal abgeschlossen. Dabei geht es um die Förderung von Lithium im serbischen Jadartal durch den Bergbaukonzern Rio Tinto. Serbien würde gerne die komplette Wertschöpfungskette vom Abbau des Lithiums bis hin zur Produktion von E-Autos im Land konzentrieren. Die EU will das Vorhaben fördern und beim Thema Lithium weniger abhängig von China werden. Für Bieber rutscht die EU jedoch in eine neue Abhängigkeit, der serbische Präsident Aleksandar Vučić ist für ihn "kein zuverlässiger Bündnispartner". Das Lithium-Abkommen "hat der Europäischen Union und Deutschland auf dem Balkan einen Riesen-Schaden zugefügt", konstatiert Bieber. Viele Menschen haben seiner Beobachtung zufolge inzwischen das Gefühl, dass die EU ihre Forderungen nach mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht wirklich unterstütze, sondern stattdessen ihre eigenen Interessen verfolge. "Viele Menschen sagen, die EU ist nicht anders als China, die wollen nur unsere Rohstoffe."Dass die EU auf höhere Umweltauflagen setzt als China, lässt der Südosteuropa-Experte übrigens nicht gelten. Denn für ihn fehlen angemessene Kontrollmechanismen. Schon jetzt würden in vielen Fällen, etwa beim Bau von Fabriken, selbst die serbischen Auflagen nicht eingehalten. "Warum sollte das bei einem Minenprojekt einer multinationalen Firma anders sein?", gibt Bieber zu bedenken.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Inläst: SvD besöker chipkrigets epicentrum – här tillverkas världens mest avancerade maskin, som Kina gör allt för komma över.
1888: In London streiken die Streichholzmädchen. Dieser Streik wird viel verändern für die Arbeiterklasse in der Hochphase der Industrialisierung. Initiiert von Frauen und Mädchen, die ihr Leben in den Fabriken riskierten. Doch die Geschichte war lange unentdeckt. Katharina Hübel hat eine Nachfahrin getroffen.